Bei Final Fantasy XIV steht mit dem Patch 2.51 die Manderville Golden Saucer bereit, eine Sammlung von Mini-Spielen.
Beim Crossplattform-MMORPG Final Fantasy XIV steht jetzt der Patch 2.51 zum Download bereit. Wie die Seite dualshockers berichtet beträgt die Downloadgröße auf dem PC 1.34 GB, auf der Playstation 4 ist es ein bisschen kleiner: 1.14 GB wiegt der Patch da.
Der 2.51-Patch ist unter MMORPGs ein wahres Kleinod und eine Seltenheit. Nur Nebensächlichkeiten sind im Patch. Der wimmelt von Mini-Spielen unterschiedlicher Komplexität. Während das Kartenspiel Triple Triad oder das Chocobo-Rennen durchaus tiefere Spiel-Systeme versprechen, liefern die die Mini-Spiele wie die Basketball-Variante „Bomberball“ Kurzweil.
Der Zeitplan für Final Fantasy XIV ist nach dem 2.51-Patch prall gefüllt, so soll mit dem nächsten Patch, Ende März, der zweite Teil von “Beyond the Fall” kommen, dem Ende der “ursprünglichen” A Realm-Reborn-Geschichte, bevor es mit der Erweiterung Heavensward später im Jahr zu neuen Ufern geht.
In Destiny geht der wöchentliche Dämmerungsstrike, der Nightfall, tatsächlich auf den Mars zu Valus Ta’aurc in den Strike Cerberus Vae III. Es ist kein Entflammen aktiv.
Die Prophezeiung hat gestimmt. Am Wochenende hat ein japanischer User einige Voraussagen gemacht, was sich in den nächsten Wochen bei Destiny so tut. So hat er am Freitagmorgen korrekt das Inventar von Xur vorausgesagt und – wie sich herausstellt – auch den Nightfall in dieser Woche: Es ist der gefürchtete No-Burn-Valus-Ta’aurc geworden.
Der Nightfall in Destiny ist deshalb so attraktiv, weil er, bei erfolgreichem Abschluss, einen 24,5% Bonus auf alle erhaltene Erfahrung und Ruf gewährt. Außerdem ist es eine Herausforderung für viele, diese relativ harte Aktivität jede Woche aufs Neue zu bewältigen und den Hüter auszureizen.
Tja, ist tatsächlich der Nightfall geworden, das Pic gibt’s seit dem 20. Februar
Modifikatoren im Dämmerungs-Strike in der Woche vom 24.2. in Destiny
Die Modifikatoren sind:
Nightfall – sollte das ganze Fireteam sterben, geht es zurück in den Orbit
Episch – sorgt dafür, dass die Gegner deutlich stärker sind als in der heroischen Ausgabe des Strikes
Lightswitch – die Gegner verursachen stark erhöhten Nahkampfschaden
Angry – die Gegner lassen sich auch durch schwere Verletzungen und Wirkungstreffer kaum aufhalten
Juggler – der Hüter findet keine Munition für die Waffe, mit der er einen Kill erzielt.
In der heroischen Weekly ist ebenfalls kein Burn aktiv, sondern Lightswitch.
Welches Arsenal sollte man bevorzugen?
Es ist eine No-Burn-Woche, das heißt: Es ist nicht wie sonst eine Schadensart erhöht, sodass man seine Waffenauswahl entsprechend einstellen kann. Der „Nightfall“ spielt sich wie ein „normaler“ Mars-Strike: Zwar erhalten die Spieler deutlich weniger Schaden, als wenn bestimmte Boni aktiv wären, dafür brauchen sie allerdings auch deutlich länger und es spielt sich im Verhältnis zu den Dämmerungsstrikes früherer Wochen in Destiny etwas zäh.
An Waffen eignen sich für den Dämmerungs-Strike eigentlich immer Langwaffen mit möglichst viel Range. Für Cerberus Vae III ist sowas wie das Scharfschützengewehr Eisbrecher sicher eine gute Wahl. Gegen den Panzer hat sich das Raid-Scharfschützengewehr Schwarzer Hammer bewährt, da kann man nonstop feuern, wenn man alles richtig macht.
Tipps, Tricks und Guides für den wöchentlichen Dämmerungsstrike am 24.2.
Wir werden im Laufe der nächsten Stunden erfolgreiche Runs durch Cerberus Vae III suchen und hier vorstellen. Da sind meistens ganz gute Ideen dabei, wie man sich den Strike im Team oder auch solo vorknöpft. Und auch Safe-Spots für die entscheidenden Stellen gibt es häufig.
Im ersten Durchlauf haben wir einen deutschsprachigen Run für Euch. Es ist ein Schritt-für-Schritt-Durchlauf von zwei Spielern. Der Perspektivträger ist mit Crotas Wort (für die Psions mit Leerenschild), dem schwarzen Hammer und der Gjallarhorn unterwegs. Zum Ende gegen Valus Ta’aurc gibt es dann einige Safe-Spots und einen Trick, wie man weitermachen kann, auch wenn man’s eigentlich vermasselt hat. Dafür braucht’s aber einen zweiten Spieler.
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Das ist ein Durchlauf von 2 Spielern ohne Kommentar, für jeden, der sich das mal konzentriert anschauen will. Auch hier merkt man die Auswirkungen von Juggler – gut, dass Xur am Wochenende die schweren Synthesen dabei hatte.
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Und hier liefert sich ein einzelner Hüter ein 12-minütiges Feuergefecht mit Valus Ta’aurc von der Lampe aus.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online verschiebt sich das riesige Update 6 nun doch auf den März.
Gestern haben wir bereits darüber berichtet, dass es noch einige technische Schwierigkeiten mit dem Update 6 bei TESO gibt. Der Sound fällt auf dem Test-Server etwa komplett aus. Heute ist die Bestätigung da, dass man den Februar-Termin nicht einhalten wird. Stattdessen geht man auf die erste Märzwoche, verschiebt den Patch also auf nächste Woche.
Das Verschieben des Patchs hat keine Auswirkungen auf die Umstellung von The Elder Scrolls Online auf ein Buy2Play-Modell. Hier will man den 17. März als Termin halten. Auswirkungen hat die Update-Verschiebung aber auf das Versenden der Loyalitäs-Belohnungen. So kommt die 300-Tage-Belohnung „Gestreifte Senche“ erst nach dem 17. März, die Maske des fröhlichen Schlachtens ein paar Tage nach Update 6.
Der MMO-Shooter Destiny soll am Dienstagabend von 19 Uhr bis 21 Uhr zwei Stunden Pause machen und wegen Wartungsarbeiten nicht erreichbar sein.
Wie Bungie twittert, wird es am Dienstag, dem 24.2., eine kleine Pause von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr geben. In der Zeit wird auch bungie.net nicht zu erreichen sein.
Grund für den Serverdown sind „serverseitige“ Wartungsarbeiten. Das ist allerdings noch nicht der Patch 1.1.1., der die Waffenbalance und einige andere Dinge in Destiny ändern soll. Die Wartung sei aber nötig, heißt es, um diese Patch-Schritte vorzubereiten, auf die viele Destiny-Spieler schon länger warten: Neben der Waffen-Balance geht es auch um einen Fix bei der schweren Munition, um eine größere Abwechslung der Eisenbannerkarten und bei den normalen Playlists und einen etwas netteren Xur.
Destiny and http://t.co/nxcJOVXAv6 are being taken offline for maintenance on Tuesday, February 24th, from 10AM Pacific to Noon.
Weil der Serverdown auf einen Dienstag fällt und damit auf den Tag, an dem die IDs resetten und viele Core-Spieler entweder den Nightfall, die Raids oder alles auf einmal erledigen wollen, gab es da auch ungläubige Rückfragen.
@microaber Totally serious. We’re paving the way for some udpates that many of you have been interested in for a while now.
Update 1.1.1 is still planned for February. Tomorrow’s scheduled maintenance is server-side, and will not impact Destiny gameplay. — Bungie (@Bungie) 23. Februar 2015
Wenn wir Details erfahren, wann der tatsächliche Patch kommen sollen, werden wir die weitergeben. Es wurde noch einmal bestätigt, dass der 1.1.1.-Patch im Februar erscheinen soll. Da gehen die möglichen Tage ja langsam aus.
Update 24.2. 19:15: Destiny und Bungie.net sind jetzt für die planmäßigen Wartungsarbeiten unten. Die Server sind nicht verfügbar.
Destiny and http://t.co/0iuHXLFafi are now offline for planned maintenance. We’ll be back soon. Please check back here for updates.
Update 20:50:Auf die Frage: “Wie lange ist Destiny noch down?”, gibt es eine neue Antwort: Die Wartungsarbeiten verlängern sich bis 22 Uhr.
Maintenance has been extended to 1pm PST. Thanks for your patience while we continue to work on Destiny. — Bungie Help (@BungieHelp) 24. Februar 2015
Update 22:10: Destiny sollte jetzt nach und nach auf den verschiedenen Plattformen wieder zu erreichen sein. Es kann da aber noch zu Verzögerungen kommen.
Destiny services are beginning to be restored on all platforms. Your results may vary for slightly longer.
Bei Destiny hat sich ein Spieler im Schmelztiegel-Modus das Vertrauen seiner Feinde erschlichen und das mit durchschlagendem Erfolg.
Ein Destiny-Spieler war in einer ausweglosen Situation: Alle Teamkameraden waren aus einem Eisenbanner-Match verschwunden. Ganz allein stand er der Übermacht von 6 Spielern gegenüber. Während er darauf wartete, dass einige neue Spieler dazukamen oder das Match zu Ende ginge, verhielt er sich pazifistisch, ließ die Waffe stecken, tanzte mit den Gegnern und erschlich sich das Vertrauen der Spieler.
Und als dann alle zu einem Dance-Out zusammenkamen … na ja. Seht selbst. So ein bisschen ein schlechtes Gewissen hat der Spieler übrigens … aber nicht allzu sehr. Immerhin gab es 7 Medaillen bei der Aktion. Und wie hat er’s gemacht? Mit der Faust natürlich.
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Beim MMO-Shooter Planetside 2 ist DGC jetzt langsam bereit, die Playstation-4-Beta auch auf Europa auszudehnen. Ein Wipe wird mit der Expansion einhergehen.
Wie das Team der Daybreak Gaming Company im offiziellen Forum mitteilt, steht die PS4-Closed-Beta von Planetside 2 nun auch in Europa kurz bevor. Man freue sich darüber, wie groß das Interesse in Europa sei. Und sobald die EU-Beta starte, werde man große Mengen von Einladungen zur Closed Beta aussenden, heißt es. Man könne es kaum erwarten, auch das Feedback der Europäer einzuholen. Einen genauen Termin nennt man zwar nicht, spricht aber von “sehr bald.”
Mit dem nächsten Patch zur Beta sollen drei weitere Kontinente öffnen, eine Menge Bugs verschwinden und es wird einen Server-Wipe geben.
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Beim anstehenden MMO-Shooter The Division haben reddit-User nun beim Code der Homepage Hinweise auf eine Alpha entdeckt. Das reicht schon, um Hoffnungen zu wecken.
Bei Tom Clancy’s The Division reicht gerade ein Funken, um wilde Spekulationen auszulösen. Hauptsächlich Spekulationen der Medien. Da liest man in Überschriften deutscher Gaming-Seiten schon gleich „Offene Alpha für The Division geplant“, dabei ist sowas noch weit entfernt.
Was ist passiert? Findige User, wahrscheinlich Ex-Watchdogs-Spieler, haben im Source-Code der Homepage von The Division ein bisschen Code gefunden, der auf „Alpha“ hinweisen könnte. Das Code-Fitzelchen ist mittlerweile auch schon entfernt. Es war wohl vorher auch nur ein Link auf einen Platzhalter. Mehr nicht. Im Moment ist noch nichts Weiteres bestätigt. Ob eine Alpha kommen soll oder nicht, ist – wie so vieles andere bei The Division – noch unklar. Vielleicht erfahren wir bei der GDC 2015 mehr, hier soll es einmal am 2. März und einmal am 6. März jeweils ein einstündiges Panel zu The Division geben.
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Bei Guild Wars 2 erscheint die Schurkin der ersten Staffel, Scarlet Dornstrauch, langsam in einem neuen Licht. Ein Fan-Video fasst ihre größten Momente zusammen. Das Video kann auch als Zusammenfassung der Staffel Eins der Lebendigen Welt dienen.
In der ersten Staffel der Lebendigen Welt war es Scarlet Dornstrauch (Scarlet Briar) die als scheinbar grundlos irre Übeltäterin terroristische Verbrechen gegen die Völker Tyrias plante und durchführte: Riesenmarionetten, Attentate, finstere Verschwörungen. Als das ging auf ihr Konto. Damals konnte sich keiner erklären, was in der Sylvari vorging, wenn nichts anderes als irrsinnige Mordlust.
Mittlerweile wurde das Geheimnis um Scarlets Wahn ein Stück weit gelöst: (Spoiler – Staffel 2!) Früher als alle anderen Sylvari erkannte sie die Aufgabe und Herkunft ihres Volks. Was sie in der stummen Kammer damals sah, als sie auf sich selbst zurückgeworfen wurde, kann man nur erahnen, doch seitdem schien ihr Lebensweg unberirrbar vorgezeichnet und er führte zur Erweckung von Mordremoth, den Ereignissen der zweiten Staffel und dem, was die GW2-Spieler in Heart of Thorns erwartet.
Mit der zweiten Staffel jedenfalls hat Scarlet Dornstrauch noch weiter an Tiefe gewonnen. In einem wirklich großartigen Fan-Video hat man Ihr ein Denkmal gesetzt und die „größten und irrsten“ Szenen aus ihrem so kurzen und ereignisreichen Leben zusammengestellt.
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Mein MMO meint: Diese Guild-Wars-2-Ästhetik ist schon wirklich beeindruckend, muss man ein ums andere Mal feststellen. Erstaunlich, dass die in solchen Fan-Trailern noch stärker zum Tragen kommt als im Original.
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Bei World of Warcraft sind die aktualisierten Modelle der weiblichen und männlichen Blutelfen nun endlich da.
Am 25. Februar wird der Patch 6.1. auf die Live-Server aufgespielt werden. Darin enthalten sind neben zahlreichen anderen Sachen die neuen Modelle für die Blutelfen, der letzte Schritt der „WoW muss schöner werden“-Kampagne von Blizzard.
Bei diesen Modellen gab es die ganze Zeit noch Schwierigkeiten auf dem Test-Server. Sie waren noch nicht ideal. Das hat sich wohl mit dem letzten PTR-Built geändert. Die Datamining-Seite mmo-champion jedenfalls berichtet stolz: „Endlich sind die neuen Blutelfen-Modelle“ da und sie haben zwei Videos zur Ansicht zusammengestellt.
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Eine koreanische Seite hat jetzt eine Auswahl der 12 Blockbuster-MMORPGs zusammengestellt, auf die sich die Südkoreaner am meisten freuen.
Die westliche MMORPG-Szene ist ziemlich erschöpft, neulich haben wir die 5 aussichtsreichsten Titel vorgestellt, die wir hier in den nächsten 2 Jahren erwarten können. Da waren auch schon 3 Asia-Titel darunter. Das Angebot des Westens selbst ist eher spärlich: Nach den Enttäuschungen der letzten Jahre gilt der MMO-Markt als heikles Pflaster. Die Spiele-Industrie hier setzt eher auf überschaubare Mobile-Games oder programmiert gleich am eigenen MOBA herum.
Die koreanische Seite Thisisgame hat derweil einen Zusammenschnitt von 12 MMORPGs herausgebracht, auf die sich die Koreaner freuen können. Hier sind freilich meist Trailer zusammengeschnitten, die nicht gerade einen objektiven Blick auf die tatsächlichen Spiele ermöglichen, aber zumindest einen Vorgeschmack darauf geben, was sich im koreanischen Markt so tut. Und der boomt nach wie vor – den dortigen Bedingungen (PC Cafès als kultureller Treffpunkt) sei Dank.
Mit dem „eher klassischen“ Bless und dem bombastischen Lost Ark (einer Art Diablo-3-Variante) gibt’s auch schon frühe Favoriten für einen Port in den Westen, wenn sie denn in Korea erstmal fertig sind. Andere deutlich schrillere Games wie Tree of Savior oder Maplestory 2 könnte man sich in unserem Markt wohl kaum so einfach vorstellen, doch auch da gibt es interessante Konzepte, wie etwa Civilization Online vom ArcheAge-Macher XLGames, das der bekannten Civ-Franchise ganz neue Facetten entlocken soll.
Man sieht bei den Titeln in jedem Fall einen deutlich breiteren Mix als in unserer MMO-Kultur.
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World of Warcraft, Guild Wars 2 oder Destiny – kennt jeder, jeder weiß was gerade in diesen MMOs los ist. Etwas abseits vom Schuss gibt es aber auch Rollenspiele, die kaum jemand auf dem Radar hat – wie beispielsweise Eternal Crusade, ein kommendes Spiel von Games Workshop.
Eternal…was?
Wem beim Namen Games Workshop die Rollenspiel-Sinne anschlagen, liegt gar nicht so falsch. Der Spielehersteller ist Besitzer der Warhammer-Lizenz und produzierte seiner Zeit mit Warhammer: Age of Reckoning einen der vielen vermeintlichen WoW-Killer. Und wie das eben so mit WoW-Killern ist, werfen sie ihr Abo-Modell über den Haufen und werden Free-to-Play, siehe Aion, oder gehen pleite und werden eingestampft, siehe Warhammer: Age of Reckoning. Dass die Warhammer-Lizenz auf dem MMO-Markt trotzdem was wert sein muss, schien wohl der allgemeine Tenor bei Games Workshop zu sein, als die Entwicklung von Eternal Crusade begann.
Shooter mit MMO-Elementen
Die Geschichte von Eternal Crusade speist sich also aus dem Warhammer-Universum. Als Schreiberling wurde unter anderem Graham McNeill verpflichtet. Die Story scheint also in trockenen Tüchern zu sein. Schaut man sich erste Gameplay-Footages an, fragt man sich allerdings, was genau Eternal Crusade eigentlich ist: EVE Online / Dust 514 Klon, ein rundenbasiertes Destiny oder doch eine weniger lustige Variante von Wildstar samt Housing-Elementen? Laut Games Workshop ist Eternal Crusade ein “Massive Combat RPG”. Die Spieler wählen aus einer Fraktion aus und bekriegen sich dann auf dem Schlachtfeld, um Einfluss zu gewinnen. Planetside lässt grüßen.
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Spieler dürfen sich aber auch im PvE beweisen. Hier steht dann wohl die einzigartige Lore von Warhammer 40k im Vordergrund. Mit Nathan Richardsson hat Games Workshop außerdem einen erfahrenen Mann angeheuert, was die Verbindung von PvP und PvE angeht. Richardsson war lange Senior Producer bei CCP und damit verantwortlich für EVE Online und dem kooperativen Shooter Dust 514. Anders als EVE wird Eternal Crusade allerdings Free-to-Play sein – Entschuldigung – Free-to-Waagh. Das ist eine Mischung aus Kauf und Free-to-Play-Trial-Was-Auch-Immer-Elementen, mit dem Decknamen Free-to-Waagh. Man darf gespannt sein.
Wann genau Warhammer 40k: Eternal Crusade (offizielle Website) veröffentlicht werden soll, steht noch in den Sternen. Founder dürfen aber laut Games Workshop bereits im Herbst 2015 einen Einblick in das neue Warhammer-Game werfen.
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Bei Destiny haben zwei Spieler nun darüber Buch geführt, welche Belohnungen es für Partien im Schmelztiegel und Eisenbanner gibt. Wie viele Engramme, legendäre Schiffe, Waffen und Exotics haben sie aus 700 Partien herausgetragen?
Vielleicht erinnern sich einige von Euch noch an unseren Artikel über die Ausbeute in den Roc-Strikes. Da haben zwei Spieler, die sich eine Wohnung teilen, in zwei harten Sessions mal eben hunderte dieser Roc-Strikes durchgeballert und notiert, welchen Loot es gab. Das ist bei Destiny ein heikles Thema: Offizielle Zahlen gibt es dazu nicht und man kann nur aus Erfahrungswerten schließen, wie viel die Aktivitäten so bringen.
Die beiden Spieler sind jetzt wieder da und haben mehr als 90 Stunden damit verbracht, 500 Schmelztiegel-Partien und 200 Eisenbanner-Partien durchzuknallen. Dabei haben sie minutiös ihren Loot festgehalten. Das heißt für den Schmelztiegel haben sie 1000 Loot-Schirme ausgewertet, fürs Eisenbanner 400.
Mit diesen Daten könnten sich einige Fragen beantworten lassen wie:
Gibt’s im Eisenbanner mehr Exotics als im Schmelztiegel?
Wie häufig droppen die zufälligen Eisenbannerwaffen?
Lohnt es sich, PvP zu spielen im Vergleich zu den normalen Strikes?
Wie viele seltsame Münzen und Lichtpartikel gibt es im Schmelztiegel?
Schmelztiegel-Loot: Bei 1000 Runden – Lohnt sich das?
Seltene, blaue Rüstungs-Engramme: gab es 328 – jedes dritte Spiel eins
Seltene, blaue Waffen-Engramme: 258, jedes vierte Spiel eins
Legendäre, lila Rüstungs-Engramme: 9 – ungefähr eins jedes 111. Spiel
Legendäre, lila Waffen-Engramme: 5 – bei jeder 200. Partie eins
Exotische Waffen: 2 – jede 500. Runde
Lichtpartikel: 32 – da gibt’s statistisch 1 bei jeder 31. Partie
Seltsame Münzen: 38 – ungefähr bei jeder 26. Partie
Legendäre Schiffe haben sie hier nicht mitgezählt.
Eisenbanner-Loot: Bei 400 Runden – Wie oft gibt’s die zufälligen Iron-Banner-Waffen?
Seltene, blaue Rüstungs-Engramme: 116 – ungefähr bei jedem 3.5 Spiel
Seltene, blaue Waffen-Engramme: 100, jedes vierte Spiel eins
Legendäre, lila Rüstungs-Engramme: Gar keins
Legendäre, lila Waffen-Engramme: 10 (hier zählen die Eisenbannerwaffen dazu), ungefähr jedes 40. Spiel
Exotische Waffen: 1 (jede 400. Partie)
Legendäre Schiffe: 6 – jede 67. Partie eins
Lichtpartikel: 9 – jede 44. Partie
Seltsame Münzen: 8 – jede 50. Partie
Wenn man sich die Statistiken anschaut, gibt es im Eisenbanner wohl keine merklich erhöhte Chance auf exotische Waffen, wie das einige vermutet haben. Und auch die Chance auf die Eisenbannerwaffen ist relativ gering. Dabei ist zu beachten: Auch wenn’s 400 Runden sind, statistisch gesehen sind das immer noch “relativ wenige Runden” – gerade bei den extrem seltenen Items. Die Zahlen sind also nicht in Stein gegossen.
Insgesamt ist die Loot-Ausbeute aus dem PvP-Modus ziemlich niedrig, da lohnen sich die Roc-Strikes schon mehr. Wobei das Eisenbanner über die kaufbaren Ruf-Belohnungen den eigentlichen Gewinn bringt. Im „normalen“ Schmelztiegel kann man zumindest noch Marken sammeln, um sich regelmäßig eine legendäre Waffe zu kaufen.
Das Survival-MMO H1Z1 hat auch eine Art von Endgame. Hier verteidigen Spieler ihre Basen gegen angreifende Gegner.
Bei World of Warcraft liegen die Zeiten von 40-Mann-Raids schon weit zurück. Auf 20 ist man mittlerweile runtergegangen. Die machen sich nach festen Terminen auf, KI-Gegner zu erschlagen und sie um ihre wertvollste Beute zu bringen. Dadurch werden die Raider selbst stärker. Das Survival-MMO H1Z1 hat keine PvE-Raids in diesem Sinne. Hier wartet kein Drache in seiner Höhle darauf, von Spielern gemeuchelt zu werden.
In der Sand-und-Zombiebox von H1Z1 besteht das „Endgame“ für viele Spieler darin, sich mit Verbündeten zusammen eine Basis zu bauen und dort Reichtümer zu horten. Reichtümer sind in der Welt von H1Z1 kein nutzloser Tand, irgendwelche Kelche, Trophäen oder andere Staubfänger, sondern Munition, Nahrung, Medizin und Waffen. Und die sind begehrt.
Je erfolgreicher eine Gruppe von Überlebenden darin ist, eine Basis aufzubauen und dort Vorräte zu lagern, desto attraktiver wird die Basis als Ziel für andere. Und die erfolgreichsten Spieler und ihre Basen werden dank dieser Game-Systeme selbst zu einer Art „Endboss“ in H1Z1, den es dann zu raiden gilt.
Wie so ein Raid in der Praxis abläuft, lässt sich in diesem beeindruckenden Video sehen, sozusagen aus der Perspektive des Drachen.
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Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online macht das Mammut-Update 6 auf dem Test-Server noch Schwierigkeiten. Eigentlich ist es für diese Woche vorgesehen, könnte sich aber auch verschieben.
Das Update 6 ist im Moment noch auf dem Testserver von TESO und sollte diese Woche auf die Live-Server gehievt werden. Das Ding erweist sich allerdings als schwerer Brocken. Laut inoffiziellen Berichten vom Test-Server ist die Version jetzt noch nicht bereit für die große Bühne, sie weist zu viele Bugs und Schwierigkeiten auf, wie es von Testern heißt.
Von offizieller Seite hat man bereits gesagt, dass das Update 6 nicht jetzt am Dienstag kommen soll, das wird eine normale Wartung. Man versucht weiter den Termin in dieser Woche zu halten. Es könnte aber auch sein, dass man wegen des „Audio-Bugs“ das gewaltige Update auf die nächste Woche verschieben muss.
Zitat Community Manager Kai Schober:
Der Live-Patch war ursprünglich tatsächlich für die letzte Februarwoche geplant. Es kann aber sein, dass der Audio-Bug das verhindert und den Patch in die erste Märzwoche verschiebt.
Mein MMO meint: Zenimax gerät unter Zeitdruck: Für den 17. März ist die Umstellung auf Tamriel Unlimited und damit Buy2Play vorgesehen. Dafür braucht man den Patch. Allerdings einen funktionierenden. In der Vergangenheit hatte TESO in den Wochen nach einem Update häufig technische Schwierigkeiten. Das Update 6 ist jetzt so gewaltig, dass mit solchen Schwierigkeiten fast zu rechnen ist. Ungünstig, will man sich ab dem 17. März einem neuen oder wiederkehrenden Publikum doch sicher von der besten Seite zeigen.
Der MMO-Shooter Destiny soll im März angeblich eine Reihe neuer PvP-Spielmodi bekommen. Damit soll man, wenn’s nach einer Quelle geht, die Zeit, bis zum Release von „Haus der Wölfe“ überbrücken.
Seit Freitag wimmelt es im reddit-Forum von Destiny von sogenannten „Leaks.“ Ein japanischer User hatte hier vor einigen Wochen schon mal „Gold“ geliefert, echte Screens von Waffen und Rüstungen aus dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ gezeit, die bis dahin noch keiner gesehen hatte und an die man auch unmöglich herankam. Und auch wenn die Waffen und Rüstungen in dieser Form wahrscheinlich nicht live gehen, war das ein beeindruckender Fund, der dem User einiges an Glaubwürdigkeit bescherte.
Am Freitag hat der japanische User korrekt das Inventar von Xur vorhergesehen und einige Äußerungen über dessen Inventar in den nächsten Wochen getroffen und auch noch gesagt, wann das PvP-Event Eisenbanner wiederkommt und was es dort zu holen geben wird.
Menge PvP im März in Destiny
Nun trifft er weitere Aussagen über verschiedene Spiel-Modi, mit denen Bungie den Zockern augenscheinlich die Zeit bis zum Release von „Haus der Wölfe“ vertreiben will.
Es handelt sich dabei vor allem um den sogenannten „Inferno-Modus.“ Das sind Schmelztiegel-Runden, bei denen das Radar deaktiviert ist. Außerdem sollen nur „Kills“ direkt Punkte geben, es ist also im Verhältnis zum „normalen“ Schmelztiegel etwas nackter.
Laut dem User sieht der Zeitplan folgendes vor:
Am 3. März Inferno-Kontrolle – ein 6vs6-Modus, bei dem es darum geht, Kontrollpunkte einzunehmen.
Am 17. März soll dann das Doppel-Skirmish wiederkommen, außerdem soll hier das Eisenbanner wieder aktiv sein – mit einer 36er Brustrüstung, dem Maschinengewehr Jolder’s Hammer und einem Automatikgewehr Silimar’s Wrath.
Am 31. März soll der Inferno-Konflikt-Modus aktiv werden, auch das ein 6vs6-Modus, ohne den Radar. Mit dem Event zusammen soll’s auch wieder eine Runde Combined Arms geben.
Für den April sei dann wieder ein Eisenbanner vorgesehen und zudem eine Runde im Inferno-Bergungs-Modus. Das sind 3vs3-Gefechte. Einen genauen Termin nennt der User hierfür allerdings nicht.
Über die deutschen Screens muss sich übrigens keiner wundern, die gab es auch in einer Vielzahl von anderen Sprachen.
Offiziell ist das selbstverständlich nicht. Es gilt zu beachten: Auch wenn diese Screens und Daten echt sind, wovon man ausgehen kann: Es reicht eine Entscheidung und ein Patch durch Bungie, um all diese Pläne rückgängig zu machen.
Viele Fans werden auf die März-Pläne, sollten sie denn wahr sein, wahrscheinlich mit Abneigung reagieren. Viele sehnen sich eher nach PvE-Aktivitäten, hier gibt es aber weder durch inoffizielle Quellen, noch durch offizielle irgendetwas Neues.
Die Firma Ico Media hat eine Statistik veröffentlicht, über welche Games in 2014 die Gaming-Seiten am meisten geschrieben haben: Die üblichen Verdächtigen setzen sich durch.
Es ist eine Statistik, die wohl klar den Eindruck wiederspiegelt, den die meisten von uns haben: Der Teufel scheißt auf den dicksten Haufen. ICO Media hat auf der Business-Seite Gamastura eine Liste der Spiele zusammengestellt, über die die meisten Artikel in 2014 geschrieben wurden, dabei nehmen sie vor allem Gaming-Seiten mit in die Analyse.
Bei MOBAs ist League of Legends bärenstark
Bei den MOBAs setzte sich glasklar League of Legends durch. Wie auch bei den Ratpr-Trends ist das kein Rennen, sondern ein Massaker. Fast doppelte so viele Artikel erschienen über LoL wie über Dota 2 und 4mal sooft wurde über League of Legends geschrieben wie über Blizzards Heroes of the Storm. Ist die Frage, ob HotS noch zulegt, wenn es releaset wird oder ob es eher abfällt, wenn der erste Informations-Durst gelöscht wird.
MMORPGs: Jüngere Games werden stärker beachtet
Ein seltsames Phänomen gibt es bei MMORPGs zu beobachten: Über „ältere Spiele“ wird kaum noch geschrieben. Nur der große Wal namens World of Warcraft bildet hier eine Ausnahme, schwimmt triumphierend durch die Meere und führt die Statistik klar an. Dann kommen allerdings schon mit TESO, Final Fantasy XIV und WildStar drei verhältnismäßig junge Spiele.
Auch wenn TESO und WildStar in 2014 nicht gerade reüssieren konnten, erfordern die komplexen MMORPGs, wie die Statistik zeigt, gerade zum Release unheimlich viele Artikel der Gamingpresse. Danach noch in den Medien mitzuspielen, ist gar nicht so leicht, wie etwa Guild Wars abgeschlagen auf Platz 5 merken muss. Das bekam trotz wahrscheinlich deutlich größerer Spielerbasis weniger Artikel als WildStar in 2014. Guild Wars und Guild Wars 2 zählen für die Statistik übrigens zusammen, wobei ein gewaltiger Teil der erschienen Artikel auf Guild Wars 2 entfiel.
Bei allen Spielen ist Destiny trotz spätem Release stark dabei
Bei den „großen Jungs“, den allgemeinen Spielen, liegen Shooter klar vorne. Hier ist Titanfall auf Platz 1, das liegt sicher auch daran, dass es deutlich früher als Destiny erschien. Das läuft auf einem starken Platz 3 ein, noch hinter dem Ausnahmespiel „Minecraft.“ Das steht in den Top fast alleine zwischen Shootern als Exot rum. Kein Wunder, dass es Microsoft ein Vermögen wert war. Minecraft ist ein kulturelles Phänomen. Der einzige andere Exot, der sich im Konzert der Shooter-Gräßen hält, ist der Nintendo-Exklusivtitel Smash Bros.
Die Nische, die World of Tanks geschlagen hat, soll bald von einem weiteren Stahlkoloss bevölkert werden. Mit Armored Warfare plant Obsidian Entertainment einen direkten Angriff auf Wargaming.
Beim Götter-MMO Skyforge arbeitet Obsidian Entertainment schon unterstützend mit dem russischen Team Allods unter dem Schirm von Mail.ru zusammen, um Skyforge auch für den Westen attraktiv zu gestalten. In einem zweiten Projekt unter der Schirmherrschaft von Mail.ru will Obsidian nun einen Angriff auf den Genre-Primus World of Tanks starten.
Armored Warfare soll dort anfangen, wo World of Tanks aufhört
In einem Interview mit dem US-Magazin Polygon legt Feargus Urquhart, der CEO von Obsidian (Fallout: New Vegas, Southpark: The Stick of Truth) die Karten auf den Tisch: Armored Warfare werde da anfangen, wo World of Tanks aufhört. Mit dem Koreakrieg. Und das wird nicht das einzige Mal im Interview bleiben, das Urquhart World of Tanks erwähnt, wenn er über das neue Projekt Armored Warfare spricht: „World of Tanks hat im Prinzip ein eigenes Genre begründet, also müssen wir bei unserem Spiel darauf achten, dass es sich auch wie World of Tanks anfühlt. Es kann nicht wie Call of Duty, kann kein reines Deathmatch sein, es braucht strategische Elemente.“
Von der strategischen Partnerschaft mit dem russischen Internetgiganten Mail.ru verspricht sich Urquhart einiges: „Sie haben schon eine Spielerschaft und sie können uns Spieler liefern.“ Doch die wird man mit starkem Gameplay überzeugen müssen und bei aller Ähnlichkeit zu World of Tanks gilt es, die Unterschiede des eigenen Games herauszuarbeiten.
Für Armored Warfare wird man sich daher nicht nur auf die Panzer konzentrieren, sondern auch die anderen Aspekte der Kriegsführung nach dem Zweiten Weltkrieg beachten. So wird es Artillerie geben, Rauchgranaten und Lenkfeuerwaffen. Auch die Schlachtfelder hätten sich im Gegensatz zu der Zeitperiode, in der World of Tanks spielt, weiterentwickelt: In Armored Warfare wird man auch um Ölfelder kämpfen.
Armored Warfare soll auch leichte RPG-Elemente bringen
Bei Obisidian will man zudem seine Rollenspielwurzeln nicht verleugnen, sondern gewinnbrigend in die Waagschale werfen: Man wird Spielfiguren ins Game bringen, die handelbar sind und über Skills verfügen, die gesteigert werden können, außerdem zu den einzelnen Figuren kleine Geschichten erzählen und ihnen Persönlichkeit geben.
Armored Warfare soll noch in 2015 zumindest in Russland in eine Beta-Phase starten. Mitte letzten Jahres hieß es, es hätten sich bereits über 500.000 Spieler für die Beta angemeldet. Das Interesse ist also da.
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Bei Evolve haben zwei der Jäger wohl eine kleine Affäre, jedenfalls wenn es nach den Fans geht, die dichteten dem Trapper Abe und der Medica Caira einen kleinen Flirt an. Diese Fanfiction-Theorie nahmen die Synchronsprecher zum Anlass, da mal was klarzustellen.
Das Fandom liebt es, zwei populären Charakteren eine Liebesbeziehung zu unterstellen, auch und gerade wenn die nichts miteinander zu tun haben und wenn es um ein eigentlich unromantisches und asexuelles Setting geht. So auch beim neuen Team-Shooter Evolve.
Da wird dem lässigen Trapper Abe unterstellt, ein Auge auf die hübsche Medic Caira geworfen zu haben. Der hätte da im „Drop-Ship Banter“, bevor eine Mission startet, einige Flirt-Sprüche drauf und auch in der Wiki seien Andeutungen versteckt, dass der vierschrötige Draufgänger amouröse Absichten gegenüber der etwas verwöhnten Erdendame Caira hegt.
Diese Theorien der Fans amüsierten die Snychronsprecher von Abe und Caira ungemein. Beide sind dem Vernehmen nach riesige Evolve-Fans. Die beiden Profis machten sich daraufhin den Spaß und nahmen Statements von Abe und Caira auf und wie die zueinander stehen. Und da schwingt doch einiges an unbehaglichem Gemurmel mit. Einer der Evolve-Autoren postete den zusätzlich aufgenommen Dialog der zwei nun auf reddit mit dem Kommentar: „Ich hab nichts damit zu tun! Schauspieler sind einfach verrückt.“
Das Götter-MMO Skyforge macht sich bereit, den nächsten Schritt zu gehen. Eine Closed-Beta-Phase in Nordamerika und Europa steht bevor.
Skyforge gilt als eines der aussichtsreichsten MMORPGs der nächsten Jahre. Aber bis jetzt ist das alles noch hinter dem mystischen Schleier von russischen Alpha-Tests verborgen. Das soll sich bald ändern: In den letzten Monaten habe man in Moskau und Kalifornien hart daran gearbeitet, Skyforge für die Closed Beta schick und stabil zu machen, heißt es in einem Brief des Producers.
In Russland haben die ersten geschlossenen Beta-Tests bereits begonnen, dort ist man mit der Infrastruktur etwas weiter. Auch im Westen soll es bald soweit sein.
Man erhofft sich von einer Closed Beta eine Menge an Feedback und Input der Spieler und freut sich drauf, möglichst viele begrüßen zu können. Außerdem lädt man Streamer dazu ein, doch Kontakt aufzunehmen und sich zu melden. Das Gleiche gelte für Gilden. Auch mit denen möchte man gerne zusammenarbeiten. Wer Kontakt aufnehmen will, findet alles Weitere in den Quellen.
Einen Zeitplan, wann’s denn losgehen soll, nennt man bei Skyforge noch nicht.
Hier ist ein deutscher Bericht aus der technischen Beta vor knapp drei Monaten:
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Das Team von Everquest Next arbeitet nicht mehr mit dem KI-Team von Storybricks zusammen. Die Arbeit will man „ins Haus“ holen.
Dem Team der künstlichen Intelligenz-Spezialisten von „Storybricks“ sagt man wahre Wunderdinge nach. Ihre Arbeit sollte dynamischere Gegner und sich verändernde Events bringen; allgemein ein goldenes Zeitalter bei den MMOs einleiten. Oft wurde die Geschichte erzählt: Eine Bande Goblins spawnt und im Gegensatz zu normalen „MMOs“ fragt die sich dank Storybricks erstmal, was sie eigentlich für Ziele hat und verfolgt diese dann: Ein Dorf erobern, stärker werden, auf Opposition reagieren. Kein Tag würde dann dem anderen gleichen, alles wäre immer in Bewegung: Eine sich selbst variierende Geschichte.
Solcherart Hoffnungen haben einen rüden Dämpfer erlitten: In einem Livestream haben die Entwickler von Everquest Next nun erklärt, dass die Zusammenarbeit mit dem Team von Storybricks zu Ende ist. Man halte es für besser, die KI-Entwicklung „in House“ zu erledigen. Man werde aber das mit Storybricks Erarbeitete weiter nutzen.
Wie sich das genau auf Everquest Next auswirkt, weiß man zu dem Zeitpunkt nicht. Angeblich arbeite Storybricks so, dass sie sich selbst überflüssig machen und der anderen Firma das Knowhow vermitteln. Ob das zu einem so frühen Zeitpunkt in der Entwicklung schon gelungen ist, dürfte mehr als fraglich sein.
Mein MMO meint: Oh Mann. Das „Storybricks“-Ding war eigentlich das Interessanteste an Everquest Next und das, was am meisten Hoffnung gemacht hat, dass DGC die ambitionierten Ziele wirklich würde erreichen können. Man kann nur hoffen, dass ein anderes Entwicklungsteam die eingeschlagene Richtung mit Storybricks fortführt und wir in absehbarer Zeit herausfinden, ob denn all diese Wunderdinge wirklich wahr sind. Die klangen, wie so oft, zu schön, um wahr zu sein. Dass der Traum von einer dynamischen, von einer “echten”, anderen Quest- und Monster-KI schon stirbt, bevor man richtig dran glaubte, ist wirklich schade.
Die Unkenrufer, die sagten, Everquest Next werde nach den Änderungen nicht mehr so ambitioniert und groß werden wie vor zwei Jahren angekündigt, scheinen derweil Recht zu behalten.
Die Präsentation der Zusammenarbeit von Storybricks und dem EQNExt auf der SOE Live 2014 in Vegas … “not the same-old mmo” warb man damals und stellte eine Kuh auf ein Laufbahn:
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