Destiny: Community-Manager will Xur ändern lassen – weniger DLC-Waffen

In Destiny ist die Aufregung über Xur, den Agent der Neun, groß. Der Community-Manager DeeJ verspricht sich nun für die Interessen der Spieler einzusetzen und mit dem Team nach Lösungen zu suchen.

Diesen Freitag war das dritte Mal in drei Monaten das DLC-Scharfschützengewehr „Kein Land Außerhalb“ im Angebot von Xur. Wer die Waffe brauchte, hat sie sich bei den ersten beiden Malen gekauft, so dass das Waffenangebot diesmal einer Niete gleichkam. Und das Schlimmste: Es zeigt sich ein Muster. Einmal alle 4 Wochen scheint Xur die DLC-Waffe Kein Land Außerhalb, in der Woche darauf den DLC-Raketenwerfer „Drachenatem“ zu verkaufen. Dann gibt es zwei Wochen andere Waffen und dann geht’s wieder mit der Kein Land Außerhalb weiter. Nun war „Kein Land Außerhalb“ dran, gibt’s also in der nächsten Woche zum dritten Mal den Raketenwerfer Drachenatem? Schlimme Aussichten für die Destiny-Spieler und Grund genug, sich darüber aufzuregen.

Destiny-Lein-Land-Außerhalb-202

Destiny Community-Manager: Sie haben den Kryptarchen gefixt, sie können auch Xur fixen

Das sieht erstaunlicherweise auch DeeJ so, der Community Manager von Destiny. Der machte im Forum auf reddit jetzt ungewohnt klare Ansagen. Einem Spieler, der es für eine Frechheit hielt, dass Xur einmal im Monat Drachenatem und Kein Land Außerhalb verkauft, stimmte DeeJ zu: „Das sehe ich auch so. Das ist auch mein Argument. Sie haben den Kryptarchen gefixt. Ich denke sie können auch Xur fixen.“

I agree. That’s the case I’ve been making. They fixed the Cryptarch. I think they can fix Xur.

In den nächsten Tagen werde er die verantwortlichen Designer klar auf das Problem ansprechen und mit dem Team über Lösungen reden.

Instead of making house calls here to offend people with conversations about the issues, I’m going to focus my efforts on talking to the team about solutions.

Destiny-Drachenatem-301

DeeJ äußerte sich zudem über die „Prophezeiungen“ des japanischen Nutzers der Xur vorhergesagt hat. Die Loot-Table Xurs werde „zufällig“ generiert. Doch auch wenn ein Spieler sie vorhersagen könne, habe das keinen Einfluss auf das Auskommen. DeeJ habe das Team gefragt, ob es möglich sei, „manuell“ Einfluss auf Xur und sein Angebot zu nehmen. Dort habe man ihm gesagt, eine Manipulation sei nicht möglich.

Mein MMO meint: Xur gibt nach so vielen Monaten immer noch Rätsel auf. Wenn es wirklich so sein sollte, dass er so programmiert ist, in seinem zufälligen Muster jeden Monat einmal „Drachenatem“ und einmal „Kein Land Außerhalb“ zu verkaufen, dann muss das dringend geändert werden. Es bringt ja auch einfach zu dem Zeitpunkt nichts mehr, es wird sich keiner deshalb „Dunkelheit lauert“ kaufen.


Mit dem weit überproportional repräsentierten DLC-Content in den System des Spiels und welche negativen Auswirkungen das hat, haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt: Fans sind sauer: Zu viel DLC-Zeug in Rotation – vor allem bei Xur

 
Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: 11jähriger wird Opfer von bitterbösem Shareplay-Trolling, lernt Lektion fürs Leben

Ein Fünftklässler ist im MMO-Shooter Destiny Opfer eines Trolls geworden. Der versprach, ihm einen Trick zu zeigen, wie er stärker wird, wenn der Junge ihm denn über Shareplay die Kontrolle über seinen Account überlasse.

Vor einigen Wochen haben wir das Video eines Mannes gepostet, der all seine exotischen Gegenstände gelöscht hat: Das wollte er tun, wenn die Handfeuerwaffe Falkenmond droppt. Die droppte und er tat’s.

Jetzt gibt es ein ähnliches Video, allerdings ist das wesentlich brutaler. Ein 11jähriger Junge spielt Destiny, als eine maliziöse Gestalt „Kirmit der Frosch“ auftaucht und verspricht, ihm einen Cheat zu zeigen, wie er stärker wird. Das klingt in der Tat ein bisschen wie „Steig zu mir ins Auto, ich habe Süßigkeiten für dich.“ Der Junge überlässt dem Fremden seinen Account, geht kurz vom Fernseher weg und na … ja, der andere löscht ihm zwei seiner Hüter und vom dritten das exotische Fusionsgewehr Plan C.

http://youtu.be/_QwERUow9lY?t=12m44s
Destiny-Plan-C-062

Das Video weckte einige Zweifel, ob es wirklich echt ist. Immerhin sieht es fast zu brutal aus, um wahr zu sein. Und welche Mutter würde ein Video, wie sich ihr Sohn derart blamiert, auf den eigenen Youtube-Channel laden?

Auf die Fragen gibt es mittlerweile Antworten: Die Mutter des Jungen hat mit der US-Seite GameInformer gesprochen und gesagt, sie habe das Video nur auf ihren Account geladen, da sie es Bugies Support zur Ansicht bringen wollte. Ihr Sohn habe aus den Ereignissen eine „wertvolle Lehre gezogen.“ Das, was man sich erarbeitet hat, auch entsprechend zu schützen. Der Troll habe sich beim gemeinsamen Spielen vorher das Vertrauen ihres Sohnes erschlichen.

Mittlerweile wurde das Video von Bungie bemerkt und im Weekly Update als „Seid vorsichtig da draußen“-Beispiel gezeigt. Na ja, und mehr als 300.000 andere haben es auch gesehen.

Destiny Artwork Niederlage

Im Moment hoffen einige, dass Bungie eine Ausnahme macht und der Junge seinen Account zurückerhält. Der Fünftklässler wird derweil mit der Realität des Internets konfrontiert. Während sich manche empathisch beim Anblick der Aktion zusammenkrümmen, mitfühlen, für ihn Partei ergreifen und an die Milde Bungies appellieren, muss er sich von anderen einiges an Häme anhören, wie er denn nur so naiv habe sein können. Dadurch dass er „Kirmit“ im Video die Kontrolle nur überlässt, weil er sich davon illegale Vorteile verspricht, kriegt das Ganze auch eine moralische Note. Wobei der Fünftklässler hier sagt, er wurde verführt. Vor dem Start des Videos habe der Troll ihn davon überzeugt, das zu machen.

Quelle(n):
  1. Game Informer

Guild Wars 2: Die bis jetzt bekannten Skills der neuen Klasse Widergänger

Bei Guild Wars 2 hat man in dieser Woche Licht auf die neue Klasse Widergänger gelegt. Hier versucht sich ArenaNet an der Quadratur des Kreises: Die Klasse soll gleichzeitig Fans von Guild Wars 1 mit dem nun nicht mehr taufrischen “neuen” Game versöhnen und GW2-Spielern eine neue Richtung aufzeigen.

Der Widergänger, der Revenant, wird die erste neue Klasse in Guild Wars 2. Und hier hat sich ArenaNet einiges ausgedacht, was man in dieser Woche medienwirksam in großen Specials bei US-Seiten publik gemacht hat. So soll die neue Klasse nicht nur das Game nach vorne bringen und einen frischen Spielstil ermöglichen, sondern sie soll auch noch “nach hinten” schauen und Ex-Fans von Guild Wars 1 zurückholen. Man will sozusagen: “Wurzeln” zeigen.

Der besondere Gag der neuen “schwere Rüstungs”-Klasse Widergänger: Er kann die „Seelen“ vergangener Legenden beschwören und in deren Kampfstil fighten. Je nachdem, welche Legende der Widergänger kanalisiert, tauscht er die „rechte“ Seite seiner Hotbar aus. Diese „Legenden“ sind wichtige Figuren aus Guild-Wars-1 wie der Zwergenkönig Jalis Eisenhammer oder der Dämon Mallyx. Während Jalis eher “tanky” ist, wird Mallyx voll auf die “Conditions” setzen, die Debuffs von GW2, um den Feind damit zu drangsalieren.

Auch bei ArenaNet sieht man den Revenant als eine Art „Hommage“ an diese früheren Zeiten.

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 Um auf die neue Klasse in Guild Wars 2 zu kommen, hat man das erste Mal zu Guild Wars 1 zurückgeschaut

Guild-Wars-2-Axt

Der Widergänger sei als Antwort auf das Gefühl entstanden, man entferne sich bei Guild Wars 2 immer stärker von den Wurzeln, erklärte der Design-Chef Jon Peters dem US-Magazin Polygon. Als man nach etwas Neuem Ausschau gehalten habe, sei man in der Vergangenheit, in Guild Wars 1, fündig geworden.

Guild-Wars-2-Mallyx

Nicht nur, dass die neuen Kampfstile ihre Entsprechungen in der Vergangenheit von GW1 finden, auch das „Energie-System“ erinnert an Guild Wars 1. Während GW2-Klassen nur auf Cooldowns warten müssten, achten die Widergänger nun auch darauf, dass ihre Energie-Leiste nicht zu leer wird. Die repräsentiert ihre Verbundenheit zur gerade kanalisierten Legende.

Drei Waffen, das weiß man, kann der Widergänger benutzen: Dabei verwendet er den Hammer als „Zweihand-Fernkampf“-Waffe. Die Einhandwaffen Axt und Streitkolben werden vor allem Fähigkeiten aufweisen, bei denen die Position des Gegners im Verhältnis zum Widergänger wichtig sein wird. Diese „Positions“-Aspekte sollen in Heart of Thorns betont werden.

Bis zum Release von Heart of Thorns sollen noch weitere “Legenden” bekannt werden, in deren Stil der Widergänger kämpfen wird. Er wird über die drei bis jetzt bekannten Waffen hinaus noch weitere verwenden können.


Mehr zu GW2 und der Erweiterung Heart of Thorns findet Ihr auf unserer Guild-Wars-2-Themenseite.

The Elder Scrolls Online: Erstmal keine Details zu neuen DLCs

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online konzentriert sich erstmal auf das Konsolen-Release. Erst in einigen Monaten soll es Informationen zu weiteren DLCs geben.

Das Team von Zenimax gab der US-Seite mmorpg.com kürzlich ein Interview. Dort machte man klar, dass man sich im Moment auf die Umstellung auf Buy2Play konzentriert und danach auf den Konsolen-Port. Zu neuen „DLC-Inhalten“ will man sich erst „später im Frühjahr“ äußern. Das kann also noch dauern.

Weitere Details gab es zum Kronenstore, hier könnten Spieler damit rechnen, dass ungefähr monatlich oder sogar häufiger neues Zeug hereinkommt. Auch zeitlich begrenzte Aktionen plant man.

Ferner stellte man vor, wie man sich das mit dem “Neuer DLC soll lvl-unabhängig funktionieren” gedacht hat. Das soll wie in Cyrdoiil ablaufen: Spieler werden, wenn sie die neue DLC-Zone betreten, auf ein entsprechend höheres Level angehoben. Als mögliche Schauplätze für den DLC brachte der Interviewer Orsinium und Wrothgar ins Gespräch und berief sich dabei auf den Creative Director Paul Sage. Zenimax widersprach den genannten Orten zumindest nicht.

Das komplette Interview liegt auch in deutscher Sprache vor.

Skyforge: Jede Woche gibt’s Gildenkeile um Ressourcen und Gebiete

Bei Skyforge wird es in jeder Woche ein Duell zwischen den verschiedenen Gilden, den Pantheons, um Ressourcen und Prestige geben.

Das Götter-MMO Skyforge hat sein Gildensystem vorgestellt und das sieht wie bei den komplexen Strukturen der griechischen und römischen Götter streng hierarchisch aus und ist auf Krawall gepolt.

Skyforge-Pantheon2

Eine Gilde in Skyforge heißt „Pantheon“, das ist das griechische Wort für einen Götterhimmel, also eine Ansammlung verschiedener Götter in Kulturen, die – im Gegensatz zum Christentum – mehr als nur einen Gott anbeten. Die Größe der Gilde kann dabei mehrfach erweitert werden, von 150 auf 250 Spieler und darüber hinaus. Die Höchstgröße dürfte bei 400 liegen.

Die Gilde wird nicht monolithisch nur aus einem Block bestehen, sondern dem Gildenleiter sind verschiedene Clan-Chefs untergeordnet. Den Clan-Chefs untersteht dann ein Team von 4-20 Spielern jeweils.

Eine Gilde kann wachsen, indem sie verschiedene Gebäude weiter ausbaut, die Clangröße und Clananzahl bestimmen. Durch den Ausbau anderer Gebäude schalten die Gildenmitglieder auch Boni für sich selbst frei, außerdem den Zugang zu PvE- und PvP-Aktivitäten.

Einmal in der Woche können sich die Gilden dann mit anderen in einem kombinierten PvE- und PvP-Wettstreit messen. Bis zu 100 Spieler greifen in Skyforge für jedes Pantheon in so einen Kampf ein. 50 von ihnen gehen im PvP auf andere los, die zweiten 50 nehmen an PvE-Herausforderungen teil.

Mein MMO meint: Der Ausbau der Gildenanlagen in so einer Art „Gemeinschaftsprojekt“ ist ein System, das man aus einigen Games kennt, etwa aus Star Trek Online oder verschiedenen Browsergames. Dort sammeln Spieler Ressourcen und können sie in einen „gemeinsamen Pool“ geben, um dann relativ geringe Boni mit einer gewaltigen teamübergreifenden Fleißarbeit freizuschalten. Das ist in der Praxis ziemlich banal. Wenn es den Spielern auch ein gescheites Ziel gibt. Muss man sehen, wie Team Allods das in Skyforge umsetzen wird.

Skyforge-PantheonGebäude

Die Gildenkriege hingegen sind ein interessantes Projekt und dürften Langzeitmotivation bringen. Genau die wird man sich in Russland wahrscheinlich von den Pantheons versprechen. Wie viele MMO-Studien herausgefunden haben: Spieler, die in feste Gildenstrukturen eingebunden sind, bleiben einem MMO länger erhalten. Jedes Entwicklerteam tut gut daran, die Spieler in solche Gemeinschaften zu locken und sie dort auch zu halten.

Quelle(n):
  1. SF.my.com

20 Dinge, durch die man in Destiny durchschießen kann

Im MMO-Shooter Destiny hat ein Spieler einen Youtube-Clip aufgenommen, durch welche Baumaterialien er mit einem speziellen Scharfschützengewehr, dem LDR 5001, schießen konnte.

Das LDR-5001, ein Vorhut-Scharfschützengewehr mit Armor-Piercing-Rounds, haben wir Euch schon mal vorgestellt. Mittlerweile wissen wir sogar, wofür der Name steht: LDR ist eine Fernbeziehung, eine Long-Distance-Relationship, 5001 könnten 5001 Fuß sein, knapp 1.5 Kilometer. Darüber ist noch ein tödlicher Schuss möglich.

Das LDR-5001 ist nun kein „Exotic“ und die Kills damit nicht so spektakulär wie mit der The Last Word oder wie Messer-Kills, aber es ist eine wahre Wunderwaffe, kann sie doch in Destiny durch so ziemlich alles schießen: Hauptsache, es hat nur eine einzige Lage.

Die besondere “Wallbuster”-Fähigkeit des LDR-5001 wird in diesem Schmelztiegel-Video beeindruckend zur Schau gestellt.

http://youtu.be/dYf2_XplPaQ

Ach … und weil heute Samstag ist, legen wir noch diesen Bonus-Schuss drauf: Da nimmt jemand mit dem LDR5001 eine schwere Munitionskiste ins Visier. Der Schuss trägt den Titel “4 auf einen Streich.”

http://youtu.be/Yl5z37EqvOc

Harry Potter MMORPG in der Entwicklung: Quidditch, Duelle und ganz viel Zauberei

Ein MMORPG in der Welt von Harry Potter sucht jetzt über Kickstarter wenigstens 100.000$.

Einmal in den Fußspuren von Harry, Hermine und Ron wandeln. In den Klassenzimmern Hogwarts sitzen, sich auf den Besen schwingen, den langweiligen Kräuterkunde-Unterricht über sich ergehen lassen – davon träumt sicher so mancher und, wenn es nach den Ideen des jungen Studios Bio-Hazard-Entertainment geht, könnte das bald virtuelle Realität werden. Das Studio plant ein MMORPG in der Welt von Harry Potter.

Das „am heißeste erwartete MMO des Jahrzehnts“, so beschreibt sich die Kickstarter-Kampagne zu „The Wizarding World Online“ bescheiden selbst.

Harry-Potter-Zauber2

The Wizarding World Online soll im Prinzip ein Prequel zu den Harry-Potter-Romanen werden. Es spielt zu einer Zeit, als Harry erst zwei Jahre alt war. Die Spieler kommen in der Klasse von 82/83 nach Hogwarts und beginnen hier ihre Ausbildung in noch unruhigen Zeiten: Der erste Versuch Voldemorts, die Herrschaft an sich zu reißen, ist erst wenige Jahre her.

Harry-Potter-Online2

Die Kickstarter-Kampagne betont die Ästhetik,den Look des Spiels, und die Vielzahl von sozialen Aktivitäten, denen junge Zauberer nachgehen können: So werden Spieler Haustiere und Mounts besitzen können, sie werden an Unterrichtsaktivitäten teilnehmen, Duelle austragen und sich auf eine halsbrecherische Quidditich-Partie einlassen können. Außerdem sollen sie ihr eigenes Zimmer besitzen (Housing) und es soll über 200 Zaubersprüche geben, die gelernt und angewendet werden können.

Viel mehr als Concept-Art und klangvolle Ideen (Shooter/MMORPG-Hybrid im Kampfsystem) gibt es in so einem frühen Stadium freilich nicht. MMORPGs gelten als besonders kostspielig in der Entwicklung und ohne ein großes Studio im Rücken bestehen verständlicherweise Zweifel. Aber es wird mit Sicherheit ein interessantes Projekt, dafür sorgt schon der riesige Name. In der Entwicklung setzt man auf die Unreal-4-Engine.

Hier geht es zur Kickstarter-Kampagne.

http://youtu.be/VqGzi8ziN8c

World of Warcraft: Blackhand down – Method holt sich den World-First

Bei World of Warcraft ist das Rennen um den nächsten Word-First entschieden. In der Nacht von Freitag auf Samstag holte sich die Progressgilde Methode den Kopf von Schwarzfaust.

Das aktuelle World-First-Rennen ist entschieden, Blackhand streckte in der zweiten ID seine Waffen. Ungefähr gegen Mitternacht unserer Zeit müsste es soweit gewesen sein: Die Horden-Progressgilde Method machte Blackhand den Garaus. Dicht verfolgt wurde sie von Paragon, der Gilde, die in Hochfels den Worldfirst erzielte. Auch die US-Allianz-Gilde Midwinder steht zurzeit an Blackhand. Diesmal ging das Rennen um den World-First in der neuesten Instanz von World of Warcraft, der Schwarzfelsgießerei, knapp 10 Tage. Während die ersten sieben Bosse rasch dran glauben mussten, dauerte es ab den eisernen Jungfrauen dann doch etwas länger. Blackhand selbst beschäftigte die Raider dann ungefähr 5 Tage.

WoW - Schwarzfelsgießerei

Die Kills finden auf dem neuen Höchstschwierigkeitsgrad “Mythisch” statt, der erfordert im Gegensatz zu den anderen Schwierigkeitsgraden eine feste Raidgröße von genau 20 Spielern. In vorherigen Raid-Zyklen war die Raid-Szene in 10er und 25er-Raidgruppen zersplittert, so dass nie ganz klar war, wer genau die weltbesten Raider sind.

Ein Video des Kills gibt es noch nicht, das kommt in WoW üblicherweise erst, wenn auch andere Gilden den Endboss down haben, damit man hier keine geheimen Tipps verrät. Es gibt aber ein Video mit den sogenannten “Nerd-Screams”, der Triumphgeheul der Spieler, nachdem der Boss lag.

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  1. 2p.com

The Elder Scrolls Online: Loyalität ist käuflich

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online lockert die Bedingungen für das Loyalitätsprogramm. Dadurch können sich Spieler, bevor das System eingestellt wird, noch attraktive Belohnungen kaufen.

TESO Khajiit

Mit der Umstellung auf Buy2Play in wenigen Wochen wird das „Loyalitätsprogramm“ verschwinden. Das versprach TESO-Spielern besondere Belohnungen, wenn sie nur genug Speilzeit zusammenkratzten.

Die große 300-Tage-Treue-Belohnung, eine reitbare Raubkatze, hatte man schon vorher „kaufbar“ gemacht: Die Spieler mussten nicht 300 Tage in Tamriel verbracht haben, bevor ihnen das Mount zufiel, sondern sie mussten lediglich so viel Spielzeit insgesamt bezahlt haben. Sonst hätte wohl kaum wer die Raubkatze bekommen. Immerhin zählten die 30 Freitage nicht zu den gesammelten Tagen – und ohne die würde TESO ohnehin nur etwas mehr als die geforderten 300 Tage überhaupt “kostenpflichtig” spielbar gewesen sein.

Jetzt hat man sich das noch mal überlegt und ist zur Entscheidung gelangt, dass diese “Kaufen reicht”-Regelung auch für die Belohnungen für 3 Monate, 6 Monate und 9 Monate Anwendungen finden wird. Damit möchte man sicherstellen, dass Spieler die Möglichkeit haben, diese Belohnungen zu erhalten, wenn sie dies wollten.

From now until we retire the Loyalty Program, you’ll be eligible for loyalty rewards based on the time you’ve purchased (instead of time that you’ve already played.) That means you’ll receive the Mask of Cheerful Slaughter as long as you’ve purchased nine months of game time, even if you haven’t spent nine months subscribed yet. Since we’re ending the program, we want to make sure that more folks have the opportunity to get the rewards. This goes for the three- and six-month rewards as well.

http://youtu.be/oAqc6FO9WrQ

Mein MMO meint: Wie man sich denken kann, ist nicht jeder mit der Entscheidung von Zenimax einverstanden. Das Hauptproblem ist, dass ein Spieler, der das Game 10 Monate durch Dick und Dünn begleitet hat, in der Endabrechnung jetzt genauso dasteht wie ein Spieler, der heute frisch einloggt und für 10 Monate Gametime-Karten kauft. Unter “Treue”-Belohnung versteht man gemeinhin sicher was anderes.

Wobei es aus wirtschaftlicher Sicht natürlich absolut logisch ist, Spieler dazu zu verleiten, gerade jetzt noch Spielzeit zu kaufen. Und mit “exklusiven Belohnungen” hat The Elder Scrolls Online ohnehin eine etwas schwierige Vergangenheit.

Quelle(n):
  1. TESO

Statistiken sagen: Evolve-Match dauert im Schnitt 10 Minuten und das sind die beliebtesten Jäger

Der Team-Shooter Evolve hat die erste Woche hinter sich und es gibt erste Statistiken, was die Balance zwischen Monster und Jägern angeht und die Dauer der einzelnen Matches.

Im Dschungel hört dich niemand schreien und wenn man das Monster jagt oder von den Jägern gejagt wird, verliert man schon mal den Blick fürs große Ganze. Eine Art Vogelperspektive kann man nun dank der ersten Statistiken von Turtle Rocks einnehmen:

  • 9:46 Minuten geht ein Evolve-Match im Durchschnitt.
  • Zu einem ersten Kontakt zwischen Jägern und Gejagtem kommt es nach 2:23 Minuten.
  • und es wurden knapp 6 Millionen Partien gespielt.

Die Gewinnchancen verschieben sich mit Dauer des Matches zugunsten des Monsters. Das erhöht seine Siegeschancen, je kräftiger es reinhaut:

  • Wenn ein Spiel mit dem Monster auf Stufe 1 endet, ist es meistens Jägerfutter. Nur 11,2% dieser Matches gewinnt es.
  • Auf Stufe 2 gewinnt das Monster 47,8% der Partien. Es ist also ziemlich ausgeglichen.
  • Wenn ein Monster die Stufe 3 erreicht und ausgewachsen ist, steigen seine Gewinnchancen auf 76,7%.

Insgesamt ist die Balance ausgeglichen. Die Jäger gewannen 48.1% der Matches, die Monster 51,9%.

Wenn Spieler die Auswahl haben, neigen sie zu fortgeschrittenen Jägern, wie die Statistik der Spieler über Level 20 zeigt: Lazarus ist unter den Medics mit 40% schwer angesagt, bei den Supportern erfreut sich Cabot mit 43% großer Beliebtheit, bei den Trappern liegt Abe mit 44% sogar noch weiter vorne. Nur die drei Assaults sind recht eng beisammen. Bei den Monstern über Level 20 hingegen ist Goliath, das Einstiegsmonster, der King. Wobei das alles recht ausgeglichen ist.

Evolve-Statistiken
Quelle(n):
  1. Evolve

Destiny: Japanischer User hat dank Leak Xur korrekt vorhergesagt, macht weitere Prophezeiungen

In Destiny hat ein User nun einige Stunden, bevor Xur erschien, sein Inventar korrekt vorhergesagt und übt sich nun in weiteren Prophezeiungen.

In der Nacht von gestern auf heute meldete sich im englischsprachigen Forum reddit der japanische Nutzer wieder, der vor einigen Wochen mit den ganzen Bildern zu „Haus der Wölfe“ überraschte: Damals postete er sämtliche Händlerwaffen und Händlerrüstungen, die sich in der Datenbank zum nächsten Destiny-DLC befinden.

Nun ist er wieder da. Und er sagte, er könne das Inventar von Xur voraussehen. Im Ursprungspost machte er allerdings keine konkreten Angaben zum heutigen Inventar. Er sagte lediglich, dass Xur schwere Munitionssynthesen dabei haben würde – das erwies sich als zutreffend.

Zum weiteren Beweis lud er einen Screenshot des Inventars von Xur bei imgur hoch. Der datiert auf heute Morgen um 6:00 Uhr und gibt in der Tat das Inventar wieder, das Xur vier Stunden später aufweisen sollte. Der Nutzer verlinkte wohl auf den vorher hochgeladenen Screen, kurz bevor das Inventar von Xur feststand. Angeblich damit Bungie keine Möglichkeit hatte, es noch kurzfristig zu ändern.

Destiny-Xur
Der Screenshot wurde heute morgen um 6:00 Uhr hochgeladen, 4 Stunden, bevor jemand wusste, was Xur haben würde.

Laut dem Nutzer kämen in den nächsten Wochen sowohl Hartes Licht als auch Donnerlord (Titelbild) bei Xur vor. Die Gjallarhorn allerdings nicht.

Ob das alles mit rechten Dingen zugeht, wird im Moment von einigen bezweifelt, es sieht aber extrem echt aus. Bisher dachte man, dass solche “Zeitreise”-Tricks nichts bringen würden. Es konnte sich bis jetzt aber auch keiner erklären, wie der japanische User an die Screens der “Haus der Wölfe” Waffen und Rüstungen herangekommen war. Die waren auch laut Bungie echt und so im Spiel, obwohl sie wahrscheinlich so nicht live gehen werden, sondern eher als Platzhalter dienen. Aber irgendwie war es ihm schon damals gelungen, an Daten heranzukommen, die sonst kein anderer fand.

Weitere Vorhersagen für Eisenbanner und Nightfall

Der User sagt ferner, dass er die nächsten Nightfalls und Weeklys vorhersagen könne und er erwähnt auch, was es in den nächsten Eisenbannern gibt.

So ist für die nächste Woche, laut dem Nutzer, im Nightfall und der Weekly Heroic „Valus Ta’aurc“ auf dem Mars angesagt. Im Nightfall ist das eine zähe No-Burn-Woche, kein Damage-Modifikator ist aktiv, dafür Lightswitch, Angry und Juggler.

Destiny-Nightfall
Soll diese Woche angeblich der Nightfall werden.

Das nächste Eisenbanner beginne am 17. März. Als Belohnung gebe es 36er Brustrüstung und Handschuhe, als kaufbare Waffen das Maschinengewehr Jolder’s Hammer und das Automatikgewer Silimar’s Wrath. Ein weiteres Eisenbanner sei für den 14. April geplant. Das könne sich aber alles mit dem Patch ändern, der in der nächsten Woche kommen soll.

Destiny-Eisenbanner
Das soll angeblich die Loot-Table des nächsten Eisenbanners im März sein.

Laut dem User gebe es in der Datenbank aktuell weder Hinweise auf Trials of Osiris, noch auf das Event Zorn der Königin.

Warum weiß er das alles?

Angeblich weiß der User dies alles aufgrund einer Besonderheit der japanischen Version. Hier sei „Dunkelheit lauert“ später als in anderen Ländern erschienen und auch den Seasonpass gebe es hier nicht. Dadurch wären bestimmte Tricks möglich, die in der japanische Community einige kennten.

Hier zeigt ein vermeintlicher Leak das Inventar von Xur mit dem Automatikgewehr Hartes Licht.
Hier zeigt ein vermeintlicher Leak das Inventar von Xur mit dem Automatikgewehr Hartes Licht.

Auch wenn das gerade alles aufregend ist, wichtig ist darauf hinzuweisen: Sogar wenn diese Daten alle echt sind und der Ablauf genauso vorgesehen ist, würde ein einfacher Patch von Bungie reichen, um alle Pläne wieder über den Haufen zu werfen.

Quelle(n):
  1. reddit

Diablo 3: Vorschau auf Patch 2.2.0

Blizzard hat erste Informationen zum kommenden Diablo 3 Patch 2.2.0 veröffentlicht. Die Änderungen sollen demnächst auf den Testserver aufgespielt werden. Hack’n’Slay-Fans dürfen sich auf neue Legendary-Sets, neue Rift-Layouts und zusätzliche Bounty-Missionen freuen.

3 neue Legendary Sets

Dämonenjäger, Zauberer und Barbaren erhalten neue Rüstungsteile. Mit dem Unhallowed Essence, Delsere´s Magnum Opus und Wrath of the Wastes Sets haben die drei Klassen noch mehr Motivation für muntere Hack’n’Slay-Action. Blizzard ändert aber auch bestehende Sets, wie Beispielsweise Zunimassas Schlupfwinkel, um diese stärker gegenüber anderen Equip-Sammlungen zu machen.

Neue Layouts Abenteuermodus

Wem die Layouts bisheriger Rifts zu langweilig sind, darf sich auf kommende Layout-Änderungen freuen. So sollen mit dem Patch weitere Gebiete das Layout erweitern. Diese sind – wie immer- zufallsgeneriert. Auch Bounties erhalten etwas Abwechslung, zumindest Kopfgeldjagden im Akt II, IV und V. Hier werden neue Missionen hinzugefügt, unter anderem auch die neue Bounty-Kategorie “Erkundung”.

Diablo Abenteuermodus Layout
Das Leben wird “einfacher”

Blizzard machte klar, dass Klassenänderungen nicht im Fokus von Patch 2.2.0 stehen. dafür sollen sich die Spieler an neuen Goblins erfreuen: Der Gelatinous Sire teilt sich beispielsweise in weitere Goblins auf. Neu ist auch das Kosmetikfenster, wo die ihr euren Charakter-Rahmen, Flügel oder Haustiere verwalten könnt.

Eine komplette Vorschau von Patch 2.2.0 findet ihr hier.

The Elder Scrolls Online: Was gibt’s alles im Kronen-Store? Seht selbst

Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online stellt in weniger als einem Monat auf ein Buy2Play-System um. Ab dann will man sich anderweitig finanzieren und nicht zwingend über die Abonnement-Gebühren. Was ist drin im sogenannten Kronen-Store, dem neuen Cash-Shop des Spiels?

Die Umstellung auf Buy2Play wurde Zenimax als eine Niederlage angekreidet. Die Zeit der Pay2Play-MMOs, der Bezahl-Abos, sei vorbei, hieß es von der allgemeinen Gaming-Presse. Man kann das auch von einer anderen Warte aus sehen und Mitarbeiter von Zenimax haben das nach außen leise, aber bestimmt gesagt, dass die Umstellung auf ein Buy2Play-Modell vor allem den Konsolenport zum Ziel hat: Die Spieler dort würden das bisherige Pflicht-Abo nicht gut finden.

Wie auch immer, nun setzt man also auf ein Buy2Play-Modell mit einem potenten Cash-Shop. Hier hat man es sich zum Ziel gesetzt, sowohl kosmetische Items anzubieten, wie auch „Bequemlichkeits-Items“, die dann etwa in schnellerem Erfahrungsgewinn resutlieren.

Unsere Freunde von ProNDC waren auf dem Test-Server und haben sich in aller Ruhe mal den Kronen-Store angeschaut:

http://youtu.be/0l5PRwRG3Ys

Bis jetzt sind das noch vorläufige Angebote. Die können sich, wenn die Umstellung kommt, noch ändern. In der nächsten Woche soll das Update 6 live gehen.

World of Warcraft: Wieder mehr zu tun – Mit 6.1. gibt’s 670er-Items für Apexiskristalle

Bei World of Warcraft wird’s mit dem Patch 6.1. neue und stärkere Items für die Apexiskristalle geben.

Die Apexiskristalle sind eine der neuen Währungen mit Warlords of Draenor, sie ersetzten frühere Währungen wie Tapferkeitspunkte. In 6.0 gab es jetzt nicht wahnsinnig viele Arten, diese Kristalle vernünftig auszugeben, die man etwa über Dailys verdienen kann. Das ist einer der Gründe, warum Spieler darüber meckern, es gebe zu wenig zu tun, zu wenig Grindelemente seien in WoW verblieben.

Mit dem Patch 6.1., der am 25. Februar kommt, wird sich das ein Stück weit ändern oder man setzt zumindest auf den bisherigen Grind bis ilvl655, noch eine weitere Stufe drauf. Die Apexiskristallhändler in Sturmspeer und Kriegsschild verkaufen dann ätherische Gürtel, Helme, Armschienen, Hosen, Handschuhe, Umhänge und Ringe bis Gegenstandsstufe iLvL 670. Eine komplette Liste der neuen Items findet Ihr hier. Die neuen Items auch wirklich zu kaufen, ist allerdings eine kostspielige Angelegenheit: Dafür muss man richtig Apexiskristalle farmen, da man die jeweils vorherige Stufe besitzen muss, um sie in die nächsthöhere aufzuwerten.

WoW-Pepe

Wer die mit 6.0 höchsten 655er Items mit 6.1. dann auf 670 aufwerten will, braucht dafür:

  • Bei Armschienen und Umhängen 14.000 Apexiskristalle
  • Bei Handschuhen und Gürtel 17.000 Apexiskristalle
  • Bei Beinrüstungen und Helmen 20.000 Apexiskristalle

und damit genauso viel, wie beim Upgrade von 640 auf 655.

Quelle(n):
  1. Blizzard

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 20.2.

Xur beehrt den MMO-Shooter Destiny am Freitag, dem 20.2., mit seiner tentakligen Anwesenheit. Für eine Handvoll seltsame Münzen können Spieler einige der stärksten Items der Spielwelt erstehen, wenn er sie denn im Angebot hat.

Es ist schon eine verrückte Welt, wenn es den meisten ganz egal ist, welche exotischen Waffen und Rüstungen Xur dabei hat, solange er nur schwere Munitions-Synthesen mit sich herumschleppt. Dabei gäbe es nach wie vor so einiges an goldschimmernden Schätzen, mit denen er den Spielern eine Freude machen könnte:

wären alles Items, die sicher einen mittleren bis großen Freudenschrei im Turm auslösen dürften, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Hartes Licht hatte er noch nie im Angebot, so richtig reißt sich aber keiner nach dem anderen Automatikgewehr neben der Suros. Die Waffe, deren Namen man nicht nennt, hatte er zwar schon mal Angebot, das ist aber sehr lange her. Man ist sich einig, dass am Tag, an dem er sie mit sich führt, Destiny zu einem anderen Spiel werden würde.

Na ja, zumindest hat Bungie versprochen, dass er ab nächster Woche etwas netter ist. Dann bringt er garantiert ein exotisches Engramm mit. Das ist im Moment nur eine „Kann“-Sache – genau wie bei der Sache mit den schweren Munitions-Synthesen.

Destiny-Xur

Alles zu Xur, dem Agenten der Neun, am 20.2., 21.2. und 22.2. in Destiny

Wann kommt Xur in den Turm und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 20.2., um 10:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm. Er verlässt ihn 48 Stunden später, am 22.2. um 10:00 Uhr.

Wo steht Xur? Wo ist seine Position?

Xur steht bei den Händlern des Schmelztiegels.

https://www.youtube.com/watch?v=wbWTz9jzUzw&feature=youtu.be

Was hat das mit den Zahlen in Klammern bei den Rüstungen auf sich?

Das ist der Werte in Stärke, Intellekt oder Disziplin, die genau dieses Items aufweist. Der erste Wert ist der “nackte” Wert, der zweite Wert gilt bei voller Aufrüstung. Wir haben einen Artikel mit den neuen Grenzwerten der exotischen Rüstungsteile in Destiny. Da könnt Ihr nachlesen, wie gut Xurs aktuelle Ausgabe der exotischen Rüstung diesmal ist.

Was hat Xur für Jäger, Warlocks und Titanen dabei? Welche Waffe gibt es in dieser Woche?

Destiny-Wappen-von-Alpha-Lupi-Titanen-202

Für Titanen gibt es die Brustrüstung Wappen von Alpha Lupi (124/133), 13 seltsame Münzen will er dafür.

Für Jäger hat er die neuen DLC-Stiefel Strahlende Tanzmaschinen (119/128) dabei. 13 seltsame Münzen kosten sie.

Destiny-Strahlende-Tanmaschinen202

Für Warlocks gibt es einmal mehr die Brustrüstung Leere-Fangzahn-Kleidung (144/155), auch die kostet 13 seltsame Münzen.

Destiny-Leere-Fangzahn-Kleidung202

Xur hat für Hüter in dieser Woche erneut die Waffe Kein Land Außerhalb dabei, die Retro-Sniper. 17 seltsame Münzen soll die kosten.

Destiny-Lein-Land-Außerhalb-202

Xur verkauft in dieser Woche schwere Munitions-Synthesen und Brustrüstungs-Engramme.

Welche Waffen und Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten?

Xur kann in jeder Woche sechs oder sieben Waffen und sechs Rüstungen aufwerten. Wie das genau funktioniert, erklären wir in diesem Artikel.

Destiny-Achylophagen-Symbiont-1601

Diese Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten

Xur kann in dieser Woche folgende 6 Rüstungen aufwerten:

  • Für Jäger den Helm Schwachkopf-Radar (97/104)
  • … und den Helm Achylophagen-Symbiont (119/128)
  • Für Titanen den Helm „Eine unüberwindbare Schädelfeste (101/109)
  • … und die Brustrüstung Wappen von Alpha Lupi (131/141)
  • Für Warlocks die Brustrüstung Leere Fangzahn-Kleidung (141/151)
  • … und die Handschuhe Sonnenbrecher (82/88)

Destiny-Monte-Carlo

Diese Waffen kann in dieser Woche aufwerten

Xur kann in dieser Woche folgende Feuerwaffen in die „neue“ Ausgabe mit einem maximalen Schadenswert von 331 aufrüsten:

  • Das Fusionsgewehr Plan C
  • Die Schrotflinte Schmähung
  • Die Handfeuerwaffe “Das Letzte Wort”
  • Das Scoutgewehr MIDA Multi-Werkzeug
  • Das Impulsgewehr Schlechtes Karma
  • Das Automatikgewehr Hartes Licht
  • Und für Playstation-Besitzer exklusiv die Monte Carlo, ein Automatikgewehr

Und lohnt sich das Zeug, was Xur dabei hat? Analyse

So das waren die Fakten, bei der Analyse können Euch zwei erfahrene Destiny-Spieler helfen, die in einem Video das Inventar von Xur in dieser Woche unter die Lupe nehmen. So richtig freut man sich in dieser Woche wohl vor allem über die schweren Munitions-Synthesen und über das exotische Brust-Engramm.

http://youtu.be/DaLNxtSSOtM

Die neuesten News und die nützlichsten Infos zum MMO-Shooter findet Ihr auf unserer Destiny-Themenseite.

Smite – Neue Göttin: Bellona betritt das Schlachtfeld!

Wieder sind zwei Wochen vergangen, in denen die Entwickler von Hi-Rez lange genug Zeit hatten, neue Inhalte für SMITE zu entwickeln. Obwohl erst vor kurzem die neue Season angefangen hat, bringt man nun eine neue Göttin auf das Schlachtfeld: Bellona, die Herrin des Krieges!

Bellona: Weil alles andere nicht kompliziert genug wäre!

Die römische Göttin des Krieges liebt – wie sollte es auch anders sein – nichts lieber als die Schlacht und das spiegelt sich in all ihren Fähigkeiten wieder. Sie nimmt die Rolle eines Kriegers ein, wird aber eher zu den offensiveren Varianten zählen.

Smite Bellona

Ihr Passiv “Master of War” gewährt ihr bei jedem erlittenen oder ausgeführten Angriff +5 Schutz und +6% Bewegungsgeschwindigkeit für 5 Sekunden, das Ganze ist bis zu 5 Mal stapelbar. Normalerweise kämpft Bellona mit ihrem Zweihandschwert, je nach angewandter Fähigkeit ändert sich ihre Bewaffnung allerdings.

  • Mit “Shield Bash” stürmt sie nach vorne und verursacht geringen Schaden. Für jeden getroffenen Gott erhält sie einen “Blocken”-Stapel, der durch erlittene Autoattacks verbraucht wird. Solange sie noch Stapel übrig hat, erleidet sie von der Autoattack keinen Schaden und reflektiert stattdessen 30% des eigentlich erlittenen Schadens in einem Bereich um sich herum. Nach dem Benutzen dieser Fähigkeit behält sie den Schild und jede 3. Autoattack gewährt ihr einen neuen “Blocken”-Stapel, bis sie den Kampf verlässt.
  • “Bludgeon” tauscht ihre aktuelle Waffe gegen einen massiven Streithammer aus. Sie verursacht erst Schaden um sich herum und anschließend in einer gerade Linie vor sich. Solange sie im Kampf bleibt, behält sie den Hammer und jede Autoattack trifft alle Ziele in Nahkampfreichweite.
  • Das Aktivieren von “Scourge” tauscht Bellonas Waffe gegen eine Geißel (eine Art Peitsche) aus und verursacht in einer geraden Linie vor ihr Schaden. Getroffene Ziele sind von einer neuen Mechanik betroffen, die sich “Entwaffnen” nennt und können für kurze Zeit keine Autoattacks benutzen. Bellona behält die Peitsche, bis sie den Kampf verlässt, hat eine erhöhte Nahkampfreichweite und jeder 3. Peitschenhieb heilt sie um einen geringen Betrag.
  • Ihr Ultimate “Eagle’s Rally” ruft am Zielort eine Kriegsstandarte herbei. Direkt getroffene Feinde erleiden Schaden und sind kurzzeitig betäubt. Die Flagge bleibt für einige Sekunden bestehen und gewährt Verbündeten in einem großen Radius sowohl Schutz als auch physische Angriffskraft.
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Wie ihr seht, hat Bellona eine Vielzahl von Angriffen, die zu meistern sicher viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Vielleicht genau die richtige Herausforderung für gelangweilte MOBA-Spieler? (Ehrliche Meinung: Von den Mechaniken her hätten sie aus Bellona 3 verschiedene Götter machen können!)

Neue Skins: Hercules, Scylla und neues Ymir-Model

Der neue Patch bringt natürlich, wie jedes Mal, neue Skins mit sich. Hercules bekommt seinen “La Roca”-Skin, der offensichtlich an einen Wrestler erinnern soll. Statt eines Streitkolbens führt er nun einen (mehr oder minder) bedrohlichen, verbogenen Klappstuhl als Waffe.

Scylla bekommt ebenfalls ein neues Antlitz, ihr “Daisy Despari”-Skin ist wohl nichts für Leute mit schwachen Nerven oder all jene, die eine Phobie vor Puppen entwickelt haben. Verdammt cool sieht sie dennoch aus.

Die beiden genannten Skins kommen natürlich jeweils mit einem neuen Voicepack daher.

Smite Skins Hercules Daisy Ymir

Zuletzt wird der allseits beliebte Frostgigant Ymir überarbeitet. Sein Aussehen wurde gründlich aufpoliert und entspricht nun eher den grafischen Standarts der neueren Götter. Diese Verschönerungen betreffen sowohl den normalen, aber auch eine Vielzahl seiner besonderen Skins (TwitchYmir, Nuclear Winter, Golden, Legendary und Diamond). Um die Verschönerungen zu feiern, hat der frostige Kerl nun auch einen Tanz spendiert bekommen, damit er allen zeigen kann, wer der coolste auf dem Feld ist.

Balance-Änderung (Ja. Exakt eine.)

Große Ungerechtigkeiten scheint es momentan nicht auf dem Schlachtfeld der Götter zu geben. Einzig und allein Hou Yi bekommt eine klitzekleine Überarbeitung. Mit seiner Fähigkeit “Dive Bomb” kann er fortan auch über Hindernisse springen, die von Spielern erzeugt wurden, wie etwa die Eiswand von Ymir oder den Obelisken von Anhur.

Ansonsten enthielt der Patch eine Menge Bugfixes. Die Fehler traten aber ohnehin nur bei einem sehr kleinen Prozentsatz der Spieler auf, sodass die meisten Verbesserungen hier kaum auffallen dürften. Sofern keine Probleme auftreten, geht der Patch am kommenden Dienstag, spätestens aber Mittwoch live. Wer will, kann die neue Göttin schon am Wochenende auf den Testservern ausprobieren.


Wer SMITE gerne spielen, aber davor noch gerne mehr in Erfahrung bringen möchte, dem ist unser SMITE Test zu empfehlen.

Destiny: Nächster Patch bringt mehr Matchmaking, mehr Abwechslung, minimal netteren Xur

Das Weekly Update für Destiny verspricht weitere Features für den Patch, der nächste Woche kommen soll. So wird man den wöchentlichen heroischen Strike mit einem verpflichtenden Matchmaking-System versehen, Xur soll netter werden und die Langeweile bei den Karten aufhören.

Der Patch 1.1.1. wirft seine Schatten voraus. Er soll in der nächsten Woche kommen, den Bug mit schwerer Munition beheben, er wird die Balance der Waffenarten auf den Kopf stellen und Hütern das Rufchecken per Fuß im Turm ersparen.

Ein bisschen mehr Matchmaking für Destiny

Am späten Donnerstagabend gab es im Weekly Update nun die nächste Information: Mit dem Patch soll der wöchentliche heroische Strike nur noch über das Matchmaking-System zu erreichen sein. Spieler können sich dann vom System zwei Hüter an die Seite würfeln lassen, um es mit der Weekly Heroic aufzunehmen. Dort gibt’s seltsame Münzen und jede Woche einen zufälligen Modifikator. Es ist sozusagen der kleine Bruder des Nightfall.

Destiny-Heroic-Strike

Man hat sich dazu entschlossen, das „Matchmaking“ hier zu erlauben, weil die Weekly dann doch relativ leicht ist im Vergleich zum wöchentlichen Dämmerungsstrike und den Raids. Dort sollen die „Kein Matchmaking“-Regeln weiter gelten. Man schaut sich das aber beim Raid zumindest angestrengt weiter an, ob man hier nicht doch eine Erleichterung bringen kann.

Der Nachteil dieser Änderung jetzt: Die wöchentlichen heroischen Strikes können nicht mehr im Alleingang bewältigt werden.

Destiny-Crota-World-First

Xur wird netter und mehr Karten fürs Eisenbanner

Vier Häppchen an Informationen zum Patch gab’s auch noch:

  • So soll Xur, der Agent der Neun, mit dem Patch immer ein Engramm dabei haben.
  • Das Eisenbanner leidet im Moment noch unter Kartenarmut. Das soll sich mit dem nächsten Update ändern. Dann will man endlich, wie versprochen, die Kartenvielfalt erhöhen.
  • Man will außerdem so eine Art „Wiederholungs-Schutz“ einbauen, damit Spieler nicht dieselben Strikes oder Schmelztiegel-Karte in Folge bekommen, wenn sie mit ihrem Team in einer Playlist bleiben – oder zumindest seltener.
  • Und Bungie will wohl einige Bugs bei den Grimoire-Karten beseitigen.
Destiny Screenshot

Es klingt so, als käme der Patch wirklich in der nächsten Woche. Versprechen kann der Community Manager es nicht. Es sieht aber stark danach aus.


Versprechen können wir hingegen, dass Xur, der Agent der Neun, auch am 20.2. um 10:00 Uhr wieder im Turm vorbeischaut. Wir werden da sein, um darüber zu berichten.

Die drei Dinge, die der Patch ebenfalls fixen soll, findet Ihr hier: So soll das Update den Bug mit schwerer Munition reparieren, die Balance bei den Waffen ändern und ein neues Interface etablieren, mit dem Hüter ihren Ruf leichter checken können.

Quelle(n):
  1. Bungie

Der kleine Vorteil – Buffs für Monster und Jäger in Evolve

Eine der größten Schwierigkeiten für Neueinsteiger in Evolve ist es – neben dem ganzen JägerMonster-Wahnsinn – sich die verschiedenen Buffs im Kopf merken zu können, die es im Spiel gibt. Mit diesem Wildtier-Buff-Guide könnte sich das sehr schnell ändern.

Von jeder Wildtiervariante gibt es nämlich sogenannte “Elite”-Versionen. Die Jäger nennen sie meistens “Albino”. Entsprechende Kreaturen sind ein bisschen stärker als ihre anderen Vertreter, hinterlassen dafür aber auch einen Buff, den sowohl die Jäger als auch der Monsterspieler aufnehmen kann.

Gerade am Anfang einer Runde, wo man als Monster schnell von Beute zu Beute hastet, begegnet man oft gleich mehreren dieser Kreaturen. Da immer nur ein Buff gleichzeitig aktiv sein kann, sollte man gut überlegen, ob man ihn durch einen neuen ersetzen will, der vielleicht gar nicht so nützlich ist. Aber was für einen Buff gibt noch gleich der Tyrant? Lohnt es sich, den Elite-Armadon zu töten und den Geschwindigkeitsbuff aufzugeben?

Um allen Monster und Jägern das Leben auf Shear zu erleichtern, hat der Nutzer “Exire” im Steamforum einen Guide zu den entsprechenden Buffs veröffentlicht. Basierend auf diesem Guide wurde dann eine Grafik erstellt, die einen schnellen Überblick gewährt und detailliert auflistet, welchen Buff entsprechende Kreaturen für Jäger und Monster hinterlassen.

Evolve Wildlife Guide

Am besten ist es natürlich, wenn man die ganze Liste stets abrufbereit auf der humanoiden Festplatte (aka: Gedächtnis) speichert. Für den Anfang sollte man sich als Monster aber besonders merken, dass der Stärkungseffekt vom “Tyrant” meist die einzige Möglichkeit ist, als Monsterspieler Lebenspunkte zu regenerieren. Der Mammothbird kann dank der Abklingzeitverringerung massiv euren angerichteten Schaden erhöhen, genau so wie der reine Schadensbuff vom “Crowbill Sloth”. Wer gerne mobil ist, sollte nach Marsh- und Canyonstridern Ausschau halten.

Prägt euch die verschiedenen Buffs gut ein. Vor allem als Monster solltet ihr die entsprechenden Kreaturen immer ganz verspeisen, denn dann können die Jäger nicht mehr davon profitieren. Als Jäger sollte man sich gut überlegen, ob man eine große Elitekreatur tötet… denn das Monster könnte vorbeikommen und selbst von der Leiche fressen.

Guten Hunger – man frisst sich bald!

Die 5 aussichtsreichsten AAA-MMORPGs in 2015 und 2016

Titan ist gecancelt, Everquest Next kriselt und aus Asien hört man nix. Wie sieht’s aus im MMORPG-Bereich? Was sind die kommenden Titel in der obersten Liga? Unser Autor Schuhmann nimmt sich der Sache an.

Everquest Next Screenshot 5

Vorweg: Wir werden uns in dem Artikel um eine realistische Einschätzung der kommenden „großen“ MMORPG-Titel bemühen. Wir werden aber nicht jedes geplante Feature, das irgendwie mal kommen könnte, aufführen, und wir werden nicht jedes Spiel, das gerade in der zweiten Kickstarter-Runde läuft oder das nur entfernt etwas mit MMORPGs zu tun hat, besprechen. Es soll wirklich um die fünf vielversprechendsten großen MMORPG-Titel nach konventionellem Verständnis der nächsten ein oder zwei Jahre gehen, die zu uns in den Westen kommen dürften und von denen man mehr als nur ein paar Konzept-Zeichnungen kennt.

Final Fantasy XIV: Der volle Minispiel-Wahnsinn, Screenshot-Galerie zu 2.51

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn bekommt am 24. Februar mit dem Patch 2.51 ein Festival aus Minispielen und Belohnungen. In der Screenshot-Galerie gewinnt Ihr einen Eindruck.

2.51. ist einer dieser Zwischenpatches, den sich so manche MMO-Community sehnlichst wünscht. Es kommt kein großes neues Dungeon oder die Quest-Reihe geht weiter, sondern man nimmt sich einfach mal eine Auszeit und bringt lauter Flavour- und Kleinkram neu ins MMO.

Mit der Manderville Golden Saucer kommt eine Art Party-Insel nach Final Fantasy XIV, voll mit Mini-Spielen wie Hau-den-Lukas oder einer Art Basketball, es wird ausgearbeitete Chocobo-Rennen geben und mit Triple Triad ein ausgeklügeltes Kartenspiel. Am 24. Februar soll’s losgehen, mit unserer Galerie von Screenshots könnt Ihr schon jetzt einen Ausblick auf den Patch 2.51. wagen.

Hier findet Ihr einige Screens zum Chocobo-Rennen, Spieler können sich ihre eigenen Renn-Chocobo heranzüchten.

Hier seht Ihr eine Auswahl der “Mini”-Spiele, typische Jahrmarktsattraktionen.

Und hier gibt es einige Pics zum neuen Kartenspiel Triple Triad.

Und das ist … Final Fantasy eben!

FFXIV-Bunny
Quelle(n):
  1. dualshockers