Nachdem auf der Comic Con kein Trailer, sondern bereits große Teile aus Szenen gezeigt wurden, kam die große Enttäuschung: Nur Besucher der Convention bekommen die Ausschnitte zu sehen. Nun gibt es aber eine andere, frohe Botschaft: Der Trailer hat einen groben Termin!
Wann kommt der Trailer für den WoW-Film?
Bis wir Durotan und Draka endlcih in Aktion sehen, vergehen noch mindestens 3 Monate.
Besucher diesjährigen Comic Con konnten sich am vergangenen Wochenende einen Eindruck von den ersten Szenen des Warcraft-Films machen, alle anderen schauten in die Röhre. Das Abfilmen der gezeigten Bilder war leider nicht gestattet und scheinbar haben es – bis auf sehr kurze Schnipsel – auch keine illegalen Aufnahmen nach draußen geschafft.
Das Drängen der Fans war groß, hatte man doch fest mit einer offiziellen Trailerveröffentlichung gerechnet. Nun gab Regisseur Duncan Jones per Twitter zumindest bekannt, dass der Trailer im November dieses Jahres veröffentlicht wird. Wer sehnsüchtig auf den Film wartet, muss sich also noch über 3 Monate gedulden, um sich endlich selbst einen Eindruck machen zu können. Sollten vorher noch neue Details aufgedeckt werden, halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden.
Blood was spilt for this… “Today has all been about SDCC. Now I want to let you know the trailer will finally release to ALL in November”
Vor knapp einem Monat ist Blizzards MOBA Heroes of the Storm offiziell erschienen. Um Einsteigern eine kleine Starthilfe an die Hand zu geben, haben wir für Euch diesen Guide zusammengestellt. Er behandelt einige grundlegende Tipps zu HotS und verrät Euch darüber hinaus, wie Ihr mit 4 einfach zu spielenden Helden erste Erfolge einfahren könnt.
Das Ingame-Tutorial von Heroes of the Storm
Das Tutorial lehrt alle Grundlagen und gewährt Gold. Spielt es auf jeden Fall!
Für den weiteren Text gehe ich davon aus, dass Ihr das Ingame-Tutorial gespielt habt. Es behandelt die grundlegenden Fragen zur Steuerung und zum Spielziel, erklärt das Verhalten von Dienern und gibt Informationen zum Aufbau der Karte. Zusätzlich dazu gewährt das Spielen des Tutorials eine ganze Menge Gold, also sollten auch Moba-Veteranen sich durch die Einführungskarten klicken!
Ein paar grundlegende Informationen zum Guide
Es wurde großen Wert auf Einfachheit gelegt
Bitte beachtet, dass ich hier keinen Anspruch auf allumfassende Richtigkeit erhebe. Es gibt sicher viele andere Möglichkeiten, die vorgestellten Helden in Heroes of the Storm zu spielen – jedoch erachte ich die vorgestellten Varianten als besonders einsteigerfreundlich.
Raynor ist zwar einfach zu spielen und sehr günstig, macht aber verhältnismäßig wenig Spaß.
Aus diesem Grund habe ich bei der Talentwahl der Helden auch großen Wert darauf gelegt, nur Talente zu wählen, die einen passiven Bonus, bzw. eine Verbesserung bestehender Fähigkeiten gewähren. Fast jeder Charakter kann noch einige “aktive” Fähigkeiten hinzuwählen, da dies aber noch mehr Aufmerksamkeit benötigt, wollte ich Neulinge nicht überfordern.
Nicht alle Charaktere sind günstig
Ich stelle zu jeder Klasse einen Charakter vor, aber nicht alle davon sind günstig und daher schnell zu erspielen.
Der eine kostet kostet 10.000 Goldmünzen, wohingegen ein anderer nur 2.000 kostet. Ich habe die Charaktere nur danach ausgewählt, ob sie leicht zu erlernen sind und vor allem, ob sie subjektiv empfunden Spaß machen. Gleichzeitig habe ich darauf geachtet, Euch Helden zu empfehlen, bei denen man noch etwas lernen und sich verbessern kann.
Aus diesem Grund habe ich etwa bei den Assassinen nicht Raynor genommen. Er ist zwar günstig und superleicht zu erlernen, bietet aber kaum Verbesserungspotenzial und macht, aus meiner Sicht, in Heroes of the Storm kaum Spaß. Ganz zu Beginn eurer Karriere werdet Ihr ohnehin auf die Helden zurückgreifen müssen, die in der aktuellen, kostenlosen Rotation sind und die ändern sich wöchentlich. Alternativ können natürlich Helden mit Echtgeld gekauft werden, wenn man sie sofort spielen möchte.
Beim Free2Play-MMORPG Rift schaut man mit Zuversicht in die Zukunft und mit Stolz in die Vergangenheit. Am 15. Juli geht es weiter.
„Loggt ein und spielt! Wir bieten die beste Free2Play-Erfahrung, sind besser als je zuvor und haben eine Menge Zeug, das Ihr noch nicht kennt,“ sagte ein sichtlich stolzer Game Director Christopher Junior der US-Seite Massively Overpowered in einem Interview. Man hatte ihn gefragt, was er Fans von Rift, die eine Weile nicht eingeloggt haben, zurufen möchte.
Schergen-System kommt bei Entwicklern und Spielern gut an
Man habe gewusst, dass man da einen Hit hat, als man Entwickler erwischte, die während ihrer Mittagspause noch mit den Schergen spielten.
http://youtu.be/4tjfHIg_og8
Gewaltige Erweiterung gestemmt, könnte aber die letzte in dieser Form gewesen sein
Überhaupt ist man bei Rift stolz darauf, so eine gewaltige Erweiterung wie „Nightmare Tide“ gestemmt zu haben und das Free2Play. Seitdem lang man nicht auf der faulen Haut, sondern hat einige wichtige, aber eher unspektakuläre Änderungen gebracht wie ein neues Garderoben-System oder eine neue Form der Instant-Adventures.
Ob man noch mal so eine „große Erweiterung auf einen Schlag“ plant wie Nightmare Tide lässt man im Gespräch offen. Man deutet an, das hätte auch Nachteile, alles auf einen Schlag zu bringen. Dadurch hält man Spielinhalte zurück, die schon fertig seien. In den nächsten Wochen will man über „andere Formen des Spielinhalts-Zyklus reden.“ Für 2015 hat man mit der neuen Grundklasse sowieso noch einiges vor.
Ab 15. Juli kommt Wandelnde Albträume
Mit dem 15. Juli beginnt in Rift ohnehin erstmal eine neue Geschichte: „Wandelnde Albträume“ kommt, der Patch 3.3. Der bringt den ersten Teil der „Albtraumsaga“, außerdem Ebenenhandwerk, Sofort-Abenteuer auf dem Tarkengletscher und einen neuen, leichteren Einführungsmodus für den Schlachtzug.
Das Fantasy-MMORPG Neverwinter feiert im Juli das Sommerfest.
Kaum hat man das Jubiläums-Event im Juni rumkriegt, geht schon das nächste los: Der Sommer wird in Neverwinter fröhlich und ausgelassen begangen. Bis zum 30. Juli um 19 Uhr unserer Zeit läuft noch das mehrwöchige Event „Sommerfest.“ Da gibt‘s tägliche Quests, einige Wettbewerbe und vor allem lauter kosmetische Items, die Sommerfreude ausstrahlen.
Es gilt Nutztiere in den Stall zu bringen, angreifende Trolle zu vertreiben, man kann einander in einer Wasserschlacht nass spritzen oder Blumen sammeln. All das, um Spaß zu haben und Punkte zu verdienen, für die sich allerlei Krimskrams kaufen lässt wie ein Wasserpferd, ein Reitschwein oder eine Drachen-Piñata :
Spieltechnisch werden wohl die Gildenfestungen, die noch in diesem Jahr kommen, den Schwerpunkt für Neverwinter im Rest von 2015 darstellen. Da hat man sich eine Menge vorgenommen und überzieht die Welt mit Blog-Posts zu den einzelnen Abschnitten. Außerdem will man noch die Xbox-One-Version ordentllich mit Futter versorgen, damit die so schnell wie möglich auf dem Stand der PC-Version ist.
Beim MMO-Shooter Destiny zählen die Fusionsgewehre zu den Spezialwaffen. Wir stellen Euch 6 der besten vor und erklären, wie Ihr sie umschmiedet, um das ultimative Fusionsgewehr in Destiny zu besitzen.
Aller guten Dinge sind drei. Nach unseren Umschmiede-Guides für Schrotflinten und Impulsgewehre in Haus der Wölfe werden wir uns dieses Mal einer leider etwas in Vergessenheit geratenen Waffengattung widmen: Den Fusionsgewehren.
Eine Warnung vorab: Seit dem letzten Waffen-Balance-Patch in Destiny zählen Fusionsgewehre nicht mehr zur ersten Wahl, was die Nutzung von Spezialwaffen im Schmelztiegel angeht. Der letzte Patch sorgte dafür, dass die Streuung der Projektile größer geworden ist.
Das bedeutet, ihr müsst sehr nah am Gegner stehen, damit möglichst viele Projektile das Ziel treffen. Damit seid ihr aber häufig schon in Reichweite der Schrotflinten, welche im Gegensatz zu den Fusionsgewehren keine Anlaufzeit haben. Ein Duell, welches Ihr nicht gewinnen könnt. Aus diesem Grund nutzt fast niemand mehr Fusionsgewehre im kompetitiven Mehrspielermodus.
Doch werft die Flinte nicht ins Korn. Wir zeigen Euch, wie Ihr die relevanten Werte auf Euren Fusionsgewehren verbessern, die Streuung beherrschen und auf größere Entfernungen One Hit Kills erzielen könnt.
Seht es als Zukunftsinvestition, sollte Bungie die Stellschrauben mit der nächsten großen Erweiterung „Der König der Besessenen“ wieder verändern und Fusionsgewehre stärken. Darüber hinaus sind alle hier vorgestellten Waffen und Perks auch uneingeschränkt im PVE Modus zu empfehlen.
Mit dem Haus der Wölfe hat auch die Möglichkeit Einzug gehalten, jede neue Waffe aus dem Add On beim Waffenmeister neu auswürfeln zu können. Dies war bisher nur den Eisenbanner Wummen vorbehalten. Um Waffen neu schmieden zu können, benötigt Ihr folgende Materialien:
Das Sandpark-MMO ArcheAge hat ein Skill-Queue-System eingeführt. Das wurde heftig exploitet. Man deaktivierte es kurz danach bereits wieder.
Wie die US-Seite Massively Overpowered berichtet, ging bei Trion Worlds ArcheAge überraschenderweise die Implementierung eines neuen Systems schief. Man wollte eine „Skill Queue“ bringen, damit können Spieler ihrer Spielfigur mehrere Befehle geben, die diese dann nach und nach abarbeitet. Jedesmal, wenn die Animation eines Skills abgeschlossen ist, kommt der nächste. Aber genau an diesem „nach und nach“-Prinzip haperte es.
Denn bei ArcheAge gibt‘s es einen Skill, den Sorcery-Spruch „God’s Whip“, der bricht wohl Animationen ab und tja … das ging jetzt nichts so gut aus. God’s Whip ist der Blitz-AE-Effekt in diesen Videos:
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Instant-Kills waren die Folgen des neuen Systems. Trion Worlds fuhr daher kurz nach der Implementierung des Systems die Server runter, um es wieder zu deaktivieren. Das Ganze ist am Donnerstag und Freitag passiert.
Community-Manager wechsel dich
Das Herausnehmen der Skill-Queue sei eine kurzfristige Lösung, man werde das System überarbeiten und später bringen. Das verkündet die neue Community Managerin von ArcheAge Seraphina Brennan. Die hat vorher an Infinite Crisis mitgearbeitet, aber Turbines MOBA ist inzwischen Geschichte.
Schon in der Vergangenheit kam es bei ArcheAge zu Problemen. Durch eine augenscheinlich komplizierte Partnerschaft mit den koreanischen Entwicklern machen Patches häufiger nicht das, was sie sollen. Fairerweise muss man sagen: Das kommt auch in anderen Spielen vor. Aber selten so häufig und krass wie bei ArcheAge.
Das Free2Play Fantasy-MMO Echo of Soul hat seinen ersten Raid vorgestellt.
In Korea ist es ja schon eine Weile auf dem Markt, für uns Europäer hat „Echo of Soul“ noch den Neuwagen-Geruch. Am 1. Juli gab es bereits einen Patch, in einem Video stellte man nun die Inhalte vor.
Besonders ins Rampenlicht rückt man den ersten Raid: Hier können zehn Helden ihre Fähigkeiten gegen die kolossale Dryade unter Beweis stellen.
Mit dem Albion-Tabernakel und dem Heiligen Feuerberg kamen zudem zwei Gruppen-Dungeons zu Echo of Soul. Dank einer Replay-Funktion ist es den Spielern möglich, direkt mit dem EoS-Client ihr Gameplay aufzuzeichnen, es zu analysieren oder zur Veröffentlichung zu bearbeiten.
Das Superhelden-MMO DC Universe Online (PS3, PS4, PC) hat den roten Blitz, Flash, zum 75. Geburtstag geehrt.
Gegenüber der Konkurrenz von Marvel aus grünen Wut-Monstern, nordischen Göttern, Playboy-Genies in Roboter-Anzügen und Mutanten wirkt Flash, der rote Blitz, manchmal wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. Kein Wunder, der hat mittlerweile ja auch ein dreiviertel Jahrhundert auf dem Buckel. Flash kann im Prinzip einfach nur „verdammt schnell laufen.“ Doch gehört der Oldie nun wieder zu den Superhelden von DC, die zu einer eigenen aktuellen Fernsehserie gebracht haben – neben Arrow und dem noch sehr jungen Batmen.
Und auch das Superhelden-MMO DC Universe Online setzt Flash nun zu seinem 75. Geburststag ein Denkmal. 1940 tauchte Flash, damals noch in einer anderen Inkarnation, erstmals auf. Der jetzige, Barry Allen, hat seine Kräfte durch einen Blitzschlag.
Im Video enthüllt DC Universe Online, dass man das „Superspeed“-Fähigkeits-Arsenal natürlich mit dem roten Blitz, mit Flash, im Hinterkopf konzipiert hat.
Auf der Comic Con in San Diego wurden soeben erste Szenen des Warcraft-Films vorgestellt. Werft einen ersten Blick auf das Kino-Spektakel, das uns im kommenden Jahr erwartet und das die World of Warcraft und andere Teile der Franchise auf die große Leinwand bringen soll.
Zwei Welten. Eine Heimat. – der Warcraft-Film
Anduin Lothar – ein weiterer legendärer Held der Allianz.
Jetzt war es nach langen Jahren des Wartens endlich so weit! Erste Szenen aus dem kommenden Warcraft-Film wurden auf der Comic Con präsentiert. Die Szenen zeigten nicht nur die Allianz unter König Llane in all ihrer Pracht, sondern gewährten auch erste Blicke auf die Orcs und ihre Kultur – und das könnte, laut Augenzeugen, kaum besser und realistischer dargestellt sein. Die Horde strömt durch das dunkle Portal nach Azeroth, wo sie beginnen, die Menschen zu überrennen, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Im zweiten Teil sah man die Menschen, die sich gegen diese neue Bedrohung zusammenfinden und sie mit aller Macht zurückschlagen wollen. Während dieser Schlachten wird ein junger Orc inmitten des Krieges geboren – Thrall, der später einmal das Schicksal der Horde entscheidend lenken wird.
Wie versprochen scheint der Film die Geschichte Neulingen im Warcraft-Universum näher bringen zu wollen und langjährige Fans gleichzeitig mit neuen Details zu überraschen. Einzig und allein die Mischung aus CG-Animationen und realen Personen erscheint einigen gewöhnungsbedürftig, wie man lesen kann.
Leider wurden die 6 Minuten Szenenmaterial nicht veröffentlicht, allerdings rechnet man mit einem offiziellen Trailer in den nächsten Tagen, ebenso wie mit der Veröffentlichung der Poster aller Hauptcharaktere, die es auf der Comic Con zu sehen gab.
Beim MMO-Shooter Destiny ist die Läuterer-Robe des Warlocks eine exotische Brustrüstung und für den Sonnensänger ausgelegt. Was kann sie im PvE und im PvP?
Xur hatte am Freitag gleich zwei neue exotische Items aus dem DLC „Haus der Wölfe“ erstmalig dabei. Eines davon wollen wir uns heute anschauen.
Der Warlock bekam mit Haus der Wölfe drei neue exotische Rüstungsteile:
und die Brustrüstung „Läuterer-Robe“, und genau um die soll es heute gehen:
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Schlangenmaul: Wenn du mit einer Granate Schaden verursachst, wird deine Nahkampf-Abklingzeit zurückgesetzt
Schlangenschwanz: Wenn du im Nahkampf Schaden verursachst, wird deine Granaten-Abklingzeit verringert
Brenne heller: Wenn „Erleuchten“ aus dem Tode aktiviert wird, werden Feinde in der Nähe verwirrt
Granate und Nahkampf unterstützen sich also gegenseitig. Das „Brenne heller“ tritt bei der Larazus-Aktion des Sonnensängers, dem Wiederauferstehen von den Toten, aus. Es wirkt dort in einem Radius und blendet Gegner im PvE oder PvP für wenige Sekunden.
Was taugt die Läuterer-Robe im PvE und PvP von Destiny?
Da gibt’s, wie so oft, gegenteilige Meinungen dazu. In einem Review der Experten von Planetdestiny sagt man: Die Granate/Nahkampf-Sache ist im PvE nett, aber der „Brenne heller“-Effekt bringt dort zu wenig, weil es zu selten vorkommt, dass man von Nahkämpfern wirklich umzingelt wird. Und sich extra umbringen zu lassen, nur um Gegner zu töten, wäre oft ziemlich albern, da sei es doch praktischer, die Feinde aus sicherer Distanz zu erledigen. Im PvP ist der Überraschungseffekt aber toll und kann einen Kampf noch wenden, vor allem wenn man an Engstellen das Zeitliche segnet. Sozusagen: Wenn man schon stirbt, dann aber auch am richtigen Ort.
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Unser Freund Nexxoss sieht das genau umgekehrt. Der sagt: Auf hohem Niveau im PvP bringt Brenne heller herzlich wenig, denn die starken Spieler wissen genau, was da für ein Trick kommt und werden darauf nicht reinfallen. Sogar wenn sie geblendet werden, knipsen sie dem Sonnensänger das gerade wieder angegange Licht aus. Fürs PvE kann er sich die Robe aber durchaus vorstellen, gerade in engen Situationen im Gefängnis der Alten oder dem Dämmerungs-Strike bringt ein sicheres Aufstehen Entlastung.
Die optimale Situation, wie etwa hier, tritt wohl, so oder so, nur selten ein:
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Fazit:Fragt Euch einfach, wie oft Gegner direkt neben Euch stehen, wenn Ihr wieder von den Toten zurückkommt und ob Ihr dafür und den netten Nahkampf/Granaten-Synergie-Effekt wirklich den Exotic-Slot hergeben möchtet?
Oder welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Ding gemacht?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Mit der anstehenden Guild Wars 2-Erweiterung Heart of Thorns ändert sich auch im riesigen PvP-Gebiet einiges. Die bisherigen Grenzlande werden nicht nur überarbeitet, sie bekommen ein völlig neues Aussehen.
Ein Schlachtfeld der Ver-wüst-ung
Die erste Erweiterung von GW2 soll nicht nur neue Gebiete in das Spiel bringen, sondern auch alte Aspekte überarbeiten, die ArenaNet für ausbaufähig befand. Aus diesem Grund nimmt man einige Änderungen an einer der WvWvW-Karten vor, auf der sich bis zu drei Server gleichzeitig prügeln können. Die bisherigen Grenzlande – quasi das umkämpfte Gebiet zwischen den drei Servern – werden grundlegend überarbeitet. Alles wird ein wenig enger zusammengefasst, um Spieler öfter in kleine und große PvP-Scharmützel zu verwickeln. Wie die neue, wüstenhafte Karte der Grenzlande aus der Vogelperspektive aussieht, können wir dank eines Nutzers von imgur jetzt einsehen. Mit den alten Grenzlanden hat das nicht mehr viel gemein …
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Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV gab es einen neuen Brief des Producers. Der stellte für Spieler der Playstation-4 eine bessere Grafik dank Direct X 11 in Aussicht und versprach, sich um Mitbewohner und Angestellte zu kümmern.
Die „Producer Letter“ von Final Fantasy XIV sind wahre Rundumschläge. Da kommen eine Vielzahl von Themen zusammen. Der Producer und Mastermind Naoki Yoshida erklärte, dass die Playstation-Spieler sich wahrscheinlich darauf freuen können, nach und nach in den Genuss des Direct-X-11-Clients zu kommen. Man sehe keine Schwierigkeiten voraus, den Client den Playstation-Spielern in kleinen Schritten zur Verfügung zu stellen. Im Moment gibt’s den nur für den PC: Im Vergleich zum alten Direct-X-9-Client sieht er deutlich besser aus, vor allem was Spiegel- und Wassereffekte angeht.
Einen kleinen Dämpfer:Während Heavensward plant man nicht, neue Jobs einzuführen. Das ist erst wieder für das dann nächste Add-On 4.0 vorgesehen.
Für den Patch 3.1. plant man keine sonderlich spektakulären Neuheiten. Man will ein „Mitbewohner“-Feature einführen, durch das Spieler ihr Haus mit engen Freunden teilen können.So können sie gemeinsam dekorieren, einen Chocobo aufziehen oder gärtnern.
Die „Retainer“, die Angestellten, sollen verbessert werden, Jobs nutzen können, darunter auch die neuen. Retainer werden auch in Zukunft eine große Rolle spielen. Mittelfristig sollen die ganze Ausrüstungs-Sets speichern können.
Für 3.1. hat man noch einige kosmetische Neuheiten und Kleinigkeiten ankündigt, darunter eine Frisur im Afro-Look, einen Vanu Vanu Tanz, und die Möglichkeiten die TP der Gruppenkameraden im Auge zu behalten. (In eigener Sache: Da befürchte ich ganz, ganz Schlimmes, wenn jeder sehen kann, wie mies mein Barden-TP-Management ist).
Beim MMO Shooter Destiny ist vor einigen Wochen der DLC „Haus der Wölfe“ erschienen. Wird der den Spielern schneller langweilig als Dunkelheit lauert?
Es ist sowas wie ein Hintergrundrauschen, das man hören kann: Haus der Wölfe ist besser als „Dunkelheit lauert“, aber man ist auch schneller damit durch und spielt dann weniger. Durch die Änderungen an der Item-Mechanik gibt es „weniger“ besondere Waffen oder Rüstungen, die Spieler begehren. Die meisten haben ihre “Lieblings-Waffen” schon und können sie dank Ätherisches Licht auf die neuen Maximal-Werte aufwerten.
Wird das Destiny zum Verhängnis?
Man ist schneller auf dem Höchst-Level und es gibt keinen Raid – wozu noch zocken?
Ein langwieriger Aufstieg bis zum Höchst-Level entfällt ebenfalls: Noch in Dunkelheit lauert musste kräftig und regelmäßig geraidet werden, um aufs Höchst-Level zu kommen. Da brauchte man 63 Leuchtbruchstücke, um die Raidrüstung soweit aufzuwerten, dass es für Licht-Stufe 32 reichte. Heute ist das anders: Mit 3 ätherischen Lichter kann jeder jede beliebige legendäre Rüstung auf den neuen Höchstwert bringen. Ein exotisches Rüstungsteil noch dazu und der Hüter ist am Limit.
Durch die stärkere Betonung auf das PvP und das Entfallen eines Raids scheint es vielen so, als hätte „Haus der Wölfe“ weniger Potential, es lange zu spielen.
Ist dem wirklich so? Bemerkt Bungie schon einen Rückgang der Spieler? Nein, sagt der Statistiker von Bungie über reddit. Die Aussage ist allerdings mittlerweile 11 Tage alt. Die stammt vom Ende Juni.
Haus der Wölfe wurde im ersten Monat noch mehr gespielt als „Dunkelheit lauert“
So erklärt der zu Bungie zählende Account „Bungie User Research“ über reddit, dass die Spieler „EINE MENGE“ Destiny gespielt hätten im ersten Monat, nachdem Haus der Wölfe erschien. Noch mehr als bei „Dunkel lauert“, und in einigen Belangen sogar noch mehr als zum Start des eigentlichen Games im letzten September.
In den letzten Juniwochen sei die Zahl der Stunden, die Spieler investiert haben, etwas zurückgegangen und ähnelte jetzt wieder der Norm. Die Stunden lägen immer noch über dem Schnitt, aber „jetzt lassen sie nicht mehr Omas Geburtstag aus, nur um noch mal Skolas zu killen.“
Wenn man sich die Zahlen von Spielern anschaue, die täglich einloggen, habe es keine Massenabwanderung gegeben. In der Woche vom 19. Mai gab es einen weiten Ausschlag nach oben, seitdem sei die Zahl der Spieler etwas zurückgegangen, aber nicht in auffälliger Weise. Die Zahlen sagten, Haus der Wölfe mache einen sehr guten Job darin, die Spieler bei der Stange zu halten.
Das seien auch nicht nur Neulinge: Die überwältigende Mehrheit der Tag-1-Spieler, die zum Start von Haus der Wölfe aktiv waren, hätten auch noch in der letzten Juni-Woche gespielt.
Im September geht es ja schon weiter
Mein MMO meint: Sind interessante Zahlen, die sich auch mit den Äußerungen der Spieler decken. In den ersten Wochen entstand der Eindruck durch die neue Story und das Gefängnis der Alten, dass man jetzt viel mehr zu tun habe, als je zuvor: „Wie soll ich das nur alles schaffen?“ wurde oft bemängelt.
Allerdings stellte sich dann auch nach einigen Wochen eine Ernüchterung vor allem bei den Vielspielern ein, die viel Wert auf ihre Beute legen: „Wie? Das war schon alles? Im Gefängnis der Alten kommt immer dasselbe? Warum soll ich das machen, ich brauch keine Waffen mehr. Es lohnt sich nicht mehr.“
Allerdings gab es auf der anderen Seite für PvP-Spieler mit Haus der Wölfe einen deutlich erhöhten Anreiz, in den Schmelztiegel zu gehen. Die Belohnungen wurden verbessert, mit den Trials of Osiris auch spezielles Gear für sie eingeführt. Vielleicht hat das zu einer Erhöhung der Spielstunden dort geführt und auch einige “Nur-PvEler” bekehrt und dafür gesorgt, dass die trotz mangelndem Raid immer noch einige Stunden in Destiny verbringen.
Nichtsdestotrotz zeichnete sich eine Tendenz ab, dass „Haus der Wölfe“ frontlastig ist, mit einer Menge Spielzeit zu Beginn der Erweiterung und einem stärkeren Abfall schon nach den ersten Wochen im Vergleich zu „Dunkelheit lauert.“ Aber um das genau zu sagen, bräuchte man die Zahlen im laufenden Juli und August. Und es scheint unwahrscheinlich, dass wir die je kriegen.
Allerdings scheint Bungie damit gerechnet zu haben, dass der DLC „Haus der Wölfe“ relativ rasch nachgibt. Schon für den September ist die nächste große Erweiterung angekündigt. Wenn es also eine „Durst-Phase“ gibt, dürfte die relativ kurz ausfallen.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat jetzt grob Termine für die Zukunft umrissen und gesagt, wann die Fans Infos zu den neuen DLCs erwarten können.
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Termine und Details suchte man vergeblich. Auf die warten Fans gespannt. Das soll sich bald ändern und noch in diesem Monat will man konkreter über das nächste Update reden: Das wird ein PvP-Update werden mit der Kaiserstadt, einer Änderung des Kampfsystem und einer Erhöhung des Level-Caps. So viel weiß man schon.
Als großen nächsten Termin hat man die Quake-Con am 24. Juli ausgegeben. Hier soll ein großes Panel mit den wichtigsten Köpfen der TESO-Entwicklung abgehalten werden.
Schon vor einem Jahr hatte man auf der Quake-Con einige der „größten Änderungen“ vorgestellt. Wobei auch nach einem Jahr noch längst nicht alle im Spiel zu finden sind. Von einigen großen Ideen wie dem Zauberweben hat man schon lange nichts mehr gehört. Das Champion- und das Justiz-System, die zwei wichtigsten Features, sind noch nicht zur Gänze im Spiel implementiert, sondern nur in einer Vorstufe: Die Konsolen-Version kam dazwischen. Zwischenzeitlich hat man bereits durchscheinen lassen, dass man die Entwicklung des Games im Vergleich zu Abozeiten deutlich drosseln werde.
In diesem Jahr will man auf der Quakecon die Kaiserstadt ausführlich präsentieren und Neuheiten zu den großen Updates verkünden.
Schon nächste Woche gibt es Neuigkeiten für The Elder Scrolls Online
Aber die Fans werden nicht bis zum 24. Juli warten müssen.
Zwischenzeitlich hatte der deutsche Community Manager Kai Schober schon in Aussicht gestellt, dass man am Montag, dem 13. Juli, erste Details über die „Kaiserstadt“ präsentieren werde. Das hat man aber wieder zurückgenommen. Jetzt heißt es: Etwas später in der nächsten Woche werde man mit Infos rausrücken. Man brenne schon darauf.
Nach einer relativ umstrittenen Entscheidung im anstehenden Shooter Overwatch macht Blizzard nun eine Kehrtwende. Eine vielfach geforderte Grafikeinstellung findet ihren Weg in das fertige Spiel.
90-60-120 … Grad.
Mit einem größeren FOV sieht man deutlich mehr von der Welt.
Bei Overwatch war es ursprünglich angedacht, dass das Sichtfeld (“FOV” = “Field of Vision”) aller Spieler einen festen Wert beträgt. Diese Entscheidung hat man nun zurückgenommen. Die Spieler können nun – wie in diesem Genre üblich – ihr FOV selbst einstellen. Von einem kleinen Sichtfeld, bis hin zur Hölle aller Menschen, die an “Motion Sickness” leiden, wird alles möglich sein.
Durch das Ausbleiben der Funktion versprach man sich mehr Fairness, denn wenn alle Spieler nur knapp ein Viertel (92°) des Sichtkreises zur Verfügung hätten, wären das ausgeglichene Verhältnisse. Der Grundgedanke war, dass Spieler nicht in die Grafikeinstellungen gehen sollten, nur um einen taktischen Vorteil zu erlangen. Die Kritik vieler Fans hat nun aber dazu geführt, dass dieses Thema der Vergangenheit angehört.
In den letzten Tagen wurden immer mehr Details zum kommenden Warcraft-Film bekannt. Auf der Comic Con konnten Besucher jetzt einen Blick auf einige der beeindruckenden Requisiten werfen, die schon erahnen lassen, was uns im fertigen Film erwartet.
Für die Allianz!
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Eines der wohl charakteristischsten Kleidungsstücke in World of Warcraft ist die der Sturmwind-Soldaten. Jeder Allianzler hat das Set gerne in seinem Kleiderschrank hängen und jeder Hordler hat schon so manchen Menschen mit dieser Rüstung aus dem Leben geprügelt (oder wahlweise gezaubert). Die tapferen Recken werden natürlich auch im Warcraft-Film eine Rolle spielen. Besucher der Comic Con konnten nun einen Blick auf die blau-silbernen Rüstungen der Soldaten, König Llane und Orgrim werfen. Sie vermitteln bereits einen recht guten Eindruck von der Qualität, die uns im Film erwartet. Selbstverständlich wird im fertigen Streifen noch einiges mit CGI-Animationen aufpoliert werden, dennoch ist der Grad an Detailverliebtheit bei den Requisiten absolut fantastisch. Wer hätte nicht gerne so eine Rüstung in seiner Wohnung stehen?
Der MMO-Shooter Destiny wird mit der Erweiterung „König der Besessenen“ das bisherige Quest-System überarbeiten und neu gestalten.
Das Weekly Update kam mit einem Tag Verspätung. Wie versprochen gab es einen genaueren Blick auf die Erweiterung „König der Besessenen.“ Es ging um das bisherige Quest-System und wie die Entwickler das mit dem großen Add-On im September verändern wollen.
Man macht aus den bestehenden Aktivitäten Quests
Die Ansage zum Quest-System machte der Game Director für „König der Besessenen“, Luke Smith.
Man habe gute Erfahrungen mit den exotischen Beutezügen für die Dorn oder Schlechtes Karma im Grundspiel gemacht. Diese Quests bestanden aus mehrere Aktivitäten und Herausforderungen, die zusammengenommen eine Geschichte erzählen. Und genau das will man mit der Erweiterung ausbauen und dabei auch die bisherigen Spielinhalte „questifizieren“, also in Quests verwandeln.
Das Ziel sei es Spieler auf eine Abenteuer-Reise mit denkwürdigen Höhepunkten zu schicken, an deren Ende eine Belohnung wartet.
Als Glanzlichter des neuen Quest-Systems, das mit 2.0 kommt, stellt Bungie heraus:
Die Spieler sollen mehr Platz für Beutezüge erhalten
Sowohl Quests als auch Beutezüge lassen sich von den Hütern im Interface verfolgen
Abgeschlossene Beutezüge können aus dem Quest-Bildschirm heraus beendet und abgegeben werden
Der Ruf wandert aus dem Inventar-Screen zu den Quests herüber.
Auf die Quests werde man sich in Jahr 2 noch mehr stützten, daher wolle man die auch verbessern. So viel erstmal zu den neuen Quests.
Im Weekly Update werde in den kommenden Wochen noch über zahlreiche Änderungen geredt, die mit „König der Besessenen“ kommen werden, darunter: Waffen, die Balance, neue Zielorte, der Fortschritt der Hüter und die verschiedenen Feinde.
Momente des Triumphs erhöhen Beteiligung an Aktivitäten in Destiny
Seit man am Dienstag das neue Emblem vorstellte, das am 15. September nur Spieler erhalten werden, die bestimmte Aktivitäten abschließen, ist die Beteiligung an diesen Aktivitäten kräftig nach oben geschossen.
Im Vergleich zur Vorwoche gab es:
eine um 39% höhere Beteiligung bei Public Events
74% mehr Kills von Skolas im Gefängnis der Alten
40% mehr Beteiligung am Hard-Mode von Crotas Ende
doch nur 10% mehr Beteiligung an Atheon-Hard – bei Bungie führt man das darauf zurück, dass den schon vorher so viele gefarmt hatten für die Schicksalsbringer
Im Rückblick auf den Community-Tag und das Video zum einjährigen Jubiläum räumte der Community Manager DeeJ etwas umschnörkelt ein, sich auf zu wenige Community-Mitglieder konzentriert zu haben. Man verspricht, sich darum zu bemühen, künftig mehr Spieler zu Stars zu machen.
Bungie goes to germany
Zum Ende des Weekly Updates kündigte der Community Manager an, er werde sein Deutsch aufpolieren. Man hat vor, nach Köln auf die Gamescom zu fahren. Auch hier wird sich der Auftritt von Destiny um die Erweiterung König der Besessenen drehen.
Nächsten Donnerstag wird DeeJ im Weekly Update wohl über neue Waffen sprechen, die mit „König der Besessenen“ kommen. Der Community verspricht Artwork von schweren Waffen aus den neuen Fabriken.
Am Freitag, dem 10.7, ist in Destiny das Trials of Osiris gestartet. Es geht auf den Witwenhof. Zwei deutsche Streamer bieten an, Einzelspieler bis zum Ziel ihrer Träume zu führen.
„Witwenhof“ ist die wahrscheinlich schönste Schmelztiegelkarte, sie ähnelt einem Weltkriegs-Shooter, hat lange Schussbahnen und eine malerische, nur etwas zerbombte Landschaft. Das PvP-Event Trials of Osiris führt in dieser Woche dahin. Falls Ihr Tipps braucht, wie der Witwenhof zu bespielen ist, schaut doch mal in diesen Artikel.
Wie immer gelten auch in dieser Woche die typischen Trials-of-Osiris-Tricks: Wiederbeleben vor allem anderen. Teamplay und Kommunikation stehen ganz oben. Und na ja … die Bewaffnung ist auch nicht ohne, aber da wollen wir Euch keine Tipps geben, das artet sonst immer in eine Art Glaubenskrieg aus, da die beliebtesten und effektivsten Waffen (die Dorn und starke Schrotflinten wie die Matador 64) bei anderen Spielen einen ziemlich miesen Ruf haben.
Deutsche Streamer bringen Zufalls-Spieler auf den Merkur (Xbox One)
Vier deutschsprachige Streamer haben uns die Tage angeschrieben und gebeten, etwas Werbung für ihre spezielle Aktion an diesem Wochenende zu machen. Von heute um 19:00 Uhr bis morgen um 19:00 Uhr wollen sie ein 24stündiges-Event veranstalten. Sie warten in zwei Stream-Kanälen mit zwei Zweier-Teams auf den jeweils dritten, einen Zuschauer, und wollen den makellos bis zum Merkur bringen.
Wer also schon immer mal in den Leuchtturm von destiny wollte: Hier geht es zu den Streams. Ihr müsst lediglich das Gamertag in den Chat schreiben und warten, bis ein Plätzchen frei wird. Die Nummer läuft auf der XBox One. Coole Aktion der vier. Erfolgsgarantie ist natürlich schwierig, kommt dann halt doch auf die Gegner an.
Wenn Ihr daran teilnehmen wolltet, solltet Ihr drei Buffs von Bruder Vance und ein Headset haben.
Aber für manchen vielleicht die einzige Chance, mal den Merkur zu sehen: