Destiny verspricht: Neues Quest-System

Der MMO-Shooter Destiny wird mit der Erweiterung „König der Besessenen“ das bisherige Quest-System überarbeiten und neu gestalten.

Das Weekly Update kam mit einem Tag Verspätung. Wie versprochen gab es einen genaueren Blick auf die Erweiterung „König der Besessenen.“ Es ging um das bisherige Quest-System und wie die Entwickler das mit dem großen Add-On im September verändern wollen.

Man macht aus den bestehenden Aktivitäten Quests

Die Ansage zum Quest-System machte der Game Director für „König der Besessenen“, Luke Smith.

Man habe gute Erfahrungen mit den exotischen Beutezügen für die Dorn oder Schlechtes Karma im Grundspiel gemacht. Diese Quests bestanden aus mehrere Aktivitäten und Herausforderungen, die zusammengenommen eine Geschichte erzählen. Und genau das will man mit der Erweiterung ausbauen und dabei auch die bisherigen Spielinhalte „questifizieren“, also in Quests verwandeln.

Das Ziel sei es Spieler auf eine Abenteuer-Reise mit denkwürdigen Höhepunkten zu schicken, an deren Ende eine Belohnung wartet.

Destiny-Quest-Interface

Als Glanzlichter des neuen Quest-Systems, das mit 2.0 kommt, stellt Bungie heraus:

  • Die Spieler sollen mehr Platz für Beutezüge erhalten
  • Sowohl Quests als auch Beutezüge lassen sich von den Hütern im Interface verfolgen
  • Abgeschlossene Beutezüge können aus dem Quest-Bildschirm heraus beendet und abgegeben werden
  • Der Ruf wandert aus dem Inventar-Screen zu den Quests herüber.

Auf die Quests werde man sich in Jahr 2 noch mehr stützten, daher wolle man die auch verbessern. So viel erstmal zu den neuen Quests.

Im Weekly Update werde in den kommenden Wochen noch über zahlreiche Änderungen geredt, die mit „König der Besessenen“ kommen werden, darunter: Waffen, die Balance, neue Zielorte, der Fortschritt der Hüter und die verschiedenen Feinde.

Destiny-Quest1

Destiny-Quest2

Momente des Triumphs erhöhen Beteiligung an Aktivitäten in Destiny

Seit man am Dienstag das neue Emblem vorstellte, das am 15. September nur Spieler erhalten werden, die bestimmte Aktivitäten abschließen, ist die Beteiligung an diesen Aktivitäten kräftig nach oben geschossen.

Im Vergleich zur Vorwoche gab es:

  • eine um 39% höhere Beteiligung bei Public Events
  • 74% mehr Kills von Skolas im Gefängnis der Alten
  • 40% mehr Beteiligung am Hard-Mode von Crotas Ende
  • doch nur 10% mehr Beteiligung an Atheon-Hard – bei Bungie führt man das darauf zurück, dass den schon vorher so viele gefarmt hatten für die Schicksalsbringer

Destiny-Fatebringer

Im Rückblick auf den Community-Tag und das Video zum einjährigen Jubiläum räumte der Community Manager DeeJ etwas umschnörkelt ein, sich auf zu wenige Community-Mitglieder konzentriert zu haben. Man verspricht, sich darum zu bemühen, künftig mehr Spieler zu Stars zu machen.

Bungie goes to germany

Zum Ende des Weekly Updates kündigte der Community Manager an, er werde sein Deutsch aufpolieren. Man hat vor, nach Köln auf die Gamescom zu fahren. Auch hier wird sich der Auftritt von Destiny um die Erweiterung König der Besessenen drehen.

Nächsten Donnerstag wird DeeJ im Weekly Update wohl über neue Waffen sprechen, die mit „König der Besessenen“ kommen. Der Community verspricht Artwork von schweren Waffen aus den neuen Fabriken.

Autor(in)
Quelle(n): Bungie
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