Blizzard wird gegen den deutschen Bothersteller Bossland (WoW, HotS, Diablo 3) aggressiv vorgehen.
Die deutsche Firma Bossland stellt Bots für World of Warcraft, Diablo 3 und Heroes of the Storm her. Blizzard passt das aus nachvollziehbaren Gründen gar nicht. Man verursacht das seit langem zu verhindern.
Mittlerweile gibt’s ein Statement von Blizzard zu der Sache, das hat man Kotaku gegeben, ohne auf den speziellen Vorfall einzugehen: Bosslands ganzes Geschäftsmodell sei das Cheaten. Ihre Bots hätten einen negativen Einfluss auf die Community. Bei Blizzard toleriert man Cheaten nicht, das werde auch von der Community unterstützt.
Man habe schon zahlreiche Prozesse gegen Bossland in Deutschland gewonnen. Trotz deren Verzögerungstaktik sei man sicher, dass das Justizsystem Blizzards Forderungen nachkommen und letztlich die Verbreitung der Bots verbieten werde.
Man werde weiterhin die eigenen Spiele und Dienste „aggressiv innerhalb der Grenzen des Gesetzes verteidigen.“
Zum Ende des Statements weist man Spieler daraufhin, dass die Nutzung von Bots, die Gameplay automatisieren, zum Verlust des Zugangs zu diesen Spielen führt.
Der neuste Patch von Overwatch hat die Beta um einige Möglichkeiten erweitert – so kann man andere Spieler nun beurteilen.
Dich mag ich und dich nicht …
Overwatch hat einen neuen Patch bekommen, der hat neben einigen Balance-Änderungen auch neue Bewertungsfunktionen eingeführt. Die Spieler können nach Abschluss eines Matches das Matchmaking beurteilen – also, ob die Partie ausgeglichen war oder ein Team permanent die Überhand hatte. Aus diesen Meldungen wollen die Entwickler neue Kenntnisse erlangen und langfristig dafür sorgen, dass spaßigere Partien zustande kommen.
Ihr habt einen Freund beim Zocken gewonnen? Gebt ihm eine gute Bewertung, wenn Ihr Spaß hattet!
Ein ähnliches System gibt es auch für alle Spieler. Hattet Ihr mit einer bestimmten Person Spaß und Erfolg? Bewertet diesen Spieler am Ende der Runde positiv. Lief die Zusammenarbeit mit einer Person eher schlecht oder ihr hattet den Eindruck, der andere Spieler war Euch skilltechnisch hilflos unterlegen? Bewertet ihn schlecht.
Diese Bewertungen sind nicht da, um Spieler zu “bannen” oder irgendwie zu bestrafen, stattdessen sollen sie auch dem Matchmaking zuträglich sein und Blizzard wertvolle Daten liefern.
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Auch im Bereich des Balancing gab es einige Anpassungen. McCree war die Eier legende Wollmilchsau, denn er war sowohl im Nahkampf, als auch auf mittlere und lange Distanz sehr effektiv – man wolle ihn nicht als Scharfschützen haben, deswegen wurde sein Schaden und die Genauigkeit auf Distanz verringert.
Symmetra hingegen bekommt einige Buffs und kann ihre Geschütze nun schneller aufbauen, um sich von einem wilden Affenangriff (wie Winston es eben liebt) schneller erholen zu können und auch als offensiver Held eine Bedeutung zu haben.
Das Ultimate von Mercy wurde mit dem letzten Patch geändert. Die Wiederbelebung wird nun nicht mehr spontan ausgelöst, sondern erst am Ende der Animation – doch damit sind die Entwickler und Spieler unzufrieden. Gelegentlich verpassen Teamkollegen so ihre Wiederbelebung und im Allgemeinen fühlt sich die Fähigkeit nicht mehr mächtig an. “Wir wollen Mercys Ultimate abschwächen, sind die Sache aber falsch angegangen. In einem kommenden Patch werden wir es auf einem anderen Weg versuchen”, heißt es von Jeff Kaplan.
Mercy wurde generft – und keiner ist damit glücklich.
Für Torbjörn und Bastion müssen die Entwickler sich in Zukunft noch etwas überlegen. Beide Charaktere werden von Neulingen als “zu mächtig” eingestuft, wohingegen sie im hohen kompetitiven Bereich als zu schwach angesehen werden. Wie genau man die Helden balancen will, um beiden Gruppen gerecht zu werden, wurde noch nicht entschieden.
Aktuell findet in Overwatch ein großes Beta-Wochenende mit vielen Spielern statt. (Spoiler: Ich bin nicht dabei!) Seid Ihr dabei? Wie gefällt es Euch? Und was halten die “Veteranen” unter Euch von den Änderungen?
Beim MMO-Shooter Destiny hat der Patch vom Dienstag noch etwas Neues freigelegt. Nach Berichten gibt es jetzt die lange verschollenen Shader bei den Trials of Osiris.
Der Patch am Dienstag hat wohl doch mehr gemacht, als man dachte. Die seit langem gesuchten Shader aus den Trials of Osiris werden nun gefunden.
Das sind die Trials of Osiris Shader, die im Moment zu bekommen sind
Es handelt sich dabei um Abydos-Gemeinde und Amduat-Tinte. Beide gibt es als Belohnung am Ende eines Matches, wohl erst jetzt seit Freitag. Der „alte“ Trials of Osiris-Shader Aarus Passage droppt, nach Berichten, weiterhin.
Das Trials-of-Osiris-Abzeichen Skarabäen-Herz wird schon länger in den Prüfungen von Osiris gefunden. Spieler berichten, dass die Wahrscheinlichkeit dafür höher wird, wenn man mit 9-Siegen auf einem Ticket noch weitere Machtes bestreitet. Wie viel Niederlagen man zu dem Zeitpunkt hat, spielt wohl keine Rolle.
Das verschollene Spiel Kingdom under Fire 2 war jetzt erstmals auf Playstation 4 spielbar. Ein Trailer zeigt die Monster und Armeen im Einsatz.
Kingdom under Fire 2 sollte schon vor ein paar Jahren für Furore sorgen: 10.000 Einheiten gleichzeitig auf einem Bildschirm, Action und Strategie gemixt, tolle Grafik, das sorgte damals für einiges Aufsehen – doch aus all dem wurde nichts. Das Spiel läuft im Moment nur auf ein paar Servern in Südostasien und auf dem PC – und auch da wird’s knapp. Der dortige Publisher zieht sich aus dem PC-Markt zurück.
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Ein Lichtblick: Auf der letzten Messe in Korea, der G-STAR 2015, war das Spiel wohl das erste Mal auf der Playstation 4 spielbar und es gab einen neuen Trailer. Das ist noch immer beeindruckend, was es da zu sehen gibt, und erklärt, warum es um das Spiel noch immer Wirbel gibt.
Bei Skyforge kommen mit dem nächsten Patch die Pantheonkriege ins Spiel. Das sind Schlachten zwischen zwei Gilden.
Der letzte Patch ist noch gar nicht lange her, da kommen die Pantheonkriege auch schon. Der Patch War’s Onset erscheint am 2. Dezember. Skyforge hat die Gildenkriege schon mal ausgiebig vorgestellt, das sind Schlachten von 100 gegen 100 auf verschiedenen Feldern: PvE, PvP spielen eine Rolle. Dann gibt’s Entscheidungsschlachten noch. Das System ist ziemlich ausbaldowert und sah in der Vorschau spannend und interessant aus.
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Ein Mod sorgt bei ARK: Survival Evolved jetzt dafür, dass die Spieler selbst in die Rolle der Dinos schlüpfen können.
In einem Land vor unserer Zeit …
In ARK: Survival Evolved kämpft man die meiste Zeit als schwächlicher Mensch gegen die harte Natur an. Diese besteht aus Dinosauriern, anderen fiesen Tieren und Mitspielern, die nur zu gerne über die Beute herfallen wollen. Wie schön wäre es da, wenn man selbst in die schuppige Haut der Dinosaurier schlüpfen könnte, um es den Menschen mit einem ordentlichen Stampfer ins Gesicht zurückzuzahlen?
Genau das dachte sich wohl auch FinntasticGames und erstellte kurzerhand eine Mod, die genau das erlaubt. Direkt am Strand kann ein Dinosaurier ausgewählt werden, als der man fortan über die Insel streift.
https://www.youtube.com/watch?v=hhyq9a4S4GQ
Weil Einsamkeit aber auf lange Sicht langweilig ist, können die Dinospieler Eier ablegen (was ganze 30 Minuten dauert!) und im Anschluss weitere Saurier ausbrüten (jeweils 10 Minuten). Per Knopfdruck kann man den neuen Artgenossen dann befehlen, entweder als Herde zu folgen oder an einem Ort zu verweilen.
Besonders ausgeklügelt ist das System noch nicht, so wird das Ganze nach kurzer Zeit ein wenig eintönig, bietet aber definitiv einen ersten Vorgeschmack für interessante Spielmodi, an denen die Entwickler (und auch die Community) sich noch ordentlich austoben können.
Falls Ihr es selbst ausprobieren wollt, einen Link zum Mod findet Ihr in unseren Quellen.
In der nächsten Woche sieht es in Hearthstone mau aus. Wegen einem amerikanischen Feiertag wird auf den 3. Flügel verzichtet.
Dankeschön, Thanksgiving!
Während man wohl die meiste Zeit kaum ein schlechtes Wort über Feiertage verlieren kann, machen genau diese allen Hearthstone-Spielern nun einen Strich durch die Rechnung. Nächste Woche wird es keinen neuen Flügel der Forscherliga geben, das Abenteuer pausiert damit.
Erst am darauffolgenden Donnerstag (3. Dezember) greifen die Forscher wieder nach ihren Waffen (Hüte, Spitzhacken, Indiana Jones-Comics) und das Ganze wird mit dem dritten Flügel fortgesetzt. “Schuld” an dieser Verzögerung ist Thanksgiving, oder wie man in Azeroth sagen würde: “Pilgerfreuden”. Das ist zwar ein wenig ärgerlich für alle Hearthstone-Spieler außerhalb von Amerika, fällt dieses Jahr aber einfach auf einen ungünstigen Termin.
Wenn Ihr gerade an den heroischen Bossen verzweifelt, könnten Euch unsere Leitfäden mit einigen Tipps und Hinweisen vielleicht weiterhelfen.
Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt die erste exotische Waffe bekannt, die neu dazu kommt. Außerdem sind die Prüfungen von Osiris am 20.11. gestartet.
Das ging schnell. Erst gestern gab Bungie bekannt, dass im Dezember eine neue Ladung von exotischen Items kommen wird, hauptsächlich Jahr-1-Gegenstände, die man aufs Jahr-2-Niveau bringt, aber auch zwei “frische” Items.
Die MIDA-Multiwerkzeug ist ein Fanfavorit, gerade im PvP waren in Jahr 1 viele mit ihr unterwegs. Sie gilt als eine Waffe für Kenner, da sie überlegene Geschwindigkeit bietet und dem Spieler Übersicht verschafft.
Die Prüfungen von Osiris führen in die Rusted Lands
Die Prüfungen von Osiris sind seit 19 Uhr aktiv. Die Karte, auf der gespielt wird, ist diesmal „Rusted Lands.“
Denkt dran, die Beutezüge zu erledigen, hier gibt’s den Loot. Für sie gibt’s bronzene, silberne und goldene Pakete. Das ist die eigentliche “Beute-Quelle.” Dabei hilft es, wenn Ihr auf dem Ticket Eure Boons löst, so braucht Ihr statt einem 9-0 Run, nur 7-1 spielen, um dennoch als makellos zu gelten.
Auch in dieser Woche sind auf den Rängen 5 und 7 wieder Belohnungen versteckt, die für alle gleich sind
Auf Rang 5 gibt es ein Rüstungsteile, in dieser Woche sind das Handschuhe.
Auf Rang 7 gibt es eine Waffe, die Schrotflinte gibt’s.
Bei Defiance feiert man das Erntedankfest mit einem schrägen Event.
Defiance ähnelt in gewisser Weise auch der Pionierzeit. Nur dass man nicht auf Ureinwohner, sondern auf Mutanten trifft und dass die Welt nicht „unberührt“, sondern eher „zu sehr von der Zivilisation berührt wurde.“ Egal – damals wie heute sind Truthähne lecker. Trifft es sich gut, dass die ausgerechnet zur Entedankzeit so gemehrt in Defiance auftreten. Trutähne sind, wie’s heißt, genauso widerstandsfähig wie köstlich!
Der Free2Play-Shooter auf PC, Playstation 3 und Xbox 360 feiert bis zum 30. November sein eigenes „Thanksgiving.“ In der Zeit gibt es etwa ein spezielles Paket zu erwerben, bei dem man einen Injektor erhalten kann, der dann Truthähne verschießt.
Ansonsten gibt’s neue Aufträge zu erfüllen und den Titel „Grenzlandkämpfer“ zu verdienen. Denn aus irgendeinem bescheuerten Grund feiern die Mutanten auch Thanksgiving … interpretieren das aber bisschen feindseliger.
Der zweite Flügel der Hearthstone-Erweiterung “Die Forscherliga” ist geöffnet – wir verraten Euch, wie die heroischen Bosse fallen!
Uldaman – ein Ort Troggs und Schätze
Seit gestern Nacht ist Uldaman eröffnet und die meisten Spieler haben bereits den Bossen auf normaler Schwierigkeit gezeigt, wo der Hammer hängt. Die heroischen Varianten sind jedoch – in den meisten Fällen – ein bisschen knackiger und benötigen Planung und ein gutes Deck. Wir verraten Euch, wie Ihr den Stabkopf aus Uldaman auch im heroischen Modus bergen könnt.
Häuptling Scarvash – Troggs hassen alles
Der erste Boss, Häuptling Scarvash, ist ein gigantischer Trogg und hasst Zauber. Diener übrigens auch. Eigentlich alles. Aus diesem Grund wechselt seine Heldenfähigkeit in jeder Runde und sorgt dafür, dass mal Zauber 2 Mana mehr kosten und dann Diener – ständig im Wechsel. Wie es sich für einen Häuptling gehört, schleudert Scarvash Euch allerhand Troggs entgegen, die Ihr bezwingen müsst.
Im heroischen Modus ist die Sache noch etwas schwieriger. Hier kosten Diener und Zauber abwechselnd 11 Mana – was sie unmöglich ausspielbar macht. Von daher ist es wichtig, beim Deck eine gute Balance zwischen Zaubern und Dienern zu haben. Als wäre das aber nicht schlimm genug, startet Scarvash auch noch mit 2 Troggs auf seiner Seite, die durch Zauber immer stärker werden.
Für beide Modi eignet sich dieses Schamanendeck besonders gut. Es hat eine ausgewogene Mischung aus Zaubern und Dienern und kann mit Tanks wie dem Annoy-O-Tron schon früh Gegner hindern. So oft wie möglich sollte man Scarvash direkt angreifen, um ihn möglichst früh mit 4 oder 5 Dienern, zusammen mit einer deftigen Blutrausch-Kombo niederzustrecken. Leider ist man in diesem Kampf sehr stark auf den Zufallsfaktor angewiesen – Pech beim Kartenziehen kann hier sehr schnell das Ende bedeuten.
Rasante Lorenfahrt – Indiana Jones Brann Bronzebart lässt grüßen
Wie schon in der letzten Woche die “Flucht aus dem Tempel” ist die “Rasante Lorenfahrt” eine andere Art des Bosskampfes. Wieder gilt es, insgesamt 10 Runden zu überleben, um den “Boss” zu bezwingen. Der Kampf an sich läuft relativ unspektakulär ab, Planung und Weitsicht ist aber dennoch erforderlich. Das Spiel schickt Euch jede Runde 2-3 zufällige Troggs entgegen, die sich im folgenden Zug auf eure Lebenspunkte stürzen. Brann Bronzebart gibt Euch sein eigenes Deck zur Hand, welches bestimmte Diener und Zauber enthält. Alle Karten, die ihr ausspielen könnt, kosten nur 1 Mana – aber euer Maximalmana steigt niemals über 2, was bedeutet, dass Ihr jeweils nur 2 Aktionen pro Runde habt.
Bringt eure mechanischen Papageien früh aufs Feld, denn sie können sich effektiv eintauschen lassen und das Feld vorbereiten, damit ihr mit “Kabumm!” das ganze Brett auf einmal freiräumen könnt. Spart Euch “Volle Kraft voraus!” am besten für die letzten Runden auf – benutzt es ansonsten nur, wenn das Feld ansonsten vollkommen frei ist.
Im heroischen Modus ändert sich an dieser Begegnung absolut nichts. Sofern Ihr nicht um ersten Zug schon gegen einige 6/6-Troggs kämpfen müsst (und kein Dynamit zur Hand habt), solltet Ihr absolut keine Schwierigkeiten haben.
Archaedas – Der Töpfermeister
Als Letztes wartet das Titanenkonstrukt Archaedas auf die Spieler und trennt sie vom Kopfstück des Stabes. Die Heldenfähigkeit beschwört jede Runde für beide Spieler eine 0/2-Statue, die im Grunde erst mal nicht weiter schlimm ist. Wie zu erwarten, ist Archaedas aber in der Lage, seine Diener zu buffen, während eure Statuen nur das Brett blockieren. Das Ziel ist es also, die eigenen Statuen nutzbar zu machen, und Archaedas daran zu hindern, viele Statuen gleichzeitig mit einem Zauber zu zerstören (was Schaden in Höhe der Statuen verursacht).
Brann Bronzebart ist das neue Legendary des Flügels.
Im heroischen Modus steigen die Lebenspunkte des von Archaedas beschworenen Konstrukts auf 5 an, das eigene bleibt bei 2. Als wäre das nicht nervig genug, sind fast alle Karten von Archaedas besser geworden, so kann er all seinen Dienern +3/+3 und Spott verleihen. Gleichzeitig kann eine Karte alle Statuen (auch eure!) zerschmettern und pro zerschmettertem Konstrukt 3 Schaden anrichten. Und ja, das kann er auch direkt gegen eure Lebenspunkte einsetzen. Die Schwierigkeit besteht also darin, die eigenen Statuen nützlich zu machen und gleichzeitig die von Archaedas schnell zu bezwingen.
Besonders effektiv ist dabei dieses Schamanendeck, welches (wie schon bei Scarvash) versucht, den Feind mit einer Blutrausch-Kombo zu bezwingen. Diener wie das Flammenzungentotem und die Beschützerin des Sonnenzorns machen die eigenen Konstrukte nützlich und sorgen dafür, dass Archaedas sie angreifen muss.
Habt Ihr alle Herausforderungen bestanden (normaler Modus reicht), winken zahlreiche neue Karten, darunter auch Brann Bronzebart selbst, der sicher viele neue Decks inspirieren wird.
Ein neues Videos promotet den Levelboost von World of Warcraft – auf sehr abgefahrene Art und Weise, bei der ein Goblin zu Schaden kommt.
Goblins foltern – was für ein Affentheater!
Mit World of Warcraft: Legion wird der Levelbooster verbessert. Nicht nur steigert er das Charakterlevel jetzt auf 100 anstatt 90, sondern bringt (in der Zukunft) auch ein Tutorial mit sich, bei dem man einen geboosteten Charakter erst ausprobieren kann, bevor die Steigerung verbraucht wird.
Um das Ganze ein bisschen zu promoten, hat das für Machinimas zuständige Team von Blizzard ein neues Video veröffentlicht, welches den immerwährenden Konflikt zwischen Gnomen und Goblins aufgreift. Seht dem Goblin Krazzel Crashfuse dabei zu, wie er versucht, die Geheimnisse von Stufe 100 zu ergründen (und dabei auf amüsante Weise mehrfach scheitert).
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Hier zeigt sich in meinen Augen wieder, was für Talent die Leute bei Blizzard haben, die für Cinematics zuständig sind. Der kleine Werbespot geht noch einmal weit über die Qualität der Ingame-Cinematics von Warlords of Draenor hinaus, was mich hoffen lässt, dass die Qualität mit Legion noch einmal einen großen Sprung nach vorne macht.
Das norwegische MMO-Studio Funcom hat seine Quartalszahlen offen gelegt. Danach war LEGO Minifigures Online ein Flop.
Das für Kinder gedachte LEGO Minfigures Online „hat weiterhin die Erwartungen unterschritten.“ Da hat auch der Wechsel auf ein Buy2Play-Modell nichts gebracht. Die Investition wurde auf ein Minimum heruntergefahren, um die Verpflichtungen einzuhalten, aber intern hat man das Projekt schon abgeschrieben. Das geht aus dem Quartalsbericht von Funcom hervor.
Der Quartalsbericht zeichnet ein düsteres Bild der Gegenwart. Die „Live-MMOs“ The Secret World, Anarchy Online und Age of Conan sind zwar noch profitabel, aber spielen mit höherem Alter immer weniger ein.
The Park kommt auf die Konsolen Xbox One und Playstation 4
Der Lichtblick ist vielleicht „The Park“, das erste Spiel nach der neuen Funcom-Strategie.Das habe die eigenen, internen Erwartungen erfüllt und zwar finanziell und anderweitig, heißt es. The Park soll zusätzlich zum PC für Xbox One und Playstation 4 im ersten Quartal 2016 erscheinen.
„The Park“ ist ein „kleines Spiel“; vielleicht eine oder zwei Stunden reine Spielzeit. Es ist auf Youtuber ausgerichtet, die solche Horrorspiele gerne vor Publikum aufführen – so mancher hat sich eine Existenz damit aufgebaut, sich vor Zuschauern zu erschrecken.
Der deutsche Youtuber Gronkh hat 6 “The Park”-Episoden gemacht. Die erste bekam über 500.000 Clicks, die restlichen 5 liegen so zwischen 200.000 und 300.000 Aufrufen.
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Zurück zu Funcom: Für 2016 will man dann endgültig in den „neuen Modus“ wechseln: Viel mehr Spiele herausbringen, die auf den bestehenden Franchises aufbauen. So ist für 2016 ein „großer Titel“ geplant. Später im Jahr sollen dann zwei „kleine, experimentelle Spiele“ erscheinen – ähnlich wie „The Park.“
Ob es sich wenigstens bei dem großen Titel Funcoms um ein MMO handelt, wissen wir nicht. Scheint im Moment eher fraglich.
Die Panzer von World of Tanks rollen auf die Playstation 4. Jetzt hat man ein erstes Beta-Wochenende angekündigt.
Vom 4. Dezember an, bis zum 6. Dezember werden Wargamings Panzer von World of Tanks auf der Playstation 4 ein neues Schlachtfeld finden. Das ist eine offene Beta.
Teilnehmer bekommen zwei exklusive Panzer: den T1E6-PS mit Elite-Tarnung und einen M22 Locust mit einem Farbschema, das an die erste Playstation erinnert.
Gespielt wird auf zwei Karten: „Ruinberg“ und „Skorpionpass“ – letztere ist die bisher größte Karte in der World of Tanks.
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Auch auf der Playtation 4 wird WoT ein Free2Play-Titel sein. Playstation Plus wird man nicht brauchen. Die PS4-Version unterstützt Share Play, das Playstation Vita Remote Play und natürlich den Dualshock 4.
Beim MMORPG The Elder Scrolls Online geht es den Veteranenrängen langsam an den Kragen. Die Balance im PvP von Cyrodiil bereitet den Entwicklern weiter Kopfschmerzen.
TESO läuft wie eine Maschine, bringt jedes Vierteljahr einen DLC. Das ist der Plan, den muss man erfüllen. Doch gibt es seit langem zwei große Baustellen im PvE und PvP, die ein Dauerbrenner sind.
Eigentlich seit es The Elder Scrolls Online gibt, macht die Balance im Massen-PvP Schwierigkeiten. Auch jetzt gibt es wieder große Threads zu dem Thema. Es wurde so viel geändert, die Spieler bekamen ein „Meta“ aufgezwängt, viele Mechaniken empfinden die Spieler als unfair und leicht auszunutzen, das AoE-Cap nervt – einige haben gar das Gefühl, das PvP war vor einem Jahr einfach besser.
Rich Lambert, der Creative Director sagt: „Die Performance in Cyrdoiil ist etwas, das wir unbedingt verbessern müssten.“ Da sei noch eine Menge Arbeit dran zu tun.
PvP-Chef Brian Wheeler stellt eine Liste mit Sachen vor, die im nächsten Patch kommen sollen. Unter anderem: Rückkehr der Forward-Camps, Überarbeitung des Belagerungs-Schadens, die Wachen bei den Elder Scrolls überarbeiten, und vieles mehr.
Die Botschaft ist: Wir hören Euch zu, wir kennen Eure Probleme, wir brauchen mehr Zeit. Wir wollen, dass Cyrodiil eine Zone ist mit vielen Fronten sind, überall soll gekämpft werden. Jeder soll hier Spaß haben können, jeder davon gefesselt sein … und gut laufen soll das Ganze auch noch. Man weiß um die Schwierigkeiten, man arbeitet daran.
Übrigens: Auf der Xbox One hat man die EU-Kampagne Frostreißer geschlossen, um die Spielerzahlen gleichmäßig zu halten. In den USA sind auf PS4 und Xbox One je 2 Kampagnen eingestellt worden.
Jetzt sagt Lambert: Mit dem nächsten Update erhöhen wir nichts. Es wird kein VR 18 mit der Diebesgilde geben.
Außerdem arbeitet man weiter an der Umstellung. Das ist noch alles im Umbruch. Das Team stellt es sich so vor, dass Spieler den Veteranen-Rang ihres höchsten Charakters in Champion-Punkten erhalten. Der Faktor ist ungefähr 1 Veteranenrang = 2,5 Championpunkte. Spieler mit einem VR 16 erhielten dann 40 Punkte.
Aber das ist alles noch in der Schwebe. Die Items sollen dann wohl „Ein Minimum an Championpunkten brauchen“, statt wie bislang Veteranen-Ränge. Aber man versichert, das soll behutsam geschehen, keine großen Sprünge geben.
Das kommende MMO Crowfall ist für Fans von PvP-Schlachten ein sehr interessanter Kandidat. Nun ist die nächste Pre-Alpha-Phase gestartet und die Entwickler steuern die nächste Produktionsphase an.
Am gestrigen Donnerstag startete die neue Pre-Alpha-Phase des MMORPGs Crowfall, an der bisher 4.000 Spieler teilnehmen können. Es werden die Kernelemente des Spiels, das Gruppenspiel und das Kampfsystem, getestet. Neu in dieser Phase ist unter anderem der Champion als weitere Klasse. Dabei handelt es sich um einen Krieger, der seine Gegner regelrecht zerbröseln kann.
Er wird als ein “massiven Schädelknacker, der seine Feinde überragt und alles pulverisiert, was ihm im Weg steht” bezeichnet und stellt den momentan vierten spielbaren Archetyp neben dem Ritter, dem Konfessor und dem Myrmioden dar. Zudem wird in dieser Alpha-Phase die Grafik verbessert. Die Umgebungen seien zu 90 Prozent fertig designt, die restlichen 10 Prozent würden in den kommenden Wochen folgen.
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Es geht voran, fast 6 Millionen Dollar für die Entwicklung!
Die Entwickler der sogenannten Thronkriegssimulation erklären zudem, dass man nun in die nächste Phase der Entwicklung des Spiels eintritt. “Wir sind in einer entscheidenden Phase der Entwicklung”, erklärt Gordon Walton, ArtCraft-Gründer and Executive Producer von Crowfall. “In dieser Runde testen wir Kernelemente wie Monster und Gruppenkampf. Wir verbessern auch die Performance, um den Kampf direkter und intensiver zu gestalten.” Weiterhin heißt es: “Unsere Team-Philosophie ist: Liefere mehr ab, als man von dir erwartet. Wie bei unserem letzten Test enthüllen wir mehr Features und mehr Inhalte als angekündigt – und wir tun das pünktlich”, sagt J. Todd Coleman, ArtCraft-Gründer and Creative Director von Crowfall.
Das MMORPG Crowfall kann auf eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne zurückblicken, doch das Crowdfunding geht weiter. Der Betrag, der durch die Fans zur Finanzierung des MMOs bisher zustande kam, liegt bei mittlerweile fast 6 Millionen US-Dollar. Im kommenden Jahr wird eine Beta starten, für die sich bereits jetzt mehr als 95.000 Spielern über die offizielle Website angemeldet haben.
https://youtu.be/vBOkezliLU4
P.S. Falls ihr Euch wundert: Die Crowfall-Website wird aktuell nach und nach mittels eines Befehls im Quellcode von den Google Suchergebnissen ausgeschlossen. Ob das Absicht ist?
@CrowfallGame Hey guys, you have set a “noindex” robots tag, thus kicked yourself out of the Google index. On purpose?
Heute wollen wir von Euch wissen, welchen Aspekt ihr von MMOs eigentlich am meisten mögt – PvE oder doch PvP?
So viel zu besiegen – nur wen?
Für einige der größte Spaß, für andere zum Gähnen langweilig – Raiden in MMOs.
Wieder einmal haben wir eine Woche glorreich überstanden und den stressigen Alltag der Arbeit hinter uns gelassen. Was ist da besser, als sich in einer der zahllosen Onlinewelten zu tummeln, gehörig die Finger über die Tastatur fliegen zu lassen und einfach ein paar Gegnern ordentlich den HP-Balken zu leeren.
Aber in den meisten Spielen gibt es mehr als nur eine bestimmte Aufgabe. Ganz egal, ob man den Nexus von WildStar, die riesige Welt von World of Warcraft, den Planeten Shear in Evolve oder sonst eine Welt erforscht, fast immer können die Spieler aus zwei großen Bereichen wählen: PvE und PvP.
Wir stellen Euch heute die Frage: Bevorzugt Ihr PvE oder PvP? Was gefällt Euch an der einen Sache besser, was vermisst Ihr bei der anderen?
Sucht Ihr Ruhm eher im PvE oder im PvP?
Cortyn meint: Auch bei dieser Frage bin ich ziemlich zwiegespalten. Bis vor einigen Jahren war ich der Meinung, dass Spiele ohne PvE-Komponente es nur sehr schwer haben, doch gerade Mobas haben mich vom Gegenteil überzeugt und auch bei Shootern wie Evolve könnte ich getrost auf Kämpfe gegen Bots verzichten.
Bei MMORPGs sieht die Sache natürlich ganz anders aus. Alleine, weil Story für mich eines der wichtigsten Elemente dieser Spiele ausmacht, könnte ich gar nicht ohne PvE-Anteile auskommen. Gleichzeitig genießen ich manchmal auch “stupides Grinden”, um einfach ein bisschen abzuschalten und dabei einen Podcast oder ein Hörbuch zu hören.
Der Nervenkotzel der Jagd – genau das mag Cortyn am PvP.
Auf der anderen Seite liebe ich PvP. Ich liebe den Nervenkitzel, mich mit anderen Spielern zu messen, und mich ständig zu verbessern. Selbst vermeintlich “dumme” Aktionen in Heroes of the Storm sind witzig, wenn man weiß, dass ein Spieler der Gegenseite gerade genau so lachen muss, wie man selbst über den eigenen Fehler. Viel zu gerne liege ich in Evole auf der Lauer oder turne mit meiner Esper durch die Schlachtfelder von WildStar – nicht selten ist das der einzige Grund, warum ich überhaupt einlogge (von RP mal abgesehen, das lasst Ihr mir ja ohnehin nie durchgehen!)
Oder um es kurz zu machen: Gut gemachtes PvE zieht mich in ein Spiel und gut gemachtes PvP sorgt dafür, dass ich bleibe.
Aber genug von mir, kommen wir zu Euch: Was gefällt Euch in den Games am besten? Mögt Ihr den permanenten Kick des Kampfes gegen andere Spieler oder seid Ihr lieber auf der Suche nach Perfektion in der Schlacht gegen Raidbosse? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Zahlreiche Videos liefern einen ersten Eindruck zu allen bisherigen Charakteren des Teamshooters Paladins von HiRez.
7 Helden in der Vorschau
Seit ein paar Tagen ist die geschlossene Betaversion von Paladins gestartet und die auserwählten Spieler können sich in dem Teamshooter tummeln. Wer nicht auf das Glück warten will, der kann sich auch durch den Kauf eines Einstiegspakets für 20€ in die Beta bringen. Die Jungs und Mädels von mmoculture haben einige Gameplay-Videos zu den verschiedenen Charakteren veröffentlicht, die wir Euch hier, zusammen mit den (teils echt witzigen) Hintergrundgeschichten der Helden vorstellen wollen.
Ruckus – Ein Goblin im Elfenpanzer
Als der Elfenkönig Boltanas starb, ließ er seine Seele in ein Schwert bannen, um das Volk auch nach dem Tod noch gegen die Goblins verteidigen zu können. Zu blöd, dass der Goblin Ruckus dieses Schwert fand, es einschmolz und sich daraus einen Mech baute, mit dem er nun über die Schlachtfelder wütet. Ein herbes Schicksal für den alten König, der den Goblin auch in Panzergestalt stets daran erinnert, wie sehr er das Volk der Grünhäute hasst.
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Aufgewachsen in der Cobalt Keep ist Cassie die Tochter des legendären Jägers Arturos. Weil Zwang so gar nicht in den Plan des Rotschopfs passt, hat sie sich zusammen mit ihrem Bogen und ihrem getreuen Vogel Zigs davongeschlichen, um nun ihre eigenen Abenteuer zu erleben.
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Wie alle Zwerge ist auch Barik laut, anstößig und nicht besonders feinfühlig. Genau die richtigen Eigenschaften, um als Grabräuber alte Ruinen zu plündern, um an die vergrabenen Schätze heranzukommen. Seine eigenen Erfindungen dienen nur dem Zweck der Bereicherung und inzwischen hat er sich im ganzen Gebiet der Crosswind Hold einen Namen damit gemacht. Berühmt und berüchtigt gleichermaßen.
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Für gewöhnlich versuchen Assassinen im Geheimen zu operieren und niemanden von ihrem Tun wissen zu lassen. Nicht so Skye, die Elfe wurde von den Mönchen Silver Moons ausgebildet und hat seitdem jeden Schwur gebrochen, den sie einst gab. Skye liebt die Aufmerksamkeit aller und strebt danach, stets mehr davon zu bekommen.
Besonders Ehefrauen sollten auf ihre Männer aufpassen, denn ein einziger Blick von ihr soll in der Lage sein, Männerherzen zu brechen. Dass sie dabei ein kleines bisschen wie Widowmaker aus Overwatch aussieht, ist sicher nur Zufall.
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Pip machte sich nicht gerade viele Freunde, als er sich dazu entschied, das Geheimnis des flüssigen Feuers von den Alchemisten des eisernen Schreines zu stehlen. Mit diesem Geheimnis hat er nun zwar große Macht, aber auch stetig Verfolger auf seinen Fersen, denen er zu entfliehen versucht.
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Für einen Orc war Grohk schon immer ein wenig seltsam. Die anderen Orcs konnten mit ihm nichts anfangen und freuten sich sogar, als er den Stamm der Feuerorcs verließ. Bei seiner Rückkehr lachten sie ihn aus, denn er behauptete nun der Prophet von Vex, dem Blitzgott zu sein. Als Grohk sie alle mit Blitzen hinrichtete, verstummte das Lachen. Jetzt reist er als Schamane der Blitzorcs durch die Welt und versucht den Willen seines Gottes zu deuten.
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Fernando ist ein wahrer Gentleman. So zuvorkommend sogar, dass er sich glatt selbst zum Ritter gekürt hat, um fortan in der Welt für gute Taten zu sorgen. Er liebt es, Geschichten von sich selbst und seinen Heldentaten zu erzählen (die er erst noch bestreiten muss). Abgesehen davon rennt er so ziemlich jeder Jungfrau in Not hinterher. Ja, auch sein Schutzschild sieht bestimmt nur ganz zufällig so wie das von Reinhardt aus Overwatch aus (der übrigens auch ein Ritter ist …).
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Zu Buck gibt es bisher noch keine Hintergrundgeschichte. Das ist allerdings kein Grund, nicht schon ein wenig von seinem Gameplay zu zeigen, nicht wahr?
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In Zukunft wird es noch weitere Helden-Klassen (oder wie es offiziell heißt: “Champions”) geben, die dem Spiel hinzugefügt werden. Vorerst will man aber die bestehenden Charaktere testen und balancen.
Zum MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 20.11., das Alien Xur und bietet seine Waren feil. Welche exotischen Waffen und Rüstungen hat er diesmal dabei?
Gestern Nacht kündigte man bei Bungie den Dezember-Patch an, der wird auch neue exotische Gegenstände bringen. Hauptsächlich werden die Hüter wohl einige alte Bekannte aus Jahr 1 wiedersehen, aber auch zwei neue Jahr-2 Exotics soll es geben. Außerdem wird der Patch 2.1. die Waffen-Balance durcheinanderwürfeln, Handfeuerwaffen und Automatikgewehre werden stärker, Impulsgewehre hingegen schwächer.
Einen folgenschweren Fehler gab’s noch. Man versprach, dass „die Raids herausfordernder“ werden sollen. Viele dachten aufgeregt, „Raids! Mehrzahl!!“ und dass beziehe sich auch auf die alten Raids, auf die Gläserne Kammer und Crotas Ende. Aber der Game Director Luke Smith ließ diesen Luftballon rasch platzen: Nein, der Challenge-Mode kommt nur zu King’s Fall.
Alles zu Xur, Agent der Neun, am 20. November, 21. November, 22. November
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am 20.11. um 10:00 Uhr in den Turm oder ins Riff von Destiny. Er geht am 22.11., am Sonntag, um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur steht bei der Jukebox.
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Für Warlocks die Klauen von Ahamkara (31/44 DIS, 31/44 STR).
Als Jahr-1-Engramm, als Vermächtnis-Engramm, gibt es Spezialwaffen. Da können Jahr-1-Exotics mit Jahr-1-Werten herauskommen. 31 seltsame Münzen kostet das.
Das Brust-Engramm bei Destiny ist aktuell ziemlich tückisch, denn
Jäger können nur das Das Wappen von Alpha Lupi decodieren
für Titanen kann ebenfalls nur Das Wappen von Alpha Lupi herausspringen
Die Entwickler des Sandbox-MMORPGs Albion Online haben nun das überarbeitete Kampfsystem näher vorgestellt.
In Albion Online existieren keine vordefinierten Klassen. Über die Ausrüstung bestimmt man, welche Rolle man einnimmt. Wer eine Rüstung und ein Schwert anzieht, ist ein Krieger. Wer sich auszieht und eine Spitzhacke zur Hand nimmt, ist Handwerker und baut Rohstoffe ab. Dieses klassenlose System wird auch auf die Kämpfe im Spiel übertragen. Bereits in der Sommer-Alpha konnten Tester dieses Kampfsystem ausprobieren.
Gut zu erkennen: Dieser Charakter trägt eine Magier-Ausrüstung, was ihn somit mehr oder weniger auch zu einem macht.
Viel Feedback aus diesem Test hat jetzt dazugeführt, dass die Entwickler von Albion Online die Kämpfe erweitert haben. So soll vor allem Rüstungen und Waffen mehr Vielfalt und Tiefe verliehen werden. Das System soll dazu beitragen, dass Spieler ihre Charaktere so gestalten können, um in den Kämpfen abhängig von ihrer Ausrüstung bestimmte Rollen einnehmen zu können.
Mehr Spezialisierungen werden möglich
Um noch speziellere Rollen in den Kämpfen einnehmen zu können, wurden daher neue Ausrüstungsgegenstände eingeführt. Vor allem die Einführung der leichten und schweren Rüstungssets sowie eine vollständige Überarbeitung der Zauber auf Gegenstände und Waffen bereichert die Kämpfe. Bisher war es so, dass sich die einzelnen “Builds” alle sehr ähnlich gespielt haben, was sich durch die Überarbeitung nun ändern soll.
Leichte Rüstungen sorgen etwa dafür, dass beispielsweise der Schaden geboostet wird. Wer eine leichte Rüstung trägt und Dolche als Waffen nutzt, wird so zu einem tödlichen Assassinen. Wer dagegen schwere Rüstungen trägt, der hält sehr viel Schaden aus und kann sich daher direkt ins Schlachtengetümmel stürzen, um beispielsweise Zauberer daran zu hindern, ihre Zaubersprüche zu sprechen. Ein neues Video erklärt genau, wie sich die überarbeiteten Kämpfe spielen werden.
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Beim MMO-Shooter Destiny sollen bald neue exotische Gegenstände, außerdem ändert sich die Balance bei den Waffen.
Das Weekly Update kam gestern Nacht spät, erst gegen 2 Uhr war es da. Dafür gab’s aber auch einige Informationen.
Neue exotische Items im Dezember
So sollen mit dem Dezember-Update neue exotische Items kommen. Das meiste werden wohl Waffen und Rüstungen aus dem Jahr 1 sein, die nun eine Jahr-2-Version erhalten. Diese Items werden zum Teil Überraschungen bergen, also nicht einfach nur 1:1 den alten Items entsprechen.
Das Refer-a-friend-Programm, bei dem es zwei Emotes, einen Shader und Ähnliches gibt, soll am 23. November starten. Das ist schon nächste Woche Montag. Man will das noch mal genauer erklären, wie es ablaufen soll. Scheint so, als müsste sich der Freund für das Programm Destiny kaufen.
Automatikgewehre werden mehr Schaden erzielen, zwischen 3 und 7% geht ihr Grund-Schaden hoch – je nach Typ. Die mit mittlerer Feuergeschwindingkeit wie die Zhalo-Supercell profitieren mit 7% am stärksten vom Buff.
Impulsgewehre verlieren 2-9% Schaden (die meisten 8%). Allerdings soll das vor allem im PvP gelten, im PvE erhöht man den Schadensmultiplikator. Das Problem mit den Waffen sei, dass sie im Moment so stark sind, dass sie den anderen 3 Primärwaffen Raum zum Atmen nehmen.
Bei Handfeuerwaffen erhöht man die Genauigkeit, wenn der Spieler mit Kimme und Korn zielt.
Bei Schrotflinten erhöht man die Nachladezeit und wie lange es dauert, die Schrotflinte bereit zu machen. Außerdem reduziert man die Geschwindigkeit, wenn man mit der Schrotflinte läuft. Im PvE erhöht man den Schaden. Wenn man im Sprint feuert, dauert das 2 Frames länger. Und an der Schadensreduzierung auf Distanz hat man auch gedreht.
Bei Fusionsgewehren steigert man den PvE-Schaden, gibt ihnen aber weniger Munition und will die Waffe berechenbarer machen: Aus der Hüfte haben sie weniger Stabilität, über Kimme und Korn dafür mehr. Langsam ladende Fusionsgewehre wie die Thesan FR4 sollten auf lange Distanz nützlich sein, damit muss man Gegnerbewegungen antizipieren. Schnell ladende Fusionsgewehre sollen eher für die Nahdistanz geeignet sein.
Bei den Scharfschützengewehren wird Roulette nur noch den Schaden von Präzisionstreffern erhöhen (wohl um die Body-Shot Eirene zu nerfen), die Schadensreduzierung bei weiten Schüssen wird’s kaum noch geben, es sei denn sie sind “wirklich, wirklich weit.”
Pistolen wird man rascher ziehen und feuerbereit machen können.
So ändert Destiny die exotischen Waffen mit 2.1
Der erste Fluch bekommt mehr Reichweite und der namensgebende Perk bringt mehr Stabilität, mehr Ziel-Suche und der Schadensabfall kommt erst auf größere Distanz. Oh, und das Magazin wird aufgefüllt. Der Perk wird aktiv, wenn Präzisionkills erzielt wurden. Das ist sozusagen das Scoutgewehr unter den Handfeuerwaffen.
Falkenmond bekommt weniger Reichweite und die „Bonuskugeln“ machen nur noch 1,2-fachen Schaden, statt 1,3-fachen wie bislang. Durch die “Kimme und Korn”-Änderung sei die Waffe sonst zu stark gewesen.
Der Chaperone verursacht weniger Grundschaden, dafür steigt der Präzisionsschaden an.
Die Fabianische Strategie wird grundlegend überarbeitet. Man verbessert Stabilität und das Nachladen, der Perk „Frontlinien“ wird nun die Feuerrate ans Maximum bringen, der Schaden der Kugeln geht dann allerdings auf einen anderen Wert, die Waffe wird zur Schnellfeuerwaffe. Der Perk “Frontlinien” wird aktiv, wenn “der Feind nah ist.” Die alte Versions des Perks hatte so wenig “fühlbaren Effekt”, das ihn viele für buggy hielten.
Die Schwarze Spindel wird kein Zielfernrohr-Upgrade-Gitter mehr haben (es gibt nur ein Scope), sondern Upgrades für den Lauf.
Schläfer Simulant bekommt 9 statt 7 Munition, außerdem profitiert die Waffe jetzt von Rüstungsperks, die schwere Munition erhöhen.
Nächste Woche gibt’s mehr zum Raid
So viel erstmals zum Weekly Update, in der nächsten Woche soll’s Informationen zum Herausforderungs-Modi bei den Raids geben.
Das nächste, was bei Destiny passiert, ist erstmal: Xur. Der kommt am Freitag, dem 20.11., gegen 10:00 Uhr in den Turm oder ins Riff. Das hat Xur am 20.11. an Items dabei!