Heute Nacht wurde der zweite Flügel des Hearthstone-Abenteuers “Die Forscherliga” eröffnet. Wir haben die neuen Karten für Euch.
Troggs, Loren und Titanenkonstrukte
Heute, am 20.11 um 0 Uhr ging der Hearthstone-Spaß weiter. Im zweiten Flügel des Abenteuers “Die Forscherliga” führt es die Spieler in die alten Ruinen von Uldaman. In den alten Ruinen der Titanen haben die Former der Welten erste Untersuchungen und Erschaffungen verschiedener Spezies vorgenommen, wie etwa der Troggs und den Vorgängern der Zwerge. In diesen Ruinen gilt es den zweiten Teil des Stabs des Ursprungs zu finden. Insgesamt müssen die Spieler dafür 3 verschiedene Bosse, bzw. Events durchleben.
In Uldaman geht die Jagd nach dem Stab weiter.
Der erste Kampf führt gegen den Trogganführer Scarvash, der die Kosten aller Zauber massiv steigert. In der zweiten Begegnung folgt eine irrwitzige Fahrt in einer Lore, bei der Brann Bronzebart den Spielern tatkräftig zur Seite steht. Der letzte Kampf führt gegen Archaedas, ein Konstrukt, welches von den Titanen erschaffen wurde, um diesen Ort zu bewachen. Wie es sich für einen Wächter gehört, beschwört dieser zahlreiche Statuen, die sowohl dem Spieler als auch dem Boss selbst nützen können.
Diese Karten warten auf Euch
Wer die Herausforderungen des zweiten Flügels abschließt, wird wieder mit neuen Karten belohnt.
Chieftain Scarvash
Chieftain Scarvash
Mine Cart
Mine Cart
Archaedas
Brann Bronzebart ist das neue Legendary des Flügels.
Tera verbessert in Europa die Spielerfahrung für Neulinge, im Amerika ist man bereits in der Planung des nächsten Patches.
Neue Insel, neue Story
Beim MMORPG Tera zieht der Publisher Gameforge nun endlich nach und veröffentlichte heute den neusten Patch. Der bringt neben dem neuen Startgebiet der Traumbauminsel auch zahlreiche Verbesserungen, etwa an der Charaktererstellung, den Chatkanälen oder der Wiedereinstiegserfahrung für Veteranen, die eine Weile von Tera abstinent geblieben sind. Wir haben bereits ausführlich über die Neuerungen berichtet.
Auf der neuen Insel ist es harmonisch – für ein paar Minuten.
Bald fliegen die Fäuste
In den USA bereitet man den nächsten Patch schon vor.
Neben der schlagwütigen Frau bringt der Patch aber auch noch zwei neue Instanzen, eine davon ist eine schaurige Mission auf stürmischer See, die über mehrere Schiffe führt (Kalivan’s Dreadnaught), die andere eine gruselige, verlassene Insel (Forsaken Island), auf der so einige Geheimnisse warten.
Einen europäischen Termin für die neue Klasse gibt es noch nicht.
Mehr zum Spiel und den aktuellen Patches findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
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Das Survival-MMO mit Dinos Ark: Survival Evolved soll schon sehr bald auf die XBox One kommen.
Ark: Survival Evolved war der Steam-Hit des Sommers auf dem PC. Ohne Vorbereitung oder Werbekampagne war Ark auf einmal da, nahm den Dino-Schwung von Kino-Blockbuster „Jurassic World“ mit und eroberte die PC-Plattform Steam mit Hammer-Verkaufszahlen.
Allerdings war die Optimierung nicht allzu gut, man brauchte schon einen Monster-PC, um damit klar zu kommen. Doch das wurde mit der Zeit immer besser, die Entwickler erwiesen sich als fleißig und nah an ihren Kunden. Update um Update erschien, brachte immer mehr Leben ins Survival-Game.
Die Fragen von Playstation 4 und Xbox-One Spielern wurden laut: „Wann kommt Ark zu uns? Wann erscheint das auf Playstation 4 und Xbox One?“ Lange Zeit war die Antwort darauf: Wir wollen es auf jeden Fall bringen. Aber erst zum offiziellen Release, so im Juni 2016.
Das Problem: Ark war und ist noch in einem „Early-Access“, in einer frühen Version. Sony und Microsoft bieten solche Spiele auf ihren Plattformen gar nicht an, jedenfalls sah es lange so aus. Doch auf der Gamescom verkündete Microsoft: „Ark wird schon im Winter zur Xbox One kommen, in einem Early-Access.“
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Seitdem hat man nichts mehr davon gehört – bis jetzt. Studio WildCard gab bekannt, der Release der XboxOne-Version von Ark stehe „unmittelbar“ bevor.
Geplant ist wohl ein Release im Rahmen des „Game Preview“-Programms. Damit sollten Xbox One Spieler in der Lage sein, es kostenlos auszuprobieren. Ob die Version schon alle Features und Updates der PC-Version hat, ist aber nicht klar.
Der komplette Launch von Ark auf PC, XBox One und Playstation 4 ist für 2016 vorgesehen.
Mit Escape from Tarkov arbeitet das russische Entwicklerstudio Battlestate Games an einem Online-Shooter, der zudem viele RPG-Elemente enthalten wird. Jetzt wurden weitere Details zur Story des Spiels bekannt gegeben.
Escape from Tarkov versetzt euch in den fiktiven Oblast (großer Verwaltungsbezirk) der Stadt Norvinsk. Dabei handelt es sich um einen Handelszone, welche den Übergangsbereich zwischen Russland und Europa darstellt. Dies lockte allerdings nicht nur gesetzestreue Firmen an.
So kam es zwei Jahre vor Start des Spielgeschehens zu einem großen Skandal, der durch eine transatlantische Gesellschaft in Tarkov, der größten Stadt der Provinz, ausgelöst wurde und kurz darauf zu einem bewaffneten Konflikt zwischen UN-Einsatzkräften, dem russischen Militär und zwei privaten Militärunternehmen eskalierte. Dies führte dazu, dass die Grenzen der Region geschlossen wurden und alle am Krieg beteiligten von der Außenwelt abgeschnitten wurden.
Kampf der Privatarmeen!
Inzwischen ist Tarkov noch immer Schauplatz dieser Auseinandersetzungen. Unterschiedliche Parteien heuern die beiden Privatarmeen für ihre Zwecke an. Dabei arbeitet die USEC für die skandalbehaftete Terra Group und soll mit Waffengewalt die Behörden daran hintern, hinter die Machenschaften des Unternehmens zu kommen. Die Organisation BEAR dagegen wurde auf direkten Befehl der russischen Regierung hin gegründet und sucht als Teil der lokalen Behörden nach Hinweisen auf illegale Aktivitäten der Terra Group.
In der Stadt selbst herrscht Panik. Während ein Teil der Bevölkerung fliehen konnte, haben sich diejenigen, die zurückgeblieben sind, bewaffneten Banden angeschlossen. Sie nennen sich Scavs und mischen sich in die Kämpfe um die einzelnen Gebiete der Stadt ein. Sich frei in Tarkov zu bewegen ist sehr gefährlich, da die Banditen selbst davor nicht zurückschrecken, Unschuldige zu töten.
Ein Söldner zwischen den Fronten
Ihr selbst seid ein ehemaliger Söldner, der sich entscheiden kann, ob er auf der Seite von BEAR oder der USEC arbeiten möchte. Dabei bekommt man es nicht nur mit der gegnerischen Fraktion und den Scavs, sondern zudem mit UN-Streitkräften und dem russischen Militär zu tun. Überleben steht an erster Stelle und natürlich die Flucht aus der Stadt Tarkov!
Escape from Tarkov startet Anfang des kommenden Jahres in die Closed Beta. Für diese kann man sich bereits jetzt auf der offiziellen Website des Online-Shooters anmelden.
Wir haben den interessanten Titel hier vorgestellt:
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Beim MMO-Shooter Destiny kommt es für Spieler auf der Xbox verstärkt zum Fehlercode „Vulture.“ Für heute Abend ist ein Patch angekündigt.
Bei Bungie gibt man seinen Fehlern putzige Tiernamen. Vulture ist jetzt nicht grade knuffig, das ist ein Geier. Normalerweise tritt „Vulture“ auf, wenn Spieler ohne eine Xbox-Live-Gold- oder Playstation- Plu- Mitgliedschaft versuchen, PvP oder Coop zu spielen. Im Moment bekommen aber auch XBox One Spieler diese Nachricht, die bei Xbox Live Gold dabei sind.
Bungie hat sich dazu geäußert und gesagt: Wir stellen das in der Tat vermehrt fest. Wir arbeiten mit Microsoft zusammen an einer Lösung. Wer solche Fehler hat, soll sich über ein Kotakt-Formular bei Bungie melden und das ausfüllen. Hier geht es zum Kontaktformular.
Offenbar tritt das Problem verstärkt seit dem letzten Patch auf.
Heute am 19.11. soll ein weiterer Patch zu Destiny kommen
Für heute Abend um 19:00 Uhr ist ein neuer Patch bei Destiny angekündigt. Wir wissen im Moment nicht, ob der was mit dem “Vulture”-Problem zu tun hat oder etwas ganz anderes macht. Da jetzt erst vor Dienstagabend ein Patch war, scheint es naheliegen, dass es um Vulture gehen wird. Es gab zwischenzeitlich auch Probleme mit dem Inventar, während man den Tresor checkte. Und ein Bug bei seltenen Bein-Engrammen war ebenfalls aufgetaucht.
At 10AM PST on Thursday, November 19th, Destiny players may be asked to login again upon returning to orbit to download a patch.
Der Patch heute Abend wird zwar mit einem Download verbunden sein, aber wohl nicht mit Wartungsarbeiten.
Update 19:20: Das Update ist jetzt wohl da und hat für manche kurz das Eisenbanner entfernt. Das ist aber nicht weg, ein Restart sollte es wieder bringen. Nach ersten Berichten hat man zudem den Bug mit den Bein-Engrammen repariert .Wir melden uns dann mit den Patch-Notes wieder, wenn sie da sind.
Update 19:40: Die Patch-Notes sind da. Der Patch heißt 2.0.2.1. Das mit Bein-Engramme wurde gefixt – und die Items bei Lord Saladin sollten jetzt mit den korrekten Perks angezeigt werden. Die sprangen vorher und wurden zufällig angezeigt. Nix Neues zu Vulture.
Das Action-MMORPG Blade & Soul hat ein Release-Datum im Westen bekommen. Am 19. Januar um 6:00 Uhr morgens unserer Zeit startet Blade and Soul offiziell in Europa und Amerika. Wer ein Schüler- oder Meisterpaket bis zum 11. Januar erwirbt, der hat einen Frühstart: Für die geht es schon am 15. Januar los.
Man beginnt mit sieben spielbaren Klassen, 30 Verliesen und einer Duell-Arena, die Höchststufe liegt bei 45.
Vorgesehen ist es dann, nach und nach den Content zu bringen, der schon in Südkorea aktiv ist. Dort hat man kürzlich eine neunte Klasse angekündigt und ist bei der Haupt-Story schon deutlich weiter.
NCSoft weist daraufhin, dass man im Westen mit der Duell-Arena an den Start geht: In Südkorea habe die Weltmeisterschaft in Blade & Soul als eSport 6000 Leute angezogen. In 2016 sollen sich auch europäische und nordamerikanische Teams für das Event qualifizieren können.
Blade and Soul geht also in 2 Monaten los, aber Spieler werden nicht bis Januar warten müssen, um loszulegen. Am 24. November startet die nächste geschlossene Beta, die geht bis zum 30. November.
Die wichtigsten Artikel zum Start von Blade and Soul:
Dieses Geld soll dazu genutzt werden, um Entwicklungen im Virtual-Reality-Bereich zu finanzieren. Hier arbeitet das Unternehmen bereits mit EVE: Valkyrie an einem vielversprechenden VR-Actionspiel. Offenbar hat dies die beiden Geldgeber New Enterprise Associates und Novator Partners LLP so beeindruckt, dass man das Unternehmen nun in diesem Bereich weiter unterstützen möchte.
Wir bewundern CCP schon seit geraumer Zeit”, erklärt Harry Weller, einer der neuen Partner. “Ihr Erbe mit EVE Online und die Investitionen, die sie bereits in VR getätigt haben, brachten sie in eine Führungsposition und wir wollen mit ihnen zusammenarbeiten, um weiterhin die großartige Plattform weiter zu entwickeln, die sie bereits erschaffen habe.
Neben EVE: Valkyrie arbeitet CCP Games derzeit auch an Gunjack, einem VR Game für mobile Plattformen. Dabei wird es jetzt aber wohl nicht bleiben. Es ist davon auszugehen, dass das Unternehmen noch weitere VR-Games in Angriff nehmen wird. Virtual Reality wird von vielen als die nächste große Technologie im Bereich Gaming angesehen. Valve könnte sein VR-Heaset Vive noch Ende des Jahres auf den Markt bringen, Oculus Rift folgt im ersten Quartal 2016. Auch Sony wird in der ersten Hälfte des kommenden Jahres mit Playstation VR ein eigenes Headset auf den Markt bringen.
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Bei Riots MOBA League of Legends (LoL) hat man mit einem Hotfix Graves und Kog’Maw verändert, dazu die Meisterschaft Blutdurst des Kriegsfürsten geschwächt.
Wer in den letzten Tagen League of Legends (LoL) gespielt hat, wird gemerkt haben, dass es den ein oder anderen Champion ziemlich gut mit dem letzten Patch erwischt hat und sie stark davon profitiert haben.
Das wurde mit dem heutigen Hotfix wie folgt überarbeitet:
Graves – vom Nerf-Hammer gelähmt
Graves war von seinen Grundwerten zu stark und hat nun den Nerf-Hammer ins Gesicht bekommen. Der Initialschaden und der Explosionsschaden seiner Q-Fähigkeit wurden reduziert und die Manakosten dafür erhöht. Außerdem bewegte er sich etwas zu schnell, weshalb seine Bewegungsgeschwindigkeit etwas reduziert wurde.
Die Eigenschaft, dass Kog’Maw am Anfang „schwach“ und am Ende eines Spiels „stark“ sein soll, wurde etwas zu wörtlich genommen. Seine Anriffswerte wurden nun etwas höher skaliert, damit er sich am Anfang des Spiels doch etwas deutlicher von einem Caster-Minion unterscheidet.
Meisterschaft Blutdurst des Kriegsfürsten funktioniert nur noch an Champions
Zusätzlich wurde die Meisterschaft “Blutdurst des Kriegsfürsten” so geändert, dass die Heilung nur noch bei Kritischen Treffern an Champions oder deren Klone auslöst.
Bei Erlass des Donnerfürsten kam es zu einem Bugfix. Das sollte nun auch wie vorgesehen funktionieren, wenn mehrere Mitspieler im Team diese Eigenschaft haben.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Level-Booster von World of Warcraft wird in Legion verbessert – Charakter erst ausprobieren, dann verbrauchen!
Level 100 – Probezeit im Tutorial
Der Level-Booster kam in Warlords of Draenor gut an. Mit “Warlords of Draenor” konnten alle Käufer des Spiels einen Charakter direkt auf Stufe 90 setzen. Das war besonders hilfreich für Spieler, die seit langer Zeit nicht mehr gespielt haben und sich nicht erst durch veralteten Content durcharbeiten wollten.
Mit Legion gibt es ein ähnliches Angebot (für Level 100), man will es aber noch weiter verbessern. Viele Spieler wissen nämlich nicht, welche Klasse sie eigentlich auf einer hohen Stufe haben wollen und ob diese überhaupt Spaß macht. Die Folge daraus ist logisch und ziemlich benutzerfreundlich:
Der Charakter kann im Tutorial ausprobiert werden, erst danach wird der Boost verbraucht.
Wer einen Charakter auf Stufe 100 hochsetzt, kann dann das Tutorial von Legion spielen, um einen Eindruck von der Klasse zu erhalten. Erst nach dem Abschluss dieses Tutorials (ähnlich wie das Tanaan-Szenario in WoD) wird der Charakterboost tatsächlich verbraucht, sodass man im Zweifelsfall noch wechseln kann. Wer als nach wenigen Quests bemerkt, dass ihm ein Priester doch nicht so viel Spaß macht, wie erhofft, der löscht diesen einfach und erhält seine Charakteraufwertung zurück.
Der neuste Patch von SWTOR erzürnt die Spieler, im Forum prallten 96 Seiten voller Verachtung gegen die Entwickler.
Und plötzlich lagen wir im Staub
Der neuste Patch 4.0.2 von SWTOR: Knights of the Fallen Empire ist noch keine zwei Tage alt und schon kochen die Emotionen in den Foren des Spiels über. Ganz nach der Sith-Devise “Lasse dich von deinem Zorn leiten” machten die Spieler ihrem Unmut Luft und haben über 96 Seiten an Beschwerden angehäuft.
Die Spieler setzen BioWare die Knarre auf die Brust. Viele fordern die Rücknahme des Patches.
Aber was ist eigentlich vorgefallen? Nun, ein kleiner Punkt in den Patchnotes ist deutlich gravierender, als zuvor gedacht. “Der Schaden und die Heilung von Begleitern wurde reduziert” heißt es und könnte trügerischer kaum sein.
Zwar waren die Begleiter vor dem Patch auffallend stark (und es war quasi unmöglich mit einem heilenden Gefährten an der Seite zu sterben), aber jetzt ist man wohl über das Ziel hinausgeschossen.
Berichten von Spielern zufolge wurde die Heilung der Begleiter um bis zu 80% reduziert. Dadurch ist es unmöglich viele der Gruppenaufgaben auf einem Planeten zu erledigen, bei dem man herabgestuft wurde – vor dem Patch war das kein Problem. Die Fans beschweren sich nun lautstark. “Das war nicht, was man uns unter der Level-Synchronisation verkauft hat!”
Der Zorn ist stark in einigen Spieler – perfekte Real Life-Sith.
Besonders Spieler, die durch wöchentliche Aufgaben gerne Einfluss bei ihrem Gefährten gefarmt haben (über Gruppenmissionen), fühlen sich nun betrogen, weil sie viel mehr Zeit für “langweiligen, alten Content” aufwenden müssen als zuvor.
Es bleibt abzuwarten, ob BioWare hier noch einmal einen Rückzieher macht oder die Spieler mit den neuen Werten alleine lässt. Dann hätte man genau das Szenario, was schon vor der Einführung des Systems von vielen befürchtet wurde.
Der deutsche Bot-Hersteller Bossland hat in einer Stellungnahme Vorwürfe gegenüber Blizzard erhoben, die hätten sich den Quellcode zu ihrem Bot für Heroes of the Storm besorgt. Stormbuddy wird eingestellt.
Bots in Blizzard-Spielen sind „Made in Germany“, aus Zwickau kommen sie. Die Bossland GmbH ist hier wohl „Marktführer.“ Honorbuddy, Demonbuddy und Stormbuddy heißen die “Produkte.”
Blizzard führt seit Jahren Prozesse gegen Bossland vor deutschen Gerichten. So richtig läuft es für Blizzard da nicht. Das ist eine langwierige, komplizierte Angelegenheit durch die ganzen Instanzen. Bis jetzt konnte Blizzard zumindest keine zählbaren Erfolge erringen.
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Es entstand der Eindruck: Blizzard verliert in Deutschland und macht in den USA dann einfach einen anderen Prozess auf. Das war so die Story, die Bossland erzählte.
Heute erreichte uns eine weitere Stellungnahme von Zwetasch Letschew, dem Geschäftsführer der Bossland GmbH. Der sagt: Am selben Tag, als die Klage bekannt wurde, habe Rod Rigole, Leiter der Rechtsabteilung Blizzards, Enright besucht und ihn vor die Wahl gestellt: Entweder eine Einigung zu unterschreiben oder vor Gericht zu gehen. Teil der Vereinbarung sei es gewesen, nie wieder Blizzard-Spiele anzurühren.
Bossland habe Enright geraten, das anzunehmen. Aus eigener Erfahrung glaube man: In den USA setzt sich der mit dem größeren Geldbeutel durch.
Soweit so gut, könnte man jetzt sagen. Dann arbeitet eben einer weniger an Stormbuddy. Aber das ganze geht noch weiter.
Wie Zwetsche in seiner Stellungnahme schreibt, habe man erst heute erfahren, dass Enright Blizzard den Quelltext von „Stormbuddy“ übergab. Das sei Teil der Abmachung gewesen.
Bossland stellt Stormbuddy ein
Stormbuddy ist (laut Letschew) ein „Produkt der Bossland GmbH, welches Spielzüge in Heroes of the Storm autonom ausführt.“
Letschew sagt: „Stormbuddy wurde seit über einem halben Jahr entwickelt, es wurden hunderte, gar tausende von Entwicklerstunden investiert, um seine künstliche Intelligenz auf ein hohes Niveau zu bringen.“
Apoc habe kein Recht dazu gehabt, diese „urheberrechtlich geschützten Werke“ an Blizzard zu übergeben. Blizzard habe kein Recht, sie sich anzueignen.
Bei Bossland sagt man: Wir sind nicht mehr die einzigen, die den Quelltext von Stormbuddy haben. Bossland kann die Auswirkungen nicht einschätzen. Man stellt die Entwicklung von Stormbuddy und verkauft ihn nicht länger.
Das ist nicht das erste Mal, dass Bossland Vorwürfe gegen Blizzard erhebt. Das letzte Mal erzielte Bossland zwar vor Gericht einen Vorteil, danach bannte Blizzard aber eine Menge Nutzer des WoW-Bots “Honorbuddy.” Bei Bossland hielt man diesen Schlag im Spiel für eine direkte Reaktion auf die Niederlage vor Gericht.
Bei Diablo 3 hat man in den neuen Patch ein Easter-Egg geschmuggelt, das auf Fallout anspielt.
Wie Kotaku berichtet gibt’s im neuesten Patch 2.4 zu Diablo 3 ein cleveres Easter-Egg in Form eines Juwels. Das Item heißt „Boyarsky’s Chip“ (auf Deutsch Boyarskys Splitter).
Leonard Boyarsky arbeitet an Diablo 3 mit, er war aber auch der Art Director für Fallout damals und an Fallout 2 beteiligt.
Der „Boyarsky Chip“ ist ein Juwel, das der Dornenschaden erhöht. Im Flavour-Text sind dann die Fallout-Anspielungen nicht mehr zu übersehen. Es geht um einen „Vault“ und wenn man es in Sockel steckt, wird es niemals herausfallen, „never fall out.“
Bei Destiny läuft das Eisenbanner im November. Die Belohnungen gehen diesmal bis auf Stufe 320 hoch.
Das letzte Eisenbanner war eine Enttäuschung. Es war wohl irgendwas buggy, gab zu wenig Belohnungen und die hatten dann noch schwache Lichtwerte. Bei Destiny hat man angekündigt, das zu korrigieren, es sollte mehr Items geben und auch bessere.
Jetzt haben die ersten Spieler den Rang 5 bei Lord Saladin erreicht und in der Tat: In den Paketen, die es nun frisch auf Rang 5 gibt, finden sich Items, die dem Hard-Mode-Raid-Niveau entsprechen. Also bis auf Werte von 320 hoch gehen.
Außerdem gibt es eine neue Eisenbanner-Geisterhülle.
Auf Rang 3 gibt Lord Saladin das erste Paket. Hier ist ein seltenes Artefakt mit 310 Licht enthalten, dazu gibt’s 4 Lichtpartikel und 4 seltsame Münzen.
Auf Rang 5 gibt es dann das „große“ Paket. Hier können Hüter eine Eisenbanner-Geisterhülle mit Werten zwischen 310 und 320 rausziehen und ein zufälliges Item aus der Eisenbanner-Ausrüstung zwischen 310 und 320. Bestätigt wurden bereits Klassengegenstände, Helme, Beine, das Impulsgewehr, das Scoutgewehr, das Scharfschützengewehr und der Raketenwerfer. Da kann also wohl fast alles drin sein.
Das Eisenbanner im November lohnt sich also, wenn man Charaktere auf Rang 5 bringt.
Was verkauft Saladin, was sin die normalen Belohnungen?
Details zur Ausrüstung und die Beutezüge findet Ihr in diesem Video von unseren Partnern ProNDC:
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Auf Rang 1 das Emblem Eisenstolz – für 1000 Glimmer.
Auf Rang 2 den Shader Millionen Millionen für 1000 Glimmer.
Auf Rang 3 gibt es einen Brustpanzer für jede Klasse, der kostet 40 legendäre Marken und hat 280 Verteidigungswert.
Auf Rang 4 gibt es Handschuhe für jede Klasse mit 280 Verteidigungswert für 40 Marken. Außerdem die neue Handfeuerwaffe Finnalas-Fährnis für 90 legendäre Marken. Beim Zeilen bleibt das Radar aktiv und Kills verbessern die Bewegungsverfolung.
Auf Rang 5 das Emblem Der Eisenholz-Baum für 1000 Glimmer und den Shader Goldspirale für 1000 Glimmer. Außerdem das neue Maschinengewehr Bretomarts Verteidigung für 90 legendäre Marken. Das MG verursacht Solarschaden, Kills gewähren Bonus-Schaden. Wenn das Magazin leer ist, wird die Nachladegeschwindigkeit erhöht.
Was für Belohnungen können in den Matches droppen?
Die eigentliche Belohnung soll man sich ja nicht mehr kaufen, sondern sie verdienen. Was man da am Ende eines Eisenbannermatches in Destiny erhält, hängt vom eigenen Rang bei Lord Saladin und vom Zufall ab:
Auf Rang 1 und 2 kann die Rüstung, die Lord Saladin verkauft, droppen.
Auf Rang 3 können die Rüstungen und die Waffen drin sein, die Lord Saladin verkaufen kann.
Auf Rang 4 und 5 gibt’s eine Chance auf die Rüstungen und Waffen, die Saladin verkaufen kann, und die Geisterhülle.
Die Waffen und Rüstungen gibt es von 280 bis 310. Die Geisterhülle auf 310-320.
ArenaNet bannt die Gilde Death and Taxes aus dem Partnerprogramm – die Gilde hat die Entwickler von Guild Wars 2 schwer enttäuscht.
Angeben ohne korrekte Angaben = Verboten
Das hatte man sich wohl anders gedacht. Der Guild Wars 2-Gilde Death and Taxes [DnT], die einigen Spielern noch aus frühen Zeiten von World of Warcraft ein Begriff sein könnte, hatte den ersten Flügel des vorgestern veröffentlichten Raids im Schnelldurchlauf erledigt.
Besonders schnell dank Test-Zugang – Death and Taxes.
Death and Taxes war Teil einer Partnerschaft mit ArenaNet gewesen. Schon im Voraus konnten sie, als erfahrene Raider, die neuen Raids testen und ihr Feedback an die Entwickler weitergeben. Ein Teil dieser Vereinbarung sah wohl vor, dass die Spieler im Testprogramm ihr Wissen nicht nutzen, um in der Liveversion dann die Firstkills abzustauben – oder zumindest beim Angeben darauf hinweisen, dass sie ja schon vorab Zugang zu den Kämpfen hatten. Das hat man bei Death and Taxes wohl versäumt oder einfach überhört, denn keine 24 Stunden nach dem Release des ersten Raidflügels brüstete sich die Gilde bereits mit dem Sieg über die verschiedenen Bosse.
ArenaNet hat daraus nun Konsequenzen gezogen und die Gilde aus dem Programm genommen – an zukünftigen Tests wird Death and Taxes nicht mehr teilnehmen. In der offiziellen Stellungnahme von ArenaNet heißt es:
ArenaNet macht kurzen Prozess: DnT ist bei den nächsten Tests nicht mehr dabei.
“Nach der Veröffentlichung unseres ersten Raidflügels hat sich DnT dazu entschieden, gegen die Grundlage unserer Zusammenarbeit zu verstoßen, indem sie ihre Zeiten über die Säuberung des Raids verkündeten, ohne sicherzustellen, dass die Leser wussten, dass DnT bereits vorab Zugang zu den Raids hatte. (…) DnT zeigte hierbei deutlich, dass sie nicht alle Mitglieder unserer Community respektieren und das nehmen wir sehr ernst. Als Folge daraus haben wir DnT aus unserem Testprogramm entfernt.”
Tja, so schnell kann es gehen. Gerade noch Firstkills und dann verschmäht. Da hat der Gildenname wohl mal wieder recht behalten: Im Leben sind nur zwei Dinge gewiss – der Tod und die Steuern. Eine endlose Freundschaft mit ArenaNet wohl nicht.
Auf der BlizzCon gab es einige eindrucksvolle Kostüme, so zum Beispiel die weibliche Version eines Deathwings (das Titelbild stammt von Dave Yang).
Fleiß, Schweiß und jede Menge Kleber
Wer für wenige Stunden in die Rolle seines Lieblingscharakters aus World of Warcraft schlüpfen will, der kann das nicht nur virtuell tun. Zahlreiche Fans betreiben Cosplay und basteln aufwendige Kostüme zu ihren Lieblingen. Ein gutes Beispiel dafür ist Jessica Nigri, die sich dazu entschieden hatte, als weibliche Version von Deathwing aufzutreten. In einem 13-minütigen Video zeigt sie die einzelnen Schritte der Herstellung, wobei deutlich sichtbar wird, wie viel Arbeit in so ein detailliertes Kostüm fließt.
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Noch eindrucksvoller wird das Ganze nur, wenn man dazu noch das Originalbild von Zach Fischer nimmt und es mit einem Foto von Saffels vergleicht, um zu erkennen, wie detailverliebt Nigri gearbeitet hat. All die Arbeit hat sich aber definitiv ausgezahlt, die weibliche Deathwing war definitiv eines der größten Hingucker auf der diesjährigen BlizzCon.
Der Online-Shooter Star Wars: Battlefront ist seit dem 17. November in den USA verfügbar. Allerdings legte das Spiel alles andere als einen reibungslosen Start hin.
Das hätte anders laufen sollen: Als sich Spieler in den USA voller Freude in die Schlachten von Star Wars: Battlefront stürzen wollten, bemerkten sie schnell, dass dies nicht so einfach möglich war. Wer auf der Xbox One spielen wollte, der konnte unter Umständen nicht das Matchmaking nutzen und daher keine anderen Spieler finden. Auf PC lässt die Performance des Spiels mit zwei oder mehr Grafikkarten stark zu wünschen übrig. Doch Electronic Arts hat nun einige Lösungen für die bisher bekannten und größten Probleme aufgelistet:
Problem: Xbox One Spieler können Servern und dem Matchmaking nicht beitreten Art: Netzwerk/Gameplay Spielsystem: Gameplay Platttform: Xbox One Lösung: Das Problem wurde von EA behoben. Wer sich dennoch nicht zu einem Server verbinden kann, sollte das Spiel beenden und nach einem Update suchen. Nach der Installation dieses Updates sollte es keine Probleme mehr geben, sich zu einem Server zu verbinden.
Problem: Unendlicher Ladescreen beim Beitreten eines Servers Art: Netzwerk/Gameplay Spielsystem: Gameplay Plattform: Alle Lösung: Wer im Matchmaking stecken bleibt oder einen unendlichen Ladescreen beim Verbinden zu einem Server bemerkt, der sollte das Spiel beenden und neu starten.
Problem: Fehlermeldung “You are not allowed to access online features” Art: Account Management Spielsystem: Startup Plattform: Alle Lösung: Für diese Fehlermeldung gibt es viele Gründe, darunter, dass das Alter nicht stimmt. Man muss sicherstellen, dass man bei Erstellen des Spiel-Accounts das korrekte Alter eingegeben hat.
Problem: Schlechte Performance, wenn man zwei oder mehr Grafikkarten nutzt. Art: Performance Spielsystem: Gameplay Plattform:PC Lösung: Dabei handelt es sich um einen Treiberfehler, der die Performance auf SLI- oder Crossfire-Systemen zum Einbruch bringt. Die Entwickler der Grafikkarten arbeiten bereits an einem Update. Um das Problem temporär zu lösen, wird empfohlen, nur eine Grafikkarte zu aktivieren.
Problem: Plötzliche Verbindungsabbrüche oder es ist nicht möglich, sich zu einem Server zu verbinden. Art: Netzwerk Spielsystem: Gameplay Plattform:PC Lösung: Man muss immer mit Origin verbunden sein, um einen Verbindungsabbruch zu einem Server im Spiel zu vermeiden.
Bekannte technische Probleme
Problem oder Frage: Freezes Art: Performance Spielsystem: Gameplay Plattform: Alle Lösung: Neustart des Spiels.
Problem oder Frage: Die Konsole kann sich nicht zu einem Server verbinden, nachdem man den Suspend-Mode verlässt. Art: Connectivity Spielsystem: Gameplay Plattform: Alle Lösung: Konsole neu starten.
Problem oder Frage: Das Spiel hängt sich auf, nachdem man eine Koop-Einladung erhalten hat oder einem Multiplayer-Match beigetreten ist. Art: Connectivity Spielsystem: Gameplay Plattform: Alle Lösung: Konsole neu starten.
Problem oder Frage: PC Num-Pad-Tasten funktionieren nicht. Art: Performance Spielsystem: Gameplay Plattform: PC Lösung: Die Tasten des Num-Pads auf PC kann man nicht mit Aktionen belegen.
Problem oder Frage: Joysticks funktionieren nicht. Art: Steuerung Spielsystem: Gameplay Plattform: Alle Lösung: Joysticks werden nicht unterstützt.
Problem oder Frage: PC Third-Party-Messaging-Software verursachen Black-Screens. Art: Performance Spielsystem: Gameplay Plattform: PC Lösung: Mit Alt+Tab aus dem Spiel springen und den Screen, der das Problem verursacht, beenden.
Man darf auf den heutigen Start des Online-Shooters Star Wars: Battlefront hierzulande gespannt sein und hoffen, dass es zu weniger Problemen kommt.
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Bei DC Universe Online brachte das Update 18 im November jetzt das Atomic Powerset, eine nuklear betriebene Fähigkeit, im nächsten Monat geht es mit Episode 19 weiter.
Im November jetzt für alle spielbar: Die Episode 18 bei DC Universe Online. Es kam eine Mission für ein Duo, die Liga der Assasinen macht in Central City Stress. Und eine 8-Spieler-Missionen setzte die Geschichte um die Black Lanterns fort.
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Im Dezember kommt dann die Episode 19. Die bringt das Ende für die „League of Assasins“-Storyline mit einem 4-Spieler-Alert und einem Elite-Alert. Man muss mit Black Canary die berüchtigte Bergfestung von Ra’s al Ghul einnehmen.
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Das Action-MMORPG Lost Ark startet in China und Korea schon bald in eine Beta. Ein Port in den Westen hat keine Priorität.
Lost Ark gilt hier im Westen noch als eine Art „Wundertitel“, wie ein schnelleres, besser aussehendes Diablo 3. Diese Action-MMORPGs sind im Moment in Asien im Kommen. Lost Ark wird von der in Südkorea extrem erfolgreichen Firma Smilegate entwickelt, die mit dem Shooter CrossFire dort reüssieren (bzw. eine Menge Kohle machen).
Die große Nachricht für „Lost Ark“ – man hat mit Tencent Games einen starken Publisher in China gefunden. Die stellten das Spiel auf ihrer Hausmesse vor und präsentierten diesen Trailer.
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In der ersten Hälfte von 2016 soll das Spiel in Korea in eine Beta-Phase gehen. Kurz danach in China. Für uns im Westen eine ernüchternde Nachricht: Für den Westmarkt hat man im Moment keine Pläne. Der Fokus liegt auf dem asiatischen Markt.
Gut, wär auch komisch gewesen, auf der Hochzeitsfeier in China bekannt zugeben, dass man sich noch mit einer Amerikanerin verlobt hat.
Kommt Lost Ark für Playstation 4, Xbox One oder Mobile?
Konsolen-Spieler kriegen eine ähnliche Antwort. Man hat zwar vor, Lost Ark auf Konsolen und auf die Mobile-Geräte zu bringen, aber im Moment konzentriert man sich auf die südkoreanischen und chinesischen Server und auf die PC-Version.
Die Entwickler sehen die Stärken ihres Spiels im Action-Kampfsystem und in der Vielzahl von Spielinhalten, vor allem im Endgame.
Das mit Spannung Lost Ark haben wir in diesen Artikeln bereits vorgestellt:
Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 spricht über Raids, Designideen und grundsätzliche Vorteile gegenüber anderen MMORPGs.
Im Gespräch mit dem Associate Game Director
Mit der Erweiterung Heart of Thorns wurden Raids der Welt von Guild Wars 2 hinzugefügt. Was für andere Spiele seit Jahrzehnten zum Alltag gehört, ist für Guild Wars 2 allerdings eine absolute Neuerung. Die Kollegen von massivelyop.com hatten die Gelegenheit, mit dem Associate Game Director Steven Waller ausführlich über die Ziele und Vorlagen der neuen Gruppenbeschäftigungen zu sprechen.
Entwickler zocken selbst viele Games
Die Entwickler raiden selber gerne – auch oft in anderen Spielen.
Auf die Frage nach der Inspiration der Entwickler für die eigenen Raids wurde sehr ausführlich geantwortet. “Normalerweise suchen wir uns etwas, das gut zur Hintergrundgeschichte der Spielwelt passt, damit man sich noch tiefer mit der Welt von Guild Wars 2 verbunden fühlt.” Das ist nur verständlich, ist ArenaNets MMO doch eines der wenigen, in dem fast jeder NPC eine eigene, kleine Geschichte hat. Lore hatte immer große Bedeutung und das ändert sich auch mit den Raids nicht.
“In Bezug auf einzelne Kämpfe, nun, wir haben viele Leute, die in anderen Spielen sehr gerne raiden. (…) Grundsätzlich kennen wir die Mechaniken von anderen Spielen, aber Guild Wars 2 ist dahin gehend einzigartig. Besonders, weil wir ein sehr actionlastiges Kampfsystem haben. (…) Wie etwa die Fähigkeit aktiv auszuweichen und sich selbst heilen zu können.”
Keine Holy Trinity, trotzdem ist Koordination wichtig
Jede Klasse kann in Guild Wars 2 – in der Theorie – jede Rollen übernehmen. Zumindest ein bisschen.
Zuletzt forderte man Waller auf, ein bisschen zu den verschiedenen Rollen im Kampf zu sagen, da es in Guild Wars 2 nicht das Prinzip der Holy Trinity (Tank, Heiler, DD) gibt.
“Natürlich kann auch bei uns jemand die Bedrohung des Bosses auf sich ziehen, aber das ist nicht an eine bestimmte Klasse gebunden. Das liegt dann eher daran, wie viel Zähigkeit man auf seiner Ausrüstung hat, also kann das im Grunde jede Klasse machen. (…) Gleiches gilt auch für die anderen Klassen und Aufgaben. Wir wollen niemanden in eine bestimmte Richtung zwängen. Was die Spieler festlegen, und wie sie das Ganze angehen wollen, liegt allein in ihren Händen.“
Da Guild Wars 2 vollkommen ohne typische Itemspirale auskommt, ist es auch nicht verwunderlich, dass das reine Powerlevel der Spieler nur wenig bis gar nicht ansteigt. Fast alle Verbesserungen kommen im Endgame nur noch über das tatsächliche Können des Spielers, also die Beherrschung seiner eigenen Klasse. “Es gibt kein Ninja-Looten in unserem Spiel, kein endloses Grinden nach bestimmter Ausrüstung, und wenn du einen Boss besiegt hast, wird er dadurch beim nächsten Mal nicht spürbar leichter.”
Sicher wird mit der Zeit eine Art Routine unter den Raidgruppen entstehen, diese kann man aber nicht – wie in vielen anderen Spielen – durch endlose Verbesserungen der Ausrüstung umgehen.
Mehr Informationen zum Spiel und den aktuellen Patches findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Beim Kartenchaos in Hearthstone können alle Spieler ihren inneren Piraten erwecken – jede Menge Karten und Entscheidungen erwarten Euch!
So viele Karrrrten!
Schon vor einigen Wochen wollte man das Kartenchaos “Käpt’n Schwarzherz’ Schatz” starten. Aufgrund einiger Fehler wurde dieses aber in letzter Sekunde ausgetauscht. Jetzt meldet man sich zurück und entfesselt am 18.11.2015 diesen Modus mit all seinem Wahnsinn.
Jeder Spieler kann seine Klasse frei auswählen, bekommt allerdings ein vorgefertigtes Deck. Soweit ich das beurteilen kann, besteht dieses Deck ausschließlich aus 2/3-Piraten. Weil das alleine aber ziemlich langweilig wäre, entdeckt ihr zu Beginn jeder Runde eine Karte, anstatt eine zu ziehen. Zur Erinnerung: beim Entdecken werden Euch drei Karten präsentiert, die entweder zu eurer Klasse gehören oder neutral sind. Eine davon wählt Ihr aus.
Das … war so klar.
Da keine Karten auf reguläre Weise gezogen werden (es sei denn, ein anderer Effekt erzwingt das), können die Partien mitunter sehr lange dauern. Spaßig sind sie aber auf jeden Fall.
Wie üblich winkt für den ersten Sieg der Woche im Kartenchaos wieder eine klassische Kartenpackung. Neulinge werden sicher einige nützliche Karten daraus ziehen, alle anderen können die überzähligen Karten entzaubern und anschließend aus dem Arkanstaub gezielt andere Karten herstellen. Eine Partie in dem Modus lohnt sich also für Profi und Anfänger gleichermaßen.