Ark: Survival Evolved ist zwar immer noch nicht offiziell erscheinen und nur im Early-Access spielbar, aber bereits jetzt gibt’s ein vollwertiges Addon namens „Scorched Earth“, das wir ebenfalls schon im Early-Access erwerben können. Darin geht’s um Wüsten und Echsen!
Mangelnde Geschäftstüchtigkeit kann man den Entwicklern von Ark: Survival Evolved wirklich nicht vorwerfen. Denn obwohl das Survival-Spiel mit reitbaren Dinos nach wie vor nicht offiziell erschienen und nur als Early-Access verfügbar ist, gibt’s bereits ein komplettes großes Addon zu kaufen. Scorched Earth ist dabei ebenfalls schon im Early-Access bei Steam zu haben und kostet 19,99 US-Dollar.
Im Addon geht’s via ein Portal in eine öde Wüstenlandschaft, wo unsere Helden nackt und wehrlos stranden. Sie sind der sengenden Sonne gnadenlos ausgesetzt und hinter jeder Düne lauert ein bissiges Echsenviech, das sich gern ein Stück von unserem Helden schnappen würde. Besonders cool: In der Wüstenregion finden sich später fliegende Wyvern, die wir zähmen können. Gezähmtes Getier können wir übrigens zurück in die reguläre Welt von Ark schleppen, aber nicht anderes herum. Also kein T-Rex in der Wüste!
Wie findet ihr die Geschäftspraxis der Ark-Entwickler, ein Bezahl-Addon schon vor dem eigentlichen Release rauszubringen? Tolle Idee für mehr Content oder riecht das nach Abzocke? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
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Trotz sinkender Spielerzahlen gehört Pokémon GO immer noch zu den lukrativsten Spielen auf dem Markt.
Pokémon GO löste bei der Veröffentlichung einen riesigen Hype aus, der weltweit Millionen Spieler begeisterte. Das Spiel ist kostenlos in den verschiedenen App-Stores erhältlich, bietet allerdings im Spiel verschiedene Kaufoptionen an. Im spielinternen Shop kann man PokéBälle oder verschiedene Hilfsmittel kaufen, die die Trainer auf den Pokémon-Abenteuern unterstützen. Dieses Verkaufsmodell ist bei Pokémon GO so erfolgreich, dass die Einnahmen sogar Hollywood-Kracher in den Schatten stellen.
Als Vergleich hat Sensortower eine Grafik erstellt, die die Einnahmen des Spiels mit Kinofilmen aus dem diesjährigen Sommer vergleicht. Pokémon GO macht inzwischen weltweit etwa 4 Millionen Dollar Umsatz am Tag! Diese Zahl ist in den letzten Wochen konstant geblieben. Man sollte dabei bedenken, dass das Spiel noch immer nicht auf großen Märkten wie China oder Indien veröffentlicht wurde. Die Zahlen könnten also noch weiter steigen.
Auf den Umsätzen ruht sich das Entwickler-Team bei Niantic allerdings nicht aus. In einem Data-Mining sind nun Hinweise auf eine Buddy-Funktion aufgetaucht, die die Verbindung zwischen Trainer und Pokémon verstärken soll.
Nach 2 Jahren ist der Kampf zwischen Lindsay Lohan und GTA 5-Entwickler Take-Two beendet.
Bei Grand Theft Auto sieht man oft Personen, Gegenstände oder Gebäude, die Bezug zur wirklichen Welt darstellen. Verschiedene Autos im Spiel haben durchaus Ähnlichkeit mit Fahrzeugen, die man in der echten Welt sehen kann. So gibt es beispielsweise das Bürgerfahrzeug, das allein vom Namen schon ganz nah am Volkswagen ist. Aber auch Personen im Spiel sollen sich teilweise auf “echte” Menschen beziehen. Lindsay Lohan reichte deshalb Klage gegen die GTA-Entwickler ein. Angeblich wird Ihr Ebenbild ohne ihre Einverständnis im Spiel verwendet. Nun hat das Gericht entschieden.
Bei Take-Two rechnete man von Anfang an damit, dass Lohan die Klage verlieren wird und bezeichnete die Geschichte als “PR-Stunt”. Trotzdem schaffte es die Klage zum obersten Gerichtshof von New York und wurde dort zugelassen. Das Gericht entschied im Fall Lohan gegen Take-Two nun gegen Lohan und beendete damit den Rechtsstreit. Die Begründung dafür: Die einzigartige Geschichte, die Charaktere, Dialoge und Umgebungen in Kombination mit der Möglichkeit, dass der Spieler aussucht, wie die Geschichte weitergeht, machen das Spiel zu einem fiktionalem und satirischen Werk. Das bedeutet, dass die Entwickler damit nicht gegen die geltenden Gesetze verstoßen haben und der spezielle Charakter mit Recht im Spiel zu finden ist.
Auf den PBE-Servern von League of Legends gibt es Hinweise auf einen neuen Jungle-Champion!
Regelmäßig erscheinen bei League of Legends neue Champions, die mehr Vielfalt ins Spiel bringen. Oft werden diese Champions noch Wochen vor der Veröffentlichung mit kleinen Teasern an die Fans herangeführt. Bei Kled waren es “Wanted”-Zettel, die man in den LCS Studios aufhing. Das Rework von Yorick kündigten die Entwickler mit einem Bild auf den Social-Media-Kanälen an. Jetzt fand man eine unbekannte Stimme in den Daten der Testserver, die einen neuen Jungle-Helden ankündigen könnte.
Welcher Held versteckt sich hinter der geheimnisvollen Stimme?
Die gefundenen Daten enthalten 13 verschiedene Sätze, die sich unter anderem an die Monster im Jungle richten. Wie bereits angesprochen, würde diese Art von Teaser genau zu Riot Games passen und wäre ein “typischer” Weg, die Spannung für einen neuen Helden aufzubauen. Damit Ihr Euch selbst ein Bild davon machen könnt, was Euch bei dem Helden erwartet, sind hier seine 13 gefunden Sätze:
Was für eine Tragödie, aus ihm hätte ein Berg werden können.
Wir werden dich vermissen, mein Freund. Jede einzelne deiner Warzen.
Ein tragisches Ende für so einen edlen Freund.
Leb wohl, Krugi. Ich werde unsere langen Gespräche vermissen.
Warum töten, wenn man einfach fragen könnte?
Kann ich mitmachen? Ja? Nein? Ich schau später nochmal vorbei.
Warte nur, bis Blümchen lossteppt.
Armer Gromp. Er war ein Prinz unter den Kröten.
Wie kann jemand nur einen Krug töten? Sie sind so knuddelige Wesen
Bei einem Tanz-Wettbewerb gibt es nur Gewinner.
Nächstes Mal erwarte ich mehr Gefühl und weniger Gewalt.
Adieu Gromp, oder wie du sagen würdest… “Quak”.
Jetzt springst du dort oben auf Seerosen-Blättern, mein Freund. Hop Hop Hop – Immer wieder Hop.
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Im Video klingt die Stimme, als würde eine Art “Baum” sprechen. Vielleicht stehen die Sätze also auch in Verbindung mit Maokai. Hört Euch die Sprüche im Video selbst an und lasst uns wissen, welche Ideen Ihr zu dem Teaser habt.
In World of Warcraft: Legion stehen uns mittlerweile 12 verschiedene Helden zur Auswahl, doch welchen soll ich nur spielen? Und für welchen nutze ich meinen wertvollen Level-100-Booster? Ein neues Feature namens Klassenprobe hilft bei der Heldenwahl.
Jeder Käufer von Legion bekommt einen Gratis-Levelbooster, mit dem er einen einzigen Helden auf Stufe 100 ballern kann. Da weitere solche Booster nur gegen Echtgeld zu haben sind, soll man sich also gut überlegen, welchen Helden man damit aufwertet. Doch gerade Neueinsteiger und Wiederkehrer sind oft bei der Auswahl überfordert.
Daher gibt Blizzard eine wertvolle Hilfestellung und bietet ein neues Feature an. Im Charaktererstellungs-Menü können wir jetzt einen Helden als „Klassenprobe“ erstellen. Der Charakter startet dann auf Stufe 100 und steigt direkt an der Stelle ein, an der das Luftschiff unserer Fraktion zu den verheerten Inseln aufbricht, um sich mit der Legion zu kloppen.
Von da an können wir den neuen Helden bis zu dem Punkt zocken, bis wir unsere Artefaktwaffe erhalten. Danach ist der Charakter zwar noch da, aber so lange gesperrt, bis wir einen Level-Booster einwerfen und ihn so zu einem vollwertigen Helden machen. Wir können übrigens auch mehrere solche Test-Helden erstellen, sofern der Platz an Slots ausreicht. Die Probezeit bis zur Artefaktwaffe sollte aber ausreichen, um alle in Frage kommenden Helden einmal gescheit auszuprobieren und so die hoffentlich richtige Wahl beim Booster-Einsatz zu treffen.
Was haltet ihr von dem neuen Feature? Nützlich oder eigentlich überflüssig, da sich eh alle Klassen in World of Warcraft recht einfach spielen? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare! Verpasst auch nicht unsere Übersichtsseite mit allerlei Guides und Themen zu Legion sowie unseren Legion-Test!
Das Onlinegame No Man’s Sky wird aktuell heftig kritisiert. Zu viele Versprechungen, die man bei der Ankündigung gemacht hat, sollen nicht eingehalten worden sein.
Nun machte sich der Spieler und Youtuber TheyCallMeConor die Mühe, mal zu schauen, wie groß die Planeten im Spiel wirklich sind. Sean Murray von Hello Games erwähnte einmal in einem Video, dass die Planeten die tatsächliche Größe echter Planeten haben würden. Dabei seien natürlich Variationen möglichen – von Monden zu gigantischen Planeten, die größer als die Erde seien.
Wie groß sind die Planeten in No Man’s Sky?
Doch, was TheyCallMeConor nun herausfand, zeichnet ein anderes Bild. Der Planet, den er zur Hälfte durchquerte, scheint deutlich kleiner als die Erde zu sein. Denn er brauchte nur zwölf Stunden, um dies zu tun. Würde man versuchen, die Erde zu Fuß zu umrunden, dann würde dies ungefähr 10.000 Stunden Zeit in Anspruch nehmen. In 5.000 Stunden hätte man den Äquator zur Hälfte umrundet. Nun mag es sein, dass TheyCallMeConor einen sehr kleinen Planeten erwischt hat und dass die Laufgeschwindigkeit gegenüber der “wirklichen” Geschwindigkeit im Spiel erhöht ist. Dennoch sind zwölf Stunden ein deutlicher Unterschied zu den 5.000 Stunden, die man auf der Erde bräuchte, um sie zur Hälfte zu umrunden.
Dennoch zeigt dieses Experiment auch, dass die Gebiete in No Man’s Sky gigantisch groß sind. Zwölf Stunden sind eine Hausnummer, die nur wenige andere Open World Spiele erreichen. Und dies war nur die Hälfte eines Planeten in einem gigantischen Universum. Allerdings tröstet das auch nicht wirklich darüber hinweg, dass die meisten Planeten ähnlich aufgebaut sind und es kaum etwas Interessantes zu entdecken gibt…
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World of Warcraft: Legion wurde veröffentlicht und wir wollen wissen, wie das neue Addon bei Euch ankommt.
Die Brennende Legion erobert Azeroth
In einer Woche mit einem so großen Release, wie es dieses Mal der Fall war, ist es nicht schwer zu erraten, was wir Euch fragen. World of Warcraft hat seit dem vergangenen Dienstag unsere Seite mehr oder weniger um Würgegriff, weil die Nachfrage nach News, Artikeln und Guides hoch ist. Lange Zeit gab es keine neuen Inhalte in der Welt von WoW, aber jetzt hüpfen die Spieler zu Hunderttausenden über die Verheerten Inseln. Doch wie ist die neue Erweiterung eigentlich bei Euch angekommen? Seid Ihr noch in der Levelphase oder pflügt Ihr bereits durch heroische Dungeons?
Cortyn meint: Nachdem ich die erste Nacht gnadenlos durchgezockt und am Folgetag meinen Test geschrieben habe, sollte meine Meinung zum neuen Addon kein Geheimnis mehr sein. Die Gebiete gefallen mir ausgezeichnet, die Weltquests halten mich zumindest jetzt noch ordentlich auf Trab und der Ausbau meiner Artefaktwaffe wird sicher noch die eine oder andere Nacht dauern. Dazu kommt das Verlangen, noch weitere Charaktere zu leveln, um die Artefakt- und Klassenquestreihen abzuschließen und wirklich alle Details der Lore zu erfahren. Generell ist mein Eindruck also durchweg positiv.
Auch wenn mich das Karma manchmal erwischt hat: Nachdem ich gestern den ganzen Tag damit verbracht habe, Weltquest abzuschließen und ungefähr 60 davon bewältigen konnte, widmete ich mich meiner Klassenquestreihe. Und was wollte die von mir? Richtig. Ich sollte 30 Weltquests abschließen, um ein bisschen Übung zu bekommen. Oh, mieses Karma…
Aber genug von mir, kommen wir zu Euch! Was haltet Ihr vom neuen Addon Legion? Was gefällt Euch besonders gut und womit könnt Ihr Euch gar nicht anfreunden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit.
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Bei der anstehenden Fußballsimulation FIFA 17 dürfen sich die Fans auf zahlreiche brasilianische Vereine freuen.
Wie EA Sports mitteilt, werden 23 Teams aus Brasilien in FIFA 17 vertreten sein. Diese Teams kommen mit den offiziellen Namen und authentischen Wappen. Bei den Clubs handelt es sich um:
América-MG
Atlético-MG
Atlético-PR
Avaí
Botafogo
Coritiba
Chapecoense
Criciúma
Cruzeiro
Figueirense
Fluminense
Goiás
Grêmio
Internacional
Joinville
Ponte Preta
Palmeiras
Santa Cruz
Santos
São Paulo
Sport
Vasco da Gama
Vitória
Laut Jonathan Harris, dem Publishing-Business-Manager von EA Brazil, wird in Brasilien mit der aufregendste Fußball gespielt, und das vor einigen der leidenschaftlichsten Fans weltweit. Daher soll diese besondere Erfahrung auch für die Fans von FIFA 17 realisiert werden.
Dies sei die größte Anzahl an brasilianischen Teams in einem FIFA-Ableger seit dem Launch der aktuellen Konsolen-Generation.
Alle 18 Teams der brasilianischen ersten Liga findet man im “FIFA 17”-Menü in der entsprechenden Liga. Die restliche fünf Teams der zweiten Liga findet man unter “Rest der Welt”.
Zudem wird angegeben: Die 18 Teams der ersten brasilianischen Liga sind im Karriere-Modus von FIFA 17 spielbar. Ob es auch Spieler-Karten für FUT 17 geben wird, wird nicht genannt.
In naher Zukunft sollen weitere News zu brasilianischen Clubs, Ligen und Spielern folgen.
Bei Destiny ist heute die Ankunft des Händlers Xur geplant. Was hat er vom 2.9. bis 4.9. im Angebot?
Die letzte Woche lief in Bungies MMO-Shooter ziemlich ruhig ab. In der kommenden Woche wird das jedoch anders: Das Update 2.4.0 steht bevor und bringt bereits vor dem Release von “Rise of Iron” Änderungen. Die Bedeutung der Sterling-Schätze wird auf ein Minimum reduziert, das Everversum wird umgekrempelt und das Clan-System wird für eine Weile abgeschaltet, um auf das neue Clan-Feature vorzubereiten.
Heute kommt aber erstmal Xur. Xur ist der freundliche Händler mit dem Tentakelgesicht, der ein großes Geheimnis um sich macht. Er ist ein Agent der Neun, der Euch coole Exotics und die Drei der Münzen verkauft und dafür Seltsame Münzen sehen will. Was er mit all den Münzen anstellt und wo sich Xur aufhält, wenn er nicht gerade übers Wochenende im Turm oder im Riff ist, bleibt mysteriös.
Mit dem Launch von RoI verändert sich Xurs Inventar. Er wird zum einen neue Exotics dabei haben können, zum anderen aber auch Ornamente, die Ihr gegen Silber-Staub erwerben könnt.Schauen wir nun aber darauf, was er heute dabei hat. Heute, am 2.9.
Alles zu Xur in Destiny am 2.9., 3.9. und 4.9. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur?
Xur erscheint am 2.9. um 11 Uhr aus dem Nichts. Er hält sich dann im Turm oder im Vestianischen Außenposten eine Weile auf, bis er am Sonntag, den 4.9., um 11 Uhr die Heimreise antritt. In der Zwischenzeit zeigt er den vorbeikommenden Hütern sein Inventar.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Xur hat seine bestimmten Locations, an denen er sich übers Wochenende aufhält. Dieses Mal ist er im Turm im Hangar. Unsere Freunde von ProNDC führen Euch hin:
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Ein bisschen früher als geplant hat Blizzard den neusten Patch von Overwatch auf die Liveserver aufgespielt.
Der neuste Patch kam klammheimlich
Eigentlich haben die Fans erst am 6. September mit dem neusten Patch von Overwatch gerechnet, doch die Entwickler wollten offensichtlich niemanden mehr warten lassen. Deshalb können seit der vergangenen Nacht alle Spieler der PC-Version den neusten Patch installieren und sich in die neue Karte Eichenwalde stürzen, die in Deutschland (in der Nähe von Stuttgart) spielt. Wir haben bereits erklärt, was Euch in Eichenwalde erwartet.
Abgesehen von der neuen Karte hat nun auch die zweite Saison von Overwatch begonnen. Diese wird knapp 10 Wochen lang andauern, sodass die Spieler genügend Zeit haben, um ihre 10 Platzierungsmatches abzuschließen und sich einen Rang zu verdienen, der am Ende wieder mit Competitive Points entlohnt wird. In diesem Beitrag erklären wir Euch, was sich alles mit der zweiten Saison von Overwatch ändert.
Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl neuer Emotes, sodass fast alle Charaktere sich nun hinsetzen oder -legen können und eine “Lachen”-Emotion besitzen. D.Va hat sogar ein legendäres Emote bekommen, bei dem sie Ihren Mech herunterfährt, um lieber eine Runde Videospiele mit ihm zu zocken, während sie Doritos mampft und Energydrink trinkt – eine Gamerin durch und durch.
Damit die Spieler häufiger in den Genuss der neuen Karte Eichenwalde kommen, haben die Entwickler ein ganz Spezielles Brawl veröffentlicht. Für eine Woche lang gibt es als Brawl nur Eichenwalde zu spielen, mit der zusätzlichen Regel, dass jeder Held pro Team nur ein Mal vorkommen darf. Wer die deutsche Karte erforschen will, sollte sich jetzt nach Herzenslust in diesen Modus stürzen – oder im Quick- und Competitive-Play einfach Glück haben.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Eine “geheime” Währung in WoW: Legion sorgt für Aufsehen. Was bringen die kuriosen Münzen und wo gibt es sie überall?
Der Händler Xur’ios will die kuriosen Münzen
Frisch zum Start einer Erweiterung sind viele Dinge in World of Warcraft noch ungewiss. Eines dieser Rätsel sind die “Kuriosen Münzen”, die bei einigen Spielern aufgetaucht sind. Doch was nützen die eigentlich? Und wie kann man sie am Besten sammeln? Wir räumen mit diesen Fragen auf.
Die Verwendung der kuriosen Münzen
Die Kuriosen Münzen können nur bei einem einzigen Händler in Legion eingetauscht werden. Der Händler Xur’ios steht in Dalaran, ganz in der Nähe vom Denkmal des Antonidas. Allerdings hat er ein täglich wechselndes Sortiment. Fünf Gegenstände befinden sich permanent in seiner Auswahl, das umfasst Rezepte für die Lederverarbeitung, Ingenieurskunst, Schmiede, Verzauberkunst und Inschriftenkunde. Die Rezepte kosten jeweils nur eine Münze – ganz im Gegensatz zu dem, was Xur’ios sonst noch im Angebot hat.
Jeden Tag hat Xur’ios zusätzlich einen weiteren Gegenstand im Angebot, der per Zufall bestimmt wird. Darunter befindet sich eine Kriegsschildkröte als Reittier sowie eine Schulterverzauberung, aber auch ein Spielzeug, mit dem der Charakter sich kurzzeitig in eine Sternenwesen verwandelt.
Wo gibt es Kuriose Münzen?
Gegenwärtige ist man sich über die Dropchancen der Kuriosen Münzen noch nicht vollkommen sicher. Bestätigte Quellen sind Folgende:
Bosse von Dungeons (alle Schwierigkeitsgrade)
Kisten der Abgesandtenquests (Meta-Weltquests)
Belohnungskisten aus “Mythic+”-Dungeons
Rare Feinde
Schatzkisten
Da einige Belohnungen ziemlich viele Münzen kosten, wird es wohl eine ganze Weile dauern, bis die Spieler alles vom Xur’ios ergattert haben. Definitiv nichts, was man gemütlich an einem Abend sammeln kann.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Wir haben auch einige andere Guides für Euch vorbereitet:
Bei Destiny steht das Update 2.4.0 an. Dieses bringt bereits vor dem Launch von “Rise of Iron” Neuerungen.
In der “Diese Woche bei Bungie”, dem wöchentlichen Brief an die Community von DeeJ, geht es dieses Mal um die Nahe Zukunft des MMO-Shooters. Die PAX West steht an. Bungie reist nach Seattle, trifft dort einige Hüter und hält Private-Matches ab, das anstehende Feature, mit dem Ihr eigene PvP-Games kreieren und spielen könnt.
Am Samstag wird vor Ort sogar ein Turnier abgehalten, in dem es einige Items aus dem Bungie-Store zu gewinnen gibt. Falls Ihr nicht gerade in Seattle unterwegs seid, haben wir hier in Deutschland (und Österreich und der Schweiz) leider nur wenig davon.
Allerdings dürfen sich auch alle Hüter weltweit vor dem Launch von RoI auf eine Kostprobe der Private Matches freuen. Bereits am 13. September um 19 Uhr hält “Major League Gaming” via Twitch-Livestream die privaten Spiele ab. Diese Streamer sollen Euch “die wahre Bedeutung des Krieges” zeigen, ehe Ihr die Private Matches selbst zocken könnt. Es wird der Vorherrschaft-Modus gespielt, in einem Best-of-Five-Matchup.
Update 2.4.0 auf PS4 und Xbox One
Am 8. September 2016 müssen die Hüter auf PS4 und Xbox One das Update 2.4.0 herunterladen. In diesem Patch kommen Vorbereitungen auf den Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords”.
Vorab finden an diesem Tag Wartungsarbeiten statt. Und zwar voraussichtlich richtig lange: Von 17 Uhr bis 1 Uhr nachts. Anschließend steht das Update zum Download bereit. Bei uns in Mitteleuropa wird es daher wohl der 9. September, an dem man den Patch herunterladen kann.
Mit diesem Update kommen zwei wichtige Änderungen:
Vorbereitung auf Ingame-Clan-Roster: Mit RoI kommen Änderungen am Clan-System. Ingame wird ein Roster davon angezeigt. In Vorbereitung darauf sind ab dem Update 2.4.0 die Clan-Features deaktiviert. Euer Clan-Name wird im Spiel nicht mehr angezeigt. Bevor das wieder hergestellt wird, will sich Bungie melden.
Sterling-Schätze: Nach dem Update 2.4.0 könnt Ihr nur noch einen Sterling-Schatz pro Woche erhalten: Indem Ihr das Gefängnis der Alten auf Level 41 spielt.
Zudem wird das Everversum ab dem 20.9. keine Sterling-Schätze mehr gegen Silber verkaufen. Sie werden durch “Radiant Treasures” ersetzt, welche “Silver Dust” und alle neuen Ornamente enthalten können. (Wirklich alle? Vor einer Weile konnte man bei Gaminformer lesen, dass manche, wie die Trials-Ornamente, nur über bestimmte Aktivitäten erspielt werden können. DeeJ spricht aber von allen neuen Ornamenten).
Ein Fehler sorgt bei World of Warcraft gerade für Frust. Der “Error 132” hindert viele am Spielen. So behebt Ihr den Fehler!
Nichts geht mehr in World of Warcraft
… und plötzlich geht nichts mehr! Fast spontan stürzte WoW bei Tausenden Spielern zugleich ab und seither lässt sich nicht mehr einloggen. Schuld daran ist der Fehler 132, den direkt nach dem Einloggen auftritt und die Spieldaten in das Nirvana pustet.
Der Error 132 ist besonders ärgerlich. Viele Spieler versuchen instinktiv einfach den Reparatur-Prozess von World of Warcraft zu betätigen, der sich im Battle.net-Launcher öffnen lässt. Doch obwohl das Battle.net-Programm bis zu einer halben Stunde lang munter vor sich herrechnet, führt das nur selten zum Ergebnis: Schon beim nächsten Login stürzt das Spiel wieder ab.
Zorn hilft nicht! Einfach den Cache-Ordner löschen.
Wie behebt man den Error 132?
Um den Fehler zu beheben, müsst Ihr den Installationspfad von World of Warcraft öffnen.
Dort findet Ihr eine Reihe von Ordnern. Öffnet den Ordner “Cache”.
Im Unterordner findet Ihr nun noch die Ordner “ADB”, “WDB” und “wowbrowser”.
Löscht alle drei Verzeichnisse! Keine Sorge, WoW erstellt diese Verzeichnisse beim nächsten Starten neu und dann sind die Daten (zumindest vorerst) korrekt.
Wie genau es zu diesem Fehler kam, ist bisher noch nicht bekannt. Einige Spieler berichten auch, dass der Fehler wieder auftaucht, sobald man das Spiel einmal verlässt und dann erneut betreten will. Dann hilft es vorerst wohl nur, auch noch den Interface-Ordner zu löschen. Das ist besonders ärgerlich für alle Spieler, die auf Interface-Erweiterungen angewiesen sind, denn die gelöschten (oder umbenannten) Ordner enthalten wichtige Daten für die Addons. Vorerst müssen wohl alle mit dem Standard-Interface spielen, bis Blizzard das Problem von seiner Seite aus behebt.
WelchesBezahlmodell ist für ein Addon am besten, wenn das eigentliche Spiel Free2Play ist? Das will Trion World beim MMO RIFT herausfinden.
Die erste Erweiterung des MMORPGs erschien im Jahr 2012 unter dem Titel Storm Legion. Wer die neuen Inhalte spielen wollte, musste sich das Addon kaufen. Allerdings bemerkte man schnell, dass dies nicht bei allen Spielern gut ankam und so überlegte man sich für die zweite Erweiterung Nightmare Tide etwas Neues. Man bot das Addon kostenlos an, führte dafür aber einige Mikrotransaktionen ein. Schließlich musste sich das Unternehmen irgendwie weiter finanzieren. Ein Addon zu erstellen, kostet viel Zeit und Geld.
Von Buy2Play zu Free2Play zurück zu Buy2Play
Mit der Zeit stellte sich aber heraus, dass dies bei den Spielern ebenfalls nicht gut ankam. Viele fühlten sich benachteiligt, weil Freunde sich bestimmte Items kaufen und gleich nutzen konnten und sie nicht. Dies führte zu heftiger Kritik, weswegen sich Trion Worlds wieder Gedanken darüber machen musste, wie man ein Addon anbieten kann, bei dem man Geld einnimmt, die Spieler aber nicht verärgert. Daher entschied man sich für die kommende Erweiterung Starfall Prophecy dafür, diese wieder gegen Geld anzubieten. Die Entscheidung fällte man dabei gemeinsam mit der Community, die viel Feedback an die Entwickler schickten.
Im neuen Dungeon geht es heiß her!
Das Addon wird in der regulären Version für 39,99 Dollar und in der Deluxe Fassung mit einigen kosmetischen Items für 59,99 Dollar angeboten. Dies sei ein fairer Deal. Man würde einmalig den Betrag bezahlen und könne dann alle Inhalte nutzen. Man glaubt, dass auch diejenigen dies zu schätzen wissen, die sonst kein Geld für das Spiel ausgeben. Es sei einfach eine Herausforderung für das Team, alles genau so zu präsentieren, wie die Spieler es haben wollen.
Bei FIFA 17 sind wir in den Top Ten der besten Spieler-Ratings angelangt. Hier sind die Plätze 10 bis 4.
Welche Spieler haben die besten Werte in FIFA 17? Auf diese Frage gibt EA Sports in dieser Woche Antworten. In den letzten Tagen wurden die Plätze 50 bis 11 enthüllt. Heute geht es in die Top Ten der besten Spieler-Ratings.
Spieler-Ratings in FIFA 17, Platz 10 bis 4
Unter den Top Ten sind drei Spieler vom FC Bayern dabei: Lewandowski, Boateng und Neuer.
Platz 10: David De Gea
De Gea macht einen gewaltigen Satz von 86 auf 90. Er ist der zweitbeste Torwart in FIFA 17.
Platz 9: Robert Lewandowski
Der Stürmer vom FC Bayern springt von 88 auf 90. Bereits in FIFA 16 hat er zahlreiche TOTW- und Spezial-Karten erhalten.
Platz 8: Jérôme Boateng
Von 87 auf 90. Boateng ist der beste Verteidiger im Spiel!
Platz 7: Zlatan Ibrahimović
Obwohl “Ibra” in diesem Jahr schon 35 Jahre alt wird, verbessert er sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Gesamtpunkt.
Platz 6: Gareth Bale
In FIFA 16 hatte er 87, in FIFA 17 hat er 90. Der Flügelflitzer gibt Gas!
Platz 5: Manuel Neuer
Der frischgebackene Kapitän der deutschen Nationalmannschaft verbessert sich ebenfalls. Von 90 auf 92.
Platz 4: Luis Suárez
Der Stürmer vom FC Barcelona hat die Top Drei nur knapp verpasst. Mit einer Gesamtwertung von 92 schafft er es auf den vierten Platz. In FIFA 17 hatte er 90.
Voraussichtlich morgen werden die besten drei Spieler in FIFA 17 enthüllt. Welche Kicker das sein werden, ist nach dem Ausschlussprinzip jetzt schon klar: Neymar, Ronaldo und Messi. Es bleibt jedoch spannend, was sie für Ratings haben werden.
In Suramar, der Endzone von WoW: Legion, gibt es viel Uraltes Mana. Wir verraten, was man damit anstellen kann.
Nahrung für die Nachtsüchtigen
Sobald man in World of Warcraft: Legion die Stufe 110 erreicht hat und nach Suramar aufgebrochen ist, erhält man an jeder Ecke Uraltes Mana. Dieses wird unter “Währungen” im Charaktermenü gespeichert. Doch was bringt das Uralte Mana? Wir verraten, welchen Nutzen die gebündelte Magie hat.
Etwas vereinfach könnte man sagen: Uraltes Mana macht in Suramar so ziemlich alles. Aber gehen wie etwas genauer auf die einzelnen Punkte ein:
Die Nachtsüchtigen von Suramar brauchen in regelmäßigen Abständen Uraltes Mana, ansonsten sprechen sie nicht mit Euch, weil der Hunger sie verrückt macht. Wer Quests annehmen will, muss zuerst ihren Magiedurst stillen.
Einige Quests benötigen Uraltes Mana.
Später in der Questreihe schaltet Ihr Teleporter frei, die Orte in ganz Suramar miteinander verbinden. Das Aktivieren dieser Portale kostet einmalig eine mittlere Menge uraltes Mana (zwischen 100 und 250).
Für die Geschichte der Zone müssen verschiedene Leylinien aktiviert werden. Auch die Aktivierung kostet größere Mengen Uraltes Mana.
Viele Händler nehmen Uraltes Mana als Währung, besonders in der Hauptstadt der Nachtgeborenen. So lassen sich Spielzeuge, Stärkungszauber oder kurzzeitige Begleiter freischalten.
Zahlreiche Gerätschaften, wie Schutzzaubersteine benötigen Uraltes Mana. Meistens winkt ein kurzzeitiger Stärkungszauber.
Die Nachtsüchtigen wollen Mana. Sonst sind sie nicht sehr gesprächig.
Bei all diesen Verwendungsmöglichkeiten ist es nur gut, dass Uraltes Mana quasi an jeder Ecke vorhanden ist:
Es lässt sich von fast allen Gegnern plündern. Einige Gegner sind “von Leymagie erfüllt” und hinterlassen mehrere Einheiten Uraltes Mana.
Überall liegen Kristalle, Splitter und Brocken herum, die beim Plündern zwischen 10 und 50 Uraltes Mana gewähren.
Innerhalb der Barriere von Suramar (also der Hauptstadt) gibt es schier endlose Vorräte an Uraltem Mana. Es lässt sich in Pflanzen und Arkweinflaschen, aber auch in Folianten und Schatzkisten finden.
Wichtig: Denkt an Euren Manawahrsagestein, den Ihr sehr früh in Suramar erhaltet! Damit werden Euch die Quellen des Uralten Manas direkt auf der Minikarte angezeigt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Wir haben auch einige andere Guides für Euch vorbereitet:
Cloud Pirates ist ein Luftkampf-MMO von den Machern von Allods Online. Daher spielt das Spiel auch in deren Allods-Universum, wo sich Piraten in fliegenden Segelschiffen bekriegen. Doch um was geht es in dem Spiel?
Ihr mögt Gefechte mit Schiffen à la World of Warships, aber das Meer ist euch zu Mainstream? Dann erhebt euch in die Lüfte und probiert mal Cloud Pirates aus. Denn das Luftkampf-MMO von den Machern von Allods Online setzt voll auf packende Gefechte zwischen riesigen Segelschiffen, die aber frei durch den Himmel gleiten.
Dort dümpeln sie aber nicht friedlich herum, sondern versuchen sich mit ganzen Decks voller Kanonen gegenseitig vom Himmel zu pusten. Wen es erwischt, der stürzt als brennendes Wrack spektakulär in die Tiefe! Wer hingegen gewinnt, kann Beute ergattern und damit sein Schiff aufwerten. Unsere Schiffe kommen dabei in verschiedenen Klassen, von der schweren Dreadnought bis zur wendigen Galeone hat jedes Schiff seine eigenen Vor- und Nachteile sowie Fähigkeiten.
Leider wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel mehr zu Cloud Pirates, aber ein erster Trailer macht schon mal Lust auf mehr. Das Spiel soll übrigens noch dieses Jahr erscheinen und eine geschlossene Beta ist ebenfalls schon geplant. Über die offizielle Seite von Cloud Pirates könnt ihr euch jetzt schon für die Beta bewerben.
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Mit diesen Tipps und Tricks für Battlefield 1 seid Ihr für die offene Beta gerüstet!
Zwar erscheint das Spiel erst im Oktober, jedoch sind jetzt schon unzählige Spieler auf den Servern von Battlefield 1 unterwegs. Die Open-Beta startete am 31. August und zieht viele Fans an, die das Spiel ausprobieren möchten. Mit den richtigen Tricks und guten Strategien seid Ihr für die offene Beta gut ausgerüstet und könnt die Mechaniken zu Eurem Vorteil nutzen.
Waffen freischalten bei Battlefield 1
Aktuell ist das Freischalten der Waffen etwas problematisch. Eigentlich sollte man Waffen im Spiel freischalten können, doch das funktioniert aktuell nicht. Als Alternative könnt Ihr das über die Companion-App oder auf der offiziellen Battlefield-Webseite unter dem Punkt „Karriere“ machen. Wählt dabei Eure Klasse aus und wählt zwischen den möglichen Freischaltungen. Neue Ausrüstung bezahlt Ihr mit Warbonds, die Ihr durch das Leveln des Charakters bekommt.
Standorte der Elite-Klassen und wie man diese nutzt
Der Wachsoldat befindet sich in der Nähe des F-Capture-Points. Der Spawnpunkt wird auf Eurer Karte markiert. Mit einer starken MG ausgestattet hat er viel Feuerkraft. Eine seiner Schwächen ist, dass er keine Gasmaske ausrüsten kann.
Der Panzerjäger befindet sich in der Nähe des E-Capture-Points. Mit seiner Anti-Panzer-Waffe kann er zwar leichtere Fahrzeuge und Infanterie besiegen, zeigt seine wahre Kraft aber gegenüber stark-gepanzerten Zielen in weiter Entfernung. Die Waffe könnt Ihr nur aus einer Deckung heraus nutzen oder wenn sie auf dem Zweibein steht.
Den Flammschützen findet man in der Nähe des B-Capture-Points, nicht weit entfernt von einem halb-zerstörten Gebäude. Mit einem Flammenwerfer ausgestattet ist er zwar recht stark, hat durch die Gasmaske aber ein stark eingeschränktes Sichtfeld.
Es kann immer nur eine Elite-Klasse zur gleichen Zeit aktiviert sein. Bedenkt, dass diese Klassen nur richtig stark sind, wenn man gut mit ihnen umgehen kann. Andernfalls ist ein schneller Tod vorprogrammiert.
Das richtige Flugzeug wählen
In der offenen Beta von Battlefield 1 gibt es aktuell 3 verschiedene Flugzeug-Typen. Das Attack-Flugzeug, der Fighter und der Bomber. Der Fighter ist die leichteste und schnellste Variante der Flugzeuge – Dafür hält der Fighter auch nicht viel aus. Wenn Ihr den Fighter mit der “Bomber Killer”-Funktion spielt, dann könnt Ihr mit dem Flugzeug viel Spaß haben. “Bomber Killer” ermöglicht es Euch, Raketen abzufeuern, die Ihr selbst steuern könnt. Durch die große Hitbox beim Einschlag könnt Ihr damit viel Schaden anrichten.
Gas-Granaten gegen Scharfschützen einsetzen
Befindet Ihr Euch in der Nähe eines gegnerischen Scharfschützen, dann solltet Ihr über die Option mit der Gas-Granate nachdenken. Werft Ihr eine Gas-Granate zu einem Scharfschützen, ist dieser gezwungen, etwas dagegen zu unternehmen.
Quelle: IGN
Entweder verlässt er seine Position und ist während der Bewegung anfällig oder er muss seine Gasmaske aufsetzen. Da durch die Gasmaske die Sicht des Schützen stark eingeschränkt ist, könnt Ihr leichter auf Ihn zu laufen und töten.
Kampf gegen Soldaten auf Pferden
Pferde spielen bei Battlefield 1 eine große Rolle. Die Entwickler haben die Pferde so programmiert, dass sie sich besonders realistisch verhalten und ihren eigenen Charakter haben. In den Schlachten sieht man häufig Soldaten, die auf Pferden unterwegs sind. Im Kampf gegen sie solltet Ihr Euch auf den Soldat und nicht auf das Pferd konzentrieren.
Die Tiere haben deutlich mehr Lebenspunkte als die Reiter und sind dementsprechend schwer zu töten. Auch wenn der Reiter eine starke Rüstung trägt, solltet Ihr Euch auf Ihn und nicht auf das Pferd konzentrieren.
Nutzt Artillerie-Angriffe im Rush-Modus
Beim Rush-Modus müssen die Verteidiger Telegrafenmasten verteidigen. Die Angreifer versuchen in diesem Modus zu den Masten zu gelangen und eine Sprengladung an ihnen zu befestigen, um sie damit zu zerstören. Als Verteidiger ist es wichtig, im Spiel die Artillerie-Unterstützung anzufordern. Ihr könnt diese Angriffe allerdings nicht gezielt abfeuern. Ihr verlangt einen Angriff und das Spiel entscheidet anschließend, wo angegriffen wird.
Als Angreifer solltet Ihr im Hinterkopf behalten, dass Euer Job nach dem Anbringen der Sprengladungen noch nicht vorbei ist. Wenn Ihr die Ladungen nicht beschützt, können sie von den Verteidigern unschädlich gemacht werden. Also behaltet sie im Auge!
Rennt nicht gleich weg, nachdem Ihr einen Punkt eingenommen habt!
Für Battlefield-Veteranen ist dieser Tipp wahrscheinlich nichts Neues mehr. Nachdem man einen Punkt im Spiel eingenommen hat, sollte man nicht direkt weiterlaufen und versuchen, den nächsten zu holen. Ein neuer Capture-Punkt bietet oft Belohnungen für das Team, das ihn eingenommen hat.
Schaut also nach, ob in der Nähe Jeeps oder Panzer erscheinen, nachdem Ihr einen Punkt erobert habt, das macht die Reise zum nächsten Punkt deutlich einfacher. Wie lustig so eine Fahrt mit einem Jeep sein kann, seht Ihr bei den kuriosen “Battlefield 1”-Glitches.
Bei Destiny sind zahlreiche Infos zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” erschienen. Auf den Exotic-Händler Xur kommen Veränderungen zu.
Gameinformer veröffentlichte ein knapp einstündiges Video, in welchem sie mit dem Game-Director Chris Barrett und dem Executive-Producer Scott Taylor zahlreiche Community-Fragen beantworteten. Wir fassen die spannendsten Infos zusammen.
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Wir berichteten bereits davon, dass Xur mit RoI auf PS3 und Xbox 360 stark verändert wird. Aber auch auf den Current-Gen-Konsolen PS4 und Xbox One wird der mysteriöse Händler mit der fragwürdigen Gesichtsbehaarung mit neuen Items überraschen.
Zum einen wird er gelegentlich neue RoI-Exotics mitbringen. Seine Waren werden somit vielfältiger. Zum anderen könnt Ihr bei ihm auch Ornamente kaufen, die es sonst nur in “Radiant Treasures” gibt. Die Ornamente im Angebot rotieren von Woche zu Woche durch.
Dabei ist es so, dass Ihr diese Ornamente mit “Silver Dust” erwerben müsst – also zu Deutsch “Silber-Staub”. Ihr gelangt an diesen Staub, indem Ihr bestimmte Items, wie Ornamente, aus den “Radiant Treasures” zerlegt. Den Silber-Staub könnt Ihr auch verwenden, um Items im Everversum zu kaufen. In welchem Verhältnis Silber zu Silber-Staub steht, ist bislang nicht bekannt.
Exakte Release-Uhrzeit von “Rise of Iron”
Zahlreiche weitere Infos aus dem Video wollen wir nun stichpunktartig zusammenfassen. Unter anderem wurde der exakte Start-Termin für RoI genannt.
RoI geht am 20. September um 11 Uhr live – zum wöchentlichen Reset.
Die Herbsterweiterung wird frische Trophäen und Achievements bringen.
Im Felwinter-Gipfel soll es etwas richtig Cooles geben, ein Geheimnis, worüber bislang nicht gesprochen wurde.
Zum Launch von RoI wird es noch keine (Waffen)-Balance-Anpassungen geben. Man schaut sich die Daten aber ganz genau an und wird in Zukunft entsprechend reagieren.
Auf die Frage, wie es mit Solo-Content aussieht, wichen die Entwickler etwas aus. Sie verwiesen auf die Story, die Archon-Schmiede und die Fraktions-Pakete, betonten dann aber, dass es viele Möglichkeiten geben wird, auf das neue Max-Level zu kommen. Dieses Motto wurde mit dem April-Update eingeführt: Die Spieler sollen zocken können, worauf sie Lust haben, und dennoch im Licht-Level aufsteigen.
Dass auf Patrouille Besessene auftauchen, wird sich nicht ändern.
Die Strike-Playlists bekommen ein Update: Es gibt eine heroische RoI-Playlist, eine nicht-heroische RoI-Playlist, eine TTK-Playlist und eine Playlist mit den Strikes, wie sie vor TTK waren. Falls Ihr kein RoI habt, gibt es auch eine heroische Playlist mit TTK-Strikes.
Habt Ihr noch Quests und Beutezüge offen, ändert sich damit zum Launch von RoI nichts. Ihr könnt sie auch danach noch erfüllen.
Zwischen den 8 neuen Ornamenten kann man jederzeit wechseln – auch dann, wenn man bereits eine Aktivität gestartet hat.
Die Drei der Münzen gibt es weiterhin. Mit gleicher Funktion.
Die Jahr-3-Dorn bleibt die gleiche Dorn, wie wir sie lieben – oder hassen. Sie wurde jedoch ausbalanciert.
Auf die Frage, ob es Geheimnisse geben wird, wie die Schwarze Spindel in TTK, antwortete man: Ja, es gibt Dinge zu entdecken. Grundsätzlich kommen aber mehr Quests, um an Exotics zu gelangen. So kommt eine Quest für die Gjallarhorn, die Dorn und die Khvostov 7G-0X.
Die Gjallarhorn wird noch immer großartig sein, allerdings nun ausbalanciert. Sie soll keine “game-breaking” Waffe sein.
Lohnt es sich, jetzt exotische Engramme zu sparen, um sie erst nach dem Launch von RoI zum Kryptarchen zu bringen? In der Hoffnung, dass man so schnell an neue Exotics kommt? Darauf wollten die Entwickler nicht antworten.
Das Licht-Level der Waren der Händler wird steigen. Genaue Zahlen nennt man nicht.
Bei den Fraktionen kann man beim Rangaufstieg entscheiden, welches Belohnungspaket man will: Waffen, Rüstungsteile oder Chromatin. Die Fraktionen werden neues Gear mitbringen. Zudem hat man in Zukunft coole Sachen mit den Fraktionen vor, über die man jetzt noch nicht sprechen kann.
Auf die Frage, ob mehr Chromatin kommen wird, hieß es: In RoI konzentriert man sich auf das Ornamente-System. Die bisherigen Chromatin-Items bleiben jedoch bestehen. Man kann sie über die Fraktionen erhalten.
Es kommen neue Strike-exklusive, legendäre Items. Diese sollen aber noch geheim bleiben, damit die Hüter zum Launch noch einiges entdecken können.
Der Waffenmeister Banshee-44 hat mit der Herbsterweiterung Items höheren Licht-Levels dabei. Es scheint jedoch, dass er keine neuen Waffen mitbringt.
Das Trials-Gear aus Jahr 2 wird nach RoI nicht mehr erhältlich sein.
Die drei Dinge, auf die man sich laut den Entwicklern am meisten freuen kann, sind: Der Raid “Zorn der Maschine”, die Private Matches und all das, was man entdecken kann, wie Gear oder die Story.
Electronic Arts und Dice haben mit “Escape” einen neuen Huttenauftrag für den Online-Shooter Star Was: Battlefront angekündigt.
Während der Mission könnt ihr die neue Karte “Escape Artist” freispielen. Mit dieser seid ihr im Sprinten schneller. Zudem verbessert der “Level 3”-Bonus eure Nahkampfattacke. Dice erklärt, dass man die Karte am besten mit einem Stim kombiniert, um seine Überlebenschancen zu erhöhen. Oder man kombiniert die Karte mit der ebenfalls neuen Sabotage Karte, um so Feinde schnell ausschalten zu können.
Angriff auf den Todesstern!
Mit dem kommenden DLC Death Star wird auch der neue Modus “Battle Station” eingeführt, der aus drei Phasen besteht. In der ersten müssen Rebellen versuchen, die Verteidigung eines Sternzerstörers zu schwächen, um anschließend auf dem Todesstern landen zu können. Dort müssen sie einen wichtigen Roboter finden und befreien. In der dritten Phase versuchen die Rebellen den Todesstern zu vernichten. Spieler auf Seiten des Imperiums dagegen müssen all dies verhindern.
Später im Jahr wird außerdem noch der “Virtual Reality”-Ableger Star Wars Battlefront Rogue One: X-Wing VR Mission erscheinen. Dabei handelt es sich um eine besondere Mission, welche auf dem kommenden Kinofilm Rogue One: A Star Wars Story basiert und für Playstation VR konzipiert wurde.
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