Bei Destiny beweist ein Hüter Präzision: Ihm gelingt ein beeindruckender Wurf mit seiner Nova-Bomba.
Montagabend – es ist Zeit für die Videos der Woche! Bungie liefert regelmäßig drei Clips aus der weltweiten Community, die wir Euch zusammen mit Videos von unseren Lesern servieren.
Bei Bungie ist der Community-Manager Cozmo für die Präsentation der “Movies of the Week” zuständig. Jeder Hüter, der an den Sieger-Videos beteiligt war, erhält ein exklusives Emblem, mit dem man Ingame angeben kann: “Schaut, was ich Tolles vollbracht habe!”Den dieswöchigen Titel “Video der Woche” konnte eine starke Leistung eines Einsatztrupps erringen, über die wir bereits letzte Woche berichteten. Den Dämmerungsstrike “Der Monstrositätenraub” konnten sie in unter drei Minuten abschließen. Ein wahnsinniger Speedrun, in dem keine Cheats zum Einsatz kommen:
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Eine lobende Erwähnung erhielt dieses Video. Es ist eine nette PvP-Montage:
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Zum Schluss liefert Bungie diesen amüsanten Clip. Darin seht Ihr einen Warlock, der seine Nova-Bombe über die Skyline-Map wirft – und selbst auffängt! Einen solchen Wurf sieht man auch nicht alle Tage:
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Aus unserer Community haben wir dieses Mal nur ein Video, das wir hier vorzeigen können. Auch darin seht Ihr einige coole Würfe mit der Nova-Bombe. Diese Montage stammt von Destiny NoFragForYa. Viel Spaß damit:
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Genug geguckt! Jetzt seid Ihr selbst an der Reihe! Werdet kreativ und lasst Euch etwas einfallen, was die Hüterschaft so noch nie zuvor gesehen hat. So schafft Ihr es nicht nur in unseren “Video der Woche”-Artikel, sondern könnt vielleicht auch Bungie überzeugen, Euer Werk den kritischen Blicken der weltweiten Community auszusetzen. Bastelt hierfür ein Video, ladet es auf Youtube hoch und schickt es uns am besten via Facebook als private Nachricht. Dort findet Ihr uns unter “Mein-MMO.de”. Bungie könnt Ihr es über die Creations-Seite zukommen lassen.
Conan Exiles ist für seine wild schlackernden Penisse berühmt und berüchtigt. Doch Freunde mächtiger Gemächte kommen auf der geplanten Xbox-Version nicht auf ihre Kosten.
Conan Exiles und Penisse sind zwei Themen, die man kaum trennen kann. Denn obwohl schon andere Survival Games wie Rust nackte Männlichkeit boten, war Conan Exiles das erste Spiel, das eigene Slider für das Gemächt anbot.
Die Penis-Begeisterung bei Funcom begann dabei mit einem Auftrag an Jenni Saarinen. Die ist bei Funcom für die Modelle und Grafiken zuständig. Kurz nach dem Auftrag bekam sie drei Wochen lang „Anschauungsmaterial“ auf ihrem Bildschirm. Angeblich war das für alle aber belustigend.
Conan Exiles: Keine Würstchenparty auf der Xbox
Wer sich schon in Erwartung frei wedelnder Genitalien auf die Veröffentlichung der Conan-Exiles-Version für die Xbox One freute, hat sich aber wohl zu früh gefreut.
Auf der GDC erklärte Funcom-Chef Joel Bylos, dass man wohl höchstens die „Teilweise Nacktheit“ auf der Konsole zeigen könne. Diese Option lässt die Brust von Mann wie Frau frei, bedeckt aber den Intimbereich mit einem nicht abnehmbaren Lendenschutz. Nackte Brüste waren in anderen Spielen bislang kein Problem, daher geht man bei Funcom davon aus, das Microsoft dies erlauben wird.
Bei wild schlackernden Penissen sieht die Sache aber wohl anders aus und Funcom meinte, dass Microsoft in dieser Angelegenheit ziemlich klar gewesen sei, dass sowas nicht gehe. Eine Aussage von Sony zur ebenfalls geplanten PS4-Version von Conan Exiles steht noch aus, aber man erwartet eine ähnliche Maßnahme dort. Also keine Option auf volle Nacktheit und freie Penisse für Konsolen-Jünger.
Wie findet ihr die „No-Penis“-Haltung von Microsoft? Sinnvoll, da die Konsole ja familienfreundlich sein soll, oder eine unerhörte Zensur eines wunderbaren Gesamtkunstwerks? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare.
Auf Metacritic hat Ghost Recon Wildlands mehr als 80 Punkte bekommen. Was sagen die Reviews über das Spiel?
Morgen soll Ubisofts neuer Taktik-Shooter “Ghost Recon Wildlands” veröffentlicht werden. In diesem Open-World Game gehört Ihr als Ghosts zu einer Spezial-Einheit, die in Bolivien kämpft. Dort müsst Ihr Euch gegen das Santa-Blanca-Drogenkartell behaupten, dass viel Macht im Land erlangt hat. Es gibt bereits erste Reviews, in denen das Spiel bewertet wird. Auf Metacritic muss sich Wildlands mit über 80 Punkten nicht verstecken.
Ghost Recon Wildlands Test – Metacritic Score
Wer sich noch nicht sicher ist, ob Ghost Recon Wildlands das richtige Spiel ist, der kann sich bei aktuellen Tests einen Eindruck der Vollversion machen. Die Kommentare zu den letzten Beta-Phasen waren in den sozialen Netzwerken und auch bei uns auf der Webseite durchwachsen. Einige Spieler freuten sich bereits nach der offenen Beta auf die Veröffentlichung, andere waren auch nach der closed Beta nicht überzeugt.
Bewertungen von internationalen Seiten fallen bisher positiv aus. Die PS4-Version von Ghost Recon Wildlands hat auf Metacritic aktuell einen Metascore von 84 Punkten. Dieses Ergebnis kann sich, nach der scharfen Kritik zur Beta, sehen lassen.
Time – Wertung: 4.5 / 5
PlayStation LifeStyle – Wertung: 8
Hardcore Gamer – Wertung: 4.5 / 5
CGMagazine – Wertung: 8
Attack of the Fanboy – Wertung: 4 / 5
GamesRadar+ – Wertung: 4.5 / 5
Twinfinite – Wertung: 3.5 / 5
ICXM – Wertung: 7.5
LeaderGamer – Wertung: 7
Gamesradar+ bewertet Ghost Recon positiv und lobt die verschiedenen Anpassungen, die es bei Waffen und Charakteren im Spiel gibt. Als störend bezeichnen sie kleinere Bugs, die im Spiel auftauchen. Auch der Einzelspieler-Modus enttäuscht, nachdem man mit Freunden den Koop-Modus ausprobiert hat. Dafür gibt es eine riesige offene Welt mit vielen Freiheiten bei der Missionswahl.
Time.comschreibt, dass Ghost Recon Wildlands der Open-World Shooter ist, auf den Ihr gewartet habt. Immer wieder erwarten die Spieler neue Situationen mit denen sie sich arrangieren müssen. Hat man gerade die Funktion von Spotlights verstanden und schaltet diese bei Nacht aus, muss man sich mit Störquellen auseinandersetzen, die Drohnen-Signale verschlechtern.
Ab und an bekommt man in Overwatch Kills mit minimalem Aufwand. Der Lúcio zeigt Euch, wie man auch abräumt, ohne sich zu bewegen.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Für viele Spieler ist es mit Lúcio eine Kunst, sich genau richtig zu positionieren, um dann Feinde mit einem tödlichen Schubser in den Abgrund zu befördern. Manchmal muss man sich aber auch gar nicht bewegen, wie der Spieler Lorderlic beweist. Auf dem berüchtigten “Brunnen”-Kontrollpunkt von Ilios wartet er weit über dem Spielgeschehen und heilt seine Verbündeten passiv, ohne am Kampf teilzunehmen. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem der gegnerische Winston eine kleine Weltreise unternimmt.
https://gfycat.com/SpotlessOptimisticFruitbat
Wer viel mit Widowmaker spielt weiß, dass schnelle Killserien mit gezielten Kopfschüssen zu den schwierigsten Dingen gehören, die man mit ihr bewerkstelligen kann. Wenn die Zeit aber drängt – oder Fortuna einfach mal auf der richtigen Seite mitspielt – dann kommt es zu gnadenlosen Abschussserien, wie etwa beim Spieler Acidparadox. Keine Kugel wird verschwendet, um den feindlichen Widowmakern das Handwerk zu legen.
https://gfycat.com/ComposedThatChuckwalla
Spieler von McCree können oft schon froh sein, wenn sie mit ihrem “High Noon” einen oder zwei Feinde gleichzeitig aufs Korn nehmen können. Aber es gibt diese seltenen, goldenen Momente, in denen einfach alles zusammenpasst und die Feinde abgelenkt sind. Es muss eine Fügung des Schicksals sein, dass ein Spieler mit dem Namen Solitude im Alleingang das gegnerische Team umlegt. Doch nicht alle fallen dem todbringenden Ultimate zum Opfer, Roadhog überlebt. Aber rettet ihn das? Nicht wirklich:
https://gfycat.com/BossyConfusedKitfox
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Heroes of the Storm vereint alle Blizzard-Universen, darunter auch Overwatch. Dabei sind gerade die Helden aus Blizzards Hero-Shooter eine gewaltige Herausforderung für die Entwickler.
In Heroes of the Storm gehören sie zu den absoluten Publikumslieblingen und haben ihren Platz in jedem Team: Die Rede ist von Overwatch-Helden!
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Lúcio, Tracer und Zarya sollen freilich nicht die einzigen Overwatch-Charaktere in Heroes of the Storm bleiben. Doch die Übertragung vom Shooter in die MOBA erweist sich oft schwerer als erwartet. A
uf der Webseite PCGamesN ließ HotS-Chef Claudio Gentilini verlauten: „Nicht jeder Overwatch-Held lässt sich leicht in Heroes [of the Storm] übertragen […]“ So sei beispielsweise Phara eine echte Herausforderung, da ihr vertikales Gameplay kaum in einer MOBA zu realisieren ist, wo es keine Strukturen gibt, auf denen Pharah landen könnte.
Ein anderes Problem besteht bei Publikumsliebling Reinhardt, einer der am meisten gespielten Tanks in Overwatch. Dort projiziert er einen riesigen Schild, der extrem viel Schaden blockt und in dessen Schutz alle anderen Helden vorrücken können. Dieser Schild sei laut Gentilini sehr schwer zu balancen, denn man müsse ganz genau austarieren, was er alles blockt und wie viel.
Heroes of the Storm – Lúcio war schwer, aber funktionierte
Solche Herausforderungen müssen aber nicht heißen, dass sie nicht überwunden werden. So geschehen beim letzten Overwatch-Helden Lúcio. Ausgerechnet dessen „Wall-Ride“-Fähigkeit war für die Entwickler von Heros of the Storm eine harte Nuss und erst eigentlich nur als Speed-Boost gedacht.
Das fand Entwickler Nathan LaMusga weniger cool und so entstand das neue Konzept, mit dem Lucio an anderen Helden vorbeiskaten konnte, wenn er sich neben einem Hindernis bewegt. Das Konzept kam dann so gut an, dass es übernommen wurde – und auch die Spieler lieben es, laut Gentilini.
Daher will man trotz der harten Herausforderungen weiter an Overwatch-Helden für Heroes of the Storm arbeiten. Lúcio, Zarya und Tracer werden sich wohl nicht lange einsam fühlen müssen.
Conan Exiles wird im März ordentlich erweitert. Auf der GDC erzählten die Entwickler, was sie alles für diesen Monat und den Rest des Jahres planen, darunter Reittiere, Magie und Belagerungsgerät. Wir zeigen Euch in der Roadmap für 2017 mit welchen Updates Ihr für Conan Exiles rechnen könnt.
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Der Monat März ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt und auch die März-Updates zu Conan Exiles sind entsprechend kriegerisch. Die folgenden Neuerungen stehen uns voraussichtlich im blutigen März bevor:
Trebuchet: Wenn die feindliche Festung zu stark ist, baut ihr solch ein Ungetüm und knallt die Mauern mit Steinen weg. Dazu müsst ihr aber erst ein Fundament bauen und darauf die komplexe Wurfmaschine errichten. Danach müsst ihr das Teil noch mit Steinen füllen und schon geht der Spaß los.
Belagerungsturm: Damit erklimmt ihr feindliche Burgen und laut Funcom sollt ihr sie selbst designen können.
Leichenpool: In diese Grube schmeißt ihr Leichen, die ihr dann als eklige Geschosse ins feindliche Lager katapultiert.
Färbemittel: Ein Feature zum Färben von Klamotten ist ebenfalls in Planung. Dazu sammelt ihr bestimmte Pflanzen und sorgt so für einen einheitlichen Look in der Gilde.
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Invasionen, Hexerei und Reittiere – Die weiteren Updates bis zum Release
Neben den Belagerungen sollen bald noch weitere Neuerungen ins Spiel kommen. Die folgenden Updates dürften alle noch vor dem Release des Spiels erscheinen. Das neue Biom beispielsweise ist für das dritte Quartal 2017 geplant.
„The Purge“: Ihr seid bald nicht mehr allein im Ödland. Unter dem Begriff „The Purge“ verbergen sich Horden von NSCs, die regelmäßig von außerhalb über das Land von Conan Exiles herfallen und alles niederbrennen und ausplündern. Damit die Invasoren euch nicht jedes Mal alles zu Klump hauen, solltet ihr euch gegen sie vorbereiten. Wer die Angreifer zurückschlägt, kann deren Vorräte plündern und so neue Sklaven und Baupläne ergattern.
Reittiere: Bislang konntet ihr nur andere Menschen fangen und versklaven. Bald geht das auch mit Tieren, die ihr dann zu Mounts ausbildet. Darunter sind neben Pferden und Kamelen auch dicke Nashörner, die vor allem bei Belagerungen sehr stark sind. Um ein Rhino zu fangen benötigt ihr aber ein Team aus mehreren Spielern.
Hexerei: Bislang waren dunkle Orte schädlich für euren Barbaren, denn die Korruption machte eure Lebenskraft zunichte. Doch bald könnt ihr Hexerei erlernen und diese gibt’s nur im Austausch gegen Korruption. Dafür können Hexer und Magier finsteren Kräfte anrufen und beispielsweise Untote erheben.
ProgrammierbareNSCsundSiedlungen: Künftig sollt ihr in der Lage sein, den Tagesablauf eurer Sklaven genau festzulegen. Beispielsweise, dass sie zu bestimmten Zeiten Fackeln anzünden und wieder löschen. So sollen richtige Städte entstehen, die ihr mit Straßen verbinden könnt. Diese lassen euch dann 50 Prozent schneller reisen.
NeuesBiom„Hochland“: Diese Landschaft ist radikal anders als die bisherige Conan Wüste. Dort erwartet euch eine kalte Landschaft mit Schnee und Eis. Dort erfriert ihr, wenn ihr keine warmen Fellklamotten habt. Dafür gibt’s dort neue Viecher, Ressourcen und Götter.
Dungeons: Es soll in Conan Exiles storybasierte Dungeons geben, beispielsweise „The Sewers beneath“, das euch in die Kanäle unter der Ruinenstadt führt. Dort könnt ihr Phosphor für unter Wasser brennende Fackeln bauen und am Ende eine Riesenschlange erschlagen.
Avatar-Schutz: Wer die Schnatze davon voll hat, dass ständig riesige Abbilder von Set, Mitra oder Yog durch die mühsam errichteten Gebäude walzen, kann künftig gegen viel Aufwand Schutzmaßnahmen gegen Götter-Avatare errichten.
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Bei The Division zeigt ein Agent, wie man sich solo an drei Abtrünnigen rächt: Mit der Pakhan und einem Flammengeschütz!
Mit dem Update 1.6 wurde die Dark Zone um drei Zonen im Norden erweitert. Neugierige Agenten streifen dort nun umher und schauen sich die neuen Gegenden an. Allerdings lässt sich auch im Norden der DZ kein gemütlicher Spaziergang machen: Wie in der übrigen Dark Zone trifft man dort immer wieder auf abtrünnige Agenten, die einem das Leben schwer machen wollen. Eine schwierige Situation, gerade wenn man solo unterwegs ist.
So erging es kürzlich dem Agenten dmac2188. Er berichtet, dass er satte 10 Minuten von einer Agentengruppe quer durch die neue DZ gehetzt wurde. Es habe zwar Spaß gemacht, durch all die Tunnel und Gebäude zu rennen und dabei die Zonen zu erkunden, jedoch schnappten ihn die Rogue-Agents am Ende doch.
Allerdings wollte er seinen Loot nicht kampflos den Feinden überlassen. Er griff nach dem Respawn zu seiner Pakhan – einer der beste Waffen in 1.6 – und stellte sich den Abtrünnigen mit Rache im Sinn erneut. Wie diese Begegnung ausging, seht Ihr hier:
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Der Kampf dauert eine knappe Minute: dmac2188 stellt sein Flammengeschütz auf, das direkt den ersten Gegner erfasst, den Rest regelt er mit dem exotischen LMG Pakhan und seinen Granaten. So gelingt es ihm, aus dieser 3v1-Situation als Sieger hervorzugehen.
Auf Reddit erhält der Agent zurzeit viel Lob für diese Leistung, die er selbst “3v1 Pakhan Action” nennt. Er habe fantastische Arbeit geleistet, die Abtrünnigen hätten ihre gerechte Strafe dafür bekommen, einen Solo-Agenten quer durch die Dark Zone zu jagen. Allerdings stellten sich die drei im Kampf auch nicht sonderlich geschickt an – einer lief direkt in die Reichweite des Geschützes.
Übrigens: Als Build hatte der Agent vier Teile von Autorität des Taktikers sowie eine Eilig-Weste und Behände-Holster.
Habt Ihr schon eins dieser besonders seltenen Monster in Pokémon GO gefangen? Die Auflistung zeigt Euch, wie häufig die Pokémon zu finden sind.
Eine große Aufgabe im Augmented Reality-Spiel “Pokémon GO” ist es, seine Sammlung mit verschiedenen Pokémon zu komplettieren. Manche Monster wie Taubsi, Hoot-Hoot oder Rattfratz kommen häufig vor und gehören zu den Pokémon die Trainer am meisten gefangen haben. Um so mehr freut man sich, wenn dann tatsächlich ein seltenes Monster wie Lapras oder Aerodactyl auftaucht und man es einfangen kann. Aber welche Monster sind besonders selten und welchen begegnet man häufiger?
Seltene Pokémon
Die folgende Liste beruht auf Entdeckungen der Trainer auf Reddit und anderen sozialen Netzwerken. Sie spiegelt wieder, dass manche Pokémon deutlich häufiger zu finden sind als andere. Hier könnt Ihr Euch einen Eindruck davon machen, welche Monster etwas besonderes sind.
Ein deutlicher Sieg für RiotGames im Kampf gegen Cheater bei League of Legends – Das wird teuer für die Bot-Anbieter!
Cheater sind in Online-Games eine Plage und werden von der Community nicht gern gesehen. Ausnahmen gibt es beispielsweise bei GTA 5 Online, bei denen Hacker Geld an Mitspieler verteilen können.
RiotGames, die Entwickler von League of Legends, waren mit ihrer Klage gegen den Botting-Anbieter LeagueSharp erfolgreich und bekommen zusätzlich zur Kontrolle über die Webseiten auch 10 Millionen Dollar Schadensersatz vom Bot-Service.
Ein Sieg gegen Cheater bei LoL
Die Klage von RiotGames gegen LeagueSharp ging positiv für RiotGames aus. LeagueSharp wurde als “Gamebreaking”-Service bezeichnet, der es ermöglichte, Scripts, Hacks zu nutzen und dadurch den Nutzern unfaire Vorteile verschaffte.
Vor Gericht einigte man sich darauf, dass der Bot-Service 10 Millionen Dollar an RiotGames bezahlen muss und die Kontrolle seiner Webseiten an Riot überträgt. Außerdem wurde die Software gerichtlich verboten. Vorher hatte LeagueSharp laut PCGamer.com bereits versucht dem Urteil zu entgehen, indem man Beweise verschwinden ließ oder den Standort des Unternehmens nach Peru verlagerte, um den US-Behörden aus dem Weg zu gehen. Aber auch das hat nichts geholfen und LeagueSharp muss nun zahlen.
LeagueSharp war nicht nur für Bot-Services zuständig, sondern hatte auch Scripts und Hacks im Programm, mit denen man ins Spielgeschehen eingreifen konnte. Mit Scripts können beispielsweise bestimmte Attacken und Fähigkeiten vereinfacht eingesetzt werden, um Gegner leichter zu treffen. Eine andere Einsatzmöglichkeit ist eher defensiv und sorgt dafür, dass man Skillshots der Gegner ohne Probleme ausweichen kann.
Diese Software war aber nicht billig, denn die Grundversion kostete bereits 15$ pro Monat. Eine teurere Version gab es für 50$ pro Monat, bei der Spieler weitere Optionen wie Bot-Leveling nutzen konnten.
Viele Fans von MMORPGs möchten riesige, offene Spielwelten haben, doch fordern sie im gleichen Atemzug auch Teleportmöglichkeiten, um schnell von A nach B zu gelangen.
Eine große offene Spielwelt ist eigentlich für ein MMORPG obligatorisch. Es gibt viel Platz für alle Spieler, viel zu erkunden, viele Orte, an denen Quests ablaufen oder man Ressourcen sammeln kann. Irgendwie gehört für viele Spieler eine offene Welt zu einem MMORPG dazu.
Wird ein Online-Rollenspiel ohne eine solch offene Welt angekündigt, dann ist die Kritik groß. Ein Beispiel hierfür ist Shroud of the Avatar. Das Multiplayer-RPG von Richard “Lord British” Garriott besitzt viele Szenen, die durch eine Überlandkarte verknüpft sind, wie man sie eigentlich von JRPGs her kennt.
MMOs brauchen eine Open World, auch, wenn sie nicht genutzt wird
Man könnte also meinen, dass die Erkundung einer Open World wichtig für die Spieler ist. Nun wird das angekündigte MMORPG Ashes of Creation eine solche offene Welt bieten und es gibt dennoch Kritik. Woran liegt das? In Ashes of Creation wollen die Entwickler das Erkunden der Spielwelt in den Vordergrund stellen. Wer zu einem Dungeon reisen will, der muss auch wirklich dorthin wandern.
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Es soll wenige bis gar keine Möglichkeiten der Schnellreise geben. Und genau das stößt den Fans sauer auf und ist auch ein Problem bei Shroud of the Avatar. Denn auch dort fehlen Schnellreise-Systeme.
Es ist eine Art Paradoxon. Auf der einen Seite möchten Spieler eine große, offene Welt in einem MMORPG haben, doch erkunden will man sie eher nicht so gerne. Zumindest will man lange Laufwege überbrücken können. Beispielsweise nach dem Sammeln von Rohstoffen schnell in die Stadt zurück teleportieren, um die Beute direkt verkaufen zu können. Denn in einem MMO ist auch Effektivität wichtig. Nur, wer dem Schmied möglichst schnell die Rohstoffe liefern kann, bekommt auch weitere Aufträge. Allerdings leidet darunter das Erkunden der Welt.
Schnellreise ist für viele wichtig
Denn gerade dann, wenn man sich auf dem Weg zur einem Dungeon oder einer anderen Stadt befindet und auch mal links und rechts des Wegesrands schaut, kann man interessante und ungewöhnliche Dinge entdecken. Diese sind es, die einem dann in Erinnerung bleiben und eine Reise interessant gestalten. Im Prinzip könnte man sagen, dass der Weg das Ziel ist.
Doch was bringt eine Open World, in der sich die Entwickler viel Mühe geben, um sie mit abwechslungsreichen und interessanten Inhalten zu füllen, wenn die Spieler sich nur schnell von A nach B teleportieren möchten?
Fehlt die offene Welt aber, dann wird trotzdem kritisiert. Dabei müssen Spiele nicht immer eine Open World haben. Sind kleinere Gebiete, die dafür umso mehr Content bieten, nicht besser? Doch hier scheint sich Widerstand zu bilden. Die Open World gehört einfach zu einem MMORPG dazu. Egal, ob sie “genutzt” wird oder nicht. Denn es geht auch nicht nur darum, dass man sie immer komplett abgrasen muss, sondern, dass man theoretisch die Möglichkeit dazu hat. Diejenigen, die das möchten, sollten es tun können, während die anderen, die sich lieber teleportieren, auch dazu die Möglichkeit bekommen sollen.
Daher stelle ich mal die Frage: Wie wichtig ist euch eine große Open World in einem MMORPG und nutzt ihr diese auch aus?
Portalarium, die Entwickler des sogenannten Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar bieten aktuell eine kostenlose Trial-Version an, die ihr bis zum 9. März spielen könnt. Die Trial-Version dient als eine Art Demo – aber der Cash-Shop funktioniert.
Wollte ihr mal schauen, wie sich Richard “Lord British” Garriotts neues Rollenspiel spielt, dann könnt ihr das derzeit mit der Free Trial tun. Spielt es sich wie der Klassiker Ultima Online oder bietet es eine Story und eine so lebendige und interaktive Spielwelt wie die alten Single-Player-Ultimas? Die Trial-Version erlaubt es euch, bis zum 9. März kostenlos mitzuspielen – allerdings mit einigen Einschränkungen.
Eine sehr eingeschränkte Trial
Obwohl eines der Hauptmerkmale des Spiels der optionale Offline-Modus ist, über welchen sich SotA wie ein Single-Player-RPG spielen soll, wurde dieser für die Trial deaktiviert. So “Selective” ist die Trial des Selective Multiplayer RPGs dann also doch nicht. Ihr bekommt den Titel “Visitor” verpasst, sodass andere Spieler erkennen, dass ihr SotA nur ausprobiert. Ihr könnt weiterhin nicht mit anderen Spielern handeln oder diesen Items geben. Zudem ist es nicht möglich, Gegenstände von den Händler-NPCs anderer Spieler zu kaufen. Auch ein Haus oder ein Grundstück dürft ihr euch nicht zulegen.
Eine weitere Einschränkung besteht darin, dass ihr nicht mit öffentlichen Kisten interagieren und keine Gegenstände auf den Grundstücken anderer Spieler verschieben dürft. Ebenso dürft ihr euch nicht für das offene PvP freigeben und nicht am Lösegeld-System teilnehmen, über welches PvP-Spieler normalerweise besiegten Gegnern Items wegnehmen und ihnen diese gegen ein Lösegeld zurück verkaufen können. Die Daten eures Charakters werden nach der Free Trial gelöscht, wenn ihr das Spiel nicht kauft, um weiterzuspielen.
Der Ingame Shop steht euch voll zur Verfügung
Was ihr aber dürft, ist, nach Lust und Laune mit echtem Geld im Ingame Store einzukaufen. Doch die gekauften Items werden euch nach der Trial nicht mehr zur Verfügung stehen, es sei denn, ihr kauft euch Zugang zum Spiel.
Die Reaktionen zu dieser Free Trial sind bisher eher negativ. Vor allem der Umstand, dass es so viele Einschränkungen gibt, der Ingame Store aber voll zugänglich ist, führte zu einiger Kritik. Ebenso fragen sich viele, warum man eine Trial eines dermaßen unfertigen Spiels veröffentlichen musste. Doch am besten macht ihr euch selbst ein Bild von Shroud of the Avatar und spielt mal rein. Dann könnt ihr in den Kommentaren ja posten, ob es der Werbung gerecht wird und eine Erzählstruktur wie in einem Single-Player-RPG mit einer Sandbox kombinieren kann. Die Free Trial ladet ihr euch über die offizielle Website von SotA herunter.
Bei For Honor spaltet ein Thema die Community: Ist die Ehre wichtiger als der Sieg? Spieler legen inoffizielle Regeln fest.
Letztes Wochenende zockte ich ausgiebig For Honor. Egal ob Herrschaft, Scharmützel, Vernichtung, Handgemenge oder Duell – alles wurde rauf und runter gespielt. Mit meinem Orochi prügelte ich mich durch die Schlachtfelder, sammelte zahlreiche Kills, ging selbst einige Male zu Boden und kämpfte tapfer weiter. Alles für die Ehre – For Honor!
Aber was bedeutet “Ehre” in Ubisofts Nahkampf-Spiel eigentlich? Für viele Hardcore-Spieler hat Ehre einen extrem hohen Stellenwert. Ehre wird hierbei meist mit “ehrenhaften Kills” gleichgesetzt, also Kills, die ausschließlich 1vs1 und ohne Einfluss von Umgebungsgefahren erzielt werden. Zwei Helden, jeder mit einer Waffe in der Hand, der Bessere möge gewinnen – das ist der Inbegriff eines ehrenhaften Kills.
Vielen anderen Spielern ist das Thema “Ehre” hingegen völlig egal. Man greift andere Spieler hinterrücks an und überwältigt sie in der Überzahl – hauptsache am Ende steht der Sieg. Dabei müssen selbst die “ehrenhaftesten Krieger” zugeben, dass es in den 4v4-Modi mit der Ehre nicht weit her ist. Gerade in Herrschaft und Scharmützel sind faire 1v1-Kämpfe selten. Hier gilt es, möglicht schnell viele Punkte zu sammeln – und die erhält man nicht, indem man tatenlos einem Zweikampf zusieht.
Duell und Handgemenge – Kämpft hier für die Ehre!
Für viele Spieler liegt der Reiz bei For Honor in den 1v1-Kämpfen. Gerade im Modus Duell, aber auch in Handgemenge (2v2) erwarten die Fans faire Zweikämpfe. Allerdings kennt jeder in Handgemenge die Situation: Euer Kumpel geht zu Boden und plötzlich rammt Euch der zweite Gegner sein Schwert in den Rücken. Nun heißt es 1v2 – und in den meisten Fällen gewinnt das Team in Überzahl.
Hier spaltet sich die Community: Auf reddit diskutieren die Spieler teilweise recht hitzig und emotional darüber, wie ehrenlos es bitte sei, in solche Duelle als dritter Held einzugreifen. Für die einen ist der Sieg nur befriedigend, wenn der Kampf fair gewonnen wurde. Die anderen argumentieren, dass Ubisoft diese 1v2-Situationen schließlich ermöglicht. Es gebe keine Regel, die das verbiete.
Spieler stellen eigene Regeln auf
Daher finden sich in den Foren bereits einige “ungeschriebene Gesetze”, die Verhaltensregeln für die Kämpfen vorschreiben. Es heißt: Nur, wer sich an diese inoffiziellen Regeln hält, kämpft für die Ehre. Wer sich anders verhalte, sei ehrenlos.
Als Beispiel können die Regeln des Reddit-Users ztar92 angegeben werden. Er gibt in seinem Regelkatalog beispielsweise vor, dass jeder Kampf 1v1 geführt werden muss. Zudem darf man noch nicht eingreifen, wenn der Gegner den Verbündeten exekutiert. Diese Animation soll man abwarten. Ferner ist die Flucht verboten. Kämpft man für die Ehre, dann hält man seine Position, solange man stehen kann. Wenn man auf diese Weise fällt, stirbt man mit Ehre.
Umgebungsgefahren sind ehrenlos!
Bei For Honor ist jede Map mit Umgebungsgefahren übersät, sei es Feuer, eine Speerwand oder eine Klippe. Wer diese nutzt, kämpfe ebenfalls ehrenlos, so einige Spieler. Das Kampfsystem sei so designt, dass in den meisten Fällen der bessere Spieler als Sieger vom Platz geht. Da würden Umgebungsgefahren überhaupt nicht ins Konzept passen. Damit sei es viel zu einfach, schnelle Kills zu erzielen.
Allerdings gibt auch viele Spieler, die diese Regeln und die “Ehre” als Hirngespinst abtun. Es sei die Aufgabe der Spieler, diese Gefahren oder Überzahl-Situationen zum eigenen Vorteil zu nutzen. Sonst wären sie schließlich nicht im Spiel oder würden von Ubisoft verhindert werden. Es gehe nicht darum, irgeneiner Ehre nachzueifern, sondern zu gewinnen. Es sei sinnlos, sich über Spieler aufzuregen, die sich nicht an Regeln halten, die frei erfunden sind.
The Elder Scrolls Online bringt im März neue Angebote in den Item-Shop. Darunter die „Erdtränenkaverne“, ein Premium-Housing-Objekt, das es bislang nur auf dem Testserver gab.
The Elder Scrolls Online erhält neue Echtgeld-Angebote für den März. Neben den bereits bekannten und mittlerweile kaufbaren Kronen-Kisten mit dem Thema „Wilde Jagd“ gibt es im März noch ein neues Housing-Objekt, Einrichtungssets, Säbelzahntiger-Reittiere und ein albernes Karnevalskasper-Kostüm.
The Elder Scrolls Online – Kronen-Shop – Die kuschelige Kaverne
Die folgenden Angebote gibt es im Märtz im Kronen-Shop. Wer übrigens ein ESO-Plus-Konto hat, bekommt jeden Monat 1.500 Kronen, doppelten Platz für Housing-Objekte und einen eigenen Beutel für Handwerks-Ressourcen. Wer also eh echtes Geld ausgeben will und gerade aktiv ESO zockt, kann sich genausogut ein Plus-Abo holen und so die Kosten von 13 Euro gleich wieder in Kronen hereinholen.
Hutpaket zum Fest der Narren: Der Fasching in The Elder Scrolls Online geht vom 23. März bis zum 3. April. In dieser Zeit könnt ihr euch mit neckischen Narrenkappen eindecken.
Stil des Narren: Ebenfalls vom 23. März bis zum 3. April könnt ihr euch die Persönlichkeit des Narren kaufen und als dauergrinsender Witzkasper durch Tamriel tollen.
Erdtränenkaverne: Ab dem 9. März könnt ihr diese gemütliche Grotte als Premium-Haus kaufen. Die Kaverne war bislang nur auf dem Testserver verfügbar.
Multikulturelles Kargstein: Ideal für die Erdtränenkaverne sind die Multikulti-Einrichtungspakete, die euch Deko im Stil diverser Völker verschaffen, die bereits einmal die Erdtränenkaverne als Heim auserkoren hatten.
Säbelzahnkatzen-Mount: Nur vom 16. bis zum 20. März könnt ihr eine martialische Säbelzahnkatze als Reittier erwerben.
Säbelzahnkätzchen: Wem die Säbelzahnkatze zu gefährlich ist, der holt sich ein putziges Jungtier als Begleiter. Die Miez gibt es ebenfalls vom 16. bis zum 20. März. Ihr könnt den kleinen Racker wie auch die Reittier-Version als Deko in euer Haus stellen.
Jäger in World of Warcraft bekommen angemessenere Animationen. Die Unterschiede zu zuvor können sich sehen lassen.
Im Zuge der Erweiterung Legion haben die meisten Klassen zusammen mit ihrer Artefaktwaffe anspruchsvollere Animationen für Fähigkeiten und Zauber bekommen. Für ein paar Klassen hat es von der Zeit her aber nicht gereicht, weshalb die verbesserten Animationen nicht zum Launch im Spiel enthalten warten. Blizzard liefert mit den großen Patches nun beständig nach und auch im Patch 7.2 “Das Grabmal des Sargeras” warten neue Animationen. Dieses Mal steht eine Erneuerung der Fähigkeiten für den Jäger an.
Die Kollegen von mmo-champion haben dazu ein Video erstellt, in dem sie die verschiedenen Animationen der Jägerfähigkeiten gegenüberstellen, sodass die Unterschiede besonders auffallen.
https://www.twitch.tv/videos/122142824?t=01s
Vor allem Überlebensjäger dürften sich freuen, da sie interessantere Nahkampfattacken erhalten. Aber auch Kernfähigkeiten wie “Barrage” oder der Mehrfachschuss sehen nun optisch nach dem aus, was der Name verspricht (nämlich mehrfache Schüsse zugleich).
Besonders erwähnenswert ist der Kobraschuss – hier sieht es nun nicht mehr so aus, als würde man einfach eine Schlange nach dem Gegner schießen, sondern einen langen Pfeil in Schlangenform. Deutlich hübscher als zuvor.
Die neuen Animationen gehen mit Patch 7.2 live. Einen Releasetermin gibt es noch nicht, die meisten rechnen jedoch mit einer Veröffentlichung im frühen Sommer.
Black Desert Online ist bereits jetzt eine absolute Grafik-Wucht. Das soll sich aber noch verbessern, denn die Grafik-Entwickler von Silicon-Studios wollen dem Spiel noch dieses Jahr eine komplette Überarbeitung mit ihrer neuen YEBIS-Technologie spendieren.
Als Black Desert erstmals angekündigt wurde, staunte man nicht schlecht über die prächtige Grafik und die coolen Helden, die sich mit dem Charakter-Editor erstellen ließen. Doch die Zeit steht nicht still und irgendwann wird auch die Pracht-Grafik von Black Desert Online altbacken und schäbig daherkommen. Daher planen die Entwickler bei Pearl Abyss schon komplette Überarbeitung der Grafik.
Black Desert Online Grafik-Update – Alles besser dank Silicon
Für das Grafik-Update sind die Silicon Studios zuständig. Deren mächtige YEBIS-Technologie soll Black Desert Online unter anderem lebhaftere Farben und besonders prächtige Licht- und Überblendungseffekte spendieren. Ein Video mit den Möglichkeiten von YEBIS in Black Desert Online haben wir hier für euch eingebettet. Das sei laut Pearl-Abyss-Entwickler Choi Chang-ae nur „ein kleiner Teil von dem, wann was wir gerade arbeiten“.
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Laut Takehiko Terada, dem Chef von Silicon Studios, sei die bereits beeindruckende Grafik von Black Desert Online der ideale Kandidat, um die hochwertige Grafik von YEBIS zu demonstrieren. Man sei daher sehr zufrieden mit der Kooperation und freue sich auf weitere Zusammenarbeit. Die verbesserte Grafik in Black Desert Online soll noch im Jahr 2017 ins Spiel kommen.
Bei Destiny werden in den Trials die meisten Spezialwaffen-Kills mit Spezialwaffen erzielt, die den “Special Ammo”-Nerf umgehen. Viele Hüter wundert das nicht.
Neben zahlreichen Waffen-Anpassungen zählte zu den größten Änderungen des Updates 2.5.0.2 der Spezialmuni-Nerf: Nach jedem Tod verliert Ihr nun all Eure Spezialmunition im PvP. Diese verschwindet auch nach jeder Runde in Eliminierungs-Modi, wie den Trials.
Damit wollten die Entwickler die Dominanz der Spezialwaffen, besonders der Schrotflinten, eindämmen und diese wirklich “spezial” machen – also zu Waffen, die nur in seltenen Fällen eingesetzt werden. Die Primärwaffen sollen in den Vordergrund kommen.
Dies funktionierte zum Teil auch: Primärwaffen haben einen besseren Stand als zuvor und die Herrschaft der Shotguns ist vorbei. Allerdings zeichnet sich nun das Bild ab, dass die Hüter trotzdem nicht auf ihre Spezialwaffen verzichten wollen. Sie nutzen die möglichen Wege, um den Spezialmuni-Nerf zu umgehen. Und das in einer überwältigenden Häufigkeit.
Der Wermut – sieht man zurzeit häufig im PvP
Hüter lassen sich ihre Spezialwaffen nicht nehmen
Der Redditor iihavetoes hat sich durch die Statistiken vom Trials-Report gekämpft und herausgefunden, dass jetzt über 90% aller Spezialwaffen-Kills in den Trials mit Spezialwaffen erzielt wurden, die dem Spezialmuni-Nerf geschickt ausweichen. Hierbei handelt es sich um die Pistolen, um Kein Land außerhalb und Universal-Gerät (beides Spezialwaffen im Primärslot) sowie Eisbrecher und Schmähung (regenerieren selbst Muni).
Insgesamt wurden in den Trials of Osiris vor einer Woche 16.195.871 Kills mit allen Waffen erzielt.
Davon waren 8.656.138 Kills mit Spezialwaffen. Zu dieser Zahl kam er, indem er alle Kills mit Waffen im Spezialslot mit den Kills von Kein Land außerhalb und den Kills von Universal-Gerät addierte.
Mit den Spezialwaffen, die den Muni-Nerf umgehen, wurden insgesamt 8.054.646 Kills erzielt. Hier die konkrete Berechnung:
5.010.973 Pistolen-Kills + 1.735.259 Kein Land außerhalb + 1.232.423 Eisbrecher + 58.311 Universal-Gerät + 17.680 Schmähung
So kommt der Redditor zu dem Ergebnis, dass 93,05% aller Spezialwaffen-Kills in den Trials mit Spezial-Waffen erzielt wurden, die nicht unter der Munitionsarmut leiden.
Übrigens: Zu den vom Nerf betroffenen Spezialwaffen, die sich noch in den Bestenlisten halten, zählen beispielsweise die Matador 64, der Leere Blick oder die Langbogen-Synthese.
Was, nur 93%?
In den Kommentaren zeigen sich viele Hüter wenig überrascht. Es sei genau das, was logischerweise passiere, wenn Bungie einen so gravierenden Nerf einführt. Damit war zu rechnen, dass die Hüter nun einfach auf Waffen zurückgreifen, die den Nerf umgehen. Manche User schreiben sogar, dass sie mit mehr als 93% gerechnet hätten. Gerade die Pistolen sind seit dem Update im Aufwind.
Der 7. März 2017 ist das Release-Datum für Ghost Recon Wildlands. Aber wenn genau öffnen sich die Pforten für Besitzer der Uplay- und Steam-Versionen? Wann geht es auf PS4 und Xbox One los? Was ist die genaue Uhrzeit zum Start?
In wenigen Stunden könnt Ihr bereits den neuen Taktik-Shooter von Ubisoft spielen. Ghost Recon Wildlands wird morgen, am 7. März, veröffentlicht aber öffnet seine Tore zu unterschiedlichen Zeiten. Besitzer der Uplay-Version können schon deutlich früher mit dem Spiel beginnen als Spieler mit einer Steam-Version des Spiels. Ob das die Server zum Start entlastet?
Ghost Recon Wildlands Release Time PS4, Xbox One, PC
Nach der geschlossenen Testphase und der Open Beta, gibt es in wenigen Stunden den offiziellen Release von Ghost Recon Wildlands. Im Vorteil sind Spieler mit der Uplay-Version des Taktik-Shooters, denn hier könnt Ihr bereits am 7. März um 00:00 Uhr Ortszeit mit dem Spiel beginnen. Auch die PS4- und Xbox One-Versionen sind ab dieser Zeit spielbar.
Wer also nicht lange warten möchte, kann heute um Mitternacht sein Glück in Wildlands versuchen. Allerdings wird der Andrang auf die Server um diese Zeit vermutlich recht hoch sein, weshalb mit Server-Downs und Verbindungsproblemen zu rechnen ist.
Besitzer der Wildlands-Steam-Version können am 7. März ab 06:00 Uhr (MEZ) spielen. Diese unterschiedlichen Release Times können dafür sorgen, dass es weniger Ansturm auf die Login-Server gibt. Allerdings solltet Ihr generell davon ausgehen, dass es in den ersten Stunden (Tagen) nach Release, zu Server-Problemen kommen kann. Das zeigt die Erfahrung von größeren Releases in der Vergangenheit.
Habt Ihr Eure Version von Ghost Recon Wildlands bei einem örtlichen Händler erworben, dann solltet Ihr unbedingt den Day-1-Patch herunterladen, bevor Ihr mit dem Spiel beginnt. In diesem Patch gibt es Änderungen, die das Spielerlebnis verbessern sollen.
Der Preload von Ghost Recon Wildlands ist bereits gestartet. Dadurch könnt Ihr das Spiel jetzt schon herunterladen, um passend zu der entsprechenden Startzeit mit den Abenteuern zu beginnen. Je nach Plattform und Region beträgt die Download-Größe zwischen 40 und 42 GB.
Hier findet Ihr die besten Waffen in The Division 1.6. Diese Waffen überragen im PvE und PvP.
Das Update 1.6 brachte einen umfangreichen Balance-Patch, der die Stats von Rüstungsteilen und Waffen durcheinander wirbelte. Die wohl größte Neuerung an den Wummen ist die Einführung der Exotics: Diese kommen nun mit einzigartigen Talenten.
Welche Waffen sind nun top? Dieser Frage näherte sich der Youtuber WOBO, der alle paar Monate die Stats analysiert und mit seinen detaillierten Ergebnissen die Community beeindruckt.
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In seinen Schaubildern gibt er die Zeit und den Schaden an, den die jeweiligen Waffen anrichten. Die x-Achse zeigt die Zeit in Sekunden und die y-Achse den Schaden in Million.
Kurzum: Der Anstieg einer Linie steht für den Schaden, den eine Waffe innerhalb einer bestimmten Zeit austeilt. Die horizontalen Abschnitte der Linie steht für die Zeit, in der die Waffe nachgeladen wird.
Die Ergebnisse bei den Sturmgewehren:
Das Urban-MDR wurde mit 1.6 mächtig gebufft, weshalb es die anderen Sturmgewehre deutlich überragt und nun das beste AR ist. Bei den M4s bemerkte WOBO einen heimlichen Nerf: Der Schaden wurde um 4% reduziert. Diese bleiben aber weiterhin stark. Bei den M4-Sturmgewehren ist ausschließlich die LVOA-C zu empfehlen.
Die besten Leichten Maschinengewehre in 1.6
Mit 1.6 wurden die L86-LMGs gebufft, was ihnen jedoch kaum etwas bringt. Sie bleiben schwache LMGs. Die Pakhan und die Hungry Hog bleiben hingegen zwei starke, nun exotische LMGs. Aufgrund ihrer Talente ist die Pakhan gerade im PvP, die Hungry Hog mehr im PvE zu empfehlen:
Die besten Präzisionsgewehre in 1.6
Bei den Snipern bleibt die SCAR-H die beste Wahl im PvE. Im PvP überzeugt die SVD. Bei der Linie der Historian ist bereits der Schaden des exotischen Talents mit einberechnet, wodurch sie in die Nähe der SVD und M1A kommt. Allerdings haben diese hier keine Talente ausgerüstet.
Interessant: Als semiautomatische Waffe wurde das Urban-MDR mit aufgeführt. Auch bei den Präzisionsgewehren schlägt es sich hervorragend.
Die besten Schrotflinten in 1.6
Bei den Schrotflinten sind die SASG-12s noch immer stark, dank ihrem einzigartigen Talent rückt aber auch die Medved nach vorne. Im PvP überzeugt die Super 90. Spannend ist eine Kombination aus Cassidy und dem “Einsamer Held”-Talent. Cassidy kann beide Läufe nun extrem schnell abfeuern, mit Einsamer Held umgeht Ihr die lange Nachladezeit:
Allerdings: Bei den anderen Waffen sind hier keine Talente einberechnet und die Cassidy erfordert mit Einsamer Held einen Spielstil, der möglicherweise nicht jedem zusagt.
Die besten Pistolen in 1.6
Bei den Pistolen gibt es keine Unterschiede im Vergleich zu 1.5. Die beste Pistole fürs PvE ist die X-45, Erste-Welle-Version. Im PvP ist die Rhino Special gut.
Die besten Maschinenpistolen nach 1.6
Die Maschinenpistolen haben nun den Bonus auf Kritische-Trefferchance. Die MP7 ist die beste Maschinenpistole fürs PvP, da sie in kurzer Zeit viel Damage dealt. Wollt Ihr über die Zeit guten Schaden anrichtet, wählt die PP19. Diese ist die beste im PvE, aber auch die Full-auto MP5 ist gut.
Was gibt es in der weiten Welten des Piraten-Onlinespiels Sea of Thieves eigentlich zu tun? Mit dem Voyage-System finden komplexe Quests ihren Weg in das Spiel.
Auf einem Schiff zu segeln, sich mit anderen Crews Seeschlachten zu liefern und Enterattacken durchzuführen, ist ganz ja ganz lustig. Doch gibt es auch noch mehr in der Spielwelt des Onlinegames Sea of Thieves zu tun?
In einem neuen Video sprechen die Entwickler über das Voyage-System, welches euch jede Menge interessanter Quests ermöglicht.
Komplexe Schiffsreisen mit unterschiedlichen Zielen
Jede Schiffsreise kann unterschiedlich ablaufen. Beispielsweise fahrt ihr nur zu einer Insel, um dort einen Schatz auszugraben. Oder aber, die Reise führt euch über mehrere Inseln, wo es unterschiedliche Dinge zu erledigen gibt.
Jede “Voyage” wird euch abhängig von der Komplexität andere Belohnungen einbringen. Während dieser Quests müsst ihr darauf achten, dass ihr nicht alleine unterwegs seid. Andere Crews versuchen vielleicht ebenfalls, diese Quest zu erledigen und kommen euch in die Quere, was zu Seeschlachten führt.
Dichte Story und modularer Aufbau
Im Verlauf einer “Voyage” werdet ihr eine Cutscene zu sehen bekommen, eine Sequenz, welche die Story weitererzählt, um euch zu fesseln und durch eine spannende Geschichte zu führen. Das gesamte Voyage-System ist modular aufgebaut und die Entwickler können aus diesen Module unterschiedliche Reisen mit verschiedenen Aufgaben und unterschiedlicher Länge erstellen. Das verspricht abwechslungsreiche Missionen.
Außerdem fand am vergangenen Wochenende ein weiterer Alpha-Test statt, an dem 8.000 Spieler teilnehmen durften. Die Entwickler wollen das Feedback aus diesem Test nun dazu nutzen, weitere Verbesserungen an Sea of Thieves vorzunehmen, welches später in diesem Jahr für Windows 10 PCs und Xbox One erscheinen soll.
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Leya war übers Wochenende tief versunken in Hyrule und ist von Zelda „Breath of the Wild“ hin und weg. Sie möchte Euch Ihren ersten Eindruck zu schildern und versucht so Spoiler-frei wie möglich zu sein.
Seit Monaten warte ich voller Spannung auf Zelda „Breath of the Wild“. Dieses Spiel sollte den Rahmen der Zelda-Reihe sprengen, hieß es. Das hat Nintendo im wahrsten Sinne des Wortes geschafft. Dieses Mal folgt man keinem vorgeschriebenen Pfad, sondern befindet sich in einem „Open World“-Abenteuer.
Je mehr ich von dem Spiel sah und las, desto aufgeregter und freudiger wurde ich. Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich mir den Nintendo Switch nur für Zelda geholt und nenne ihn seither meine „Zelda-Maschine“.
Kann Zelda meinen verdammt hohen Erwartungen gerecht werden?
Meine Sorge war groß, dass ich zu hohe Erwartungen in Zelda gesetzt hatte und es nur zur Enttäuschung werden konnte. Nach nur ein paar Stündchen in „Breath of the Wild“ stellte ich fest, dass meine Erwartungen sogar bei Weitem übertroffen wurden.
Mit so einem Kunstwerk hätte ich nie gerechnet und so habe ich übers Wochenende viel mehr Stunden in Hyrule versunken, als ich ursprünglich geplant hatte. Wirklich, was ein Spiel!
Ich werde nicht ans Händchen genommen
Direkt zu Anfang fiel mir die verträumte Atmosphäre auf, die Zelda an den Tag legt. Ich erwache als Link aus einem 100-Jährigen Schlaf, ohne Erinnerung. Direkt werde ich fast nackt ins Abenteuer geschickt und gar nicht ans Händchen genommen. Zelda „Breath of the Wild“ schreibt mir nicht vor, welchen Weg ich zu gehen habe.
Ich muss mich wohl irgendwie selber zurecht finden. Auf meinem Weg treffe ich Bewohner Hyrules, die mir das ein oder andere erklären. Ob ich ihren Ratschlägen folge, bleibt mir überlassen.
Hups und Doppel-Hups
Die Liebe zum Detail macht „Breath of the Wild“ zu etwas Besonderem und ich merke schnell, dass alles in diesem Spiel durchdacht ist. Gleich zu Beginn habe ich mir eine kleine Fackel gebastelt und sie versehentlich ins trockene Gras geschleudert. Das löste einen Großbrand aus. Hups.
Das hat mich nicht davon abgehalten, zu nah am Feuer zu stehen, direkt mein erstes Schild zu verkohlen und selbst in Flammen aufzugehen. Doppel-Hups.
In „Breath of the Wild“ bin ich tatsächlich an viele physische Gesetze gebunden. Ich kann in frostigen Gegenden erfrieren, wenn ich keine heißen Mahlzeiten dabei habe. Wie cool ist das denn bitte in einem Zelda-Spiel?
Einen Fahrschein nach Hyrule, bitte
Das sind nicht die einzigen Details, mit denen Zelda „Breath of the Wild“ glänzt. Viele haben es bereits gesagt und ich muss es auch nochmal sagen. Die Grafik ist atemberaubend und unglaublich fantasievoll.
Sobald ich mein erstes Reittier hatte, bin ich einfach die Wege lang geritten und habe die Landschaft aufgesogen. Dabei wurde ich manchmal von Monstern gestört, die mich angriffen.
Alles scheint in einem verträumten Nebel zu liegen, die Landschaft wirkt als würde sie sich bis in die Unendlichkeit strecken. Ich habe das Gefühl, dass ich hier komplett grenzenlos und frei bin.
Es gab so einige Szenen in „Breath of the Wild“, bei denen ich mit geöffnetem Mund vor dem Fernseher saß und nur ein „Wow“ in mich hineinmurmelte. Einmal Urlaub im traumhaften Hyrule würde ich jetzt schon nehmen.
Zahlreiche Neben-Quests lenken mich von der eigentlichen Geschichte ab
Zu der Hauptgeschichte möchte ich nicht viel verraten und könnte es eigentlich auch gar nicht. Ich habe mich bereits in zahllosen Neben-Quests ausgetobt und bin der eigentlichen Story bisher nur wenig gefolgt.
Es gibt bei den Nebengeschichten nach meinen 15 Stunden Spielzeit noch keine Wiederholungen und ich habe nicht das Gefühl, dass ich schnell durch „Breath of the Wild“ rasen möchte. Das liegt nicht daran, dass die Geschichte langweilig wäre, ganz im Gegenteil. Ich finde nur einfach zu viele andere spannende Sachen zu tun und erfreue mich an den zahllosen Details und der Landschaft.
Ich kann es kaum erwarten den Controller wieder in die Hand zu nehmen und mit Link auf Abenteuerjagd zu gehen. Bisher habe ich die Anschaffung der Zelda-Maschine und „Breath of the Wild“ keine Sekunde bereut. Es hatte ebenfalls den perfekten Schwierigkeitsgrad für mich. Ich konnte gemütlich von der Couch aus spielen und dabei entspannen. Die Zelda typischen Rätsel waren trotzdem herausfordernd genug und auch die Gefechte waren genau richtig.
Ich starb bisher nicht so viel, dass es mich frustrierte, starb jedoch oft genug, um es nicht als zu leicht zu empfinden.
Für handelt es sich bei Zelda um ein Meisterwerk und große Videogame-Kunst. Ich kann es den Träumern und Abenteurern unter Euch wärmstens empfehlen.
Habt Ihr Zelda auch getestet? Schreibt mir doch bitte Eure Eindrücke in die Kommentare. Ich bin neugierig, was Ihr so denkt.