Ghost Recon Wildlands: Reviews fallen positiv aus – Viele Punkte in Tests

Auf Metacritic hat Ghost Recon Wildlands mehr als 80 Punkte bekommen. Was sagen die Reviews über das Spiel?

Morgen soll Ubisofts neuer Taktik-Shooter „Ghost Recon Wildlands“ veröffentlicht werden. In diesem Open-World Game gehört Ihr als Ghosts zu einer Spezial-Einheit, die in Bolivien kämpft. Dort müsst Ihr Euch gegen das Santa-Blanca-Drogenkartell behaupten, dass viel Macht im Land erlangt hat. Es gibt bereits erste Reviews, in denen das Spiel bewertet wird. Auf Metacritic muss sich Wildlands mit über 80 Punkten nicht verstecken.

Ghost Recon Wildlands Test – Metacritic Score

Wer sich noch nicht sicher ist, ob Ghost Recon Wildlands das richtige Spiel ist, der kann sich bei aktuellen Tests einen Eindruck der Vollversion machen. Die Kommentare zu den letzten Beta-Phasen waren in den sozialen Netzwerken und auch bei uns auf der Webseite durchwachsen. Einige Spieler freuten sich bereits nach der offenen Beta auf die Veröffentlichung, andere waren auch nach der closed Beta nicht überzeugt.

Bewertungen von internationalen Seiten fallen bisher positiv aus. Die PS4-Version von Ghost Recon Wildlands hat auf Metacritic aktuell einen Metascore von 84 Punkten. Dieses Ergebnis kann sich, nach der scharfen Kritik zur Beta, sehen lassen.

Ghost Recon Wildlands Waffe Titel
  • Time – Wertung: 4.5 / 5
  • PlayStation LifeStyle – Wertung: 8
  • Hardcore Gamer – Wertung: 4.5 / 5
  • CGMagazine – Wertung: 8
  • Attack of the Fanboy – Wertung: 4 / 5
  • GamesRadar+ – Wertung: 4.5 / 5
  • Twinfinite – Wertung: 3.5 / 5
  • ICXM – Wertung: 7.5
  • LeaderGamer – Wertung: 7

Gamesradar+ bewertet Ghost Recon positiv und lobt die verschiedenen Anpassungen, die es bei Waffen und Charakteren im Spiel gibt. Als störend bezeichnen sie kleinere Bugs, die im Spiel auftauchen. Auch der Einzelspieler-Modus enttäuscht, nachdem man mit Freunden den Koop-Modus ausprobiert hat. Dafür gibt es eine riesige offene Welt mit vielen Freiheiten bei der Missionswahl.

Time.com schreibt, dass Ghost Recon Wildlands der Open-World Shooter ist, auf den Ihr gewartet habt. Immer wieder erwarten die Spieler neue Situationen mit denen sie sich arrangieren müssen. Hat man gerade die Funktion von Spotlights verstanden und schaltet diese bei Nacht aus, muss man sich mit Störquellen auseinandersetzen, die Drohnen-Signale verschlechtern.

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Quelle(n): VG247
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LoW_AK

Ich hab es mir geholt… wollte es eigentlich nicht kaufen da mir die 70 Euro echt zu viel waren, obwohl das Spiel sehr gut ist. Aber dank gamestop hab ich das Game für 9.99 Euro bekommen also kann ich mich nicht beklagen ^^

Niklas S.

Ich finde es traurig, dass ein Game wie dieses – was wirklich einiges zu bieten hat, wenn man es ernst nimmt – so runtergeputzt wird teilweise. Da tut es gut, die objektiven Reviews zu lesen, die sich nicht von vorhergehenden Patzern des Publishers/Entwicklers beeinflussen lassen und jedes Werk einzeln betrachten. Ubisoft ist vielleicht noch weit weg von perfekt, trotzdem haben sie hier etwas Beeindruckendes geschaffen und wenn es mit den Updates/DLCs so läuft wie in Rainbow Six Siege, dann werden die Spieler (von denen ich definitiv einer sein werde!) eine ganze Menge Spaß auch noch nachgeliefert bekommen.

Ace Ffm

Is ja auch ein gutes Game. Freu mich drauf.

Guest

Und eine Woche nach release geht der Shitstorm bei den Kunden wieder los, aufgrund der ganzen Bugs, Fehler, schlechten Verbindungen und den zu gering gehaltenen Möglichkeiten im Spiel.

rook

Schon komisch, dass die Spieler das Spiel entweder total gut oder absoluten Mist fanden. Und die Tests fallen plötzlich gut aus..

DrBuhmann

Spieler bewerten subjektiv. Tests versuchen es objektiv zu bewerten. Ich glaube das ist die große Differenz.
Ob ein Funke bei einem Spiel übersteigt oder nicht, ist von Mensch zu Mensch anders.

Das Spiel ist in sich geschlossen ein gutes Spiel. Meiner Meinung nach ist es definitiv ein Meilenstein, was gewisse Animationen und Co angeht. Geh mal die Berge runter, diese kleinen aber feinen Sidesteps, das macht schon Eindruck.
Das Spiel hat einige so Feinheiten wenn man drauf achtet, geht auf die Stresse, zielt auf Zivilisten Fahrzeuge, sie halten an, steigen aus. Sollte das Fahrzeug einem vom Kartell gehören, geben Sie aufeinmal Gas.

Im Koop ist das Spiel auch lustig, man kann sehr taktisch vorgehen usw, Einzelplayer habe ich nicht getestet.
Über die Fahrphysiks kann man sich streiten.
Die Ubisoft Sammelformel, ja gut das gehört zu Ubisoft spielen dazu. Das macht ein Spiel nicht schlecht oder gut, meiner Meinung nach.
Über die Story, weiß ich nicht viel, aber das bisschen was ich gesehen habe, fand ich ganz okay.

PS.: Ich werde mir das Spiel nicht kaufen und werde es auch nicht spielen. Darum geht es nicht, ich versuche nur ein Spiel objektiver in letzter Zeit zu betrachten. Und auch wenn Bugs vorhanden sind etc. finde ich das Spiel schon beeindruckend.

Beppo

Es kommt ja auch auf die Bewertung von Bugs an. Viele Reviews „übersehen“ solche Punkte einfach, da sie das Spiel ja nicht grundlegend „zerstören“. Das sehen Spieler leider oft anders… wenn sie z.B. im CoOp dann nicht vernünftig miteinander zocken können, wenn eine Mission X irgendwo so verbuggt ist, dass 60% der Spieler die gar nicht beenden können… da kann ein Reviewer ja auch Glück gehabt haben…
usw. usw. usw.

Es gab Tonnen an Bugs und Unstimmigkeiten in der closed und open Beta.
Ich hoffe die haben da noch genug dran geschraubt… sonst lohnt sich ein Day-One Kauf hier leider nicht…

Rico

Genau sowas kann ich mir gut vorstellen, die Spieleseiten bekommen Geld von den Publishern damit die richtig gute Werbung fürs spiel machen, damit es viele kaufen und dann dürfen die Tester übers Spiel herziehen.:)

Ps. Reine Spekulation! 🙂

Gerd Schuhmann

Wenn’s sowas gäbe, wäre das schon lange rausgekommen und es wär ein riesen Skandal: Die Seite könnte zu machem, der Publisher hätte einen riesen Imageschaden.

Da bräuchtest du doch nur einen Redakteur, der sauer ist auf seinen Arbeitgeber und mit sowas Jahre danach an die Öffentlichkeit geht. Und es gibt mit Sicherheit etliche Leute, die früher mal Tests geschrieben haben und jetzt sauer auf die Branche sind. 🙂

Also es mag sicher Formen der Einflussnahme gegeben haben, subtilere Formene – aber dieses „Ich geb dir jetzt 10.000 Euro und du gibst mir eine 90er“ – das kann ich mir echt nicht vorstellen.

Das wär für jeden der Beteiligten ein totales Spiel mit dem Feuer. So ein Risiko würde kein normaler Mensch eingehen. Bei so genannten „Influencern“ ist das was anderes, aber die sagen ja auch explizit: Wir sind keine Journalisten, wir sind keine Tester, wir sind Entertainer.

Rico

The Show must go on:) Aber ich finde das Spiel auch richtig Geil!!

Beppo

Es wurden nicht umsonst diverse Redakteure bei IGN & Co. mal entlassen…

Generell… war und ist bei Printmedien ja auch so… zu schlechtes Review => weniger Werbung in dem Magazin schalten.

Ähnlich läuft das online heute auch ab… schlechtes Review => beim nächsten Game bekommst du keine Vorabversion zum testen… und wenn Du nicht berichten kannst, bekommst du weniger Klicks, also weniger „Umsatz“

Nur wenige Magazine nehmen sog. AAA Titel richtig auseinander und auch nicht jedes Magazin testet ein Spiel komplett durch… geht ja auch zeitlich oft gar nicht, da man ja das Review am Besten als „Erster“ rausbringen will… Klicks und so 😉

Cool wäre ein Team von Redakteuren… ein zwei spielen es komplett im Schnellverfahren durch und andere nehmen sich Zeit und übernehmen ab gewissen Positionen (wozu gibt es Backups, auch auf Konsolen) um ins Detail gehen zu können.
Aber viel zu kostenintensiv… sehr selten sieht man mal mehr als ein/zwei Meinungen in den Previews/Reviews.

Gerd Schuhmann

Ja, das sind so die Theorien, die durch den Raum fliegen. Ich kann die aus eigener Erfahrung nicht bestätigen.

Diese Vorabversionen spielen bei den Games, die wir covern, z.B. eh kaum eine Rolle, weil’s da selten welche gibt. – wegen Serverzwang und so.

Also ich kenn das, was du beschreibst, so nicht. Wir arbeiten so auch nicht – wir machen ja generell wenig Tests, sondern dann eher Meinungsartikel.

Dass mit Tests von x Leuten und so – … ich weiß nicht, ob das so gut wäre. Ich glaube, es wär besser, meinungsstarke Leute zu haben, die für was stehen und an denen man sich orientieren kann.

Dass man weiß: Der Autor mag das und das. Das mag ich auch. Wenn der ein Spiel mag, dann hör ich auf den.

Das ist so der Ansatz, den ich auch als Leser bevorzuge. Ich hab oder hatte bei Filmen und TV-Serien auch Leute, wo ich weiß: Wenn der das gut findet, dann kann ich dem vertrauen, dann guck ich mir das auch an.

Beppo

Da kann ich nur zustimmen.
Leider gibt und gab es aber auch Tester die so wirklich keinen Plan von der Materie haben bzw. manchmal auf schon sehr komische Ideen kommen…

das letzte Beispiel (bitte nicht persönlich nehmen), welches mir hier aufgefallen war…

Bei Mafia3 auf die Idee zu kommen, dass die Darstellung der Polizei auf dem Radar als „damals gängiger Rassismus“ zu interpretieren sei… *hust* …

Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern einfach mit einer Spielmechanik, die dem Spieler zeigen soll „pass lieber auf was Du in deren Nähe tust“. Nicht wegen Rassismus, sondern wegen den Konsequenzen, die ein nicht gewollter „Konflikt“ mit der Polizei in diesem Spiel nach sich ziehen kann.

Gleichzeitig beschwerte sich der Autor dann noch darüber, dass die Polizisten ehh auf nichts reagieren würden… wie über eine rote Ampel fahren oder gar andere Autos zu beschädigen.
Das stimmt so zwar, ist aber auch wieder Spielmechanik… wenn man überall an roten Ampeln stehen bleiben müsste, dann macht das nur wenig Spaß. Gleichzeitig hätte man bei Verfolgungsjagden oder wenn man schnell von A nach B fahren will, dann immer sofort die Polizei mit am Start, was den Schwierigkeitsgrad deutlich erhöhen würde und den Fun-Faktor beim schnell fahren deutlich senken.

Zusätzlich … wenn man richtig in Polizeifahrzeuge oder andere Autos hineinballert und die Polizei ist vor Ort, dann bekommt man seine meist ungewollte Polizeiaufmerksamkeit.

Ebenso… zieht man die Waffe und ein Polizist sieht das, gibt es sofort „Alarm“ und man wird auch von denen beschossen.

Fazit: Polizei auf Radar hat NULL mit unterschwelligem Rassismus zu tun.

Dem Entwickler zu unterstellen, dass dies so gedacht sei… nun ja.
Aber sorry… bin „etwas“ vom Thema weg 😉

Gamestar, PC-Action und deren diverse Vorgänger hatten immens viele Werbungen für Spiele in ihren Zeitschriften. Darin wurde nie ein Titel schlecht bewertet, der von einem der Werbung schaltenden Publisher kam. Auch nicht, wenn die Games von anderen Magazinen teils verrissen wurden.

Diese Magazine geben und gaben auch die Meinung verschiedener Redakteure kund… teilweise sogar mit „Einstufung“, was demjenigen normaler Weise gefällt.
Jemand der Rollenspiele mag, aber nichts mit Shootern anfangen kann, kann trotzdem mal einen Shooter gut finden und da ist so eine „neue“ Meinung auch lesenswert.

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