Der Song “Through the Fire and Flames” von Dragonforce gilt bei den Guitar-Hero-Spielen als der Killer schlechthin. Jetzt hat ein Barde aus Final Fantasy XIV die Herausforderung auf sich genommen, dieses Lied mit der Kompositionen-Funktion des MMORPGs nachzuspielen – in seiner ganzen 7-minütigen Herrlichkeit.
Die Kompositionen sind ein noch relativ junges Feature in Final Fantasy XIV, das es den Spielern ermöglicht, durch die Tastatur- und Controller-Eingaben ihre Lieblingssongs nachzuspielen. Dennoch haben die kreativen Gamer-Köpfe schon Unmengen cooler Tracks damit erschaffen, angefangen mit Final Fantasy Melodien bis hin zu Klassikern wie Beethovens Mondscheinsonate. Mittlerweile stehen den Spielern neun verschiedene Instrumente zur Verfügung. Mit jedem Content-Update wird dieses Feature weiter ausgebaut.
Hat das Video Euer Interesse an Final Fantasy XIV geweckt? So könnt Ihr es kostenlos testen:
Wer keine festen Spielpartner hat, muss die Team-Modi in Fortnite: Battle Royale solo oder in einem Team aus zufälligen Spielern angehen. Ein Zufalls-Team? So schlimm wird das wohl nicht sein, dachte sich unser Autor Robert. Doch er sollte sich irren. Ein Erfahrungsbericht.
In der Regel meide ich es, Fortnite: Battle Royale mit zufällig ausgewählten Spielern zu spielen. Berücksichtigt man die dutzenden Spielstile und taktischen Feinheiten, ist es nahezu ausgeschlossen, ein komplettes Team zu finden, das mit dem eigenen Spielstil harmoniert. Trifft ein offensiver Spieler auf drei defensiv agierende Spieler, sind die Erfolgsaussichten gering.
Nun war mein absoluter Lieblings-Modus – “Pures Gold” – aktiv, aber mein fester Spielpartner nicht online. Ich spiele den Modus auch allein, da ich aber sowieso noch ein paar Herausforderungen erledigen musste, die im Team zu absolvieren sind, habe ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt und ungefähr 20 Spiele mit zufällig zugelosten Spielern absolviert.
Um es positiv zu formulieren: Es war eine interessante Erfahrung. Aber immer der Reihe nach.
Freudig starte ich die Spielersuche im “Pures Gold”-Modus. Der Ladebildschirm ist noch nicht mal verschwunden, da schallt mir ein ausgewachsener Streit zwischen zwei Kindern entgegen. Zugegeben, mein Spanisch ist etwas eingerostet – zweifellos wurde ich aber Zeuge eines Streits. Vermutlich um den Controller (oder worum sich Kinder sonst so streiten).
Das ohrenbetäubende Getöse hielt während des gesamten Matches an. Ich meine mich zu erinnern, dass sich noch eine dritte Stimme in das “Gespräch” eingeschaltet hat, das könnten aber auch meine klingelnden Ohren gewesen sein.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es drei komplette Spiele gebraucht hat, bis ich gemerkt habe, dass sich einzelne Spieler stumm schalten lassen. Bis dahin musste ich Tiraden auf Französisch, Italienisch und Englisch über mich ergehen lassen. Unnötig zu erwähnen, dass wir in keiner der Runden auch nur ansatzweise erfolgreich waren.
Gelegentlich wurden die verbalen Gefechte auch von genervten anderen Spielern gekontert – die nicht jugendfreie Wortwahl möchte ich hier nicht zitieren. Nachdem ich endlich herausgefunden hatte, wie ich die nervigen Störgeräusche eliminieren kann, wurde ich vor die nächste Herausforderung gestellt: Tilted Towers.
Die Tilted Towers sind die Lotterie von Fortnite: Battle Royale
Jeder weiß, dass die Gewinnchancen in der Lotterie verschwindend gering sind. Genauso sieht das auch in der größten Stadt von Fortnite: Battle Royale aus. Wer zuerst in Tilted Towers landet und eine brauchbare Waffe findet, kann direkt aufräumen. Das ist pures Glück – mehr nicht.
Wenn sich alle vier Mitglieder eines Teams einig sind, in den Tilted Towers zu landen, ist das okay. Das war allerdings nie der Fall. Lediglich ein Spieler wollte stets in den Towers landen, wurde aber von den anderen überstimmt. Doch auch das hielt ihn von seinem Vorhaben nicht ab.
Unnötig zu erwähnen, dass der Spieler in der Stadt nahezu immer innerhalb der ersten 30 Sekunden erledigt wurde. Viel entscheidender ist aber, dass es überhaupt keinen Sinn macht, in den Towers zu landen, wenn man einen Modus wie “Pures Gold” spielt.
Alle Ausrüstungsgegenstände sind legendär – immer und ausschließlich. Es bringt daher keinerlei Vorteil, in den Towers zu landen – ganz im Gegenteil. Es ist unmöglich, NICHT über eine SCAR, eine Sniper und eine Waffe für den Nahkampf auch an jeder anderen Stelle der Karte zu stolpern.
So sinnvoll, wie in den Tilted Towers zu landen: Die Chewbacca-Verteidigung
Das Landen in den Tilted Towers ist die Chewbacca-Verteidigung von Fortnite – es macht keinen Sinn. Das einzige Ergebnis ist ein dezimiertes oder über die Karte verteiltes Team mit nur sehr geringen Erfolgsaussichten.
Zu allem Überfluss wurde ich auch häufiger mit einer Spielergattung konfrontiert, die in einem solchen Modus nicht existieren sollte – AFK-Spieler (AFK – away from keyboard: abwesende Spieler).
Warum in einem Modus starten, um ihn dann nicht zu spielen?
Drei Leute wählen einen Absprungsort aus – super, denke ich, wir verstehen uns. Leider hat der vierte Spieler ganz andere Pläne, nämlich gar keine. Wer nicht aus dem Schlachtenbus abspringt, wird zwangsläufig am Rand der Karte abgeworfen. Dort segeln abwesende Spieler friedlich vor sich hin, bis sie irgendwann vom Sturm gefressen werden.
Für den Rest des Teams bedeutet das: Ein Spieler weniger und geringere Erfolgsaussichten. Vielen Dank!
An die abwesenden Spieler da draußen: Man kann bestimmte Herausforderungen (überlebe x Spieler im Team-Modus) auch bewältigen, wenn man das Spiel tatsächlich SPIELT. Klingt komisch, ist aber so.
Nach all diesen Stolpersteinen habe ich mich entschlossen, doch wieder solo in den “Pures Gold”-Modus zu gehen – und es hat endlich wieder Spaß gemacht.
Wie sind eure Erfahrungen mit Randoms? Habt Ihr kuriose Geschichten zu erzählen?
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Ab dem 29. Mai können EVE Online Spieler in einen neuen Bereich des Universums vordringen. Der Abyssal Deadspace ist eine neue PvE-Umgebung, die mutige Spieler mit besonderen Items belohnt. Die Erweiterung soll neue Spieler zu EVE Online bringen.
Neue PvE-Inhalte erwarten Euch am 29. Mai!
Wann startet die neue Erweiterung? Das Update wird am 29. Mai um 13:00 Uhr aufgespielt. Bereits 30 Minuten später, um 13:30 Uhr, sollen die Server wieder für alle zugänglich sein.
Welche Inhalte bringt die Erweiterung? Das Sommerupdate erweitert das Spiel um den Abyssal Deadspace, eine neue PvE-Aktivität in EVE Online. Dabei handelt es sich um eine Art Paralleldimension, in der sich Schiffe der mächtigen Triglavian Kollektive aufhalten.
Außerdem können Spieler im Deadspace Mutaplasmide finden. Damit lassen sich Module verstärken oder abschwächen, je nachdem, wie viel Glück Ihr habt.
Das Besondere: Die Inhalte sollen sich für Solo-PvE-Spieler eignen.
CCP überarbeitet auch die Art und Weise, wie Spieler Planeten kolonisieren. Der ganze Prozess soll jetzt einfacher und schneller ablaufen. Man hat Tooltips eingebaut und möchte den Spielern das System so zugänglicher machen.
Neue Systemanforderungen für EVE
Die Systemanforderungen werden erhöht. Das erste Mal seit 2013 erhöht CCP Games die Systemanforderungen für EVE Online.
Windows:
OS: Windows 10
CPU: Intel i7 Series oder AMD Ryzen 7 series @ 3.6 GHz oder mehr
RAM: 16 GB oder mehr
VIDEO: NVIDIA Gefroce GTX 1060, AMD Radeon RX 580 oder besser mit mindestens 4 GB VRam
Mac:
OS: Mac 10.13
CPU: Intel i5 Series @ 3.8 GHz oder mehr
RAM: 16 GB oder mehr
VIDEO: AMD Radeon Pro 580 or besser mit mindestens 4 GB VRam
Erweiterung soll Veteranen und Neulinge anlocken: EVE hat zudem das Tutorial überarbeitet. Entwickler CCP hofft, dass mit der kostenlosen Erweiterung neue Piloten zu EVE Online kommen und Veteranen wieder ihren Weg zurück zum MMORPG finden.
Conan Exiles ist erfolgreich – und Entwickler Funcom geht es dadurch gut. Bereits 2017 sorgte Conan Exiles für das beste Quartal des Unternehmens seit Jahren. Die kommenden Zahlen dürften noch besser werden. Was bedeutet das für Conan-Fans?
Conan Exiles “rettet” Funcom: Seit seinem Release erfreut sich Conan Exiles riesiger Beliebtheit. Es war bereits in den Top 10 der meistgespielten Spiele auf Steam und konnte sich mittlerweile über 1,4 Millionen Mal verkaufen.
Damit wurden mehr Kopien von Conan Exiles abgesetzt, als in den ersten drei Jahren von Age of Conan. Funcom hat in der Entwicklung alles auf Conan Exiles gesetzt und lag damit offenbar richtig.
Funcom hat sich ein Bein ausgerissen – und es hat geklappt.
Erstes Quartal 2018 noch zaghaft, zweites wird wohl größer: Die Zahlen für das erste Quartal 2018 waren noch nicht mit denen aus 2017 zu vergleichen. Der Early Access von Conan Exiles brachte Funcom damals einen so großen Schub wie lange nicht.
Nachdem Conan Exiles nun aber am 8. Mai vollständig released wurde, dürfte es um die Finanzen im zweiten Quartal deutlich besser stehen. Conan Exiles wird bald Funcoms meistverkauftes Spiel aller Zeiten sein und verspricht im Moment, das neue Arbeitspferd zu werden.
Schlägt sich gut: Conan Exiles.
Neues Conan-Spiel kommt 2019
Funcom nutzt neue Energie für mehr Conan: Fans des Conan Universums dürften sich über den guten Stand von Funcom besonders freuen. Funcom hat bereits Pläne für ein neues Conan-Spiel, das in der ersten Hälfte von 2019 erscheinen soll.
Funcom arbeitet dabei mit dem RTS-Studio Petroglyph zusammen, das schon Klassiker wie Star Wars: Empire at War oder Grey Goo entwickelt hat. Vielleicht steht den Fans 2019 also ein Conan-Strategiespiel bevor.
Wiedersehen mit Conan? Vielleicht, 2019.
Wie geht es den anderen Spielen? Funcom arbeitet neben Conan Exiles auch noch an anderen Projekten, die jedoch mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Im Finanzbericht finden sich dennoch einige Vermerke:
Die “Saga of Zath”-Server mit frischen Charakteren von Age of Conan waren sehr erfolgreich.
Außerdem merkt Funcom an, dass in der zweiten Hälfte von 2018 noch ein weiteres Spiel erscheint. Mutant Year Zero: Road to Eden wird ein rundenbasiertes, taktisches Abenteuer-Spiel, von dem bereits im Februar erste Pläne veröffentlicht wurden.
Der Ableger von Funcom in South Carolina arbeitet zusätzlich an einem weiteren Spiel, das nicht im Conan-Universum spielen wird. Das Spiel soll ein Shooter werden, über den jedoch 2018 voraussichtlich keine Informationen mehr veröffentlicht werden.
Am 28. Mai startet Bless Online in den Early Access. Spätestens dann müssen sich Spieler für eine der beiden Fraktionen entscheiden. Doch wie sieht die Stimmung bei den deutschsprachigen Spielern aus? Für welche Seite wollen sie kämpfen: Union oder Hieron?
Union überwiegt, Hieron sind eher die Underdogs
Wir sind ein bisschen durch die Foren gestreift und haben versucht ein Stimmungsbild der Bless Community abzubilden, bevor es am Montag losgeht.
Wo spielen die deutschen Spieler?
Auf der Fan-Seite Bless EU gibt es zwei Subforen, in denen Gilden Mitglieder werben können. Das läuft getrennt nach Fraktion ab. Die Gildenrekrutierung für Union verzeichnet etwas mehr als doppelt so viele Einträge, wie die für Hieron. Der Großteil der Forenspieler wird sich auf die Seite der Union schlagen.
Wie schaut es International aus?
Um das Kräftegleichgewicht abzuschätzen, haben Spieler über die Seite Strawpoll eine Umfrage erstellt, an denen 1.295 Spieler teilgenommen haben.
Union liegt mit 54% vorne.
Hieron muss mit 46% der Stimmen mit etwas weniger Spielern rechnen.
Bei einer anderen Umfrage mit 572 Teilnehmern sieht die Verteilung ähnlich aus.
38% wollen auf der Seite der Union kämpfen.
28% verschreiben sich der Fraktion Hieron.
Und 34% sind noch unentschlossen.
Der Anteil der Union Spieler wird wohl etwas höher sein. Viele Spieler vergleichen Union mit der Horde in WoW und wollen sich deswegen den „Rebellen“ anschließen.
Manche sind sich noch unsicher
Besonders die unentschlossenen Spieler, werden sich wohl spontan einer Seite anschließen. Das wird dann ganz unterschiedliche Gründe haben.
Ein Spieler auf YouTube schreibt zum Beispiel, dass er sich der Seite anschließt, die die schönsten Charaktere hat.
Ein anderer Spieler möchte sich zuerst die Hauptstädte der Fraktionen anschauen und sich dann entscheiden.
Auf welchem Server spielt man bei Bless Online?
Die Server-Frage stellt sich übrigens nicht so dringend. Bei Bless soll nur ein Server für Europa bereitgestellt werden. Der Server-Standort ist Frankfurt. Es wird allerdings wohl mehrere Kanäle auf diesem Server geben. Für Europa sind aktuell 2 Kanäle geplant. Die Channel-Zahl könnte aber noch erhöht werden.
Wo spielt die Mein-MMO-Community?
Wo spielen Mein MMO-Leser? Unter unseren Beiträgen zu Bless melden sich Leser zu Wort und sagen, warum sie sich für eine bestimmte Fraktion entschieden haben.
Der Leser Chiefryddmz schaut bei der Union vorbei. Ihn interessiert das Startgebiet dort am meisten. Die Klasse seiner Wahl ist der Waldläufer.
Fenrir möchte als Lupus mit Fraktion Hieron in Bless Online durchstarten, weil sie nicht, wie die Pantera, in einer Wüste starten.
Um genau zu wissen, wie es in unserer Community aussieht, haben wir eine Umfrage erstellt. Nehmt an unserer Umfrage teilt und sagt uns, auf welche Seite Ihr Euch in Bless schlagen wollt. Ihr habt dabei nur EINE Stimme.
Fortnite ist extrem erfolgreich und könnte so manchen Konkurrenten verunsichern. Nicht aber EA oder Activision. Die reiben sich schon die Hände: Sie glauben, da wächst neue Kundschaft für Call of Duty: Black Ops 4 und Battlefield 5 heran.
Fortnite lockt viele neue Spieler an: Durch den Battle Royale-Modus von Fortnite sind viele neue Spieler auf Videospiele gestoßen. Das Game ist Free-2-Play. Es ist auf PC, Xbox One, PS4 und iOS verfügbar und damit für jeden zugänglich, der mal dieses “Zocken” ausprobieren will. Einfacher als mit Fortnite geht der Start in die Gaming-Welt kaum.
Dass Fortnite so einen riesigen Erfolg hat, freut die Leute hinter Battlefield und Call of Duty. Denn sie etablierten Shooter-Franchises sehen in der riesigen Fortnite-Community keinen Verlust. Für sie bedeutet das: Viele neue potentielle Spieler.
EA freut sich über neue Spieler durch Fortnite
Das sagt EA zu Fortnite: EA ist verantwortlich für Games wie FIFA, Madden, Sims oder auch Battlefield. Gerade Battlefield könnte von den vielen Millionen Fortnite-Spielern profitieren, erklärt EA.
Gegenüber Analysten meinte Blake Jorgensen, dass durch Fortnite der gesamte Gaming-Markt gewachsen sei. “Es bringt jüngere Leute in den Markt und jüngere Leute in First-Person-Shooter. Ich glaube, das ist auf lange Sicht gesund für diese Kategorie, für alle in der Industrie”, so der Chief Financial Officer von EA.
Das bedeutet wohl so viel wie: Danke, dass Ihr die ganzen Kids durch Fortnite zum Action-Gaming gebracht habt. Die haben jetzt vielleicht Appetit auf First-Person-Shooter bekommen und da stehen wir ja dann bereit.
Activision ist sehr gut darin, sich vom Erfolg anderer “inspirieren” zu lassen
Das sagt Activision zu Fortnie: Der CEO von Activision Blizzard, Bobby Kotick, sieht das Ganze ähnlich wie EA. Er sagte bei einem Finanzbericht: “Gaming entwickelt sich konstant weiter und wird immer wieder erneuert. Das wirkt sich oft auf den Markt aus. Da ist Fortnite keine Ausnahme. Das Spiel bringt viele neue Spieler allen Alters und Geschlechts und hilft dabei, dass Gaming immer mehr zu einem Mainstream-Entertainment wird.”
Kotick spricht davon, dass man bei Activision Blizzard sehr gut darin sei, sich vom Erfolg von anderen inspirieren zu lassen (via Forbes). Besonders interessant scheint es Activision-Blizzard zu finden, dass Fortnite auf Konsolen und Mobile läuft. Activision hat mit King, den Candy-Crush-Macher, mit an Bord: Da sieht man wohl Chancen.
Beim Call of Duty-Publisher liest man hier auch wieder heraus: Bringt uns doch gerne noch mehr neue Spieler auf den Markt. Wir wissen schon, wo die landen. Und Eure guten Ideen machen sich sicher noch besser in einem unserer Spiele.
Fangen EA und Activision die Fortnite-Spieler auf?
Der Plan: Die Rechnung von EA und Activision ist klar: Mehr Spieler durch Fortnite im Gaming-Markt = Mehr potentielle Spieler in Battlefield und Call of Duty.
Darum könnte es klappen: Die beiden Shooter-Serien haben eine starke Präsenz im Action-Genre und bringen regelmäßig neue Teile ihrer Franchises heraus.
Auch Battlefield 5 ist einem Battle-Royale-Modus gegenüber offen eingestellt, hat aber vorerst nur die Grand Operations angekündigt. Allerdings fällt auf, dass der Stil im Trailer von Battlefield V nun deutlich bunter und actionreicher scheint als noch im letzten Battlefield.
Man teilt sich das Publikum: Beide Shooter bieten in 2018 bestimmte Features, die Fortnite-Fans gefallen könnten. Diese schnuppern ja bereits in Fortnite in das Action-Genre herein und lernen verschiedene Waffen, wie etwa Schrotflinten, kennen. Die Verbindung zu einem Shooter ist also bereits geschaffen. Gut möglich also, dass Fortnite-Spieler irgendwann einmal ausprobieren wollen, wie sich andere Shooter so spielen.
Battlefield V und Call of Duty: Black Ops 4 sind zwar auch Shooter, vermitteln aber optisch und durch ihr Gameplay einen ganz anderen Eindruck als Fortnite. Statt bunter Comic-Grafik und Spaß geht’s in Battlefield V um das ernste Thema des Zweiten Weltkrieges. In Call of Duty lockt außerdem der verrückte Zombie-Modus.
Ob der Plan von EA und Activision funktioniert?
Es bleibt abzuwarten, ob die Pläne von EA und Activision wirklich “so” aufgehen. Schließlich zocken die Fornite-Spieler aus guten Gründen das Game:
Es ist Free-to-Play
Läuft auch auf Mobile
Weniger brutal als BF und COD
Comic-Grafik
Dazu kommt die Bindekraft von Fortnite: Mit jedem Tag, den Spieler in Fortnite verbringen, sammeln sie Skins und Punkte. Sie werden besser im Spiel. Die jungen Spieler bauen ihre Accounts aus und lernen das Spiel zu meistern. So wächst die Bindung zu Fortnite. Die Schwelle das Spiel zurückzulassen, kann so höher werden.
Können Call of Duty und Battlefield die jungen Fortnite-Spieler gewinnen?
Fortnite ist mit diesen Merkmalen schon etwas Besonderes und es könnte sein, dass die Spieler deshalb auch genau dabei bleiben. Durch die kaum vorhandene Brutalität lassen Eltern ihre Kinder vermutlich lieber einen Comic-Shooter spielen, bei dem Gegner sich nach dem Abschuss auf den Boden legen, statt blutige First-Person-Shooter.
Möglicherweise wirkt sich Fortnite sogar schlecht auf Battlefield und Call of Duty aus, weil die Spieler nun lieber Epics Shooter zocken. Genaueres werden dann die Spielerzahlen und Verkäufe der beiden Games verraten, wenn sie dieses Jahr veröffentlicht werden.
Battlefield V wird am weltweit am 19. Oktober für PC, PS4 und Xbox One veröffentlicht
Ein Destiny-Fan präsentiert seine Vorstellungen vom Rüstungs-Design für Destiny 2. Die Fans feiern die Entwürfe. Genau sowas möchte die Community künftig im Spiel sehen.
Rüstungs-Entwürfe begeistern die Fans: Die Destiny-Community hat bereits so einige beeindruckende visuelle Konzepte für Rüstungen und Waffen für ihre Lieblings-Spiele-Reihe hervorgebracht.
Solche Rüstungs-Sets wünschen sich Fans für Destiny 2
Plain Ben hat seinen eigenen Worten zufolge zum Spaß ein wenig geübt und dabei einige bereits in Destiny vorhandenen Ressourcen in zwei beeindruckenden Rüstungs-Sets verewigt.
Kabal-Slayer-Set: Dieses Rüstungs-Set ist, wie der Name bereits vermuten lässt, thematisch von den Kabal-Einheiten aus Destiny 2 inspiriert.Der Warlock ist dabei einem Psion-Schinder, der Titan einem Gladiator und der Jäger einem Legionär nachempfunden.
Gefallenen-Slayer-Set: Auch bei dieser Zusammenstellung ist nicht zu übersehen, an welchen Ingame-Vorlagen sich Plain Ben orientiert hat.
Bei diesem Set finden sich zahlreiche typische Elemente verschiedener Gefallenen-Einheiten wieder.
Genau das wünschen sich die Fans: Diese Fan-Art wird nun ausgiebig von der Community diskutiert. Fans finden es erstaunlich, dass Hüter aus den eigenen Reihen immer wieder mit besseren Ideen auftrumpfen können, als ein Multi-Millionen-Spiele-Entwickler.
Es sei eine Schande, dass das Spiel Rüstungen von solcher Qualität bislang vermissen lässt. So sagt der Reddit-User thealiens2899: “Wow, ich habe mich in dieses Gear verliebt. Es kommt einem Tritt in die Genitalien gleich, dass diese Sets nicht bereits im Spiel sind.”
Dabei haben sich die Fans genau solche Rüstungen von Destiny 2 erhofft. Der Redditor ScreamingMidgit meint dazu: “Das ist das göttliche Niveau von Rüstungen, die ich von den Raids in Destiny 2 erwartet habe.”
Zwar wurden diese Hoffnungen bisher nicht erfüllt, doch hofft man nun, dass Bungie anhand dieser Bilder erkennt, woran es dem Spiel (optisch) bislang mangelt. RhuanSqx äußert in Richtung Bungie: “Fantastisches Design. D2-Rüstungsdesigner – bitte, schaut euch das an!”
An diesem Wochenende sollte in League of Legends eigentlich der neue Turniermodus Clash starten. Nach technischen Problemen musste das Event jedoch abgebrochen werden. Dazu kommt der LoL-Modus ARURF, der 2018-Ersatz für URF.
Nach dem erfolgreichen Beta-Test sollte an diesem Wochenende eigentlich der neue teambasierte, kompetitive Turniermodus Clash bei League of Legends Einzug halten. Laut Riot war das Eröffnungswochenende wegen technischen Problemen jedoch ein Reinfall, weshalb nun All Random Ultra Rapid Fire, kurz ARURF, gespielt wird.
Riot herrlich ehrlich
Technische Probleme trotz Beta: Mitte Dezember fand die Beta zu dem neuen Turniermodus Clash statt. Dieser Modus sollte ein paar Mal im Monat veranstaltet werden und Spieler in Teams gegen ebenbürtige Gegner in Brackets mit K.O.-System antreten lassen.
Das neue Turnier wurde für Fünfer-Gruppen konzipiert und führte darüber hinaus besondere Belohnungen ein, die sich nur in diesem speziellen Modus ergattern lassen.
Event abgebrochen: Kurz nach dem Start von Clash musste das Event an diesem Wochenende auch schon wieder abgesagt werden. Schuld waren kritische technische Probleme, die nicht nur die europäische Version, sondern auch die internationale Version des Spiels betrafen.
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Riot selbst bezeichnet das Einführungswochenende von Clash als “Reinfall”, weshalb kurzfristig der beliebte Modus All Random Ultra Rapid Fire, kurz ARURF, gespielt wird. Da die Entwickler nicht viel Zeit hatten, den Modus mit dem aktuellen Patch zu testen, könnte es zu Bugs oder seltsamen Interaktionen in ARURF kommen. Daher könnte es sein, dass Riot einige Champions oder Runen deaktivieren muss.
Das sagen die Spieler: Viele Spieler sind enttäuscht und machen Riot Vorwürfe – etwa unter der offiziellen Erklärung von Riot auf der amerikanischen Webseite. So soll das Unternehmen den neuen Clash-Modus unnötig über das letzte halbe Jahr gehyped haben, nur um ihn bei der Einführung aufgrund von Schwierigkeiten wieder abzusagen.
Einige Spieler haben dieses Wochenende schon von langer Hand geplant und sind nun enttäuscht. Riot entschuldigte sich und kündigte an, hart daran zu arbeiten, dass der Modus bald stattfinden kann. Die eingesetzten Tickets, die für die Teilnahme an diesem Event notwendig sind, werden erstattet.+
Kein URF – nur ARURF in League of Legends
URF kommt nicht zurück: Der ursprüngliche Modus URF, UItra Rapid Fire, scheint nicht mehr zu League of Legends zurückzukommen. Laut den Entwicklern führte URF dazu, dass die Spieler LoL nicht mehr spielen wollten.
In dem Modus kosteten Fähigkeiten keine Ressourcen und die Abklingzeiten waren um 80 Prozent reduziert. Zudem war die Bewegungsgeschwindigkeit aller Helden erhöht und es wurde viel Gold verdient, wodurch schneller Items gekauft werden konnten.
Das alles führte dazu, dass einige Champions zu übermächtig wurden. Als Ersatz wurde ARURF eingeführt, bei dem den Spielern zufällig Helden zugewiesen werden.
In Bless Online bekämpfen sich zwei Fraktionen mit verschiedenen Motivationen und Weltvorstellungen, die Union und Hieron. Hinter diesem Konflikt steckt eine lange Geschichte um den Kampf zwischen Ordnung und Chaos.
In diesem Artikel beleuchten wir die Entstehung der Welt von Bless und warum sich Hieron und Union bekriegen.
Die alten Götter tauchen auf
Am Anfang gab es nur Chaos. Doch das Chaos bildete den Ursprung für die erste Rasse: die alten Götter. Sie erschufen den Himmel, die Erde und das Leben an sich.
Doch die Götter verhielten sich chaotisch und sorgten für Unglücke und Konflikte. Das ging so lange weiter, bis die Welt erwachte und nach Ordnung strebte.
Als Folge dessen entstand Physis, welches die Welt und die vielen Abbilder der alten Götter verkörperte. Mit der Kraft der Vorsehung zwang es die Götter dazu, sich zu unterwerfen. Götter, die sich nicht beugen wollten, flohen in den Abgrund.
5 Drachen, die 5 Beschützer der Elemente
Die alten Götter hatten Samen des Chaos zurückgelassen. Und Physis erschuf fünf Drachen, die diese Samen sammeln sollten. Einer dieser Samen war jedoch im Besitz der Titanen. Diese wollten sich Physis nicht unterwerfen und nach ihren eigenen Gesetzen leben.
Es kam zu einem großen Krieg, bei dem der Anführer der Titanen, Ymir, fiel. Aus seinem Blut entstanden die Zwerge und die Riesen.
Von den Riesen schlecht behandelt, flohen die Zwerge in den Untergrund. Dort fanden sie urzeitliche Tore in eine andere Dimension. Wissendurstig öffneten die Zwerge die Tore und Dämonenhorden strömten heraus.
Doch anstatt die Zwerge zu vernichten, brachten die Dämonen ihnen anfänglich zahlreiche Techniken bei. Schon bald verloren sie aber das Interesse an ihren Schülern und wandten sich an die Riesen an der Oberfläche.
Zusammen fassten sie den Entschluss die gesamte Welt zu vernichten.
Als Reaktion darauf schickte Physis die fünf Drachen gegen die vereinten Mächte aus Riesen und Dämonen ins Feld. Und obwohl Physis gewann, waren die Drachen stark geschwächt und fielen in einen langen Schlaf.
2 Königreiche entstehen
Von ihren ehemaligen Unterdrückern befreit, wandelten die Zwerge wieder auf der Erde und gründeten das Königreich Urgand.
Physis erkannte zur gleichen Zeit die Wichtigkeit des Lebenskreislaufs. Es pflanzte einen Samen des Chaos in die Erde und der Baum des Lebens wuchs. Aus seiner Frucht entstanden die Elfen, eine unsterbliche Rasse.
Schon bald formten die Elfen ihr eigenes Königreich El Gradis im dichten Wald in der Nähe des Baums des Lebens. Zusammen mit den Zwergen bildeten sie eine Allianz, um sich gegen die Barbarenstämme zu wehren, die ihre Grenzen angriffen.
Doch der Frieden hielt keine tausend Jahre.
Der Ur-Drache Ventus erwacht
Nach mehreren hundert Jahren Schlaf erwachte der Drache Ventus und sah sich mit einer stark veränderten Welt konfrontiert.
Um die Änderungen rückgängig zu machen, schluckte er alle verbliebenen Samen des Chaos und wurde verrückt. Daraufhin attackierte er die Königreiche der Elfen und Zwerge, konnte jedoch mit vereinten Kräften und unter großen Verlusten in seinem Versteck versiegelt werden.
Der Angriff von Ventus löschte die Zwerge fast vollständig aus, weshalb diese sich hinter einer massiven Mauer in ihrem Königreich Urgand versiegelten. Doch auch die Elfen mussten starke Verluste hinnehmen. Sie verloren ihre geliebte Königin Erlione Liliantes und der Baum des Lebens wurde durch die Flammen des Drachen Ventus stark beschädigt.
Mit einer unsicheren Zukunft konfrontiert, wandte sich die die herrschende Schicht an das Chaos. Viele Elfen stimmten mit dieser Entscheidung nicht überein. Es kam zu einem Bürgerkrieg, in dessen Folge sich die Elfen in zwei Gruppen aufteilten.
Die chaostreuen Elfen verblieben in der Stadt im Norden, wohingegen die übrigen Elfen in den Süden wanderten.
Die Menschheit erscheint
Auf dem Kontinent wandelten jedoch auch andere Lebewesen. Sie entstanden aus dem chaotischen Leben, welches die alten Götter am Anbeginn der Zeit geschaffen hatten.
Diese Kreaturen waren unabhängig von Physis und folgten ihrem eigenen Willen. Sie waren von Leidenschaft getrieben und konnten dem Einfluss des Chaos nicht widerstehen. Einige dieser Völker wurden als Barbarenstämme bekannt.
Doch es gab auch Lebewesen, die durch Evolution entstanden. Sie verfügten über einen eigenen Willen, der unabhängig von der durch die Vorsehung geschaffenen Ordnung war. So entwickelten sich Menschen und erbauten eine Nation, die sie nach dem Helden benannten, der die Orks vertrieben hatte. Die Nation Lumen entstand.
Durch den Krieg mit dem Drachen Ventus verloren die Elfen ihre Unsterblichkeit, weshalb sie mit den Menschen eine Allianz formten, um ihr immenses Wissen weitergeben zu können. Durch diese Zusammenarbeit wurde das Imperium Lumen geformt.
Die Elfen brachten den Menschen die Nutzung von Magie bei und gaben ihr immenses Wissen über Technologien weiter. Das ist auch der Grund, warum Menschen Magie beherrschen. Es gab wieder eine Zeit des Friedens.
Die Entstehung von Hieron
Magier bildeten für eine lange Zeit die herrschende Schicht in der Bevölkerung. Doch mit der Zeit hatten sie viel von ihrem früheren Einfluss verloren. Um ihre ehemalige Macht wiederzuerlangen, führten sie ein gefährliches Ritual aus, bei dem sie ein Tor in eine andere Dimension öffneten. Wieder strömten Dämonen in das Land und bedrohten die Existenz allen Lebens.
Doch durch einen Zusammenschluss der Sylvan Elfen, Menschen und Lupus konnte auch diese Katastrophe erfolgreich abgewendet werden.
Als Folge dieses Krieges entstand das Imperium Hieron, regiert von König Aygor Valor. Doch schon wenige Jahre nach seinem Entstehen wurde das noch junge Reich von einem Bürgerkrieg um die Thronfolge heimgesucht.
Union entwickelt sich
Während sich im Norden die Thronfolger des toten Königs bekriegten, erblühten die Völker im Süden. Mit einer starken Macht im Norden konfrontiert, entschied sich der Süden dazu, ein defensives Bündnis einzugehen. Die Rassen Aqau Elf, Amistad und Pantera vereinigten sich unter einer gemeinsamen Flagge.
Als der Bürgerkrieg in Hieron nach sieben Jahren beendet war, sammelte sich das Imperium und marschierte gen Süden in Richtung des Hoheitsgebietes von Union.
Deswegen kämpfen die Fraktionen gegeneinander
Beide Fraktionen vertreten gegensätzliche Ziele. Union ist eine Vereinigung von freien Völkern, die sich gegen die Herrschaft von Hieron stemmen. Hieron hingegen möchte den gesamten Kontinent unter eigener Flagge vereinigen.
So eskaliert der Konflikt zwischen den Nationen:
Während Hieron den Kontinent vereinigen will, verlangt Union Souveränität.
Hieron verlangt daraufhin Tributzahlungen, die Union nicht zahlt.
Als Reaktion darauf bombardiert Hieron den wichtigen Stadtstaat Padana.
Obwohl Hieron mit vereinten Kräften angreift, kommt Union Verstärkung zur Hilfe, die die Bedrohung aus dem Norden verbannt. Durch diesen Sieg motiviert, erobern die freien Völker des Südens unter einer gemeinsamer Flagge die südliche Hälfte des Kontinents und vertreiben die dort ansässigen Barbaren.
Aktuell sind beide Reiche durch das Cornusgebirge getrennt. Doch der Krieg schwelt weiter.
Es gibt wieder neue Artworks zum kommenden MMORPG AI:R – Ascent Infinite Realm, welche die Klassen Assassine und Gunslinger sowie die Kreatur “Lion” zeigen.
Der Assassine – Wendig und tödlich. Assassinen nutzen leichte Rüstungen. Diese bestehen aus Stoff und Leder, welche aber auch durch Eisen verstärkt sind. Die Rüstungen müssen flexibel sein, um schnelle Bewegungen zu ermöglichen. Denn der Assassine greift plötzlich aus den Schatten an und verschwindet ebenso schnell wieder. Assassinen verstecken ihr Gesicht zudem auch gern hinter einer Maske oder tragen eine Kapuze.
Gunslinger – Der Tod aus der Ferne. Genau wie Assassinen tragen auch Gunslinger leichte Rüstungen, bei denen das Hauptmaterial aus Stoff und Leder besteht. Auch ein Gunslinger muss wendig sein und sich schnell bewegen, was eine elastische Rüstung voraussetzt. Um für zusätzlichen Schutz zu sorgen, sind an den Schultern und Ellenbogen unterstützende Metallpflaster befestigt. Diese reduzieren auch den Rückstoß beim Schießen. Der Gunslinger ist sehr von sich überzeugt und trägt daher gerne luxuriöse Kleidung. Um ihre tödlichen Waffen und die Beweglichkeit zu verbergen, werden meist noch lange Mäntel getragen.
Der Lion als fliegendes Mount. Fliegende Mounts sind in AI:R extrem wichtig, da sehr viele Aktionen und PvP-Kämpfe in den Lüften stattfinden. Zu diesen Mounts gehört auch der “Lion”. Über spezielle Halterungen ist es Euch möglich, auf dem Rücken des Lion frei zu kämpfen. So habt Ihr die Gelegenheit, Eure Gegner in den Lüften zu besiegen. Die Mounts dürft Ihr auf Ranches auch verbessern, wodurch sie Euch noch nützlicher werden.
Bei Fortnite hat man einen neuen Modus „Häuserkampf“ ausprobiert, aber ihn schon zwei Mal deaktiviert. Dieses Mal wohl für länger. Angeblich hat Epic den neuen Modus nach Spieler-Feedback rausgenommen, doch die Fans meckern nun.
Freitag nach einer Stunde deaktiviert: Am Freitag wurde ein neuer Modus „Häuserkampf“ in Fortnite aktiv. Bei dem gibt es nur Schrotflinten und Jetpacks. Doch nach nur einer Stunde hat Entwickler Epic Games ihn deaktiviert. Es gab wohl technische Probleme, man konnte den Modus nicht solo spielen.
Samstag kam er zurück: Am frühen Samstagmorgen hatte Epic das Problem gelöst und den Modus wieder aktiviert. Aber: Das hielt nur einen Tag. In der Nacht von Samstag auf Sonntag nahm Epic den Modus erneut aus Fortnite: Battle Royale. Diesmal wohl für absehbare Zeit. Es ist nicht geplant, dass der neue Modus so bald zu Fortnite zurückkehrt. Denn es gibt handfeste spieltechnische Gründe.
Fortnite: Skybases-Feedback lässt Epic “Häuserkampf” deaktivieren
Himmels-Schlösser sind das Problem: Laut Epic habe man den Modus aufgrund von Spieler-Feedback deaktiviert. Es geht hier um „Skybases“, die großen Basen, die sich Spieler in der Luft bauen. Da im “Häuserkampf” nur Schrotflinten aktiv waren, bestand die vorherrschende Taktik im „Häuserkampf“ darin, solche Himmelsschlösser zu errichten. In normalen Matches können die leicht zu Fall gebracht werden, indem man die Treppen nach oben zerstört. Mit Schrotflinten ist das schwierig. Außerdem stürzt man normalerweise von so einer Skybase in den Tod, im neuen Modus verhinderten Jetpacks das.
Fans reagieren eher negativ: Die Fans zeigen sich auf Reddit eher enttäuscht darüber, dass der Modus weg ist. Viele hatten noch gar keine Gelegenheit, den Modus überhaupt auszuprobieren. Andere finden den Modus eben durch die Skybases attraktiv. Das mache den Unterschied zu einem normalen Match aus. Man baue sich da sein eigenes Schlachtfeld in der Luft. Für einige war das sogar der “beste Modus aller Zeiten.”
Fortnite: Neuer Modus “Pures Gold” wieder aktiv
Pures Gold wieder aktiv: Bei Epic sagt man, man habe den Modus „Pures Gold“ zurückgebracht, weil man weiß, wie sehr Spieler diesen Modus mögen. Allerdings sprechen die Reaktionen eine andere Sprache. Bei „Pures Gold“ finden Spieler nur Waffen von legendärer Qualität. Den Modus kennen viele Spieler aber schon. Offenbar haten einige Lust auf „Häuserkampf.“ Wann und in welcher Form „Häuserkampf“ zu Fortnite zurückkehrt, ist nicht bekannt.
Overwatch ist beliebt und erfolgreich auf allen Plattformen. Da liegt die Frage nahe, ob die Entwickler je an andere Portierungen oder sogar eine Fortsetzung gedacht haben. Assistant Game Director Aaron Keller und Senior Game Producer Matthew Hawley beantworten diese Fragen.
Ein “Overwatch 2” ist unwahrscheinlich: Derzeit feiert Overwatch mit seinem Anniversary Event den zweiten Geburtstag. Nach zwei Jahren auf dem Markt stellt sich die Frage, ob bereits ein Overwatch 2 geplant ist.
Keller und Hawley beantworten diese Frage mit einem eher uneindeutigen “nein”. Overwatch laufe gut und benötige Wartung, da es als Service funktioniert. Das Team konzentriere sich lieber darauf, die Spieler mit Overwatch zufriedenzustellen, als eine Fortsetzung zu entwickeln.
Overwatch auf Switch und Mobile? Möglich, nur nicht jetzt: Im Moment gibt es Overwatch nur für PS4, Xbox One und PC. Auf die Frage, ob für Overwatch dann wenigstens neue Portierungen geplant sind, gab es ebenfalls eine eher unklare Antwort.
Generell seien die Switch und Smartphones Plattformen, auf denen man Overwatch gerne bringen wolle. Dafür fehlen derzeit aber die Ressourcen. Das Kern-Team der Entwickler arbeite daran, die bereits bestehenden Versionen zu unterstützen.
Overwatch für die Switch? Möglich, aber nicht jetzt.
Neue Stories kommen mit der Zeit: In den Foren gibt es immer wieder Themen darüber, dass die Geschichte von Overwatch mehr Tiefe braucht. Auch die Entwickler sehen das ähnlich: Overwatch hat viel Potential.
Es soll “tons of story” geben, die die Entwickler gerne erzählen wollen und werden. Sie genießen jedoch, dass sie es nicht zwangsweise müssen. Wann immer sich die Gelegenheit ergibt, sollen neue Teile der Story ihren Weg nach Overwatch finden.
Die Geschichte von Overwatch soll erzählt werden – aber zur richtigen Zeit.
Mehr Helden sind bereits “real”: Eine Nachricht, die viele Fans freuen wird ist, dass viele bisher unbekannte Helden bereits gute Konzepte haben. Im Team spreche man über bisher unveröffentlichte Helden bereits mit Codenamen und habe konkrete Ideen.
Von der Liste mit über 50 Helden aus den frühen Schritten der Entwicklung seien viele Helden noch immer auf dem Schirm. Sie sollen noch kommen – nur fehlten bisher Zeit und Möglichkeiten, sie zu erschaffen.
Jetpack-Cat, irgendjemand?
Helden könnten auch entfernt werden – das dauere aber noch: Auch die Möglichkeit, Helden dauerhaft oder temporär aus dem Spiel zu nehmen, werde diskutiert. Es wäre sogar eine Möglichkeit, Helden nur saisonal spielbar zu machen.
Sobald das Team es für nötig hält, einen Helden zu deaktivieren. würde das auch geschehen. Gerade ist dazu aber noch kein Anlass gegeben – alle Helden sind also vorerst sicher.
Darf trotz wenig Spielzeit bleiben: Symmetra.
Was haltet Ihr von Blizzards Zukunftsplänen? Ist es gut, dass sie sich erst um Overwatch kümmern und es pflegen, oder sollten sie die Prioritäten anders setzen? Schreibt uns einen Kommentar!
Im kommenden MMORPG Bless wählt ihr nicht nur aus, auf welcher der beiden Seiten Hieron oder Union ihr stehen möchte, sondern erschafft euren Helden auch typisch für das Genre aus mehreren Völkern und Klassen. Wir stellen Euch die 7 Rassen in Bless vor und welche Klasse sie werden können.
Es gibt zwei Parteien in Bless – das Hieron Imperium und die Union zwischen denen ihr wählt. Diese Wahl bestimmt, welche Völker ihr für euren Charakter nutzen könnt.
Hieron
Hieron ist ein Imperium, das nach einem Heiligen Krieg von Menschen, Elfen und den Lupus gegründet wurde und seit Hunderten von Jahren über den nördlichen Kontinent herrscht. Religion ist den Völkern sehr wichtig. Inzwischen gehören dem Bündnis vier Völker an.
Habichts
Bei den Habichts handelt es sich um eine Gruppe von Menschen, die dem Hieron Imperium treu ergeben sind und als Anführer gelten. Als Habicht beginnt ihr im Spiel im nördlichen Eltern Dorf, das unter ständigen Angriffen von Orks leidet. Als Habicht könnt ihr zwischen diesen Klassen wählen:
Guardian
Berserker
Ranger
Mage
Paladin
Sylvan Elves
Die Sylvan Elves stammen von den Elfen des uralten Millenial Kingdoms ab und leben in den tiefen Wäldern des nördlichen Kontinents. Sie glauben, ihre Tage auf Erden sind gezählt. Als Elf startet ihr in der Stadt El Gradis, wo ihr den sterbenden Lebensbaum schützen müsst. Ihr wählt zwischen den Klassen:
Guardian
Ranger
Mage
Paladin
Lupus
Die wolfsähnlichen Lupus gelten als erfahrene Jäger und ehrbare Krieger, deren Loyalität ihnen hohes Ansehen im Hieron Imperium eingebracht hat. Ihr beginnt im Dorf Ahanu und absolviert dort ein Ritual, um als erwachsen zu gelten. Ihr könnt zwischen folgenden Klassen wählen:
Guardian
Berserker
Ranger
Mascu
Die Mascu stammen eigentlich von einem Kontinent, der weit entfernt liegt, mussten aber von dort fliehen und siedelten sich auch im Hieron Imperium an. Sie kümmern sich um den Handel und treiben die Technologie voran. Als Klassen wählt ihr zwischen:
Guardian
Berserker
Ranger
Mage
Paladin
Union
Neben dem Hieron Imperium steht euch auch die Union als Fraktion zur Wahl. Nach dem Heiligen Krieg kümmerten sich die Völker des südlichen Kontinents um ihre eigenen Probleme und formierten sich unter dem Schutz von Menschen, den Amistad, zu einer Gemeinschaft, die auf Fortschritt, Wissenschaft und Freiheit setzt und damit den Idealen des religiösen Hieron Imperiums gegenüber steht. Zu den Völkern der Union zählen vier Rassen.
Amistad
Die Amistad-Menschen kämpfen mit allen Mitteln um ihre Freiheit und stellen sich daher dem Hieron Imperium gegenüber. Als Amistad beginnt ihr im Dorf Padana, wo ihr von einer Exekution hört, die euer Leben verändert. Ihr könnt zwischen diesen Klassen wählen:
Guardian
Berserker
Ranger
Mage
Paladin
Aqua Elves
Die Aqua Elves haben sich schon vor sehr langer Zeit von den Sylvan Elves abgespalten. Sie verteidigen das freie Denken und lieben das Abenteuer. Sie glauben nicht daran, dass die Elfen dazu bestimmt sind, unterzugehen und wollen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Als Klasse wählt ihr zwischen:
Guardian
Ranger
Mage
Paladin
Panthera
Die Panther-artigen Panthera leben in Clans und sind daher über den ganzen Südkontinent der Welt verteilt. Sie haben sich der Union angeschlossen, um weiter ihre Freiheit zu behalten. Ihr beginnt im Dorf Seqqara und nehmt an einem Ritual teil, mit dem ihr euren Wert für euren Stamm unter Beweis stellt. Als Klasse habt ihr die Wahl zwischen:
Guardian
Berserker
Ranger
Mascu
Da die Mascu aus ihrem Heimatland fliehen mussten, hat sich ein Teil im Hieron Imperium und ein Teil bei der Union angesiedelt. Auch bei der Union helfen sie dabei, das Volk technologisch und in Sachen Handel voranzubringen. Ihr wählt zwischen den Klassen:
Ein früherer Mitarbeiter von BioWare hat sich abfällig über den verstorbenen Videospiel-Kritiker John „TotalBiscuit“ Bain geäußert. Offenbar nimmt er ihm die Kritik an Mass Effect 3 und Need for Speed: Rivals übel. Auch sonst hat er einige Probleme mit dem verstorbenen YouTube-Star.
BioWare-Entwickler greift Toten scharf an: Wie die Seite Segment Next berichtet, hat sich ein früherer Mitarbeiter von BioWare, David Crooks, abfällig über den Tod des beliebten Videospiel-Kritikers John „TotalBiscuit“ Bain geäußert. Der YouTuber ist vor wenigen Tagen an Darmkrebs verstorben.
Auslöser wohl unter anderem Kritik an Mass Effect 3
Welt besser ohne ihn: In den Tweets nannte Crooks die Welt nach dem Tod von TotalBiscuit einen „etwas besseren Platz“. Zwar räumt er ein, es sei unhöflich auf jemandes Grab zu pinkeln. Dann aber macht er genau das.
Shitty Kritik: Laut Crooks hätte sich TotalBiscuit mit „shitty Kritik“ über gleich zwei Spiele geäußert, an denen Crooks gearbeitet hat. Die Kritik sei weder hilfreich noch nützlich gewesen, aber hätte zu den am meisten gesehenen Videos von TotalBiscuit gehört. Offenbar meint er Mass Effect 3 (2012) und Need for Speed: Rivals (2013). Dieses Bild begleitet diese Aussage. TotalBiscuit hatte in seinen Videos beide Spiele kritisiert. Hier ist das Video zu Mass Effect, um das es Crooks wohl geht:
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YouTuber soll gegen Frauen und Minderheiten gewettert haben
Toxische Community: Außerdem wirft Crooks dem YouTuber vor, nie seine toxische Fanbase in den Griff bekommen zu haben. Die sei so übel gewesen, dass sie Entwickler dazu zwang, sich zu verstecken. Der YouTuber hätte einen „Laserstrahl der Missachtung“ eingesetzt, um seine eigene Position auf reddit zu erhöhen. Crooks wirft ihm zudem Verbindungen zu GamerGate vor. Der YouTuber habe Überstunden gemacht, um Frauen und Minderheiten in die Pfanne zu hauen.
Scheiß auf den Typen: Die Tweet-Serie des Programmiers endet mit dem Satz: “Fuck that guy nine ways to sunday, and good riddance to bad rubbish.”
Aussagen rufen viel Empörung hervor: Die Aussagen von David Crooks haben einigen Staub aufgewirbelt. Gerade auf Reddit werden sie scharf diskutiert. Offenbar hat Crooks mittlerweile erkannt, was es da für einen Wirbel gibt und seinen Twitter-Account auf privat geschaltet. Die Tweets verbreiten sich aber im Netz.
Update 27.5. 0:00 Uhr: Es scheint, als hätte Crooks zuletzt für BioWare an Mass Effect: Andromeda gearbeitet. Das Team wurde aufgelöst, nachdem sich Mass Effect: Andromeda als kommerzieller Flop erwiesen hatte. Das Team wurde weitestgehend in EA Motive integriert. Die LinkedIn-Seite von Crooks gab allerdings an, er hätte noch für BioWare gearbeitet.
Casey Hudson meldet sich zu Wort: Am Samstagabend hat sich der Chef von BioWare, Casey Hudson, über Twitter von den Aussagen distanziert. Er spricht von Crooks als jemand, der früher Teil von BioWare gewesen sei. Die Aussagen entsprächen nicht der Sicht von BioWare, EA oder denen von Hudson selbst. Hudson spricht der Familie von John “TotalBiscuit” Bain sein Beileid aus.
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In Conan Exiles könnt Ihr nicht nur Gegenstände herstellen, deren Rezepte Ihr durch Stufenaufstiege erlernt. Einige Anleitungen findet Ihr auch in der Welt verstreut. Bücher oder Lehrer wie der Archivar zeigen Euch, wie Ihr neue Dinge herstellen könnt.
Der Archivar lehrt Euch “Kartograf”: Um die große Welt von Conan Exiles besser bereisen zu können, könnt Ihr Euch einen Kartenraum bauen. Durch diesen könnt Ihr Euch zu Obelisken teleportieren, die Ihr entdeckt habt. Das Rezept lernt Ihr beim Archivar in der Namenlosen Stadt.
Eine Karte zum Archivar.
So findet Ihr den Archivar: Der Archivar befindet sich den Archiven im Nordosten der Namenlosen Stadt. Am besten erreicht Ihr ihn durch die Zugänge im Norden und im Westen. Ihr könnt entweder direkt durch die niederen Skelette hindurch in seine Zuflucht sprinten, oder den Weg durch den Brunnenschacht etwas nördlich wählen.
Tipp: Wenn der Archivar nicht an seiner Position im Kartenraums anzutreffen ist, kann es sein, dass er um den Brunnen herum wandert. Dabei scheint es sich um einen selten auftretenden Fehler zu handeln.
Manchmal wandert der Archivar an falscher Stelle umher.
So baut Ihr einen Kartenraum
Habt Ihr den Archivar ausgefragt, lehrt er Euch das Rezept für den Kartenraum. Den Raum selbst könnt Ihr direkt im Inventar herstellen. Das Rezept benötigt dafür folgende Ressourcen:
Kartenraum
200x Verderbter Stein
35x Eisenverstärkung
75x Alchemistische Grundsubstanz
50x Kristall
Das Rezept für die Verderbten Steine erhaltet Ihr zusammen mit dem Rezept für den Kartenraum. Die Alchemistischen Grundsubstanzen und die Verderbten Steine herzustellen, ist die größte Herausforderung für den Raum und kostet die meiste Zeit. Ihr stellt die Steine an einem Feuerschalen-Kessel her:
Verderbter Stein
2x Stein
1x Wundsekret
1x Dämonenblut
Der Kartenraum benötigt dann etwa 7 auf 7 Plätze. Am einfachsten ist es, wenn Ihr ein Fundament setzt, auf dem der Kartenraum platziert werden kann. So stellt Ihr sicher, dass Ihr den Raum ordentlich aufstellen könnt.
Um den Kartenraum benutzen zu können, müsst Ihr Obelisken finden.
Den Kartenraum verwenden: Um den Kartenraum zu benutzen, müsst Ihr Obelisken finden, die auf der ganzen Welt verstreut sind. Habt Ihr Euer Armband auf einen der Obelisken ihnen eingestellt, könnt Ihr den entsprechenden Punkt im Kartenraum auswählen.
Um den Raum herum findet Ihr kleine Obelisken. Steht Ihr vor einem solchen, leuchtet der Ort auf der Karte auf, an den er Euch teleportiert. Dazu müsst Ihr den entsprechenden Obelisken in der Welt jedoch eingestellt haben. Benutzt einfach den Stein am Rand und Ihr werdet teleportiert.
Kleines Floß statt große Weiten: Raft ist ein Survival-Game der besonderen Art. In dem maritimen Abenteuer müsst Ihr auf einem kleinen Stück Holz im Meer überleben, statt Euch durch eine offene Welt zu kämpfen. Raft ist auf Steam nun im Early Access spielbar.
Raft ist auf Steam verfügbar: Mit Raft ist nun ein neues Survival-Game auf Steam in den Early Access gestartet. In Raft kämpft Ihr Euch nicht durch eine offene Welt, sondern müsst auf einem kleinen Floß überleben. Damit bricht Raft mit der Tradition des Survival-Genres. Statt durch endlose Weiten einer Wüste, eines Dschungels oder einer postapokalyptischen Welt zu streifen, ist Eure Welt so ziemlich auf das begrenzt, was um Euch herum baut.
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Survival-Game mit Haken: Ihr startet alleine oder mit Freunden auf einem besseren Stück Treibholz. Materialien findet Ihr, indem Ihr Treibgut wie Fässer und Planken mit einem Haken an Bord zieht. In den Behältern findet Ihr auch Rezepte für neue Gegenstände. Das Floß könnt Ihr dann fast endlos aufbauen – bis hin zur riesigen, schwimmenden Festung.
Gefahren im Wasser: Auf hoher See müsst Ihr immer darauf achten, genügend zu essen und zu trinken. Und Nein, Salzwasser zu trinken, ist keine gute Idee. Hunger und Durst sind dabei nicht die einzigen Feinde.
Euer Floß bekommt ab und zu Besuch von neugieirgen Haien, die das Holz gerne anknabbern. Ihr müsst Euch auch gegen die Meeresbewohner verteidigen, wenn Ihr nicht kentern wollt.
Entdeckt die Welt: In dem endlos erscheinenden Ozean findet Ihr von Zeit zu Zeit Inseln. An Inseln könnt Ihr anlegen, um deren Ressourcen abzubauen, Nahrung zu finden, oder mit etwas Glück neue Rezepte und Rohstoffe zu entdecken.
Wird es Euch an der Wasseroberfläche zu öde, könnt Ihr auch auf Tauchstation gehen. Auf dem Meeresgrund – der nicht so tief ist, wie man denken könnte – findet Ihr weitere Materialien für den Bau Eures Floßes. Aber Vorsicht: Die Haie haben nicht gerne Besuch.
Es soll noch mehr kommen: Seit dem 23. Mai ist das Spiel im Early Access verfügbar. Es steht also noch am Anfang seiner Entwicklung. Die drei Entwickler haben jedoch schon Pläne für die Zukunft.
In späteren Versionen von Raft sollt Ihr Schiffswracks und versunkene Städte erkunden können. In den Ruinen findet Ihr besondere Schätze und Rezepte. Wann genau mit neuen Inhalten gerechnet werden kann, ist jedoch noch nicht bekannt.
Mit der Kriegsgeist-Erweiterung erhielt Destiny 2 unter anderem ein neues Match-Making-System für den Schmelztiegel. Damit sollte den Solo-Spielern das Leben etwas leichter gemacht werden, wenn es gegen feste Teams geht. Doch im 6vs6-Eisebanner greift dieses System noch nicht. Bungie will nachbessern.
Solo-Player haben es schwer im Eisenbanner: Spielerberichten zufolge ist es für Solisten seit der Einführung des Fireteam-Matchmakings (FTMM) spürbar entspannter geworden, wenn sie gegen feste Teams im Schmelztiegel antreten müssen. Im laufenden 6vs6-Eisenbanner machen viele Fans jedoch ganz andere Erfahrungen.
Zahlreiche Hüter berichten von vernichtenden Niederlagen und Machtlosigkeit gegen Clans und feste Gruppen im Rahmen des Eisenbanners. Zufällig zusammengewürfelte Trupps aus einzelnen Spielern sehen aktuell kein Land im PvP. Viele Fans ließen auf Reddit ihrem Unmut freien Lauf. Schließlich funktioniere es im regulären Schmelztiegel mittlerweile deutlich besser. Nun wird klar, warum.
Fireteam-Matchmaking bald auch im 6vs6-Eisenbanner
Der Crucible Lead Derek Carroll hat auf Twitter erklärt, dass das kürzlich eingeführte FTMM Solo-Spielern im 6vs6 momentan noch nicht unter die Arme greift. Offenbar ist das System bisher nur im normalen PvP aktiv.
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Man arbeite jedoch bereits an einer Lösung. Eine Anpassung soll noch vor Ende des einwöchigen PvP-Events vorgenommen werden – also noch vor dem 29. Mai. Dadurch sollte der Effekt des Fireteam-Matchmakings demnächst auch im 6vs6 für einsame Wölfe spürbar werden. Einen genauen Termin für das Update nannte Carroll jedoch nicht.
UPDATE:
Wie DeeJ nun auf Twitter verkündete, wird der Matchmaking-Fix für Solo-Spieler im Eisenbanner nun doch nicht vor dem Ende des laufenden PvP-Events fertig. Weitere Details sollen folgen.
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Welche Erfahrungen habt Ihr als Solo-Spieler im aktuellen Eisenbanner gemacht? War es bei Euch auch so heftig, wie zahlreiche User es auf Reddit berichten?
Entwickler und Publisher Neowiz führt im neuen Video zu Bless die Inhalte der Gründerpakete vor.
Bless Online erscheint am 30. Mai über Steam im Early Access. Doch Spieler können sich ab 39,99$ ein Gründerpaket kaufen und schon ab dem 28. Mai ins Spiel eintauchen. Die Gründerpakete kommen mit exklusiven Inhalten.
Bless zeigte die Inhalte der Founder’s Packs
Im Video seht ihr die Inhalte der Gründerpakete in bewegten Bildern:
Das Glacialis Kostüm ist an einen Charakter gebunden und kann nur über die Collectors Edition erhalten werden.
Exklusive Waffenskins, die ebenfalls nur in der Collectors Edition zu finden sind.
Der “Twinkling Wing” Effekt, welcher Teil der Collectors Edition ist.
Außerdem seht Ihr das coole Mount White Regulus und das exklusive Pet Wind Ningo. Beide erhaltet ihr ab der Deluxe Edition.
Die Fans von Bless Online freuen sich über neues Gameplaymaterial vom Spiel so kurz vor dem Release. Doch finden sie die Kameraführung etwas unbalanciert.
Auf Reddit sagt ein Spieler: “Ehrlich, verwendet ein Skript, das die Kamera gleichmäßig bewegt. Dadurch würden die Videos so viel besser aussehen.”
Beim Science-Fiction-MMORPG Eve Online waren über 3000 Spieler in eine Weltraumschlacht im System C-LTXS verwickelt. Die hatte diesmal einen ziemlich klaren Ausgang.
Klassischer Überfall: Auf reddit fasst der EVE-Spieler RunawayJesus die Schlacht in C-LTXS zusammen. Es handelte sich offenbar um einen brutalen Territorial-Krieg im MMORPG. Die Koalition „Unnamed Coalition“ (UC) griff das Territorium der Koalition „Drone Regions Federation“ (DRF) an. Die DRF beschloss daraufhin den Rückzug in einem geordneten Konvoi anzutreten.
Fliehende packen alles von Wert in einen Trek: Die fliehenden Truppen mehrerer Allianzen bestanden aus etwa 1100 Piloten. Die packten ihr Hab und Gut in ihre besten Schiffe, da ihnen keine andere Wahl blieb. Sie traten die Flucht vor den Feinden an, die mit etwa 1700 Piloten anrückten. Doch auf ihrer geplanten Fluchtroute würden sie durch Niemandsland fliegen – genau dort schlugen die Gegner zu, nachdem Spione die Route in Erfahrung bringen und sie verraten konnten.
Angreifer erwischen Fliehende brutal: Eine Vorhut der angreifenden Koalition konnte die langsam fliehende Gruppe der DRF stellen und am Weiterziehen hindern. Die DRF-Koalition entschied sich zum Kampf und forderte Hilfe ihrer Alliierten an. Man wollte die Stellung halten, bis die Verbündeten eintreffen, und rechnete sich gute Chancen für den Kampf aus.
Konflikt lockt Glücksritter an: So ein großer Konflikt in EVE Online wird zu einem Event für den ganzen Server. Viele Piloten und Allianzen formen Gruppen und schauen, wie sie aus so einer großen Konfrontation irgendwie Kapital schlagen können: Ein Spaß für die ganze Familie.
Die Hoffnung auf die Verbündeten
Schlacht verläuft einseitig: Die Schlacht selbst lief klar in eine Richtung. Die Angreifer gewannen rasch die Überhand und konnten dem Gegner übel zusetzen. Erste große Schiffe wurden zerstört. Die Piloten der DRF hofften immer noch, dass ihre mächtigen Verbündeten ihre dicksten Schiffe in die Schlacht werfen würden, um das Ruder noch rumzureißen.
Verbündete zögern: Doch die verbündete Koalition brauchte lange, um ihre starken Einsatzkräfte in Position zu bringen. Als man soweit gewesen wäre, seine Flotte in die Waagschale zu werfen, war die Schlacht derart einseitig verlaufen, dass man sich dagegen entschied einzugreifen. Denn auf der Verlierer-Seite so einer Schlacht zu stehen, ist mit großen Verlusten verbunden.
Doch durch Kommunikationsfehler erfuhr die DRF zu spät davon und versuchte noch länger aussichtslos die Stellung zu halten, während man weitere herbe Verlust erlitt. Erst spät blies man zum Rückzug, bei der die Verbündeten dann halfen.
Mehr als 3000 Piloten beteiligt: Insgesamt waren an der Schlacht mehr als 3000 Piloten beteiligt. Die unterlegene DRF Koalition verlor Schiffe und Gegenstände im Wert von 3 Billionen ISK, allein 10 Titanen und 23 Supercarriers gingen verloren. Die Angreifer verloren lediglich Dinge im Wert 600 Milliarden ISK. Hier ist eine detaillierte Auflistung der Schlacht-Ergebnisse zu sehen (via Eve Kill Report).
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Alleinstellungsmerkmal von EVE Online: Diese gewaltigen Schlachten mit so vielen Beteiligten gelten als Alleinstellungsmerkmal von EVE Online. Kritiker merken allerdings an, dass die sich besser lesen als wirklich erleben lassen. Bei EVE Online tritt eine Mechanik zur Zeitverzögerung in Kraft, wenn viele Spieler in einer Region sind. Derlei Probleme hatten zuletzt eine riesige stationäre Schlacht verhindert. Aber diese hier hat wohl gut funktioniert.
Die Global Events von The Division bieten Agenten die Chance, spezielle Masken freizuschalten. Hierfür müsst ihr bestimmte Belobigungen erfüllen. Wir zeigen euch, wie ihr die Ansturm-Masken schnell bekommt.
Aktuell läuft das Global Event “Ansturm”. Ursprünglich sollte dieses bis zum kommenden Montag, dem 28. Mai, laufen. Doch diverse Störungen sorgten erneut für einen holprigen Start. Zur Entschädigung verlängerte Massive das Event bis zum 31. Mai.
Für alle Späteinsteiger, die noch alles abräumen wollen, haben wir hier einen Guide, wie ihr die Masken schnell freischalten könnt.
So könnt Ihr die Ansturm-Masken freischalten
Die Masken des Events und ihre jeweiligen Belobigungen:
Asche (Links im Bild) – Belobigung: Tötungszähler. Töte fünf Feinde hintereinander mit einem Effekt, durch die sie verwundbar sind.
Grinser (Mitte) – Belobigung: Nie genug. Schließe alle Events in der Ansturm-Spielliste ab.
Oni (Rechts) – Belobigung: Full House. Füge in “Ansturm” 200 Feinden “Blutende Wunde”, 200 Feinden “In Brand” und 200 Feinden “Vergast” zu.
Die Asche-Maske: Am einfachsten lässt sich die Asche-Maske freischalten. Hierfür startet ihr eine Mission mit dem aktiven Modifikator “Wilder Ansturm” und tötet fünf Gegner mit einem bestimmten Effekt. Ignoriert die anderen Feinde, bis ihr die Belobigung abschließt.
Die Oni-Maske: Diese nimmt etwas mehr Zeit in Anspruch. Ihr müsst mit allen drei Effekten, die während des Events für euch aktiv sind, jeweils 200 Feinde töten. Startet irgendeine Mission und legt los. Hilfreich könnte eine hohe Nachladegeschwindigkeit sein, da Ihr so schnell zwischen Brand-, Gas und Blutungs-Munition wechseln könnt.
Noch schneller geht es mit dem Set des Einsamen Helden. Mit diesem müsst Ihr gar nicht erst nachladen, sondern könnt direkt durch das Wechseln der Waffe ebenfalls den Effekt wechseln. Ihr könnt bei einem Gegner mehrere Effekte gleichzeitig verursachen.
Die Grinser-Maske: Die “Nie genug”-Belobigung sorgte für Diskussionen bei den Agenten. Für die Maske musstet Ihr alle Missionen spielen, die in der Ansturm-Spielliste enthalten sind.
Diese sind
das WarrenGate-Kraftwerk,
die Polizeiakademie,
das Broadway-Warenhaus,
das Russisches Konsulat
und der Übergriff “Gestohlenes Signal”
Hierbei war das Problem: Gestohlenes Signal war Teil des “Letztes Gefecht”-DLCs und somit gar nicht für alle Spieler zugänglich. Man hätte also auf die Maske verzichten müssen, wenn man nicht Besitzer des DLCs ist.
Während der wöchentlichen Serverwartung wurde der Übergriff aus den Anforderungen gestrichen. Er steht zwar noch in der Beschreibung, ein Abschluss ist aber nicht mehr nötig, um die Grinser-Maske freizuschalten. Die anderen Missionen sollten für Euch keine Probleme darstellen.
Weitere kleine Tipps und Tricks findet ihr im Video von YouTuber LethalvD.
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Ansturm läuft noch ein paar Tage, haltet euch also ran!
Was als nächstes folgt, wissen wir noch nicht. Die State of the Game-Episode 100 wurde für den 7. Juni angekündigt, knapp eine Woche vor der E3. Dann könnten wir mit weiteren Infos zu Patch 1.8.2 und den Shield-Achievements rechnen.
Habt Ihr die Masken bereits? Was haltet Ihr vom Global Event?