Blizzard arbeitet an einem unangekündigten Diablo-Projekt. Aber was soll es werden? Die Wünsche der Fans gehen weit auseinander.
In der Spiele-Schmiede von Blizzard arbeitet man an einem Diablo-Projekt, das noch nicht angekündigt wurde. Bisher wissen wir nur, dass Blizzard Leute sucht, die daran arbeiten. So weit so gut. Aber was wünscht Ihr Euch vom neuen Titel? Wir haben uns in den sozialen Netzwerken umgeschaut und die beliebtesten Wünsche zusammengetragen.
Die Vorstellungen reichen vom Kartenspiel bis zum Mobile-Grinder.
Diablo 4 – Das muss ganz anders werden, oder?
Ein vierter Teil des Diablo-Franchises ist schon lange im Gespräch der Fans. “Hack und Slay auf’s nächste Level heben” fordern ein paar Spieler. Andere kritisieren: Geht das überhaupt? Wie sollte sich ein vierter Teil von Diablo III abheben. Das Gameplay ist flüssig, ein neuer Teil nur mit neuer Grafik?
Vielen Spielern geht bei Diablo 3 gerade die Luft aus. Sie kommen nur noch alle paar Monate mal zum Start einer Season zurück, daddeln ein paar Tage und gehen dann in ein anderes Spiel. Was ein neuer Teil der Diablo-Serie besser machen müsste, um Spieler längerfristig zu unterhalten, ist fraglich. Da muss Blizzard schon mit extremen Veränderungen um die Ecke kommen.
Diablo IV ist auch jetzt beim neuen unangekündigten Teil des Franchises bei den Fans ein heißes Thema.
Ein RTS? Das muss aber besonders werden
Lässt Blizzard mit einem Real-Time-Strategy-Game das Diablo Franchise in neue Bereiche vordringen? Hier vermuten die Fans die Kombination aus verschiedenen Bereichen, nämlich Warcraft und Diablo.
Die Spekulation um ein neues Echtzeit-Strategiespiel stehen schon lange im Raum. Grund dafür sind interne Umbesetzungen bei Blizzard. Im September 2017 berichteten wir darüber, dass WoW-Chef Tom Chilton, Heroes-of-the-Storm-Guru Dustin Bowder und die StarCraft-2-Ikone David Kim an neuen Projekten bei Blizzard arbeiten. Damals war von einem Mobile-MMO-RTS die Rede.
Klar ist, ein neues Echtzeit-Strategiespiel müsste sich deutlich von den bestehenden abgrenzen, um einen großen Erfolg zu feiern.
Diablo 2 Remaster? Vermutlich nicht
Könnte das neue Projekt eine Remaster-Version von Diablo 2 sein?
Hier sind die Fans geteilter Meinung:
Die einen sagen: Klar, nach der Remaster-Version von Brood War und der Ankündigung von WoW Classic wäre Diablo 2 doch ein logischer Schritt für Blizzard.
Auf der anderen Seite heißt es, das unangekündigte Diablo-Projekt wird keine Remaster-Version. Dagegen spricht laut Fans, dass die vielen Stellenanzeigen, die man in Vergangenheit sehen konnte, auf ein größeres Projekt deuten. Eine Neuauflage eines bereits vorhandenen Games könnte Blizzard mit einem kleineren Team bewältigen, schreibt man auf Reddit.
Beim neuen Diablo-Projekt glaubt ein großer Teil der Community nicht an eine Remaster-Version von Diablo 2.
Kartenspiel – Soulstone
Versucht sich Blizzard an einem weiteren Card-Game oder einer Erweiterung für Hearthstone im Diablo-Stil? Diese Möglichkeit wird auf Reddit heiß diskutiert, sogar einen Namen hat man dafür in der Community schon vorgesehen: Soulstone.
So eine Spekulation hält sich schon lange in der Community. Bereits Anfang 2014 stellte Spieler Existor in den Diablo-Foren ein Konzept für ein düsteres Kartenspiel im Diablo-Stil vor:
Soulstone: Heroes of Pandemonium – Quelle: Deviantart
Die neue Stellenausschreibung beißt sich allerdings mit einem Kartenspiel, denn Blizzard sucht jemanden, der Dungeons designt. Oder ob das auch eine Umschreibung für Kartenspiel-Bretter sein könnte?
Diablo-3-Erweiterung
Neben den vielen neuen Vorschlägen für eigenständige Spiele glauben manche Fans aber auch an eine Erweiterung für Diablo 3.
Reddit-Nutzer TheFunktupus schreibt “So sehr ich mir auch ein Diablo 4 wünsche, Reaper of Souls war auch ein “unangekündigtes Diablo-Projekt”, bevor es enthüllt wurde.” Dazu erklärt er, dass er sich Diablo 4 wünscht. Denn “sollte Diablo 3 eine Erweiterung bekommen, muss die schon echt riesig sein, um das Game noch weitere Jahre unterhaltsam zu gestalten”.
Was wünscht Ihr Euch?
Es trudeln viele Möglichkeiten ein, was Blizzard mit diesem unangekündigten Projekt auf die Beine stellen könnte. Was glaubt Ihr oder was wünscht Ihr Euch für eine Umsetzung?
Diablo 4?
Ein RTS?
Die Remaster-Version von Diablo 2?
Ein Kartenspiel?
Doch ein DLC für Diablo 3?
Schreibt uns doch einen Kommentar, was für ein Konzept Euren Durst nach Diablo stillen würde.
Es müssen sich nicht immer Hunderte von Spielern sein, mit denen man sich in einem Online-Shooter bekriegt. Das frisch veröffentlichte Onlinespiel Gunheart geht einen anderen Weg.
Virtual Reality wurde als der große Wurf angesehen, doch bisher konnte sich diese Technologie noch nicht so richtig durchsetzen. Gunheart will hier einen kleinen Schubs geben und bietet VR-Koop-Shooter-Action mit Rollenspiel-Elementen.
Koop-Shooter mit VR-Support
Kammerjäger im All. In Gunheart übernehmt ihr die Rolle eines Kopfgeldjägers, der die Galaxis vor einer Horde Aliens beschützen muss. Diese nisten sich in verschiedenen Stationen ein, die in der ganzen Galaxis verteilt sind. Über eine Map bereist ihr diese Orte anhand von Missionen. Ein Hub gibt euch die Möglichkeit, euch vor jedem Einsatz auszurüsten, neue Waffen zu besorgen und euch mit Freunden zu treffen.
Kooperative Kampagne. Die Story-Kampagne von Gunheart wird euch etwa sechs Stunden lang beschäftigen. Ihr habt dabei die Wahl, ob ihr euch immer mit denselben Freunden aufmacht, die Aliens zu besiegen oder ob ihr über ein Matchmaking-System auch mal mit Fremden zusammenspielen möchtet.
So laufen die Missionen ab. Die Aufträge in Gunheart bieten typisches Shooter-Gameplay:
Die Levels sind recht linear aufgebaut
Ihr spielt in Gruppen von drei Spielern
Im Team kämpft ihr euch durch die Gebiete und erledigt dabei die Aliens
Unterwegs findet ihr Loot, mit dem ihr euren Helden verbessert
Eure Waffen lassen sich modifizieren
Ebenso lädt sich eure Lebensenergie an Stationen auf, an denen ihr auch Munition findet
Insgesamt erwarten euch neun Story-Missionen und elf zusätzliche Aufträge
PvP-Kämpfe sind ebenfalls in teambasierten Gefechten möglich
Die spezielle Optik und das abgedrehte Gameplay vergleichen Spieler mit Borderlands. Da geht es ähnlich schräg zur Sache, allerdings geht es in Gunheart weniger um die Story der Charaktere.
Spielt mit oder ohne VR-Headset. Gunheart bietet euch die Möglichkeit, über ein HTC-Vive oder Oculus-Rift-Headset in VR zu spielen. Dazu nutzt ihr auch die Vive-Controller. Wer das nicht möchte, der spielt einfach ohne. Um aber das VR-Gameplay zu unterstützen spielen Teleport-Mechaniken eine wichtige Rolle. Anstatt zu springen, teleportiert ihr euch an bestimmte Stellen des Levels.
Seid ihr auf der Suche nach einem recht klassischen Koop-Shooter mit Story, der auch PvP-Mechaniken und Virtual-Reality-Unterstützung bietet, dann könnt ihr euch Gunheart jetzt über Steam anschauen.
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Auf Reddit hat sich der Entwickler zu den anhaltenden Fragen nach Custom Matches bzw. privaten Servern für Fortnite: Battle Royale geäußert. Viele Spieler haben gehofft, dass der Modus Spielwiese private Spiele zulassen würden. Sie werden leider enttäuscht, wie ein Epic-Mitarbeiter auf Reddit verriet.
Darum hoffen die Spieler auf Custom Matches: Am 24. Mai hatte Epic per Development Update angekündigt, an einem neuen Modus zu arbeiten, der sich Spielwiese nennt und Spieler nach einem Tod respawnen lässt. Seitdem warten die Spieler sehnsüchtig auf Neuigkeiten zu diesem Modus und ob er private Matches zulässt – User-definierte Spiele, in denen diverse Parameter eingestellt werden und Freunde zum Zocken eingeladen werden können.
Die letzten beiden Wochen brachten jedoch keine Updates zu diesem Modus – auch nicht, ob er private Server unterstützen würde oder nicht. Kurios: Die Möglichkeit, Custom Games zu starten, gibt es bereits im Spiel – sie ist allerdings nur testweise vorhanden und wenigen Streamern vorbehalten, die Einladungscodes an ihre Zuschauer verschicken.
Wann erscheint Spielwiese? Wird er die Grundlage privater Server sein? Der Epic-Mitarbeiter JShredz hat sich nun zu einem Post auf Reddit geäußert und den enttäuschten Spielern mitgeteilt, dass Epic noch eine Weile an dem Modus werkeln wird.
So seien “signifikante Verbesserungen an den Back-End-Services notwendig”. Er betonte außerdem, dass der Modus Spielwiese keine Grundlage für private Server darstellt. Die Systeme rund um Fortnite: Battle Royale benötigen ständigen Kontakt zu den Servern, um vernünftig zu laufen.
JShredz schloss daher für die nahe Zukunft aus, dass private Server kommen werden. Wenn Ihr also gehofft habt, in einer ruhigen Umgebung an Euren Skills zu feilen – Ihr werdet es vorerst weiterhin mitten im Schlachtgetümmel tun müssen.
Dass es anpassbare Spiele in Zukunft geben wird, gilt jedoch als ausgemacht. Epic arbeitet verstärkt daran, Fortnite: Battle Royale in die eSports-Szene zu bringen. Ohne Custom Matches wird dies nicht möglich sein. Lediglich über den Zeitpunkt bleiben wir weiter im unklaren.
Was glaubt Ihr? Wann werden die Custom-Matches kommen?
Am 6. Juni erkundet Jürgen gemeinsam mit dem Zenimax-Community-Manager Kai auf Twitch das neue Kapitel Summerset in The Elder Scrolls Online. Um 18 Uhr geht’s los!
Wer Skyrim gespielt hat, dürfte auf die arroganten Altmer oder Hochelfen nicht besonders gut zu sprechen sein – die Kerle überrennen immerhin das Imperium! Aber vielleicht schafft es das neueste ESO-Kapitel Summerset diese Spieler wieder zu versöhnen, wenn sie erstmal durch die wunderschöne Heimat der Elfen streifen und ihre Kultur besser kennenlernen.
Bei diesem Stream handelt es sich um bezahlten Inhalt von Bethesda.
Wir erkunden die Elfeninsel!
Um Euch einen Einblick ins Spiel zu geben, streamen wir am Mittwoch, den 6. Juni, von 18:00 bis 21:00 Uhr auf Twitch ESO: Summerset. Khajiit-Fan Jürgen hat dafür extra Kai Schober, Community Manager bei Zenimax, als Reiseführer dabei, damit ihm wirklich nichts entgeht!
Update: Der Stream ist mittlerweile gelaufen. Ihr könnt ihn Euch hier anschauen.
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Sponsored Stream: Wir produzieren diesen Stream in Zusammenarbeit mit Bethesda. Unsere Partner übernehmen die Produktionskosten, machen uns aber keine inhaltlichen Vorgaben. Jürgen spricht frei über das Spiel und wird auch vor Kritik nicht zurückscheuen, wenn er sie für angebracht hält.
Der PlayStation Store hat nun auch für Shooter-Fans wieder ein interessantes Angebot parat. Call of Duty: Modern Warfare Remastered ist zurzeit das Angebot der Woche und lässt sich richtig günstig abgreifen.
Shooter-Fans aufgepasst: Seid Ihr bei den ganzen bisherigen Sales noch nicht fündig geworden? Dann solltet Ihr nun einen genaueren Blick auf das aktuelle Angebot der Woche im PS Store werfen. Denn aktuell bekommt Ihr den aufpolierten Klassiker Call of Duty: Modern Warfare Remastered als Angebot der Woche zum Schnäppchenpreis.
Angebot der Woche: Call of Duty: Modern Warfare Remastered
Die aufgehübschte Version dieses Shooter-Urgesteins ist zurzeit das Angebot der Woche im Playstation Store. Momentan könnt Ihr mehr als 50% gegenüber dem regulären Kaufpreis sparen:
Dabei handelt es sich um eine überarbeitete Version des First-Person-Shooters Call of Duty: Modern Warfare. Die Remastered-Fassung erschien am 4. November 2016 für die PlayStation 4, die Xbox One und den PC.
Worum geht’s? In einem erstmals modernen Szenario versetzt es den Spieler in diesem Teil der Call of Duty Serie in die Rollen eines Mitglieds der britischen Spezialeinheit SAS und eines U.S. Marines, die gegen eine Terror-Gruppe im Nahen Osten und gegen Separatisten im destabilisierten Russland kämpfen. Das Spiel fokussiert sich dabei auf Einsätze im Rahmen moderner Infanterie-Kriegsführung.
Das macht Call of Duty: Modern Warfare Remastered aus:
Eine legendäre Anti-Terror-Singleplayer-Kampagne rund um den Globus
Moderne Infanterie-Kriegsführung – bodenständig, hart, dreckig, jedoch nicht übertrieben. Keine Exo-Suits, Wall-Runs oder meterhohe Sprünge
Umfangreicher, wegweisender Multiplayer-Modus inklusive der berühmten Abschussserien, EP-Fortschritt, Prestige-Ränge und mehr in veränderbaren, klassischen Multiplayer-Modi mit vielen beleibten MP-Maps des Klassikers
Moderne Optik in HD, mit verbesserten Texturen, physikalischem Rendering, HDR-Ausleuchtung und mehr
Ihr solltet es Euch anschauen, wenn Ihr generell auf Ego-Shooter steht und ein Herz für die Call of Duty Reihe habt. Speziell alle, die diesen Klassiker bereits in seiner Ur-Form geliebt haben, haben nun die Chance, den Shooter auf moderner Hardware und in aufpolierter Optik zu erleben. Auch Fans von schnellen, kurzweiligen Multiplayer-Gefechten werden hier auf ihre Kosten kommen.
Kurzum: Für alle Shooter-Fans und PvP-Enthusiasten definitiv eine Empfehlung wert.
Die neuen Pokemon-Spiele “Let’s go, Pikachu” und “Let’s go, Eevee” für Nintendo Switch haben bei den Fans der Reihe für Verwirrung gesorgt. Werden die Online-Features der Ableger kostenpflichtig sein oder nicht? Jetzt räumt Nintendo mit einem offiziellen Statement alle Unklarheiten aus.
Bei “Pokemon Let’s Go” handelt es sich um das Remake von Pokemon Gelb, das in der klassischen Kanto-Region spielt. Die Spieler haben die Wahl zwischen zwei Versionen, die ihnen entweder Pikachu oder Evoli als Begleiter geben.
Online-Features sind kostenpflichtig
Gegenüber GameSpot bestätigte Nintendo, dass die Spieler die Switch Online Subscription benötigen, wenn sie die Multiplayer-Features von Pokemon Let’s Go nutzen wollen.
Man wird dadurch in der Lage sein, andere Spieler übers Internet oder lokal zu bekämpfen oder mit ihnen Pokemon zu tauschen.
Diese Features werden allerdings vereinfacht sein. So wird es zum Beispiel keine Globale Tausch-Station oder Wundertausch geben. Laut Nintendo soll Pokemon Let’s Go einsteigerfreundlicher sein und sich an neue Spieler richten.
Wie wird das Switch-Abo funktionieren? Der kostenpflichtige Online-Service der Switch soll voraussichtlich ab September 2018 verfügbar sein und wird an den jeweiligen Account des Spielers gebunden.
Für das Abo gibt es folgende Optionen:
1 Monat – 3,99€
3 Monate – 7,99€
12 Monate – 19,99€
Es wird außerdem einen “12 Monate Family Plan” für ca. 34,99€ geben, der die Nutzung der Online-Features auf bis zu 8 verschiedenen Accounts erlauben wird.
Weitere Details dazu werden im Laufe des Jahres angekündigt.
Weitere Infos zu Pokemon Let’s Go Pikachu und Evoli und den neuen Funktionen des Spiels findet ihr hier:
Wir verraten euch 8 Dinge, die ihr bis zum Start von WoW: Battle for Azeroth unbedingt erledigt haben solltet.
Bis zum Launch von Battle for Azeroth, der nächsten Erweiterung von World of Warcraft, bleibt nicht mehr viel Zeit. Deshalb sollten sich Spieler jetzt Gedanken machen, ob sie bestimmte Aufgaben und Erfolge in Legion frühzeitig abschließen wollen. Denn einige Dinge, die jetzt – im wahrsten Sinne des Wortes – spielend zu erledigen sind, werden mit dem Release von Battle for Azeroth deutlich schwieriger oder gar unerreichbar.
Wir verraten euch in dieser Liste, welche Aufgaben ihr in WoW in naher Zukunft angehen solltet!
Update:Der Artikel wurde am 06.06.2018 mit den neusten Informationen und Erkenntnissen aktualisiert. [toc]
Skins für die Artefaktwaffen
Mit Battle for Azeroth werden die freigeschalteten Skins für die Artefaktwaffen (die „Vorlagen“) für die Transmogrifikation freigegeben. Wenn ein Paladin etwa sein neues, grünes Schwert aus BfA wie den Ashbringer aussehen lassen will, dann ist das auch weiterhin möglich.
Allerdings sind mit dem Launch der nächsten WoW-Erweiterung nicht mehr alle Skins erhältlich! Ein Skin ist nämlich an eine besondere Herausforderung geknüpft, die mit BfA zu leicht zu absolvieren wären.
Im Klartext heißt das: Wer die besonderen Waffenskins haben will, muss sie in den nächsten Monaten freischalten.
Es geht um die Artefaktwaffenskins des Magierturms an der Verheerten Küste. Für jede Spezialisierung gibt es ein besonderes Szenario. Das ist zumeist ein knackiger Bosskampf, bei dem selbst der kleinste Fehler schon zur Niederlage führen kann.
Die Teilnahme an der Herausforderung des Magierturms ist nur alle paar Tage möglich, wenn der Magierturm errichtet wurde. Darüber hinaus kostet der Zutritt jedes Mal Nethersplitter. Mit einem Itemlevel von 940+ sind die Herausforderungen allerdings deutlich einfacher.
Bald wird das übrigens geändert – dann ist der Magierturm bis zum Launch von Battle for Azeroth permanent zugänglich:
Die Skins für den Abschluss eines Dungeons der Schwierigkeit “Mythisch +15” sind auch mit Battle for Azeroth noch erhältlich. Hier hat Blizzard seine Meinung während der Beta geändert und den Spielern zugestanden, auch im neuen Addon noch die Skins freischalten zu können. Allerdings muss man dafür dann einen BfA-Dungeon der entsprechenden Schwierigkeit abschließen.
Angelerfolge und Spielzeuge
Ja, Angeln ist ein kontroverses Thema. Einige hassen es, weil es langweilig ist, andere lieben es, weil es etwas Ruhe in den stressigen MMO-Alltag bringt. Gerade in Legion gibt es jedoch gleich 7 Angelfraktionen, die alle einen eigenständigen Ruf haben. Jede dieser Ruffraktionen belohnt mit besonderen Spielzeugen, wie etwa speziellen Schwimmern für die Angel oder sogar kosmetischen Hemden mit einzigartigem Aussehen.
Der Clou an der Sache ist: Wenn man die Angelerfolge in einer großen (Raid)-Gruppe angeht, dann dauert das pro Ruffraktion vielleicht 3-4 Stunden. Im Alleingang kann das pro Fraktion mehrere Tage reine Angelzeit bedeuten!
Öffnet einfach den Gruppenfinder, stellt in den Optionen übergreifende Sprachen ein (also nicht nur deutsche Gruppen) und sucht nach „Fishing“. Aktuell lässt sich zu fast jeder Tageszeit eine entsprechende Gruppe aus 20-40 Personen finden.
Jeden Tag ist nur einer der 6 Angler verfügbar, lediglich Margoss auf der Insel neben Dalaran ist täglich anzutreffen. In der Nähe der verschiedenen Angler habt ihr die Chance, besondere Gegenstände zu angeln, die ihr dann gegen Ruf und Belohnungen direkt beim entsprechenden Angler eintauschen könnt.
Gesteigert wird dies durch ein zusätzliches Event: Es gibt bei jedem Angler ein Spezialitem, das beim Fischen geborgen werden kann. Wirft man dieses Item zurück ins Wasser, gibt es einen kleinen Bosskampf. Nach Bezwingen des Bosses wird das Wasser für 2 Minuten verzaubert und sorgt dafür, dass man beim Angeln garantiert die notwendigen Ruf-Gegenstände erhält! Da jeder Spieler dieses Event auslösen kann, lässt es sich mit einer vollen Raidgruppe häufiger erzeugen und damit den Ruf schneller erfarmen.
Mit „Battle for Azeroth“ werden diese Angelgruppen wohl keine große Bedeutung mehr haben – die Farmzeit steigt dann um mehrere Hundert Spielstunden an.
Die Kampfgilde
Die Kampfgilde hat in World of Warcraft inzwischen Tradition. Zu (fast) jeder Erweiterung wird sie aktualisiert und lockt mit neuen oder aufgewerteten Kämpfen und frischen Belohnungen.
Den Zugang zur Kampfgilde, die im Tal der Ehre (Horde) oder in der Tiefenbahn (Allianz) zu finden ist, erhält man rasch von den Elite-Vrykul auf der Insel im Nordosten von Sturmheim und schaltet den Zugang für alle Charaktere des Accounts frei.
Wer über halbwegs aktuelle Ausrüstung verfügt (Itemlevel 930 und aufwärts), der sollte mit den verschiedenen Kämpfen in der Kampfgilde kein Problem haben und sich ohne Schwierigkeiten den höchsten Rang sichern können. Als Belohnungen warten besondere Erbstücke, aber auch ein exklusives Reittier oder ein Ring, mit dem man sich jederzeit zur Kampfgilde teleportieren kann.
Ein Highlight ist der Begleiter Fleischklops, den ihr im Laufe der Kampfgilde für eure Ordenshalle freischalten könnt. Dieser kann als Leibwächter eingesetzt werden und hat eine geniale Fähigkeit: Feinde unter 20% Leben werden direkt getötet. Das betrifft auch seltene Elitegegner mit mehreren Millionen Lebenspunkten!
Es ist davon auszugehen, dass die Kampfgilde mit dem Prepatch von Battle for Azeroth (Patch 8.0) geschlossen wird und erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder öffnet. Ob das aktuelle Mount, ein Reitbasilisk, auch mit Battle for Azeroth noch erhältlich sein wird, das ist ungewiss.
Freischaltung der Verbündeten Völker
Für viele Spieler, die nur gelegentlich in World of Warcraft reinschauen, ist das Farmen von Ruf durch Weltquests kein großes Vergnügen. Allerdings sind an den Ruf verschiedener Fraktionen, wie etwa die Nachtgeborenen, die Hochbergtauren, die Armee des Lichts und der Argusvorstoß, verschiedene Verbündete Völker gekoppelt.
Wer Charaktere der Verbündeten Völker erstellen will, muss die Einstiegsquestreihe absolvieren und die benötigt einen ehrfürchtigen Ruf bei der entsprechenden Fraktion.
Es ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht davon auszugehen, dass Blizzard diese Rufvoraussetzungen mit dem Launch von Battle for Azeroth aus dem Spiel nehmen wird.
Wer schon jetzt wenig Motivation für das Rufgefarme hat, wird dies mit dem nächsten Addon vermutlich noch weniger haben, wenn der entsprechende Content veraltet und nicht mehr lohnenswert ist.
Allerdings gibt es noch genügend Zeit bis zum Start der neuen Erweiterung. Es genügt vollkommen, wenn man einfach alle 3 Tage einloggt und die Abgesandtenquests absolviert, um jedes Mal einen dicken Bonus von 1500 Rufpunkten abzustauben. Damit lässt sich auch ohne großen Aufwand der ehrfürchtige Ruf erspielen.
Die Titel der Feuerproben
Die meisten Spieler können sich an die Feuerproben kaum noch erinnern, aber sie existieren auch weiterhin im Spiel. Wenn ihr mit Lehrern eurer Klasse sprecht, könnt ihr einem Szenario beitreten und die Feuerprobe betreten.
Hier müsst ihr Herausforderungen bestehen, abhängig von eurer Skillung. Entweder müssen Wellen an Gegnern vernichtet (DD), eine Gruppe beschützt (Tank) oder NPCs am Leben gehalten werden (Heiler).
Die Herausforderungen gibt es in Bronze/Silber/Gold und „endlos“. Wer es im endlosen Modus bis zu Welle 30 schafft und auch diese erfolgreich abschließt, der bekommt einen coolen Titel spendiert. Je nach Spezialisierung gibt es diese Titel:
der bewährte Heiler (Heiler)
der bewährte Verteidiger (Tank)
der bewährte Angreifer (DD)
Der Trick ist hierbei, dass die Feuerprobe wohl ohne die Artefaktwaffen im Hinterkopf erschaffen wurde. Dadurch sind die Feuerproben aktuell recht einfach. Da mit Patch 8.0 ein Stat-Squish kommt und kurz danach die Artefaktwaffen verschwinden, werden die Feuerproben vermutlich wieder schwieriger.
Wer die coolen Titel will, sollte also möglichst bald seine Feuerprobe abschließen!
“Feldsanitäter”
Mit Battle for Azeroth löscht Blizzard den Beruf der Ersten Hilfe aus dem Spiel. Die Rezepte werden auf Alchemie und Schneiderei aufgeteilt, entsprechende Erfolge können nicht mehr erspielt werden. Das gilt auch für einen neuen Titel, der erst mit “Legion” ins Spiel kam – der Feldsanitäter. Für diesen muss man zahlreichen NPCs auf den Verheeren Inseln retten und sie von ihren Leiden befreien.
Da das Erlangen des Titels ein bisschen komplexer ist, haben wir dazu einen eigenen Guide erstellt, den ihr Euch hier anschauen könnt:
Sputet Euch, denn mit dem Release von Battle for Azeroth ist der Titel nicht länger erhältlich!
„Der Auserwählte“
Einen ganz besonderen Titel gibt es für Spieler, die sich einer extrem harten Herausforderung stellen. Denn wer sich „der/die Auserwählte“ nennen will, muss mit seinem Charakter den mythischen Schwierigkeitsgrad der Prüfung der Tapferkeit absolvieren.
Eine kleine, zusätzliche Schwierigkeit gibt es: der Charakter darf in keinem der Bosskämpfe sterben.
Nur wenn der Raid ohne Tod in einem Bosskampf absolviert wird, dann winkt dieser Titel.
In der Vergangenheit wurden solche Erfolge mit „Du darfst nicht sterben“-Kriterien immer deaktiviert und waren nicht länger erhältlich, sobald die nächste Erweiterung an den Start ging.
Am besten sucht ihr euch für diesen Erfolg eine erfahrene, mythische Raidgruppe oder versucht selber regelmäßig eine zu leiten. Inzwischen ist die Prüfung der Tapferkeit, dank Ausrüstung von Argus, nicht mehr „unschaffbar“ schwer für Otto-Normalspieler, ein wenig Übung braucht es aber dennoch.
Es ist noch nicht bestätigt, ob „der Auserwählte“ mit Battle for Azeroth verschwindet – aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist sehr hoch.
Macht eure Ordensressourcen zu Gold
Wer regelmäßig und viel spielt, der hat vermutlich riesige Mengen Ordensressourcen auf seinen Charakteren gebunkert. Ordensressourcen lassen sich gegenwärtig sehr gut in Gold umwandeln. Fast jeden Tag werden in der Ordenshalle 1-2 Missionen angeboten, die mit bis zu 2.500 Gold als Belohnung locken – eine lohnende Investition für die Ordensressourcen.
Mit dem Release von Battle for Azeroth werden die Ordenshallen massiv generft – vor allem der Goldgewinn dürfte drastisch gesenkt oder gar vollends entfernt werden, wie es schon bei den Garnisonen in Warlords of Draenor der Fall war.
Schickt eure Anhänger auf Missionen oder tauscht Ordensressourcen in Blut von Sargeras, für das ihr wiederum Materialien in Dalaran kaufen könnt, die ihr dann weiterverarbeitet oder direkt zu Gold macht.
Mit Battle for Azeroth wird niemand mehr Ordensressourcen oder die Handwerksmaterialien benötigen – also macht sie jetzt zu Gold!
Welche Dinge sollte man eurer Meinung nach noch vor der Veröffentlichung von Battle for Azeroth erledigen?
Gute Nachrichten für alle, die noch ihren besonderen Skin der Artefaktwaffe wollen. Schon bald gibt es den Magierturm in WoW dauerhaft – bis zum Ende von Legion.
Die Magierturm-Herausforderung an der Verheerten Küste von World of Warcraft: Legion lockt erfolgreiche Spieler mit einem besonderen Skin für ihre Artefaktwaffe. Doch bisher mussten Spieler lange Wartezeiten in Kauf nehmen, um sich der Herausforderung zu stellen. In den letzten Atemzügen von „Legion“ will Blizzard das ändern.
Was wird am Magierturm geändert? Aktuell müssen Spieler, die sich ihrer Magierturm-Herausforderung stellen wollen, immer darauf warten, dass der Turm an der Verheerten Küste errichtet wurde. Das dauert mehrere Tage und dann ist der Turm nur für drei Tage aktiv, bevor er wieder neu gebaut werden muss. Blizzard hat nun verkündet, dass man in einem künftigen Update die Quests des Magierturms permanent zugänglich macht.
Was sind die Magierturm-Challenges? Die Magierturm-Herausforderungen sind schwerer Solo-Content, der für jede Spezialisierung unterschiedlich ausfällt. Wer ein Itemlevel von 940 oder höher besitzt, sollte die Kämpfe jedoch mit etwas Ausdauer bestehen können. Gebt nicht auf, wenn ihr einige Male scheitert – die Kämpfe zählen zu den schwersten Begegnungen, die Spieler in World of Warcraft je im Alleingang erleben konnten.
Letzte Chance vor Battle for Azeroth: Mit dem Launch der kommenden Erweiterung wird die Magierturm-Herausforderung deaktiviert. Es ist dann nicht mehr möglich, die besonderen Kämpfe zu bestreiten oder die speziellen Vorlagen für die Artefaktwaffe zu erhalten. Deswegen hat Blizzard sich erbarmt und gibt allen, die noch ihre Vorlage brauchen, eine letzte, längere Chance.
Ein genaues Datum, ab wann der Magierturm dauerhaft freigeschaltet wird, gibt es allerdings noch nicht.
Die E3 2018 steht kurz bevor. Schon am Wochenende wird es erste Informationen zu den kommenden Spielen geben. Auch Bethesda ist in Los Angeles auf der Spielemesse vor Ort und wird über zukünftige Titel sprechen.
Von einigen Spielen wissen wir bereits, dass sie kommen. Doch was können wir noch erwarten und gibt es vielleicht auch die eine oder andere Überraschung? Wir spekulieren ein wenig.
Die kommenden Bethesda-Spiele
Welche Spiele werden definitiv vorgestellt? Schon jetzt sind einige der Spiele bekannt, welche Bethesda auf der E3 zeigen wird. Dazu gehören:
Fallout 76
Was ist Fallout 76? Das ist die große Frage. Denn außer einem kommentarlos präsentierten Teasertrailer hat sich Bethesda noch nicht weiter zum Spiel geäußert. Derzeit gibt es viele Gerüchte darüber, dass es sich eventuell um ein Online-Survivalspiel im Stil von Rust oder Conan Exiles handeln könnte, das den Fokus auf den Bau von Basen legt. Allerdings soll Fallout 76 auch eine Story mit Quests bieten und sich nicht so weit von den bisherigen Teilen der Reihe entfernen.
Was erwartet uns auf der E3 zu Fallout 76? Bethesda wird das Spiel genauer vorstellen und wohl auch Gameplay zeigen. Dann erfahren wir endlich, was für eine Art von Spiel Fallout 76 wird.
[arve url=”https://www.youtube.com/watch?v=qLc7iDS_Yo8″ thumbnail=”241211″ title=”Fallout 76 – offizieller Teaser-Trailer” description=”Schaut euch den offiziellen Teaser-Trailer zu Fallout 76 an, dem neuesten Projekt der preisgekrönten Bethesda Game Studios.” upload_date=”2018-05-30T00:00:00+02:00″ /]
Rage 2
Was ist Rage 2? Rage 2 ist die Fortsetzung des Shooters Rage von id Software aus dem Jahr 2010. Dieses Mal erkundet ihr eine riesige, offene, postapokalyptische Welt. Dort bekommt ihr es in der Rolle von Walker mit Mutanten und durchgeknallten Banditen zu tun. Es ist möglich, eure Waffen aufzurüsten und mächtige Nanotrite-Kräfte zu nutzen, mit denen ihr kurzzeitig zu einer Kampfmaschine werdet. Rage 2 verspricht schnelle und harte Shooter-Action.
Was erwartet uns auf der E3 zu Rage 2? Bethesda hat schon im Vorfeld der Spielemesse den Open-World-Shooter Rage 2 enthüllt. Allerdings sind noch viele Fragen offen. Beispielsweise, wie es mit den Multiplayer-Modi aussieht. Werden wir kooperativ mit anderen spielen? Wird es PvP geben? Die E3 sollte weitere Infos bieten. Spielbar sollte der Shooter auch sein.
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Was ist The Elder Scrolls Online: Summerset? Das kürzlich veröffentlichte Addon zum MMORPG ESO führt euch auf die Sommersend Inseln, wo ein gefährliches Abenteuer auf euch wartet. Ihr tretet dem neuen Psijik-Orden bei, erkundet die wunderschönen Inseln und erlebt auch den Raid Wolkenruh. In unserem Test erklären wir euch, wie gut die Erweiterung geworden ist.
Was erwartet uns auf der E3 zur The Elder Scrolls Online: Summerset? Bethesda wird das Addon wohl präsentieren und die Besucher der Messe auch anspielen lassen. Es handelt sich dabei vermutlich einfach um eine reguläre Vorstellung des neuen Kapitels.
Diese Überraschungen könnten uns erwarten. Bethesda ist bekannt dafür, auf der E3 auch immer einige Überraschungen zu bieten. Wir spekulieren mal, was das sein könnte:
The Elder Scrolls 6
Was könnte The Elder Scrolls 6 werden? Viele Fans der Single-Player-Reihe von The Elder Scrolls wünschen sich eine Fortsetzung zu Skyrim. Und es tauchen auch regelmäßig Gerüchte darüber auf, dass Bethesda etwas zu The Elder Scrolls 6 zeigen könnte. Allerdings hieß es im vergangenen Jahr noch, dass die Arbeiten an TES 6 noch nicht begonnen haben.
Außerdem läuft The Elder Scrolls Online zu gut, um sich selbst Konkurrenz zu machen. Denn viele ESO-Spieler würden sicher zu TES 6 wechseln. Einen Teaser zu The Elder Scrolls 6 zu präsentieren, wäre aber interessant. So könnte Bethesda den Fans zeigen, dass sich das Rollenspiel in Arbeit befindet.
Fans erwarten ziemlich viel von dem RPG. Es sollte mindestens so episch und groß wie Skyrim werden. Als Schauplatz könnte eines der noch nicht behandelten Gebiete des Kontinents Tamriel dienen, wie das Wüstenreich Elsweyr oder die Dschungel von Schwarzmarsch. Denkbar wäre aber auch eine Reise zum Kontinent Akavir. Darüber hinaus könnte The Elder Scrolls 6 von vornherein auf Virtual Reality setzen.
Doom 2
Was könnte Doom 2 werden? Vor einigen Wochen streute Bethesdas Pete Hines einen Hinweis, der auf Doom 2 hindeuten könnte. Er erklärte, dass die Vorbereitungen zur Spielemesse die “Hölle auf Erden” seien. Kenner der Doom-Reihe wissen, dass der Untertitel des ursprünglichen Doom 2 aus dem Jahr 1994 “Hell on Earth” war. Es ist also gar nicht abwegig zu glauben, dass Bethesda auf der E3 den Shooter Doom 2 als Fortsetzung zum Klassiker-Remake von 2016 vorstellen könnte.
Starfield
Was könnte Starfield werden? Angeblich arbeitet Bethesda seit einigen Jahren an einem neuen Rollenspiel namens Starfield. Immer wieder tauchen Hinweise und Gerüchte hierzu auf. Es soll sich angeblich um ein Single-Player-RPG handeln, welches in der Zukunft der Fallout-Reihe spielt und die Erkundung des Weltraums als Story bietet. Gerüchten zufolge soll Starfield das Bindeglied zwischen Fallout und The Elder Scrolls sein, indem es Weltraum-Elfen einführt und irgendwann in ferner Zukunft die Story zu The Elder Scrolls hinführt. Da sich das Gerücht so hartnäckig hält, ist es denkbar, dass Starfield gezeigt wird.
Ein neues Mobile Game
Was könnte dieses neuen Mobile Game werden? Da Bethesda schon erwähnte, mehr in Sachen Mobile Games tun zu wollen und Fallout Shelter auch gut ankam, könnte ein weiteres Mobile Game auf der E3 gezeigt werden. Nachdem wir schon eines im Fallout-Universum haben, könnte es dieses Mal etwas mit The Elder Scrolls zu tun haben.
Natürlich müssen wir abwarten, was Bethesda letztendlich auf der E3 zeigt. Doch wir sind uns sicher, dass uns noch die eine oder andere Überraschung neben den bereits angekündigten Spielen erwartet. Die Pressekonferenz von Bethesda auf der E3 findet am Sonntag Morgen, den 10. Juni, um 3:30 Uhr statt.
Overwatch bekommt ein neues Feature – die Gruppensuche. Dies erlaubt es Spielern, andere Mitspieler nach harschen Kriterien auszuwählen.
In Overwatch die richtigen Mitspieler zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Wenn gerade keine Freunde online sind, dann ist man dem Matchmaker ausgeliefert und hofft, Spieler mit einer ähnlichen Einstellung zu erwischen. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, führt Blizzard ein „Looking for Group“-Feature ein. Mit dem Gruppensuch-Tool sollen Spieler einfacher Gleichgesinnte finden können und die sogar für Rollen verpflichten.
Welche Einstellungen gibt es? Wer eine Gruppe für die Gruppensuche erstellt, kann mehrere Einstellungen und Kriterien auswählen, nach denen andere Spieler dann suchen können. Darunter fallen folgenden Optionen:
Spielmodus (Quickmatch, Arcade, Gewertet, etc.)
Voicechat erwünscht?
Feste Rollen
Mindestanerkennungsstufe (1-5)
Was es mit der Anerkennungsstufe auf sich hat, das haben wir hier erklärt:
Was sind „Feste Rollen“? Ähnlich wie in der Gruppensuche von MMORPGs können Spielern feste Rollen zugeteilt werden. So kann man gezielt nach Spielern suchen, die etwa immer einen Tank oder immer einen Heiler spielen. Entsprechende Spieler können sich dann bereits darauf einstellen und werden vom Tool dann gezwungen, im Match auch eine solche Rolle auszufüllen. Wer sich etwa auf den Platz als „Unterstützung“ bewirbt und der Gruppe beitritt, kann dann im Match auch nur Unterstützung-Helden auswählen.
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Kein Matchmaking, nur ein Hilfstool: Jeff Kaplan vom Overwatch-Team betont, dass es sich beim Gruppenfinder um kein „Matchmaking“-Tool handelt. Ihr benutzt einen Browser, bei dem ihr nach anderen Spielern suchen könnt. Dabei wird keine Rücksicht, etwa auf das Skillrating, einer Person genommen. Aber auch diese Kriterien könnt ihr in der Gruppenbeschreibung angeben, etwa dass ihr nur „ernsthafte, erwachsene Spieler mit einem Ranking von 3000+ für den gewerteten Modus“ sucht.
Was haltet ihr von dieser Gruppensuche? Ein wichtiges Feature für Overwatch? Oder erhöht das nur den Druck auf einige Spieler?
Dem MMORPG Shroud of the Avatar scheint es nicht besonders gut zu gehen. Die Spielerzahlen sinken und auch die Telethons bescheren den Entwicklern nicht mehr so viele Einnahmen.
Schon der Start des MMORPGs Shroud of the Avatar verlief nicht besonders gut. Auch, wenn nur (laut offiziellen Aussagen) etwa 35 Prozent aller Spieler über Steam spielen, so ist dennoch ein stetiger Abwärtstrend zu sehen.
Das sieht nicht gut aus…
Sinkende Spielerzahlen. Während die Anzahl der Spieler zum Launch am 27. März angestiegen ist, geht es seitdem rapide bergab. Im Mai wurde der größte Spielerschwund seit etwa einem Jahr gemessen. Und der Abwärtstrend geht weiter. Laut Steamcharts sind aktuell nur noch rund 220 Spieler gleichzeitig online – wie gesagt, dies sind laut dem Entwickler aber “nur” etwa 35 Prozent aller Spieler. Der Rest nutzt den offiziellen Launcher.
Der letzte Telethon sorgte für lange Gesichter. Jeden Monat veranstaltet das Entwicklerstudio Portalarium einen Telethon. Dabei handelt es sich um einen vierstündigen Livestream, in welchem das Team die Fragen der Spieler beantwortet und Geld für die weitere Entwicklung des Buy2Play-Titels einnimmt. Wer während des Telethons im Ingame-Shop für mindestens 5 Dollar etwas kauft, trägt zur Gesamtsumme bei. Dadurch werden je nach Einnahmen bestimmte neue Ingame-Items, wie Kostüme oder Emotes, freigeschaltet, die jeder automatisch erhält, der beim Telethon mitmacht.
Allerdings konnten dieses Mal nur knapp 42.000 Dollar eingenommen werden. Das sorgte im Livestream zusehends für lange Gesichter, da sonst zwischen 70.000 und 100.000 Dollar eingenommen werden konnten. Es handelt sich um das schlechteste Ergebnis seit dem Telethon im Januar. Das Team versuchte zu erklären, dass dies bestimmt daran lag, weil der Telethon dieses Mal an einem Montag stattfand und nicht wie sonst immer an einem Freitag. Das Team glaubt, dass dadurch viele den Livestream verpasst haben – trotz regulärer Ankündigung.
Ein neuer Telethon soll es richten. Weil die Einnahmen so gering waren, soll am Freitag, den 8. Juni, ein weiterer Telethon stattfinden. Die Entwickler hoffen, dass mit diesem mehr Geld eingenommen werden kann.
Probleme über Probleme
SotA hat offenbar Probleme. Das klingt ein wenig nach Verzweiflungstat. Hat das Team etwa mit finanziellen Problemen zu kämpfen, weswegen man jetzt auf Biegen und Brechen nochmal einen Telethon veranstalten muss? Im offiziellen Forum finden zudem Diskussionen über ein Botter-Problem statt. Botter stören derzeit das von den Spielern getriebene Wirtschaftssystem. Doch statt diese Spieler einfach alle zu sperren, werden sie meist nur verwarnt. Etwa weil man die sowieso schon geringe Spielerzahl dann noch weiter reduzieren würde?
Wie geht es weiter? Besonders rosig sieht die Zukunft von Shroud of the Avatar nicht aus. Stetig sinkende Spielerzahlen, wenige Einnahmen im Telethon, schlechte Reviews und negative Bewertungen auf Steam lassen nicht gerade die Hoffnung aufkeimen, dass SotA noch lange laufen wird. Allerdings gibt es wohl schon Pläne, für die zweite Episode des MMORPGs eine weitere Kickstarter-Kampagne zu starten. Sofern noch genug Fans übrig sind, die sich daran beteiligen wollen.
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Nach langer Zwangspause ist die Faction Rally bei Destiny 2 zurück. Mit ihrer Rückkehr gehen auch zahlreiche Neuerungen einher. Ein großes Fragezeichen war bislang das Berühmtheits-System. Wir erklären Euch alles, was Ihr darüber wissen müsst.
Eine der größten Änderungen gab es beim Treueschwur. So könnt Ihr Euch nun nur einer einzigen Fraktion während des einwöchigen Events anschließen – accountweit! Erst beim darauf folgenden Gruppenkampf könnt Ihr einer anderen Fraktion Eure Treue schwören.
Wollt Ihr entsprechend bei mehreren oder gar bei allen drei Fraktionen Rang 50 erreichen und somit die begehrtesten Belohnungen wie Meisterwerk-Katalysatoren und exotische Ornamente abgreifen, gilt es, fleißig Fraktions-Token zu sammeln. Denn damit steigt Ihr bei den einzelnen Fraktionen im Rang auf. 20 Token werden für einen Aufstieg benötigt. Für Level 50 müsst Ihr somit stolze 1.000 Token sammeln.
Um diese Mammut-Aufgabe etwas zu vereinfachen, hat Bungie das sogenannte Berühmtheits-System eingeführt. So funktioniert diese neue Mechanik.
Werdet berühmter und erhaltet mehr Token
Was ist Berühmtheit? Bei der Berühmtheit (Renown) handelt es sich im Prinzip um einen Modifier, der sich bis zu fünf Mal stapeln lässt. Dieser Modifier erhöht mit steigendem Grad auch die Ausbeute der Fraktions-Token in Verlorenen Sektoren. In Kurzform geht es darum, die Berühmtheit aufzubauen und anschließend einen Lost Sector zu plündern.
Wie erhält und steigert man Berühmtheit? Berühmtheit aufbauen ist sehr einfach. Spieler können ihren Berühmtheitsgrad steigern, indem sie hochwertige Ziele ausschalten, öffentliche Events abschließen oder an Vorrats-Events der Fraktions-Rally teilnehmen. Jede dieser Aktivitäten gewährt dabei unterschiedlich viel Berühmtheit:
Öffentliches Event = 2 Brühmtheit
Heroisches öffentliches Event = 3 Berühmtheit
Patrouille = 1 Berühmtheit
Wertvolles Ziel = 1 Berühmtheit
Vorrats-Event = 1 Berühmtheit
Hüter können all diese Werte nochmal um 1 Berühmtheit steigern, sofern sie ein komplettes Rüstungs-Set ihrer Fraktion tragen.
Was gibt’s noch zu beachten? Mit steigender Berühmtheit werden die Spieler mit einigen negativen Effekten belegt. Diese bleiben auf den jeweiligen Berühmtheits-Graden dauerhaft aktiv.
Für jeden Stapel Berühmtheit wird der ausgehende Schaden reduziert und der eingehende Schaden erhöht. Außerdem gibt es auf Rang 3 eine Minderung der Agilität und auf Rang 5 wird die Schild- und Gesundheitsregeneration stark reduziert.
Spieler sind somit darauf angewiesen, entsprechende Lichtsphären zu sammeln, um ihre Gesundheit wieder herzustellen. Die Handfeuerwaffe Scharlach und die Verschlingen-Fähigkeit des Warlocks erweisen sich hier als sehr nützlich.
Stirbt man, so verliert man 1 Berühmtheit. Die Strafe fällt also nicht all zu drakonisch aus. Nutzt man während eines laufenden Events jedoch die Schnellreise-Funktion, so verliert man die komplette Berühmtheit. Das Spiel weist einen aber deutlich darauf hin.
Wie nutzt man die Berühmtheit für mehr Token? Sobald man die Berühmtheit aufgebaut hat (am besten 5), begibt man sich in einen Verlorenen Sektor. Diese Mini-Dungeons spielen sich mit steigendem Berühmtheits-Grad zwar anspruchsvoller, jedoch verkörpert das den aktuell effektivsten Weg, an viele Fraktions-Token zu kommen und somit seinen Fraktions-Rang zu pushen. So gliedert sich die Token-Ausbeute aus den Lost Sectors:
0 Berühmtheit = 1 Token
1 Berühmtheit = 2 Token
2 Berühmtheit = 4 Token
3 Berühmtheit = 6 Token
4 Berühmtheit = 8 Token
5 Berühmtheit = 10 Token
Weg zu Level 50: Auch die meisten übrigen Aktivitäten – inklusive der täglichen Challenges – gewähren für die Dauer der Gruppenkämpfe ebenfalls Fraktions-Token. Nutzt man dazu noch die Verlorenen Sektoren in Verbindung mit dem Renown-System, sollte es mit etwas Mühe und Zeit durchaus machbar sein, innerhalb einer Woche auf Fraktions-Rang 50 zu kommen, wenn man gezielt darauf hinarbeitet.
Mit der neuen Season 14 startet in Diablo 3 ein neues Konzept: Saison-Themen. Und dieses mal werdet Ihr mit vielen Goblins belohnt.
In wenigen Tagen startet in Diablo III die 14. Season. Ein besonderes Goblin-Thema sorgt dabei für mehr Anreiz, an der Saison teilzunehmen. Alle Schatzgoblins, die Euch in S14 über den Weg laufen, erscheinen gleich im Doppelpack. Doppelter Loot für Euch!
Doppelte Goblins in Season 14 von Diablo 3
Um für mehr Spaß in Seasons zu sorgen, hat sich Blizzard “Themen” für Diablo 3 überlegt. Die kommende Season belohnt Euch damit, dass Ihr jedes mal, wenn Ihr einen Schatzgoblin trefft, auch eine exakte Kopie von ihm findet. Okay, nicht jedes mal. Blizzard macht hier Ausnahmen:
Goblins, die durch einen Schrein des Banditen, Goblin-„Portal“-Pakete oder im Reich von Gier angetroffen werden, erscheinen nicht doppelt.
Duplizierte Portale des Regenbogengoblins nach Bad Niederfunkeln führen in dieselbe Instanz von Bad Niederfunkeln – da gibt es nicht plötzlich zwei verschiedene Portale.
Kosmetische Belohnungen in Season 14
Wie gewohnt erhaltet Ihr auch in der 14. Season neue kosmetische Belohnungen. Das sind Stiefel und Hosen des Sets des Eroberers. Dazu kommen Porträtrahmen im Stil von Tal Rasha und eine neue Flagge.
Haedrigs Geschenk in Season 14 von Diablo 3
In jeder Saison bei Diablo 3 wird Euch der Start durch Haedrigs Geschenk erleichtert. Schließt Ihr bestimmte Aufgaben der Saisonreise ab, erhaltet Ihr Geschenke mit Teilen eines Klassensets.
Ihr könnt dadurch maximal ein vollständiges Klassenset pro Season erhalten. Welche Teile drin sind, richtet sich danach, mit welcher Klasse Ihr die Geschenke öffnet. Die folgenden Sets gibt es in Season 14:
Erreicht Ihr während einer Season den Titel “Eroberer”, schaltet Ihr damit weitere Beutetruhenfächer frei. Insgesamt könnt Ihr Euch damit vier weitere Fächer freispielen. Dafür müsst Ihr folgende Aufgaben der Eroberer-Etappe abschließen:
Abschluss eines Nephalemportals der Stufe 70 auf Qual XIII in unter 5 Minuten
Abschluss eines Großen Nephalemportals der Stufe 60 (Solo)
Tötet Gier auf Qual XIII
Tötet den Schlächter der Stufe 70 auf Qual XIII in unter 30 Sekunden
Schmiedet einen legendären oder einen Setgegenstand um
Verbessert einen uralten Gegenstand mit einem legendären Edelstein der Stufe 50 oder höher
Wertet drei legendäre Edelsteine auf Stufe 55 auf
Schließt zwei Errungenschaften ab
Besondere Erfolge in Season 14
Die Errungenschaften der Saison sind wieder rotiert. Dieses Mal gibt es:
Wir stellen 6 Online-Shooter vor, die auf der E3 2018 präsentiert werden. Darunter befinden sich heiß erwartete Titel, wie Anthem, oder Fortsetzungen berühmter Serien, wie Battlefield und Call of Duty.
Was können wir zu jedem Titel auf der E3 erwarten?
Anthem
Was ist Anthem?Anthem ist ein Shared-World-Shooter á la Destiny aus dem Hause BioWare. Die Umwelt wird eine große und lebendige Open World, in der ständig Events stattfinden. Ihr seid entweder alleine oder mit bis zu drei weiteren Spielern unterwegs. Im Spiel steigt ihr immer weiter auf und findet Gegenstände, aus denen ihr bessere Ausrüstung und Upgrades für eure Javelin-Kampfanzüge herstellt.
Was erwartet uns auf der E3 zu Anthem? Auf der E3 wird ein neuer Trailer von Anthem veröffentlicht. Der Trailer soll laut EA neue Charaktere und Monster aus Anthem zeigen. Desweiteren erhalten wir einen tieferen Einblick in das Kampfsystem und die Javelin-Kampfanzüge.
Was ist Battlefield V? Der nächste Teil der Battlefield-Reihe, Battlefield V, wird am 19. Oktober 2018 erscheinen und den Zweiten Weltkrieg zum Thema haben. Der Reveal-Trailer zu Battlefield V hat stark polarisiert, da der Trailer einigen schlicht zu “bunt” für ein Zweite-Weltkrieg-Spiel war und auch die kämpfende Frau mit Roboterarm wurde skeptisch betrachtet. Battlefield V wird allerdings einiges an Gameplay-Neuerungen mit sich bringen, wie Geschosse und Panzer, die Wände durchschlagen oder ein neues Movement-System.
Was erwartet uns auf der E3 zu Battlefield V? Der Shooter ist einer der größten Titel, die EA in nächster Zeit herausgeben wird. Es ist zu erwarten, dass Battlefield V im großen Umfang präsentiert wird. Es wird möglich sein, den First-Person-Shooter während der E3 zu spielen, weshalb wir mit ersten Eindrücken der Fans rechnen können.
Was ist Call of Duty: Black Ops 4? Am 17. Mai wurde Call of Duty offiziell vorgestellt. Während des Reveals sprachen die Entwickler über drei verschiedene Spielmodi von Black Ops 4: Multiplayer, Zombies und Blackout. Im Multiplayer erwarten Euch taktische Kämpfe mit Spezialisten. Der Zombie-Modus in Black Ops 4 bringt neue Storys zu den neuen Charakteren. Blackout ist der Battle-Royale-Modus „im Call of Duty-Stil“.
Was erwartet uns auf der E3 zu Call of Duty: Black Ops 4? Es ist zu erwarten, dass wir noch mehr von den verschiedenen Multiplayer-Funktionen sehen werden, wie den Blackout-Matches, die an Battle Royale erinnern. Hierauf legte Treyarch in seinen vergangenen Präsentationen den Fokus. Außerdem wird der Multiplayer-Modus auf der E3 spielbar sein. Fans würden sich jedoch über mehr Infos einer eventuellen Solo-Kampagne freuen.
Was ist Destiny 2? Destiny 2 ist ein Multiplayer-Online-Shooter mit MMO-Elementen aus dem Hause Bungie. Destiny ist vor allem für sein exzellentes Gunplay bekannt. Konnten die Hüter im ersten Teil von Destiny noch allen Gefahren trotzen, sieht es zu Beginn von Teil 2 düster aus. Die Kabale, eine Rasse hoch militarisierter Weltraum-Schildkröten, haben die Letzte Stadt der Menschheit überfallen und in Schutt und Asche gelegt. Die Fortsetzung zu Destiny 1 musste seitens der Community allerdings in den letzten Monaten viel Kritik einstecken.
Was erwartet uns auf der E3 zu Destiny 2? Es wird mehr zur kürzlich angekündigte Erweiterung “Forsaken” geben. Bungie möchte den Fans hier mehr von der Story präsentieren. Während der E3 wird auch der neue Multiplayer-Modus “Gambit” spielbar sein. Der Modus wird ein PvE/PvP-Hybrid.
Was ist Fallout 76? Nachdem es viele Spekulationen über ein Fallout 5 gab, scheint es sich bei Fallout 76 nun um ein Spin-Off der beliebten Reihe zu handeln. Angeblich soll Fallout 76 ein Online-Spiel irgendeiner Art sein. Das sind für den Moment allerdings noch Gerüchte.
Was erwartet uns auf der E3 zu Fallout 67? Es ist anzunehmen, dass Bethesda uns im Allgemeinen mehr zum Titel verraten wird. Ein Reveal-Trailer wäre nicht unwahrscheinlich.
Was ist The Division 2? The Division 2 ist der Nachfolger vom postapokalyptischen MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division. Das Sequel soll ein Mega-Projekt mit über 1000 Mitarbeitern sein, die seit 2016 an Teil 2 arbeiten. The Division 2 wird auf einer aktualisierten Snowdrop-Engine laufen und soll im Vergleich zum Vorgänger schon zum Release eine Menge Inhalte für die Spieler bereithalten.
Was erwartet uns auf der E3 zu The Division 2? Ubisoft wollte sich bis zur E3 mit Infos bedeckt halten. Es ist bereits bekannt, dass The Division 2 spätestens bis zum 31. März 2019 erscheinen wird. Im Idealfall bekommen wir die ersten Trailer und auch erstes Gameplay zu sehen. Es besteht eine hohe Chance, dass einen “großen Reveal” geben wird, auch wenn man bisher mit neuen Infos sparsam war.
Ein Wunsch zieht sich durch die Entwicklungsgeschichte von Destiny 1 und Destiny 2, glaubt unser Autor Schuhmann. PvE-Spieler sollen endlich ins PvP. Mit dem neuen Modus „Gambit“ soll das nun gelingen. Denn “PvP macht glücklich.”
Spielt doch endlich PvP: Bungie versprach den Spielern im Vorfeld von Destiny 1 zwar große Welten, tolle Abenteuer und eine „Space-Opera“, aber so richtig hat man daran wohl selbst nicht geglaubt. Den Raid hat man im Geheimen entwickelt und hatte keine Ahnung, ob der funktionieren würde. Vielen Progress-Mechaniken stand man bei Bungie wohl selbst skeptisch gegenüber.
Ich habe ja den Verdacht, dass Bungie von Beginn an dachte: „Na ja, die Leute werden ein bisschen PvE spielen und sich dann die Zeit mit PvP vertreiben.“ Nur taten sie das nie.
Bild: Kotaku
Destiny 1 2015: 7/8 der Zeit im PvE, 1/8 im PvP
Destiny – doch kein Vollversorger: Schon 2015 zeigte man bei Bungie ein Kuchen-Diagramm, wie die Leute ihre Zeit in Destiny aufwenden. Bungie wollte das verkaufen als: „Guckt mal, wie gleichmäßig die Leute alles spielen, was wir ihnen anbieten.“ Aber in Wirklichkeit sagte das Diagramm: Nur einen Bruchteil der Zeit sind die Leute wirklich im PvP, die meiste Zeit, etwa 7/8, vertreiben sich die Zeit mit PvE-Aktivitäten.
PvP-Muffel: Es kann verschiedene Gründe haben, warum Leute PvP ablehnen. Vielleicht ist es ihnen zu stressig oder sie bevorzugen das PvP von anderen Spielen oder es hält sie irgendein anderer Grund spezifisch davon ab, ins PvP zu gehen. Sie haben vielleicht einfach keine Lust. In jedem Fall hatte Destiny 1 seine PvP-Muffel und Destiny 2 hat die auch. Das stört Bungie und es ist auch nachvollziehbar.
Das PvE-Problem: Denn aus der PvP-Muffeligkeit entsteht für Bungie ein großes Problem, das sich durch die letzten vier Jahre zieht:
PvE-Content ist relativ schnell erschöpft – jeder Strike, jeder Raid, jede Story ändert sich nicht, sondern bleibt immer gleich und wird langweilig
Der PvP-Content müsste in der Dürrezeit beim PvE die Leute bei der Stange halten: Denn der Schmelztiegel bleibt länger frisch, weil jedes Match ein bisschen anders ist
So war es dann auch: Und genau so lief es dann in Destiny 1 auch. Während der langen Content-Dürren wurde jedes Mal das PvP dominanter. Da es in Strikes und Raids nicht mehr zu tun gab,
wandte sich ein Teil der PvE-Spieler dem PvP zu
während ein großer Teil einfach nicht mehr spielte
Lags, Schwitzen und die Balance
Das PvP-Problem: Das PvP in Destiny 1 hatte mit drei großen Problemen zu kämpfen:
So gab’s von Beginn an Probleme mit Lags und Bugs – das Spiel wurde als unfair empfunden
Die Balance war über Jahre hinweg immer ein Thema – irgendwas war immer zu stark. Irgendeine Spielweise war immer verpönt: Ob es Granaten, Schrotflinten oder bestimmte Skills waren
Und das Elite-PvP, die „Trials of Osiris“, wurden umso härter, je länger kein neuer PvE-Content kam, weil dann nur noch PvP-Profis übrig blieben.
Runter von der PvE-Couch, komm zum PvE – wir haben Kekse und ägyptische Rüstungen!
Bungie will PvE-ler bekehren: Für Bungie ist es schon seit Jahren ein großes Ziel, die Spieler möglichst ins PvP zu bekommen. Denn so bleiben sie auch Destiny treu, wenn im PvE mal wieder Dürre herrscht. Der Versuch ist ungefähr so, wie wenn man aus gemütlichen Couch-Potatoes endlich Jogger machen will.
Schon früher hat man versucht, die Spieler von der PvE-Couch runterzukriegen. Man wollte sie mit attraktiven Rüstungssets und guten Waffen ins PvP locken. Das klappte aber nur so mittelmäßig.
Destiny 2: Unser PvP soll fairer werden – wurde aber langweiliger
Destiny 2 und das PvP: Dieser Wunsch, das PvP stärker zu betonen, erklärt auch viele der Änderungen am PvP von Destiny 2. Da wollte man mehr wie ein „klassischer Shooter“ werden und weniger wie das Arcade-Spektakel aus Destiny 1. Mit dem neuen PvP-Konzept wollte man eher in Richtung „eSport“ und „Fairness“ gehen. Das hat aber genau zum Gegenteil geführt: Das PvP scheint in Destiny 2 noch karger besucht zu sein.
Gambit-Modus ist jetzt die neue Idee: Bei der Vorstellung des neuen „PvE/PvP“-Modus „Gambit“ wurde klar, dass Bungie sein großes Ziel nicht aufgegeben hat. Der Modus ist klar dafür gedacht, PvE-Spieler mit PvP zu konfrontieren, es ihnen schmackhaft zu machen und sie zu „konvertieren.“
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Bungie macht Werbespot für „Gambit“: PvP macht glücklich!
„Oh, das macht PvElern so viel Spaß“: So war in der Präsentation gleich mehrfach diese Absicht Bungies zu erkennen. Die Entwickler beschrieben da wie in einem Werbespot den Wandel eines zögerlichen PvE-Spielers, der nichts mit PvP zu tun hat, aber dann doch mal das gegnerische Team für eine Invasion besucht und dann ganz begeistert davon ist: Das obige Video ist zur passenden Stelle vorgespult.
Da kommen Aussagen wie:
“Ich kenne Leute, die PvP einfach hassen. Dann greifen sie an und erzielen mehrere Abschüsse. Das finden sie toll. Es ist fantastisch.”
Dazu werden Bilder von glücklichen Frauen und Männern (Titelbild) gezeigt.
Interessiert das PvE-Muffel wirklich? Die Frage ist, ob dieser neue Modus das leisten kann. Wenn man PvP-Spieler fragt, was die sich für Destiny wünschen, kommen ganz andere Wünsche:
Dedizierte Server, um Lags zu verringern
Eine Trennung von PvP und PvE-Equipment, um die Balance-Probleme auszuräumen
Und eine Rückkehr zum schnelleren Gameplay aus Destiny 1 – auch “Go Fast” ist ihnen noch zu lahm
Runter von der Couch – Spiel PvP und werde glücklich!
PvP macht glücklich: Aber … die Bungie-Mitarbeiter, die grade frisch zum PvP bekehrt wurden, sehen so wahnsinnig glücklich aus! Vielleicht verdient der neue Modus “Gambit” ja eine Chance. Den neuen Modus sollen Spieler auf den nächsten Messen testen können.
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Heroes of the Storm hat mittlerweile 79 Helden – Wir zeigen Euch, wer in der Tier-List vorne liegt.
Alle Helden in Heroes of the Storm haben ihre Stärken und Schwächen. Dennoch sind sie keinesfalls alle gleich stark und manche Charaktere sind besser als andere. Wir haben hier für euch eine ausführliche Tier-Liste abgebildet, die das Ranking aller Charaktere in Tier-Stufen darstellt.
Held ist nicht gleich Held. Denn auch wenn sich Blizzard dank vieler Updates und Patches redlich bemüht, alle Helden aus dem MOBA Heroes of the Storm auszugleichen, sind manche Helden am Ende doch starker als andere. Doch welche Charaktere sind gerade super und welche weniger gut? Die Antwort bietet die große Tier-Liste der Experten von TenTonHammer!
Das Ranking aller Helden auf einen Blick
Die folgenden Tabellen enthalten alle 70 Helden von Heros of the Storm und deren Ranking in der Tier-Liste. Diese sind in die Kategorien S+, S, A+, A, B+, B sowie C eingeteilt. Während S+ total übertrieben gute Charaktere enthält, ist die C-Kategorie der derzeitige Bodensatz aus Helden, die in ihrem derzeitigen Zustand kaum etwas taugen.
Tier S+ – Die absolute Elite!
Helden im S+-Tier sind derzeit klar zu gut für diese Welt. Sie sind durch das aktuelle Meta-Gameplay klar bevorzugt und könnten bald generft werden. Derzeit befindet sich kein Held in dieser Kategorie, ein gutes Zeichen.
Tier S – Klar überlegen!
Tier-S-Helden sind zwar nicht so OP wie ihre Kollegen auf Tier S+, doch sie sind dennoch klar besser als der Rest im Spiel. Rechnet also schon mal mit einem Nerf in der näheren Zukunft. Derzeit sind in diesem Tier Helden wie Diablo, Garrosh oder der Ninja Genji zu finden. Alle eignen sich vorzüglich für überraschende und verheerende Angriffe
Name
Rolle
Schwierigkeit
Blaze
Krieger
Mittel
Diablo
Krieger
Schwer
Deckard
Support
Mittel
Garrosh
Krieger
Mittel
Genji
Assassine
Schwer
Malfurion
Support
Leicht
Sonya
Krieger
Mittel
Stukov
Support
Mittel
Tracer
Assassine
Schwer
Tychus
Assassine
Mittel
Tier A+ – Immer eine gute Wahl!
Tier A+ ist für Helden, die fast schon zu gut sind. Sie sollten aber gerade noch in den Grenzen der Fairness liegen. In den richtigen Händen können sie aber klar dominieren. Dieses Tier enthält gerade viele Charaktere. Darunter sind beispielsweise Heiler wie Alexstrasza aber auch die Zerg-Spezialisten Abathur und Zagara. Anub’arak macht sich als “Anti-Caster-Tank” einen Namen und frühstückt Magier im Alleingang.
Name
Rolle
Schwierigkeit
Abathur
Spezialist
Sehr Schwer
Arthas
Krieger
Mittel
Alexstrasza
Support
Mittel
Anub’arak
Krieger
Mittel
Chromie
Assassine
Schwer
Dehaka
Krieger
Mittel
E.T.C.
Krieger
Leicht
Fenix
Assassine
Mittel
Greymane
Assassine
Schwer
Guldan
Assassine
Mittel
Hanzo
Assassine
Mittel
Jaina
Assassine
Leicht
Junkrat
Assassine
Mittel
Li-Ming
Assassine
Mittel
Lunara
Assassine
Mittel
Lucio
Support
Mittel
Medivh
Support
Sehr schwer
Maiev
Assassine
Schwer
Malthael
Assassine
Mittel
Muradin
Krieger
Leicht
Rehgar
Support
Mittel
Thrall
Assassine
Leicht
Tyrael
Krieger
Mittel
Zagara
Spezialist
Mittel
Tier A – Fair und Gut!
In Tier A sind die idealen Helden von Heros of the Storm vertreten. Diese Charaktere sind derzeit optimal ausbalanciert und problemlos in jedem Team spielbar. Es spricht für Blizzards gute Arbeit, dass diese Liste eine große Zahl an Helden umfasst. Assassinen mit extremem Burst-Schaden, wie Alarak oder Kael’thas finden hier Platz, aber auch solide Heiler wie Kharazim oder Funkelchen. Seit ihrem Rework ist auch Nova hier zu finden.
Name
Rolle
Schwierigkeit
Alarak
Assassine
Schwer
Artanis
Krieger
Mittel
Auriel
Support
Mittel
Azmodan
Spezialist
Mittel
Funkelchen
Support
Schwer
D.Va
Krieger
Mittel
Falstad
Assassine
Mittel
Illidan
Assassine
Mittel
Johanna
Krieger
Mittel
Kael’thas
Assassine
Schwer
Kerrigan
Assassine
Schwer
Kharazim
Support
Mittel
Leoric
Krieger
Leicht
Nova
Assassine
Mittel
Ragnaros
Assassine
Mittel
Rexxar
Krieger
Schwer
Stitches
Krieger
Mittel
Sylvanas
Spezialist
Mittel
Valla
Assassine
Leicht
Varian
Krieger / Assassine
Mittel
Uther
Support
Leicht
Xul
Spezialist
Mittel
Zarya
Krieger
Leicht
Zeratul
Assassine
Schwer
Tier B – Nicht mehr ganz frisch aber ok
Helden auf Tier B sind leider etwas aus der Form. Sie sind im Vergleich mit der A-Liga nicht mehr auf der Höhe, aber mit dem richtigen Team sind sie nach wie vor etwas wert. Wenn also die Mitspieler passen und ihr wisst, wie man die Helden gut spielt, dann könnt ihr sie getrost weiter einsetzen. Ein typischer B-Held ist beispielsweise der Assassine Kel’Thuzad, der erst nach dem Abschluss seiner Quest wirklich Leistung erbringen kann. Das gleiche gilt für viele andere Helden, die nur beim guten Quest-Fortschritt der einzelnen Talente richtig brillieren – etwa Tyrande, Tassadar oder auch Nazeebo.
Name
Rolle
Schwierigkeit
Ana
Support
Schwer
Cassia
Assassine
Mittel
Kel’Thuzad
Assassine
Schwer
Li Li
Support
Leicht
Lt. Morales
Support
Mittel
Nazeebo
Spezialist
Mittel
Raynor
Assassine
Leicht
Samuro
Assassine
Schwer
Tassadar
Support
Mittel
Tyrande
Support
Mittel
Zul’Jin
Assassine
Mittel
Tier C – Nur für Liebhaber
Während Tier B noch ok ist, sind die Helden in Tier C wirklich nur im richtigen Team etwas wert. Mit dem richtigen Support und ohne ihre Konter-Feinde sind sie aber immer noch stark und können im rechten Moment ihre Vorteile ausspielen. Der dicke Oger Cho’Gall ist beispielsweise sehr verwundbar durch CC-Effekte und kann so viel zu leicht umgenietet werden. Murky kann leicht dauerhaft ausgeschaltet werden und Gazlowe benötigt viel Anlaufzeit, um das Schlachtfeld nach seinen Gunsten zu formen.
Name
Rolle
Schwierigkeit
Chen
Krieger
Mittel
Cho’Gall
Assassine
Mittel
Gazlowe
Spezialist
Mittel
Murky
Spezialist
Schwer
Probius
Assassine
Schwer
Sgt. Hammer
Assassine
Schwer
Der Schlächter
Assassine
Mittel
T.L.V.
Spezialist
Sehr schwer
Valeera
Assassine
Schwer
Tier D – Nope! Nope! Nope!
Tier D enthält alle Helden, die im aktuellen Meta zu mies sind, um eine sinnvolle Wahl auf dem Schlachtfeld zu sein. Zum Glück gibt es derzeit keine Helden auf dieser Liste.
Hinweis: Der Artikel wird regelmäßig aktualisiert. Stand der Tier-Liste ist Juni 2018
Path of Exile-Spieler können sich seit dem 1. Juni an dem neuen Patch 3.3.0 erfreuen, der neben einer neuen Liga auch andere Inhalte mit sich bringt. Der Release des Patches verhalft dem Spiel zu einer neuen Rekord-Zahl an aktiven Spielern.
Die Entwickler von Grinding Gears Games können sich derzeit selbst auf die Schulter klopfen. Auch wenn die Bestiary League, die letzte Liga von PoE, von den Spielern nicht gerade begeistert aufgenommen wurde, scheint dies den Spielerzahlen nicht geschadet zu haben.
Im Gegenteil: mit dem Update 3.3.0 und der neuen Incursion League sind sie noch weiter gestiegen, als es bis jetzt der Fall war.
95.000 – Tendenz steigend
Wie sehen die aktuellen Spielerzahlen aus? Es ist nicht ungewöhnlich für Path of Exile, dass die Spielerzahl nach einem großen Content-Update zunächst in die Höhe schießt. Bereits während der Bestiary League, der letzten Liga von PoE, waren die Spielerzahlen laut der Aussage von Grinding Gears Games so hoch wie noch nie.
Dies scheint sich jetzt zu wiederholen, denn seit dem 3.3.0 Update hält sich die Zahl der aktiven Spieler auf Steam bei stabilen 95.000 bis 98.000 und erreicht damit einen vorher noch nie da gewesenen Höhepunkt.
Die eigentliche Menge der Spieler wird allerdings weit über 100.000 liegen, wenn man auch andere Plattformen berücksichtigt, die in der Steam-Statistik nicht enthalten sind.
Zeitreisen für Loot
Was waren die Inhalte des Updates? In der neusten Liga lässt Path of Exile seine Spieler zurück in die Vergangenheit reisen, um den verlorenen Tempel von Atzoatl zu finden.
Dabei haben die Entscheidungen und Handlungen der Spieler in der Vergangenheit einen starken Einfluss auf die Räume und somit auch die Gegner und Schätze innerhalb des Tempels. So kann man zum Beispiel Türen in der Vergangenheit zerstören, die in der Zukunft sonst den Zugang zu neuen Gebieten im Tempel versperren würden.
Mit dieser Liga wollte Grinding Gears außerdem auch das Kernelement des Gameplays von Path of Exile verstärken, nämlich das Töten von riesigen Monsterhorden, von denen es im Tempel jede Menge gibt.
Den Trailer dazu könnt ihr hier anschauen:
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Zusätzlich kam mit dem Update 3.3.0 eine komplette Überarbeitung der Vaal Skill Gems, 32 komplett neue Gegenstände und viele weitere Inhalte. Die vollständige Liste könnt ihr in den Patch Notes auf der offiziellen Seite anschauen.
Was hat Grinding Gears noch vor? Die bisherige Strategie von Grinding Gears war es, die Expansions und Leagues in abwechselnder Reinfolge zu veröffentlichen. Doch jetzt scheint der Entwickler diese Strategie zu ändern.
Die klare Trennung zwischen Expansions und Leagues wurde bereits bei den Inhalten der vergangenen Bestiary-Liga ziemlich verwischt. Die Entwickler von Grinding Gears haben beschlossen, diese Strategie jetzt weiter zu verfolgen und arbeiten bereits an einer großen Erweiterung, die im Laufe von 2018 online gehen wird.
Overwatch will positives Miteinander fördern. Deswegen gibt es auf dem PTR Belohnungen für Spieler, die sich vorbildlich verhalten.
Toxizität ist ein großes Problem von Overwatch. Blizzard hat jedoch keine Lust, immer über die negativen Seiten der Community zu sprechen und möchte lieber die positiven und freundlichen Spieler hervorheben. Deshalb bekommen alle Spieler künftig die Chance, besonders nette oder hilfreiche Mitspieler mit „Anerkennungen“ („Endorsements“) auszuzeichnen.
Was sind Anerkennungen? Anerkennung ist ein neuer Wert, den ihr auf eurem Spieler-Profil einsehen könnt. Er gibt an, wie andere Spieler euch in bestimmten Katgeorien bewerten und ob sie der Ansicht sind, dass ihr ein freundliches, hilfreiches oder einfach wertvolles Team-Mitglied seid. Wer ein positives Mitglied der Overwatch-Community ist, wird mit der Zeit in den verschiedenen Kategorien Anerkennungen ansammeln können.
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Welche Kategorien gibt es? Insgesamt gibt es drei Kategorien, in denen ihr Spieler auszeichnen könnt.
Fairness: Für Spieler, die einfach nett waren und sich respektvoll verhalten haben. Vielleicht haben sie tolle Schüsse gelobt oder es war einfach spaßig mit ihnen zu reden und sie steigerten die Laune der Spieler. Kann an Spieler beider Teams vergeben werden.
Zusammenspiel: Ein Spieler zeichnet sich dadurch aus, dass er gut im Team agiert. Vielleicht erfüllt er Rollen, die andere nicht spielen wollten oder wechselte auf Wunsch sogar den Helden. Kann nur an Mitspieler des eigenen Teams vergeben werden.
Führungsrolle: Ein Spieler übernimmt die Führung des Teams, sagt wichtige Ziele an oder klärt die Strategie, die dann zum Sieg führte. Kann nur an das eigene Team vergeben werden.
Welche Belohnungen gibt es? Die genauen Belohnungen sind noch nicht bekannt. Jedoch soll es zwei unterschiedliche Arten von Belohnungen geben. Eine kleine, minimale Belohnung für alle Spieler, die anderen eine Anerkennung verleihen. So will man sicherstellen, dass Anerkennungen auch genutzt werden. Größere Belohnungen gibt es für Spieler, die viele Anerkennungen anhäufen konnten und das in „regelmäßigen Abständen“. Konkrete Details sind allerdings noch nicht bekannt.
Strafen führen zum Verlust: Anerkennungen sollen positive Spieler hervorheben. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ein Spieler, der eine Accountstrafe bekommt, sämtliche Anerkennung verliert und wieder bei 0 beginnen muss. Außerdem „verfallen“ Anerkennungen mit der Zeit, sodass Spieler sich nicht auf einem hohen Level ausruhen können.
Das System ist aktuell auf dem PTR von Overwatch aktiv und wird wohl in den kommenden Wochen in der Live-Version einschlagen. Was haltet ihr von Blizzards Plänen, positives Verhalten zu belohnen?
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World of Warcraft beendet bald seinen Support für 32-Bit-Systeme. Wenn ihr also das neue Addon Battle for Azeroth zocken wollt, müsst ihr wohl oder übel auf 64-Bit aufrüsten.
Was ist los? Blizzards MMORPG-Klassiker World of Warcraft zeichnet sich für gewöhnlich durch bescheidene Anforderungen an Hard- und Software aus. Wer sich mit Orcs oder Menschen kloppen will, musste bislang nicht groß auf sein System achten.
Das ändert sich nun aber bald, denn zumindest alte 32-Bit-Systeme haben dann ausgedient.
Alle Infos zur 64-Bit-Umstellung
Was bedeutet das für die Spieler? Um auch in Zukunft noch WoW zu spielen, müsst ihr laut Blizzard idealerweise vor dem 1. Juli 2018 auf die 64-Bit-Version des Game-Clients wechseln. Den gibt’s kostenlos zum Download.
Allerdings braucht die 64-Bit-Version von WoW noch weitere Voraussetzungen:
Ihr benötigt einen Prozessor, der 64-Bit-fähig ist
Euer Betriebssystem muss ebenfalls die 64-Bit-Version vorweisen.
Windows 10 wäre als solch ein 64-Bit-Betriebssystem verfügbar. Aber auch ältere Systeme wie Windows 7 bis 8 können meist kostenlos auf 64-Bit upgegradet werden. Informiert euch dazu am besten auf der Support-Seite von Microsoft.
64-Bit ist der neue Standard
Warum will Blizzard plötzlich 64-Bit? Laut Blizzard ist die 32-Bit-Version nicht mehr zeitgemäß und den Anforderungen der Entwickler nicht mehr gewachsen. Das offizielle Statement lautet wie folgt:
Die begrenzte Speicherkapazität von 32-Bit-Betriebssystemen kann die Spielbarkeit und Stabilität vieler moderner Spiele beeinträchtigen und 64-Bit-Betriebssysteme sind schon seit einigen Jahren zum Industriestandard geworden. Wie es schon bei vorherigen Erweiterungen der Fall war, bringt Battle for Azeroth viele technologische Neuerungen für WoW mit sich, die die Spielerfahrung verbessern werden. Das ist genau der richtige Zeitpunkt, um diese Änderung durchzuführen.
Wie empfehlen, vor dem 1. Juli 2018 auf die 64-Bit-Version des Spiels zu wechseln, um sicherzustellen, dass eure Spielerfahrung in World of Warcraft nicht davon beeinträchtigt wird.
Soviel zu Blizzards Aussage. Findet ihr das alles ok oder regt es euch furchtbar auf, da ihr nun womöglich Hard- und Software aufmotzen müsst?
Wargaming.net wird allem Anschein nach in Kürze eine Anpassung an der Endnutzer-Lizenzvereinabrung (EULA) für die Onlinespiele in den USA veröffentlichen – die Spieler sind sehr besorgt.
Die neue EULA von World-of-Tanks-Entwickler Wargaming.net ist bereits einsehbar und tritt am 15. Juni in Kraft. Was dort zu lesen ist, gefällt einigen Spielern aber gar nicht.
Heftige Kontrollmechanismen für Spieler
Euch gehört gar nichts mehr! In der EULA ist zu lesen, dass den Spieler bewusst ist, dass sie keine Ansprüche, Rechte und auch keinen Besitz an dem haben, was sie im Spiel erwerben. Egal, ob sie dafür Geld bezahlen oder nicht. Das heißt eigentlich, dass euch die Panzer und anderen Items, die ihr im Shop kauft, nicht gehören und ihr auch keine Ansprüche darauf habt.
Wenn eine Fansite die Spiele schlechtredet, dann werden Lizenzverträge aufgelöst. Ebenfalls ist in der neuen EULA zu lesen, dass Wargaming sich das Recht herausnimmt, Lizenzverträge mit Fansites zu den Spielen aufzulösen, sollten diese schlecht über die Titel schreiben. Sogar die Spiel-Accounts der Betreiber solcher Fansites könnten gesperrt werden.
Alles, was gepostet oder übermittelt wird, gehört Wargaming. Wenn ihr etwas in einem Forum postet oder an Wargaming schickt, dann gehören diese Dinge automatisch dem Unternehmen. Ihr tretet damit alle Rechte an Wargaming ab.
Youtuber könnten Probleme bekommen. Desweiteren heißt es in der EULA, dass es niemandem ohne explizite schriftliche Genehmigung erlaubt ist, Geld mit dem Eigentum von Wargaming zu machen. Das trifft auch auf Youtuber zu. Wer also in Zukunft Videos von World of Tanks der einem anderen Wargaming-Titel erstellt und damit Geld anhand von Werbeeinnahmen macht, könnte Probleme mit dem Unternehmen bekommen. Es sei denn, man hat sich dies vorher schriftlich genehmigen lassen.
Was ist mit europäischen Spielern? Momentan sind diese neuen Regelungen nur für die USA geplant. Ob auch eine entsprechende Änderung für Europa kommt, ist aktuell unklar.
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