Unser Autor Schuhmann schaut auf die „Selbstversorger“ in World of Warcraft. Und findet: Das ist ein besonderer Menschenschlag in MMORPGs. Aber wie ticken Leute, die sich scheinbar auf das Ende von WoW vorbereiten? Ganz anders.
Während meiner Zeit in WoW habe ich einen Selbstversorger getroffen. Ich möchte Euch diesen ganz besonderen Typ von Spieler heute vorstellen.
Was ist ein Selbstversorger in MMORPGs? Ein Selbstversorger ist jemand, der es als persönliche Schmach und Niederlange empfindet, irgendwas im Auktionshaus von anderen Spielen kaufen zu müssen oder auf irgendwen für eine Dienstleistung angewiesen zu sein.
Sein Lebensziel ist: Alles, was er selbst in WoW braucht, mit einem seiner unzähligen Twinks herstellen zu können. Und „brauchen“ ist hier im weitesten Sinne gemeint: Eher als ein „möchte vielleicht“ oder ein „könnte ich vielleicht irgendwann mal benötigen“ oder ein „hätte ich schon ganz gern.“
Was zeichnet den Selbstversorger aus? Der Spieler hat alle Klassen in WoW als Twink.
Aber noch wichtiger: Er hat alle Sammelberufe und alle Handwerksberufe auf Maximum und spezifisch einen Charakter für jede Aufgabe. Dabei jagt er auch die absurdesten Rezepte und Gegenstände, die nur für absolute Nischen-Bedürfnisse notwendig sein mögen.
Ein Selbstversorger, dem irgendeine obskure Mid-Level-Substanz ausgegangen ist, die er gerade für eine Verzauberung brauchte.
Sind Selbstversorger Powergamer? Ja, Selbstversorger verbringen eine Menge Zeit in der World of Warcraft. Aber sie spielen untypisch. Im Gegensatz zu typischen Powergamern, die eher “nach oben” spielen, und einen Charakter möglichst stark und mit optimalem Gear ausrüsten wollten, sind die Selbstversorger darauf aus, horizontal, in der Breite, alles abzudecken. Dadurch lieben sie Twinks und Crafting.
Wie ticken Selbstversorger in WoW?
Das typische Verhalten: Um zu beweisen, dass er ein Selbstversorger ist, nimmt er gerne große Mühen auf sich. So bricht er, ohne zu zögern, auf mühselige Farmtouren in Low-Levelgebiete auf, um dort irgendwelche niedrigen Materialien zu sammeln, damit sein 12. Twink die optimale Level-Rüstung hat, sollte er ihn je wieder spielen.
Natürlich könnte er auch ins Auktionshaus gehen und für 3 Silber das Material kaufen, aber … das verbietet die Ehre.
Der schönste Moment für einen Selbstversorger: Die Stunde des Selbstversorgers schlägt, wenn irgendjemand in der Gilde einen absurden Wunsch hat und ein obskures Crafting-Rezept auf Stufe 43 sucht – am besten eins, das schon seit 8 Jahren nicht mehr relevant ist. Dann sagt der Selbstversorger freundlich: „Das kann mein Twink!“
Auch so ein Twink ist noch was für gut – notfalls als Lager-Char
Bereiten sich Selbstversorger auf das Ende von WoW vor?
Ich habe lange überlegt, was hinter diesem Wahn steckt. Ich dachte anfangs, es ist die Besorgnis: Wenn WoW mal stirbt und es keinen einzigen Schmied mehr auf dem Server gibt oder einen Alchemist, dann schlägt die Stunde des Selbstversorgers.
So wie sich ein „Prepper“ auf den Weltuntergang oder die Zombie-Apokalypse vorbereitet, indem er Vorräte bunkert, so kann der Selbstversorger weiterspielen, wenn in einem MMORPG sonst kein anständiges Leben mehr möglich ist.
Helfen, ohne Hilfe zu brauchen
So dachte ich am Anfang: Aber es steckt mehr dahinter. Es ist der Wunsch, anderen zu helfen, und selbst keine Hilfe zu benötigen.
Es ist eine gewisse Einstellung, mit der man durch die World of Warcraft zieht: Man will unabhängig sein, ein einsamer Wolf. Aber man will auch als der Typ gelten, der anderen hilft und zu dem andere kommen können, wenn sie Hilfe brauchen.
Selbstgestecktes XXL-Ziel
Spieler wollen Ziele: Es ist einfach ein Ziel, mit dem man wunderbar die Zeit verbringen kann.
Letztlich ist es sinnlos, sich auf den Untergang von WoW vorzubereiten, aber die Zeit geht so schön rum dabei, auch den letzten Twink noch zu einem „nützlichen Charakter“ zu machen.
Und dann mit der nächsten Erweiterung, hat man so herrlich viel zu tun, wenn man wieder in jedem Beruf aufs Maximum kommen möchte, um alle neue Rezepte zu beherrschen.
Auch wenn WoW mit der Zeit „Erfolge“ brachte, die Sache mit dem „Selbstversorger“ ist ein Ziel, das sich Spieler selbst stecken. Oft sind es diese Selbstversorger, die zu wichtigen Stützpfeilern jeder Gemeinschaft oder Gilde werden, obwohl sie die eigentlich gar nicht brauchen.
Eine der wohl denkwürdigsten Gruppierungen aus The Division sind die Cleaners. Was hat es mit dieser Fraktion auf sich, die mit Flammenwerfern und Gasgranaten durch New York zieht?
Wir haben alle Infos zu den Cleaners und deren Anführer, Joe Ferro, für Euch.
Die Cleaners vor dem Grünen Gift
Anders als beispielsweise das Last Man Bataillon, waren die Cleaners keine bereits bestehende Gruppierung, bevor das grüne Gift ausbrach.
Erst, als das Virus Manhattan ins Chaos stürzte, bildete sich eine Fraktion aus verschiedenen Berufsgruppen wie
Entsorgungskräften
Hausmeistern
Sicherheitskräften
Elektrikern
Busfahrern
weiteren Alltagsberufen der öffentlichen Ordnung
Sie alle lebten bis zum Ausbruch ein normales Leben mit ihren Familien und arbeiteten auf den Straßen von New York.
Joe Ferro – Tragische Figur, oder grausamer Massenmörder?
Wer ist Joe Ferro? Eine Person, die eine wichtige Rolle spielen wird, ist Joe Ferro. Dieser lebte mit seiner Frau in Manhattan und war Mitarbeiter im Sanitärbereich. Seine Familie war ihm sehr wichtig, besonders seine Nichte, deren Name uns nicht bekannt ist.
In einer Aufzeichnung eines Telefongesprächs nimmt Ferro, während des Ausbruchs, Kontakt zu dieser auf. Ob sie aktuell noch lebt, ist nicht bekannt.
Ferro war ein politischer Mensch und war des öfteren im Radio als Anrufer zu hören. Dort sprach er über seine Meinung zur amerikanischen Öffentlichkeit vor der Katastrophe. Doch dann kam der Ausbruch.
Ferros Psyche leidet unter dem Tod seiner Frau: Ferros Frau war wohl unter den ersten Infizierten, die vom Grünen Gift erwischt wurden. Kurz nach der Infektion starb sie. Ihr Tod war ein harter Schlag für ihn und machte ihn instabil, ja fast fanatisch.
Die Ereignisse rund um den Ausbruch sorgen für Unruhen. In den Anfangszeiten des Unterganges antwortete er in einer Radio-Show auf die Frage, wie er die Dollar-Grippe sehe:
Ich glaube, das zeigt nur, wie verwundbar dieses Land ist. […] Keiner hat genug Mumm – weder die Regierung, noch sonstwer – um das Nötige zu tun, damit sich die Seuche nicht weiter ausbreitet.
Also entwickelt Ferro seine eigene Idee, wie die Katastrophe aufzuhalten ist.
“Verbrennt alles!” – Die Verzweiflung der Menschen führt zur Entstehung der Cleaners
“Burn it out. ALL of it. EVERY trace of it”: Die Antwort sieht Ferro in einer brutalen Lösung, die für Ihn aber wohl der logische Schluss war. Die Regierung war handlungsunfähig, nur er wusste, was zu tun war: Man muss alles und jeden verbrennen, um die Krankheit zu besiegen.
Ferro am Rande des Wahnsinns: Getrieben wird er hierbei vom Tod seiner Frau. Joe sah aus erster Hand, was das grüne Gift anrichten konnte und dachte wohl, dass dies der einzige Weg sei, die Krankheit aufzuhalten.
Deshalb rief er Männer und Frauen zusammen, die ebenfalls Menschen verloren hatten. Diese Menschen, hauptsächlich aus Berufen der öffentlichen Ordnung und mit ähnlichen Denkweisen, wollten die Dollar-Grippe um jeden Preis auslöschen. Kranke waren für sie bereits verloren und mussten verbrannt werden. Nur so ließe sich die alte Ordnung wiederherstellen.
Die Cleaners – Für Ferro die wahren Helden der Krise
Helden oder Wahnsinnige? Joe Ferro sieht sich und seine Fraktion als die Einzigen, die tun, was getan werden muss, um die Stadt zu retten. Häufig betont er, wie stolz er auf sich und seine Leute sind. Sie hätten alles zurückgelassen, um weiterhin für Ordnung zu sorgen. So auch im Cleanersbericht Nr. 8 zu lesen:
Deswegen stehen wir heute hier, ohne unsere Familien, ohne unsere Kinder. Weil wir verstehen, was es kosten wird, diese Stadt und dieses Land zu retten, und wir bereit sind, den Preis zu zahlen. […] Wenn Sie mich fragen, sind sie alle Helden.
Eine loyale Anhängerschaft: Seine Anhänger waren von Ferros Ansichten überzeugt und bewunderten ihn dafür, dass dieser ebenfalls auf die Straße ging und sich “die Hände schmutzig” machte.
Feuer als Mittel gegen die Dollar-Grippe
Feuer gegen die Seuche: Um das grüne Gift aufzuhalten, muss man es verbrennen. Zu dieser Überzeugung waren Ferro und die Cleaners gekommen. Also rüsteten sie sich aus,
mit ihrer typischen Waffe, der AK47, die mit einem Flammenwerfer modifiziert ist
Giftgas-Granaten
Schutzanzügen
Fahrzeugen
Tank-Wagen
Jeder, der sich ihnen in den Weg stellte, wurde verbrannt, da diese Person sich gegen die Heilung der Krankheit stellte. Die Cleaners durchstreiften Stadtteil um Stadtteil und fackelten jeden ab, der auch nur das geringste Anzeichen für die Krankheit zeigte.
Doch sie sind keine Ärzte. Gerötete Augen und weitere “Symptome” konnten viele Ursachen haben, wie z.B. Kälte, doch für die Cleaners war dies ein zu hohes Risiko. Sie gingen auf Nummer sicher und töteten jeden, der nach ihrer Auffassung Anzeichen des grünen Gifts aufwies.
Die Konflikte zwischen der Division und den Cleaners
Eine der ersten Begegnung im Untergrund: Die Cleaners sind die erste, gut organisierte Fraktion, auf die wir am Anfang des Spiels treffen. In der Mission “U-Bahn-Leichenhalle” stellen sich die Cleaners der Division in den Weg, während diese versucht, JTF-Ingenieur Paul Rhodes zu befreien.
Kein sehr schöner Anblick: Der Bereich, den die Cleaners, unter der Leitung des Cleaner-Anführers Benchley, im Untergrund erobert haben, wurde als Leichenhalle benutzt. Hunderte von Leichensäcken, in duzenden Reihen sortiert.
Schließlich befreit die Division Rohdes und dieser stellt die Energieversorgung für die Operationsbasis wieder her.
Angriff auf das Hudson-Flüchtlingslager
Der Cleaner-Mechaniker Martinez startete den nächsten Angriff auf das Hudson-Flüchtlingslager, mit dem Auftrag, jeden mit Anzeichen für eine Infektion dort zu verbrennen.
Das Broadway-Warenhaus wurde als wichtiger Ort identifiziert: Der Division gelingt es gemeinsam mit der JTF, die Cleaners aufzuhalten und sogar an wichtige Daten über das grüne Gift zu gelangen. Dadurch war man in der Lage, eine der Hauptquellen des grünen Giftes ausfindig zu machen.
Das Broadway-Warenhaus
Im Kaufhaus gegen die Cleaners: In Abels Kaufhaus wurden Rückstände der Dollar-Grippe in einer Kasse von der Division gefunden. Sie waren aber nicht die einzigen, die in dem Kaufhaus unterwegs waren
Ein Cleaner-Trupp, angeführt von einem Müllverbrenner namens Kosinski, ohne überhaupt zu wissen, dass eine der Quellen für das Virus in diesen Kaufhaus lag. Die wurden von der Division geschlagen, das Kaufhaus brannte nieder.
Die Begegnung mit Joe Ferro
Ferros Ende: Die JTF fand schließlich heraus, dass die Cleaners in einer Fabrik Napalm im großen Maßstab produzierte. Diese war auch gleichzeitig die Basis der Cleaners, somit musste Ferro ebenfalls vor Ort sein. Die Division infiltrierte daraufhin das Gelände, zerstörte die Napalm-Vorräte und tötete Ferro.
Das war ein brutaler Schlag gegen die Cleaners. Ohne ihren Anführer, der sie an etwas glauben ließ, waren sie sehr geschwächt., sodass sie sich in kleinere Gruppen aufsplitterte.
Amhersts Apartment
Weitere Cleaner-Gruppen: Dennoch gab es immer noch genügend Anhänger, die zielstrebig versuchten, das Virus weiter auszubrennen.
Während die Division den Ursprung des Virus in Amhersts Apartment lokalisiert hatte, waren die Cleaners bereits vor Ort. Sie hofften, weitere Kranke zu erwischen. In einem Gefecht wurden die Cleaners, angeführt von Rogan, von der Division besiegt und das Apartment wurde mitsamt Virus-Daten von der Division untersucht.
Der Kampf mit den vier Reitern im Drachenhort
Reiter der Apokalypse: Zuletzt bauten die Cleaners eine gewaltige Waffe in Form eines Feuerwehrwagens mit dem Namen “Drachen”. Dieser sollte im Drachenhort fertiggestellt werden.
Mit mehreren, tödlichen Flammengeschützen ausgerüstet, soll dieser in der Lage sein, noch effektiver und großflächiger “gegen die Krankheit vorzugehen”, oder einfach mehr Zivilisten abzufackeln. Diese Waffe wurde von den vier tödlichen Reitern beschützt.
Vier Müllverbrenner, sehr große Cleaner, die alle nach einem der vier apokalyptischen Reiter benannt waren: “Tod, Hunger, Krieg und Pestilenz”. Doch auch diese Anlage konnte von der Division erobert und der Feuerwehrwagen vernichtet werden.
Aktuell ist nicht bekannt, wer die Cleaners anführt. Seit kurzem arbeiten diese bei den Westside Piers mit den anderen Fraktionen, den Rikers und dem Last Man Bataillon, zusammen. Offenbar gibt es also noch eine Führungsriege, die solche Allianzen aushandeln kann.
Es gibt also auch ohne Joe Ferro genug ergebene Anhänger, die sein Werk fortsetzen wollen.
In diesen Video von NGN Network wird die Geschichte der Cleaners zusammengefasst.
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Verzweiflung treibt Menschen zu heftigen Reaktionen: Die Cleaners sind eine der interessantesten Fraktionen mit vielschichtigen Motiven. Viele von ihnen sind wohl einfach Menschen, die ihre Verluste nicht verkraftet haben. Aus Verzweiflung ist man überzeugt, das das Verbrennen der Kranken der einzige Ausweg ist.
Organisiertes Chaos? Ob alle von ihnen wirklich wahnsinnig sind, ist schwer zu sagen. Denn die Cleaners sind trotzdem sehr gut organisiert und haben beinahe militärisches Potential entwickelt. Daher kann man davon ausgehen, dass es auch innerhalb dieser Fraktion Mitglieder gibt, die vor allem an Macht interessiert sind. Leider gab es hierfür nicht genügend Material, um Schlüsse zu ziehen.
Joe Ferro ist das tragische Sinnbild der Cleaners: Ferro war zerfressen von Trauer, Wut auf die Regierung und dem Drang, alle zu retten und die Ordnung wiederherzustellen. Das hat ihm letztlich auch das Leben gekostet.
Was haltet Ihr von den Cleanern? Welche Charaktere, Fraktionen oder Geschichten wollt Ihr noch lesen?
Habt Ihr noch exotische Meisterwerk-Katalysatoren, die Ihr in Destiny 2 leveln müsst? Dann solltet Ihr Euch diese Location genauer anschauen.
Exotische Waffen verbessern kann aufwendig sein: In Destiny 2 lassen sich zahlreiche exotische Waffen mit Hilfe von entsprechenden Katalysatoren zu Meisterwerken machen und so teils gehörig verbessern.
Bereits die exotischen Katalysatoren zu erlangen, ist nicht immer leicht. Viele davon droppen sehr selten. Und hat man sie endlich bekommen, fängt die Arbeit erst richtig an. Denn nun gilt es, den Katalysator zu leveln, was teilweise Tausende von Gegner-Kills erfordern kann.
Eine weitere gute Location zum Leveln von Katalysatoren: Dafür gibt es im PvE bereits zahlreiche beliebte Gegenden, wo sich Kills leichter als sonst sammeln lassen. Nun wurde ein weiterer Spot ausgemacht, wo sich Unmengen von Gegnern in kurzer Zeit antreffen lassen. So gut wie alle Meisterwerk-Katalysatoren von Kinetik- und Spezial-Waffen, die Gegner-Kills zum Leveln erfordern, lassen sich hier leicht solo leveln – Sprungkünste vorausgesetzt.
Erleichtert Euch den Weg zu vielen Meisterwerken – So geht’s
Der Start: Der Farmspot ist am besten über die heroische Version der Wispern-Mission auf IO erreichbar, wo Ihr unter anderem auch den Katalysator für das neue exotische Scharfschützengewehr Wispern des Wurms abgreifen könnt. Zwar ist es auch möglich, diese Location in der regulären Wispern-Mission zu erreichen, doch der Start der Mission selbst ist dann an das Besessenen-Event geknüpft, was teilweise zu sehr langen Wartezeiten führen kann.
Habt Ihr Wispern jedoch bereits auf normal abgeschlossen, steht Euch die heroische Version zwischen Freitag 19:00 Uhr und dem darauf folgenden Montag 19:00 Uhr uneingeschränkt und direkt von der Planeten-Karte zur Auswahl. Es empfiehlt sich also, als ersten Schritt die Wispern-Mission auf heroisch zu starten.
Mit Sprungkünsten zum Farm-Spot: Anschließend begebt Ihr Euch durch die anfängliche Sprungpassage bis zu der großen hellen Halle, wo Ihr Euch zwischen der Abkürzung und dem regulären Verlauf der Mission entscheiden müsst. Dort lasst Ihr Euch durch einen Spalt im Boden fallen und landet in einem Raum, wo viele Besessenen-Leibeigene auf Euch zustürmen.
Diese spawnen dabei konstant und unendlich oft nach, so dass ein ständiger Fluss an schwachen Red-Bar-Gegnern garantiert ist. Hier lassen sich so ziemlich alle Meisterwerk-Katalysatoren für Kinetik- und Spezial-Waffen problemlos und schnell leveln, die Gegner-Kills erfordern.
Selbst, wenn Ihr etwas länger zum Springen benötigt, so schafft Ihr bei knapp 10 Minuten Restzeit Unmengen an Kills und könnt den Fortschritt entsprechender Katalysatoren ordentlich vorantreiben.
Für Katalysatoren von Power-Waffen gibt es hier leider nicht ausreichend Munitionsnachschub.
Der Weg und die Location im Video: Als visuelle Anleitung könnt Ihr Euch an dieses Video halten. Dieses veranschaulicht detailliert, wie Ihr zum richtigen Ort gelangt.
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FIFA 19 bekommt einen komplett neuen Anstoß-Modus spendiert. Dieser beinhaltet verschiedene Modi, darunter mit den House Rules auch eine Abwandlung des Lounge-Modus aus FIFA 11.
Der neue Anstoß-Modus enthält die sogenannten “House Rules”. Dabei handelt es sich um einen weniger realistischen, dafür umso spaßigeren Modus fürs Couch-Gaming. Nicht wenige Spieler denken dabei an den beliebten Lounge-Modus aus FIFA 11.
Was sind die House Rules?
Ihr könnt in diesem neuen Modus ein normales Match gegen einen Kumpel an der gleichen Konsole starten. Dabei habt ihr jedoch die Möglichkeit, eine von fünf Regeln einzustellen. Diese sind:
Long Range: Tore außerhalb des Strafraums zählen doppelt.
Survival: Dieser Modus ist an FIFA Street angelehnt: Schießt ihr ein Tor, verliert ihr einen Spieler!
Headers & Volleys: Hier zählen nur Kopfbälle, Volleys, Freistöße und Elfmeter.
First to: Ihr legt eine Anzahl an Toren fest, wer diese als erstes erzielt, gewinnt die Partie.
No rules: Es gibt kein Abseits, keine Fouls und keine Karten.
Fans in Erinnerung an den Lounge-Modus begeistert
Der Leak der Hausregeln auf reddit sorgte bereits vor einigen Tagen für Begeisterung. Denn viele Spieler können sich noch gut an den Lounge-Modus aus FIFA 11 erinnern.
Sounds like a mix on the “lounge mode” that existed a few FIFAs ago. That mode used to be a blast, hopefully this one comes close. Quelle: Reddit, User: OhKillEm43
So lief der Lounge-Modus: Vor allem die Möglichkeit, den Freunden – und in dem Fall Gegnern – aktiv mit Karten oder anderen Mali zu schaden, erfreute sich großer Beliebtheit. Dazu wurde der Fortschritt laufend gespeichert. Dies führte zu deutlich erhöhter Langzeitmotivation im Vergleich zum Anstoß-Modus, den wir aus den letzten Jahren aus FIFA kennen.
Außerdem konnte man innerhalb seiner Lounge, die man mit seinen Freunden erstellte, Abzeichen erhalten, wenn man verschiedene Aufgaben als erstes meistert. Dazu gehören zum Beispiel “Hattrick Held” oder “Ausdauer König”.
Oh my god lounge mode was some of the most fun we’ve ever experienced in FIFA. Everyone hoarded cards for when they played the leader and stuck him with ‘everyone on yellow cards’, ‘everyone on red stamina’ cards only to watch the poor bastard try in vain to win the game was some of the most evil fun we experienced. Lounge mode tested our friendship and we came out the better for it. Quelle: Reddit, User: StathamIsYourSavior
Auch die Frage nach FIFA-Street kam natürlich auf. Den Modus, der den Fokus auf Tricks und Partien auf kleinem Feld legte, wünschen sich viele Spieler Jahr für Jahr zurück.
Any chance this will include fifa street style 5vs5? Quelle: Reddit, gleicher Thread wie oben
Was bekommen wir? Lounge-Modus oder FIFA-Street?
Am 4. August wurden die Hausregeln offiziell vorgestellt. Haben sich die Fans nun zu früh gefreut, oder bekommen sie eine gelungene Abwandlung des Lounge-Modus?
House-Rules hat eine entscheidende Schwäche: Ja, der neue Anstoß-Modus bringt abgewandelte Fußball-Regeln zurück. Auch werden die Spieldaten wieder gespeichert und damit die Langzeitmotivation erhöht. Somit wird Couch-Gaming wieder deutlich abwechslungsreicher. Was im Vergleich zu FIFA 11 jedoch fehlt, ist die Möglichkeit, seinem Gegner zu schaden.
Wie auch im reddit-Post durchklang, war der Reiz des Lounge-Modus vor allem, seine Freunde zu nerven und ihnen zu schaden. Dass das nichts Ungewöhnliches ist, lässt sich zum Beispiel bei Mario Kart beobachten: Am meisten Spaß macht es immer noch, seinem Kumpel kurz vor dem Ziel einen blauen Panzer auf den Hals zu hetzen. Ob die neuen Hausregeln in FIFA 19 dieses Gefühl wieder hervorrufen, darf bezweifelt werden.
Kein FIFA-Street, aber eine Annäherung. Ein FIFA-Street Modus ist in den Hausregeln nicht enthalten. Auch das “5 gegen 5” vermissen wir wieder. Dafür bekommen wir immerhin den Survival-Modus, eine Abwandlung des “Last Man Standing”-Modus aus FIFA-Street. Zufrieden werden die Fans des Trickser-Modus nicht sein, aber ein Schritt in die richtige Richtung ist es.
Bei Fortnite sind die Challenges für die Woche 5 mittlerweile bekannt. Spieler werden bei den Herausforderungen der Week 5 in Fortnite Golf spielen und durch Risse tauchen müssen, um im Battle-Pass voranzukommen.
Dataminer mittlerweile zuverlässig: Die Dataminer (via FNBRLeaks) können aktuell mit hoher Treffsicherheit vorhersagen, was für Herausforderungen am Donnerstag um 15 Uhr aktiv werden. So ganz sicher ist das vorher immer nicht, allerdings lagen sie in den letzten Wochen richtig.
Und auch die Herausforderungen für Woche 5 in Season 5 sehen plausibel aus.
Update 9.8. 15:10: Die offizielle Liste mit Herausforderungen ist da. Sie unterscheidet sich doch etwas vom Leak.
Das sind die Aufgaben, die auch ohne Battle-Pass in Woche 5 gehen
Durchsuche 7 Kisten in Junk Junction – Das muss nicht in einer Runde erledigt werden, sondern Spieler können an der Aufgabe häppchenweise herumknabbern, bis sie weg ist: immer ein oder zwei Kisten pro Runde öffnen. Ab Donnerstag wird man in Junk Junction auf viele Schatzjäger treffen.
Benutze 3 Riss-Portale – Die Risse sind eine Neuheit mit Season 5. Wer durch einen Riss schlüpft, wird in die Luft teleportiert und springt erneut ab. Diese Risse sind meist etwas außerhalb der Städte zu finden.
Töte 3 Gegner – Diese Herausforderung umfasst keine weiteren Bedingungen. Auch Spieler, die nicht so viele Kills sammeln, sollten sie mit der Zeit erledigen. Bereitet die Aufgabe Schwierigkeiten, empfiehlt es sich in einen der Spezial-Modi zu gehen, in dem mehr Chaos herrscht als im Solo-Modus.
Das sind die 4 Aufgaben in Woche 5 von Fortnite, für die man den Battlepass braucht
Richte 300 Schaden an Spielern mit der Stinkbombe, der Granate oder der Haftgranate an – Hier wird der Spieler zum Grenadier. Das wird einiges an Übung erfordern, vielleicht eignet sich der Squad-Modus für die Aufgabe besonders gut. Dort stehen Spieler enger beieinander.
Versenke 5 Golfbälle in verschiedene Löcher – Das ist die Aufgabe, für die es ab Donnerstag sicher einen Guide geben wird. Man muss das Level 27 in Fortnite erreichen, um das Emote zu bekommen, mit dem man die Spitzhacke wie einen Golfschläger schwingt. Es könnte aber auch sein, dass man den Ball auch ohne dieses Emote so versenken kann, dass es für die Aufgabe zählt. In Fortnite gibt es bereits 9 Golflöcher – das wird interessant.
Folge der Schatzkarte in Greasy Grove – Das ist eine Standard-Aufgabe. Wir werden am Donnerstag ab 15 Uhr hier auf Mein-MMO einen Guide veröffentlicht, wie diese Herausforderung genau funktioniert und wo Ihr den Battle-Stern findet.
Schalte 3 Gegner in Shift Shafts aus – Standard-Kost wie jede Woche, nur mit einer anderen Location
Wenn du noch Aufgaben aus den letzten Wochen offen hast, hier sind die Tipps, wie du sie knackst:
AORUS by GIGABYTE startet ein globales PUBG-Turnier für Amateur-Teams. Gewinner der Vorentscheide vertreten Deutschland im Finale auf der Paris Games Week. Es gibt einen Preispool im Wert von 45.000 USD.
PUBG-Fans aufgepasst: AORUS veranstaltet in Partnerschaft mit Intel die AORUS OPEN – ein internationales Turnierformat, das Amateur-Teams und Zuschauern packende Esport-Battles auf globaler Ebene bietet. Den Finalisten winkt ein Preispool von 45.000 US$ und eine Reise zum Finale auf der Paris Games Week.
Termine für die Online- und Offline-Qualifier des AORUS OPEN
Dann laufen die Matches: Die deutschen Onlinequalifier werden vom 14. bis zum 19. August ausgetragen. Am 22. September treffen die sechs besten Teams schließlich im Offline-Qualifier vor laufenden Kameras aufeinander. Finale im Herbst: Dem Gewinnerteam winkt die Teilnahme am großen Finale auf der Paris Games Week Ende Oktober. Dort messen sich alle internationalen Gewinnerteams aus China, den USA, Taiwan, Korea und Frankreich und kämpfen dabei um den Preispool von 45.000 USD.
Besonderer Duo-Modus: Um die Spannung im Turnier für Spieler und Zuschauer gleichermaßen zu garantieren, bieten die AORUS OPEN einzigartige Features: Als Duo treten die Spieler im speziellen „Close Quarter Battle“-Modus (CQB) gegeneinander an. Während der Online-Qualifier werden in jeder der sechs geplanten Runden bis zu 16 Zweier-Teams über der PUBG-Welt Erangel abgesetzt.
Mehr Bewegung, weniger Campen: Eine ständig schrumpfende Sicherheitszone sorgt für zusätzliche Action und macht ausgiebiges Campen unmöglich. Erhöhte Chancen auf Ingame-Loot, wie Sturmgewehre und Med Kits, sorgen zusätzlich dafür, dass die Spieler ständig in Bewegung bleiben.
Jeder kann sein Glück versuchen: Mehr als genug Gründe also, um es mehr als 1000 Teams aus aller Welt gleichzutun und in die PUBG-Arena zu steigen. Selbst unbekannte Amateur-Teams haben die einmalige Chance, sich mit den ganz Großen zu messen und Erfahrungen in einem internationalen Turnier zu sammeln.
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Symmetra gehört zu den ursprünglichen Helden aus Overwatch. Mittlerweile ist die Inderin sogar von der Heilerin zur DPS-Heldin umgearbeitet worden. Für einen Image-Wandel hat das aber nur bedingt gesorgt: Auch jetzt noch müssen sich Symmetra-Spieler anhören, sie seien da mit einer Noob-Heldin unterwegs.
Die Symmetra-Kontroverse: Die überarbeitete Symmetra ist sein dem 10. Juli in der Rangliste von Overwatch spielbar. Die Meinungen über sie teilen sich seitdem – einige Spieler beschweren sich allerdings, dass man sie noch immer nicht anerkennt.
Spieler beschweren sich über Hass: Bevor Symmetra ein Rework bekommen hat, galt sie als “Noob-Held” und “Troll-Pick”. Ihre automatische Zielerfassung und die Geschütze ermöglichten ihr leichte Kills, ohne viel Können zu benötigen, allerdings war sie auch sehr leicht zu kontern.
Einige Symmetra-Mains haben sich seit ihrer Überarbeitung zu Wort gemeldet (via Kotaku). Trotz der vollkommen neuen Fähigkeiten und ihrer neuen Rolle, die sie anscheinend auch gut erfüllt, werden sie noch immer beleidigt oder nicht als DPS-Spieler anerkannt. Einige Spieler berichten sogar, ihnen wäre gesagt worden, sie sollen sich für ihren Main-Helden umbringen.
Nichts habe sich geändert: So etwas sei auch schon früher der Fall gewesen, bevor Symmetra einer Überarbeitung unterzogen worden ist. Symmetra-Mains seien gemeldet worden, nur weil sie Symmetra spielen, um dafür gebannt zu werden.
Blizzard wollte so etwas eigentlich unterbinden, geklappt hat das anscheinend aber nicht.
Einige Spieler kritisieren sogar Blizzard selbst. Indem sie Symmetra so überarbeitet haben, hätten sie den ehemaligen Spielern deutlich gesagt, dass für einen solchen Spielstil und damit für sie kein Platz in Overwatch wäre.
Es gibt auch positives Feedback: Nicht sämtliche Reaktionen von anderen Spielern auf die neue Symmetra und ihren Mains sind allerdings negativ. Mit den neuen Fähigkeiten, mit denen sie ausgestattet wurde, könne sie endlich richtig Einfluss auf ein Spiel nehmen.
Es gebe sogar wieder mehr oder überhaupt Anerkennung für den Spielstil – wenn auch mit dem Unterton der Frustration, dass ausgerechnet ein Symmetra-Spieler so gut ist.
Ob der Eindruck der Symmetra-Spieler wirklich stimmig ist, lässt sich nicht unbedingt bestätigen. In den Foren finden sich kaum oder gar keine Posts über angebliche Belästigungen, nur weil man Symmetra-Spieler ist. Beschwerden von Symmetra-Spielern finden sich selten in den Foren.
Hier bezieht sich die Diskussion mehr darauf, ob ihre neuen Fähigkeiten gut genug sind und wie man sie am effektivsten einsetzen kann. Es gibt sogar Ausreißer, die Symmetra als zu stark bezeichnen, während die meisten Stimmen sie als mittlerweile “okay” emfinden.
Habt Ihr schon mit oder gegen die neue Symmetra gespielt? Begegnet Euch mehr Hass oder mehr Respekt im Umgang mit ihr? Schreibt Eure Erfahrungen in die Kommentare!
Ein verrückter Spieler hat Kalimdor in World of Warcraft vermessen. Dafür benutzte er Festmähler und verbrauchte fast 100.000 Fische!
Kurz vor der Veröffentlichung einer neuen Erweiterung Battle for Azeroth nutzen viele Spieler von World of Warcraft die Zeit, um sich eher seltsamen Herausforderungen zu stellen. Der Reddit-Nutzer kwelts hat sich offenbar eine existenzielle Frage zur Welt gestellt: Wie lang ist eigentlich der Kontinent Kalimdor, wenn man ihn in Festmählern misst?
Distanz von Winterquell bis Uldum: Der Spieler kwelts hat nachgemessen und kommt zu dem Ergebnis: Kalimdor ist exakt 16510 Festmähler der Fische lang. Er begann mit seiner Messung in Winterquell und arbeitete sich dann zu Fuß durch die Gebiete vor, bis er letztlich in Uldum ankam. Nach jedem Schritt platzierte er ein neues Festmahl, was am Ende eine irrwitzig lange Reihe ergab. Ein paar Screenshots davon zeigen wir in diesem Artikel.
Gigantische Fischkosten. Um so viele Festmähler der Fische überhaupt aufstellen zu können, müssen natürlich jede Menge Ressourcen verwendet werden. Jedes Festmahl benötigt sechs Fische unterschiedlicher Sorten. Für die ganze Aktion wurden also etwas mehr als 99.000 Fische verwendet. Da muss ein alter Orc lange dran angeln.
Was sind Festmähler? Festmähler sind in World of Warcraft Stärkungseffekte, die gerne auch als „Buff-Food“ bezeichnet werden. Die meisten dieser Gegenstände konsumiert man einfach, doch die besonderen Festmähler platziert ein Spieler in der Spielwelt, sodass sich mehrere Charaktere daran bedienen können. Da die Festmähler einige Minuten bestehen bleiben, eignen sich sich hervorragend, um damit die Spiellandschaft zu verschandeln – oder eben eine Distanz zu messen.
Mehr als ein Anlauf. Kwelts gibt aber zu, dass er mehr als einen Anlauf brauchte und zwischendurch pausierte. Das ist aber auch nur logisch, denn die Masse von mehr als 16.000 Festmählern oder den dafür notwendigen Ressourcen passt in kein einzelnes Inventar.
Damit habt ihr wieder eine neue Information, die ihr in der Kategorie „Unnützes Wissen“ abspeichern dürft.
In Fortnite: Battle Royale gibt’s in Season 5 wieder neue Herausforderungen. Jede Woche bekommt ihr eine neue Challenge und müsst 7 Aufgaben erledigen. Hier findet ihr alle Herausforderungen der Wochen aufgelistet und wie Ihr sie löst, um im Battle-Pass aufzusteigen.
So funktionieren die Challenges in Season 5: Seit Season 3 gibt es die Wochen-Herausforderungen in Fortntie. Daher kommt in Season 5 ebenfalls jede Woche am Donnerstag um 10:00 Uhr (falls nichts schief geht) ein neues Paket mit 7 Aufgaben ins Spiel. Ihr habt dann den Rest der Season Zeit, die Challenges alle zu erledigen.
Mehr Freiheit für die Spieler
Brauche ich den Battle Pass? Anders als in den vorigen Seasons von Fortnite braucht ihr euch in Season 5 nicht extra einen Battle Pass zu kaufen, um die Challenges machen zu können. Zumindest braucht Ihr den Battle-Pass nicht für alle Herausforderungen. Jeweils drei Aufgaben sind immer auch kostenlos zu haben. Das sind zwei normale und eine schwere Aufgabe. Ihr könnt also 2 Stufen im Pass so freispielen.
Volle Ausbeute nur mit Battle Pass: Die restlichen vier Aufgaben (je zwei normale und schwere) gibt’s nach wie vor nur für Pass-Inhaber. Wenn ihr vier beliebige Aufgaben in einer Woche abgeschlossen habt, bekommt ihr einen Bonus von 5.000 Erfahrungspunkten. Ideal, um die legendären Skins Drift und Ragnarök aufzuwerten.
Alle Challenges der Wochen aus Season 5 von Fortnite im Überblick
Hier gibt’s alle Wochen-Aufgaben: Hier findet ihr eine Auflistung aller bisherigen Wochenaufgaben aus Fortnite: Battle Royale. Jedes Mal, wenn eine neue Aufgabe kommt, werden wir sie hier verlinken. Unter den Links hier findet ihr eine ausführliche Seite, auf der Tipps und weiterführende Guides zu den jeweiligen Aufgaben zu finden sind.
Viel Spaß beim Abklappern der noch offenen Aufgaben. Oft ist es sogar klug, sich Aufgaben aufzusparen, da sie sich später in Kombination mit anderen Challenges erledigen lassen. Unter anderem, wenn ihr in einer Woche Kills mit einem Scharfschützengewehr erreichen müsst und in einer späteren Woche Schaden mit diesen Waffen anrichten sollt. Beide Aufgaben lassen sich dann gemeinsam erledigen.
Vergesst die Road-Trip-Herausforderung nicht!
Gibt’s noch mehr? In der Tat sind die wöchentlichen Aufgaben noch zu etwas anderem gut. Jedes Mal, wenn ihr eine komplette Woche komplett durchackert, wird ein spezielles Titelbild freigeschaltet. Darauf sind wiederum Hinweise für weitere Schätze zu finden. Und wenn ihr alle sieben beisammenhabt, gibt’s den mysteriösen geheimen Road-Trip-Skin aus Season 5.
Das erste Jahr von Destiny 2 ist fast rum. Zeit, um auf die ganz persönlichen Momente zurückzublicken, die Ihr – die Community – erlebt und als Bild festgehalten habt. Teilt mit uns Euren coolsten Screenshot aus Jahr 1.
Mit dem Release der Forsaken-Erweiterung bricht bereits in einem Monat das zweite Jahr von Destiny 2 an. Das haben wir uns zum Anlass genommen, um einen kleinen Community-Wettbewerb ins Leben zu rufen.
Coolstes Bild der Community aus Jahr 1
Worum geht’s? Wir wollen mit Euch gemeinsam auf das scheidende erste Jahr von Destiny 2 zurückblicken und suchen in diesem Rahmen das coolste Bild, was die Mitglieder unserer Community in dieser Zeit einfangen konnten.
Was sollte zu sehen sein? Ob nun ein denkwürdiger Screenshot mit Eurem Clan neben dem erlegten Raid-Boss, ein Abschieds-Gruppen-Selfie mit Cayde, eine passende freche Geste im Schmelztiegel, eine epische Szenerie mit Euch in denkwürdiger Pose, einfach zur falschen Zeit am falschen Ort oder Euer Moment schlechthin aus Jahr 1 – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Wie kann man mitmachen? Teilt einfach das coolste Bild, was Ihr seit dem Launch von Destiny 2 ingame schießen konntet – ob nun bereits vor Monaten oder in den kommenden Tagen. Postet den Screenshot hier im Kommentar-Bereich – am besten mit einigen kurzen Zeilen, wo Ihr beschreibt, worum es geht und was das Bild für Euch persönlich so besonders macht.
Wie lange geht der Wettbewerb? Dazu habt Ihr bis kommenden Freitag, den 10. August 2018, Zeit. Um 20:00 Uhr ist dann Einsendeschluss. Der Sieger wird am Montag, den 13. August 2018, bekanntgegeben. Anschließend wird der Gewinner von uns per E-Mail kontaktiert.
Update 14.8.2018: Die Verkündung des Siegers wird sich noch minimal verzögern.
Wie wird der Sieger ermittelt? Nach Einsendeschluss werden wir uns etwas Zeit nehmen, um alle Bilder in Ruhe zu sichten. Anschließend wird sich die Redaktion sich auf einen Favoriten festlegen. Dabei werden auch die User-Likes der einzelnen Screenshots von uns berücksichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Gibt es was zu gewinnen? Der Community-Gedanke steht bei diesem Wettbewerb an erster Stelle. Es winken Ruhm und Ehre durch die Mein MMO Community.
So, und nun her mit Euren Screenshots. Wir sind gespannt, was für abgedrehte Bilder uns in den kommenden Tagen erreichen werden. Und denkt daran, Eure persönlichen Favoriten kräftig mit Upvotes zu unterstützen.
Unser Autor Schuhmann hat die Beta von Monster Hunter World auf dem PC anspielen können und ist im Anspiel-Test der Steam-Version milde begeistert: Das ist mal etwas anderes. Anfänger sollten keine Angst vorm Einstieg haben. Es ist zwar so komplex, wie alle sagen, aber man kommt klar.
Technische Probleme: Ich hab die letzten Tage die Beta-Version von Monster Hunter World spielen können. Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch. Mein Rechner ist etwa 2 Jahre alt, ich hab eine GTX 980 Grafikkarte, 16 GB Arbeitsspeicher und eine ganz ordentliche CPU.
Jetzt kam aber ein Patch. Nun läuft Monster Hunter World auf den mittleren Einstellungen stabil mit etwa 45 FPS bei einer Auflösung von 2560×1440. Bei der höchsten Grafikeinstellung sanken die FPS auf 30 bei mir. Crashes hatte ich seit dem 138-MB-Patch aber keine mehr.
Ich bin mir sicher, da kann man noch einiges drehen, aber für mich war’s okay. Ich bin eh nicht so ein FPS-Geier. Ich weiß, viele kriegen da einen Anfall, aber für mich sind 30 FPS noch „flüssig“, wenn sie stabil sind. Ironischerweise habe ich einen 144hz-Monitor, aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag.
So viel hab ich gespielt: Ich hab etwa 6 Stunden gespielt, das sind die ersten Story-Missionen dabei und einige optionale Quests. Man kann, wenn man das möchte, immer wieder auf die Jagd nach Monstern gehen, die man schon erlegt hat und sie noch mal killen.
Mit 6 Stunden würde ich sagen, bin ich aus dem „Tutorial“ grob raus, aber noch relativ am Anfang.
Das habe ich nicht getestet: Ich hab in der Beta noch keinen Gruppen-Content gespielt. Ich war nur solo unterwegs. Man kann ja mit bis zu drei Freunden unterwegs sein.
Komplex, aber man kommt gut rein
Als Anfänger rein: Ich hab keine Erfahrungen mit der „Monster Hunter“-Franchise. Ich weiß, viele kennen die Serie von den Konsolen und schwärmen von der legendären Komplexität der Reihe. Das einzige, was ich mal in die Richtung gespielt habe, war Dauntless.
Trotzdem hatte ich keine Probleme, mich im Spiel zurechtzufinden. Allerdings merkt man von Beginn an, was für ein komplexes Spiel einen hier erwartet:
Man hat die Auswahl zwischen zig verschiedenen Waffen – ich hab mich für die Morph-Axt entscheiden und den Rest ignoriert
In der Welt findet man unzählige Rohstoffe, Käferchen, Erze und Blüten. Die hab ich fleißig gesammelt, hatte aber keine Ahnung habe, wofür ich sie brauche
Und es gibt ein komplexes Crafting-System. Da reichte aber mein „MMORPG“-Allgemeinwissen, um mir die ersten Upgrades zu gönnen. aus dem Körper eines der ersten Monster, die ich erschlug, hab ich mir eine große Axt gemacht. Das fühlte sich toll an
Was ich wusste war: Regelmäßig HP-Tränke schlucken und die Waffe schärfen – das ist aber auch irgendwie cool und gehört zum Takt der Kämpfe hinzu.
Steuerung und Kampf angenehm simpel: Auch ohne Vorkenntnisse hat mir Monster Hunter World von der ersten Minute Spaß gemacht.
Schön ist es, wie leicht und dynamisch man sich durch die Welt bewegt. Ich schlitterte Abhänge hinab, hangelte mich an Lianen entlang oder hakte mich bei einem Flugsaurier unter, aber irgendwie kam ich immer sicher ans Ziel. Fallschaden gibt es nicht – das lädt dazu ein, etwas risikofreudiger durch die Gegend zu rennen.
Überhaupt scheint die Steuerung gut auf dem PC zu funktionieren – ich hatte keine Probleme, mich zurechtzufinden.
Von außen hab ich öfter gedacht: Das Spiel sieht ja wahnsinnig komplex aus, aber wenn man mal drin ist, geht’s voran.
Die Negativ-Punkte – das hat mir nicht so toll gefallen
Was mir nicht so wirklich gefallen hat, war die Story bislang. Das sieht mir sehr 08/15 aus. Wobei mir das bei dem Spiel nicht so wichtig ist. Man kann ja Dialog-Passagen überspringen.
Ich finde die Begleiterin bei den Story-Quest, die Wildhüterin, sieht irgendwie seltsam auf dem PC aus. Das ist so „Uncanny Valley“-Stoff: Irgendwie soll sie menschlich aussehen, aber tut es nicht. Die wirkt gruselig.
Die Positiv-Punkte, das mochte ich an Monster Hunter World
Die Jagd auf die Monster macht richtig Laune. Man folgt da Spähkäfern, einer grünen Spur, und stellt den Ungetümen nach
Die Kämpfe selbst sind dann episch. Die Kämpfe folgen einem Takt. Man merkt, wann man sich zurückziehen muss, und wann man dem Monster nachsetzen sollte. Das ist schwer zu beschreiben, aber ein einzigartiges Gefühl, das mir gut gefallen hat. Vor allem wenn man dann in einer Kampfpause den abgetrennten Schweif so eines Viehs lootet, ist das richtig cool. Und aus dem kann man sich dann Rüstungen machen – Ha.
Der Palico, der Tierbegleiter, ist einfach der Hammer. Das ist eine tolle Idee, dass man da einen kleinen Kumpel hat, der einem HP-Tränke zuschanzt, das Monster ablenkt und wie eine sprechende Katze rummiaut mit irgendwelchen Kommentaren. Vor allem nennt er mich „Miauster“, wie es sich gehört.
Ohnehin atmet das Spiel eine interessante Fantasy-Atmosphäre mit den riesigen Waffen, den grotesken Monstern und den Katzenviechern, die durch die Gegend tollen.
Monster Hunter World gibt mir jetzt schon das Gefühl, eine Menge bieten zu können: In Nebenquests kann ich gleich fischen oder Mini-Monster einfangen. Ich bin mir nach den 6 Stunden sicher: Das ist eine Menge Spiel pro Euro.
Die Pluspunkte überwiegen also klar.
Zeitpunkt für den PC-Release hätte besser sein können
Leider etwas spät: Eigentlich wäre Monster Hunter World das ideale Spiel für MMORPG-Fans gewesen, die eine Abwechslung suchen. Zwar ist es kein MMORPG, aber es haut in diese “Loot, Grind, Jagd”-Sehnsucht, die so viele MMORPG-Fans empfinden.
Viel ist in diesem Jahr noch nicht passiert für PC-Spieler, außer The Elder Scrolls Online: Summerset vor einigen Monaten.
Doch PC-Spieler mussten lange auf den Port warten. Das Spiel ist ja schon seit dem 26. Januar auf den Konsolen raus. Bei PS4 und Xbox One ist das Jagd-Fieber mittlerweile abgeklungen. Da hat man als PC-Spieler das Gefühl, zu spät auf die Party zu kommen.
Außerdem erscheint Monster Hunter World jetzt fast zeitlich mit WoW: Battle for Azeroth. Schade, das hätte man so manchem WoW-Spieler mal als Alternativ-Kost empfehlen können.
Sollte man sich Monster Hunter World auf dem PC kaufen?
Das ist meine Empfehlung: Ich denke, wer Lust auf ein neues Spiel und Zeit hat, sollte sich Monster Hunter World ruhig anschauen. Monster Hunter World Spiel ist ja schon seit Monaten auf PS4 und Xbox One draußen. Es lässt sich also genau nachlesen, für wen das Spiel ist, welche Stärken und Schwächen es hat.
Die PC-Umsetzung finde ich solide, auch wenn sie wohl Leute enttäuschen wird, die richtig hohe FPS möchten.
Wichtig ist: Man braucht keine Angst vor einem zu schwierigen Einstieg zu haben. Spieler mit RPG-Erfahrung sollten sich zurechtfinden. Das Spiel ist zwar sicher richtig komplex, man kann aber langsam einsteigen und muss nicht sofort alle Systeme kennen und verstehen, um Spaß mit Monster Hunter World zu haben.
Wer unsicher ist, kann noch diesen Test konsultieren.
Wenn man nicht wahnsinnig heiß drauf ist: Wer sich gedulden kann, weil er jetzt etwa Lust auf WoW: Battle for Azeroth verspürt, der kann ruhig warten, bis Monster Hunter World mal im Steam-Sale ist. PC-Spieler haben jetzt so lange auf das Spiel gewartet, da können sie noch ein paar Monate dranhängen.
Wir haben Monster Hunter World ausgiebig behandelt, als es neu auf PS4 und XBox One kam. Ich kann daher jedem diesen Artikel von unserer Expertin Leya empfehlen, was man vor dem Kauf wissen sollte
Ein neues Startup-Unternehmen mit Entwicklern aus der ganzen Welt hat sich ein neues Projekt in nie dagewesener Größenordnung vorgenommen. Orode Productions will mit Codename Reality das MMO Genre neu definieren.
Das erste MMOPEG der Welt: Codename Reality soll das erste MMOPEG der Welt werden.
Das ist kein Schreibfehler, sondern steht für “massively multiplayer online persistent entity game”. Übersetzen lässt sich das schwer, ohne seltsam zu klingen. Es soll ein MMO mit dauerhaften Auswirkungen auf alles sein.
Die Entwickler beschreiben Codename Reality als ein “realistisches Mittelalter-/Fantasyreich, in welchem Eure Aktionen die Welt formen.” Codename Reality wird ein Spiel, dessen Verlauf die Spieler maßgeblich selbst beeinflussen werden. Es soll etwas sein, das “anders ist als alles, was existiert.”
Was ist ein MMOPEG? MMOPEG ist ein neues Genre, das die Entwickler für Codename Reality erschaffen wollen. Es soll einen Gegensatz zu den klassischen MMO-Genres wie MMORPGs darstellen, in denen es eine feste Storyline und ein Endgame gibt.
Eine beständige Welt (“persistent world”) existiert und entwickelt sich nach dem Videospiele-Pionier Richard Bartle auch dann, wenn niemand mit ihr interagiert. Die direkten und indirekten Interaktionen von NPCs und Spielern sollen der Welt eine Form und Geschichte geben, abhängig davon, welche Entscheidungen getroffen worden sind.
Eine Wüste kann eine Grundlage oder das Ergebnis von Handlungen sein.
Ihr erschafft die Geschichte: Der Gedanke hinter Codename Reality ist, dass die Immersion des Spiels vollkommen sein soll. Die Welt soll auf Euch reagieren und nicht nur eine Geschichte erzählen, wie in “Themepark-MMORPGs” wie World of Warcraft.
Codename Reality baut darauf, dass Ihr die Welt mit Leben füllt und neue Dinge erschafft, Städte gründet und die Welt nach Euren Vorstellungen formt. So etwas scheint ohnehin die Zukunft von MMORPGs zu sein – Codename Reality baut diese noch einmal aus.
Handlungen haben Konsequenzen. Künstlerin: Alice Boewe.
Ein Projekt, das selbst Giganten nicht angehen: Die Entwickler gehen bei der Beschreibung sogar so weit, zu sagen, Codename Reality sei die Art von Projekt, die “selbst die größten Spieleschmieden sich nicht anzugehen trauen.”
Die Entwickler sind sich dabei bewusst, dass sie sich eine schwere Aufgabe vorgenommen haben. Es sind sogar einige Leute im Team, die nur darauf achten, dass alles möglichst realistisch und kohärent bleibt. Orode Productions baut deswegen im Moment vor allem auf die Unterstützung von Backern und Teilhabern an ihrer Vision.
Features, Kickstarter und Release
Für das Projekt will das Team aktuell 500.000€ aufbringen, um es zu verwirklichen. Dazu baut es auf die Hilfe von Unterstützern auf Kickstarter. Wer dabei hilft, die Entwicklung zu finanzieren, der bekommt je nach Höhe der Unterstützung Titel, Reittiere, Items oder sogar Zugang zu einer speziellen Rasse.
Die Drekkai sind voraussichtlich eine der möglichen Rassen. Künstleirn: Alyssa Barry.
Es sind auch einige Stretch-Goals angegeben, also Ziele, die verwirklicht werden, wenn über die Minimalsumme hinaus unterstützt wird. Zu diesen zählen Features wie neue Erweiterungen, eine neue Klasse und weitere Inhalte für Unterstützer.
Codename Reality wird mit einem Pay-to-Play-System ohne Abonnement laufen. Zum Start soll das Spiel einmalig 40€ kosten. Aktuell ist die geschlossene Alpha für Unterstützer mit mindestens 40€ (35€ als “Early Bird”, limitiert auf 1500 Stück) auf August 2019, der Release auf Dezember 2020 angesetzt.
Der größte Geniestreich zur Steigerung der Moral der Horde in World of Warcraft ist nicht mehr als ein Zufall. Das ist die lustige Wahrheit über „Zappy Boi“.
Als vor einigen Tagen das neue WoW-Cinematic „Alter Krieger“ veröffentlicht wurde, waren Spieler von World of Warcraft begeistert.
Es gab nicht nur klaren Widerstand gegen Sylvanas’ Entscheidung, den Teldrassil anzuzünden, sondern auch ein beliebtes Meme aus der Community wurde wiederbelebt. Der Troll Zekhan, in der Community besser bekannt als „Zappy Boi“ (oder auch „Zappi Boi“ oder „Zappy Boy“), ist allerdings nicht mehr als ein Zufall.
Woher stammt Zappy Boi? Im offiziellen Intro-Cinematic von „Battle for Azeroth“ sieht man einen Troll-Schamanen, der einen Kettenblitz schleudert und damit aus den anderen Kriegern der Horde heraussticht.
Die Community hat diesen Troll schnell herausgegriffen und ihn zum Sinnbild der Horde gemacht. Memes mit Titeln wie „Kämpft für die Horde, kämpft für Zappy Boi“ wurden erstellt, aber auch das „Who would win?“-Meme, bei dem Greymane gegen den Schamanen antritt.
Skepsis und Freude in der Community. Als vor wenigen Tagen das Cinematic „Alter Krieger“ veröffentlicht wurde, war die Spielerschaft sofort skeptisch. Hatte Blizzard den Troll nur eingebaut, nachdem er auf Reddit so beliebt war? War das etwa ein genialer Geniestreich, um die Community erst mit dem „Kriegsbringer: Sylvanas“ in Aufruhr zu versetzen und dann mit dem neuen Video wieder zu beruhigen, in dem sogar „Zappy Boi“ auftritt?
Blizzard bestätigt Zufall. Im offiziellen Forum hat Community Manager Ythisens nun bestätigt, dass der ganze Hype um Zappy Boi ein reiner Zufall war. Das „Alter Krieger“-Cinematic war schon längst fertig, noch bevor Spieler überhaupt die Gelegenheit hatten, das Intro zu Battle for Azeroth zu sehen. „Wir hatten keine Möglichkeit das vorherzusehen. Einfach nur Glück also? Wenn ihr das so nennen wollt.“
In FIFA 19 gibt es einen neuen Fun-Modus, in dem viele Regeln außer Kraft gesetzt sind. Das ist “No Rules” im neuen Anstoß.
Ein Modus voller Vielfalt: Zu den größten Neuerungen in FIFA 19 zählt der neue Anstoß-Modus. Darin könnt Ihr allerhand verschiedene Matches mit selbstgewählten Spielregeln gegen den Computer oder gegen Eure Kumpel spielen, wobei mit Sicherheit die “No Rules”-Option im Anstoß zu den spannendsten gehört.
Das ist “No Rules” im Anstoß von FIFA 19
Wie starte ich No Rules? Im neuen Anstoß wählt Ihr zunächst den “House Rules”-Modus aus. Dort findet Ihr mehrere Einstellungen, mit denen Ihr Euer Spielerlebnis modifizieren könnt. Wählt hier “No Rules”.
Der Survival-Modus, über den viel spekuliert wurde, ist übrigens auch bei diesen “House Rules” auswählbar:
Was ist das Besondere an “No Rules”? Es gibt kein Abseits, es gibt keine Fouls und es gibt keine Karten. Oder mit anderen Worten: In diesem Modus ist der Schiedsrichter quasi blind.
Das bedeutet, Ihr könnt Euch hier nach Lust und Laune austoben. Holzt Eure Gegner gnadenlos um, ohne vom Platz zu fliegen, und passt auch mal zu Mitspielern, die 10 Meter im Abseits stehen.
Es gewinnt derjenige, der die meisten Tore erzielt. Die Tore bekommt der Schiedsrichter, der es sonst mit den Regeln nicht allzu genau nimmt, also schon noch mit.
Tom meint: Auf einem Anspiel-Event konnte ich bereits eine Partie im “No Rules”-Modus bestreiten – und ich muss sagen, ich hatte eine diebische Freude daran, die Gegenspieler pausenlos brutal umzugrätschen. Von hinten, von der Seite – von überall sprang ich in den Ball hinein, ohne Rücksicht darauf, ob noch ein gegnerischer Knöchel dazwischen war.
Die aufgehobene Abseitsregel war erst gewöhnungsbedürftig und ich vergaß sie auch immer wieder, da man es doch automatisiert hat, nicht zu einem Mitspieler im Abseits zu passen.
Trotz dieser “No Rules” herrscht allerdings kein unangenehmes Chaos auf dem Platz. In erster Linie wird deutlich häufiger gegrätscht als sonst, aber man erkennt noch immer, dass Fußball gespielt wird.
Spaßig ist dieser neue Modus in FIFA 19 allemal. Ich kann mir gut vorstellen, diesen mit Freunden auf der Couch häufiger zu spielen. Und öfter mal zu sagen: “Schau, wie schön dein Spieler fliegt!” Denn die Kollisionen sehen in FIFA 19 echt klasse aus.
“Ernsthaftes” Spielen ist allerdings nicht möglich. No Rules ist nicht dazu geeignet, um den besseren FIFA-Spieler zu küren. Er ist ein Fun-Modus, der etwas frischen Wind in den virtuellen Fußball bringt.
Was haltet Ihr vom “No Rules”-Modus?
Mit welchen Teams und in welchen Ligen Ihr Eure Gegner umgrätschen könnt, erfahrt Ihr hier:
Ein Spieler hat bei Fortnite einen richtig guten Tag im Turnier „Summer Skirmish“ der Woche 4 erwischt. Es gab 86.000$ Preisgeld in nur wenigen Stunden für den Underdog. Das Besondere war aber der emotionale Anruf seines Vaters nach dem Turnier.
Was war das für ein Turnier? Aktuell läuft das Turnier „Summer Skirmish“ bei Fortnite. Da geht’s insgesamt um 8 Millionen Dollar Preisgeld; das Turnier erstreckt sich über 8 Wochen.
Freitag und Samstag wurde die Woche 4 ausgetragen. Das Format hieß diesmal „Hold the Throne.“
Format belohnt Sieg, aber auch Kills
So läuft „Hold the Throne“: 100 ausgewählte Spieler treten in mehreren Solo-Matches gegeneinander an. Die Spieler sollten versuchen, möglichst unter die Top 3 zu kommen oder mehr als „4 Kills“ zu machen. Denn dafür gibt es je einen Punkt. Für den „epischen Sieg“ sogar 2 Punkte.
Wer am Ende des Turniers die meisten Kills in einem einzigen Spiel aufweisen kann, hat den Thron erobert, bekommt einen Punkt und eine Sonderprämie.
Wenn ein Spieler 8 Punkte erreicht, ist das Turnier vorbei.
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Am ersten Tag, dem Freitag, gewann der Spieler NotVivid den Tagessieg und damit 60.000$ Preisgeld. Der eigentliche Sieger war aber ein anderer: Der Streamer „Reverse2k“ setzte sich auf den Thron.
Streamer macht 86.000$ durch Sonderprämie
Streamer Reverse2k verdient 86.000$: Der Streamer Reverse2k wurde bei dem Event Fünfter. Das gab schon mal 36.000$ Preisgeld.
Allerdings war er am Freitag der Spieler mit den meisten Kills in einem Match. Damit saß er auf dem Thron und sahnte die dicke Prämie von 50.000$ obendrauf ab. Somit hat Reverse2k in wenigen Stunden 86.000$ verdient, das sind etwa 74.000€.
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Live-Anruf mit Papi: Das Highlight gab’s aber nach dem Turnier. Da rief ihn sein Vater an, der die Spiele seines Sohnes begeistert mitverfolgt hatte. Papa brüllte: „86.000 verdammte Dollar? Da brauchst du einen verdammten Steuerberater!“
Der Vater kennt sich bei Fortnite aus und sagt: „Du hast ja mehr Geld gemacht als der Gewinner! Vivid hat nur 60k bekommen! Du hast 26000 mehr gemacht als der Erste. Heulst du grade?“
„Ja“, gesteht der Streamer.
Der Vater ist offenbar der größte Fan seines Sohns und will sich jetzt „Papa2k“ nennen.
1000-Follower-Streamer trifft den Jackpot
Wer ist Reverse2k? Reverse2k ist ein eher kleiner Streamer über Twitch. Der stand am 23.7. noch bei 1338 Followern, wie SocialBlade weiß. Allerdings hat sich die Zahl in den letzten Tagen deutlich erhöht. Jetzt hat er 9659 Follower.
Man sieht den starken Anstieg, den einige gute Fortnite-Tage bringen können.
Als “Underdog” 86.000$ gewonnen
Auch ohne großeren Twitch-Kanal oder eSport-Team dabei: Für das Turnier hatte sich Reverse2k über den zeitlich begrenzten Modus Solo-Showdown qualifiziert. Während die “bekannten Namen” in Fortnite direkt eingeladen werden, gibt es so die Möglichkeit für Nicht-Profis und Underdogs in die Turniere reinzukommen.
Fortnite will ein eSport für jeden werden. Das sieht man jetzt am Preisgeld:
Wenn ein Profi in 3 Stunden 86.000$ macht, ist das viel, aber irgendwie normal
Wenn ein Underdog wie Reverse2k so viel Geld mit eSport verdient, ist das ein Grund für ihn und seinen Vater zur Euphorie
Langsam klappt’s bei Fortnite mit dem eSport
Was heißt das für Fortnite? Fortnite hat gerade ein 8 Millionen-Dollar-Turnier laufen, sucht aber noch das richtige Format. Hier experimentiert man von Woche zu Woche mit anderen Ideen.
In den ersten Wochen scheiterten die Formate noch, weil die Spieler zu defensiv spielten. Mit „Hold the Throne“ hat man jetzt das offensive Spiel aus Kills stärker belohnt. Das ist attraktiver für die Fans.
Das jetzige Format bescherte Zuschauern und Spielern das wohl beste Turnier bislang. Damit ist es himmelweit entfernt von der großen Katastrophe des ersten Turniers Mitte Juli. Das musste sogar abgebrochen werden.
Die Summer Games in Overwatch starten bald und Blizzard präsentiert neue Skins. Fans von D.Va und Reinhardt können sich freuen!
Auch in 2018 kommt passend zur heißen Zeit des Jahres wieder ein Event zum Heldenshooter Overwatch. Die Summer Games starten in eine neue Runde und locken mit neuen Belohnungen. Bisher wurden bereits Skins für D.Va und Reinhardt enthüllt.
D.Va bekommt den neuen WAVERACER-Skin. Sie trägt hier, passend zum Wellenreiten, deutlich weniger Kleidung und ist mit Sonnebrille perfekt für den Strandurlaub ausgerüstet. Der Mech ist dabei ebenfalls etwas verändert und erinnert optisch an einen Jet-Ski.
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Reinhardt hingegen bekommt den Gridironhardt-Skin, mit dem er sich als waschechter Football-Spieler präsentiert. Wer würde sich seinem Ansturm schon in den Weg stellen wollen? Als Spieler der Gryphons Champions wird er demnächst über die Schlachtfelder von Overwatch stampfen.
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Skins aus Lootboxen und für Credits. Wie üblich wird es die neuen Skins aus den Lootboxen geben, die Spieler sich während der Summer Games verdienen oder kaufen können. Wer schon eine gute Stange Credits auf der hohen Kante hat, der kann sich begehrte Skins auch direkt kaufen – die Kosten der neuen Skins sind dabei aber um ein Vielfaches höher als die der „alten“ Skins aus den Vorjahren.
Wann starten die Summer Games? Die Overwatch Summergames 2018 beginnen bereits in wenigen Tagen, nämlich am 9. August 2018. Dann sind sie wieder drei Wochen lang aktiv.
Was steckt in den Summer Games? Neben den alten und neuen Skins der Sommerspiele, findet auch das beliebte Lúcioball wieder statt. Erneut können Spieler im 3vs3 gegeneinander antreten und beweisen, wer die besten Torschüsse draufhat. Ob es noch weitere Spielmodi geben wird, ist noch nicht bekannt.
Freut ihr euch schon auf die Summer Games 2018 in Overwatch?
Bei Pokémon GO wird Niantic noch 2018 das „PvP“, also Kämpfe von Spielern gegen Spieler, einführen. So heißt es jetzt in einem neuen Interview. Auf die Trainer-Kämpfe warten Spieler schon seit mehr als einem Jahr. Das neue Feature soll Ende 2018 zu Pokémon GO kommen.
Wer hat das gesagt? Die Aussage stammt von Anne Beuttenmüller. Die Deutsche ist Chefin des Product-Marketing für die Region Europa, Afrika und den Mittleren Osten, also für die Mitte der Welt. Sie hat das Interview der polnischen Seite „Gram.pl“ gegeben.
Was hat sie genau zum PvP gesagt? Beuttenmüller hat gesagt:
Im Moment arbeitet man bei Niantic am PvP-Modus, der bald kommen wird.
Der PvP-Modus sei das nächste große Ding bei den sozialen Elementen, man will das PvP bis zum Ende 2018 bringen.
Gibt es schon Details? Nein, es gibt noch keine Details zum PvP, wie das genau ablaufen soll.
PvP-Kampf als Teil der sozialen Features in Pokémon GO
Schwerpunkt liegt auf den sozialen Features: Die Aussage zum PvP steht in Zusammenhang mit dem aktuellen Schwerpunkt von Pokémon GO: den sozialen Features.
So arbeite man immer weiter daran, die Features auszubauen und zu verbessern, die man schon hat. Außerdem will man das Angebot um weitere Features erweitern: wie eben mit dem PvP.
Bei den bisherigen sozialen Features dreht sich alles um Freunde, den Austausch und die Interaktion mit ihnen. Man kann mittlerweile Pokémon tauschen.
PvP seht seit 2017 auf der To-do-Liste von Pokémon GO
Schon lange angekündigt: Es ist schon seit langem bekannt, dass Pokémon GO PvP-Kämpfe bringen wird. Die standen zusammen mit der Tauschfunktion auf einer To-do-Liste, spätestens seit 2017. Immer wieder kamen dann Hinweise von Niantic, dass ein solches PvP-Feature unterwegs ist und man das als Bestandteil der Zukunft von Pokémon GO sieht.
Die Tauschfunktion kam jetzt im Sommer 2018 – das PvP scheint nicht mehr weit zu sein.
Wie genau solche „Eins gegen Eins“-Kämpfe in Pokémon GO ablaufen werden, ist allerdings noch nicht bekannt.
Dem Krieg der Dornen in World of Warcraft geht etwas ab – er wäre eindrucksvoller gewesen, wenn der Brand von Teldrassil eine Überraschung gewesen wäre.
Der Krieg der Dornen hat ein Ende gefunden und das Antlitz der World of Warcraft für immer verändert. Doch die große Enthüllung blieb aus, denn schon lange vor dem Pre-Event wussten die Spieler, dass am Ende der Teldrassil in Flammen stehen wird. Ich bin der Meinung, dass Blizzard sich damit einen ganz wichtigen, dramatischen Punkt ruiniert hat. Unwissenheit im Vorfeld wäre hier förderlich gewesen.
Theorien anstatt Schock: Weil Blizzard den Brand des Weltenbaumes bereits auf der BlizzCon angekündigt hatte, fehlte dem Krieg der Dornen ein bisschen die Würze. Es wäre viel spannender und dramatischer gewesen, erst im Verlauf des Events zu erfahren, dass Teldrassil in Flammen stehen würde.
Weil das aber schon im Vorfeld bekannt war, ging es viel mehr um die Frage, wie genau der Baum eigentlich abbrennt. Als dann die große Überraschung ausblieb und die „offensichtlichste aller Lösungen“ tatsächlich eintrat, war die Enttäuschung groß.
Unwissenheit hätte stärkeren Effekt gehabt. Das komplette Ereignis wäre viel dramatischer und eindrucksvoller gewesen, hätte man nicht schon um das Ende gewusst. Spieler der Horde hätten mit Eifer an der Dunkelküste gekämpft und Spieler der Allianz fieberhaft verteidigt, weil der Ausgang ungewiss wäre. Das war aber nun nicht der Fall, weshalb der ganze Krieg etwas „vergebens“ wirkte – beide Seiten wussten, was am Ende steht und dass jede Verteidigung nutzlos ist und nur Battle for Azeroth einläuten sollte.
Datamining als Schuldige? Im schnelllebigen Zeitalter des Internets mit massenhaftem Zugang zu Informationen und Dataminern, die jeden Patch schon lange vor der Veröffentlichung zerlegen, ist das mit dem Zurückhalten von Informationen recht schwierig. Oder etwa nicht?
In diesem Fall bin ich davon überzeugt, dass es nicht so schwierig gewesen wäre. Denn dafür hätte es nur wenige Verschlüsselungen im Spiel gebraucht – das abschließende Cinematic, die „Skybox“ vom brennenden Teldrassil und die eine Quest, die Allianzler auf dem brennenden Baum erleben. Dass Blizzard einzelne Elemente bis zur Unkenntlichkeit verschlüsseln kann, das haben sie bereits bewiesen – denn „Kriegsbringer: Sylvanas“ war seit Patch 8.0 in den Spieldaten vorhanden, wurde aber nicht ausgelesen.
Der brennende Teldrassil – Grund für die Aufregung.
In Retrospektive hätte ich mir gewünscht, von Darnassus’ Niedergang nichts gewusst zu haben. Die Questreihe hätte eine viel stärkere Wirkung entfaltet, wenn der Brand erst im letzten Moment sichtbar ist.
In Zukunft hoffe ich, dass Blizzard wieder mehr große Wendungen verschleiert und nicht schon vorab verrät – auch wenn die BlizzCon dafür ein Stück weit langweiliger wird. So wurde der Niedergang der Nachtelfen ein bisschen weniger spannend und deutlich weniger dramatisch. Es fehlte der Schock des Unerwarteten, stattdessen rückte ein eher weinerliches „Warum war ausgerechnet Sylvanas das?“ in den Fokus.
Wie ist eure Meinung dazu? Ist es cool, dass man so große Ereignisse schon lange im Vorfeld kennt, damit man sich noch etwas „verabschieden“ kann? Oder hätte es mehr Wirkung, wenn es bis zum Ende verschleiert bleibt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei Fortnite scheint man eine große Kosmetik-Offensive zu planen. Dataminer haben jetzt zig neue Sorten von Items gefunden, die in den Cash-Shop wandern könnten. Das beliebteste Item dürften Hüte sein, aber auch der Battle-Bus könnte bald für jeden anders aussehen.
Der Cash-Shop von Fortnite ist die Haupteinnahme-Quelle des Spiels. Da liegt es nahe, dass Fortnite ihn erweitert. Dataminer fanden jetzt eine Reihe von neuen Item-Kategorien, die es in den Shop von Fortnite schaffen könnten.
So sieht der Ship heute aus – Mix aus Skins, Spitzhacke, Emotes und einem Gleiter.
So sieht der Shop von Fortnite jetzt aus
Diese Item-Kategorien gibt es jetzt bereits in Fortnite im Shop:
Dataminer finden Hinweis auf neue Angebote: Verschiedene Data-Miner (via FortniteBRLeaks) haben im Code von Fortnite eine Vielzahl von neuen Kategorien gefunden. Das sind im einzelnen:
Der Battlebus
Dekorationen für Golfkarren
Hüte
Map-Markierungen
die Zufrufe
Emotes für verbrauchbare Gegenstände (wie man reagiert, wenn man etwa einen Apfel isst)
und Siegespose, die man ausführt, wenn man gewinnt
Einige der Item-Kategorien unterscheiden sich von den bisherigen. Den Battle-Bus oder die Golf-Karren besitzt man als Spieler nicht, man würde sie dann nur anders sehen als die anderen Spieler.
Viele Fragen offen: Es ist noch nicht klar, wie genau das funktionieren soll. Ob die Item-Kategorien einzeln in den Shop wandern oder Teile eines neuen Battle-Pass für Season 6 sind.
Auch ob und wann die neuen Item-Kategorien zu Fortnite kommen, weiß man noch nicht. Wie immer ist bei Dataming Vorsicht geboten.
Hüte in Fortnite wären ein Verkaufsschlager
Hüte am beliebtesten: Die größten Reaktionen auf die News lösen die Hüte aus. Es lässt sich leicht vorstellen, wie kosmetische Hüte in Fortnite aussehen würden. Die passen am ehesten als 5. Item zu einem Set. Schon jetzt haben viele Sets 4 Items (Skin, Spitzhacke, Gleiter, Rückendecker).
Im Moment ist die Kopfbedeckung noch Teil des Skins, aber das könnte sich leicht ändern.
Bei diesem 4-teiligen Set dachte man, es könnte ein Twitch-Paket sein. Ist es aber wohl nicht, das ist heute im Shop.
Spieler zeigt Skins ohne Hut
Aus der Community (via FortniteInsider) kam jetzt schon den Vorschlag, eine Option einzubauen, die Hüte einzublenden oder auszublenden. So ist es bereits bei „Rette die Welt“.
Hier ist die Idee eines redditors zu sehen, wie Skins ohne ihre Hüte aussehen würden.
Mit „kosmetischen“ Hüten gäbe es sicher noch eine Menge Potential in Fortnite, um den eigenen Charakter noch individueller zu gestalten.
Wie verdient Fortnite sein Geld?
Skins und Battle-Pass sind das große Geschäft: Epic verdient mit Fortnite ein Vermögen. Das Spiel ist an sich Free2Play, setzt aber auf Mikrotransaktionen. Wer seinen Charakter individuell gestalten möchte, der kauft “kosmetische” Items im Cash-Shop des Spiels. Die geben keine spielerischen Vorteile.
Den Battle-Pass können Spieler dann nach und nach ausfüllen und erhalten neue kosmetische Items.
Zwischendrin hat der Shop bei Fortnite ein wechselndes Angebot an Skins. Es steigert die Attraktivität, dass Skins nicht immer verfügbar sind. So entsteht ein Druck, das Item gleich zu kaufen, weil man nicht weiß, wann es wieder kommt.
Bei dem MMORPG Chronicles of Elyria findet gerade ein Community-Event statt. Hier werden Spieler ohne Gründerpaket zu Seuchen-Verbreitern. Dabei hat das MMORPG noch gar nicht angefangen.
Event ohne Spiel: Chronicles of Elyria ist aktuell noch nicht dauerhaft spielbar. Das Indie-MMORPG wird zwar ständig weiterentwickelt, aber so richtig läuft es noch nicht. Die Fans warten noch auf die Alpha 1.
Allerdings möchte man die Community stärker beteiligen. Daher veranstaltet man ein 6-wöchiges Event: die „Searing Plague“.
Pest als Browsergame
Was ist das für ein Event? In der Welt von „Chronicles of Elyria“ war diese „Searing Plague“ eine drei Jahre andauernde Pest, die sich über das Land gelegt hat.
Die Seuche ließ Augen und Hals anschwellen, die Haut löste sich ab, ein hohes Fieber gab’s obendrein und – sicher das Schlimmste – der Mund wurde trocken.
Außerdem fielen die Infizierten in ein Delirium, das ihren Blick verschleierte, so dass sie gar nicht merkten, wie furchtbar sie aussahen; mit den herausquellenden Augen und so.
Seche vs. Heilung: Die Fans von Chronicles of Elyria spielen dieses Ereignis aus der Vergangenheit nun in einem „Community“-Event nach. Das funktioniert wie eine Art Browsergame.
Es gibt zwei Balken: Einer symbolisiert die Pest, der andere die Heilung. Je nachdem, welcher Balken am Ende „vorne“ ist, wird sich das auf die Welt auswirken.
Wenn die “Heilung” gewinnt, können Spieler einen ihrer Charaktere zum “Seuchengeborenen” machen. Der wird resistent gegen die Pest und vererbt diese Fähigkeit auf seine Kinder.
Wenn die “Seuche” gewinnt, dann werden die einzelnen Server Spuren der Seuche zeigen. Es wird ein “Seuchenland”-Biome geben und die Pest wird häufiger auftreten.
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Anreiz für “Free2Play”-Spieler: Wenn es ein Spieler ohne Gründerpaket schafft, über Community-Links 180 der “Pure”-Siegel zu finden, gilt er fortan als geheilt und erhält ebenfalls ein Gründerpaket. Mit dem kann er dann Chronicles of Elyria zum Launch spielen, der aber noch weit entfernt ist.
Offenbar hat kaum wer ein Problem damit
Ist das nicht irgendwie heikel? Auch wenn der Cash-Shop und die Vorteile dort im Event eine Rolle spielen, scheint kaum wer in der Community ein Problem damit zu haben. Denn es ist nicht klar, ob es wirklich so schlimm ist, wenn die „Seuche“ gewinnt.
Einige scheinen diesen Ausgang sogar vorzuziehen und arbeiten daraufhin. Das Event wird von der Community also nicht als “anrüchig” empfunden.
Für Außenstehende wirkt das Event aber schon etwas komisch, da die “Heilung” an Shop-Elemente geknüpft zu sein scheint. Solche Themen sind bei Crowdfunding-Spielen immer heikel. Und tatsächlich finden sich bei Facebook auch einzelne Stimmen, die das kritisieren.
Auf YouTube und Facebook (via Soulbound Studios Facebook) wird zudem eher verwundert die Frage gestellt, wie ein Spiel ein Event haben kann, das noch nicht veröffentlicht ist.
Doch Chronicles of Elyria ist aktuell ohnehin noch ein “relativ” kleines Spiel und weit von solch harschen Reaktionen entfernt, wie sie etwa Star Citizen auslöst.