Die 10 Phasen eines jeden WoW-Spielers [MeinMMO Classic]

Spieler von World of Warcraft durchlaufen mehrere Phasen, von Freude bis Frustration. In welcher davon befindet ihr euch gerade?

World of Warcraft ist für viele Spieler mehr als ein Spiel geworden. Im Laufe von 20 Jahren ist das MMORPG fester Bestandteil des Lebens und so manch ein Spieler und manche Spielerin ist untrennbar mit der Welt von Azeroth verbunden. Doch in mehr als einem Jahrzehnt hatte wohl jeder von uns schon eine Zeit, in der WoW einfach nicht den gewohnten Spaß brachte – egal ob man das aktuelle Setting nicht mag oder einfach eine Erweiterung insgesamt blöd findet.

Doch jeder von uns kennt sie und hat sie wohl schon erlebt: die 10 Phasen im Leben eines WoW-Spielers.

Dieser Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.

Den Trailer zur nächsten WoW-Erweiterung seht ihr hier:

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Phase 1: Die heile Welt

„Es gibt so viel zu tun und immer was zu erleben. Die Zeit vergeht wie im Flug und ich komme mit all den Inhalten gar nicht mehr nach!“

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Die wohl glücklichste Zeit eines jeden WoW-Spielers. Es gibt viele unterschiedliche Inhalte zu erleben und an jeder Ecke von Azeroth wartet etwas Neues, das ausprobiert werden kann. Egal ob Dungeons, PvP-Schlachten, Pet-Battles, das Jagen von Achievements oder einfach gemütliches Lagerfeuer-RP am See von Sturmwind.

Alles kann begeistern, denn vieles ist neu und unbekannt. Diese Phase haben Neulinge im Spiel aber auch Veteranen, die nach langer Zeit zurückkehren und sich wieder zurechtfinden müssen.

Phase 2: Die Spezialisierung

„Endlich Raiden und mythische Dungeons unsicher machen. Ich will mich verbessern und ständig neue Rekorde mit der Gilde erreichen!“

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Spezialisierung in WoW – manche werden zu PvE-Freunden, andere mögen PvP.

Früher oder später spezialisiert sich jeder in World of Warcraft ein wenig. Manche legen den Fokus auf PvP, andere lieber auf PvE oder auch kleine Nebenaktivitäten. Die eine sammelt gerne Haustiere, der andere liebt das Steigern der Erfolgspunkte. Manche spielen auch das „Auktionshaus-Spiel“ und scheffeln einfach so viel Gold wie nur möglich. Warum? Weil sie es können.

Andere Aktivitäten verlieren an Wert und wer sich zuvor noch für viele Sachen begeistern konnte, konzentriert nun seine ganze Aufmerksamkeit auf das eine Ziel: das beste Equipment, die beste PvP-Wertung oder die größte Pet-Sammlung.

Phase 3: Beginn der Frustration

„Schon wieder ein Gürtel in der Kiste … kann da nicht mal was drin sein, das ich noch brauche?“

Wieder nicht der gewünschte Loot. Frust kommt auf.

Langsam aber sicher ist man ein Experte in dem Gebiet, das auserwählt wurde. Durch Dungeons und Raids sind Verbesserungen nur noch schwer zu bekommen. Die meisten Haustiere wurden gefangen. Im PvP scheint der Höhepunkt des Möglichen erreicht zu sein. Zwar könnte man sich in allen Bereichen noch etwas stärker verbessern, doch das würde viel Zeit und viel Aufwand bedeuten. Dabei hängen die Inhalte doch langsam etwas zum Hals raus – immerhin macht man seit Monaten nichts anderes.

Die Frustration setzt ein und die Sehnsucht nach etwas Neuem. Gleichzeitig will man das Erspielte aber auch nicht aufgeben. Immerhin hat man doch schon so viele Stunden in diese Aufgabe investiert!

Phase 4: Pflichtgefühl

„Ja, komm. Lass uns eben schnell den Endboss klatschen, damit wir es hinter uns haben.“

Zocken aus Pflichtgefühl – immerhin ist man eine eingeschworene Gruppe.

Der Spaß ist schon lange in den Hintergrund gerückt. Inzwischen geht man den meisten Aktivitäten nur noch aus Pflichtgefühl oder Gewohnheit nach. Immerhin will man die Gilde nicht hängen lassen und was würden die denn nur ohne dich anstellen? Außerdem war bisher jeder Freitagabend doch eine Gruppenaktivität in WoW und der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier.

Abseits dieser Pflichttermine ist man zwar auch noch in World of Warcraft online, macht aber nichts wirklich Produktives. Man steht sich in Orgrimmar und Sturmwind die Beine in den Bauch, verfolgt die Diskussion des Servertrolls im Handelschat und ist irgendwie ein bisschen unzufrieden mit allem – aber noch nicht so unzufrieden, dass man aufhören würde zu spielen.

Phase 5: Maximale Gereiztheit

„Wie kommt Blizzard eigentlich immer auf solche Müll-Ideen? Es ist doch eindeutig, dass die Entwickler ihr eigenes Spiel nicht spielen. Das würde ja sogar ich besser hinkriegen.“

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Deine Mitspieler fragen sich, was dich denn nervt – die Antwort ist leicht: alles.

Nicht nur du bist vom Spiel deutlich genervt, sondern auch deine Mitspieler langsam von dir – auch wenn du das gar nicht mitbekommst. Das aktuelle Spiel-Design ist Schrott und „immer das gleiche“. Die für die Zukunft angekündigten Änderungen sind ebenfalls Müll und du kannst gar nicht verstehen, was für Vollidioten da eigentlich am Werk sein müssen.

Deine miese Laune lässt du auch deine Mitspieler immer wieder spüren, deren Spaß an den Gruppenaktivitäten dadurch auch langsam sinkt. Nach und nach verlieren alle den Spaß und so kündigst du letztendlich dein Abo.

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Phase 6: Die Verteufelung des Spiels

„Warum spielt ihr dieses Spiel noch? Seit die Entwickler [beliebige Änderung] getan haben, ist alles Mist! Früher war WoW noch anspruchsvoll, heute ist es nur noch für Casuals!“

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Alles ist schrecklich! Alles ist Mist!

Endlich siehst du klar. Du warst süchtig nach World of Warcraft. Du warst dumm. Du wusstest einfach nicht, wie ein wirklich gutes Spiel auszusehen hat und hast dich die ganze Zeit mit dem größten Schrott abgegeben, der jemals programmiert wurde.

Sehen denn all die anderen dummen Schafe nicht, dass Blizzard ihnen nur das Geld aus der Tasche ziehen will? Erkennen sie denn nicht, dass neue Inhalte einzig und allein dazu gedacht sind, das anspruchslose Spieler-Vieh möglichst lange in der Spirale gefangenzuhalten?

Ganz offensichtlich sehen sie das nicht, denn sie sind nicht so erleuchtet wie du. Aber du weißt, wie du das beheben kannst. Auf News-Seiten, im Subreddit und im offiziellen Forum gibst du immer wieder zum Besten, dass du WoW schon lange nicht mehr spielst, denn das will unbedingt jeder wissen. Vielleicht, so hoffst du, wachen all diese Spieler ja noch auf.

Immerhin hast du gerade [beliebiges Spiel] entdeckt und das ist die Gaming-Offenbarung des Jahrhunderts! Wenn du es nur oft und penetrant genug wiederholst, werden die WoW-Idioten sicher auch dein Spiel zu schätzen wissen.

Phase 7: Glaskugel der Enttäuschung

„Oh lol, jetzt ruinieren sie den Charakter aber endgültig. Wenn [ehemaliger Blizzard-Mitarbeiter] das sehen würde, was sie aus seinem Charakter gemacht haben, der würde sich im Grabe umdrehen.“

Blizzard ruiniert es! Da bist du dir sicher.

Blizzard hat eine neue Erweiterung für World of Warcraft angekündigt. Erstaunlich, dass dieses Müll-Spiel, das doch bestimmt schon gar keiner mehr spielt, wieder ein Addon bekommt.

Naja, wird bestimmt eh wieder der gleiche Rotz sein wie immer. Neue Dungeons, neue Kontinente. Diese alte Grafik und das veraltete Kampfsystem können die sich in die Haare schmieren.

Vor allem: Was ist das eigentlich für eine bescheuerte Story in dem Trailer? Warum ist [Charakter X] plötzlich ganz anders? Warum ist [Charakter Y] so schwach geworden? Blizzard verhunzt hier mal wieder die eigene Lore, aber das bist du ja schon lange gewohnt.

Die Entwickler behaupten sogar ganz dreist, dass sie dieses Mal Feedback umsetzen und einige Aspekte des Spiels verbessern wollen. Zum Glück kennst du das Blabla schon. Seit [Entwickler A] nicht mehr da ist, ging doch alles den Bach runter!

Phase 8: Unzufriedenheit über die Einsichtlosigkeit

„Du warst eh immer ein Blizzard-Fanboy. Du würdest WoW auch dann noch verteidigen, wenn die Entwickler für jeden Login einen Euro haben wollen.“

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Die anderen haben einfach Spaß, während du meckerst. Wie doof sind die denn alle?!

Einer deiner Freunde ist in die Beta gekommen und schwärmt davon, wie toll die neuen Gebiete sind. Aber er ist eines dieser unverbesserlichen Schafe, die sowieso ihr ganzes Leben an WoW hängen und niemals davon loskommen. Was für ein Nappel.

Sicher, was er so erzählt, das klingt schon irgendwie cool – aber der sieht das sicher durch seine rosarote Brille.

Deiner Skepsis lässt du auch weiterhin freien Lauf. Ankündigungen, Interviews der Entwickler oder Spekulationen der Spieler kommentierst du auch jetzt fleißig. Immerhin müssen die anderen doch aufhören Spaß zu haben. Sehen die denn noch immer nicht, dass das Addon wieder nur Schrott wird und WoW noch weiter in eine andere Richtung treibt?

Phase 9: Die süße Verlockung

„Ihr spielt noch immer WoW? Seid ihr da nicht langsam zu alt für? Ich bin da ja rausgewachsen. Also bei der Grafik kriege ich Augenkrebs.“

Sie wollen einfach nicht hören …

Die Erweiterung wurde veröffentlicht. All deine Freunde zocken wieder, hängen im Discord und erleben ihre ersten Abenteuer in der neuen Welt. Du hast es nicht geschafft, sie zu [beliebiges Spiel] zu bekehren. Wenn du ehrlich bist, spielst du das auch gar nicht mehr richtig, denn da ist auch die Luft irgendwie raus.

Perfide, wie Blizzard eben ist, haben sie dir einen Test-Zugang für 3 Tage geschenkt, mit dem du in die neue Erweiterung reinschnuppern kannst.

Naja, was soll es schon schaden? Dann kannst du dich immerhin aus erster Hand davon überzeugen, dass World of Warcraft quasi tot und diese Erweiterung der finale Sargnagel ist, der das Spiel wohl endgültig beerdigt.

Phase 10: Der Kreislauf

„Verdammt.“

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Du konntest nicht widerstehen und hast dein WoW-Abo erneuert. Gehe zurück zu Phase 1 und warte ein halbes Jahr ab.


Natürlich sind diese Phasen ein wenig überspitzt, aber mit ziemlicher Sicherheit werdet auch ihr die eine oder den anderen in eurer Gilde oder im Bekanntenkreis haben, die immer wieder in diesem Kreislauf in World of Warcraft gefangen wird. Und das wird ganz sicher auch bei der neuen Erweiterung Midnight der Fall sein.

Ein Twitch-Streamer zu LoL wollte richtig angeben, wurde dann vom Riot-Mitarbeiter auf allen Accounts gebannt

In League of Legends gibt es einige Spieler, die einen hohen Rang haben, aber lieber in den unteren Bereichen spielen. Die Smurfer sind ein großes Problem in den meisten Spielen mit einem Ranked-System. Riot greift hart durch, als ein Spieler so richtig angeben wollte.

Um welchen Streamer geht es? Der Twitch-Streamer Pentaless1 spielt hauptsächlich League of Legends. Er selbst schreibt in seiner X-Biografie, dass er während Season 15 von LoL den ersten Rang der Leaderboards erreichte. Pentaless1 ist ohne Frage ein sehr guter Spieler.

Wie wollte Pentaless1 angeben? Pentaless1 teilte am 17. August 2025 einen Screenshot auf seinem X-Account. Als Überschrift wählte er den Titel „40-0 to plat“, was heißt, dass er sich mit 40 Siegen und 0 Niederlagen auf den Platin-Rang gekämpft hat. Als Spieler des höchsten Rangs sollte sein Erfolg wenig verwundern. Der Account sei laut ihm „per Hand gelevelt“.

Im Video seht ihr den Trailer zum Update des Champion Xin Zhao in League of Legends:

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Riot zeigt in einem neuen Trailer das Update zum Champion Xin Zhao

Ein Mitarbeiter von Riot kommentiert seinen Flex

Was hat der Riot-Mitarbeiter kommentiert? Nur 6 Tage vor dem Post von Pentaless1 gab Riot ein Entwickler-Update zu League of Legends. In diesem Update gehen zwei Riot-Mitarbeiter, darunter Drew Levin, auf das Thema Smurfing und Kaufen von Accounts ein. Drew Levin kommentierte unter dem X-Post von Pentaless1 Folgendes:

Ich verstehe nicht, wie Leute unser Entwickler-Update über Smurfing sehen und dann denken können, es sei eine gute Idee, Accounts zu kaufen und damit anzugeben, dass sie als 1k+ LP Challenger Spieler in unter-Platin-Lobbys 40-0 gehen. Glaubt ihr etwa, wir würden unsere Regeln und die AGB nicht durchsetzen?

Pentaless1 antwortete, dass der Account von Hand gelevelt sei und er niemanden mit hochzog, sondern lediglich alleine spielte und somit nicht gegen die Terms of Service von Riot verstieße. Drew Levin bat ihn um weitere Details zu seinem Account, um zu verifizieren, dass dieser nicht gekauft wurde.

Nach 2 Tagen, also am 19. August 2025, gab Pentaless1 auf X bekannt, dass er „fälschlicherweise“ für das Kaufen des Accounts, global auf allen seinen LoL-Accounts für 30 Tage gebannt wurde. Er beteuerte weiterhin, dass der Account, mit dem er 40 Siege ohne Niederlage einfuhr, nicht gekauft sei.

Drew Levin hat ihn nicht für diesen Account gebannt

Während Drew Levin den Account von Pentaless1 verifizierte, fand er weitere verlinkte Accounts von ihm. Einer von ihnen sei tatsächlich gekauft und mit ihm wären mehr als 20 Matches gespielt worden, wie Drew Levin unter Pentaless1’s Statement kommentierte: „Möchtest du vielleicht deinen gekauften Account verlinken, auf dem du mehr als 20 Spiele gespielt hast?“

Ein weiterer X-User kommentierte unter Levins Kommentar, dass er gerne mal die Accounts an der Spitze der Flex-Rangliste überprüfen solle. Levin sagte, dass er bereits für Nordamerika dabei ist und er gerne Unterstützung für die anderen Server hätte.

Neben den Angebereien von Pentaless1 oder anderen Smurfern und Account-Käufern zeigen die Doom-Bots von League of Legends ebenfalls, dass sie besser sind als die Spieler. Nachdem ein Reddit-User von einem Bot unter seinem Turm besiegt wurde, lief der Bot weg und hat dem Spieler, mit einem Emote, etwas Salz in die Wunde gestreut: Ein neuer Modus in LoL ist so fies, dass sogar die Bots versuchen, euch zu provozieren

Quelle(n):
  1. YouTube.com

Borderlands 4 stellt seine letzte Kammerjägerin vor, Spieler hoffen, etwas von ihren Verwandten zu hören, die ihr in Borderlands 3 gekillt habt

Der durchgedrehte Shooter Borderlands 4 stellt seine letzte Kammerjägerin mit einem Trailer vor. Die Fans hoffen, dass es im Spiel bestimmte Informationen zu ihren Verwandten gibt. Die tauchten nämlich schon in Borderlands 3 auf. 

Wer ist die neue Kammerjägerin? Die vierte Jägerin im Bunde ist Harlowe. Sie wird als „Gravitar“ bezeichnet, also als Kämpferin, die mit der Schwerkraft spielt. Ihre Besonderheit ist nämlich, dass sie Gegner in gigantische Blasen hüllen kann, die sich vom Boden abheben. 

Diese Blasen können dann zum Platzen gebracht werden, was für ordentlich Schaden sorgt. Außerdem kann Harlowe ein sich bewegendes Feld erzeugen, das explodiert und Feinden schadet. Hinzu kommt der Flux Generator, der Gegner einfriert.

Wollt ihr euch das Gameplay der Kammerjägerin anschauen, könnt ihr das mit dem folgenden Trailer machen:

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Borderlands 4: Offizielles Gameplay zu Harlowe im Trailer

Harlowe ist mit Bossen aus Borderlands 3 verwandt

Was ist ihre Besonderheit? Harlowe könnte euch vertraut vorkommen, denn sie ist mit Captain Samuel Traunt verwandt. Dabei handelt es sich um einen Endboss aus Borderlands 3, der mit der Aufgabe vertraut war, die Maliwan-Streitkräfte in einer Operation gegen die Athenas anzuführen. Er ist der gigantische Roboter, den ihr am Ende der Mission „The Impending Storm“ getroffen habt. 

Zudem ist Harlowe mit General Traunt verwandt, einem Boss aus Borderlands 3, der respawnt. Hinter ihm steckt Daniel Traunt, der ältere Bruder. Er möchte seinen jüngeren Bruder rächen, doch auch er wird im Laufe des Spiels getötet. Beide droppen legendäre Waffen.

Warum Harlowe plötzlich auf der Seite der Kammerjäger steht, ist nicht bekannt. Ihre Motivation, den Kammerjägern beizutreten, ist hoffentlich ein Bestandteil der Story von Borderlands 4.

Was wünschen sich Spieler? In den Kommentaren unter dem Trailer auf YouTube hoffen Spieler, dass sie mehr über die Vergangenheit von Harlowe lernen. Einige möchten sogar, dass sie eine Voice Line bekommt, in der sie die Traunt-Familie erwähnt. Sie solle ihre Familie stolz machen.

Zudem sind viele Fans von ihr angetan. Ein User schreibt beispielsweise, dass er sich eigentlich für Amon entschieden hätte, dann aber der neue Trailer zu Harlowe rauskam. User tomikaze777 findet, dass das Entwicklerteam es schwer machen würde, sich für einen Kammerjäger zu entscheiden.

Was haltet ihr von der neu vorgestellten Harlowe? Schreibt es uns doch in die Kommentare! Alle anderen Kammerjäger findet ihr in der Übersicht auf MeinMMO mit weiteren, nützlichen Informationen: Borderlands 4: Alle Charakter-Klassen mit Story und Skills in der Liste 

Ein neuer Solo-Shooter auf Steam belohnt euch mit einem größeren Magazin, wenn ihr dafür euren Schlaf opfert

Auf Steam begeistert ein neuer Shooter seine Spieler gerade mit kreativen Mods für eure Waffen. Eine belohnt euch mit einem größeren Magazin, wenn ihr auf Schlaf verzichtet und das Spiel nachts zockt.

Welcher Shooter ist das? Er heißt VOID/BREAKER und ist am 19. August 2025 auf Steam erschienen. Es handelt sich um einen reinen Singleplayer-Shooter, PvP oder Koop gibt es nicht – dafür aber Roguelite-Elemente und verrückte Waffen-Mods.

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VOID/BREAKER: Neuer SF-Shooter setzt auf verrückte Mods für eure Knarren, ist jetzt auf Steam erschienen

Zielsuchende Munition für eure Waffe? Nur mit Motion Blur

Was sind Mods? Modifikatoren (kurz Mods) werden in Videospielen – vor allem in Shootern – spezielle Anpassungen genannt, die zum Beispiel ändern, wie eine Waffe funktioniert. Das sind also keine simplen Upgrades nach dem Motto: „10 % mehr Schaden“.

VOID/BREAKER setzt dabei gezielt auf Mods, die das Spielerlebnis auf ungewöhnliche Art und Weise beeinflussen können. Unter einem (inzwischen gelöschten) Reddit-Post mit 16.000 Likes auf r/gaming teilen Spieler einige davon. Und ihre Effekte sind wirklich kreativ:

  • Der Post von Reddit-Nutzer Leonbacon zeigte eine Mod, die das Magazin eurer Waffe vergrößert, wenn ihr die Auflösung des Spiels senkt (den Screenshot dazu seht ihr hier auf Reddit)
  • UnsorryCanadian schreibt daraufhin begeistert: „Du meinst, ich bekomme mehr Frames UND mehr Schaden? Ich spiele mit 640x480p, der Auflösung des Herrn!“ (Reddit)
  • Ein User hat eine „absolut diabolische“ Mod gefunden, die eurer Waffe zielsuchende Geschosse verleiht, wenn ihr Motion Blur (also Bewegungsunschärfe) in den Grafikoptionen aktiviert. (Reddit)
  • Ein anderer Spieler fand eine Mod, die ihm zwischen 24 und 6 Uhr mehr Schaden und ein größeres Magazin bescherte (mit der Beschreibung: „Geh ins Bett“). „Da wusste ich, dass dies ein besonderes Spiel ist“, sagt er auf Reddit.

Wie kommt der Shooter derzeit an? Auf Steam haben bislang 460 Spieler eine Review hinterlassen, davon sind 94 % positiv. Der Shooter kommt also richtig gut an, auch wenn er bislang noch nicht so viele Spieler erreicht hat. Der Peak gleichzeitiger Spieler auf Steam liegt laut steamdb.info bei 1.086 Spielern.

VOIT/BREAKER ist derzeit übrigens noch im Early Access. Erwartet also kein fertiges Produkt, auch wenn es laut einer Steam-Review „überraschend stabil und vielfältig für ein Early-Access-Spiel“ ist. Das Spiel kostet aktuell 16,19 €, der Standardpreis liegt bei 17,99 €.

Wenn ihr gerade keine zielsuchende Munition zur Hand habt, dann müsst ihr wohl oder übel euren Aim trainieren. Ein YouTuber hat sich ein ungewöhnliches Hilfsmittel geholt, um in Shootern besser zu zielen. Mehr dazu lest ihr in diesem Artikel: YouTuber gibt sich selbst Elektroschocks, damit er in Shootern besser wird

Pokémon GO: 6 Tipps gegen Endynalos und die Gigadynamax-Bosse beim Dyna-Finale

In Pokémon GO startet heute der zweite Tag des Dyna-Finale mit Endynalos in der Unendynamax-Form und weiteren Gigadynamax-Bossen. Wir fassen Konter und Tipps für euch zusammen.

Wann läuft das Dyna-Finale? Das Event läuft am 23. und 24. August, jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Was sind die Highlights? Die wichtigsten Punkte sind folgende:

  • Ihr könnt noch bis zum 24. August um 21:00 Uhr Belohnungen im GO Pass freischalten.
  • Unendynamx-Endynalos erscheint erstmals in Pokémon GO (ist aber nicht fangbar, mehr dazu unten).
  • Die Gigadynamax-Bosse tauchen alle wieder auf.
  • Es gibt spezielle Hintergründe für Pokémon aus Dyna-Kämpfen, wenn ihr Glück habt.
  • Update: Jede Stunde gibt es eine Aufgabe im GO-Pass, um Punkte zu verdienen. Sie muss nach aktuellem Stand auch nicht Raids oder Dynamax-Kämpfe erfordern. Die erste Stunde beispielsweise erfordert nur das sammeln von 8.900 Sternenstaub. Das macht es leichter, in Richtung Endynalos zu kommen.

Wir fassen hier ein paar Tipps zusammen, was ihr beim Event beachten solltet.

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Holt euch Endynalos im GO Pass

Während des Dyna-Finale-Wochenendes ist das Limit aufgehoben, wie viele Punkte ihr täglich im GO Pass sammeln könnt. Das heißt: Ihr könnt am Wochenende nochmal richtig Punkte sammeln, um euch Endynalos auf Rang 60 zu holen. Wichtig: Ihr könnt nur bis 21:00 Uhr am Sonntagabend überhaupt noch Punkte sammeln. Habt ihr Endynalos bis dahin nicht, ist es verloren.

Kann ich Unendynamax-Endynalos fangen?

Nein, kann man nicht. Nach aktuellem Stand erhält man aus den Kämpfen gegen Unendynamax-Endynalos ausschließlich eine große Menge Bonbons, um das Endynalos aus dem GO Pass zu trainieren. Ihr könnt Endynalos momentan nur einmal überhaupt bekommen: über den Pass.

Wie besiege ich Unendynamax-Endynalos? Beste Konter gegen Endynalos

Jedenfalls nicht alleine. Die Anzahl der Trainer, die in Gigadynamax-Kämpfen gleichzeitig antreten können, wurde auf 100 erhöht. Das dürfte auch den Grund haben, dass man gegen Endynalos eine große Menge Trainer benötigt.

Die Gigadynamax-Kämpfe waren mal für bis zu 40 Spieler gedacht, und teilweise war es auch dringend nötig, so viele Trainer zusammenzubekommen. Mittlerweile ist besser bekannt, wie man Dynamax-Kämpfe richtig bestreitet, und stärkere Dyna-Pokémon haben Trainer mittlerweile auch. Dennoch: Geht davon aus, dass ihr für Unendynamax-Endynalos viele Mitspieler benötigt. Habt ihr diese Mitspieler vor Ort nicht, kann man es über einen Fern-Raid-Pass versuchen.

Wichtig ist, dass ihr starke Pokémon gegen Unendynamax-Endynalos einsetzt.

Was sind die besten Konter gegen Unendynamax-Endynalos?

Endynalos ist schwach gegen Drache, Psycho, Boden und Eis. Nach aktuellem Stand sind in Sachen Schaden daher folgende Pokémon mit entsprechenden Attacken nützlich:

  • Dynamax-Endynalos
  • Dynamax-Latios und -Latias
  • Dynamax-Metagross
  • Dynamax-Stalobor
  • Gigadynamax-Silembrim

Allerdings ist auch die Defensive entscheidend. Hier könnt ihr auf folgende Pokémon setzen:

  • Zamazenta, König des Schildes
  • Zacian, König des Schwertes
  • Dynamax-Metagross
  • Dynamax-Stalobor
  • Dynamax-Krarmor

Und zudem solltet ihr auch Heiler dabei haben. Besonders Chaneira hat sich hier zuletzt als gute Option hervorgetan.

Wie sollte man den Kampf angehen?

Grundsätzlich ist es in Dynamax-Kämpfen entscheidend, taktisch vorzugehen. Man nimmt am besten zwei Verteidiger und einen Angreifer mit. Die Verteidiger stecken die Attacken von Endynalos ein, und dann wechselt man in der Max-Phase zum Angreifer.

Wichtig: Setzt am besten keine Lade-Attacken ein, wenn ihr euer Dyna-Meter füllt. Das verbraucht nur Zeit, verursacht aber wenig Schaden und lädt genau so viel Dyna-Meter auf, wie eine Sofort-Attacke. Schnelle Sofort-Attacken sind also das Mittel der Wahl.

Zudem können euch die Abenteuereffekte von Zacian, Zamazenta und auch der Abenteuereffekt von Endynalos Vorteile bringen.

Welche Gigadynamax-Bosse erscheinen noch?

Ihr trefft am Wochenende auch auf die anderen, bisher erschienenen Gigadynamax-Bosse. Entsprechende Guides verlinken wir hier für euch.

Wie geht es weiter in Pokémon GO? In Pokémon GO läutet das Dyna-Finale auch das Ende der aktuellen Season ein. Im kommenden September könnt ihr dann mit einer neuen „Jahreszeit“ rechnen – wie die aussieht, ist aber derzeit noch unklar. Klar ist dagegen aber, was der restliche Monat noch bringt. Hier findet ihr alle Events im August bei Pokémon GO.

Pokémon GO: Alle 4 Promo-Codes mit Partikeln sind jetzt da – So löst ihr sie ein

Pokémon GO hat erneut Promo-Codes veröffentlicht. Wir zeigen euch alle Infos.

Update, 24. August. Und nun gibt es auch den vierten Code. Er lautet:

  • 68TTGWN79E7XE

Update, 23. August: Auch der dritte Code ist jetzt verfügbar. Er lautet:

  • 47KP3GM76TK2F

Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.

Das ist der Code: Aktuell sammelt Pokémon GO neue Abonnenten auf dem eigenen YouTube-Kanal. Immer, wenn 2.000 neue pro Tag erreicht werden, wird ein neuer Code mit Dynamax-Partikel veröffentlicht – bis zu viermal ist das möglich. Nun ist der zweite von maximal vier Codes verfügbar:

  • J85D4HVHQFFYV

Was steckt drin? Wie schon beim ersten Code erhaltet ihr 200 Dynamax-Partikel, mit denen ihr Dynamax-Kämpfe herausfordern könnt. Sie zahlen nach aktuellem Stand nicht auf das tägliche Sammel-Limit ein. Einige Trainer tendieren laut Social Media dazu, sich die Partikel für das Wochenende und den Endynalos-Kampf aufzusparen. Ob die Codes so lange aktiv bleiben, ist derzeit aber nicht sicher – dementsprechend wäre das ein Risiko.

Weitere Codes? Zuletzt gab es einige Codes zu Pokémon GO, die wir hier nochmal verlinken.

Sobald weitere Codes verfügbar sind, halten wir euch auf dem Laufenden.

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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf

So löst ihr Promo-Codes in Pokémon GO ein

Um einen Promo-Code in Pokémon GO einzulösen, müsst ihr die offizielle Internetseite mit dem Webstore zu Pokémon GO besuchen.

  • Klickt auf den offiziellen Webstore zu Pokémon GO
  • Meldet euch dort mit den gewohnten Daten aus dem Spiel an
  • Wählt „Code einlösen“
  • Setzt den Code ein
  • Holt eure Belohnung ab

Wenn ihr alles richtig gemacht habt, erhaltet ihr eine entsprechende Push-Nachricht vom Spiel. Weitere Möglichkeiten zum Check in diesem Fall sind das Tagebuch, wo jede eure Einlösungen verzeichnet wird, oder einfach die Dynamax-Partikel-Übersicht. Dort sehr ihr auch, ob die 200 neuen Partikel angekommen sind.

Was ist noch los in Pokémon GO? Die Codes erscheinen gerade anlässlich des Dyna-Finales, in dem das mächtige Unendynamax-Endynalos erscheinen wird. Dieses könnt ihr am Wochenende bekämpfen, um Bonbons für euer Endynalos zu verdienen, das man aus dem GO Pass erhalten kann. Darüber hinaus erscheinen am Wochenende noch jede Menge andere Gigadynamax-Bosse. Alle Infos dazu haben wir hier für euch: Dyna-Finale und „Dunkelheit“ in Pokémon GO in der Übersicht.

Die 5 mächtigsten Drachen aus Dungeons & Dragons im Ranking 

Drachen spielen in Dungeons & Dragons nicht nur eine namensgebende Rolle, sie sind auch super mächtig. Viele von ihnen nehmen großen Einfluss auf das Multiversum. Die 5 Mächtigsten haben wir für euch im Ranking.

Wie ist dieses Ranking entstanden? Wir haben für euch nach den gefährlichsten und mächtigsten Drachen in Dungeons & Dragons gesucht und die 5 aus unserer Sicht mächtigsten zusammengetragen. Dabei haben wir sie nach Kraft, Macht, Einfluss und Alter verglichen sowie wichtige Taten und Ereignisse mit einbezogen und verglichen.

Hier kommt also unser Ranking zu den 5 mächtigsten Drachen aus Dungeons & Dragons. Fehlt euch einer oder seht ihr etwas anders? Schreibt es uns in die Kommentare!

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Dungeons u0026#038; Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film

Platz 5: Iymrith

Los geht’s mit Platz 5: Iymrith ist ein blauer, chromatischer Drache, dessen Intelligenz und Gespür für politisches Geschick kaum zu übertreffen ist. Sie ist gleichwohl eine begnadete Zauberin und gilt als Schöpferin der verzauberten Drachenhorte.

Sie tarnt sich häufig als Riesin, wodurch es ihr möglich war, sich tief in das politische Geflecht der Sturmriesen zu bohren und das Volk so von innen heraus zu lenken. Ihre außerordentliche Intelligenz und ihr soziales, wie politisches Geschick gipfelt in einem sehr hohen Charisma, mit dem sie stets erreicht, was sie sich vornimmt.

Sie strebt danach eine Göttin zu werden und dafür ist ihr jedes Mittel recht – bisher ist es ihr glücklicherweise nicht gelungen. Ebenso sind magische Fallen, Illusionen und alte Rituale ihre Stärken, was sie selbst unter Legenden zu einer nicht zu unterschätzenden Gegnerin macht.

Spieler zerreißen ein Spiel auf Steam, dabei steckt es als Soulslike selbst Lies of P und Lords of the Fallen in die Tasche

MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat auf Steam mit großer Freude WUCHANG: Fallen Feathers durchgespielt und erst danach festgestellt, dass das Soulslike auf Steam bei gerade mal 50 Prozent positiv steht. Wer sich davon blenden lässt, verpasst ein ganz tolles Spiel im Stil von Dark Souls.

Was macht ein gutes Soulslike aus? Mit dem Begriff bezeichnet man bekanntlich Spiele, die der Formel folgen, die FromSoftware seinerzeit mit Demon’s Souls und Dark Souls etabliert hat und seitdem immer weiter verfeinern konnte.

Ein gutes Soulslike orientiert sich an dieser Formel und den Stärken von Dark Souls und Co., findet aber auch eine eigene Identität. Wichtig sind für mich persönlich dabei vor allem:

  • ein wuchtiges, responsives Third-Person-Kampfsystem mit aktiven Blocks und Paraden sowie Kontern und Schwachpunkt-Angriffen (etwa in den Rücken), die sich befriedigend anfühlen
  • ausgefeilt designte Weltabschnitte, die das Erkunden belohnen und clever miteinander verbunden sind (durch Abkürzungen zu entfernten „Leuchtfeuern“ beispielsweise)
  • abwechslungsreiche und fordernde Bosskämpfe, die durch das Kampfareal, die Musik und besondere Mechaniken im Gedächtnis bleiben
  • eine motivierende Charakterprogression, durch die es möglich ist, unterschiedliche Spielstile und Builds auszuprobieren
  • eine möglichst perfekt auf einen Schwierigkeitsgrad ausgerichtete Spielerfahrung, die man durch optionale Faktoren wie bestimmte Builds, beschwörbare Helfer und Ähnliches beeinflussen kann
  • optionale Herausforderungen, die sich gezielt an erfahrene Souls-Spieler richten

Zu meinen bisherigen Soulslike-Lieblingen, die viele dieser Faktoren aus meiner Sicht besonders gut abbilden konnten (und die nicht von FromSoftware kommen), gehören Lies of P, die Nioh-Reihe, die beiden Lords of the Fallen, die „The Surge“-Reihe und – als Light-Varianten des Soulslike-Genres – die beiden Star-Wars-Jedi-Teile Survivor sowie Fallen Order.

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Wuchang: Fallen Feathers – Neues Action-RPG aus China zeigt Bosskampf und Release-Termin

Mau bewerteter Neuling übertrifft alle

Mein neues Lieblingsspiel aus dieser Soulslike-Gattung, das nicht von FromSoftware kommt, ist seit vergangener Woche aber das am 24. Juli 2025 erschienene WUCHANG: Fallen Feathers. Und das dürfte vielleicht manch einen überraschen, der bisher nur die aktuelle Bewertung des Spiels auf Steam gesehen hat. Dort fallen nämlich nur 50 Prozent der über 38.300 Bewertungen positiv aus.

Was man zu den negativen Bewertungen wissen muss:

  • Den ersten Schwung Kritik und Kaufwarnungen gab es, weil das Spiel mit starken Performance-Problemen zu kämpfen hatte. Zwischenzeitlich lieferten die Entwickler jedoch mehrere Updates und zumindest bei mir kam es auf dem PC zu null Problemen; die Performance war geschmeidig und es gab auch keine auffälligen Bugs, Input-Lag oder Abstürze.
  • Diverse aktuelle Negativ-Rezensionen beziehen sich indes darauf, dass die Entwickler zuletzt kleine Anpassungen am NPC-Verhalten und der Story vorgenommen haben, wodurch man beispielsweise einige menschliche Bosse nicht mehr final töten kann. Mir persönlich sind keine der in den Rezensionen genannten Punkte in irgendeiner Form negativ aufgefallen.

Die spielerischen Qualitäten von WUCHANG: Fallen Feathers bekommen dagegen kaum Kritik ab. Ganz im Gegenteil. In den positiven Rezensionen finden sich viele Spieler, die richtig viel Spaß mit dem Soulslike haben und sogar die „Game of the Year“-Adelung rausholen.

Da kann ich mich zwar nicht ganz anschließen – dafür ist das Rollenspiel-Genre dieses Jahr mit Knallern wie Clair Obscure: Expedition 33 oder Kingdom Come: Deliverance 2 einfach zu gut aufgestellt -, aber auch ich muss sagen: WUCHANG ist toll und aus meiner Sicht sogar das aktuell beste Soulslike, das nicht von FromSoftware kommt.

WUCHANG: Wahl der Waffe
Langschwerter, Zwillingsklingen, Speere, Äxte, Einhandschwerter – in WUCHANG könnt ihr leicht alle Waffentypen ausprobieren.

Besser stark kopiert als schlecht neu erfunden

Das größte Highlight von WUCHANG ist dabei aus meiner Sicht das Design der Welt. Die Art, wie die einzelnen Bereiche miteinander verbunden sind und wie viel man beim Erkunden tatsächlich entdecken kann, braucht sich hinter den Besten der Besten (wie etwa einem Dark Souls), nicht verstecken. Hier stinken alle eben genannten Soulslikes im Vergleich ab.

Man merkt aber auch beim Design manch eines Bosses, dass sich WUCHANG bei der Konkurrenz einiges abgeschaut hat, was etwa einige Angriffsmanöver angeht. Das kann man kritisieren, findet aber auf so einem hohen Niveau statt, dass mir viele der Kämpfe dennoch richtig viel Spaß gemacht haben.

Video-Empfehlung: Der YouTuber JACK FROMSOFT zeigt einige der Design-Inspirationen bei den Bossen in seiner launigen Video-Review auf YouTube sehr schön, hat WUCHANG aber ebenfalls zu seinem – Stand jetzt – Spiel des Jahres gekürt.

Ganz großes Kino ist teils aber auch die Inszenierung. Beispielsweise beim Weg zum Endboss, auf dem ein Musikstück einsetzt, das die Atmosphäre des Gebiets perfekt untermalt und bei manch einem für Gänsehaut sorgen dürfte.

Maximale Freiheit

Dass ich in den (Boss-)Kämpfen so viel Spaß hatte, liegt aber auch daran, dass ich mir in WUCHANG einen Build basteln konnte, der meinen bevorzugten Spielstil perfekt abbildet: mit zwei Klingen und schnellen Angriffen den Feind aggressiv unter Druck zu setzen. Dank starker Lebensraub-Synergie konnte ich einige Bosse so sogar regelrecht „tanken“.

Ebenfalls ein Pluspunkt (den sich viele andere Soulslikes gern bei WUCHANG abschauen dürfen): Das Progressionssystem für die verschiedenen Waffen ist mit seinem großen Talentbaum so flexibel aufgebaut, dass man ohne großen Aufwand umskillen und so leicht unterschiedlichste Spielstile ausprobieren kann. Das hat auch schon Kollege Ody in seinem Anspielbericht ausgiebig gelobt.

Wuchang Fallen Feathers Monster
In WUCHANG bekommt ihr es mit humanoiden Gegnern, bestialischen Monstern und schlecht gelaunten Dämonen zu tun.

Zu all dem kommt, dass WUCHANG beim Schwierigkeitsgrad eine – für mein persönliches Empfinden – ganz wunderbare Balance gefunden hat. Das Spiel ist kein Selbstläufer und stets angenehm fordernd, aber nie auf eine unfaire Weise schwer.

Die Strafen für ein Ableben fallen zudem nicht ganz so krass aus, wie in vielen anderen Souls-Spielen, weil man einen Teil der gefarmten Erfahrungspunkte behalten darf. Und ganz oft befindet sich in der Nähe der Boss-Arena ein schnell erreichbarer Wiederbelebungspunkt.

Das war beispielsweise etwas, das die Entwickler von Lies of P aus meiner Sicht zum Launch nicht so gut hinbekommen haben. Dort gab es deutlich größeres Frustpotenzial, das die Devs schließlich – recht unelegant, aber effektiv – mit der Einführung von neuen Schwierigkeitsgraden gelöst haben. Das sorgt für eine erhöhte Einsteigerfreundlichkeit, gibt aber Abzüge in der Soulslike-Note.

Lasst euch von den Zahlen nicht täuschen

Lange Rede, kurzer Sinn: Wer nur auf die aktuellen Zahlen auf zum Beispiel Steam schaut und sich davon abschrecken lässt, verpasst das aus meiner Sicht beste Soulslike auf dem Markt, das nicht von FromSoftware kommt.

Im Zweifel schließt ihr einfach einen Monat Game Pass ab und sichert euch so Zugriff auf WUCHANG. Mein Durchgang hat etwa 35 Stunden gedauert, euch erwartet also auch kein riesiger Brocken wie etwa Elden Ring.

Habt ihr WUCHANG schon gespielt und ein persönliches Fazit? Wenn ihr nach weiteren Soulslikes sucht, die sich an Dark Souls und Co. orientieren und einen Blick wert sind, schaut unbedingt hier vorbei: Hier sind die aktuell 15 besten Alternativen zu Dark Souls, die nicht von FromSoftware kommen

Spieler trifft auf so viele Schatzgoblins in Diablo 4, dass die Community Hoffnung für Season 10 hat

In den Höllenhorden von Diablo 4 erledigt ihr Monster-Wellen, um Äther zu sammeln und dafür am Ende Loot abzugreifen. Dass mittendrin plötzlich ein Haufen Schatzgoblins spawnt, sorgt aktuell für Verwunderung. Aber das ist in Season 10 tatsächlich ein neues Feature.

Season 10 startet in Diablo 4 am Dienstag, dem 23. September 2025, und trägt den Namen „Höllisches Chaos“. Neben neuen Chaos-Uniques und Chaos-Mächten zieht sich das Chaos auch durch verschiedene Aktivitäten. Spieler können die Season schon jetzt auf dem PTR am PC über Battle.net testen – und genau dort stieß ein Nutzer auf eine ganz besondere Welle von Schatzgoblins.

Im Video seht ihr alle Goblin-Varianten, die es seit dem ersten „Marsch der Goblins“-Event in Diablo 4 gibt:

Video starten
Die neuen Goblin-Varianten in Diablo 4 im Video

„Season 10 sieht nach richtig viel Spaß aus“

Wo tauchten die vielen Goblins auf? Auf Reddit postet der Nutzer Angren1991 zwei Screenshots aus den Höllenhorden. Darauf zu sehen: eine Welle von sogenannten „Äther-Goblins“. Auf einem Bild sind 12 Goblins gleichzeitig im Kampf, laut seines Kommentars sollen es aber insgesamt über 50 gewesen sein, die aus den Portalen gerannt kamen.

Sein Fazit im Beitrag: „Man kann Goblin-Rifts in den NEUEN Höllenhorden auf dem PTR zu Season 10 haben. Ich habe etwa 400 Äther aus den Goblin-Rifts bekommen – und das mit einem richtig langsamen Build. Fantastische Änderung, die Höllenhorden werden mit Season 10 richtig saftig.“

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Die Höllenhorden bekommen in Season 10 ein Upgrade:

  • Chaos-Monster und gelegentliche Chaos-Wellen sollen euren Durchlauf aufmischen.
  • Die wählbaren Gaben zwischen den Wellen werden überarbeitet, damit sie sich wertiger und lohnender anfühlen.
  • Am Ende könnt ihr wahlweise gegen den Boss „Bartuc, den Kriegsherrn des Blutes“ kämpfen, statt gegen den Grausamen Rat.

Bislang kritisierten viele Spieler, dass Höllenhorden-Durchläufe „verschwendet“ seien, wenn keine Wellen mit Höllenblütern auftauchten – schlichtweg, weil dann zu wenig Äther zusammenkam. Mit den neuen Chaos-Features und den überarbeiteten Gaben will Blizzard genau hier ansetzen.

In den Kommentaren loben Spieler die neuen Chaos-Wellen. So meint Angren1991, dass sie für Abwechslung sorgen und einfach Spaß machen. Pulczuk ergänzt: „Season 10 sieht nach richtig viel Spaß aus.“ Und kanrad scherzt: „Man muss sich schon blöd anstellen, wenn man nach der Überarbeitung nicht mit massig Äther aus dem Run geht.“

Daohor schreibt mit einem Augenzwinkern im Kommentar, er könne „endlich die 300 Goblins für das Achievement knacken“ – in Wahrheit erfordert dieser besondere Erfolg in Diablo 4 allerdings mehr als 6 Millionen Schatzgoblins.

Äther-Goblins als neues Feature in den Höllenhorden

Soll das so sein? Nutzerinnen und Nutzer merken unter dem Beitrag an, dass Schatzgoblins schon vorher mal in den Höllenhorden gespawnt sind. Jetzt ist das aber tatsächlich ein gewolltes neues Feature. Im Blogpost zum PTR von Season 10 schreibt Blizzard:

In den Chaoswellen gibt es viele verschiedene Kombinationen zu entdecken und zu meistern. Weicht tödlichen Geschossen aus Chaosportalen aus, tötet einen wütenden Höllenwyrm oder jagt unberechenbare Äthergoblins. Das Chaos wartet!

Neben den Äther-Goblins in den Höllenhorden kommen auch die neuen Chaos-Uniques gut bei der Community an. Systems Designer Aislyn Hall versprach im „Sanctuary Sitdown“ im offiziellen Discord, Season 10 werde „absolut wild“ – und forderte die Spieler sogar heraus, die Season mit den neuen Items zu „zerstören“. Mehr zu den Uniques erfahrt ihr hier: Season 10 bringt etliche neue Uniques zu Diablo 4, aber anders als ihr denkt

MMORPG zu Star Wars bietet jetzt mehr Inhalte und Spaß für alle Free2Play-Spieler

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten ein erfolgreiches SciFi-MMORPG, viele Infos zu Midnight, eine neue ESO-Führung und mehr SWTOR-Spaß für 0 Geld.

Die Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? MeinMMO hatte auf der gamescom 2025 die Gelegenheit, mit den beiden Lead-Entwicklern Rich Lambert und Nick Giacomini über The Elder Scrolls Online und die Herausforderungen des MMORPG-Genres zu sprechen. Dabei ging es auch um die Erfolgsformel, mit der man sich im hart umkämpften Markt durchsetzen kann.

Die neuen Features von WoW: Midnight im Video:

Video starten
WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Die „hübscheste Excel-Tabelle“ der MMORPG-Welt legt ihr erfolgreichstes Quartal seit 2016 hin

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Das 22 Jahre alte EVE Online, das aufgrund seiner Komplexität gerne auch als die „hübscheste Excel-Tabelle“ bezeichnet wird, macht aktuell offenbar so viel Geld wie lange nicht. Die Infos stammen aus dem jüngsten Finanzbericht von Pearl Abyss sowie von nosygamer.blogspot.com. Konkret heißt es, dass das SciFi-MMORPG in Korea das beste Quartal seit der Übernahme im Oktober 2018 gehabt haben soll. Insgesamt soll EVE auf die höchsten Quartalseinnahmen seit 2016 zurückblicken.
  • In den vergangenen Monaten hatte es sich bereits abgezeichnet, dass irgendetwas bei Rift passiert. Plötzlich gingen wieder recht regelmäßig Updates online. Und jetzt ist das MMORPG sogar auf der gamescom 2025 vertreten.
  • Mit Catalyst soll am 15. September die erste League für RuneScape starten und eine Variante des MMORPGs mit schnellerer Progression anbieten. Für Old School RuneScape gibt’s diese Ligen bereits seit mehr als 5 Jahren. Auf YouTube seht ihr den Trailer für die Catalyst-League.
  • Schon in dieser Woche stand in RuneScape indes die Entfernung von Tuska aus Gielinor auf dem Programm. Das Event wird durch einige Goebies von Nardah ersetzt. Die Patch Notes findet ihr auf runescape.com.
  • Am 25. Oktober findet in LA die Maple Con statt, auf der das 20. Jubiläum von MapleStory gefeiert wird. Den Trailer zum Event findet ihr auf YouTube.
  • EVE Online hat in dieser Woche ein großes Technik-Update spendiert bekommen, mit Upscaling- und Raytracing-Features. Die Details erfahrt ihr auf eveonline.com.
  • Die Entwickler von Pantheon: Rise of the Fallen haben mit „Black Rose Keep“ eine neue Dungeon-Herausforderung vorgestellt, in der Abenteurer der Stufen 15 bis 40 neue Herausforderungen, Geheimnisse und Schätze finden. Die Details gibt’s auf pantheonmmo.com. Auf der offiziellen Webseite findet ihr außerdem die aktualisierte Roadmap.
  • Zwar war das Cozy-MMO Palia das Highlight im neuen Finanzbericht von Enad Global 7, doch zeigten auch Herr der Ringe Online und DC Universe Online jeweils positive Trends. Derweil klagen die Verantwortlichen bei EverQuest über einen signifikanten Verlust an Spielern. Verantwortlich dafür soll eine vermeintliche, unautorisierte Kopie mit dem Titel „The Hero’s Journey“ sein, gegen die bereits ein Gerichtsverfahren läuft.
  • Apropos DC Universe Online: Im neuen Producer’s Letter kündigten die Entwickler an, das System rund um die Verbündeten bis Ende des Monats weiter auszubauen. Außerdem sind Anpassungen für das Knckout- und Wiederbelebungssystem geplant. Im September soll weiterhin das dritte Kapitel der aktuellen Story folgen.
  • Das Free2Play-MMORPG MIR4 hat mit dem Lionheart eine neue Klasse vorgestellt. Den zugehörigen Trailer findet ihr auf YouTube.
  • Dungeons & Dragons Online hat mit „The Chill of Ravenloft“ ein neues Content-Update mit frischen Quests, Raid, Gothic-Horror-Vibes und mehr spendiert bekommen. Den Trailer findet ihr auf YouTube und im Folgenden. Die Patch Notes gibt’s auf ddo.com.
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Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Die ersten Zugänge für die Beta von Blue Protocol: Star Resonance wurden verschickt, zudem haben die Entwickler noch einmal definiert, wie es um die Refund-Regeln für Investitionen in den Ingame-Shop steht – Quelle: playbpsr.com. Außerdem haben die Entwickler auf X angekündigt, dass eingeladene Teilnehmer den Beta-Client vorab herunterladen können.
  • Ragnarok M: Classic soll am 3. September seinen globalen Release feiern. Die Entwickler betonen, dass es keine Gacha- oder Pay2Win-Elemente geben soll – Quelle: mmorpg.com.
  • Auf legendofymir.com sind die Vorab-Registrierungen für das neue MMORPG Legend of Ymir gestartet. Das Spiel setzt auf die Kryptowährung WEMIX und dürfte im Westen daher nur eine spitze Zielgruppe erreichen.
  • Das Superhelden-MMORPG Ship of Heroes hat seinen Release leicht verschoben, auf den 25. August 2025. Details zum Spiel findet ihr auf Steam.
  • Auf der Opening Night Live der gamescom 2025 gab’s einen neuen Trailer zu Honor of Kings: World. Das neue MMORPG zum MOBA Honor of Kings zeigt Ausschnitte aus einem echten Bosskampf, den man auch vor Ort spielen konnte. Seht selbst:
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Honor of Kings: World zeigt Setting und Kämpfe im Trailer

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Wer einen Gesamtüberblick über die Historie der Online-Rollenspiele sucht, wird in diesem umfassenden Special fündig: Die Geschichte der MMORPGs – Von Habitat bis Throne and Liberty, und allem, was dazwischen passiert ist

WoW: Dimensius ist down! Liquid gewinnt das Rennen um den World First

Das Rennen um den World-First-Kill von Dimensius in World of Warcraft ist gelaufen. Die Sieger stammen einmal mehr aus den USA.

In den letzten beiden Wochen lief in World of Warcraft das sogenannte „World First Race“. Dabei geht es darum, welche Gilde den aktuellen Endboss des Spiels auf der höchsten Schwierigkeit (mythisch) zuerst bezwingen kann. In der tiefen Sonntagnacht unserer Zeit gelang es der amerikanischen Gilde Liquid, sich den Sieg zu sichern. Damit ist das Rennen um den ersten Platz gelaufen – und Dimensius ist bezwungen.

Das Cinematic zur nächsten Erweiterung seht ihr hier:

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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond

Wie schwer war der Kampf? Dimensius ist klar einer der härteren Endbosse gewesen. Das lässt sich alleine an der Menge der notwendigen Pulls ablesen, die notwendig waren, um ihn zu bezwingen. Satte 384-mal musste Team Liquid gegen den Boss anrennen, um ihn letztlich bezwingen zu können. Über 200 Versuche gingen alleine dafür drauf, überhaupt einmal in die letzte Phase des Kampfes zu kommen.

Das liegt auch daran, dass Dimensius ein Boss mit extrem vielen Fähigkeiten ist, die gerade auf mythischer Schwierigkeit bei jedem noch so kleinem Fehler zu einer Niederlage führen können.

Den Kill könnt ihr hier sehen, ab 07:50:50 beginnt die finale Phase des Kampfes:

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Liquid und Echo liefern sich hartes Kopf-an-Kopf-Rennen

Wie deutlich war der Sieg? Das Rennen war extrem knapp. Die Konkurrenzgilden Echo und Team Liquid haben sich regelmäßig beim Fortschritt übertrumpft. Zweimal ist Echo sogar hauchdünn am Sieg vorbeigeschrammt, denn sie konnten Dimensius unter 1% bringen, bevor sie dann aber doch noch dem Leerenfürsten unterlagen.

Für die Zuschauerinnen und Zuschauer war das Rennen daher extrem spannend, selbst wenn sich der Kampf mit 384 Pulls einige Male wiederholt hat. Wer sich für den Progress und das Rennen interessierte, bekam richtig viel Spannung geboten – und wer Fan von Team Liquid ist, wurde am Ende auch noch mit dem Sieg der Lieblingsgilde belohnt.

Liquid gewinnt die ganze Erweiterung: Team Liquid ist damit nicht nur der Sieg über Dimensius und die Manaschmiede Omega gelungen, sondern hat sich damit auch den Gesamtsieg in der ganzen Erweiterung The War Within gesichert. Denn Team Liquid konnte in allen drei Raid-Tiers, also dem Palast der Nerub-ar, der Befreiung von Lorenhall und der Manaschmiede Omega siegen. Für Team Liquid ist das ein Novum.

Habt ihr das Rennen um den World First Kill in World of Warcraft verfolgt? Habt ihr Team Liquid angefeuert oder anderen Gilden wie Echo oder Method zugeschaut?
Während sich das Raiden in The War Within damit dem Ende entgegen neigt, können die Fans schon auf die neuen Schlachtzüge in der nächsten Erweiterung Midnight schielen. Denn dort beginnt das Addon gleich mit 3 Raids zum Start.

Razer Gaming-Maus zum Spottpreis: Für ein paar Euro bekommt ihr jetzt die DeathAdder Essential!

Hardware von Razer ist oftmals eher höherpreisig, doch mit der DeathAdder Essential bekommt ihr eine gute Gaming-Maus jetzt schon für wenige Euro.

Razers aufs Wesentliche beschränkte DeathAdder-Maus aus der Essential-Reihe gibt es bei Amazon im befristeten Angebot gerade um stolze 65 Prozent reduziert schon für unter 15 Euro. Günstiger gab es die gut bewertete Gaming-Maus des beliebten Herstellers bisher noch nicht.

Jetzt zur Razer-Maus bei Amazon!

Das bietet die Gaming-Maus von Razer

Das kabelgebundene Modell setzt auf einen optischen PixArt-Sensor mit bis zu 6.400 Dpi und 1.000 Hertz Abfragerate. Das lässt sich per Software auch einstellen, ebenso wie die Tastenprogrammierung.

Der Hersteller verspricht für die Essential-Maus ein ergonomisches und robustes Design, wobei die fünf “Hyperesponse”-Tasten mit mechanischen Schaltern auf bis zu 10 Millionen Klicks ausgelegt sind.

Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören unter anderem ein ummanteltes Kabel und eine grüne Beleuchtung. Weitere Ausstattungsdetails findet ihr auch bei Amazon.

Razer-Maus zum Tiefstpreis: DeathAdder Essential für nur 14,19 Euro statt 39,99 Euro UVP bei Amazon
Razer-Maus zum Tiefstpreis: DeathAdder Essential für nur 14,19 Euro statt 39,99 Euro UVP bei Amazon

So gut ist die Gaming-Maus von Razer

Nicht nur in über 18.000 Rezensionen bei Amazon kommt die gesamte Modellreihe mit durchschnittlich 4,4 von 5 Sternen ziemlich gut weg, wobei sich die Essential-Maus allein im letzten Monat über 4.000 Mal verkauft hat. Auch im Test, beispielsweise bei Kitguru, gab es 8 von 10 Sternen mit Kaufempfehlung.

Das charakteristische Design von Razer ist nach wie vor komfortabel, schlank und minimalistisch.

50 £ sind immer noch eine gute Investition in eine Maus, und ihr werdet anderswo Angebote mit mehr Funktionen finden, aber wer die Form der DeathAdder ohne den Schnickschnack des Elite-Modells haben möchte, wird mit der Essential gut zurechtkommen.

Kitguru.net
Pro
  • komfortables Design
  • umfassende Synapse-Software
  • taktile Schalter
  • lebhafte Beleuchtung
Contra
  • teuer zum Normalpreis
  • kein RGB
  • kein DPI-Schalter
Jetzt zur Razer-Maus bei Amazon!

Weitere Angebote: VPN-Schnäppchen, KDC-Sonderheft und Gaming-Headset

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

Mit dabei sind aktuell ein überaus günstiges VPN-Angebot für mehr Datenschutz, ein GameStar-Sonderheft zu Kingdom Come: Deliverance 2 sowie ein kabelloses Gaming-Headset von Turtle Beach zum Tiefstpreis, mit dem ihr einfach zwischen PC, PS5 und Co. wechseln könnt.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Spieler verbringen 300 Stunden in Expedition 33, weil sie auf etwas ganz Bestimmtes hoffen, nur um enttäuscht zu werden

Das Rollenspiel Clair Obscur: Expedition 33 ist wohl der ganz große Überraschungs-Hit des Jahres. Viele Spieler waren so begeistert, dass sie nach ihrem ersten Durchlauf direkt einen neuen starteten – aber manche haben es mal wieder völlig übertrieben.

Was machen die Spieler da? Auf Reddit teilte ein Spieler am 18. August eine ganz besondere, äh, Leistung: Er hat das Rollenspiel Clair Obscur: Expedition 33 ganze 33 Mal durchgespielt. Das tat er offenbar in der Hoffnung auf geheimen Bonus-Content im „New Game+ 33“.

Am Ende wurde der Spieler aber enttäuscht: Es habe nichts Neues gegeben, keine neuen Geheimnisse oder Zwischensequenzen.

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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere

Spieler rät anderen ab, es ihm gleichzutun

In den Kommentaren wird auch noch die Hoffnung des Spielers zerschlagen, weltweit der Erste zu sein, der diesen Meilenstein erreicht. Fans verweisen auf einen Post aus dem Juli, in dem eine Spielerin erklärte, ihr NG+33 nach genau 333,3 Stunden abgeschlossen zu haben. Dabei sei sie ursprünglich nicht einmal sicher gewesen, ob sie das Spiel überhaupt kaufen möchte.

Auch sie fand zwar keine neuen Geheimnisse, brachte dafür aber jede Waffe und jedes Picto im gesamten Spiel auf Stufe 33, rastete 370 Mal im Camp ohne ein „Game Over“ zu bekommen und sammelte tonnenweise Collectibles. Nun sei sie fertig mit dem Spiel – zumindest bis zu einer Fortsetzung oder einem DLC.

In einem Kommentar unter seinem YouTube-Video zum 33. Durchlauf erklärt der Spieler, ebenfalls ungefähr 300 Stunden gebraucht zu haben – und das neben der Arbeit, entgegen einiger spitzer Kommentare auf Reddit.

Anderen, die sich an dieser Herausforderung versuchen wollen, rät der Spieler aber ab: Hätte er gewusst, dass sich im 33. Durchlauf nichts Besonderes verbirgt, hätte er das Ganze wohl nicht versucht, aber die Neugier habe ihn einfach gepackt. Insgesamt sei es schon ein bisschen Zeitverschwendung gewesen.

Nach dem 5. New Game+ würde es sich seiner Meinung nach nicht mehr wirklich lohnen.

Einer der Gründe, aus dem die Spieler überhaupt einen Durchgang nach dem anderen in Expedition 33 starten, ist die außergewöhnlich gute, aber eben auch sehr komplexe Handlung. Da kann es gut sein, dass ihr manche Details erst in einem neuen Run bemerkt. MeinMMO-Dämon Cortyn hat 5 Dinge zusammengetragen, die die meisten von euch wahrscheinlich viel zu spät begriffen haben

Quelle(n):
  1. Jeux Video

Valve bringt das bisher größte Update für ihren Moba-Shooter auf Steam, liefert 6 neue Helden, aber die Spieler lieben eine einfache Katze

Der Moba-Shooter Deadlock hat auf Steam sein bisher größtes Update veröffentlicht. Neben 6 neuen Helden ist der Star des Updates jedoch jemand anderes.

Was ist Deadlock? Deadlock ist ein Moba-Shooter und das aktuelle große Projekt von Valve auf Steam. Es ist eine Mischung aus Helden-Shootern wie Overwatch oder Marvel Rivals und Mobas wie DotA 2 oder League of Legends. Am 18. August 2025 wurde das bisher größte Deadlock-Update veröffentlicht. Der Star des Patches? Eine Katze.

Warum lieben die Spieler eine Katze so sehr? Die Katze sitzt nicht einfach nur herum und macht Katzensachen, sie spielt mit euch, wenn ihr die richtigen Mittel benutzt. Ein herumliegender Ball ist ein tolles Spielzeug für die Katze, genau wie ein Scharfschützenlaser dem sie hinterherläuft, wie der Reddit-User MrWhenXd herausfand.

Der Reddit-User BboyIImpact kommentierte, was sich jeder Deadlock-Spieler dachte: „Das hier ist mal echter Deadlock-Content“. Sein Kommentar erhielt über 1.000 Upvotes.

Ein weiterer Reddit-User mit dem Namen Westo6Besto9 schrieb Folgendes zu kleinen Details wie diesem: „Man merkt, dass den Leuten, die an diesem Spiel arbeiten, sehr viel daran liegt. Ich weiß, es ist etwas Kleines, aber so etwas fügt man nur hinzu, wenn man wirklich leidenschaftlich bei der Sache ist.“

Im Video seht ihr, was Deadlock eigentlich ist:

Video starten
Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Große Kartenänderungen und gleich 6 neue Helden sind auch Teil des Updates

Was ist sonst noch neu im großen Update? Das Hauptmenü von Deadlock wurde in eine Basis geändert, in der ihr alleine oder mit euren Freunden herumlaufen dürft und mit bestimmten Sachen interagieren könnt, um beispielsweise ein Match zu suchen oder die Grundlagen des Spiels zu lernen.

In dieser Basis gibt es außerdem einen Raum mit einem gegnerischen und verbündeten Helden, um seine Fähigkeiten auszuprobieren, sowie mit der beliebten Katze zu spielen.

Des Weiteren wurde die Karte drastisch angepasst. Die verschiedenen Lanes folgen jetzt einem Thema. Die Grüne Lane ist städtischer, mit einem schönen Park, während die gelbe Lane aussieht wie eine Baustelle. Zudem wurde das Licht angepasst und stellt die Straßen von New York während einer Sonnenfinsternis dar.

Neben diesen Änderungen werden auch noch 6 neue Helden hinzugefügt. Diese kommen nicht auf einen Schlag ins Spiel, sondern werden von den Spielern gewählt. Von Montag, dem 25. August bis Freitag, dem 29. August werden die letzten drei Helden veröffentlicht. Bisher sind neu zum Roster dazugestoßen: Mina, ein Vampir, Billy, eine Punk-Ziege und der Doorman, welcher Türen wie eine Portal-Gun benutzen kann.

Die Helden, die als nächstes veröffentlicht werden sind Paige, Drifter und Victor. Die neuen Helden wurden bereits zu einem früheren Zeitpunkt im Subreddit zu Deadlock geleakt. Neben den jetzt offiziellen 6 Neuzugängen, konnte man dort noch mehr Helden sehen: Streamer leakt geheime Testversion des neuen Steam-Spiels von Valve, Open-Beta schon bald möglich

Quelle(n):
  1. steam.com

Ein ARPG wächst um 1.400 % auf Steam, ist größer als Diablo 4 und Path of Exile zusammen

Im ARPG Last Epoch ist gerade die neue Season gestartet, und lockt zahlreiche Spieler auf Steam an – aber die bleiben womöglich nicht lang.

Was ist das für ein Spiel? Der PoE-Konkurrent Last Epoch startete am 21. August 2025 seine 3 Season. In Beneath Ancient Skies verschlägt es Spieler in urzeitliche Dschungel, auf der Jagd nach dem tödlichen Rift Beast. Neben neuen Inhalten gibt es zudem einen Haufen Überarbeitungen, wie ihr den Patch Notes auf der offiziellen Seite entnehmen könnt.

Bereits im Vorfeld hatte der actionreiche Trailer die Fans von Last Epoch begeistert, doch gleichzeitig hatte die Übernahme des Studios durch den Publisher Krafton für Beunruhigung gesorgt.

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Last Epoch präsentiert Season 3 im actionreichen Trailer voller Tierwesen

Ordentliches ARPG oder Geheimtipp?

Wie geht es Last Epoch im Moment? Aktuell hat Last Epoch knapp 65.000 gleichzeitige Spieler auf Steam. Das ist mehr als die Konkurrenz von Diablo 4 sowie Path of Exile 1 und 2 zusammen, die alle aktuell bei jeweils ungefähr 10 bis 12.000 Spielern stehen.

Das sind zwar nur die Zahlen von Steam, wo Diablo 4 noch nie so stark war wie über den hauseigenen Launcher, dennoch kann sich Last Epoch gerade sehen lassen. Immerhin konnte das ARPG mit dem Season-Start einen Spielerzuwachs von 1.415 % verzeichnen, nachdem zuletzt im Schnitt nur noch ungefähr 2.600 Leute gleichzeitig im Spiel waren (via SteamDB).

Wie kommt die Season an? Das Feedback zu Season 3 ist bislang durchwachsen. 74 % der Reviews, die vom 21. bis zum 23. August abgegeben wurden, sind positiv. Spieler beklagen vor allem die fehlende Build-Diversität: Theoretisch biete Last Epoch zwar zahlreiche Optionen, doch nur wenige Builds seien den härteren Inhalten wirklich gewachsen. Wer sein Lieblings-Build spielen, oder experimentieren möchte, habe wenig Freude.

Insgesamt scheint Season 3 zu wenig zu ändern, ein Spieler ätzt: Die Entwickler würden lieber bunte Dinosaurier einbauen, statt die grundlegenden Probleme des Spiels anzugehen. Für einen anderen ändert sich jedoch zu viel. Er kritisiert das gesamte saisonale Model: Einen Monat lang fühle sich alles gut an, im nächsten habe man ein völlig anderes Spiel als das, wofür man ursprünglich mal bezahlt hat.

Die positiven Kommentare hingegen reichen von „nettes ARPG, um mich bis zur nächsten Season von Diablo 4 oder PoE über Wasser zu halten“ bis hin zu „völlig unterschätzter Geheimtipp und eigentlich viel besser als Diablo 4.“

Last Epoch scheint vor allem die Spieler anzusprechen, denen das extrem komplexe Skill-System von Path of Exile zu viel ist, das von Diablo dann aber doch zu simpel. Ob das reicht, um das ARPG langfristig als eine ernstzunehmende Konkurrenz zu etablieren, wird sich zeigen.

Mit dem anstehenden Start von Season 2 in Path of Exile 2 werden aber vermutlich wieder einige der Spieler abwandern, und auch der Chef wird mit am Start sein. MeinMMO hat ihn gefragt, mit welcher Klasse er die Gegner niedermäht, und die Antwort war eindeutig: Der Chef von Path of Exile 2 verrät, welche Klasse er in Season 2 spielen wird

Warhammer 40.000: Dawn of War kommt aus Deutschland, und die Entwickler wissen genau, was Strategie-Fans wollen

8 Jahre nach dem gescheiterten 3. Teil wurde mit Dawn of War 4 ein neuer Eintrag in die Reihe der Strategiespiele im Universum von Warhammer 40.000 angekündigt. Die Entwickler erklären, wie sie Fan-Herzen höher schlagen lassen wollen.

Warte, es gibt ein Dawn of War 4? Ja! Die langersehnte Fortsetzung der Strategiespiel-Reihe wurde auf der gamescom 2025 angekündigt und wird vom Bremer Studio King Art entwickelt. MeinMMO-Redakteur Benedict durfte schon einen Blick in das Game werfen und war nach 30 Minuten bereits begeistert.

8 Jahre nach dem kurzlebigen Dawn of War 3 hoffen Fans endlich auf einen würdigen Nachfolger des ersten Teils. Gegenüber PC Gamer haben die Entwickler nun darüber gesprochen, wo ihre Prioritäten liegen.

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Warhammer 40.000: Dawn of War 4 – Beliebte RTS-Reihe bekommt nach 8 Jahren eine Fortsetzung

Fans just wanna have Singleplayer-Kampagnen?

Und was wollen die Fans? Laut Jan Theysen, dem Creative Director und Game Director, sind das vor allem starke Singleplayer-Kampagnen. Das soll einer der großen Grundpfeiler von Dawn of War 4 werden. Schließlich sei das Studio dafür bekannt, Spiele mit einem starken narrativen Element zu produzieren.

Zu dieser Schlussfolgerung gelangten die Entwickler nach einer Befragung der Spieler ihres RTS Iron Harves nach den wichtigsten Spielmodi: „Mit großer Mehrheit waren das Singleplayer-Inhalte und die Kampagne.“

Und weil die Kampagne so wichtig ist, gibt es in Dawn of War 4 auch nicht nur eine: Stattdessen bekommt jede der 4 Fraktionen eine dynamische Kampagne mit optionalen Missionen, in denen die Entscheidungen der Spieler auch eine Rolle spielen sollen.

Nach einer ersten Rechnung unseres Redakteurs Benedict könnten das schonmal 30-35 Stunden Spielzeit bedeuten, ausgehend von seinen Erfahrungen mit der Demo.

Doch auch wenn die Kampagne nicht euer wichtigstes Anliegen ist, sollt ihr nicht zu kurz kommen. Zwar bekräftigt King Art, dass hier der Fokus liegt, doch Senior Game Designer Elliott Verbiest sagt auch: „Natürlich werden wir auch Mehrspieler-Modi für die Leute haben, die mit oder gegen ihre Freunde oder andere Spieler zocken wollen.“

Wie ist das bei euch? Wollt ihr lieber stundenlang in der Kampagne versinken oder euch direkt mit euren Freunden ins Getümmel stürzen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Während der Release von Dawn of War 4 erst für 2026 angesetzt ist, konnten sich Fans des ersten Teils dieses Jahr bereits über eine Neuauflage freuen. MeinMMO-Autor Ody hat für euch reingezockt: Das Remaster zu Warhammer 40k: Dawn of War hat mich nach 21 Jahren zurück in meine Kindheit versetzt, obwohl ich es nie gespielt habe

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Beliebter Shooter auf Steam wirft den Battle Pass raus und verschenkt alle Skins, Spieler übernehmen jetzt die Server

Das Spiel Splitgate ist einer der am besten bewerteten kostenlosen Shooter auf Steam. Mit über 90 % positiven Bewertungen konnte es viele Fans gewinnen. Da die Spieleranzahl stetig sinkt und die Entwickler das Spiel nicht sterben lassen wollen, nehmen sie einige Änderungen vor.

Was ist Splitgate? Splitgate ist ein schneller Multiplayer-Shooter im Sci-Fi-Setting und zeichnet sich durch seine Portal-Mechaniken aus. Mit diesen Portalen ist es möglich, seine Gegner von hinten zu überraschen und aus eigentlich unmöglichen Winkeln zu treffen.

Der kostenlose Shooter hat auf Steam über 5.400 Bewertungen, von denen 91 % positiv sind. Die Entwickler 1047 Games haben bereits den zweiten Teil von Splitgate veröffentlicht, der jedoch um einiges schlechter bei den Spielern ankam. Nach nur 7 Wochen hat Splitgate 2 den Großteil seiner Spieler verloren und wurde wieder in den Beta-Status versetzt.

Jetzt gibt es Neuigkeiten zum Vorgänger.

Im Video seht ihr den Trailer zu Splitgate:

Video starten
Splitgate Beta Season 1 Trailer

Die Entwickler schenken euch alle Skins und überlassen euch die Server

Was ändert sich bei Splitgate? Die Entwickler entfernen das Preisschild für kosmetische Gegenstände. Jeder Skin, den ihr noch nicht besitzt, wird euch geschenkt. Der Battlepass wird entfernt und auch die dort beinhalteten Skins werdet ihr geschenkt bekommen.

Neben der Entfernung der Monetarisierung wird 1047 Games 14 neue Karten veröffentlichen, an denen sie zuletzt gearbeitet haben.

Warum übernehmen die Spieler die Server? Splitgate wird über dedizierte Server gespielt. Da diese viel Geld beanspruchen, haben die Entwickler eine einfache Lösung gefunden. Die Spieler werden die Server selbst hosten und andere Spieler können über einen Serverbrowser beitreten (Peer-To-Peer). Wichtig zu erwähnen ist: Die Server der Spieler werden kein Anti-Cheat unterstützen.

Warum haben die Entwickler sich für diese Schritte entschieden? In einem Blogpost auf Steam haben die Entwickler verkündet, dass sie die Kosten für Splitgate auf lange Sicht nicht mehr tragen können.

Die Entwickler verstehen, wie wichtig es für die Spieler sei, ihre Lieblingstitel weiterhin spielen zu können. Dabei nehmen sie direkten Bezug auf die Initiative Stop Killing Games vom YouTuber Russ Scott, welche genau das bewirken möchte.

Die Initiative war ins Leben gerufen worden, nachdem Ubisoft die Server des Rennspiels The Crew abgestellt hatte und es unspielbar gemacht hatte. Im Juli 2025 erreichte sie den Meilenstein von mehr als einer Million Unterschriften.

1047 Games will mit den Änderungen nun sicherstellen, dass Splitgate für die verbliebenen Fans weiterhin spielbar bleibt. Am 29. August 2025 treten die Änderungen in Kraft.

Der Nachfolger des Shooter-Erfolgs von 1047 Games ist bisher nicht so gut angekommen. Splitgate 2 ist auf Steam lediglich „ausgeglichen“ bewertet und konnte nicht den Erwartungen der Spieler gerecht werden. Der CEO von 1047 Games, Ian Proulx, hat eine große Ankündigung gemacht, die die Spieler enttäuscht haben: Chef von Splitgate 2 sagt auf der Bühne genau das, was Shooter-Fans seit Jahren denken, enttäuscht dann mit seiner „großen“ Ankündigung

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Über 300.000 Leute lieben sein Spiel auf Steam, doch er verdient keinen Cent, wenn er mit anderen Games zusammenarbeitet

Der Entwickler vom beliebten Simulation-Spiel Stardew Valley auf Steam hat sich bereits auf mehrere Kollaborationen mit anderen Spielen eingelassen. Nun gibt er preis, dass er damit bisher kein Geld verdient hat. Fans sind entsetzt, doch der Entwickler beruhigt sie.

Wie äußert sich der Entwickler? Der Entwickler Eric Barone, besser bekannt als ConcernedApe, hat mit Stardew Valley eines der bekanntesten Simulations-Games mit einer treuen Fanbase geschaffen. Über 300.000 Bewertungen auf Steam sind positiv.

Nach einer Kollaboration mit Terraria und Balatro steht nun eine neue Aktion mit einem weiteren Game an: Eine Kollaboration mit Infinity Nikki, die ab dem 1. September 2025 startet.

ConcernedApe meldete sich mit einer Nachricht auf X, in der er seine Spielerschaft schockiert. Womit sie nicht gerechnet haben, ist, dass der Entwickler mit den bisherigen Kollaborationen, und auch mit Infinity Nikki, gar kein Geld verdient. Doch das findet er gar nicht so schlimm und schreibt beschwichtigend: „Das ist in Ordnung, ich möchte mit einer Kollaboration kein Geld verdienen.“ (Quelle: X)

Hier seht ihr den Trailer zu ConcernedApes Stardew Valley:

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Stardew Valley Trailer

Seine Fans wollen, dass er sein verdientes Geld erhält, doch der Entwickler nimmt das nicht so schwer

Wie reagieren die Spieler auf diese Information? In den Kommentaren unter seinem Post zeigen sich die Fans des Spiels schockiert, dass der Entwickler kein Geld für die Kollaborationen verlangt.

@BonCinnabunny schreibt „Es ist ein bisschen traurig, dass du nichts davon hast, aber ich bin so froh über die Stardew-Kollaborationen und das Spiel im Allgemein“ und auch @ThornVTdragon findet: „King, du hast das Geld verdient??? Hol dir die Kohle, du hast sie dir mehrfach verdient.“ 

Doch ConcernedApe antwortet darauf schlichtweg: „Danke, aber es ist okay, ich habe genug mit dem Verkauf des Spiels verdient.“

Wieso geht ConcernedApe die Kollaborationen dann überhaupt ein? In seinem originalen Post nennt der Entwickler den eigentlichen Grund, aus welchem Grund er die Kollaborationen mit Terraria, Balatro und nun auch Infinity Nikki überhaupt eingegangen ist, wenn er doch gar kein Geld mehr benötige.

Die Erklärung bleibt dabei recht simpel: „Ich habe sie nur gemacht, weil ich ein Fan der anderen Spiele war oder weil ich wirklich dachte, dass sie den Spielern gefallen würden.“ (Quelle: X)

Die Community feiert die Einstellung des Entwicklers, auch wenn sie ihm die Einnahmen gönnen würden:

  • @neekorianna: „Du verdienst immer noch, was du verdienst. <3 Ich hoffe, du bekommst wenigstens etwas von zukünftigen Kooperationen! Ich denke, die Spieler würden dich auch sehr gerne unterstützen.“
  • @Sidkidh: „Wenn es mehr Menschen wie dich gäbe, wären die Dinge vielleicht nicht so schlimm.“
  • @ChefNightshade: „Das hast du dir redlich verdient! Du hast so vielen von uns geholfen, indem du dieses Spiel entwickelt hast. Du hast uns ein Zuhause gegeben, obwohl wir uns im echten Leben so fehl am Platz fühlen und das Gefühl haben, nicht dazuzugehören. Vielen Dank für alles, was du getan hast und weiterhin tust.“

ConcernedApe hat aufgrund von Stardew Valley und seiner Einstellung gegenüber dem Sinn von Kollaboration viele Unterstützer, die genau diese Art feiern. Anders ist die Einstellung gegenüber einem anderen Namen der Spielebranche, dessen Rücktritt für wenig Mitleid bei in der Community sorgte: CEO von Bungie tritt zurück und ernennt seinen Nachfolger, doch er hatte schon Probleme mit den Fans von Destiny 2

Quelle(n):
  1. X

Bekannter Twitch-Streamer nimmt sich auf dem Weg zur gamescom kurz Zeit für jungen Fan, spart der Familie so 100 Euro

Der Twitch-Streamer Hugo „LetsHugo“ Goedert hat eine Tour zur gamescom 2025 gemacht und konnte so einer Familie einen Gefallen tun, indem er ein Foto mit einem jungen Fan machte.

LetsHugo fährt mit Longboard zur gamescom: Der Twitch-Streamer LetsHugo hat sich für die diesjährige gamescom etwas ganz Besonderes ausgedacht: Er möchte mit dem Longboard – und mit seiner Twitch-Zuschauerschaft – nach Köln fahren. Er fährt allerdings nicht den weiten Weg von seinem Wohnort Madeira nach Köln, sondern von Trier aus.

Die Fahrt hat dabei allerdings auch Nachteile: Da durch den Stream der Standort von LetsHugo live wird, kommen immer wieder Zuschauer auf ihn zu. Zu einem Zeitpunkt musste der Twitch-Streamer sogar in ein Restaurant fliehen, da er nicht in Ruhe gelassen wurde.

Eine Begegnung mit einem jungen Fan und ein gemeinsames Foto hat jedoch sehr gute Folgen nicht für den Fan, sondern auch für die Mutter.

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

„Du hast mir 100 Euro gespart“

Wie kann LetsHugo der Familie 100 Euro sparen? Vor dem Kölner Dom nimmt sich LetsHugo Zeit, um mit einigen seiner Fans Selfies zu machen. Ein Junge ist mit seiner Mutter vor Ort. Er posiert mit dem Twitch-Streamer, dann kommt die Mutter dazu. Sie bedankt sich und sagt: „Du hast mir 100 Euro für die gamescom gespart“ (Quelle: YouTube).

Das bezieht sich darauf, dass die Mutter nun kein Geld für gamescom-Tickets ausgeben muss. Die Preise für die Tickets variieren je nach Tag und Besuchenden. Überschlägt man die Preise, ist es durchaus wahrscheinlich, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Sohn – der augenscheinlich noch ein Schüler ist und somit ein ermäßigtes Ticket bekommen würde – und gegebenenfalls einer weiteren Begleitperson auf rund 100 Euro Ticketkosten kommen würde.

Vorausgesetzt, der junge Fan wollte nur wegen des Twitch-Streamers LetsHugo auf die gamescom.

Auch wenn die gamescom viele tolle Aussteller zu bieten hat, so besuchen viele Menschen die gamescom nur wegen der anzutreffenden Twitch-Streamer. Wenn ihr wissen wollt, welche Twitch-Streamer ihr noch auf der gamescom 2025 treffen könnt: gamescom 2025: Alle Influencer und Twitch-Streamer, die dieses Jahr dabei sind

Sieht so aus, als hätte WoW die Lösung dafür gefunden, dass die Spielwelt spannend bleibt

Damit es in der offenen Welt von World of Warcraft nicht mehr so langweilig ist, hat Blizzard eine Lösung gefunden, die für mehr Action sorgt.

Auf der gamescom 2025 wurde die nächste Erweiterung von World of Warcraft enthüllt. Neben einigen kontroversen Diskussionen rund um das Intro-Cinematic von Midnight, gab es aber auch eine Menge Gameplay zu sehen. Etwas untergegangen ist dabei die Ankündigung eines neuen Features, der „Beute“ (engl. „Prey“). Das dürfte dafür sorgen, dass eure Outdoor-Erfahrung in Azeroth künftig deutlich actiongeladener ist als noch bisher.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was ist das für ein Feature? Bei einem NPC in Silbermond könnt ihr euch für das Beute-Feature anmelden. Ihr geht dann, mehr oder weniger passiv, auf die Jagd nach einem besonderen Feind. Das kann zum Beispiel ein gefürchteter Anführer der Amani-Trolle oder ein Agent der Leere sein.

Nachdem ihr euch angemeldet habt, kann es während des Spielens immer wieder passieren, dass ihr in einen Hinterhalt geratet – egal, ob ihr gerade eine Quest abschließt, ein paar Erze abbaut oder die Angel auswerft. Feinde können euch auflauern und aus dem Hinterhalt zuschlagen, um dem großen Champion von Azeroth die Lebenslichter auszupusten.

Das erinnert ein klein wenig an die „Nemesis“-Feinde aus den Tiefen, die auch zu jedem Zeitpunkt auftauchen können und einen eigentlich simplen Kampf urplötzlich zu einer schweißtreibenden Angelegenheit machen.

Gibt es unterschiedliche Schwierigkeiten? Ja, die gibt es und die unterscheiden sich auch drastisch in ihrer Auswirkung. „Normal“ ist das Einführungslevel. Hier geschieht nur recht wenig und andere Charaktere können auch helfen, wenn sie erleben sollten, wie ihr angegriffen werdet.

Auf den beiden höheren Schwierigkeitsgraden, also „Schwer“ und „Alptraum“ werdet ihr nicht nur von stärkeren Feinden angefallen, sondern könnt auch noch die Unterstützung eurer Freunde verlieren. Denn bei einem Hinterhalt werdet ihr oft in ein „Duell“ gezwungen, bei dem ihr den Angreifer niederstrecken müsst, ohne dass andere Charaktere eingreifen können. Das heißt, es kommt auf eure Ausrüstung und euer Talent an, ob ihr diese Feinde bezwingen könnt oder am Ende selbst zur Beute werdet.

Eine Jagd auf Beute besteht in der Regel aber nicht aus einem einzelnen Kampf, sondern aus mehreren Vorfällen und Aufgaben, die in einem neuen Interface festgehalten werden. Der finale Kampf ist dann gegen den ausgewählten Boss, dem ihr die virtuellen Lebenslichter auspusten müsst.

WoW Prey Feature Trailer picture

Was für Belohnungen gibt es? Auch wenn noch keine genauen Details veröffentlicht wurden, hat Blizzard bereits ein paar Andeutungen gemacht, welche Belohnungen es beim Beute-Feature geben wird.

Demnach wird es vor allem kosmetische Belohnungen geben. Darunter fallen Reittiere, aber auch Titel und besondere Gegenstände für das Housing. Wie breit die Palette hier ausfällt, wird wohl auch davon abhängen, wie gut das Feature bei der Community ankommt.

Ein bisschen Charakterkraft soll es allerdings auch geben, allerdings müsse man darauf hinarbeiten. Ob das in Form von besonders guten Ausrüstungsgegenständen oder anderen Vorteilen in der offenen Welt geschieht, ist noch nicht ganz klar.

Warum bringt Blizzard das? Aktuell experimentiert Blizzard mit mehreren Methoden, um die offene Welt von World of Warcraft etwas anspruchsvoller für alle zu machen, die sich gerne dort aufhalten. Die Beute ist eines dieser Experimente, ein anderes davon bekommen wir in „Legion Remix“ zu sehen. Denn dort wird es eine „heroische“ Variante der Welt geben, in der selbst gewöhnliche Feinde Affixe haben und Kämpfe deutlich fordernder sind.

Ist das Feature verpflichtend? Nein, ist es nicht. Von Blizzard heißt es, dass es sich dabei um ein „Opt-in“-Feature handelt, also man muss es bewusst aktivieren, um während des Spiels von Hinterhalten betroffen zu sein. Wer also nur ein wenig Kräuter farmen möchte oder in Ruhe die Story der Quests erleben will, braucht keine Angst zu haben, dass alle paar Minuten ein Elite-Gegner aus dem Hinterhalt aufploppt. Wer jedoch auf diese zusätzliche Bedrohung steht und sich gerne mal in herausfordernden Kämpfen wiederfinden will (und schicke Belohnungen möchte), dürfte sich den Aufenthalt in der offenen Welt deutlich intensiver gestalten können.
Mehr Details zu WoW Midnight gibt’s in unserer großen Übersicht zur Erweiterung.