Ash Ketchum ist in 26 Jahren des Animes von Pokémon immer 10 Jahre alt geblieben. Auch seine Nachfolger, Liko und Rory, sind im Kindesalter. Doch sie verändern sich schon 2 Jahre später, nachdem ihre Reise begonnen hat.
Was passiert jetzt im Pokémon-Anime? Nach 28 Jahren Anime-Geschichte werden die Protagonisten der Serie Pokémon Horizonte erstmals älter. In der neuen Ausgabe des CoroCoro-Magazins sehen wir Liko, Rory und andere Charaktere aus dem Anime, die sich äußerlich verändert haben und gewachsen sind. Für den neuen Arc „Mega Voltage“ gibt es einen Zeitsprung.
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Im Artikel steht, dass die Charaktere erwachsen geworden sind. Auch ihre Pokémon haben sich teilweise entwickelt und können nun Mega-Entwicklungen durchführen. Außerdem soll Flugkapitän Pikachu jetzt Rory begleiten. Was aus Friedel wurde, ist nicht bekannt.
Der Zeitsprung soll 3 Jahre gedauert haben. Doch die verstrichenen Jahre sind eine große Chance für einen anderen Trainer, den wir schon länger nicht mehr gesehen haben.
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Pokémon Horizonte: Die Serie – Trailer zum Anime auf TOGGO
Ash könnte in neuem Anime wiederkehren
Was hat das mit Ash zu tun? Dass erstmals Zeit im Pokémon-Anime verstrichen ist, könnte bedeuten, dass auch Ash älter geworden ist. Sollten Liko und Rory irgendwann auf Ash treffen, gäbe es erstmals die Chance, den 10-jährigen Jungen aus Alabastia erstmals in älterer Form zu sehen.
Im Rahmen eines Interviews mit Variety verrieten die Macher nämlich, dass Ash immer noch irgendwo in der Welt existiert. Man habe mit dem alten Anime zwar Abschied von ihm genommen, doch es sei alles möglich. Das Produktionsteam schließt also nicht aus, Ash wieder auf der Bildfläche erscheinen zu lassen.
Das gleiche Phänomen könnte natürlich auch auf Misty, Rocko und all die anderen Charaktere aus dem vorherigen Anime zutreffen. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Macher der Serie die alten Charaktere mit einbinden.
Wo kann ich den Anime schauen? Wenn ihr den Anime von Pokémon Horizonte nachholen wollt, müsst ihr bislang etwas über 80 Folgen schauen. Der Anime läuft nämlich erst seit 2023 und hat bislang nur 2 Staffeln.
Wenn ihr den Anime in Deutschland schauen wollt, habt ihr ein paar Möglichkeiten dazu. Den Anime gibt es nämlich bei folgenden Anbietern:
Wenn ihr Fans von postapokalyptischen Spielen wie Stalker oder Fallout seid, dann dürfte das baldig erscheinende Atomfall euer brennendes Interesse wecken. Das Survival-Action-Spiel von Rebellion entführt euch in ein alternatives England der 1960er Jahre, das von einer nuklearen Katastrophe gezeichnet ist. Mit seinem einzigartigen britischen Flair und einer dichten Atmosphäre könnte Atomfall ein echtes Endzeit-Juwel werden!
Atomfall spielt im Jahr 1962, fünf Jahre nach der verheerenden nuklearen Katastrophe im Windscale-Kernkraftwerk, die große Teile Nordenglands in eine radioaktive Sperrzone verwandelt hat. Die Spielwelt erstreckt sich über die malerische, aber tödliche Landschaft des Lake Districts in Cumbria, die mit den Überbleibseln der 1960er Jahre durchzogen ist.
England nach dem Super-GAU – Willkommen in der Apokalypse!
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Ähnlich wie in Stalker und Fallout müsst ihr euch in Atomfall in einem zerrütteten Landstrich behaupten, der von mutierten Kreaturen, feindlichen Fraktionen und gefährlicher Strahlung geprägt ist. Das Spiel legt dabei ebenfalls großen Wert auf Erkundung und Survival-Mechaniken. Ihr könnt improvisierte Waffen herstellen, Ressourcen sammeln und müsst eure Umgebung sorgfältig absuchen und plündern, um zu überleben.
Ähnlich wie bei anderen postapokalyptischen Genre-Vertretern ermutigt euch Atomfall, die Welt in eurem eigenen Tempo zu erkunden und eure eigenen Ziele zu setzen. Durch die Interaktion mit verschiedenen Charakteren und Fraktionen könnt ihr Hinweise sammeln, die euch helfen, das Geheimnis der Katastrophe zu lüften.
Atomfall könnte das nächste große Endzeit-Highlight werden!
Wie auch in Fallout erkundet ihr in Atomfall den Norden Englands aus der Ego-Perspektive.
Die dichte Atmosphäre, inspiriert von britischer Folklore und Science-Fiction, kombiniert mit einer semi-offenen Welt voller Geheimnisse, machen Atomfall zu einem Titel, der einen ganz eigenwilligen, aber charmanten Flair entfacht. Ob ihr nun die Überreste der 1960er Jahre durchstreift, mit den verschiedenen Fraktionen interagiert oder einfach nur versucht, in der rauen Umgebung zu überleben – Atomfall verspricht Immersion pur!
Der reale Schrecken hinter Atomfall: Die Windscale-Katastrophe
Die fiktive Katastrophe in “Atomfall” basiert übrigens auf einem realen historischen Ereignis: dem Brand im Windscale-Kernkraftwerk im Jahr 1957. Dieser Unfall war einer der schwerwiegendsten nuklearen Zwischenfälle in der Geschichte Großbritanniens und führte zu einer erheblichen Freisetzung von Radioaktivität. Obwohl die tatsächlichen Auswirkungen nicht so dramatisch waren wie im Spiel dargestellt, dient dieses Ereignis als Grundlage für die alternative Geschichte von Atomfall.
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Wollt ihr euer maximales Potential in MMOs ausschöpfen? Dann braucht ihr eine Maus, die was taugt und hier ist die Corsair Scimitar RGB Elite eine eurer aktuell besten Optionen auf dem Markt. Mit ihren zwölf programmierbaren Seitentasten bietet sie euch ungeahnten Handlungsspielraum, der bei World of Warcraft, Final Fantasy XIV und Co. für handfeste Vorteile sorgt!
Ich hatte im MMO-Genre stets das Problem, dass mir irgendwann die Tasten ausgegangen sind und ich ungerne irgendwelche Verrenkungen oder Fingerspagate auf meiner Tastatur hinlegen möchte, um komfortabel, aber auch halbwegs effizient spielen zu können. Mit der Corsair Scimitar RGB Elite schließen sich aber Bequemlichkeit und Handhabung aber nicht mehr länger gegenseitig aus – und bei Amazon bekommt ihr den Maus-Tipp jetzt richtig günstig im Angebot!
Zwölf Tasten, ein Vorteil – Warum MMOs ohne nicht mehr dasselbe sind
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Jeder, der halbwegs ernsthaft MMOs spielt, kennt das Problem: Man hat unzählige Fähigkeiten, Makros und Items, die schnell abrufbar sein müssen. Während viele sich auf Tastatur-Shortcuts verlassen, geht mit einer Maus wie der Corsair Scimitar RGB Elite alles noch schneller und fluffiger von der Hand.
Die zwölf mechanischen Seitentasten lassen sich frei belegen – sei es für Attacken, Heilzauber oder Movement-Fähigkeiten. Dadurch könnt ihr wichtige Aktionen mit dem Daumen ausführen, ohne eure Finger von den Bewegungstasten nehmen zu müssen. Das spart euch wertvolle Millisekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden können.
Ein weiteres Highlight ist das Key Slider-System. Die Seitentasten lassen sich nach vorne oder hinten verschieben, sodass ihr sie genau an eure Handgröße anpassen könnt. Das macht einen gewaltigen Unterschied, denn eine gut erreichbare Taste ist eine, die ihr in hektischen Situationen auch zuverlässig trefft.
Aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen: Die Corsair Scimitar RGB Elite lohnt sich!
Mit zwölf Seitentasten in Daumenreichweite seid ihr Spielern mit gewöhnlichen Mäusen haushoch überlegen!
Ich habe über die letzten zwei Jahrzehnte zahllose Stunden in World of Warcraft verbracht und die Corsair Scimitar RGB Elite war vor ein paar Jahren eine echte Zeitenwende in Sachen Steuerung. Ob Mythic-Raids, hochstufige Mythic Plus-Keys, 2.400er-Wertungen in der Arena oder RBG-Sessions – all diese zähneknirschenden Endgame-Aktivitäten wären ohne eine Maus mit so vielen programmierbaren Tasten kaum denkbar gewesen. Gerade in hektischen Momenten, wenn ein Interrupt auf den Punkt sitzen oder ein Defensiv-Cooldown in Sekundenbruchteilen gezündet werden muss, hat mir diese Maus immer treue Dienste erwiesen.
Die Features der Corsair Scimitar RGB Elite im Überblick:
Hochpräziser 18.000 DPI-Sensor, perfekt für unterschiedliche Spielstile
Zwölf mechanische Seitentasten, individuell belegbar für größere Kontrolle
Key Slider-System, um die Tastenposition an die Größe eurer Hand anzupassen
RGB-Beleuchtung mit umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten
Strapazierfähige Bauweise, ideal für lange Gaming-Sessions
Umfassende Software-Einstellungen per Corsair iCUE
Kaufberatung 2025: Die besten Gaming-Mäuse für Shooter
Falls ihr stattdessen eher auf der Suche nach einer Shooter-tauglichen Gaming-Maus seid, solltet ihr mal bei der Kaufberatung meines Kollegen Benedikt vorbeischauen:
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Egal, ob ihr eure Laufschuhe schnürt, ausgedehnte Spaziergänge genießt oder einfach aktiver werden wollt – der Frühling ist der perfekte Zeitpunkt für eine neue Smartwatch. Die Samsung Galaxy Watch Ultra bietet euch dabei alles, was ihr braucht: robustes Design, starke Performance und zahlreiche Fitness-Features, die euch auf Trab halten.
Aber nicht nur Sportbegeisterte kommen auf ihre Kosten – die smarte Uhr ist ein echtes Multitalent für den Alltag. Mit ihrer hochwertigen Verarbeitung, einem brillanten Display und einer starken Akkulaufzeit begleitet sie euch zuverlässig durch den Tag. Ob Anrufe, Nachrichten oder mobiles Bezahlen – mit der Samsung Galaxy Watch Ultra seid ihr nicht nur bestens vernetzt, sondern habt auch eure Gesundheit jederzeit im Blick. Bei Amazon könnt ihr die High End-Uhr jetzt überraschenderweise fast zum halben Preis abgreifen!
Titan trifft Style und Performance: Die Samsung Galaxy Watch Ultra fast zum halben Preis bei Amazon!
Egal ob schneidende Kälte oder sengende Hitze: Die Samsung Galaxy Watch Ultra gibt bei jeder Temperatur eine herausragende Figur ab!
Die Samsung Galaxy Watch Ultra kombiniert ein hochwertiges Titangehäuse mit einem sportlich-eleganten Look, der sowohl im Alltag als auch beim Sport eine gute Figur macht. Das robuste Gehäuse sorgt dafür, dass ihr euch keine Sorgen um Kratzer oder Stöße machen müsst – ideal für alle, die ihre Smartwatch nicht wie ein rohes Ei behandeln wollen.
Dank IP68- und MIL-STD-810H-Zertifizierung übersteht die Galaxy Watch Ultra Staub, Wasser und extreme Temperaturen ohne jegliche Mühe. Egal ob ihr tauchen geht, in den Bergen unterwegs seid oder einfach nur einen verregneten Tag erwischt – diese Uhr ist alles andere als aus Zucker!
Fitness-Monitor am Handgelenk – Sensoren, die alles im Blick haben
Egal ob Laufen, Radfahren oder Schwimmen – die Galaxy Watch Ultra trackt eure Aktivitäten mit höchster Präzision. Sie misst eure Herzfrequenz, den Blutsauerstoffgehalt und sogar euren Stresslevel. Mit der EKG-Funktion und dem Blutdruckmesser habt ihr außerdem jederzeit eure Gesundheitswerte im Blick. Perfekt für alle, die es ernst mit ihrer Fitness meinen!
Die Samsung Galaxy Watch Ultra ist in drei schicken Farben erhältlich und genießt Bestnoten!
Ein unermüdlicher Akku sorgt dafür, dass ihr die Samsung Galaxy Watch Ultra locker flockig mehrere Tage ohne Aufladen nutzen könnt. So habt ihr im Workout-Energiesparmodus bis zu 48 Stunden Akku, während euch im Energiesparmodus sogar bis zu 100 Stunden Akku zur Verfügung stehen.
Die wichtigsten Specs der Samsung Galaxy Watch Ultra im Überblick:
Gehäuse: Titan
Display: 1,5 Zoll Super AMOLED, 480 x 480 Pixel, 16 Mio. Farben
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Die Filme aus dem Animationsstudio Ghibli laden zum Träumen ein. In fast jedem der Animes gibt es ein Lebewesen, das nur wenig Sendezeit hat, aber trotzdem jeder Fan kennt. MeinMMO stellt euch die ikonischen Maskottchen vor.
Wonach wurden die Wesen ausgesucht? In dieser Liste findet ihr nur Maskottchen, die in den Filmen des japanischen Animationsstudios Ghibli auftauchen. Nausicaä aus dem Tal der Winde zählt beispielsweise nicht, obwohl der Film von Hayao Miyazaki stammt, weil er nicht vom Studio Ghibli produziert wurde, sondern von Topcraft.
Viele der Wesen sind nur für wenige Szenen zu sehen oder haben nur ab und an Auftritte im Anime. Sie stehlen den Hauptcharakteren nicht die Schau, sind aber trotzdem wichtig.
Dieser Film von Ghibli hat es leider nicht in die Liste geschafft:
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Wie der Wind sich hebt: Deutscher Trailer zum Ghibli-Film
Deshalb hätten wir uns gewünscht, dass sie öfter auftauchen und mit den Hauptcharakteren interagieren. Um die Liste zu begrenzen, haben wir uns nur für ein Wesen pro Film entschieden – obwohl es viele weitere Maskottchen gegeben hätte, die wir gerne aufgenommen hätten.
Baumgeister (Prinzession Mononoke)
Die Geister spiegeln den Zustand des Waldes wider.
Worum geht es im Film? In Prinzession Mononoke steht nicht nur die junge Kämpferin, sondern auch der Krieger Ashitaka im Vordergrund. Er wird von einem Wildschwein verflucht und begibt sich auf die Reise, um eine Heilung zu finden. Dabei gerät er in den Konflikt zwischen Menschen der Eisenstadt, die Ressourcen abbauen, und den Waldgeistern, die ihre Heimat verteidigen.
Unter den Kriegern des Waldes ist auch Prinzessin Mononoke, die von Wölfen großgezogen wurde. Ashitaka versucht dabei, zwischen den beiden Parteien zu vermitteln. Doch dabei gerät der Gott des Waldes ins Visier habgieriger Menschen.
Welche Rolle spielt das Wesen? Die Baumgeister sind friedliche Wesen, die im Zedernwald leben. Obwohl sie verspielt wirken, scheinen sie den Menschen freundlich gesinnt zu sein und sie nie in die Irre führen zu wollen. Ein besonderes Merkmal der Baumgeister ist, dass sie ihren Kopf klackern können, indem sie ihn drehen.
Leider tauchen die Baumgeister nur einige Male auf. Sie werden immer dann gezeigt, wenn es um den Zustand des Waldes geht. Anhand von ihnen kann man nämlich ablesen, wie gut es dem Zedernwald geht. Doch an sich während die Baumgeister interessante Wesen gewesen, da sie aus der japanischen Mythologie des 13. Jahrhunderts stammen.
Monster Hunter Wilds ist auch auf den PCs gestartet. Seither hat das Spiel mit technischen Problemen zu kämpfen. Wir haben uns das einmal angeschaut und potenzielle Gründe und Lösungen gefunden.
Was für Crashes und Probleme melden die Spieler? Monster Hunter Wilds ist am 28. Februar 2025 um 6:00 Uhr morgens auf Steam gestartet. Seither melden die Spieler vor allem Crashes, die zum Teil auch schon beim Start des Spiels auftreten. Auch Bugs, Glitches und Performance-Probleme scheinen sich zu häufen.
Da das Spiel gerade erst erschienen ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass Capcom zeitnah Updates bringen wird, die diese Probleme angehen. Wir haben uns einmal angesehen, welche Gründe es für die Probleme geben könnte und nach potenziellen Lösungen für euch gesucht.
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Hinweis: Alle Lösungsvorschläge und Tipps geschehen auf eigene Gefahr. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Schäden, die ihr möglicherweise verursacht.
Der Support von Monster Hunter hat eine Seite mit weiteren Lösungen eingerichtet. Diese Punkte haben wir in unserem Artikel ergänzt. Die Seite vom Support findet ihr hier.
Update vom 17. März 2025: Wir haben den Artikel auf den aktuellsten Stand gebracht.
Mögliche Gründe für Crashes und Performance-Probleme
Insbesondere wenn euer Spiel direkt zu Beginn oder häufiger crasht, könnte das die folgenden Gründe haben:
Eure Treiber sind nicht mehr auf dem neusten Stand
Es besteht ein Fehler in den Spieldaten
Das Feature „Frame Generation“ sorgt für eine Überlastung und führt zum Absturz
Hintergrundprogramme, die zeitgleich laufen, können den Spielprozess stören
Eure Einstellungen passen nicht zu eurer Hardware
Euer Antivirus blockiert das Spiel
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Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat
Mögliche Lösungen für eure Probleme
Treiber sind nicht aktuell
Einer der häufigsten Gründe für Abstürze sind Treiber, die nicht aktuell sind. Die aktuellsten Treiber für eure Anbieter findet ihr hier:
Dort könnt ihr dann die neuesten Treiber herunterladen und installieren. Häufig behebt das schon viele Probleme. Gerade bei NVIDIA-Nutzern könnte das der Fall sein, da am 27. Februar zuletzt ein Treiberupdate kam, der unter anderem das Blackscreen-Problem, von dem viele Spieler berichten, behebt (via Computerbase). Das Blackscreen-Problem betrifft fast ausschließlich Spieler, die eine RTX-5000-Grafikkarte einsetzen.
Kaputte Spieldateien
Manchmal werden die Spieldateien nicht richtig heruntergeladen oder generieren beim Ausführen Fehler.
Ihr könnt die Spieldateien reparieren, indem ihr das Spiel in eurer Steambibliothek aufruft und mit Rechtsklick darauf klickt. Geht dann auf Eigenschaften -> Installierte Dateien -> Dateien auf Fehler überprüfen.
Steam prüft dann automatisch eure Dateien und repariert sie gegebenenfalls. Es kann in manchen Fällen vorkommen, dass eine Nachricht erscheint, die besagt, dass einige Dateien nicht überprüft werden konnten. Meist sind das lokale Konfigurationen, die nicht ersetzt werden sollten. Diese Nachricht könnt ihr also ignorieren (via Monster Hunter Support).
Kommt ihr ins Spiel und solltet innerhalb des Spiels Probleme mit Crashes haben, kann das auch am Frame Generation Feature liegen. In diesem Fall solltet ihr also versuchen, es auszustellen. Das macht ihr so:
Geht im Spiel in die Einstellungen
Klickt euch in die Grafikeinstellungen bei den Anzeige-Einstellungen
Dort findet ihr das Feature „Frame Generation“
Stellt das Feature aus
Beendet Hintergrundprozesse
Sollte euer Spiel crashen, weil Hintergrundprozesse stören oder euren PC überlasten, könnt ihr sie folgendermaßen beenden:
Drückt Strg+Shift+Esc, um den Task-Manager zu öffnen
Schaut, welche Prozesse gerade viele Ressourcen beanspruchen und prüft, ob und wofür euer System diese benötigt
Braucht ihr sie gerade nicht unbedingt, beendet sie mit einem Rechtsklick
Vorsicht: Deaktiviert ihr Hintergrundprozesse, dann könnt ihr euer System instabil machen! Seid daher vorsichtig, welche Prozesse ihr beendet. Insbesondere von systemrelevanten Prozessen solltet ihr unbedingt die Finger lassen. Priorisiert daher Software wie den Browser, den ihr im Hintergrund offen habt.
Die passenden Einstellungen finden
Manche Probleme entstehen auch, wenn die Einstellungen im Spiel nicht zu eurer Hardware passen. Unsere Redaktion hat sich die Einstellungen von Monster Hunter Wilds für euch angesehen. Unsere Tipps lest ihr hier:
Steam & Monster Hunter Wilds vom Antivirus ausnehmen
Gegebenenfalls kann es auch sein, dass euer Antivirus-Programm das Spiel oder Steam blockiert. Um das zu umgehen, ist es nötig, sie als Ausnahme eurem Antivirus hinzuzufügen. Solltet ihr die Programme nicht manuell woanders installiert haben, findet ihr die nötigen Fade hier:
Manchmal kann es auch helfen, wenn ihr Steam Administratorrechte einräumt. Dafür müsst ihr die .exe-Datei von Steam mit Rechtsklick auswählen und dann auf „Als Administrator ausführen“ klicken.
Sollte das nicht helfen, meldet euch im Administratormodus auf eurem PC an und führt dann MonsterHunterWilds.exe aus. Die Datei dafür findet ihr meist in dem Pfad der im vorigen Punkt genannt wird.
DirectX auf die neuste Version updaten
Monster Hunter Wilds benötigt die aktuellste Version von DirectX. Informationen dazu findet ihr hier auf der dazugehörigen Homepage von Microsoft.
In Monster Hunter Wilds könnt ihr dank Material Retrieval oder Materialbeschaffung kostenlos und automatisch Ressourcen sammeln. Wie das Feature funktioniert, was ihr beachten müsst und welche Einschränkungen es gibt, lest ihr bei uns auf MeinMMO.
Was ist das für ein Feature? Material Retrieval oder auf Deutsch Materialbeschaffung ist eine Funktion, die ihr im späteren Verlauf des Spiels freischaltet. Damit könnt ihr automatisch Ressourcen sammeln, die ihr dann später abholen könnt.
Für die Freischaltung müsst ihr einige Quests erledigen und in der Story weit genug fortgeschritten sein. MeinMMO erklärt euch, was ihr beachten müsst, wenn ihr das Feature nutzen wollt.
Update vom 17. März 2025: Der Beitrag wurde strukturell etwas angepasst. Inhaltlich ist alles gleich.
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Entwickler von Monster Hunter Wilds erklären, warum es keinen neuen Waffentyp gibt
Monster Hunter Wilds: Material Retrieval freischalten und Voraussetzungen
Voraussetzungen: Um die Materialbeschaffung freizuschalten, müsst ihr die letzte Hauptmission des Kapitels 4-2, „Lauernde Schatten“ abgeschlossen haben. Aus wie vielen Kapitel Monster Hunter Wild besteht, lest ihr an anderer Stelle.
Material Retrieval freischalten: Habt ihr die Hauptstory so weit erledigt, dann könnt ihr mit Apar in Suja reden, um das Feature freizuschalten. Hier bekommt ihr die erste Quests, an deren Ende Apar dann für euch auf Materialsuche geht. Später könnt ihr auch weitere Sammler freischalten.
Wichtige Hinweise:
Jede Person, die für euch Material sammeln kann, hat eine eigene Quest, die ihr erst einmal erledigen müsst, bevor sie für euch mit dem Sammeln beginnen können. Alle Sammler findet ihr unten in der Tabelle.
Jedes Dorf hat eigene landwirtschaftliche Produkte, die sie für euch sammeln können. Ihr könnt also nicht in jedem Dorf alles bekommen.
Materialien lassen sich bis zu 16 Slots stapeln, danach hören die Sammler auf. Holt also schnell genug die Materialien ab.
Wie viel die Sammler finden, hängt von der Seltenheit der Materialien ab: Je seltener das Material, desto weniger wird gesammelt. Material wird in drei Seltenheitsstufen (1 bis 3 Sterne) eingeteilt.
Welche und wie viel Material die Sammler finden, hängt auch von der Jahreszeit ab. Wie ihr die Jahreszeit ändern könnt, lest ihr auf MeinMMO.
Material Retrieval: Alle Biome, Orte, Sammler und Quests im Überblick
In der folgenden Tabelle findet ihr alle Biome mit ihren Orten und den entsprechenden Personen, die für euch Material sammeln können.
Monster Hunter Wilds wird bald auf PC, Xbox und PS5 durchstarten. Jeder geht Spiele anders an und wir spielen gerne mit Guides. Seid ihr ganz ähnlich drauf, dann findet ihr hier eine Sammlung aller wichtigen Guides zu Monster Hunter Wilds auf MeinMMO: Monster Hunter Wilds: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos in der Übersicht
James Bond hat es im Laufe der Jahre zu ganzen 27 Filmen gebracht. In fünf davon verkörperte Daniel Craig den britischen Geheimagenten. In unserem Ranking klären wir, welcher Film mit ihm eigentlich der Beste ist.
Sein Name ist weltbekannt, genauso wie sein Kürzel: 007. James Bond reist seit über siebzig Jahren und der ersten Verfilmung der Bücher von Ian Fleming quer über den Erdball. Er bekämpft Feinde des britischen Geheimdiensts, nutzt ungewöhnliche Gadgets und entkommt immer wieder brenzligen Situationen.
Daniel Craig lieh James Bond ab 2006 in 5 Ablegern sein Gesicht – spielte während dieser Zeit aber auch in anderen Filmen mit. In unserem Ranking listen wir alle Bond-Streifen und klären, welcher der Beste ist. Beachtet dabei, dass die Platzierungen auf der Meinung des Autors basieren. Sollte eure persönliche Liste davon abweichen, könnt ihr sie uns gerne in die Kommentare schreiben.
Uns jetzt geht’s los, im Namen ihrer Majestät!
5. Ein Quantum Trost
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Kurzweilige Action im Trailer von „Ein Quantum Trost“
Der zweite Bond mit Daniel Craig in der Titelrolle erzählt im Grunde die Geschichte aus Casino Royale weiter. Der Agent möchte herausfinden, wer hinter dem Verrat durch Vesper, dem Bond-Girl aus dem Vorgänger, steckt. Hierzu legt er sich mit dem Geschäftsmann Dominic Green an.
Der Film ist sehr actionreich, dabei aber relativ belanglos inszeniert. Die Laufzeit ist mit 106 Minuten verhältnismäßig kurz. Zwar liefert Daniel Craig auch hier eine gute Performance ab, allerdings bekommt der Charakter kaum Zeit für Entwicklung. Anstelle von eleganter Gentlemen-Spionage möchte der Film zu sehr realistischer Action-Film sein. Ein Rezept, das einfach nicht zu Bond passen möchte.
Gehen Daten verloren und kein Backup ist vorhanden, ist der Ärger groß. Mit dieser externen Festplatte zum Tiefstpreis sorgt ihr vor.
Bei MediaMarkt könnt ihr euch gerade mit der WD Elements Desktop mit 24 TByte Speicherplatz eine externe Festplatte für Datensicherung und Co. um satte 40 Prozent reduziert schnappen, verglichen mit der Preisempfehlung. Auch 22 und 20 TB sind dort reduziert.
Günstiger gab es das Modell mit 24 TB laut Vergleichsseiten noch nicht und andere Händler verlangen gegenwärtig fast 100 Euro mehr. Darüber hinaus handelt es sich auch um die derzeit günstigste externe Festplatte mit dieser hohen Speicherkapazität überhaupt.
Den nächstbesten Preis hat aktuell Coolblue, liegt aber über 500 Euro. Mit der Seagate Expansion Desktop +Rescue gibt es bei Cyberport und bei Computeruniverse ab Anfang April aber auch ein Konkurrenzmodell von Seagate mit 24 TB, das nur ein paar Euro mehr kostet als die WD Elements Desktop im MediaMarkt-Angebot.
Das bietet die externe Festplatte WD Elements Desktop
Abseits der hohen Speicherkapazität verspricht das Modell im 3,5-Zoll-Format laut Hersteller schnelle Datenübertragung (für HDD-Verhältnisse) und einfache Konnektivität via USB 3.2 Gen-1-/USB 3.0, ist aber natürlich auch abwärtskompatibel mit USB 2.0.
Damit soll die Sicherung von Fotos, Videos und anderen wichtigen Dateien einfach von der Hand gehen, wobei sie an aktuellen Windows-PCs sofort nach dem Anschließen einsatzbereit ist, während sie sich selbstredend auch für Mac und Co. umformartieren lässt. Western Digital gewährt zwei Jahre Garantie. Weitere Ausstattungsdetails findet ihr auch bei MediaMarkt.
Externe Festplatte WD Elements Desktop mit 24 TB für 439 Euro statt 737 Euro UVP bei MediaMarkt
Tests zur WD Elements Desktop mit 24 TByte sind im Netz Mangelware und auch bei MediaMarkt gibt es noch keine Rezensionen zu dem erst letzten Sommer erschienenen Modell, aber bei Amazon (wo sie über 100 Euro mehr kostet) hat die Modellreihe in über 300.000 Bewertungen durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen erhalten. Gelobt werden hier Funktionalität, Leistung und Zuverlässigkeit.
Mit dabei sind zum Beispiel die mittlerweile günstiger zu bekommende Mittelklassegrafikkarte GeForce RTX 5070 und eine der besten Smartwatches überhaupt in Form von Samsungs Uhren-Flaggschiff für fast die Hälfte des ursprünglichen Preises. Außerdem gibt es einen riesigen 4K-Smart-TV mit 85 Zoll günstig wie noch nie und einen neuen Gaming-PC mit Radeon 9070 XT bei MediaMarkt für 800 Euro weniger.
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Das MMORPG Black Desert Online ist nach wie vor eines der schönsten Spiele im Genre. Nun liefern die Entwickler einen Hardcore-Server, doch der hört sich für Fans gar nicht mal so Hardcore an.
Was hat es mit dem neuen Server auf sich? Der Hardcore-Server dürfte für alle Spieler interessant sein, denen Black Desert Online derzeit zu leicht ist. Auf diesem neuen PvPvE-Server kämpft ihr in der großen Wüste von Valencia, auch bekannt als Schwarzwüste (oder eben „Black Desert“) ums Überleben.
Wie der Hardcore-Server funktioniert, erklärt Entwickler Pearl Abyss in einem rund 5-minütigen Video auf YouTube:
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Black Desert Online: Der Entwickler erklärt den neuen Hardcore-Server
Nur ein Charakter, Fokus auf PvP und Daily Quests
Wie sieht das Gameplay auf dem neuen Server aus? Zunächst müsst ihr einen neuen Charakter erstellen, mit dem ihr auch nur auf dem Hardcore-Server spielen könnt. Ihr dürft immer nur einen Charakter gleichzeitig auf diesem Server haben und auch die Auswahl der Klassen ist begrenzt.
Derzeit sind auf dem Hardcore-Server folgende Klassen spielbar:
Krieger
Schwarzmagierin
Waldläuferin
Riese
Die spielbaren Klassen sollen sich in Zukunft je nach Season und Thema ändern. Euer neuer Charakter startet übrigens direkt mit Level 63, 3.000 Skill-Punkten und der Wahl zwischen „Erweckung“ und „Wiedergeburt“ eurer Klasse.
Pro Tag könnt ihr bis zu 2 Stunden auf dem Hardcore-Server spielen. In dieser Zeit sammelt ihr möglichst viele Überlebens- sowie Questpunkte. Letztere erhaltet ihr durch Dailys sowie „Sudden Quests“, die euch zufällig beim Bekämpfen von Monstern erteilt werden können.
Überlebenspunkte erhaltet ihr durch das Besiegen von Monstern und anderen Spielern. Beim Tod verliert ihr jedoch 30 % eurer Überlebenspunkte. Gleiches gilt übrigens, wenn ihr einen Spieler erledigt, der weniger als 20 % eurer Überlebenspunkte besitzt (ab 1.000 Punkten). Diese Strafe soll Spieler wohl davon abhalten, gezielt Jagd auf Neulinge zu machen.
Neuer Modus „so weit wie möglich von Hardcore entfernt“
Wie kommt der Hardcore-Server bei der Community an? Vor allem in den Kommentaren unter dem Erklärvideo der Entwickler auf YouTube ist die Kritik laut. Ein großes Thema ist die Begrenzung der Klassen: Bei nur 4 von insgesamt 29 Klassen ist die Wahrscheinlichkeit eben groß, dass die eigene Lieblings-Klasse nicht mit dabei ist.
Einige Spieler kritisieren zudem den Fokus auf tägliche Quests. „Tägliche Quests sind eine großartige Möglichkeit, den Spielmodus zu zerstören und ihn zu einer lästigen Pflicht für Abenteurer zu machen“, schreibt zum Beispiel YouTube-Nutzer Allergic2Feedback.
Für FakeUni ist der gepriesene „Hardcore“-Server nicht einmal wirklich Hardcore. Er schreibt in seinem Kommentar: „Ihr habt einen Minispiel-Modus entwickelt, der so weit wie möglich von dem entfernt ist, was Hardcore eigentlich ausmacht.“
Für mirainokiokuha steht jetzt schon fest, was sich ändern muss. „Die Strafe muss entfernt werden. Tägliche Quests müssen entfernt werden. Mehr Anreize zum Spielen. Bedient nicht Casuals auf einem HARDCORE-Server“, schreibt der Nutzer.
Wollt ihr den neuen Hardcore-Server ausprobieren oder habt ihr das noch vor? Schreibt uns eure Meinung und Eindrücke gerne in die Kommentare. Wollt ihr derzeit Freunde überreden, sich euch in Black Desert Online anzuschließen, so wäre jetzt eine gute Gelegenheit dafür: Black Desert Online kostet auf Steam gerade nur einen Euro
Zombie-Spiele auf der PS5 und PS4 gibt es viele, doch keine Reihe ist so ikonisch wie Resident Evil. Normalerweise sind das alles Singleplayer-Spiele, doch manchmal verirren sie sich auch im Koop. Den besten Teil, den ihr mit einem Kumpel zocken könnt, gibt es aktuell im Angebot.
Um welchen Titel der Reihe geht es? Resident Evil 5 erschien ursprünglich 2009 und folgte nach dem vierten Teil, der nicht nur die Reihe revolutionierte, sondern auch einen großen Einfluss auf das allgemeine Genre hatte. Resident Evil 4 war auch der erste Schritt, der von einer Horror-Richtung zu Action führte.
Resident Evil 5 baute die Action des Vorgängers noch weiter aus und setzte auch auf ein weniger genutztes Setting. Statt in ein gruseliges Dorf in Europa führt euch die Geschichte nach Afrika. Der größte Unterschied war aber, dass das Spiel auf Koop ausgelegt ist. Auch heute lässt sich das Spiel noch super zocken.
Einen Trailer zum Spiel findet ihr hier:
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Resident Evil 5 Gold Edition – Trailer zur kompletten Edition des Capcom-Action-Titels
Actionreiche Zombie-Kämpfe, die perfekt im Koop sind
Warum lohnt sich das Spiel immer noch? Trotz einer großen Ausrichtung auf Action hat Resident Evil 5 viele der Stärken der Reihe und ist gleichzeitig im 2-Spieler-Koop spielbar. Diesmal spielt man wieder Chris Redfield oder den neuen Charakter Sheva Alomar.
Mit Afrika hat man zudem ein unverbrauchtes Setting. Die Story ist, typisch für die Reihe, wieder ein B-Movie-Trashfest, das voller absurder Situationen steckt. Die werden in Quick-Time-Events auch schön in Szene gesetzt.
Fans der Reihe können sich zudem auf die Rückkehr des wohl ikonischsten Schurken der Reihe freuen.
Abseits davon gibt es wieder gutes Gameplay. Mit verschiedenen Waffen müsst ihr euch durch lineare Level kämpfen, die aber auch zum leichten Erkunden einladen. Das Spiel ist auf Koop ausgelegt, weshalb es mit Freunden am meisten Spaß macht.
Der wahre Reiz der Reihe, das ständige Durchspielen, Freischalten und Upgraden der Ausrüstung, ist auch in Resident Evil 5 gegeben und je öfter man das Spiel durchspielt, desto mehr wird man zum unaufhaltsamen Actionhelden.
Was sagt MeinMMO-Redakteur und Resident-Evil-Fan Nikolas Hernes zu Resident Evil 5? Resident Evil 5 ist nicht der beste Teil der Reihe, aber er ist ein fantastisches Koop-Erlebnis, das ich schon öfter durchgespielt habe. Es hat viele Stärken der Reihe, wie das gute Pacing, die tolle Action und vor allem den B-Movie-Charme, den ich so liebe.
Vor allem im Couch-Koop auf einer Konsole entfaltet sich das Spiel richtig gut.
Wenn sich der Trend der Reihe fortführt, könnt ihr das Spiel dann nachholen, bevor ein Remake davon erscheint.
Wie teuer ist Resident Evil 5 auf PS4 und PS5? Aktuell bekommt ihr das Spiel für 4,99 € im PSN-Store. Das Angebot gilt bis zum 27.03.2025. Neben dem Hauptspiel sind auch alle DLCs enthalten. Dazu gehören etwa eine Story-Erweiterung oder der beliebte Mercenary-Modus mit zusätzlichen Charakteren.
2025 brachte für League of Legends einige Neuerungen mit sich. Auch im E-Sport probierte Riot etwas Neues aus. Man experimentierte mit einem neuen Format für die Pick- und Ban-Phase, was nicht bei allen gut angekommen ist. Doch jetzt wurde entschieden, dass das Format auch in Zukunft bleibt.
Um welches Format geht es? Normalerweise besteht die Pick- und Ban-Phase aus mehreren Schritten:
Erstens dürfen beide Teams jeweils abwechselnd 3 Champions bannen und dann auswählen
Als zweiten Schritt werden wieder 2 gebannt und jeweils 2 ausgewählt
In der Vergangenheit sorgte das gerne dafür, dass man meistens keine große Championvariation sah, weil eben immer die besten Picks gebannt oder ausgewählt wurden. Der sogenannte Fearless Draft änderte dieses Format.
Was ist der Fearless Draft? Grundsätzlich läuft die Struktur gleich ab, aber mit dem Unterschied, dass jeder Champion in einem Best-of-3 oder Best-of-5-Match nur einmal gespielt werden kann. Dadurch gibt es mehr Variation für die Zuschauer, aber eben auch Schwierigkeiten für die Spieler, die mehr Champions lernen müssen.
Jetzt hat man sich auf lolesports.com zur Zukunft des Formats geäußert und ist wohl zufrieden damit. Man kündigt an, dass das Format sogar beim wichtigsten Turnier des Jahres eingesetzt wird.
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LoL schafft die LCS ab!
Das Format ist nicht bei allen beliebt
Was passiert mit dem Fearless Draft im Jahr 2025? Lange war es unklar, wie es mit dem Fearless Draft weitergeht, doch jetzt hat sich Riot dazu geäußert. Sie sagen, dass man nach positivem Feedback der Teams und Fans entschieden hat, dass das Format in der 2025-Season bleiben wird.
Man wolle das Format in den regionalen Ligen bis zum Ende der kompetitiven Season lassen. Dazu sollen auch globale Events folgen. Man kündigt sogar an, dass der Fearless Draft beim Best-of-3 und Best-of-5 der diesjährigen Worlds eingesetzt wird. Die Swiss-Stage bleibt ein Best-of-1.
Was macht den Fearless Draft gut? Die Champion-Varianz ist das große Argument dafür. Die Worlds 2024 haben gezeigt, dass die Meta dafür sorgt, dass man immer wieder die gleichen Champions sieht. Durch den Fearless Draft müssen Teams umdenken und spontan reagieren. Das ist nicht grundsätzlich besser oder schlechter als vorher, es ändert aber die Richtung, in der man Strategien entwickeln muss.
Pathfinder: Wrath of the Righteous bietet auf Steam und Konsolen ein Rollenspielerlebnis mit gigantischem Umfang. Insbesondere für Fans von Baldur’s Gate 3 und Dungeons & Dragons ist das Spiel mehr als einen Blick wert. Zurzeit gibt es das Spiel im Angebot.
Was ist das für ein Spiel? Bei Pathfinder: Wrath of the Righteous handelt es sich um ein Rollenspiel der Spieleschmiede Owlcat Games. Mit rund 83 % sehr positiven Stimmen (Stand 28.685 Rezensionen, 16. März 2025) auf Steam und einer Metacritic-Wertung von 83 gehört das im Jahr 2021 erschienene Abenteuer zu den beliebtesten Alternativen zu Baldur’s Gate 3.
Das Spiel basiert auf der namensgleichen Kampagne des Pen & Papers und lässt euch in die Rolle eines Helden schlüpfen, der mit bis zu 5 Gefährten in die Welt hinauszieht, um sich um die Weltenwunde zu kümmern – einer Kluft in den Abyss, die unglaublichen Schrecken über das Land bringt.
Das Spiel baut dabei auf einen gewissen Oldschool-Look und textlastige Präsentation, bietet aber mit seinem Umfang eine ausgeklügelte Tiefe.
Das Regelwerk von Pathfinder baut auf der 3.5 Edition von Dungeons & Dragons auf. Mit seinem Umfang bietet das Spiel mehrere 100 Stunden Spielspaß und hat auch noch etliche DLCs im Gepäck. Das Grundspiel erhaltet ihr derzeit für einen Preis von 3,99 € im Spring Sale auf Steam.
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Pathfinder: Wrath of the Righteous – Trailer zur „Game of the Year“-Edition auf Steam
Sei, wer du willst, mit den Legendenpfaden
Was ist das Besondere an Pathfinder: Wrath of the Righteous? Ähnlich wie zum Beispiel in Baldur’s Gate 3 schlagt ihr euch mit einer Gruppe verschiedener Charaktere durch eine umfangreiche Geschichte in taktischen Kämpfen. Dabei habt ihr die Wahl zwischen rundenbasierten Kämpfen oder Echtzeitschlachten.
Zusätzlich könnt ihr für euren Charakter nicht nur aus rund 25 Klassen und 12 Völkern wählen, sondern auch aus 9 einzigartigen Legendenwegen, die euch zusätzliche Freiheit verleihen.
Ob Engel, Dämon, Lich, Fee oder mächtiger Nekromant. Wrath of the Righteous gibt euch die Möglichkeit zu sein, wer oder was ihr wollt, wie kaum ein anderes Rollenspiel. Dabei könnt ihr abgrundtief böse sein oder die Rolle als goldener Erlöser einnehmen – ihr entscheidet hier wortwörtlich über das Schicksal der Welt.
Zusätzlich könnt ihr einen Kreuzzug anführen und über die Kreuzfahrer befehligen, während ihr euch dämonischen Plagen entgegenstellt. Auf euren Reisen könnt ihr aus 10 Gefährten wählen, zu denen ihr auch jeweils Beziehungen aufbauen könnt.
Mit einem Update für Season 2 Episode 2, das am 13. März an den Start ging, konnte der Shooter immerhin seine Spielerzahlen auf Steam verdoppeln: Aus rund 7.000 bis 10.000 gleichzeitig aktiven Spielern sind jetzt über 22.000 geworden (via steamdb.info).
Ein Grund für diesen Spielerzuwachs dürfte die neue Nachfahrin sein, die mit Update 1.2.10 hinzugekommen ist. Die Nachfahren sind eigenständige Charaktere und das Äquivalent zu Klassen in The First Descendant. Diese lassen sich mit allerhand kosmetischen Inhalten anpassen.
In einem kurzen Trailer zeigen die Entwickler die geflügelte Serena in Action:
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The First Descendant: Gameplay-Trailer zu Serena, der neuen geflügelten Nachfahrin
Engelsgleiche Nachfahrin mit besonderen Fähigkeiten
Wer ist die neue Nachfahrin? Serena ist eine Nachfahrin der ersten Generation und war zuvor im Sektor Sigma versiegelt. Sie sieht aus wie ein futuristischer Engel und bringt eine Reihe passender, einzigartiger Fähigkeiten auf das Schlachtfeld:
Sacred Flame (Heilige Flamme)
Ascension (Aufstieg)
Soar (Aufsteigen)
Redemption (Erlösung)
Passiv: Divinity (Göttlichkeit)
Die Flügel auf ihrem Rücken sind nicht nur Dekoration: Serena kann mit ihnen auch fliegen. „Aufstieg“ hilft ihr dabei, länger in der Luft zu bleiben. Mit der Fähigkeit „Aufsteigen“ kann sie sich schnell vom Boden in die Lüfte schwingen oder in der Luft manövrieren. „Göttlichkeit“ und „Erlösung“ geben ihr und Verbündeten Buffs, während ihre „heilige Flamme“ Feinden Schaden zufügt und Verbündete heilt.
Das Season-2-Update erzählt außerdem die Hauptgeschichte des Spiels weiter. Eine neue Quest führt euch nach der Zerstörung des ersten Eisenherzen in den Sektor Sigma – also genau dahin, wo Serena geschlummert hat. Noch dazu gibt es neue saisonale Events und Belohnungen.
Baldur’s Gate 3 ist voller Herausforderungen, die der Spielergruppe einiges abverlangen können. Doch in manchen Fällen kann ein talentierter Redner der Gruppe euch vor der Haue eines starken Gegners bewahren. Solange man die richtigen Worte wählt.
Spoilerwarnung! Diese Liste erwähnt Charaktere und Auseinandersetzungen aus Akt 1 und 2 aus Baldur’s Gate 3.
Ist es sinnvoll, Gegner durch Worte zu besiegen? Wenn ein besonders charismatischer Charakter, vielleicht ein Barde, ein Hexenmeister oder Zauberer es schafft, die richtigen Worte zu finden, könnte eure Gruppe gesamte Konflikte einfach überspringen. Und nicht nur kleine Gegner, ganze Bosskämpfe können mit charismatischem Geschick vermieden werden.
Dadurch erhaltet ihr keinen Nachteil. Ihr erhaltet die gleiche Anzahl an Erfahrungspunkten und in manchen Fällen einen Inspirations-Punkt als Bonus. Doch welche Gegner kann man mit Worten besiegen?
Hier seht ihr den Trailer zu Baldur’s Gate 3:
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Balduru0026#8217;s Gate 3 kommt auf PS5 u0026#8211; Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Flind, die Gnoll-Königin
Die Anfüherin der Gnolle kann die Seite wechseln.
Ort: Der auferstandene Weg (Akt 1)
Checks: Weisheit (illithid), Auftreten (Barde)
Der Kampf gegen die Gnolle im ersten Akt des Spiels kann für viele Spieler eine böse Überraschung sein, vor allem wenn man nicht mit ihnen gerechnet hat. Schnell wird man vor der Menge und der Blutdurst der Monster überrannt.
Allerdings kann man die Anführerin der Gnolle davon überzeugen, sich gegen die anderen Gnolle zu wenden und an eurer Seite zu kämpfen. Der Kampf wird dadurch zwar nicht verhindert, aber deutlich einfacher. Am Ende des Kampfes kann man sie sogar dazu zwingen, sich selbst zu zerreißen, was die Situation schließlich schnell beendet.
Die Generation Z sieht sich häufig großer Überforderung auf dem Arbeitsmarkt gegenüber. Das führt dazu, dass viele Angehörige der Generation dazu übergehen, ihre potenziellen Chefs zu ghosten und teilweise nicht einmal am Arbeitsplatz zu erscheinen.
Trotz, dass es vielen jungen Menschen gelingt, die Aufmerksamkeit der Unternehmen zu gewinnen, scheint sich ein besonderer Trend abzuzeichnen: Trotz erfolgreicher Bewerbungsgespräche ignoriert die Gen Z ihre potenziellen Arbeitgeber im Nachgang.
Das geht aus einer Umfrage der Indeed-Gruppe hervor, die unter 1.500 Unternehmen und Arbeitnehmern im Vereinigten Königreich durchgeführt wurde. Demnach hätten rund 75 % aller Arbeitnehmer ihre potenziellen Arbeitgeber nach einem erfolgreichen Bewerbungsprozess einfach ignoriert. In der Gen Z geht dieser Trend allerdings noch tiefer.
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Warum tragen Tech-Milliardäre wie Mark Zuckerberg immer wieder die gleiche Kleidung?
Gen Z nutzt Ghosting als notwendiges Mittel
Was unterscheidet die Gen Z in ihrem Vorgehen? In der Gen Z gaben rund 87 % der Angehörigen der Generation an, bereits spurlos von der Bildfläche zu verschwinden, ohne auch nur jemals bei der Arbeit erschienen zu sein. Trotz bestandenem Bewerbungsprozess und unterschriebenem Vertrag würden sie ihre potenziellen Arbeitgeber einfach sitzen lassen.
Zwar taucht diese Praktik auch in allen anderen Generationen auf, jedoch nicht so deutlich wie in dieser. Zusätzlich scheint diese Art Ghosting laut dieser Umfrage bei den jungen Menschen einem System zu folgen und ein bestimmtes Ziel zu verfolgen.
Denn rund 56 % der Gen Z gaben zu, dass sie dieses Vorgehen noch einmal genau so wiederholen würden. Zusätzlich hielten 32 % der Befragten Ghosting vor einem Bewerbungsgespräch für ein akzeptables Instrument zur Karriereplanung, während 28 % dieses Vorgehen sogar als legitim sehen würden, wenn bereits Einstellungsgespräche stattgefunden hätten.
Warum greift die Gen Z zum Ghosting? Zum einen scheint dahinter eine Maßnahme zu stecken, „die Kontrolle über die eigene Karriere übernehmen“ zu können. Zum anderen würde das Ganze als Protest gegen niedrige Löhne, schlechte Einstellungsbedingungen und fehlende Transparenz seitens der Unternehmen gesehen werden.
Ein dritter Punkt wäre, dass dadurch Stress reduziert würde, der bei der Arbeitssuche ohnehin herrschen würde. Zusätzlich würden Unternehmen in ähnlicher Weise vorgehen und potenzielle Bewerber einfach ignorieren, während sie sich die aus ihrer Sicht besten herauspickten.
Warum ist das Ghosting ein Problem? Die Gen Z beklagt, dass Auswahl- und Bewerbungsprozesse zu intransparent sind. Ebenso seien Stellenangebote inmitten von Massenentlassungen und einem Überschuss an überqualifizierten Arbeitskräften immer weniger wettbewerbsfähig. Ghosting als ausreichendes Feedback seitens der Unternehmen als Antwort auf eine Bewerbung sei zudem demotivierend und wohl kaum als aktive Ablehnung zu verstehen.
Die Gen Z baue vor allem auf offene Kommunikation, und das Ghosting durch die Unternehmen führe zu unnötigem Stress und halte die betroffenen Bewerber davon ab, sich erneut bei demselben Unternehmen zu bewerben. Zusätzlich würden die Auswahlprozesse immer mühsamer und langwieriger.
Wie lässt sich das Problem lösen? Um das Problem anzugehen, sei es also nötig, dass sowohl Arbeitnehmer als auch Unternehmen die Debatte reflektieren und Ghosting weniger als nötiges Mittel ansehen würden, sondern wieder vermehrt zu offener Kommunikation greifen.
Monster Hunter Wilds ist seit knapp über 2 Wochen erschienen und es werden Stimmen in der Community laut, die sich über den Umfang des Spiels beschweren. Fans haben das Thema reflektiert und erklären, warum der Inhalt nicht das Problem ist.
Warum beschweren sich die Spieler? Insbesondere auf X und Reddit finden sich immer häufiger enttäuschte Stimmen, die bemängeln, dass das Spiel zu wenig Inhalt biete. Betreffende Spieler haben häufig über 50 Spielstunden investiert und klagen über das Gefühl, nichts mehr im Spiel zu tun zu haben.
Ebenso werden die Länge der Geschichte und die Geschichte an sich als Kritikpunkt aufgeführt sowie die benötigte Zeit, um das Spiel komplett abzuschließen. Viele Spieler seien dabei mit rund 100 Stunden gefühlt fertig mit Monster Hunter Wilds.
Auf Reddit finden sich nun einige Spieler, die das Problem nicht beim Inhalt des Spiels sehen, sondern bei den Spielern selbst.
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Monster Hunter Wilds: Das erwartet euch nach der Hauptstory
„Monster Hunter Wilds hat kein Content-Problem.“
User Saedreth öffnet seinen Reddit-Post mit diesen Worten und führt dabei folgende Dinge auf, die aus seiner Sicht zu dem Empfinden der Spieler führen würden:
Neulinge empfinden die Geschichte von Wilds zu kurz, weil sie nicht verstehen, dass die Geschichte in Monster Hunter eher als verschleiertes Tutorial gedient hat, das den Spielern die Mechaniken und die steigende Schwierigkeit schonend beibringen soll. Die Geschichte sei also eher ein Leitfaden und Untermalung als der Fokus des Spiels.
Zusätzlich solle man Wilds nicht zu sehr mit World vergleichen. Zwar habe World eine längere, aber auch weit zähere und anstrengende Story gehabt. Zu Release habe es aber auch da viele Inhalte noch nicht gegeben und das Spiel sei über die Zeit gewachsen. So werde es auch mit Wilds sein.
Zusätzlich sei auch die Einstellung der Spieler, die dieses Gefühl äußern, ein Problem:
Viele Spieler würden heutzutage dazu neigen, neue Spiele förmlich zu inhalieren und sie wie einen Vollzeitjob durchzusuchten. Dadurch käme ihnen die investierte Zeit viel weniger vor. Zusätzlich würden diese Spieler ein klassisches Spiel mit Open World wie beispielsweise Skyrim erwarten, in der man immer wieder neue Nebenquests und ähnliches zocken könne. Monster Hunter sei so nun mal nicht.
Er vergleicht Monster Hunter mit einem Sandkasten, in dem Spieler gern Burgen bauen und sie selbst immer wieder einreißen, um neue Dinge auszuprobieren und mit dem zu experimentieren, was zur Verfügung steht. Würde man sich nur auf die Oberfläche konzentrieren, sei es kein Wunder, dass man sich schnell langweile.
Zusätzlich seien „Meta-Verfolger“ ein Problem. Spieler, die das Spiel möglichst schnell durchzocken, um im Endgame zu landen und sich an vorgefertigten Builds zu bedienen, würden nicht lange Spaß am Spiel haben. Das Spiel sei darauf ausgelegt zu experimentieren, neue Dinge und Mechaniken zu lernen und zu meistern und sie immer wieder durchzumischen und nicht, um an einem festen Setup festzuhalten. Spieler, die darauf einen Fokus lägen, hätten schnell das Gefühl, das Spiel habe nichts mehr zu bieten.
In den Kommentaren finden sich etliche Mitstreiter, die seine Meinung teilen. Immerhin habe Monster Hunter Wilds rund 14 Waffen in verschiedenen Varianten, 29 große Monster in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, über 500 verschiedene Rüstungsteile, haufenweise Dekorationen und Artian-Waffen-Varianten, mit denen man sich austoben könne.
Das Problem sei demnach weniger der Inhalt des Spiels, sondern eher der Umgang der Spieler mit ebendiesem. Sie appellieren daran, sich Zeit zu nehmen und Monster Hunter Wilds so zu spielen, dass es sich nicht so schnell verbraucht. Neue Inhalte würden schon beizeiten kommen, so wie sie es auch bei Monster Hunter World getan haben.
League of Legends ist ein zeitfressendes Spiel und MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes hat es für über 10 Jahre regelmäßig gespielt. Doch seit 2025 ist die Luft raus und das liegt an 3 Aspekten.
Ich spiele League of Legends seit 2014 und habe darin schätzungsweise schon 6000 Stunden verbracht. Bis auf kleinere Pausen zwischendurch zockte ich das Spiel auch fast 10 Jahre regelmäßig. Mal mit Freunden, mal alleine. Auch abseits des Spiels beschäftigte ich mich damit. Ich zockte die Spin-offs wie Song of Nunu oder schaute Videos zum Thema.
Doch seit dem Start der neuen Season 2025 hat League of Legends den kompletten Reiz für mich verloren. Sei es das normale Spiel, Ranked, oder Modi wie ARAM oder Arena. Nichts davon macht mir aktuell Spaß. Doch woran liegt das? Ich habe versucht, mein Problem anhand von 3 Aspekten auszumachen.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
1. Es ist für mich zu kompetitiv geworden
Das klingt erst mal merkwürdig, vor allem, weil ich auch sehr gerne Ranked gespielt habe. Aber mittlerweile habe ich das Gefühl, dass die Spielerschaft deutlich gezielter auf den reinen Sieg spielt, als noch vor ein paar Jahren. Das ist auch verständlich, mit der Zeit wird auch die Durchschnitts-Spielerschaft besser.
Mein Problem ist, dass dieses Ziel nicht nur im Ranked existiert, sondern auch in Modi wie Normal oder ARAM. Zumindest meiner Erfahrung nach. Will man einen neuen Champion lernen, hat ausreichend Bot-Games gespielt und möchte dann im Normal ein wenig spielen, dann wird man oft mit einer Lobby konfrontiert, die unbedingt alles effizient spielen möchte. Neue Champions ausprobieren? Fehlanzeige.
Das merkt man auch im ARAM. Mir geht es bei dem Punkt gar nicht mal darum, dass ich Anti-Meta spielen will. Wenn man aber gerade keine Lust hat, 100 % zu geben, dann wird man schnell abgestoßen. Mittlerweile will ich einfach entspannt im Feierabend etwas daddeln.
Hinzu kommt noch ein gewisser Druck. LoL ist ein Teamspiel und wenn man schlecht spielt oder verliert, dann hat man nicht nur selbst eine schlechte Zeit, man beschert auch dem ganzen Team möglicherweise eine Niederlage. Und auch die besten Spieler verlieren gelegentlich die Lane.
Das führt dazu, dass meiner Erfahrung nach ziemlich schnell aufgegeben wird. Egal, welcher Modus. Viele wollen einfach so schnell wie möglich ins nächste Match hüpfen.
MOBAs im Allgemeinen sind sehr zeitintensive Spiele. Bis man im Ranked- oder Draft-Modus ein Spiel gestartet und beendet hat, können gerne mal 40 bis 60 Minuten vergehen. Selbst Modi wie ARAM kratzen an den 30 Minuten.
Wenn man ein gutes Match hat, sind das mit die besten Gaming-Stunden, die man verbringen kann. Wenn die Matches aber schlecht laufen, dann fühlt sich die Zeit für mich nicht wertvoll an. In Spielen wie Street Fighter oder Tekken habe ich damit kein Problem, weil Matches nicht so lange gehen und es ein 1-gegen-1-Spiel ist.
Auch das Lernen neuer Champions und Mechaniken kostet viel Zeit. Als ich LoL anfing, war ich Schüler, dementsprechend hatte ich auch viel Zeit für das Spiel. Heutzutage ist die Zeit begrenzt und man muss abwägen, wofür man seine Freizeit nutzt.
Wie schon in Punkt 1 erwähnt, ist League of Legends ein sehr kompetitives Spiel. Viele zocken es, um in der Rangliste aufzusteigen. Zwar gibt es noch die Fun-Modes wie eben Arena oder URF, aber da braucht es mehr. Das ist spielerischer Quatsch, der nicht gebalanced sein muss, solange die Variation da ist.
Viele Spieler wünschen sich Doombots of Doom zurück, weil es eben auf absurde Situationen ausgelegt war. Ich persönlich war immer ein großer Fan von Dark Star: Singularity und in der Geschichte von LoL gibt es unzählige Modi, die nicht mehr zurückgekehrt sind.
Die Modi waren nicht immer perfekt, aber das ist egal. In Arena und URF entwickelt sich leider schnell eine Meta, die man schwer durchbrechen kann, ohne einige Ressourcen draufzusetzen. Bei Modi wie Doombots war das egal. Ein größerer Pool an Fun-Modes würde dafür sorgen, dass ich öfter zurückkehre, um eben einfach aus Spaß am Abend mit Freunden zu daddeln.
Letztes zeigte Riot mit Swarm, dass man einen neuen Modus herausbringen kann und die Spieler den auch positiv aufnehmen. Ich hoffe, dass Riot das in Zukunft häufiger machen wird, denn in so einem Rahmen schaden auch Experimente nicht.
Werde ich League of Legends für immer den Rücken kehren? Nein. Das Drumherum, die Welt und Serien wie Arcane liebe ich immer noch, aber eben nicht mehr das Spielen. Vielleicht ändert sich das auch in ein paar Monaten wieder, doch so wenig Interesse, noch einmal in die Kluft der Beschwörer zu gehen, hatte ich in den 10 Jahren, seit ich das Spiel zocke, noch nie. Sollte Dark Star: Singularity aber zurückkehren, bin ich der Erste, der das Spiel wieder startet.
World of Warcraft ist zurück – und das im großen Stil. Blizzard hat bewiesen, dass der MMORPG-Gigant es noch immer kann.
Jedes Jahr wiederholen sich einige Fragen, die umfangreich diskutiert werden: Ist World of Warcraft jetzt (endlich) tot? Ist World of Warcraft jetzt (endlich) wieder gut? Lohnt sich die Rückkehr? Lohnt sich der Neueinstieg? Ist die neuste Erweiterung eher langweilig oder genau richtig?
Direkt zum Start einer Erweiterung lässt sich oft nur schwer feststellen, ob WoW nun wirklich „besser“ geworden ist. Das Bild wird oft durch viele spannende Neuerungen etwas zum Positiven verzerrt oder aber durch viele Kinderkrankheiten wie Bugs oder Balancing-Probleme zum Negativen.
Jetzt ist bei World of Warcraft aber die zweite Saison und der Patch 11.1 gestartet. Das markiert ungefähr die „Halbzeit“ von The War Within – und das ist der perfekte Moment, um doch mal zu schauen, ob World of Warcraft endlich wieder „richtig gut“ ist oder ob es doch langsam Zeit wird, Blizzards MMORPG in Rente zu schicken.
Wer schreibt hier? Cortyn spielt seit 20 Jahren World of Warcraft und schreibt seit 12 Jahren für MeinMMO über Blizzards MMORPG. Im Spiel selbst ist Cortyn zumeist in heroischen Raids, Dungeons der Stufe „Mythisch+“ oder beim Sammeln von Kampfhaustieren unterwegs – wenn nicht gerade die Nächte mit langen Rollenspiel-Session in viel zu wenig Schlaf enden. Cortyns Spielzeit aller Charaktere zusammengerechnet überschreitet das Alter mancher Leserinnen und Leser. Bitte nicht genauer nachfragen, das könnte Existenzkrisen auslösen.
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WoW: The War Within – Schatten unter der Oberfläche
Kriegsmeute – Das accountweite Paradies
Über eine der größten Änderungen von The War Within wird inzwischen kaum noch gesprochen. Denn schon wenigen Wochen nach der Einführung der „Kriegsmeute“ ist das System fest in die DNA des Spiels übergegangen und wurde von der Community in Windeseile als der neue Standard akzeptiert, den man nun nie wieder missen will.
Nahezu alles, was man im Spiel macht – egal ob das Farmen von Ruf, Freischalten von Quests oder Sammeln von Erfolgen – ist jetzt accountweit.
Dazu kommen sinnvolle Optionen bei allen Haupt-Questreihen. Ein Charakter hat die Questreihe schon abgeschlossen? Dann könnt ihr sie einfach überspringen und müsst sie kein weiteres Mal erleben – außer, ihr wollt genau das tun und diese Questreihe nochmal mit einem Zweitcharakter durchspielen.
Die Kriegsmeute teilt sich (fast) alles – sogar eine große, gemeinsame Bank.
World of Warcraft hat sich jahrelang gegen ein solches System gesträubt – und auch einige der Spieler haben sich dagegen gewehrt. Doch jetzt, wo es seit einigen Monaten aktiv ist und man all die Vorteile davon spürt, bleibt nur die Frage: Warum konnte man jemals dagegen sein?
Es hat World of Warcraft objektiv besser und zugänglicher gemacht. Es erlaubt leichter, den eigenen Haupt-Charakter zu wechseln, ohne daraufhin monatelang den gleichen Grind nachholen zu müssen.
Die Tiefen waren ein echter Game-Changer
Fast so bedeutend wie die Einführung der Kriegsmeute sind die Tiefen. Das sind kleine „Mini-Dungeons“ auf 11 verschiedenen Schwierigkeitsstufen mit wechselndem Design – jede Tiefe hat 3-4 Variationen, sodass man jeden Tag etwas Neues zu sehen bekommt.
Die Tiefen kann man gänzlich alleine oder als Gruppe bestreiten – das vornehmliche Design ist aber offensichtlich, hier Solo-Fans eine Möglichkeit zu geben, gute Ausrüstung zu erspielen.
Auch bei den Tiefen muss man sagen, dass Blizzard hier gerade zum Start von The War Within noch ein wenig im Trüben gefischt hat. Das Balancing war nicht gut und die Belohnungen endeten an einem Punkt, der viele Probleme brachte. Denn Tiefen-Fans waren am Ende (mehr oder weniger) „gezwungen“ an Mythisch+ teilzunehmen und hier auf einer Stufe einzusteigen, die gar nicht ihrem Können entsprach. Das war frustrierend – für alle Beteiligten.
Tiefen wurden zum Dauerbrenner für Solo-Fans.
Mit Saison 2 sind die Tiefen allerdings nahezu „perfekt“. Klar gibt es noch kleinere Bugs und Fehlerchen, aber das grundsätzliche Design der Tiefen mit ihren Mechaniken, die Struktur der Belohnungen und der Schwierigkeitsgrad ist ein Volltreffer. Dass Brann nun auch als Tank fungieren kann, sorgt sogar dafür, dass man die Tiefen als Heiler spielen kann – sodass wirklich jede Spezialisierung in der Lage ist, auch im Solo-Spiel ausgelebt zu werden.
Wer keine Lust auf andere Leute hat, kann sich komplett über die Tiefen ausstatten und hier eigene Erfolge feiern. Ausrüstung bis knapp unter das höchste Spielniveau ist hier möglich und sogar die besten Wappen für die Aufwertung gibt es in solider Menge in den Tiefen zu ergattern.
Tiefen haben endlich allen ein richtiges, anspruchsvolles Endgame spendiert, die nur wenig Zeit haben oder keine sozialen Verpflichtungen eingehen wollen. Für alle anderen ist es einfach eine neue, zusätzliche Option – neben Dungeons, PvP und Raids.
Tiefen sind ein voller Erfolg und ich bin mir sicher, dass sie ab jetzt ein Grundpfeiler von World of Warcraft sein werden und in allen kommenden Erweiterungen ausgebaut werden.
Lorenhall – Der aktuelle Patch 11.1
Ehrlich gesagt war ich skeptisch, was Lorenhall anging. Ich dachte wirklich, dass man sich relativ schnell an der Goblin-Ästhetik sattgesehen hat und den Straßen wenig abgewinnen kann. Doch ich habe mich geirrt und das ist auch die Rückmeldung, die ich von vielen Freunden, Gildenkolleginnen und Raid-Mitgliedern bekomme: Patch 11.1 ist einfach richtig, richtig gut.
Lorenhall bietet so viele kleine, versteckte Dinge, denen man nachgehen kann – wenn man das will. Transmog versteckt sich hinter zahlreichen Ruf-Fraktionen oder seltenen Feinden. Man kann in bester „GTA“-Manier über die Straßen brettern und Mini-Quests erledigen. Wer mag, aktiviert den Kriegsmodus und überfällt die Feinde der anderen Fraktion, während die gerade an einem knackigen Elite-Gegner hängen.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Hier ist vieles potenziell interessant – aber nur das allerwenigste Pflicht. Wer keinen Bock hat, zieht sich nach der Haupt-Kampagne wieder zurück und spielt andere Inhalte auf Khaz Algar, denn die sind in vielen Fällen genauso lohnenswert wie die Inhalte in Lorenhall, was reine Charakter-Kraft anbelangt.
World of Warcraft: So gut, wie schon seit Legion nicht mehr
Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich den aktuellen Zustand von World of Warcraft am ehesten bewerten soll. Ich habe meinen eigenen Spaß, die Aktivitäten mit der Gilde und dem Raid und Gespräche mit Freundinnen und Freunden mit einbezogen – und auch wiederkehrende Diskussionen im Forum und Subreddit des Spiels. Ich komme zu dem Schluss:
World of Warcraft ist aktuell so gut, wie seit der Erweiterung „Legion“ nicht mehr.
Mit Saison 2 hat Blizzard viele Kritikpunkte der ersten Saison beseitigt. Mythisch+ ist jetzt nicht nur zugänglicher, sondern schlicht fairer. Der Einstieg ist leichter, ohne dass es auf den höheren Stufen deutlich simpler wäre. Das erstreckt sich sogar auf Tiefen und den aktuellen Raid – alles fühlt sich stimmig und in Bezug auf die Schwierigkeit einfach rund an.
Sogar PvP macht endlich richtig Laune, seitdem es die Solo-Que gibt. Hier könnt ihr gewertete Schlachtfelder spielen und euch alleine anmelden. Das heißt, dass ihr auch im PvP die beste Ausrüstung erspielen könnt, ohne soziale Verpflichtungen eingehen zu müssen. Das hatten PvP-Fans seit Jahren gefordert.
Auch in der offenen Welt gibt es viel zu tun, egal ob Weltquests, größere Events oder jede Menge versteckte Details. Sammler kommen auf ihre Kosten und können an schier unendlich vielen Zielen arbeiten.
Dazu kommt, dass die Klassen-Fantasie gerade extrem gut ausgeprägt ist. Alle Klassen und Spezialisierungen fühlen sich einzigartig an – sei es aufgrund der Spielweise oder der optischen Effekte. Besonders die Heldentalente haben dafür gesorgt, dass hier noch mehr Individualisierung möglich ist und man endlich der Charakter sein kann, der man immer sein wollte. Zumindest dann, wenn man das spielt, worauf man Spaß hat und nicht dem letzten Prozentpunkt Leistung hinterherrennt.
WoW: Legion war gut – und so gut ist es auch gerade. Wenn nicht sogar besser.
WoW wird es nicht allen recht machen können
Mir ist natürlich klar, dass es Leute gibt – besonders aus der Classic-Fraktion – die mit dem modernen World of Warcraft nichts mehr anfangen kann. Und die werden auch mit der Weltenseelen-Saga keinen Spaß mehr an WoW finden. Die kann man weder für Tiefen noch für Housing begeistern.
Aber da muss man auch klar sagen: Für diese Leute ist das moderne WoW einfach nicht mehr gemacht. Die haben ihr Classic und können – und sollten – da glücklich werden. Aber die Welt (von Warcraft), die Story und auch das, was Spielerinnen und Spieler in einem Spiel suchen, wandelt sich eben.
Und genau dieses Moderne schafft World of Warcraft: The War Within nahezu perfekt zu bedienen. Die zweite Saison, mit der Überarbeitung der Tiefen, Lorenhall als Gebiet und auch dem deutlich zugänglicheren „Mythisch+“ ist genau das Richtige gewesen.
Baustellen für die Zukunft: Es gibt noch viel zu tun
Aber es gibt Baustellen, die man nicht leugnen kann. Die Einstiegs-Erfahrung für Neulinge ist ein riesiges Problem. World of Warcraft ist so groß und erschlagend, dass neue Spielerinnen und Spieler richtig, richtig viel Zeit aufbringen müssen, um alles zu begreifen – und oft müssen sie dafür auch Zeit „außerhalb des Spiels“ in Foren, Guides oder YouTube-Videos investieren. Das ist kein guter Zustand. Hier muss WoW besser werden – sei es durch Tutorials oder einem dramatischen Ausbau des Abenteuerführers, der Neulinge mehr an die Hand nimmt, wenn sie das wollen.
Wer ohne eine Freundin oder einen Bekannten in das Spiel startet, wird sich recht schnell verloren fühlen. Denn World of Warcraft ist für Neulinge zu schwer. Nicht, weil die Kämpfe beim Leveln zu hart sind (denn das sind sie nicht) – sondern weil das Spiel so groß und so komplex ist, dass man ganz leicht hoffnungslos verloren geht.
Auch andere Aspekte, wie etwa die Vielzahl an Währungen, Probleme beim Melde-System oder die schiere Anzahl an Mounts, die inzwischen im Ingame-Shop landen, sind nicht optimal und eindeutige Dinge, an denen gearbeitet werden muss. Die Balance muss hier stimmen.
Die Erneuerung ist abgeschlossen – Jetzt kommt die Zukunft
Mit Dragonflight hat Blizzard begonnen, die World of Warcraft zu erneuern – gute Aspekte zu verbessern und schlechte zu beseitigen. Das dynamische Fliegen, das System der Item-Aufwertung, die Überarbeitung von Mythisch und die Tiefen – das sind alles positive, gute Veränderungen. Das Grundgerüst von WoW wurde saniert und mit The War Within gute, sinnvolle Neuerungen gebracht.
Wie gut WoW gerade dasteht, das merkt man auch an der Kritik und den Diskussionen in Foren und auf sozialen Medien. Es gibt Kritik am Spiel, keine Frage. Doch die Kritik ist ganz anders als vor einigen Jahren. Während Battle for Azeroth und Shadowlands wurden systemische Dinge kritisiert – das ganze Loot-System, große Spielinhalte oder sogar Gebiete.
Auch aktuell gibt es viel Kritik – aber das sind Details. Da macht ein Boss zu viel Schaden oder ein Talent ist zu schwach. Eine Währung erhält man zu langsam oder ein Grind dauert zu lange. Das sind Details, die Blizzard mit einem Hotfix beheben kann (und regelmäßig behebt). Das sind Kleinigkeiten, die heute ein Aufreger sind und morgen durch einen Hotfix nicht mehr existieren. Das ist eine ganz andere Kritik als vor einigen Jahren, wo das ganze Spiel in der Kritik stand.
Wenn World of Warcraft dieses Niveau mit dem Housing und den Erweiterungen „Midnight“ und „The Last Titan“ halten kann, dann bin ich mir sicher:
Wir erleben gerade die zweite, goldene Zeit von World of Warcraft, die wir in einigen Jahren womöglich schmerzlich vermissen werden. Denn nicht jede Erweiterung kann ein Volltreffer sein (nicht wahr, Shadowlands?) – aber The War Within ist es.
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Edge of Tomorrow ist ein beliebter Film mit Tom Cruise, der Science-Fiction mit Action mischt. Jetzt geht es mit einem neuen Film weiter, allerdings nicht mit einer Fortsetzung.
Was ist Edge of Tomorrow für ein Film? 2014 erschien mit Edge of Tomorrow ein Sci-Fi-Film mit vielen Action-Elementen. Tom Cruise spielt den Soldaten Cage, der gegen Aliens kämpfen muss. Das ist nicht so einfach, vor allem weil Cage in einer Zeitschleife gefangen ist.
Stirbt Cage auf dem Schlachtfeld, wird er einfach wiederbelebt und muss den Tag neu erleben. Das hat den Vorteil, dass er immer besser und effizienter wird.
Edge of Tomorrow war finanziell kein Riesen-Hit, er spielte aber über 377 Millionen US-Dollar bei einem Budget von 178 Millionen US-Dollar ein (via IMDb). Der Film war zudem bei Fans und Kritikern beliebt. Auf Rotten Tomatoes hat der Film einen Kritiker-Score von 91 % und einen User-Score von 90 %.
Den Trailer zu All You Need Is Kill seht ihr hier:
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All You Need Is Kill – Trailer zur Anime-Adaption des Sci-Fi-Klassikers aus Japan
Edge of Tomorrow basiert auf einer japanischen Light Novel
Worum geht es in All You Need Is Kill? All You Need Is Kill ist ursprünglich als Light Novel im Jahr 2004 erschienen. Light Novels sind japanische Bücher, die oft auch leicht bebildert sind. Viele Light Novels werden auch als Manga oder Anime adaptiert, beispielsweise Sword Art Online.
Auch All You Need Is Kill wurde 2014 als Manga adaptiert. Die Zeichnungen für den Manga stammen von Takeshi Obata, der vor allem für Death Note bekannt ist. Edge of Tomorrow basiert auch auf All You Need Is Kill, das Setting und die Figuren wurden aber amerikanisiert.
Jetzt, über 20 Jahre nach dem Release der Light Novel, folgt eine Anime-Adaption in Form eines Films. Im Original übernimmt Keiji Kiriya die Hauptrolle. Auch er ist ein Soldat, der gegen eine Alien-Bedrohung kämpft. Als er aber stirbt, merkt er, dass er sich in einer Zeitschleife befindet.
Das Besondere am Animefilm ist es, dass die Geschichte wohl aus der Sicht von Rita Vrataski erzählt wird, das Äquivalent zur Figur, die von Emily Blunt gespielt wird.
Das Animationsstudio des kommenden Films könnte Film- und Anime-Fans bekannt vorkommen. Studio°4C hat mit Tekkon Kinkreet und der Berserk – Das Goldene Zeitalter-Trilogie schon bekannte Filme animiert.
Lohnt sich der Film, wenn man schon Edge of Tomorrow gesehen hat? Von der Qualität kann man noch nichts sagen, aber der Trailer verspricht durchaus visuell interessant zu werden, vor allem mit dem Anime-Studio dahinter. All You Need Is Kill hält sich näher an der Vorlage, wodurch auch der Blick auf die Story anders ist als in der amerikanischen Version. Außerdem unterscheidet sich das Ende des Tom-Cruise-Films mit dem des Light Novel.
Wann erscheint All You Need Is Kill? Bisher gibt es kein Release-Datum für den Animefilm, also muss man sich erst einmal gedulden. Viele Filme bedienen sich Elementen aus Animefilmen, obwohl man das auf den ersten Blick gar nicht merkt. Parallelen zwischen großen Filmen und bekannten Anime findet ihr in dieser Liste: 5 Filme, die an Anime erinnern und an die ihr nicht sofort denkt