Final Fantasy XIV: Dark Knight wäre fast ein Samurai geworden, aber … Ninjas!

Bei Final Fantasy XIV lässt sich der Producer und Director Naoki Yoshida in die Karten gucken und erklärt seine Ideen bei der Entstehung der neuen Jobs.

Final Fantasy ist Teil einer der beliebtesten Franchises der Videospiel-Geschichte. Das römische Numeral für 14 ist ein dezenter Hinweis darauf. Deshalb kann sich das MMO sicher sein, dass die Fans eine klare Meinung darüber haben, welche neuen Klassen ins Spiel kommen und wie die sich ästhetisch an den Vorgängern orientieren sollten. Und sie haben keine Hemmung, diese Meinung auch enthusiastisch zu vertreten.

Final-Fantasy-XIV-Drachenkampf
Heavensward-Astrologe

Im Interview mit Game Informer erzählt Naoki Yoshida, wie die drei neuen Jobs in der Erweiterung zu FF XIV „Heavensward“ entstanden. Der absolute Fanliebling, der Samurai, wurde lange in Erwägung gezogen. Rufe nach ihm rissen einfach nicht ab. Doch hätte der „Samurai“ nicht gut in das Klassengefüge von FF XIV gepasst. Er sei dem frisch eingeführten „Ninja“-Job einfach zu ähnlich gewesen.
Daher habe man sich stattdessen für den Dark Knight entschieden, der als magiegestützter Tank eine Nische neben dem Krieger (AE-Tanking) und dem Paladin (Single-Target-Tank) finden soll. Außerdem passte der Dark Knight mit seiner Magie-Orientierung stärker in das High-Fantasy-Setting, das man mit Heavensward pflegt.

Und warum hat’s der Maschinist dann ins Spiel geschafft? Darauf ist Yoshidas Antwort deutlich kürzer: Die Fans wollten Schusswaffen. Also gab man ihnen Schusswaffen. Eine der wichtigsten Merkmale bei jeder neuen Klasse sei eben die klassenspezifische-individuelle Waffe.

An der biss man sich bei der letzten der neuen Klassen, dem Astrologen, lange die Zähne aus, probierte an verschiedenen Kartentricks und Ideen herum, bis man sich dann für den Space Orb entschied.


In diesem Artikel gibt es alles über die FF-14-Erweiterung Heavensward.

Quelle(n):
  1. Game Informer

Skyforge: Berserker ist der Held im „Tempel von Thais“-Stream

Bei Skyforge steht die Klasse „Berserker“ diesmal im Fokus, als die Designer sich in die Instanz „Tempel von Thais“ werfen.

Die Free2Play-Hoffnung Skyforge geht in die heiße Phase, eine Closed-Beta ist angekündigt, mit Live-Streams will man den vielen Spielen im Westen, die noch nichts mit dem Game anfangen können, das Götter-Gemetzel nun vorstellen.

Im Live-Stream dieser Woche stand die Klasse „Berserker“ im Fokus. Das ist ein tanky Melee-DPS, der sich sehr klar spielt, es gibt für die bösen Jungs immer auf die Schnauzen oder Mäuler. Im Vergleich zu einer Range-Klasse wie dem Gunner liegen beim Berserker viele Comobos auf der linken und der rechten Maustaste.

Im Stream geht es in den Tempel von Thais. Der war eigentlich für eine Liebesgöttin konstruiert. Ein rivalisierender Wassergott hat sich mit seinen Kreaturen aber eingenistet. Ja, so Sachen passieren in der Welt der Götter.

Wer mehr Infos über Skyforge haben will, sollte sich unser Preview anschauen.

Destiny Vorhersage: Wird das der Dämmerungsstrike am 10.3.?

Für den Dämmerungs-Strike in Destiny am 10.3. liegt eine Vorhersage von Megaman vor. Der hatte bisher mit allem Recht.

Im MMO-Shooter Destiny gibt es Dienstags um 10:00 Uhr unserer Zeit eine neue „ID“, das heißt dort beginnt die Woche in Destiny neu und es wird ein neuer Strike der lukrative „Dämmerungsstrike“ (Nightfall) und der „heroische Strike“ für diese Woche.

Seit einer Weile können zwei oder drei Spieler in Destiny vorhersagen, welcher Strike mit welchen Modifikatoren das wird. Bisher lagen sie damit richtig. Wie sie das genau hinkriegen, weiß man so Recht nicht. Am Anfang haben sie ein großes Geheimnis darum gemacht, damit ihnen Bungie nicht die Info-Zufuhr sperrt. Mittlerweile mehren sich die Anzeichen, dass dafür Packet-Sniffing verwendet wird.

Destiny-Nightfall-083

Dämmerungsstrike am 10.3. soll wieder bunt werden

Destiny-Askor

Auch für den nächsten Dienstag hat der „Vorhersager Nummer Eins“ Megaman eine Prognose abgeben: Es soll gegen Aksor, den Archon-Priester auf der Venus, gehen – das ist der Strike „Winter’s Run.“ Ein Tripple-Burn soll aktiv sein. Das heißt alle drei Schadensarten wären deutlich erhöht: Arkusschaden, Leerenschaden und Solarschaden, sozusagen ein „Regenbogen-Strike.“ Die „heroische Weekly“ soll mit dem Modifikator Leeren-Entflammen laufen.

Diese Strike-Kombination gab es zuletzt Anfang Februar. In unserem Artikel darüber könnt Ihr Euch auch mit Tipps und Tricks versorgen, wie der damals gelöst wurde. Es ist sozusagen ein Guide für Winter’s Run mit Tripple-Burn.

Für gewöhnlich behandeln die Spieler das dann wie einen Solar-Strike und packen die ganz dicken Solar-Wummen aus wie die Gjallarhorn oder den Eisbrecher und laufen damit Amok.

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Wie lange macht Bungie das noch mit?

Ob der Nightfall wirklich stimmt, wird man erst am Dienstag um 10:00 Uhr erfahren, dann geht die neue Rotation live und wir wissen es mit Sicherheit. Die letzten Male hatten die Vorhersager allerdings Recht und sie lagen auch mit ihren Einschätzungen zu Xur richtig. Es ist die Frage, ob Bungie bis Dienstag reagiert und etwas ändert. So richtig zufrieden können sie mit der Situation wohl nicht sein. Auch einige Spieler beschweren sich mittlerweile, dass die Vorhersagen ihnen die Vorfreude an den jeweiligen Tagen nehmen.

Kleine Anmerkung noch: Wir haben Freitagabend die „auf 80er Jahre gemachten“ Pseudo-Filmposter vorgestellt, da haben wir das von Aksor ein wenig unterschlagen und zum Titelbild umgemodelt, denn im Original verriet es schon den prophezeiten Strike:

Destiny-Aksor

Hier geht es zu den Vorhersagen für Xur von Megaman und das soll laut ihm noch im März in Destiny passieren.

ArcheAge: Trion Worlds stellt die neuen 55er-Fähigkeiten vor, nennt aktuelle Top-Klassen

Das Sandpark-MMO ArcheAge erhöht am 10. März das Level-Cap auf 55 und gibt den Spielern neue Fähigkeiten.

Man braucht nicht ganz so viel EXP wie in Korea

Am 10. März ist es soweit, dann geht in ArcheAge das nächste Content-Update live. Das erhöht die Höchststufe bis auf 55. Wie jetzt bekannt wurde, will man es in Nordamerika und Europa ein „bisschen ruhiger“ angehen lassen und den Sprung nicht so stark machen wie in Nordkorea. Man wird also weniger EXP brauchen, um die neue Höchststufe zu erreichen.

Es soll aber trotzdem noch eine Unternehmung werden, die Spielern eine Weile bei Laune hält.

ArcheAge-Katzenlady

Diese Klassen sollen in ArcheAge mit den 5 neuen Skillpunkten stärker werden

Es gibt 5 neue Skill-Punkte zu verdienen, dadurch sollen, laut Trion Worlds, die Hybrid-Klassen noch stärker werden. Man versprichst Verstärkungen für:

  • Paladin
  • Skelettritter
  • Trickser
  • Phantomgestalt
  • Archon
  • Druide
  • Hierophant
  • Mönch
  • Kreuzritter
  • und Zaubersänger

ArcheAge Warteschlangen

Das sollen laut Trion Worlds die besten Klassen in ArcheAge sein

Und die aktuellen Top-Klassen sollen herausgefordert werden. Laut Trion sind das:

  • Vorzeitler
  • Schattenläufer
  • Peiniger
  • und Templer.

ArcheAge-Bibliothek

Das sind die neuen 55er-Fähigkeiten

Die neuen Fähigkeiten, die es bei 55 in einer Skill-Linie gibt, stellt Trion Worlds ebenfalls vor, in ihren eigenen Worten:

Kampfeszorn: In feindlichen Reihen
Diese gezielte, flächenwirkende Fähigkeit für mittlere Entfernungen katapultiert dich mitten ins Getümmel, wobei deine nichtsahnenden Feinde gefangen werden und Schaden erleiden. Wegen seiner Flinkheit kann der Skill “In feindlichen Reihen” zusammen mit anderen Skills wie Sturmangriff, Überwältigen oder Schattenschritt verwendet werden, um die Entfernung zwischen dir und deinem Gegner im Handumdrehen zu überbrücken (fast wie Teleportation). Häufige Anwendung: Kampfbeginn, Entkommen und natürlich der Ritt auf einem Hammer.

Verteidigung: Festung
Mit dieser kampfentscheidenden Kontrollfähigkeit werden deine Feinde hinfort gestoßen, während deine Verbündeten angezogen werden (ganz unabhängig von derzeitigen Statuseffekten). Zum Wirker angezogene Verbündete erhalten außerdem einen kurzfristigen Bonus zur Schadensreduktion. Häufige Anwendung: Tunnelblick bei Verbündeten verhindern, von Feinden befreien und Kombos unterbrechen.

ArcheAge Riese

Okkultismus: Rache des Todes
Dieser (entzückend) makabre Buff entfesselt bei deinem Tod verheerenden Magie-Schaden, der alle Feinde innerhalb von 15 Metern trifft. Rache des Todes kann mit einer Wirkzeit aktiviert werden und bleibt dann im Hintergrund, bis der Skill durch deinen Tod ausgelöst oder von einem feindlichen Spieler entfernt wird. Häufige Anwendung: Rache, YOLO-Begegnungen, Spaß.

Zauberei: Peitsche der Götter
Diese Fähigkeit peitscht Feinde innerhalb eines 6-Meter-Radius mit einem Stoß vernichtender Energie. Der Skill “Peitsche der Götter” kann 5x schnell hintereinander verwendet werden, ohne einen Cooldown zu verursachen, und alle davon getroffenen Gegner erleiden den Effekt Schock. Häufige Anwendung: Aufräumarbeiten, PvP mit mehreren Gegnern und die sofortige Panikmache unter gegnerischen Plattenrüstungsträgern.

Bardenkunst: [Aufführen] Kadenz der Trauer
Diese betörende Ballade verringert die Dauer von negativen Statuseffekten bei deinen Verbündeten, während die negativen Statuseffekte bei verzauberten Feinden verlängert werden. Häufige Anwendung: Betäubungsdauer mindern, zwanghafter Aufführwahn und tolle Musik spielen.

ArcheAge Piraten - Foto von HadesR

Hexerei: Totenglocke des Teufels
Mit dieser höllischen Fähigkeit wird ein Weinender Leichnam beschworen, der aggressive Ziele in der Nähe angreift. Dein neuer Begleiter (der zusätzlich zu deinem normalen Kampfbegleiter agiert) wird Feinde für die Dauer des Zaubers nach eigenem Ermessen angreifen. Häufige Anwendung: Verursachten Schaden erhöhen und eine zeitlich begrenzte Freundschaft haben.

Auramantie: Spiegelverzerrung
Mit diesem 5-sekündigen Buff erscheint eine kleine neue Shortcutleiste, mit der der Wirker augenblicklich nach rechts oder links teleportieren kann. (Deine neuen Teleportationsskills bleiben bestehen, bis du teleportierst oder der Buff abgelaufen ist.) Häufige Anwendung: Bevorstehender Vernichtung entgehen, eine bessere Position einnehmen und Nahkampf-Gegner verwirren.

ArcheAge RangeDD

Bogenschießen: Scharfschützen-Angriff
Dieser starke Schuss für weite Entfernungen durchbohrt Gegner und verursacht große Mengen Schaden bei allen, die ihm in die Quere kommen. Wende dich auf der Stelle, um die Richtung während dem Wirken zu ändern. Häufige Anwendung: Gruppen-PvP, Marine Schlachten und Gegner zwingen, sich nicht nur vor Geschossregen zu fürchten.

Schattenspiel: Dolch werfen
Ziele mit dieser flächenwirkenden Fähigkeit für kurze Entfernungen auf einen einzelnen Feind und sieh zu, wie der Schmerz sich unter nahestehenden Feinden breit macht! Alle Feinde, die vom Dolch getroffen werden, erleiden körperlichen Schaden, verringerte Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit, sowie erhöhte Wirkzeit (während du pro Opfer 2 Kumulierungen von Blutdurst erhältst). Häufige Anwendung: Explosiven Schaden mindern, schnelle Anhäufung von Blutdurst für Schattenschlag und Feinde zum Weinen bringen.

Vitalismus: Segen des Wirbelwinds
Dieser gezielte Zauber verstärkt die Angriffs- und Bewegungs-Geschwindigkeit von Verbündeten, während die Buffs von Gegnern innerhalb von 30m aufgelöst werden. Der Segen des Wirbelwinds ist ein mächtiges Werkzeug, das den Schaden deiner Gruppe in PvE-Kämpfen erhöhen, und das Blatt in PvP-Schlachten wenden kann. Häufige Anwendung: Schlachtfeld-Kontrolle, koordinierter explosiver Schaden und magische Effekte, die ein wahrer Augenschmaus sind.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds

World of Warcraft: First-Kill Video von Method an Blackhand lehrt all die schönen WoW-Raid-Dinge

Bei World of Warcraft hat die Gilde Method als weltweit erstes den aktuellen Endgegner Blackhand (Schwarzfaust) auf dem Schwierigkeitsgrad mythisch bezwungen. Das obligatorische Kill-Video lehrt und, wie das Raiden aktuell aussieht.

WoW - Schwarzfelsgießerei
Easily Broken.

Method hat das Rennen um den World-First in der Schwarzfelsgießerei knapp gegen Paragon gewonnen (die waren in Hochfels vorne). Das Kill-Video lehrt uns, wie das Raiden im Moment so aussieht.

  • So können Veteranen an den Laufmustern erkennen, welche Boss-Mechaniken der Fight abverlangt (die beliebte: „Oh, mein Gott, du bist eine Bombe! Geh aus der Gruppe!“-Mechanik scheint Blizzards Liebling zu sein, wobei das der uhrwerkartigen Präzision Methods nicht gerecht wird).
  • Man erkennt, dass Blizzard die Phasenwechsel jetzt gleich mit einem Wechsel des Kampfschauplatzes verbindet (es geht immer eine Etage nach unten).
  • WoW-Method-Blackhand
    Wir erkennen, dass jeder Raider dazu verpflichtet ist, mindesten 10% seines Screens mit einem Damage-Meter zu bedecken.
  • Das Setup des Raids verrät uns die aktuellen WoW-Power-Rankings der Klassen: Bei 20 Spielern gibt es 3 Schurken, 3 Jäger und 4 Damage-Druiden, 2 Magier und 2 Warlocks komplettieren die Abteilung „Schaden“. Als Tank dienen ein Krieger und ein Mönch. Die Heilung übernehmen 2 Paladine, ein Priester und ein Schamane.
  • Und zum Glück sind die letzten paar Prozent des Fights immer noch chaotisch, alles stirbt und schreit wie bekloppt.
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The Division: Fans und Presse stehen in den Startblöcken, aber es gibt nur Fehlstarts

Zu Ubisofts MMO-Shooter „The Division“ hat sich bereits eine Community gebildet und harrt gemeinsam mit den Medien auf Infos über den Blockbuster-Titel. Aber wirklich viel gibt es noch nicht über das Game, das angeblich schon so bald erscheinen soll.

Beim anstehenden MMO-Shooter „The Division“ ist es gerade ein wenig wie vorm Start eines eines 100-Meter-Sprints. Alle hocken gespannt in den Startblöcken. Der kleinste Laut sorgt dafür, dass alle losrennen wie die Irren.

The-Division-Neujahr

Das ist in den vergangenen Wochen bereits zwei oder dreimal passiert: Jedes Mal erwies sich der vermeintliche Startschuss als Fehlstart und man trabte mit hängenden Köpfen wieder zurück an die Startlinie.

So erfindet die als Click-Baiter-Seite bekannte „Kdramastars“ unentwegt „Release-Daten“, die sich als Quatsch heraustellen, aber dem ein oder anderen, der die Seite nicht kennt, dann doch kurzzeitig zu 180 Puls verhelfen. Neulich sprang zur Abwechslung mal eine andere Seite ein und erfand einfach System-Voraussetzungen aus dem Nichts. Wieder zuckte es in den Medien und in den Startblöcken kurz auf. Einige sprinteten los, rasch musste man danach dementieren. Und warf der schon zu Beginn völlig unglaubwürdigen Quellen entrüstet vor, völlig unglaubwürdig zu sein. Dann sorgte ein Fitzelchen Homepage-Code schon für Euphorie: Eine baldige Alpha sahen manche schon als “so gut wie bestätigt an.” Na ja.

The-Division-Flammenwerfer

Dieser Tage wieder Anspannung in den Blöcken: So erwarteten sich die Fans von der GDC-Konferenz in San Francisco Neuigkeiten, zwei Termine mit Panels waren hier angesetzt: Aber kein Startschuss ertönte. Nur ein zeitgleicher Leak sorgte für ein bisschen Aufregung, sonst ist es ruhig. Dabei hätte das Game doch schon in 2014 erscheinen sollen. Kein Mensch weiß, ob ein Release wirklich „kurz bevorsteht“ oder man dann gleich auf den Dezember wartet, das spielt das Game ohnehin.

Verdient Ubisoft diese Vorschuss-Lorbeeren?

Wer „The Division“ verfolgt, kann aber auch wirklich heiß auf das Spiel werden: New York nach einem Biowaffen-Angriff zur Winterzeit. MMO-Shooter der nächsten Generation. Die Überlebenden in einem Kampf auf Leben und Tod verstrickt. Die Grafik der Snowdrop-Engine sieht zum Dahinschmelzen aus. Das Ganze im Tom Clancy-Universum mit harter Recherche. Alles, was man an Infos vom Spiel bekommen hat, klingt herausragend. Die ersten Trailer sind vielversprechend.

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Allerdings: Ubisoft hat in den letzten Jahren einen wackligen Ruf zu verantworten. Und derart gehypte Games, von denen man noch wenig zu sehen bekamen, haben historisch gesehen nicht gerade die besten Chancen, die riesigen Erwartungen zu erfüllen.. Man wird abwarten und vielleicht ein wenig ruhiger in den Startblöcken bleiben müssen. Man kann nur hoffen, dass die Sprinter dort nicht immer noch verharren, wenn der erste Schnee fällt.

Rift knallt uns mit amüsanten und trivialen Statistiken zu, leider nur auf Englisch

Das Free2Play-MMO Rift feiert seinen vierten Geburtstag und steht offenbar auf Zahlen. In einer gewaltigen Inforgrafik erfährt man so ziemlich alles: Wer hat am meisten gespielt? Welches Pet ist das seltenste? Welche Rasse die beliebteste? Welche Klasse mag keiner?

4 Jahre läuft das Ding jetzt, und der härteste Rift-Fan hat fast 700 Tage im Spiel verbracht. Statistiken und Zahlen sind schon was Tolles. Vor allem, wenn man sie in Form einer riesigen Infografik präsentiert.

Gerne hätten wir Euch diese Infografik auf Deutsch gezeigt, aber die Pressemeldung ist „nur auf Englisch verfügbar.“ Den Support für die deutsche Communty hat man bei Rift in den letzten Monaten heruntergefahren, kurz vor Weihnachten sagte man im deutschen Forum etwa, dass man sich darauf einstellen solle, dass das bald geschlossen wird. Man könne den Support nicht mehr gewährleisten.

Gut, das ist bei zahlreichen anderen MMOs genauso, die fangen dann gar nicht erst mit einem deutschen Forum an – aber wenn man Spielern erst was gibt und es ihnen dann aus Kostengründen wegnimmt, schafft das nicht gerade Vertrauen, dass man noch den 8. Geburtstag feiern wird. Andererseits ist es auch verständlich: 4 Jahren sind im MMORPG-Geschäft eine lange Zeit und gerade für Games aus der zweiten Reihe zählen sie wie Hundejahre … oder noch ein bisschen schlimmer.

Aber gut, darum soll es heute nicht gehen. Hier ist die Infografik (auf Englisch):

Rift-Infografik
Quelle(n):
  1. Rift

Final Fantasy XIV: Die Erweiterung Heavensward hat ein Release-Datum

Die erste Erweiterung zum Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat ein Release-Datum erhalten. Am 23. Juni soll es soweit sein.

Am 23. Juni soll es für Spieler von Final Fantasy XIV mit „Heavensward“ die erste Erweiterung geben. Das Release-Datum wurde jetzt auf der PAX East in Boston bekannt.

Was die Erweiterung bringen wird, weiß man schon in groben Zügen:

  • Das Level-Cap steigt auf 60 an.
  • Es kommt eine neue Rasse ins Spiel, die reptilischen Au Ra.
Final Fantasy XIV - Au Ra
  • In Final Fantasy XIV wird die Möglichkeit eingeführt, zu fliegen. Darauf freut sich FF XIV-Mastermind Naoki Yoshida übrigens am meisten. Offenbar werden, damit man die neuen Flug-Mounts auch richtig aufsfliegen kann, einige ziemlich “luftige” Zonen entworfen. Die alten Zonen werden wohl nicht für Flug-Mounts angepasst. Das heißt, es wird das Anti-WoW: Fliegen in der neuen Welt, kein Fliegen in der alten.
  • Die Erweiterung führt tiefer in die Region Coerthas, in den Konflikt zwischen Ishgard und Dravania. Hier gibt es eine Menge für Helden zu tun.
  • Genretypisch wird ein Haufen neues Gear kommen. Das soll allerdings keinesfalls so stark sein, das Spieler schon mit 51 umsatteln und ihr altes Endgame-Gear einmotten. Beim Belohnungs-System wird sich Square Enix am Grundspiel orientieren.
  • 20 neue Triple Triad-Karten wird es auch noch geben.
  • Es kommen gleich drei neue Jobs ins Spiel: Der Astrologe, ein Heiler, der auf Karten setzt.  Der Dark Knight, ein Zweihand-Tank, so eine Art Antipaladin. Und der Maschinist, eine Range-DD-Klasse. In Zukunft will man lieber gleich “Jobs” entwerfen, als sich auf die Basis-Klassen zu konzentrieren, wie es heißt. Details, wie man die drei neuen Jobs selbst spielen kann, gibt es noch nicht. Wahrscheinlich starten sie erst mit Stufe 30.

Mit drei neuen Jobs wird der Platz bei Final Fantasy XIV noch enger

Man weiß, so Yoshida in einem Interview mit Massivelyop, dass sich die Spieler mehr Platz in ihrem Inventar wünschten. Das sei aus Datenbankgründen nicht so einfach. Man wird mit der Erweiterung in jedem Fall mehr Retainer zur Verfügung stellen – die dienen in FF XIV neben einigen anderen Sachen auch als eine Art Bank. Im Moment ermittelt man noch, ob man mehr Platz in den Rüstungstruhen schaffen kann.

Das Inventar-System in FF XIV unterscheidet sich vom konventionellen MMORPG-Inventar erheblich: Spieler in FF XIV haben neben einem 100-Platz-Inventar auch noch spezielle Ausrüstungs-Tabs, in denen sie wahnsinnig viele Items mit sich herumschleppen. Sie tragen sozusagen das Gear für alle Twinks mit sich. Das liegt am Multiklassen-System des Games.

Der Trailer gibt Euch einen Vorgeschmack darauf, was Euch in Heavensward atmosphärisch erwartet:

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Diese Versionen von Heavensward gibt es und das ist in der Collector’s Edition

Die Details, wie das mit Versionen der neuen Expansion genau laufen wird, weiß man jetzt auch: Die Vorbestellungen starten am 13. März. Es wird Heavensward in drei Versionen geben: Eine Standard-Ausgabe, die Collector’s Edition und eine „All-in-one“-Ausgabe, hier ist das Grundspiel noch mit drin.

Die Collector’s Edition soll zum Anfassen eine Drachen-Figur, ein “Art Book” und eine Disc mit Trailern und Videos enthalten. An Ingame-Sachen gibt es ein Griffin-Reittier, einen Helm, der dem Dark Knight Cecil aus Final Fantasy IV nachgestaltet ist, und eine “Kain”-Minion.

FF-XIV-Versionen-Heavensward

Der Early-Access für Vorbesteller beginnt am 19. Juni, der offizielle Release am 23 Juni. Die Erweiterung erscheint für PC, Playstation 3 und Playstation 4 – und mit der Erweiterung kommt FF XIV auch endlich auf den Mac. Gerüchte um eine XBox-Version für Final Fantasy haben in den letzten Monaten zwar neue Nahrung bekommen, Definitives gibt es hier jedoch nicht.

Quelle(n):
  1. massivelyop

Dragon’s Prophet: 20 Starterpakete für das Drachen-MMO zu gewinnen

Wir verlosen in Zusammenarbeit mit dem deutschen Publisher Infernum 20 Starterpakete für Dragon’s Prophet, mit denen die ersten Stunden als Drachensammler deutlich entspannter verlaufen sollten!

Letzte Woche sprachen wir über “zweite Chancen” in MMO-Bereich und ob man Spielen erneut Interesse schenken kann, wenn der große Hype einmal abgeklungen ist. Ähnlich war es auch mit Dragon’s Prophet: Am Anfang zählte es als Geheimtipp, doch recht schnell flaute das Interesse ab und der Publisher Infernum rutschte sogar in die Insolvenz. Inzwischen hat man diese herben Rückschläge überwunden, ist wieder zahlungsfähig und versucht wieder mit aller Kraft neue Spieler an sich zu binden. Und was könnte den Einstieg in ein Free-2-Play-Spiel erleichtern, als ein paar kostenlose Items und Boni, um sich möglichst schnell in das Geschehen von Auratia einzuleben?

Was enthält das Paket?

  • Ei von Lichtschimmer – Euer erster Legendäre Drache!
  • Drachengehege-Erweiterung – Erhöht die Anzahl eurer maximalen Drachen, die ihr mitnehmen könnt
  • Drachennest-Erweiterung – Erhöht die Anzahl der Drachen, die ihr insgesamt besitzen und trainieren könnt
  • Anfänger-Erfahrungstrank – Erhaltet 24 Stunden lang zusätzliche Erfahrung!
  • Server Megaphone – Sendet eine Nachricht an den ganzen Server!
  • 1000 Diamanten, um im Ingame-Shop ein wenig zu stöbern!

[intense_blockquote color=”#e0e0e0″]Wenn Ihr eines der 20 Starterpakete gewinnen wollt, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und sorgt beim Einloggen dafür, dass ihr eine gültige E-Mail-Adresse angegeben habt, da wir Euch im Falle des Gewinnes sonst nicht erreichen können. Die mehrfache Teilnahme ist natürlich nicht gestattet und sorgt direkt für einen Ausschluss vom Gewinnspiel. Die Teilnahme ist bis zum 12.03.2015 um 20 Uhr möglich. Viel Glück! [/intense_blockquote]

Teilnahmebedingen und Hinweise zum Datenschutz findet ihr hier.

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Ihr habt noch gar keine Ahnung, was Dragon’s Prophet ist?

Dann solltet Ihr einen Blick auf den Dragon’s Prophet Test vom Chef persönlich werfen! Bedenkt dabei aber, dass der Test inzwischen schon 1,5 Jahre auf dem Buckel hat und sich einige Dinge seit dem Release deutlich verbessert haben. Vor allem für Neueinsteiger fühlt sich die Erfahrung “runder” an, aber auch im Endgame gibt es neue Gebiete und mehr Entfaltungsmöglichkeiten für die Charaktere.

Hier eine kurze Zusammenfassung, was sich beim MMO der Runes of Magic Macher zuletzt alles getan hat:

World of Warcraft: Neues Cinematic in der Legendary-Questreihe

Wer in den letzten Wochen fleißig World of Warcraft gespielt hat und darüber hinaus eine gehörige Portion Glück hatte, der nähert sich langsam dem Ende des aktuellen Teils der legendären Questreihe rund um Khadgar, Gul’dan und Garona.

Neben der Halborc/Halbdraenei Garona als Anhänger für eure Garnison und der Aufwertung des Ringes auf Itemlevel 710 gibt es aber noch eine weitere Belohnung, die besonders Lore-Fans wieder bei Laune halten wird. Zum Abschluss der Reihe spendiert Blizzard WoW wieder ein Cinematic, das sich von der Qualität her nahtlos in die anderen Filmsequenzen der Erweiterung einreiht.

Gul’dan hat ‘nen Plan

Die eiserne Horde scheitert. Anstatt Eroberer von Azeroth zu sein, wird sie an allen Fronten zurückgedrängt und die Anführer der großen Clans der Reihe nach eliminiert. Langsam aber sicher macht sich Zweifel unter den Orcs breit und so tritt der Hexenmeister Gul’dan erneut an Grommash heran, um ihm das “Geschenk” des Dämonenblutes zu machen. Doch selbst der Tod seines Sohnes, Garrosh, scheint den eisernen Willen des Kriegshäuptlings nicht brechen zu können – aber seine Mitstreiter schwanken. Wer von Groms ehemaligen Verbündeten als erstes zum gesunden Schluck grünen Dämonensaft greift, erfahrt ihn in diesem Video.

https://www.youtube.com/watch?v=cRIMz9NM24E
Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Destiny: Hüter stehen auf Koop, nicht auf PvP

Auf einer Messe stellte Bungie nun vor, wie sich Spieler im MMO-Shooter Destiny die Zeit vertreiben. Dabei wird ein Part des Spiels nicht so angenommen wie es den Anschein hat.

John Hopson ist bei Bungie für „User Research“ zuständig, er ermittelt also wie die Spieler Destiny wirklich zocken. Zu dem Zweck gab es auf der Messe GDC ein Kuchen-Diagramm, das zeigen sollte, dass doch allen Aktivitäten in Destiny halbwegs gleichmäßig nachgegangen wird, oder? Zumindest ist das der Eindruck, den das Bild erzeugt.

Bild: Kotaku
Bild: Kotaku

Der Kuchen ist eine Lüge!

Auf den ersten Blick sieht ja auch alles schön gleichmäßig aus: 6 Kuchenstückchen, das eine bisschen größer, das andere bisschen kleiner. Da kann sich eine Familie dran satt essen. Der Vater kriegt das größte Stückchen (Story!) und die jüngste Tochter nimmt mit dem Raid-Stückchen Vorlieb – sie isst ja eh nicht viel: Mama, ich hab keinen Hunger.

Nur hat Bungie bei dem Kuchen gemogelt. Denn Story, Patrol, Raid, Strike sind in den Köpfen der Spieler nicht unbedingt verschiedene Sachen, sondern könnten unter dem Aspekt „PvE“ zusammengefasst werden: Das Spiel gegen vom Computer gesteuerte Monster. Raid und Strike wären vielleicht Gruppen-PvE, Patrol und Story wären Solo-PvE. Und Tower sind dann die pazifistischen sozialen Momente im Spiel.

Dem gegenüber steht mit „PvP“, dem Kampf der Spieler untereinander, ein verhältnismäßig kleiner Teil, den man im Diagramm nicht noch weiter in seine Einzelteile zerlegt hat. Dabei gibt’s von denen einige: Control, Skirmish, Iron Banner, die verschiedenen Wochen-Events – da wären die Kuchenstückchen so klein geworden, dass nicht mal eins von Heidi Klums Supermodells davon satt geworden wäre.

Destiny-Sparrow

Spieler haben mit ihrer Forderung nach mehr PvE Recht

Wenn man sich das Kuchendiagramm unter diesem Aspekt anschaut, bestätigt sich das, was viele Spieler Bungie ankreiden und lauthals beklagen: Dem PvP kommt relativ gesehen zu viel Aufmerksamkeit zu.

Als monatliche Events, die Abwechslung bringen, taucht im Moment nur die PvP-Veranstaltung, das Eisenbanner, auf. Auch wöchentliche Abwechslung gibt es nur in Form spezieller PvP-Modi wie Double Skirmish oder jetzt dem Infernomodus.

Außerdem kommen mit den Erweiterungen relativ viele neue PvP-Karten. Auch im Balancing der Waffen orientiert sich Bungie an den Ergebnissen des Schmelztiegels. Darüber können Fans von Automatikgewehren und Handfeuerwaffen gerade ein Lied singen.

Destiny-Team

Es wirkt also auf die Spieler so, als werde viel Zeit in das PvP investiert, obwohl ein Gros der Zocker damit gar nicht so viel anfangen kann. Klar dass hier ein Unruheherd entsteht. Zumal es im PvE noch viele Baustellen gibt.

Und tatsächlich: Wenn man sich das Kuchendiagramm noch einmal anschaut, wäre die Zeit, die Bungie investiert, wohl bei neuen Strikes, Raids oder Missionen besser angelegt. Schließlich verbringen die meisten Spieler ihre Zeit in Destiny damit.

Destiny Monster Action

PvE ist der schmackhafteste Teil von Destiny

Das wirkt auch logisch: PvP-Shooter gibt es nun wirklich genug. In Destiny glänzt vor allem der Koop-Modus, das gemeinsame Spiel gegen Monster, als „Unique Selling Point“, als der Punkt, der Destiny von Konkurrenten abhebt.

Es deutet vieles darauf hin, dass man diese Entwicklung bei Bungie so nicht hat kommen sehen. Jedenfalls nicht in dieser Ausprägung. Gerade den Raids stand vorm Release skeptisch gegenüber und fragte sich, ob Shooter-Spieler den Modus überhaupt annehmen würden.

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Ein halbes Jahr danach kennt man die Antwort: Ja, die Spieler nehmen den PvE-Teil des Games und hier vor allem den Koop-Modus an und wollen mehr.

Kann Bungie die Spieler mit besserem Köder in den Schmelztiegel locken?

In der näheren Zukunft wird Bungie weiter in das PvP investieren. Destinys Entwickler haben bereits angekündigt, den PvP-Modus mit besserem Loot, einer größeren Auswahl an Karten und mehr Modi attraktiver und abwechslungsreicher gestalten zu wollen. Die nächste größere Sache, das ausstehende monatliche Event „Trials of Osiris“, ist auch für PvP-Spieler gedacht. Hier soll es auch die bislang seltenste Waffe in Destiny, das Scoutgewehr “Schicksal aller Narren” geben. Fragt sich, ob man damit Erfolg haben und mehr Spieler in den Schmelztiegel locken kann. Aber wenn nicht mit Loot, mit was dann?

Wobei die Spieler nichts dagegen hätten, wenn mehr PvP-Content käme, solange sich bei den Aspekten des Spiels, in denen sie rumhängen, etwas tut. Hier ist seit Anfang Dezember nur wenig passiert. Der Shooter-Trend, miteinander zu zocken und sich nicht gegenseitig das Licht auszupusten, braucht neues Futter.

League of Legends: Riot erhöht die Preise – kein Grund zur Panik!

Die Community von League of Legends hat, nun ja, nicht den besten Ruf. Die Aufgabe von Managing-Director Errigal dürfte deshalb nicht leichter ausgefallen sein: In Zukunft bekommt man weniger RP für sein hart erarbeitetes (Taschen-)Geld!

Weniger RP für echtes Geld

Errigal hat offiziell bestätigt, dass man ab dem 20. März 10 Prozent weniger RP für sein Geld erhält. Grund dafür seien etwaige wirtschaftliche Angleichungen an andere Länder. In einem FAQ beantwortet der Riot-Mitarbeiter alle relevanten Fragen. Dies ist die erste indirekte Preiserhöhung seitens Riot seit dem Start von League of Legends. Ein Schelm wer dachte, dass die Community wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen würde – nein – im Kommentarbereich liest man Sätze wie “Nie wieder RP kaufen”.

Dabei ist diese Art der Preiserhöhung sogar kundenfreundlich. Spieler, die noch vor dem 20. März RP kaufen, droht kein Wertverlust. Anders, als wenn die Preise von Skins und Champions erhöht wurden wären.

Quelle(n):
  1. leagueoflegends.com

Destiny weiter in der Erfolgsspur: Neue Preise, neue Millionen

Bungies MMO-Shooter Destiny ist weiter in der Erfolgsspur. Im Januar verkaufte sich das Game digital wie geschnitten Brot und Preise gab es auch wieder.

Im Januar war Destiny, laut einer Statistik von Super Data Research, der US-Titel, der sich digital auf den Konsolen weltweit am drittmeisten verkauft hat. Vor Destiny liegen mit Grand Theft Auto und Call of Duty zwei etablierte Franchises in ihrer xten Ausgabe. Das ist schon eine ziemliche Leistung für ein Spiel in fortgesetztem Alter, das eine Franchise erst begründen muss. Wobei das wohl gut funktioniert.

Destiny-Digital-Verkauf-Januar

Scheint so, als kommen auch nach Weihnachten noch frische Spieler zu Destiny.
Auch Preise gab es wieder, bei der Entwickler-Konferenz GDC zeichneten Branchenkollegen das Team um Destiny mit dem Preis für die beste Technik aus, den Preis für das Spiel des Jahres holte sich einmal mehr Shadow of Mordor. Hearthstone wurde für das beste Design geehrt, Elite: Dangerous räumte den Publikumspreis ab.

Das sind gute Nachrichten, die den bisherigen Trend fortsetzen und bestätigen. Dazu kommen noch die beeindruckenden User-Zahlen, die Bungie auf der GDC verriet.

Crowfall: Kickstarter Kampagne knackt die 1 Million Dollar Marke

Innerhalb einer Woche hat ArtCraft Entertainment mit ihrer Kickstarter-Kampagne zum Fantasy MMO Crowfall die 1 Millionen US-Dollar Marke geknackt. Durch die Überfinanzierung wurden die ersten Stretch-Goals erreicht und gleich weitere hinterhergeschoben.

Das kleine Entwicklerstudio ArtCraft Entertainment benötigte für die Realisierung ihres MMO-Projektes Crowfall zusätzlich 800.000 US Dollar. Die Gründer J. Todd Coleman und Gordon Walton setzten dabei auf eine Kickstarter Kampagne, um unabhängig zu bleiben und speziell für die Zielgruppe zu entwickeln. In “Rekordzeit” von zweieinhalb Tagen erreichte man das gesteckte Crowdfunding-Ziel.

Crowfall Kickstarter 1 Million

Heute, rund eine Woche nach dem Kickstart, wurde die magische 1 Millionen US-Dollar Marke geknackt und das erste von den Entwicklern gesetzte Stretch-Goal erreicht. Dadurch erhalten die Zentauren weibliche Gesellschaft und mithilfe eines weiteren FX Artist sollen die Partikeleffekte verbessert werden. Da die Kampagne noch 19 weitere Tage läuft, haben die Entwickler die nächsten Stretch-Goals gesetzt.

Ab einer Summe von 1,3 Millionen US-Dollar finden spezielle Mounts und Karawanen den Weg ins Spiel. Je nach Pledger-Level gibt es das Reittier in verschiedenen Ausführungen:

  • Mit dem Backer Status erhaltet ihr das magische Quarterhorse.
  • Als Bronze-Patron erhaltet ihr neben dem Quarterhorse auch das Warhorse.
  • Ab dem Silber-Patron gibt es neben den beiden Pferdchen zuvor das magische Nightmarehorse.
Crowfall Kickstarter Stretchgoals

Außerdem gibt es für alle Backer die Statue des Allvaters für das eigene Königreich vorausgesetzt es kommen bis zum Ablauf der Kampagne 12.000 Unterstützer zusammen.

Sollten bis zum Ablauf der Kampagne am 26. März die aufgeführten Stretch-Goals vorab erreicht werden, haben die Entwickler von Crowfall bereits weitere im Petto.


Wenn ihr mehr über das AAA-MMO erfahren möchtet, schaut doch mal unsere Vorstellung zu Crowfall an.

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  1. crowfall.com

Destiny: So sähen 80er Jahre-Film-Plakate für 5 fiese Strike-Bosse aus

Ein Spieler hat jetzt Poster im Stil von Actionfilmen der 80er Jahre entworfen, um den gemeinsten Strike-Bossen aus dem MMO-Shooter Destiny ein kleines Denkmal zu setzen.

So ein bisschen was von einem „Direct-to-Video“-SF-Film hat Destiny ja schon manchmal, müssen wohl auch die Fans gestehen. In den 80ern war der Weltraum noch schick und die Zweitwohnung auf dem Mars nur ein paar Jährchen entfernt. Also dachte man sich auch finstere Weltraumherrscher aus, die – genau wie bei uns – praktisch um die Ecke wohnten und darauf warteten, Stunk zu machen. Und die hatten eine Armee von Helfershelfern, Weltraummonstern und anderen Übeltätern auf ihrer Seite: sozusagen das “Monster of the Week.” Und dieses “Monster of the Week”-Konzept hat Destiny etwa für seine Nightfall-Strikes übernommen. Jetzt schließt sich der Kreis.

Der User ginoguy auf reddit hat die Strike-Bosse aus Destiny sozusagen in diese Zeit verlegt, so getan, als seien die “Monster” in einem 80er Jahre Film und hat so den Strike-Bossen Phogoth, Aksor, Sepiks Prime, Omnigul und Sekrion ein kreatives Denkmal geschaffen – mit reichlich versteckten Anspielungen auf Filme jener Zeit.

Mein MMO meint: Neben Samuel L. Jackson als Ghost und Minecraft-Crotas-Ende eine der heißesten Ideen der letzten Wochen.

Guild Wars 2: „Heart of Thorns“-Beta soll bald starten; so erhöht Ihr Eure Chancen, reinzukommen

Bei Guild Wars 2 soll die nächste und zugleeich Erweiterung „Heart of Thorns“ relative zeitnah eine Beta erhalten. Das Besondere: Es wird für die Tester keine Verschwiegenheitsverpflichtung geben.

In Boston findet gerade die Messe Pax East statt. Dort gibt es spielbare Demos der GW2-Erweiterung „Heart of Thorns“, das hilft uns hier, ein paar tausend Kilometer von Neuengland entfernt herzlich wenig weiter.

Guild-Wars-2-Wyvern

Aber: Es soll schon kurz nach der PAX East eine Beta starten. Und ab dann werden wir wahrscheinlich ständig neue Infos zur Erweiterung bekommen. Denn ArenaNet verzichtet auf die Verschwiegenheitserklärung, auf die NDA. Daher rechnet man mit und hofft auf einen Haufen Streams, Videos und Berichte über die Beta.

Wie meldet Ihr Euch für die Beta zu Heart of Thorns an?

Wer nicht nur über Heart of Thorns lesen oder sich Videos dazu anschauen, sondern lieber mitmischen möchte: Man meldet sich für die HoT-Beta nicht an, sondern wird ausgesucht. Bei der Auswahl an Testern bevorzugt ArenaNet aktive Spieler und Leute, die den Newsletter abonniert haben. Das könnte sich also noch lohnen. Der Test wird klein starten. Mit jeder erfolgreichen Runde sollen neue Spieler dazukommen.

Zur Anmeldung für den Newsletter, der Eure Chancen erhöht, geht es hier entlang.

Quelle(n):
  1. GW2

Hearthstone bald auf iPhone – die Entwicklung von Mobile geht voran

Wie Blizzard auf der PAX East in Boston mitteilt, geht die Entwicklung von „Hearthstone Mobile“ gut voran. Das Online-Kartenspiel könnte schon bald auf weiteren mobilen Systemen laufen wie etwa auf iPhones.

Es ist schon länger eines der wichtigsten Themen für Blizzard: Man möchte das Erfolgsspiel Hearthstone auf möglichst alle mobilen Plattformen bringen. Eigentlich dachte man, Blizzard bekomme das im letzten Jahr noch hin, das gelang aber nicht. Ende Dezember erzielte man zumindest einen Teilerfolg: Da waren die Android-Tablets dran. Jetzt gab man auf der Pax East in Boston bekannt, dass sich die Version „Hearthstone Mobile“ im Alpha-Test befindet. In den nächsten paar Monaten soll es soweit sein: Dann wird die Version erscheinen.

Wie man weiß, ist der Knackpunkt das wesentlich kleinere Display. Man arbeitet bei Blizzard daran, das nichts vom Bedien-Komfort und der Übersichtlichkeit verloren geht, die in der Vergangenheit dafür sorgte, dass Hearthstone zu einem Hit wurde.

Das ist noch nicht alles, was es aus Boston gibt, ein neues Abenteuer ist schon für den April angekündigt.

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Quelle(n):
  1. hearthpwn

Hearthstone: Nächste Erweiterung angekündigt – geht in den Schwarzfels

Und schon ist die Katze aus dem Sack. Das nächste Abenteuer für Hearthstone führt uns in den Schwarzfels, bei Veteranen noch besser bekannt als “Blackrock Mountain”.

Das Abenteuer ist ähnlich aufgebaut wie Naxxramas: Wöchentliche werden neue Flügel freigeschaltet. Insgesamt wird es 5 Flügel mit 17 Bossen geben, die alle an bekannte WoW-Herausforderungen angelehnt sein werden. Die ersten drei Kämpfe finden in den “Schwarzfelstiefen” statt, wo man den Dunkeleisenzwergen zu Leibe rücken muss. In den Wochen darauf stellt man sich dann den anderen Feinden – denn neben Dunkeleisenzwergen lebt auch der Feuerfürst Ragnaros und der schwarze Drache Nefarian in der Bergspitze.

Hearthstone Schwarzfels Spielbrett

Drachendecks!

Während es in der ersten Erweiterung um “Todesröcheln” ging, wird man diesmal “Drachen” behandeln. Viele Karten interagieren mit den geflügelten Wesen und natürlich gibt es auch eine Menge neuer Drachlinge, die sich eurer Armee hinzufügen lassen. Insgesamt wird man mit dem Abenteuer 31 neue Karten einführen, inklusive einiger exklusiver Klassenkarten.

Preise und Vorbestellerbonus stehen, Release-Termin noch nicht

Hearthstone Schwarzfels Kartenruecken

Ab spätestens dem 20. März kann man die neue Erweiterung “Der Schwazrfels” vorbestellen. Wer das tut, sichert sich einen exklusiven Kartenrücken und rechtzeitigen Zugang zu allen 5 Flügeln.

Wie viel wird die Hearthstone Erweiterung “Der Schwarzfels” kosten? Die Flügel des Schwarzfels können mit Echtgeld oder Gold im Spiel erworben werden. Einzelne Flügel können für 700 Gold oder 5,99 Euro gekauft werden. Das ganze Paket kostet dabei 21,99 Euro.

Sicher ist bisher aber nur, dass “Blackrock Mountain” im April erscheinen wird.

Zum Abschluss gibt es noch den neuen Trailer, direkt wunderbar eingedeutscht. Viel Spaß damit!

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Hearthstone Schwarzfels Preise

Overwatch: Blizzard stellt zwei neue Helden vor, mit Gameplay-Vorschau

Beim kommenden Multiplayer-Shooter Overwatch sind neue Details bekannt geworden. Die PAX East 2015 ist für Entwickler eine tolle Möglichkeit Neuerungen für zukünftige Spiele vorzustellen. Diese Gelegenheit hat auch Blizzard genutzt. Fans dürfen sich so nicht nur auf zwei neue Heroes freuen, sondern auch auf eine neue Map.

Zwei neue Helden für Overwatch

Zu den bisherigen Overwatch-Helden gesellen sich zwei neue dazu. So wurde der Outlaw McCree vorgestellt, der an Clint Eastwood in seinen besten Western-Zeiten erinnert. Mit dem Revolver Peacekeeper ballert McCree auf seine Feinde. Spannend ist seine Ulti-Fähigkeit: Deadeye. McCree visiert alle Gegner im Sichtfeld an und tötet diese mit einem Schuss nach wenigen Sekunden, sollte er nicht unterbrochen werden.

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Der zweite Champ ist weniger brutal: Zarya. Als Tank und Support hilft Zarya den Team-Mitgliedern. So kann sie nicht nur sich selber, sondern auch ihren Allies einen Schild geben. Die Ulti des Supporters erinnert an die Orianna Ulti aus League of Legends: Zarya wirft eine Kugel auf den Boden, die nahe Gegner heranzieht und für kurze Zeit betäubt.

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Schützt die Wagen!

Neben den Champs wurde auch die Map Watchpoint: Gibraltar vorgestellt. Hier müssen die Angreifer Raketenteile beschützen, die sich in Wagen durch die Map bewegen. Ist kein Angreifer in der Nähe, fahren die Wagen zur Ausgangsposition zurück. Die Verteidiger müssen also verhindern, dass die Angreifer die Überhand über die Wagen gewinnen. Die Map soll außerdem viel über die Geschichte von Overwatch preisgeben, die ähnliche Ausmaße wie die Lore von Starcraft, Warcraft und Diablo erreichen soll. Die Beta von Overwatch beginnt übrigens im Herbst 2015.

Overwatch - Watchpoint Gibraltar

Heroes of the Storm: Sylvanas Windrunner als neuer Held im Trailer

Blizzard gab sich natürlich nicht die Blöße, auf der PAX East 2015 nicht auch etwas neues zu Heroes of the Storm vorzustellen. Seit einigen Wochen ist das Spiel nun in der Beta und erhält regelmäßig Updates mit neuen Helden. Auch auf eine neue Map dürft ihr euch als Beta-Tester freuen.

Futter für die Beta-Tester

Als neuer Champion wurde die Banshee-Queen Sylvanas Windrunner auf der PAX East vorgestellt. Die könnt ihr dann demnächst auf der neuen Karte Tomb of the Spider Queen spielen. Die neue Map bringt noch mehr Action ins HotS-Spielerlebnis, da die Lanes sehr nahe beinander liegen, ist die Gefahr eines Ganks noch höher als beispielsweise auf Sky Temple. Auch am Gameplay verbessert Blizzard einiges. So soll man die eigenen Mitspieler bald muten und nach einem Spiel bewerten können. Für die Langzeitmotivation sorgt die Hero-Level-Erhöhung von 10 auf 20. Den neuen Champion Sylvanas könnt ihr im folgenden Trailer näher betrachten:

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College dank Blizzard

Auch an den E-Sport denkt der Spieleentwickler: Mit Heroes of the Dorm Turnier pusht Blizzard nicht nur die E-Sport-Fähigkeit von HotS, sondern gibt dem Gewinner-Team auch 450 000 US-Dollar für die Collage-Ausbildung. Junge Studenten verbessern so ihr Depot für das nicht billige Studium in den USA.

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