Bei Destiny wurde am frühen Abends des 10.3. ein kleiner Hotifx aufgespielt.
In diesen Minuten fragen sich zahlreiche Destiny-Spieler: Warum gab es da einen Restart? Was ist da passiert? Ist das eine Wartung oder ein Update? Hat man irgendwas an der Companion-App geändert oder Fehler im Raid Crotas Ende gefixt? Vielleicht die 4. Reiter oder die Vex Mythoclast repariert? Warum weiß ich davon nix und wo sind eigentlich die Patch-Notes?
Die Antwort: Nichts von alledem und die Patch-Notes haben wir hier. Der Patch 1.1.1.1. wurde aufgespielt. Der bringt ausschließlich Änderungen auf Seiten Bungies. Er erleichtert es ihnen, auf die Datenbanken zuzugreifen und sie zu verwalten. Für die Spieler sollte alles beim alten bleiben.
This small update provides for the installation of new developer tools on the back end of Destiny.
Installed admin tools that enable us to better inspect and manage databases
Die Hüter müssen zurück auf den Titelbildschirm in Destiny, um das Update durchzuführen. Sie werden aber, so tweetet Bungie, nicht aus den Aktivitäten geworfen.
Patch 1.1.1.1 goes live today! You will need to return to the title screen to take the update. Players will not be kicked from activities.
Die Closed Beta für das anstehende Free2Play-MMO Skyforge beginnt morgen, am Mittwoch, dem 11.3., um 15 Uhr. Der Download des Clients steht bereits jetzt zur Verfügung.
Skyforge kommt jetzt wirklich langsam in die Gänge. Die Closed-Beta startet morgen und das für eine kleine Schar Auserwählter und eine größer Schar von Leuten, die nicht darauf warten wollten, bis sie ausgewählt werden, sondern sich den Zugang mit einem Gründerpaket erkaufen.
In der Closed Beta zu Skyforge gibt es:
3 Open World Gebiete
8 Solo-Abenteuer, wobei die auch für bis zu 3 Spieler funktionieren
2 Gruppen-Abenteuer für je 5 Spieler
und 2 PvP-Arenen
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Die MMORPG-Welt verändert sich ständig. In unserer Momentaufnahme fragen wir uns, wo die 5 großen Bezahl-MMORPGs gerade stehen. Was tut sich in World of Warcraft (WoW), Guild Wars 2, The Elder Scrolls Online, WildStar und in Final Fantasy XIV?
Wer schon länger auf unserer Seite ist, wird sich vielleicht dran erinnern: Wir hatten schon drei Mal “State of Play”-Artikel, in denen wir unseren Blick meist über die MMORPGs WildStar, Guild Wars 2 und The Elder Scrolls Online schweifen ließen. Für diese Ausgabe erweitern wir die Übersicht um World of Warcraft und Final Fantasy XIV. World of Warcraft haben wir in den letzten Ausgaben ausgelassen, weil WoW dort noch seinen Schönheitsschlaf hielt. Und Final Fantasy nehmen wir mit rein, weil 5 einfach immer besser als 4 ist.
Bei State of Play geht es darum, einen kurzen Abriss zu liefern für Spieler, die sich über die Szene informieren wollen. Wo stehen die MMOs gerade? In welcher Phase befinden sie sich? Wie ist die Stimmung? Was sind die Probleme? Dabei gehen wir mit den MMORPGs nicht glimpflich um und lassen auch unsere Meinung mit in den Artikel fließen.
Bei Final Fantasy XIV ist man mit seinem Bezahlmodell hochzufrieden. Einen Umstieg auf Free2Play kann man sich nicht vorstellen. Höchstens, wenn World of Warcraft (WoW) damit mal anfängt.
Der Producer von FF XIV: Naoki Yoshida, wir trafen ihn auf der Gamescom.
In einem Interview wurde Naoki Yoshida, Director und Producer von Final Fantasy XIV gefragt, ob er sich denn angesehen habe, dass The Elder Scrolls Online auf ein Buy2Play-Modell wechselt und ob sich hier nicht, auch konsolenbedingt, ein Wechsel für das Genre ankündigt, weg von einem klassischen Bezahlmodell, hin zu einer anderen Lösung. Vielleicht komme sowas ja auch für FF XIV in Frage?
Doch Yoshida schiebt dem einen Riegel vor. Zwar beobachte man auch andere MMOs wie The Elder Scrolls Online aufmerksam, doch glaubt man, die eigenen Spieler seien mit dem Bezahlmodell zufrieden. Das belegten auch Umfragen: Über 80% der befragten Spieler seien mit dem Pay2Play-Modell zufrieden.
Die jetzige Regelung garantiere Sicherheit und einen stetigen Strom von neuen Spielinhalten. Nur weil Konkurrenten Änderungen vollzögen, seien die nicht zwingend auch für Final Fantasy XIV das Richtige.
Einen kleinen Gag erlaubte sich Yoshida dann zum Schluss. Mit einem Lachen fügte er hinzu: „Wenn World of Warcraft jemals völlig Free2Play wird, dann schauen wir uns die Sache auch noch mal an.“
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Das lange in einer Alpha-Phase vor sich hin dümpelnde Military-MMO World of Warships sticht in eine Closed Beta.
World of Warships ist das nautische Schwesternspiel zu World of Tanks und World of Warplanes. Während Konkurrent “War Thunder” das alles in einem Spiel vereint, setzt man bei Wargaming auf drei verschiedene Games. World of Warships ist das jüngste des Trios und steckte bislang noch immer in einer Alpha-Phase. Jetzt wagt man den Stapellauf und geht am 12. März in eine Closed Beta über.
Die Entwickler werden den ambitionierten Kapitänen 5 Karten und 50 Kriegsschife zur Verfügung stellen. Bei den Schiffen geht es vor allem um japanische und amerikanische Kreuzer, Kriegsschiffe und Zerstörer.
Die Anmeldungen zur Beta sollen am 12. März starten und nach einem “Wer’s als erstes an Bord schafft, fährt mit, der Rest bleibt am Steg zurück”-Prinzip ablaufen. Man wird die Anmeldungen starten und beenden, wenn man überläuft.
You will get an opportunity to access the Closed Beta play testing by applying through an open form, which is going to be published on the very day of the Closed Beta launch. After reaching a certain number of applications, we will disable the form to stop the flood of requests.
Ab dem 12. März sollten wir dann deutlich mehr über World of Warplanes erfahren. Mit dem Start der Closed Beta schafft man die NDA, die Verschwiegenheitsklauseln, ab. Spieler können ab dann Screenshots und Videos posten.
Hier ist ein Trailer und dort entlang geht es zur Webseite.
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Mit den Fixes könnte auch ein Reset der Rang-Liste, der „Leaderboards,“ einhergehen. Darüber unterhalte man sich zumindest im Büro von Turtle Rocks, wie ein Mitarbeiter im Forum von Evolve mitteilte. Ein Reset würde neuen Spielern dabei helfen, ins Geschehen einzusteigen und man würde die „Cheater“ bestrafen.
Außerdem arbeiteten bei Evolve zurzeit die Mitarbeiter neben dem Patch vor allem daran, den Cheatern und Exploitern das Handwerk zu legen.
Fan-Kreationen sind meistens etwas Schönes. Oft sind es nur kleine Questreihen, die man sich selbst zusammenspinnt. Einige besonders engagierte Fans tragen die Liebe zu ihren Spielen aber im wahrsten Sinne auf ein ganz anderes Level. Als bestes Beispiel dient hier wohl der Nutzer “Golden Yak”, der sich gleich ein komplettes Addon für World of Warcraft ausgedacht hat! Dabei sind die Gedanken gar nicht so weit weg, denn bei “Azshara” könnte es sich tatsächlich um die nächste WoW-Erweiterung handeln.
Weil seine Kreativität doch den Durchschnitt bei Weitem übersteigt, wollen wir Euch seine Kreation hier einmal vorstellen…
Ich betone hier noch mal ausdrücklich, dass es sich um eine Fan-Schöpfung und keine offiziellen Blizzard-Pläne handelt!
Die Herrschaft von Azshara
Eine der noch unberührten Bedrohungen von Azeroth ist zweifelsohne die ehemalige Kaiserin der Nachtelfen und aktuelle Herrscherin über die Naga: Azshara. Sie gilt selbst auf aktuellen Stand der Lore als eine der größten Magierinnen und seitdem Neptulon versklavt wurde, ist sie wohl die unangefochtene Herrscherin der Meere. Mit ihrer neu gewonnenen Kraft hebt sie das alte Königreich “Zin-Ashari”, die ehemalige Magiehochburg der Elfen, aus den Meeren um von dort aus über die Länder der Völker herzufallen. Weil “Golden Yak” keine halben Sachen macht, hat er dazu direkt eine Karte angefertigt, die Blizzard wohl ohne Bearbeitung direkt übernehmen könnte.
Die Welt in der Kurzübersicht
Mit den neuen Landmassen beginnt das Rattenrennen von Horde und Allianz natürlich erneut. Die Allianz sichert sich Kul’Tiras, gerade durch Lady Jaina Proudmoore bestehen noch gute Kontakte zum Volk der Seefahrer. Die Horde übernimmt im Gegenzug die Kontrolle über “Plunder Isle”, eine ehemalige Piratenhochburg. Danach geht es direkt in die neuen Levelgebiete, die alle ein spezielles Thema aufweisen. “Delassar Reef” ist ein Korallenwald, der nun überhalb der Meeresoberfläche liegt. Die einstigen Unterwasserkreaturen führen nun einen verzweifelten Überlebenskampf.
Es geht zurück nach Kezan?
In “Sailgrave” liegen Tausende Schiffe, die über Jahrhunderte hinweg ihren Untergang in der Nähe des Mahlstroms gefunden haben. Die Besatzungen haben diesen Ort niemals verlassen, weshalb sie nun als Untote das Gebiet verseuchen.
“Kezan” ist ein bekannter Schauplatz, immerhin sind die Goblins in Catacylsm von dort geflogen. Jetzt kehren alle möglichen Völker zurück, um sich die Insel und dort vergrabene Schätze zu sichern, so auch die beiden verfeindeten Parteien.
Zuletzt gibt es noch die kleine Insel Tel Abim, die als neues PvP-Gebiet fungiert. Allianz und Horde streiten sich um die wohl wichtigste Ressource des Mittelmeeres: Die Tel’Abim-Bananen (und was immer sonst noch dort ruht)!
Kampfschiffe statt Garnison
Weil Gutes erhalten bleiben muss, wird die Garnison in leichter Abwandlung in das Addon übernommen, wenn auch in leicht anderer Form: Statt einer stationären Basis ist man diesmal Besitzer eines stolzen Kriegsschiffes, dass man an vielerlei Orten auf dem Meer platzieren kann. Natürlich gibt es auch hier wieder zahlreiche Anhänger, verschiedene Boni und Gestaltungsmöglichkeiten, um das schwimmende Heim ganz den Bedürfnissen der modernen Blutelfe anzupassen. Eine große Kampagne dreht sich um die Eroberung der Meere, tägliche, zufällig generierte Inseln sollen den Entdeckerdrang groß halten und auch nach Wochen noch Anreiz geben, regelmäßig auf dem Schiff zu verweilen.
4. Spezialisierung für alle Klassen!
Um ein wenig frischen Wind in das Talentsystem zu bringen, spendiert man allen Klassen eine vierte Spezialisierung. Hexenmeister geben sich ganz ihrer dämonischen Seite hin und verfügen nun über Nahkampffähigkeiten, was aus ihnen Tanks macht. Magier erhalten die neue Spezialisierung “Blutmagie” und können fortan als Fernkampf-Tanks die Feinde beharken. Schamanen geben das ganze “Einklang und Gleichgewicht”-Gelaber endlich auf und erhalten eine “Chaos”-Spezialisierung, die sich ohne Rücksicht der zerstörerischen Kraft der Elemente bedient. Die neuen Spezialisierungen sind alle sehr durchdacht und jedes Mal werden sogar ein paar Fähigkeiten genannt. Nur der Druide geht leer aus – denn der hat ja bereits 4 Skillungen.
Features, Features, Features!
Im Kopf von “Golden Yak” ist aber noch viel mehr. Er hat detaillierte Instanzen beschrieben, bereits zukünftige Patches und die Entwicklung der Storyline geplant und sich sogar komplett neue Völker ausgedacht, die bisher in den Tiefen des Meeres gelebt haben. Ein paar Konzeptzeichnungen haben wir hier:
Wer noch stärker in die sehr detailliert ausgearbeitete Addon-Idee eintauchen will und der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich den entsprechenden Forums-Post von mmo-champion einverleiben.
In jedem Fall ist das Ganze eine tolle Idee, die ich sofort umsetzen würde, wenn ich etwas bei Blizzard zu entscheiden hätte – was haltet Ihr davon?
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Beim MMO-Shooter Destiny geht der wöchentliche Dämmerungsstrike, der Nightfall, am 10.3. gegen den Archonpriester im Strike Wintersturm. In unserem Artikel geben wir Euch Hinweise, Ratschläge, stellen den Strike mit Videos und Guides vor.
In der Woche vom 10.3. bis zum 17.3. führt der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, auf die Venus, es geht gegen Aksor, den Archonpriester. In dieser Woche sind alle drei Schadensboni aktiv.
Um Euch mal völlig grundlos zu verwirren, diese Information: In den USA hat man schon auf Sommerzeit umgestellt und der ID-Wechsel passiert an der Westküste dort um 2 Uhr morgens, statt wie bisher um 1 Uhr morgens. Für uns hat das aber keine Auswirkungen, wir stellen erst Ende März auf Sommerzeit um. Dann verschiebt sich für uns der ID-Wechsel (und auch Xur) von 10:00 Uhr auf 11:00 Uhr. Im Moment aber noch nicht.
Zurück zum Nightfall: Der führt in dieser Woche auf die Venus, wie von mysteriösen Propheten angekündigt. Es sind alle drei Entflammen aktiv. Es ist also ein „Regenbogen“-Strike. Ein erfolgreicher Abschluss des Nightfalls gibt einen schicken Effekt um den Kopf, damit jeder sehen kann, dass Ihr das geschafft habt, und einen Bonus von 24,5% auf alle in dieser Woche erhaltene Erfahrung und Ruf.
Das sind die Modifikatoren im Nightfall vom 10.3.
Nightfall – Sollte es der Teufel (also Xur im Zweitjob) so wollen, dass alle Hüter sterben, geht es zurück in den Orbit und der Strike beginnt von vorne
Episch – sorgt dafür, dass der Strike deutlich schwerer ist als er’s sein dürfte
Solar-Entflammen – jeder Solar-Schaden ist erhöht
Leeren-Entflammen – der Leerenschaden ist deutlich erhöht, sowohl Eurer als auch jener der Gegner
Arkus-Schaden – und auch Arkus-Schaden ist gefährlicher als sonst
Die heroische Weekly hat den Modifikator Leeren-Entflammen aktiv.
Welches Arsenal empfiehlt sich für den Dämmerungsstrike gegen den Archonpriester?
Die Modifikatoren für den Strike waren ja schon etwas länger bekannt, den ständigen Leaks sei Dank. Daher gibt es auch von unseren Lesern schon einige Empfehlungen, welche Waffen man bevorzugen kann.
Primärwaffe: Zur Handfeuerwaffe Crotas Wort zu greifen, könnte sich als gute Idee herausstellen. Auch die neue Arkus-Scout Ir Yûts Reißzahn kann hier mit den vielen Fernkampf-Spots gute Dienste erweisen.
Spezialwaffen: Eines der starken Scharfschützengewehre ist angesagt. Vielleicht Eisbrecher oder die Schwarzer Hammer oder eine Variation von Efrideets Speer. Wintersturm hat viele höher gelegene Scharfschützen-Plätze. Da lacht das Sniper-Herz.
Schwere Waffen: Gjallarhorn ist der Traum. Ideal, wenn der Raketenwerfer als Titan mit Ruinenflügel ergänzt wird.
Tipps, Guides, Safespots für den Nightfall gegen Askor diese Woche?
Wintersturm ist vor allem ein Strike für Fernkämpfer. Oft gibt es Positionen, von denen aus man auf untereinander kämpfende Feinde schießt. Hier ist Vorsicht angebracht, wenn man alleine reingeht. Wenn man ein volles Team hat, lässt sich das beschleunigen. Ihr solltet vor allem darauf achten, die gegnerischen Captains mit Arkus-Schaden zu bekämpfen. Und ihr solltet ein Auge auf die Hobgoblin-Scharfschützen haben.
Wir werden im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Runs zusammenstellen. Solange könnt Ihr Euch in diesem Artikel informieren. Der dreht sich um das letzte Mal, als Aksor, der Archonpriester, mit drei Burns aktiv war. Hier gibt es schon Videos, Tipps und auch Hinweise zu einem Safespot für Aksor, den Archonpriester, selbst.
Gleich in medias Res mit den deutschsprachigen Youtubern von Nexxos-Gaming. Bewaffnung ist Schicksalsbringer, Schwarzer Hammer, Gjallarhorn. Und es geht zu dritt locker durch. Tipps sind etwa: Leerenwaffen gegen die Prätoerianer, Solar-Schaden gegen die Schweber und Arkusschaden gegen die Captains. Hintenraus gegen Askor gibt es dann einen Cheese-Spot.
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Einen Safe-Spot für Fortgeschrittene gibt es hier zu bestaunen. Ist alles nicht so leicht, gibt vieles auf das zu achten ist von der Zonengrenze bis zum Drop-Ship, aber wenn es mit Black Hammer so klappt wie hier, sieht es fantastisch aus.
http://youtu.be/RkpXWMFelm8
Hier ist noch ein Solo-Durchgang als Hunter ohne Kommentar: Ir Yûts Fangzahn, Schwarzer Hammer, Gjallarhorn und solo da durch. Straffe Leistung. Lässt sich vor allem sehen, wie stark die Ir Yûts Fangzahn und die gegnerischen Hobgoblins sind.
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Das SF-MMO Stark Trek Online startet eine Initiative, um Neulinge zu gewinnen. 7 Wochen lang erhalten die Vergünstigungen.
Die „Delta-Rekrutierung“ heißt ein siebenwöchiges Event bei Star Trek Online. Spielfiguren, die in dieser Zeit erstellt werden, sind „Deltra-Rekruten.“ Die genießen luxuriöse Vorteile, nach denen sich Veteranen alle Finger ablecken würden (Anzahl der Finger kann je nach Rasse variieren).
Die Delta-Rekruten spielen eine Parallel-Story ihrer Fraktion, bekommen ein eigenes Tutorial, auf ihrem Weg werden sie mit Dilithiumerz (der Premiumwährung), Erfahrungs-Boni, speziellen Schätzen und zahlreichen anderen Boni belohnt. Es sollen auch Sachen dabei sind, die dem ganzen Account nützen werden.
„Veteranen“, die schon alle Char-Slots besetzt haben, müssen nicht in auf ein inaktives Holodeck gucken. Wenn das Event beginnt, erhalten auch sie einen freien Char-Slot, um sich einen Delta-Rekruten zu erstellen.
Im Spiel erklärt man, dass alle Fraktionen nun 7 Wochen lang wie verrückt „rekrutieren“, um sich auf den Konflikt mit den Iconianern einzustellen.
Außerhalb des Spiels ist es klar, dass man dieses Event plant, um Rückkehrern und Neueinsteigern einen Anreiz zu bieten, ins Endgame vorzudringen und ihnen die neue Erweiterung Delta Rising zu präsentieren – und um Stammspielern eine Abwechslung zu bieten. Mit einer ähnlichen Taktik hatte Star Wars: The Old Republic im letzten Jahr großen Erfolg.
Die „Delta-Offensive“ findet vom 2. April bis zum 21. Mai statt.
Im Moment ist es relativ ruhig um WildStar. Die Protospiele-Initiative läuft und die Zukunft ist noch ungewiss. Um unserer Berichterstattungspflicht auch zum Thema WildStar mal wieder nachzukommen (Hauptsache kein Destiny, nicht wahr?), werfen wir heute mal einen kleinen Blick auf den amerikanischen Server “Entity”.
“The Villa” eröffnet ihre Pforten
Wer die Gelegenheit hat, mal auf dem amerikanischen Server vorbeizuschauen, der sollte das vornehmlich an einem Dienstag oder Freitag zwischen 21 und 24 Uhr tun, denn zu dieser Zeit hat der Tanzklub “The Villa” eröffnet. Neben jeder Menge guter Laune, einem Musiklivestream, Rollenspielpersonal, zwischen 2 und 200 fast nackten Aurin erwartet die Gäste ein recht ansehnlich geschmücktes Haus. Wohl nicht zu unrecht bezeichnen sich die Betreiber von “The Villa” als “The hottest Exile’s Danceclub”, der selbst für Nicht-Rollenspieler durchaus einen Blick wert ist, um Anregungen für das eigene Housingprojekt zu erhalten oder einfach ein wenig Rollenspielatmosphäre zu schnuppern. Aber was nützen schöne Worte, wenn dieses Video doch viel besser zeigen kann, was gemeint ist:
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Bei Destiny legen sich Spieler immer absurdere Handicaps auf, einer hat nun den Raid Crotas Ende bezwungen, ohne einen Schuss abzugeben.
Es gibt eine alte McDonalds Werbung: Da spielen Larry Bird und Michael Jordan um einen Big Mac und fordern einander zu immer skurilleren Würfen auf einen Basketball-Korb heraus. Da die beiden solche legendären Basketballer sind, dass sie „einfache“ Bälle ohnehin versenken würden und es hier nie einen Sieger gäbe, werden die Würfe immer absurder. Am Ende werfen sie den Ball von außerhalb der Halle durch ein Dachfenster und über hunderte von Metern hinweg mit „all Net“ in den Korb.
Nun hat es ein Spieler im normalen Modus noch weiter auf die Spitze getrieben und hat Crotas Ende solo und waffenlos bewältigt. Das ist ihm übrigens nicht, wie man meinen könnte, als Titan gelungen, sondern als Warlock unter dem Einsatz so vieler Spezialfähigkeiten wie möglich. Jedes bisschen Disziplin und jede Granate war hier notwendig.
Als nächstes werden dann wohl Handicaps in der richtigen Welt fällig, vielleicht blind oder nur mit einer Hand oder so. Oder alles auf Hardcore. Die eigentliche Wahnsinns-Spitzenleistung, Crota im Hard Mode alleine zu bezwingen, hat auch schon wer erledigt und sich den Königstitel für diese Erweiterung gesichert. Das war wohl so die letzte “ernste, richtige” Herausforderung, die es noch gab. Jetzt sind eher solche Handicap-Runs angesagt. Aber natürlich erfordern auch die unheimlich viel Einsatz und Timing, bis man alles so hinbekommt, wie es dann in den fertigen Videos aussieht.
Hier ist der Raid in (wir machen auch mal ein Handicap) umgekehrter Reihenfolge – Ha!, damit hättet Ihr jetzt nicht gerechnet:
Bei The Secret World geht Game Director Joel Bylos von Bord, die Ausgabe 11 allerdings voran. Auch die Anfängerfreundlichkeit soll verbessert werden.
Der Game Director von The Secret World Joe Bylos wechselt innerhalb des norwegischen Software-Studios Funcom auf einen anderen Posten. Welcher das ist, sagt er nicht, nur dass The Secret World besser als je zuvor dastünde.
Einen Zeitplan für die nächsten gravierenden Änderungen gibt es aber, trotz dieser markigen Worte, noch nicht. Mit dem nächsten größeren Patch soll TSW leichter und anfängerfreundlicher werden. Kurz nach diesem Patch soll dann die nächste Content-Erweiterung, die Ausgabe 11, kommen. Das wird der Abschied von Tokio sein, die Spieler nehmen sich den Orochi-Turm vor.
Für 2015 plant man weitere Ausgaben an neuen Schauplätzen, ein lang erwartetes Szenario-Update, Dungeons und ein wenig PvP.
Ob’s um The Secret World wirklich so rosig steht, wie der Brief vermuten lässt, darf wohl ein wenig bezweifelt werden angesichts der letzten Zahlen.
In Destiny sorgt gerade eine Meldung der Presse für Aufregung. Angeblich frisst der neue mobile Tresor manchmal Items. Meistens verlegen die Hüter sie aber nur.
Das sind Schlagzeilen, wie sie Redakteure lieben und Leser fürchten: „Der mobile Tresor frisst Items!“ Doch so richtig viel ist nicht dran.
Was ist passiert? Seit kurzem gibt es mit der „Companion App“ bei Destiny die Möglichkeit auch mobil auf den Tresor zuzugreifen. Da lagern Hüter ihre Schätze, begehrte Rüstungen, Waffen und Vorräte. Angeblich soll diese mobile App nun Sachen verschwinden lassen. Vornehmlich die richtig starken exotischen Waffen wie Gjallarhorn oder Donnerlord.
Hüter melden verlorene Items
Im letzten Weekly Update bei Destiny vom Donnerstagabend kam die Nachricht von Bungie, es gebe Beschwerden. Spieler meldeten Schwierigkeiten mit der Companion App. Sie hätten angeblich Items beim Transfer verloren. Bungie sagte zu, man werde sich das angucken. Und riet in der Zwischenzeit, genauer nachzuschauen, ob man die Items wirklich verloren oder sie nur verlegt hat. Man warnte davor, Items zu transferieren, während Karten geladen werden oder wenn Missionen ablaufen. Das war ein Thema und eine Warnung, die nun nicht gerade prominent platziert war, sondern eher unter ferner Liefen im Weekly Update versteckt. Heute liest man auf deutschen Gaming-Seiten: „Fehler in Companion App sorgt für Verlust von Items.“ Darunter Kommentare entsetzter Destiny-Spieler: Oh, mein Gott! Meine Gjallarhorn ist in Gefahr.
Noch mal kurz: Bisher ist der “Bug” nicht offiziell bestätigt. Es gibt nur Beschwerden von Spielern, sie würden Items verlieren, eine Untersuchung von Bungie und eine Warnung, die App nicht in so typischen “Da könnte was schiefgehen”-Momenten zu verwenden.
Wir haben uns das mal angeschaut: Die meisten Threads, die wir zu dem Thema gefunden haben, liefen ungefähr so ab: „Oh mein Gott. Eine Waffe fehlt! Hat von Euch auch schon jemand Waffen in der Companion App verloren.“ Worauf die Reaktion etwa war: „Ehm … nee.“
Wonach es 20 Minuten später hieß: Ach, … ich hab sie doch gefunden. Die App hatte sich nur verstellt. Ich hab vergessen, auf welchem Char das ist – oder ähnliches.
In anderen Threads stellt man fest, dass die Companion App wohl Schwierigkeiten hat, das aktuelle Inventar anzuzeigen. Im Spiel, im Tresor selbst, waren die Items aber noch da.
Die war eben noch in meinem Tresor … und jetzt ist sie weg … krieg ich sie neu?
“Die Gjallarhorn ist weg und ich will Ersatz? Wie Grimoire-Karte beweist, dass ich die nie hatte?”
Es gibt einen offiziellen großen Thread im Destiny-Forum. Da fragt Bungie die Spieler, ob sie schon mal Items über die Companion App verloren hätten. Hier melden sich in der Tat einige, wobei das auf die riesige Spielermasse, die Destiny spielen, immer noch wenige sind. Es sind hier aber auch Fälle dabei, wo Spieler plötzlich eine Gjallarhorn verloren, die sie nie besessen haben. Das ist also mit Vorsicht zu genießen, so ähnlich, wie wenn Leute behaupten, sie wurden zu Unrecht gebannt.
Fazit: Vorsicht ist immer besser als Nachsicht, aber so richtig viel ist nicht dran
Es kann natürlich sein, dass es vereinzelt Probleme gibt und dass bei dem mobilen Tresor Items verloren gehen. Es kann aber auch sein, dass die Decke über Euch zusammenbricht oder dass Ihr vom Blitz getroffen werdet. Es scheint in der Mehrzahl so zu sein, dass Spieler einfach noch Schwierigkeiten haben, mit dem mobilen Tresor zurecht zu kommen und … tja, mal ein Item verlegen. Oder dass die App Schwierigkeiten hat, sich das aber überhaupt nicht auf das Spiel auswirkt, auch wenn es den Zockern einen riesigen Schrecken einjagt.
Es scheint in jedem Fall kein weit verbreitetes Problem zu sein. Vielleicht gibt Bungie da bald Entwarnung. Bis dahin kann jeder Vorsichtige die App mit Skepsis betrachten und auf den Komfort, die sie bietet, verzichten. Einen Grund zu echter Aufregung gibt es aber, jedenfalls nach unseren Recherchen, nicht.
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Wenn ich an erfolgreiche Crowdfunding-Kampagnen denke, kommt mir als erstes ein Projekt in den Sinn: Star Citizen. Der Wing Commander Erfinder Chris Roberts hat es geschafft, dass Star Citizen schon lange vor dem Release die Fans polarisiert. Nun kommt wieder etwas Bewegung in die Entwicklung.
Neues, realistisches Schadensmodell
Star Citizen ähnelt vom Prinzip her dem Genre-Primus EVE Online. Eins will Star Citizen dem CCP-Game aber voraus haben: Ein umfassendes Schadensmodell. So hat das Team um Chris Roberts in einem Blog-Post das kommende Damage System vorgestellt. Die einzelnen Stufen der Zerstörung sind dabei gut zu unterscheiden und geben den aktuellen Zustand des Schiffes wieder. Besonders tragisch für den Spieler wird es wohl sein, wenn das hart erarbeitete Schiff plötzlich Stück für Stück auseinander geschossenwird. Das Damage Systen mit den unterschiedlichen Graden der Zerstörung kann man im offiziellen Video bewundern.
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Auf der PAX Australia im November letzten Jahres kündigten die Star Citizen Entwickler noch ein FPS-Release im Frühjahr 2015 an. Nun, knapp 5 Monate später auf der PAX East, steht der Launch des FPS-Moduls kurz bevor. In naher Zukunft soll das Modul nun endlich die Live-Server erreichen. Das FPS-Modul schickt die Spieler auf Raumstationen. Dort dürfen sich die Kontrahenten in einer zerstörbaren Umgebung die Kugeln um die Ohren hauen. Mehrere Spielmodi, sowie Kämpfe in der Schwerelosigkeit versprechen viel Action. Übrigens wurde auch auf der Pax Australia eine erste Alpha-Version der Solo-Kampagne Squadron 42 für dieses Frühjahr angekündigt. Es zeichnet sich aber ab, dass die Kampagne erst im Herbst spielbar sein wird. Deshalb sind wir verhalten, wenn es um eine erste Alpha des kompletten Spiels Ende des Jahres geht – Zeit wird’s!
Bei Destiny hat der letzte Patch dafür gesorgt, dass eine bisher fast übersehene Waffengattung plötzlich im Trend ist. Gerade im PvP sind nach den Nerfs anderer Waffen plötzlich Impulsgewehre mit verhältnismäßig hoher Durschlagskraft wie Roter Tod, drei kleine Worte oder das „Gewehr der Fremden“ angesagt.
Der Patch 1.1.1. hat kräftig an der Balance geschraubt. Vorher hieß es oft „Entweder du nimmst die Suros im PvP oder du machst was falsch.“ Doch Automatikgewehre wurden generft. Auch die beliebten Handfeuerwaffen wie das stylishe „Letzte Wort“ oder die effiziente Falkenmond haben nach Balance-Anderungen leichte Einbußen erlitten, wobei sie in den Händen von Könnern noch immer Witwenmacher sind.
Diese Galerie zeigt die ehemaligen Stars des PvP:
Eine andere Waffenart profitierte vom letzten Patch allerdings enorm: Die Impulsgewehre. Da wurde der Schaden einfach um 9,7% erhöht. Und die bis dahin fast übersehenen Wummen (nur 2% nutzten die im PvP überhaupt) laufen nun zu Höchstform auf. Dabei brillieren vor allem Impulsgewehre, die ohnehin eine verhältnismäßig hohe Durchschlagskraft aufweisen. Man kann wohl sagen: Wenn die Schrotflinten die großen Gewinner im PvE sind, dann sind die Impulsgewehre die neuen Stars im Schmelztiegel. Und im Mix funktionieren beide Waffe ganz großartig – so ähnlich wie Speck und Eier.
Impulsgewehre sollen, so will’s Bungie, als Mittel-Distanz-Waffen glänzen und vor allem schnell einsatzbereit sein, ohne ein großes Zielen zu erfordern. Für alles, was in den Nahkampfbereich kommt, nimmt man lieber eine Schrotflinte, für alles, was zu weit weg ist, dann lieber gleich ein Scharfschützengewehr. Wobei das Impulsgewehr auch auf längere Distanz funktioniert. Viele rennen daher mit einer Kombination aus Impulsgewehr und Schrotflinte umehr.
Die besten Impulsgewehre im Schmelztiegel und wie man an sie rankommt
Roter Tod: Mit Heileffekt
Vorneweg marschiert die „Roter Tod“, ein exotisches Impulsgewehr, das wegen seines Heil-Effekts schon vor dem Patch gefragt war. Spieler suchten es für den harten Modus von Crota. Es zählt in dem Sinne, auch wenn es nur wenig Durchschlagskraft hat (26), doch schon zu den durchschlagskräftigen Impulsgewehr, da der “Impact-“Wert bei der Waffengattung eben naturgemäß so niedrig ist.
Die Waffe war vorher also schon nicht schlecht, mit 9,7% mehr Schaden killt die Wumme mit zwei Schüssen im Schmelztiegel, wenn sie denn gut gezielt sind.
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Als exotische Waffe braucht man bisschen Glück, um das Teil zu kriegen, Xur hatte sie auch schon ewig nicht mehr im Angebot. In der vierten Woche gab es sie da. Hier hilft es, Truhen in den Raids zu öffnen, den Nightfall fleißig zu erledigen und … na ja, äußerst seltsame Rituale zu pflegen, schadet zumindest nicht.
Drei kleine Worte: Ich töte dich
Die „drei kleine Worte“ (normalerweise meint man im Englischen damit: Ich liebe dich) ist ein Impulsgewehr, an das man wesentlich leichter herankommt als an die roter Tod. Die drei kleinen Worte gibt es beim Schmelztiegel-Quartiermeister für 150 Schmelztiegelabzeichen und eine Schmelztiegel-Auszeichnung.
Die drei kleine Worte galt vorher schon als unterschätzte Schmelztiegel-Waffe. Vor dem Patch brauchte man noch drei Bursts, um Gegner aus dem Weg zu räumen. Das hat sich mit 1.1.1. weiter reduziert geändert und die “Time to kill” ist nun sehr niedrig.
http://youtu.be/25wBO0kfCAQ
Kann man wohl sagen: Diese drei kleinen Worte will man wirklich nicht hören.
Das Gewehr der Fremden: Basisausrüstung
Noch leichter kommt man an das „Gewehr der Fremden“ heran. Das ist eine Quest-Belohnung, die jeder irgendwann mal erhalten haben sollte, ist nur die Frage, ob er sie aufbewahrt hat. Das Gewehr der Fremden (Stranger’s Rifle) ist ein Impulsgewehr und hat 30 Durchschlagskraft. Da die „reinen Werte“ im Schmelztiegel keine Rolle spielen und genormt werden, haut das Ding zu wie ein Pferd. Und gilt im Moment als echter Geheimtipp.
http://youtu.be/pf4ueMtGCQw Das eine solche vermeintliche Standard-Waffe noch mal so einen Einfluss haben könnte, hat man sicher nicht vorhergesehen. Und die Leute, die das als erstes entdeckten, können sich als Pioniere fühlen und sich selbst auf die Schulter klopfen, dass sie das Ding so lange behalten haben.
Und was gibt es sonst noch an Impulsgewehren in Destiny?
Auch noch nützlich ist die „Erlass der Überseele“, wobei die, wie andere Raidwaffen auch, eher im PvE glänzt. Im PvP sind einige ihrer Eigenschaften nutzlos. Nützlich, aber etwas aus dem Rahmen der “hohen Durchschlagskraft” fällt die exotische “Schlechtes Karma”, die Bad Juju. Die braucht mehr Bursts für Kills, aber dafür füllt die Super auch schneller auf. Die Waffe verlangt und begünstigt einen anderen Spielstil.
Man kann wohl sagen, dass es Bungie mit 1.1.1. gelungen ist aus dem ungeliebten Aschenputtel Impulsgewehr eine kleine Prinzessin herauszuputzen. Spieler haben bereits angefangen und diese doch sehr spezielle Waffenart mal wieder trainiert. Und auch wenn sie vielleicht nicht wirklich dominant ist und wenn so mancher seinem Automatikgewehr oder seiner Handfeuerwaffe nachweint, brachte der Patch doch etwas Bewegungs in das etwas erstarrte Destiny hinein und das hat ja auch was Gutes.
Was ist Euer Lieblings-Impulsgewehr im PvP?
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Auf der Pax East in Boston stellte das Team um ArcheAge nun den neuesten Patch vor, der schon am Dienstag, dem 10.3., auf die Server gespielt wird.
Die Leute von mmorpg.com hatten die Gelegenheit bei der Pax East in Boston mit dem neuen Producer von ArcheAge „Khorlan“ und dem Community Manager „Scapes“ zu reden. Es ging vor allem um den neuen Patch, der morgen kommt, und um den Hintern des Reitbären, der in lockerer Stimmung alle stetig faszinierte.
In einem Video zeigen die beiden Trion Worlds Mitarbeiter die neue Housing-Zone an der Diamantenküste und werfen einen Blick in die Bibliothek, das neue Verlies in Archeage. Das ist übrigens nicht instanziert: Es können mehrere Gruppen gleichzeitig hier ihre Abenteuer erleben. An die 200 Räume voll mit Mobs soll es hier geben.
Nur halb so viel EXP bis auf 55 nötig wie in Korea
Im Vergleich zu Korea hat man das “G-Wort” (den Grind) deutlich heruntergefahren. Man wird nur halb so viel Erfahrung brauchen, um auf die neue Höchststufe von zu gelangen wie in Korea. Im Verlies, dem Library, selbst ist das PvP deaktiviert, in der Zonen Diamantenküste allerdings aktiviert. Es wird aber keinen Kampf um die Zonenherrschaft geben. In der Diamentenküste dreht sich alles um das neue Verlies und die Möglichkeit, dort auf Stufe 55 zu kommen und neue mächtige Ausrüstung zu schnappen.
In den Augen der ArcheAge-Mitarbeiter ist die Content-Erweiterung jetzt der ideale Zeitpunkt, um wieder einzusteigen. Vor allem für Spieler, die PvE-Content vermisst haben.
Wann kommt der Patch und warum sind am Dienstag, dem 10.3., die Server bei ArcheAge down?
Der Patch soll in Europa morgen am Dienstag, dem 10.3., kommen. Die Server sollen um 12:00 Uhr herunterfahren und frühestens um 16:00 Uhr wieder laufen.
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Das MMORPG Black Desert steht wirklich auf Katzen. Drei der manchmal ein Schläfchen haltenden, vierbeinigen Lootsammler sollen Spieler gleichzeitig als Pet halten können.
Wie mmosite berichtet, können Spieler im Korea-MMORPG Black Desert gleich drei Katzen gleichzeitig „draußen haben“, also aktiv mit sich führen. Damit ist das Spiel nicht nur, wie wir mal schrieben, das „MMORPG für alle Katzenliebhaber“, sondern sogar für Cat-Hoarder, Leute wie etwa die verrückte Katzenfrau aus den Simpsons, die schon mal mit ihren Katzen nach nervigen Teenagern werfen.
Na gut, als Wurfgeschoss eignen sie sich in Black Desert nicht, doch das bisweilen faule Katzenvolk ist durchaus nützlich. Es kann Loot von Gegnern einsammeln und einfach flauschig aussehen. Im Moment gibt es drei verschiedenen Katzen, die sich auch deutlich voneinander unterschieden.
In den Stufen steigen sie auf, wenn sie gefüttert werden. Und ab und an machen sie ein Nickerchen, wenn sie nicht gerade mit ihren Pfoten in den Taschen erschlagener Gegner herumfischen.
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Final Fantasy XIV hatte auf der Pax East in Boston einen großen Auftritt und stellte die neue Erweiterung Heavensward vor. Ein Video fasst das Wichtigste aus der Präsentation zusammen.
Hier kann man auch erkennen, dass „Fliegen“ wirklich das große Thema der Erweiterung wird. Wie weiland in WoW sollen die neuen Zonen voll „flugtauglich“ sein. Das wird das nächste große Ding in FF XIV.
Unser Liebling sind die Reaktionen aus dem Publikum auf die einzelnen Sequenzen. Gleich am Anfang, wenn es um die Flugmounts geht, ist die Reaktion aus dem Publikum enthusiastisch. Die Bilder der einzelnen Klassen in ihren neuen Outfits sorgen dann für Szenenapplaus. Der Höhepunkt ist, in unseren Augen, der einsame Jubelrufer beim Blacksmith: „Yeeeeah! Blacksmith!“ Die meisten Lacher bekam bei den neuen Outfits dann die exzentrische Angler-Bekleidung.
Die letzte Minute im Video zeigt übrigens ein neues Benchmark, das im April kommen soll. Das sieht schon jetzt extrem beeindruckend aus.
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Bei Destiny hat Pete Parsons, der Chief Operating Officer, in einem fast halbstündigen Interview die Philosophie hinter dem Universum von Destiny erklärt.
Es ist ein bisschen so, als würde der sonst so pastorenhafte Peter Hahne in seiner sonntäglichen Show einen Game-Entwickler interviewen, die ganze Sache mit „Und da ballern 16jährige aus Automatikgewehren auf Aliens und auf einander?“ außer Acht lassen und sich nur auf das Positive bei Shootern konzentrieren. Eigentlich ist es nicht nur ein bisschen, sondern genauso.
Statt dass ein ernster Moderator im Fernsehen nur davon redet, dass Shooter-Games der Sündenfall und eine Brutstätte für künftige Amokläufer sind, die im Leben nicht zurechtkommen, plaudert man hier entspannt über die positiven Seiten des Gamings.
Da bildet Destiny die Persönlichkeit der Spieler aus. Die Kommunikation und Zusammenarbeit steht im Vordergrund. Auch einsame Wölfe werden zur Arbeit im Team bekehrt. Die Story ist hoffnungsvoll und positiv. Überall wimmelt es von philosophisch-tiefen Anspielungen und Erkenntnissen. Alles ist irgendwie gut und in Ordnung.
Destiny = Bungie; Dunkelheit = Microsoft
In einem 26minütigen Fernsehinterview spricht einer der Schlüsselfiguren von Bungie, der COO Pete Parsons, mit einem philosophisch interessierten Moderator über die Grundlagen der Welt. Dabei fallen immer wieder die Worte “Hoffnung” und “Licht”. Und es ist schon ein interessanter Gedanke: Was wäre, wenn man diese Worte für bare Münze nimmt, wenn man in Destiny nicht nur die Spiel-Mechanik sieht? Was, wenn man glaubt, das “Licht” nicht nur ein anderes Wort für “Level” ist? Was wäre, wenn man in den Cutscenes mehr hört als “Das ist der nächste Content.”
Für Bungie selbst scheint es in jedem Fall mehr zu sein. Destiny spiegelt die Reise von Bungie selbst wieder. War man in 2010 ein Studio mit ruhmreicher Vergangenheit (Halo) und ungewisser Zukunft, das sich nach der Trennung von Microsoft die eigene Unabhängigkeit herbeisehnte und sie zurückholen mussten, beginnen die Hüter mit dem Wiederaufbau einer in Trümmern liegenden Welt. Dabei funkelt die Vergangenheit um so viel strahlender als die ungewisse Gegenwart.
Und genau das ist für Bungie so wichtig, dass man aus dem Dunkeln ins Licht geht, dass die Welt von morgen ein Stück schöner und hoffnungsvoller ist als die Welt von heute. Daraus, so Parson, ziehe man seine Motivation. Immer wieder habe man bei der Entwicklung des Games innegehalten und sich darauf gefreut, welche fantastische Welt man für die Spieler erschafft.
Klingt so, als würde Destiny in den schon geplanten nächsten Teilen eher heller als düsterer, wobei Dunkelheit lauert ja eher in die andere Richtung ging mit dem klaustrophobischen Crotas Ende.
„Während mein Sohn Dinge in die Luft jagt, mache ich mir Gedanken”
Der Sohn des Moderators ist offenbar ein engagierter Zocker und der Vater sah ihm mit Interesse dabei zu: „Während er Dinge in die Luft jagte, machte ich mir Gedanken um die philosophischen Grundlagen hinter dem Spiel.“ Parson ist manchmal sichtlich überrascht, auf welche Ideen der Gesprächspartner kommt. Der sich etwa über einzelne Sätze in den Grimoire-Karten freut.
Der Waffentext der Fate of all Fools ist einer der Lieblinge von Parsons: Der weise Mann kennt sein Schicksal, der Narr findet es nur.
Und na ja: Wenn man sich das halbstündige Interview anschaut, dann wird aus der in Cutscenes erzählten Story, die als unzusammenhängend und ungenügend kritisiert wurde, ein durchaus schlüssiges Konzept. Vielleicht ist Destiny ja weniger eine Geschichte und mehr ein Gefühl, ein Konzept? Und so kann man auch den Moderator verstehen, wenn er das Grimoire etwa nicht als Anleitung, sondern als eine Art „Handbuch wie für einen Footballer“ bezeichnet. Oder vielleicht liegt es auch daran, dass die Cutscenes eben nach Belieben ins Interview geschnitten werden und sich dann “passend” anfühlen?
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Wie kürzlich auf der PAX East angekündigt, wird man ab dem 20. März das neue Hearthstone-Abenteuer “Blackrock Mountain” vorbestellen können. Wer sich zu so einem Vorabkauf entschließt, bekommt abgesehen von den zeitigen Öffnungen aller Flügel, auch einen exklusiven Kartenrücken.
Wie nun bekannt wurde, kann man die Vorbestellung allerdings nicht mit Gold tätigen. Dies bedeutet, dass der Kartenrücken damit nur exklusiv Spielern zur Verfügung steht, die für das neuste Addon nicht in den virtuellen, sondern den realen Geldbeutel greifen. Viele Spieler sparen seit der “Goblins vs. Gnomes“-Erweiterung schon zahlreiche Goldmünzen an, um die Flügel kostenlos mit Gold freischalten zu können. Gerade diesen treuen Vielspielern tritt man damit leicht vor das Schienbein, denn wer möchte schon 22 € nur für einen Kartenrücken ausgeben, wenn man die eigentlichen Inhalte doch längst mit der Spielwährung bezahlen kann?
“Käufe mit Gold nicht möglich.”
Alle weiteren Nachrichten und Infos zu Blizzards Kartemspiel gibt es auf unserer Themenseite zu Hearthstone.
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