Wer sich in den letzten Tagen auf dem öffentlichen Testrealm von “Star Wars: The Old Republic” herumgetrieben hat, der wird vielleicht schon in den Genuss des Outfit-Designers gekommen sein. Dieser wird die individuelle Anpassung des eigenen Charakters noch einmal deutlich verbessern.
Schwere Rüstung für alle
Der Outfit-Designer wird es Spielern erlauben, eine Rüstung als “Skin” für ihre eigentliche Ausrüstung zu nehmen. Wenn man also die starke, aber hässliche Robe gegen ein schickes Oberteil der Sklavin austauschen will, ist das nun ein Kinderspiel. Noch mehr wird es aber wohl freuen, dass auch Stoffträger wie Inquisitor oder Gelehrter fortan auf schwere Rüstung zurückgreifen können.
Dies geht zwar nur zum Zwecke der Dekoration, hat folglich keine Auswirkungen auf die Rüstungswerte des Charakters. Dass so ein System bei den meisten Spielern sehr gut ankommt, haben schon andere Spiele wie etwa WildStar gezeigt, die ein solches Feature direkt von Anfang an angeboten haben. Ob dies zu Verwirrung im PvP führen wird bleibt vorerst abzuwarten – in anderen Spielen blieb der große Aufschrei bisher aus.
Kein Austauschen von Modifikationen mehr!
Das Beste an diesem Feature ist für viele Spieler wohl, dass man Modifikationen nun nicht mehr teuer ausbauen muss, um sie anschließend wieder in einer neuen Kleidung einzubauen, die man optisch ansprechender fand. Wer will, kann sich nun einfach ein neues Kleidungsstück über die “reale” Rüstung packen – und schon entfallen die hohen Kosten des Umbauens!
Bis zum Erscheinen von Patch 3.2 “Rise of the Emperor” vergehen noch gute drei Wochen, dann können Jedi und Sith sich gänzlich neu einkleiden. Denn auch der Darth von Morgen darf gut aussehen, nicht wahr?
Hier war wieder vom „Reef“ die Rede, dem nächsten Schauplatz von Destiny. Außerdem konnte sich der Community-Manager DeeJ mal eine „Der mit dem Wolf tanzt“-Anspielung nicht verkneifen.
Nachdem wir das Datum kennen, wird es wohl noch fünf oder sechs Wochen dauern
Zwar kennen wir noch kein offizielles Datum für den DLC „Haus der Wölfe.” Aber wenigstens wissen wir jetzt, dass ein Release-Datum noch in diesem Monat bekanntgegeben werden soll.
Beim letzten Mal war es so, dass die Erweiterung am 29.10. angekündigt wurde, am 9. Dezember kam sie dann. Das wären 5 ½ Wochen.
Der im Moment am häufigsten genannte Termin für die Erweiterung liegt auf dem 19. Mai, so war es wohl auch mal ursprünglich im Terminkalender von Bungie geplant, zumindest stand dieses Datum auch in der Datenbank.
Sieht so der Terminplan für Destiny aus?
Wenn dem so wäre und Bungie ungefähr 6 Wochen Vorlauf haben möchte, um Haus der Wölfe zu bewerben, müssten wir schon in den nächsten zwei Wochen eine Terminbestätigung erhalten. Die nächste Woche will man im Weekly Update weiter den Patch 1.1.2. vorstellen: Das ist im Moment das einzige, was man gesichert weiß, und natürlich, dass Haus der Wölfe im zweiten Quartal 2015 kommen soll.
Nächsten Donnerstag müsste man eigentlich „alles“ zu 1.1.2. erklärt haben. Wenn man es sich richtig eingeteilt hat, könnte das Update 1.1.2. am Dienstag, dem 14.4. kommen. Dann noch mal 5 Wochen drauf und es wäre der 19.5. Das „könnte“ alles so funktionieren. Es kann aber auch gut sein, dass „Haus der Wölfe“ weiter nach hinten rückt: Auf den 26. Mai oder den 2. Juni. Viel weiter in den Sommer will man wohl nicht hineingehen.
Wer schon mal einen Vorgeschmack auf den DLC und seine Items haben will: Hiergibt es ein großes Wimmelbild zum stöbern und hier eine Item-Galerie der Waffen und Rüstungen.
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Bei H1Z1 ging gestern ein großer Patch live, der einige Neuerungen brachte, und auch den Server leerte. Keine 24 Stunden danach fordern die Spielern einen erneuten Reset der Spielwelt.
Der Patch in H1Z1 gestern hat sich den Namen „Big Damn Patch“ verdient, ein kleines Wortspiel zwischen Damm und „verdammt“ im Englischen. Mehrere Stunden waren die Server unten. Es sollte einen Neu-Start geben: Die Welt und die Spieler würden danach wieder bei Null starten.
Darauf freuen sich immer viele Spieler: Dann ist die Welt schön frei und es kann frisch gebaut werden.
Doch gab es wohl einige Probleme mit den Regeln fürs Bauen, die waren nicht so aktiv, wie gedacht. Man konnte auch auf „Zement“ bauen, innerhalb der Städte also. Das ist mittlerweile eigentlich verboten, denn es führte zu zahlreichen Problemen und ließ die Welt “verbaut” aussehen.
Hier auch mal das neue Emote in vollem Einsatz.
Heute Mittag kam ein Bugfix, der einige andere Probleme beseitigte, nicht aber das Problem mit den falschen Bauten. Nun fordern die Spieler nach dem Hotfix dafür einen erneuten Server-Wipe, damit die „unrechtmäßig gebauten“ Gebäude verschwinden und damit Frühstarter ihren unrechtmäßigen Vorteil wieder verlieren.
Die Entwickler haben sich noch nicht zu einem Statement durchgerungen, ob ein Wipe nach dem dann nächsten Hotfix erfolgen soll.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge gibt Trion Worlds nun Tipps, was für unterschätzte Klassen sich doch mehr Spieler anschauen sollten. Den Anfang macht mit dem Archon ein Spezialist für Duelle.
Eine der Kombinationen, die wohl selten gespielt werden, aber mit dem Patch nun stärker geworden sind, ist der Archon (Bogenschießen – Verteidigung – Hexerei). Den stellt der Producer von ArcheAge in einem Blog-Post ausführlich vor.
Laut dem Producer geht es beim Archon darum, den Feind in einen langen Kampf zu verwickeln, den gegnerischen Schaden zu minimieren und selbst regelmäßig zu punkten, um den Kampf für sich entscheiden. Nachteile hat die Klasse, weil sie so gewöhnungsbedürftig zu spielen ist und im Massen-PvP keine rechte Rolle erfüllen kann. Dafür ist er ein echter Brocken im Eins-gegen-Eins und hat oft den Überraschungsvorteil auf seiner Seite, weil Gegner ihn nicht einschätzen können. Die einzelnen Strategien und Ausrüst-Tipps seht Ihr im Blogpost auf Deutsch.
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Auch am Karfreitag ist es wieder an der Zeit, um ein wenig nach euren Meinungen und euren Erfahrungen zu forschen. Die Frage lautet: Mit welchem MMO verbindet ihr eine Hass-Liebe? Von welchem MMO könnt ihr einfach niemals loskommen, weil euch irgendetwas immer wieder dorthin zurückzieht?
Bei mir ist diese Frage recht einfach zu beantworten: SWTOR. Kein anderes Spiel habe ich schon so oft von der Festplatte geworfen, um es einige Monate später dann doch wieder herunterzuladen.
Mal sind es die Klassenstories, die mich zurück in das Sci-Fi-MMO ziehen, mal ist es das wohl beste Schlachtfeld der Welt (Huttenball!). Meistens hält diese Freude aber nur Wochen oder gar einzelne Tage an, bevor ich mich über Kleinigkeiten aufrege, die mir den Spielspaß ruinieren. Warum funktionieren die Sprungmodule im PvP nach drei Jahren immer noch nicht richtig? Wieso ähnelt die Jedi-Questreihe dem Sith-Gegenstück so sehr?
Wenn ich mir dann denke: “Dieses Mal bleibst du im Datennirvana”, werde ich von ehemaligen RP-Bekanntschaften gefragt, ob ich nicht mal wieder mit meiner Twi’lek auf Nar Shaddaa vorbeischauen will.
Wer kennt es nicht, das Comeback…ein Teufelskreis, denn nur selten verschwinden plötzlich die Probleme.
Sobald aus dem Rollenspiel die Luft raus ist, habe ich urplötzlich wieder Lust auf einen neuen Twink, der mit Stufe 30, wie so viele vor ihm, in den unverdienten Ruhestand geschickt wird. Und genau dann ist im Regelfall der Zeitpunkt erreicht, wo das Spiel wieder in der Versenkung verschwindet… bis der Teufelskreis von vorne beginnt. Irgendwie schafft es das Universum immer wieder, mich zumindest kurzzeitig wieder in seinen Bann zu ziehen. Ich befürchte, dass die neuen Filme mich ein weiteres Mal dazu verleiten werden, die Internetleitung eine Nacht lang auf Hochtouren arbeiten zu lassen.
Bei welchem Spiel ergeht es Euch ähnlich und warum? Welches MMO verschwindet nie so ganz aus eurem Leben, obwohl ihr damit schon mehr als einmal abgeschlossen habt? Erzählt uns davon in den Kommentaren!
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Diablo 3 und World of Warcraft kommen zwar vom selben Entwickler, haben aber vom Genre her wenig gemeinsam. Das Action-Rollenspiel ist ein klassisches Hack’n’Slay, weshalb auch die Kamera von oben herabschaut. Ein neues Video zeigt aber, wie D3 aus der Third-Person-Perspektive ausschauen würde.
Die Kameraperspektive beim Action-Rollenspiel Diablo 3 ist darauf ausgelegt, dass man viel von der Umgebung sieht. Beim MMO World of Warcraft ist das etwas anders: Mehr Landschaft, mehr Tiefe. Das Video vom Spieler MonstrousD3 hat bei Diablo 3 Fans nun für Aufruhr gesorgt, da es das Hack’n’Slay aus der typischen WoW-Kameraperspektive zeigt.
Die Steuerung ist dann natürlich… gewöhnungsbedürft, gerade für PC-Spieler. Denn die Fläche auf die man via Maussteuerung klicken kann, ist nicht besonders groß. Auch für Hardcore-Fans ist diese Perspektive wohl nichts, da man kommende Elite-Packs erst spät erkennt und ganze Horden von Monster natürlich auch nur spärlich sieht.
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Diablo 3 in Zukunft in der Third-Person-Perspektive?
Wie genau MonstrousD3 diese Perspektive hinbekommen hat, wollte er noch nicht verraten. Unter dem Video gab der Diablo-Fan aber einige Hinweise dazu, wie er zu dieser Einstellung gekommen ist, nachdem die meisten von Modifikationen sprachen: “Tut mir Leid, es ist keine Mod. Ich verwende die selbe Technik, mit der man auch Machinima-Videos umsetzt und habe lediglich die UI nicht ausgeblendet.”
In der Vergangenheit hatte Blizzard in Interviews allerdings schon angedeutet, dass die Umsetzung angeblich ein Leichtes wäre: “Du könntest recht einfach ein Spiel dieser Art nehmen und zu einem Third-Person-Game machen, wie es bei Demon Souls getan wurde; oder First-Person, wie bei Borderlands“, so der ehemalige Game-Director Wilson in einem Interview mit der nowgamer.com aus dem Jahre 2011.
Einige Mitarbeiter waren damals sogar dagegen, Diablo 3 in der isometrischen Sicht darzustellen – sie wollten bessere Technologien, es moderner machen. Und auch er hält es für eine spannende Geschichte. Doch sei man letztlich bei der traditionellen Kameraperspektive geblieben. Laut Wilson gäbe es zwar ein paar Spiele, die ähnlich seien, aber kaum eins mache es so gut wie Diablo. Er ist darüber hinaus der Meinung, dass es bereits genügend Spiele gäbe, die auf die First- und Third-Person-Perspektive setzten würden.
Das Entwicklerteam ist sich auch sicher, dass man die Möglichkeiten der isometrischen Action noch nicht ausgeschöpft habe. Abgesehen davon verbindet man mit einem Action-RPG in dieser Perspektive ein spezielles Gameplay, das mache es einzigartig. Bereit dafür war und ist Blizzard also noch nicht, doch festlegen tut man sich nicht, dauerhaft bei einer Perspektive zu bleiben: “Das soll nicht heißen, dass in der Zukunft ein anderer Weg ausgeschlossen wäre“.
Würdet ihr Diablo gerne mit dieser Kameraperspektive spielen wollen?
Im Shared-World-Shooter Destiny gehören die Besuche von Xur, dem Agent der Neun, zu den Glanzstunden jeder Woche. Was hat er am Freitag, dem 3.4. dabei?
Der enigmatische Händler verkauft wöchentlich eine Auswahl der besten im Spiel zu erlangenden exotischen Rüstungen und Waffen: Dabei kosten Primärwaffen 23, andere Waffen 17 und Rüstungsteile 13 seltsame Münzen.
Heute ist das erste Mal, das Xur nach der Umstellung auf Sommerzeit kommt, daher ist damit zu rechnen, dass Verwirrung herrschen wird. Spieler werden bereits um 10:00 Uhr nach ihm suchen, alle verrückt machen und wie Thralls durch den Turm rennen. Xur kommt aber erst um 11:00 Uhr.
In den letzten Wochen ist das Geheimnis um sein Inventar wieder größer geworden. Während in den Monaten zuvor einige Male sein komplettes Inventar korrekt vorhergesagt wurde, ist das jetzt nur sporadisch und lückenhaft möglich und wird wohl in Zukunft noch öfter ausbleiben, obschon die Vorhersage für das letzte Mal genau zutraf. Mal sehen, wie es heute wird.
Alles zu Xur am 03.04, 04.04. und 05.04 in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 3.4., um 11:00 Uhr in den Turm. Er geht am Sonntag, dem 5.4., um 11:00 Uhr.
Wo ist Xur im Turm genau?
Xur steht beim Speaker. Im Video unserer Freunde von ProNDC sehr Ihr den genauen Weg dahin:
Der Shared-World-Shooter Destiny kündigt für den Patch 1.1.2. mit dem Weekly Update gravierende Änderungen an. So will man bestimmte Strikes deutlich vereinfachen, Bugs aus den Raids entfernen und eine Art „Spieler bewerten Spieler“-System einführen.
Das Weekly Update bei Bungie kam in der Nacht von Donnerstag mit einiger Verspätung – die Zeitumstellung. Übrigens wird auch Xur durch die Zeitumstellung heute am Freitag, dem 3.4., erst um 11:00 Uhr kommen.
Man befindet sich bei Bungie noch immer der Phase, in der man Änderungen für den nächsten Patch 1.1.2. vorstellt. Der soll im April kommen: Er wird einen größeren Tresor und Änderungen bei den Sound- und Grafikeinstellungen bringen. Heute wurde klar, was er außerdem noch verändern wird.
Das will Bungie in den Raids ändern
Man möchte Bugs in den Raids „Die Gläserne Kammer“ und „Crotas Ende“ beseitigen. Dabei konzentriert man sich vor allem auf Spielfehler bei Atheon und Crota, den beiden Endbossen.
Hier verrät man noch keine Details, sagt aber, dass die Spieler das in den künftigen Patch-Notes nachlesen könnten. Die seien bald zu erwarten.
Das will Bungie in den Strikes ändern
Bei den Änderungen, die für die Strikes in Destiny geplant, geht es darum, dass einige deutlich seltener abgeschlossen werden als andere, weil sie länger, zäher und schwerer sind. Man hat zwei Übeltäter ausgemacht: Das ist der Strike mit „Valus Ta’aurc“, der Cerberus Vae III-Strike. Wenn der überhaupt abgeschlossen wird, braucht er 27 Minuten im Durchschnitt. Der zweite, der hervor sticht, ist der Playstation-exklusive Strike „Dust Palace“ mit 23 Minuten.
Beide Strikes möchte man verkürzen und vereinfachen. Dazu wird man einige der gehobenen Gegner abschwächen. Zusätzlich soll Valus Ta’aurc 15% seiner Lebenspunkte verlieren. Die Gruppe von Endgegner im Dust Palace wird 15% weniger Schilde haben.
Und das schaut sich Destiny von League of Legends ab
Ein weiteres Problem möchte man angehen: Das ist das sogenannte „toxische Verhalten.“ Darunter fasst man in der Gaming-Industrie Spieler-Verhalten zusammen, das anderen Spielern schadet und sie nachhaltig verärgert. Das größte Übel bei Destiny sind Spieler, die in einen Strike kommen und dann einfach afk gehen oder das vortäuschen, um sich durchziehen zu lassen, während die anderen die Arbeit machen.
Einige dieser Spieler hat man bereits vom Matchmaking, also der Gruppensuche, ausgeschlossen. Das wird man weiter tun und zu noch härteren Maßnahmen greifen.
Unbescholtene Spieler sollten hier keine Angst haben: Es könne natürlich mal passieren, wenn der Pizzabote grade beim Endboss klingle, dass man da afk gehen müsse. Da brauche sich niemand Sorgen machen, hier gehe es um wiederholtes und absichtliches Verhalten. Im Weekly Update hebt man aber auch mehrfach herausragend hilfsbereite Teile der Community hervor.
Damit Bungie schneller Wind davon bekommt, wer sich negativ oder auch besonders positiv verhält, wird man Spielern am Ende einer Aktivität die Möglichkeit geben, Teamkameraden entweder zu loben oder zu tadeln. Hier kann man auch bestimmte Dinge wie „Inaktivität“ oder „das Spiel verlassen“ ansprechen.
Man werde aber nie nur aufgrund dieser Berichte handeln, schreibt man.
In der nächsten Woche kann man wohl noch nicht mit dem Patch rechnen. Man will im nächsten Weekly Update vorstellen, wie man das mit der Munition im Schmelztiegel zu regeln gedenkt.
Zu rechnen ist allerdings mit dem Auftreten von Xur. Denkt dran: Der kommt am Freitag, dem 3.4., erst um 11:00 Uhr in den Turm. Wir haben Sommerzeit, auch wenn’s draußen nicht danach aussieht. Hier geht zu unserem Artikel über Xur, am 3.4.
Das Abenteuer Schwarzfels für Blizzards Onlinekartenspiel Hearthstone ist in den USA bereits veröffentlicht worden. Wann ist der Release in Europa und Deutschland?
Vor ungefähr zwei Stunden, gegen 19:20 Uhr unserer Zeit, war es in den USA bereits so weit. Der Flügel Schwarzfelstiefen im neuen Abenteuer Schwarzfels öffnete sich. Streamer wie Trump oder Amaz standen bereit und stürzten sich ins Abenteuer. Auch Athene machte sich (auf, um als erster BRM „clear“ zu haben. Tja, Twitch glüht in jedem Fall. Allein Trump hat fast 50.000 Zuschauer, die sich darüber amüsieren, wie er sich an den zum Teil knackigen heroischen Herausforderungen die Zähne ausbeißt.
Das Interesse rührt auch daher, dass Twitch einen 200$-Preis für den ersten Brodcaster ausgelobt hat, der einen Flügel in BRM als erstes abschließt. Zusätzlich gab’s dann noch eine Regel, dass man das nur mit einem Account schaffen darf, wohl aber als Team. Man vermutet, das rühre daher, um “Athene” zu behindern, der wohl sonst zu einem Multi-Account gegriffen hätten. Ist natürlich für Spieler in anderen Regionen ärgerlich, die keine Chance auf dieses Preisgeld haben.
Es scheint im Moment so, als hätte Amaz von den “bekannten” Streamern am besten abgeschnitten. Ein eher unbekannter Streamer soll aber noch etwas schneller gewesen und ihm daher die 200$ weggeschnappt haben. Das hier ist der Durchlauf, da ist auch der Kill gegen Imperator Thaurissan HC dabei, der 200$ wert sein dürfte. Der Fight beginnt so in der dreißigsten Minute des Treams- wirklich ein sehr schönes Match mit … Schweine-Glück für den Warlock-Spieler:
Es gibt noch keine Informationen, wann genau der Release in Europa erfolgen soll. Er ist für den 3. April angekündigt, das könnte, und darauf hoffen einige, schon Mitternacht heißen. Auch Korea/Taiwan und China warten noch auf den Schwarzfels. Man weiß nur, dass die Regionen zu unterschiedlichen Zeiten in den Genuss der Erweiterung kommen. Einen Blick auf die 31 Karten, die mit Schwarzfels kommen werden, erhaltet Ihr hier.
We’ll be rolling #Blackrock Mountain out to each region over time, starting with the Americas.
Update 23:15: Sieht nicht so aus, als wird es noch was mit Mitternacht. Es soll in den “nächsten paar Stunden” passieren, das kann also auch mitten in der Nacht sein.
We are currently working towards beginning the rollout of #Blackrock Mountain to the EU region within the next few hours. — Hearthstone (@PlayHearthstone) 2. April 2015
Und es gibt sogar einige Mysterien im Gameplay. Normalerweise erhalten wir da von Destiny keine „Zahlen“, sondern nur Balken, die dann klar machen: So gut ist der Gegenstand und der Hüter in irgendwas. Hier gibt es bei den Hütern etwa im Talentbaum drei Balken: einen für jeweils Rüstungswert, Agilität und Erholungsrate.
Und tatsächlich gehört dieser Rüstungs-Wert, der sich durch bestimmte Eigenschaften im Talentbaum der Klassen steigern lässt, zu den Mysterien Destinys. Von klassischen MMORPGs oder auch vom Rollenspiel würde man nun denken: Ist doch logisch, je höher der Wert und desto voller der Balken ist, desto weniger Schaden kassiert man. Und wer eine höhere Agilität hat, der kann auch schneller rennen.
Dem Rüstungswert in Destiny auf der Spur
Aber um wie viel genau der Schaden abnimmt oder besser gesagt die Lebenspunkte des Hüters zunehmen, verrät uns das Spiel nicht. Ein Youtuber hat im Selbstversuch getestet, wie sich der Rüstungswert genau auswirkt. Das ist derselbe, der sich schon mit der Laufgeschwindigkeit auseinandergesetzt hat. Wieder verwendet er dieselben Methoden, legt einen Versuchsablauf fest, führt das Experiment durch und analysiert die Ergebnisse nachher Frame für Frame.
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Und sein Ergebnis ist: Der Rüstungs-Wert spielt so gut wie gar keine Rolle. Zwar macht der Rüstungswert schon das, was es soll, allerdings ist das Ergebnis minimal. So würde ein feuernder Akolyt derselben Stufe wie der Hüte 23 Schüsse brauchen, um ihn bei voller Rüstung aus dem Leben zu holen. Hätte der Hüter nur einen minimal ausgefüllten Rüstungsbalken, dann wären es nur 22.
Bei einem Leibeigenen wäre die Rüstung schon wieder egal: Nach 9 Schlägen ist Endstation, wobei er zugibt, dass der Thrall bei voller Rüstung nur knapp den Hüter töten kann. Bei niedrigem Rüstungswert aber sehr bequem. Doch tot ist eben tot.
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In zwei Videos zeigt der Youtuber seine Ergebnisse. Das Fazit ist klar: Den Rüstungswert kann man im PvE im Prinzip außer Acht lassen
Im PvP nicht ganz nutzos
In der Diskussion auf reddit zu dem Thema wurde allerdings angemerkt, dass im PvP der Rüstungswert einen Unterschied macht und im Zweifelsfall darüber entscheidet, ob Spieler etwa eine Tretminen-Granate des Hunters oder andere typische Attacken mit einer Winzigkeit an HP überleben.
Hier hat ein Youtuber von Planet-Destiny Untersuchungen außerhalb des Eisenbanners angestellt und herausgefunden, dass beim Jäger und Warlock im PvP der “Toughness”-Wert ein wenig mehr HP bringt und das wirklich darüber entscheiden kann, ganz bestimmte Situationen knapp zu überleben oder nicht. Wobei hier auch die Unterschiede relativ gering ausfallen, da geht es bei einer maximalen HP von 200 um so zwischen 7 und 11 Lebenspunkten. Aber genau die können im PvP eben darüber entscheiden, ob man überlebt oder nicht. Für den Titan wird allerdings abgeraten, in den Wert zu investieren. Hier ist die Ausbeute noch mal geringer.
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In Russland ist Skyforge seit letzter Woche schon veröffentlicht, im Westen ist das Game gerade in einer zweiten Closed-Beta-Phase. Der werden auch noch weitere geschlossene Beta-Tests folgen, zu denen man immer mehr Leute einladen möchte, wie Team Allods mitteilt. Im Sommer wird es dann schließlich in eine Open Beta gehen, an der kann jeder teilnehmen. Die kündigt man mit diesem Trailer an.
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Denn im letzten Patch haben Dataminer schon Code-Fetzen gefunden, die auf einen baldigen Port hindeuten. So sollen Spieler auf einem iPhone für das erste Mal einloggen ein Kartenpack erhalten.
Und es gibt auch den Hinweis, dass man um Hearthstone zu spielen wenigstens ein iPhone 4s oder ein iPod Touch 5 benötigt.
Das letzte Mal, als man solche Hinweise fand, war es Anfang Dezember im Vorbereitungs-Patch für „Goblins gegen Gnome.“ in der Woche darauf kamen dann die Android-Tablets in den Genuss von Hearthstone.
Daher gehen einige davon aus, dass schon am 9. April Hearthstone auch aufs iPhone kommen könnte.
Bei Hearthstone haben Dataminer die Bosse der Erweiterung Schwarzfels entdeckt: Es fängt mit den Schwarzfelstiefen und den Bossen Coren Düsterbräu, High Justice Grimstone und Imperator Thaurissan an.
Der Bosskampf gegen Coren Düsterbräu war auch schon vor dem Datamining bekannt. Damit wurde der Schwarzfels beworben. Der Spieler soll das Gefühl haben, nicht nur gegen einen Boss zu kämpfen, sondern in eine Kneipenschlägerei verwickelt zu sein. Mit seiner Heldenfähigkeit legt er für 2 Manapunkte zwei eigene Karten aufs Brett und eine Karte des Gegners.
Der High Justice Grimstone mag Zuschauer
Der nächste Boss wird über eine Fähigkeit verfügen, die er umsonst einsetzen kann. Damit beschwört er einen 1/1 Zuschauer aus dem Publikum. Hier wäre sicher seine Deck-Zusammenstellung hoch interessant, die verraten uns die Data-Miner aber nicht.
Der Emperor Thaurissan: Niemals die Prinzessin töten
Eine klare Taktik ist für Thaurissan, den Boss des Flügels, auszumachen. Denn der verfügt über eine Heldenfähigkeit, die 30 Schadenspunkte verursacht und das für 2 Mana. Zum Glück liegt auf dem Brett die Karte Moira Bronzebeard, die verhindert, dass Thaurissian seine Heldenfähigkeit einsetzt. Sie greift niemals Diener an, außer Diener ein Spotter ist auf dem Feld. Moira könnte auf normal 1/3, auf heroisch 3/1-Werte haben.
Das scheint schon von den bloßen Fähigkeiten her, ein interessanter Fight zu werden, der ein Deck ohne Spotter benötigt.
Und diese 4 Karten gibt es zur Belohnung
Die ersten drei Karten gibt es jeweils für einen Sieg über die Bosse. Die vierte, die legendäre, erhaltet Ihr, wenn Ihr mit dem Flügel durch seid. Es wird wieder so wie beim letzten Mal sein, dass die Klassen eben nach und nach ihre speziellen Karten erhalten. Morgen sind Schurke und Priester dran. Auch Imperator Thaurissan wird sicher für Furore sorgen. Unsere Cortyn denkt, dass es eine Karte sein wird, mit der man rechnen muss.
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Das Superhelden MMO DC Universe Online spielt im Universum von Superman, Wonderwoman und Batman. Hier sind für die nächsten Jahre einige hochkarätige Kinofilme geplant. Wie sieht es mit Synergien aus?
In einem Interview mit Massively-OP hat der Creative Director von DC Universe Online nun vage auf die Frage geantwortet, ob man plant, Synergien mit den anstehenden Superhelden-Filmen zu suchen.
Hier könnte man erheblich profitieren. Denn für 2016 sind mit „Batman vs. Superman“ und dem schillernden „Suicide Squad“ zwei Blockbuster geplant, die im DC-Universum spielen. „Batman vs. Superman“ soll im März 2016 unter anderem mit Ben Affleck, Amy Adams und Jesse Eisenberg erscheinen. „Suicide Squad“ ist für den September 2016 vorgesehen. Das ungewöhnliche Konzept sieht hier vor, dass „eigentliche“ Schurken im Regierungsauftrag Missionen erledigen. Zu den kolportierten Schauspielern zählen Will Smith, Jared Leto und Tom Hary.
Laut Andersen habe man solche Synergien „im Hinterkopf“, sei aber im Moment noch nicht bereit, Einzelheiten mitzuteilen.
DC Universe Online ist ein Free2Play-Action-MMO für Playstation 3, Playstation 4 und den PC.
Mein MMO meint: Das wird wohl für DCUO die Chance sein, ohne “richtiges eigenes Zutun” nochmal kräftig Zuwachs zu erhalten. Auch ohne eine Kooperation dürfte das Spiel gewaltig vom zu erwartenden DC-Hype in den nächsten Jahren profitieren.Wenn man’s denn schaft, den Eindruck aufrecht zu erhalten, man sei noch relevant und aktuell. Immerhin hat das Spiel nun auch schon 4 Jahre auf dem Buckel.
Man darf gespannt sein, was sich hier bei DCUO in den nächsten Jahren tut. Im Moment meldet sich DC bereits mit The Flash, Gotham und Arrow im US-Fernsehen und auch im deutschen Fernsehen zurück.
Beim Zombie-MMO H1Z1 stehen heute, am 2.4., für 4 Stunden die Server still. Zwischen 12:00 Uhr und 16:00 Uhr wird ein großer Patch aufgespielt.
H1Z1 nimmt langsam Form an. In den ersten Monaten kümmerte man sich um die zahlreichen Kinderkrankheiten, die das Zombie-Game plagten, da tapste man bisweilen wie ein frisch auferstandener Zombie noch etwas unsicher durch die Gegend. Die Phase ist zu Ende, nun bringt man neue Features. Wir fassen für Euch die Patch-Notes auf Deutsch zusammen.
Der Patch bringt auch wieder einen Server- und Player-Wipe mit sich.
So soll mit dem heutigen Patch ein neues überarbeitetes Modell für den „Damm“ kommen. Das ist das größte Bauwerk auf der jetzigen Karte. Wenn es überarbeitet wird, will man es als Schlüsselpunkt für große serverweite Events nutzen. Von der Idee her, was man bislang weiß, geht’s darum, dass die Überlebenden mit dem Damm wieder Strom erzeugen möchten und so den Weg zurück in die Zivilisation finden, das lockt aber Zombiehorden an.
Die dritte Änderung betrifft Zombies: Da wird es nun weniger geben, allerdings nur auf „weniger belebten Servern.“ Spieler hatten seit dem letzten Patch über eine Zombieplage geklagt. Auf schon vollen Servern wird man keine Änderungen feststellen. Außerdem möchte man dafür sorgen, dass die Zombies stärker der „Heat-Map“ folgen: Dort auftauchen, wo Spieler feuern oder wichtige Items liegen. Die Starter-Bereiche von H1Z1 sollen künftig eher mit langsamen Zombies besiedelt sein, so dass frische Spieler eine Chance haben, wegzulaufen.
Und als viertes Feature führt man „Workbenches“, Werkbänke, ein. Hier lassen sich Munition und Waffen zerlegen. Aus den Waffenüberresten können dann Reperatur-Kits für ihre eigenne Waffen gebasteltet werden. Aus Munitionsresten das passende Kaliber für die eigenen Wummen.
Beim Shared-World Shooter Destiny ist es nun dem ersten Hunter gelungen, den finalen Gegner des aktuellen Schlachtzugs Crotas Ende zu bezwingen. Das Video zeigt perfekte Beherrschung des Spiels, Kenntnis aller Tricks und Techniken.
Vor ungefaähr 7 Wochen ist es bereits einem Warlock gelungen, Crota auf Hard den Garaus zu machen. Lange Zeit dachte man, Warlocks seien die einzige Klasse, denen das gelingen kann. Jetzt ist es erstmals auch einem Jäger gelungen, der muss für diese Triumph knapp 9 Minuten fehlerfrei oder nahezu fehlerfrei spielen. Hier ist das Video:
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Man sieht, dass er Crota selbst auf die Knie zwingt durch zwei Schüsse seines exotischen Raketenwerfers Gjallarhorn, jedem Schuss folgt dabei ein Messerwurf. Den entscheidenden Kick bringt dann eine Tretminen-Granate auf dem Kopf Crotas, die erst in dem Moment losgeht und den Schurke auf die Knie bringt, wenn der Hunter schon da ist, um mit dem Schwert zuzuschlagen. Diese Abfolge muss ihm insgesamt, viermal gelingen, wenn er den Triumph einheimsen will.
Das Beeindruckende an dem Video ist sicher die schon fast roboterhafte Präzision, mit der die einzelnen Schritte durchgeführt werden. Auch die beeindruckende Geschwindigkeit, wie der Spieler zwischen seinen zahlreichen Waffen immer wieder zum richtigen Instrument wechselt und greift, ist erwähnenswert. Die Passagen, wenn er, ohne Fehlerspielraum, mit Schwarzer Hammer Kopfschüsse aneinanderreihen muss, gehören für uns zu den Highlights.
Diese Tricks in Destiny benutzt der Hunter für seinen beeindruckenden Kill
Wer sich fragt, was die ersten Minuten des Videos zu bedeuten haben: Das ist eine bestimmte Taktik. Destiny geht sicher, dass Spieler möglichst nicht „ohne Munition“ sind und wenn Spieler leergeschossen sind, sollen sie schnell wieder Munition erhalten. Daher schießt sich der Jäger hier absichtlich zu Beginn komplett leer, erledigt dann zahlreiche Feinde, die schwere Munition fallen lassen (die lilafarbenen Boxen) und legt sich so einen Vorrat an, zu dem er im Laufe des Kampfs immer wieder zurückkehrt.
Wie einige unserer Leser anmerken ist ein zweiter Trick noch interessanter: Der Hunter legt die Tretminen-Granate auf den Boden, schießt mit dem Impulsgewehr Roter Tod darauf und kann sich so über eine spezielle Eigenschaft des Gewehrs heilen, auch wenn keine Gegner in der Nähe sind. Man lernt eben nie aus!
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Ab Freitag ist es in HearthStone endlich so weit: Das neue Abenteuer “Blackrock Mountain” oder zu Deutsch “Der Schwarzfels” kann endlich gespielt werden. Nunja, zumindest der erste Flügel. Die neuen Legendary-Karten werden damit langsam in Umlauf gebracht. Doch was taugen die fünf neuen Karten? Ich will sie euch kurz vorstellen und meine Meinung dazu geben.
Imperator Thaurissan
Der Imperator ist mit 5/5 und Manakosten von 6 eher schwach. Sein Karteneffekt verringert die Manakosten all eurer Handkarten um 1. Der Effekt wird garantiert einmal ausgelöst, da er immer am Ende eures eigenen Zuges geschieht. Gerade Miracle-Rogues werden sich über diese Karte wohl freuen können. Aber auch in anderen Decks könnte der gute Zwerg Verwendung finden – denn wenn ein Magier seinen Flammenstoß plötzlich für nur 6, 5 oder gar 4 Mana spielen kann, müssen alle Gegner umdenken.
Rend Schwarzfaust
Werte von 8/4 für 7 Manakosten stehen in keinem Verhältnis zueinander. Sein Kampfschrei sorgt dafür, dass ihr einen anderen legendären Diener vernichten könnt, falls ihr einen Drachen auf der Hand habt. Aus meiner Sicht sind das zu viele Variablen, die erfüllt werden müssen. Zum einen muss man einen Drachen besitzen und dann muss auch noch ein legendärer Diener auf dem Feld sein, den man vernichten will. Natürlich gibt es einige spezielle Situationen, in denen es nützlich sein kann, etwa die eigene Sylvanas zu töten, um ihr Todesröcheln auszulösen. Trotzdem ist die Karte zu speziell und ist meiner Meinung nach viel zu teuer.
Chromaggus
Auch Chromaggus ist mit 6/8 für 8 Mana eher überteuert. Er gilt aber als Drache, was einige Synergien mit den anderen neuen Blackrockkarten ermöglicht. Sobald er auf dem Feld liegt, zieht der Besitzer jede Karte quasi doppelt. In einem guten Deck kann das ungeheuer nützlich sein, um etwa 4 Feuerbälle oder Ähnliches zu haben. In schlechten Decks kann dies aber auch schnell dazu führen, dass man die Hand voller Karten hat und viele beim Ziehen “Verbrennen” muss. Es ist jedoch einer der wenigen Wege, die “2x die gleiche Karte pro Deck”-Reglung zu umgehen. Vor meinem geistigen Auge sehe ich schon die Cenarius-Armee…
Majordomus Exekutus
9/7 für 9 Mana ist ebenfalls eher selten zu empfehlen. Sein Todesröcheln ersetzt euren Helden durch Ragnaros, der nur mickrige 8 Lebenspunkte hat, dafür aber über die Heldenfähigkeit “Sterbt, Insekt!” verfügt, die einem zufälligen Feind 8 Schaden zufügt.
Die geringe HP-Zahl machen den Todesröcheln-Effekt zu einem reinen Glücksspiel und ich sehe wenig Hoffnungen für ein Deck, das auf dieser Karte basiert. Das einzige, was ich mir vorstellen könnte, wäre der Versuch Majordomus irgendwie unter die Kontrolle des Gegners zu bringen (etwa durch eine Sylvanas), wodurch der Feind direkt auf 8 HP fallen würde. Freiwillig würde ich diese Karte aber wohl nicht spielen. Aber mal abwarten, was die ganzen Hearthstone-Profis dazu sagen.
Nefarian
Nefarian ähnelt mit 8/8 für 9 Mana schon stark seinen Kollegen Alextrasza und Nozdormu. Verrechnet man diese Stärke nun mit der Tatsache, dass man zwei weitere Karten zieht, macht der schwarze Drache schon einen recht guten Eindruck. Natürlich ist das eine sehr große Zufallskomponente, die schon fast an das “Instabile Portal” des Magiers erinnert – aber sie erweitert Hearthstone um viele neue Möglichkeiten. Wenn ein Magier plötzlich ein “Scharmützel” spielt oder ein Paladin mit einem “Pyroschlag” das Match beendet, dann sind das coole Geschichten und genau die will Blizzard ermöglichen. Im gewerteten Modus hat diese Karte vermutlich wenig Daseinsberechtigung, aber sie wird wohl in jedem Fundeck zu finden sein. In meinen ganz sicher.
Was haltet Ihr von den neuen Legendaries? Welche Deck-Ideen habt ihr und wie würdet ihr die neuen Karten einsetzen wollen? Wenn ihr euch nochmal einen Überblick verschaffen wollt, dann könnt ihr hier alle neuen Schwarzsfels-Karten einsehen.
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Schon lange haben wir uns gefragt, wie viele Spieler in MOBAs eigentlich Geld für Skins und andere Dinge ausgeben. Denn im Grunde sind diese Spiele vollkommen kostenlos und damit immer erst mal ein Wagnis für die Entwickler. Zum Glück gibt es nun ein paar spannende Statistiken, die etwas mehr Einblick in die Verdienste von League of Legends (LoL), Dota, Smite und HotS bringen dürften.
Wer zahlt und wie viel im Schnitt?
46% aller MOBA-Spieler haben noch nie Geld für ein Spiel ausgegeben. Im Umkehrschluss bedeutet dies natürlich, dass etwas mehr als die Hälfte aller Nutzer sich etwas in den Shops der Games gönnen. So hat im Jahr 2014 jeder zahlende Spieler im Schnitt 25$ (~21€) rein für kosmetische Upgrades ausgegeben – also neue Skins, andere Waffenmodelle oder sonstigen “Schnickschnack” mit dem man die verschiedenen Charaktere aufpolieren kann. Der durchschnittliche MOBA-Spieler ist übrigens männlich und 25 Jahre alt – und genau bei dieser Zielgruppe sitzt das Geld im Regelfall ohnehin recht locker.
Charakter-Verschönerungen machen 36% der Gewinne aus
Mit 36% aller Einnahmen sind Charakter-Verschönerungen der Löwenanteil des Gewinns. Immerhin noch satte 20% entfallen auf die Freischaltung von Helden, Göttern oder Champions und solide 13% entstehen durch “Booster”, mit denen man im Spiel für einen bestimmten Zeitraum mehr Erfahrung, Gold oder ähnliches erhält. In das letzte Drittel fallen viele unterschiedliche Dinge, wie etwa Account-Dienste, Porträts oder andere kosmetische Kleinigkeiten, die nichts mit dem Charakteren zu tun haben (etwa einen besonderen Rahmen um das eigene Anzeigebild, während des Ladebildschirms).
Quelle: EEDAR
Auch andere Zahlen sind beeindruckend: Die 10% Spieler, die am meisten ausgeben, sind für über 62% der gesamten Einnahmen verantwortlich. Das oberste Prozent der Spieler sogar für 15% des Geldes. Dass der MOBA-Markt aber immer noch am stärksten wächst, vor allem finanziell, ist wohl keine Überrschung (MOBA-Umsatz der letzten 5 Jahre).
Wenn man diese Zahlen alle im Zusammenhang setzt, dann scheint es kein Wunder zu sein, dass neue Skins oft einen recht freizügigen Touch haben. Junge Männer wollen eben hübsche Frauen auf dem Bildschirm sehen. Das ist ihnen dann auch mal ein paar Euro wert.
Der April-Scherz von Guild Wars 2 kommt nicht bei allen gut an. Einen auf Flugzeug zu machen, ist halt nur bedingt interessant.
Die meisten MMORPGs setzen bei ihren April-Scherzen auf einen bestimmten Modus oder einen Gag. Das kann man als Spieler mitmachen, muss es aber nicht. ArenaNet hat sich für einen anderen Weg entschieden und geht bei Guild Wars 2 aufs Ganze: Wer einloggt, sieht Tyria durch einen „Sepia-Filter“, sein Char hat beide Arme weit ausgestreckt und macht Flugzeug-Geräusche, wenn er läuft.
Stürzt sich der Spieler von einer Klippe, ertönt so eine Art Slapstick-Musik. Klingt irgendwie schräg, oder? Ist es auch.
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Die Kommentare sind gespalten. Die einen sagen: Das ist ein Witz, der ist 10 Minuten lustig und dann möchte ich ihn gerne ausschalten. Andere sagen: Leute, macht doch mal ruhig, es ist doch gut gemeint und in ein paar Stunden ist der Spuk vorbei.
Viele hätten sich allerdings statt dieser außergewöhnlichen Nummer, die auf frühere Bugs anspielt, die „Super Adventure Box“ gewünscht, wohl einen der spektakulärsten Gags überhaupt und ein Liebling der Fans: Da machte man aus Guild Wars 2 ein 8-Bit-Spiel.
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Star Citizen ist immer noch ein Game, das sich auf meiner Wunschliste weit oben befindet. Doch wenn ich mir das neueste Schiff und dessen Preis anschauen wird mir schlecht. Crowdfunding hin oder her – aber 250 US-Dollar für ein Schiff?
Schon 77 Millionen Dollar gesammelt
Dass die Crowdfunding-Kampagne von Star Citizen, dem EVE Online Konkurrenten, eines der erfolgreichsten Projekte seiner Art ist, lässt sich nicht bestreiten. Schon lange vor dem eigentlichen Release haben über 850.000 Backpackers bisher 77 Millionen US-Dollar für Chris Roberts und sein Team gesammelt – Respekt! Wie bei jedem guten Crowdfunding-Projekt bekommen die, die etwas mehr in das Vertrauen des Entwicklerteams stecken, vorab mehr Inhalte. Aber nicht nur das, die Funder kriegen zusätzlich Mails, in denen sie animiert werden, noch mehr zu investieren, obwohl die Entwickler schon auf ein riesiges Guthaben zugreifen können.
Das Schiff der Oberklasse
Schwierige Frage. Klar ist, dass viele Schiffe schon jetzt nur für kurze Zeit kaufbar sind. So wie die neue Vanguard, die auf der offiziellen Website als “Concept Sale” verkauft wird. Der Preis liegt bei stolzen 250 US-Dollar beziehungsweise 238 Euro. Nicht wenig, da auch die Leute bezahlen, die eben schon im Beta-Universum umherfliegen. Farmen kann man sich diese Schiffe übrigens auch – nur hat man später bei der Veröffentlichung den Nachteil, dass es keine Lebensversicherung gibt und es einige Zeit braucht, bis man es sich erbaut hat. Zum Release soll so ein Schiff laut dem amerikanischen Magazin polygon.com, das sich auf Aussagen des Entwicklers beruft, noch ein Stück teurer werden.
Dass das alles nicht neu ist und sich Star Citizen nun mal ein wenig neben der Crowdfunding-Kampagne finanziert, ist uns nicht entgangen. Doch der horrende Preis wirft die Frage auf, inwiefern diese Schiffe dann später “übermächtig” sein werden?
Wir hoffen, dass Star Citizen kein verkapptes Pay2Win-Spiel wird. Natürlich muss man Backpackern mit Premium-Inhalten was bieten, doch einen allzu großen Vorteil sollten auch diese Spieler nicht haben. Bereits jetzt gibt es kontroverse Foren-Threads zu diesem Thema, wie zum Beispiel auf mmorpg.com. Dort sind einige Backer alles andere als glücklich darüber, dass Robert Space Industries nicht mehr damit aufhört, extrem teure Schiffe an den Mann bringen zu wollen. Es kommt die Frage auf, ob sie es in dieser frühen Entwicklungsphase, als erfolgreichstes Crowdfunding-Projekt der Geschichte, wirklich so nötig hätten.
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