The Division: Angebliches Alpha-Leak schwärmt von dynamischer, zerstörbarer Welt

Beim MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division sorgt ein Alpha-Leak nun für eine wahre Informationsflut. Dabei schwärmt der vermeintliche Alpha-Tester regelrecht vom Game: Das sei fantastisch, kein zweites Watchdogs. Gerade die zerstörbare und dynamische Umwelt übertreffe alle Erwartungen.

Ein relativ großer „The Division“-Spezialist bei Youtube, MarcoStyleNL, hat angeblich mit einem Alpha-Tester von „The Division“ gesprochen. Den hat er, nach eigenen Angaben, erstmal ins Kreuzverhör genommen, ob das auch Hand und Fuß hat, was er da erzählt. Und: Er scheint ihm zu vertrauen. In einem fast 13-minütigen Video stellt der Youtuber vor, was er da aus der Alpha gehört hat.

Das ist mit Vorsicht zu genießen, selbstverständlich ist nichts davon bestätigt. Der Alpha-Tester bricht hier seine Verschwiegenheitserklärung (NDA).

Update 23:50: Der Youtuber hat nach wenigen Stunden das Video wieder rausgenommen. Er sei getäuscht worden und die Informationen entsprächen zum großen Teil nicht der Wahrheit.

Das ist der Original-Artikel:

Das sind unter anderem seine Aussagen:

  • Waffen gibt es in 4 Stufen: gewöhnlich, selten, episch und legendär, das sind also die Qualitäts-Stufen
  • Waffen können auf verschiedene Arten aufgerüstet werden: Man kann den Schaden, die Reichweite, die Treffsicherheit erhöhen und den Rückstoß verringern. Je nachdem, wie man eine Waffe aufrüstet, nimmt sie eine andere „Item-Farbe“ im Interface an.
The-Division-New-York
  • Nahkampfwaffen sind im Spiel. Scharfschützengewehre auch, die kommen aber ohne Zielfernrohr, das muss erst angebracht werden, dann haben die Waffen auch einen First-Person-Zoom.
  • The Division hat im Moment noch kein Crafting, vielleicht kommt das später noch.
  • Die Umgebung soll dynamisch und erstaunlich zerstörbar sein. Das übertreffe jedermanns Erwartungen.
  • Bis jetzt ist erst eine Dark-Zone in The Division, ein großes Dekontamination-Zelt. Hier sei es extrem dunkel und schwierig. Es liefen andere Spieler und Cleaner herum. Der Alpha-Tester empfiehlt hier nur reinzugehen, wenn man schon gute Ausrüstung habe.
  • Im Moment gibt’s keine Währung im Spiel. Man tauscht Items gegen andere Items.
The-Division-Flammenwerfer
  • Talente sind passive Fähigkeiten, die man beim Level-Aufstieg erhält und die Boni gewähren. Der Alpha-Tester konnte nicht mehr als 3 gleichzeitig aktivieren. Zu den Skills, den anderen Fähigkeiten, gibt es noch wenig zu sagen.
  • In der Heimatbasis können Wunden geheilt werden, die man außerhalb davon nicht auskurieren kann. Wenn man stark verletzt sei, könne man ohne diese medizinische Behandlung, bei der Gesundheit nicht mehr höher als 50% steigen. Außerdem dient die Heimatbasis in The Division auch als ein Ort, wo man Munition auffüllt, Waffen wechselt und Ausrüstung verstaut. Die Heimatbasis kann weiter ausgebaut werden und dadurch Stufen aufsteigen, ein langwieriger Prozess.
  • Es gibt verseuchte Zonen, die man nur mit einer Schutzmaske betreten kann. Hier sei auch der „Spezial-Loot.“ Wenn Zivilisten diese Zonen betreten, fliehen sie aus ihnen, sobald sie merken, dass sie verseucht sind. Dann tragen sie allerdings die Seuche mit sich und werden von den Cleanern gejagt. Das sei ein Weg, wie sich der Virus verbreite. Spieler hätten die Möglichkeit, diese Carrier zu erschießen oder sie ihres Weges ziehen zu lassen. Das sorgt weiter für das dynamische Gameplay.

Der Tester ist von der PC-Version von „The Division“ begeistert. Es sei kein zweites Watch-Dogs, sondern ein tolles Spiel, das Bestand haben werde.

http://youtu.be/vIeTCo91_rI

Mein MMO meint: Immer schwer zu sagen, was man davon halten soll. Es ist so arrangiert, dass niemand dafür verantwortlich gemacht werden kann, wenn das alles Quatsch ist. Dann sagt der Youtuber: Da hat mich wohl die anonyme Quelle getrollt. Und die anonyme Quelle kennt man eh nicht. Allerdings hat sich der Youtuber in der The-Division-Szene bereits einen Namen gemacht und riskiert hier Reputation. Und er wäre wohl jemand, an den sich ein Alpha-Tester wirklich wenden würde. Die Quelle ist also deutlich glaubwürdiger als bei einer der Click-Bait-Seiten, die sonst mit sowas kommen.

Wenn’s wirklich ein Fake sein sollte, dann hat sich zumindest jemand mal richtig Mühe damit gemacht.

Destiny: Leak erlaubt Blick auf die legendären Items in Haus der Wölfe

Bei Destiny gibt es nun einen genaueren Blicke auf die legendären Waffen und Rüstungen, die mit „Haus der Wölfe“ kommen könnten.

Vor einigen Monaten machte der damals noch unbekannte User Megaman mit einem heftigen Leak auf sich aufmerksam: Er veröffentlichte Galerien von allen legendären Händler-Waffen und Rüstungen aus dem nächsten DLC „Haus der Wölfe.“ Mittlerweile ist Megaman durch seine Xur-Leaks auf eine ganz andere Legende geworden als vielleicht von den Destiny-Machern vorgesehen.

Damals hieß es von Bungie, die Bilder seien interessant und jeder möge Leaks. Aber diese Rüstungen und Waffen seien Monate alte Platzhalter. Es gebe keine Garantie, dass die so wirklich ins Spiel kommen. Doch das Design der Waffen und Rüstungen konnte man schon sehen und auch die ungefähren Werte – und warum sollte Bungie was wegschmeißen, was offenbar noch gut ist?

Jetzt hat es wieder ein Spieler, der Youtuber toffeesandwich, geschafft, auf die legendären Waffen und Rüstungen Zugriff zu erlangen, die den Schmelztiegel- und Vorhuthändlern bei „Haus der Wölfe“, dem nächsten DLC von Destiny, zugeordnet sind. Wohlgemerkt: Diese Items sind denen jetzt im Moment zugeordnet. Es reichte ein einfacher Patch und da könnten ganz andere Items stehen.

Destiny-Talion-Glory

Das Besondere: Diesmal ist es auf Englisch und es gibt ein Video dazu, bei dem die einzelnen Perks der Waffen und Rüstungen zu sehen sind. Ein weiterer Youtuber Mesa Sean hat das Bildmaterial genommen und ausführlich analysiert.

Wie gesagt: Es ist nicht garantiert, dass das alles so kommt.  Die Lichtwerte und Rüstungs/Schadenswerte sind auch offenbar noch Platzhalter. Aber ein Blick auf neues Gear lohnt sich ja immer und ist für Destiny-Spieler ein bisschen so, wie im Katalog des nächsten Jahres zu blättern.

Denkt dran: Wahrscheinlich wird es so sein, dass Ihr mit dem nächsten DLC neue legendäre Waffen und Rüstungen brauchen werdet – also mit “Ich nehm einfach Ir Yûts Lied weiter, ist das immer so eine Sache.” Wobei Bungie gesagt hat, dass die Händler-Waffen und Rüstungen nicht stärker als die Raid-Items aus dem vorherigen Raid, hier Crotas Ende, werden sollen. Details, wie sie das umsetzen wollen, kennt man allerdings nicht. Wenn das mal live geht, müssten die Waffen maximal einen Schaden von 365 erreichen können und der Lichtwert der Rüstungen wahrscheinlich bis auf 42 steigen  Es ist nicht garantiert, dass die Waffen und Rüstungen, die hier gezeigt werden, soweit steigen

Wir dachten, Ihr hättet daran vielleicht Interesse:

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Habt Ihr einen früheren Favoriten, über den Ihr Euch besonders freuen würdet, wenn er in dieser Version zu Destiny käme?


Hier haben wir Bilder-Galerien aus der Zeit, als die Waffen und Rüstungen damals das erste Mal kamen.

Guild Wars 2: „An die Treusten unter Euch“

Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 sorgt eine unglückliche Formulierung in der Einladung zum Stress-Test für Ärger.

Alexander der Große lag einst auf dem Sterbebett. Um ihn herum waren seine Getreuen versammelt. Wer sollte nun der Nachfolger werden und ein Weltreich erben? Alexander murmelte „Der Stärkste von Euch“ und verschied. Jeder in Hörweite meinte naturgemäß, nur er selbst könne gemeint sein. Es brach Zwist unter den Nachfolgern aus. Das Reich Alexanders zerfiel. Davon hat sich, möchte man spotten, Südosteuropa bis heute nicht erholt.

Bei den Griechen selbst gab’s sowas ähnliches mal mit einem goldenen Apfel, dem Satz „Für die Schönste“ und … machen wir’s kurz: So fing der Krieg um Troja an.

GW2 - Im Bann des Drachen

Wie auch immer. „Was hast das mit Guild Wars 2 zu tun?“, werdet Ihr völlig zurecht fragen. Heute Nacht startet der Stress-Test für „Heart of Thorns“, es können nur wenige eingeladen werden und diejenige, die die Einladung bekamen, freuten sich über den Satz „Als einer unserer treuesten Spieler“ – tja, als das bekannt wurde, fragte sich der Rest: „Wieso gerade der und nicht ich! Ich bin doch viel treuer als der! Wenn’s einer verdient dann ja wohl ich. Schönen Dank für gar nichts, ArenaNet!“

Zum Glück brennen heute nur Foren und keine Städte. Ein bisschen weiter sind wir also doch gekommen. Aber nicht viel.

GW2-Einladung
Quelle(n):
  1. tentonhammer

EVE Valkyrie: Endlich ist der High-End-PC für was gut!

Die Alpha von EVE Valkyrie wird einen solch gigantischen Hardware-Hunger in der Alpha entwickeln, dass sich nur Leute mit einem dicken PC melden dürfen.

Wie die Gaming-Seite PcGamesN in einem Gespräch mit CCP in Erfahrung gebracht hat, wird die Alpha des Weltraum-Shooters EVE Valkyrie nur was für Leute sein, deren PC im Nebenjob bei der NASA arbeitet oder an einem Plan bastelt, Sarah Connor zu eliminieren.

Es liegt einfach daran, dass man bei CCP mit der Optimierung noch nicht soweit ist. Bis man den Trailer so hinbekam, dass er läuft, musste man schon viel arbeiten. Genaue Anforderungen an die Komponenten nennt man nicht, aber ziemlich auf der sicheren Seite sei man mit einer Grafikkarte der Nvidia 900er Reihe oder aus der AMD 200er-Serie (aber eine von den Neuen). In den Kommentaren unter der News von PcGamesN merken auch noch zwei Leser an, dass ein Occulus Rift-Set vorausgesetzt wird. Das wäre also nur was für echte Enthusiasten.

Was da so viel Hardware braucht, könnt Ihr Euch in diesem Trailer nochmal anschauen. Eine Kurz-Vorstellung von Valkyrie lest Ihr hier.

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Quelle(n):
  1. PcGamesN

Final Fantasy XIV: Erste Bilder zum letzten Patch vor Heavensward

Für das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV sind erste Bilder zum Patch 2.55, „Before the Fall“, aufgetaucht.

2.55, der nächste FFXIV-Patch, wird das Ende einer Ära und den Beginn einer neuen markieren. So viel weiß man bereits über den letzten Patch in Final Fantasy XIV vor Heavensward. Jetzt gibt es erste Screens, die zeigen, in welche Richtung sich die Story entwickeln wird. Offenbar bekommen die Spieler einen heftigen Vorgeschmack auf die Action in der Erweiterung von Final Fantasy XIV.

Drachen greifen die magische Barriere an, die die Stadt Ishgard schützt. Man rechnet damit, dass der Patch mit einem Cliffhanger endet, der die Fans fröhlich singend in die Arme der Erweiterung treibt.
Der Patch kommt am 31. März. Wer das nächste Cinematic genießen will, sollte sich ranhalten: Das wird für den 11. April erwartet und soll Kenntnis der vollen Story bis dahin voraussetzen.

Quelle(n):
  1. Dualshockers

In Black Desert kriegen sie Hunde

In Fantasy-MMORPG Black Desert werden nicht nur Katzenliebhaber froh, als zweite Pet-Sorte bringt Pearl Abyss des Menschen und Riesen besten Freund hinein: Hunde.

Im Korea-MMO Black Desert maunzen gleich drei Katzen bei Spielern um die Wette. Das lässt so manches Gameplay-Video schon etwas maunzig wirken. Da brauchte man ein Gegengewicht, dachte man sich wohl bei Pearl Abyss, und führt nun drei Hunde als Pets ein.

Die können, genau wie Katzen, Leichen und Kadavaer auf Loot durchstöbern, übernehmen aber im Kampf gegen andere Spiele noch eine zusätzliche Funktion. Das sind nämlich ausgebildete Spürhunde und erkennen, ob ein anderer Spieler dem Herrchen feindlich gesonnen ist und gegen Verstohlene sind sie wohl ebenfalls nützlich. Auch die Hunde leveln, wenn man sie richtig füttert.


Mehr zu BD, lest Ihr auf unserer Black-Desert-Themenseite. Und vielleicht findet Ihr da ja neben wichtigen Nachrichten über Hunde, Katzen und Housing irgendeine triviale Information zum Gameplay.

Quelle(n):
  1. mmosite

World of Warcraft: Wie viele Charaktere habt ihr auf Stufe 100?

Die Jungs und Mädels von MMO-Champion haben sich mal wieder mit der Auswertung einiger Daten beschäftigt. Diesmal hat man sich die Frage gestellt, wie viele Charaktere die einzelnen Spieler auf Stufe 100 gebracht haben, oder anders gefragt: Wie viel wird in der World of Warcraft getwinkt? Um die Zahlen besser einordnen zu können, hat man jeweils für die Spielversion 5.4, 6.0 und 6.1 überprüft, ob ein Charakter die Maximalstufe erreicht hat.

Wie zu erwarten: Anzahl der Twinks steigt

Es ist wohl keine große Überraschung, dass die Anzahl der Twinks pro Spieler mit zunehmender Zeit ansteigt. Knapp die Hälfte aller Spieler (52%) besitzt nur einen einzigen Charakter auf der Maximalstufe. Jeder vierte (24,4%) besitzt genau 2 Charaktere und knapp jeder neunte (11,7%) exakt 3. Höher als erwartet sind für mich die 0,7% der Spieler, die 9 oder mehr Charaktere auf Stufe 100 geprügelt haben.

Vor allem im Vergleich zu 6.0 steigt die Menge der Spieler an, die mehr als einen Charakter durch Draenor gequält haben. Das neue Erbstücke-System, aber auch der fehlende “frische” Content sind bestimmt zwei wichtige Gründe.

Natürlich reichen diese Zahlen noch lange nicht an den Endstand von “Mists of Pandaria” heran, wo 5% aller Spieler mehr als 9 Charaktere auf Stufe 90 gebracht hatten. Bisher ist Warlords of Draenor aber auch noch recht jung und hatte keine Dürreperiode, wie einst zu “Die Belagerung von Orgrimmar”. Wer sich alle Zahlen im Detail ansehen will, sollte einen Blick in unsere Quellen werfen.

Und der Ausdauer-Award geht an…

Ein besonders eifriger Spieler hat inzwischen über 195 verschiedene Charaktere auf Stufe 100 gebracht. Das bedeutet nicht nur, dass er wohl jede einzelne Quest im Schlaf erledigen könnte, sondern auch, dass er mindestens 4 Spiele gleichzeitig auf seinem Account registriert hat. Auf einem einzelnen WoW-Account kann man nämlich “nur” maximal 50 Charaktere erstellen.

Dann frage ich auch direkt mal in die Runde: Wie viele Charaktere habt ihr bisher auf Stufe 100 gebracht? Ich hänge im Moment bei 3 – wie viel twinkt ihr?

TERA: Spektakulär! All-Star-Auswahl im neuen Turm-Dungeon

Bei TERA, der Free2Play-Grafikbombe aus Korea, erscheint in Kürze ein 20-stöckiger-Turm mit dem Namen “Die Spitze der Furcht”. Dabei haben sich die Entwickler von Bluehole etwas Besonderes überlegt: Die Helden Arboreas treffen auf alte Bekannte – es geht gegen eine Auswahl an Killer-Bossen, die man glaubte, besiegt zu haben und eigentlich nicht so schnell wieder sehen wollte.

Das erinnert alles an ein All-Star-Match oder einen Superhelden-Film, bei dem sich die Besten zusammenschließen und ein Promi-Feuerwerk abschießen.

So funktioniert die Spitze der Furcht

Auf eine Gruppe mit 5 Spielern warten bis zu 20 Herausforderungen und jede Stufe höher bedeutet: Es wird härter und ist nichts für kleine Popori. In den meisten Räumen werdet ihr auf Bosse treffen, zwischendurch gibt es aber auch ein paar kreative Zeit-Events und BAM-Orgien (Big-Ass-Monster), die ihr meistern müsst. Das soll für Abwechslung sorgen.

TERA Dungeon - Die Spitze der Furcht

Wer es sogar bis zum Ende schafft, darf gegen eine Königin ran, die wieder zurück ist und das stärker denn je. Die Hardcore-Spieler und die, die es gerne sein wollen, wissen sofort, um wen es geht. Kein Wunder: Hier braucht es schon mehr als nur 7-Katzen-Leben, wird sich so manche Elin denken. Natürlich wird die Beute umso besser, je mehr man sich traut und auch schafft. Es winken Schätze wie einzigartige Skins, Mounts, Aufwertungsitems und natürlich Rüstungen.

Die ersten 15 Herausforderungen: Auf geht’s zu Kelsaik

In den ersten 15 Räumen kämpft ihr anfangs gegen hässliche Kumas oder auch die dinoartigen Basilisken-BAMs. Das dürfte zum Aufwärmen sein. Relativ früh kommt ihr dann auch schon zu Akasha, einer gefallenen Göttin, die auf einer Spinne sitzt und sie gegen euch steuert. Diesen Boss musstet ihr damals in der Levelphase schon bezwingen.

TERA Thulsa

Im weiteren Verlauf trefft ihr auch auf Thulsa oder Killian, den Endbossen aus dem “Ebenholzturm” und “Labyrinth des Schreckens”. Sie wurden zuletzt nur noch zum Farmen missbraucht. Ob sie zurück zur alten Stärke finden?

Das Highlight ist aber ohne Frage Kelsaik, der nicht das erste Mal zurückkommt und sich erneut mit den Spielern messen möchte. Bevor Kelsaik in einem 20-Spieler-Raid bezwungen werden musste, war er in einem 5-Mann-Dungeon ein richtig, richtig harter Endgame-Brocken. Dieses Szenario könnte hier wieder zur Realität werden. Die wechselnden Eis- und Feuer-Debuff-Phasen werden wahrscheinlich so einige Gruppen zum Verzweifeln bringen. Wer ihn nicht besiegt, bekommt zumindest etwas zu sehen, denn Kelsaik ist ein wahrer Augenschmaus.

TERA Kelsaik

Eckdaten zu den Phasen 1-15:

  • 5-Spieler-Instanz der Stufe 65
  • Eingang: Sturmebene von Westonia
  • Normale bis sehr hohe Schwierigkeit
  • 15 Herausforderungen mit 3 Schatzkisten
  • 1 Eintritt pro Charakter | 2 für TERA-Clubmitglieder
  • Wenn alle Gruppenmitglieder tot sind, gilt die Herausforderung als verloren.

Die nächsten Level bis 20 – Shandra Manaya, die B*tch ist zurück

Der Argonenkönigin, die auch als Alien im Film “Species” eine gute Figur abgeben würde, mit solch einem bösen Wort entgegenzukommen, mag ein wenig hart klingen. Doch das kommt nicht von irgendwo her. Wer erinnert sich nicht gerne an die regelmäßig auftauchenden 3 Todes-Ringe, die Stärkungsphase ab 50% und ihren kompletten Ausraster bei 6%? Wochenlang haben sich damals die Gruppen an ihr die Zähne ausgebissen und so bekam sie dieses unrühmliche Beiwort in zahlreichen Teamspeak-Sitzungen zugesprochen. Interessant ist, dass die Angriffe der Argonenkönigin im Turm noch ein Stück schneller, fieser und tödlicher sein sollen.

Bis es allerdings zum Endkampf kommt, muss man vorher noch Bosse wie Meldita bezwingen. Ihr wisst schon, diese Lasershow mit den multiplizierenden Peni…, eh Würmern, die sich reproduzieren!

TERA Shandra Manaya
Für alle, die sie nicht kennen: Shandra zählt in Fachkreisen als härtester Boss, den TERA je hatte. Es ist so eine Art Hass-Liebe. Sie verursachte zwar unzählige Wipes, aber nirgendwo anders fühlte sich ein Clear so gut an; und selbst nach mehreren Siegen blieb sie noch eine Herausforderung. Das dynamische Action-Kampfsystem von TERA läuft hier zur Höchstform auf und harmoniert mit den ausgetüftelten Mechaniken des Endbosses.

Eckdaten zu den Herausforderungen 16-20:

  • 5-Spieler-Instanz der Stufe 65
  • Eingang: Sturmebene von Westonia
  • Extreme Schwierigkeit
  • 5 Herausforderungen mit jeweiliger Wahl zwischen Beute oder nächster Stufe
  • Eintritt nur mit Zutrittskarten aus den Untiefen/Sturmflotte/Spitze der Furcht 15
  • Wenn alle Gruppenmitglieder tot sind, gilt die Herausforderung als verloren

Wann erscheint die “Spitze der Furcht”? Bei der US-Version wird der “Dreadspire” bereits heute aufgespielt, dazu ist gestern auf tera.enmasse.com auch ein Beitrag erschienen. Bei der EU-Version von Gameforge wird dies in den nächsten Tagen der Fall sein. Wer an weiteren Details zu den einzelnen Ebenen interessiert ist, der sollte sich den offiziellen Blogpost auf tera.gameforge.com anschauen.

Update 26.03.2015: Der Patch ist seit 11 Uhr deutscher Zeit auch bei der europäischen Version von Gameforge live.


Wer sich das Free-to-play Action-MMO gerne anschauen möchte, kann sich hier auf der offiziellen Website anmelden, den Client herunterladen und loslegen. Weitere Informationen gibt es auf unserer Themenseite zu TERA.

Hearthstone: Dieser Zug dauert 43 Stunden

Bei Hearthstone hat ein Spieler nun eine Kombination aufs Board gezaubert, die einen Zug in Gang setzt, der 43 Stunden lang halten soll.

Hearthstone-Velens-Buff

Es ist natürlich ein Set-Up: Ein Spieler hat gegen sich selbst Priester gegen Mage gespielt und dafür gesorgt, dass das Board am Ende so aussah, dass ein Zug dabei herauskommen wird, der 43 Stunden dauern soll.

Hearthstone

Das geht über 9 Zauber arkane Geschosse, die soweit aufgedonnert werden, dass da nicht nur jeweils 3 Geschosse rauskommen, sondern 26,752. Denn pro Punkt erhöhtem Zauberschaden kommt ein weiteres Geschoss aus dem Zauberspruch (und das mit einer eigenen Animation, jeweils eines nach dem anderen).

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Zauberschaden lässt sich mit bestimmten Buff-Karten (Velens Auserwählter) beliebig steigern. Und wenn dazu noch Prophet Velen liegt, der den Zauberschaden verdoppelt, kommt dabei eben so ein irrwitziger Zug raus wie der hier. Dass man eine Spielsituation so konstruiert wie hier, ist durch bestimmte Hilfskarten möglich und führte schon öfter zu solchen extremen Beispielen. Mit der Nummer hier dürfte aber der Vogel für eine Weile abgeschossen sein:

Ja, irgendwie … auch eine Leistung. Wie sagt man: Für den einen ist es der längste Zug der Welt, für den anderen einfach nur ein Arcane-Missile-Spam.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Evolve: Crow, der neue Trapper, hat kasachische Wurzeln, einzigartigen Killer-Instinkt

Beim asymmetrischen Koop-Shooter Evolve steht mit Crow ein neuer Trapper an. Der hat seine Wurzeln in der Kultur der Kasachen und eine einzigartige taktische Möglichkeit.

Das erste, was beim neuen Trapper Crow auffällt, ist seine Fledermaus „Gobi“, das ist ein Batray, eine außerirdische Fledermausart. Crow kann Gobi in einer gerade Linie aussenden, für zwei Sekunden bleibt dann das Gebiet aufgedeckt, das er überfliegt und zeigt auch verborgene Monster. Das macht Crow zu einem sehr aktiven Jäger in Evolve, ständig schickt er Gobi los.

Eine weitere Eigenschaft verleiht ihm sein Gewehr, damit kann er, wenn es voll aufgeladen ist, an der Rüstung des Monsters vorbei, direkt in dessen Leben schießen. Der Entwickler Chris Ashton erzählt von einer Proberunde, als ein Behemoth mit nur noch wenig Lebenspunkten, aber voller Rüstung den Kampf gegen die Jäger suchte. Das Team hätte in diesem Fight keine Chance gehabt, da die Jäger selbst schon mit Strikes belegt waren. Doch 4 voll aufgeladene Schüsse von Crow fällten das Untier trotz der riesigen Menge an Rüstung.

I played in a match today, Stage 3 Behemoth with low health, he got away and armored up. Hunters were all weak on strikes. When the fight came, we just protected Crow. Behemoth killed Slim, we didn’t care because we knew Crow was the key. Four charged long rifle shots later and Behemoth fell with at least 1400 armor points remaining. The whole team went crazy. The Crow player was sweating bullets.

Als Vorlage für Crow und seine außergewöhnliche Art zu jagen, hat man sich Falkenjäger zum Vorbild genommen. Und hier die sogenannten „Mongolian Eagle Hunters“, über die in der Vergangenheit spektakuläre Foto- und Videodokumentationen entstanden. Kasachische Falkner hatten sich auf ihrer Flucht vor dem Kommunismus in der Mongolei niedergelassen und pflegen hier ihre Tradition. Sie jagen mit Flinte und Adler vor allem Füchse, aber auch Wölfe.

Wir verlinken eine kurze BBC-Doku … aber Vorsicht, die Doku zeigt Bilder aus dem Jagdalltag zwischen Adler, Fuchs und Jäger, die gerade für Tierfreunde nicht leicht zu verdauen sind:

http://youtu.be/-Y3Dl0BGFfw

Crow wird zusammen mit drei anderen Jägern am 31. März erscheinen.

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 24.3. geht gegen Phogoth

In Destiny ist Phogoth, der Oger, Gegner im wöchentlichen Dämmerungs-Strike in der Woche ab dem 24.3. Es geht in die Beschwörungsgruben.

Destiny-Phogoth

Phogoth ist ein Oger in den Beschwörungsgruben. Sein Strike gilt eigentlich als ganz nett, wenn auch gefährlich, und der „Cheese“-Spot, wie man Phogoth am besten ausschaltet, dürfte zu den bekanntesten Geheimnissen in Destiny gehören. Die meisten Hüter kennen die Beschwörungsgruben mittlerweile wie den eigenen Handrücken. Arkus-Entflammen ist aktiv. Das wird also eine „ganz normale“ Woche ohne Tripple-Burn- oder No-Burn-Sperenzchen.

Mit dem Nightfall in Destiny starten deshalb so viele ihre Woche, weil der 24,5% Boni auf Erfahrung und Exp gewährt. Und je früher man die aktiv hat, umso besser.

Eine Besonderheit gibt es in dieser Woche für Statistiker: Das wird für die nächsten Monate das letzte Mal sein, dass es um 10:00 Uhr losgeht. Ab nächster Woche wird der wöchentliche ID-Wechsel um 11:00 Uhr vollzogen. Dann stellen wir hier auf Sommerzeit um.

Denkt trotzdem dran, bevor Ihr gleich loslegt: Lieber noch mal ausloggen, sonst kann es sein, dass Ihr am Ende des Nightfalls mit leeren Händen dasteht, weil Destiny Euch noch zur alten ID rechnet.

Destiny-Weekly-203

Die Modifikatoren im Nightfall in der Woche vom 24.3. in Destiny

Diese Modifikatoren sind aktiv:

  • Nightfall – Sollte der unglückliche Ausgang eintreten, dass alle Hüter kampfunfähig sind, geht es zurück in den Orbit, der Strike beginnt von vorne
  • Episch – die Gegner sind happiger als auf heroisch
  • Lightswitch – die Diener der Dunkelheit hauen im Nahkampf zu wie ein Pferd
  • Angry – Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
  • Arkus-Entflammen – der Arkus-Schaden ist verdreifacht, gilt hüben wie drüben

In der heroischen Weekly ist ebenfalls das Arkus-Entflammen aktiv.

Destiny-Song-of-Ir-Yût

Welches Arsenal wird empfohlen?

Es ist in dieser Woche Arkus-Schaden in Destiny angesagt, das führt zu folgendem Loadout.

  • Primärwaffe: Arkus-Primärwaffen sind etwa das Impulsgewehr Erlass der Überseele, das Scoutgewehr Ir Yûts Reißzahn oder der Schicksalsbringer.
  • Spezialwaffe: Gute Sniper-Gewehre in der Arkus-Ausgabe wie Efrideets Speer, LDR 5001 oder Geduld und Zeit sind angesagt. Zur Abwechslung könnte man auch mal zur Schrotflinte greifen oder man geht mit der Gemurmel rein.
  • Schwere Waffen: Bei Arkus sind vor allem Maschinengewehre für die Aufgabe prädestiniert wie etwa Donnerlord oder Ir Yûts Lied.

Destiny-ThunderLord

Tipps, Tricks, Guides oder Cheese-Spots zum Dämmerungsstrike am 24.3.?

Wir werden im Laufe des Tages Videos empfehlen, wie man den Phogoth am besten klarmacht.

Das Gefährliche sind die Hexen mit Arkus-Schaden und die Leibeigenen mit Lichtschalter. Das ist für Solisten ein richtig heftiger Strike. Aber das ist so gut wie jeder Nightfall mittlerweile. Wer das wirklich noch solo probiert, muss ultra-vorsichtig spielen und darf kein Risiko eingehen.

Für Eilige geht es hier zu einem früheren Auftreten von Phogoth-Arkus im Januar, da gibt’s bereits Videos und Empfehlungen.

Ein reichhaltiges Arsenal schleppt NexxosGaming mit in den Nightfall, darunter auch das maßangefertigte Arkus-Maschinengewehr Jolders Hammer, das wir erst gestern vorstellten. Schneller Durchlauf mit den nötigen Erklärungen auf Deutsch – am Ende wird für Phogoth, der Ungezähmte, ein Safe-Spot vorgestellt.

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Wer Gefährten für die Dämmerung sucht, dem legen wir unseren Beitrag zum Gruppenfinden in Destiny für Raids, Strikes oder den Nightfall ans Herz.

World of Warcraft: Die „Zocken für Gold“-Münze kommt, aber erstmal nicht zu uns

World of Warcraft führt schon sehr bald die WoW-Münze ein, mit der Spieler per Gold für Spielzeit bezahlen können. Bisher konnten sie dafür ausschließlich mit echtem Geld löhnen.

Es wurde bereits viel über die WoW-Münze berichtet. Das ist ein Konzept aus anderen Games wie EVE Online, das nun auch Blizzard für sich entdeckt hat. Mit dieser Münze können Spieler indirekt echtes Geld für Gold tauschen oder, von der anderen Seite aus betrachtet, Gold gegen Spielzeit.

World-of-Warcraft-Piraten

Die Münze ist schon in wenigen Tagen in Nordamerika, Südamerika und Ozeanien aktiv. Sie soll hier bald nach dem heutigen Update, am 24.3., kommen. Das Update umfasst den Patch 6.12 und der bringt eigentlich nur ebenjene Münze. Der Patch wird morgen auch bei uns aufgespielt, dann sind auch wir in Europa theoretisch bereit für die goldenen Zeiten.

Die Amerika/Ozeanien-Region dient als Test. Wenn hier alles glattgeht, soll sie auch in den anderen Märkten (Europa, China, Korea, Taiwan) erhältlich sein. Jeder dieser Märkte in World of Warcraft wird seine eigene „Münze“ haben sozusagen.


Wer mehr lesen möchte, in diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den Details zum Echt-Geld-Zocken in WoW und hier gibt Euch Cortyn Tipps, wie Ihr noch ein bisschen Gold horten könnt.

Quelle(n):
  1. Eu Battle net

H1Z1: Über eine Millionen Mal verkauft – die Geschichte des Überraschungs-Hits

Das Survival-MMO H1Z1 hat sich über eine Millionen Mal verkauft. Wir werfen einen Blick auf den Überraschungshit von 2015.

John Smedley, der Präsident der Daybreak Game Company, vormals SOE, twitterte dies:

Eine Millionen Mal hat sich das neue Game H1Z1 also im Eary-Access für knapp 20 Euro/Dollar auf Steam verkauft. Sicher ein großer Erfolg für ein Underdog-Spiel, das eigentlich nur als Zeitvertreib für die Entwickler gedacht war. Ein Erfolg, mit dem kaum wer gerechnet haben dürfte. Wir erzählen die Geschichte hinter dem Steam-Hit.

Das ist die Geschichte von H1Z1

H1z1 Screenshot 8

Die Geschichte von H1Z1 ist ungewöhnlich. Erst Ende 2013 kam man auf die Idee, so etwas zu entwickeln. Ein kleines Team bei SOE arbeitete eigentlich an einem Weltkriegs-FPS-MOBA, hatte hier aber tote Zeit zu überbrücken, während man auf neue Software wartete.

Im Team waren viele Fans von DayZ, den „Dawn-of-the-Dead“-Filmen und Walking Dead, also entstand die Idee zu einem Survival-MMO mit starkem Zombie-Einfluss. Als Vorlage nahm man die Engine des eigenen Games „Planetside 2“, von PS2 kamen viele im Team, die Engine kannte man aus dem Eff-Eff. Rasch nahm „H1Z1“ Gestalt an. Präsident Smedley war begeistert vom Spiel. Man entschied, das nun anstelle des MOBAs zu machen. Smedely stellte das Spiel bereits früh den Fans vor, wollte unter ständigem Feedback H1Z1 entwickeln, reddit sollte Forum und Homepage zugleich sein, Smedley kündigte gar einen Early Access schon in wenigen Monaten an. Der erste Termin war für Mai 2014 vorgesehen.

H1Z1

Die Aussage flog ihm dann um die Ohren, da man sich intern entschied, das Spiel doch nicht so früh rauszugeben und es weiter zu entwickeln, um den Studio-Namen nicht zu gefährden. Außerdem hatte man wohl gemerkt, dass nicht nur die eigenen Mitarbeiter voll im Zombie-Hype waren, sondern auch ein großer Teil der Spielerschaft. In 2014 noch setzte man, um das H1Z1 bekannt zu machen, vor allem auf Streams und arbeitete hier mit Streamern zusammen, die sich im Genre bereits etabliert hatten.

Anfang 2015 ging H1Z1 dann „endlich“ in den Early Access und musste sich viel Kritik von vor allem deutschen Spielemagazinen anhören, wie ein „großes Studio“ wie SOE ein Game in diesem Zustand über den Early Access vertreiben könne. International richtete sich die Kritik der Fans vor allem gegen ein Spiel-Element, das als Pay2Win wahrgenommen wurde. Das wurde aber rasch abgeändert.

https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2015/01/H1z1-Screenshot-9.jpg

Auf Steam schlug H1Z1 trotz der Kritik allerdings wie eine Bombe ein und machte zeitweise sogar DayZ Konkurrenz. Dabei ließ man sich den Early-Access mit knapp 20 Euro/Dollar bezahlen.

Mittlerweile ist SOE kein großes Studio mehr, man hat Sony verlassen, sich von Mitarbeitern getrennt, das Geld scheint knapp. Da ist ein Überraschungs-Hit wie H1Z1 mehr als willkommen.

H1Z1 wird im Moment fleißig weiterentwickelt, so wird in den nächsten Wochen ein weiterer Server-Wipe kommen, australische Server wurden erst kürzlich eröffnet, im Spiel selbst soll es noch im April neue Spieler-Modelle geben. Wenn das Spiel auf dem PC erstmal steht, wird es auf ein Free2Play-Modell wechseln und später auch für die Playstation 4 erscheinen.


Wer sich fragt: Was unterscheidet H1Z1 denn nun von DayZ? Dem legen wir unseren Artikel ans Herz, welche MMO-Elemente H1Z1 auszeichnen.

Destiny: Jemand hat „Kein Land Außerhalb“ geschnitzt

Im MMO-Shooter Destiny genießen die exotischen Waffen Kult-Status und Fans möchten die Pixelausgaben aus der Zukunft auch auf die Erde und in unsere Gegenwart holen.

Am Anfang kamen die exotischen Waffen aus 3D-Druckern, einige hat ein findiger Youtuber auch per Lego-Steine in unsere Welt geholt, aber das ist jetzt was Neues: Ein talentierter Reddit-Nutzer hat die „Kein Land Außerhalb“, das Retro-Scharfschützengewehr, aus einem guten Stück Holz geschnitzt.

Dazu hat er sich die Vorlage ausgedruckt, ein passendes Stück Holz gesucht und dann ging’s ans Werk. Zwei Wochen hat der Künstler dazu gebraucht. Das Resultat sieht herausragend aus und wiegt unter 2,5 Kilo. Ganz unbeleckt ist er nicht an die „Kein Land Außerhalb“ gegangen, er hat schon Erfahrung mit Repliken von Waffen aus Legends of Zelda und Skyrim gesammelt.

Destiny-Kein-Land-Ausserhalb-231

Und wer sich wundert, warum kein Abzug an der „Kein Land Außerhalb“ ist: Den lässt man in den USA besser weg, wenn man nicht Schwierigkeiten mit dem Gesetz kriegen will. Er habe da Horror-Storys von Convention gehört, erzählt er.

Die Resonanz auf die Schnitzerei ist sehr positiv. Das gleiche kann man leider nicht für das exotische Scharfschützengewehr „Kein Land Außerhalb“ in Destiny sagen. Das schnitt bei Umfragen desaströs ab und gilt als eine der schlechtesten Waffen im Spiel überhaupt. Dabei ist sie so schlecht, dass sie manche zu Höchstleistungen anregt, entweder im PvE (ein Spieler bezwang damit den Raid Crotas Ende solo) oder im Schmelztiegel:

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Von daher gab’s da auch einige Sprüche gedrückt. „Warum baust du das nach? Ich hab auf dem Weg zur Arbeit erst eine 1:1-Kopie der Waffe gesehen. Aus einem einzigen Metallstück!“, sagte etwa ein anderer User und postete das Bild eines vollen Mülleimers.

Die „Kein Land Außerhalb“ in Destiny ist selbst ein Nachbau und ist dem Gewehr des russischen Scharfschützen Wassili Saizew nachempfunden worden. Der erlangte im Zweiten Weltkrieg und hier vor allem in der Schlacht um Stalingrad Berühmtheit. Auf sein Zitat „Wir gibt kein Land für uns hinter der Wolga“ geht der Name des Scharfschützengewehrs zurück. Dieser Satz steht auch auf Saizews Grab. Im Film „Duel – Enemy at the Gates“ wird seine fiktionalisierte Geschichte erzählt.

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Hier ist eine Galerie über den Entstehungs-Prozess der Holz-Waffe.

Quelle(n):
  1. reddit

Final Fantasy XIV: Merkt Euch schon mal den 11. April vor, da gibt’s richtig was zu sehen

Bei Final Fantasy XIV wird’s am 11. April den CGI-Trailer zur Erweiterung „Heavensward“ geben.

Der nächste „Producer Letter“ bei FF XIV ist für den 11. April vorgesehen. Producer und Game Director bei FF XIV ist Naoki Yoshida. Und um den entsteht langsam ein regelrechter Kult. So heißt es bei der Übersetzung der Ankündigung nun, dass der Letter „live in his room“ aufgezeichnet werde. Da verfällt so mancher weibliche Final-Fantasy-Fan schon mal in Schnappatmung. Das Ereignis wird aus unserer Sicht gesehen gegen Mittag stattfinden.

Nun ja, Sex-Appeal und Personenkult hin oder her: Das eigentliche Highlight im nächsten Producer Letter wird für die meisten von uns das Eröffnungs-Cinematic für „Heavensward“ sein. Hier hat man große Fußstapfen zu füllen; das Cinematic zum Re-Release gilt als fantastisch.

Ach: Man warnt übrigens, dass das Cinematic Spoiler der Story enthalten wird, die mit dem nächsten Patch kommt. Wer das Cinematic voll genießen will, muss sich ranhalten. Der nächste Content-Patch für Final Fantasy XIV erscheint am 31. März.

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Quelle(n):
  1. reddit

League of Legends: Urgots Sternstunde

Bei League of Legends hatte der ungeliebte Champion Urgot am vergangenen Wochenende seine Sternstunde.

Urgot gilt im Moment als der wohl schwächste Champion im auf Effizienz so bedachten „League of Legends.“ Der krabbenähnliche Untote mit einem Schuss Roboter hat einen derart unkonventionellen Spielstil, das nur wenige mit ihm klarkommen. Er tauscht seine Position mit dem Gegner, hat als Range-DD einfach nicht die nötige Range und passt irgendwie in keine konventionelle Rolle.

LoL-Urgot

Urgot ist unkonventionell, aber irgendwie liebenswert, wenn untote Krabben-Roboter liebenswert sein können

Er ist ein sogenannter „Troll-Pick“, für den man schief angeschaut wird, wenn man ihn in der Lobby auswählt und es gibt einige Memes und Running Gags, die sich auf Urgot beziehen.

Urgot-Mini

Am Wochenende fand ein „LCS“-Match zwischen einem der bekanntesten LoL-Teams „Team Solo Mid“ und „Gravity“ statt. Bei der Championauswahl passierte das Unfassbare: der Midlaner von Gravity entschied sich für Urgot (der wurde als letztes gewählt und ihm dann per Tausch verpasst).

Für die absoluten Cracks war klar, dass, wenn überhaupt einer, dann Keane, der Spieler von Gravity, zum Urgot greifen würde. In seinen privaten Streams hatte Keane schon häufiger Urgot Solo-Queue gespielt. Seine Follower zogen ihn da schon immer damit auf, dass er das doch auch mal spielen solle, wenn’s ernst werde. Aber damit, dass er das wirklich tun würde, hatte wohl kaum wer gerechnet.

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Auch die Kommentatoren konnten das in dem Moment nicht fassen: „Ich öffne mal die Wiki-Page von Urgot!“, meinte der eine. „Ich kann nicht fassen, dass sie es ihm wirklich erlaubt haben.“

Oh mein Gott: Urgot is trending!

Im Match sorgte die Urgot-Wahl für heftige Irritation bei den Gegnern von Team Solo Mid. Die hatten keinen Plan für diesen unkonventionellen Attacke.

LoL-Bjergsen-Urgot

Gerade der gegnerische Midlander Bjergsen, einer der beliebtesten League-Spieler, hatte mit seinem Zed ganz schön zu kämpfen und lag in der siebten Minute bereits um 20 Creeps zurück. Kurz vor der 12-Minuten-Marke wurde Keane allerdings so “greedy”, wie er in einem Interview später sagte, dass er sich den Kopf des Star-Spielers Bjergsen holen wollte und es dabei ein bisschen übertrieb und im Tower starb. Doch das änderte nichts am Ausgang des Matches. In einem Teamfight gegen die AD-lastige Gruppe von TSM gewann Gravity deutlich, Urgot erzielte hier 3 Kills und ab da war das Match so gut wie entschieden.

Urgots Sternstunde löste in den sozialen Medien einen derartigen Hype aus, dass „Urgot“ sogar bei Twitter einen der Trend-Spots belegte.

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. Dailydot

The Elder Scrolls Online in Pay2Win-Gefahr? 50% EXP-Booster gefunden – Was sagt ZOS?

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online haben Dataminer nun einen EXP-Booster im Cash-Shop ausgegraben, der würde 50% mehr Erfahrungspunkte für zwei Stunden bringen.

Am Ende der letzten Woche hat ein Spieler im offiziellen Forum von The Elder Scrolls Online das Bild eines EXP-Boosters, wohl aus dem Cash-Shop, gepostet. Der Booster versprach 50% mehr EXP für zwei Stunden.

TheElderScrollsOnline-50ExpBoost

Das Bild löste wie zu erwarten war, eine „Pay2Win“-Diskussion aus. Was ist noch okay? Was ist schon drüber? Elder Scrolls Online hat erst in der letzten Woche auf Buy2Play umgestellt und bei so einer Umstellung beäugen zahlreiche Augen kritisch, was für Gegenstände angeboten werden. An ein Abo ist im Moment ein 10%-Bonus geknüpft. Zenimax hatte zugesichert, mit The Elder Scrolls Online nicht den “falschen” Weg von Free2Play-Spielen einzuschlagen, bei dem sich Speiler entscheidende Vorteile für Geld kaufen können.

Eine Mitarbeiterin von Zenimax Online Studios meldete sich dann zu Wort: Das Bild komme von Dataminern, das sei auch okay (Dataminer können die Datenbank auch auf Dinge sichten, die noch nicht live im Spiel sind). Aber dass etwas in der Datenbank sei, heiße noch nicht, dass das Item auch genauso ins Spiel gelangen werde. Im Prinzip passe es aber in die Philosophie von Zenimax, Items im Cash-Shop anzubieten, die eine Zeitersparnis mit sich bringen.

The Elder Scrolls Online Reittier

Was heißt eigentlich Pay2Win?

Mein MMO meint: Pay2Win ist ein offener Begriff. Der ist nicht schwarz oder weiß, sondern immer in Relation zu sehen, es kommt auf die Betrachtung an. Für einige sind auch die kleinsten erkaufbaren Bequemlichkeiten schon “Pay2Win” und nur völlig kosmetische Items sind okay. Noch extremere lehnen sogar die ab, wenn sie nicht auch irgendwie im Spiel zu erhalten sind.

Das andere Extrem bilden Leute, die sagen, man könne sich auch große Vorteile ruhig für Echtgeld kaufen, solange die Nicht-Käufer zumindest eine kleine Chance haben, dennoch zu gewinnen oder solange die besten kaufbaren Gegenstände nur “irgendwie” im Spiel zu erreichen sind, auch bei winziger Chance. Immerhin heiße es ja “Pay2Win” und auch große Geldsummen garantierten keinen Sieg, sie erhöhen nur die Chancen darauf.

Generell gelten solche “Convenience”-Items wie EXP-Booser, die nur eine Zeitersparnis, eine Bequemlichkeit, mit sich bringen, als unproblematisch. Auch wenn sie einen solch hohen Bonus gewähren wie in dem Beispiel-Bild. Der Wechsel eines Bezahlmodells und die Einführung eines Cash-Shops markieren immer eine heikle Zeit: Man kann davon ausgehen, dass The Elder Scrolls Online von den Fans in den nächsten Monaten mit Argusaugen beobachtet wird.

http://youtu.be/0l5PRwRG3Ys
Quelle(n):
  1. TESO Forum

Diablo 3: Release-Datum von Patch 2.2 bekannt

Der nächste Diablo 3 Patch kommt, wie von vielen erwartet, erst nach dem Ende von Season 2 und vor dem Start von Season 3. Das hat zumindest Wyatt Cheng von Blizzard über Twitter verbreitet.

Patch 2.2 bringt Balance

Vor allem soll der neue Patch einige Balance-Schwierigkeiten beseitigen, damit in Season 3 nicht nur die Barbaren und Dämonenjäger um die vorderen Plätze der Bestenliste kämpfen. Verändert werden aber auch die Cooldowns von einigen Set-Boni, was wohl noch einmal zusätzlich für Schaden sorgen wird. Wie genau die Änderungen von Patch 2.2 wirken, wird sich aber wohl erst nach einigen Tagen nach Start von Season 3 zeigen. Der Patch soll, laut Cheng, am 7. April veröffentlicht werden. Alle Patch-Notes in deutscher Sprache findet ihr auf battle.net.

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Wer in Season 2 nochmal Gas geben will, sollte sich beeilen. Denn noch sind auf Grund des Reaper of Souls Geburtstages dicke Boni für alle Spieler aktiv.

Destiny: Umschmieden – so werden Jolders Hammer oder Efrideets Speer zu Monster-Waffen

Bei Destiny geht das Eisenbanner in die Zielgerade. Wir werfen einen Blick auf das „Auswürfeln“, das macht die Eisenbanner-Waffen zu etwas ganz Besonderem.

Das Eisenbanner ist ein monatlich wiederkehrendes PvP-Event in Destiny. Jeden Monat gibt es zwei Waffen zu kaufen. Die beiden Waffen des vorherigen Eisenbanners sind zudem als zufällige Belohnung am Ende von Partien zu erhalten, wenn man einen entsprechenden Rang erreicht hat.

Dabei sind die zwei kaufbaren Waffen (im März ein Maschinen- und ein Automatikgewehr) schon mit „festen“ Werten ausgerüstet. Das Besondere allerdings: Die können „neu ausgewürfelt“ werden. Man nennt das „Umschmieden.“

Destiny-Radegast-Wut

Legendäre Waffen werden in Destiny immer wichtiger

Destiny-Ritter-Schar

Durch das Umschmieden, das Reforgen, sind legendäre Waffen mit so guten Eigenschaften möglich, dass sie einer exotischen Waffe in kaum etwas nachstehen. Sie bisweilen sogar übertreffen.

Überhaupt konzentrieren sich viele Spieler im Endgame gerade darauf, besonders starke legendäre Waffen zu sammeln, die es in dieser Kombination nicht gibt und die eine Lücke füllen.

Denn während exotische Waffen, die sogenannten „Raid-Legendaries“ und auch die direkt kaufbaren legendären Waffen bei Vorhut- und Schmelztiegel-Händlern immer gleich sind, gilt das für zufällig gefundene legendäre Waffen nicht (etwa aus Strikes, Engrammen, Schmelztiegel-Partien).

Das ist im Normalfall nicht planbar zu machen, weil es keine Möglichkeit gibt, bestimmte legendäre Waffen immer wieder in verschiedenen Variationen zu finden. Ein Farmen ist so nicht möglich.

Destiny-Felwinters-Luege

Eisenbanner-Waffen können „planbar“ neu gefunden werden

Eine Ausnahme bilden hier die Eisenbanner-Waffen. Denn die können, wenn sie einmal gekauft oder gefunden wurden, neu geschmiedet werden. Dadurch werden die Eigenschaften, die Perks der Waffe, neu ausgewürfelt, so als hätte man den Gegenstand „ein zweites Mal“ gefunden.

Tipp: Manche besorgen sich gleich zwei Ausgaben einer Waffe und schmieden die schwächere solange um, bis sie besser als die stärkere Version ist, dann schmieden sie an der anderen Ausgabe weiter herum.

Das Umschmieden der legendären Waffen kostet zwei Lichtpartikel. Und je nach Waffenart sind verschiedene „Eigenschaften“ möglich, darunter auch besonders starke Perks wie „Feldscout“ (erhöht Munition) oder Firefly (Explosions-Effekt bei Präzisionskills). Doch nicht jede Waffe kann jede beliebige Eigenschaft annehmen.

Destiny-Efrideets-Speer

So sind hangefertigte Elementar-Schadens-Waffen möglich

So können Primärwaffen beim Eisenbanner keinen Elementar-Schaden anrichten. Das ist nur den Spezial- und schweren Waffen vergönnt. Daher sind auch die „Raid-Primärwaffen“ in Destiny wie Schicksalsbringer oder Erlass der Überseele so gefragt: Die können Elementarschaden als legendäre Waffen anrichten.

Destiny-Zielen

Elementar-Schaden ist besonders wichtig für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike. Denn hier sind meist Modifikatoren aktiv, die eine bestimmte Schadensart deutlich bevorzugen.

In einer Eisenbanner-Woche wie dieser, in der es das Maschinengewehr Jolders Hammer gibt, können sich Spieler daher Waffen genauso zurecht schmieden lassen, dass sie in ihre Ausrüstung passen und hier sogar für jeden einzelnen Elementarschaden (Solar, Arkus, Leere) ein Maschinengewehr mit der richtigen Spezialisierung finden.

Der Youtuber Nexxos Gaming zeigt Euch, wie er aus dem dieswöchigen Maschinengewehr „Jolders Hammer“ drei Wummen für jedes Nightfall-Entflammen geschaffen hat.

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Extrem begehrte Waffen für so eine Umschmiede-Arie sind auch das Scharfschützengewehr „Efrideets Speer“, die Schrotflinte Felwinters Lüge oder der Raketenwerfer „Radegasts Wut.“

Dieses „Umschmieden der legendären Waffen“ ist einer der wenigen Wege, wie Spieler sich im aktuellen Destiny von anderen abheben können.

Blade and Soul ist jetzt ab 15, aber keine Angst: Immer noch freizügig

Das wegen seiner Freizügigkeit berühmt-berüchtigte Asia-MMO Blade and Soul ist in Korea nun ab 15 empfehlenswert, an der Freizügigkeit ändert sich aber nichts.

Wie 2p.com berichtet, hat sich NCSoft erfolgreich darum bemüht, vom koreanischen „Game Rating and Administration Comitee“ (GRAC), der koreanischen USK sozusagen, eine niedrigere Einstufung für Blade&Soul zu erhalten. Die lag vorher bei 18, nun ist man auf 15 runter. NCSoft möchte mit Blade&Soul wohl im eSport angreifen, Turniere ausrichten: Auch in Korea sind Spiele ab 15 deutlich leichter zu vermarkten und werden von den Spielern besser angekommen.

Änderungen, versichert NCSoft, musste man an der Version kaum vornehmen. Lediglich an der Blutanimation von Blade & Soul habe man eine kleinere Änderung durchgeführt.

Von der Freizügigkeit des Spiels werden wir hier im Westen, im Falle eines Ports wohl ohnehin nichts haben: Aller Voraussicht nach erhalten wir die entschärfte, chinesische Version, wenn der West-Port denn mal endlich anläuft. Da war in 2015 bisher Funkstille.

BladeandSoul-Pics

Wer sich jetzt über die Sitten in Korea wundert, wo man mit Sex weniger ein Problem hat als mit Blut und Gewalt; bei The Elder Scrolls Online ist in den letzten Wochen etwas ähnliches passiert: Hier bekam TESO von der PEGI eine ab 18-Wertung verpasst, vor allem am neuen Gerechtigkeitssystem nahmen die Jugendschützer Anstoß. Ganz von alleine hat man bei TESO allerdings die nackte Haut reduziert, ohne Auswirkungen auf die Altersempfehlung.

Quelle(n):
  1. 2p.com