Beim SF-MMO Star Trek Online hat man neue Tier-6-schwere-Zerstörer für Spieler mit einem lebenslangen Abo oder 1.000 Tagen bezahlte Spielzeit im Angebot. Gleichzeitig läuft ein Deal, der das lebenslange Abo billiger macht.
„Lebenslange Abos“ oder „Life-Time-Abos“ sind ein Handel, der den Spielern von Free2Play-Firmen gerne angeboten wird. Für eine fürstliche Summe erhält man ein lebenslanges Abo, muss sich keine Gedanken mehr um monatliche Zahlungen machen. Hoffentlich hält das Game dann auch eine Weile.
Für diese lebenslangen Abonnenten oder für Spieler, die 1000 Tage bezahlt haben, hat Cryptic in Star Trek Online nun ein „neues“ Angebot. Es gibt frische schwere Zerstörer für alle 3 Fraktionen des Tier 6. Wie die US-MMO Seite Massively Overpowered schreibt, wurden die nötig, nachdem die letzten „exklusiven schweren Zerstörer“ nicht mehr wirklich was Besonderes waren.
Außerdem läuft grade, wie zufällig, ein „Sonderangebot“ für Spieler, die auch lebenslang haben möchten. Für gut 145 Euro ist man dabei.
Die drei Schiffe sind:
Für die Föderation der Schwere Mantikor Zerstörer
Für die Klingonen „Schwerer Duvqu‘-Zerstörer“
Und für die Romulaner: Schwerer Dineas-Warbirdzerstörer
Das MOBA League of Legends hat eine leidenschaftliche Cosplay-Szene und einen Faible für abgedrehte Skins seiner Champs. Was passiert, wenn beides zusammenkommt?
Mit Skins verdienen sich Free2Play-Games wie League of Legends ihre Butter fürs Brot und noch ein bisschen Belag. Je beliebter ein Skin, desto mehr Spieler kaufen ihn, desto weiter nach rechts rücken die Kommas in den Bilanzen. Das sorgt dafür, dass ausgerechnet dieses „Cash-Element“ Skins zu den Spielwiesen für Kreative in Games gehört, wo man jede noch so verrückte Idee ausleben kann – in der Hoffnung es finden sich Fans, denen es gefällt.
Das MOBA League of Legends gilt an der Skin-Front als ein Vorreiter, da lässt man sich für seine ikonischen Helden gerne etwas einfallen. Die Cosplay-Szene von LoL nimmt das gerne an und zeigt einige der schrägsten Skins mal in „Fleisch und Blut.“
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat einen Auftritt in der Präsentation von Bethesda auf der E3. Dort zeigte man, was in 2015 noch auf die Spieler wartet.
Bethesda eröffnete die große E3-Konferenz in der Nacht von gestern auf heute. Im Mittelpunkt stand Fallout 4 (Release: 10. November), doch auch The Elder Scrolls Online hatte ein Segment. Game Director Matt Firor konnte nicht live da sein, denn das Team und er sind noch schwer mit dem Konsolen-Launch beschäftigt. Millionen von Spielern seien gerade in Tamriel unterwegs, hieß es.
Man schickte aber diesen Trailer, der ankündigt, was in diesem Jahr noch in The Elder Scrolls Online auf PC, Mac, Playstation 4 und XBox One passiert:
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Außerdem arbeite man an zahlreichen weiteren Features, die man der ohnehin schon dichten und vollen Welt weiter hinzufügen möchte.
„Kaiserstadt ist nicht mehr soweit hin“
Später gab der deutsche Community Manager Kai Schober noch einen Tipp, um etwas stinkige Fans, die mehr erwartet hatten, zu besänftigen: „Die Kaiserstadt ist nicht mehr so weit hin.“ Die eigentlichen Stars in den ersten Reaktionen der Fans waren aber ohnehin andere. Wegen der „Bären-Mounts“ tickten einige etwa auf reddit ein klein wenig aus.
Über die „Kaiserstadt“ ist schon eine Menge bekannt, das wird ein zentraler Bestandteil in Cyrodiil, der PvP-Zone werden. Zu der Kaiserstadt hat die Fraktion Zugang, die am meisten Burgen besitzt. In der Kaiserstadt selbst wird es Quests und PvE-Belohnungen geben. Es soll sich wirklich lohnen, dort auf Abenteuer zu gehen.
Orsinium, die Heimstatt der Orcs, wird ebenfalls ein DLC sein, der noch in diesem Jahr erscheint. Über Orsinium ist bis jetzt noch relativ wenig bekannt.
Ab heute geht es los! Die ersten Pressekonferenzen auf der Spielemesse E3 beginnen und wir können mit ersten Informationen zu neuen Games rechnen.
Die großen Entwickler und Publisher stellen ihre neuen Spiele auf Pressekonferenzen vor, die bereits vor dem eigentlichen Beginn der E3 abgehalten werden. Wir wollen euch einen kleinen Überblick über diese Konferenzen geben, die ihr in Livestreams verfolgen könnt.
Bethesda – Die Kaiserstadt rückt näher, TESO zeigte Trailer
Heute um 7 Uhr p.m. PST (4 Uhr morgens unserer Zeit) hielt Bethesda Softworks die erste Pressekonferenz ab. Dabei stellte das Unternehmen bekannterweise das Single-Player-RPG Fallout 4 näher vor, das am 10. November diesen Jahres erscheinen wird. Daneben zeigte man auch erstmals den Ego-Multiplayer-Shooter Doom und kündigte das Stealth-Actionspiel Dishonored 2 an.
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Wie im Vorfeld bekanntgebeben, gab es auch neue Informationen zur Zukunft von The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited. Es wurde ein Trailer veröffentlicht, der u.a. die kommende Kaiserstadt zeigt, und Spieler dürfen sich bald auch auf Bär-Mounts freuen. Wir werden im Laufe des Tages nochmal gesondert darüber berichten. Interessant: Es wurde auch ein digitales Kartenspiel angekündigt. Mit “The Elder Scrolls Legends” gibt Bethesda eine Antwort auf Hearthstone.
Microsoft – Halo und mehr
Montag, den 15. Juni folgt um 9:30 Uhr a.m. PST (18:30 Uhr unserer Zeit) die Pressekonferenz von Microsoft. Zu erwarten sind wohl eher keine MMORPGs, dafür Neuigkeiten zur Halo- und Gear-of-War-Serie sowie zu Rise of the Tomb Raider. Auch ein noch geheimes Spiel von Rare soll gezeigt werden.
Electronic Arts – Star Wars Battlefront Gameplay und SWTOR Addon
Ebenfalls am Montag um 1 Uhr p.m. PST (22 Uhr unserer Zeit) hält Electronic Arts eine Pressekonferenz ab. Neben den obligatorischen neuen EA-Sports-Games soll erstmals das neue Mass Effect 4 gezeigt werden. Außerdem hat EA eine neue Version des Online-Shooters Star Wars Battlefront sowie eine neue Erweiterung zu SWTOR im Gepäck und zeigt das neue Spiel der Mirror’s-Edge-Reihe. Ob es darüber hinaus noch Überraschungen gibt, wird man sehen.
Ubisoft – Endlich mehr zu The Division
Um 3 Uhr p.m. PST am Montag (0 Uhr unserer Zeit) folgt die Pressekonfrenz von Ubisoft. Dort erwarten die Fans Informationen zum MMO The Division, dem taktischen Actionspiel Rainbow Six Siege und der Assassin’s-Creed-Reihe. Außerdem wird ein mysteriöses Spiel names Hero gezeigt und Ubisoft war bisher immer für Überraschungen gut, weswegen man mit der Ankündigung von mindestens einem weiteren Spiel rechnet, von dem viele glauben, dass es Watch Dogs 2 ist.
Sony – Uncharted 4 und The Last Guardian?
Als letzte Pressekonferenz am Montag findet die von Sony um 6 Uhr p.M. PST (Dienstag morgen um 3 Uhr unserer Zeit) statt. Gamer freuen sich auf neues Material zu Uncharted 4 und hoffentlich auch auf eine Neuankündigung von The Last Guardian.
Nintendo – Man hofft auch Überraschungen
Am Dienstag um 9 Uhr a.m. PST (18 Uhr unserer Zeit) hält Nintendo seine Pressekonferenz ab. Es werden aktuell angekündigte Spiele gezeigt. Ob es auch Überraschungen geben wird, ist nicht bekannt.
Square Enix – Final Fantasy
Um 10 Uhr a.m. PST (19 Uhr unserer Zeit, Dienstag) folgt schließlich die Pressekonferenz von Square Enix. Es wurde im Vorfeld gesagt, dass es nichts Neues zum Rollenspiel Final Fantasy XV zu sehen geben wird. Dafür darf man sich auf Informationen zum Action-RPG Deus Ex: Mankind Divided freuen. Zudem wird wohl das Addon Heavensward des MMORPGs Final Fantasy XIV gezeigt. Auf ein Remake oder Sequel zum Klassiker Final Fantasy VII hoffen Fans wohl vergebens – aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Am 16. Juni schließlich startet die E3 offiziell und wird bis zum 18. Juni die Tore für Gamer und Vertreter der Presse öffnen. Viele kleinere Unternehmen werden ebenfalls vor Ort sein und neue Games präsentieren. Darunter sind sicherlich auch wieder viele Geheimtipps. Wir halten euch natürlich vor allem über die MMOS auf dem Laufenden, die auf der E3 gezeigt und neu vorgestellt werden! Schaut euch bis dahin doch den Beitrag von Nico an: Was erwartet uns MMOler auf der E3?
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Beim MMO-Shooter Destiny erfreuen sich die Trials of Osiris besonderer Beliebtheit. Denn wenn die gut sind, sind sie richtig gut.
Eine intensive Spielerfahrung wie nie zuvor in Destiny, hat Bungie mit den Trials of Osiris versprochen. Und wenn es auch einige Probleme gibt mit Lags, vermeintlichen Cheatern, unbalancierten Waffen und ähnlichem, bleibt doch eins festzuhalten: Wenn das Trials of Osiris gut ist, dann ist es richtig gut. Vier zu vier steht es in der entscheidenden Runde zwischen zwei ausgeglichenen Teams. Ein Fehler kann und wird über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Dieses Match hat mehr Wendungen als ein Film von M. Night Shyamalan und dürfte jedem Schmelztiegel-Fan ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern – oder vielleicht sogar ein bisschen Gänsehaut verursachen.
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Der neue Spielmodus “Karten-Chaos”, der in den nächsten Tagen HearthStone erweitern wird, bringt einige frische Karten ins Spiel. Sie werden vermutlich nicht in regulären Matches verfügbar sein, einen Blick sind sie dennoch wert.
Drachen, Bomben und ein dicker Riese
Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass die neuen Karten die üblichen Regeln von Hearthstone ein wenig ins Wanken bringen werden. Sie sind übermächtig, werden aber wohl genau deswegen für spannende und ungewöhnliche Partien sorgen – und das im neuen Modus Kartenchaos. Diese Karten sind im Moment noch nicht im Spiel, sondern wurden von Dataminern im letzten Patch entdeckt.
Ein Beispiel ist der Drache Vaelastrasz, der für 6 Mana stolze Werte von 7/7 aufweist und die Kosten aller Karten des Besitzers um 3 reduziert. Wenn man den feurigen Kollegen nicht innerhalb eines Zuges vom Brett nimmt, oder wenigstens zum Schweigen bringt, droht eine schnelle Niederlage. Quasi ein Imperator Thaurissan auf Steroiden.
Auch die lebende Bombe verspricht eine spannende Mechanik zu sein. Für 3 Mana wird ein gegnerischer Diener “verflucht” und explodiert im nächsten Zug für 5 Schaden an ALLEN Feinden. Der Besitzer des Verfluchten muss diesen Diener also schnell loswerden und ihn kamikazemäßig in den Tod schicken. Bedauerlich, dass dies keine offizielle Magierkarte ist …
Der neue Gigant Golemagg erinnert mehr als nur ein bisschen an die geschmolzenen Riesen. Kein Wunder, ist er ja auch eigentlich ihr Chef. Die 20/20-Kreatur kostet schnuckelige 50 Mana, wird aber für jeden Schadenspunkt günstiger, den der eigene Held erlitten hat. Unter normalen Umständen lässt sich der Riesen als nicht spielen – außer die Spielerhelden haben auf einmal mehr als 30 Trefferpunkte.
Auch eine neue Waffe, die sagenumwobene Hand von Ragnaros, Sulfuras, wird im Karten-Chaos auftauchen. Wenn ihre Haltbarkeit verbraucht ist, verursacht die eigene Heldenfähigkeit 8 Schaden an einem zufälligen Feind. Ganz nebenbei sind 6 Schläge mit 2 Schaden für nur 2 Mana ebenfalls nicht zu verachten.
Der aktuelle Patch hat noch weitere Karten ins Spiel gebracht, wie etwa einen Zauber für 0 Mana, der dem Spieler 100 Rüstung gewährt. Es ist bisher davon auszugehen, dass diese Karten nur für interne Testzwecke genutzt werden. Die Entwickler haben sich ebenfalls auf Karten verewigt, die fortan in den Credits zu sehen sind – auch diese können natürlich nicht im regulären Spiel genutzt werden.
Die Electronic Entertainment Expo, kurz E3, steht vor der Tür: Vom 16. bis zum 18. Juni zeigen große Publisher, wo die Reise im Gaming hingehen soll … doch ist auch etwas für uns MMO-Fans dabei? Was werden Ubisoft, Activision, Bethesda, EA und Blizzard vorstellen?
Ubisoft: Fortsetzungen plus neues Franchise
Der Publisher Ubisoft gab vorweg bekannt, dass auf der E3 drei Spiele vorgestellt bzw. näher gezeigt werden. Darunter gehören neben den Fortsetzungen Assassin’s Creed Syndicate und Watch Dogs 2 auch das NextGen-MMO: The Division.
Alle drei Spiele enthalten enthalten Rollenspielelemente. Während für mich die Assassins Creed Franchise aber mittlerweile stark abgegrast wurde – Vergleiche mit der Call of Duty Serie werden laut – , könnte Watch Dogs 2 aus den Fehlern des ersten Teils gelernt haben. Ob sich das Game allerdings als GTA-Konkurrent positionieren kann, ist unwahrscheinlich.
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Die interessanteste Ankündigung für MMOler ist aber The Division, ein Rollenspiel-Shooter, der in einem post-apokalyptischen New York City spielt. Ubisoft gab an, dass es eine erste spielbare Version des Games geben wird. Ob es hält, was es verspricht? Gerade PC-Spieler dürfte es freuen, da ein richtiger Blockbuster im Shooter-MMO-Genre noch fehlt. Aber auch für den Konsolen-Platzhirsch Destiny gäbe es endlich mal einen Widersacher. Bekanntlich belebt Konkurrenz das Geschäft.
Stellt Activision das Destiny Addon vor?
Activision zeigt dieses Jahr wohl keinen neuen Burner. Stattdessen wird, wie schon erwähnt, auf Altbewährtes gesetzt: Call of Duty. Eher uninteressant für Rollenspieler. Dennoch sollte man Activision dieses Jahr nicht abschreiben, da, Gerüchten zu folge, eine Ankündigung eines großen Destiny Addons kommen soll. Zwar handelt es sich noch um Gerüchte, aber wenn nicht jetzt die Vorstellung samt Namen kommt, wann dann? Die E3 bietet eine gute Plattform für Activision, die Erweiterung des Konsolen-MMOs bekanntzugeben.
Nun gut, mehr ist für den MMO-Fan wohl nicht zu erwarten. Neben Guitar Hero Live soll noch was zu Skylanders 2015 vorgestellt werden. Genau, das ist das Spiel mit den Sammelfiguren.
Bethesda bringt die Apokalypse zurück
Viele Fans der Serie haben vor wenigen Tagen Freundsprünge gemacht: Fallout 4 wurde offiziell bestätigt. Leider handelt es sich nicht um ein Fallout-MMO, wie von einigen erwartet oder gar gewünscht. Ob es einen Multiplayer-Part gibt, ist bisher auch noch unklar – vielleicht verrät Bethesda mehr auf der E3.
Was wird’s zu The Elder Scrolls Online geben? Denkbar wären Statistiken zu Spielerzahlen und den Verkäufen. Im Mittelpunkt werden aber die Ankündigungen für die unmittelbare Zukunft stehen. In den letzten Monaten hat man zu den geplanten Spielinhalten und zu den DLC weitestgehend geschwiegen. Auf der E3 sollten die Info-Dämme brechen.
EA erfreut Rollenspieler
EA stellt gleich drei Games mit Rollenspielbezug vor. Wenn die Fallout Anhänger Freudensprünge gemacht haben, werden sicherlich auch Mass Effect Fans die ein oder andere Freudenträne vergossen haben. Neues zum Sci-Fi-Rollenspiel will EA passend zur E3 vorstellen.
Ok, Mirrors Edge ist jetzt nicht unbedingt als Rollenspiel verschrien, bietet aber dennoch das ein oder andere Spielelement, das MMOler Spaß bereiten könnte. Der Vorgänger war jedenfalls ein super Spiel für zwischendurch. Der erste Teil des Action-Adventures ist aber nun schon sieben Jahre alt, Zeit also, dass man sich um eine Fortsetzung bemüht.
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Was natürlich alle MMOler von EA auf der E3 erwarten, sind mehr Informationen zur bisher größten Erweiterung von SWTOR und Gameplay-Videos zum kommenden Star Wars Battlefront. Passend zum Filmstart des siebten Star-Wars-Film veröffentlicht man einen Reboot der Multiplayer-Shooter-Serie Star Wars Battlefront. Ein Blick auf unsere Star Wars Battlefront Themenseite verrät, dass bereits eine Menge bekanntgegeben wurde. Doch wartet man noch auf aussagekräftige Gameplay-Szenen. Das soll endlich auf der E3 passieren.
Stellt Blizzard ein neues WoW Addon vor?
Diesmal hat sich auch Blizzard einen eigenen Platz auf der E3 gesichert. Die Gerüchteküche brodelt: Neues WoW Addon? Konkrete Release-Infos zu Overwatch? Neue Helden oder Spielmodi für HotS? Seit langer Zeit mal wieder was zu Diablo 3?
Möglich wäre tatsächlich die Ankündigung eines Addons für World of Warcraft, auch wenn diese außerhalb der BlizzCon eher ungewöhnlich wäre. Im Gespräch ist auch ein finales Releasedate für die Starcraft 2 Erweiterung Legacy of the Void. Blizzard gibt sich, wie immer, bis zur letzten Minute bedeckt.
Was gibt’s noch?
Das waren nur ein Teil der Ankündigungen der großen Publisher. Auf der E3 wird es aber noch viel mehr zu sehen geben, wie beispielsweise ein mögliches Dark Souls 3. Der Name “Dark Soul” treibt dem Casual-Player schon Schweißperlen auf die Stirn, ist es doch eines der kniffligsten Rollenspielserie zur Zeit. Mal sehen, was die Jungs von From Software uns vorstellen werden. Und Square Enix wird in einem neuen Produzenten-Brief wahrscheinlich letzte Details zu Final Fantasy XIV Heavensward enthüllen.
Seit langer Zeit mal wieder auf der E3 vertreten: ArenaNet. Es gibt auch einen sehr guten Grund dafür: Die Werbetrommel für das kommende Guild Wars 2 Addon mit dem Namen Heart of Thorns muss gerührt werden. Zu dem Addon wurde viel gesagt und noch viel mehr geschrieben. In der Closed Beta durfte ich schon einen ersten Blick auf die Wiedergänger-Klasse und die neue Welt werfen. Nur über die Gildenhallen wurde bis zuletzt geschwiegen. Die möchte man nun zeigen. Außerdem vermuten einige Spieler auch die Bekanntgabes eines Release-Datums.
Haben wir was vergessen? Welche Vorstellungen, Ankündigungen oder Gerüchte interessieren euch am meisten? Ihr wollt die Ankündigungen live verfolgen? Dann empfehlen wir euch unseren E3-Zeitplan.
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Beim MMO-Shooter Destiny können exotische Rüstungsteile unterschiedliche Werte in Intellekt, Stärke und Disziplin aufweisen. Was sind die maximalen Werte mit Haus der Wölfe?
Exotische Rüstungsteile sind fast baugleich. Aber eben nur “fast” und um dieses “fast” geht es in diesem Artikel.
Ein exotischer Helm wie der „Achylophagen-Symbiont“ des Jägers hat immer die gleichen Eigenschaften und auch immer denselben Statuswert. Im Falle des Symbionten ist das „Disziplin.“
Allerdings kann dieser Wert in Disziplin in der Höhe variieren. Wenn Xur etwa einen Achylophagen-Symbiont verkauft, hat jeder dieser Helme auf demselben Licht-Level denselben Wert. Es ist dieselbe Ausgabe. Aus einem Engramm aber, als Strike-, Nightfall-, Schmelztiegel-Belohnung oder aus einer Boss-Begegnung können andere „Achylophagen Symbionten“ herauskommen, die dann einen höheren oder niedrigeren Wert in Disziplin aufweisen.
Dieser Wert in Disziplin bewegt sich innerhalb von ganz bestimmten Parametern (also zwischen einem Niedrigstwert und einem Höchstwert). Diese Spanne ist je nach Art des Rüstungsteil verschieden weit. Hinzu kommt noch, dass zahlreiche der neuen exotischen Rüstungsteile nicht nur einen Wert aufweisen, sondern mehrere. Für diese Art von Rüstungsteilen (wir nennen sie Split-Items) gelten dann noch mal andere Parameter.
Und diese Parameter können durchaus weit gefasst sein. So geht man etwa bei Brustrüstungen davon aus, dass die Werte zwischen 102 und 181 liegen können. Es lohnt sich daher, darauf zu achten, ein Rüstungsteil mit möglichst “hohem” Wert zu erhalten.
Was bringen die Werte Intellekt, Stärke und Disziplin in Destiny?
Der magische Wert, den Hüter anpeilen müssen, liegt nach wie vor bei 272. Mit diesem Wert erhält man für den jeweiligen Stat einen 100% Bonus. Über diesen Wert hinaus bringen weitere Punkte nichts mehr.
Wer 272 Intellekt erreicht, erhält seinen Super alle 3:55 Minuten erneut, statt nur alle 5:30. Das Super-Meter füllt sich durch Kills doppelt so schnell auf.
Bei 272 Disziplin wirft ein Hüter seine Granaten alle 27 Sekunden statt nur jede Minute.
Mit 272 Stärke erreicht ein Spieler den vollen 100%-Bonus und hat dadurch statt 69 Sekunden, nur noch 31 Sekunden Cooldown.
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Wir unterscheiden zwischen „pur“ (nur ein Wert) und „split“ (mehrere Werte). Die Höchstwerte bei Rüstungsteilen mit Licht 42 liegen bei:
Für Brustrüstungen (pur) bei 181. Brust-Rüstungen (split) bei 103 für den einzelnen Wert. Die einzige exotische Brustrüstung mit einem Split-Wert sind die neuen Roben für den Warlock.
Für Handschuhe (pur) bei 120. Handschuhe (split) bei 68 oder 69. Exotische Handschuhe mit Split-Werten sind: Die Klauen des Ahamkara und die neuen Items Handschellen des Nichts für den Warlock und ACD/0 Feedback-Fence für den Titanen.
Für Helme (pur) bei 135 oder 136. Helme (split) bei 77. Exotische Helme mit Splitwerten sind: Für den Jäger ATS/8 Arachnid, für den Titan Eternal Warrior; der Obsidian-Wille und The Ram für den Warlock.
Für Stiefel (pur) 166. Es sind keine Stiefel mit Splitwerten bekannt.
Wir haben für den Artikel wieder die Messungen des reddit-Users aWrySharK verwendet. Der sammelt auf reddit die Höchstwerte der einzelnen Rüstungsteil-Gattungen von der Community. Bei den Werten der Split-Handchuhe und denen des puren Helms weiß man es noch nicht mit Sicherheit. Rechnerisch müsste es der höhere Wert sein, gefunden hat man allerdings bislang erst den geringeren oder zumindest noch nicht “alle” Ausgaben mit dem Höchstwert.
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Eigentlich wollte man sich diese Information wohl für die E3 aufheben, aber dann hat man den Bantha zu früh aus dem Sack gelassen: Das nächste Addon für Star Wars: The Old Republic könnte bahnbrechende Änderungen bringen. Zumindest storytechnisch.
Das Imperium von Zakuul
Hat Revan doch tatsächlich das Ende der Galaxis eingeleitet…?
Auf der offiziellen Website von BioWares MMO waren kurzzeitig jede Menge spannende Details zur kommenden Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” einsehbar. Was dort ans Tageslicht kam, konnte die Galaxis in ihren Grundfesten erschüttern: Der Krieg ist vorbei, denn unsere Charaktere sind nun “Veteranen des großen galaktischen Krieges”. Aber da fängt der Spaß erst an!
Eine neue, dritte Fraktion tritt auf den Plan, das “Imperium von Zakuul” unter Führung des unsterblichen Imperators Valkorion. Weil zu viele Köche den Brei verderben, werden das Sith-Imperium und die galaktische Republik kurzerhand vernichtet. Im neuen Handlungsbogen können die Spieler maßgebliche Entscheidungen für die Zukunft ihrer ehemaligen Fraktionen treffen und sowohl alte als auch neue Freunde unterstützen… oder verraten.
Ein weiteres, wichtiges Detail sind die Kosten für das bisher größte Addon: Wer ab oder nach dem 27. Oktober ein Abo abschließt, bekommt die Erweiterung umsonst. Und wer zwischen dem 31. Juli und dem 19 Oktober abonniert, der bekommt frühzeitigen Zugang gesichert.
Ist das schon das Release-Datum für die SWTOR-Erweiterung Knights of the Fallen Empire?
Das Release-Datum wäre damit der 27. Oktober, der “vorzeitige Release” schon der 20. Oktober 2015.
Allerdings ist noch keine dieser Informationen offiziell, daher mit Vorsicht zu genießen. Nach der E3 wissen wir mehr, dann soll gerüchteweise auch ein neues Cinematic enthüllt werden …
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist der Ansturm wohl größer als erwartet. Schon zwei neue PvP-Kampagnen sind eröffnet.
Es scheint sich abzuzeichnen, dass The Elder Scrolls Online auf den Konsolen zumindest initial, was die Verkäufe betrifft, gut ankommt und die Erwartungen Zenimax’ übertrifft. Genaue Zahlen kennt man nicht, Zenimax sprach aber von „Millionen“, die man neu in Tamriel begrüße. Zwar hat das einige negative Auswirkungen, so gibt es Log-In-Probleme. Langfristig dürfte das für die Entwicklung des Spiels aber gut sein.
Wobei man mittlerweile auch Entwarnung gibt und sagt, dass die Einloggproblem auf den europäischen Mega-Servern gelöst seien.
Zahlen gibt es nicht, aber es sieht so aus, als käme The Elder Scrolls Online auf Konsolen besser an als damals auf dem PC
Der jetzige Andrang auf Playstation 4 und Xbox One ist auch im PvP so groß, dass man sich entschlossen hat, zwei neue „Kampagnen“ zu eröffnen. Das sind im Prinzip „weitere Kopien“ der PvP-Zone Cyrdoiil, auf denen die Spieler der drei verfeindeten Fraktionen gegeneinander Krieg führen. Da The Elder Scrolls Online außerhalb von Cyrodiil nur die Mega-Server hat, kommt dieser Entschluss ungefähr dem gleich, was in anderen MMORPGs die Nachricht „Wir machen neue Server auf“ bedeutet.
Bei der PC-Version hatte Zenimax zum Release keine weiteren Kampagnen geöffnet und später deutlich abgespeckt, da sich die Spieler auf wenige Kampagnen konzentrierten und sich die Masse auf dem Rest „verlief.“ Allerdings hatte man damals auch deutlich mehr Kampagnen als zum Konsolen-Start nun.
Die erste neue Kampagne „Versidue-Shae“ öffnete am Freitag, die neueste heißt „Juliek.“ Sie ging gestern auf. Beide Kampagnen haben eine fünftägige Dauer bis zum Reset und richten sich an „Nicht-Veteranen-Charaktere“ auf Playstation 4 und XBox One. Interessant ist, dass sie sowohl auf dem PS4- als auch dem XBox-One-Megaserver öffnen. Es scheint, als käme The Elder Scrolls Online auf beiden Konsolen an.
Bei Blizzards-Onlinekartenspiel Hearthstone wurde die neue Alternative zur Magierin Jaina Prachtmeer vorgestellt: Es ist der Grundstein der ganzen Warcraft-Franchise Medivh.
Bei Blizzard hat man sich dazu entschlossen, neue alternative Helden für erstmal 3 Klassen anzubieten. Die kommen mit Emotes, Animationen und einem neuen Kartenrücken, knapp 9 Euro soll einer kosten. Für Krieger ist das Magni Bronzebart, für Jäger Alleria Windläufer und für Magier wird es Medivh sein. Der ist sozusagen der Grundstein für die ganze Warcraft-Franchise.
Das erste Warcraft, ein Strategiespiel, sollte eigentlich eine „Warhammer“-Lizenz werden, da hätte man die Hintergrundgeschichte übernehmen können. Doch ging das im letzten Moment schief und bei Blizzard musste man sich eine eigene Hintergrundgeschichte ausdenken, um den Kampf Orcs gegen Menschen zu rechtfertigen. Und irgendwie ist daraus dann Jahre später Medivh entstanden mit seiner komplexen Story als von einem Dämon besessener Magier.
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Beim MMORPG World of Warcraft hängt in letzter Zeit der Haussegen schief. Die Community ärgert sich über eine Vielzahl von Punkten. In einer Fragerunde rücken die Verantwortlichen einiges grade.
Die Stimmung bei World of Warcraft ist seit Anfang 2015 eher negativ. Es gibt eine Vielzahl von Kleinigkeiten, die nerven. Nachdem sich im November mit Warlords of Draenor so viele wieder ins Abenteuer stürzten, vielleicht die beste Level-Phase in der Geschichte von WoW absolvierten, kam danach nicht mehr viel, außer Probleme. Die Konzepte zeigten Schwächen, die Langzeitmotivation wich aus WoW.
Lead-Entwickler Ion Hazzikostas beantwortete nun Fragen der Fans. Wir fassen das Wichtigste für Euch zusammen und beziehen uns das dabei auf ein Transkript durch mmo-champion.
Nach der Erweiterung habe bei Blizzard eine Urlaubsphase begonnen, vorher wollte man noch einige Kleinigkeiten bringen, man hätte den Patch 6.1. aber lieber Patch 6.05 nennen sollen.
Sowohl Twitter als auch die S.E.L.F.I.E.-Kamera seien kleine Projekte von wenigen Entwicklern gewesen, die diese nebenbei erledigten, das habe keinen anderen Spielinhalt verhindert.
Garnisonen ein Problem von Warlord of Warcraft
Die Garnisonen stellen sich in der Tat als ein Problem dar, weil vieles, was früher in der Außenwelt von World of Warcraft passierte, jetzt in der Garnison funktioniert. Es war eigentlich als ein Spielinhalt gedacht, mit dem Spieler kleinere Sessions von wenigen Minuten füllen können. Spieler verbringen aber viel Zeit in der Garnison, weil es der Weg des geringsten Widerstandes ist.
Gerade Sammel-Berufe hätten darunter gelitten. Spieler gingen nicht mehr in die Welt hinaus, sondern fänden alles in der Garnison. Durch die Garnison fühlte man sich nicht wie ein Handwerker, sondern wie ein Aufsammler von täglichen Sachen. Auch dass Spieler sich über die Anhänger, Ausrüstung aus dem Raid besorgen können, stellte sich als ein Problem heraus. Als Spieler dann im Raid angekommen waren, hatten sie häufig schon das Gear.
Das Fliegen in Draenor war auch intern ein heiß diskutiertes Ding. Man war relativ ausgeglichen bis zum Schluss, die Mehrheit sprach sich aber für ein Flugverbot aus. Nach der Reaktion der Fans war klar, dass man einen Kompromiss suchen würde.
Der soll jetzt auch als Vorbild für weitere Erweiterungen dienen: Wer die Welt wirklich gründlich zu Fuß erkundet habe, der könne sich auch in die Lüfte erheben.
Die entsprechende Möglichkeit kommt noch nicht gleich mit Patch 6.2., aber das ist nur ein technisches Problem, man will es nicht unnötig verzögern, sondern so früh wie möglich bringen.
Dailys, Instanzen und Ruf in Warlords of Draenor
Hazzikostas räumt ferner Schwierigkeiten mit den Ruf-Fraktionen, Instanzen und täglichen Quests ein.
Die Ruf-Fraktionen habe man als als eine der letzten Sachen eingeführt. Eigentlich wollte man die gar nicht, im Endeffekt waren sie dann reine Mob-Grinds mit schwachen Belohnungen. Die neuen Ruf-Fraktionen in 6.2. sollen deutlich besser werden.
Ein ähnliches Problem hatten Daily Quests mit 6.0. Da wollte man von der Überdosis in Mists of Pandaria weg und mehr Freiheit schaffen. Man ging von Story-Quests hin zu einem Modell, wo man in einem „Bereich“ für Ordnung sorgen musste. Doch dadurch entfernte man eben auch die „Story“ hinter den Daily-Quests und sie wirkten beliebig und die Spieler hatten keine Bindung dazu.
Die Instanzen in Warlords of Draenor seien klasse gewesen, hätten den Spielern aber keinen Grund geboten, sie mehrfach zu besuchen.
Und so sehen wir das …
Mein MMO meint: Hazzikostas sieht die Probleme genauso klar und scharf, wenn nicht noch etwas deutlicher als die Spieler.
Gerade Dailys, Ruf-Fraktionen, das Handwerk und Instanzen waren das Rückgrat vom „alltäglichen WoW“ abseits der Raids. Und jeder dieser Punkte hat sich mit Warlords of Draenor drastisch geändert und das so, dass er eben keine “langfristige Bindung” mehr erzeugt.
Bisschen seltsam wirkt allerdings die Aussage zu Patch 6.1. Offenbar scheint man bei Blizzard die Zeitpläne immer noch nicht gänzlich im Griff zu haben. Wenn man Patch 6.1. lieber Patch 6.05 genannt hätte, dann wären wir jetzt 7 Monate danach immer noch ohne ersten großen Patch bei WoW. Allerdings: Genau so fühlt es sich ja auch an. Und das kann nicht der Plan von World of Warcraft und Blizzard gewesen sein.
Zwar “läuft” ja alles und auch der zweite Raid erschien pünktlich und vorprogrammiert, aber dass man über 7 Monate keine Gelegenheit fand, bei Problemen nachzujustieren, ist schon seltsam.
Die Probleme, die Hazzikostas analysiert, sind ja nicht seit gestern da, sondern seit vielen Monaten relevant. Apexis-Kristall-Belohnungen zu verbilligen oder zu stärken oder Anreize für Instanzen zu schaffen, sind keine Dinge, die man nun unbedingt mit einem großen Patch bringen müsste. Das hätte man auch schon im Februar oder März tun können.
Die Fehler-Analyse ist in jedem Fall stichfest, mit 6.2. hat Blizzard einige Lösungen am Start. Mal sehen, wie die sich im Alltag auswirken-
An diesem Wochenende ist in Destiny das Trials of Osiris aktiv: Es geht in den Kessel, in eine Nahkampf-Karte.
Kann zumindest keiner sagen, dass Trials of Osiris immer das Gleiche ist. Waren in der letzten Woche die Scharfschützen im Witwenhof gefragt, blieb diesmal das Kartenroulette auf „Der Kessel“ stehen. Das ist eine relativ enge und kleine Karte, mit sich schließenden Türen, die den Kampfbereich und die Sichtlinien verkleinern und verkürzen.
Gilt als neue Top-Pumpe …
Daher sind in dieser Woche Pistolen und Scoutgewehre in den Primärslots angesagt, als Spezialwaffen sind Schrotflinten zu empfehlen. Und da gibt es ja eine ganze Menge starke Waffen. Auch der Umgang mit Granaten erweist sich in den engen Räumen als Schlüssel-Skill. Wer über Bande spielen kann, erwischt mit einiger Sicherheit die Gegner und kann so einen Sturmangriff vorbereiten. Wer unbedingt beim Scharfschützengewehr bleiben möchte, muss sich mit seinen Teamkameraden gut absprechen, um offene Türen nutzen zu können.
Im Video stellt Euch Nexxos die Schmelztiegelkarte „Der Kessel“ vor und gibt einige Tricks, was bei den Trials of Osiris zu beachten ist:
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Das Schlüsselwort laut Nexxos ist in dieser Woche „flankieren“, es gilt in den Nahkampf zu kommen, den Gegner zu überraschen, am besten aus einem toten Winkel zuzuschlagen und so rasch Druck aufzubauen und die Feinde zu überrennen. Dazu kann man sich in zwei Gruppen aufteilen, einer flankiert, zwei kommen frontal, oder ähnliche Aufteilungen verwenden.
Wichtig ist auch hier wieder die Kommunikation und das Wiederbeleben gefallener Mitspielen. Eine gute „Map-Kenntnis“ ist von Vorteil, dann lassen sich die Schritte der Gegner vorhersagen und so ist das Match schon fast gewonnen.
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Ein reddit User hat eine genaue Karte des Kessels angefertigt und Namen für die einzelnen Bereiche gefunden, so dass sich Spieler im Team leichter orientieren und verständigen können.
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Im Laufe der letzten Jahre hat sich das Thema rund um die Computerspiele doch sehr stark verändert. Damit meine ich nicht irgendwelche Spieletrends, Genres oder Virtual-Reality-Spielerein – Nein! Ich meine das Zocken an und für sich.
Es durchläuft einen riesigen Imagewandel, der sich positiv auf uns Gamer auswirkt. Seitdem es überhaupt Videospiele gibt, kämpft die Szene mit typischen Klischees wie: „Zocken ist langweilig“, „das ist nur was für Kinder“ oder „das spielen nur Freaks/Nerds“. Aber woher sollen Außenstehende es auch besser wissen, wenn Mainstream Medien die Gamer als hobbylos, ungewaschen, blass und einsam darstellen? Doch langsam, aber sicher findet ein Umdenken innerhalb der Gesellschaft statt.
Einen großen Beitrag zum Wandel leisten eSport und Streaming-Plattformen wie Twitch. Mit gigantischen Turnieren, Preisgeldern in Millionenhöhe und einem weltweiten Publikum wird „Zocken“ zu einem kulturellen Gut mit Coolnes-Faktor.
Die Macht des E-Sports
Der Fußball hat die Bundesliga, Football hat die NFL und die Gamer haben die ESL. eSport ist die Abkürzung für „elektronischer Sport“ und bezeichnet das wettbewerbsmäßige Spielen von Computer- und Videospielen. Man könnte jetzt annehmen, das sei die Liga der außergewöhnlichen Super-Nerds, doch das Gegenteil ist der Fall. Wer es bis in eines der Top-Teams der ESL schafft, kann mit seiner Leidenschaft den Lebensunterhalt bestreiten und das sogar sehr gut.
Umso beliebter eine Sportart ist, umso mehr Geld lässt sich damit verdienen. Und wenn ich etwas verdiene, dann bin ich nicht arbeitslos, sondern habe einen Job. Somit ist die Bezeichnung „ProGamer“ kein Titel in einem Rollenspiel, sondern eine Art „Beruf“. Ein jährliches Einkommen von 100.000€ sind da keine Seltenheit. Die Summe setzt sich aus Verträgen mit Werbepartnern und Sponsoren, sowie Merchandise zusammen
Auch andere attraktive Jobs warten in der Gaming-Szene. Neben den typischen Berufen wie Spiele-Entwickler, Designer oder Mein MMO Redakteur, bietet auch eSport Platz für eine berufliche Karriere. Alle Profi Teams der Ligen haben Manager, Coachs, Strategen bis hin zu Sport-Psychologen, die das ganze Unterfangen im professionellen Bereich des Computerspielens unterstützen.
Ein Karriereende bedeutet nicht zwangsläufig den Bankrott
Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass die Karriere als ProGamer noch nicht mal so lange dauert wie beispielsweise die ohnehin schon kurze eines Fußballers. Außerdem kann es passieren dass ein Spiel aus der Mode kommt und man zwar trotzdem noch gut ist, aber es keinen interessiert.
Doch alle Spieler und Teams im eSport und im Bereich des professionellen Zockens haben Sponsoren- und Werbeverträge mit hochklassigen Unternehmen wie beispielsweise Intel, Razer oder Logitech. Stellt man es während seiner Karriere geschickt an und baut sich ein Netzwerk innerhalb des Sponsors auf, kann man auch nachdem Karriereende noch einen guten Job bei einem ehemaligen Partner erhalten. Oder man gibt seine Erfahrungen als Coach oder Manager an andere Teams weiter.
Computerspiele kann man sogar studieren
Ab in die Bibliothek und für das Fach “Gaming” pauken!
Mittlerweile ist es sogar möglich Computerwissenschaften zu studieren. Die Universität in Bayreuth bietet erstmalig für das Wintersemester 2015/16 den Studiengang Computerwissenschaften an. Wer jetzt denkt, dass man da den ganzen Tag am Zocken ist, irrt sich allerdings. Es geht um die Wissenschaft hinter dem Medium Computerspiel. Ähnlich wie bei Kultur- und Literaturwissenschaften steht dabei das Game nur als Analysegrundlage zur Seite. Ist dies vielleicht ein weiteres Indiz dafür, dass Computerspiele auf kulturelle Akzeptanz stoßen? Ich weiß es nicht …
Online Games – ein Zuschauersport?
Egal ob League of Legends, Dota 2, Smite oder CS:Go – alle diese Online Spiele füllen ganze Stadien mit Anhängern und Fans. Auch vor dem Bildschirmen daheim herrscht Ausnahmenzustand: Liveübertragungen der Spiele werden millionenfach geschaut. Ja, selbst Public-Viewing gibt es mittlerweile. Die früher so belächelten PC-Spiele sind zu einem erfolgreichen Zuschauersport geworden. Sie lösen Emotionen aus und bringen Fanmassen zum Kochen.
Vom Supernerd zum Superstar
Schon längst denkt man beim Stichwort „Gamer“ nicht an einen nerdigen, abtrünnigen PC-Freak, der stundenlang im Keller seiner Eltern in eine virtuelle Spielwelt abtaucht. Die Super-Nerds sind mittlerweile millionenschwere Superstars der Szene mit Villa und Pool im Garten. Statt World of Warcraft-Poster zieren jetzt Slip und BH der Groupies die Wände der Profi-Zocker. Ein Paradebeispiel liefert der ehemalige League of Legends Profi Ocelot. Er ist eine Art Aushängeschild der LoL-Szene und hat sich durch geschickte Selbstvermarktung ein kleines Imperium aufgebaut.
Auch bei den Gamern gibt es Stars & Sternchen
Obwohl er bei den großen Turnieren nie einen Titel mit seinem Team SK Gaming geholt hat, badet er in Ruhm und Ehre. Er wiederlegt nicht nur das Klischee des hässlichen Nerds, sondern zeigt auch echte Qualitäten eines Geschäftsmannes. Eigene Schuh- und Schalkollektion, Sponsoren- und Werbeverträge, Unmengen an Merchandise und ein eigenes League of Legends Team, welches er höchstpersönlich managt. Nebenbei ist er auch ein erfolgreicher Streamer.
Twitch.tv bietet Platz für Selbstdarsteller, Profis und Jedermann
Twitch ist alles andere als ein nerdiges TV-Format für Spiele-Freaks: Mit 100 Millionen Zuschauern, die jeden Monat 16 Milliarden Minuten den Streams folgen, wird Zocken zum Quoten-Hit. Neben unzähligen Spielen werden auch alle großen Turniere der Szene live übertragen. Jeder der Lust und eine stabile Internetverbindung hat, kann sein spielerisches Können mit der gesamten Welt teilen. Wer nicht mit „Skill“ punkten kann, tut dies eben mit Kreativität – Entertainer und Sympathen verbuchen eine hohe Anzahl an Followern. Mit Emotionen, die den Spielfiguren häufig fehlen, witzigen Kommentaren und Anekdoten begeistern sie ihre Zuschauer von Stream zu Stream.
Auch der finanzielle Aspekt ist bei einem erfolgreichen Stream nicht zu verachten: Spitzen-Streamer auf Twitch können allein durch die Community-Abgaben ein Taschengeld der Extraklasse einsacken. Hinzu kommen noch bezahlte Abos, Werbung, Reflinks und ein Revenue Share, den Twitch seinen Partner bezahlt. Gerade unter den weiblichen Anhängern der Computerspiele erfreut sich Twitch zunehmender Beliebtheit. Wer hier die Vorzüge des weiblichen Körpers gekonnt in Szene setzt, kann mit galaktisch hohen Donations der Zuschauer rechnen – Getreu dem Motto „Je mehr Holz vor der Hütte, desto größer die Spende“.
So wirklich auf den Erfolgszug des E-Sports und des Imagewandels, springen die MMORPGs nicht auf – zumindestens empfinde ich das so. Das einzige, was sich bisher im MMORPG-Genre spürbar ändert – abgesehen von wenigen Ausnahmen – snd die Spielerzahlen und zwar ins Negative. Ein größerer Umbruch ist hier von Nöten. Meiner Meinung nach liegt es daran, dass viele MMOs kaum „Competetive Gameplay“ bieten, das wettkampffähig ist. Dadurch bewegen sie sich fernab vom Trend der Gaming-Szene. Gemütliches vor sich her spielen war gestern. Heutzutage möchte sich die jüngste Generation der Gamer mit anderen Spielern messen, im Rang aufsteigen und Erfolge erzielen. Zwar bietet fast jedes Rollenspiel einen PvP-Modus, doch dank der Vielfältigkeit und der guten alten Itemspirale ist dieser nicht „balanced“ genug. Mir fällt bist jetzt nur Guild Wars 2 ein, das versucht, im Bereich eSport Fuß zu fassen – mit im Moment noch geringem Erfolg. Sind MMOs und E-Sport vielleicht eine schlecht Kombination?
In meinen Augen hat die Gaming Szene einen gewaltigen Schritt nach vorne getan. Durch die stetig wachsende eSport-Szene etablieren sich neben neuen Berufen auch immer mehr Spiele mit einem wettbewerbsfähigen Spielsystem. Dabei setzen sich MOBAs und Shooter an die Spitze des Trends, nehmen die Pole-Position ein. MMORPGs hingegen verpassen diesen Trend. Zusätzlich bekommt das Thema Gaming durch beispielsweise eigene Studiengänge immer mehr gesellschaftliche Akzeptanz.
Jetzt würde mich natürlich eure Sicht der Dinge interessieren: Betrachtet ihr die Entwicklung der Videospiele ebenfalls so positiv wie ich?
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Vorgestern kam es zu einem seltsamen Zwischenfall in WildStar: Im Forum wurde ein Event angekündigt und Spieler dazu ermutigt, daran teilzunehmen. Als die Spieler sich dann pünktlich vor Ort versammelten, war die Enttäuschung groß.
Kleine Rowsdower und große Enttäuschung
Das sollte auch die Frage beantworten, “ob noch jemand WildStar spielt”.
Das Event auf dem Server “Entity” entpuppte sich dann wohl als Belastungstest für die Server: Hunderte Spieler standen um einen großen, pinken Rowsdower herum und wurden von diesem in kleinere Varianten des plüschigen Ungetüms verwandelt. Viel mehr geschah dort allerdings nicht, was viele Spieler verwirrt oder gar wütend zurückließ. Auf Reddit machten die Betroffenen dann ihrem Unmut Luft: Wenn Carbine einen Stresstest veranstalten will, dann sollten sie das doch ehrlich ankündigen und nicht unter dem Vorwand eines “Events” verschleiern.
Trotz der Verwirrung, die durch dieses seltsame Ereignis entstanden ist, hat Carbine auf Twitter angekündigt, in der Zukunft etwas Vergleichbares auch auf den europäischen Servern stattfinden zu lassen. Vielleicht gibt es dann ein wenig mehr Klarheit.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online führt ein neuer Trailer durch den ersten Tag und man zeigt in einer Infografik, was die PC- und Mac-Spieler bislang so angestellt haben.
Der Andrang bei The Elder Scrolls Online ist wohl sogar noch höher als man gedacht hat. Bei Zenimax ist man vom Ansturm etwas überrumpelt und braucht daher noch länger, um die „Anfangsschwierigkeiten“ mit Warteschlangen beim Einloggen und auch beim Beantworten von Hilfe-Tickets zu bewältigen. Man arbeitet aber, wie man mitteilt, immer noch mit Hochdruck dran.
Zur Abwechslung bringt man einen “konventionellen” Trailer, der sich an Spieler ohne irgendeinen Plan richtet, um zu zeigen, wie der erste Tag so wird:
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Es gab allerdings auch ein Leben vor der PS4- und XBox-One-Version und was da alles so lief und was die Spieler bis dahin alles gebacken bekamen, zeigt diese Infografik:
Das koreanische Free2Play-Action-MMO Cabal II wird Anfang Juli hier im Westen starten. Das Ganze mit einer Offenen Beta, was im Prinzip einem Soft-Launch gleichkommt.
Wir haben uns neulich schon gefragt: Wann geht es mit Cabal II los? Jetzt wissen wir’s: Am 2. Juli wird das Action-MMORPG in eine Offene Beta starten. Das ist im Prinzip schon ein Soft-Launch, später wird das Spiel dann aus der Open Beta in ein offizielles Release übergehen. Erst vor zwei Wochen ging Echo of Soul einen ähnlichen Weg.
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Beim MMO-Shooter Destiny haben sich 3 Spieler nur mit dem als richtig schlecht geltenden „Kein Land Außerhalb“ bis auf den Merkur gespielt.
„Man sieht nur die Dorn“, „Super sind zu stark“, „die Scharfschützengewehre mit Last Round sind zu heftig“, all das hat man in den letzten Wochen, sicher oft zu Recht, über den Schmelztiegel von Destiny gehört. Da könnte der Eindruck entstehen: Es zählt nicht so, was du kannst, sondern was du für eine Wumme mit dir rumschleppst.
In der letzten Woche war beim „Trials of Osiris“ die Karte Witwenhof angesagt – ein Paradies für Scharfschützen. Das nahmen drei Spieler zum Anlass, nur mit dem exotischen Retro-Scharfschützengewehr „Kein Land außerhalb“ zur Sache zu gehen. Die Waffe gilt nach wie vor als „ein Witz“, wird immer wieder zur schwächsten Waffe gewählt, doch genau das ist dann für Top-Spieler, die eine Herausforderung suchen, der Reiz: Denn immer wieder können ihr richtig gute Spieler goldene Momente entlocken.
Die drei versuchten, möglichst ohne Super und Granaten auszukommen. Ganz hat das nicht geklappt. Sie verwendeten aber nur die „Kein Land Außerhalb“ als Waffe. Wie weit sie gekommen sind und wie das alles so funktioniert, seht Ihr in diesem Video:
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Das SF-MMORPG Star Wars The Old Republic soll die bislang größte, von der Geschichte vorangetriebene Erweiterung erhalten. Als Titel hat man „Knights of the Fallen“ gewählt.
Electronic Arts hat ein umfangreiches Programm für die E3 vorgestellt. Darunter taucht auch „Star Wars: The Old Republic“, das Free2Play-MMORPG von Bioware, auf. Und hier wurde bekanntgegeben, dass man eine neue Erweiterung plant. Mit „Knights of the Fallen“ soll das Story-Telling per Cinematic wieder in den Vordergrund rücken.
Es soll neue Gefährten geben, neue Welten, die es zu erforschen gilt. Electronic Arts verspricht für SWTOR eine dynamische Story, die sich mit den Entscheidungen der Spieler verändert: Ein typisches “Bioware”-Spiel, mit allem, was diese auszeichnet.
Weitere Details werden wir am Montagabend erhalten, dann findet die EA-Pressekonferenz auf der E3 statt.
Wer sich einen Überblick über die Cinematic-Trailer bei Star Wars: The Old Republic aus der Anfangszeit verschaffen möchte:
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Beim MMO-Shooter Destiny sorgt eine Ausrüstungs-Kombination dafür, dass Jäger unglaublich schnell ihre Super wieder zur Verfügung haben.
Der Youtuber Nexxos ist durch einen Tipp und Grübelei auf eine richtig gemeine Kombination für den Revolverhelden gestoßen, der dafür sorgt, dass die Super des Jägers unglaublich schnell wieder aufgeladen wird. Wenn Ihr in den letzten Wochen verstärkt Schwarmgranaten oder die “Goldene Kanone” in Destiny gesehen habt, dann liegt das wahrscheinlich an dieser Kombination. Manche sagen, sie hätten sie schon vorher gekannt und das sei ein “alter” Hut. Richtig populär ist sie aber wohl erst die letzten Tage geworden.
So geht die „Goldene Kanone“-Kombination
Zentral für die Kombo ist der Perk „Aus der Asche.“ Der lädt Super auf, wenn ein Spieler mit Granaten einen Kill erzielt. Das sollte man zumindest meinen, denn das steht im Tool-Tip. In der Praxis reicht es auch, Schaden damit anzurichten, um die Super aufzuladen.
Aus der Asche findet sich auf den bekannten exotischen Jäger-Helmen wie Himmlischer Nachtfalke. Allerdings kann der Perk auch auf legendären Helmen auftauchen und er ist auf den exotischen Handschuhen „Ahamkaras Rückgrat“ vertreten – die Exo-Handschuhe sind eigentlich dafür gedacht, mit Sensor-Minen gespielt zu werden … aber für Schwarmgranaten sind sie sogar noch nützlicher.
Das Besondere:
Schwarmgranaten scheinen diesen Effekt auszulösen und das sogar, wenn eine der „Teilgranaten“ trifft – das ist nicht garantiert, tritt aber wohl häufig genug auf, um die Kombination tödlich zu machen
Und der Effekt „stackt“, das heißt, wenn ein Jäger sowohl Ahamkaras Rückgrat wie einen legendären Helm mit „Aus der Asche“ ausgerüstet hat, wird der Effekt deutlich erhöht
Nexxos treibt das auf die Spitze, indem er zusätzlich noch den Skill „Plünderer“ im Talentbaum des Revolverhelden mitnimmt und das „schlechte Karma“ verwendet. Durch Plünderer sinkt der Cooldwon der Schwarmgranate, das „schlechte Karma“ gewährt noch mehr Super-Energie.
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In Kombination sorgt das dafür, dass vor allem im Schmelztiegel deutlich mehr mit der „Goldenen Kanone“, der Revolverheld-Super, hantiert wird. Außerdem sind mehr Schwarmgranaten unterwegs. Aber auch im PvE kann diese Kombination schlagende Ergebnisse erzielen und macht aus manchen Gegnern schnell Gold-Staub.
Es scheint klar zu sein, dass die Kombo aus diesen Eigenschaften und exotischen Waffen deutlich zu stark ist und dass nur bestimmte „Fehlerchen“ sie überhaupt erst möglich machen, da sich Ashes to Asset, der entscheidende Perk, nicht so verhält wie im Tool-Tip beschrieben. Daher ist die Frage, wie lange diese Kombination noch möglich sein wird. Im Gegensatz zu starken Ausrüstungs-Kombination wie Ruinenflügel+irgendwas beim Titan oder Obsidian-Wille für den Leereläufer scheint sie nicht von Dauer zu sein.
Sogar Durchschnitts-Spieler erreichen so eine häufige Super-Verwendung, treffen muss man damit allerdings auch:
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