Hebt Final Fantasy XIV mit Heavensward endgültig ab?

In knapp einem Monat, am 23. Juni 2015, wird die erste große Erweiterung zu Final Fantasy XIV für PC, MAC, PS3 und PS4 veröffentlicht. Wir hatten die Gelegenheit, mit dem Chef des MMOs, dem japanischen Mastermind Naoki Yoshida, über sein Baby zu sprechen.

Das ganze Event im Zeichen von Heavensward wurde in Frankreich abgehalten, in der Nähe von Nantes. Wir residierten dort gemeinsam mit anderen deutschen Journalisten, YouTubern, Chocobos und Mogrys. Naoki Yoshida ist Game-Director, das Gesicht von FFXIV und sowas wie eine Lichtgestalt. Wenn’s im Moment weltweit einen MMORPG-Messias gibt, dann hatten wir den in Westfrankreich für eine halbe Stunde zu einem Interview zum Gespräch.

Die lieben Kollegen: “Was soll man jetzt noch schlecht bewerten?“

Der Tag begann mit einer Präsentation der Erweiterung, in einem abgedunkelten Raum im mitteralterlichen Flair, der die düstere Atmosphäre von Heavensward gut einfangen konnte. Final Fantasy XIV wird grausamer, man besinnt sich verstärkt auf die konfliktreichen Hintergründe des Universums. Das, was wir in 60 Minuten zu sehen bekamen, war schon beeindruckend. Unmengen an Content, untermalt mit Gänsehaut erzeugenden Videos und musikalischen Einlagen von Star-Komponist Nobuo Uematsu.

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Als wir mit der Präsentation fertig waren, kam Maria Beyer-Fistrich, Asia-MMO Expertin und Redakteurin bei buffed, auf mich zu und zuckte mit den Schultern: „Jetzt weiß ich wirklich nicht mehr, was gegen eine sehr hohe Wertung sprechen sollte“. Das könnte in dem Fall höher als 85% bedeuten, denn das ist die aktuelle Wertung. Ich stimmte dem stumm zu, nickte ähnlich wie mein Hyruan während einer Story-Zwischensequenz. Ihr wisst schon, so wie bei dem Haupt-Szenario, wenn es darum geht, Eorzea zu retten.

Selbst Frank Fischer, der Branchen-Guru, unter anderem bekannt für seine Wiped-Kolumne bei Gamona, zeigt sich in unseren Gesprächen später beeindruckt. Wer seine Kolumne kennt, weiß, dass man das nicht unbedingt erwarten kann. Er gilt als einer der größten Fürsprecher der Sandbox, sieht darin die Zukunft im Genre. Themepark-MMOs kommen dabei nicht gerade gut weg. Obwohl Final Fantasy XIV keine wirklichen Sandbox-Features bietet und ihn der für westliche Standards gewöhnungsbedürftige japanische Kawaii-Stil zum Verzweifeln bringt, hat er großen Respekt davor, was Square Enix in den letzten 2 Jahren und jetzt mit der Erweiterung auf die Beine gestellt hat.

Final Fantasy XIV Dunkelritter

Wir sind uns hier größtenteils einig: Auf dem Markt der MMORPGs muss man lange suchen, um ein Spiel zu finden, das in solch einem rasanten Tempo kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Bei einem Umfang, der seinesgleichen sucht. In 21 Monaten gab es 18 größere Inhalt-Updates. Diese zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass mehr vom Selben kommt, sondern sie bereichern das Spiel regelmäßig auch um gänzlich neue Spielesysteme: Unterkünfte, Hochzeiten, Chocobo-Rennen, Minigames wie Triple-Triad, fliegende Mounts, Luftschiffe und vieles mehr. Heavensward setzt hier noch einen drauf.

Was uns mit Heavensward erwartet

Final Fantasy XIV - Drachen-Mount

Ich hatte während meiner Spiel-Session die Gelegenheit, zwei neue Gebiete anzuschauen, FATEs (dynamische, öffentliche Quests) zu schließen, Luftschiffe zu craften, in Dungeons zu wipen und den verrückten Gilgamesh mit einem vollen Trupp in seine Schranken zu weisen. Aber bevor wir zu den Eindrücken kommen, möchten wir Euch erstmal die Grundlagen über das neue Add-On geben. Hier sind die Fakten, das bringt Heavensward.

Fertig mit den Fakten? Wie ihr gemerkt habt, ist die die Liste an Änderungen lang. Aber ist Quantität gleich Qualität und sind die Inhalte überhaupt rund? Wir hatten in Gruppen den ganzen Nachmittag Zeit, den Content von Heavensward anzutesten und können im Ansatz eine Prognose abgeben.

Erster Eindruck: Gut. Viel zu viel, um es in ein paar Stunden anzuschauen.

Vorneweg: Alle angespielten Inhalte machten einen guten, polierten Eindruck. Nur blieb zu wenig Zeit, um einen tieferen Einblick zu erhalten. Einige Details blieben uns verwehrt und so durfte z.B. nicht mit NPCs interagiert oder die Story gezeigt werden.

Bei den Zonen ist mir sofort positiv aufgefallen, dass sie viel größer wirken, als es noch in ARR der Fall war. Die Gebiete in Heavensward übertrumpfen die Gebiete der Vorgängerversion im Verhältnis um 50 oder gar 100 Prozent.

Final Fantasy XIV Zonen

Das klingt nach viel, sehr viel. Einen Vergleich zu finden, fällt hier schwer: Russland ist 50-Mal größer als Deutschland. Wahrscheinlich ist es aber damit begründet, dass “über den Wolken” zahlreiche, eigenständige Plateaus schweben. In der Erdatmosphäre herrscht also keine Leere. Die Plattformen erreicht man dabei mit den Flug-Reittieren. Diese sind doppelt so schnell wie ihre Pendants auf dem Boden und lassen sich angenehm in alle Richtungen steuern. Was mir persönlich fehlt: Ein temporärer Turbo-Boost, den ich in anderen MMORPGs lieben gelernt habe.

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Für mich gehört das Kampfsystem von Final Fantasy XIV noch zu den schwächsten Bereichen des Spiels, wenn man das so aussprechen kann. Hier möchte ich lobend anmerken, dass die neuen Job-Fähigkeiten auf dem Bildschirm kraftvoller rüberkommen. Sie strahlen eine Wucht aus und harmonieren auf visueller Ebene besser mit dem “Flashy-Kampfsystem”. Viele Animationen der vorigen Fähigkeiten gehen oft im Effekt-Gewitter unter, wirken fast schon langweilig. Das haben sie bei den neuen Skills besser gelöst, selbst in Instanzen mit anderen Spielern sind sie noch ein Hingucker.

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Die Dungeons – wir sind ein paar der neuen gelaufen – sind abwechslungsreich gestaltet. Sie bieten wie gewohnt imposante Bosse. Das Grafik-Upgrade durch die Direct X 11 Unterstützung macht die Kulissen zudem noch einmal schöner, vor allem bei den Spiegelungen macht es sich bemerkbar. Ansonsten ist es mehr vom Selben. Freuen dürften sich viele wohl auf den neuen Raid Alexander, der 2 Wochen nach Release seine Pforten öffnet.

Von den 8 Instanzen liegen übrigens 5 auf dem Levelweg, die anderen 3 stellen Herausforderungen im Endgame dar. Der Schwerigkeitsgrad richtet sich eher an Gelegenheitspieler. Das heißt: Journalisten sind damit ein wenig überfordert. Die Gamemaster von Square Enix haben so gut wie möglich versucht, uns zu unterstützen. Außer einer, der spielte den neuen Job “Dunkelritter” als DPS-Klasse und pullte ständig irgendwelche Monstergruppen. Zum Glück hatten wir Thomas Wallus von PlayMassive im Team, der den Astrologen spielte, einen Heiler.

Final Fantasy XIV Boss Heavensward

Der Maschinist war mein Favorit – “because he has Guns”

Apropos neue Jobs: Mir hat es insbesondere der „Maschinist“ angetan, eine Gunner-DPS-Klasse. Mit dieser Vorliebe bin ich nicht allein. Der Maschinist beanspruchte bei der Community lange Zeit den ersten Platz auf der Wunschliste. Die Fans forderten ihn wie keinen anderen Job. Beim Klassendesign des Fernkämpfers hat man sich darum bemüht, mehrere Spielstile anzusprechen.

So ist es möglich, mit der stylischen Wumme auch während einer Bewegung den Gegner in die Knie zu zwingen. Ideal für Spieler, die dynamische Kämpfe bevorzugen. Wer seine Kanone aber richtig glühen lassen möchte, ändert mit einem Skill das Gameplay. So benötigen die Angriffe zwar eine gewisse Wirkungszeit, um aufgeladen zu werden, verursachen dafür aber auch deutlich mehr Schaden.

Final Fantasy XIV Maschinist

Kleiner Nachteil: Sie müssen aus dem Stand heraus ausgeführt werden. Die Geschütztürme, die der Maschinist aufstellen kann, runden das Gameplay ab. Sie sorgen etwa in einem bestimmten Radius für AoE-Schaden oder verstärken die Skills. Am Ende wollte fast jeder Journalist einen Maschinist spielen, selbst die GMs von Square Enix. Die Erklärung dafür könnte simpler nicht sein: “…because he has Guns“. Leider kommen neue Spieler nicht so schnell in den Genuss der neuen Jobs. Der Content bis Patch 2.55 muss durchgespielt werden, um seinen Anspruch darauf geltend zu machen. Und überhaupt: Profitieren eigentlich nur die alten Spieler von der Erweiterung?

„Für Abonnenten sind die Inhalte sehr attraktiv, aber habt ihr auch an neue Spieler gedacht?“

Final Fantasy XIV - Heavensward
Naoki Yoshida ist ein sehr authentischer, freundlicher Typ. Als meine Mutter das Foto gesehen hatte, war ihr Kommentar: “Ist er in deinem Alter?”

Mit dieser Frage habe ich Naoki Yoshida nach der Probe-Runde konfrontiert. Denn wir in der Mein MMO Redaktion haben das Gefühl, dass gerade in Deutschland bei Final Fantasy XIV noch Luft nach oben ist. Es ist nicht zu leugnen, dass der Stil sehr eigen ist und das klassische Kampfsystem bei einem Cooldown von über 2 Sekunden für manchen zu altbacken daherkommt. Dennoch sind das eher Punkte, die stark von subjektiven Vorlieben abhängig sind.

„Wer noch kein Final Fantasy XIV gespielt hat, für den ist „A Realm Reborn“ der Startpunkt. Neue Spieler haben eine lange Story-Line vor sich und finden ein stark erweitertes Spiel vor, mit den ganzen Updates, die bis 2.55 Einzug erhalten haben. Sie haben zu allem Zugang.“.

Ich habe bei seinen Antworten zu diesem Thema „den“ großen Aufhänger vermisst, warum Heavensward der perfekte Einstieg für Spieler sei, die bisher noch gar nicht nach Eorza gefunden oder nur kurz in der Beta bzw. mit einer Probeversion reinschnuppert haben. Er hat ansonsten aber natürlich Recht, denn auch ARR wurde lange Zeit weiterentwickelt und bietet Neuankömmlingen ein umfangreiches MMO.

Positiv, wenngleich nichts Besonderes, ist, dass mit der neuen Erweiterung der Levelfluss angepasst wird:

„Mit dem Launch von Heavensward werden alle Belohnungen und Erfahrungspunkte für das Beenden der Story-Quests angepasst und entsprechend erhöht, sodass ihr in der Lage seid, zügiger zu den anderen Spielern aufzuschließen.“

Final Fantasy XIV Heavensward Story
Es gibt übrigens auch ein All-in-on-Bundle, in dem sowohl A Realm Rebon als auch Heavensward enthalten sind.

Es wäre sicherlich interessant gewesen, wenn die Entwickler die alten Gebiete so umgestaltet hätten, dass auch diese für die fliegende Reittiere zugänglich gewesen wären. Das stellt man, so wurde es mir gesagt, für einen späteren Zeitpunkt in Aussicht. Insgesamt zieht das Spiel erst ab Level 20 so richtig an – doch dann endet die kostenlose Proveversion abrupt. Es ist nicht unbedingt leicht zu erkennen, welch hohe Qualität sich hinter diesem Rohdiamanten versteckt. Die zum Teil fehlende Vertonung bei der Main-Storyline kann auf neue Spieler verstörend wirken, wie auch einigen Kommentaren bei uns zu entnehmen ist. Die Ankündigung einer kompletten Vertonung des Haupt-Szenarios wäre auch ein Argument gewesen.

Fazit: Insbesondere für aktive oder auch ehemalige Spieler führt eigentlich kein Weg daran vorbei, Heavensward als Pflichtkauf zu bezeichnen. Die Kritikpunkte zum Release wurden konsequent ausgemerzt: Über zu wenig Abwechslung im Endgame und zu kleinen Zonen kann man wohl kaum mehr klagen.

Aber auch neue Spieler sollten einen Blick wagen, sofern sie mit dem asiatischen Stil sympathisieren. Zugegeben, Final Fantasy XIV ist und bleibt ein sehr spezielles Game, das nicht jeden Gusto trifft. Man sollte auch keine Behrührungsängste mit einem klassischen Kampfsystem à la World of Warcraft haben oder sich Sandbox-Inhalte versprechen. Wer damit und mit dem Abo-Modell kein Problem hat: Es hat sich in den letzten 18 Monaten eine Menge getan in der Welt von Final Fantasy Online. Es ist noch besser geworden. Fans von Themepark-MMOs sollten sich eine Probe-Runde nicht entgehen lassen.

Final Fantasy XIV Heavensward Drache

Wir halten Euch auch in den nächsten Tagen auf dem Laufenden: Mit weiteren Ausschnitten aus dem Interview und Infos zur Zukunft von FFXIV.

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Prismatic Lollipop

wenn einem der weg vorgegeben wird, fühlt man sich eingeengt, das sehe ich nicht anders.
nur benötige ich sowas nicht in einem MMO.
vor FF 14 hat mir kein MMO gefallen und mit tastatur und maus hab ich mich schwierig getan.
da FF 14 aber mit controller super gespielt werden kann, konnte ich mich da komplett reinfinden und hatte immer was zu tun.
fand die herausforderungen auch gut und spaßig, vor allem das gefühl nach absolvieren von diesen ist super.
entscheidungsfreiheiten sind für mich nur in single player rollenspielen relevant.

aber wie du sagtest, jedem das seine.

Prismatic Lollipop

dir ist hoffentlich bewusst, dass der handel und das crafting in FF 14 von den spielern selbst gesteuert wird ?
häusschen kann man auch bauen, wenn man das nötige geld hat, dann möbel anfertigen oder kaufen.

und nenn mir bitte ein MMO RPG welches keine wiederholungen beinhaltet ?
außerdem bestehen die coils aus 13 turns.
das sind 13 verschiedene herausforderungen wenn du so willst + savage für die ganz harten.
so ganz versteh ich nicht, wie du dir ein MMO vorstellst.

Prismatic Lollipop

was ist mit den coils ?
oder den savage coils ?
die haben schon wochenlang viele free companies verzweifeln lassen.
ist ja nicht immer das selbe.

dann gibts noch viele verschiedene EX trials, neben den 3 größeren raids und den schwierigeren dungeons.

wer auf sowas keine lust hat, geht jagen, craften, oder leveled andere klassen auf.
und selbst wenn dich das auch nicht ansprechen sollte, kannst du immer noch angeln gehen und versuchen, die größten und seltensten fische zu fangen, mit schatzkarten versuchen, seltene und wertvolle gegenstände oder ausrüstungen zu finden, oder du gehst zur gold saucer und wirst zum zocker.

gefällt dir auch nicht ?
dann versuch der beste tripple triad spieler von eorzea zu werden.

eigentlich geht die liste noch weiter ^_^
und mit dem add on kommt nochmal ordentlich was dazu.

Mert

Wenn ihr FF14 magt, schaut euch das an =D

https://www.youtube.com/wat

F2P-Nerd

Haha xD

Plague1992

Keine 2 Jahre alt und schon zu Exklusiven Events nach Frankreich eingeladen, zusammen mit “anderen Größen” wie Buffed und Gamona.

Schön mit anzusehen wie Mein MMO zu wachsen scheint ^^

KohleStrahltNicht

MeinMMO und Gamona schreiben auch tolle Berichte , da kann es nur eine Richtung geben und die heißt Wachstum!
Buffed ist nicht mehr so toll seit Floh und Mhaire weg sind.
Aber für WoW reicht es.

Ich würde mich für ein MeinMMO-Heft begeistern , schade das es keins gibt.

Larira

Mich haben die total einfallslosen Quests und gefühlt alle 5 m ein Ladebalken abgeschreckt. Ich glaube nicht, dass das mit dem Addon besser wird. Die Ladebalken sind schob bei Teso nervig ohne Ende aber in FF14 war das echt extrem.

Grüße

BaldursGate

Ich freue mich drauf 🙂 Für mich hat dieses AddOn, die Vorfreude und die Warterei das gleiche Feeling wie damals bei Burning Crusade.

Das hat kein MMORPG oder eine Erweiterung nach BC bisher bei mir geschafft 😀

Georg Schöppen

Das einzige was mich schon seit langem von einem Abo abhält ist das Kampfsystem mit den ewig langen Cooldowns, ansonsten wäre das Game perfekt

Vanoyal

Glaub mir, bis 50 hast du dich schon lange dran gewöhnt! 😉

Ryohei Sasagawa

Im endgame wirste den Cooldown überhaupt nicht mehr merken weil man viel ausweichen muss 🙂

luriup

Freu mich drauf.

Der Schwierigkeitsgrad im PvE wird immer durch die 4-39 Mitspieler bestimmt.
Wenn nur einer pennt,kann das schon alles versauen.
Ansonsten ist PvE easy da man nur gegen Scripts kämpft.

BaldursGate

Nichts anderes als in WoW oder co.

Und FFXIV fand ich gerade im Vergleich zu WotLK bis WoD im Raiden wesentlich anspruchsvoller.
Allein Titan war zur Release ein Content Breaker für viele Spieler.

Chris Utirons

Finde das Spiel auch gut allerdings war das Kampfsystem für mich nix habe es auf der PS4 und dem PC gespielt und da man nun für das Addon es für beide wieder kaufen muss, ist mir das zu teuer, da ich gerne mal auf der PS4 spiele wenn solo unterwegs und auf dem PC mit Gruppe wegen dem Chat.

luriup

Du weist aber schon,
dass Du die Tastatur einfach an die PS4 anschließen kannst?
Habe auch beide Versionen und erstmal nur die PC preordert.

Chris Utirons

Nur steht der Fernseher 3-4 Meter weg von der Couch und zudem ist das immer so umständlich das Pad wegzulegen und die Tastatur auf den Couchtisch zu bedienen der auch recht niedrig ist 😉

BaldursGate

Hol dir eine extra kleine kabellose Tastatur fürs Wohnzimmer. Die PS3/4 hat keine Probleme mit Bluetooth oder USB.

Zokc

FF XIV macht sich ganz schön und die Bilder sehen richtig Gut aus. Schade nur das es so Typische Asiaten Effekt hat

Torino123

Ich habe eine Frage an alle FF14 spieler…Über welche Wege kann ich den Acc zahlen, also die monatlichen Gebühren?

Dawid

Spielzeitkarten, ELV, PayPal…Was brauchst du denn?

torino123

Wollte es auf der PS4 Spielen und habe es nicht hin gekriegt die Spielzeit zu zahlen, PayPal habe ich allerdings auch nicht probiert. Wo kann ich die spielzeitkarten denn kaufen?
Danke für die schnelle Antwort! 🙂

Dawid

Du kannst es auch hier machen: http://sqex.to/Msp

Spielzeitkarten bekommst du bei mehreren Anbietern: Bei Amazon, Gamestop und Co.

Rob

Ups, Senden Button zu früh erwischt. Zum Schwierigkeitsgrad: Habt ihr das wirklich mal selbst gespielt? Meine Gilde ringt immer noch mit dem Endboss und die Nachzügler Raids laufen trotz Erleichterungsbuff und Überequip auch nicht razi fazi. Wir sind alles Normalspieler und der Schwierigkeitsgrad
ist optimal für uns. Schwerer würde nur noch Hardcore Spieler beschäftigen. Und das hatte ich bei Wildstar. Super spannend, wenn man nach 4 Wochen immer noch beim 3. Boss hängt.

Rob

Und zum Thema Schwierigkeitsgrad:

Rob

Also wenn hier noch mal einer über langweiligen Endcontent bei FF14 schreibt, möge er doch mal ein Bsp für interessanten Endcontent bringen. Ich habe vor 2 Monaten angefangen und bin noch nicht mal mit der Hauptstory durch. Ich bin schon völlig in Panik, wie ich bis zum Addon wenigsten alle Inhalte mal flüchtig gesehen haben soll. Und ich hab mehrere Hundert Stunden reingesteckt. Bei keinem anderen MMO musste ich mir eine ToDo Liste erstellen, damit ich mich beim Einloggen nicht verzettel. Klar alles ist nicht rosig, aber wem hier nach kurzer Zeit langweilig wird, der ist in einem MMO falsch. Und zum Asia Style: von allen Asia MMO die ich mir angeschaut habe, ist es das am wenigsten Asiatische.

F2P-Nerd

Jaja, die Vollvertonung und der nicht vorhandene Schwierigkeitsgrad im Endgame. Die fehlenden Argumente, zum ersten Mal in meinem (virtuellen) Leben ein Abo abzuschliessen. So werde ich Final Fantasy XIV weiter beobachten, immer in der stillen Hoffnung, dass es in vielen Jahren, nach vielen Add-Ons endlich sein Bezahlmodell wechseln wird. Oder es doch noch zu einer Vollvertonung der Hauptstory kommen wird^^

Ansonsten finde ich es ärmlich, das die Kollegen aus anderen Redaktionen nach wenigen Stunden Gameplay schon eine “Wertung” bringen wollen. Gerade bei einem MMORPG finde ich das schwierig bis unmöglich. Das wäre genauso, wie wenn ich ins Freizeitbad gehe und schon nach den Umkleiden und der ersten Runde im Schwimmbecken das ganze Bad geil finde. Eine Tendenz mag ja gestattet sein, aber eine konkrete Wertung? So aufs Prozent genau? Also bitte ^^

Mario

Wer hat denn schon eine konkrete Wertung aufs Prozent genau gegeben? Wo fandest du den Schwierigkeitsgrad ansprechend?

F2P-Nerd

“Wer hat denn schon eine konkrete Wertung aufs Prozent genau gegeben?”

Siehe im Artikel:

„Jetzt weiß ich wirklich nicht mehr, was gegen eine sehr hohe Wertung sprechen sollte“. Das könnte in dem Fall höher als 85% bedeuten, denn das ist die aktuelle Wertung.

Die “Asia-MMO Expertin” (was für eine Bezeichnung xD) von Buffed möchte wohl eine abgeben ^^

Dawid

“Höher als” oder “besser als die aktuelle Version” in Zusammenhang mit “könnte bedeuten” ist ja keine Wertung genau auf die Prozentzahl und auch mehr eine Tendenz. Das war dann auch meine Interpretation der Aussage, hätte ich deutlicher schreiben müssen 🙂

KohleStrahltNicht

Du Fremdgeher ;o)
Was machst du auf einer von Blizzard gesponsorten Webseite ?
Willst du aktuelle und tolle News geh auf MeinMMO
Stehst du auf kurze und Leidenschaftslose Artikel von Nichtgamern , geh nach Buffed.

Koronus

Da musst du auf ein F2P WoW hoffen was wohl nicht kommen wird. FF XIV ARR wird wenn überhaupt vielleicht mit WoW nachziehen wenn das F2P wird ansonsten fahren sie bis zum Server Shutdown Abo.

F2P-Nerd

Nun, WoW kann ich durch Einführung der Marke kostenlos spielen, quasi als Buy2Play. Sollte Square so eine FF-Marke einführen, wäre ich mit an Bord. Als B2P spiele ich jederzeit gerne, so lange ich kein Echtgeld für ein Abo zahlen muss ^^

Koronus

Ob die eine Marke einführen würden, halte ich für unwahrscheinlich, ansonsten war in dem Artikel nur von F2P die Rede, mal gucken ob ich ihn wiederfinden kann.

Varoz

ich habs mal den freimonat den man für den kauf bekommt gespielt, fand es eher 0815 und besonders schlimm fand ich die kleinen gebiete, keine 500meter und der nächste ladebalken erschien, wahrscheinlich liegt das an der konsolenherkunft.

hat man denn als pvp spieler ab dem addon einen grund nochmal ins spiel zu schaun, oder ist es dann immer noch nix für spieler die mal gern pvp machen?

Dawid

Es erscheint 4 Wochen nach Heavensward eine neue PvP-Frontline-Map. Neue Belohnungen wird es auch geben. Ich würde aber sagen: Der Fokus liegt immer noch klar beim PvE. PvP ist eher was für zwischendurch.

Gerd Schuhmann

Mir geht’s auch so. Mir würd’s völlig reichen, wenn punktuell in Cutscenes die Leute sprechen würden, aber nicht jedes Fitzelchen Text.

Die Highlights gerne. bei Final Fantasy XIV diese Hildibrandt-Sachen die hätte ich z.b. gerne gehört. Oder bei TESo ganz bestimmt, extrem atmosphärische Quests. Aber mir muss nicht, wie das andere sagten, bei SWTOR jeder Stormtrooper die Ohren vollquatschen mit seiner tragischen Geschichte.

Für mich sind MMOs, auch wenn ich dafür sicher von manchen schräg angeguckt werde, eh oft so eine Tätigkeit mit niedriger Intensität, die man macht, während man den Kopf freikriegen will, also ich muss nicht 100% in einem MMO sein, um das zu genießen, sondern da lass ich gerne die Gedanken schweifen. Deshalb bin ich z.B. kein Fan von MOBAs, weil die total absorbierend sind. Und ich hab’s lieber, wenn ich spiele, dass ich auch mal vergesse, dass ich da spiele, und mit den Gedanken vielleicht wo ganz anders bin.

Ich hab neulich einen Artikel über VR gelesen – ob man das wirklich will, so absorbiert zu werden. Dass man in dem Moment nur Gaming im Kopf hat, nur das Erlebnis. Und für mich klar: Nein, um Gottes willen. Ab und an mal gerne. Aber wenn ich z.B. City Skylines spiele, da denke ich doch an tausend Sachen und bin nicht total fokussiert auf jeden Handgriff, den ich da mache. Und das ist auch völlig gut so, das will ich.

Und ich glaub, wenn man sich die Zahlen anguckt oder den Erfolg von WoW etwa, dann ist das schon dieses “niedrig Intensität”-Ding auf das viele stehen und das andere gar nicht so begreifen können.

Mario

Ja, aber die Hauptsequenzen sind eben auch nur manchmal vertont 😀

Ryohei Sasagawa

Seit closed Beta spiele ich es und werde wohl damit nie wieder aufhören ^^. Die com ist einfach die beste. Das Endgame macht soviel spaß und ist auch sehr schwer. 😀 Endlich mal ein MMo wo man ned Jahre auf ein update warten muss 🙂

Mario

Mich stört wie im Beitrag beschrieben, dass es teilweise so ist…Das fand ich komisch. Nichts Ganzes, nichts Halbes..

Michel

Ganz toller Artikel. Und vor allem ein Satz fasst sehr gut zusammen was ich über FF14 denke: “Obwohl Final Fantasy XIV keine wirklichen Sandbox-Features bietet und
ihn der für westliche Standards gewöhnungsbedürftige japanische
Kawaii-Stil zum Verzweifeln bringt, hat er großen Respekt davor, was
Square Enix in den letzten 2 Jahren und jetzt mit der Erweiterung auf
die Beine gestellt hat.”

Ich habe sehr großen Respekt vor den Entwicklern. Auch wenn FF14 aufgrund des Artstils, des FF Universums und dem eher veralteten Kampfsystem kein Spiel für mich ist (ich hab es 2x versucht :-(), haben die wirklich großartige Arbeit geleistet und ich gönne dem Spiel jeden Erfolg.

Keupi

Das nenne ich mal eine faire und gesunde Einstellung. Auch wenn ein Spiel einem persönlich nicht gefällt, wünscht man dem Spiel doch alles Gute, bzw. wenigstens nichts Schlechtes.

Dafür meinen Respekt !

Michel

Danke, aber der Respekt gehört den Entwicklern von FF14. Es gehört schon einiges dazu ein Spiel völlig gegen die Wand zu fahren und dann alle vorhandenen Ressourcen aufzubringen und einen kompletten Neuanfang zu riskieren. Man hätte FF14 ja auch nach ein paar Monaten auf F2P umstellen können und den Fans die Kröten aus den Taschen mit irgendwelchen Choccoborüstungen ziehen können.

Wie sehr hätte ich mir das Vorgehen bei anderen Titeln gewünscht, die gefloppt sind.

Nookiezilla

“Wie sehr hätte ich mir das Vorgehen bei anderen Titeln gewünscht, die gefloppt sind.”

Tabula Rasa :<

Keupi

In Bezug auf die Überarbeitung von FF14 hast du vollkommen recht. Da könnte sich der eine oder andere Publisher oder Spielefirma eine dicke Scheibe von abschneiden.

Vanoyal

Eine dicke Scheibe? Einige sollten gleich den ganzen Braten mitnehmen!

Nookiezilla

Es ist wirklich der wahnsinn was SE aus dem ursprünglichen FFXIV gemacht hat..Ich glaube damit hatten wohl die wenigsten, inkl. mir, gerechnet.

Vanoyal

Überleg mal was wäre wenn wir nicht den Naoki Yoshida hätten. Dann wäre FFXIV ganz tot.

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