Beim MMO-Shooter Destiny haben einige der Künstler jetzt ihre Design-Modelle für Waffen und andere Dinge aus der neuen Erweiterung „König der Besessenen“ vorgestellt.
Es arbeiten viele Künstler, Grafiker und Designer an der Erschaffung eines Spiels wie Destiny mit. Und da ist es üblich, dass die sich ihre „Mappen“ zusammenstellen. Das sind Beispiele ihrer Arbeit, auf die sie besonders stolz sind und die sie auch mitbringen, wenn sie sich für einen neuen Job zu empefehlen oder einfach, um sich mit Kollegen auszutauschen.
Heute gibt es das auch digital – auf der Seite „ArtStation.“ Und da haben in den letzten Tagen einige Designer ihre Arbeit an Modellen für „König der Besessenen“, die neue Erweiterung vorgestellt.
Von David Stammel, einem „Hard Surface Artist“ bei Destiny, stammt etwa dieser Titanen-Hammer, wohl von der neuen Super:
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online stehen heute am 29.6. Wartungsarbeiten am Anmelde- und Kontosystem für Xbox One und Playstation 4 an. Die Server gehen zwar nicht down, aber ein Einloggen ist nicht möglich.
Heute am späten Nachmittag bis in den Abend hinein wird es nicht möglich sein, sich in The Elder Scrolls Online auf der XBox One oder der Playstation 4 einzuloggen. Als vorläufiges Zeitfenster hatte man in der letzten Woche bereits 16:30 – 21:30 Uhr unserer Zeit ausgegeben. In dieser Zeitspanne werden die Log-In-Server und Konto-Systeme einer Wartung unterzogen.
Spieler, die zu dieser Zeit auf Playstation 4 und Xbox One schon eingeloggt sind, können allerdings weiterspielen. PC-Spieler sind von dieser Wartung nicht betroffen.
Die Wartungsarbeiten finden – aus deutscher Sicht ärgerlich – zu einer „günstigen Spielstunde“, in der Prime-Time, statt. Also genau zu der Zeit, wenn die meisten Muse hätten und spielen könnten. Das liegt daran, dass die europäischen und nordamerikanischen Mega-Server der Konsolen zur gleichen Zeit gewartet werden müssen. Das ist beim Mega-Server für PC und Mac nicht so. Die können getrennt gewartet werden.
Der europäische Mega-Server für PC und MAC wird morgen früh, am 30.6., um 4:00 Uhr einen neuen Patch erhalten.
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Das Builder-MMO Landmark bekommt neue Emotes, die endlich so funktionieren, wie sich das MMORPGler seit Jahren vorstellen.
Viele reden davon, dass sich das MMORPG-Genre kaum weiterentwickelt. Die Grafik wird bisschen besser und man guckt sich von anderen Games ein paar Tricks ab – das schon. Aber sonst, so die pessimistische Meinung, geht wenig. Eines der Spiele, dem eine Evolution des Genres zugetraut wird, ist Everquest Next. Dessen Beta ist sozusagen Landmark: Vieles, was dort zu sehen ist, soll man später auch in Everquest Next erleben können.
In einem Update letzte Woche führte man neue Emotes ein. Darunter auch das klassische „Sitzen“-Emote und das passt sich nun tatsächlich dem an, was vor der Spielfigur liegt. Sie setzt sich auf Sofas, auf Ränder, kann ihre Beine irgendwo runterbaumeln lassen und wenn sie auf „normalem“ Untergrund sitzt, ändert sie auf Knopfdruck ihre Position. Baby-Steps, aber der MMORPGler nimmt sie gerne an.
Das SF-MMO WildStar startet bald in China in eine geschlossene Beta. Hier im Westen verlieh die Ankündigung zum Wechsel auf ein Free2Play-Modell dem Game Auftrieb.
Hunderttausende hätten sich binnen weniger Stunden für die Beta von Free2Play-WildStar im Westen registriert, erklärt Product Director Mike Donatelli in einem Interview mit 2p. Das Interesse am neuen Modell sei hoch. Allein der Ankündigungsbeitrag habe rasch 500.000 Clicks erhalten.
Auf den Start von WildStar in China freut man sich bei Carbine, obwohl dort Science-Fiction-MMOs traditionell kaum einen Markt haben. In China dominieren Fantasy- und Wuxia-Games. Doch bei Carbine ist man zuversichtlich diesen Trend zu brechen. Donatelli habe gerade den in China angesagten SF-Roman „Das Drei-Körper-Problem“ gelesen und sei sehr angetan davon. Er glaubt, dass China reif für ein Science-MMO sei.
Das ist Chad “Pappy” Moore,der Creative Director und Lore Writer für WildStar. Im Hintergrund sind 22 neue Pets. Die Bilquelle ist 2p.
Außerdem werde man exklusiven Content für die chinesische Spielerschaft liefern. 22 exklusive Pets, ein Panda-Mount und Panda-Rüstung sollen etwa kommen. Zuversichtlich ist man ferner, weil man ja ohnehin das hat, worauf viele chinesische MMOler heiß seien: Spielinhalte ohne Ende. Und man wird einen Content-Finder einbauen, der die Spieler auch direkt zu diesen Inhalten führt.
Die erste geschlossene Beta startet im August in China – und, zur Beruhigung der Spieler im Westen – hat man schon angedeutet, die China-Pets auch im Westen zu bringen.
@jeremieldridge@Jazzy_Gaming Wait until you guys see them in motion. (And don’t worry, those fellas aren’t just for China.)
Wer das nächste Wochenende noch nichts vorhat, der sollte vielleicht ein bisschen Zeit in Heroes of the Storm (HotS) investieren. Dort aktiviert man ein weiteres Mal den Erfahrungsboost, um enttäuschte Fans zufriedenzustellen.
Für einen Tag zu wenig gibt es fünf Tage extra
Für 5 Tage gibt es erneut deutlich mehr Erfahrungspunkte.
Im Zuge des Launch-Events von Heroes of the Storm hatte Blizzard verschiedene Erfahrungsboni aktiviert. Das begann bei mageren 25% und schraubte sich im Laufe der Wochen zu stattlichen 100% hoch. Dieser Bonus endete einen Tag früher als vorgesehen und sorgte somit für deutlichen Unmut bei den Fans, die ihre Helden und Heldinnen noch weiter leveln wollten.
Als Ausgleich für diesen kleinen Fehler gewährt Blizzard einen erneuten Erfahrungsschub, diesmal vom 2-6. Juli, also für fünf ganze Tage. Besonders Neulinge sollten von diesen zusätzlichen Punkten Gebrauch machen, denn jeder Held verschafft dem Spieler 500 Gold, wenn er Stufe 5 erreicht. Veteranen nutzen die Zeit hingegen, um endlich den Elite-Skin ihres Lieblings freizuschalten.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es skurrile Tanzeinlagen mit dem Endboss des Gefängnis der Alten, mit Skolas.
Nach all dem Trubel in der letzten Woche wollen wir heute eine Skurrilität bei Destiny vorstellen. Es ist möglich mit dem Boss Skolas, dem Kell der Kells, im Gefängnis der Alten zu tanzen und das während der gerade sein „episches“ Intro hat. Ziemlich unhöflich, ihm seinen Auftritt zu ruinieren!
Hier sind die schönsten „Introbombs“, die wir im Gefängnis der Alten finden konnten.
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Und wer sagt, dass man immer nur in der Kuppel warten muss:
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Wer genau hinsieht, kann sich den Trick dahinter schon denken. Das sind Sonnensänger-Warlocks, die nach der 5. Welle im Kampf liegengeblieben sind und nun aufstehen und tanzen. Bringt nix, man wird spektakulär erschlagen, aber sieht klasse aus.
Mit deutschen Untertiteln versehen präsentiert der Online-Shooter Battleborn ein 23-Minuten-Video von der E3.
Irgendwie komisch gelaufen, vor knapp einem Jahr stellte Gearbox Battleborn kurz vor. Da klang das wie ein interessantes neues Konzept: Hybrid aus MOBA und Shooter. Mittlerweile hat Blizzard sie mit Overwatch auf der Innenspur überholt und auch Evolve folgt ja einem Strickmuster, das irgendwo in der Nähe liegt: Team-basierter Shooter in einer Arena mit festen Strukturen.
Auch bei Gearbox möchte man sich nicht als MOBA verstanden wissen. Zugegeben, einige Modi sehen danach aus, aber ein “Spiel mit bestimmten Aufgaben, das sowohl AI als auch Spieler-Kombatanten hat” sei noch lange kein MOBA, man selbst zieht eine Bezeichnung wie “kompetetiver Coop-Online-Shooter mit Elementen aus zahlreichen Spielen” vor. Na, ob das mal hängen bleibt?
Aber trotz all der negativen Klimaänderungen in den letzten 12 Monaten für das Projekt ist es auch Quatsch, Battleborn schon vor der Geburt totzusagen. Gearbox setzt auf die ziemlich irre „Borderlands“-Ästhetik und könnte mit dem Mix Erfolg haben. Shooter kann man zweifellos.
Viel Spaß mit dem Gameplay von der E3.
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In Korea arbeitet ein Entwickler-Team an Civilization Online, einem schrägen Genre-Mix aus MMO, Sandbox und Strategiespiel. Mittlerweile ist man in der Moderne angelangt, auch das Spiel steht kurz vorm Release.
Ein MMO ist es in dem Sinne nicht, es wird immer wieder neue Runden geben und ob es jemals in den Westen kommt, steht auch noch in den Sternen. Aber wir können nicht umhin, ab und an auf Civilization Online zu starren und zähneknirschend zuzugeben: Das hat was.
Hier sind Weltwunder des Industrie-Zeitalters:
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Von den ArcheAge-Machern, von XLGames, produziert ist Civilization Online nicht etwa eine „Online-Version des Strategiespiels“, sondern Spieler schlüpfen in die Rolle eines „Arbeiters oder Kriegers“, spielen dann sozusagen im Dienste ihres Reiches und arbeiten sich über die Jahrhunderte und Perioden bis in die Moderne vor.
Wie man im Trailer kann, hat das Entwicklungs-Stadium von Civ Online mittlerweile auch die Moderne erreicht. Und ja, wie jeder Civ-Kenner weiß, heißt das: Atom-Bomben.
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Eine letzte geschlossene Beta-Phase soll in Korea am 14. Juli starten. Mit dem Release des Games wird kurz danach gerechnet. Auch außerhalb von Korea, in Taiwan, wird es einen Server geben.
Die minimalen und empfohlenen System-Voraussetzungen für das PC-Game sind mittlerweile bekannt:
Mindest-Systemvoraussetzungen für Civilization Online
Langsam aber sicher verdichten sich die Informationen des nächsten großen Patches, der in TERA noch diesen Sommer aufschlagen soll – zumindest in der koreanischen Variante des Spiels. Wir geben einen kleinen Ausblick auf das, was noch kommen wird.
Eine neue Klasse, mehr Liebe für Tanks
In der koreanischen Ur-Version von TERA kommen die Updates deutlich früher als hierzulande. Der nächste große Patch, passenderweise “The Next” getauft, ist schon seit einiger Zeit in der Mache und immer mehr Informationen dringen an das Licht der Öffentlichkeit. Neben einer komplett neuen Klasse, neuen Gebieten und damit verbundenen Instanzen wird auch die Spielerfahrung für Neulinge verbessert.
Frische Charaktere bekommen darüber hinaus ein neues Startgebiet (mit Story) und Tanks können sich auf viele Verbesserungen einstellen, die das Leben angenehmer machen.
Was auch immer sie macht: Es sieht spektakulär aus.
Die neue Klasse in Tera: eine schlagkräftige Frau
Das Update wird in Korea in drei Teilen kommen, wobei der erste die neue Klasse für Tera enthält. Viele Informationen sind dazu noch nicht bekannt. Das bisherige Material lässt aber darauf schließen, dass es sich um eine Nahkämpferin mit Faustwaffen handelt, die mit bombastischen grafischen Effekten ihre Schläge austeilt. Ob es auch für diese Klasse wieder eine Rassenbeschränkung bei der Charaktererstellung gibt, steht in den Sternen – das Bild verrät aber, dass zumindest weibliche Menschen dazugehören.
Eine neue Instanz mit vielen Möglichkeiten
Als neuen Dungeon präsentieren die Macher ein scheinbar verlassenes Schlachtschiff, das in einem Sturm gefunden wurde. Die Spieler können das Schiff erforschen und ihm dabei die Geheimnisse entlocken und natürlich auf jede Menge Widersacher treffen. Weil die Instanz jedes Mal ein bisschen anders ablaufen soll (unterschiedliche Wege/Feinde), soll sie einen hohen Wiederspielwert bieten.
Unerfahrene Recken können sich auf einen “Übungsmodus” freuen, der sie behutsam an die Schwierigkeit der Dungeons heranführt.
Nicht gerade einladend, aber das hat Spieler noch nie abgehalten.
Neue Systeme mit zahlreichen Verbesserungen
Ansonsten ändern sich vor allem Details, die Spieler bisher gestört haben. Die Erfahrung für Story-Quests wird verdreifacht, damit man ausschließlich über dieses Missionen aufsteigen kann. Darüber hinaus wurde die Länge der Kämpfe von vielen Spielern kritisiert: Die dauerten den Spieler nicht lange genug. Die Feinde werden folglich widerstandsfähiger, gewähren aber auch mehr Erfahrungspunkte. Dies soll amüsantere Kämpfe ermöglichen, die das Action-Kampfsystem komplett ausnutzen.
Tanks sehen bald mehr von der Umgebung – falls der Blick nicht sowieso auf dem eigenen Avatar ruht…
Tanks können mit Verbesserungen der Bedrohungserzeugung rechnen und werden endlich in der Lage sein, ihre Kamera so zu positionieren, dass sie mehr als nur den kleinen Zeh eines riesigen Widersachers im Blick haben.
Zu guter Letzt werden Änderungen an der Itemisierung vorgenommen: Neue Glyphen und Kristalle sollen mehr Auswahl bieten und ein größeres Spektrum an Möglichkeiten erschaffen.
Sobald es konkrete Neuigkeiten zum großen Sommerpatch “The Next” für TERA gibt, berichten wir darüber. Wer Interesse hat, das F2P-Action-MMO auszuprobieren, kann sich hier über Gameforge dafür anmelden.
Beim MMO-Shooter Destiny ist für das Elite-PvP-Event „Trials of Osiris“ in dieser Woche die Karte „Schwarzer Schild“ aktiv. Wir lassen Experten zu Wort kommen. Geben Tipps für die Trials of Osiris und explizit für die problematische Karte.
Es ist mittlerweile Tradition. Jede Woche sagen Hüter: „Jetzt kann’s aber nicht mehr schlimmer werden. Eine noch blödere Karte können sie doch gar nicht mehr für die Trials of Osiris auswählen.“ Und dann wird’s wieder Freitag und Bungie zeigt: „Ha, Ihr Narren! Natürlich können wir!“
Die Karte kommt diesmal direkt vom Twitter-Account Bungies.
So funktioniert Schwarzer Schild, die Trials-of-Osiris-Karte im Destiny dieser Woche
In dieser Woche ist „Schwarzer Schild“ dran. Eine der vier neuen Karten, die mit Haus der Wölfe kamen. Das ist eine sehr große Karte, mit zwei unterschiedlichen Gebieten: „Innen“ und „Außen.“ Die „normalen“ Taktiken in den Trials of Osiris bisher: Mit zwei Leuten die Gegner festnageln und ein dritter flankiert, funktionieren hier nicht. Dafür sind die Wege zu weit. Es ist zu gefährlich. Normalerweise sind die Angreifer im Vorteil, weil sie die Initiative haben. Auf „Schwarzer Schild“ sind sie eher im Nachteil, da sich ihr Angriff zu leicht verlaufen kann.
Das meint zumindest unser Freund Nexxoss Gaming, der die Karte „Schwarzer Schild“ ausführlich für Euch erklärt.
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Angesagt sind also vor allem Scoutgewehre, „Langstrecken“-Handfeuerwaffen und Scharfschützengewehre. Nexxoss hat sich für die Taktik entschieden, die eigene Spielweise den Gegnern aufzuzwingen, indem man bei dem Ort wartet, an dem am Ende die Flagge erscheint. So bleibt man selbst in einer stationären Position und spielt eher defensiv, der Gegner muss kommen, wenn er nicht durch die 2-Minuten-Flagge verlieren will.
Es ist für die meisten keine besonders attraktive Karte in dieser Woche. Zahlreiche Spieler fluchen über sie. Es gibt aber auch einige, die merken, dass sie am Anfang keine Schnitte sehen, bis irgendwas Klick macht, sie alles gewinnen und dann ist es doch eine super Karte.
Allgemeine Tipps und Tricks für die Trials of Osiris
In diesem Video gibt Euch ein anderer Freund unserer Seite (Mann haben wir viele Freunde auf Youtube), Lightning Soul, den „ultimativen Trials of Osiris“-Guide. Hier erklärt Lightning Soul alle möglichen Tipps, spricht über Granaten, Synergien, Waffen-Auswahl. Tolle Sache.
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Was meint Ihr? Gefallen Euch die Guides der Youtuber? Habt Ihr noch Ideen, Ergänzungen oder ganz andere Vorstellungen, worauf es in den Trials Eurer Meinung nach ankommt.
Während sich die Raider langsam aber sicher durch den aktuellen Schlachtzug von World of Warcraft schlagen, haben Dataminer bereits das Cinematic gefunden, das nach dem letzten Bosskampf abgespielt wird. Achtung, das Video und dieser Beitrag enthält massive Spoiler. Ihr wurdet gewarnt.
Bis wir uns wiedersehen …
Wer den 13. Boss – und damit Archimonde – der Höllenfeuerzitadelle besiegt, der wird wieder mit einem Cinematic belohnt, um den Erfolg zu würdigen und die Handlung voranzutreiben. Der Eredar fällt besiegt in den Staub, aber nicht ohne seine Beschwörer Gul’dan noch in das Portal zu verbannen, welches dann mit einem lauten Knall verschlossen wird. Die Befreiung Draenors wird gefeiert und selbst Grommash Höllschrei freut sich zusammen mit den Streitkräften der Horde und Allianz (weil: Gründe). Aber werft am Besten selbst einen Blick in das Video:
Mich persönlich hat das Video sehr nachdenklich gemacht und wirft mehr Fragen zur Lore auf als es beantwortet. Aber dazu werde ich mich in der nächsten Woche noch ausführlich äußern.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt Zenimax einen Einblick in neue Shop-Angebote des Junis. Vor allem ein Frostmahr sticht ins Auge.
Seit der Umstellung auf Buy2Play lebt The Elder Scrolls Online auch vom Cash-Shop. Für nur begrenzte Zeit bietet man Anfang Juli einen Frostmahr an. Im wahrsten Sinne des Wortes ein cooles Pferd. Manche Spieler kündigten schon an, ihr Kronen-Schwein dafür zu schlachten und einzukaufen.
Fans von The Elder Scrolls Online und der Cash-Shop: Eine heißkalte Liebesbeziehung
Andere Fans von The Elder Scrolls Online finden das gar nicht so lustig. Sie fragen nach der „Lore“, nach der Geschichte dahinter. Da heißt es dünn, das Pferd sei vielleicht aus derselben Dimension wie die Kaltflammen-Atronache. Dann sagen andere: Aber dann kann die ja nicht jeder Hanswurst einfach beschwören, das müssten ja nur Magier können.
Loretechnisch unbedenklich: Katze.
Gerade Spieler, die viel Wert auf Lore legen, haben bei solchen Angeboten das Gefühl, die wird hintenan gestellt, um besonders attraktive Angebote für dMn Cash-Shop zu finden. Andere sagen: mir egal, ich will das Ding so bald wie möglich reiten.
Der Frostmahr kommt vom 2. Juli bis zum 6. Juli in den Cash-Shop. Das sowohl für den PC, wie für Playstation 4 und Xbox One.
Andere Angebote sollen gegen Ende des Julis kommen wie die Katze von weiter oben im Beitrag oder folgende Kostüme:
Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online ist gerade der Patch 16.2. auf dem Test-Server. Der soll noch im Sommer einige der größten Fan-Wünsche erfüllen.
Herr der Ringe Online wirkt manchmal wie ein Spiel aus einer anderen Zeit. Und so reiben sich einige der Hardcore-Fans verdutzt die Augen über den Patch, der gerade auf dem Test-Server Bullroarer aktiv ist: „Was? Ich kann jetzt nach all den Jahren endlich den Stab von Keria benutzen?“, fragt da einer im Forum, nachdem er liest, dass „kosmetische Waffen“ neu zu Herr der Ringe Online kommen.
Außerdem im Patch: Eine neue, zweite Spieler-gegen-Monster-Karte in Osiligiath (eine riesige Sache) und mit den „Abenteuern von Bingo Boffin“ so eine Art episodischer Content, den manche mit der Lebendigen Geschichte in Guild Wars 2.
Im Moment gibt’s allerdings noch einige Beschwerden über die Version auf dem Test-Server. Aber gut, dafür sind Test-Server ja auch da. Update 16.2. wird noch im Sommer erwartet.
Im Herbst soll dann Update 17 erscheinen, was da drin sein soll, weiß man noch nicht. Dafür sei’s zu früh, lässt die Producerin wissen.
Die MMO-Trends im Mai zeichnen für MMORPGs auf dem PC kein gutes Bild. Einige große lassen Federn, darunter WoW und Guild Wars 2.
Raptr wertet jeden Monat die Daten ihres Tools aus, das Spieler auf dem PC installiert haben. Das sagt ihnen, wie viele Stunden die Nutzer in einzelnen Games verbracht haben.
Die Statistik ergibt kein repräsentatives Bild, denn nicht jeder hat dieses Tool installiert. Allerdings kann es ein Trend-Indikator sein, das uns sagt, wie viele Nutzer dieses Tools im Monat Mai ein Spiel gespielt haben im Vergleich zum Vormonat. Außerdem haben wir schlicht keine besseren Zahlen.
Wieder kein guter Monat für MMORPGs: Grund ist Content-Dürre und The Witcher III
Wie im April GTA V schlägt im Mai ein neues Offline-Game richtig ein und sorgt dafür, dass die viele MMOs an Spielzeit verlieren. Es ist, wie zu erwarten war, The Witcher III. Unter dem Game, das viele für eine echte RPG-Perle halten, leiden vor allem MMORPGs.
World of Warcraft verliert nach mehr als einem Jahr Platz 2
Besonders stark trifft es das stärkste MMORPG „World of Warcraft.“ Das hatte im Mai weiterhin eine Content-Dürre und bezahlt dafür nun die Zeche. 13% der Spielzeit büßte man ein. Die Spielzeit-Verluste waren zusammen mit denen aus den letzten Monaten genug, um sich vom zementierten Platz 2 zu verabschieden. Dort saß man seit August 2014.
Nicht nur WoW, auch andere Games von Blizzard waren für die Ratpr-User auf dem PC im Mai nicht mehr so attraktiv wie noch im April.. Diablo 3 verlor im Vergleich zum Vormonat 33% an Spielzeit, Heroes of the Storm knapp 10%. Lediglich bei Hearthstone zeigt die Tendenz nach oben, ungefähr um 10% ging es rauf. Für Diablo 3 soll schon demnächst ein neuer Patch erscheinen.
Fantasy-MMORPGs verlieren, ArcheAge fällt ganz aus den Top 20
Wie für WoW sah es auch für die Fantasy-MMORPGs Guild Wars 2 und Final Fantasy XIV im April nicht gut aus, auch FF14 und GW2 verloren Plätze.
Der größte Gewinner im Mai 2015 ist neben Witcher III Wargaming mit „World of Tanks.“ Da hatte man wieder starke Promo-Aktionen am Start – die Spielzeit der Ratpr-User ging um 117% nach oben. Auch das ähnlich gelagerte War Thunder scheint von Witcher III herzlich unbeeindruckt zu sein und stieg einen Rang auf.
Durch das Online-Tool SteamSpy wurden jetzt einige interessante Daten zum Summer Sale veröffentlicht und die zeigen deutlich, dass ARK: Survival Evolved der große Gewinner ist. Wie viele Spiele in nur wenigen Tagen verkauft wurden, ist schon ein Sonderfall.
ARK verdoppelt Spielerschaft
Obwohl der Summer Sale nur 11 Tage angedauert hat und es sogar eine kleine Kontroverse darum gab, dass ARK nicht speziell zum Sale seine Preise reduziert hat, konnte ARK seine Spielerschaft in dieser Zeit mehr als verdoppeln. Das verrieten die Auswertungen des “SteamSpy”-Tools, welches eine Vielzahl von (öffentlichen) Quellen aufgreift und daraus interessante Statistiken erstellt. So wurde ARK, während es um 17% reduziert war, stolze 420.000 Mal verkauft – das entspricht Einnahmen von 10,4 Millionen Dollar und hat ganz nebenbei die Zahl der Besitzer mehr als verdoppelt!
Auch andere Spiele konnten von dem “Sommerschlussverkauf” der besonderen Art profitieren. Counter Strike: Global Offensive, Castle Crashers und auch die beiden (deutlich in die Jahre gekommenen) Spiele Left 4 Dead 2 und The Witcher 2 fanden weit über 300.000 neue Besitzer.
Daraus lässt sich wohl die deutliche Erkenntnis gewinnen: Die Steam-Sales lohnen sich nicht nur für Spieler, sondern auch für die Entwickler – manchmal auch noch viele Jahre danach.
Was sagt Bungie zu zwei der wichtigsten Probleme im MMO-Shooter Destiny: Der Tresor ist zu voll, Handfeuerwaffen sind zu stark?
Am Rande der E3 gab es einige Interviews, die an den Rändern Infos zum MMO-Shooter Destiny brachten. Dabei wurden die „wichtigsten aktuellen Themen“ allerdings nicht „offiziell und eindeutig“ beantwortet, sondern man riss sie nur an. Es war deutlich zu merken, dass Bungie vor allem über das Zeug sprechen wollte, das auch im Trailer zu König der Besessenen zu sehen war. Antworten auf aktuelle Probleme und spezifische Details verschob man auf später.
Dennoch fanden sich etwa in einem Interview mit Gamereactor Hinweise, wie Bungie einige der wichtigsten Probleme zu lösen gedenkt:
Bungie weiß, dass der Tresor ein Problem ist. Man möchte in Zukunft dafür Sorge tragen, dass sich Spieler durch Fortschritt nicht „belastet“ fühlen. Smith spricht hier zum Beispiel von Shadern, die sich ansammeln. Man möchte dafür sorgen, dass sich solche Belohnungen und Sammlungen nicht wie ein „Gewicht“ anfühlen. Es sei auf jeden Fall ein Punkt, an dem man arbeitet.
Handfeuerwaffen werden wohl bald generft
Bei der Waffenbalance weiß man, dass im Moment das Zeitalter der exotischen Handfeuerwaffen mit Falkenmond, Dorn und dem Letzten Wort herrscht. Diese Waffen haben einen unglaublichen Flow, es mache einfach Spaß damit zu spielen. Der solle auch weiter erhalten bleiben, wenn die Waffen zurzeit auch etwas zu viel Schaden anrichten. Man beobachtet das genau, schaut sich an, welche Waffen benutzt und welche nicht benutzt werden und wird dann an der Balance drehen. Bungie mag es, wenn Waffen in Mode und andere wieder außer Mode kommen.
Zum Thema „Privat-Matches“ im Schmelztiegel schweigt Smith beredt, grinst dabei aber und sagt, dies tauche künftig sicher noch mal auf.
Die beiden exotischen Waffen, die Data-Miner in der Datenbank zu Haus der Wölfe gefunden hatten, die Scoutgewehre „Schicksal aller Narren“ und die „317 Vesta Dynasty“ sind nicht im Spiel. Danach muss keiner suchen.
Shader als eine “Sammlung”, so ist es etwa bei The Elder Scrolls Online geregelt. – Man schaltet die Farben übrigens über Erfolge frei.
Kommen eigene Menüs für Shader etwa und entlastet man so den Tresor?
Mein MMO meint: Smith sagt es nicht explizit, aber es liegt nahe, dass eine Möglichkeit kommen könnte, den Tresor nicht zu erweitern, sondern ihn zu entlasten. Dass man vielleicht künftig Shader oder andere Dinge – wie z.B. bei The Elder Scrolls Online – nicht in einem Tresor liegen hat, sondern sie einmal benutzt und dann immer darauf zugreifen kann.
Aber wie gesagt: Das ist eine „Folgerung“, was Smith meinen könnte. Explizit hat er das nicht gesagt. Doch ist es die Lösung, die MMORPGs wie World of Warcraft, Guild Wars 2 oder The Elder Scrolls Online schon gefunden haben. Solche “Belohnungs-Dinge” wie Farben, Pets oder spezielle Mounts werden mit einem Click “aktiviert” oder ganz von Items gelöst und “freigeschaltet” und dann in eine “Sammlung” aufgenommen – wie in einen Setzkasten. So nehmen sie keinen Platz in Banken oder im Tresor weg.
Bei World of Warcraft werden Spielzeuge in einen Setzkasten gelegt – freie Plätze sagen: “Das muss noch gefunden werden.”
So haben MMORPGs ihre Banken und Schließfächer entlastet
World of Warcraft etwa hat eigene Reiter für Spielzeuge, Reittiere und Gefährten; man kann sogar bestimmte Waffen und Rüstungen “aktivieren und für immer speichern.”
Bei The Elder Scrolls Online sind “Shader”, in dem Fall Rüstungsfarben, an bestimmte Erfolge gekoppelt und werden freigeschaltet, wenn man den entsprechenden Erfolg erringt.
Bei Guild Wars 2 lassen sich Rüstungsteile zerlegen. Deren Design wird so “archiviert” und kann auf passende andere Rüstungsteile übertragen werden. Farben werden einfach gelernt und zur späteren Anwendung gespeichert.
Die Guild Wars 2 Lösung …
Es liegt nahe, dass Bungie eine dieser Methoden übernehmen wird, um den Tresor zu entlasten. Dann könnte der begrenzte Tresor-Platz zusätzlich für Waffen oder Rüstungen genutzt werden. Dass eine Erweiterung des Tresors kaum was bringt, hat man beim letzten Mal gesehen. Wenn man Hütern Platz gibt, dann werden die den mit Waffen auffüllen und nach mehr Platz rufen. Im Moment ist noch unklar, ob die Fülle der aktuellen Waffen und Rüstungen mit “König der Besessenen” weiter relevant bleibt. Das gehört zu den zahlreichen Fragen, die man erst später im Jahr, wahrscheinlich erst im August/September beantworten wird.
Ein weiteres Mal beehrt uns Blizzard mit einem Gameplayvideo zum kommenden Shooter Overwatch. Dieses Mal steht Zarya im Fokus, die trotz ihres Daseins als Tank für verheerende Angriffe sorgen kann.
Die sportliche Russin, verloren im Krieg
Zarya kann den entscheidenden taktischen Vorteil einer Runde ausmachen.
Aleksandra Zaryanova hat schon als Kind die Schrecken des Krieges in ihrem Heimatdorf miterlebt. Aus diesen furchtbaren Erfahrungen heraus entschied sie sich stärker zu werden, um eines Tages ihr Volk zu beschützen. Diese Vision sorgte dafür, dass sie über die Jahre hinweg zur stärksten Frau der Welt wurde und als Repräsentantin Russlands in naher Zukunft wohl jede Menge Rekorde im Athletikbereich brechen würde. Als sich erneut der Schatten des Krieges über ihr Heimatdorf legte, hing sie ihre Athletenkarriere an den Nagel und schloss sich den russischen Verteidigungskräften an, denen sie noch heute angehört.
Auf dem Schlachtfeld wehrt sich die Tankdame Zarya mit einer Partikelkanone, die zwischen zwei Feuermodi wechseln kann. Ein kurzer, tödlicher Strahl oder eine geschleuderte Energieladung, die bein Kontakt explodiert und mehrere Gegner gleichzeitig schädigt. Ihre anderen Fähigkeiten unterstützen hauptsächlich das Team und nebenbei Zaryas eigene Bewaffnung:
Die Partikelbarriere erzeugt einen Schutzschild um Zarya, die sie vor Schaden schützt. Absorbierte Energie steigert den Schaden ihrer Partikelkanone sowie die Breite des Strahls.
Eine projizierte Barriere funktioniert genau so, nur wird diesmal ein Verbündeter geschützt. Beide Barrieren können gleichzeitig aktiv sein.
Die ultimative Fähigkeit Gravitationsbombe erzeugt einen kleinen Wirbel, der Feinde zum Zentrum der Bombe zieht und sie dort einige Sekunden taumeln lässt. Genau der richtige Moment für verheerende Flächenangriffe des Teams.
Aber schaut Euch doch selbst an, wie ein Tank eine 24er-Killstreak hinlegt und so manchen Multikill für das eigene Team vorbereitet:
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Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront muss rechtzeitig zum Kinostart des nächsten Star Wars Blockbuster fertig sein. Oder nicht?
Irgendwie sendet man uns gerade „mixed signals“, gemischte Zeichen. In einem Interview mit Gamespot erklärte der Game Director von DICE, wie das so ist, wenn man gegen eine „Hard Deadline“ arbeitet. Einen Zeitrahmen hat, die man absolut nicht überschreiten darf. Denn jedem ist klar: Wenn der neue Star Wars Shooter nicht rechtzeitig zum Filmstart fertig wird, wäre das ziemlich blöd.
Entwickler: Filmstart ist eine „Hard-Deadline“
Bach stellt die Vorteile heraus. So ein fester Termin motiviere auch zu Höchstleistungen. Man will so eine „unglaubliche Party“ einfach nicht verpassen, sondern daran teilnehmen. Und wenn man länger Zeit habe, sei das auch nicht gut. Wer 3 Jahre brauche, um ein Spiel zu entwickeln, der bringe am Ende ein Spiel heraus, das „alt“ aussehe. Man werde dann „auf der Innenbahn von Konkurrenten“ überholt. Wer zu lange Entwicklungs-Zyklen habe, müsse ohnehin noch mal rebooten, also von vorne anfangen.
Diese vermeintliche kurze Entwicklungs-Zeit zum Kino-Start hin, habe keinen Einfluss darauf gehabt, die Einzelspieler-Kampagne zu streichen. Das vermuteten einige Fans. So eine Kampagne habe man ohnehin nie geplant, stattdessen biete man Solo-Missionen an.
Publisher: Nee, so hart ist die gar nicht
Einen Tag vorher, erschien ein anderes Interview zu dem Thema mit Electronic Arts auf MCV. Da wollte man unbedingt vermeiden, dass der Eindruck entsteht „Star Wars Battlefront“ müsse sich beeilen. Man sei bereit, das Spiel auch zu verschieben, so Peter Moore von EA, wenn es nicht fertig sei: „Man kann nichts liefern, was nicht funktioniert oder mit dessen Qualität man nicht zufrieden ist.“
Beide Interviews wurden auf der E3 geführt. Bleibt die Fragen offen, ob man bei DICE darum gewusst hat, dass die „Hard-Deadline“ dann doch nicht so hart ist. Vielleicht kam ja bei DICE niemandem in den Sinn, die wirklich zu überschreiten.
Bei Diablo 3 haben Dataminer schon den neuen Patch unter die Lupe genommen und drei frische Sets entdeckt. Außerdem wird man eine Idee von „Heroes of the Storm“ übernehmen und die Zombiewall ändern.
Dataminer haben sich über den neu angekündigten Diablo-3-Patch bereits hergemacht wie die Gäste eines Kindergeburtstags über ein Blech Pizzabrötchen.
Noch nichts von dem, was sie gefunden haben, ist endgültig.
Sind das die drei neuen Sets in Diablo 3?
Es waren unter anderem diese drei neuen Sets dabei:
Ulianas Strategem für den Mönch
Ein Set für den Mönch basierend auf Explodierende Hand und Schlag der Sieben Fäuste
Uliana’s Stratagem
2 pieces: [Every third hit of your Spirit Generators applies Exploding Palm.]
4 pieces: [Your Seven-Sided Strike deals its total damage with each hit.]
6 pieces: [Your Seven-Sided Strike detonates your Exploding Palm.]
Der Geist von Arachyr für den Hexendoktor
Ein Hexendoktor-Set, das auf die Spinnenkönigin und Riesenkröte setzt
Spirit of Arachyr
2 pieces: [Summon a permanent Spider Queen who leaves behind webs that deal [1500]% weapon damage over 5 seconds and Slows enemies. The Spider Queen is commanded to move to where you cast your Corpse Spiders.]
4 pieces: [Hex gains the effect of the Toad of Hugeness rune. While Toad of Hugeness is active, you take 40% reduced damage. After Toad of Hugeness finishes his meal, you will heal for 10% of your maximum Life per second for 10 seconds.]
6 pieces: [The damage of your creature skills is increased by 500%. Creature skills are Corpse Spiders, Plague of Toads, Firebats, Hex, and Piranhas.]
Sucher des Lichts für den Kreuzritter
Und ein Kreuzritter-Set, das die Fähigkeiten Gesegneter Hammer und Himmlische Vollstreckung unterstützt
Seeker of the Light
2 pieces: [Every use of Blessed Hammer that hits an enemy reduces the cooldown of Falling Sword and Provoke by 1 second.]
4 pieces: [You take 50% less damage for 8 seconds after landing with Falling Sword.]
6 pieces: [Increase the damage of Blessed Hammer by 750% and Falling Sword by 250%.]
Diablo 3 schaut sich was von Heroes-of-the-Storms’ Hexendoktor-Helden ab
Eine interessante Änderung macht die Fähigkeit „Zombiewall“ mit, die will man nun so gestalten, wie es „Heroes of the Storm“ beim Diablo-3-Helden Nazeebo gemacht hat: Also ein Kreis statt einer Mauer.
Wer schon eine Weile kein World of Warcraft mehr gespielt hat und mit dem neuen Patch 6.2 wieder in das Spiel hineinschaut, der findet eine recht günstige Möglichkeit, seinen Charakter vollkommen raidtauglich auszustatten.
Dicke Epics für Apexis
Der Dschungel von Tanaan wird nicht zu Unrecht als die Zeitlose Insel von WoD bezeichnet. Ähnlich wie damals in den Mist of Pandaria-Zeiten ist es für neue (und alte) Charaktere sehr schnell möglich an Ausrüstung zu kommen, mit der man sich direkt in das neue Raidvergnügen stürzen kann. Als Währung diesen diesmal keine zeitlosen Münzen, sondern die Apexiskristalle, die sich schneller denn je ansammeln lassen.
Für nur 25.000 Apexiskristalle könnt ihr jedes beliebige Rüstungsstück auf Stufe 695 aufwerten – für 30.000 Kristalle sogar eure Waffe! Dazu müsst Ihr nur im Lager eurer Fraktion des Tanaandschungels (Vol’mar oder Lion’s Watch) die Arrakoa der “Order of the Awakened” aufsuchen.
Für jeweils 5.000 (10.000 im Fall einer Waffe) Apexiskristalle erhaltet ihr einen Gegestand, der sich zu einem 650er-Item umbauen lässt. Für weitere 20.000 Kristalle könnt ihr ein Mächtiges Apexisfragment erstehen, das neue Item damit kombinieren – und schwupps! Schon sollte die Stärke eures Charakters einen ordentlichen Schub bekommen haben.
Beachtet, dass ihr die blauen, aufwertbaren Rüstungsteile auch während des Questens und Farmens ergattern könnt. Besonders rare Feinde haben sie oft dabei.
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