Bei World of Warcraft erschien gestern der neue Patch 6.20. Für kurze Zeit mussten Spieler ihre Garnison da selber pflegen. Skandalös. Hier ist das Add-On Master Plan für 6.2
„Das wichtigste Update und ausgerechnet das geht nicht!“, klagten gestern Spieler. Viele WoWler haben die Anhänger-Mission in der Garnison schon lange nicht mehr so gesehen, wie Blizzard sie schuf, sondern aus den Augen von „Master Plan“, dem wohl angesagtesten AddOn in World of Warcraft.
Das überspringt automatisch die Flash-Kämpfe der Anhänger, es stellt Teams zusammen, die man auf Missionen schickt, es macht aus fünf Minuten „Arbeit“ eine Minute „Clickerei.“
Und ausgerechnet auf dieses Ding mussten Spieler nun knapp 24 Stunden verzichten. Skandalös. Grund war wohl, dass Blizzard noch bis zur letzten Sekunde an den Garnisons-Inhalten feilte, der AddOn-Ersteller deshalb nicht gleich zum 6.2.-Launch eine funktionierende neue Version liefern konnte.
Die dürre Zeit des “Do it yourself” ist nun vorbei. Das AddOn Master Plan hat ein Update erhalten und funktioniert nun mit 6.2. Und ja, das neue Master Plan unterstützt auch Schiffe-Versenken, den neuesten Garnisons-Spaß mit aufregendem Browsergame-Flair aus dem Hause Blizzard.
Spieler sollten allerdings darauf achten im Ordner „Interface“ die alten Ausgaben des Master Plan zu löschen und dann die neuen frisch in den Ordner zu kopieren.
Beim Fantasy-MMOPRG The Elder Scrolls Online wurde eine für heute geplante 5-stündige Wartung des Account-und Login-Systems für PC, XBox One und Playstation 4 verschoben. Sie erfolgt nun am Montag, dem 29.6.
Das wäre nach dem Chaos gestern wohl zu viel gewesen und hätte für weiteren Ärger gesorgt. Eigentlich war heute für Donnerstag, den 25.6., eine fünfstündige Wartung des Account- und Loginsystems bei The Elder Scrolls Online vorgesehen. Die sollte zwischen 15 und 20:00 Uhr unserer Zeit erfolgen.
Die Spieler auf Playstation4, XBox One und PC hätten sich für diesen Zeitraum nicht neu ins Spiel einloggen können. Wer online gewesen wäre, hätte aber weiterspielen können.
Die hat man auf Montag, den 29.6., verschoben. Sie soll zwischen 16:30 und 21:30 unserer Zeit erfolgen.
Doch Server-Down am 25.6. für XBox One
Update:Am 25.6. findet für die XBox One jetzt doch eine außerplanmäßige Wartung statt. Die hat mit der am Montag nichts zu tun. Es geht um Verbindungsprobleme speziell in Schattefenn. Die Wartung begann um 19:00 und soll “wenige Stunden” dauern, heißt es.
Für den anstehenden Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront gibt es nun einen 30-sekündigen Clip für den PC.
Auf der E3 zeigte Electronic Arts das neue Star-Wars-Spektakel „Star Wars Battlefront“ vor allem auf der Playstation 4. Aber es soll ja auch für den PC erscheinen. Und um die PC-Gamer bei Laune zu halten, hat man einen kurzen Clip getwittert, der den Spielern einen Vorgeschmack darauf geben sollen, was sie erwartet.
Bei EA weiß man jedenfalls um die Stärken des Spiels, so twitterte man ebenfalls einen kurzen Clip, der die Seqeunz zeigte, die auf der E3 den meisten Beifall erhielt: Jet-Packs.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bunige nun auf die Kritik der Fans reagiert und bietet die digitalen Items der Collector’s Edition separat zum Kauf an.
Spieler hatten geklagt, dass sie, um an spezielle, digitale Items heranzukommen, die “Collector’s Edition für 80$” kaufen müssten, obwohl darin das Grundspiel und die zwei DLCs enthalten sind, die sie schon haben. Auf die Möglichkeit befragt, diese Items auch separat anzubieten, antwortete ein Bungie-Mitarbeiter: „Wer die digitalen Inhalte der Collector’s Edition will, kann die haben, er muss sich nur die Collector’s Box kaufen.”
Zuerst entschuldigte sich der Sprecher dieses Satzes. Diejenige, die ihn kennten, so Luke Smith, wüssten darum, dass er geradeheraus sei, Ecken und Kanten habe und zum Sarkasmus neige. Für die meisten, die das Interview gelesen hätten, sei er allerdings ein Unbekannter.
Die „digitalen Inhalte der Collector’s Edition“, die Veteranen sonst vorbehalten blieben, gibt es nun in einem Extra-Bundle für 20$. Darin enthalten sind drei Rüstungs-Shader, drei spezielle Emotes und drei Klassen-Items.
Nun genügt es, die “40$”-Erweiterung und dieses 20$-Paket zu erwerben, um zumindest “digital” auf dem gleichen Stand zu sein wie Käufer der 80$-Box oder der 80$-digitalen-Collector’s-Edition. Der physischen Collector’s Edition selbst liegen noch zahlreiche weitere “anfassbare” Dinge bei, die erhält man auf diesem Weg nicht.
Was ist an den digitalen Items so besonderes?
Auch wenn es im Gespräch mit Eurogamer vor allem um Emotes, also Gesten, ging (Wenn ich die jetzt zeigen könnte, würdet Ihr Geld in den Monitor werfen). Die meisten Hüter sind wohl heiß auf die exklusiven Klassen-Items.
Diese Klassen-Items waren bisher nur kosmetischer Natur (für den Jäger war es etwa ein Umhang). Sie wirkten sich nicht auf das Spielerlebnis aus. Mit „König der Besessenen“ wird sich das ändern. Da können Klassen-Items auch Werte und Fähigkeiten erhalten, wie Bungie mitteilt. Die drei hier sollen einen Erfahrungsbonus gewähren und sich dafür eignen, „frische Hüter“ oder neue Subklassen rascher hochzuleveln.
Mit „König der Besessenen“ wird es weitere spezielle Klassen-Items und Emotes geben.
Für Veteranen gibt es weitere Goodies
Veteranen, die ein Jahr im Spiel sind, sollen zusätzlich belohnt werden. Mit diesen Shadern, dem Sparrow und dem Emblem. Die liegen der „digitalen The Taken King“-Erweiterung bei. Außerdem werde man schon bald vorstellen, was man sonst noch für die Veteranen vorbereitet hat. Die sollen sich als “ViP”s im Spiel fühlen, nach allem, was sie für den Turm getan haben.
Kostspielige Geste der Versöhnung
Mein MMO meint:Effektiv ändert das für die meisten Spiele gar nichts. Viele werden sich weiterhin für 40$ die digitale Erweiterung kaufen und gut ist. Wer unbedingt die drei „digitalen Statussymbol“-Items haben möchte, kann jetzt statt 80$ für die physische Collector’s Edition zu bezahlen und noch „anfassbare“ Gimmicks und eine hübsche Box zu erhalten, 60 bezahlen.
Für 40 kriegt er die Erweiterung (mit digitalen Items). Die “etwas exklusiveren”, anderen digitalen Items knallen noch mal mit 20 Mücken rein.
Wobei es sein kann, dass für uns Deutsche die “Preislücke” deutlich größer ausfällt. Hier ist die Box-Collector’s Edition teurer, liegt so bei 100 Euro. Hier hätten dann wohl die meisten die “digitale Collector’s Edition” für 80 Euro bestellt. Im Verhältnis zur “digitalen Collector’s Edition” ist das neue 40+20-Paket einfach 20 Steine billiger. Wenn man diese Versionen vergleicht, ist es ein “deutlicher Fortschritt.”
Dennoch: Das ist genau der „gefährliche Weg zu Mikrotransaktionen“, den man befürchtet hat. Dass man digitale Items, die im Prinzip „keinen echten Wert aufweisen“ mit einem Preisschildchen versieht. Das ist ein Weg, den einige Games beschreiten. Um dann “wirklich alles zu haben, was es gibt” ist ein finanzieller Mehraufwand nötig, der in keinem Verhältnis zu dem steht, was man für tatsächliche Spielinhalte hinblättert. In dem Fall haben die Fans regelrecht darum gefleht, es so anzubieten.
Aber na ja – wer diese digitalen Inhalte unbedingt will, der „spart“ nun 20$ im Vergleich zum Kauf der “digitalen Collector’s Edition”. Der Preis für diese vermeintliche Exklusivität ist allerdings ziemlich happig.
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Im aktuellen Patch 6.2 für World of Warcraft hat sich einiges geändert. Nicht nur wurden die Vorbereitungen geschaffen, um das Fliegen in der aktuellen Erweiterung Warlords of Draenor zu ermöglichen, sondern auch Maßnahmen ergriffen, um die Spieler raus aus den Garnisonen und in die Welt zu bringen. Ion Hazzikostas, der Game Director, erklärte im Interview mit PCGamesN, warum diese Schritte notwendig wurden und was sie bezwecken sollen.
Warum Fliegen nun doch erlaubt wird
Fliegen ist für viele eine Pest. Andere können sich ein Leben ohne Flugtier nicht vorstellen. Jetzt wurde ein Mittelweg gefunden.
Es gab lange Zeit große Diskussionen um das Fliegen in WoD. Es lässt sich recht leicht feststellen, dass die Welt mit dem Hintergedanken entwickelt wurde, dort niemals in die Lüfte steigen zu können: Schätzte warten an schwer zugänglichen Orten, seltene Feinde müssen erst gefunden und viele Geheimnisse zu Fuß gelöst werden.
“Fliegen ist in Bezug auf die Erforschungsfreiheit der Spieler großartig, allerdings untergräbt es große Mengen des Gameplays”, heißt es von Hazzikostas. Beispiele dafür kennt wohl jeder, der nicht erst seit diesem Addon spielt: Wenn ein Boss am Ende eines gut bewachten Lagers steht, überfliegt man seine Lakaien einfach, erschlägt den Obermotz, steigt auf den Greifen und verschwindet wieder. Das ist zwar hocheffektiv, aber die Entwickler hätten sich in dem Fall das Design des ganzen Lagers auch sparen können.
“Eine Weile lang haben die Spieler sich damit abgefunden, dass sich das Gameplay auf dem Boden abspielte. Als es Ihnen aber bewusst wurde, dass sie womöglich nie wieder in die Lüfte aufsteigen und ihre hart erarbeiteten Flugmounts nutzen können, wandelte sich das schnell in Unzufriedenheit.”
Es musste ein Kompromiss gefunden werden, der Spielern die Fähigkeit des Fliegens gewährte, zugleich aber sicherstellte, dass neue Inhalte so wahrgenommen wurden, wie die Entwickler es beabsichtigt hatten.
Die Lösung dafür scheint nahezu perfekt zu sein: Spieler müssen erst einen Erfolg abschließen, für den es erforderlich ist, nahezu alle Inhalte der Spielwelt erst auf dem Boden zu bewältigen. Dies zwingt jeden dazu, sich mindestens einmal mit der Geschichte, der Welt und ihren Geheimnissen auseinanderzusetzen, bevor sie – wenn sie es wollen – auf Zweitcharakteren alle Areale überspringen.
Das Ende der Einsamkeit (in der Garnison)
Die Garnison war eine eierlegende Wollmilchsau – und führte zu einer Welt ohne Interaktion der Spieler.
Ein Großteil der Neuerungen von Patch 6.2 ermutigt Spieler dazu, sich wieder verstärkt mit der Spielwelt zu beschäftigen. Während alle Berufe zuvor in den gemütlichen Hallen der eigenen Garnison gemeistert werden konnten und wenig bis gar keinen Kontakt zu anderen Spielern benötigten, müssen sich die Helden jetzt selbst in den Dschungel stürzen.
“Ein Großteil der Inhalte von Patch 6.2 zielt darauf ab, die Spieler wieder in die Spielwelt zu bringen. Dinge wie die Berufe und das Herstellen von Gegenständen, die bisher durch die Benutzung der Garnisonsgebäude und -missionen im in Abgeschiedenheit zu bewältigen waren, erfordern es jetzt, dass Spieler in den Tanaandschungel eindringen, um die mächtigsten aller Gegenstände herzustellen.”
Weiter heißt es von Hazzikostas: “Wir wollen sicherstellen, dass wir nicht aus dem Blick verlieren, was ein MMO im Kern ausmacht: Interaktionen zwischen Spielern in der offenen Welt.” Gerade diese Möglichkeiten des Zusammenspiels werden mit dem neuen System der wöchentlichen Ereignisse mehr in den Fokus gerückt. Als Beispiel eignet sich hier die Zeitwanderung, die in regelmäßigen Abständen alte Instanzen attraktiver macht, indem sie passable Beute und eine solide Herausforderung bieten. Hierfür wird die Stärke der Spieler herabgesetzt, sodass die Spielerfahrung ungefähr der von vor 2 oder 3 Addons entspricht. Dafür ist es auch egal, ob ein Spieler in der Gruppe Stufe 97 und ein anderer erst 86 ist. “Es ist ein kleiner Schritt, um die Barrieren einzureißen, die Spieler daran hindern, mit anderen zusammenzuspielen.”
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Die Werft soll spannender als die Anhänger sein, gleichzeitig aber weniger Zeit fressen.
Trotz der großen Kritik gibt es auch viele Spieler, die nicht mehr auf die Garnison verzichten wollen. Auch diese Zielgruppe wollte man zufriedenstellen, ohne sie endlos lang an die eigene Hauptbasis zu fesseln und das System der Anhänger blind zu wiederholen. Aus diesem Grund gibt es die Werft, bei der jede Mission auch ein Risiko darstellt. “Anders als Anhänger sind Schiffe entbehrlich. Sie werden in der Werft gebaut, aber wenn eine Mission scheitert, kann man sie permanent verlieren. Dann müssen neue gebaut werden, um die alten zu ersetzen.” Natürlich sind die Belohnungen aus diesen Missionen dann auch ein wenig höher, so winken beispielsweise seltene Pets für erfolgreiche Flottenkommandanten. “Spieler werden nicht das Gefühl haben, alle 30 Minuten zurückkehren zu müssen, um die Schiffe auf eine neue Mission zu schicken.”
Es wurde sichergestellt, dass die Spieler schwierige Entscheidungen treffen müssen, denn aus dem Verhalten in den Anhängermissionen hat man laut Hazzikostas viel gelernt: “Die Spieler unternehmen viel, um jedes Risiko auszumerzen. Wenn die Erfolgschancen einer Aufgabe bei 96% liegen, dann wird ein Spieler alle möglichen unangenehmen, zeitverschlingenden Dinge in Kauf nehmen, um die zusätzlichen 4% zu erreichen und auf Nummer sicher zu gehen, dass absolut nichts schief gehen kann.”
Höllenfeuerzitadelle: Einer der coolsten Raids seit Langem
In der Höllenfeuerzitadelle wartet neben Archimonde auch so manch ein bekannter Dämon der Vergangenheit.
Von all den neuen Inhalten, die mit dem neusten Update eingeführt wurden – seien es Pet-Battles, der Tanaandschungel, die Zeitwanderung oder die Werft – ist der Game Director aber von einem recht klassischem Element am meisten angetan: Dem neuen Raid.
“Die Höllenfeuerzitadelle ist einer der coolsten Schlachtzüge, die wir je entwickelt haben. Es hat enthält ein bisschen was für jeden. Es ist ein Mix aus Nostalgie, für Fans der alten Dämonen-Raids, mit einigen bekannten Bossen der Vergangenheit und sehr kreativen, neuen Mechaniken. Unser Team hat sich diesmal wirklich alle Ketten gesprengt, als sie diese gigantische orcische Zitadelle erbaut haben, die nun von dämonischen Energien durchflutet ist.”
Wer sich selbst einen Eindruck von all diesen Dingen machen will, der sollte einfach in World of Warcraft einloggen – der Patch ist seit gestern live.
Am Dienstag wurde der neuste Patch für Evolve aufgespielt und hat, neben dem ersten weiblichen Assault Lennox, auch eine kleine Dreingabe für treue Spieler geliefert. Aber auch am Balancing wurde wieder geschraubt und jede Menge Bugs behoben.
Lennox, die eiserne Jungfer
Lennox lässt sich nicht herumschubsen. Nicht von Männern, nicht von Monstern.
Mit dem knapp 5 GB mächtigen Update wurde Lennox in das Spiel gebracht. Die gute Frau hat sich aus dem Schrott von Shear einen eigenen Mech gebaut, mit dem sie nun auf Monsterjagd geht. Der Kampfanzug bietet ihr einige Vorteile und ermöglichen Spielstile, die sie stark von den anderen Jägern unterscheiden, so kann sie von vielen Angriffen nicht zurückgeschleudert werden und sehr lange “am Monster kleben”. Über ihre Fähigkeiten berichteten wir hier.
Balancing, Bugfixes und ein Goliathskin
Die größte Balancingänderung betrifft wohl die Zeit, die ein Monster zum “evolven” braucht. Das Zeitfenster wurde von 11 Sekunden auf 9 heruntergesetzt und ermöglicht damit schnellere Entwicklungen und gewährt den Monsterspielern die Gelegenheit, auch an riskanteren Orten in die nächste Phase aufzusteigen.
Alle aktuellen Besitzer des Spiels bekommen den Skin gratis.
Wer Evolve schon besitzt, kann sich über einen neuen Goliathskin freuen. Dieser hört auf den Namen “Frostbite” und verpasst dem Nahkampfmonster eine blaue Textur und grünliche Augen. Die Entwickler wollen sich damit bei Fans für ihre Treue bedanken.
Neben diesen Änderungen wurden auch zahlreiche Fehler behoben, die unter anderem dazu führten, dass Spieler sich bei der Suche nach “Evakuierung”-Matches nicht finden konnten. Eine vollständige Liste könnt Ihr hier einsehen.
Die Serie von Werbespots zu Blizzards Kartenspiel HearthStone scheint kein Ende zu kennen. Die beiden neusten Clips zeigen den wahnsinnigen Bomber bei dem, was er am Besten kann: Alles töten, außer seine Feinde.
Es gibt nur “Ka” und “Boom”!
Der erste Spot zeigt den “Madder Bomber” in seiner glanzvollsten Stunde, wie er jede Menge zufälligen Schaden verteilt. Wer HearthStone bereits einmal gespielt, der weiß: “Zufällig” ist nur ein Synonym für “Alles ist möglich, aber nichts Hilfreiches”.
https://www.youtube.com/watch?v=CjQ-ULJfYjk
Der zweite Spot zeigt die typische Interview-Nachbesprechung aus Sportereignissen. Unser Goblin stellt sich den Fragen der Journalisten, vor allem nach seinen Verbesserungsmöglichkeiten und Zukunftsprognosen. Wie zu erwarten, ist auch dieser Abschnitt wieder äußerst unterhaltsam geworden.
Mit dem neusten Patch wurde auch das Zentrum der Spielwelt von Guild Wars 2, Löwenstein, wieder aufgebaut und steht Spielern nun erneut in aller Pracht zur Verfügung. ArenaNet hat deshalb einen kleinen Rundflug spendiert.
Beim MMO-Shooter Destiny soll es heute Abend, am 24.6., noch zu einer Wartung kommen. Ob ein Patch oder ein Update aufgespielt werden, ist nicht bekannt. Die Spieler sollen aber die Verbindung verlieren, wahrscheinlich werden auch die Server offline gehen.
Für heute Abend, am Mittwoch, dem, 24.6. sind ab 19:00 Uhr unserer Zeit weitere „planmäßige Wartungsarbeiten“ angesetzt. Gegen 19 Uhr sollen die Spieler aus Destiny geworfen werden.
Players will be disconnected from Destiny for planned maintenance at 10am PDT on Wednesday, June 24th.
Unterdessen sollten Spieler davon absehen, Aktivitäten zu beginnen, die über 19:00 Uhr hinaus andauern, sonst könnte das in Enttäuschung enden.
Es gibt zur Stunde überhaupt keine Informationen, wie lange die Wartung dauern soll oder ob in dieser Zeit ein neuer Patch oder ein Update aufgespielt werden. Vielleicht erfahren wir in den nächsten Stunden mehr.
Update 18:30:Sie rechnen mit einer Stunde Down-Time. Voraussichtlich werden die Destiny-Server also von 19:00 bis 20:00 Uhr unserer Zeit nicht zu erreichen sein.
Update 20:00: Sie haben das Zeitfenster der Wartung um eine Stunde verlängert. Jetzt geht sie bis circa 21:00 Uhr.
Update 20:55: Wartung ist vorbei. Destiny sollte wieder laufen.
Patch-Notes auf Deutsch, das macht der Hotfix vom 24.6. – 1.2.0.4.
Die Patch-Notizen sind jetzt da. Die sind rasch erzählt:
Man ändert Waffen, die von der Demo zusammen mit ihren Besitzern ins “echte” Spiel wechseln. Die hatten vorher 402 Schaden, jetzt nur noch 365.
Passiermünzen für das Trials of Osiris können nicht mehr in der Kiste beim Leuchtturm sein; dafür gibt es jetzt eine Chance, sie nach einer Niederlage in einem Match zu erhalten.
Tut Destiny was gegen das PR-Disaster?
Ganz Optimistische können ja hoffen, dass Bungie was tut, um dem PR-Disaster entgegenzuwirken, das seit 48 Stunden tobt. In der Richtung soll sich ja am Donnerstagabend etwas tun.
Zudem ist heute durch einen Artikel von Eurogamer bekannt geworden, dass man neue Taken-Versionen der beiden Strikes Staubpalast und Unsterblicher Geist sowohl für Xbox One als auch Playstation 4 bringen will, sobald König der Besessenen erscheint und die Playstation-Exklusivität für Jahr-1-Inhalte aufgehoben wird.
Das Kartenchaos von HearthStone geht in die zweite Runde! Seit wenigen Minuten ist der Modus wieder verfügbar – mit neuen Regeln, die wieder für spannende Partien und garantierte Unterhaltung sorgen.
König Mukla im Bananenrausch
Es war so klar, wer die verschimmelte bekommt…
Während in der letzten Woche Spieler in die Haut von Ragnaros oder Nefarian schlüpfen konnten, um einander die Überlegenheit ihrer Boss-Decks zu demonstrieren, dürft Ihr diesmal selbst Hand an die Decks legen. Ihr habt freie Auswahl aus allen Karten, die ihr bereits besitzt, und könnt wie gewohnt ein Deck zusammenstellen. Aber jetzt kommt der Clou: Jedes Mal, wenn einer Eurer Diener stirbt, erhaltet ihr eine Banane! Ab und an erhält man auch besondere Bananen, wie die Tauschbanane, die Leben und Angriffskraft des Ziels umkehren.
Mit diesen Sonderregeln lassen sich wieder sehr viele spannende Decks basteln. Vor allem, wenn man viele Karten hat, die bei Zaubern bestimmte Effekte auslösen …
Bedenkt, dass die neuen Regeln nur 4 Tage lang verfügbar sind. Für den ersten Sieg winkt Euch eine klassische Kartenpackung!
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Da es die ersten dieser „Konsolen-Patches“ waren und da aufgrund der technischen Besonderheiten jeweils zwei Mega-Server gepatcht werden mussten, in Europa und Amerika, konnte man bei Zenimax kein Zeitfenster nennen, wann die Wartungsarbeiten abgeschlossen sein würden. Letztlich dauerte es an beiden Tagen circa vier Stunden. Die Wartungsarbeiten liefen also auf beiden Systemen ungefähr gleich lang.
Der Patch, der für beide Systeme entschied, umfasste vor allem Bugfixes und Korrekturen.
The Elder Scrolls Online: Fans sind sauer
Doch während, nach Berichten, Xbox-Spieler gestern nur 500 MB hinunterladen mussten, steht den Playstation-Spielern ein über 15 Gigabyte großer Patch bevor. Viele Fans sind wütend darüber und lassen im TESO-Forum, auf reddit oder bei Twitter ihrem Unmut freien Lauf. Dass Spieler trotz einer großen Bandbreite nur mit relativ geringen Zahlen ziehen, verstärkt diesen Ärger noch.
Im Moment schweigt Zenimax zum Ärger der Fans. Der TESO-Twitter-Account beantwortet zwar Fragen der Fans danach, was im Patch sei, indem er auf die Patch-Notes verweist. Er äußerte sich aber nicht zu der enormen Download-Menge.
TESO-Spieler auf reddit vermuten, es steckten Probleme mit Sony dahinter, die ein Ziehen des “ganzen Patches” nötig machten. So etwas sei auch bei anderen Spielen schon vorgekommen. Eine offizielle Aussage dazu von Zenimax gibt es im Moment noch nicht.
Update: Mittlerweile gibt es eine Aussage. Es heißt jedoch lediglich, der Patch sei so groß, weil er die Patches 1.01-1.03 enthalte. Man werde sich später noch dazu äußern.
.@xxjcarr88xx Today’s PS4 patch size is 15.9GB because it also includes patches 01.01 – 01.03. Keep an eye on the #ESOTU forums for updates.
Update 20:30: Es gibt ein weiteres Statement. Zenimax sagt, man wisse darum, wie frustrierend es sei, so einen großen Patch herunterzuladen. Das sei nicht ideal. Man will Sorge dafür tragen, dass künftige Playstation-Patches nicht so “kumulativ”, sondern deutlich kleiner ausfallen.
Übrigens: Für morgen, den 25.6., sind weitere Wartungsarbeiten für Playstation 4 und XBox One vorgesehen. Das Einloggen wird von 15-20 Uhr nicht möglich sein. Wer schon eingeloggt ist, kann allerdings weiterspielen.
Beim Fantasy-MMO Skyforge läuft gerade die vierte Geschlossene Beta. Wir von Mein MMO verlosen 100 Beta-Zugänge.
Das Fantasy-MMO mit Science-Fiction-Einschlag Skyforge gehört zu den interessantesten MMORPG-Titeln in 2015 und 2016. Es ist stark Lobby-basiert, mit wenigen Clicks ist man mitten im nächsten Abenteuer oder zumindest in einer Abenteuer-Instanz.
Dieser dynamische und Arcade-ähnliche Grunde-Zug von Skyforge findet sich auch im Klassen-System wieder: So kann die eigene Spielfigur fast übergangslos in verschiedene Klassen wechseln. Die Fähigkeiten können in einem vielschichtigen Skill-Tree ausgebaut werden, bis es am Ende gar zum Gott-Status reicht. Das Kampfsystem gilt neben der Ästhetik als Prunkstück des Spiels, je nach Kampfstil der eigenen Klasse ändert sich die Dynamik der verschiedenen Herausforderungen.
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Gewinnt 100 Tickets für die Geschlossene Beta von Skyforge
Mit der vierten Closed Beta will es das Team Allods noch mal wissen. Man hat kräftig an der Performance des Clients gedreht, im Schnitt 30% mehr FPS herausgeholt; den Spielern stehen nun mehr Klassen zu Beginn zur Verfügung; es ist ein Gruppen-Finder aktiv, so dass niemand mehr solo durch die Verliese streunen muss, außer er will das so. Die Beta dauert noch bis zum 30. Juni an, im Sommer soll das Game in eine Offene Beta starten.
In Zusammenarbeit mit den Entwicklern können wir Euch heute 100 Beta-Tickets für die jetzige Closed Beta zur Verfügung stellen. Das Gewinnspiel geht bis heute Abend und endet um 20 Uhr. Ihr müsst Euch dafür einfach bei godankey eintragen. Dann wartet bis ca. 21 Uhr und prüft Eure E-Mails, ob Ihr zufällig ausgewählt wurdet. Es werden keine Daten gespeichert, sondern nur anonymisiert für die Verlosung verwendet.
Update: Das Gewinnspiel ist beendet!
Wenn Ihr Euch über das Spiel informieren wollt, schaut Euch doch die Skyforge Themenseite oder folgende Artikel an:
Der Game Director schien dafür kein Verständnis aufzubringen, seine Aussagen wurden eher als Affront wahrgenommen. So sagte Smith etwa zu den begehrten, neuen Emotes, die nur der teuren Collector’s Edition beilegen: Wenn die Spieler diese sähen, würden sie „Geld in den Monitor“ werfen. Und sie könnten sie ja bekommen, wenn sie wirklich wollten, indem sie die Collector’s Edition kauften.
Dass Veteranen schon große Teile der Collector’s Edition besitzen und sie eigentlich nur einen Bruchteil der neuen Collector’s Edition, nämlich die digitalen Inhalte, haben wollen, schien Smith nicht zu kümmern.
Soziale Plattformen: Shitstorm
Auf den sozialen Plattformen wie reddit tobt seitdem ein Shitstorm. Es wurde ein „Sammel-Thread“ erstellt, um die hunderte von wüsten Äußerungen unter ein Dach zu packen. Auch dieser „Mega-Thread“ hat mittlerweile 2400 Kommentare. Viele Nutzer zeigen sich entrüstet, man fühle sich als Kunde nicht geschätzt. Es sei so, als halte Bungie die Spieler für „Vieh“, das ohnehin bezahlt, ganz egal, was man ihnen vorsetzt.
Auch der Artikel auf unserer Seite, der sich mit dem Interview auseinandersetzt, hat mittlerweile über 400 Kommentare: Und die Meinungslage ist recht eindeutig.
Der Interviewer von Eurogamer, Tom Phillips, twitterte übrigens, dass das Interview in einer guten Atmosphäre stattgefunden habe. Es sei das Interview der E3 gewesen, das ihm am meisten Spaß gemacht habe. Endlich habe er mal nicht mit einem “Medien-trainierten Roboter” gesprochen.
Medien: PR-Disaster
Aber dass er kein “Roboter” ist, dankt Luke Smith gerade niemand.
Die Reaktionen auf das Interview sind auch gut 36 Stunden danach noch immer zornig und ziehen sich quer durch die Medien. Die Gamingseiten berichten über den Zorn und die Wut der Destiny-Spieler und erklären die Situation.
Gamespot spricht davon, dass das Interview die Beziehung zwischen Community und Bungie weiter vergiftet habe
Kotaku erklärt, warum sich die Destiny-Spieler verarscht fühlen
Und Destructoid warnt Leser, die das Original-Interview lesen wollen, vor: Es sei schmerzhaft zu lesen. Ob man sich nach dem Interview noch auf die Erweiterung freue, sei fraglich.
Auch einige Nicht-Gaming-Seiten haben sich des Themas angenommen.
Bei Forbes wundert man sich, dass man die Chance vertan hat, sich hier großzügig zu zeigen und den Veteranen die Items als „Treue-Bonus“ zu schenken. Stattdessen befürchtet man, dass Bungie den Schluss ziehen könne, dass Spieler auch bereit seien für solche „Kleinigkeiten“ ordentlich hinzublättern und künftig auf Mikrotransaktionen zu setzen.
Der britische Business Insider spricht von einem „PR-Desaster“ und dass Bungie total in den „Schadenskontroll-Modus“ wechselt.
Bungie verspricht Belohnungen für Veteranen, aber … die Collector’s Edition ist schon fast ausverkauft
Und in der Tat versichert der Community-Manager DeeJ, dass man in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag im „Weekly Update“ den sich geprellt fühlenden Veteranen erklären will, was man für sie vorgesehen habe. Es sei nicht dasselbe wie es Neueinsteiger erhielten, sondern etwas „Besseres.“ In dem Zusammenhang spricht DeeJ von Möglichkeiten, die „Veteranen“ für das zu ehren, was sie in Destiny geleistet haben.
Eine kleine Spitzzüngigkeit kann sich allerdings auch der sonst so ausgleichende DeeJ nicht verkneifen: Die Collector’s Editionen seien schon fast ausverkauft. Wahrscheinlich werde man bald auf Ebay Ausgaben sehen, die weit teurer sei als jene, die Bungie anbiete.
Nun sollen’s ein Boykott, eine Petition oder Taylor Swift richten
In einem relativ großen Thread auf reddit fordert man indes, „Ernst zu machen“ und Bungie zu zeigen, dass man ein Problem mit diesen Entscheidungen habe. Am 7. Juli sollen daher möglichst viele Spieler nicht einloggen, um ein Zeichen zu setzen. Kritiker sagen dort allerdings: Der wirkungsvollere Boykott wäre es, The Taken King einfach nicht zu kaufen.
Eine Petition, die Bungie und Activision überreicht werden soll, um gegen die Preispolitik zu protestieren, steht hingegen gerade bei knapp 29.000 Unterschriften. Hier geht es darum, dass Veteranen dieselben Vorzüge erhalten wie Neueinsteiger.
Und als Skurrilität: Ebenfalls auf reddit findet sich die Anmerkung eines Nutzers. Es sei jetzt an der Zeit diejenige einzuschalten, die heute Dinge gebacken bekäme: Taylor Swift. Die Musikerin hat kürzlich Apple charmant in die Knie gezwungen und bessere Konditionen für Musiker bei iMusic ausgehandelt.
Beim Dino-Spiel ARK: Survival Evolved wurden kürzlich eine Menge Server zurückgesetzt. Einige Spieler hatten sich zahlreiche Waffen ergaunert und damit die Balance des Spiels restlos aus den Angeln gerissen.
Wie die Menschheit die Welt eroberte
Mit einem Sturmgewehr sind auch die großen Dinos nicht mehr ganz so beeindruckend.
So schnell kann die Dino-Ära ein Ende finden: Diesmal benötigte es nicht die Kraft eines Meteoriten, sondern nur die kriminelle Energie einiger Spieler. Auf den PvP-Welten von ARK haben sich einige Spieler durch einen Duping-Exploit – also die Vervielfachung von Gegenständen durch einen Bug – nahezu unendliche Ressourcen ergaunert, mit denen sie über unerschöpfliche Waffen- und Munitionsvorräte verfügten. Sowohl die örtliche Dinosaurier-Population als auch nichts ahnende Spieler wurden von dieser Welle gnadenlos überrollt.
Wildcard, die Entwickler hinter dem Spiel, haben sich für den Vorfall entschuldigt und kurzerhand alle PvP-Server zurückgesetzt. In Zukunft will man ähnliche Zustände vermeiden, denn auch für die Entwickler sei es schmerzvoll “frustrierte und aufgebrachte Spieler zu sehen”, die eigentlich nur das Spiel genießen wollen. Die PvE-Server waren von dem Wipe nicht betroffen.
Mit dem gestrigen Patch für Guild Wars 2 steuert man in zielstrebigen Schritten auf die Erweiterung Heart of Thorns zu. Neben dem neuen Skillsystem wurde auch das Leveln durch einige Anpassungen verbessert. Wir verraten Euch, wie sich das beim Spielen auswirkt.
Charakterwerte und Waffenfähigkeiten
Neue Charaktere sind nun ein wenig standhafter und können den Gefahren besser trotzen.
Gerade im Startbereich der Helden Tyrias kann es noch ab und an zu einer unschönen Überraschung kommen, wenn man von Gegnern aus den Latschen gehauen wird, die nur eine Stufe über der eigenen liegen. Das hatte oft mehrere Gründe: Unterwasserkämpfe gestalteten sich als schwierig, da man oft nur die schwächste Fähigkeit zur Verfügung hatte und viel Lehrgeld zahlen musste; sprich: Recht oft in Wasserkämpfen starb. Aus diesem Grund werden alle Unterwasserfähigkeiten nun automatisch auf Stufe 8 freigeschaltet.
Gleichzeitig wurde der Attributszuwachs im Stufenbereich 1-12 angepasst. Zuvor wurde unser Charakter nur bei jedem zweiten Level-Up stärker, ab jetzt wird er bei jedem Stufenaufstieg verbessert. Die Gesamtmenge der Attributspunkte ändert sich dadurch jedoch nicht!
Es gibt noch zahlreiche kleine Abänderungen, welche die Spielerfahrung während des Levelns angenehmer und spannender gestalten sollen. Eine vollständige Liste könnt Ihr in unseren Quellen einsehen.
Mit dem Update wurde ebenfalls der Zugewinn von Geisterscherben eingeführt, der das alte System der Fertigkeitspunkte ablöst und somit mehr Klarheit über die unterschiedlichen Ressourcen gewährt. Außerdem ist Löwenstein nun rekonstruiert, nach dem Angriff von Scarlet Dornstrauch lag die Stadt in Träummen. Und die Personal-Story hat wieder die alte Reihenfolge und Geschwindigkeit wie früher, allerdings mit einigen kleineren Verbesserungen.
Ich wünsche Euch einen angenehmen Wochenzenit, habe aber leider etwas Unschönes mitzuteilen: Manchmal mag ich Euch nicht. Zum Beispiel, wenn ihr Spielbewertungen schreibt. Erstens nehmt Ihr mir Arbeit damit weg (was in Ordnung ist) und zweitens vernichtet Ihr damit Dinge, die ich liebe (was nicht in Ordnung ist). Aber lasst mich von vorne anfangen …
Warum ich ein paar von Euch nicht mag!
Ich musste meinen Chef fesseln und knebeln, um diese Ausgabe der Kolumne nun zu veröffentlichen; durch das Stofftuch höre ich ihn noch immer stöhnen: “Sag nichts gegen einen Leser, NICHTS GEGEN DIE LESER!” (vielleicht habe ich den Teil auch nur geträumt). Ich komme direkt zum Punkt: Ihr habt mir Evolve kaputtgemacht.
Besonders der “Season Pass 2” verägert viele Spieler. Warum?
Warum das so ist? Werft einfach mal einen Blick auf die Steamseite von Evolve. Das erste, was jedem Nutzer ins Auge springt, ist die Einschätzung von anderen Spielern. Und die sagt in alarmierendem rot: Gemischt – 35% von 12.000 Bewertungen waren negativ. Das schreckt unheimlich ab. Es schreckte sogar meine Freunde ab, sodass ich gezwungen war, dämonische Überzeugungsarbeit zu leisten.
Wer sich die Mühe macht (und das tun die wenigsten), sich die Bewertungen im Einzelnen durchzulesen, wird herausfinden, dass fast alle Beurteilungen von Spielern mit einer Spielzeit unter 5 Stunden kommen. Solange dauert im Regelfall die Einstiegsphase, bis man überhaupt weiß, wie man die Tricks und Kniffe eines Charakters/Monsters richtig nutzt. Das alleine ist aber nicht schlimm, auch ich kenne einige Spiele, die mich einfach nicht sofort fesseln. Was mich daran aber wirklich zur Weißglut treibt, möchte ich an einigen Beispielen festmachen:
Das sind wahllos zwei Bewertungen rausgegriffen. In ihrer Kernaussage unterscheiden sich die negativen Kommentare aber nur selten (ganz abgesehen davon, dass sie oft vollkommene Unwahrheiten enthalten). Der Tenor ist immer: DLCs haben das Spiel ruiniert. Wie genau haben die DLCs das gemacht? Wie haben Inhalte, die in der Zukunft kommen, dir jetzt den Spielspaß geraubt? Mir bleibt nur ein einziger Schluss übrig: Alleine die Ankündigung eines DLCs muss den Spielspaß massiv senken. Und weil 2K/TurtleRock so ehrlich waren und zur Abwechslung ihre Zukunftspläne vor dem Release veröffentlicht haben, musste man sie hassen. Glaubt Ihr wirklich, andere Spieleschmieden fangen mit DLC-Plänen erst nach der Veröffentlichung an? Grrrr.
“Warum haben wir das nicht vorher gespielt?”
Für mich ist Evolve nach wie vor eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Wenn ich Freunde dazu bringe, jetzt neu einzusteigen höre ich oft “Warum haben wir das nicht schon vorher gespielt?!”
Ja, ich mag DLCs von der Grundidee her auch nicht, aber sie sind in der heutigen Zeit leider notwendig, um Multiplayerspiele konstant weiterentwickeln zu können. Ist deswegen ein ganzes Spiel aber gleich schlecht und macht keinen Spaß? Nein. Selbst ohne die DLCs bietet es Spaß für mehrere hundert Stunden. Ich würde mir wünschen, dass sich einige Leute vor dem Abgeben einer Bewertungen mal Gedanken machen, worauf die komplette Bewertung eines Spiels basieren könnte. Selbst wenn Ihr das nicht tut, werde ich Euch mit Evolve nicht in Ruhe lassen. Ich werde darüber berichten, bis mein Chef die Fesseln gelöst hat. Und das kann dauern. Ätsch.
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Der MMO-Shooter Planetside 2 ist jetzt endlich auf der Playstation 4. Die Entwickler haben die XBox-One schon im Visier.
Aus einem Artikel des US-Magazins Polygon geht hervor, dass die Entwickler von Planetside 2 nach dem Port des Shooters auf die Playstation 4 ihre Augen schon fest auf die XBox One gerichtet haben.
Der Port auf die PS4 habe technisch wenig Probleme gemacht. Das Innenleben einer PS4 ähnelt dem PC mittlerweile stark und wenn die PS4-Version auf einem PC laufe, dann wären das „richtig hohe Settings“, verrät Polygons Gesprächspartner Andy Sites, der Director of Development. Der größte Unterschied im Entwicklunsprozess war es wohl, dass man für die Konsole das Okay des Plattformbesitzers brauche. Auf dem PC gehe es da eher wie im Wilden Westen zu.
http://youtu.be/hIy8Tnlbe-Q
User-Interface und Steuerung unterschieden PC- und Playtation-Version von Planetside 2
Dabei hat man auch einige Ideen ausprobiert, wie eine Tutorialzone für die ersten Level. Die will man, wenn sie auf der Playstation 4 klappen, auch auf den PC holen.
Wenn man mit der Arbeit an der Playstation4-Version fertig ist, so Sides weiter, werde man sich an einen XBox-One-Port machen. Am liebsten hätte man das schon gleichzeitig gemacht, aber zuerst wollte man die PS4-Version fertig haben.
Planetside ist ein Free2Play-Game, benötigt kein Playstation-Plus
Auch wenn eine große deutsche Gaming-Seite gestern etwas anderes berichtete, ist Planetside 2 auch auf der Playstation 4 ein Free2Play-Game. Man benötigt kein Playstation-Plus dafür.
Allerdings gibt es die Option auf ein Abo, das dann einige Vorteile bietet.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird es langsam kompliziert mit den verschiedenen Versionen, Mega-Servern und Konsolen.
Langsam wird es schwierig, die Übersicht zu bewahren. Schon früher gab es bei The Elder Scrolls Online zwei Patch-Termine. Zuerst in den USA und einige Stunden später dann fürs EU-TESO und den Mega-Server in Europa. Wenn in den USA neue Patches aufgespielt wurden, konnte man von Europa aus schon ein bisschen in die Zukunft sehen und mögliche Probleme erkennen. Und von denen gab in 2014 reichlich. Manchmal ließ Zenimax hier auch die Wartung und den neuen Patch erstmal aus und schob ihn auf Eis, bis die zu Tage getretenen Probleme gelöst waren.
Playstation 4 und XBox One haben eigene Patch-Tage
Jetzt sind XBox One und Playstation 4 als neue Systeme hinzugekommen und die erfordern ebenfalls eigene „Patch-Tage.“ Hier unterscheidet man aber nicht zwischen EU und Nordamerika. Dadurch hat Europa den Patch zur Mittagsstunde. Das war beim PC-TESO anfangs auch so, bevor man dann getrennte Wartungsarbeiten einführte und sie in Europa auf den sehr frühen Morgen legte.
Die aktuellen Patches und Wartungsarbeiten für PC, Playstation 4 und XBox One
Heute, dem 24.6., ab 12:00 Uhr sollen die beiden Mega-Server für die Playstation 4 gewartet werden. Den Inhalt des Patches kennt man zur Stunde noch nicht, er dürfte aber wohl ähnlich wie der Patch für die XBox One ausfallen. Wahrscheinlich wird es auch hier zu Konflikten kommen, wenn sich die Wartungsarbeiten hinziehen und kein klarer Zeitrahmen gesetzt wird.
Neuer PS4-Patch hat 30-fache Größe des Xbox-Patch gestern: 15 GB statt 500 MB
Update: Gegen 16 Uhr war der Patch bei der Playstation 4 dann da. Hier geht es zu den deutschen Patch-Notes.
Und ja, das ist ein gewaltiger Brocken von über 15 GB. Im Moment regen sich die Fans darüber auf und diskutieren. Einige Fans vermuten, der Patch sollte eigentlich nur 500 MB groß sein. Durch einen Fehler von Sony sei der gewaltige Download jetzt nötig. Das sei schon bei anderen Spielen aufgetreten.
Zenimax hat sich zu dem Problem bis jetzt, unseres Wissens nach, noch nicht geäußert.
Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt die Werbe-Seite für die Promo-Aktion mit Red Bull offen. Es scheint als können Spieler neben einem kurzfristigen EXP-Bonus tatsächlich eine exklusive, mehrteilige Quest erhalten.
Jetzt sind Details klar. Auf reddit meldete sich ein Supermarkt-Mitarbeiter und erzählte, dass ein Red-Bull-Vertreter bei ihnen war, um diese Aktion vorzubereiten. Offenbar sind die „Codes“, um die es geht, unter dem Verschluss, unter der Lasche, und können nur gelesen werden, wenn man sie öffnet. Es scheint so, als würde nicht jede Dose so einen Code enthalten, sondern nur eine Chance darauf bieten (Destiny-typisch).
Bonus-Exp und Exklusiv-Quest in Destiny
Es ist mittlerweile auch eine Webseite online, die klar macht, aus was diese Aktion besteht.
Schon ab dem 1. Juli wird es Codes für 30-minütige 50%-EXP-Booster geben „Focus-Light.“ Diese Bonus-EXP-„Bällchen“ im Spiel sollen bis zum 31.12.2016 eingelöst werden können. Spieler sollen mehrere dieser Items erhalten, aber immer nur eins gleichzeitig benutzen können.
Ab dem 15. September dann können Spieler Zugang zu einer „exklusiven, mehr-teiligen“ Mission in „König der Besessenen“ erhalten. Die soll „vorher nie gesehen worden sein.“ Und die Strategie und Fähigkeiten der Spieler auf eine neue Art und Weise testen. Die Quest soll die “Red-Bull-Ideen” von Spaß, Abenteuer und Kameradschaft abbilden. Diese Mission werden andere Spieler erst ab Neujahr 2016 bestreiten können.
Auf der Red-Bull-Webseite steht im Moment, dass die Aktion exklusiv für Red Bull vom 1. Juli bis zum 31. Juli in den Supermarkt-Filialen von 7-Eleven gilt. Danach sollen die Büchsen mit dem Code “nation-wide”, also in den ganzen USA, vertrieben werden. Die Aktion dauert bis Ende September.
Es ist noch nicht bekannt, ob diese Aktion auch in Deutschland anlaufen wird.
Das hier ist Mike “Flamesword” Chaves. Dieser eSport-ler wird von Red bull unterstützt und soll dann mit dem Start von Taken King Tipps geben, wie man die Quest lösen kann. Sein Konterfrei ziert auch die Büchse.
http://youtu.be/s442QJA_sZE
In Deutschland ist die Supermarktketten 7-Eleven nicht vertreten. Die ist in Asien, Nordamerika und Ozeanien stark. In Europa hat sie lediglich in Skandinavien Niederlassungen.
Zum anstehenden Free2Play-MMO Blade and Soul gibt es einen neuen Trailer mit starkem Asia-Einschlag.
Nach langer, langer Sendepause ist es jetzt seit einigen Wochen bekannt: Das koreanische MMORPG Blade and Soul soll endlich nach Europa kommen. In einem Trailer kann man sehen, was die Spieler erwartet. Es werden einige der Klassen kurz umrissen. Man zeigt das freie „Wuxia“-Bewegungssystem, die Spielfiguren springen durch die Luft. Darauf ist man besonders stolz.
Und man erkennt auch eine der Grundpfeiler dieser Schlacht-Epen: Die Helden sind nicht „von sich aus gut“, sondern es sind Rachegeschichten. Den Helden wurde ungerecht getan, dafür muss nun wer büßen. Im Trailer lassen sich auch die “phantastischen” Elemente erkennen, die Wuxia etwas vom Martial-Arts-Genre abgrenzt.