Das Hack’n-Slay-Epos Diablo 3 bekommt einen großen Inhalts-Patch von Blizzard spendiert. Das Update 2.3.0. kommt demnächst auf den Test-Server und soll das Spiel wieder beleben.
Es gibt einige „Das ist gerade das Hauptproblem von Diablo 3“-Postings in den Foren. Böse Zungen behaupteten gar, Blizzard habe das komplette D3-Team abgezogen und lasse es an Overwatch oder Heroes of the Storm arbeiten. Aber da ist nichts dran, wie man bei Blizzard versichert. Und das stellt man jetzt mit einem dicken Inhaltspatch unter Beweis.
Diese 8 Dinge soll Patch 2.3.0. an Diablo III ändern
Der will gleich 8 große Themen bei Diablo 3 angehen:
Als neue Zone sind die „Ruinen von Sescheron“ vorgesehen. Hier warten neue Feinde auf die Spieler und auch ein neues Artefakt.
Dieses Artefakt ist „Kanais Würfel“. Der ähnelt dem Würfel der Horadrim aus Diablo 2. Hiermit sollen Spieler legendäre Gegenstände zerstören und deren Eigenschaften als passive Boni ausrüsten können. Die passiven Boni beziehen sich auf den Würfel selbst: Der kann beliebig viele speichern, aber nur einige wenige sind gleichzeitig aktiv: Ein Waffen-, ein Rüstungs- und ein Schmuckstück-Effekt. Außerdem lassen sich damit Handwerksmaterialien umwandeln.
Apropos Handwerksmaterialien – die bekommen eine Entschlackung mit Diablo 3 2.3.0. Es sollen während des Levelns dieselben Materialien verfügbar sein, wie im Endgame mit 70.
Im Abenteuer-Modus schmeißt man „das Reich der Prüfungen“ raus. Ferner will Blizzard es attraktiver gestalten, dass Spieler Kopfgelder in unterschiedlichen Akten annehmen
In der Benutzeroberfläche „Saisonreise“ werden Meilensteine angezeigt, die Spieler während der Season IV anpeilen können und die ihnen eine bessere Orientierung bieten sollen
4 neue Schwierigkeitsstufen kommen hinzu, bis auf Qual X soll es hinaufgehen
Man dreht an den legendären Gegenständen, bringt neue Items, neue Eigenschaften, beschäftigt sich mit der Balance – dabei lässt man die Items im Besitz der Spieler aber in Ruhe, die Änderungen gelten nicht rückwirkend
Und man setzt sich noch mal mit den Nephalem-Portalen auseinander, hier sollen Gegner, die wenig Zeit erfordern, auch wenig EXP bringen; zähe Gegner hingegen mehr
Beim MOBA League of Legends hat man den neuesten Helden enthüllt: Es ist Tahm Kench, der König des Flusses.
Mit einem Teaser hatte Riot ihn schon angekündigt: Den Riverking. Jetzt hat man ihn vorgestellt und der neue Champ in League of Legends ist tatsächlich ein dicker Fisch. Riot stellt seine Fähigkeiten wie folgt dar:
Die Fähigkeiten von Tham Kench
http://youtu.be/_KEXx1qO_x8
Passive Fähigkeit: Erlesener Geschmack
Tahm Kench wendet eine Steigerung von Erlesener Geschmack auf alle gegnerischen Champions an, denen er mit normalen Angriffen oder Fähigkeiten Schaden zufügt. Nach drei Steigerungen kann er mit ihnen … anders verfahren.
Q: Zungenpeitsche
Tahm Kench bleibt kurz stehen, bevor er seine Zunge zielgerichtet losschnellen lässt. „Zungenpeitsche“ endet, sobald ein Ziel getroffen wurde, wobei alles, was er trifft, verlangsamt wird und Schaden erleidet.
Falls ein gegnerischer Champion drei Steigerungen von „Erlesener Geschmack“ auf sich hat, wird dieser mit „Zungenpeitsche“ stattdessen betäubt.
W: Verschlingen
Tahm Kench verschluckt kurz eine nahe gegnerische Einheit. Die Gegner verlieren einen Teil ihres maximalen Lebens als magischer Schaden. Zusätzlich:
Vasallen und Monster: Wenn Tahm Kench gegnerische Vasallen oder Monster verschlingt, kann er die Fähigkeit erneut aktivieren und diese zielgerichtet ausspucken. Allen, die getroffen werden, wird Schaden zugefügt.
Verbündete Champions: Wenn Tahm Kench einen verbündeten Champion verschlingt, wird dieser immun gegen Schaden und erhält erhöhtes Lauftempo, wenn er sich auf dem Weg zu gegnerischen Champions befindet. Sowohl Tahm Kench, als auch sein essbarer Verbündeter können entscheiden, wann Letzterer wieder herausspringt.
Gegnerische Champions: Tahm Kench kann nur dann gegnerische Champions verschlingen, wenn er auf diesen bereits drei Steigerungen von „Erlesener Geschmack“ angesammelt hat. Sein Lauftempo ist drastisch gedrosselt, während sich gegnerische Champions in seinem Bauch befinden. Deren Sicht ist stark eingeschränkt und sie können nur erkennen, was sich in unmittelbarer Nähe des Königs des Flusses befindet.
E: Dicke Haut
Passiv: Jeder Schaden, der Tahm Kench zugefügt wird, führt zu einer ausgegrauten Lebensanzeige. Sobald er den Kampf verlässt, ist die Lebensanzeige nicht mehr ausgegraut und er wird für einen Teil des grauen Lebens geheilt.
Aktiv: Tahm Kench wandelt seine graue Lebensanzeige in einen Schild um, der nur kurz bestehen bleibt.
R: Reise in den Abgrund
Passiv: Tahm Kenchs Schaden skaliert mit seinem maximalen Leben.
Aktiv: Tahm Kench öffnet seinen Schlund und bietet einem Verbündeten an, in seinem Bauch Platz zu nehmen. Sobald jemand hineingesprungen ist, oder er beschlossen hat, alleine zu tauchen, beschwört er einen Strudel unter sich herbei, in den er hineineinspringt, um ein paar Sekunden später am gewünschten Ort aufzutauchen. „Reise in den Abgrund“ hat eine enorme Reichweite, jedoch dauert die Aktivierung dieser Fähigkeit ziemlich lange.
Laut Riot eignet sich der neue Champ in League of Legends als Solo-Laner oder Supporter. Als Supporter kann er verbündete Champs fressen und sie so in Sicherheit bringen. Als Solo-Laner ist er robust und kann den Gegner entweder mit dem W in Reichweite des eigenen Turms absetzen oder er bereitet einen Gank des Junglers vor. Wenn er selbst ganken möchte, hilft ihm seine Mobilität über den R dabei, auf Lanes aus dem Hinterhalt heraus eine Überzahl zu schaffen, vor allem wenn er den eigenen Jungler mitnimmt.
In Teamkämpfen sei es entscheidend, wen er zu verspeisen gedenkt: Einen Gegner oder doch lieber den eigenen Carry.
Klingt nach einem interessanten Typen. Wenn Dicke, wie es das Klischee will, gemütlich sind, gilt das wohl nicht für dicke Fische.
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Mit dem kommenden Addon “Knights of the Fallen Empire” (KotFE) soll sich in Star Wars: The Old Republic einiges ändern. Man verspricht, dass die Erweiterung in die Fußstapfen der legendären “Knights of the Old Republic”-Reihe (KOTOR) treten will – mit all den positiven Aspekten, die Fans so gerne in Erinnerungen schwelgen lassen.
Die Entscheidungen der eigenen Story bisher …
Bisher konnten wir im Zuge der 8 verschiedenen Klassenstorys einige Entscheidungen fällen. Nur sehr wenige davon hatten gravierende, langfristige Folgen, oft war ein einziger Brief die Konsequenz unserer Handlungen. “Danke, dass du mir geholfen hast, nimm all meine Credits!” oder “Ich hasse dich, weil du mir das angetan hast! Ich hoffe du fällst in eine Sarlacc-Grube!” fassen, vielleicht etwas überspitzt dargestellt, die Folgen vieler Entscheidungen gut zusammen.
Am letztlichen Ausgang der Haupthandlung änderte sich reichlich wenig, ganz egal, was wir angestellt haben. Das Spiel war sogar sehr gut darin, uns Entscheidungsmöglichkeiten vorzugaukeln – aber wer mehr als einmal dieselbe Story spielt, wird merken, dass unterschiedliche Entscheidungen nur selten in verschiedene Situationen münden.
… und die Zukunft
In der Erweiterung Knights of the Fallen Empire (KotFE) soll sich das grundlegend ändern. Viele Entscheidungen werden weitreichende, verwobene Konsequenzen haben. Während bestimmte Charaktere meiner Sith gegenüber freundlich eingestellt sind, können unterschiedliche Entscheidungen dazu führen, dass befreundete Mitspieler meine lieben Vasallen in ihrer eigenen Handlung umbringen.
Aus diesem Grund wird es auch nicht möglich sein, die Hauptstory von KotFE mit mehreren Spielern zu formen. Man kann zwar Freunde begleiten, ihnen helfen und bei ihren Entscheidungen zusehen, aber keinen Einfluss nehmen. Wer die Handlung also als “Gruppe” erleben will, wird sich beim Abschließen der Aufgaben abwechseln müssen und einige Passagen mitunter sehr oft erleben.
Entscheidungen sollen das Schicksal der Galaxis beeinflussen. Diesmal sogar wirklich.
Für Solospieler geht allerdings ein Traum in Erfüllung, denn mehrere Spieldurchläufe mit verschiedenen Charakteren werden jedes Mal spannend bleiben, wenn neue Entscheidungen gefällt werden – ein Reiz, der schon die KOTOR-Reihe geprägt hat und sich im Grunde durch alle BioWare-Titel zieht.
Erst der Anfang?
KotFE wurde nun übrigens als “Season 1” bezeichnet, was in logischer Konsequenz bedeutet: Da kommt noch mehr. Selbst wenn alle Kapitel der aktuellen Handlung abgeschlossen sind, wird im Hintergrund schon an Fortsetzungen gearbeitet, um mehr Inhalte mit noch viel mehr Story bieten zu können. Dass die MMO-Anteile dabei ein bisschen auf der Strecke bleiben, scheint man in Kauf zu nehmen.
Eine Aussage von Ultima-Erfinder Richard “Lord British” Garriott hat die Community des kommenden (MMO)RPGs Shroud of the Avatar aufgestachelt. Nur etwa die Hälfte der Spieler soll daran interessiert sein, online zu spielen.
Der Satz des Designers, “Etwa die Hälfte aller Spieler (von Shroud of the Avatar) sind nur an der Story und nicht am Online-Modus interessiert”, fiel während eines Interviews mit examiner.com auf der Spielemesse E3. Im offiziellen Forum wollten viele Fans es kaum wahr haben.
Der geistige Nachfolger von Ultima Online besteht zur Hälfte aus einer Spielerbasis, welche das Spiel lieber offline spielen möchten, um der Story zu folgen? Viele fragen sich nun nicht nur, warum das so ist, sondern auch, was sie von Shroud of the Avatar erwarten können, wenn ein derartiger Fokus auf einen Single-Player-Part gelegt wird.
Kein MMO-RPG
Die Verwunderung über die Aussage von Richard Garriott kommt vermutlich daher, dass die Community seit der Kickstarter-Kampagne um viele neue Mitglieder gewachsen ist, welche glauben, es handle sich bei SotA um eine Art Ultima Online 2. Schaut man sich jedoch die Website der Kickstarter-Kampagne an, so wird dort beschrieben, dass man sich als Hauptziel gesetzt hat, eine Story zu erzählen, die noch spannender als die der Ultima-Spiele 4 bis 7 sein soll und, dass man eine virtuelle Welt erschaffen möchte, die eine noch höhere Interaktion wie die von Ultima 7 bietet.
Zudem will man tiefgründige Multiplayer-Features entwerfen, die wie Ultima Online über Kämpfe hinausgehen und welche in einem “Selektiven Multiplayermodus” angeboten werden. In diesem Satz fällt nicht ein einziges Mal das Wort MMORPG. Genau genommen findet man dieses Wort nur im FAQ auf der Kickstarter-Seite. Dort steht: “Wird dieses Spiel ein MMO sein?” Die Antwortet lautet: “Obwohl es sich bei Shroud of the Avatar nicht um ein Massively Multiplayer Online Roleplaying Game handelt, ist es ein Multiplayerspiel.”
Was ist SotA?
Während der Kickstarter-Kampagne wurden zudem einige Videos gepostet, in denen Richard Garriott mit ehemaligen Kollegen über das Spiel spricht. Auch in diesen Videos erklärt der Designer immer wieder, dass SotA ein storygetriebenes Single-Player-Spiel ist, bei dem man die Option hat, in verschiedenen Online-Modi zu spielen. Diese sollen von einem Koop-Modus für wenige Freunde bis zu einem MMO-ähnlichen Modus reichen, in dem man mit vielen anderen Spielern in den Zonen unterwegs ist und sich auch untereinander im PvP bekämpfen kann.
In einem dieser früheren Videos erklärt Garriott sogar schon, dass die Fans aus zwei Lagern bestehen: Eine Hälfte würde ein Single-Player-RPG wie Ultima 7 wollen, die anderen ein MMORPG wie Ultima Online. Es war also schon direkt von Beginn an klar, was SotA sein und was es nicht sein würde.
Offenbar ging dies aber mit der Zeit unter und dadurch, dass sich die Pre-Alpha-Versionen auf die MMO-Aspekte konzentrieren, da diese die Grundlage für die Systeme im Spiel bilden, erweckte man wohl einen falschen Eindruck – vor allem bei den Fans, die nicht schon während der Kickstarter-Kampagne dabei waren und erst später dazu gestoßen sind. Diese sind nun überrascht zu erfahren, dass der Single-Player-Teil von Shroud of the Avatar eine sehr wichtige Rolle spielt und rund die Hälfte aller Spieler nur deswegen mit an Bord ist.
Im anstehenden World of Warcraft Patch 6.2 warten insgesamt 26 neue Pets auf engagierte Sammler. Während einige der kleinen Begleiter sehr einfach zu erhalten sind, benötigt man für die meisten jedoch Ausdauer oder eine große Portion Glück. In diesem Guide verraten wir Euch die Fundorte der WoW-Haustiere.
Die zähmbaren Tierchen
Die folgenden 4 Haustiere stammen alle aus dem Tanaan-Dschungel und können dort ganz gewöhnlich in Pet-Battles gezähmt werden. Sie tauchen ebenfalls alle als sekundäre Feinde in den Pet-Battles auf, sodass auch der Angriff auf ein anderes Tier zum Erfolg führen kann.
Blutschnabel findet man hauptsächlich in der Nähe von Lion’s Watch.
Die Himmelblauen Motten können sowohl beim Tempel von Sha’naar als auch nördlich von Fang’rila gefunden werden.
Moorkrabben findet man an den Stränden der Zone, primär aber südlich von Fang’rila.
Das Violette Glühwürmchen wartet im östlichen Teil der Jagdgründe des blutenden Auges.
Zwei weitere Pets, die Purpurflügelmotte in Talador und das Saphirglühwürmchen in den Spitzen von Arak, warten ebenfalls auf ausdauernde Jäger. Von beiden Pets ist immer nur ein einziges Exemplar zur selben Zeit verfügbar und kann in dem ganzen Gebiet erscheinen. Als Ausgleich dafür respawnen beide sofort neu, wenn das aktive Exemplar gefangen oder getötet wurde.
Kämpfe gegen legendäre Pets
Darf in keiner Gruselsammlung fehlen: Die Alptraumglocke.
Im fel-verseuchten Tanaan-Dschungel warten insgesamt 15 legendäre Pets auf gut vorbereitete Haustiertrainer. Die Kämpfe sind mitunter recht fordernd und benötigen oft Planung oder recht spezifische Petkombinationen, um zuverlässig gemeistert zu werden. Jedes legendäre Tier kann pro Tag einmal bezwungen werden. Als Belohnung winkt nach jedem Sieg ein Beutel, der neben Haustierglücksbringern auch eines von vier Begleitern enthalten kann:
Natürlich wird auch der neue Patch wieder an Euren hart erspielten Ressourcen zehren. Besonders den Vorrat von Haustierglücksbringern wird man dezimieren, denn einige Händler in Draenor bieten ihre neuen Waren an – darunter auch treue Begleiter und zahlreiches Spielzeug.
Abhängig von eurer Fraktion warten bei der Pet-Menagerie Tiffy Trapspring oder Giada Goldenleash auf Euch, die gleich mehrere Pets dabei haben:
In der Garnison warten neue Händler, die unter anderem Haustiere anbieten.
Einen weiteren Händler gibt es in der Haupthalle eurer Garnison zu entdecken. Hordler finden Darakk und Allianzer suchen Araanda auf. Für günstige 1.000 Goldstücke verkaufen sie Euch Crusher, der wahrgewordende Traum eines kleinen Jungen, der später für Blizzard arbeiten möchte.
Blazing Firehawk für 2000 Apexiskristalle in eurem Außenposten des Dschungels (benötigt ehrfürchtig bei der “Order of the Awakened”)
Den kleinen Savage Cub ersteht ihr für 1500 Blackfang Claws, eine Währung der Saberstalkers, bei eben jener Fraktion. Es wird nur ein respektvoller Ruf benötigt.
Angler können wieder viel Zeit auf dem Dunkelmondjahrmarkt verbringen, um dieses Tier zu erstehen.
Der Dunkelmondjahrmarkt wird erneut um einige Inhalte erweitert, darunter auch neue Beschäftigungen für Angler. An den Stränden der Jahrmarktsinsel können nun Darkmoon Daggermaw geangelt werden, die als Währung fungieren. Galissa Sundew wartet bei den Docks auf all jene, die ihre gefangenen Fische loswerden wollen.
Anhänger- und Schiffsmissionen in World of Warcraft mit 6.2.
Auch Eure zahlreichen Anhänger und die private Schiffsflotte können bei der Suche nach den neuen Haustierchen hilfreich sein. Für beide Typen gibt es jeweils eine seltene Mission, die darüber hinaus nicht ganz einfach zu bestehen ist.
Um den Glutwelpen zu erhalten, braucht ihr jede Menge Anhänger mit Gegenstandsstufe 675, da es eine Vielzahl an Mechaniken zu kontern gibt. Möglicherweise werdet Ihr die Mission nicht beim ersten Versuch bestehen können.
Einige Pets gibt es nur aus Missionen, für die eine funktionstüchtige Werft benötigt wird.
Die klassischen Drops
Selbstverständlich winken auch für das Bezwingen von starken Feinden wieder eine Handvoll Begleiter.
Der Verderbte Nestwächter wird von Shadow-Lord Iskarr in der Höllenfeuerzitadelle fallen gelassen und das auf sämtlichen Schwierigkeitsstufen.
Für den kleinen Teufelswelpen müsst ihr den raren Feind Ceraxus im Tanaandschungel, beim Tempel von Sha’naar bezwingen. Nachdem er bezwungen ist, könnt ihr eine Quest vor Ort annehmen, die Euch den kleinen Welpen gewährt.
Der Shard of Cyrukh kann erst ergattert werden, nachdem die Garnison-Kampagne den entsprechenden Bereich in Tanaan für Euch freigeschaltet hat. Da die Missionen in zufälliger Reihenfolge auftauchen, kann es durchaus einige Wochen dauern, bis Ihr den Schatz plündern könnt.
Für die Rettung winkt lebenslange Loyalität.
Ein Lichtlein in Dalaran
Für einen fliegenden Kerzenständer müsst Ihr nach Dalaran zurückkehren. An einem zufälligen Ort der Stadt fliegt “Nethaeras Licht” herum (ein Macro kann bei der Suche helfen). Nehmt die Kerze ins Ziel und benutzt /jubeln (oder /cheer) einige Male, und schon wird der schwebende Lichtspender eurer Sammlung hinzugefügt.
Das Erfolgshaustier
Ein letztes Haustier gibt es durch ein spezielles Achievement zu ergattern. Hierfür müsst ihr Euch wieder zum Dunkelmondjahrmarkt begeben und in einer einzigen Runde von “Whack-a-Gnoll” 45 Punkte erzielen. Wenn Euch das gelingt, erhaltet Ihr die Hogger-Miniatur Hogs.
In den kommenden Tagen werden die verbliebenen englischen Namen der Pets durch die deutschen ersetzt.
Viel Glück auf der Jagd und beim Sammeln der Haustierchen!
Beim Götter-MMO Skyforge startet in dieser Stunde die nächste und letzte Closed Beta Phase.
Am Anfang ging es mit den Betas Schlag auf Schlag. Nun wurden die Charaktere der ersten drei geschlossenen Beta-Phase gewipet und es kommt die wahrscheinlich letzte, einwöchige Closed-Beta-Phase auf die Spieler zu.
Das Game hat sich seit der dritten Closed-Beta deutlich verändert. Der Client soll besser sein, es gibt mehr Ausrüstungs-Slots, 2 neue Klassen sollen von Anfang an spielbar sein, man hat am Charakter-Fortschritt und der Balance gedreht, einen Gruppenfinder eingebaut und Spieler können den Schwierigkeitsgrad nun selbst wählen.
Eine Menge gibt es zu entdecken. Mal sehen, ob die 7 Tage überhaupt reichen. Der Patch für die CBT 4 umfasst, als wir es vorhin versuchten, etwas mehr als 7 Gigabyte.
Beim MMO-Shooter Destiny kam mit dem Weekly-Reset einer neuer Beutezug hinzu. Diesmal suchen Hüter die Repetierschweber auf der Venus.
Dienstags mit dem Weekly-Reset kommen seit „Haus der Wölfe“ neue Beutezüge hinzu. Das sind einmal die Königinnen-Events, da müsst Ihr auf ein Public-Event warten und nachher Äther-Truhen öffnen. Wobei da schon sehr schräges Zeug passieren kann, wenn man diese Truhen öffnet:
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Von diesen Königinnen-Events kam heute aber kein neues hinzu.
Hingegen ist ein vorher noch nicht gesehener Gesuchter-Beutezug bei Petra Venj im Angebot. Es geht um die „Repetier-Schweber“ auf der Venus.
Repetierschweber in Destiny und auf der Venus
In diesem Video seht Ihr den Weg, den Ihr zurücklegen müsst. Repetierschweber befinden sich dann auf der Venus im Gebiet N/Gen-Abzweigung. So kommt findet Ihr die, so kommt Ihr da hin.
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Passend zum morgigen Patch für World of Warcraft wurde auf dem offiziellen Youtubekanal ein kleines Video veröffentlicht, dass Spiele auf die größten Änderungen und neusten Features aufmerksam machen soll.
Schiffe, Höllenfeuer und jede Menge Ringe
Auch die legendäre Questreihe wird in 6.2 forgeführt.
Neben der schon vielfach besprochenen Werft, der Höllenfeuerzitadelle und dem neuen Questgebiet Dschungel von Tanaan wartet Patch 6.2 noch mit einigen anderen Highlights auf. So wird es wöchentliche Events geben, die Spieler ermutigen sollen, bestimmten Content auszuprobieren, den sie bisher gemieden haben, wie etwa PvP oder Petbattles.
In puncto Instanzen gibt es gleich mehrere Neuigkeiten: Alle WoD-Dungeons erhalten den neuen Schwierigkeitsgrad “mythisch” mit entsprechenden Belohnungen, um auch für gut ausgerüstete Schlachtzügler noch eine Herausforderung darzustellen. Wer es lieber klassisch mag, der nutzt die Zeitwanderung, in der zu bestimmten Zeiten alte “Burning Crusade”- und “Wrath of the Lich King”-Instanzen verfügbar sind – aber so angepasst, dass sie auch für Charaktere der Stufe 100 noch spannend bleiben.
Am Besten werft Ihr selbst einen Blick auf das Video:
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Neben Fairytale Distillery (Das Tal) arbeitet noch ein weiteres deutsches Unternehmen an einem Sandox-MMORPG: Sandbox Interactive ist mit Albion Online schon so weit, dass diesen Sommer eine Alpha startet, die den Weg für eine baldige Beta ebnen könnte.
Was bei Albion Online als erstes ins Auge sticht, ist die bunte Grafik, die einen comicartigen Stil aufweist, der allerdings zu faszinieren weiß. Aus der isometrischen Sicht erkundet ihr ganz klassisch eine Fantasywelt. Die hat es aber in sich.
Nachdem ihr euren Helden erschaffen habt, findet ihr euch in der Welt wieder. Was ihr dort tut, bleibt euch überlassen, denn das MMORPG nutzt ein offenes System, bei dem ihr euren Helden nicht anhand von Klassen, sondern durch seine Ausrüstung definiert. Tragt ihr Schwert und Rüstung, seid ihr ein Kämpfer. Wechselt ihr zu einer Robe mit Zauberstab, werdet ihr zum Magier und rennt ihr in Unterhose mit Spitzhacke herum, seid ihr Bergbau-Arbeiter.
So stellt man sich eine Sandbox vor
https://youtu.be/PtFSKlq70lA
Bei Albion Online handelt es sich um eine Sandbox, es gibt also keine Quests, die euch durch eine Story führen. Ihr entscheidet, wie sich euer Held und die Welt entwickeln. Da es offenes PvP gibt, seid ihr fast nirgends sicher. Jederzeit könnte ein feindlicher Spieler auftauchen, der euch vermöbeln will. Daher solltet ihr euch schnellstmöglich mit gleichgesinnten Spielern zu Gilden zusammenschließen, um euch gegenseitig helfen zu können.
In der Gilde verteilt man nun die Aufgaben und macht sich daran, eine eigene Stadt zu gründen. Da sich die Welt auch weiterdreht, wenn ihr nicht online seid, solltet ihr die Grenzen eures Reiches gut schützen, denn sonst kehrt ihr vielleicht nach einem Urlaub nach Albion zurück und stellt fest, dass von eurem Königreich nur Schutt und Asche übrig geblieben ist. Gildenkriege sind also ebenfalls möglich.
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Crafting und Housing spielen überdies eine wichtige Rolle, da die besten Gegenstände nur von Spielern hergestellt werden können. Neben einer Stadt erbaut ihr auch ein eigenes Haus, das ihr nach euren Vorstellungen einrichten und erweitern dürft. Albion Online zieht also die ganze Palette der Sandbox-Features.
Die Ökonomie der Spielwelt wird zudem von Spielern bestimmt. Ihr baut Rohstoffe ab, erstellt daraus Gegenstände und schafft diese zu verschiedenen Orten. Diese Händlerkarawanen sollten allerdings auch beschützt werden – ihr wisst schon, Open-PvP und so… In der Spielwelt hausen zudem auch Monster, Dämonen, Untote und Anhänger der finsteren Zauberin Morgana. Es gibt also jede Menge zu tun für die Helden von Albion Online.
Die Sommer-Alpha startet bald
Wer sich ein Bild des Onlinespiels machen will, der bekommt ab dem 29. Juni die Gelegenheit dazu, denn dann startet die Sommer-Alpha, die einige neue Features mit sich bringen wird. Für den Zugang müsst ihr allerdings auf Key-Giveaways hoffen oder euch eines der Gründerpakete kaufen, die ihr über die offizielle Website albiononline.com erwerben könnt.
Albion Online ist als Crossplattform-Spiel konzipiert. Das bedeutet, ihr spielt nicht nur am PC, sondern auch am Tablet oder Smartphone in derselben Welt. Die ebenfalls angekündigte Browserversion des MMORPGs wurde allerdings jüngst eingestellt, da diese einfach zu groß für ein Browsergame geworden wäre und es einige technische Probleme gab. Zudem waren nur wenige Spieler überhaupt an der Browserfassung interessiert.
Andreas meint: Albion Online sieht richtig gut aus. Die bunte Grafik spricht mich irgendwie an. Die Sandbox-Elemente, das offene PvP, die Möglichkeit, ein ganzes Königreich zu verwalten und das ungewöhnliche Charaktersystem, bei dem man die Klassen wechselt, indem man die Ausrüstung tauscht, könnten frischen Wind ins Genre bringen. Wie sich Albion Online spielt und ob es auch langfristig motivieren kann, wird man anhand der bald startenden Sommer-Alpha sehen. Möchtet ihr jetzt schon sehen, wie Albion Online aussieht und einen Eindruck dessen erhalten, was euch erwartet, dann schaut euch den neuesten Trailer des Spiels an.
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Für weitere Informationen: Wir hatten Albion Online bereits vor einigen Monaten vorgestellt. Da sich aber einiges getan und wir viele neue Leser gewonnen haben, haben wir uns gedacht – passend zur Alpha-Sommer-News – euch erneut mit einigen Details zum Spiel zu versorgen.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnt dienstags eine neue Woche. Was bringt der ID-Reset am Dienstag, dem 23.6? Wohin geht’s im wöchentlichen Dämmerungs-Strike? Was wartet im Gefängnis der Alten? Was hält Variks bereit?
Wie auch immer: Das bringt der wöchentliche Reset.
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike am 23.6. geht gegen Valus Ta’aurc
Er ist wieder da! Früher war er gefürchtet, weil es ihn nur ohne Burn gab, da war es immer zäh. Nun hat Valus Ta’aurc (auch bekannt als Rockets McDickface) heftige Entflammen am Start: Solar-Entflammen, Arkus-Entflammen und der Nahkampfschaden der Hüter ist auch noch erhöht. Dürfte schneller vorangehen, aber auch gefährlicher werden.
Ja, das ist nicht Valus Trau’ug, aber das Bild ist einfach zu schön …
Die 32er Ausgabe des Gefängnis der Alten führt gegen Valus Trau’ug
Die Kabale sind in dieser Woche im 32er Gefängnis der Alten zugange. Der Boss Valus Trau’ug hat jetzt in der 34er Version nicht gerade für Schrecken gesorgt …
Kabale/Jongleur – Gegner droppen keine Munition für die Waffe, mit der der Kill erfolgte
Schar/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampfschaden an
Gefallene/Katapult – Die Abklingzeit von Granaten ist erheblich verringert
Schar/Bralwer – Hüter richten erhöhten Nahkampfschaden an
Kabale/Jongleur – Gegner droppen keine Munition für die Waffe, mit der sie zur Strecke gebracht wurden
Schar/Trickle – Cooldowns der Fähigkeiten sind verzögert
Kabale/Kleinwaffen – Primärwaffen richten erhöhten Schaden an
Kabale/Exposure – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
Schar – Arkus-Entflammen
Schar – Solar-Entflammen
Was kann Skolas 2.0 in dieser Woche?
Im 35er geht es dann wieder gegen Skolas 2.0. Bei Skolas sind in dieser Woche: Kleinwaffen (Erhöht Schaden durch Primärwaffen) und Lightswitch (erhöht den Nahkampfschaden der Gegner) aktiv.
Die ersten 5 Wellen ändern sich nicht, lediglich Skolas selbst in der 6. Welle erhält zwei neue Modifikatoren, von denen aber keine ein „Entflammen“ ist.
Was hat Variks in dieser Woche?
Variks verkauft in dieser Woche eine Brustplatte und eine Schrotflinte.
Die Brustplatte hat 159 Intellekt für Jäger; 159 Disziplin für Warlocks und 173 Intellekt für Titanen.
Tipps, Tricks und Guides?
Hier werden wir im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Runs durch die verschiedenen Herausforderungen in Destiny posten, die in dieser Woche anstehen. Die können Euch als Guide, Leitfaden, Inspiration oder einfach nur zur Unterhaltung dienen.
Den Anfang macht Nexxos mit einem Run auf Cerberus Vae III, den Nightfall. Wie man es mittlerweile gewohnt ist ein ruhiger, gut erklärender Durchgang, der sich mit den Feinheiten dieses neuen “Strike”-Typen auseinandersetzt. Die ganze Zeit war Cerberus Vae III ein “No-Burn”-Nightfall, das hat sich jetzt mit den zahlreichen Schadensmodifikatoren geändert.
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Valus selbst, der Endboss im Strike, ist aktuell ein bisschen albern. Man hat seine HP gesenkt, als es noch ein “No-Burn”-Strike war. Jetzt mit den zahlreichen Schadensboni ist er extrem einfach und schnell aus dem Weg zu räumen.
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Das Survival-Game „Rust“ sorgte neulich schon für Aufregung. Da beschloss man, die Spieler könnten sich ihre Hautfarbe nicht selbst aussuchen, sondern man wies ihnen eine zu. Dadurch spielten manche als Schwarze und erlebten Rassismus mal aus einer anderen Perspektive – First Person sozusagen.
Die Argumentation war klar: Man kann sich im echten Leben seine Hautfarbe auch nicht aussuchen, sondern spielt die Hand, die das Leben einem austeilt.
Einmal vermessen kann man seinem virtuellen Penis nicht entkommen
Mit der Penisgröße ist es da ja ähnlich, egal, was uns nette Leute in den Spamfiltern unserer E-Mail-Accounts sagen wollen. Wie der Lead Designer von Rust, Garry Newman, erklärt, nehme Rust die Steam-ID, und lege auf dieser Basis eine Reihe von Faktoren für das Aussehen des Spieler-Avatars fest, darunter auch die Penislänge. Und dann weise er die „Ergebnisse“ dieser Steam-ID zu, damit der User nicht beim nächsten Mal etwas anderes erlebt. Man kann seinem „Schicksal“ also nicht entkommen.
Das mit dem Penis hatte man eigentlich gar nicht geplant. Es war nur so, dass der über einen eigenen „Knochen“ verfügt in der Spielstruktur, da steckten Zensur-Gründe dahinter, und daher wurde das Geschlechtsteil ebenfalls verändert.
Geschlecht wird bei Rust auch bald ausgewürfelt
Wie schaut’s mit Frauen aus, werden deren Geschlechtsmerkmale auch per Zufall bestimmt? Ja, werden sie, wenn sie fertig sind. Das Team arbeite gerade an den weiblichen Modellen, heißt es. Auch hier wird man die Gestaltung dem Zufall überlassen.
Mehr noch: Spieler werden sich nicht aussuchen können, ob sie als Männlein oder als Weiblein durch die Welt von Rust ziehen. Auch das bestimmt die Steam-ID. Oder sollte man mittlerweile besser sagen: Die Steam-DNA?
Das britisch zensierte Bild, das wir als Titel verwendet haben, stammt von Pc Gamer.
Das kinderfreundliche MMO Lego Minifigures Online feiert am 29. Juni seinen Launch. Zuvor war das Spiel lange in einer “Open Beta” als Free2Play-Titel, steigt jetzt jedoch auf ein Buy2Play-Modell um. In den letzten Monaten wurden zahlreiche Änderungen vorgenommen, um Kindern und Kunden nun eine spannendere Welt als zuvor präsentieren zu können.
Lego Minifigures Online: Eine bunte Welt für Kinder
Das MMO von FunCom ist zweifelsohne für eine sehr junge Zielgruppe ausgelegt. Die typischen Legofiguren befinden sich in einer mittelalterlichen Fantasywelt und müssen den guten König vor den Kreaturen des finsteren Zauberers beschützen. Wo so mancher jetzt vor der Klischeeansammlung die Augen verdreht, könnten Kinder jedoch ihre helle Freude dran haben. Und damit auch Mama oder Papa MMOler, die ihr Hobby mit dem Nachwuchs teilen.
Das Spiel erscheint gleichzeitig sowohl für PC, Mac und Linux, aber auch iOS- und Androidgeräte. Alle Spieler befinden sich in der gleichen Welt, egal welches Gerät sie nutzen. Somit könnte beispielsweise der ältere Bruder von seinem Tablet aus mitspielen, während die kleine Schwester am PC des Vaters sitzt.
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Der europäische Preis ist noch nicht bekannt, wird sich aber wohl an der amerikanischen Preisgestaltung orientieren (30$ für die PC-Version, 5$ für einzelne “Welten” der Mobileversion). Das Spiel wird auch über Steam verfügbar sein.
Nachdem es in den letzten Tagen zu lautstarken Beschwerden über den Vorverkauf von Guild Wars 2: Heart of Thorns gekommen ist, hat man nun zurückgerudert. Fast alle Anmerkungen der empörten Fans wurden berücksichtigt und einige Fehltritte wieder ausgebügelt.
Ende gut, alles gut?
“Langjährige Spieler werden nicht gewürdigt!” und “Wir dachten, man muss das Grundspiel vorher kaufen!” waren nur zwei der wüsten Anschuldigungen, die ArenaNet und NCSoft in den letzten Tagen ertragen mussten. Grund für den Ärger: Man fühlte sich hintergangen und vernachlässigt, sah “Spät-Einsteiger”, die erst mit der Erweiterung zu Guild Wars 2 finden, stark bevorzugt – immerhin bekämen die zur Erweiterung das Grundspiel noch “geschenkt”, man selbst als treuer Spieler ginge leer aus.
Jetzt hat man auf der offiziellen Seite verkündet: Eure Beschwerden wurden gehört und wir entsprechen Euren Wünschen so gut es geht!
Bonus-Charakter-Slot für Veteranen, Rückerstattung des Grundspiels für Käufer der letzten Monate
Mit dem neuen Charakterplatz können sich auch Veteranen einen Widergänger erstellen.
Veteranen von Tyria, die das Hauptspiel vor dem 23. Januar 2015 registriert haben, bekommen einen zusätzlichen Charakterplatz geschenkt, wenn sie sich eine Vorverkaufsversion von “Heart of Thorns” zulegen und auf ihrem Account registrieren. Bei der Auslieferung des Charakterslots könne es zu Verzögerungen kommen, da diese recht spontane Entscheidung mit großem Aufwand verbunden sei.
Wer sich indes das Grundspiel von Guild Wars 2 gekauft hat und nun betrogen fühlt, weil das ohnehin in der Erweiterung enthalten ist, bekommt ebenfalls eine Entschädigung. Wenn man zwischen dem 23. Januar und dem 31. Juli dieses Jahres die Standardversion gekauft hat und nun im Vorverkauf “Heart of Thorns” auf der offiziellen Website ersteht, dann gibt es den Preis des Grundspiels als Preissenkung erstattet.
Sollte jemand das Spiel zwischen dem 23. Januar und dem 16. Juni gekauft und nun gar nicht mehr spielen wollen, der bekommt ebenfalls eine vollständige Rückerstattung. Logischerweise wird der entsprechende Account dann aber geschlossen.
Und ich sage es Euch ja immer: Manchmal hilft meckern eben doch.
Beim MMO-Shooter Destiny sind die Fans gereizt wegen der Kosten der Erweiterung „König der Besessenen“ und dem Inhalt der einzelnen Ausgaben. Ein Interview mit dem Game Director von Bungie machte die Sache nun noch wesentlich schlimmer.
Fans über drei Dinge bei “König der Besessenen” verärgert
Die Fans von Destiny ärgerten sich in der letzten Woche, als die Preise und Versionen für „König der Besessenen“ bekannt wurden, vor allem über drei Sachen:
Der Preis für die Erweiterung „König der Besessen“ von 40$, ist nur 20$ günstiger als der Preis für die legendäre Edition. Die enthält „König der Besessenen“, das Grundspiel Destiny und die ersten beiden DLCS. „Neueinsteiger“ werden, in den Augen vieler Fans, bevorzugt, „Bestandskunden“ vernachlässigt. Immerhin haben Veteranen dann circa 140$ ausgegeben, Neueinsteiger aber nur 60$ und beide Gruppen sind auf demselben Stand.
Und zum anderen ärgert es viele Spieler, dass Bungie erneut eine „Collector’s Edition“ verkauft mit speziellen Gegenständen, darunter auch digitalen: So enthält die Collector’s Edition einigen Emote, Shadern und exotischen Klassengegenständen, die zusätzliche Erfahrung gewähren. Es ärgert die Veteranen, dass sie hier für 80$ Dinge kaufen müssten, obwohl sie das ursprüngliche Destiny und die zwei DLCs schon besitzen, nur um die zusätzlichen Emotes zu erhalten.
80 Dollar … und dabei haben Veteranen schon so viel davon.
Unglückliches Interview erregt die Gemüter
Gestern Abend erschien ein Interview auf Eurogamer mit dem Game Director, Luke Smith. Das ist der Ex-Journalist, der mit einem Team die Raids entwarf und jetzt bei „König der Besessenen“ das erste Mal eine größere Rolle in der Öffentlichkeitsarbeit einnimmt.
Die kritischen Fragen zu Destiny
Nun waren die meisten Interviews, die Bungie-Mitarbeiter in der letzten Woche während der E3 führten, sogenannte „Soft-Ball“-Interviews. Freundliche Fragen und Stichworte, damit der Interviewte sein Produkt und die vielen Vorzüge dessen vorstellen kann. In den meisten Interviews auf der E3 ging es um die neuen Subklassen und wie verflucht cool die doch sind.
Der Interviewer von Eurogamer spielte dagegen „Hard-Ball“, packte die „kritischen Fragen“ auf den Tisch und rückte davon auch nicht ab:
Bekommt man die Emotes auch, wenn man nicht die Collector’s Edition kauft?
Wird’s irgendwann eine Möglichkeit geben, die Items und Emotes in der Collector’s Edition separat zu erwerben?
Warum kostet die Erweiterung nun 40$, wenn sie im Vergleich zum Grundspiel so viel weniger Spielinhalte bringt? Da kauft man zum gleichen Preis nur eine Zone statt vier, viel weniger Missionen und so weiter.
Community-Manager DeeJ bei einem “sehr weichen” Interview auf der E3 – keine böse Frage wird gestellt, alles ist nett und freundlich … das Interview, um das es in diesem Artikel geht, verläuft ganz anders:
http://youtu.be/TUFCzX8FSGs
„Wenn Ihr die Emotes seht, werft Ihr Geld in den Monitor“
Der Game Director antwortete auf eine Weise, die die Fans gerade auf reddit nun auf die Palme bringt.
Man biete in Destiny nichts „separat“ an, das sei gegen die Firmenpolitik. Wenn jemand die Emotes haben möchte, müsse er sich die Collector’s Edition kaufen. Das Problem gerade sei, dass man noch nicht alles gezeigt habe, was die Spieler mit ihrem Geld erkauften. Wenn Smith jetzt auf der Stelle ein Video der Emotes zeigte, dann würde der Interviewer Geld gegen den Monitor werfen.
Darauf, dass die britische Version von Destiny 40 Pfund kosten würde (knapp 63 Dollar), ging Smith gar nicht ein. Diese Währung sei ihm „fremd“, da läge ein Weltmeer dazwischen.
„Der Wert stimmt“
Und den Preis der Erweiterung verteidigte Smith wiederholt damit, dass der „Wert“ stimme. Im Moment wüssten die Spieler noch nicht, was mit „König der Besessenen“ auf sie warte. Das seien 2 PvP-Modi, 4 neue PvP-Karten und eine Menge mehr, über das man später reden werde. Man sei sich bei Bungie sehr sicher, dass man den Spielern etwas liefere, das den „Wert“ rechtfertige.
Den Preisnachlass für die Neueinsteiger erklärte Smith ebenfalls mit dem Wert. Es ginge hier um den Wert zum jeweiligen Zeitpunkt. Wer erst spät mit Destiny einsteige, der habe die Erfahrungen im ersten Jahr verpasst und könne die nicht wiederholen. Die Zeit von „Crotas Klingen“ etwa sei vorbei und komme nicht mehr wieder.
Wie viel ist Euch die Erinnerung daran wert?
Man arbeite bei Destiny gerade daran, diese „Erinnerungen“, an das was Hüter im ersten Jahr geleistet hätten, auch in Destiny direkt zu verewigen. Außerdem lägen der reinen 40$-Erweiterung für die Veteranen einige exklusive Goodies bei wie ein Sparrow, ein Emblem und ein Shader.
Der Gesprächsverlauf vermittelt den Eindruck einer wachsenden Spannung zwischen beiden Gesprächspartnern. Der Interviewer bohrt immer wieder nach, fragt nach der Verhältnismäßigkeit der Preise, fragt, warum er nicht für ein paar Pfund die Emotes der Collector’s Edition so kaufen könne.
Smith pocht darauf, dass der Inhalt den Preis rechtfertige. Man sei sich da bei Bungie sicher. Mehr könne er nicht sagen.
Dass Veteranen diese drei digitalen Items nur bekommen können, wenn sie die 80$-Collector’s-Edition kaufen, sorgt für richtig miese Laune.
Reaktion auf Interview ist desaströs
Unter dem Eurogamer-Artikel direkt tobt, wie zu erwarten war, ein Flächenbrand in den Kommentaren. Dort ist man generell kein großer Freund des MMO-Shooters. Doch die Reaktion auf das Interview ist sogar beim sonst so Destiny-freundlichen Subreddit /r/DestinyTheGame äußerst negativ. Da hat ein Beitrag zum Thema bereits nach 3 Stunden 1800 Kommentare.
Die Spannung war aufgrund der nackten Preise und der Fakten schon in der letzten Woche geladen. Während Bungie-Mitarbeiter sonst immer diplomatisch und besänftigend wirkten, erscheint den Fans der Game Director nun polternd und unhöflich. Immer wieder wird Smith mit negativen Worten belegt, die sich auf Deutsch wohl als “aalglatter, arroganter Arsch” zusammenfassen ließen.
Gerade die „80$“-Collector’s Edition, die Veteranen-Spieler zum Vollpreis kaufen sollen, obwohl sie das Gros der Software schon besitzen, kommt besonders schlecht an.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es in jeder Woche ein Video der Woche von Bungie und manchmal auch eins, für das wir uns entscheiden. Diesmal gab’s von Bungie keins, aber wir haben ein Leser-Video gefunden, das in den Trials of Osiris aufräumt.
In dieser Woche ließ uns Bungie hängen, es gab kein Video der Woche, da es auch kein Weekly-Update gab: Die E3 kam dazwischen.
Ohnehin könnte man sagen, die Videos der Woche waren die Destiny-Trailer von der E3. Die zeigten neue Bilder von „The Taken King“ und zogen damit die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Außerdem sorgte ein gleichsam rührendes wie spektakuläres Abschiedsvideo eines Destiny-Clans von einem verstorbenen Spieler für weltweites Aufsehen. Viele von Euch haben uns das geschickt oder uns darauf aufmerksam gemacht. Leider ist das in Deutschland aus rechtlichen Gründen nicht verfügbar.
Das Video der Woche, für das wir uns letztlich entschieden haben, stammt von einem Leser, der es mittels Sharefactory geschnitten hat. Es ist eine klassische „Guckt mal, wie ich abgehen kann“-Montage aus dem Schmelztiegel, genauer aus den Trials of Osiris. Diese “Das Letzte Wort” … man kann sich einfach nicht dran satt sehen.
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Wenn Ihr auch starke Videos habt, die wir uns mal anschauen sollten: Ihr erreicht uns über das Kontaktformular, ganz unten rechts auf der Webseite. Viel Spaß und seid vorsichtig da draußen, Hüter.
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Im Zeitraum zwischen unserem Test und der offenen Beta haben die Entwickler natürlich weiterhin gearbeitet. Frühere Zusicherungen, wie ein Craftingsystem, wurden damit eingehalten. Nachfolgend eine Zusammenfassung der Patchnotes:
Das Tagesquestsystem wurde überarbeitet. Unter anderem können diese nun abgebrochen werden. Ferner gibt es keine „Gewinne X Spiele in Folge“-Quest mehr.
Die Deckerstellung wurde überarbeitet. Zuvor waren Decks an Helden gekoppelt, d.h. jeder Held stellte ein Deck dar, man benötigte somit mehrere oder gar doppelte Helden für mehr Decks. Derzeit gibt es keine Begrenzung an erstellbaren Decks.
Es gibt ein Level-System. Mit einem Levelaufstieg erhält man z.B. Titel oder Gold. Die benötigten Erfahrungspunkte (Fame) erhält man durch Spiele und Quests.
Spellweaver Trial: Es entspricht der Arena von Hearthstone. Das heißt man stellt sein Deck (30 Karten) aus der Auswahl einer Karte von je drei zufällig vorgegebenen zusammen. Schreine werden automatisch dem Deck hinzugefügt.
Crafting: Einzelne Karten können in Schreine umgewandelt werden und Schreine in Karten.
Sowie zahlreiche Fehlerbehebungen und Balancing. So wurde unter anderem das Problem der regelmäßigen Serverabstürze gelöst.
War zum Zeitpunkt des Tests lediglich der Draftmodus finanziert, sind nun 5 weitere Ziele erreicht. So wird es später Gilden, sechs zusätzliche Helden, ein Ligasystem, PvE-Bosskämpfe und eine Android-Version geben.
Ferner gibt es nun auch Foren für verschiedene Sprachen. Für das deutsche Unterforum hat sich bereits eine kleine Community gebildet.
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Das Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World will seinen Kurs beibehalten und weiter auf starke Stories setzen. Und dabei etwas in die Gänge kommen.
Der Lead Designer von The Secret World, Romain Amiel, war bei Massively Overpowered zu Gast und stellte dort die Pläne für das Spiel vor. Es kursierten Gerüchte um den nächsten Ort der Handlung: Kongo, die Antarktis oder gar der Mond. Welcher der drei würde es denn werden, wurde er gefragt?
Keiner von den dreien komme als nächstes zu The Secret World, so Amiel. Erstmal sei ein anderer Ort dran, bevor man sich dann den Kongo, die Antarktis oder den Mond näher ansehe.
Nach Tokio soll die Geschwindigkeit von The Secret World anziehen
Für die Zukunft versprach der Game Director, künftige Spielinhalte rascher zu liefern. Bei „Kaidan“, der Tokio-Storyline, fühlte man sich an frühere, komplizierte Vorlagen gebunden. Eine Millionen-Stadt wie Tokio erfordere großen Aufwand, um ihr gerecht zu werden: Es brauche viel Platz, viele Details. Das dauerte alles lange. Jetzt glaubt man, schneller liefern zu können.
Für die Zukunft sollten Spieler aufregende neue Stories erwarten, voll vertont, mit dem vereinnahmenden Gameplay, auf das man bei The Secret World so stolz ist und das die Fans erwarten. Noch fürs laufende Jahr seien einige Updates geplant.
The Secret World lebe von der Story. Das sei mit ein Grund, warum man keine Features wie Housing plane. Spieler würden es wohl kaum verzeihen, wenn eine lange Pause entstünde, während man an einem Feature wie „Appartments“ arbeite. Man habe einige andere RP-Features im Sinn, die weniger Arbeit verursachten, und die man neben neuen Storys bringen könne.
Beim Sandbox-MMO Landmark hat man leichte Probleme mit dem Respawn. Der klappt zwar so, wie er soll, aber die Spieler empfinden das nicht so.
„Wenn ein Baum im Wald fällt und niemand ist da, um es zu hören – entsteht dann wirklich ein Geräusch?“ Darüber streiten die Theken-Philosophen gerne nach dem sechsten Halben. Beim Sandbox-MMO Landmark (und damit im Prinzip auch beim Mutterprojekt Everquest Next) hat man jetzt ein ähnliches Problem: Je mehr Bäume in einer Gegend gefällt werden oder je mehr Mobs in einer bestimmten Region sterben, desto seltener werden die da. „Ist irgendwie logisch“, denkt man. Aber nicht für MMOler. Da gibt es den „Respawn“, das Neuerscheinen von Gegnern und Ressourcen.
Und der scheint bei Landmark nicht so zu klappen, wie erwartet.
Landmark hat ein Respawn-Problem: Die Bewaldung kippt
Am Freitag meldete sich ein Entwickler zu Wort und erklärte das Problem: Wenn ein Baum gefällt wird, entsteht an einer anderen Stelle ein neuer Baum. Bei Landmark wollte man aber keine so „nebulöse, magischer Baum ersetzt magischen Baum an selber Stelle“-Mechanik, sondern der Baum kann irgendwo auf dieser Insel in einem „Biome“, einer passenden Klima-Zone, wieder neu entstehen.
Aber wenn jetzt etwa Holzfäller an der Ostküste unterwegs sind, an der Westküste aber keine, dann hat man ein Ungleichgewicht, das immer stärker zu kippen droht: Immer mehr Bäume stehen ungefällt im Westen, immer weniger stehen im Osten und die werden immer rascher gefällt.
Die Respawn-Mechanik war zwar so vorgesehen und funktioniert wie geplant, aber man versteht das Spieler ein Problem mit diesem Konzept haben und wird sich etwas einfallen lassen. Bis dahin startet man einfach ab und an die Server nachts neu.
Bei Neverwinter arbeitet man an einer riesigen Karte für die „Strongholds“, die Festungen der einzelnen Gilden. Um auch eine Schlacht zwischen zwei Gilden zu ermöglichen, war es nötig, das Gebiet auf einer Karte zu spiegeln. Die Karte wurde dadurch riesig.
Die Entwickler bei Neverwinter gewähren einen Einblick in ihre Arbeit. Diesmal ging’s darum, warum die neue Karte für die Gildenfestungen so riesig ist (augenscheinlich 4mal so groß wie die zweitgrößte Karte) und was man dort alles erleben soll.
Die neue Karte wird deshalb so gewaltig, um Platz für all die Aktivitäten zu lassen, denen Spieler dort nachgehen sollen. Sie brauchen genug Platz, um ihre Festung zu bauen, die Monster, die es zu erschlagen gilt, müssen irgendwo sein und dann hat man noch Platz für „zukünftige Orte“ gelassen. Dort lauern dann weitere Gegner, die erst freigeschaltet werden müssen.
Außerdem soll sich die Karte auch noch fürs PvP zwischen zwei Gilden eignen. Dazu musste ein Weg gefunden werden, wie eine Gilde mit ihrer ganzen Festung für die Dauer eines solchen PvP-Matches praktisch „auf eine andere Karte“ zieht. Daher spiegelte man eine Karte, legte sie doppelt an.
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Doch Neverwinter setzt eher auf die Verbundenheit der Gilden und den Wunsch von Fantasy-Rollenspielern, ihr eigenes Schloss zu besitzen. Das könnte aufgehen. Sicher ein interessantes und groß dimensioniertes Feature, mit dem sich Neverwinter weiter vom Free2Play-Einheitsbrei abgrenzen möchte und vielleicht auch kann.