Das hatte man so sicher nicht auf dem Schirm gehabt. Tausende Spieler haben auf Reddit ihrem Unmut in Bezug auf die Kosten der Guild Wars 2 Erweiterung “Heart of Thorns” Luft gemacht. Aber woher kommt all diese Frustration?
Sie fühlen sich verraten und hintergangen
Ein kleiner Satz in Klammern sorgt für Empörung.
Die Beschwerden in Richtung von ArenaNet und NCSoft haben mehrere Gründe. Zum einen fühlen sich all diejenigen verraten, die eine Standardversion von Guild Wars 2 in den letzten Wochen gekauft haben, denn die Aussage war: “Ihr benötigt Guild Wars 2, um Heart of Thorns spielen zu können”. So stand es auch lange Zeit im FAQ. Mit der Ankündigung auf der E3 war dies plötzlich Geschichte: Die Standardversion des Spiels ist im Addon bereits enthalten. Da ist es nur verständlich, dass einige sich nun ausgetrickst fühlen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist der Fakt, dass Neueinsteiger, die erst mit dem Addon ins Spiel einsteigen, einige Boni bekommen. Wer nur aufrüstet und schon langjähriger Spieler ist, der bekommt keinerlei Vorteile. Viele wünschen sich zumindest eine kleine Form der Treuebelohnung, wie etwa einen zusätzlichen Charakterplatz, um nicht hinter Neulingen anzustehen und “bestraft” zu werden, weil sie schon lange spielen. Ansonsten müssten neue Charakterplätze separat gekauft, oder alte Chars gelöscht werden, um die neue Klasse spielen zu können.
Auf Reddit wurde nun dazu aufgefordert, dass langjährige Spieler sich “Heart of Thorns” nicht vorbestellen und dieser Boykott-Aufruf hat schon über 3100 Punkte – mehr als je ein anderer Beitrag zu Guild Wars 2.
Update: Eine Richtigstellung der Fakten. Neue Spieler bekommen keinen zusätzlichen Charakterplätze.
Im kommenden Patch 6.2 für World of Warcraft (WoW) wird die legendäre Questreihe ihr Ende finden. Was ihr in den letzten Schritten auf dem Weg zum ganz besonderen Fingerschmuck tun müsst, hat Blizzard jetzt veröffentlicht. Vorsicht: Spoiler voraus.
Verrat in letzter Sekunde
Wie zu erwarten führt uns das letzte Kapitel der Questreihe in den Tanaan-Dschungel, wenn auch anfänglich nur theoretisch. Wir müssen unsere Werft errichten und erste Missionen mit den Schiffen meistern. Gleichzeitig schickt uns Khadgar in die Höllenfeuerzitadelle, um dort jede Menge Folianten des Chaos zu sammeln. Sobald die fel-verdorbenen Schriften gesammelt wurden, müssen sie ordnungsgemäß verbrannt werden, um solch sündiges Wissen für immer zu vernichten.
Felmagie bedeutet auch im Fall dieser Elfe nur wenig Gutes.
Leider spielt Khadgars Leibwache Cordana nicht mit und fällt uns in den Rücken: Es kommt zum finalen Showdown mit der Nachtelfenwächterin. Erst wenn sie bezwungen ist, können wir zurückkehren und einen Segen von K’ara (Allianz) oder der Elemente (Horde) erhalten und uns über ein neues Monument in der Garnison freuen.
Im Anschluss an diese Quest erhalten wir unseren legendären Ring und ein neues Ziel: Die Vernichtung von Gul’dan.
Der Patch 6.2. erscheint in der nächsten Woche. Ob die Handlung der Quest, trotz Vervollständigung des Ringes, noch in einem möglichen Patch 6.3 fortgeführt wird, ist bisher noch nicht bekannt.
Der Jäger in Destiny hat mit Haus der Wölfe neue exotische Handschuhe erhalten, Khepris Stachel. Wie funktionieren die? Wie eignen sie sich für PvE und PvP?
Drei neue Exotics gab es für jede Klasse mit Haus der Wölfe. Für den Hunter haben wir den Himmlischen Nachtfalken bereits vorgestellt. In dieser Woche verkauft Xur die Handschuhe „Khepris Stachel.“ Zeit, mal zu schauen, was die so anrichten können.
Die Perks – Giftige Berührung hat versteckten Gift-Schaden
Primärwaffen-Nachlader – Schnelleres Nachladen von Primärwaffen
Kräftigung – Verringert Nahkampf-Abklingzeit, wenn eine Lichtsphäre aufgehoben wird
Giftige Berührung: Wenn man sich duckt, wird man für kurze Zeit unsichtbar. Greift man so einen Gegner von hinten im Nahkampf an – erleidet der 4fachen Schaden. Zusätzlich hinterlässt diese Attacke, auch wenn sie von vorne kommt, noch einen Gift-Effekt, der wenig Schaden anrichtet, aber das über lange Zeit.
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Die Idee hinter den Handschuhe: Nahkampf-Schleicher
Die Handschuhe eignen sich sowohl für den Revolverhelden wie auch für den Klingentänzer. Für den Klingentänzer sind die Synergien aber deutlich höher. Der Revolverheld kann so ein bisschen die Tarn- und Nahkampfeigenschaften des Klingentänzers mit in seinen Skill-Mix nehmen.
Der Klingentänzer profitiert davon, dass Skillpunkte frei werden und er im Nahkampf noch mal zulegen kann.
In einem Video präsentiert Euch Nexxos die Möglichkeiten, „Khepris Stachel“ effektiv mit Eigenschaften des Klingentänzers zu kombinieren, um die Unsichtbarkeit zu verlängern, den Nahkampf-Schaden zu erhöhen und gleich zwei Gegner zu überraschen und auszuschalten (wobei das nicht immer funktioniert.)
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Lohnt sich Khepris Stachel für PvE und PvP in Destiny?
Khepris Stachel erfordert klar einen ganz besonderen Spielstil: Die Handschuhe sind für Freunde des Nahkampfs gedacht, die Spaß daran haben, sich an Gegner anzuschleichen und sie von hinten zu schnappen. Getreu nach dem alten WoW-Motto: Rogues do it from behind.
Das macht die Handschuhe gerade im PvP zu einem gewagten Unterfangen. Man muss seinen Spielstil dann anpassen und darauf anlegen, Gegner einzeln zu überraschen, ist anfällig für Konter. Im PvP sind sie wohl eher für Experten geeignet, die in ihrem Positionsspiel brillieren und Lust auf einen anderen Spielstil haben als Schrotflinte und gib ihm.
Im PvE, gerade für Klingentänzer, können sie einiges leisten. Der Skillbaum des Klingentänzers eignet sich gut dafür, den Schaden von Khepris Stachel an den Gegner zu bringen und lädt zu kreativen Basteleien ein.
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Wahrscheinlich ist Khepris Stachel kein Pflichtkauf, der Nahkampf-Stil liegt nicht jedem. Wer aber öfter mal auf Tuchfühlung geht und sich selbst als „Tod aus dem Schatten“ sieht, der kann an Khepris Stachel seine Freude haben. Die exotischen Rüstungsteile in Destiny erlauben letztlich Varianten der eigenen Klasse auszuleben und sorgen so für Abwechslung und Spielspaß.
Was meint Ihr zu den Handschuhen?
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Im neusten Gameplay-Material zu Blizzards kommendem Shooter Overwatch widmet man sich der Scharfschützin Widowmaker. Diese spielt sich wie eine klassische Camperin aus zahlreichen Action-Shootern, kann im Notfall aber auch im Nahkampf ganz ordentlich austeilen.
Die fabelhafte Welt der Amélie
Die perfekte Tötungsmaschine: Widowmaker.
Widowmaker hat sich ihren Namen verdient. Als Amelie Lacroix war die Französin die Ehefrau eines Overwatch-Agenten und wurde von den Feinden, der Terrororganisation Talon, gefangen genommen. Nachdem man ihren Geist gebrochen hatte, wurde durch lange Kondition ein Befehl in ihr verankert: Töte deinen Mann. Genau das tat sie prompt nach ihrer Rettung auch und kehrte im Anschluss zu Talon zurück, für die sie noch heute arbeitet. Mittels aufwendiger Technik hat man ihren Herzschlag verlangsamt, um sie noch effektiver sein zu lassen – dies führte zu einer Unterkühlung und daher der blauen Farbe ihrer Haut. Auf dem Schlachtfeld vertraut sie neben ihrem Scharfschützengewehr, welches sowohl einen Präzisions- als auch einen Schnellfeuermodus hat, auf weitere nützliche Fähigkeiten:
Mit dem Widerhaken kann sie sich an Wänden hochziehen und schwer erreichbare Orte in Windeseile erklimmen. Auch für die Flucht eignet sich der Haken ausgezeichnet.
Die Giftmine wird an Wänden oder anderen Oberflächen befestigt und explodiert, sobald ein Feind sie passiert. Das Opfer wird für eine Weile in eine Wolke aus Giftgas eingehüllt.
Ihre ultimative Fähigkeit, die Infrasicht, gewährt Widowmaker und all ihren Verbündeten die Fähigkeit, Feinde für kurze Zeit durch Wände hindurchzusehen. Hinterhalte werden somit für die Gegenspieler unmöglich, ein gutes Team kann selbst in der Unterzahl die Oberhand erringen.
Wie so oft können Worte kaum beschreiben, was man in Bild und Ton so schön sehen kann. Schaut Euch also selbst an, wie Widowmaker mit gezielten Kopfschüssen ihre Feinde dezimiert und dabei einige Ehefrauen ihrer Gegner zu Witwen macht.
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat auf Playstation 4 und der Xbox One einen Voice-Chat. Und der ist ein Problem, meint unser Autor Andreas Bertits.
Das Schnauben von Mitspieler A im Ohr, während Mitspieler B gerade beim Essen schmatzt… so kommt durch den Voice-Chat eine “einzigartige” Atmosphäre in der Konsolenversion des MMORPGS The Elder Scrolls Online auf.
Auf einer Konsole ein MMORPG zu spielen hat zumindest einen großen Nachteil: Es ist mit Controller in der Hand kaum möglich, in einem Chat Texte zu tippen. Deswegen greift man auf Voice-Chats zurück. In der Werbung für TESO stellt Zenimax Online dies auch sehr cool vor. Dass die Szenen in dem Trailer gestellt sind, ist offensichtlich, was auch für einigen Spott gesorgt hat. Wer The Elde Scrolls Online mit Voice-Chat schon gespielt hat weiß, dass der Trailer dazu kaum weiter von der Realität entfernt sein könnte.
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Im Voice-Chat herrscht heilloses Chaos und vieles erinnert an einschlägige 0190-Telefonnummern, wenn man nur Stöhnen und Schnauben zu hören bekommt. Viel sinnloses Gebrabbel sowie austickende Kinder, die ihre Wut in den Chat schreien, machen es fast unmöglich, sich auch nur ansatzweise “normal” mit anderen Spielern zu unterhalten. Hinzu kommt, dass durch die Megaserver-Architektur Spieler unterschiedlicher Länder in der Fantasywelt Tamriel unterwegs sind, was dazu führt, dass ein Kauderwelsch an unterschiedlichen Sprachen im Chat vorherrscht. Der Voice-Chat ist also so gut wie unbrauchbar. Aus diesem Grund verlangen Fans inzwischen nach einem Textchat. Denn echte MMORPG-Spieler schließen nach Möglichkeit eine Tastatur an die Konsole an und dann wäre es auch möglich, sich über Textnachrichten zu unterhalten.
Fakt ist: so, wie der Chat momentan bei den Konsolenversionen von The Elder Scrolls Online funktioniert, ist kaum etwas damit anzufangen. Hier muss Zenimax Online nochmal ran und sich etwas einfallen lassen, denn für ein funktionierendes Gruppenspiel in einem MMO muss man sich mit den Mitspielern ordentlich unterhalten können.
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird zu Heavensward eine „Willkommen Zurück“-Aktion veranstalten und Rückkehrern gleich starke Items in die Hand geben.
Es ist eine Frage, die MMORPGs beantworten müssen: Wie können wir dafür sorgen, dass Ex-Spieler, wenn sie wiederkommen, oder auch Neueinsteiger “den Anschluss” an die Herde schaffen, die gerade den aktuellen Spielinhalt bestreitet?
Heute wurde eine Kampagne vorgestellt: Bei Final Fantasy XIV erhalten Ex-Spieler, die zu Heavensward wieder einsteigen wollen, tatkräftige Starthilfe.
Die Starthilfe gilt für Spieler, die vor dem 31. März ein aktives Konto besessen haben,und zwischen dem 1. April und dem 7. Juni nicht mehr eingeloggt haben.
Wenn die zwischen dem 23. Juni und dem 23. Juli aktiv sind, schenkt Square Enix ihnen per Mogry-Post 10 silberne Chocobo-Federn, die sie gegen Ausrüstung der Stufe 120 eintauschen können.
Um Heavensward möglichst vielen Spielern zu zeigen, legt man zudem die “Lade einen Freund”-Kampagne wieder auf. Hier können sich Spieler die Federn verdienen, wenn sie jemanden “rekrutieren”, der danach Spielzeit kauft. Details zu dieser Sonderaktion findet Ihr hier.
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Eine turbulenten Spiele-Messe E3 ist zu Ende. Und zur nicht ganz so großen Verwunderung wurden diesmal auf der Messe keine neuen MMORPGs angekündigt. Wir wollen Eure Meinung hören: Ist die Zeit der MMORPGs abgelaufen?
E3 – viel neues, aber keine Online-RPGs
Abgesehen von SWTOR: KotFE war die E3 für MMORPG-Fans eher mau.
Die wirklich großen Neuankündigungen unter den MMORPGs blieben auf der diesjährigen E3 aus. Es gab zwar beispielsweise einen Trailer zur kommenden SWTOR-Erweiterung und auch ein Piraten-MMORPG tauchte so irgendwie auf, aber ansonsten waren die Vertreter der MMORPG-Sektion doch eher zurückhaltend. Die letzten großen Veröffentlichungen, wie WildStar, kämpfen gegen Spielerschwund an und halten sich eher schlecht als recht im Rennen, auch wenn TESO dank der Konsolenports gerade Wind unter den Flügeln spürt. Sogar World of Warcraft scheint diesen Trend deutlicher als in früheren Jahren zu verspüren. Andere Genres, zum Beispiel Mobas oder asymmetrische Spiele (das neue “Fable”) sind dahingegen noch immer auf dem Vormarsch.
Cortyn meint: Auch wenn das Genre der MMORPGs in jedem Jahr aufs neue totgeschrien wird, glaube ich doch, dass wir zumindest stark auf eine Pause der Neuentwicklungen zusteuern. Der Markt – zumindest auf dem PC – scheint gesättigt zu sein und abgesehen von kleinen Neuerscheinungen tut sich dort im Moment wenig. Ab und an wird ein Spiel mit Jahren Verspätung bei uns veröffentlicht, aber wirkliche neue “WoW-Killer” werden nicht mehr entwickelt.
Bringt die virtuelle Realität einen neuen Schwung an MMORPGs?
Wir stehen vor dem Übergang zu einer neuen Gaming-Technologie. In den nächsten Jahren werden die Virtual Reality-Brillen für den Massenmarkt tauglich. Ich denke, das wird der perfekte Zeitpunkt sein, um den MMORPG-Kuchen neu zu verteilen. Für mich wird niemals mehr ein herkömmliches Spiel an die Begeisterung herankommen, die WoW damals erzeugt hat – außer es gelingt dem Game, dass ich wirklich vollkommen in der Welt versinken kann. Was vor wenigen Jahren noch als Hirngespinst galt und nur in utopischen Serien wie “Sword Art Online” dargestellt wurde, wird plötzlich Realität.
Sobald ich mit einer Brille auf dem Kopf vollkommen in einer Welt versinken kann, wird das Genre wieder boomen und das stärker als je zuvor.
Aber nun zu Euch! Wie seht Ihr die Zukunft der MMORPGS? Warum entstehen aktuell kaum Neuentwicklungen? Wartet man nur auf einen günstigen Zeitpunkt und neue Technologie? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!
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Beim MMO-Shooter Destiny taucht am Freitag, dem 19.6., der mysteriöse Xur im Turm oder dem Reef auf. Welche Waren hat er dieses Mal im Angebot? Und wo steht er?
Es gibt noch Premieren bei Destiny. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kommt für gewöhnlich das Weekly Update. Da hält man die Community auf dem Laufenden, was gerade so passiert, was man plant, wie es weitergeht. Wir auf mein MMO schreiben dann nachts noch einen Artikel darüber. Nachtschwärmer, die gestern danach Ausschau hielten, fanden allerdings nichts. Was war passiert? Redakteur selig entschlummert? Keinen Bock mehr gehabt? Stecken die Vex wieder mal dahinter?
Nein, es erschien gestern schlicht kein Weekly Update. Der Communiy Manager DeeJ, der das für gewöhnlich schreibt, hatte sich wohl zeitlich verzockt, hing dann noch auf der E3 zur Abschlussveranstaltung herum, war einfach nicht inspiriert, konnte nicht mehr konzentriert arbeiten, man schoss lieber mit der Gjallarhorn noch mal in die Passanten.
Wie auch immer: Freitag ist Xur-Tag. Mal sehen, was das Oktopusgesicht diesmal so dabei hat.
Alles zu Xur, dem Agenten der Neun, in Destiny am 19. Juni, 20. Juni, 21. Juni
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 19.6. um 11:00 Uhr. Er geht wieder am Sonntag, dem 21.6., um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur im Turm oder dem Reef?
Xur ist in dieser Woche im Reef anzutreffen.
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Als Waffe verkauft Xur in dieser Woche: das Automatikgewehr Hartes Licht für 23 seltsame Münzen.
Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen. Für die Jäger hat er die neuen DLC-II-Handschuhe Khepris Stachel(schwache 96 Stärke).
Titanen können sich ebenfalls über die neuen DLC-II-Handschuhe ACD/0 Rückkopplungshindernis (66 Int und 46 Stärke – auch relativ schwach) freuen.
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Eine der größten Fragen, die die Fans in den letzten Tagen in Bezug auf Star Wars: The Old Republic beschäftigt hat, wurde jetzt offiziell beantwortet. Es wird keinen storytechnischen Neuanfang geben – alles baut auch weiterhin aufeinander auf!
Entscheidungen der Vergangenheit
Alte Verbündete könnten wieder auf den Plan treten…
Charles Boyd hat im offiziellen SWTOR-Forum kurz Stellung zu den drängendsten Fragen der Community bezogen, zumindest in Hinsicht auf die Story. Die Handlung von Knights of the Fallen Empire (ab jetzt auch KotFE) wird Bezug auf die früheren Entscheidungen nehmen! Wenn unser Charakter eine Romanze begonnen oder eine mögliche Liebschaft zurückgewiesen hat, dann wird darauf Bezug genommen. Auch andere Entscheidungen, wie etwa das Hinrichten von Verrätern oder Beschützen Unschuldiger können in KotFE eine Auswirkung haben, oft auf eine Art und Weise, die wir nicht erwartet hätten – zumindest verspricht man das.
Ein großer Teil der Handlung wird sich um die Begleiter drehen, sowohl alte als auch neue. Einige könnten sogar Schlüsselpositionen einnehmen und damit spürbar an Bedeutung gewinnen, anstatt nur das “hübsche Anhängsel” unseres Charakters zu sein.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Unsere alten Entscheidungen haben eine hohe Gewichtung und unsere Begleiter bekommen mehr Leben eingehaucht.
Die Charakterauswahl für den Shooter Evolve wird noch größer! Auf der E3 hat man einen kurzen, schemenhaften Blick auf die neuen Charaktere werfen können, die in naher Zukunft die Schlachtfelder auf Shear durchwandern werden. Vom neuen Assault gibt es sogar schon Gameplay-Material.
Lennox – Eine Frau, die nicht zurückweicht
Lennox ist alles, aber kein zimperliches Mauerblümchen.
Als erstes wird Lennox erscheinen, und zwar schon am 23. Juni! Die gute Dame macht einen auf Space-Marine und hat sich komplett in einen Mech eingebaut. Die Eisenhaut gewährt ihr einige taktische Vorteile auf dem Schlachtfeld und unterscheidet sie grundlegend von den männlichen Assaults:
Lennox ist standhaft. Die schwere Metallrüstung “Thunderchild” sorgt dafür, dass seine Besitzerin von den meisten Angriffen nicht zurückgeschleudert wird und so im Nahkampf bleiben kann.
Die Plasma Lance verursacht Schaden in Nahkampfreichweite. Während der erste Treffer noch schwach ist, multipliziert sich der Schaden mit weiteren Treffern bis zu einem Faktor von 4. Aufgebaute Stapel verschwinden nach kurzer Zeit, wenn Lennox Schaden nimmt oder sie einen Angriff verfehlt.
Thunder Strike ähnelt dem “Leap Smash” des Goliaths und erfüllt grundsätzlich denselben Zweck: Es katapultiert Lennox zu einer bestimmten Stelle und verursacht dort Bereichsschaden, unabhängig vom Jetpack.
Als Fernkampfwaffe verfügt sie über eine Autocannon mit hoher Präzision, die deutlich an eine Luftabwehrkanone der heutigen Zeit angelehnt ist.
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Abgesehen davon, dass alle Charaktere einen exklusiven Skin bekommen, gibt es allerdings noch keine genauen Infos, nur die Silhouetten und die lassen zumindest beim Monster darauf schließen: Es wird krabbelig. Eine Mischung aus Spinne und Gottesanbeterin, zumindest auf den ersten Blick. Vielleicht teilen sich ja auch der Medic Slim und das neue Monster eine gemeinsame Geschichte?
Die 4 neuen Jäger wird es auch wieder als Bestandteil eines Season Pass zu erstehen geben, ein Preis wurde noch nicht genannt. Besitzer der “Monster Race Edition” können sich zumindest teilweise freuen: Für sie ist das 5. Monster kostenlos und auch 2 der 4 Jäger sind gratis.
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Beim Stand des MMO-Shooters Destiny auf der E3 kam es zu turbulenten Szenen. Außerdem wird die Rolle des Commander Zavala verstärkt und eine Demo-Version lässt die Gerüchteküche brodeln.
In der letzten Woche haben wir uns gefragt: Was ist wohl in dem Koffer mit der Aufschrift „Explosiv“, den Bungie mit zur Messe E3 in Los Angeles nahm?
Allem Anschein nach war es eine Gjallarhorn. Damit schoss man auf unschuldige Passanten, die bis zu vier Stunden in einer Schlangen standen, um mal ihre Hände an eine Runde „The Taken King“ zu bekommen.
Durch einen Riss im Raum/Zeit-Gefüge (wahrscheinlich steckten die Vex dahinter) kamen aus der Gjallarhorn allerdings keine Wolfpack-Rounds, sondern T-Shirts.
T-Shirts anyone? (By the way, thanks for waiting four hours to play Destiny, Guardians.) https://t.co/ZnomCXSIQN
Commander Zavala erhält mit König der Besessenen eine größere Rolle
Zu was Ernsterem: Es scheint, als würde der Schauspieler Lance Riddick (Fringe), der Commander Zavala, den Titanen Vanguard, spricht, in der neuen Erweiterung wieder eine größere Rolle spielt. Und das heißt, man baut auch die Rolle von Zavala aus.
Wie Kotaku berichtet, liefert der sich in der ersten Mission bei der Kabalen-Basis auf Phobos schon einige Wortgefechte mit Eris Morn, die ebenfalls wiederkommt.
Von Peter Dinklage, der den Ghost synchronisiert, hörte man seit dem Grundspiel bekanntlich nichts mehr. Bei Bungie wollte man sich zu diesem Punkt nicht äußern.
Verrückte Präsentations-Version sorgt für Gerüchte-Küche
Ansonsten gibt es vom Anspielen noch eine Menge Informationen, wie die “erste E3”-Version von König der Besessenen so aussieht. Und es sind auch schon einige Artikel im Umlauf, die davon ausgehen, dass das irgendwas besagen würde. Allerdings ist das ein Build, der extra für die E3 angefertigt wurde und deshalb noch keine “wirkliche Auskunft” über einige der wichtigsten Fragen gibt.
In der E3-Version wurden etwa die Beutezug-Plätze auf 20 erhöht, es gibt “verrückte, neue Perks”, Rüstungen können ebenfalls neu ausgewürfelt werden, Klassen-Items haben plötzlich Werte und das Licht-Level ist vermeintlich nicht mehr aktiv, so dass jede Rüstung und jede Waffe “dasselbe” Level hat.
Aber das ist im Moment lediglich in der E3-Version so: Ob irgendetwas davon wirklich so geplant ist und nicht nur ein Platzhalter und ob es wirklich mal ins Spiel kommt, weiß man nicht. Die Entwickler warnen davor, das irgendwie als “bestätigt” anzunehmen. Man sei in der Entwicklungs- und Experimentier-Phase.
Beim MOBA League of Legends hat Riot nun einen Teaser-Trailer veröffentlicht. Es geht wohl um einen neuen Champion.
China ist Schuld. Da gab es ein Leak und nun hat Riot nachgezogen und den mysteriösen Trailer „Der König des Flusses“ veröffentlicht.
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Der Trailer erzählt die Geschichte eines Glücksspielers ohne Glück, eines Fisches mit gewaltigem Appetit und einer unglückseligen Braut. So recht weiß im Moment wohl noch keiner, worauf das hinausläuft: Vielleicht eine neue “Spiel-Mechanik”, damit verzweifelt im Rückstand liegende Teams doch noch eine Chance auf den Sieg haben? Oder kommt ein neuer Champ? Aber wer dann? Der Fisch? Rätsel über Rätsel.
In den Patchnotes zu 5.11 findet sich zumindest ein Hinweis auf den König des Flusses. Da spricht man – wortspielreich – davon, dass man niemanden ohne Paddel im Fluss zurücklassen wolle. Doch Verzweifelte sollten vorsichtig sein, wen sie um Hilfe bäten. Es lauerten Kreaturen auf die Wünsche Verzweifelter …
Solche “faust’schen Pakte”, wie im Video beschrieben, wo ein Unglückseliger für kurzfristiges Glück sein langfristiges Wohl aufs Spiel setzt, tauchen vor allem in klassischen Märchen und folkloristischen Erzählungen auf wie etwa bei dem namensgebenden Pakt zwischen Faust und Mephisto oder der Müllerstochterin und dem Rumpelstilzchen.
Auf dem Test-Server passiert übrigens Folgendes, wenn man im Fluss das Lach-Emote verwendet:
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Und auch von solchen “See”-Monstern hat man schon gehört.
Früher gab es etwa die Legende um den Bischofs-Fisch. Bei solchem Seemannsgarn geht es allerdings häufig darum, dass ein kluger, sprechender Fisch mit einem Fischersmann um sein Leben handelt. Der Fisch in Riots Trailer verhält sich eher wie Mephisto oder Angelina Jolie in der Comic-Version von Beowulf. Zugegeben, die war deutlich attraktiver.
Update 19.6.:Es gibt neue Infos zu dem Fisch. Der “Champion Designer” hat sich auf reddit gemeldet. Er hat gesagt, dass der Q einen Slow-Effekt haben wird, der neue Champ werde weder Knoch-Ups, Exectues noch “true Damage” im Repertoire haben, dafür aber 3 passive Effekte. Scheint also wirklich ein Champ zu werden und keine neue Map-Mechanik.
Unsere Kollegen von Gamasutra hatten die Gelegenheit, mit dem Creative Director von ARK: Survival Evolved, Jesse Rapczak, zu sprechen. Dabei plauderten sie ausgelassen über die verschiedenen Dinosaurier und die ersten Designideen.
Spielspaß > Realismus
Die Umgebungen sind zwar nicht realistisch, dafür spaßig!
Laut Rapczak haben die Entwickler bei der Planung der Dinosaurier auf Logik weitestgehend verzichtet. Einige Spezies haben zum Beispiel nicht gleichzeitig auf der Erde gelebt, in ARK kommen sie dennoch beide vor. “Wir haben eine große Liste mit unseren Favoriten durchgearbeitet, die wir ins Spiel bringen wollten”, heißt es da. Die Archetypen der Dinos wurden dann ein zentraler Bestandteil, um den das Spiel herum entwickelt wurde.
Auch an anderer Stelle nimmt man es mit der Realität nicht so genau: Die großen und kleinen Ungeheuer benehmen sich nicht entsprechend ihrer realen Vorbilder, sondern so, wie Spieler es aus Filmen gewohnt sind. Wer vor einem Tyrannosaurus steht, soll auch damit rechnen können, dass dieser direkt auf ihn losgeht und eine lange Verfolgungsjagd entsteht.
Auch die Landschaften sind eher fantasievoll
Zu Beginn der Entwicklung hatte man eine möglichst realitätsnahe Welt erstellt. Die Größe der Umgebungen und auch die unterschiedliche Fauna hätten wohl so oder sehr ähnlich auf unserer Erde bestehen können. Schon damals erkannte das Team, dass man damit aber keinen großen Spielspaß haben würde. Also wurde eine komplett neue Landschaft erstellt, die eher unrealistisch, dafür aber deutlich amüsanter ist.
Durch Dschungelgebiete führen Pfade und große Berge liegen recht nah beieinander, um den verschiedenen Sauriern Lebensräume zu bieten. Durch Angrenzungen an andere Gebiete entstehen oft Konflikte – entweder zwischen den Dinos oder weil Spieler eingreifen – die für spannende Situationen sorgen.
3… 2… 1… Verfolgungsjagd.
Mods in der Vollversion erlaubt
Waffen und Dinoverhalten werden veränderlich sein, sobald Version 1.0 verfügbar ist.
Sobald das Spiel fertig ist, also die Veröffentlichungsversion 1.0 erreicht haben wird, sollen Spieler die Möglichkeit bekommen, eigene Server durch Modifikationen zu beeinflussen. So wird man etwa das Verhalten der Dinosaurier, das Aussehen der Waffen und die Menge der Ressourcen abwandeln können. Dafür gibt es kaum Grenzen, besonders kreative Leute können auch eigene Gerätschaften entwickeln und das Spiel so auf ihren Servern erweitern, um eine neue Spielerfahrung zu ermöglichen.
Der MMO-Shooter The Division wird, wie mittlerweile für AAA-Titel üblich, den ganzen Sonder-Editions- und Season-Pass-Wahnsinn mitmachen.
Ubisoft ist ein AAA-Studio und wie es sich mittlerweile eingebürgert hat, heißt das: Es gibt „Sonder-Editionen“ und einen Seasonpass, der den Zugang zu „kostenpflichtigen“ DLCs deckt. Vorbesteller erhalten exklusive Boni und man hat Collector’s Edition Sachen entworfen, von denen Hardcore-Fans gar nicht wussten, dass es sie gibt, bei deren Anblick sie aber sagen sollen: „Muss ich haben.“
Diese Sonder-Editionen und Vorteile gibt es bei The Division
Vorbesteller erhalten garantierten Zugang zur Beta, das Steelbook und ein Gefahrgut-Ausrüstungsset
Die „Standard-Edition“ gibt’s im Ubisoft-Shop für 60 Euro für den PC und 70 für XBox One und PS4.
Die „Gold-Edition“ für den PC liegt bei 90 Euro und enthält den „Season-Pass“ und ein „exklusives Ausrüstungs-Set.“ Einige Details zum Season-Pass fehlen zwar noch, aber so viel ist jetzt schon bekannt: Mit dem Season Pass erhältst du für ein ganzes Jahr alle wichtigen Erweiterungen und exklusive Vorteile, u. a. monatliche Bonusvorratslager und einzigartige Anpassungsoptionen.
Die Edition „Sleeper Agent“ kostet 140 Euro auf dem PC und 150 auf Xbox One und Playstation 4. Sie enthält: den Season-Pass und in der echten Welt verwendbare Gadgets wie eine funktionstüchtige Uhr im Division-Look und ein Armband. Dazu gibt’s ein Poster, ein (wie man verspricht) hochwertiges Art-Book und eine exklusive Collector’s Box.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Klar, dass viele Leitungen nun glühen werden: Es gilt ja, rechtzeitig zu starten.
Während Ihr auf den Download wartet, könnt Ihr Euch ja noch mal den wirklich schönen Launch-Trailer zu Gemüte führen.
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Das Asia-MMORPG Echo of Soul ist seit einigen Wochen auch in Deutschland spielbar. Wie sehen Skill-Guides für die 5 Klassen aus? Wie verteilt man die Talente am besten für Krieger, Waldläuferin, Hüterin, Magierin und Schurke und das im PvP und PvE.
Echo of Soul ist noch relativ neu und unbekannt. Deshalb sind häufig gestellte Fragen:
Wie skille ich die einzelnen Klassen?
Wie kann ich diese oder jene Unterklasse im PvP oder PvE spielen?
Wie verteile ich meine ersten Punkte bei Klasse X als Anfänger?
Die chinesische Webseite von “Echo of Soul” hat Skill-Vorschläge für die 10 einzelnen Unterklassen unterbreitet – sowohl für PvE (das Spiel gegen Computer-Monster), wie auch für PvP (das Spiel gegen andere Spiele).
Es gibt sie allerdings nicht für “jede” einzelne Klassen und Ausrichtung, aber doch für die weitaus meisten. Wir fassen die Talentvorschläge für die 5 einzelnen Klassen in Echo of Souls auf den kommenden Seiten zusammen.
Eine interessante Überraschung bot Microsoft auf der Pressekonferenz der E3: Gemeinsam mit dem Entwicklerstudio Rare präsentierte man einen Gameplay-Trailer des Piraten-MMORPGs Sea of Thieves.
Viel wurde noch nicht über das Spiel verraten, doch das Video lässt bereits einiges erahnen. So zeigt der Trailer, wie man als Pirat auf einer tropischen Insel neben einem Lager erwacht und sich in Egosicht auf zum Strand macht, nachdem man Kanonenschüsse gehört hat. Dort liegt ein gewaltiges Schiff vor Anker, auf das man sich mit einigen anderen Spielern begibt.
Werdet Teil einer Piratencrew
Offenbar benötigt man eine eingespielte Crew, um Schiffe über die Meere steuern zu können. Jeder Spieler muss anscheinend verschiedene Aufgaben erfüllen: Einer übernimmt das Steuer, ein anderer kümmert sich um die Takelage, wieder ein anderer bemannt den Ausguck, während einige Spieler die Kanonen klar machen. Teamwork scheint wichtig zu sein. Im Trailer sieht man auch, wie die Crew auf ein anderes Schiff trifft und eine heftige Seeschlacht entbrennt. Augenscheinlich ist also auch PvP möglich.
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Als Pirat hat man aber noch deutlich mehr zu tun, als nur auf den Meeren herumzuschippern und sich Seegefechte mit anderen Schiffen zu liefern. Inseln wollen erkundet werden, auf denen Schätze versteckt sind. Zusammen mit der Crew erforscht ihr diese Inseln und müsst es sogar mit Untoten aufnehmen. Es hat den Anschein, als würdet ihr eure Spielfigur immer aus der Egosicht steuern, was im Trailer eine sehr gute Atmosphäre erschafft. Diese wird durch die comichafte aber sehr detailreiche Grafik untermauert.
Sea of Thieves erscheint sowohl für Windows-10-PCs als auch für Xbox One. Ob es eine Crossplay-Funktion geben wird, ist nicht bekannt. Ebenso steht noch nicht fest, wann das MMORPG erscheinen soll. Microsoft und Rare werden in den kommenden Monaten wohl noch einige Informationen zu Sea of Thieves veröffentlichen. Mehr wird man eventuell auch auf der Gamescom zu sehen bekommen, die vom 5. bis 9. August in Köln stattfindet.
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Beim MMO-Shooter Destiny kennt man nun den Handlungsort des neuen 6-Mann-Raids.
Es sind noch viele Fragen zur neuen Erweiterung „König der Besessenen“ beim MMO-Shooter Destiny offen. Eine ist nun geklärt.
In den Trailern war eine „neue Zone“ zu bewundern: Der „Dreadnought“, das gewaltige Schiff von Oryx, dem Erz-Schurken dieser Erweiterung. Das sah ein bisschen aus wie eine Mischung aus dem seltsam antiken Kampf-Areal von “Alien vs. Predator”, dem Todestempel aus Indiana Jones und der Pyramide aus “Die Mumie.” Nur eben im Weltall.
Es sei eine „schwebende Festung“, hieß es. Ein „uraltes Mausoleum voller Schätze.“ Und es war früh klar, dass es ein neues „Ziel“, also praktisch eine neue Zone werden würde, die man direkt anwählen und auch bereisen kann. Anstelle eines „neuen Planeten“, den sich viele wünschten, würde also dieses Schiff kommen.
Oryx‘ Himmelsfestung Grabmal wird zentraler Ort der Handlung
Die Frage blieb offen: „Wo ist denn dann der neue 6-Mann-Raid?“In einem Interview mit dem Bungie-Entwickler Luke Timmins am Rande der E3 wurde jetzt klar: Auch da oben.
Das umgewandelte Schar-Raumschiff wird sowohl der Platz der „neuen“ Kampagne sein, wie auch dem Raid Unterschlupf bieten. Dieses Schiff wird der zentrale Handlungsort der Erweiterung „König der Besessenen.“
Bei Bungie ist man überrascht und glücklich, wie sehr die Fans die Raids lieben
Der Raid wurde vom selben Team wie auch „Die Gläserne Kammer“ und „Crotas Ende“ entwickelt. Das heißt aber nicht, dass es eine Kopie einer der beiden Raids werde. Das Team versuche jedes Mal, etwas anderes. So auch diesmal.
Bei Bungie hätte man es sich nie träumen lassen, wie begeistert die Spieler die Raids aufnehmen. Am Anfang, vor der Gläsernen Kammern, dachte man, so Timmins: Das kann klappen oder der Raid-Designer Luke Smith entwickelt was für sich und 5 Freunde. Dass so viele Hüter den Raid spielen und genießen würde, hatte man sich nicht vorstellen können.
Mittlerweile wisse man darum, wie wichtig und beliebt die Raids seien. Und wolle liefern.
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Story der neuen Destiny-Erweiterung beginnt auf Phobos
Allerdings beginnt die Handlung der neuen Erweiterung selbst nicht dort im Schiff, sondern das muss erstmal entdeckt werden. Die Handlung wird auf dem Mars-Mond Phobos mit der Mission “The Coming War” (etwa: der bevorstheende Krieg) starten. Hier werden die Spieler eine Basis der Kabale untersuchen und dabei das erstmal auf die “Taken” (die Besessenen/Entführten) treffen.
Die ersten drei Gegnertypen werden so laufen
Timmins umriss die ersten drei Gegnertypen der „Besessenen“, die auch im Trailer zu sehen waren. Das sind die neuen Gegner, die von Oryx aus der normalen Dimension entführt, „verwandelt“ und dann zurückgeschickt werden. Das werden diese hier sein:
Taken Psions – sie haben die Fähigkeit sich aufzuteilen
Die Taken Knights (die Ritter) – können sich teleportieren und eine Flammenmauer erzeugen
Und die Taken Phalanx – haben ein Schild, das den Spieler in eine Richtung drücken können, dadurch müssen Hüter auf ihre Umgebung aufpassen
Jeder dieser Gegner erfordere eine neue “Herangehensweise.” Während die ersten Phalaxen zum “Lernen” gewesen seien: “Die kommen an und man schießt drauf”, seien die Spieler nun soweit für einen brandneuen “Combat Cycle.”
Der anstehende Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront hat seine „Koop“ oder Solo-Missionen gezeigt. In einer Art „Horde-Mode“ gilt es, 15 Wellen zu besiegen. Alleine oder mit einem Freund.
So wird der Modus “Überleben” in Star Wars: Battlefront
Spieler können sich entweder solo gegen 15 Wellen des Imperiums stellen. Oder sie machen das auf den Konsolen Playstation 4 und XBox One zusammen mit einem Partner auf dem Sofa per Split-Screen. Oder, Möglichkeit Nummer 3, sie suchen sich online auf den Konsolen und dem PC einen Freund, mit dem sie Seite an Seite gegen das Imperium kämpfen können. Der PC wird ja kein Split-Screen bieten.
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Als Hintergrund dienen Karten auf allen 4 Planeten, die speziell für diesen Modus designet wurden.
Dice verspricht, dass der Modi auch die härtesten Spieler vor anstrengende Herausforderungen stellen wird, dabei aber auch für Freizeit-Rebellen attraktiv bleibt. „Überleben“ soll ein taktischer Spielmodus mit schnellen Entscheidungen sein. Es können Power-Ups oder sogar Extraleben gefunden werden, die unterschiedlichen Gegnertypen machten die 15 Runden zu einem Erlebnis.
Gestern Abend hat Blizzard einen weiteres Gameplay-Preview zu Overwatch veröffentlicht. Diesmal begleiten wir Winston, wie er mit animalischer Gewalt und technologischer Überlegenheit das Schlachtfeld dominiert.
Von seinen Artgenossen verraten
Astronaut, Brillenträger, Abenteurer, Wissenschaftler, Veganer und geliebter Superheld
Winston stammt aus einem großen Programm genetisch verbesserter Gorillas und den Namen seines menschlichen Lehrmeisters angenommen. Dank seiner außergewöhnlich hohen Intelligenz hat er als Wissenschaftler bei Overwatch gearbeitet (nachdem er vom Mond floh, weil andere Gorillas den übernommen haben – fragt besser nicht).
Als Bewaffnung zieht er seine Teslakanone vor, die in einem kegelförmigen Nahkampfradius Schaden verursacht. Aber auch seine Fähigkeiten helfen dem Tank, die Kontrolle über das Schlachtfeld zu gewinnen.
Der Sprungantrieb funktioniert ähnlich wie ein Jetpack, stößt Gegner am Zielort jedoch zurück und verursacht schweren Schaden. Getroffene Feinde sind kurzzeitig benommen und somit leichte Beute.
Mit dem Schildprojektor schützt Winston ein kleines Gebiet vor Beschuss. Von innen kann auf außenstehende Feinde geschossen werden. Der Schildprojektor kann auch auf bewegliche Geräte – wie etwa einem fahrenden Missionsziel – angebracht werden.
Seine ultimative Fähigkeit Dschungelwut lässt Winstons animalische Beschützerinstinkte zum Vorschein kommen, die kurzen Prozess aus seinen Feinden machen. Während dieser 10 Sekunden besitzt er deutlich mehr Lebenspunkte, kann öfter den Sprungantrieb benutzen und verheerenden Nahkampfschaden verursachen. Auf Waffe und Schild muss er während der Raserei jedoch verzichten.
Seht doch am besten selbst, wie der Weltraum-Gorilla fast im Alleingang das gegnerische Team auf Trab hält und jede Menge Feinde mit der Tesla-Kanone zurück zum Respawn befördert:
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