Das Götter-MMO Skyforge startet für Gründer schon nächste Woche in eine Open Beta. Es wird im Prinzip schon das Release sein.
„Open Beta“ – gut und schön. Wenn das, was dort erspielt wird, den Spielern permanent erhalten bleibt, dann ist der Titel mehr oder weniger schon draußen und releaset. Und für die meisten wohl eher “mehr” als “weniger.” Denn wer erst später zum „offiziellen Release“ einsteigt, wird sich wundern, warum die anderen schon einen so großen Vorsprung haben. Für viele MMORPGler liegt der Spaß gerade darin, möglichst vorne mitzumischen.
Auch Skyforge entscheidet sich wie viele Free2Play für diese Taktik, mit der „Open Beta“ eine Art Soft-Release durchzuführen. Der Fortschritt, der ab dem Start der Open-Beta erspielt wird, bleibt den Gottes-Aspiranten permanent erhalten.
Für Spieler, die ein Gründerpaket, erworben haben, geht es schon am 9. Juli in einen Head-Start für die Open Beta (man nennt das Early-Access … na ja.)
Für den Rest vom Schützenfest geht es dann am 16. Juli los.
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World of Warships, ein nautisches Military-MMO, startet heute in eine offene Beta und lädt alle Landratten ein, an Bord zu kommen.
Wenn man einem MMO-Entwickler unterstellen möchte, die Weltherrschaft anzustreben, ist das … na ja, wahrscheinlich ist das Blizzard. Aber Wargaming ist ihnen dicht auf den Fersen. Mit World of Tanks hat man schon seit langem das Land unter Kontrolle. Mit World of Warplanes ging es bereits in die Luft. Mit World of Warships soll ein Ableger von Wargaming nun auch in den Sieben Weltmeeren vertreten sein.
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Heute geht es für World of Warships in die Offene Beta. Das Spiel hat im Vorfeld schon einige Vorschuss-Lorbeeren erhalten, man lobt vor allem die atmosphärische Grafik. Auch die historische Authentizität bekommt in ersten Previews ein Sondersternchen. Es sind – sogar im Vergleich zu einem Panzer – gewaltige Kolosse, die der Spieler da steuert.
Jeder kann an der Open Beta teilnehmen, es ist wie die übrigen Games von Wargaming ein Free2Play-Titel. Man startet mit 10 Karten und authentischen 90 Kriegsschiffen.
ARK: Survival Evolved ist ein wahres Paradies für Trolle, die anderen den Spielspaß verderben wollen. Einige Spieler haben einem Troll jetzt Gerechtigkeit zukommen lassen – oder zumindest das, was die selbst ernannten Gesetzeshüter darunter verstehen.
Betäubt und zwangsernährt im Arbeitslager
An den Pranger gestellt und inhaftiert – Gerecht oder nicht, auf jeden Fall effektiv.
Dass man in ARK anderen Leuten gehörig den Tag ruinieren kann, ist kein Geheimnis, sondern einer der großen Reize von Survival-Games. Erfahrungsgemäß lockt sowas immer jede Menge Trolle an: Denn wo anderen Spielern der Tag verdorben werden kann, sind Freunde der Schadenfreude in der Nähe. Der Stamm des Spielers “Barbaric Seagull” hat sich einem besonders hartnäckigen Spielverderber angenommen und den Troll “Ricky” kurzerhand eingesperrt.
Und da beginnt der (recht grausame) Spaß: Ricky versuchte natürlich, sich selbst zu befreien, weshalb er mit den Fäusten gegen die Wände seines Gefängnisses hämmerte. Dies senkte langsam seine Hitpoints und würde irgendwann zum Tod führen.
In ARK ist nur wenig von Bestand. Trolle zerstören gerne die Hütten oder stehlen Besitztümer – alles Teil der Spielmechanik.
Das konnte man nicht zulassen, also hat Seagull den Spieler kurz vor seinem Ableben betäubt und in diesem Zustand gezwungen, Blut zu trinken, um wieder zu erstarken. Dieses Spiel wurde für sagenhafte 10 Stunden fortgesetzt. Während dieser Zeit wurde Ricky übrigens auch dazu verdonnert, Gegenstände herzustellen, die im Anschluss an neue Spieler verteilt wurden.
Gemischte Reaktionen auf Einzelhaft im Holzknast des Dino-MMO Ark
Die Reaktionen auf diese “Gerechtigkeit in Eigeninitiative” sind gemischt. Während einige Spieler Seagull und seinen Stamm für dieses Vorgehen loben, empfinden andere das Verhalten als maßlos übertrieben und ziehen Vergleiche zum realen Leben, in denen eine solche Folter gegen jedes Recht verstoßen würde – von wahrer “Gerechtigkeit” könne also keine Rede sein.
Inzwischen ist Ricky übrigens wieder auf freiem Fuß – und im selben Stamm wie Seagull. Sie hängen zusammen im TS rum und sind Freunde geworden. Ob das Stockholm-Syndrom auch virtuell wirkt?
Bless Online, ein koreanisches MMORPG, schickt ein neues Lebenszeichen: Eine dritte geschlossene Beta-Phase soll bald beginnen.
In Asien hat man ein anderes Entwicklungs-Konzept als bei uns. Im Westen wird ein Spiel erst lange entwickelt, bevor man man es Testern in Beta-Phasen präsentiert. Daher denken wir bei Beta-Phasen schon an den Release.
In Asien geht man hingegen schon früh in geschlossene Beta-Phasen, macht dann ein halbes Jahr die Schotten dicht, entwickelt weiter und geht wieder in eine. Das führt dazu, dass Spiele aus Fernost, von denen man dachte, die kommen schon bald, lange vom Radar verschwinden.
So erging es jetzt Bless Online, einem überraschend westlichen MMO aus Korea: Da war man im Dezember in der zweiten geschlossenen Beta-Phase, dann gab es ein halbes Jahr Funkstille, jetzt meldet man sich zurück.
Die dritte geschlossene Beta-Phase soll „bald“ starten und mit dem Sorcerer und dem Assasine zwei neue Klassen bieten. Außerdem hat man das Kampf-System kräftig überarbeitet, wie es heißt.
Bless Online wird ein MMORPG mit starken PvP-Elementen werden. Es dreht sich um die Schlacht zweier verfeindeter Allianzen: dem Norden und dem Süden. Als Setting hat man eine Fantasie-Welt gewählt, die Ähnlichkeiten mit dem europäischen Mittelalter aufweist.
Bislang machte das Spiel, das unter AAA-Bedingungen entwickelt wird, vor allem mit beeindruckender Grafik von sich reden. 150 Mitarbeiter werkeln seit 5 Jahren daran, wie es immer wieder heißt.
In mehr oder minder regelmäßigen Abständen kehren die großen Events von Star Wars: The Old Republic zurück. Jetzt ist das Rakghul-Event an der Reihe und sorgt wieder für zahlreiche Infizierte auf Tatooine.
Zombies im Weltall
Die Rakghule sind wieder auf Tatooine – deckt Euch mit genügend Impfstoffen ein!
Neben der Kopfgeldauftragswoche und der Gree-Invasion von Nar Shaddaa gehört das Rakghul-Event zu den wiederkehrenden Ereignissen von BioWares MMO. Dieses Mal ist die Seuche nicht, wie zuvor, auf Alderaan ausgebrochen, sondern wieder an ihren Ursprungsort Tatooine zurückgekehrt.
Das ist die perfekte Gelegenheit für alle Veteranen ihren Ruf endlich auf das Maximum zu erhöhen, oder als Neuling mit dem Sammeln der kostbaren Punkte zu beginnen. Wie gewohnt, beginnt die Teilnahme auf der Flotte eurer Fraktion, interagiert einfach mit einem der Nachrichten-Terminals – alternativ kann man auch direkt Tatooine ansteuern und vor Ort die Quests annehmen. Das Event dauert noch bis zum 7. Juli, es ist also ausreichend Zeit, um einige der stylishen Belohnungen abzugreifen.
Bei Destiny ist das Ältesten Monogramm der Schlüssel zu den drei neuen exotischen Waffen, die mit Haus der Wölfe kamen. Wir zeigen in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung den Weg zu den neuen Spaßbringern.
Zugegeben, für einige von Euch ist das mittlerweile kalter Kaffee, uns erreichen aber noch immer: Macht doch mal einen Guide zu dem Beutezug im Gefängnis der Alten, wo man die neuen exotischen Waffen herkriegt.
Also hier kommt unsere Schritt für Schritt-Anleitung. Mit diesem Beutezug bekommt Ihr die drei neuen „Haus-der-Wölfe“-Exotics Lord der Wölfe, Königinnenbrecher und Versprechen des Geächteten. Die haben alle denselben Beutezug. Wenn Ihr den einmal bewältigt habt, könnt Ihr Euch eine der drei Waffen aussuchen. Wenn Ihr eine zweite wollt, müsst Ihr den Beutezug noch mal machen.
Schritt 1: Erstmal den Auftrag besorgen
Der Beutezug droppt von Endbossen im Gefängnis der Alten auf den Stufen 34 (der wechselt wöchentlich) und 35 – das ist immer Skolas.
Den Beutezug gibt es direkt von dem Boss, nicht aus der Truhe.
Wie farmt man den Beutezug?
Es bringt nichts, ihn zu töten, die „Runde“ aber nicht abzuschließen, sich umzubringen, ihn dann noch mal mit derselben Spielfigur zu töten. Was allerdings geht ist: Den Boss zu töten, die Runde nicht abzuschließen, sich umzubringen, auf einen anderen Char zu loggen und ihn noch mal zu töten. Das heißt: Maximal habt Ihr 6 Versuche in der Woche, um den Beutezug zu erhalten.
Das Ältesten Monogramm droppt nicht bei jedem Kill des Bosses, sondern hat nur eine Wahrscheinlichkeit darauf.
Um auf Nummer Sicher zu gehen, solltet ihr einen Beutezug-Platz frei haben. So richtig nötig ist das wohl nicht mehr, aber … schaden kann es nicht.
Schritt 2: Variks hat ein unverbindliches Verkaufsgespräch
Mit dem Ding geht es zu Variks, der sagt Euch, ihr sollt Euch eine von drei Waffen aussuchen.
Das ist aber ein Trick. Ganz egal, welche Ihr aussucht, es spielt überhaupt keine Rolle.
Schritt 3: Zurück ins Gefängnis
Als nächstes müsst Ihr das Ältesten Monogramm dann wirklich bekommen. Das gibt es aus den „großen Truhen“ im Gefängnis der Alten auf den Stufen 32, 34 und 35. Es ist egal, welche Truhe man öffnet. Man benötigt dafür einen Schatzschlüssel.
Schritt 4: Zurück zu Variks
Jetzt geht es zurück zu Variks und es kommt der Schritt des Exo-Beutezugs, der den meisten Hütern in Destiny unglaublich schwer fällt, gerade wenn sie total auf Red Bull sind, weil sie einen Exp-Code gewinnen wollen: Warten, bis Variks fertig ist.
Das kann zwischen einem und fünf Tagen dauern und ist wirklich zufällig. Da heißt es: Geduld und Zeit aufzubringen.
Schritt 5: Das Monogramm aufladen
Jetzt gilt es, das Monogramm sozusagen „aufzuladen.“Dazu müssen Bosse im Gefängnis der Alten ins kosmische Gras beißen. Je stärker so ein Boss ist, desto mehr Punkte gibt er. Da kann man 14-mal den 28er Boss wegknallen oder 2mal Skolas. Jeder, wie er will.
Eine Idee dazu, wie das am schnellsten geht, liefert Euch unser Freund Nexxos.
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Hier klappt das, was bei Schritt 1 nicht geklappt hat: Ihr könnt den Boss töten, Euch umbringen lassen, ihn noch mal töten für mehr Punkte. Das kann also sehr schnell gehen.
Die drei neuen Exos: Links Pistole, mitte Schrotflinte, rechts Fusionsgewehr.
Schritt 6: Profit – Welche der drei Waffen beim Ältesten Monogramm sollte man nehmen?
Jetzt geht’s noch mal zurück zu Variks und Ihr habt nun die „entscheidende“ Wahl zwischen den drei neuen Exotics:
Einen klaren Favoriten gibt es bei den Waffen nicht, dass man sagt: Nehmt unbedingt die Wumme, die anderen taugen nichts. Welche von den 3 die beste ist, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen.
Wie neulich ein Entwickler von Destiny meinte: Die Wahl der Waffe sagt viel über die Persönlichkeit eines Spielers aus. So sind Schrotflinten-Spieler einfach furchtbare Menschen und Fusionsgewehr-Träger gute!
Aber lasst Euch davon nicht beeinflussen, ebenso wenig wie von dem Bild hier.
Habt Ihr noch Anmerkungen zu dem Guide? Tipps und Tricks? Wie lange habt Ihr auf Variks gewartet? Was ist Eurer Ansicht nach die beste Wahl am Schluss?
Bei Tera bringt der Sommerpatch „The Next“ in Korea eine neue Klasse. Die wurde in einem Trailer nur vorgestellt.
Das ist Vi aus dem MOBA LoL – gewisse Ähnlichkeit ist da.
Waren es bei der letzten neuen Klasse, der Arkan-Ingenieurin, „dicke Wummen“, hat die neue Heldin, die noch ohne Namen ist, offenbar „dicke Fäuste.“ Im Teaser-Trailer ist nicht viel zu sehen, nur eine relativ spärlich bekleidete Dame mit zwei kybernetischen Killerfäusten, von denen jede so groß ist wie ihr Restkörper. Und damit geht’s ab.
Parallelen zur Lol-Heldin Vi (rechts) drängen sich auf.
Im Moment weiß man noch nicht, ob die neue Klasse auch wieder „gender-locked“ sein wird – so wie die beiden vorherigen. Die waren zusätzlich auch noch „race-locked.“ Es konnten also nur Damen von bestimmten Rassen die neue Klasse werden. Das kam jetzt bei den Fans nicht so super an. „Ressourcen“ wurden von den Entwicklern als Grund dafür angeführt. Hätte zu viel Arbeit gemacht, die in mehr Variationen anzubieten und offenbar spielen ohnehin die meisten Spieler mit weiblichen Spielfiguren.
Wann die Dame zusammen mit dem Sommerpatch “The Next” in den Westen kommt, weiß man im Moment noch nicht. Traditionell dauert das eine ganze Weile, vielleicht ein halbes Jahr.
Der MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ soll auch für Solo-Spieler Herausforderungen bieten. Das und Informationen zu den Waffen und Klassen fassen wir in diesem Artikel zusammen.
In einem Interview mit dem Playstation-Blog wurden weitere Details zu „The Division“ bekannt. Wer die E3-Demo mit der PvE/PvP-Zone „Darkzone“ gesehen hat, könnte den Eindruck kriegen, die sei nur was für volle Teams. Doch dem wird nicht so sein: Wer alleine reingeht, der wird NPCs vorfinden, die deutlich schwächer sind und auch von ihm alleine bezwungen werden können.
Bei „The Division“ werden die Gegner mit der Gruppengröße „skalieren“, heißt es.
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„Klassen“ in dem Sinne werde es nicht geben. Spieler können sich allerdings spezialisieren, indem sie sich für einen speziellen Pfad entscheiden oder sie investieren Punkte in alles und wechseln zwischen den Fähigkeiten.
Auf diese Weise werde es möglich sein, dem Lieblings-Spielstil nachzugehen, so könne man ein Scharfschütze, ein Medic oder einfach jemand sein, der eine Menge Schaden anrichtet. Man sieht das Spiel zwar als „klassenlos“, aber auch als eine „Weiterentwicklung des traditionellen Rollenspiels.“
Bei den Waffen sucht man einen Kompromiss
In einem aktuellen Podcast sprach man auch über die Waffen, die Fanseite mydivision hat den zusammengefasst:
Spieler sollen eine primäre und eine sekundäre Waffen erhalten. Zusätzlich dazu kriegt jeder eine Pistole.
Munition wird durchaus vorhanden sein – allerdings nicht im Überfluss. Aber sie soll auch nicht sonderlich selten sein, das erzeuge emotionalen Stress.
Es werde keine Abnutzung der Waffen geben, allerdings erlaube die Engine einige Effekte: Wenn die Waffe heiß geschossen ist, glüht etwa der Lauf.
Auf Facebook hat The Division diese fiktive Titelseite einer New Yorker Tageszeitung vom 4. Dezember gepostet. Hier können Spieler, die des Englischen mächtig sind, lesen, was am Tage der ersten Anschläge los war. Im Dezember wird auch die Beta für die Xbox One starten.
Seitdem das Goldeinkommen in World of Warcraft mit dem Patch 6.2 gesunken ist, haben Spieler nach neuen Einnahmequellen gesucht – jetzt haben sie eine gefunden, die zumindest für den Moment noch lukrativ bleibt.
Das Medaillon der Legion – Neue Goldfarm-Idee bei World of Warcraft
Im Dschungel von Tanaan gibt es einen ganz bestimmten Gegenstand zu ergattern, der je nach Server im Auktionshaus zwischen 15.000 und 45.000 Gold einbringen kann. Das “Medaillon der Legion” erhöht den Ruf bei allen Draenor-Bewohnern um satte 1000 Punkte. Wer bisher noch gar keinen Ruf gefarmt hat, bekommt also bei acht Fraktionen Rufzuwachs und das durch einen einzigen Klick. Kein Wunder, dass dieser Gegenstand im Moment Höchstpreise erzielt. Insgesamt 4 Feinde in Tanaan können das Medaillon fallen lassen, allerdings habt Ihr pro Raremob nur eine Chance von ~30% am Tag. Der Youtuber Asmongold hat einen kurzen Guide erstellt, der Euch die Positionen der Feinde verrät und auch darüber hinaus noch ein paar Tipps gibt.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist seit Dienstag das Eisenbanner aktiv. Lohnt es sich im Juli? Was gibt es für Tipps, was für Items? Was muss man wissen?
Das Eisenbanner ist ein PvP-Event, Hüter spielen gegen Hüter um Ruf bei Lord Saladin. Die Level-Vorteile zählen. Spieler sollten sich mit Waffen ins Eisenbanner wagen, die möglichst voll aufgewertet sind. Das Licht-Level der Ausrüstung spielt hingegen eine untergeordnete Rolle, solange man nicht in den mittleren 20er herumkrebst.
Wer die Ruf-Ränge nach oben kraxelt, kann sich schon bald besondere Ausrüstung kaufen.
Das sind die Belohnungen in Destinys Eisenbanner im Juli:
Auf Ruf-Stufe 1: Das Emblem Siegel des Eisernen Lord
Auf Ruf-Stufe 2: Der Shader Millionen Millionen
Auf Ruf-Stufe 3: Das Emblem Narbe von Radagast und Handschuhe mit Licht-36 für die drei Klassen. Da gibt es jeweils zwei Version zur Auswahl für Titanen, Jäger und Warlocks. Die erste Version hat 56 Int und 50 Disc mit Eigenschaften, die für Automatikgewehre ausgelegt sind. Die zweite Version hat 50 Int und 54 Disc und Eigenschaften für Scoutgewehre. Außerdem kann ein Ätherisches Licht gekauft werden.
Auf Ruf-Stufe 4: Der Klassengegenstand und dann gibt es Licht-36er Brustrüstung, jeweils 2 für die einzelnen Klassen. Die erste Version hat 82 Int und 81 Str, Perks für Automatikgewehre. Die zweite 75 Int und 81 Disc, diese Version eignet sich für Scoutgewehre. Zudem gibt es auf Rufstufe 4 die erste Waffe, das ist das Maschinengewehr Jolders Hammer.
Auf Ruf-Stufe 5: Das Impulsgewehr Skorris Rache, der Shader Goldspirale und ein zweites Ätherisches Licht. Das Impulsgewehr gab es vorher noch nie.
Hüter können auf Rufstufe 3 und 5 jeweils ein „Ätherisches Licht“ für 5000 Glimmer erwerben. Mehr nicht. Die Spieler können „Ätherisches Licht“ dazu verwenden, legendäre Gegenstände aufzuwerten. Wer Glimmer-Probleme hat, kann etwa hier farmen.
Gibt es sonst noch was?
Am Ende eines Matches können drei Eisenbanner-Waffen droppen, wie es im Moment aussieht. Früher waren das nur zwei..
Im Moment sind als Eisenbanner-Drops bestätigt:
Der Raketenwerfer Radegasts Wut
Das Fusionsgewehr Peruns Feuer
Das Scoutgewehr Gheleons Untergang
Die Waffen kommen jeweils mit zufällig ausgewürfelten Eigenschaften.
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Das Eisenbanner begann am Dienstag, dem 30. Juli, um 19:00 Uhr. Es endet am Dienstag, dem 7. Juli, um 11:00.
Lohnt sich das Eisenbanner im Juli?
Eigentlich für die meisten nicht. Dadurch dass Ätherisches Licht für viele deutlich leichter zu bekommen ist und die Nachfrage dafür schon stark befriedigt wurde, ist hier der erste Reiz weg.
Die Rüstungen sind nicht sehr attraktiv: Automatikgewehre befinden sich etwa gerade auf einem historischen Tiefstand. Sonderlich toll sehen sie im Vergleich zu früher auch nicht aus – und auf “Licht-Level 34” zu kommen, ist für die meisten auch nicht mehr das Problem, das es in früheren Versionen von Destiny war.
Das Maschinengewehr Jolders Hammer ist eine Wucht, dadurch dass man mittlerweile zahlreiche Waffen so schmieden kann, wie man will, ist der ganz große Hype aber vorbei. Das Impulsgewehr Skorris Rache ist für die meisten eine Enttäuschung.
Daumen runter für dieses Eisenbanner. Oder was meint Ihr?
Die Hüter sollten in diesem Monat also eher aus Spaß mitmachen, statt aus falsch verstandener Sammelwut. Leider macht das Eisenbanner vielen diesmal auch keinen Spaß: Im Moment drücken Lags und allgemeine Genervtheit auf die Stimmung. Wo sonst über die besten Umschmiede-Möglichkeiten diskutiert wurde, meckert man nun und das zu Recht. Durch die regelmäßigen Trials of Osiris ist das Eisenbanner in den Augen vieler ohnehin stark abgewertet worden.
Im Moment ist es, das muss man wohl so hart sagen, das schwächste Eisenbanner seit langer, langer Zeit. Gut, Spieler, die alleine unterwegs sind, haben die Gelegenheit, sich hier zwei “Ätherisches Licht” zu besorgen, wenn sie genügend Zeit investieren. Für die kann es attraktiv sein. An die kommt man sonst nur über Aktivitäten ran, die vorgefertigte Gruppen erfordern.
Wie funktioniert das mit dem Ruf?
In bester Fernsehkoch-Tradition haben wir da mal was vorbereitet:
Das Wichtigste ist, dass Ihr Euch den Bonus „Gehärtet“ für einen Lichtpartikel kauft. Der hält 12 Stunden und kann dann wieder „erneuert“ werden.
Dann unbedingt die Embleme, Shader, Klassengegenstände anziehen, die Ihr beim Eisenbanner erwerben könnt. Jedes Teil erhöht den Ruf-Gewinn um 10% und diese Boni zählen auch, wenn sie übereinander aktiv sind. Die erhöhen den Rufzuwachs beträchtlich.
Dazu Beutezüge machen, kräftig Eisenbanner spielen und nicht zu oft am Stück verlieren – und alles müsste gut sein.
Wer mehr als einen Char hat, kann die anderen mit Bonus nachziehen, das heißt einen Char auf Rang 3 bringen, dann bekommen die anderen Spielfiguren doppelten Ruf, bis auch sie Ruf-Rang 3 erreicht haben. Und so könnt Ihr “relativ” einfach an 3 Ätherisches Licht kommen.
Um so mehr es auf Dienstag zugeht, umso stärker wird der Buff.
Von ProNDC stammt diese Grafik:
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Seit heute Mittag ist der neue Patch für Heroes of the Storm verfügbar und hat neben dem neuen Helden Schlächter auch zahlreiche Balancingänderungen mitgebracht. Als zusätzliche Dreingabe winken höhere Goldbelohnungen für die Spieler.
Der Schlächter – Assassine und Feinschmecker
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Das Highlight des neusten Updates ist wohl der Schlächter, der ab heute für 15.000 Goldmünzen oder 9,99€ zu kaufen ist. Der bullige Assassine verfügt über einige neue Mechaniken und macht kurzen Prozess aus seinen Feinden, wenn er vorher in der Lage ist, genug Frischfleisch aus seinen Widersachern zu erlangen. Wir haben schon zuvor einen genaueren Blick auf den neuen Helden geworfen.
Das Schlachtfeld der Ewigkeit
Das neue Schlachtfeld der Ewigkeit wird in der ersten Woche besonders oft auftauchen.
Im neusten Schlachtfeld fließen Einwirkungen aus dem Diablo-Universum in den Nexus. Die Streitkräfte von Himmel und Hölle stehen sich gegenüber und kämpfen in einem endlosen Konflikt um den Sieg. Beide Seiten verfügen über einen Unsterblichen, der in der Kartenmitte gegen seinen Kontrahenten antritt. Die Helden können eingreifen, um einen der beiden Kreaturen zum Sieg zu verhelfen. Der Sieger wird vollständig geheilt und marschiert dann in Richtung der feindlichen Festung los – die Kontrolle über den eigenen Unsterblichen ist also das Schlüsselelement in dieser Karte.
Um das neue Schlachtfeld einzuweihen, wurde die Rotation für die Karten geändert. In allen Spielmodi, außer “eigene Spiele”, wird bis zum 7. Juli nur noch auf folgenden Karten gekämpft:
Schlachtfeld der Ewigkeit
Tempel des Himmels
Grabkammer der Spinnenkönigin
Verfluchtes Tal
Mehr Gold – Schatzgoblin und Stufe-9-Belohnung
Auf Stufe 9 winkt Gold, dafür gibt es auf 15 und 20 weniger.
Während des ewigen Konfliktes gibt es eine neue, tägliche Quest. Diese Quest ist außerhalb des normalen Questlogs und selbst dann verfügbar, wenn der Spieler bereits drei Aufgaben hat oder tägliche Missionen noch nicht freigeschaltet hat. Ziel ist es, jeden Tag einen Schatzgoblin zu töten, der vor der Eröffnung des Spiels in der Nähe der eigenen Zitadelle erscheint. Gelingt das, winken pro Tag zusätzliche 100 Goldstücke!
Aber noch mehr Gold wartet auf die Spieler: Alle Helden gewähren 750 Goldstücke, sobald man mit ihnen die Heldenstufe 9 erreicht hat. Das Gold wird auch rückwirkend erstattet, falls Eure Helden bereits eine höhere Stufe erklommen haben. Im gleichen Atemzug wurden aber auch die Belohnungen für das Erreichen von Stufe 15 und 20 verringert (auf 1000 und 2000 Gold). Natürlich verliert aber niemand Gold, der diese Stufen bereits erreicht hatte.
Zahlreiche Balancing-Änderungen und Bugfixes
Vor allem Illidan geht es an den dämonischen Kragen. Seine Metamorphose wird massiv geschwächt.
Die Liste der Anpassungen verschiedener Helden ist viel zu lang, um sie alle im Detail hier anzusprechen. Die größten Überarbeitungen gibt es bei Funkelchen, Rhegar, Malfurion und den Lost Vikings. Viele ihrer Talente wurden überarbeitet, ersetzt oder ersatzlos gestrichen. Die Bansheekönigin Sylvanas kann sich über eine Verbesserung ihrer heroischen Fähigkeit “Beherrschung” freuen, dieses verfügt nun über mehrere Aufladungen und ermöglicht es ihr, ganze Wellen von Feinden gleichzeitig zu übernehmen. Bei Illidan wurde die Durchschlagskraft von “Metamorphose” massiv eingeschränkt, was ihn nun seinen Posten als “unaufhaltbarer Assassine” kosten sollte.
Charaktere, die durch heroische Fähigkeiten über starke Diener verfügen (Jainas Wasserelementar, Kerrigans Ultralisk, Raynors Banshees, etc.) können diese Kreaturen jetzt auch noch nach ihrem Tod kontrollieren.
Wer sich alle Verbesserungen, Buffs, Nerfs und grafische Anpassungen im Detail durchlesen will, sollte einen Blick auf die vollständigen Patchnotes werfen.
Seit 17 Uhr ist am Mittwoch, dem 1.7., wieder eine neue Variante des “Kartenchaos”-Modus in HearthStone verfügbar. Diesmal wurden die Decks aller Klassen von Krabbelviechern überfallen – zahlreiche Netzweber stecken in euren Spielkarten!
Wecke das Tier in dir!
Ja, am Anfang sieht das Ganze noch etwas eintönig aus.
Wie jeden Mittwoch wurde auch heute eine neue Ausgabe von “Kartenchaos” eröffnet. Während die letzte Woche mit den Bananen eher etwas eintönig wirkte, scheint die neue Variante wieder für viel Spaß zu sorgen: Ihr könnt euren Helden frei auswählen und bekommt dann ein vorgefertigtes Deck. Ungefähr 2/3 aller Karten im Deck wurden jedoch gegen Netzweber ausgetauscht! Das verleiht diesem Modus eine riesige Zufallsvariable, da niemand weiß, welche Tiere aus den toten Netzwebern erscheinen. Interessante Begegnungen und lustige Geschichten sind aber wieder garantiert.
Aber was bringen Siege überhaupt? Der erste Sieg im Kartenchaos wird auch diese Woche wieder mit einer klassischen Kartenpackung belohnt! Ein oder zwei Partien könnten sich also auszahlen!
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Das Sandpark-MMO ArcheAge hatte einen turbulenten Start im September 2014. Jetzt, fast ein Jahr später, räumt der CEO von Publisher Trion Worlds, Scott Hartsman, Fehler ein.
Da wollte man im letzten Jahr noch kaum was davon wissen. In Interviews hieß es lange, bei ArcheAge laufe es fantastisch. Im Dezember, als sich ernste Probleme abzeichneten und kaum noch leugnen ließen, verbreitete der CEO von Trion Worlds, Scott Hartsman, gute Laune – gab aber schon zu verstehen, dass ein bisschen mehr Entwicklungszeit dem Westport des koreanischen Games gut getan hätte.
Jetzt ist aber die Phase vorbei, wo man die Probleme bei ArcheAge kleinreden wollte, man hat andere Prioritäten.
Nun will Trion Worlds ein neues Spiel aus Korea auf den West-Markt bringen, das Action-MMORPG Devilian: Aber es ist viel Porzellan zerdeppert, viel Vertrauen zerstört worden, so auch bei der US-Seite MMO-Bomb. Da war man extrem enttäuscht, wie das mit ArcheAge lief. Sprach davon, dass die Entwickler allen “Credit”, den sie mit Rift aufgebaut hatten, zerstörten.
Diese zwei Fehler räumt CEO Scott Hartsman beim Start von ArcheAge ein
Im Interview gesteht Hartsman denn auch zwei Fehler von damals ein, die man nun nicht wiederholen werde:
Man hatte in der Entwicklung zu spät den Shop und andere Systeme integriert. Das hätte alles schon in der Alpha und Beta vor einer „Live-Audience“ passieren müssen. Es war das erste Mal, dass man mit einem Partner aus Korea zusammengearbeitet hat, daraus habe man gelernt: Künftig soll die Beta mehr wie das “fertige Produkt” sein.
Und zum anderen brachte man damals alle „Hardware“ live, um mit dem Ansturm klar zu kommen. Das sorgte dafür, dass man für 6 Wochen keinen Test-Server hatte. Auch das soll nicht mehr vorkommen. Das neue Spiel werde einen festen Test-Server haben.
Fragen bleiben bestehen
Mein MMO meint: Schade, dass Hartsman nicht darauf eingeht, warum man es trotz eines fehlenden Test-Servers für notwendig hielt, den Auroria Patch Anfang November zu bringen. Auroria war das Ziel, auf das viele hingearbeitet haben. Hier galt es in einem kurzen Spurt, Festungen an sich zu reißen. Hier hätte unbedingt alles glatt laufen müssen, um für faire Bedingungen zu sorgen. Doch am entscheidenden Tag kam es zu großen technischen Probleme, die Hälfte der Spieler konnte in den USA nicht einloggen. Und das hat dem MMORPG einen argen Dämpfer gegeben, von dem es sich bis heute, scheint es, kaum erholt hat.
Es entstand damals der Eindruck, Trion Worlds wollte, trotz aller Probleme, jetzt noch Spielinhalte liefern, um die „heiße Phase“ auch finanziell auszunutzen. Womöglich war ein „fest gezurrter“ Zeitplan mit den koreanischen Partnern der Grund. Das könnte auch die enorm beschleunige Start-Phase erklären. Da hetzte man, ohne Ruhepause fürs eigene Team, von der Geschlossenen in eine Offene Beta in einen Head-Start hinein. Besetzte damit zwar ein günstiges Zeitfenster zwischen WildStar und dem damals neuen WoW-AddOn, bezahlte dafür aber auch mit einer Vielzahl von technischen Schwierigkeiten, die den November und den Dezember zu einen Albtraum, ArcheAge fast zu einem “Running Gag” machten.
Allerdings ist nicht klar, ob dieser Zeitplan aus zu eng gesteckten Erwartungen der koreanischen Partner entstand. Oder ob sich Trion Worlds in der Eile, den “heißen Titel” an den Start zu bringen und ihn dann weiter zu schmieden, einfach total übernommen hat.
So oder so: Trion Worlds sagt, man habe daraus gelernt.
“niedrigste” Einstellungen wurden den Grafikoptionen hinzugefügt, um mehr Dual-Core-CPUs und einige ältere GPUs zu unterstützen
Weitere Optimierungen hinzugefügt, um die Performance für alle Spieler zu verbessern
Aufkleber können nun an Fahrzeugen angebracht werden
Spieler gegen Umwelt (PvE) Modus: Missionen sind nun verfügbar (auf leichtem, mittlerem und schwerem Schwierigkeitsgrad)
Der Patch wiegt ungefähr 6 GB. In den Quellen findet Ihr neben weiteren Details auch die Seite zur Anmeldung.
Und hier ist der neue PvE-Trailer zum Game:
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Seit gestern ist der neuste Patch “Combo Breaker” für SMITE verfügbar und hat neben einem neuen Gott auch zahlreiche Gameplay-Veränderungen gebracht. Darüber hinaus warten natürlich wieder frische Skins auf neue Besitzer …
Ravana, der Dämonenkönig von Lanka
Ravana ist immun gegen Götter und Dämonen – zum Glück nur in der Lore.
Der Dämonenkönig von Lanka war nicht immer stark. Ganze zehn Mal musste er seinen eigenen Kopf der Göttin Shiva opfern, bis sie seine Gebete endlich erhörte. Ravana wünschte sich Unsterblichkeit, stattdessen erhielt er Unverwundbarkeit gegenüber all jenen, die er als Bedrohung ansah: Götter und Dämonen. Er unterwarf einen großen Teil der Welt, denn niemand konnte seine Macht anfechten. Es war Vishnu, der seine Schwachstelle fand: Er ließ sich in Gestalt des einfachen Mannes Rama auferstehen – denn gegen Menschen hilft die göttliche Unverwundbarkeit nicht.
In SMITE ist Ravana ein recht offensiver Krieger, der allerdings über keine Fluchtmechanismen verfügt:
Seine Passivfähigkeit Chain of Blows generiert bei erfolgreich ausgeführten automatischen Angriffen Stapel, die seine Fähigkeit “Prana Onslaught” jeweils um 7,5% verstärken. Das Maximum beträgt 8 Stapel (60%) und sie werden bei Benutzung verbraucht.
Prana Onslaught verursacht in einem kleinen Kegelbereich Schaden und verlangsamt getroffene Feinde.
Der Overhead Kick schießt eine Energiewelle in gerader Linie voraus, die Feinde durchschlägt und Schaden verursacht. Während des Zauberns ist Prana für 0,75 Sekunden immun gegen jeglichen Schaden.
Seine 10-Hand Shadow Fist verursacht Schaden in gerader Linie, durchschlägt Diener und endet beim ersten getroffenen Gegenspieler. Feindliche Götter sind kurzzeitig gewurzelt und Ravana wird pro getroffenen Gegner um einen geringen Wert geheilt.
Seine ultimative Fähigkeit Mystic Rush lässt ihn auf einen anvisierten Gegner zustürmen und dabei Schaden verursachen. Anschließend ist Ravana für einige Sekunden an das Ziel gebunden. Alle nicht-verbundenen Feinde verursachen nur noch 60% Schaden an Ravana.
Ravana bietet somit eine interessante Mischung aus Tank- und Offensivfähigkeiten und kann beide Rollen erfolgreich ausfüllen.
Neue Skins: Dragon King Ao Kuang und Iron Crow Hou Yi
Ao Kuang bekommt mit diesem Patch seinen ersten Tier 2 Skin, den “Dragon King“. Wie gewohnt stellt dies nur eine Erweiterung seines ursprünglichen Aussehens dar, der Drachenfürst erhält Hörner und Jadekristalle, die ihm ein imposanteres Aussehen verleihen.
Auf Spieler von Hou Yi wartet der “Iron Crow“-Skin mit recht happigen Anforderungen. Um ihn zu erhalten, muss der Spieler bis zum Januar 2016 über 7000 Fantasy-Points ansammeln. Jeweils 15 davon gibt es für einen Sieg, während man den Rahmen des “Season Ticket 2015” ausgerüstet hat. Weitere Punkte erhält man durch ein Tippspiel, bei dem Spieler auf die Sieger der Weltmeisterschaft wetten können. Will man diesen Skin nur durch eigene Gewinne erhalten, muss man über 460 Siege vorweisen.
Ganz nebenbei wurde auch die Anzeigekarte für Neiths “Diagnosis”-Skin überarbeitet. Wer würde nicht gerne bei ihr in Behandlung sein?
Gewinnt Ravana oder den Drachenkönig Ao Kuang!
Auch sein alternativer Skin “Tyrant” kann sich sehen lassen.
Auch bei diesem Patch hat uns HiRez wieder einige Keys zur Verfügung gestellt, die wir natürlich an Euch weitergeben wollen. Zu gewinnen gibt es drei Codes für Ravana mitsamt seinem Recolor “Tyrant”. Wer mit dem neuen Krieger nichts anfangen kann, sollte sein Glück für den Dragon King Ao Kuang aufbrauchen und fortan deutlich eindrucksvoller in die Schlacht ziehen. Um einen der Keys zu gewinnen, hinterlasst unter diesem Beitrag einfach einen Kommentar und verratet uns, welchen der beiden Götter (Ao Kuang oder Ravana) ihr gewinnen wollt. Unter allen Teilnehmern wählen wir dann 6 Gewinner zufällig aus. Die Keys sind ausschließlich für die PC-Version von Smite. Die mehrfache Teilnahme ist natürlich verboten und sorgt für den direkten Ausschluss vom Gewinnspiel. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 03.07.2015 um 19 Uhr. Nach spätestens 7 Tagen werden die Keys versendet.
Änderungen an den Spielmechaniken
Das Töten der Gold Fury ist nicht nur schwerer, sondern zu Beginn einer Partie auch nicht mehr so lohnenswert.
Es gibt einige Änderungen an den Spielmechaniken, die hauptsächlich Auswirkungen auf den Conquest-Modus haben. So wird der Effekt von Lebensraub gegen den Fire Giant und die Gold Fury halbiert, damit man diese starken Kartenziele erst deutlich später alleine bezwingen kann. Die Gold Fury gewährt nun früh im Spiel weniger Gold und Erfahrungspunkte. Je länger eine Partie bereits andauert, desto lohnender wird es, die goldene Harpie zu töten. Aber auch an den anderen Kreaturen gibt es Änderungen: Fast alle Kreaturen, die man im Dschungel antreffen kann, verfügen über weniger Lebenspunkte und verursachen weniger Schaden.
Abgesehen von diesen gravierenden Änderungen gab es noch zahlreiche Bugfixes und kleine Änderungen an den Gegenständen. Die vollständigen Patchnotes könnt Ihr wie gewohnt in unseren Quellen einsehen.
Bei HearthStone gab es schon viele Rekordversuche. Jetzt will ein Spieler beweisen, dass man in Blizzards Kartenspiel den Rang “Legende” erreichen kann – ganz ohne die Hände zu benutzen.
Hände frei beim Zocken?
Dass Gamer sich das virtuelle Vergnügen manchmal künstlich schwerer machen, ist wohlbekannt. Gerade in Sammelkartenspielen bieten sich solche Herausforderungen an. Bei einigen Gegnern hatte wohl jeder schon mal das Gefühl, dass das Gegenüber nur mit einer Hand oder halber Aufmerksamkeit spielt. Der Streamer Billyisms geht noch einen Schritt weiter: Er will den Rang “Legende” erreichen, ohne seine Hände zu benutzen. Wie das funktionieren soll? Billyisms hat eine Stimm-Erkennung aktiviert und so programmiert, dass sie seine Befehle direkt umsetzt. Wie problemlos das funktioniert seht, Ihr in diesem Beispielvideo:
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Das Ganze ist nicht nur eine neue Herausforderung, sondern könnte auch eine Möglichkeit darstellen, wie Menschen, die ihre Arme nicht nutzen können, Zugang zu HearthStone finden könnten. Ein Tutorial, wie jeder Spieler sich die Stimmerkennung selbst einrichten kann, ist ebenfalls in der Mache.
Bei Hearthstone gibt es im Juli einen neuen Kartenrücken, der steht im Zeichen der Trolle.
Die Dunkelspeer-Trolle haben in der Darstellung von World of Warcraft etwas Jamaikanisches. Im englischen Orginal kommt das freilich etwas besser rüber als im Deutschen. Der Kartenrücken für den Juli ist in jedem Fall den Dunkelspeeren gewidmet, Mann.
Um den zu kriegen ist nicht viel nötig, lediglich ein paar Partien im gewerteten Modus mit konstruierten Decks wollen gewonnen werden. Bis auf Rang 20 müssen es die Spieler bis Ende des Julis schaffen, dann gibt es den Kartenrücken.
Inzwischen kündigte Trion Worlds offiziell an, dass es sich bei dem mysteriösen neuen MMO um das bereits zu erwartende koreanische Online-Hack-‘n’Slay Devilian handelt.
Schaut man sich erste, koreanische Videos zum Spiel an, dann stellt sich zunächst keine allzu große Begeisterung ein. Devilian sieht aus wie ein typischer Diablo-Klon. In der Rolle einer von vier Klassen schnetzelt man sich offenbar durch Horden an Monstern, teilt Millionen an Schadenspunkten aus, sammelt Unmengen an Items und verbessert seinen Helden. Scheint alles soweit bekannt.
Doch Stimmen von denjenigen, die Devilian bereits testen konnten, sprechen eine andere Sprache, denn das MMO soll sich deutlich von Diablo unterscheiden und mehr in Richtung eines MMORPGs gehen – kein Wunder, stecken doch Entwickler des MMOs TERA hinter dem Titel.
Doch kein Diablo-Klon?
Dies merkt man an mehreren Dingen. Wer beispielsweise keine Lust auf die isometrische Sicht von schräg oben hat, der schaltet einfach auf eine Third-Person-Ansicht um und spielt Devilian dann so, wie man dies von anderen MMORPGs kennt. Ein weiterer Punkt, in dem sich das Action-RPG-MMO von Diablo und Co. unterscheidet, ist die riesige, offene Spielwelt. Es gibt keine kleinen Levels, dafür sehr große Zonen, in welche die Welt unterteilt ist.
Wer anhand der Videos ein Klickfest bei den Kämpfen erwartet, wird ebenfalls überrascht sein. Denn die Kämpfe in Devilian laufen etwas anders ab. Viele Kampf-Skills bestehen aus mehreren Phasen. Phase eins teilt einen gewissen Schaden aus, Phase zwei erhöht den Schaden und bringt zudem einen Debuff mit sich und Phase drei lässt den Gegner explodieren. Indem man die Angriffstaste gedrückt hält, werden diese drei Attacke-Phasen durchlaufen. Dadurch spielt sich Devilian in den Kämpfen anders als beispielsweise das Dauergeklicke eines Diablo.
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Abwechslung kommt zusätzlich ins Spiel, da sich jeder Held in die “Devilian-Form” verwandeln kann. Tut man dies, ist es so, als würde man eine Art zweiten Charakter spielen. Die Devilian-Form kann man neben der regulären Form über einen zusätzlichen Skill-Tree individualisieren. Eine weitere Individualisierungsoption bieten die Talismane, welche in Ausrüstung gesetzt werden können und diesen bestimmte Buffs verleihen.
PvE, PvP und Gilden
Auf eurer Reise durch die Welt werdet ihr viele Orte erkunden, darunter gewaltige Dungeons, in denen ihr gegen Bossmonster antretet. Es wird Raids für bis zu neun Spieler geben sowie große PvP-Schlachten, in denen 20 gegen 20 um Kontrollpunkte kämpfen. Zudem könnt ihr euch an RIFT-ähnlichen Abenteuern beteiligen. Es soll stets gute Möglichkeiten geben, Mitspieler zu finden. In der Regel besteht eine Gruppe aus drei Spielern. Ihr dürft euch daneben mit anderen Spielern zu Gilden zusammenschließen und auch gegen andere Gilden in den Krieg ziehen.
Ein Kritikpunkt, den viele bei Devilian sehen ist, dass es doch sehr asiatisch aussieht. Trion Worlds ist sich dessen bewusst und arbeitet derzeit mit den Entwicklern zusammen, die Version, die später in diesem Jahr in den USA und in Europa erscheinen soll, etwas westlicher zu gestalten. Zudem gibt das Unternehmen an, viel aus der Erfahrung mit ArcheAge gelernt zu haben und gelobt, es mit Devilian besser zu machen.
Das Free2Play-Modell wird sich an typische Modelle wie aus ähnlichen Spielen bekannt, halten mit einem Ingame-Shop, in dem ihr gewisse Items wie Kostüme, Mounts oder EXP-Tränke kaufen könnt. Dies soll aber nicht zwingend nötig sein, um Spaß zu haben, meint Trion Worlds. Das Unternehmen will in den nächsten Monaten noch viel mehr über das Spiel verraten, darunter, wie das Crafting abläuft und was man genau vom PvP erwarten kann.
Andreas meint: Hinter Devilian scheint doch etwas mehr zu stecken, als nur ein Diablo-Klon. Dass Entwickler beteiligt sind, die schon am MMORPG TERA gearbeitet haben, lässt mich aufhorchen. Vielleicht gelingt es ja tatsächlich, MMORPG und Hack-‘n-Slay miteinander zu verbinden. Vom Grafikstil her sollte man Devilian aber doch noch etwas westlicher gestalten, da sich sicher viele von den Anime-ähnlichen Figuren abgeschreckt fühlen. Die neuen Informationen zum MMO lassen es für mich jedoch deutlich interessanter erscheinen.
https://youtu.be/PoxB7dwNgjw
Bald könnt ihr selber einen Blick darauf werfen: Auf der offiziellen Website zu Devilian ist es jetzt möglich, sich für die Beta zu registieren.
Wie die deutschsprachige Fanseite Destinyblog berichtet: Nein. Man hat da Red Bull einen Brief geschrieben, deren Antwort war klar: Die Aktion wird nur in den USA durchgeführt. Es ist nicht geplant, sie in Deutschland zu unterstützen. Energievolle Grüße aus München und so weiter.
Es scheint also, als müsste man hierzulande auf die Red-Bull-Aktion verzichten und damit auf EXP-Booster und – schlimmer – auf die Exklusiv-Quest, wenigstens bis zum 1.1. 2016 – dann wird sie für alle frei.
Außer man erwischt irgendwelche Codes aus den USA: Schon jetzt verteilen Streamer die als Giveaways für treue Zuschauer. Zwischenzeitlich kursierte auch ein „Trick“, wie sich Spieler so einen Code selbst „besorgen“ konnten. Über einen Fehler in der Vergabe-Matrix. Das sah aber ziemlich nicht-legal aus.
Reaktion gespalten
Die Reaktionen auf die „Red-Bull“-Aktion scheint gespalten, wie man etwa an den Reaktionen auf unsere Beiträge zu dem Thema sieht. Ein großer Teil hält solche „kommerziellen Deals“ für nicht angebracht. Das Spiel „verkaufe“ sich da sozusagen und man mache da eine gefährliche Tür auf. Was komme als nächstes bei solchem Sponsoring?
Abgesehen davon, ist nicht jeder Destiny-Spieler ein Fan von Red Bull. Gerade für manchen Fußball-Fan ist das ein rotes Tuch. Und ein “super-gesundes und ideal für Jugendliche und Kinder”-Image hat Red Bull nun auch nicht. Da betrachten es einige mit Sorgen, dass die an den Energy-Drink über so eine Aktion herangeführt werden könnten.
Andere, gerade männliche, junge Erwachsene freuten sich über die Aktion. Die trinken das Zeug ohnehin literweise, manchmal auch mit Schuss, da hatte man sich Vorteile versprochen.
Ziemlich unspektakulär: Gamespot hat eine “Geschenk”-Dose von Activision ausgepackt, der Code ist unter der Lasche, die Sachen konnten zum Zeitpunkt, als der Clip gedreht wurde, noch nicht eingelöst werden:
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Nun gut, vielleicht ist das mit den Red Bull ja auch besser so … Wer weiß, wie sich übermäßiger Konsum mit erfolgreichem Gameplay verträgt? Ach ja, stimmt: Die Comic-Zeichner von Ctrl+Alt+Del wissen es …
Hallihallo, meine lieben Leidensgenossen. Während ich hier gerade in der Hitze des gleißenden Sonnenlichtes zerfließe, schaue ich ein bisschen traurig auf ein Spiel, das mich nun fast ein Jahrzehnt lang immer wieder fesseln konnte. Aber irgendwie hat der aktuelle World of Warcraft Patch 6.2 es geschafft, dass das Spiel so langweilig ist, wie noch nie zuvor. Zumindest für mich. Und dabei sollte doch alles besser werden …
Der Tanaan-Dschungel: Grinden ohne Sinn und Verstand
Tanaan: 8 Apexis-Grindgebiete nebeinander. Der Spaß hielt ganze 5 Stunden an.
Ich habe mich lange auf den Tanaan-Dschungel gefreut. Die Story von Draenor sollte endlich ihren Höhepunkt erreichen und die letzten Geheimnisse aufdecken, die es noch zu lösen galt. Die Wahrheit sieht aber leider anders aus: Alle Story-Quests hat man nach gut einer Stunde erledigt, denn davon gibt es nur eine Handvoll. Klar, jede Woche wird die Garnisons-Kampagne weitergeführt, aber befriedigend ist die nicht. Was mich aber richtig stört: Tanaan ist eine lieblose Aneinanderreihung von Grind-Gebieten für Apexis-Kristalle.
Ungefähr einen Nachmittag lang ist das Ganze spannend und neu, bis man die Rarespawns alle einmal erschlagen und die Schätze geplündert hat. Danach unterscheidet sich die neue Zone in keinster Weise von all den anderen Apexis-Gebieten, die Draenor bereits hat. Auch die Daily-Quests feiern ihre Rückkehr in einer Art, die mich wütend macht. Es ist nicht möglich, alle Quests auf einmal anzunehmen. Stattdessen sagt mir die erste Aufgabe: “Geh zum eisernen Hafen und töte 25 Orcs!” … alles klar, kein Ding! Kehre ich von dieser Aufgabe zurück, winkt eine neue Mission: “Geh zum eisernen Hafen und sammel 15 Meereskarten von den Orcs!”
Ernsthaft, Blizzard? Ihr schickt mich zwei Mal in exakt das gleiche Gebiet, exakt die gleichen Feinde umhauen? Das gab es noch nichtmal zu Classic.
Die Bonusevents: Als Motivation gedacht, als Demotivation geendet
Pet Battles lohnen sich jetzt nur noch alle 7 Wochen.
Der zweite, sehr ärgerliche Punkt sind die wöchentlichen Bonusevents, die man nun eingeführt hat. Zwar finde ich einige Features, wie etwa die Zeitwanderung, wirklich nett und gelungen, um neueren Spielern alte Inhalte angemessen zu präsentieren. Andere Events jedoch rauben mir den Spaß am Spiel.
Um ein Beispiel zu geben: Wenn ich in WoW gerade “nichts zu tun” hatte, dann habe ich immer gerne meine Haustiere in Petbattles gelevelt. Damit konnte man immer eine halbe Stunde rumkriegen und ich freue mich, wenn ich sehe, wie mein Petscore auf warcraftpets.com langsam ansteigt. Mit dem neuen Patch gibt es nun aber ein Event, das alle 7 Wochen kommt und die Erfahrung aus Petbattles verdreifacht. Mein Gedankengang sollte nun klar sein: Warum sollte ich jetzt meine Haustiere leveln, wenn ich das doch am nächsten Wochenende in einem Drittel der Zeit erledigen kann?
Und genau das ist meine Kritik: Wenn man für jeden verfügbaren Content ein Bonusevent einführt, sorgt man damit nur, dass diese Inhalte nur noch zu Zeiten dieses Events angegangen werden.
Lücken in der Lore und ein langweiliges neues Gebiet machen den großen Patch 6.2 zu einer Enttäuschung für mich.
Seit langer, langer Zeit habe ich nicht mehr das Verlangen in World of Warcraft einzuloggen. Tanaan hat mich enttäuscht. Die neuen Events haben mich enttäuscht. Wenn sie jetzt keine logischen Erklärungen für die aktuelle Lore liefern, war dies der schlechteste Patch in meiner WoW-Karriere – und die ist lang. Sehr lang. Sogar Patch 6.1 hat mich besser unterhalten. Und der hatte quasi nur neue Pets in alten Raids und Musikstücke für die Garnison.
Wie seht ihr das? Motivieren Euch die neuen Inhalte? Was haltet Ihr von Tanaan? Oder rege ich mich (wie eigentlich immer) vollkommen umsonst und unbegründet auf?
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