Die Technik schreitet in allen Bereichen unaufhaltbar voran. Weil die Charaktere immer realistischer werden sollen, muss natürlich auch ihre Darstellung besser werden. Eines der letzten Probleme scheint nun lösbar: Haare.
500.000 Details sind ein oder zwei zu viel
Die Haare in WoW. Quadratisch. Praktisch. Zweckdienlich.
Das Haupthaar der Protagonisten besteht in den meisten Spielen eher aus einem statischen Hut, der jeden Morgen nach dem Aufstehen in Passform gegossen wird. Wenn ein einzelner Zopf beim Springen wackelt und gewissen physikalischen Gesetzen unterworfen ist, dann ist das oft schon das höchste der Gefühle.
Gerade in CGI-Trailern sprengt man diese Grenzen häufig, um ein deutlich besseres Ergebnis zu erzielen. Inzwischen lässt sich diese Technik auch bei Spielen anwenden, wenn auch sehr umständlich. Damit Haar wirklich realistisch aussieht, muss jedes einzelne animiert werden. Bei 500.000 Haaren kann das schon mal eine Mammutaufgabe sein. Doch nur, weil etwas technisch möglich ist, heißt das bei Weitem noch nicht, dass man es unbedingt jetzt schon braucht.
Witcher 3: Schöne Haare, aber 5 Frames pro Minute
Dass die neue Technik mit dem Namen NVIDIA HairWorks unheimlich gut aussieht, konnte man bereits in Witcher 3 erleben – zumindest auf Standbildern, denn die meisten PCs der aktuellen Generation scheinen noch nicht damit klarzukommen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass 500.000 Haare nicht nur bewegt, sondern auch einzeln beleuchtet und alle Schatteneffekte berechnet werden müssen. Da in den Spielen oft mehrere Charaktere zu sehen sind, scheint der Grund plötzlich erkennbar, warum so manche Grafikkarte einfach die weiße Fahne schwenkt. Hier ein schönes Beispiel für die Möglichkeiten und den Grad des Realismus, der erzielt wird:
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Dennoch ist das Ganze eine Technik, die man in den nächsten Jahren wohl weiter verfeinern wird – wie lange es wohl noch dauert, bis wir Spiele nicht mehr von der Realität unterscheiden können?
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird das Level-Cap auf VR 16 erhöhen. Langfristig will man es dennoch abschaffen.
Es ist nicht so leicht, den News bei The Elder Scrolls Online zu folgen. Die Hauptinformations-Quelle ist ein langer Live-Stream, die Show ESO Live, am späten Freitagabend unserer Zeit. Das moderieren meist die englischsprachigen Community-Managerinnen erschreckend gut gelaunt und die packen wirklich alles in diese Show.
Am Freitag machte man erst die Einleitung, interviewte dann einen Sound-Designer, zeigte Fan-Kreationen, bis nach 45 Minuten der Lead Combat Designer Eric Wrobel im Bild war. Der sieht dem Schauspieler Sean William Scott (Stifler aus American Pie) ziemlich ähnlich, bringt eine aufgedrehte Comedy-Energie in die Show und passt so gar nicht in das Bild der eher gesetzten Chef-Designer von TESO, die man sonst sieht. Matt Firor etwa ginge durchaus als sein Vater durch.
Veteranen-System und Champion-System existieren im Moment nebeneinander in TESO
Genauso kompliziert, wie die News um TESO zu verfolgen, ist es, den aktuellen Zustand des Spiels zu beschreiben, was einige Kern-Systeme angeht.
Mit dieser Umstellung ist man aber (wie mit dem Justiz-System) nicht fertig geworden. Man ist in der dritten von vier Phasen. Der Konsolen-Release kam dazwischen, so dass im Moment Veteranen- und Champion-System nebeneinander existieren. Das Veteranen-System bestimmt dabei noch immer weitesgehend, wie stark eine Spielfigur ist, denn die besten Items in The Elder Scrolls Online erfordern auch den höchsten Veteranenrang.
Zurück zur Show.
Langfristig: Veteranen-System verschwindet; kurzfristig. Veteranen-System wird weiter ausgebaut
Wrobel ließ nach 45 Minuten die Bombe platzen: „Es ist eine kontroverse Erscheinung. Wir werden zwei neue Veteranen-Ränge einführen.“ Das neue Höchst-Level steht damit bei Veteranenrang 16. Es sei zwar immer noch geplant, die Veteranenränge auf lange Sicht abzuschaffen.Aber das sei eben ein „langfristiges Ziel.“
Das Veteranen-System sei zurzeit so sehr mit dem Item-System verwoben, dass man als kurzfristige Lösung, um einen Charakter-Fortschritt zu ermöglichen, hier zwei neue Ränge einführt. Das bedeute auch, dass die Items einen substantiellen Sprung nach vorne machen.
Leveln wird leichter für Veteranen in The Elder Scrolls Online
Man wisse aber darum, dass es durchaus schmerzhaft sei, in The Elder Scrolls Online Veteranen-Ränge nach oben zu kommen, daher habe man 4 Änderungen am EXP-System geplant, so Wrobel:
Veteranen werden 15% weniger Exp brauchen, um einen Veteranen-Rang aufzusteigen. Das gilt von 1 bis 16 (oder sogar noch höher, wenn weitere Updates kommen)
Die Veteranen-Quests von VR 1 bis 16 geben 50% mehr EXP. Damit möchte man das Questen aufwerten, das sah man bislang als zu schwache EXP-Quelle.
Public-Dungeons werden doppelte EXP geben, damit sind die Verließe zwischen Delves und den Instanz-Verließen gemeint, von ihnen gibt es ungefähr eins pro Zone, sie sind deutlich schwerer als die „Delves“
Alles in Kargstein wird 20% mehr EXP bringen
All das soll mit dem nächsten großen Update, dem Update 7, live gehen.
Weitere Neuigkeiten zu The Elder Scrolls Online und zu den geplanten Änderungen könnt Ihr in den nächsten Tagen auf unserer Seite erwarten.
Mit der Erweiterung Strongholds werden Gildenfestungen in das MMORPG Neverwinter eingeführt. Nun erklärten die Entwickler, wie ihr an eine solche Festung kommen werdet.
Die Festung kann nicht einfach so irgendwo hin gepflanzt werden. Habt ihr euch entschieden, eine Festung haben zu wollen, so müsst ihr das Gebiet zunächst von den Orks des Vielpfeile-Stammes befreien. Habt ihr den Großteil der Orks besiegt, beansprucht ihr dadurch die Ländereien für euch. Doch einfach nur gegen die Orks zu kämpfen bringt euch nicht zum Ziel. Denn es warten noch weitere Aufgaben. Darunter gestohlene Versorgungsgüter zurückholen, den Festungswachen gegen Ork-Angriffe unter die Arme greifen und Dorfbewohner aus Ork-Lagern befreien.
Die Feinde lauern überall!
Die Orks werden später immer wieder versuchen, ihre alte Heimat zurückzuerobern. Das bedeutet, dass ihr eure Festung gut schützen müsst, denn sonst fallen die Orks einfach über euch her. Bei diesen Angriffen handelt es sich um heldenhafte Begegnungen, die es in sich haben. Eure Festung vor den Orks zu verteidigen, wird also kein Spaziergang werden.
Eine Festung lockt aber auch noch andere Gestalten an. Daher werden die Orks nicht die einzigen Gegner sein, denen ihr euch stellen müsst. Eine Armee von Söldnern hat es beispielsweise auf die Versorgungsgüter und die Schatzkammer abgesehen und auch Drachen, Dämonen und Riesenspinnen werden euch das Leben in der Gegend schwer machen. Besonders das Drahenflug-Ereignis wird euch ordentlich ins Schwitzen bringen. Doch dazu wollen die Entwickler des MMORPGs Neverwinter in Kürze mehr erzählen.
Habt ihr also vor, mit dem kommenden Addon Strongholds eine Gildenfestung im MMORPG Neverwinter zu errichten, dann stellt euch darauf ein, deren Mauern immer wieder gegen mächtige Feinde verteidigen zu müssen. Das Addon wird noch in diesem Sommer erscheinen!
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Was bringt die dritte Option, was bringen die Knochen von Eao?
Das können die Knochen von Eao
Es sind Beinrüstungen mit Disziplin als Wert und das pur. Jäger können damit also häufiger Granaten werfen.
Die Perks sind:
Schwere-Waffe-Munition – das erklärt sich von selbst und ist immer gut, die meisten wollen unbedingt Schwere-Muni von ihren Treterchen
Vogelfrei – Verbessert Doppelsprung um einen zusätzlichen Sprung
Das „Vogelfrei“-Perk ist ziemlich interessant, denn es macht aus dem Doppelsprung einen Dreifachsprung und aus dem Dreifachsprung des Revolverhelden einen Vierfachsprung – nur für den „Blink“ des Klingentänzer tut er nichts.
http://youtu.be/_YVWfzjFQCM
Wenn Revolverhelden auf den Vierfachsprung verzichten, können sie einen Dreifachsprung erhalten, den sie dann besser steuern können oder der etwas höher geht. Klingentänzer erhalten mit den Knochen von Eao die Möglichkeit zum kontrollierten oder höheren Dreifachsprung. So oder so: Es geht für Jäger damit in die Lüfte.
Dadurch kann man im PvE genau die Plattform zu erreichen, die bisher immer gerade so außer Reichweite lag. Im PvP wird man damit zu einem schwerer zu treffenden Ziel und kann waghalsige Sprungmanöver durchführen.
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Was taugen die Knochen von Eao im PvE und PvP in Destiny?
Im PvE sind sie für „Adventure-“ oder Sprungpuzzlepassagen gut geeignet und können auf jeden Fall mal mitgenommen werden. Zu Bosskämpfen trägt man dann vielleicht doch lieber was anderes. Seht Sie als die Turnschuhe, mit denen Ihr Aschenputtelgleich zu einem Ball rennt. Wenn Ihr dann da seid, wollt Ihr doch lieber die hochhakigen tragen. Ja, und dieser Vergleich gewinnt den „Das war aber irgendwie unangebracht“-Preis des Julis.
Zurück zu Destiny: Die Schuhe sind im PvE ideal für Spieler die sich vielleicht einen Umweg sparen möchten, um an eine bestimmte Position zu gelangen. Oder für Leute, die Lust haben, auf jede noch so hohe Klippe zu springen, um zu gucken, wie die Welt von da oben aussieht. Für die ist es in jedem Fall ein hübsches Item.
Ach ja, falls sich wer fragt, ob die Beine auch das Glitchen erleichtern …
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Im PvP spielen die Knochen von Eao eine größere Rolle: Schon der Dreifachsprung des Jägers ist für die Gegner schwer vorauszuberechnen und sorgt für Trubel. Für Springmäuse, die im PvP eh lieber in der Luft als auf dem Boden sind und vielleicht noch eine Waffe mit Ikarus verwenden, können die Exotics Lebensretter und Killer sein, die ihrem Spielstil das gewisse Extra verleihen
Dazu bedarf es allerdings eines hyperaktiven und dabei dennoch umsichtigen Spielstils mit kleinen Haken und Tricks, um den Gegnern das Zielen zu erschweren und Überraschungen für sie bereitzuhalten.
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Fazit:Die Knochen von Eao sind sicher kein Killer-Item, das aus einem schwachen Spieler eine Gefahr macht, aber sie sind eine interessante Ergänzung, aus denen erfahrene Spieler noch einiges rausholen werden.
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Eine Chance für alle ganz Neugierigen gibt es aber noch. Ab morgen, dem 7.7., um 15:00 Uhr findet ein 24stündiger Stress-Test bei Skyforge statt. Alle weiteren Details, wie Ihr in Skyforge reinschnuppern könnt, lest Ihr hier.
Beim Military-MMO War Thunder wurde mit „Cold Steel“ ein neuer Patch aufgespielt. Der bringt eine neue Karten, einen neuen Modus und jede Menge Flug- und Fahrzeuge.
Die erste Winterkarte bringt World-of-Tanks-Konkurrenten „War Thunder“ eine willkommene Abwechslung. Fast ärgert man sich da, dass die Virtual Reality noch in den Kinderschuhen steckt und wir den Schnee noch nicht auf der Haut spüren können. Wobei sich solche Wünsche in einem Military-MMO schnell rächen könnten …
Der neue Patch bracjte in der letzten Woche nicht nur die Map, sondern auch 28 neue Flug- und Fahrzeuge. Bei War Thunder macht man keine halben Sachen.
Außerdem führte man einige Änderungen am Interface durch, um den Spielern noch schneller klar zu machen, in welchem Zustand sich der Stahl um sie herum gerade befindet. Und mit „Anhaltende Konfrontation haben die Entwickler einen neuen Spielmodus eingeführt, den sie weiter ausbauen möchten.
Carbines SciFi-MMORPG WildStar wird in diesem Herbst auf ein Free2Play-Modell umgestellt. Zusammen mit dieser Änderung kommen auch groß angelegte Anpassungen der bisherigen Spielsysteme, um einen breiteren Kundenkreis anzusprechen.
Einführungsvideos für alle Klassen
Wissenschaftler lesen viel zur Lore – wer lieber knallharte Aktion mag, sollte einen anderen Pfad wählen.
Um Neueinsteigern direkt klar zu machen, worauf sie sich bei der Wahl einer Klasse einlassen, wird es bei der Charaktererstellung von WildStar zukünftig Einführungsvideos geben. So soll sichergestellt werden, dass Spieler auf den ersten Blick erkennen, ob es sich bei einer Klasse um einen stabilen Nahkämpfer mit Riesenschwert oder um einen zerbrechlichen Fernkämpfer mit Gedankenexplosionen handelt. Vergleichbare Videos wird es auch für die Wahl des Pfads geben, damit sich niemand darüber im Nachhinein wundert, warum ein Kundschafter die ganze Zeit Sprungrätsel lösen muss.
Anpassungen der Werte – Rückwirkend für ALLE Gegenstände
Mit dem großen Herbstupdate werden viele der bisherigen Hauptattribute abgeschafft, da diese oft zu Verwirrungen geführt haben. Anstelle von “Moxie”, “Finesse” oder “Techpower” werden dann leicht verständliche Werte wie “Angriffskraft” und “Lebensenergie” auf den Gegenständen zu finden sein. Im Zuge dieser Umstellung werden alle Gegenstände überarbeitet. Auch sämtliche Questbelohnungen werden noch einmal überprüft und Anpassungen vorgenommen um allen Klassen mit allen Skillungen vernünftige Ausrüstung anbieten zu können. An der tatsächlichen Kraft der Spielercharaktere soll sich mit dieser Umstellung jedoch nichts ändern.
Die Entwickler haben in einem einstündigen Livestream (leider nur recht oberflächlich) über die kommenden Änderungen gesprochen. Wer sich trotzdem für die Details interessiert, sollte sich dieses Video ansehen:
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Beim MMO-Shooter Destiny besingt das Video der Woche eine Sehnsucht nach der einen Waffe, die nicht fallen will, nach der Praetorian Foil. Und es gibt mehr Schmelztiegel-Comebacks.
In dieser Woche hat man bei Bungie mal wieder ein Video der Woche am Start, das wir auch hier in Deutschland genießen können. Eine talentierte Hüterin nimmt sich einen Song von Lorde vor und nutzt den Text, um ihrer Sehnsucht nach der einen Waffe nachzufühlen, die sie einfach nie kriegen will: Praetorian Foil, ein Fuisonsgewehr aus dem Raid „Die Gläserne Kammer.“
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Dieses Loot-System von Destiny ist aber auch einfach fies.
Wir haben in dieser Woche zwei kurze Clips aus dem Schmelztiegel, die wir Euch zeigen möchten … es ist mal wieder Comeback-Zeit.
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Wir stellen Euch die drei Free2Play-MMORPGs vor, die in der zweiten Jahreshälfte 2015 kommen und von denen wir uns das meiste versprechen.
2015 ist auch schon wieder zur Hälfte rum. In der ersten Jahreshälfte ist nicht viel passiert auf dem MMORPG-Markt. Einige Erweiterungen und große Inhalts-Patches von bestehenden Games standen an, mit Neverwinter und The Elder Scrolls Online sind zwei weitere MMORPGs auf die Konsolen gekommen. TESO hat zudem auf ein Buy2Play-Modell gewechselt.
Die zweite Jahreshälfte 2015 verspricht drei interessante Neuerscheinungen auf dem MMORPG-Markt im höherklassigen Bereich. Es sind drei grundverschiedene Games aus drei Ecken der Welt. Wir werden Euch die Titel vorstellen.
Bitte beachtet: Wir haben uns in der Auswahl auf Free2Play-MMORPGs beschränkt, die hier im Westen, hier in Deutschland, noch in 2015 erscheinen und als AAA-Games gelten, also mit einem gewissen Budget entwickelt wurden.
Mit dem großen Contentpatch 6.2 in World of Warcraft (WoW) hat Blizzard eine neue Art der Anhänger eingeführt: Die Schiffe. Anders als die humanoiden Gefährten können Schiffe aber permanent vernichtet werden, wenn sie bei einer Mission scheitern. Aus diesem Grund ist es wichtig, die schwimmenden Unterlinge mit der richtigen Ausrüstung auszustatten, um das Risiko zu minimieren. Wir verraten Euch, wo es die verschiedenen Bauteile zu ergattern gibt.
Das Grunddesign der Schiffe in World of Warcraft
Vom Grundaufbau ähneln sich alle Schiffe: Jedes verfügt über maximal 4 verschiedene Boni, die wiederum bestimmte Begebenheiten auf der Fahrt kontern können. Die ersten beiden Slots sind festgelegt und können nicht verändert werden. Der erste Slot entscheidet über den Schiffstypen: Ein Zerstörer kontert beispielsweise immer ein U-Boot. Der zweite Platz bestimmt die Mannschaft. Eine Blutelfentruppe arbeitet etwa besonders schnell, wohingegen Untote die Erfolgschance der Mission steigern.
Jedes Schiff hat 4 Slots, aber nur 2 können verändert werden.
Für uns sind nur der 3. und 4. Slot wirklich relevant. Dies ist die Schiffsausrüstung und wird bei Erreichen neuer Qualitätsstufen freigeschaltet. Bei rar (blau) winkt der 3. Slot und bei episch (lila) der 4.
Diese Upgrades sind zu Beginn zufällig, können aber ausgetauscht werden – sofern man etwas zum Austauschen hat! Ein Händler in Eurer Werft verkauft diese austauschbaren Ersatzteile, allerdings nur, wenn die Baupläne bereits gefunden wurden.
Diese Baupläne gibt es durch Quests
Den ersten Bauplan kann man kaum verfehlen. Man erhält ihn im Zuge der Einführungsquestreihe der Werft und kann das entsprechende Bauteil im Nachhinein unendlich oft in der Werft kaufen.
Heizkessel kontert die Feindeseigenschaft Schnell.
Baupläne durch Ruf
Für Gold und ein wenig Ruf winken leichtverdiente Upgrades.
Das Tuskarrfischernetz gibt ab einer Ruftstufe von wohlwollend und kostet 200 Goldstücke. Der Bauplan für Unsinkbar benötigt mindestens respektvollen Ruf und kostet stolze 800 Goldmünzen.
Tuskarrfischernetz fängt gelegentlich zusätzliche Fische während einer Mission.
Unsinkbar kontert die Vernichtung des Schiffes beim Scheitern einer Mission(wird verbraucht).
Bauplan durch Raids in World of Warcraft
Einen weiteren Bauplan gibt es in der neuen Raidinstanz Höllenfeuerzitadelle beim eisernen Häscher auf allen Schwierigkeitsstufen. Ein kurzer Besuch mit dem Raidfinder könnte sich also auszahlen, denn der Bauplan: Interner Gyrostabilisator wird oft benötigt.
Interner Gyrostabilisator kontert den Umgebungseffekt Chaotische Strudel.
Jede Menge Baupläne durch Drops im Tanaandschungel von World of Warcraft
Die Rare- und Elitemobs des Tanaandschungels haben sich die meisten Baupläne unter den Nagel gerissen. Um sie aufzuspüren, braucht Ihr entweder jede Menge Zeit oder eine große Portion Glück. Ein Klick auf den jeweiligen Widersacher führt Euch zu einer Karte, bei der Ihr den Aufenthaltsort des Feindes einsehen könnt – sofern er anwesend ist.
Das Rezept für die Bilgenpumpe gibt es bei Belgork, nordwestlich der Höllenfeuerzitadelle.
Die Bilgenpumpe kontert Stürmisches Wetter.
Die giftige Orcdame kann locker im Alleingang bezwungen werden.
Die Teufelsschmiedin Damorka wartet im Nordosten der Höllenfeuerzitadelle und beschützt die Baupläne für den Teufelsrauchwerfer. Dieses Objekt ist besonders wichtig, viele Missionen scheitern anfänglich, weil sie “Erstschlag” nicht kontern können!
Der Teufelsrauchwerfer kontert Erstschlag.
Das geisterhafte Fernglas wartet in einer Höhle im Süden des Dschungels, bewacht vom untoten Kapitän Eisenbart. Neben dem Bauplan lässt der knochige Geselle auch manchmal ein Spielzeug zurück, der Spawnpunkt wird also vermutlich dauerhaft von Spielern belagert sein.
Geisterhaftes Fernglas kontert den seltenen Effekt verfluchte Crew, der vornehmlich auf Elitemissionen auftritt.
Ein Dämon hat sich die Baupläne der Hochleistungsnebelleuchten geschnappt. Xanzith der Unvergängliche wartet im Nordosten des Dschungels, beim Thron von Kil’jaeden. Da es sich hier um ein Elitegebiet handelt, sollte man auf jeden Fall mit einer Gruppe unterwegs sein!
Die Hochleistungsnebelleuchten kontern den Wettereffekt Dichter Nebel.
Den Eisbrecher gibt es in der Dämonenschmiede von Cindral das Lauffeuer. Um ihn zu beschwören, müssen zuvor alle Fragmente von Cindral getötet werden, nur dann erscheint der Feuerelementar.
Der Eisbrecher kontert den Wettereffekt Eisiges Wasser.
Der dicke Brocken sollte nur mit mindestens 15 Spielern angegangen werden, wenn man einen sehr frustrierenden Tag vermeiden will.
Das Ausrüstungsstück “Abgerichtete Haie” gibt es von dem Boss-Elite-Gegner Wilder Walhai, der meistens im Meer vor dem Eisenfausthafen umherschwimmt. Beachtet, dass ihr für diesen Gegner eine Vielzahl an Spielern benötigt. Alle Spieler müssen sich im Wasser befinden, sonst heilt sich der Gegner in wenigen Sekunden wieder vollständig. Das Problem ist, dass selbst gut ausgerüstete Tanks innerhalb von ein oder zwei Angriffen sterben. Um den Wal zu besiegen, ist es also notwendig, mehrfach zu sterben und einfach wieder als Geist zum Kampf zurückzukehren.
Abgerichtete Haie kontern die Feindeseigenschaft Minenleger.
Das Echteisenruder könnt Ihr von Zoug der Klotz erbeuten, auch er hält sich im Eisenfausthafen auf. Wie die meisten Feinde des Dschungels lässt er sich problemlos alleine bezwingen.
Das Echteisenruder kontert die Feindeseigenschaft Wendig.
Die perfekte Flotte
Kronk hat zwar gepfefferte Preise, aber seine Angebote können sich lohnen.
Eine wirklich perfekte Kombination der Schiffe ist in World of Warcraft nur selten möglich. Mit den oben genannten Komponenten könnt Ihr allerdings die meisten Gefahren kontern und somit das Risiko einer Niederlage auf ein Minimum reduzieren. Alle Komponenten können für jeweils 500 Garnisonsressourcen erneut bei Eurer Werft gekauft werden – nicht immer lohnt es sich, jede Mission mit 100% bestehen zu wollen, aber gerade bei den besonders ertragsreichen Aufgaben sollte man das ein oder andere Stück in die Schiffe einbauen!
Mehr Guides zu World of Warcraft und den Patch 6.2. lest Ihr hier:
Beim MMORPG Rift steht in naher Zukunft ein neues Update an, das auch Freunde des Craftens zufriedenstellen sollte. Neue Rifts lassen sich öffnen, deren Bewohner das ein oder andere nützliche Objekt dabei haben könnten …
Und die Spirale dreht sich
Der Patch mit dem Namen “Wandelnde Albträume” beglückt unter anderem Ebenenhandwerker, die sich über jede Menge neuer Materialien freuen können. Um in die neuen Risse einzutauchen, müssen die Spieler eine wöchentliche Quest von Tephael in Choreburg abschließen. Die daraus erhaltenen Köder können genutzt werden, um im Gebiet des Tarken-Gletschers neue Risse zu öffnen. Die Bewohner der 6 verschiedenen Ebenen (für jedes Element eine) hinterlassen neue Materialien, können aber in manchen Fällen auch Abzeichen aus früheren Raids, Stränge von Draum und Herzen des Erfrorenen hinterlassen.
Der “Sea Strider” ist mehr als nur groß. Gigantisch. Bildquelle: riftgrate.com
Aus diesen Materialien lässt sich dann neue Ausrüstung basteln, mit der man im Gegenzug besser die Feinde der Risse bezwingen kann, die dann wieder für neue Ausrüstung sorgen und … Ihr versteht, wie das Spiel funktioniert.
Aber auch abseits des Craftens gibt es jede Menge neuer Dimensionsgegenstände, die teilweise absolut gigantische Ausmaße annehmen. Da lässt sich die Welt doch gleich viel gravierender formen …
Nouvae hat ein Video veröffentlicht, um Euch die neuen Ebenen und daraus erbeutbare Gegenstände zu zeigen.
wir haben hier auf der Seite das Kommentar-System „Disqus.“ Das haben wir nicht selbst entwickelt, sondern das ist eine Anwendung, die wir nutzen. Die benutzen wir schon seit dem Start unserer Seite. Damals hatten wir in der Woche drei Kommentare, heute sind es an manchen Tagen mal eben 500.
Ich denke, es ist an der Zeit heute mal ein paar Sachen zum Kommentar-System zu sagen, weil es in letzter Zeit ab und an zu folgendem Verhalten kommt:
Leute melden sich mit ihrem Namen und einer eMail über disqus an und benehmen sich ganz vernünftig, unterhalten sich respektvoll mit anderen Nutzern, sagen ihre Meinung, alles ist okay. Das geht über Monate hinweg.
Dann sticht sie der Hafer, sie haben schlechte Laune oder sie wollen mal Dampf ablassen. Sie gehen noch mal in disqus rein, ändern ihre eMail-Adresse, ihren Account-Namen in „Gast“, „Anonym“ oder irgendeine leckere Obszönität und flamen andere Nutzer oder Autoren der Seite, was das Zeug hält -> Es wird ja schon nichts passieren.
Bitte beachtet: Der Name, unter dem ihr disqus verwendet, auch wenn ihr als Gast postet, ist völlig unerheblich. Die Tarnung ist ungefähr so toll wie die von Superman als Clark Kent: Hornbrille auf und dann erkennt mich keiner!
So ein Verhalten fällt immer auf Euren ganzen Account zurück. Und ihr verliert damit als Person die Möglichkeit, hier mitdiskutieren zu können.
Gehe respektvoll mit anderen um!
Denn wir haben hier auf der Seite nur eine große Regel „Verhaltet Euch sozial. Behandelt uns als Autoren und behandelt andere Nutzer der Seite mit Respekt. Sagt nur das zu anderen, was Ihr Ihnen auch ins Gesicht sagen würdet, ohne Euch dafür zu schämen oder Euch dabei zu ducken.“ Diese Regel ist unumstößlich.
Und wir werden Null-Toleranz walten lassen, damit die Seite Mein MMO weiter eine Oase der Vernunft und des Miteinanders bleibt.
Wer gegen diese Regel verstößt, ist in der Kommentar-Sektion nicht mehr willkommen. Welchen Namen er da verwendet oder nicht, ist dafür völlig unerheblich.
Viele loben und beneiden uns für die Community auf unserer Seite. Die Community habt Ihr aufgebaut! Und wir werden mit Euch zusammen dafür sorgen, dass sie so bleibt. Deshalb gilt: Wenn Ihr ein Teil der Community auf unserer Seite sein möchtet, behandelt andere Nutzer so, wie Ihr auch behandelt werden möchtet, ganz egal, unter welchem Namen Ihr postet.
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Bei The Elder Scrolls Online können Spieler zum Werwolf werden. In einem kurzen Video-Guide zeigen wir Euch, wie Ihr Werwolf werdet, wie Ihr das schnell levelt und dann andere beißt.
Zu Zeiten der Konsole ist das etwas anderes: Hier ist der Werwolf eine attraktive Ergänzung für Spieler, die ein Ausdauer-Built spielen möchten. Gibt der Wolf im Manne (oder der Waldelfin) doch 15% erhöhte Ausdauer-Regeneration.
Aber wie wird man Werwolf? Wie levelt man den Talentbaum dann möglichst schnell auf 6? Und wie kann man andere Spieler beißen? All das gibt es im kurzen Video-Guide von unseren Freunden bei ProNDC, die auch noch einen starken Level-Spot für Wölfe verraten.
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Nette Werwölfe beißen in The Elder Scrolls Online kostenlos
Übrigens: Zum Release auf dem PC wie jetzt zum Start der Konsolen-Version bieten Spieler den „Biss“ zu überteuerten Preisen an und zocken dann ihre “Kunden” sogar noch ab, indem sie die Kohle kassieren, dann sagen „Uh, Beißhemmung, Kiefer ausgerenkt, muss mal ganz schnell offline, mehr Glück beim nächsten Mal, du Noob.“
Dann campen die besonders Cleveren auch noch die Spawnpunkte, um den Biss durch NPCs unmöglich zu machen und den eigenen zu verteuern. Das sind also keine Trolle, sondern Geschäftsleute, die das machen.
Auf der PC-Version legte sich das mit der Zeit, als immer mehr zum Wolf wurden. Generell solltet Ihr für diesen Biss nicht zahlen und schon gar nicht so viel, dass sich ein Betrug lohnt. Es gilt: Nette Werwölfe beißen kostenlos oder allerhöchstens für ein Blutgeld. Wenn es auch Leute gibt, die gerne was anderes erzählen, ist es doch für viele Spieler eine lukrative Einnahmequelle.
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Beim MMO-Shooter Destiny gehören die Impulsgewehre zu den Primärwaffen. Wir stellen die fünf besten vor und geben Hinweise, wie man sie umschmieden kann, um maximale Wirkung im Schmelztiegel zu erzielen.
Ihr wollt es, Ihr kriegt es. Nach unserem Umschmiede-Guide für Schrotflinten in Haus der Wölfe geben wir Euch nun Tipps und Hinweise, wie Ihr aus den neuen Impulsgewehren wahre Tötungsmaschinen im Schmelztiegel machen könnt. Wir zeigen Euch, welche Impulsgewehre Ihr unbedingt haben müsst, wo Ihr sie bekommt und nach welchen Perks Ihr beim Neuauswürfeln Ausschau halten solltet.
Ihr seid genervt davon, dass der Schmelztiegel überwiegend von den drei exotischen Handfeuerwaffen Dorn, Falkenmond und dem letzten Wort dominiert wird? Wenn Ihr diese Frage mit „Ja“ beantworten könnt, haben wir vielleicht die Lösung für Euch: Impulsgewehre. Diese Waffengattung kann mit den richtigen Perks im Schmelztiegel den exotischen Handfeuerwaffen durchaus das Wasser reichen.
Mit dem neuen DLC hat auch die Möglichkeit Einzug gehalten, jede Waffe aus dem Haus der Wölfe-Add On beim Waffenmeister neu auswürfeln zu können. Dies war bisher nur den Eisenbanner-Wummen vorbehalten. Um Waffen neu schmieden zu können, benötigt Ihr folgende Materialien:
Die Waffe, die ihr neu auswürfeln wollt
1x Lichtpartikel
3x Waffenteile
250 Glimmer
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Impulsgewehre schießen nicht einzelne Kugeln ab, sondern Salven á 3 Schuss. Im Gegensatz zu den Schrotflinten, bei denen das wichtigste Attribut die Reichweite ist, spielen bei Impulsgewehren andere Eigenschaften eine wesentlich größere Rolle. Die Grundreichweite ist bei Impulsgewehren größer als bei anderen Waffengattungen, wodurch sie sich für mittlere bis lange Distanzen eignen.
Das Hauptattribut ist jedoch die Stabilität. Die Stabilität bestimmt nämlich die Streuung der Salve. Je höher die Stabilität, desto geringer die Streuung, und umso mehr Geschosse der Salve treffen potentiell das Ziel. In Folge wird das Ziel schneller ausgeschaltet. Und das ist genau das, was Ihr wollt.
Welche Impulsgewehre brauche ich?
Impulsgewehre lassen sich grundlegend in drei Kategorien teilen:
Hohe Feuerrate, niedrige Schlagkraft
Mittlere Feuerrate, mittlere Schlagkraft
Niedrige Feuerrate, hohe Schlagkraft
Eine höhere Feuerrate sorgt für schneller abgegebene Salven, der Schadensausstoß sinkt jedoch. Impulsgewehre mit einer niedrigen Feuerrate aber hoher Schlagkraft verzeihen auch mal einen Fehlschuss. Letztendlich kommt es darauf an, mit welchem Typ ihr besser klar kommt. Probiert alle drei Versionen einfach einmal aus. Da im Schmelztiegel hauptsächlich die beiden zuletzt genannten Varianten wirklich konkurrenzfähig sind, verzichten wir auf Beispiele für Impulsgewehre mit hoher Feuerrate und niedriger Schlagkraft.
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Wir stellen euch Impulsgewehre vor, welche ihr umschmieden könnt, aber auch zwei besondere Waffen, die nicht neu ausgewürfelt werden können, aber von Hause aus fantastische Werte besitzen.
Haltet nach folgenden Impulsgewehren in der Kategorie mittlere Feuerrate / mittlere Schlagkraft Ausschau:
55A-allFATE
Diese wirklich gut balancierte Waffe könnt ihr direkt vom Vorhut-Waffenmeister für 150 Vorhutmarken erstehen, sobald ihr Rang 3 bei der Vorhut erreicht habt.
Roter Tod
Der exotische Vertreter in unserer Liste. Auch wenn ihr den roten Tod nicht umschmieden könnt, lohnt sich ein zweiter Blick. Sein gleichnamiger Hauptperk sorgt dafür, dass ihr nach einem Kill komplett geheilt werdet, und das jedes Mal. Ihr könnt die Waffe bei Xûr erstehen, wenn er sie dabei hat, oder als Zufallsdrop in Raids bzw. im Nightfall.
Haltet nach folgenden Impulsgewehren in der Kategorie niedrige Feuerrate / hohe Schlagkraft Ausschau:
Himmel-und-Hölle-Pilger
Dieses Schmuckstück könnt ihr in der Vorhut-Strike Playlist „Drache“ als Zufallsdrop erhalten oder wenn ihr das Gefängnis der Alten auf Level 28 spielt.
Kleingeld.25
Die Kleingeld .25 droppt zufallsbasiert im Schmelztiegel. Eure Platzierung ist hier unerheblich.
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Sehen wir uns einmal die vorgestellten Waffen im Vergleich an:
Name
Feuerrate
Schlag-kraft
Reichweite
Stabilität
Nachladen
Magazin
55A-allFATE
66
14
47
65
62
27
Roter Tod
66
26
33
37
76
27
Himmel-und-Hölle-Pilger
59
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Kleingeld.25
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Der Bote
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Auf den ersten Blick erscheint das exotische Gewehr Roter Tod als übermächtig. Mittlere Feuerrate, aber nah dran an der hohen Schlagkraft der anderen Impulsgewehre. Leider ist das Hauptattribut, die Stabilität, nicht sehr ausgeprägt und lässt sich mithilfe der verfügbaren Perks nur geringfügig (44) steigern. Die Waffe ist tödlich in den richtigen Händen, die den Rückstoß und die Streuung richtig einschätzen können, leider belegt sie aber auch den exotischen Slot in eurem Arsenal. Im folgenden Kapitel findet zudem ihr Gründe dafür, warum die legendären Impulsgewehre mit den richtigen Perks genauso tödlich sind.
Welche Perks sind im Schmelztiegel hilreich?
In diesem Abschnitt zeigen wir euch, welche Perks für den Schmelztiegel besonders hilfreich sind. Die Perks sind aufgeteilt in vier Spalten:
Spalte 1 – bestimmt die Visier-Eigenschaften des Gewehrs
Spalte 2 – Erster freischaltbarer Hauptperk
Spalte 3 – Hilfsperk, der bestimmte Eigenschaften verbessert
Spalte 4 – Zweiter freischaltbarer Hauptperk
Haltet in Spalte 1 nach folgenden Perks beim Umschmieden Ausschau:
Eigenschaft
Zoom
Reichweite
Stabilität
Nachladen
Rotpunk-OAS
x0,2
—
+14
—
Rotpunkt-ORES
x0,3
+6
+9
+4
Für Impulsgewehre mit einer mittleren Stabilität bietet sich das Visier Rotpunkt OAS an, bei Gewehren mit einer von Haus aus hohen Stabilität könnt ihr die Werte mit dem Rotpunkt ORES etwas variieren. Alle anderen möglichen Visiere sind nicht zu empfehlen.
Haltet in Spalte 2 nach folgenden Perks Ausschau:
Gesetzloser – Präzise Kills mit dieser Waffe verbessern die Nachladezeit enorm
Drittes Auge – Beim Verwenden der Zielvorrichtung dieser Waffe bleibt das Radar aktiv
Fressrausch – Kills mit dieser Waffe erhöhen kurzzeitig das Nachladetempo
Hüftfeuer – Diese Waffe hat zusätzliche Präzision beim Feuern aus der Hüfte
Die Auswahl ist hier nicht besonders groß. Drittes Auge ist absolute Geschmackssache. Perks, die die Nachladegeschwindigkeit erhöhen, sind immer praktisch. Hüftfeuer ist eher situationsbedingt. Generell wollt ihr auf mittlere bis lange Distanzen zielen.
Folgende Hilfsperks in Spalte 3 sind beim Umschmieden interessant:
Kleinkalibergewehr – Erhöhte Reichweite und Stabilität, langsameres Nachladen, reduzierte Magazingröße
Verstrebter Rahmen – Erhöhte Stabilität, reduzierte Magazingröße
Vergesst alle anderen möglichen Perks, die ihr hier bekommen könnt. Ihr wollt maximale Stabilität, nicht mehr und nicht weniger.
Und zum Abschluss die besten Perks für die Spalte 4:
Versteckte Hand – Diese Waffe verbessert die Zielerfassung
Messsucher – Durch Zielen mit dieser Waffe wird der Wirkbereich erhöht
Kopfsucher – Körpertreffer mit dieser Waffe erhöhen kurzzeitig den Präzisionsschaden (ca. +10%)
Reaktives Nachladen – Das Nachladen der Waffe nach einem Kill gewährt kurzzeitig Bonusschaden.
Kopfsucher eignet sich nur für die Kategorie niedrige Feuerrate / hohe Schlagkraft, da der Bonusschaden nicht überwältigend groß ausfällt. Mit Messsucher wird eure Reichweite erhöht. Mit diesem Perk können Impulsgewehre nur noch durch Snipergewehre geschlagen werden, was die Reichweite angeht. Versteckte Hand ist für viele ein nicht nachvollziehbarer Perk, da er keine sichtbaren Werte verbessert. Was tut der Perk genau? Jeder eurer Feinde hat ja nach Größe eine entsprechende „Hitbox“. Trefft ihr diese Hitbox, richtet ihr Schaden an. Der Perk versteckte Hand sorgt dafür, dass ihr die Hitbox immer noch trefft, auch wenn ihr nicht hundertprozentig genau zielt. Die Fehlertoleranz beim Zielen wird erhöht. Klingt toll, ist es auch.
Mit welchen Perkkombinationen erschaffe ich das ultimative Impulsgewehr?
Da ihr hauptsächlich die Stabilität eures Impulsgewehrs auf Anschlag bringen wollt, werden wir bei den folgenden Tipps nicht zwischen den verschiedenen Arten unterscheiden. Ihr könnt je nach Lust und Laune in Spalte 4 den vorgeschlagenen Perk durch beispielsweise Kopfsucher austauschen.
Mit folgenden Kombinationen erschafft ihr euch das ultimative Laser Impulsgewehr:
Perk-Spalte
Kombination 1
Kombination 2
Kombination 3
Spalte 1
Rotpunkt-OAS
Rotpunkt-OAS
Rotpunkt-OAS
Spalte 2
Gesetzloser
Fressrausch
Gesetzloser
Spalte 3
Handangelegter Schaft
Verstrebter Rahmen
Kleinkalibergewehr
Spalte 4
Messsucher
Kopfsucher
Versteckte Hand
Mit der Kombination 1 (rot) erreicht ihr bei der 55A-allFATE einen Stabilitätswert von 99, beim Himmel-und Hölle-Pilger sogar die vollen 100. Damit trefft ihr punktgenau, was ihr treffen möchtet. Mit ein bisschen Übung könnt ihr damit den Dornträgern im Schmelztiegel ordentlich Angst einjagen.
Dieser starke Gastbeitrag kommt von unserem Leser Shin25_HH – das ist seine PSN-ID. Tolle Arbeit, Hüter
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Auf dem Testserver von Herr der Ringe Online gibt es aktuell eine neue PvP-Karte zum Ausprobieren. Nach knapp 8 Jahren ist dies das erste neue Schlachtfeld und soll somit die PvP-Freunde bei Laune halten.
Die Schlacht um Osgiliath
Osgiliath sollte ein Name sein, der bei allen “Herr der Ringe”-Fans sofort die Alarmglocken läuten lässt. Und genau um diese Festung wird sich der neuste Konflikt drehen! Wie für HdRO typisch werden die Spieler wieder in zwei Lager aufgeteilt – eine Fraktion kämpft auf den Seiten der freien Völker von Mittelerde, die andere Hälfte stürzt sich als Vertreter der Monster in die Schlacht. Das neue PvP-Gebiet ist nach über 8 Jahren die erste richtige Erweiterung für Fans der Spieler-gegen-(Monster)spieler-Scharmützel.
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Der Patch befindet sich aktuell auf dem Testserver und wird, neben dem Schlachtfeld, noch einige weitere Verbesserungen mit sich bringen, wie etwa die Möglichkeit, seine Talente überall in der Welt neu wählen zu können.
Bei “The Secret World” feiert man seit dem 1. Juli bereits den 3. Geburtstag. Wie schon im Vorjahr greifen die Bewacher von Gaia wieder an, aber auch jede Menge anderer Belohnungen warten auf die Spieler …
Hippies, soweit das Auge reicht
Bunte Kleidung und ein dickes Bike – wer hätte es anders erwartet?
Weil The Secret World in allem ein oder zwei Nummern abgedrehter ist, muss man folglich auch den eigenen Geburtstag denkwürdiger gestalten. Vom 1. bis zum 15. Juli fallen riesige Golems in die Spielwelt ein und müssen im Zuge des “Bewacher von Gaia”-Events bezwungen werden – eine Aufgabe für größere Teams. Es gibt zwei Arten von Eventtaschen: Die böhmische Wundertüte enthält ein einzelnes Objekt, der böhmische Partysack hingegen gibt Euch und bis zu 20 anderen Spielern einen zufälligen Gegenstand. Darin enthalten können wieder knallbunte Hippie-Outfits oder das neue Hippiehobel-Motorrad sein.
In der ersten Woche des Events (also bis zum 8. Juli) gibt es für die Spieler noch weitere Boni, so wird der Gewinn von Kraftpunkten und Schwarzbarren verdoppelt. Wer während der Feierlichkeiten einen neuen Kunden in das Spiel lockt, der wird mit einem zusätzlichen Mitgliedsmonat und einem der oben erwähnten böhmischen Partysack belohnt.
Die Zukunft: Patch Nummer 12 wird vorbereitet
Aber auch in der Zukunft will man den Spielern weiterhin neue Inhalte liefern. Mit dem bereits zwölften Update möchte man eine neue Instanz einführen, die Fabrik unter dem Orochi-Turm. Insgesamt werden 3 Bosse und 3 Zwischengegner auf mutige Spieler warten und sich ihnen (wie sollte es auch anders sein) in den Weg stellen. Zur Story wurde noch nicht viel verraten, außer dass “einige bekannte Charaktere zurückkehren”.
Beim MMO-Shooter Destiny ist das Wochenend-Event Trials of Osiris aktiv. Es geht auf die Karte „Brennender Schrein.“
Draußen brennt die Sonne unbarmherzig auf ein ächzendes Deutschland und auf der Playstation oder Xbox läuft die nächste Runde des Trials of Thornsiris oder Dark Age of Thorn-a-lot, wie manche das PvP-Event bei Destiny auch nennen. Okay, den letzten Namen haben wir uns eben ausgedacht.
Der „Brennende Schrein“ ist wieder dran. Das ist auch die Karte, mit der das Event damals startete. Es ist eine relativ ausgeglichene Map. Taktiken mit Schrotflinten und Handfeuerwaffen eignen sich hier für Teams, die aggressiv voranpreschen und das Tempo bestimmen möchten. Aber auch Scharfschützen kommen auf ihre Kosten, vor allem wenn sich der Kampf nach draußen verlagert.
So sieht der Brennende Schrein aus
Hier haben wir eine Karte des Brennenden Schreins mit Begriffen, die ihr verwenden könnt, um Euch taktisch abzusprechen:
Und auf dieser Heat-Map könnt Ihr sehen, wo sich die Hüter aufhielten, als die Karte beim ersten Mal zu den Trials in Destiny aktiv war.
Tipps zur Trials-of-Osiris-Karte von Top-Spielern im Video
Für die Karte liefert Euch unser Freund Nexxoss wieder ein Guide-Video, wie er es auf den Merkur geschafft hat. Er und sein Team bevorzugen eine aggressive Taktik, sie greifen die Gegner aus mehreren Richtungen an, flankieren sie, ergreifen die Initative, bauen Druck auf und streben nach dem ersten Kill, dem rasch weitere folgen.
Es sieht auch in diesem Video verdammt nach einer „Dorn“-Woche aus.
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Und The Legend himself hat auch ein paar fiese Tricks
Einer der stärksten Spieler von Destiny insgesamt, zumindest im PvE, scSlayerAge hat ebenfalls ein Video gepostet und Tipps und Tricks auf Englisch erklärt. Hier geht es etwa darum, wie man die rotierenden Türen zum eigenen Vorteil nutzt.
Der hat auch einige fiese Tricks auf Lager, so soll man, wenn man 2 Gegner erledigt hat, die Runde möglichst lange hinauszuzögern, weil dann beim eigenen Team 3 Leute Super-Energie aufbauen, beim Gegnerteam aber nur einer. Fies … – Normalerweise versuchen Spieler in der Situation das Match rasch zu beenden. SlayerAge rät zum Aussitzen und Ausnutzen der Lage.
scSlayerAge ist einer der Spieler, der sich durch spektakuläre Aktionen in den Raids Respekt und Anerkennung in Destiny verdient haben. Und er schwört auf die verpönte Kombination aus Dorn und Shotgun. Denn, wenn er auch anmerkt, dass beides dringend generft werden sollte, gehört’s zum Dasein eines Pro-Spielers, das zu verwenden, was objektiv am stärksten ist. Verpönt oder nicht spielt da keine Rolle.
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat Probleme mit der Mac-Version des Spiels und reagiert nun darauf. Man hatte die falschen Systemvoraussetzungen veröffentlicht.
Der Mastermind hinter Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, räumt Schwierigkeiten mit der Mac-Version ein, die so weit gehen, dass man Käufern eine volle Rückerstattung zusichert, egal, ob die bei Square Enix direkt oder über einen Händler gekauft haben. Außerdem setzt man den Verkauf der Mac-Version vorübergehend aus.
Falsche System-Voraussetzungen waren im Umlauf
Das Problem sieht man vor allem darin, dass man die Systemvoraussetzungen vorher nicht klar kommuniziert hat und so einige Mac-Besitzer Final Fantasy XIV kauften und es bei ihnen nicht vernünftig lief.
Das Problem sei entstanden, da man bis zum Release des Clients an Verbesserungen der Performance gearbeitet habe und daher mehrere Versionen der Systemvoraussetzungen vorbereit hatte. Man wollte erst im letzten Moment entscheiden, welche Systemvorraussetzungen man offiziell herausgibt.
Im Chaos des Release von Heavensward hätte man dann die falschen veröffentlicht, wodurch einige Spieler Final Fantasy XIV in der Annahme erworben hätten, es laufe auf ihren Systemen, aber enttäuscht wurden.
Yoshida übernahm die Verantwortung dafür, bat die Käufer um Entschuldigung und sicherte jetzt die Rückerstattung zu. Außerdem setzt man den Verkauf vorübergehend aus. Die Verkäufe der Mac-Version würden wieder aufgenommen, sobald man mit den Produktinformationen und den Infos über die Systemvoraussetzungen zufrieden sei.
Weitere Gründe für die Probleme der Mac-Version und ausführliche Erklärungen zu technischen Details könnt Ihr im Statement von Yoshdia hier nachlesen. Das Statement ist auf Englisch.
Bei ARK: Survival Evolved will man noch in diesem Monat eine neue Landschaft einführen, den Sumpf. Später wartet dann noch ein Schneegebiet und weitere Überraschungen auf die Spieler.
Schneematsch im Sommer
Der Plesiosaurus streift schon jetzt durch die Gewässer.
Während die Spieler bei den sommerlichen Temperaturen vor dem Bildschirm braten, möchte man zumindest ihren virtuellen Avataren ein wenig Abkühlung verschaffen. So soll noch in diesem Monat ein neues Biom veröffentlicht werden, das eine Sumpflandschaft der Dino-Welt hinzufügt. Später im laufenden Jahr möchte man auch noch eine eisige Schneelandschaft schaffen, die ungefähr ein Viertel der bekannten Karte mit Schnee, Frost und Eis überzieht. Diese neuen Lebensbedingungen werden selbstverständlich auch vollkommen neue Dinosaurier auf den Plan rufen, die das Land für sich erobern wollen.
Erst vor wenigen Tagen hatte man zwei neue Wasserbewohner hinzugefügt, den Plesiosaurus und Ichthyosaurus, die schon jetzt die Gewässer unsicher machen.
Zum Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront findet im Moment eine kleine Alpha statt. Die Verschwiegenheitserklärung sehen die Teilnehmer wohl als lockere „könnte“-Bestimmung.
Mit Spannung wird Star Wars: Battlefront für den November erwartet. Da soll es auf Playstation 4, XBox One und dem PC erscheinen, gerade findet eine begrenzte Alpha für den Titel auf dem PC statt. Spieler, die daran teilnehmen, sind eigentlich zur Verschwiegenheit verpflichtet, aber das scheint einige nicht wirklich zu interessieren.
Man beachte den “Stick to NDA, Kid”-Hinweis auf diesem geleakten Screen.
Binnen kurzer Zeit waren Listen mit den Waffen und Schiffen online, die sich in der Datenbank der Alpha fanden, die finden sich etwa im Forum von Neogaf.
Es gibt eine Vielzahl von Screenshots, einige Videos schon. Electronic Arts versucht links und rechts die Sache unter Kontrolle zu kriegen, Videos aus dem Netz zu nehmen und einen Live-Stream aus der Alpha hat man, wie Pc Gamer weiß, mittendrin schon live unterbrochen.
Aber was sagen uns die Leaks? Bis jetzt fallen den Teilnehmern vor allem klare Menü-Strukturen auf. Alles sehe sauber und stylish aus, lobt man. Auch die Grafik und Performance sei stark. So ein bisschen gebricht es dem Titel wohl noch an genau der Seele und dem „Star-Wars-je-ne-sais-quoi”, die man in Interviews immer wieder beschwört. Aber es ist ja auch noch eine Alpha.
Auch deutsche Seiten leaken mit: Den Screen gibt’s von der PcGamesHardware.
Leaks aus der Alpha
Das hier sind die Waffen
E11
A280
DH17
DL44
DLT19
DLT20a
EE3(most likely for Boba Fett Only)
Rocket Launcher
SE14c
T21
Das hier sind die Schiffe:
T-65 X-wing
Tie Fighter
Lambda Shuttle
Y-wing
Tie-Bomber
Corellian Corvette
Nebulon B Frigate
ISD (Imperial Star Destroyer)
Mon Calamari Capital Ship
Home One (Admiral Ackbar’s Ship)
ATST
AT-AT
Tie Interceptor (bislang nur als Link gefunden, wahrscheinlich nicht in der Closed Alpha)
74-Z Speeder Bike (bislang nur als Link gefunden, wahrscheinlich nicht in der Closed Alpha)
Wäre wahrscheinlich besser gewesen, Electronic Arts hätte den Client mit einem “Wasser-Stempel” versehen, mit dem sich das Material zu einem bestimmten Client zurückverfolgen lässt. Dann passiert sowas in der Regel nicht. Aber nun gut, so gibt’s wenigstens was zu gucken.