Sony wird zum Start der Erweiterung „König der Besessenen“ von Destiny eine Limited-Edition ihrer Playstation 4 auf den Markt bringen.
Am 15. September erscheint ein PS4-Bundle mit der Collector’s Edition von König der Besessenen, der neuen Destiny-Erweiterung. Da liegt die legendäre Edition von König der Besessenen bei, mit dem Grundspiel, den 3 Erweiterungen, exotischen Klassen-Items mit Exp-Bonus, Rüstungs-Shader, Waffenpaketen und den Emotes – das ist sozusagen die digitale Collector’s Edition.
Es ist eine weiße 500GB-PS4, die im Destiny-Stil gehalten ist. Gibt einige wirklich hübsche Pics dazu. Auf der Konsole selbst findet sich eine “Karte des Kosmos” in Silber, zusammen mit einem goldenen Symbol der Hoffnung.
In Deutschland wird es die Edition exklusiv bei Media-Markt geben.
Neben der weißen Edition kündigt man auch eine “schwarze” an. Das ist dann wohl keine “Limited Edition”, sondern ein schnödes Bundle. Hierin enthalten: Eine Playstation 4, der Dualshock 4 in Jet Black und die legendäre Edition von König der Besessenen.
Sony erwähnt beiläufig und sicher nicht ohne Hintergedanken, dass Destiny-Spieler von der Playstation 3 auf die Playstation 4 wechseln und dabei ihren Fortschritt behalten könnten.
Ich wünsche Euch einen kühlen Mittwoch und hoffe, dass Ihr Euch bei der Hitze nicht über viele andere Dinge aufregen müsst – denn dafür habt Ihr ja mich. Aber auch ich will mich bei diesen Temperaturen, die selbst Dämonen zum Schmelzen bringen, nicht groß in Rage reden. Deswegen sprechen wir über etwas, das eigentlich positiv klingt: Boni (oder wahlweise Bonusse, für die Wortfetischisten unter Euch).
Spiel mich! Spiel mich! Ich biete dir Extras!
Ich habe es bereits letzten Mittwoch angesprochen, als ich mich über die neuen Wochenends-Events in World of Warcraft ausgelassen habe. Durch Bonus-Events wollte man erreiche, dass die Spieler bestimmte Inhalte des Spiels häufiger spielen. Letztlich hat dies aber bei mir dazu geführt, dass ich auf die jeweiligen Inhalte nur noch Lust habe, solange ein entsprechender Bonus gewährt wird.
Der Schatzgoblin in HotS ist ein netter Bonus. Aber was passiert, sobald er nicht mehr im Spiel ist?
Vor einigen Tagen fragte ich einen Freund, ob wir nicht etwas Heroes of the Storm spielen wollten. Die Reaktion war: “Ne… oder gibt es da gerade Bonus-XP? Sonst lass uns Smite spielen, da sammelt man momentan Fantasy-Punkte”. Mal ganz abgesehen davon, dass “Fantasy-Punkte” ein ungeheuer passender Name für eine relativ beknackte Währung ist, hat mich die Aussage wachgerüttelt. Mit fast allen Multiplayer-Spielen verbringe ich nur noch Zeit, wenn irgendein Bonus wartet. Das kann zusätzliche Erfahrung in HotS, Extra-Apexiskristalle in WoW oder ein Skin bei der Weekend-Challenge von Evolve sein. Und irgendwie… macht mich das traurig.
“Früher war alles besser”
Auch bei SMITE locken regelmäßig Events mit Boni – wirklich ein Spaß oder eher ein Zwang?
Ja, ja. Ich tue es schon wieder und bin ein bisschen nostalgisch. Aber wisst Ihr, früher habe ich Spiele hauptsächlich aus einem Grund gespielt: Sie haben mir Spaß gemacht. Das tun sie heute immernoch, aber – zumindest in den genannten Beispielen – kommt es langsam aber sicher einer lästigen Pflichtaufgabe gleich. Von allen Seiten scheinen mich die Spiele anzuschreien und mir zu sagen: “Spiele mich jetzt, sonst entgeht dir Bonus XYZ und du wirst es bereuen!” Besonders störend sind diese Gedanken bei Boostern, die zeitlich begrenzt sind. Während des kostenlosen 7-Tage-Boosters habe ich HotS wie verrückt gespielt. Und warum? Weil jede Minute, die ich ein anderes Spiel spiele, in Hinblick auf meinen Goldstand in HotS Verschwendung gewesen wären.
Langsam zerreißt mich das. Ich hetze von einem Bonusevent ins nächste und wann immer ich nach getaner Arbeit bei einem Spiel entspannen will, schreien mich alle Games wieder von der Seite an: HIER! ICH! NUR JETZT! SUPERTOLL UND EXTRA UND MIT SAHNE!
Spiel mich! Es winkt ein Skin! Los, spiel mich!
“Nicht mehr auf diese Events zu achten” sagt sich auch leichter, als es getan ist. Die kalte Berechnung der Effizienz ist immer mit von der Partie. Denn wenn ich heute Abend nicht noch zwei Spiele gewinne, kann ich mir morgen nicht den neuen Helden kaufen. Oder um es metaphorisch mit einer deutschen Eigenart zu vergleichen: Wenn es schon ein “All you can eat”-Buffet gibt, dann nehme ich soviel mit, wie ich tragen kann und packe mir auch noch etwas für zu Hause ein. Immerhin will man alles mitnehmen, was man für sein Geld bekommen kann. Und dann noch etwas mehr.
Aber genug gemeckert, ich leg mich in irgendein virtuelles Schneegebiet. Lasst Euch nicht von der Sonne braten und teilt mir fleißig in den Kommentaren mit, wie ihr mit diesen zahllosen Bonus-Ereignissen umgeht, die aktuell überall auf uns niederprasseln. Bis nächste Woche!
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Beim Survival-MMO H1Z1 haben die Entwickler nun die Pläne für den Juli vorgestellt, man wird etwas auf die Bremse treten.
H1Z1 ist im Early Access, also noch in einem relativ frühen Entwicklungsstadium und daher ist die Entwicklungs-Geschwindigkeit rasant. Im Juni hatte man sich einiges vorgenommen und zum Schluss ging dann der Monat aus und es war alles etwas stressiger als geplant.
Im Juli will man hingegen ruhiger machen und vor allem an den Bugs und der Stabilität arbeiten.
Einige Dinge sollen allerdings auch im Juli neu dazu kommen, hier ist eine Auswahl:
Am 14. Juli sollen „Leaderboards“ in H1Z1 integriert werden, die Spieler vor einer Battle Royale einschätzen lassen, wie stark die Konkurrenz ist
Am 21. Juli werden die „Berufe“ kommen, ein RPG-Element bei der Charaktererstellung, das bestimmte Boni gewährt. Außerdem fügen die Entwickler mit dem „Screamer“ eine neue Zombie-Art in H1Z1 dazu: Das werden Einzelgänger sein, die man möglichst lautlos erledigen sollte, bevor sie anfangen zu schreien und ihre Kumpel-Z anlocken
Am 28. Juli kommen die „Fleisch-“ und die „Lärmgranate“: Beide sind dazu geeignet, Zombie-Horden zu manipulieren
In regelmäßigen Abständen gibt es in League of Legends temporäre Spielmodi mit abgewandelten Regeln. Jetzt kommt ein Modus, der einige Änderungen mit sich bringt: Der Black Market Brawl.
Mächtige Vasallen und starke Söldner
Die Eisenrücken sind die neuen “Tanks” eurer Vasallen.
Im Black Market Brawl dreht sich alles um die neuen Söldner: Im Shop eurer Basis können Söldner angeheuert werden, die ab dem Zeitpunkt ihrer Bezahlung mit jeder Vasallen-Welle erscheinen (und dabei den Platz eines gewöhnlichen Dieners einnehmen). Nachdem die Söldner angeheuert wurden, können sie noch weiter verbessert werden, um stärkeren Einfluss auf das Spielgeschehen zu nehmen.
Ein “Eisenrücken”-Söldner erleidet beispielsweise in seiner Standardversion weniger Schaden von Türmen und gegnerischen Champions. Wertet man die Kreatur weiter auf, so richtet sie zusätzlichen Schaden an Türmen und anderen Gebäuden an. Insgesamt gibt es 4 neue Söldnertypen, jeweils mit einem anderen Hauptzweck:Verfolgung von gegnerischen Champions, Stören und Beschädigen (“Harass”) von Feinden, Verbessern der eigenen Vasallen und Schaden an Gebäuden.
Eine neue Währung und spaßige Items
Die “Ocklepods” verbessern andere Diener durch Schilde und gewähren Sicht.
Bezahlt werden die Söldner nicht mit Gold, sonder mit einer neuen Währung, den sogenannten Kraken. Diese erhält man für bestimmte Aktionen im Spiel, beispielsweise gewährt das Töten von Champions zwei, das Assisstieren nur einen Kraken. Aber auch über Zeit werden Kraken generiert, damit man niemals ganz zurückfällt.
Darüber hinaus gibt es für den “Black Market Brawl” eine Vielzahl neuer Gegenstände, die es in dieser Form wohl in keinem anderen Spielmodus geben wird. Das Mirage Blade markiert getroffene Ziele und sorgt bei Aktivierung dafür, dass man sich 350 Einheiten wegteleportiert – und zwar weit weg vom Champion, der markiert wurde.
Durch die verschiedenen Upgrades der Söldner und die neuen Gegenstände sollte “Black Market Brawl” einigen frischen Wind in die League of Legends bringen. Wer den Streit um “welches Moba ist viel besser als alle andere” wieder entfachen will, könnte diesen Spielmodus als kleines Zugeständnis an Blizzard sehen – denn auch in Heroes of the Storm gibt es unterschiedliche Söldner, wenn auch mit deutlich simpleren Mechaniken.
Der neue Modus hat noch keinen Start-Termin, ist aber auf dem Test-Server.
Auch am Abend des 7.7. kommt es zu Problemen mit dem Netzwerk von Playstation 3 und Playstation 4. Dadurch sind Online-Spiele wie The Elder Scrolls Online oder Destiny für einige Nutzer nicht spielbar.
So wie letzten Freitag, dem 3.7., kommt es auch heute Abend wieder zu Schwierigkeiten mit dem Playstation-Netzwerk PSN. Wie einige US-Seiten berichten und wie auch in den sozialen Netzwerken zu erkennen ist, haben zahlreiche Spieler Probleme und melden #PSNDown.
Unter diesem Hashtag bündelt sich etwa auf Twitter der Zorn von Spielern, die sich um ihren Zockerabend gebracht sehen. Bei Sony weiß man um die Schwierigkeiten, hat das auf der Statusseite vermerkt und bittet um Verständnis und Geduld. Die Probleme scheinen die Playstation 4 zu betreffen.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man Veteranen eine Belohnung in Aussicht ausgestellt, die müssen sie sich aber erst verdienen.
Über die Kontroverse, dass Destiny Spieler bevorzuge, die erst mit Jahr 2 beginnen, haben wir schon ausführlich berichtet. Man hat dann in Aussicht gestellt, dass sich Veteranen etwas verdienen könnten. Heute wissen wir, was das ist: Ein Emblem.
Um dieses Emblem zu erhalten, müssen Spieler bis zum 9. September 10 verschiedene Aufgaben bewältigen, das sind:
Eine Spielfigur auf das Höchst-Level bringen
Alle Story-Missionen im Spiel bis zu ihrem jeweiligen Ende spielen – im Grundspiel und den beiden DLCs
Die 2 Raids auf Hard durchspielen und die 35er Version von Gefängnis der Alten bezwingen, also Crota, Atheon auf Hart und dann noch Skolas
50 Public Events abschließen
100 Schmelztiegel-Partien gewinnen
Alle Goldenen Kisten finden
Ob Ihr das Emblem schon erreicht habt oder was Ihr noch dafür tun müsst, könnt Ihr hier ablesen.
Nach dem 9. September wird es das Emblem nicht mehr geben. Es soll eine Auszeichnung für Veteranen im ersten Jahr sein sozusagen.
Zum einjährigen Jubiläum hat man außerdem ein Interview mit Will Wheaton geführt. Und es gibt diese Dokumentation zum ersten Jahr in Destiny, die vor allem die Community um das Game in den Vordergrund stellt:
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Mein MMO meint: Also bei aller Liebe, das ist eine nette Idee. Aber es wäre wirklich besser gewesen, man hätte das einfach so machen können – ohne Druck.
Nachdem man das Emblem jetzt verwendet hat, um den Shitstorm wegen der Collector’s Edition abzudämpfen; und nachdem von dem Emblem als “Ihr kriegt was besseres!” gesprochen hat; und nachdem man die Aussage 2, 3 Wochen im Raum stehen ließ … nach all dem ist das Emblem jetzt eine Enttäuschung.
Denn die Fans haben in der Zwischenzeit, wie so oft, riesige Erwartungen aufgebaut: Wenigstens kriegen wir die Fate of all Fools!, hat man etwa gelesen. Oder eben “spezielle Emotes”, die dann kein anderer mehr bekommt.
Ob eine Schnitzeljagd, an deren Ende ein Emblem steht, jetzt so der Kick ist, wird man sehen. Sicher macht hier die “Exklusivität” den Reiz der Aufgabe aus, nicht das Emblem selbst. Wie seht Ihr das?
Die Entwickler von Destiny fanden sich zu einer Plauderstunde mit dem Schauspieler Will Wheaton ein und sprachen über die Entwicklung des Titels.
Vor einer Woche wurde schon eine Gesprächsrunde angekündigt. Einige der großen Namen aus dem Entwicklerteam von Destiny unterhielten sich, unterm Schirm von Sonys Playstation, mit Will Wheaton. Das ist der Kinderstar aus Stand by me und Star Trek – The Next Generation, der mittlerweile Professor Sheldon Cooper in The Big Bang Theory in die Suppe spuckt und irgendwie als Vorzeige-Nerd in der US-Popkultur gilt.
Wie man erwarten konnte war das Ganze eine sehr angenehme, freundliche Angelegenheit. Da wurde also niemand gekreuzigt, gelöchert oder mit Kritik konfrontiert. Man betonte, wie groß der Erfolg, wie positiv die Atmosphäre um den Titel, wie groß die Vision von Destiny sei und dass man immer weiter am Erfolg arbeite.
So waren die wichtigsten Säulen des Titels „hoffnungsvoll“ und „einladend“, die Emotes oder das Sprach-System habe man extra so designet, dass es möglichst zu keinen negativen Erlebnissen, sondern zu positiven Interaktionen mit den Mitspielern kommt.
Bei der Entwicklung steht das Team und die Zusammenarbeit im Zentrum. Wenn einer eine gute Idee bei Bungie habe, dann werde die umgesetzt. Alle seien mit Leidenschaft dabei. Man lese die Kritiken der Fans und möchte ihnen am liebsten sofort sagen: “Ihr habt ja Recht, wir wissen das, wir kümmern uns drum!”
Über die Oscars reden, während man Aliens killt
Luke Smith fasste Destiny schließlich zusammen als „Vorwand, über die Oscars zu reden, während man ein paar Aliens killt.“
Viel Neues haben wir nicht gelernt, für Taken King stellte man in Aussicht, die Waffen und ihre Herkunft stärker zu betonen, also die Waffenfabrikanten. Außerdem will man viel Feedback der Fans einarbeiten und dafür sorgen, dass man die begehrte Beute direkt aus der Welt bekommt.
Es ist trotzdem, auch wenn das jetzt nicht grade nach tollen Neuigkeiten klingt, ein angenehmes Gespräch im Plauderton geworden, unterlegt mit zahlreichen Bildern aus einem Jahr Destiny und auch frischen zur nächsten Erweiterung „König der Besessenen“, die klar mit dem Interview beworben werden sollte.
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Er zählt zu den besten HearthStone-Spielern der Welt und sein Twitchstream ist einer der beliebtesten überhaupt. Aber erst jetzt hat die Karriere von Trump auch “offiziell” begonnen: Er hat sein erstes Turnier gewonnen.
Die Arena-Legende im Constructed
Trump ist ein Meister der HearthStone-Arena und wohl die Personifizierung des Gaming-Begriffs “Value”, wenn er mit seinen grandios durchdachten Spielzügen sogar den Zufallsfaktor meistert. Er hat zahlreiche Guides verfasst und legt regelmäßig Siegessträhnen von 9-12 in der Arena hin. Blizzard befand ihn sogar für so populär, dass man ihm mit der Signierten HearthStone-Karte einen eigenen Gegenstand in World of Warcraft gewidmet hat – und das, obwohl er bisher kein einziges Turnier gewonnen hatte. Bisher. Am vergangenen Sonntag gelang es ihm, das “HTC Recharged”-Turnier zu gewinnen. Dort setzte er sich gegen andere Bekanntheiten wie Reynad durch und konnte allen demonstrieren, dass er auch außerhalb der Arena den Durchblick hat. Aber hat daran wirklich jemand gezweifelt?
Hier das Video von der Finalrunde des Turniers:
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Während man hierzulande noch vergeblich auf eine Veröffentlichung von Blade&Soul wartet, wird das Spiel in Fernost stetig weiterentwickelt. Noch diesen Sommer stehen einige große Erweiterungen an, so sollen neue Systeme für Pets und Flügel kommen.
Putzige Tierchen zum Selberbauen
Wie fast alle MMORPGs bekommt nun auch Blade&Soul in China ein Haustier-System spendiert. Die kleinen Pets sollen zwar einen Buff gewähren, dieser soll jedoch nicht die Attribute des Charakters steigern. Bisher kann man über den Nutzen der Tierchen also nur spekulieren, erhöhte Sammelraten für Gold oder Erfahrungspunkte wären zwei Möglichkeiten. Viele der niedlichen Begleiter wird es über das PvP-System als Belohnung geben, andere müssen erst aus “Teilen” zusammengebaut werden, um ein komplettes Exemplar zu erschaffen.
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Hübsch sehen sie ja aus. Aber welchen Nutzen werden sie haben?
Eine weitere Neuerung wird die Einführung von Flügeln fürs chinesische Blade and Soul sein. Dieses System wird erst gegen Ende des aktuellen Jahres erscheinen und auch hier ist der Nutzen noch fragwürdig. Bisher wurde nur verkündet, dass man kein traditionelles “Fliegen” damit ermöglichen wird, weil dies arge Auswirkungen auf die PvP-Scharmützel hätte. Was genau die edlen Schwingen bringen oder ob sie nur ein zusätzliches Accessoire sind, um die ohnehin schon heißen Damen noch unerreichbarer aussehen zu lassen, bleibt abzuwarten.
Nach über einem Dutzend Jahren kommt es bei Runescape zu einer kleinen Revolution. Nur eine knappe halbe Generation hat es gedauert, bis das Spiel eines der am weitesten verbreiteten Features bekommt: Raids.
Besser spät als nie
Trotz hohem Alters hält sich Runescape noch fest im Sattel – und führt nun Raids ein.
Mit der mittlerweile 154. Ausgabe von “Hinter den Kulissen von Runescape” hat man nun bewiesen, dass auch Spiele, die mittlerweile fast antiquarischen Wert haben, nach mehr als einem Jahrzehnt noch zur Moderne aufschließen können. Mit dem Contentupdate, welches noch im Juli erscheinen soll, hat man in Runescape erstmals die Möglichkeit mit 9 anderen Spielern Raids zu bestreiten. Zwar wird es vorerst nur zwei Bosse geben, doch in Zukunft will man weitere Schlachtzüge entwickeln, die auch in ihrer Schwierigkeit zunehmen.
Der Patch bringt noch weitaus mehr: Ein völlig neuer Planet namens Mazcab wartet darauf, von mutigen Helden erkundet zu werden. Bevölkert wird die neue Welt von den “Goebies”, einer froschähnlichen Rasse, die dringend Hilfe von den Spielern benötigt, um sich von ihren aktuellen Sklaventreibern zu befreien.
Generell soll Mazcab allen Spielertypen etwas bieten: PvP-Freunde können den Goebies dabei helfen, Ressourcen von einem Lager ins andere zu bringen (oder Feinde daran hindern). Freunde der Story können Geschichtsfragmente in den Wäldern finden. Jäger freuen sich über neue “Elite”-Gegner, die gelegentlich anstelle eines normalen Feindes spawnen.
Einen kurzen Überlick über alle neuen Features bietet diese Video:
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Das Weltraum-MMO Star Citizen könnte sich in Schwierigkeiten befinden. Derek Smart, Entwickler der Battlecruiser-Serie, will etwas derartiges in Erfahrung gebracht haben und außerdem haben zwei Producer und weitere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Erscheint Star Citizen so, wie es sich Designer-Legende Chris Roberts vorstellt, dann erwartet Fans von Weltraumspielen ein wahr gewordener Traum. Ende 2012 startete Roberts eine Crowdfunding-Kampagne zu einem geistigen Nachfolger der Kult-Serie Wing Commander. Inzwischen konnten knapp 85 Millionen US-Dollar eingenommen werden. Star Citizen besteht im Prinzip aus zwei Teilen: Einer Single-Player-Serie mit dem Titel “Squadron 42”, in der man wie in den früheren Wing-Commander-Spielen spannende Missionen fliegt und eine Story erlebt.
Der andere Teil ähnelt einem MMO. Ihr erstellt euch einen Piloten und macht als Händler, Abenteurer, Söldner, Pirat oder Schmuggler das riesige, persistente Universum unsicher – ähnlich wie in Elite: Dangerous. Da das Konzept so gut ankam, wurde es immer weiter ausgebaut. Inzwischen wurden auch Bodenkämpfe angekündigt, in denen ihr wie in einem Shooter durch Raumstationen oder Schiffe lauft und euch heiße Gefechte liefert.
Houston, wir haben ein Problem!
Das FPS-Modul wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Das Konzept von Star Citizen hört sich sehr ambitioniert an. Zu ambitioniert, wenn es nach Derek Smart geht, der sich vor etwa 15 Jahren einen Namen mit der Weltraumserie Battlecruiser gemacht hat. Smart erklärt, dass ihm ein Insider zugespielt hätte, die Entwickler von Star Citizen hätten den Shooter-Aspekt des Spiels auf Eis legen müssen. Und in der Tat wurde das Shooter-Test-Modul kürzlich auf unbestimmte Zeit verschoben.
Without disrespect to anyone, I’m just going to say it: it is my opinion that, this game, as has been pitched, will never get made. Ever.
Das Spiel wäre laut Derek Smart viel zu ambitioniert und zu groß und könne selbst mit den 85 Millionen Dollar, die man bisher per Crowdfunding einnehmen konnte, nicht gestemmt werden. Es gibt auf der Welt keinen Entwickler oder Publisher, der ein ein solches Spiel mit einem Budget von unter 150 Millionen Dollar annähernd verwirklichen könnte.
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Daher werde Star Citizen laut Derek Smart nicht so erscheinen, wie es angekündigt und in Videos beworben wurde. Er geht sogar weiter und sagt, dass die heutige Vision von Star Citizen technisch gesehen GTA5 und Halo übersteigen würde. Zur Erinnerung: Das Budget von GTA5 lag bei über 250 Millionen Dollar.
The original vision which I backed in 2012? Yes, that was totally doable. This new vision? Not a chance.
The technical scope of this game surpasses GTAV, not to mention the likes of Halo.
Do you have any idea what those games cost to make and how long they took?
Do you know how many games which cost $50 million to make took almost five years to release? And they were nowhere in scope as Star Citizen?
Dass die Entwickler vielleicht tatsächlich mit Problemen zu kämpfen haben wird dadurch unterstrichen, dass sowohl der Executive als auch der Senior Producer das Unternehmen verlassen haben. Zudem sollen auch die Community Managerin und ein Concept Artist gegangen sein. Auf der anderen Seite gab man erst kürzlich bekannt, dass man in Frankfurt ein neues Studio gründet, welches sich um einige Aspekte von Star Citizen kümmern wird.
Wollte Chris Roberts am Ende zu viel?
Es ist also eine etwas undurchsichtige Situation. Es wäre nicht verwunderlich, wenn man bei einem so ambitionierten Spiel wie Star Citizen auf einige Probleme gestoßen wäre und diese nun irgendwie lösen muss. Dass es immer wieder zu Personalwechseln kommt, ist auch nichts Außergewöhnliches in der Branche. Man muss also abwarten, wie sich die Situation rund um das Weltraumspiel weiter entwickelt. Vielleicht meldet sich ja Studioleiter Chris Roberts bald zu Wort und klärt die Situation auf.
Wer sich den wirklich sehr umfangreichen Beitrag von Derek Smart durchlesen möchte, kann dies auf seinem Blog tun: dereksmart.org. Er rät auch Spielern davon ab, Geld in diese Vision, die so nie erscheinen wird, zu investieren:
stop buying virtual items for a goddamn game you don’t have.
Beim Survival-MMO H1Z1 ist es endlich soweit, der zweimal aufgeschobene Patch bringt heute die Militärbasen und es kommt zum Wipe.
Zwischen 14:00 und 16:00 Uhr unserer Zeit sind heute die H1Z1-Server down. Man spielt einen neuen Patch auf. Eigentlich war der schon für letzten Dienstag geplant, dann für den Donnerstag, doch er wurde zweimal verschoben, kommt daher erst heute und dann bringt doch nicht all das, was eigentlich angekündigt war.
Der Patch vom 7.7. ändert einiges an der Karte: Es kommen die neuen Militär-Basen: Military-Checkpoints und das Camp Bastion. So eine Veränderung an der Karte macht einen Server-Wipe nötig. Wenn die Server wieder starten, beginnt der Kampf ums Überleben daher von vorne.
Außerdem ändert man die Granaten – die reagieren nun auf Linksklick, sind im Handling deutlich verbessert worden. Ferner kommen dunkle Wolken und Regen zurück ins Spiel und man zieht den übertrieben heftigen Bären etwas den Killer-Zahn. Auch an den Zielvorrichtungen der Waffen nimmt man Änderungen vor.
Der Team-Modus für die Battle-Royales hat es allerdings nicht mehr in den Patch geschafft, das will man bei DGC noch etwas auf dem Test-Server im Auge behalten.
Beim MMO-Shooter Destiny sind in dieser Woche 6 Beutezüge von Petra Venj aktiv. Es geht um die Gesuchten und das Königin-Event. Wir zeigen Euch, wo Ihr die Ziele findet.
In dieser Woche kam kein neuer Beutezug zu Destiny, es sind 6 bestehende. Wir zeigen Euch in Videos, wo die Ziele zu finden sind.
Die Königinnen-Events in der Woche vom 7.7. an in Destiny
Bei diesen Beutezügen müsst Ihr ein Public-Event aufspüren, warten, bis es beginnt und es dann erfolgreich abschließen. Ihr erhaltet einen Ätherschlüssel, mit dem sich eine Äthertruhe öffnen lässt, wo wiederum ein Schatzschlüssel drin sein kann.
Pirsis, der Pallasfluch
Der erste Beutezug führt Euch gegen Pirsis, der Pallasfluch, auf der Erde in der Kluft.
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Im zweiten Beutezug jagt Ihr Beltrik, der Verschleierte, in den Gluthöhlen der Venus.
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Und beim dritten Königinnen-Event geht es um Weksis, der Schwächling. Der ist in der Schützenlinie auf dem Mond.
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Die Gesuchten-Beutezüge von Petra Venj sind deutlich unkomplizierter. Hier müsst Ihr nur an den Zielort kommen und die Gegner aus dem Weg räumen.
Die Wolf-Plünderer
Die Wolf-Plünderer findet Ihr auf dem Mond in den Hallen der Weisheit.
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Die Verdrehten Klauen gibt es auf dem Mond, in der Unterzone Weltengrab.
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Wer die jaulenden Räuber in Destiny sucht, wird auf der Venus fündig. Sie sind in den Hallen des Flüsterns.
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Die Spieler von Blizzards MOBA Heroes of the Storm beklagen sich aktuell vor allem über ein Problem: Der Schlächter. Er sei viel zu mächtig, meint ein Großteil der Spielerschaft. Aber was ist dran an all dieser Kritik?
Ah! Frischfleisch!
Der wohl knuddeligste Assassine der Welt.
Der aktuellste Neuzugang von HotS, der Schlächter aus dem Diablo-Universum, macht momentan als Assassine die Partien zu einem reinen … nun ja, Schlachtfest. Scheinbar mühelos pflügt er durch feindliche Helden und hinterlässt auf seinem Pfad nur Verwüstung und jede Menge Frischfleisch, was ihn im Gegenzug noch stärker macht. Der Aufschrei unter den Spielern ist groß: Warum ist der neue Held so übermächtig?
Neue Helden – oft übermächtig um Geld einzuspielen?
Egal ob LoL, SMITE oder HotS, fast alle MOBAs müssen sich regelmäßig den Vorwurf anhören, dass neue Helden in den ersten Wochen zu übermächtig sind. Der Grund dafür soll sein, dass mehr Spieler bereit sind, Echtgeld auszugeben, um einige Tage durch “leichte Siege” mit dem neuen Charakter belohnt zu werden. Während solche Vorwürfe logisch klingen – immerhin will jede Firma irgendwie Geld verdienen -, so glaube ich persönlich nicht, dass dies der Hauptgrund ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Firma mit gutem Ruf es sich leisten kann, regelmäßig komplett übermächtige Helden einzuführen, nur um ein paar Euronen mehr abzugreifen. Dafür ist der Ruf eines Spiels heutzutage einfach zu schnell ruiniert.
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Neue Helden sind beim Release für eine Vielzahl der Spieler vornehmlich eines: Unbekannt. Weil man nicht so ganz genau weiß, was der neue Charakter alles anstellen kann, ist es oft viel einfacher, erst mal zu schreien: “Der ist total übermächtig! Nerft ihn!” Im Falle des Schlächters finde ich solche Rufe ungerechtfertigt. Gut, ich spiele auch nicht auf professionellem Niveau. Aber im Bereich rund um Rang 20 der Heldenliga empfand ich den Schlächter niemals als zu stark, wenn man seine Fähigkeiten kennt. Dem Lebensraub kann man durch stumpfes Wegrennen entkommen und danach ist der gute Fleischberg oft hoffnungslos verloren. Eine gezielte Betäubung kann den Kampf sogar besonders schnell beenden, sofern man den Moment seiner “Unaufhaltbarkeit” abpasst. Wer genau weiß, wie ein gegnerischer Held funktioniert, kann auch schnell herausfinden, wie man ihn bezwingen kann.
Lieber zu stark als zu schwach – zumindest am Anfang
Nox aus SMITE war zu Beginn viel zu schwach. Die Folge: Sie wurde so unbeliebt, dass man sie komplett überarbeiten musste.
Vollkommen unabhängig von den möglichen Einnahmen muss man auch Folgendes bedenken: Ein neuer Charakter kann niemals “perfekt” gebalanced sein, alleine schon, weil es keine perfekte Balance gibt. Deshalb sollte ein neuer Charakter lieber etwas stärker sein, damit er vor allem “cool” wirkt. Denn nichts wäre langweiliger, als ein neuer Held, der keinen Spaß macht, weil er zu schwach ist. Der Ersteindruck ist verdammt wichtig, auch bei neuen Spielinhalten. Wenn schon schlecht balanced, dann lieber ein wenig zu stark – zumindest in den ersten paar Tagen. Aber darüber kann man sicher streiten.
Im MMO-Shooter Destiny beginnt heute am Dienstag, dem 7.7., eine neue ID-Woche. Was wartet im wöchentlichen Dämmerungs-Strike, was im Gefängnis der Alten auf die Hüter? Und was verkauft Variks.
Beim Dämmerungs-Strike, dem Nightfall, wird ein Strike ausgewählt und mit drei Modifikatoren versehen, neben den festen „Nightfall“ und „Epic.“ Durch die 2 müssen Spieler, wenn das ganze Fireteam stirbt, wieder von vorne anfangen und der Strike ist deutlich happiger. Wer den Nightfall durchzieht, erhält für die Woche 24,5% mehr Erfahrung und Ruf, sowie einen lustigen Effekt über den Kopf. Außerdem gibt’s die Chance auf Exotics und eine Menge seltsame Münzen.
Der Nightfall in dieser Woche führt wieder in den DLC-2-Strike “Schattendieb.” Modifikatoren sind: Lichtschalter (mehr Nahkampf-Schaden der Gegner), Spezialist (Spezialwaffen richten erhöhten Schaden an) und Arkus-Entflammen.
Wöchentlicher heroischer Strike ist Sepiks Prime
Im wöchentlichen heroischen Strike wartet Sepiks Prime. Solar-Entflammen ist aktiv.
Das Gefängnis der Alten in der Woche ab dem 7. Juli in Destiny
Im 32er Gefängnis wartet Quodron
Letzte Woche war er der funkelnde Star des 34er Gefängnis, in dieser Woche geht’s auf 32 runter. Die Rede ist vom Sultan der Zeit, dem Zaren der Zärtlichkeit, dem Gott der Goblins, hier ist Qodron!
Vex/Katapult – Granaten haben einen deutlich niedrigeren Cooldown
Gefallenen/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampf-Schaden an
Gefallenen/Airborne – Spieler richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
Gefallenen/Exposure – Die Schilde der Hüter sind erhöht, regenerieren aber nicht
Gefallenen/Grounded – Spieler erleiden mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
Was kann Skolas diesmal?
Einen Stammplatz in der Rotation des Gefängnis hat Skolas inne, hier bleiben die 5 Wellen bis zu ihm gleich. Nur seine Welle, die Nummer 6 ändert sich von Woche zu Woche. Er bekommt jeweils zwei neue Modifikatoren, wobei das keine Entflammen sein können.
In dieser Woche sind die Modifikatoren Kleinwaffen und Lichtschalter aktiv. Primärwaffen richten erhöhten Schaden an und Gegner erhöhten Nahkampfschaden.
Schar – Exposure/Brawler – Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren nicht und ihr Nahkampfschaden ist erhöht
Vex – Ground/Airborne – Hüter richten erhöhten Schaden in der Luft an, stecken dort aber auch mehr ein
Kabale- Catapult/Arkus-Entflammen – Abklingzeit von Granaten ist gesenkt, der Arkus-Schaden von alles und jedem ist erhöht
Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen richten doppelten Schaden an, Gegner hinterassen keine Munition für die Waffe, mit der sie erledigt wurden
Gefallene – Trickle/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, Primärwaffenschaden ist deutlich erhöht
Was verkauft Variks?
Variks verkauft in dieser Woche einen legendären Raketenwerfer und Bein-Rüstungen. Die Beinrüstungen haben folgende Werte:
Für Warlocks 144 Stärke
Für Titanen 155 Disziplin
Für Jäger 77 Intellekt und 76 Disziplin
Tipps, Tricks, Guides für die Herausforderungen in Destiny
Im Laufe des Tages werden wir Euch besonders interessante Lehr-Filme präsentieren: Clips von Hütern, die den Dienern der Dunkelheit mal zeigen, wer hier der King of Kong ist.
Den Anfang macht traditionell Nexxoss mit einem Durchgang Nightfall: Ruhiger, vorsichtiger Durchgang. Nexxoss erklärt die Passagen Schritt für Schritt. Der Nightfall ist nicht ganz ohne, durch die vielen Arkus-Gegner und Nahkampf-Fans.
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Stephan Frost, der ehemalige Design Producer von WildStar, hat einen neuen Job gefunden, und zwar bei niemand Geringerem als Blizzard. Künftig wird er großen Einfluss auf die Zukunft von World of Warcraft nehmen.
“… and this is DevSpeak!”
Den meisten Spielern wird Stephan Frost noch aus den verschiedenen DevSpeak-Videos von WildStar im Gedächtnis geblieben sein. Er galt lange Zeit als die Stimme und das Gesicht von Carbines SciFi-MMORPG WildStar. Kurz nach der Veröffentlichung des Spiels gab er bekannt, aufgrund eines fantastischen Angebots den Arbeitgeber zu wechseln – was ihm verdammt viele Spieler übel nahmen.
Jetzt, knapp ein Jahr später, nach einem kurzen Intermezzo bei Amazon, wechselt er erneut: Und landet bei Blizzard, als neuer Design Producer von World of Warcraft. Der erste Tag beim Spieleentwickler sei “überwältigend” gewesen – hoffen wir, dass sich diese Begeisterung auch in der Zukunft des Spiels niederschlägt.
Day one at Blizzard has been awesome. I’m excited to start work as the Design Producer on WoW. \m/ pic.twitter.com/1niKNXsei1
Vielleicht sind genau sein Humor und geringe Anflüge von übermotiviertem Wahnsinn das, was World of Warcraft braucht, um wieder “frischen Wind” aufziehen zu lassen? In den kommenden Monaten werden wir sicher noch eine Menge von Frost hören – spätestens wohl auf der BlizzCon.
Hier eines der alten “DevSpeak”-Videos, solltet ihr den guten Herren vergessen haben:
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Das SF-MMO EVE Online spielt mit der Idee, Anfängern den Start zu erleichtern.
Wie PcGamesN berichtet, überlegen CCP, die Entwickler hinter dem komplexen SF-MMO EVE Online, die „neue Spielererfahrung“ mit etwas mehr Skill-Kapital zu erleichtern. Es sei noch nichts wirklich entschieden, aber bei CCP tendiere man in die Richtung, neuen Spielern einige Skillpunkte zu gewähren: So eine oder zwei Millionen fühlten sich hier richtig an. Zwei Millionen Skillpunkte entsprächen ungefähr dem, was ein Spieler in ein oder zwei Monaten Spielzeit anhäufen könne, heißt es weiter.
Auf reddit diskutiere die Community das Für-und-Wider. Während einige nach der „Das war schon immer so und hat immer geklappt“-Methode dagegen sind, sprechen sich andere für so einen Start-Bonus aus. Immerhin würde mit jedem Jahr der Vorsprung der Veteranen noch etwas größer. Von 1 oder 2 Millionen Skillpunkten lässt sich ein EVE-Veteran ohnehin nicht beeindrucken.
EVE Online stehen im Moment einige Umwälzungen bevor. Das Update AEGIS wird in zwei Teilen erscheinen. Dabei wird vor allem AEGIS 2 am 14. Juli eine große Bedeutung beigemessen. Hier sollen Änderungen am Sovereignity-System aktiv werden.
Beim MMO-Shooter Destiny umfasst die Kategorie Spezialwaffen so verschiedene Gattungen wie Schrotflinten, Scharfschützengewehre, Fusionsgewehre und seit neuestem die Pistolen. Welche der unzähligen Waffen stellen sich im Alltag als die beliebtesten heraus?
Es stimmt schon: Manchmal ist Destiny ein kleiner Waffen-Porno. Mit jeder Erweiterung kamen neue Wummen hinzu. Mittlerweile kann man die alten Knarren aus dem letzten September sogar wieder voll benutzen.
Die Hüter haben ihre Favoriten, schwören auf die eine oder andere Tötungsmaschine. Verstehen bei sowas auch überhaupt keiner Spaß: Oh mein Gott, wie könnt Ihr denn meinen Liebling vergessen!
Nach einer Menge PvP, mit Schrotlfinten und Impulsgewehren stehen heute das PvE im Vordergrund und die Spezialwaffen.
User Research liefert wichtige und völlig unnütze Daten
Die von User Research sind bei Bungie dafür zuständig, Statistiken über alles Mögliche zu führen. Und es gibt ein Mitglied vom Bungie-User-Research-Team, das regelmäßig Daten auf reddit veröffentlicht.
Wer schubst den Hüter runter?
So erfahren wir zum Beispiel, dass sich in der Geschichte von Destiny 229,167,040 Hüter vom Turm geworfen haben. Die Zahl stammt von Anfang Juli. Oder man sagt uns, was die tödlichste Gegend von Destiny ist.
Zugegeben, damit kann man nun im Alltag so viel anfangen wie wenn man die Hauptstadt Urugay kennt. Es gibt aber auch Statistiken, die einen aufhorchen lassen, entweder weil man sich das sowieso fragt oder wissen möchte, ob die eigene Vorstellung mit der Realität übereinstimmt. Neulich hat man etwa Statistiken über “Geheim-Waffen” veröffentlicht.
Jetzt gab es eine Liste: Welche Spezialwaffen wurden im Juni am häufigsten im PvE verwendet? Es ist keine genaue Rangliste, dafür wechseln die Waffen von Tag zu Tag stark, aber doch eine sehr interessante Übersicht.
Ihr könnt Euch ja mal fragen, auf welche Waffen Ihr tippt, und dann schaut Ihr, was die Statistik sagt.
Schaut Euch auf den nächsten Seiten die 6 beliebtesten Spezialwaffen im PvE von Destiny während des Junis an.
Das SF-MMO Star Trek Online soll mit Update 10.5. ein neues Armada-System erhalten. Das klingt nach einer Menge Potential für kleine Dramen um Verrat, Loyalität und allem drumherum.
Flotten sind die Gilden von Star Trek Online, Armadas eine Art von Allianz aus bis zu 13 Gilden.
Das ganze wird streng hierachisch aufgebaut. Es gibt eine Alpha-Flotte, das ist die Chef-Gilde sozusagen. Die hat drei Beta-Flotten „unter sich.“ Und die können wiederum drei „Gamma-Flotten“ einladen. Das heißt: Eine Armada kann aus bis zu 13 Flotten bestehen. Die teilen sich Ressourcen, genießen verschiedene Boni, dabei bekommt die Alpha-Flotte den Löwen-Anteil.
Wenn der Beta zum Alpha wird
Wenn eine Beta-Flotte nun keine Lust mehr auf die Armada und Beta-Status hat, kann sie aus der Armada ausscheren, nimmt ihre bis zu 3 Gamma-Flotten mit und wird selbst zu einer neuen Alpha-Flotte und die Gammaflotten dann zu Beta-Flotten, die neue Gamma-Flotten einladen können.
So einer Armada beizutreten, ist kein leichtes Unterfangen. Bis Boni aktiv werden, vergeht erst eine Art Probezeit. Außerdem wird man es mit einigen Interface-Änderungen Kommandanten erleichtern, ihre Flotte zu managen.
Bei der Ansicht des Konzepts des Armada-Systems muss man nun nicht sonderlich viel Fantasie haben, um zu sehen, dass da durchaus Drama-Potential besteht. Hier lest Ihr die Details zum neuen System auf der Seite von STO.
Was ist sonst noch in Update 10.5.?
Mit 10.5. sollen außerdem fortgesetzt neue Episoden kommen, mit den Stimmen von Stars aus den früheren Star-Trek-Serien (diesmal hat man den Sprecher des Ferengis Nog aus DS9 bekommen). Weitere „Celebreties“ hat man schon aufgezeichnet, wie man in einem Interview mit einer US-Seite verriet.
Entwickler Cryptic will außerdem die Flottenprojekte weiter ausbauen. Passend zur Armada soll es eine neue Forschungs-Station geben, die „Krenim Holding.“
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV kommt insgesamt auf 5 Millionen Bezahlspieler, allerdings nicht zum jetzigen Zeitpunkt, sondern über die ganze Lebensdauer gesehen. Außerdem gewährt man einen ersten Blick auf Alexander, den neuen Raid.
In „Heavensward“ geht unterdessen bald das Raiden los. Die Sharylander Burgruine ist plötzlich zum Leben erwacht, wie es heißt. Die Indigohand hat den Maschinen-Primae beschworen. Mit Patch 3.01 wird’s in Final Fantasy XIV gegen Alexander gehen.
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