Survival-MMOs sind derzeit in und garniert man diese zusätzlich mit Dinosauriern, dann scheint man einen Erfolg generiert zu haben, wie die eine Million Verkäufe in etwas weniger als einem Monat des MMO Ark: Survival Evolved beweisen.
Die Early-Access-Version ist sehr beliebt und das, obwohl das Spiel noch nicht einmal fertig ist. Jesse Rapczak, einer der Gründer des Studios Wildcard und Co-Creative Director von Ark erklärt, dass der Start des Kinofilms Jurrassic World sicher einen Teil zu diesem Erfolg beigetragen hat. Das wäre auch Absicht gewesen. Dass man dann noch in die Zeit des Steam-Summer-Sales fiel hat ebenfalls geholfen.
Allerdings glaubt er, dass vor allem Mundpropaganda geholfen habe, Ark so beliebt zu machen. Sehr viele Let’s Player würden Videos zum Spiel streamen und viele interessante Dinge in der Welt anstellen. Den Spaß, den sie gemeinsam mit anderen in ARK haben, per Streaming zu teilen, sei für die Entwickler eine sehr gute Methode, das Spiel in alle Munde zu bringen.
Community ist wichtig
Doug Kennedy, Vizepräsident des Geschäftsentwicklung beim Studio Wildcard, führt weiter aus, dass es für den Erfolg eines Spiels auch wichtig sei, dass man viel mit der Community interagiert. Man würde zuhören und sich das Feedback zu Herzen nehmen. Gefällt einigen Spielern etwas nicht, dann wird man versuchen, es zu ändern. Diese Interaktion ist für eine gesunde Community sehr wichtig.

Hinzu käme auch, dass viele Fans des übel gescheiterten Dino-MMOs The Stomping Lands Ark eine Chance gegeben hätten und das, obwohl man eigentlich befürchtete, dass die geprellten Kunden ihren Zorn an Ark auslassen würden. Außerdem wird angemerkt, dass man zwar häufig mit Rust verglichen werde, dass dieser Vergleich aber eigentlich nicht stimmen würde. Denn Ark wäre kein reines Survival-Spiel.
Es würde auch viel um Abenteuer gehen und man hätte viele Solo-Inhalte, die man nach der Early-Access-Phase noch erweitern möchte. Ark würde eine etwas tiefgründigere Spielerfahrung bieten, als dies die meisten Survival-Games tun. Dazu würde auch gehören, dass man die Spieler motiviert, zusammenzuarbeiten und gemeinsam die Welt zu erkunden und genau das wäre bei vielen Survival-Games nicht der Fall. All dies zusammen würde den momentanen Erfolg des Spiels mit ausmachen.
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