Beim MMORPG Rift steht in naher Zukunft ein neues Update an, das auch Freunde des Craftens zufriedenstellen sollte. Neue Rifts lassen sich öffnen, deren Bewohner das ein oder andere nützliche Objekt dabei haben könnten …
Und die Spirale dreht sich
Der Patch mit dem Namen “Wandelnde Albträume” beglückt unter anderem Ebenenhandwerker, die sich über jede Menge neuer Materialien freuen können. Um in die neuen Risse einzutauchen, müssen die Spieler eine wöchentliche Quest von Tephael in Choreburg abschließen. Die daraus erhaltenen Köder können genutzt werden, um im Gebiet des Tarken-Gletschers neue Risse zu öffnen. Die Bewohner der 6 verschiedenen Ebenen (für jedes Element eine) hinterlassen neue Materialien, können aber in manchen Fällen auch Abzeichen aus früheren Raids, Stränge von Draum und Herzen des Erfrorenen hinterlassen.
Der “Sea Strider” ist mehr als nur groß. Gigantisch. Bildquelle: riftgrate.com
Aus diesen Materialien lässt sich dann neue Ausrüstung basteln, mit der man im Gegenzug besser die Feinde der Risse bezwingen kann, die dann wieder für neue Ausrüstung sorgen und … Ihr versteht, wie das Spiel funktioniert.
Aber auch abseits des Craftens gibt es jede Menge neuer Dimensionsgegenstände, die teilweise absolut gigantische Ausmaße annehmen. Da lässt sich die Welt doch gleich viel gravierender formen …
Nouvae hat ein Video veröffentlicht, um Euch die neuen Ebenen und daraus erbeutbare Gegenstände zu zeigen.
wir haben hier auf der Seite das Kommentar-System „Disqus.“ Das haben wir nicht selbst entwickelt, sondern das ist eine Anwendung, die wir nutzen. Die benutzen wir schon seit dem Start unserer Seite. Damals hatten wir in der Woche drei Kommentare, heute sind es an manchen Tagen mal eben 500.
Ich denke, es ist an der Zeit heute mal ein paar Sachen zum Kommentar-System zu sagen, weil es in letzter Zeit ab und an zu folgendem Verhalten kommt:
Leute melden sich mit ihrem Namen und einer eMail über disqus an und benehmen sich ganz vernünftig, unterhalten sich respektvoll mit anderen Nutzern, sagen ihre Meinung, alles ist okay. Das geht über Monate hinweg.
Dann sticht sie der Hafer, sie haben schlechte Laune oder sie wollen mal Dampf ablassen. Sie gehen noch mal in disqus rein, ändern ihre eMail-Adresse, ihren Account-Namen in „Gast“, „Anonym“ oder irgendeine leckere Obszönität und flamen andere Nutzer oder Autoren der Seite, was das Zeug hält -> Es wird ja schon nichts passieren.
Bitte beachtet: Der Name, unter dem ihr disqus verwendet, auch wenn ihr als Gast postet, ist völlig unerheblich. Die Tarnung ist ungefähr so toll wie die von Superman als Clark Kent: Hornbrille auf und dann erkennt mich keiner!
So ein Verhalten fällt immer auf Euren ganzen Account zurück. Und ihr verliert damit als Person die Möglichkeit, hier mitdiskutieren zu können.
Gehe respektvoll mit anderen um!
Denn wir haben hier auf der Seite nur eine große Regel „Verhaltet Euch sozial. Behandelt uns als Autoren und behandelt andere Nutzer der Seite mit Respekt. Sagt nur das zu anderen, was Ihr Ihnen auch ins Gesicht sagen würdet, ohne Euch dafür zu schämen oder Euch dabei zu ducken.“ Diese Regel ist unumstößlich.
Und wir werden Null-Toleranz walten lassen, damit die Seite Mein MMO weiter eine Oase der Vernunft und des Miteinanders bleibt.
Wer gegen diese Regel verstößt, ist in der Kommentar-Sektion nicht mehr willkommen. Welchen Namen er da verwendet oder nicht, ist dafür völlig unerheblich.
Viele loben und beneiden uns für die Community auf unserer Seite. Die Community habt Ihr aufgebaut! Und wir werden mit Euch zusammen dafür sorgen, dass sie so bleibt. Deshalb gilt: Wenn Ihr ein Teil der Community auf unserer Seite sein möchtet, behandelt andere Nutzer so, wie Ihr auch behandelt werden möchtet, ganz egal, unter welchem Namen Ihr postet.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei The Elder Scrolls Online können Spieler zum Werwolf werden. In einem kurzen Video-Guide zeigen wir Euch, wie Ihr Werwolf werdet, wie Ihr das schnell levelt und dann andere beißt.
Zu Zeiten der Konsole ist das etwas anderes: Hier ist der Werwolf eine attraktive Ergänzung für Spieler, die ein Ausdauer-Built spielen möchten. Gibt der Wolf im Manne (oder der Waldelfin) doch 15% erhöhte Ausdauer-Regeneration.
Aber wie wird man Werwolf? Wie levelt man den Talentbaum dann möglichst schnell auf 6? Und wie kann man andere Spieler beißen? All das gibt es im kurzen Video-Guide von unseren Freunden bei ProNDC, die auch noch einen starken Level-Spot für Wölfe verraten.
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Nette Werwölfe beißen in The Elder Scrolls Online kostenlos
Übrigens: Zum Release auf dem PC wie jetzt zum Start der Konsolen-Version bieten Spieler den „Biss“ zu überteuerten Preisen an und zocken dann ihre “Kunden” sogar noch ab, indem sie die Kohle kassieren, dann sagen „Uh, Beißhemmung, Kiefer ausgerenkt, muss mal ganz schnell offline, mehr Glück beim nächsten Mal, du Noob.“
Dann campen die besonders Cleveren auch noch die Spawnpunkte, um den Biss durch NPCs unmöglich zu machen und den eigenen zu verteuern. Das sind also keine Trolle, sondern Geschäftsleute, die das machen.
Auf der PC-Version legte sich das mit der Zeit, als immer mehr zum Wolf wurden. Generell solltet Ihr für diesen Biss nicht zahlen und schon gar nicht so viel, dass sich ein Betrug lohnt. Es gilt: Nette Werwölfe beißen kostenlos oder allerhöchstens für ein Blutgeld. Wenn es auch Leute gibt, die gerne was anderes erzählen, ist es doch für viele Spieler eine lukrative Einnahmequelle.
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Beim MMO-Shooter Destiny gehören die Impulsgewehre zu den Primärwaffen. Wir stellen die fünf besten vor und geben Hinweise, wie man sie umschmieden kann, um maximale Wirkung im Schmelztiegel zu erzielen.
Ihr wollt es, Ihr kriegt es. Nach unserem Umschmiede-Guide für Schrotflinten in Haus der Wölfe geben wir Euch nun Tipps und Hinweise, wie Ihr aus den neuen Impulsgewehren wahre Tötungsmaschinen im Schmelztiegel machen könnt. Wir zeigen Euch, welche Impulsgewehre Ihr unbedingt haben müsst, wo Ihr sie bekommt und nach welchen Perks Ihr beim Neuauswürfeln Ausschau halten solltet.
Ihr seid genervt davon, dass der Schmelztiegel überwiegend von den drei exotischen Handfeuerwaffen Dorn, Falkenmond und dem letzten Wort dominiert wird? Wenn Ihr diese Frage mit „Ja“ beantworten könnt, haben wir vielleicht die Lösung für Euch: Impulsgewehre. Diese Waffengattung kann mit den richtigen Perks im Schmelztiegel den exotischen Handfeuerwaffen durchaus das Wasser reichen.
Mit dem neuen DLC hat auch die Möglichkeit Einzug gehalten, jede Waffe aus dem Haus der Wölfe-Add On beim Waffenmeister neu auswürfeln zu können. Dies war bisher nur den Eisenbanner-Wummen vorbehalten. Um Waffen neu schmieden zu können, benötigt Ihr folgende Materialien:
Die Waffe, die ihr neu auswürfeln wollt
1x Lichtpartikel
3x Waffenteile
250 Glimmer
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Impulsgewehre schießen nicht einzelne Kugeln ab, sondern Salven á 3 Schuss. Im Gegensatz zu den Schrotflinten, bei denen das wichtigste Attribut die Reichweite ist, spielen bei Impulsgewehren andere Eigenschaften eine wesentlich größere Rolle. Die Grundreichweite ist bei Impulsgewehren größer als bei anderen Waffengattungen, wodurch sie sich für mittlere bis lange Distanzen eignen.
Das Hauptattribut ist jedoch die Stabilität. Die Stabilität bestimmt nämlich die Streuung der Salve. Je höher die Stabilität, desto geringer die Streuung, und umso mehr Geschosse der Salve treffen potentiell das Ziel. In Folge wird das Ziel schneller ausgeschaltet. Und das ist genau das, was Ihr wollt.
Welche Impulsgewehre brauche ich?
Impulsgewehre lassen sich grundlegend in drei Kategorien teilen:
Hohe Feuerrate, niedrige Schlagkraft
Mittlere Feuerrate, mittlere Schlagkraft
Niedrige Feuerrate, hohe Schlagkraft
Eine höhere Feuerrate sorgt für schneller abgegebene Salven, der Schadensausstoß sinkt jedoch. Impulsgewehre mit einer niedrigen Feuerrate aber hoher Schlagkraft verzeihen auch mal einen Fehlschuss. Letztendlich kommt es darauf an, mit welchem Typ ihr besser klar kommt. Probiert alle drei Versionen einfach einmal aus. Da im Schmelztiegel hauptsächlich die beiden zuletzt genannten Varianten wirklich konkurrenzfähig sind, verzichten wir auf Beispiele für Impulsgewehre mit hoher Feuerrate und niedriger Schlagkraft.
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Wir stellen euch Impulsgewehre vor, welche ihr umschmieden könnt, aber auch zwei besondere Waffen, die nicht neu ausgewürfelt werden können, aber von Hause aus fantastische Werte besitzen.
Haltet nach folgenden Impulsgewehren in der Kategorie mittlere Feuerrate / mittlere Schlagkraft Ausschau:
55A-allFATE
Diese wirklich gut balancierte Waffe könnt ihr direkt vom Vorhut-Waffenmeister für 150 Vorhutmarken erstehen, sobald ihr Rang 3 bei der Vorhut erreicht habt.
Roter Tod
Der exotische Vertreter in unserer Liste. Auch wenn ihr den roten Tod nicht umschmieden könnt, lohnt sich ein zweiter Blick. Sein gleichnamiger Hauptperk sorgt dafür, dass ihr nach einem Kill komplett geheilt werdet, und das jedes Mal. Ihr könnt die Waffe bei Xûr erstehen, wenn er sie dabei hat, oder als Zufallsdrop in Raids bzw. im Nightfall.
Haltet nach folgenden Impulsgewehren in der Kategorie niedrige Feuerrate / hohe Schlagkraft Ausschau:
Himmel-und-Hölle-Pilger
Dieses Schmuckstück könnt ihr in der Vorhut-Strike Playlist „Drache“ als Zufallsdrop erhalten oder wenn ihr das Gefängnis der Alten auf Level 28 spielt.
Kleingeld.25
Die Kleingeld .25 droppt zufallsbasiert im Schmelztiegel. Eure Platzierung ist hier unerheblich.
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Sehen wir uns einmal die vorgestellten Waffen im Vergleich an:
Name
Feuerrate
Schlag-kraft
Reichweite
Stabilität
Nachladen
Magazin
55A-allFATE
66
14
47
65
62
27
Roter Tod
66
26
33
37
76
27
Himmel-und-Hölle-Pilger
59
30
45
68
62
30
Kleingeld.25
59
30
63
44
58
24
Der Bote
59
30
59
59
53
24
Auf den ersten Blick erscheint das exotische Gewehr Roter Tod als übermächtig. Mittlere Feuerrate, aber nah dran an der hohen Schlagkraft der anderen Impulsgewehre. Leider ist das Hauptattribut, die Stabilität, nicht sehr ausgeprägt und lässt sich mithilfe der verfügbaren Perks nur geringfügig (44) steigern. Die Waffe ist tödlich in den richtigen Händen, die den Rückstoß und die Streuung richtig einschätzen können, leider belegt sie aber auch den exotischen Slot in eurem Arsenal. Im folgenden Kapitel findet zudem ihr Gründe dafür, warum die legendären Impulsgewehre mit den richtigen Perks genauso tödlich sind.
Welche Perks sind im Schmelztiegel hilreich?
In diesem Abschnitt zeigen wir euch, welche Perks für den Schmelztiegel besonders hilfreich sind. Die Perks sind aufgeteilt in vier Spalten:
Spalte 1 – bestimmt die Visier-Eigenschaften des Gewehrs
Spalte 2 – Erster freischaltbarer Hauptperk
Spalte 3 – Hilfsperk, der bestimmte Eigenschaften verbessert
Spalte 4 – Zweiter freischaltbarer Hauptperk
Haltet in Spalte 1 nach folgenden Perks beim Umschmieden Ausschau:
Eigenschaft
Zoom
Reichweite
Stabilität
Nachladen
Rotpunk-OAS
x0,2
—
+14
—
Rotpunkt-ORES
x0,3
+6
+9
+4
Für Impulsgewehre mit einer mittleren Stabilität bietet sich das Visier Rotpunkt OAS an, bei Gewehren mit einer von Haus aus hohen Stabilität könnt ihr die Werte mit dem Rotpunkt ORES etwas variieren. Alle anderen möglichen Visiere sind nicht zu empfehlen.
Haltet in Spalte 2 nach folgenden Perks Ausschau:
Gesetzloser – Präzise Kills mit dieser Waffe verbessern die Nachladezeit enorm
Drittes Auge – Beim Verwenden der Zielvorrichtung dieser Waffe bleibt das Radar aktiv
Fressrausch – Kills mit dieser Waffe erhöhen kurzzeitig das Nachladetempo
Hüftfeuer – Diese Waffe hat zusätzliche Präzision beim Feuern aus der Hüfte
Die Auswahl ist hier nicht besonders groß. Drittes Auge ist absolute Geschmackssache. Perks, die die Nachladegeschwindigkeit erhöhen, sind immer praktisch. Hüftfeuer ist eher situationsbedingt. Generell wollt ihr auf mittlere bis lange Distanzen zielen.
Folgende Hilfsperks in Spalte 3 sind beim Umschmieden interessant:
Kleinkalibergewehr – Erhöhte Reichweite und Stabilität, langsameres Nachladen, reduzierte Magazingröße
Verstrebter Rahmen – Erhöhte Stabilität, reduzierte Magazingröße
Vergesst alle anderen möglichen Perks, die ihr hier bekommen könnt. Ihr wollt maximale Stabilität, nicht mehr und nicht weniger.
Und zum Abschluss die besten Perks für die Spalte 4:
Versteckte Hand – Diese Waffe verbessert die Zielerfassung
Messsucher – Durch Zielen mit dieser Waffe wird der Wirkbereich erhöht
Kopfsucher – Körpertreffer mit dieser Waffe erhöhen kurzzeitig den Präzisionsschaden (ca. +10%)
Reaktives Nachladen – Das Nachladen der Waffe nach einem Kill gewährt kurzzeitig Bonusschaden.
Kopfsucher eignet sich nur für die Kategorie niedrige Feuerrate / hohe Schlagkraft, da der Bonusschaden nicht überwältigend groß ausfällt. Mit Messsucher wird eure Reichweite erhöht. Mit diesem Perk können Impulsgewehre nur noch durch Snipergewehre geschlagen werden, was die Reichweite angeht. Versteckte Hand ist für viele ein nicht nachvollziehbarer Perk, da er keine sichtbaren Werte verbessert. Was tut der Perk genau? Jeder eurer Feinde hat ja nach Größe eine entsprechende „Hitbox“. Trefft ihr diese Hitbox, richtet ihr Schaden an. Der Perk versteckte Hand sorgt dafür, dass ihr die Hitbox immer noch trefft, auch wenn ihr nicht hundertprozentig genau zielt. Die Fehlertoleranz beim Zielen wird erhöht. Klingt toll, ist es auch.
Mit welchen Perkkombinationen erschaffe ich das ultimative Impulsgewehr?
Da ihr hauptsächlich die Stabilität eures Impulsgewehrs auf Anschlag bringen wollt, werden wir bei den folgenden Tipps nicht zwischen den verschiedenen Arten unterscheiden. Ihr könnt je nach Lust und Laune in Spalte 4 den vorgeschlagenen Perk durch beispielsweise Kopfsucher austauschen.
Mit folgenden Kombinationen erschafft ihr euch das ultimative Laser Impulsgewehr:
Perk-Spalte
Kombination 1
Kombination 2
Kombination 3
Spalte 1
Rotpunkt-OAS
Rotpunkt-OAS
Rotpunkt-OAS
Spalte 2
Gesetzloser
Fressrausch
Gesetzloser
Spalte 3
Handangelegter Schaft
Verstrebter Rahmen
Kleinkalibergewehr
Spalte 4
Messsucher
Kopfsucher
Versteckte Hand
Mit der Kombination 1 (rot) erreicht ihr bei der 55A-allFATE einen Stabilitätswert von 99, beim Himmel-und Hölle-Pilger sogar die vollen 100. Damit trefft ihr punktgenau, was ihr treffen möchtet. Mit ein bisschen Übung könnt ihr damit den Dornträgern im Schmelztiegel ordentlich Angst einjagen.
Dieser starke Gastbeitrag kommt von unserem Leser Shin25_HH – das ist seine PSN-ID. Tolle Arbeit, Hüter
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Auf dem Testserver von Herr der Ringe Online gibt es aktuell eine neue PvP-Karte zum Ausprobieren. Nach knapp 8 Jahren ist dies das erste neue Schlachtfeld und soll somit die PvP-Freunde bei Laune halten.
Die Schlacht um Osgiliath
Osgiliath sollte ein Name sein, der bei allen “Herr der Ringe”-Fans sofort die Alarmglocken läuten lässt. Und genau um diese Festung wird sich der neuste Konflikt drehen! Wie für HdRO typisch werden die Spieler wieder in zwei Lager aufgeteilt – eine Fraktion kämpft auf den Seiten der freien Völker von Mittelerde, die andere Hälfte stürzt sich als Vertreter der Monster in die Schlacht. Das neue PvP-Gebiet ist nach über 8 Jahren die erste richtige Erweiterung für Fans der Spieler-gegen-(Monster)spieler-Scharmützel.
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Der Patch befindet sich aktuell auf dem Testserver und wird, neben dem Schlachtfeld, noch einige weitere Verbesserungen mit sich bringen, wie etwa die Möglichkeit, seine Talente überall in der Welt neu wählen zu können.
Bei “The Secret World” feiert man seit dem 1. Juli bereits den 3. Geburtstag. Wie schon im Vorjahr greifen die Bewacher von Gaia wieder an, aber auch jede Menge anderer Belohnungen warten auf die Spieler …
Hippies, soweit das Auge reicht
Bunte Kleidung und ein dickes Bike – wer hätte es anders erwartet?
Weil The Secret World in allem ein oder zwei Nummern abgedrehter ist, muss man folglich auch den eigenen Geburtstag denkwürdiger gestalten. Vom 1. bis zum 15. Juli fallen riesige Golems in die Spielwelt ein und müssen im Zuge des “Bewacher von Gaia”-Events bezwungen werden – eine Aufgabe für größere Teams. Es gibt zwei Arten von Eventtaschen: Die böhmische Wundertüte enthält ein einzelnes Objekt, der böhmische Partysack hingegen gibt Euch und bis zu 20 anderen Spielern einen zufälligen Gegenstand. Darin enthalten können wieder knallbunte Hippie-Outfits oder das neue Hippiehobel-Motorrad sein.
In der ersten Woche des Events (also bis zum 8. Juli) gibt es für die Spieler noch weitere Boni, so wird der Gewinn von Kraftpunkten und Schwarzbarren verdoppelt. Wer während der Feierlichkeiten einen neuen Kunden in das Spiel lockt, der wird mit einem zusätzlichen Mitgliedsmonat und einem der oben erwähnten böhmischen Partysack belohnt.
Die Zukunft: Patch Nummer 12 wird vorbereitet
Aber auch in der Zukunft will man den Spielern weiterhin neue Inhalte liefern. Mit dem bereits zwölften Update möchte man eine neue Instanz einführen, die Fabrik unter dem Orochi-Turm. Insgesamt werden 3 Bosse und 3 Zwischengegner auf mutige Spieler warten und sich ihnen (wie sollte es auch anders sein) in den Weg stellen. Zur Story wurde noch nicht viel verraten, außer dass “einige bekannte Charaktere zurückkehren”.
Beim MMO-Shooter Destiny ist das Wochenend-Event Trials of Osiris aktiv. Es geht auf die Karte „Brennender Schrein.“
Draußen brennt die Sonne unbarmherzig auf ein ächzendes Deutschland und auf der Playstation oder Xbox läuft die nächste Runde des Trials of Thornsiris oder Dark Age of Thorn-a-lot, wie manche das PvP-Event bei Destiny auch nennen. Okay, den letzten Namen haben wir uns eben ausgedacht.
Der „Brennende Schrein“ ist wieder dran. Das ist auch die Karte, mit der das Event damals startete. Es ist eine relativ ausgeglichene Map. Taktiken mit Schrotflinten und Handfeuerwaffen eignen sich hier für Teams, die aggressiv voranpreschen und das Tempo bestimmen möchten. Aber auch Scharfschützen kommen auf ihre Kosten, vor allem wenn sich der Kampf nach draußen verlagert.
So sieht der Brennende Schrein aus
Hier haben wir eine Karte des Brennenden Schreins mit Begriffen, die ihr verwenden könnt, um Euch taktisch abzusprechen:
Und auf dieser Heat-Map könnt Ihr sehen, wo sich die Hüter aufhielten, als die Karte beim ersten Mal zu den Trials in Destiny aktiv war.
Tipps zur Trials-of-Osiris-Karte von Top-Spielern im Video
Für die Karte liefert Euch unser Freund Nexxoss wieder ein Guide-Video, wie er es auf den Merkur geschafft hat. Er und sein Team bevorzugen eine aggressive Taktik, sie greifen die Gegner aus mehreren Richtungen an, flankieren sie, ergreifen die Initative, bauen Druck auf und streben nach dem ersten Kill, dem rasch weitere folgen.
Es sieht auch in diesem Video verdammt nach einer „Dorn“-Woche aus.
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Und The Legend himself hat auch ein paar fiese Tricks
Einer der stärksten Spieler von Destiny insgesamt, zumindest im PvE, scSlayerAge hat ebenfalls ein Video gepostet und Tipps und Tricks auf Englisch erklärt. Hier geht es etwa darum, wie man die rotierenden Türen zum eigenen Vorteil nutzt.
Der hat auch einige fiese Tricks auf Lager, so soll man, wenn man 2 Gegner erledigt hat, die Runde möglichst lange hinauszuzögern, weil dann beim eigenen Team 3 Leute Super-Energie aufbauen, beim Gegnerteam aber nur einer. Fies … – Normalerweise versuchen Spieler in der Situation das Match rasch zu beenden. SlayerAge rät zum Aussitzen und Ausnutzen der Lage.
scSlayerAge ist einer der Spieler, der sich durch spektakuläre Aktionen in den Raids Respekt und Anerkennung in Destiny verdient haben. Und er schwört auf die verpönte Kombination aus Dorn und Shotgun. Denn, wenn er auch anmerkt, dass beides dringend generft werden sollte, gehört’s zum Dasein eines Pro-Spielers, das zu verwenden, was objektiv am stärksten ist. Verpönt oder nicht spielt da keine Rolle.
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat Probleme mit der Mac-Version des Spiels und reagiert nun darauf. Man hatte die falschen Systemvoraussetzungen veröffentlicht.
Der Mastermind hinter Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, räumt Schwierigkeiten mit der Mac-Version ein, die so weit gehen, dass man Käufern eine volle Rückerstattung zusichert, egal, ob die bei Square Enix direkt oder über einen Händler gekauft haben. Außerdem setzt man den Verkauf der Mac-Version vorübergehend aus.
Falsche System-Voraussetzungen waren im Umlauf
Das Problem sieht man vor allem darin, dass man die Systemvoraussetzungen vorher nicht klar kommuniziert hat und so einige Mac-Besitzer Final Fantasy XIV kauften und es bei ihnen nicht vernünftig lief.
Das Problem sei entstanden, da man bis zum Release des Clients an Verbesserungen der Performance gearbeitet habe und daher mehrere Versionen der Systemvoraussetzungen vorbereit hatte. Man wollte erst im letzten Moment entscheiden, welche Systemvorraussetzungen man offiziell herausgibt.
Im Chaos des Release von Heavensward hätte man dann die falschen veröffentlicht, wodurch einige Spieler Final Fantasy XIV in der Annahme erworben hätten, es laufe auf ihren Systemen, aber enttäuscht wurden.
Yoshida übernahm die Verantwortung dafür, bat die Käufer um Entschuldigung und sicherte jetzt die Rückerstattung zu. Außerdem setzt man den Verkauf vorübergehend aus. Die Verkäufe der Mac-Version würden wieder aufgenommen, sobald man mit den Produktinformationen und den Infos über die Systemvoraussetzungen zufrieden sei.
Weitere Gründe für die Probleme der Mac-Version und ausführliche Erklärungen zu technischen Details könnt Ihr im Statement von Yoshdia hier nachlesen. Das Statement ist auf Englisch.
Bei ARK: Survival Evolved will man noch in diesem Monat eine neue Landschaft einführen, den Sumpf. Später wartet dann noch ein Schneegebiet und weitere Überraschungen auf die Spieler.
Schneematsch im Sommer
Der Plesiosaurus streift schon jetzt durch die Gewässer.
Während die Spieler bei den sommerlichen Temperaturen vor dem Bildschirm braten, möchte man zumindest ihren virtuellen Avataren ein wenig Abkühlung verschaffen. So soll noch in diesem Monat ein neues Biom veröffentlicht werden, das eine Sumpflandschaft der Dino-Welt hinzufügt. Später im laufenden Jahr möchte man auch noch eine eisige Schneelandschaft schaffen, die ungefähr ein Viertel der bekannten Karte mit Schnee, Frost und Eis überzieht. Diese neuen Lebensbedingungen werden selbstverständlich auch vollkommen neue Dinosaurier auf den Plan rufen, die das Land für sich erobern wollen.
Erst vor wenigen Tagen hatte man zwei neue Wasserbewohner hinzugefügt, den Plesiosaurus und Ichthyosaurus, die schon jetzt die Gewässer unsicher machen.
Zum Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront findet im Moment eine kleine Alpha statt. Die Verschwiegenheitserklärung sehen die Teilnehmer wohl als lockere „könnte“-Bestimmung.
Mit Spannung wird Star Wars: Battlefront für den November erwartet. Da soll es auf Playstation 4, XBox One und dem PC erscheinen, gerade findet eine begrenzte Alpha für den Titel auf dem PC statt. Spieler, die daran teilnehmen, sind eigentlich zur Verschwiegenheit verpflichtet, aber das scheint einige nicht wirklich zu interessieren.
Man beachte den “Stick to NDA, Kid”-Hinweis auf diesem geleakten Screen.
Binnen kurzer Zeit waren Listen mit den Waffen und Schiffen online, die sich in der Datenbank der Alpha fanden, die finden sich etwa im Forum von Neogaf.
Es gibt eine Vielzahl von Screenshots, einige Videos schon. Electronic Arts versucht links und rechts die Sache unter Kontrolle zu kriegen, Videos aus dem Netz zu nehmen und einen Live-Stream aus der Alpha hat man, wie Pc Gamer weiß, mittendrin schon live unterbrochen.
Aber was sagen uns die Leaks? Bis jetzt fallen den Teilnehmern vor allem klare Menü-Strukturen auf. Alles sehe sauber und stylish aus, lobt man. Auch die Grafik und Performance sei stark. So ein bisschen gebricht es dem Titel wohl noch an genau der Seele und dem „Star-Wars-je-ne-sais-quoi”, die man in Interviews immer wieder beschwört. Aber es ist ja auch noch eine Alpha.
Auch deutsche Seiten leaken mit: Den Screen gibt’s von der PcGamesHardware.
Leaks aus der Alpha
Das hier sind die Waffen
E11
A280
DH17
DL44
DLT19
DLT20a
EE3(most likely for Boba Fett Only)
Rocket Launcher
SE14c
T21
Das hier sind die Schiffe:
T-65 X-wing
Tie Fighter
Lambda Shuttle
Y-wing
Tie-Bomber
Corellian Corvette
Nebulon B Frigate
ISD (Imperial Star Destroyer)
Mon Calamari Capital Ship
Home One (Admiral Ackbar’s Ship)
ATST
AT-AT
Tie Interceptor (bislang nur als Link gefunden, wahrscheinlich nicht in der Closed Alpha)
74-Z Speeder Bike (bislang nur als Link gefunden, wahrscheinlich nicht in der Closed Alpha)
Wäre wahrscheinlich besser gewesen, Electronic Arts hätte den Client mit einem “Wasser-Stempel” versehen, mit dem sich das Material zu einem bestimmten Client zurückverfolgen lässt. Dann passiert sowas in der Regel nicht. Aber nun gut, so gibt’s wenigstens was zu gucken.
Der MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division umreißt die Geschichte der Dark-Zones in einem Trailer. Das MMO fühlt sich den Szenarien des Thriller- und Weltuntergangs-Spezialisten Tom Clancy verbunden.
Die Dark Zones bestimmen seit einigen Wochen die Diskussion um „The Division.“ Es scheint klar: Da hat man Material vorbereitet, eine Demo gemacht, das ist ein Gameplay-Aspekt und Vertrauen, Adrenalin und Verrat, den andere Spiele so nicht haben und von dem man sich viel verspricht. Da möchte man bei Ubisoft möglich viel darüber reden..
Wie die PvE-Zonen mit einem Schuss PvP in der „Welt von Division“ entstanden sind, verrät uns jetzt ein Story-Trailer, der zeigt, warum die Armee diese Zonen aufgeben und dabei wertvolle Ausrüstung zurücklassen musste.
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Story basiert auf Tom Clancy, dem Meister der Untergangs-Szenarien
Die ganze Story von „The Division“ orientiert sich an den Plots des Romanautors Tom Clancy. Von ihm wurden auch einige Stoffe verfilmt. Der mittlerweile verstorbene Thriller-Autor beschwor in seinen Romanen oft globale Katastrophen, die zur allgemeinen Stimmung der jeweiligen Zeit passten. In den 80ern war das die Gefahr eines Atomschlags durch ein U-Boot der bröckelnden Sowjetunion (Jagd auf roter Oktober). In den 90ern ein Anschlag auf ein Sport-Event durch eine schmutzige Bombe („Der Anschlag“).
Da scheint in unserer Zeit die Bedrohung durch ein Virus naheliegend, das die Zivilisation zerbröselt, Gesellschaftsstrukturen auflöst, das zivilen Leben zum Erliegen bringt und uns aus der Bequemlichkeit des 21. Jahrhunderts reißt.
Der neueste Kinofilm, der auf Tom Clancy basiert, [Spoiler, Spoiler] spielt übrigens mit der Idee einer globalen Finanz-Katastrophe, die von Terroristen herbeigeführt wird: Wahrscheinlich noch moderner, aber als MMO wohl keine Millionen-Idee.
Beim Survival-MMO H1Z1 stand letzte Woche eigentlich ein Server-Wipe an, der wurde aber verschoben.
Mit den Patch-Terminen bei H1Z1 ist es ein bisschen wie mit der Deutschen Bahn während eines Streiks: Da sind die Zeiten mehr so allgemeine Willensbekundungen und die Ausnahme wird zur Normalität.
„Normalerweise“ patcht man dienstags die Live-Server, donnerstags den Test-Server. In der letzten Woche stand ein „Wipe“ an, da der neue Patch mit den Militärbasen die Karte so sehr verändern würde, dass man einen Karten-Wipe beim Entwickler-Team für nötig befand. Man wollte das eigentlich schon Dienstag bringen, dann hat man sich für den Donnerstag entschieden. Und jetzt hieß es: Das wird uns doch zu knapp, auf dem Test-Server sind Probleme aufgetaucht und das Independece-Day-Wochenende steht vor der Tür: „Wisst Ihr was, wir machen das lieber nächste Woche.“ Aber dann wirklich.
Man wollte schlicht nicht riskieren, eine Version herauszubringen, die unspielbar war – und das während eines Feiertags-Wochenendes in den USA, an dem viele Fans von H1Z1 Zeit zum Zocken finden,
Das ist der Pre-Patch-Stream zum eigentlich für den Donnerstag geplanten Patch, der stellt unter anderem den neuen Team-Modus für die Battle Royale vor:
http://youtu.be/GFBNaqsVojw?t=1m28s
Das Survival-MMO H1Z1 befindet sich zurzeit im Early-Access auf Steam für den PC; zum Release soll es dann ein Free2Play-Titel werden, der auch auf der Playstation 4 erscheint.
Beim MMO-Shooter Destiny wollen die Entwickler am Dienstag vorstellen, wie sie Veteranen ehren wollen. Außerdem erklären sie, warum das Juli-Eisenbanner einen Stotterstart hingelegt hat.
In den letzten Wochen ein dominantes Thema um Destiny: Wie behandelt man Neueinsteiger, wie Veteranen mit „König der Besessenen?“ Spieler, die sich die “Rundum-alles-drin”-Collectors Edition kaufen, erhalten Emotes, exotische Klassengegenstände und Shader. Bei Bungie hieß es, als die Veteranen sich benachteiligt fühlten: „Ihr bekommt etwas Besseres!“
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Bislang war noch nicht die Rede davon, was das „Bessere“ genau sein soll. Am Dienstag, dem 7.7., feiert Bungie seinen alljährlichen „Community-Tag“ und will zu diesem Anlass erklären, wie Veteranen „exklusiven, permanenten Legenden-Status“ erhalten sollen.
Das Bild eines Emblems hat man ebenfalls gepostet.
Steht eine Überarbeitung des Eisenbanners an oder stotterte Saladin wegen Wartungen?
Bei Bungie antwortet man etwas kryptisch auf diese Probleme. Man sagt, man arbeite mit der Zukunft im Auge und habe „hinter den Kulissen“ einige Möbel gerückt und sich nun daran unerwartet den Zehn gestoßen.
Dann habe man Saladin wieder in einen früheren Zustand der Großzügigkeit zurückgesetzt und das Problem gelöst.
Mein MMO meint: Ob dieses „Möbelrücken hinter den Kulissen“ irgendwelche spieltechnischen Auswirkungen fürs Eisenbanner hat oder ob es sich um Arbeiten an anderen Bereichen des Spiels handelte, durch die Saladin in Mitleidenschaft gezogen wurde, weiß man nicht. Eine Überarbeitung des Eisenbanners wäre im Moment durchaus sinnvoll. Um es salopp zu sagen: Das Juli-Eisenbanner stinkt gegen die Trials of Osiris grade ziemlich ab.
Es ist aber wohl am wahrscheinlichsten, dass während der letzten mehrstündigen Wartungen irgendetwas passiert ist, das Saladin negativ beeinflusst hat und Bungie merkte das erst, als das Event live ging.
Das nächste Free2Play-MMO aus Asien Cabal 2 ist vor wenigen Tagen online gegangen. Wie sind die ersten Eindrücke zum Titel?
Cabal 2 ist ein Free2Play-MMO mit Action-Elementen. Cabal 2 ist schon seit einigen Jahren in Korea auf dem Markt, seit zwei Tagen auch hier im Westen spielbar. Offenbar gab es zum Start einen Ansturm auf den Free2Play-Titel, der Publisher hier im Westen hat schon die Serverkapazität erhöht.
Offiziell ist das Spiel in einer Open Beta, sollten keine super-heftigen Exploits auftauchen, ist während dieser Phase kein Wipe geplant.
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Die Reaktionen auf das Game sind auf westlich ausgerichteten MMO-Seiten eher verhalten. In den Kommentaren kritisiert man vor allem die dürftige Übersetzung ins Englische. Fans des Asia-MMO-Genres im Free2Play-Bereich finden sich auf solchen Seiten aber für gewöhnlich nicht – das Spiel hat etwa auf Facebook durchaus eine Community, die dem Launch in den letzten Monaten mit Freuden entgegensah. Wobei auch die sich sicher gewünscht hätten, es wäre deutlich früher nach Europa gekommen.
Der Youtuber TheHiveLeader hat das MMOin einem Video kurz besprochen, es erinnert ihn stark an Echo of Soul oder eine Reihe von anderen Asia-Titeln der letzten Zeit … ist schon bisschen bissig und grenzt an Satire, aber gibt einen Eindruck zum Spiel und er lobt zumindest ein bisschen das Kampfsystem:
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Für die Macher von LEGO Minifigures war der Umstieg von Free2Play auf Buy2Play ein wichtiger Schritt. Im Interview spricht man sogar von einer regelrechten Erlösung, die den Entwicklern die Arbeit angenehmer macht.
Es ist einfacher ein gutes B2P-Spiel zu machen
Die meisten MMORPGs gehen den – inzwischen leider – traditionellen Weg von Pay2Play auf Free2Play, sobald der erste Hype verraucht ist. Bei dem kindergerechten MMO LEGO Minifigures ist man einen anderen Weg gegangen und hat aus dem Free2Play-Bezahll-Modell ein “Kauf-Modell” gemacht. Das Spiel ist seit einigen Tagen unter anderem bei Steam im Verkauf. In einem Interview wurden einige interessante Punkte angesprochen, die auch auf andere Spiele Rückschlüsse ziehen lassen.
Neuer Content muss nun nicht mehr hinter “Paywalls” versteckt werden.
“Man fühlt sich schmutzig, wenn man ein Spiel entwickelt, welches auf Mikrotransaktionen basiert”, ist eine der deutlichsten Aussagen. Man müsse Content hinter bestimmte Hürden setzen, denn man will mit dem Spiel Geld verdienen. Nach der Umstellung wäre dies kein Problem mehr, denn man kann sich einfach darauf konzentrieren “überragende Inhalte” zu entwickeln, ohne über neue Finanzierungsmöglichkeiten nachsinnen zu müssen.
Darüber hinaus sei es deutlich einfacher, ein gutes B2P-Spiel zu entwickeln, als ein gutes F2P-Spiel. Nur verständlich, wenn man die Kunden nicht in erstklassig (zahlend) und zweitklassig (umsonst) einordnen muss.
Gerade bei einem Spiel für Kinder scheint die Umstellung sinnvoll gewesen zu sein. Viele Eltern wollen keine monatlichen Beiträge bezahlen oder ihre Kreditkartenangaben für ein Onlinespiel herausgeben.
Zur Stunde am 3.7. ist das Playstation-Netzwerk PSN für viele nicht zu erreichen. Playstation-Spieler können daher auf Online-Games wie etwa Destiny, The Elder Scrolls Online oder Final Fantasy XIV nicht zugreifen.
Vor etwa 40 Minuten, gegen 20:10, berichteten US-Seiten, der Netzwerkdienst PSN sei ausgefallen. Und das pünktlich zum 3-Tage-Wochenende in den USA. Dort begeht man morgen am 4. Juli den Nationalfeiertag „Independence Day“, bekannt aus Film und Fernsehen, dann mit Aliens und Will Smith. Normalerweise ist das aber deutlich friedlicher mit Festivitäten, Nationalstolz, Barbecue, Feuerwerk, Picknick und Sommer-Atmosphäre.
Ab dem 8. Juli beginnt die offene Beta von SMITE auf der Xbox One. Wer bisher auf dem PC gespielt hat, kann seine Accounts verschmelzen, sollte aber vorher noch ein paar kostenlose Skins abgreifen, um sich Aufwand zu ersparen.
4 Skins gibt’s für lau
Smite-News schreiben sich quasi von selber.
Insgesamt 4 Skins gibt es momentan in Smite, für die man keinen großen Aufwand betreiben muss, um sie zu ergattern. Da bei einer Verschmelzung (“Merge”) des PC- und Xbox-Accounts alle Skins übertragen werden, sollten die alternativen Götterdesigns so früh wie möglich freigeschaltet werden. Einen der vier Skins kann sogar nur mit der PC-Version erhalten und ist – nach aktuellem Stand – für immer verloren, wenn er nicht vor dem Merge aktiviert wird.
Das Erlangen der Skins ist ausgesprochen einfach; fast immer muss man nur den verschiedenen Social Media-Kanälen von SMITE folgen.
Dieser Apollo-SKin kann aktuell nur auf der PC-Version erlangt werden.
Für Water Dancer Nu Wa genügt es, den offiziellen SMITE-Youtube-Kanal zu abonnieren. Der Solar Eclipse Ra wartet auf all jene, die Smite auf Facebook ein Like geben und Stalker Artemis winkt, wenn Ihr dem Spiel auf Twitter folgt.
Einzig und allein der Curse Apollo kann nachträglich nicht mehr auf der XBox erlangt werden. Für ihn muss man 5 Spiele am PC absolvieren, während das Programm “Curse Voice” aktiv ist.
SMITE ist ein Moba, das im Gegensatz zu anderen Vertretern des Genres aus der 3rd-Person-Sicht gespielt wird. Mehr zum Geprügel der Götter auf unserer SMITE Themenseite.
Ein paar Vögelchen haben gezwitschert: Die nächste Erweiterung für Blizzards Kartenspiel “HearthStone” ist bereits in der Mache und wird in nur wenigen Wochen enthüllt. Wie gewohnt lassen die Hersteller Fans erst mal etwas im Dunkeln tappen.
Die Fanfare des Kreuzzuges
Einige Journalisten erhielten in den letzten Tagen ein ganz besonderes Paket von Blizzard: Eine altertümliche Schriftrolle, deren Verpackung beim Öffnen auch noch eine ritterliche Fanfare abspielte. Die Nachricht liest sich wie die Einladung zu einem ritterlichen Turnier – und da gibt es nur eines, das in World of Warcraft große Bekanntheit erlangt hat: Das Turnier des Argentumkreuzzuges in Nordend.
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Die Gerüchteküche brodelt und viele Fans überlegen sich bereits, was die neue Erweiterung enthalten könnte. Sollte Blizzard dem bisherigen Modell folgen, steht nun wieder eine große Kartenerweiterung an, wie vor knapp einem halben Jahr “Goblins vs. Gnomes”. Thematisch bietet ein Turnier – und vor allem das Argentumturnier – viele neue Möglichkeiten, so könnten bspw. “Ritter” als neuer Kartentyp eingeführt werden. Zusammen mit all den Widersachern, wie etwa dem schwarzen Ritter oder den Val’kyr-Schwestern, würde das Potenzial für viele Karten bieten.
Ob an dieser Theorie etwas dran ist, werden die kommenden Wochen zeigen. Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden, sobald es neue Details gibt – spätestens am 22. Juli, denn dann soll laut der Schriftrolle die Ankündigung erfolgen.
Beim MMO-Shooter Destiny ist nun öffentlich bekannt geworden, wie Spieler die „Exklusiv“-Codes auf den Red-Bull-Dosen bekommen, ohne die Dose zu öffnen.
Im Moment läuft eine „Exklusiv-Aktion“ von Red Bull und Destiny in den USA. Wer eine Dose des Energy Drinks in der Supermarktkette 7-Eleven erwirbt, kann die Lasche von der Dose ziehen, seinen Code lesen, den Energy-Drink schlürfen, ins Netz gehen, den Code bei Bungie eingeben und erhält dafür einen EXP-Bonus oder Zugang zu einer exklusiven Quest in der virtuellen Welt von Destiny. Die speziellen Dosen gibt es tatsächlich nur in den USA und es ist für europäische Spieler etwa fast unmöglich, an solche Codes zu kommen. Außer über Giveaways oder irgendwelche Aktionen von Nordamerikanern.
Zu simpler Code … da muss man nun kein Mathematiker für sein
Der Code auf diesen Dosen scheint aber so simpel zusammengesetzt zu sein, dass schon nach wenigen Stunden auf reddit die ersten „Ideen“ auftauchten, wie man diesen Code sozusagen „händisch“ generieren kann. Nach dem Motto: Das sind soundsoviel Ziffern, da müssen nur die und die vorkommen und dann gibst du das ein und der Code funktioniert auch.
Kurz danach meldeten die ersten: „Ich hab mir gleich 5 besorgt!“
Auf reddit wurde dieser Trick gelöscht. Wie aber jeder weiß: Man kriegt so etwas nicht mehr aus der Welt. Im Gegenteil: So was ist dann “geheim”, “verboten” und “ein heißer Trick” und breitet sich gerade deshalb so schnell aus wie Schmuddelhefte auf einem Schulhof.
Daher konnte man auch im deutschsprachigen Raum den “Trick” oder Anspielungen darauf in den vergangenen Tagen immer wieder lesen. In verschiedenen Facebookgruppen oder auch auf unserer Seite.
Wir haben das einige Male gelöscht, aber nicht weil wir Spielverderber sind, sondern weil es auch Verlierer bei der Aktion gibt.
Denn das Problem ist: Wer so eine Dose kauft und einen Code eingibt, den ein anderer Spieler „zufällig“ mal selbst gebildet hat, der erhält dann keinen Code, sondern guckt in die Dose. Denn sein Code ist ja schon eingelöst worden. Das ist also im Prinzip ein „händischer“ Key-Generator, mit dem man anderen Leuten Codes stiehlt. Leuten, die dafür eine Dose Red Bull gekauft haben.
Deshalb sagen auch wir: Tut das nicht.
In eigener Sache: Darum berichten wir erst jetzt darüber
Die Berichterstattung über so etwas ist immer heikel, denn wer darüber berichtet, der macht letztlich auch Werbung dafür und fördert es indirekt. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, nicht über das Phänomen zu berichten, bis es „allgemein“ bekannt wird – also bei “offiziellen” Seiten auftaucht, die man über Google findet. Genauso sind wir mit dem „Lan-Kabel-Trick“ bei Crota verfahren. Eine ideale Verfahrensweise bei solch schwierigen Themen gibt es wohl nicht.
Heute Mittag hat die erste, große deutsche Gaming-Seite über den Kotaku-Artikel berichtet. Also haben wir uns dazu entschlossen, die News auch zu bringen.
Wir hoffen, Ihr habt für unsere Haltung Verständnis.
Eine gute Sache hat es zumindest, dass es nun bekannt ist: In den letzten Tagen machten auch schon Beiträge die Runde, wie: „Da verkauft einer Red-Bull-Codes aus den USA für 4 Euro!“ Kann gut sein, dass mit dieser Methode einige bereits Geld gemacht haben. Nun ist wenigstens jeder auf demselben Wissensstand.
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Bei World of Warcraft soll der Patch 6.2. der letzte der Erweiterung „Warlords of Draenor“ gewesen sein. Nach 7 Monaten ist das AddOn dann schon auserzählt. Bei Blizzard glaubt man, die Spieler wünschten sich das so. Unser Autor Schuhmann sieht das anders.
Dass Blizzard sich sowas als „Bezahl-MMORPG“ leisten kann, während sich die meisten anderen den Hintern aufreißen, alle 3 Monate etwas Neues zu bringen, ist schon eine Skurrilität, die nur mit der Ausnahme-Stellung von World of Warcraft begründet werden kann. Die meisten WoWler scheinen einfach nichts anderes zu kennen und nichts anderes zu erwarten.
Aber auch die nervt es, wenn 11 Monate lang nichts geht, außer Siege of Ogrimmar, Drachenseele oder ICC zum 400. Mal durchzurennen, bis auch der letzte Twink sein Equip beisammen hat, das er zum Start der nächsten Erweiterung für 13 Gold an den schief grinsenden Gebrauchtwarenhändler im zweiten Quest-Dorf der dritten neuen Zone verhökert.
Und Hey, wir wollen gar nicht auf die Geschichte mit dem Diablo-Jahrespass eingehen und dem „Kauft doch ein Jahr WoW-Abo, wir geben Euch noch Diablo III mit drauf. Und hey, guckt Euch die tollen Bilder von Mists of Pandaria an! Wir sagen zwar nicht, dass das in den nächsten Monaten kommt, aber die Bilder sehen schon echt so aus, als wär’s bald fertig, oder nicht?“ – und dann kommt ein Jahr lang nix und Mists of Pandaria erscheint erst, als der Jahrespass schon ausgelaufen ist … also diese Geschichte, zu der wollen wir gar nichts sagen.
Deshalb ist seit Jahren das große Thema bei World of Warcraft und Spielerwunsch Nummer Eins: Öfter was Neues! Kürzere Content-Dürren. Nach dem Ende eines „Add-Ons“ soll das nächste früher starten. Das verspricht man schon seit Jahren.
Blizzard erfüllt nun diesen Wunsch auf die Spieler-unfreundlichste Art, die einem einfällt: Indem man einfach die Länge eines AddOns deutlich verkürzt und dann sagt: Ja, das habt Ihr Euch doch gewünscht!
Der zweite Raid Schwarzfelsgießerei, der noch zum ersten Tier gehörte, hatte mit dem Patch nichts zu tun, sondern war schon lange fertig, wurde nur zurückgehalten.
Patch 6.1. zählt nicht – 6.2. wird der einzige Content-Patch für Warlords of Draenor bleiben.
Die Logik Blizzards: Content-Dürren sind früher vorbei, wenn sie früher anfangen!
Die Logik hinter Blizzards neuer Strategie: Ja, wenn Spieler schneller neue Erweiterungen wollen, dann haben wir natürlich viel weniger Zeit, um in einer Erweiterung zu bleiben und dort Spiel-Inhalte zu liefern. Ist doch logisch, oder?
Dazu sag ich: Was?! Die Leute haben sich doch die nächste Erweiterung immer nur deshalb gewünscht, weil dann am Ende (bei einem Bezahl-MMO!) ewig lang nichts Neues kam. Wenn zwischen Siege of Ogrimmar und dem Start vom Warlords of Draenor noch zwei andere Content-Patches gekommen wären, dann hätte sich keiner beschwert. So macht es übrigens Final Fantasy XIV vor, da lagen zwischen dem letzten Inhalts-Patch des Grundspiels und der ersten Erweiterung nur drei Monate. Und weder die neue Erweiterung, noch das Grundspiel kamen zu kurz.
Die WoW-Spieler haben immer „mehr Content“ pro Erweiterung gefordert und kürzere Pausen zwischen den neuen Spiel-Inhalten.
Jetzt zu sagen: Ja, die Content-Dürre bleibt, sie fängt nur 7 Monate nach dem Start der Erweiterung an und nicht 13 Monate danach, dafür ist dann aber auch schon das nächste Add-On nach anderthalb Jahren fertig und nicht nach zwei. Ja hallo? Was ist das denn für eine Logik und für eine Milchmädchenrechnung? Man gibt den Spielern irgendwie, das was sie wollen, und kassiert dann früher die nächsten 40 Euro für die Erweiterung, oder wie?
Die Länge der Phasen ohne neue Spielinhalte waren schon immer das Problem, nicht die Länge der Erweiterungen an sich.
Aber hat das nicht auch was Gutes?
Klar, ein paar Hartgesottenen kann es gar nicht schnell genug gehen, bis die nächsten 10 Level gemacht werden und die Story wieder vorangeht. Das sind dann die Spieler, die nur für die Level-Phase und das Hochquesten in einer neuen Erweiterung spielen und denen die „Content-Patches“ im Prinzip egal sind.
Aber wer zum Geier sagt denn, dass man das nicht auch innerhalb einer Erweiterung hinbekäme. Wer hindert Blizzard daran, zu sagen: Mit 6.3. machen wir eine neue Zone und bringen die Story ordentlich voran? In anderen Spielen ist das ja auch möglich.
Aber vor allem: Wer hindert Blizzard daran, zu sagen: Wir wissen, Euch ist 10 Monate langweilig, bis die nächste Erweiterung kommt. Hier wir haben noch ein Team angesetzt, dass ein Raid-Tier außer der Reihe gemacht hat? Und Überraschung: Diesmal sind es noch nicht mal Trolle!
Die Spieler akzeptieren hier völlig willkürlich gesetzte Maßstäbe von Blizzard, was zu einem Content-Patch gehört und was nicht. Dabei ist eines der Hauptargumente für ein Bezahl-Modell ja sogar, dass man so schneller und besser neue Spiel-Inhalte liefern kann. Genau für diese Content-Patches sind die 13 Euro im Monat da. Nicht dafür, dass ein Team für eine neue Vollpreis-Erweiterung schuftet.
Einige der AddOn-Fans freuen sich jetzt sogar: Endlich ist Draenor fertig und wir können mit der nächsten Erweiterung starten. Ja, hallo: Ihr habt aber voll dafür bezahlt? Das ist doch so, als würde man 15 Euro für einen furchtbaren Kinofilm bezahlen und am Ende sagen: Wenigstens war er kurz! Lass uns in den nächsten gehen!
Die Hackebeil-Lösung
All die Jahre dachte man: Blizzard wird das Content-Problem durch mehr Content lösen. Nicht durch eine etwas andere Einteilung.
Das ist so, als beschwert sich eine sechsköpfige Tisch-Runde, die jeden Mittwoch ins “Glückliche Rind” geht, dass der Gastwirt mittwochs immer nur genug Fleisch für 3 Portionen Steak hat, man will aber 6. Und der Wirt löst das Problem, indem er aus den 3 Portionen mit dem Hackebeil 6 macht und die dann serviert.
Ja, „irgendwie“ ist das Problem gelöst, aber jetzt hat jeder nur noch die Hälfte auf dem Teller. Eigentlich wollten die Gäste, dass der Wirt mehr Steaks macht!
Das Interview, um das es nun geht:
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Fazit – wie immer: Blizzard kommt mit allem durch, braucht dringend Konkurrenz
Bei jeder Kleinigkeit in anderen Spielen finden sich aufgewühlte Spieler, die „Abzocke! Abzocke!“ schreien. Bei Blizzard wird das aller Voraussicht nach nicht passieren.
Dennoch: Ein „absichtliches“ Missverstehen der Spieler in Richtung: Wir bringen schneller Content, indem wir die Erweiterungen kürzer machen.Damit würden die meisten anderen Publisher nicht durchkommen.
Es muss mal gesagt werden: Blizzards World of Warcraft braucht seit mindestens 6 Jahren einen starken Konkurrenten im MMORPG-Genre, um die Galeere mal wieder anzutreiben und die Schlagzahl zu erhöhen. Konkurrenz belebt das Geschäft. Konkurrenzlosigkeit an der Spitze ist über so einen langen Zeitraum Gift.
Seit Jahren verspricht man, “mehr Spielinhalte, größeres Team, mehr Entwickler.” Vor jedem Add-On heißt es: Wir haben so Bock drauf, es wird der Hammer, wir gehen so gut gerüstet in die Zukunft.
Und am Ende jedes Add-Ons herrscht Ernüchterung: Wo ist das 50% größere Team? Was macht das grade? Warum macht es nicht einen Patch 6.3. für den September, der uns alle umhaut und der uns alle Warlords of Draenor in guter Erinnerung behalten lässt und dafür sorgt, dass wir mit Freuden das nächste AddOn kaufen?
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