Auf der gamescom wurde Pete Hines, Vizepräsident von Bethesda Softworks, gefragt, wann denn mit einem neuen Teil der Single-Player-Serie von The Elder Scrolls zu rechnen sei. Seine Antwort dürfte viele Fans der Reihe schwer enttäuschen.
Das ganze Skyrim-Team arbeitet aktuell hauptsächlich an Fallout 4.
Pete Hines erklärte, dass man noch sehr lange auf die Ankündigung des nächsten Spiels von Bethesda warten müsse. Dies liegt zum einen daran, da sich das gesamte Team momentan um die Fertigstellung des Endzeit-RPGs Fallout 4 kümmert und man anschließend erst richtig mit der Entwicklung eines neues Spiels beginnen kann. Zum anderen liegt dies aber auch an The Elder Scrolls Online.
Fokus liegt erstmal auf ESO anstatt auf ein neues Single-Player-RPG
The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited ist für Bethesda ein wichtiges Spiel. Man hat viel Zeit und Geld investiert, um ein für eine lange Zeit spielbares The Elder Scrolls für PC und Konsolen zu entwickeln. Man plant, das MMORPG noch eine sehr lange Zeit mit neuen Inhalten zu unterstützen.
Die Entscheidung lässt sich nachvollziehen, denn so würde man sich selbst Konkurrenz machen. Würde nun bald ein The Elder Scrolls VI veröffentlicht werden, dann könnten sehr viele ESO-Spieler abspringen und sich den Single-Player-Abenteuern widmen. Das möchte Bethesda logischerweise verhindern. The-Elder-Scrolls-Fans sollen ESO so lange wie möglich spielen. Das liegt wahrscheinlich auch im Interesse von Zenimax Online, dem Entwickler-Studio, das sich um den Online-Ableger kümmert.
The Elder Scrolls VI oder doch etwas anderes?
Aus diesem Grund wäre es auch nicht verwunderlich, wenn sich Bethesda vor einem The Elder Scrolls VI einem anderen Spiel widmen würde. Vielleicht einer neuen Marke, mit der man Fantasy-Fans ansprechen, aber ESO nicht die Spieler wegnehmen würde. Es ist auch nicht abzuschätzen, welchen Zeitraum Pete Hines Worte “sehr lange” genau umreißen. Wir vermuten daher, dass es mehr als ein Jahr dauern könnte, bis ein neues Bethesda-Spiel angekündigt wird.
Wie man an Fallout 4 gesehen hat, muss eine Ankündigung aber nicht bedeuten, dass Fans noch Jahre auf das fertige Spiel warten müssen. Fallout 4 wurde Anfag Juni 2015 vorgestellt und erscheint am 10. November 2015. Fans dürfen also gespannt sein, was Bethesda als nächstes für ein Spiel entwickeln wird und wann dieses erscheint.
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Bei Destiny gibt es in der Woche ab dem 11.8. wieder 6 Beutezüge von Petra Venj. Es geht gegen Dreviks, Skoriks, den Mecher-Orbiks-11. Mit diesen Video-Guides findet Ihr den Weg.
In dieser Woche gibt es wieder 6 Beutezüge in Destiny, die starten alle bei Petra Venj, aber unterscheiden sich in ihrer Art.
Die Beutezüge für die Königin in Destiny in der Woche ab dem 11.8.
Zwei Beutezüge für die Königin gibt es in dieser Woche, hier nimmt man den Beutezug bei Petra Venj an, fährt dann zum Public Event, das wir Euch vorstellen, und wartet dort auf die Nachricht „Ein Wolfsrudel ist auf Beutezug.“ Nun nimmt man am Public Event teil, erledigt das Ziel, für das man da ist, erhält einen Ätherschlüssel und öffnet damit eine Äthertruhe.
Drevis, die Wolf-Baronin
Das erste Ziel führt Euch in Destiny gegen Drevis, die Wolf-Baronin. Sie ist auf der Erde, bei der Vergessenen Küste.
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Der nächste Beutezug im Namen Ihrer Majestät für Euch zu Mecher-Orbiks-11. Der ist bei den Ischtar Klippen auf der Venus.
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Die Gesuchtenbeutezüge von Petra Venj in der Woche ab dem 11.8. in Destiny
Die Gesuchtenbeutezüge sind deutlich simpler. Auch die starten bei Petra Venj, hier geht es nur darum, die Gegner aufzuspüren und zu eliminieren.
Skoriks, der Archonschlächter
Los geht es mit Skoriks, der Archonschlächter. Den findet Ihr auf dem Mond, der hat seine eigene Story-Mission.
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Den Königinnenbrecher-Captain (ja, die deutsche Lokalisierung mit einer weiteren Glanzstunde) gibt es auf der Erde, in der Unterzone Dock 13.
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Der unbeliebteste Beutezug: Die Schweigenden Reißer sind auch in dieser Woche aktiv. Unbeliebt deshalb, weil man die dreimal töten und dafür die Mission neu starten müssen. Nervig.
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Und der letzte Beutezug in dieser Woche bringt uns in die Halle des Flüsterns auf die Venus. Es geht gegen die Jaulenden Räuber.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online stehen am 11.8. und am 12.8. Wartungsarbeiten für die Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und Xbox One an.
Es scheint sich ein Takt bei The Elder Scrolls Online abzuzeichnen. Alle zwei Wochen werden die Mega-Server für die Konsolen gewartet. Das passiert in Nordamerika und in Europa gleichzeitig. Daher fällt das in Deutschland leider in eine Zeit, in der einige Spiele möchten, in den Nachmittag.
Für die Xbox One sind die TESO-Server am Dienstag, dem 11.8. Ab 12:00 Uhr nicht zu erreichen.
Für die Playstation 4 gehen die Server von The Elder Scrolls Online am Mittwoch, dem 12.8., um 12:00 Uhr offline.
PC-Spieler haben in dieser Woche mit keinen Wartungsarbeiten zu rechnen.
Wie lange die Server offline bleiben, weiß man im Moment noch nicht. Die letzten Wartungsarbeiten dauerten ungefähr zwischen drei und fünf Stunden.
Wenn Ihr, während Ihr wartet, was zum Lesen sucht, empfehlen wir Euch unsere gut sortierte ESO-Themenseite.
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Es sieht so aus, als könnte es heute am 11.8., den Patch geben, der die „Husk of the Pit“ wieder ins Spiel bringen soll. Auch einige andere Änderungen sollen kommen. Das könnte zu Wartungsarbeiten heute Abend führen. Genaue Details gibt es aber noch nicht. Im Moment läuft das unter “Wenn alles gut geht.”
Im Moment ist eine Menge los in der Welt von Destiny, es kommen fast jeden Tag neue Informationen raus. Für heute Nachmittag planen wir etwa einen Artikel über das neue, verbesserte Story-Telling mit König der Besessenen. Aber jetzt geht’s erstmal ans Schwarzbrot von Destiny, an den wöchentlichen Reset.
Wöchentlicher Dämmerungsstrike führt gegen Aksor
Der Archonpriester Aksor ist schon wieder dran. Das ist jetzt das dritte Mal in vier Wochen. Die Modifikator sind Solar-Entflammen, Kleinwaffen und Arkus-Entflammen. Schicksalsbringer scheint sich da anzubieten.
Heroische Weekly geht gegen Omnigul
Omnigul, von der nicht mal Bungie weiß, wie sie zu Crota steht, ist aktiv. Der Modifikator ist Prügler, Hüter richten erhöhten Nahkampfschaden an.
Alles zum Gefängnis der Alten in Destiny in der Woche vom 11.8. an
In dieser Woche sind diese Modifikatoren bei ihm aktiv: Katapult und Angry.
Schar – Exposure/Prügler- Schilde der Hüter sind stärker, regenerieren nicht/Nahkampfschaden der Hüter ist erhöht
Vex – Grounded/Airborne – Hüter verursachen mehr Schaden in der Luft an, erleiden dort aber auch mehr
Kabale- Katapult/Arkus-Entflammen – die Abklingzeit von Granaten ist gesenkt, der Arkus-Schaden deutlich verstärkt, auch für die Gegner
Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen richten doppelten Schaden an, Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie besiegt wurden
Gefallene – Rinnsal/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, der verursachte Schaden mit Primärwaffen ist erhöht
Was hat Variks in dieser Woche dabei?
Variks verkauft in dieser Woche ein Maschinengewehr und Handschuhe.
Das Maschinengewehr “Ketten von Orbiks-Fel” kommt mit Leere-Schaden, Perfect Balance und hat eine Chance, Captains der Gefallenen zu stunnen.
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Die drei Handschuhe von Variks haben neben 42 Licht folgende Werte:
für Titanen 56 INT, 53 STR
für Warlocks 100 INT
Für Jäger 53 DIS, 57 Stärke
Als Eigenschaften haben alle drei Handschuhpaare: Eine Chance, Sphären des Lichts zu generieren, wenn man Gefallene im Nahkampf tötet, höhere Reichweite von Granaten, schnellere Nachladezeit für Spezialwaffen.
Gibt es Tipps, Tricks, Videos oder Guides zu den Herausforderungen in Destiny diese Woche?
Im Laufe des Tages werden wir Euch den ein oder anderen Video-Run gegen die Herausforderungen dieser Woche in Destiny präsentieren.
Nexxoss knöpft sich den Nightfall vor, auch nicht grade wahnsinnig aufregend: dreimal in vier Wochen Aksor – mit den jetzigen Burns ist es eine schnelle, aber auch gefährliche Runde.
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Das Free2Play-MMORPG Neverwinter führt ab heute ein Quasi-Abo und dazu ein Prämienprogramm, ein VIP-Programm, ein. Damit kaufen sich Spieler Premium-Spielzeit. Je häufiger sie das tun, desto höher werden die Boni.
Neverwinter erschließt neue Einnahmequellen: ViP-Programm nennt man die neueste Idee, die ab heute mit dem Strongholds-AddOn live geht.
Für jeden Monat Premium-Spielzeit, den man kauft, (eine Art Quasi-Abo) bekommt man neben den 30 Tagen Premium-Spielzeit auch noch 100 VIP-Punkte. Die reichen genau, um einen VIP-Rang aufzusteigen.
Die 30 Tage Spielzeit und die Rangpunkte bekommt man, in dem Moment, wenn man das Paket aktiviert. Den VIP-Rang verliert man nicht, auch wenn man einen Monat nicht bezahlt, nur den VIP-Status. Die Boni sind also dann deaktiviert, können aber aktiviert werden, wenn man denn bezahlt.
Wer 30 Tage kauft, 84 Tage Pause macht, dann wieder 30 Tage kauft, der hat im ersten bezahlten Monat die Vorteile von ViP-Rang 1, dann 84 Tage keine Vorteile, und im zweiten bezahlten Monat die Vorteile von VIP-Rang 2. Wer sich sofort 90 Tage VIP kauft und diese sofort einlöst, hat 90 Tage lang die Vorteile von VIP-Rang 3.
Je höher der VIP-Rang, desto höher bestimmte Ingame-Boni und Rabatte auf Zeug aus dem Wundersamen Basar, außerdem bekommt man Zugang zur Mondmaske und kann jeden Tag bestimmte Gegenstände einfordern, wenn man denn einloggt.
Auch weiterer Komfort ist drin: Wer für ein Jahr Spielzeit im Voraus kauft und einlöst, kann etwa ein Bankportal beschwören und kommt ein Jahr lang in den Genuss dieser Bonus-Monate auf vollem VIP-Rang 12.
Das kriselnde norwegische MMO-Studio Funcom ist bereit für alles. Nach einem missglückten Relaunch des MMOs LEGO Minfigures Online droht der Konkurs, nun sollen neue strategische Optionen erschlossen werden.
Nach dem Verkaufs-Flop von The Secret World, das gegen Guild Wars 2 und Diablo 3 auf schier aussichtslosem Posten startete, speckte man ab und setzte seine Hoffnungen in kleinere Projekte wie LEGO Minfigures Online. Doch auch das brachte nicht den erhofften Erfolg, selbst nach einem Relaunch blieb der aus.
Mit einer Nachricht teilt man nun den Investoren mit, dass man „neue strategische Optionen auslotet“, bereit für weitere Investments, einen Firmenzusammenschluss oder eine Übernahme sei.
Diesmal ist ein launiges Review über das Impulsgewehr Himmel-und-Hölle-Pilger, das es zum Video der Woche schafft. Denn jeder weiß, um ein echter Destiny-Youtuber zu sein, braucht man Videos über Loot (Xur), Videos, wie man den Loot bekommt (Nightfall-Rewards, Engramm-Öffnungen) und Tests dieser Beute (Waffen-Reviews!).
Der Youtuber macht sich diesmal an den Test-Teil. Der Reviewer prüft erstmal, ob die Waffe auf allen Planeten gradeaus schießt (Jup!) und wie leicht man damit sich selbst und einen Sparrow in die Luft jagen kann (Nicht schlecht, aber Gjallarhorn kann beides besser!). Woher die gelben Zahlen beim Feuern kommen, ist ihm nur kurz ein Rätsel: Natürlich ist das ein versteckter Bonus, den Bungie eingebaut hat, um dem hoffnungslos unterlegenen Hunter wenigstens ein bisschen Schaden machen zu lassen. Sonst würde der sich gegenüber Titan und Warlock ja völlig blamieren.
Nur beim Test an einer Klinge von Crota scheitert es dann daran, dass die ein echt großes Schwert und der Reviewer Schiss hat.
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Wir steuern nach so viel Ironie mal humorlos diese Schmelztiegel-Montage von Nexxoss bei, der war mit Falkenmond und Felwinter unterwegs. Das ist ziemlich kompromisslos und beeindruckend, was wir da zu sehen kriegen.
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Aus unserer Community erreichte uns dieses Video: Eine Sniper-Montage aus dem Schmelztiegel, mit einigen beeindruckenden Schuss-Serien. Also beste Hausmannskost.
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Habt Ihr in dieser Woche ein besonderes Destiny-Video gesehen, das Ihr uns empfehlen wollt? Dann schreibt’s uns in die Kommentare. Wenn Ihr auch ein besonderes Video in Destiny hinbekommen habt und möchtest, dass wir es einmal vorstellen: Schickt es uns über die Kontakt-Funktion, wir schauen es uns an. Versprochen.
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Das Transmogrifizieren in World of Warcraft erlaubt jede Menge interessanter Kombinationen, doch ein Spieler hat seiner Liebe für Nintendo-Charaktere besonderen Ausdruck verliehen …
It’s me, Mario!
Wer will, kann seinem WoW-Charakter durch das Transmogrifikationssystem ein ganz besonderes Aussehen verleihen. Egal ob edel, heroisch oder freizügig, mit ein bisschen Aufwand (und jeder Menge Instanzbesuche) kann jeder seinen Avatar so aussehen lassen, wie er will. Auf dem Server Kel’Thuzad ist es einem Spieler nun gelungen, eine relativ exakte Nachbildung eines beliebten Nintendo-Charakters nachzubauen. Aber überzeugt Euch selbst:
Bemerkenswert ist nicht nur das doch recht gut getroffene Aussehen, sondern dass er es bewerkstelligen konnte, den Namen “Mario” zu ergattern – der ist nämlich quasi auf jedem Server schon vergeben. Die Kombination von Gnom, der Kappe von Whitemane aus dem scharlachroten Kloster und einiger anderer recht leicht erhältlicher Gegenstände, treffen den Look des italienischen Klempners ausgezeichnet. Abgerundet wird dies durch die Gilde “Super Mario Bros” und einem Ravasaurusjungtier als Begleiter (natürlich Yoshi).
Bleibt nur noch die Frage, wo Luigi und Peach sich in der World of Warcraft herumtreiben …
Hearthstone inspiriert Fans immer wieder zu Eigenkreationen – einer ist dabei aber über das Ziel hinausgeschossen, er hat über 700 Pokemon-Hearthstone-Karten erstellt.
Schnapp sie dir alle
Fans sind häufig sehr kreativ, wenn es um das Entwickeln fiktiver Inhalte ihrer Lieblingsspiele geht. Der hearthpwn-Nutzer pomonkeypo hat seiner Liebe für Hearthstone freien Lauf gelassen und sie mit seiner langjährigen Freude an dem Monstersammelspiel Pokemon verbunden. Er hat für sämtliche Pokemon eine eigene Hearthstone-Karte erstellt, die teilweise nicht nur mit neuen, spannenden Mechaniken aufwarten können, sondern auch über ein recht durchdachtes Balancing verfügen.
Pikachu hätte eine spannende Mechanik – aber klar, er ist ja auch der Liebling aller Fans.
Wer noch ein wenig in den Erinnerungen seiner Kindheit wühlt, der weiß, dass alleine das erste Set an Pokemon über 150 verschiedene Monster enthielt, inzwischen sind es aber weit über 700!
Alleine aufgrund der Mechaniken, die sich pomonkeypo hat einfallen lassen ist die Sammlung schon einen Blick wert und mich würde es nicht wundern, wenn einige Ideen davon tatsächlich in einer zukünftigen Hearthstone-Erweiterung auftauchen – wenn natürlich auch nicht als Pokemon, sondern als Charakter der Warcraft-Geschichte.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt in den nächsten Wochen auf PC, PS4 und Xbox One mit der Kaiserstadt eine wichtige, neue Ergänzung, aber wie schwer wird die?
In einem Blogpost ist Zenimax erneut auf die Kaiserstadt eingegangen und hat einmal mehr darüber gesprochen, was man sich bei der Planung gedacht hat. Diesmal stellte Zenimax den „Arboretum-Bezirk“ vor. Den kennen einige Fans der Reihe noch aus Oblivion. In The Elder Scrolls Online ist man allerdings viele Jahrhunderte vor dieser Zeit und der Bezirk ist von Daedras überrannt, die dort Bücher verbrennen.
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Kaiserstadt für 2er-Teams ausgelegt, schön unerbittlich
Im Blog-Post erklärt man, wie man aus der Vergangenheit gelernt und wie interne Playtests dabei geholfen hätten den Schwierigkeitsgrad der Kaiserstadt zu gestalten. So sei die Kaiserstadt auf Gruppen von zwei Spielern ausgelegt. Für gute Einzelspieler ist also auch Solo-Spiel möglich, aber die Stadt fühlt sich unerbittlich an.
Bei internen Tests fiel zudem auf, dass man die Stadt zu voll mit Monstern gestopft habe, daher wurde die Anzahl reduziert, auch um dem PvP Platz zu geben. Außerdem hat man die Respawn-Zeit der Monster erhöht, sie bleiben also länger tot. Man hat allerdings die sogenannte „Leashing“-Mechanik abgeschafft, die sorgte dafür, dass Monster Spieler nur eine Weile verfolgten, wenn diese flüchteten. Das gibt es nun nicht mehr. Eine Einführung von großen Monstern, die darauf spezialisiert sind, große Spielermassen aus dem Weg zu räumen, bringt zudem ein dynamisches Element hinein.
Weniger Quests, damit man den roten Faden nicht verliert
In der Vergangenheit, glaubt man bei TESO, hatte man zudem so viele Quests, dass selbst die Entwickler manchmal die Übersicht verloren. Das hat man nun reduziert. 7 Quests werde es geben geben und trotzdem sei sicher gestellt, dass jedes Gebiet eine eigene Story habe. Dafür hat man eigens einen NPC, den Drachen der Klingen, ersonnen. Der wird als Scharnierstelle zwischen den Gebieten dienen.
Mit dem neuen Addon World of Warcraft: Legion gibt es eine Menge neuer Anpassungsmöglichkeiten der Waffen. Besonders Druiden können sich freuen …
Von Frostkätzchen und Flammenbären
Alle Klassen bekommen Artefakte – die man bei Druiden in vielen Gestalten gar nicht sehen würde. Bisher!
Das Aussehen des eigenen Charakters war in World of Warcraft schon immer eine wichtige Sache. Spätestens seit der Transmogrifikation können WoW-Spieler die Gestaltung ihres Avatars relativ frei bestimmen – bis auf Druiden in Tiergestalt. Egal wie schick die Kleidung in der gewöhnlichen Form sein mag, sobald der Druide in Katzen- oder Bärchengestalt wechselt, sieht man davon nichts mehr. Zwar gibt es einige Anpassungsmöglichkeiten für die Katze, aber von der Ausrüstung sieht man nichts. Das ist natürlich logisch, denn was sollte eine Wildkatze mit einer großen Sense im Maul anstellen?
Mit WoW: Legion ändert sich das! Dort gibt es nämlich für alle Klassen die Artefaktwaffen, die sich sowohl in Stärke als auch Aussehen anpassen lassen. Den Druiden kommt man dahin gehend entgegen, dass die Waffen nun Auswirkungen auf ihre Tiergestalten haben. Als Beispiel wurden die “Klauen des ersten Nachtsäblers” genannt: In ihrer normalen Form verpassen sie der Hordenkatze metallische Vorderbeine, während Anpassungen zum Beispiel eine komplette Einfärbung der Katze ermöglichen.
Insgesamt soll es genau so viele Druidenanpassungen geben, wie für alle anderen Artefaktwaffen auch – wir können uns also auf Feuer-, Frost- und verdorbene Kätzchen freuen und Druiden haben endlich eine Möglichkeit, ihre Ausrüstung auch in Tiergestalt zu zeigen.
Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 wird mit der Erweiterung „Heart of Thorns“ drei neue legendären Waffen erhalten. Die 7 neuen Mastery-Linien werden viel Zeit in Anspruch nehmen und mit dem Mentor kommt eine Mastery-Line, die der Community dienen und dem einzelnen kleine Vorteile geben soll.
Wie IGN berichtet, kommen mit der Erweiterung „Heart of Thorns“ drei neue legendäre Waffen zu Guild Wars 2. Mehr sollen folgen, wenn sich die Story weiterentwickelt.
Eine der neuen „Mastery-Lines“ wird es leichter machen, überhaupt legendäre Waffen herzustellen. 7 dieser zeitfressenden Mastery-Lines sollen neu ins Spieler kommen und den Spielern lang über das Höchstlevel hinaus etwas zu tun geben.
7 Mastery-Lines kommen mit Heart of Thorns
Drei werden dabei auf dem alten Kontinent spielen:
Fractal Attunment Mastery wird neue Dailies, neue Buffs und Herausforderungs-Modi bringen
Legendary Precursor Mastery beim Schmieden von legendären Waffen helfen
Pact Commander Mastery entsteht, indem man neuen Spielern hilft, hierdurch wird man in Städten einen Geschwindigkeits-Boost erhalten und „Auto-Loot“ gibt’s auch.
Die vier „Maguma“-Mastery-Linien drehen sich ums Gleiten im Dschungel, um die Lore der neuen Rassen dort und mit ihnen kann man etwa, spezielle Bosse beschwören.
Laut Colin Johanson ist im Moment noch nicht klar, wie lange es dauern wird, alle 39 Masteries zu erreichen. So wie es im Moment eingestellt sei, werde es weit länger dauern, als von Stufe 1 auf 80 zu leveln.
Mentoren können schneller laufen, autolooten, vieles mehr
Die “Pact Commander Mastery” stellte man im neuesten Point of Interest vor. Der Mentor-Modus wird fürs PvE entfernt sowas sein wie der Commander im PvP. Die ganze Mastery dreht sich vor allem darum, Spielern mehr Möglichkeiten zu geben, einander zu helfen, zu unterstützen und “hilfreich” zu sein. Damit will man Spieler belohnen, die schon jetzt so hilfreich und freundlich zu Anfängern sind und ihnen kleine Vorteile geben.
Mit dieser Mastery will man Spieler nicht wirklich “effektiver machen”, dafür sind andere Masteries da, aber ihnen das Leben ein bisschen angenehmer gestalten. ArenaNet möchte mit so einem Schritt die Community stärken, indem man eben nicht nur schlechtes Benehmen bestraft, sondern auch gutes belohnt.
Zu den Vorteilen gehören ein Speed-Bonus, mehr EXP durch Handwerk, Zugang zu einem speziellen Händler, das schnellere Wiederbeleben von Spielern, die unter der eigenen Stufe sind, und eine Auto-Loot-Funktion.
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Bei Heroes of the Storm wird es in naher Zukunft einige Änderungen an den Paketangeboten im Shop geben – die kommen einigen Käufern sehr entgegen.
Reduzierter Preis und Golderstattungen
Wer sich vorgenommen hatte, in Heroes of the Storm einige Helden mit Echtgeld zu kaufen und dabei auf Paketangebote zurückgreifen wollte, der musste bisher immer langfristig planen. Wenn das Bundle einen Helden oder Skin enthielt, den man bereits zuvor gekauft hatte, wurde dennoch der volle Preis fällig.
Dies soll sich künftig ändern: Besitzt man bereits Teile eines Pakets, wird der Preis des Pakets entsprechend reduziert. So kann sich auch das “Starterpaket” oder das “Sparpaket: Nexus” noch lohnen, obwohl man bereits einige Inhalte daraus besitzt.
Wer Objekte aus einem Paketangebot bereits besitzt, schaut bisher noch in die Röhre.
Wer bereits in der Vergangenheit einige Dinge doppelt erstanden hat, der kann sich in den nächsten Tagen auf eine Mail von Blizzard und eine Goldgutschrift im Spiel freuen. Wie hoch diese Gutschrift ausfällt, ist noch nicht bekannt. In jedem Fall ist dies jedoch eine nette Geste, denn bisher stand an den Paketen ausdrücklich als Warnung dran, dass Teile des Pakets bereits erworben wurden.
Auf der gamescom stellte Cloud Imperium drei neue Demos des kommenden Weltraum-MMOs Star Citizen vor. Wir erklären euch, was genau gezeigt wurde.
Chris Roberts ließ es sich nicht nehmen, die Demos mit vorzustellen und zeigte sich besonders stolz, dass so langsam alles zusammen kommt. Als erstes wurde das “Social Module” präsentiert. In Star Citizen werdet ihr auf Planeten landen können, um euch dort mit anderen Spielern zu treffen. Dies ist beispielsweise wichtig, wenn ihr eine Crew für eines der größeren Schiffe zusammenstellen möchtet. Die Welten dienen sozusagen als Hubs. Die Demo zeigte eine dieser Welten.
Chris Roberts wanderte mit seinem Charaktere durch die Straßen einer Stadt und traf dort auf andere Spielfiguren, die von seinen Kollegen gesteuert wurden. Diese Stadt zeigte sich noch karg und leer, doch Roberts erklärte schnell, dass man später noch NPCs hinzufügen werden, um Leben rein zu bringen. Diese NPCs könnten eventuell sogar böse Absichten verfolgen und euch angreifen – PvP soll es in den Hubs jedoch nicht geben.
Das Shooter-Modul lebt!
Als nächstes präsentierten die Entwickler das Shooter-Modul “Star Marine”, über das in letzter Zeit heftig diskutiert wurde. So wurden einige PvP-Gefechte gezeigt, in denen sich die Teilnehmer gegenseitig bekämpften. Obwohl alles hervorragend aussah und man deutlich merkte, dass die Gerüchte rund um eine Einstellung des Moduls aus der Luft gegriffen waren, sah man auch, dass noch viel Arbeit vor den Entwicklern liegt. Es kam immer wieder zu Animationsproblemen und es war nicht ersichtlich, wann ein Feind getroffen wurde und wann nicht. Daher benötigt das Team noch etwas mehr Zeit, bevor Star Citizen veröffentlicht werden kann.
Teamplay wird wichtig!
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Die dritte Demo ließ jedoch die Kinnladen nach unten klappen. Teamwork hieß die Devise, denn die Demo drehte sich um Multicrew-Schiffe. Im Star Citizen existieren sehr große Raumschiffe, die nicht alleine geflogen werden können. Daher muss eine Crew zusammengestellt werden. Sind genug Mitspieler gefunden, übernimmt jeder bestimmte Aufgaben. So zeigte man, wie einige Spieler das Schiff im Weltraum verließen, um ein Wrack zu untersuchen. Auch im Schiff selbst bemannt jeder Spieler eine bestimmte Station. Einer etwa übernimmt das Steuer, andere setzen sich an die Geschütze. Die Entwickler zeigten schließlich noch eine Raumschlacht und wie diese mit einer Crew und per Teamplay ablief.
Daneben präsentierte man, mit welcher Größe des Universums im fertigen Spiel zu rechnen ist. Denn ein Hyperantriebs-Sprung katapultierte da Schiff mehrere Millionen Kilometer in ein anderes Sonnensystem und Chris Roberts erwähnte nebenbei lapidar, dass man diese Distanz auch einfach so, ohne Hyperantrieb zurücklegen könne. Roberts verpasste den Fans aber zudem einen kleinen Dämpfer: Denn nicht in jedem Sonnensystem wird es Aufgaben für Crews zu erledigen geben, die Entwickler werden aber darauf achten, dass die Spieler immer viel Spaß haben. Dafür planen sie bereits Inhalte, in denen Multicrew-Schiffe auf Einmann-Schiffe treffen sollen, was ebenfalls zu spannenden Gefechten führen wird.
Das Social Module von Star Citizen soll schon in wenigen Wochen veröffentlicht werden, während man auf Star Marine wohl noch bis Oktober warten muss. Wann die Multicrew-Funktionalität mit Arena Commander 2.0 veröffentlicht wird, steht allerdings noch nicht fest. Wenn alles klappt, können Fans damit noch in diesem Jahr rechnen. Die ganze Präsentation könnt Ihr hier sehen:
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Beim MMO-Shooter Destiny ist im Moment noch eine Waffe dominant: Der Raketenwerfer Gjallarhorn. Doch das wird nicht so bleiben.
Im Interview mit IGN sprach Community Manager DeeJ über „König der Besessenen.“ Eines der Hauptthemen war der anstehende Nerf des Kult-Raketenwerfers Gjallarhorn. DeeJ erklärte, man wolle nicht, dass ein neues Destiny-Spiel erscheint und die Spieler als ersten denken „Klasse, mehr Aliens, die ich mit meiner Gjallarhorn umnieten kann!“ Dann würde man den Entwicklern sicher schlampiges Design vorwerfen.
In Destiny gehe es darum, einen Charakter zu entwickeln. 10 Jahre lang dieselben Waffen zu benutzen, passe mit dieser Idee nicht zusammen.
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Gjallarhorn war zu oft die logisch einzig richtige Wahl
Das Problem mit Gjallarhorn sei im Moment, dass es oft „die logisch einzig richtige Wahl“ für eine bestimmte Aktivität darsteller. Als Entwickler habe man die Aufgabe, den Spielern immer mehrere gleichwertige Möglichkeiten zur Auswahl zu geben, sie vor Entscheidungen zu stellen.
Spieler sollten ihre Bewaffnung den Umständen passen: Gegen wen kämpfe ich, wer kämpft an meiner Seite, in welches taktische Szenario gehe ich? Was sind die dafür passenden Werkzeuge? Und wenn die einzige Antwort darauf „GJallarhorn“ sei, dann wolle man die Spieler dazu bringen, darüber nachzudenken. Dunkelheit lauert, am 2.1., der Befehl gegen Crota ist: Gjallarhorns raus!
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Destiny solle in ein paar Jahren nicht der Gjallarhorn-Simulator 4.0 werden, sondern Spieler sollten sagen: „Hey, ein neues Destiny-Spiel kommt. Was werde ich diesmal für Waffen benutzen? Was wird meine Lieblings-Knarre?“
Spieler dachten in Destiny gar nicht mehr über andere Waffen nach
Es werde immer noch Missionen geben, bei denen die Gjallarhorn die beste Möglichkeit sei, aber es werde auch neue Waffe geben, die den Spielern gefallen und ihre Aufmerksamkeit erregen. Im Moment stelle Gjallarhorn die anderen Waffen zu sehr in den Schatten.
Die dächten gar nicht über Alternativen nach. Spieler gäben anderen Waffen keine Chance, weil sie das erste Jahr Destiny damit verbracht hätten, Dinge mit ihrer Gjallarhorn abzuknallen.
Bei DC Universe Online ist die neue Episode 15 online und wird mit zwei Trailern garniert.
DC Universe Online hat mit dem jetzigen Update auf episodischen Content umgestellt, die Episode 15 zerfällt dabei in 2 Teile. Für jeden gibt’s einen Trailer. Im ersten, „Bombshell Paradox“, kämpfen 40er Jahre-Ausgaben von Harley Quinn, Wonder Woman und Supergirl in einer Art Zweiten Weltkriegs-Szenario.
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Im zweiten Trailer „Corrupted Zamaraon“ setzt man den War of Light, die eher etwas esoterische Story-Linie um Green Lantern, fort. Hier werden die Helden erstmals gegen Black Lanterns kämpfen können.
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Auf der Gamescom wurden neuen Karten für Blizzards Teamshooter Overwatch enthüllt, auf denen ihr Euch bald um die Missionsziele prügeln könnt.
Waffenfabriken und Utopie
Neben der Enthüllung von Lúcio gab es auf der Gamescom noch einige weitere Neuerungen, die uns in Overwatch erwarten. Zwei neue Schauplätze wurden vorgestellt, auf denen sich die Teams in naher Zukunft um das jeweilige Kartenziel streiten können.
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Die Karte Volskaya Industries spielt im futuristischen Russland und scheint ganz offensichtlich eine Roboterfabrik zu sein, die Waffen produzierte, mit denen man sich gegen die Omnic-Krise wehrte. Ziel auf der Karte ist die Einnahme mehrere Kontrollpunkte, die über Konferenzräume und Außenareale des Firmengeländes verteilt sind.
Die zweite Karte Numbani zeigt die Zukunftsvision einer afrikanischen Großstadt, die am Rande der Savanne angelegt wurde. Hier leben Menschen und Omnics in Frieden zusammen und haben ein Utopia erschaffen, das vor Technik und Wohlstand nur so überquillt. Es ist gleichzeitig der Schauplatz des Introcinematics, welches im letzten Jahr auf der BlizzCon enthüllt wurde. Hier gilt es nicht nur einen Kontrollpunkt einzunehmen, sondern auch den Handschuh von “Doomfist” zu eskortieren – auch der ist aus dem Cinematic bereits bekannt.
Die Beta von Overwatch ist noch immer für dieses Jahr geplant. Im Livestream scherzte man auf die Frage nach einem Termin, dass sie am “10. Herbst” beginnen würde – zumindest scheint der Herbst damit auch weiterhin das anvisierte Ziel zu sein.
Das Monsterspiel mit der knuffigen Grafik “Dragomon Hunter” hat schon einige Fans in Deutschland, jetzt gab es allerdings eine schlechte Nachricht …
Keine Sammelei in Deutschland?
So schnell kann man Fans entmutigen. In einer kurzen Präsentation gab Aeria Games bekannt, dass das kommende MMORPG mit der niedlichen Anime-Grafik vorerst nicht in Deutschland erscheinen wird. Vorerst wird man im europäischen Raum nur in England und Frankreich an den Start gehen, dort erwarte man offensichtlich die höchsten Gewinnchancen. Wenn das Spiel dort erfolgreich sein sollte, könnte Dragomon Hunter zu einem späteren Zeitpunkt auch noch in Deutschland erscheinen. Wer das Spiel sehnsüchtig erwartet hat, wird sich also mit einer englischen oder französischen Variante zufriedengeben müssen, bis eine endgültige Entscheidung über den deutschen Markt getroffen wurde.
Ob die Monsterhatz nach Deutschland kommt, ist noch ungewiss.
Der MMO-Shooter Destiny hat sich mittlerweile über 20 Millionen Mal verkauft. Zu den Spielern gehören der Chef der Xbox One Phil Spencer und Schauspieler Zach Braff aus der Kultserie Scrubs.
20 Millionen Spieler spielen 2 Milliarden Stunden Destiny
In der Woche kamen die Geschäftszahlen von Activision. Da ging’s auch um Destiny. 20 Millionen Mal hat sich das Ding mittlerweile verkauft. So viel registrierte Spieler gibt es. Und diese haben zusammen über 2 Milliarden Stunden in Destiny verbracht. Damit hat ein durchschnittlicher Käufer des Spiels mehr als 4 Tage, über 100 Stunden in Destiny gegen die Dunkelheit gekämpft, Items gesammelt, sinnlos im Tower rumgegammelt, sich über irgendwas geärgert, über etwas gefreut.
Für jeden, der nach 20 Stunden die Story durch hatte und Destiny ins Regal stellte, haben dann andere Überstunden eingelegt.
Zu den Spielern gehören Phil Spencer und Zach Braff, Mike Tyson und The Big Show
Bei so vielen Spielern ist auch der ein oder andere Prominente dabei. So hat Xbox-Chef Phil Spencer über 300 Stunden mit Destiny verbracht. Ein Kollege bei Microsoft outete Spencer als fleißigen Titan-Spieler (Stufe 34!) über Twitter.
Auch Zach Braff, dem deutschen Publikum vor allem als verpeilter, aber liebenswerter Arzt JD aus der Comedyserie „Scrubs“ bekannt, ist ein Destiny-Fan. Der hatte in einem Interview zur E3 sogar scherzhaft das Ziel ausgegeben, die neue Synchronspreche des Geists zu werden. Mittlerweile wissen wir, daraus wurde nix.
Braff nutzt Destiny vor allem, um Zeit mit seinem 15jährigen Neffen zu verbringen.
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Auch im Spiel selbst hat man einige Prominenz dabei in Form von bekannten TV-Stars. Peter Dinklage (Game of Thrones) wurde mittlerweile öffentlich ersetzt, dessen etwas laxe Performance als Ghost entwickelte sich im ersten Jahr Destiny zum Running Gag. Mit der Erweiterung “König der Besessenen” wird er ganz aus dem Spiel verschwinden. Offenbar stand er schon für die DLC nicht zur Verfügung, Geist blieb daher stumm. Mit der Erweiterung König der Besessenen werden wir einen neuen Geist hören, Dinklages Part wird neubesetzt und nachsynchronisiert.
Doch Dinklage ist nicht die einzig bekannte Stimme. Nathon Fillion gilt in seiner Rolle Cayde-6 als Fanliebling. Er hat in seiner TV-Serie Castle, wie die Fans rasch erkannten, einen kleinen Gruß an sie eingebaut:
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Mit Schauspieler Lance Reddick als Commander Zavala ist ein weiterer US-Star im Spiel, den man auch in Deutschland kennt (etwa aus Fringe). Im kommenden Add-On “König der Besessenen” soll seine Rolle weiter ausgebaut werden. Auch die Stimmen von Bill Nighy (Fluch der Karibik), Peter Stormare (Fargo), Lennie James (Walking Dead) und James Remar (Dexter) finden sich im Spiel. Vor allem die Fraktions- und Klassenhändler hat man prominent besetzt.
… und Prominenz an den Controllern
Aber zurück zu den passiven Destiny-Konsumenten, die man auch auf der Straße erkennen würde: Schon in der Vergangenheit hatten sich einige Prominente als Destiny-Fans zu erkennen geben, darunter Schwergewichtsboxlegende Mike Tyson, der Wrestling-Superstar The Big Show und Eminem, wobei … na ja, bei Eminem weiß man das irgendwie nicht so richtig.
Oh, und auch in Deutschland gibt es prominente Destiny-Fans: Fußballer Lewis Holtby ist dabei. Das Foto (rechts) stammt von seinem Facebook-Kanal.
Mit World of Warcraft: Legion erwartet uns eine neue Heldenklasse. Im Interview mit den Entwicklern kamen neue Details ans Licht.
Gleven – nur für Dämonenjäger
Anders als auf der offiziellen Website aktuell ausgewiesen, werden Dämonenjäger nur einen einzigen Waffentypen tragen können, und zwar Gleven. Gleven sind exklusiv für die neue Heldenklasse designt und kommen direkt im Doppelpack – es ist also nur ein Gegenstand, der aber zugleich Haupt- und Nebenhand ausfüllt. In zukünftigen Addons wird man vielleicht neu überlegen, ob Dämonenjäger nicht auch andere Beweglichkeits-Waffen, wie Dolche oder Schwerter tragen können, vorerst ist man mit dieser Entscheidung aber zufrieden. Die Entwickler sehen absolut kein Problem in der Reduktion auf einen einzelnen Waffentyp, da man in “Legion” sich ohnehin nur mit seiner Artefaktwaffe beschäftigt.
Noch eine neue Lederklasse
Nur Elfen können Dämonenjäger werden – und sie werden Leder tragen.
Darüber hinaus werden Dämonenjäger auf Leder zurückgreifen. In der Theorie konkurrieren sie hier mit einigen anderen Klassen, doch auch darin sieht Blizzard keine Schwierigkeit. In den letzten Erweiterungen hätte man verstärkt auf das System des persönlichen Loots gesetzt und dadurch wären Streitereien und Unstimmigkeiten über Beuteverteilung deutlich zurückgegangen.
Wie Blizzard zudem mitteilte, gibt’s auch keine Platzprobleme: Mit Legion kommt ein zwölfter Char-Slot für jeden Spieler.