Wann erscheint das hübsche MMORPG Black Desert in Europa und den USA? Der für die westliche Version zuständige Community Manager äußerte sich nun dazu – ein wenig.
Black Desert sieht unverschämt gut aus. Viele MMORPG-Fans würden am liebsten gleich in die atmosphärische Fantasywelt eintauchen, doch Entwickler Pearl Abyss äußerte sich bisher nur grob dazu, wann man sich auch hierzulande endlich in die Abenteuer stürzen kann. Hoffnung macht ein Interview. Die Website black-desert.com führte jetzt ein Interview mit dem für die westlichen Markt zuständigen Community Manager.
Englische Version soll noch in diesem Jahr in eine erste Testphase starten!
Der Community Manager Oli erklärt, dass man derzeit die Büros in Europa beziehen würde und auch schon den europäischen Server des Spiels geliefert bekommen hätte. Momentan stecke man noch mitten in den Lokalisierungsarbeiten und sei dabei, eine Teaserwebsite für das MMO aufzusetzen. Noch in diesem Jahr soll man die englische Version spielen können. Doch es wurde nicht verraten, ob es sich dabei um eine Alpha oder Beta handelt. Vor der Alpha möchte man auch einen ersten, frühen Test durchführen.
Der Release der EU- und der US-Version wird außerdem fast zeitgleich stattfinden. Für die europäische Version sind weitere Sprachen neben Englisch geplant. Derzeit gibt es bereits eine erste, spielbare Version in Englisch, bei der jedoch noch einige Texte fehlen und die Übersetzung noch nicht komplett optimiert ist. Dies soll sich bis zum ersten Test jedoch ändern. Bis dahin will man die englische Fassung von Black Desert komplett übersetzt haben. Dabei achtet man auf eine hohe Qualität.
Änderungen ja oder nein?
Über etwaige Änderungen gegenüber der koranischen Version konnte der Community Manager Oli noch keine Aussagen tätigen; vor einigen Monaten wurde bisher in Aussicht gestellt, dass die West-Version vom Schwierigkeitsgrad womöglich knackiger ausfallen wird. Er verwies darauf, dass man die Spieler aus Europa, die die koreanische Version spielen, genau beobachte und deren Feedback sehr ernst nehme. Zudem gab er bekannt, dass die Entwickler derzeit über eine Unterstützung der DirectX-12-Schnittstelle und Virtual-Reality-Headsets nachdenken. Doch dazu gibt es noch keine konkreten Details.
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Gestern wurde auf der Gamescom in Köln das neue World of Warcraft-Addon Legion, zusammen mit einer groben Übersicht der Inhalte, vorgestellt. Was haltet Ihr von den Features?
Die Rückkehr der brennenden Legion
Der große Kracher auf der Gamescom war sicherlich die Ankündigung des neues Addons für World of Warcraft: Legion. Der Umfang sieht nach den aktuellen Versprechungen recht solide aus, so soll es zum Start 6 Zonen geben, 9 Dungeons warten während der Levelphase auf die Spieler und mit 36 verschiedenen Artefaktwaffen (für jede Spezialisierung eine) hat man sich sichtlich Mühe gegeben.
Die neue Heldenklasse Dämonenjäger verspricht den aktuellen Tankmangel zu beheben, alleine schon wegen dem reinen Coolness-Faktor der Klasse. Auch storytechnisch bietet “Legion” einige Neuheiten: Illidan kehrt zurück, denn seine Überreste wurden von Maiev nur eingesperrt und jetzt von Gul’dan erweckt. Zu den großen Bedrohungen gehören aber auch noch weitere namhafte Charaktere, wie etwa Xavius, der Albtraumfürst, der einstmals der erste Satyr wurde. Nebenschauplätze, wie etwa der smaragdgrüne Traum, bieten Abwechslung und halten die Welt frisch. Aber überzeugt Euch das?
Cortyn meint: Ja, mich hat der Hypetrain wieder ein bisschen erwischt. Vielleicht auch ein bisschen mehr als ein bisschen. Ich freue mich auf unheimlich viele Aspekte der neuen Erweiterung. Artefaktwaffen und die damit verbundenen Questreihen klingen spannend. Das neue Elfenvolk rund um Suramar interessiert mich, weil sich daraus auch viele Rückschlüsse auf die anderen Völker ziehen lassen. Die Dämonenjäger klingen storytechnisch interessant, auch wenn es mir jetzt schon einen Schauer über den Rücken jagt, wenn ich mir vorstelle, wie diese Leute im RP Sturmwind überfluten werden. Im Kern gibt das Addon jedem ein bisschen von dem, was sie haben wollten.
Klar, ich bin auch skeptisch und an einigen Stellen enttäuscht. Azshara taucht auch in diesem Addon nicht selbst auf und spielbare Naga wird wohl ewig ein Traum von mir bleiben. Ein paar ungeklärte Fragen zur Lore der Inseln lassen mich ebenfalls noch zweifeln.
Doch alles in allem wird Blizzard das schaffen, was es immer schafft. Ich werde mir das Spiel kaufen, während der Levelphase viel Spaß haben und mich an den kleinen Details und Neuerungen erfreuen. Ob es aber auch darüber fesseln kann – das kann nur die Zeit zeigen. Zumindest habe ich durch die Ankündigungen inzwischen sogar etwas Lust auf PvP bekommen.
Nun aber zu Euch! Was haltet Ihr von der neuen Erweiterung? Hat Euch die Präsentation mitgerissen oder seid Ihr eher enttäuscht? Was habt ihr erwartet oder befürchtet?
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Zum MMO-Shooter Destiny kommt Xur am Freitag, dem 7.8. Ist er im Turm oder im Riff? Wo steht er? Und vor allem: Was hat er diesmal an exotischen Waffen und Rüstungen dabei?
Das war eine heftige Informationsflut in dieser Woche zu Destiny. Wir sind auch noch dabei, aus den verschiedenen Quellen die Puzzleteile zu sortieren. In den nächsten Tagen könnt Ihr mit weiteren informativen Artikeln rechnen.
Wie viele neue exotische Waffen und Rüstungen kommen mit „König der Besessenen? Über 30
Eins weiß man mittlerweile übrigens auch: Wie viele neue exotischen Rüstungen und Waffen kommen? Von über einem Dutzend exotischer Waffen ist die Rede und von achtzehn exotischen Rüstungsteilen (sechs für jede Klasse).
Viele werden fragen: Welche Waffen und Rüstungen kommen denn? Beim letzten Mal wussten wir das doch Monate früher. Das war noch zu der Zeit, als bei Destiny aus zig Lecks Daten strömten. Die Zeiten sind lange vorbei.
Im letzten DLC Haus der Wölfe gab es nur neun exotische Rüstungsteile, die dann auch bei Xur landen konnten. Es scheint, als stehen dem alten Nudelgesicht wieder fettere Zeiten in Destiny bevor, wenn er denn so bleibt, wie er ist.
Was wird mit Xur in der nächsten Erweiterung?
Das ist noch gar nicht so sicher. Denn über Xur weiß man im Moment noch nichts, auch ob die seltsamen Münzen weiter eine Funktion haben werden, ist unbekannt. All diese Fragen will Bungie in einer Reihe von Live-Streams in den nächsten Wochen klären.
Im Moment ist Xur jedenfalls noch auf dem Posten. Ob er uns ins zweite Jahr von Destiny begleiten wird und wenn ja, in welcher Form, das steht noch in den Sternen.
Alles zu Xur in Destiny am 7.8., 8.8. und 9.8.
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur, der Agent der Neun, erscheint am 7.8. um 11:00 Uhr unserer Zeit im Riff oder im Turm. Er verlässt Destiny wieder am Sonntag, dem 9.8., ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur? Im Turm oder im Riff?
Xur steht im Turm beim Speaker.
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Was hat Xur an exotischen Waffen und Rüstungen am 7. August dabei?
Xur verkauf die Handfeuerwaffe “Das Letzte Wort.” Die Waffe gilt als absolute Kult-Waffe und ist im PvP nach wie vor ein Witwenmacher. 23 seltsame Münzen will er für sie.
Xur hat für Jäger die Knochen von Eao dabei (gute 151 Dis), Jäger-Stiefel mit Jump. Die sind neu und begehrt. 13 seltsame Münzen kosten sie, wie alle Rüstungsteile.
Das Bild hatten wir noch im Archiv, das sind leider nicht die aktuellen Werte. Die betragen nicht wie hier 142, sondern 151 Disziplin.
Für Titanen hat er den Helm Ewiger Krieger(ordentliche 56 Int, 75 Dis) dabei. Auch das ist ein neuer DLC-2-Helm. Interessant, aber Xur hat ihn schon einmal verkauft.
Für Warlocks verkauft er die Leere-Fangzahn-Kleidung (annehmbare 150/159 Str).
In dieser Woche gibt es ein Brust-Engramm. An neuen exotischen Brustrüstungen in Haus der Wölfe gab es lediglich die Läuterer-Robe für den Warlock.
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Auf der Gamescom wurde ein neues Feature enthüllt, das mit WoW: Legion auf uns zukommt. Wir geben Euch alle Informationen zu den Artefaktwaffen.
Legendäre Helden brauchen legendäre Waffen
Mit der Einführung sogenannter “Artefakt”-Waffen geht Blizzard gleich zwei Probleme im kommenden World of Warcraft Addon “Legion” an. Zum einen wird sichergestellt, dass wirklich jeder Spieler eine spannende Waffe bekommt, denn der legendäre Ring war zwar stark, bot aber keinen Prestige-Wert, da man mit ihm nicht besser aussah. Gleichzeitig führt man mit den Waffen neue Questreihen ein, die Spieler lange gefordert haben: Klassenquests. Aber lasst uns am Anfang beginnen.
Was sind Artefakt-Waffen?
Feuermagier bekommen Felo’melorn – Die Waffe von Kael’has, Dath’remar und Anasterian.
Eine der ersten Quests in Legion ist die Beschaffung eurer eigenen Artefaktwaffe. Was für eine Mission ihr bekommt, ist abhängig von eurer Talentspezialisierung.Vergelter-Paladine erhalten die legendäre Klinge Aschenbringer und Frost-Todesritter ergattern Fragmente von Frostgram, um daraus neue Klingen zu schmieden. Insgesamt gibt es 36 verschiedene Waffen und damit auch 36 verschiedene Questreihen! Während ihr in Legion levelt, wird eure Waffe automatisch an Stärke gewinnen und so ihr Aussehen verändern, bis sie ihre finale Form erlangt hat. Gleichzeitig sammelt ihr Artefaktkraft, die wiederum in den Talentbaum der Waffe investiert werden kann. So erweckt ihr ganz neue Kräfte eurer Waffe, die auch Auswirkungen auf die Fähigkeiten haben kann. Ein Todesritter kann sich beispielsweise mit dem entsprechenden Waffentalent selbst nach dem Tod wiederbeleben und der Aschenbringer imitiert einige Fähigkeiten des Paladins.
Ein Talentsystem nur für die Waffen!
Individualisierung für jede Klasse
Ashbringer mal anders. Für jeden Geschmack was dabei!
Damit nicht alle Vergelterpaladine mit ein und demselben Aschenbringer herumläuft, gewährt Blizzard uns die Möglichkeit, verschiedene Waffenskins zu benutzen. So gibt es für die Paladinwaffe etwa 5 verschiedene Varianten, die aber durch verschiedene Inhalte erst freigespielt werden müssen. Ein Aussehenstyp ist fürs PvP vorgemerkt, andere kann man durch Raids oder weitere Spielinhalte erhalten (wie etwa dem Abschluss aller Quests oder dem Erlangen bestimmter Achievements).
Druiden, die normalerweise in Tiergestalt sind, können sich ebenfalls freuen, denn ihre Waffe hat Auswirkungen auf die verschiedenen Gestalten! Genau wie bei den anderen Waffen lassen sich auch hier mehrere Modelle und Modifikationen wählen.
Mit der Einführung der Artefakte scheinen andere Waffenbelohnungen obsolet zu werden. Ob es in der Erweiterung dann schlicht und ergreifend keine anderen Waffen gibt, wird man abwarten müssen. Möglich wäre natürlich, dass eine Quest, die ansonsten eine Waffe spendieren würde, nun eine große Menge Artefaktkraft gewährt und so zum Stärkeanstieg führt.
Das Dark-Fantasy-MMORPG Rift wird mit dem Patch 3.4. „Ruf der Wildnis“ das erste Mal in seiner Geschichte eine neue Berufung erhalten.
Das Klassen-System von Rift ist gar nicht so leicht zu verstehen, aber es beginnt alles mit den vier Berufungen. Die bestimmten die grundlegenden Spiel-Mechaniken. Und wenn da nun nach vier Jahren eine neue dazukommt, ist das eine große Sache. Über die wird auch schon lange gemunkelt, jetzt zur Gamescom in Köln wurde sie Realität: Es ist der Primalist.
Die Berufung „Primalist“ wird erstmal mit 6 Seelen (das sind die Skill-Bäume von Rift) starten, 4 weitere sind geplant.
Die ersten Seelen sind:
Der Vulkanist – ein Range-DPS-Spezialist für einzelne Ziele
Der Berserker – ein Nahkampfspezialist, der alles um sich herum in Stücke schlägt
Der Taifun – ein Fernkämpfer, der auf Flächenbereichsschaden setzt
Der Titan – ein Tank, der einen Wall zwischen sich und seinen Gegnern aufbaut
Der Derwisch – ein Nahkämpfer, der auf anhaltenden Schaden setzt und den Gegner mit einem Wirbel an Schläger traktiert
Und der Heilsbringer – der seine Kameraden mit Samen und Blüten unterstützt
Die Spiel-Mechanik sieht vor, dass der Primalist zwischen Rafinesse und Raserei hin und her wankt. Wenn der Balken sich mehr in eine Richtung bewegt, werden die damit verbundenen Fähigkeiten stärker. Außerdem gibt es Seelentiere, Ur-Avatar. Die kann der Primalist freischalten und die zeigen dann bei schweren Attacken ihr Gesicht.
In diesem Trailer seht Ihr den Primalisten in Aktion:
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Beim MMO-Shooter Destiny spricht man einmal die Woche direkt zur Community, in dem Weekly Update. Normalerweise ist das die Hauptinformationsquelle für Neuigkeiten. In dieser Woche kamen die meisten Informationen allerdings aus ganz anderen Richtungen.
Das Weekly Update fiel in dieser Woche bei Destiny recht dünn aus. Kein Wunder: Seit am Dienstagabend unserer Zeit die angekündigte, große Story bei Game Informer veröffentlicht wurde, sind die Fans noch dabei, alle Informationen zu sortieren. Und das ist ja wirklich eine Menge. Gleichzeitig gibt Bungie noch frische Interviews, es werden weitere Informationen bekannt, es kommen Trailer raus. Es ist wirklich eine Menge los. Wir haben ein Informationspuzzle und im Moment sind die meisten dabei, noch alle Teile zusammensuchen und merken: Da fehlt aber noch einiges!
Bei Bungie weiß man darum und sagt: Wir wissen, Ihr habt viele Fragen. Wir werden sie in einer Reihe von Live-Streams beantworten, so wie beim letzten Mal vor „Haus der Wölfe.“ Damals gab es drei ungefähr einstündige Live-Streams zu den wichtigsten Fragen der Fans. Die ersten zwei liefen glatt, beim Gefängnis der Alten ging dann wenig zusammen.
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Ansonsten ordnet man die Downtime von heute als „Vorbereitung für den Hotfix“ ein, zeigt eine Menge Bilder von der Gamescom und von Köln und weist die Fans daraufhin, dass sie den Informationen auf den News-Seiten folgen können (Hey, damit sind auch wir gemeint!). In der nächsten Woche, wenn alle wieder sicher und wohlbehalten von der Gamescom zurück sind, wird das Weekly Update wohl wieder etwas deftiger ausfallen.
Apropos unsere News-Seite: Heute am Freitag, dem 7.8., taucht Xur um 11:00 Uhr im Turm oder Riff auf. Wir werden über ihm berichten.
Und die ein oder andere aktuelle News zur Erweiterung „König der Besessenen“ wird uns auch in den nächsten Tagen übers Wochenende noch beschäftigen. Wollen wir doch mal sehen, ob wir das Puzzle zusammenkriegen, das König der Besessenen im Moment noch ist.
Auf der Gamescom wurde das neue Addon “World of Warcraft: Legion” enthüllt. Als neue Heldenklasse wartet der Dämonenjäger …
Die Schüler Illidans mucken auf
Mit der kommenden Erweiterung kehrt nicht nur der mächtige Widersacher Illidan Sturmgrimm zurück, sondern er bringt auch jede Menge seiner besten Dämonenjäger mit – denn der Dämonenjäger wird die neue Heldenklasse sein!
Die Einführungsgeschichte
Die Story der Dämonenjäger beginnt weit in der Vergangenheit, genau genommen zum Zeitpunkt von “The Burning Crusade”. Kurz bevor die Spieler – in Form eines Raids – in den schwarzen Tempel eindringen, erteilt Illidan seinen besten Dämonenjägern einen finalen Befehl und schickt sie auf eine Selbstmordmission.
Genau diese Aufgabe bildet die Einführungsgeschichte, die Spieler der neuen Heldenklasse erleben. Sie soll durch unterschiedliche Welten führen und wird sicher die ein oder andere Überraschung bereithalten. Letzten Endes führt es aber zur Gefangenschaft – denn die Wächter der Nachtelfen sperren die Dämonenjäger ein.
Zumindest so lange, bis Gul’dan auftaucht und sich einmischt. Die einstmals gefangenen Jäger werden freigelassen und sollen sich für die Legion erheben. Ganz ähnlich wie bei den Todesrittern wird man sich natürlich von diesem Einfluss lossagen, oder ihn zumindest unterdrücken. Wie genau das geschieht, muss zuerst noch aufgedeckt werden.
Nur Nachtelfen und Blutelfen werden nach aktuellem Kenntnisstand Dämonenjäger werden können. Dies liegt in ihrer Lore begründet, denn die Illidari sind traditionell nur Nacht- und Blutelfen gewesen. Die Verwandlung in einen Dämonenjäger benötigt darüber hinaus noch ein umfassendes Wissen über dämonische Magie – ein Spezialgebiet der Elfenvölker. Wer sich zu diesem Schicksal entschließt, der sticht sich nicht nur die Augen aus, sondern beheimatet auch einen Dämonen in seinem Körper, den er stets unterdrücken muss (Dämonen sollte man nie unterdrücken, aber das nur so am Rande …).
Die Besonderheiten des Dämonenjägers
Nur Elfen können Dämonenjäger werden, kein Wunder, haben sie doch die meiste Erfahrung mit Dämonen.
Im Gegensatz zu anderen Klassen erhalten Dämonenjäger nur zwei Spezialisierungen. Sie können entweder als Schadensausteiler (Verwüstung) agieren, oder aber als Tank (Rachsucht) die Aufmerksamkeit der Feinde auf sich lenken. Eine dritte Spezialisierung würde, laut Blizzard, das Spielgefühl nur verwässern und wurde deswegen gestrichen.
Wie auch schon der Todesritter wird der Dämonenjäger auf einer erhöhten Stufe beginnen können. Es ist zu vermuten, dass er durch seine Einführungsquestreihe bereits Stufe 100 erreichen wird, alles andere würde loretechnisch schwierig zu bewerkstelligen sein, ohne einige alte Quests zu überarbeiten.
Nur der Dämonenjäger verfügt über einen Doppelsprung. Das mag auf den ersten Blick nicht so besonders wirken, doch kann er damit größere Distanzen überbrücken, wie etwa Flüsse, ohne verlangsamt zu werden. Gerade im PvP könnte dieser Umstand ein zusätzliches Element sein, an das sich Spieler erst gewöhnen müssen.
Generell scheint eine hohe Mobilität das Stichwort der neuen Klasse zu sein. Sie kann mehrmals hintereinander anstürmen und die Flügel nutzen, um große Distanzen hinabzugleiten.
Aber die Dämonenelfen haben noch mehr Tricks auf Lager: Obwohl sie keine Augen mehr haben, sind sie alle andere als blind. Mit ihrer dämonischen Sicht können sie Feinde durch Objekte (wie Wände, Bäume, etc.) sehen und sogar Gegner in Stealth oder Unsichtbarkeit aufdecken.
Als Waffen können sie bisher Dolche, Faustwaffen, Einhändige Äxte, Einhändige Streitkolben und Einhändige Schwerter benutzen. Rüstungstechnisch steht ihnen Stoff und Leder zur Verfügung.
Auch optisch machen die Dämonenjäger gut was her: Sie können aus einer breiten Palette von dämonischen Runen, Hörnern, Flügeln und anderen Optionen wählen, um sich von den unverdorbenen Mitgliedern ihrer Rasse abzuheben.
Ob das alles so kommt, wie bisher geplant, bleibt natürlich abzuwarten. Es sind auch bei Weitem noch nicht alle Informationen über die neue Klasse bekannt, aber die nächsten Tage und Wochen werden wohl mehr Erkenntnis gewähren. Gibt es Gleven als neuen Waffentyp? Funktioniert “dämonische Wut” als Ressource genau wie beim Hexenmeister? Welche Attribute benötigen Dämonenjäger? Wir bleiben dran.
Auf der Gamescom hat Blizzard einen neuen Helden für Overwatch vorgestellt: Den musikalischen Lúcio, der mit seinem Schallverstärker die Freiheit bringt.
Vom Untergrundmusiker zum Volkshelden
Die meisten Jahre seines Lebens verbrachte Lúcio Correia dos Santos in einem Armenviertel von Rio de Janeiro. Nach der Omic-Krise wurde das Gebiet von der Vishkar Corporation aufgekauft, die versprach, die Lebensumstände der Bewohner zu verbessern. In Wahrheit erschufen sie aber zahllose, billige Arbeitskräfte und hielt diese mit neumodischer akustischer Technologie in einer Art Gedankenkontrolle gefangen. Lúcio, der das Elend nicht länger ertragen konnte, stahl diese Technologie und nutzte sie, um die Bewohner zu befreien und den Widerstand auszurufen. Heute gilt er als Volksheld und bereist die Welt, um den Menschen Frieden und Spaß in Form von Musik zu bringen.
Lúcios Musik inspiriert Verbündete: Sie beschleunigt und heilt.
In Overwatch schwört Lucio auf seinen Schallverstärker, mit dem er entweder kurze Salven auf mittlere Distanz abfeuern kann, oder einen aufgeladenen Schlag nutzt, um Feinde zurückzuschleudern. Aber auch seine Fähigkeiten sind interessant und machen ihn zu einem starken Unterstützer.
Crossfade lässt Lúcio zwischen zwei verschiedenen Musikstücken wechseln. Eines sorgt für beständige Heilung seiner Teamkammeraden, die anderen für eine gesteigerte Bewegungsgeschwindigkeit aller Verbündeten.
Mit Aufdrehen kann die Wirkung des aktuellen Songs kurzzeitig verstärkt werden, um einen größeren Effekt zu erzielen.
Mit der Leertaste kann Lúcio an Wänden entlangsliden, und so Abgründe und gefährliche Zonen überwinden, ohne einen großen Umweg einschlagen zu müssen.
Seine ultimative Fähigkeit Soundbarriere erschafft einen starken Schild um alle Verbündeten im Umkreis, der sie kurze Zeit vor Schaden schützt und somit eine optimale Ergänzung für viele Gruppenkämpfe darstellt.
Blizzard hat ein kleines Video veröffentlicht, indem die Fähigkeiten kurz vorgestellt werden.
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Seit gestern befindet sich Overwatch auch in der Auswahlliste des Battle.net-Launchers. Ob dies nur Werbung, oder erste Anzeichen der herannahenden Beta ist, bleibt abzuwarten.
Ab dem 11. August bekommt die Jägercrew von Evolve neuen Zuwachs: Der leicht irre Jack schließt sich den Trappern an …
Der Schackal Jack – Psychokräfte der besonderen Art
Auf der Gamescom wurde bekannt gegeben, dass der nächste große Patch für Evolve bereits am 11. August erscheint. Der bringt nicht nur die lange gewünschte Jagd 2.0, sondern auch den nächsten Jäger: Jack, den Schakal. Ein kleines Video liefert einen Vorgeschmack auf das, was der neue Trapper alles zu bieten hat.
https://www.youtube.com/watch?v=ubriOUNc6RQ
Seine Fähigkeiten scheinen auf den ersten Blick jede Menge Spaß zu versprechen:
Jack verfügt über vier Pistolen, die er abwechselnd nutzt. Sobald zwei Magazine verschossen sind, wechselt er die Waffensets und die ersten beiden Pistolen laden nach. So kann er quasi immer weiterfeuern.
Das Repulsion Field wird so manchem Monster den Tag ruinieren.
Das Repulsion Field lässt das Monster für kurze Zeit erstarren. Damit kann man etwa einen Goliath während seines Ansturms unterbrechen oder einen Kraken aus der Luft holen. Ähnlich wie Hanks Schild und die Blitzkanone von Markov ist diese Fähigkeit zielsuchend, man muss also nicht genau auf das Monster ziele, um sie erfolgreich einzusetzen.
Mit Satellite Scanning platziert Jack einen Sensor im Boden, der dann in alle Richtungen Laser aussendet. Die Laser spüren nicht nur das Monster auf und markieren es, sondern reagieren auch auf Fußspuren des Monsters und Elite-Wildtiere, die in der näheren Umgebung sind.
Wer den Hunting Season Pass 2 oder die Monster Race-Edition besitzt, kann Jack direkt ab dem 11. August ausprobieren, alle anderen müssen sich den neuen Jäger wie gewohnt dazukaufen.
Das Fantasy-MMORPG World of Warcraft enthüllt heute am 6.8. auf der Gamescom die neue Erweiterung. Schaut Euch das in einem Live-Stream an, wir tickern auf Deutsch mit.
Schaut Euch im Live-Stream an, wie Blizzard die neue Erweiterung von WoW vorstellt
Um 18:00 Uhr beginnt dieser Live-Stream direkt aus Köln. Blizzard will die neue Erweiterung für World of Warcraft vorstellen.
Das wird auf Englisch ablaufen, wir bei Mein MMO werden daher auf Deutsch mittickern, das Wichtigste zusammenfassen, damit Ihr es während des Streams oder danach noch mal gesammelt in Euch aufnehmen können. Den Stream werden wir, sobald es beginnt, genau hier einfügen:
Wir versuchen das eher launig und unterhaltsam zu gestalten.
Lest hier im Live-Ticker auf Deutsch mit, was passiert ist
16:00: Es ist für uns diesmal auch ein Experiment, wir machen das zum ersten Mal zu zweit. Cortyn wird mir mit ihrem unvorstellbar großen und in fast allen Situationen völlig unnützen WoW-Hintergrundwissen zur Seite stehen. Das Gute: Der Live-Ticker über die WoW-Erweiterung ist eine der wenigen Situationen, wo dieser ganze Schnickschnack (sie nennt es „Lore“) wirklich nützlich ist.
Gut aussehendes Duo!
16:15: Die wichtigsten Fragen werden sicher sein:
Wie heißt die neue Erweiterung? (4 Wörter mit 7-2-3-9 Buchstaben geht da nach einem Tweet eines Entwicklers herum: Revenge of the Zandalari, scherzt man bereits, eine Troll-Erweiterung)
Kommen neue Rassen und Klassen?
Steigt das Level-Cap? Geht es höher als 100? Oder setzt man auf eine alternative Methode des Fortschritts?
Was ist das Setting der Erweiterung von World of Warcraft?
Kommen neue wichtige Features, die man promotet?
Gibt es schon jetzt einen Release-Termin?
16:25: Cortyn tippt übrigens beim Namen auf irgendetwas mit „Highborne.“
16:35: Cortyn hat in einem Artikel bereits die „wahrscheinlichen Theorien“ zur WoW-Erweiterung vorgestellt und zusammengefasst. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, sich das anzuschauen. Wenn Ihr Euch jetzt noch für eine entscheidet, könnt Ihr später allen erzählen: Ihr hättet es die GANZE ZEIT gewusst!
Übliche Verdächtige als Star einer Erweiterung: Azshara
16:45: In einem Forum hat nun jemand den hoffentlich scherzhaften gemeinten Tweet eines WoW-Entwicklers, die Wahrheit verberge sich in den verschlüsselten Nachricht des Blingtrons mit obsessiver Energie verfolgt: Der kam zum Entschluss, die nächste Erweiterung werde irgendwas mit den Alten Göttern zu tun habe.
17:00: Na ja, mit den ganzen Leaks und Zahlenspielen – höchstwahrscheinlich haben da einfach ein paar WoW-Entwickler mal so richtig Spaß. Genaueres wissen wir in einer Stunde … hoffentlich.
17:15: Blizzard hat grade Spaß. Hier der angeblich streng geheime Geheimplan: Gar keine Mounts mehr, dafür reitbare Murlocs, die können dann aber auch fliegen. Außerdem soll mal nun Hearthstone auch WoW spielen können und es gibt Nagas als Spieler-Rasse.
17:25: Cortyns Mundwinkel sind merklich nach unten gegangen: Nagas als spielbare Rasse war einer ihrer Favoriten.
17:30: Huch! Musik aus dem Nichts! Live-Stream ist angesprungen, dauert aber noch ein halbes Stündchen.
17:40: Da aus den Nagas als spielbare Rasse nichts zu werden scheint, fordert Cortyn spontan Nagadämonen als spielbare Rasse. Wo für Normalsterbliche gilt: “Mit Speck wird alles besser”, ist sie eine Verfechterin der “Mit Dämonen wird alles besser”-Theorie.
17:50: Als die letzte Erweiterung Warlords of Draenor mit einem Release-Termin versehen wurde, trat man im Prinzip 30 Minuten lang Wasser und knallte dann die letzten 10 Minuten alles raus. Mal gespannt, ob man diesmal mit einem Feuerwerk startet oder die “Das Beste kommt zum Schluss”-Taktik fährt.
17:59: Cortyn jetzt völlig im Delirium, glaubt im Soundtrack eindeutige Hinweise darauf entdeckt zu haben, dass es um Aszhara gehen muss.
Ab hier startet die Bericht-Erstattung über den tatsächlichen Live-Stream, die Enthüllung des WoW-AddOns.
18:02: Okay, sie machen erstmal ruhiger. Eine Zusammenfassung der Geschichte mit einer “Überraschung am Ende.”
18:05: Die Zusammenfassung drehte sich um die Warlords of Draenor, das könnte bedeuten, dass man im Add-On nun dort anknüpft, so hatte das Kollegin Cortyn tatsächlich mal vorhergesagt.
18:06: Jetzt geht’s mit Game Director Tom Chilton, dem Herrn mit ohne Haaren weiter. Alle Leaks bislang falsch, keiner hat’s richtig. Jetzt kommt ein Verbindungsvideo von Warlords of Draenor zur neuen Erweiterung.
18:08: Illidan ist zurück!
18:09: Wie Garrosh zwischen Mists of Pandaria und Warlords of Draenor, wird Gul’Dan die Ereignissen des neuen Add-Ons in Bewegung setzen.
Neue Erweiterung heißt Legion – bringt Stufe 110, Artefakt-Waffen, neue Klasse Dämonenjäger
18:10 Neuer Kontinent, Level-Cap steigt auf 110, neue Dungeons und Raids, neues Ehre-System, Artefakt-Waffen, Klassen-Hallen und wohl eine neue Klasse Dämonenjäger. Brennende Legion ist wieder da. Die Erweiterung wird “World of Warcraft: Legion” heißen.
Hier ist die Feature-Übersicht: http://youtu.be/N6CWue7voA0
Hier der Cinematic-Teaser-Trailer: http://youtu.be/hmHY6hERT3s
18:15: Die Erweiterung “Legion” wird auf dem Neuen Kontinent “Den Zerbrochenen Inseln” stattfinden. Auf dem Kontinent wird man das “Tomb of Sargeras” finden, welches nun als Weggekreuz zu zahlreichen Welten der Legion dient. Die größte Invasion von Dämonen in der Geschichte Azeroths steht an und soll damit noch die verheerenden Auswirkungen des Krieges der Ahnen überragen.
18:19: Als Waffen werden die Artefakte von verstorbenen Helden dienen oder von jenen, die alle Hoffnung verloren haben. Außerdem wird man mächtige “Orden der Klassen” bilden. Paladine gründen etwa den Orden der silbernen Hand neu.
18:21: Die Demon Hunter wird man aus Sicht von Illidan sehen. Der schickt die Demon Hunter auf eine “Selbstmord-Mission”, kurz bevor die Spieler in “Burning Crusade” den schwarzen Tempel erstürmten. Man erlebt die Geschichte also in der Vergangenheit. Hört sich an, als macht man die Einführung der Demon Hunter sehr ähnlich wie mit den Todesrittern damals.
Lore-Overkill
18:24: Extrem viel Lore, Cortyn liegt grade mit drehenden Augen in der Ecke und sieht verzückt aus. Zahlreiche Anspielungen auf die Geschichte von World of Warcraft, so wie man das bei einer Legion-Erweiterung denkt. Geht um die Vorgeschichte der Titanen.
18:28: Cortyn sagt: Das Addon gibt jedem ein bisschen von dem, was alle wollten. Smaragdgrüner Traum, Azshara, Klassenquests, Dämonenjäger, Südseeinseln – das Wohlfühl-Addon für alle?
18:29: Sogar Nesingwary wird ausgegraben. Alleria und Turalyon – ihr Schicksal soll auch in Legion geklärt werden, das wünschen sich Fans seit über einem Jahrzehnt.
36 verschiedene Artefakte für die Klassen – passen sich den Wünschen der Spieler an
18:32: 36 verschiedene Artefakt-Waffen sollen ins Spiel kommen. Für jede einzelne Specc im Spiel eine. Diese Waffen sollen die “ultimativen” Waffen für jede Klasse werden. Die Quests werden Artefakt-spezifisch sein. Frost-Todesritter werden etwa die Splitter von Frostmourne suchen, um daraus ein Paar Runenschwerter zu schmieden. Die Artefakte werden mit “Artefakt”-Power stärker werden, können sozusagen eigene Level bekommen und hochleveln. Wenn die Waffe stärker wird, wird man Eigenschaften der Waffen freischalten und die Waffe auch optisch gestalten können. Klingt nach einem Konzept aus Herr der Ringe Online.
18:38: Es gibt von den einzelnen Artefaktwaffen in World of Warcraft dann noch einmal zahlreiche Variationen. Aschenbringer als Flammenschwert, als nur von Licht zusammengehaltenes, zerbrochenes Schwert. Jede Menge Informationen auf einmal. Viele der bekanntesten Waffen und Designs der Klassen bekommen gerade ihre Momente. Doomhammer für Verstärker-Schamanen, Druiden kriegen die Klauen des ersten Nachtsäblers und können den Look dieser “Waffe” langsam aufwerten. Feral-Druiden werden mit der Waffe ihre Tierformen verändern und “aufwerten” können.
Spieler sollen sich mehr als Angehörige ihrer Klasse fühlen, bekommen ein “Clubhaus” und Ritter der Tafelrunde
18:44: Die “Klassen-Order” werden von den Spielern, den größten Helden, selbst geleitet. Es geht verstärkt darum, dass man sich als Spieler wieder als Angehöriger seiner Klasse fühlt und dass die sich selbst deutlich voneinander unterscheiden.
18:45 Die Klassen mit World of Warcraft: Legion so eine Art “Clubhaus”, ein Ort nur für ihre Klasse. Das wird nicht so privat wie die Garnisonen, aber ein “Ort, der zu den jeweiligen Klassen” passt. Und das sollen wohl die Hauptquartiere in der neuen Erweiterung werden. Auch hier wird es so eine Art “Follower” geben, aber es wird hier nicht um Soldaten, sondern um Helden und Champions gehen. Das werden weniger als vorher und die werden dafür wichtiger werden – die eigenen Ritter der Tafelrunde. Paladine bekommen beispielsweise Lady Liadrin an die Hand, die vorher die Blutrittermatriarchin war.
Dungeons und Raids: Smaragdgrüner Traum und vieles mehr
18:48: Mit World of Warcraft: Legion sollen die Instanzen sollen wieder bedeutsamer werden, denn sie sind das Kernstück dessen, was ein MMO ausmacht. Lore und Story werden wichtig sein, so lernt man viel über die Vrykul und Val’kyr in der ersten Instanz.
18:53: Mit der Erweiterung wird man einen Charakter auch gleich auf Stufe 100 bringen können.
18:54: Es gibt mindestens 9 neue Instanzen, die über alle Zonen verteilt sind zum Launch. Sie sind immer mit der Lore des Gebiets verbunden und scheinen fast immer das Finale des jeweiligen Gebietes darzustellen.
18:57: Der Smaragdgrüne Traum kommt als Raid. Gul’dan wird wohl der End-Boss des zweiten Raids, der alten Elfenstadt Suramar.
Dämonenjäger – die neue Klasse
19:01: Dämonenjäger, quetscht sich Tom Chilton raus, und macht einen Pause für Applaus. Ja, für uns Deutsche ist das keine so harte Leistung, das auf Deutsch zu sagen, sorry. Aber war sicher anstrengend! Die Optik vom Dämonenjäger sieht stark nach Illidan selbst aus, mit Hörner, Augenbinde, all den Dingen. Ja, er wird wirklich dem Todesritter ähneln. Soll auch auf einer höheren Stufen anfangen.
19:07: Dämonenjäger werden einen Doppel-Sprung beherrschen. Riesen Ding beim oft so statischen WoW: Damit sollen sie auch über Hindernisse kommen, die andere nicht überwinden können, was ihnen einen neuen, taktischen Vorteil gewährt.
Ehren-System wird überarbeitet
19:11: Chilton fasst die Geschichte des PvP-Belohnungs-Systems zusammen. Die erste Ausgabe war viel zu krass mit Rängen, die man verlieren konnte. Dann stieg man auf ein Währungs-System um und blieb dabei. Problem dabei: Starke Spieler werden durch ihr Gear noch stärker. Im neuen Ehre-System soll Ausrüstung nicht mehr diese Rolle spielen. Oh, man wechselt auf ein “PvP-Talent-System.” Bei dem es bei bestimmten Rängen neue Talente gibt, die nur fürs PvP in World of Warcraft gedacht sind.
19:16: Wenn man bis auf Stufe 50 gekommen ist, kann man sagen: Ich will wieder auf Stufe 0 runter und erhöhe dafür mein “Prestige”-Level und spiel wieder von vorne los. Mit dem höheren Prestige-Level kommt neuer kosmetischer Kram. Die Hard-Core-Spieler werden sich dann also durch “einzigartige” Skins auszeichnen – wie etwa für ihre neuen Artefakt-Waffen.
19:19: Es geht jetzt dem Ende zu. Menge Informationen. Aber kein Release-Datum. Nur: Die Beta soll noch “später in diesem Jahr beginnen.”
19:20: Damit endet der Live-Stream. Wirklich eine Menge Infos, die man erstmal verdauen müssen. Zum einen hat man klar einige der größten Fan-Wünsche befriedigt. Die Dämonenjäger-Klassen wollten sicher viele, beim Content macht man so ein “Von allem etwas”-Buffet. Die Klassenhallen klingen nach einer wirklich interessanten Idee. Und man hat sich wieder bei anderen Games reichlich bedient. Das “Prestige”-System gibt’s etwa im MMO-Bereich genauso bei “Marvel Heroes”, die Art, wie Waffen gelevlt und eingestellt werden können, hat Herr der Ringe Online schon seit langer Zeit.
Cortyn hat schon angekündigt, einen langen, langen Artikel über all das Gehörte zu schreiben. Als Release-Datum kann man wohl langsam so Sommer 2016, rechtzeitig zum Kinofilm, ausmachen, wenn die Beta jetzt nicht gleich startet, sondern erst mit Verzögerung zum Ende des Jahres. Also noch genug Zeit, um sich mit World of Warcraft: Legion, der neuesten Erweiterung, ausgiebig zu beschäftigen und vielleicht ja auch anzufreunden.
Der MMO-Shooter Destiny schaut sich etwas vom MMORPG-Evergreen World of Warcraft ab: Wer die Erweiterung kauft, kann einen Charakter direkt auf das Level bringen, mit dem die neue Erweiterung startet.
Genau das wird Spielern auch mit „König der Besessenen“ möglich sein, das wurde jetzt bekannt. Wer sich die Erweiterung kauft, wird zum Start eine Spielfigur seiner Wahl auf das Level bringen können, mit dem die Erweiterung startet. Das gilt für jeden: Für Veteranen wie für Neueinsteiger.
Wie hoch dieses Level sein wird, weiß man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Auch ob der Spieler dann „Start-Items“ geschenkt bekommt, ist unbekannt. Der Boost wird in Form eines „einmalig anwendbaren Items“ kommen, erzählte Community Manager DeeJ dem US-Magazin Polygon. Dieser Boost kann sowohl auf bestehende, wie auch auf neu erstellte Hüter angewendet werden.
Das etwas Absurde an der Entscheidung: Bei World of Warcraft und Star Wars: The Old Republic können Spieler so Inhalte überspringen, die schon viele Jahre im Spiel waren und Design-Prinzipien folgten, von denen man nach und nach abgerückt ist.
Bei Destiny können Neueinsteiger nur Spielinhalte überspringen, die erst ein Jahr alt sind. Oder Spiele können sich mit diesem Boost einen Zweit- oder Drittcharakter auf ein höheres Level ziehen.
Auf der Gamescom wurde ein neues Schlachtfeld für Heroes of the Storm vorgestellt. Die “Infernal Shrines” befinden sich aktuell in der Entwicklung.
Die Schreine der Hölle
Die großen Kreaturen bringen viele neue, zerstörerische Effekte mit sich.
Offensichtlich endet der “Ewige Konflikt” doch noch nicht so bald wie gedacht. Das nächste Schlachtfeld in Heroes of the Storm ist nämlich ebenfalls im Diablo-Universum angesiedelt und wartet mit neuen, interessanten Mechaniken auf die Kämpfer des Nexus. Die neue Karte “Infernal Shrines” verfügt über 3 Lanes und ist damit wieder deutlich näher an der “klassischen” Moba-Variante angelehnt.
Die Besonderheit diesmal sind jedoch die namensgebenden Schreine. Ganz ähnlich wie im Tempel des Himmels werden in regelmäßigen Abständen drei Schreine aktiv und müssen von den Teams eingenommen werden. Während langsam die Kontrolle erlangt wird, erscheinen Wellen an Gegnern, die es zu besiegen gilt. Gelingt es einem Team, einen Schrein komplett zu leeren, erschafft dieser einen Höllenfürsten, der auf der nächsten Lane losmarschiert. Insgesamt gibt es drei verschiedene Höllenfürsten, jeder von ihnen verfügt über einzigartige Fähigkeit. Das Besondere: Zum ersten Mal scheinen die Kreaturen auch feindliche Helden gezielt anzugreifen!
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Wann die Karte fertig ist und es in die Live-Version von Hots schafft, steht natürlich noch in den Sternen. Wir berichten, sobald es einen fixen Termin gibt.
Jetzt hat Marvel-Heroes-Mastermind David Brevik pcgamesn ein Interview gegeben und die Details sind klar: Es wird dann doch ein Marvel Heroes 2016 werden – kein Marvel Heroes: Age of irgendwas – oder was sich da sonst angeboten hätte.
Ein Beispiel dafür, wie Marvel-Helden im Spiel dargestellt werden, jedermanns Lieblings-Nagetier Rocket Racoon:
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Das „Nennt es nicht MOBA“ Battleborn von Gearbox, den Köpfen hinter Borderlands, hat jetzt ein Release-Datum und einen Trailer.
Der 9. Februar 2016 wird es sein, dann wird Battleborn auf PC, Playstation 4 und der Xbox One erscheinen. Das ist das Release-Datum. Passend zur Gamescom gab es jetzt auch einen weiteren Koop-Trailer.
Wie man das Spiel genremäßig verorten kann, ist gar nicht so leicht. Es will als Koop-Shooter gelten, hat einige MOBA-Elemente und eine reichhaltige Auswahl bei den Helden, die sich auch alle unterschiedlich spielen sollen. Mit 25 Helden wird man starten, es soll dann auch noch eine Beta kommen. Oh, und auf Xbox One und Playstation 4 wird es den beliebten “Split-Screen” geben, den sogenannten Couch-Modus.
Bis jetzt macht das Spiel vor allem durch einen eigenwilligen, humorvollen, Over-the-top-Art-Style von sich reden und durch eine verflucht gute Musik-Auswahl für die Trailer:
Im Zuge der Gamescom wurden jede Menge neuer Karten für Hearthstone enthüllt. Heute werfen wir einen Blick auf 5 legendäre Karten, die noch in diesem Monat mit Das Große Turnier auf Euch zukommen.
Von Göttinnen und untoten Spinnenlords
Legendäre Karten sind in Hearthstone zwar nicht immer unbedingt die stärksten, haben dafür aber oft ausgefallene Effekte und gewinnen an Nützlichkeit, je länger sie auf dem Spielfeld liegen bleiben. Mit “Das Große Turnier” gibt es sowohl für jede Klasse als auch ein paar neutrale legendäre Diener – und die haben es in sich.
Druiden können sich auf Aviana – die Göttin aller fliegenden Kreaturen – freuen, die vermutlich eine Pflichtkarte in jedem Deck werden wird. Für 9 Mana hat sie zwar nur mickrige Werte von 5/5, ihr Effekt reißt das aber ohne zu zweifeln raus. Solange sie auf dem Spielbrett liegt, kosten alle Diener von Euch nur 1 Mana. Sofern man sie in Runde 10 ausspielt, kann man bereits im selben Zug einen weiteren Diener auspacken, dessen Kosten normalerweise unbezahlbar wären. Richtig verheerend wird dies aber erst im nächsten Zug. Sollte Aviana dann nicht bezwungen oder wenigstens zum Schweigen gebracht worden sein, kann der Gegner einpacken …
Der Neruberfürst Anub’arak schließt sich den Schurkendecks an. Für 9 Mana sind seine Werte von 8/4 ebenfalls schwächlich, richtig stark macht ihn aber sein Todesröcheln: Lasst diesen Diener auf eure Hand zurückkehren und ruft einen 4/4 Neruber. Dieser Effekt macht ihn effektiv zu einem 12/8-Diener. Auch hier lassen sich lustige Kombinationen finden, zum Beispiel mit Baron Rivendare – das würde nämlich zu 2 Anub’araks auf der Hand und zwei Nerubern auf dem Spielfeld führen.
Für Paladine winkt Eadric the Pure, ein Boss, den viele noch vom Argentumturnier kennen sollten. Für 7 Mana hat auch er relativ schlechte Werte von 3/7, dafür kann sein Kampfschrei ganze Spiele entscheiden: Setzt den Angriffswert aller feindlicher Diener auf 1. Ich freue mich schon jetzt auf das Gesicht einiger siegessicherer Handlocks, die mir ihre Giganten um die Ohren hauen wollten, nur um festzustellen, dass diese zu kleinen Irrwischen verkommen sind.
Als neutraler Diener wartet The Skeleton Knight. Ganz wie auf dem Argentumturnier ist auch er nie so richtig bezwungen und kann immer wieder auftauchen. Mit Werten von 7/4 für 6 Mana ist er akzeptabel, wirklich nützlich macht ihn aber erst sein Todesröcheln, der die neue Mechanik des Tjostierens benutzt: Zeigt einen Diener aus beiden Decks vor. Wenn eurer mehr kostet, nehmt diese Karte (den Skeleton Knight) zurück auf die Hand.
Die letzte Karte für heute ist Gormok the Impaler, der vor allem den Raidern noch ein Begriff sein sollte. Mit 4/4 für 4 Mana ist er im soliden Bereich, sein Kampfschrei kann ihn allerdings richtig mächtig machen: Wenn Ihr wenigstens 4 andere Diener habt, verursacht 4 Schaden. Gerade Rushdecks könnten damit eine starke Erweiterung bekommen, um Spotter effektiv aus dem Weg zu räumen.
Was haltet Ihr von den neuen Karten? Sind sie interessant genug, um in euren Decks aufzutauchen?
Beim MMO Shooter Destiny werden am Donnerstag, dem 6.8., für mehrere Stunden die Server nicht zu erreichen sein. Es finden Wartungsarbeiten statt.
Es ist wohl kein Patch angekündigt, es steht auch kein Update an, sondern es sind reguläre Wartungsarbeiten, die am Donnerstag, dem 6.8. um 17:00 Uhr unserer Zeit beginnen. Sie sollen bis um 21:00 Uhr deutscher Zeit anhalten. Können sich aber auch verlängern oder verkürzen – bei den letzten Wartungsarbeiten brauchte man zumeist ein Stündchen länger …
Wer versucht in dieser Zeit einzuloggen, kann damit rechnen den Code „Loganberry“ zu sehen.
Thursday August 6th, Destiny will be offline for maintenance starting at 8 AM PDT. Expected completion 12 PM PDT – https://t.co/Ocy0lEVMfq
Im Moment ist eine Menge in Destiny los. Es gibt zahlreiche neue Enthüllungen und Infos. Wenn Ihr Euch in der Zeit, während Ihr wartet, auf den neusten Stand bringen wollt, empfehlen wir Euch unsere Themenseite.
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In Zusammenarbeit mit my.com verlosen wir im Rahmen der größten Spiele-Messe Europas, der gamescom in Köln, ab sofort 200 Geschenk-Pakete für das Action-MMO Skyforge.
Seit Kurzem befindet sich das Sci-Fi-Abenteuer in der Open-Beta. Wir von Mein MMO begleiten den AAA-Titel, der bei uns zu den drei größeren Free2Play-Erscheinungen in diesem Jahr zählt, ununterbrochen seit der ersten Ankündigung. In Skyforge erwartet Euch ein Spiel, bei dem ihr in Lobby-Manier in Handumdrehen von Abenteuer zu Abenteuer springen könnt. Die Motivation liegt vor allem darin, die unterschiedlichen Klassen, die sich stark im Gameplay unterscheiden, freizuschalten.
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Bisher hat aber das Endgame gefehlt. Das wird sich mit dem kommenden Patch “Crucible of the Gods” schon bald ändern. Ab dem 11. August wird es dann auch möglich sein, in die Rolle eines Gottes zu schlüpfen, die Euren Charakter noch mächtiger macht. Auf dem Weg dahin kann ein kleiner Boost nicht schaden, oder?
Das Geschenk-Paket enthält Folgendes:
14 Tage Premium Account Status (schnellerer Progress, bessere Belohnungen)
10000 Celectrial Threads (Shop-Währung, um Kostüme und Accessoires zu kaufen)
eine temporäre Gravycycle-Lizenz (ein Reittier)
Das Gewinnspiel geht bis Samstag, dem 08.08.2015, und endet um 12 Uhr. Ihr müsst Euch dafür einfach bei godankey eintragen. Prüft im Anschluß Eure E-Mails, ob Ihr zufällig ausgewählt wurdet. Es werden keine Daten gespeichert, sondern nur anonymisiert für die Verlosung verwendet.
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Beim MMO-Shooter Destiny steht die Erweiterung „König der Besessenen“ in etwas mehr als einem Monat an. Die Vorgeschichte erzählt man in einem Cinematic Trailer. Wir haben den Trailer auf Deutsch.
Es ist Eris Morn, die es irgendwie immer schafft, für Story-Trailer die Murmeln alle richtig aufzureihen und dann raunt sie die Geschichte hingebungsvoll, gibt der Story die nötige Bedeutungsschwere. Sie spricht den Hüter mit „Du“ an und erzählt, wie er hinabstieg in die Finsternis, um Crota zu töten und sie zu rächen.
Mit dem letzten Atemzug schrie Crota in die Finsternis und die Finsternis hat geantwortet: Oryx, Crotas Vater ist hier, und er meint es ernst, will Rache. Oryx ist der namensgebende König der Besessenen, der große Gegenspieler in der nächsten und ersten großen Erweiterung von Destiny, die Mitte September erscheinen wird.
Ab sofort kann man auf dem Testrealm die Veränderungen ausprobieren, die mit der F2P-Umstellung bald auf WildStar zukommen.
Cash-Shop und große Überarbeitungen
Neben Housing-Gegenständen wird es auch Pets im Shop geben.
WildStar wird bald auf ein Free2Play-Modellumsteigen und die Änderungen können bereits jetzt auf dem offiziellen Testrealm ausprobiert werden. Die wichtigste Veränderung ist wohl die Einführung eines Cashshops, bei dem zahlwillige Spieler ihr Geld lassen können, um sich einige optische Verschönerungen zu kaufen. Es gibt auch einen Wahrsager, der natürlich ein Lopp ist, denn wer sonst würde eure ganzen Glitzies Münzen annehmen wollen?
Neben dem Ingame-Shop gibt es aber auch noch weitere Veränderungen, wie die Anpassung der Charakterattribute oder die Möglichkeit, alleine durch Gruppeninhalte zu leveln. Die Größe der Housing-Plots kann verdoppelt werden und Spieler erhalten Belohnungen, wenn sie jeden Tag einloggen. Das sind nur einige der Höhepunkte, eine komplette Liste aller Änderungen müssen wir erst abwarten.
Nach der endlosen Negativspirale erlebt WildStar aber auch kleine Lichtblicke. Auf der ChinaJoy-Convention wurde WildStar zum “am sehnsüchtigsten erwarteten Spiel 2015” gewählt. Auch der Wechsel Bashioks von Blizzard zu NCSoft könnte einen positiven Einfluss auf die Zukunft des SciFi-Titels haben.
Zum MMO-Shooter Destiny sind jetzt die ersten 15 Minuten der Erweiterungen zu sehen. Wenn auch in sehr schlechter Qualität.
Das ist was für Hardcore-Fans: Ein Spieler hat trotz des „Kein Filmen, keine Fotos“-Verbot auf der Gamescom ein Video des Gameplays gemacht, das es dort gab. Das ist das Intro zu „König der Besessenen“ und es ist ein Sneak-Peak auf die erste Mission auf Phobos. Dort gerät man in eine Basis der Kabale, die sich gerade in Auflösung befindet, da die Besessenen das erste Mal auftauchen.
Warnung: Es ist nur die Hälfte des Screens zu sehen, es ist ein kleines Bild, die Qualität ist nicht gut. Besser wäre es wahrscheinlich, sich das zu verkneifen und darauf zu warten, wenn Destiny wirklich losgeht, aber das sollte jeder selbst entscheiden.