Hearthstone: Diese 5 neuen Legendarys kontern so ziemlich alles!

Im Zuge der Gamescom wurden jede Menge neuer Karten für Hearthstone enthüllt. Heute werfen wir einen Blick auf 5 legendäre Karten, die noch in diesem Monat mit Das Große Turnier auf Euch zukommen.

Von Göttinnen und untoten Spinnenlords

Legendäre Karten sind in Hearthstone zwar nicht immer unbedingt die stärksten, haben dafür aber oft ausgefallene Effekte und gewinnen an Nützlichkeit, je länger sie auf dem Spielfeld liegen bleiben. Mit „Das Große Turnier“ gibt es sowohl für jede Klasse als auch ein paar neutrale legendäre Diener – und die haben es in sich.

Hearthstone AvianaDruiden können sich auf Aviana – die Göttin aller fliegenden Kreaturen – freuen, die vermutlich eine Pflichtkarte in jedem Deck werden wird. Für 9 Mana hat sie zwar nur mickrige Werte von 5/5, ihr Effekt reißt das aber ohne zu zweifeln raus. Solange sie auf dem Spielbrett liegt, kosten alle Diener von Euch nur 1 Mana. Sofern man sie in Runde 10 ausspielt, kann man bereits im selben Zug einen weiteren Diener auspacken, dessen Kosten normalerweise unbezahlbar wären. Richtig verheerend wird dies aber erst im nächsten Zug. Sollte Aviana dann nicht bezwungen oder wenigstens zum Schweigen gebracht worden sein, kann der Gegner einpacken …

Hearthstone Anub'arakDer Neruberfürst Anub’arak schließt sich den Schurkendecks an. Für 9 Mana sind seine Werte von 8/4 ebenfalls schwächlich, richtig stark macht ihn aber sein Todesröcheln: Lasst diesen Diener auf eure Hand zurückkehren und ruft einen 4/4 Neruber. Dieser Effekt macht ihn effektiv zu einem 12/8-Diener. Auch hier lassen sich lustige Kombinationen finden, zum Beispiel mit Baron Rivendare – das würde nämlich zu 2 Anub’araks auf der Hand und zwei Nerubern auf dem Spielfeld führen.

Für Paladine winkt Eadric the Pure, ein Boss, den viele noch vom Argentumturnier kennen sollten. Für 7 Mana hat auch er relativ schlechte Werte von 3/7, dafür kann sein Kampfschrei ganze Spiele entscheiden: Setzt den Angriffswert aller feindlicher Diener auf 1. Ich freue mich schon jetzt auf das Gesicht einiger siegessicherer Handlocks, die mir ihre Giganten um die Ohren hauen wollten, nur um festzustellen, dass diese zu kleinen Irrwischen verkommen sind.

Als neutraler Diener wartet The Skeleton Knight. Ganz wie auf dem Argentumturnier ist auch er nie so richtig bezwungen und kann immer wieder auftauchen. Mit Werten von 7/4 für 6 Mana ist er akzeptabel, wirklich nützlich macht ihn aber erst sein Todesröcheln, der die neue Mechanik des Tjostierens benutzt: Zeigt einen Diener aus beiden Decks vor. Wenn eurer mehr kostet, nehmt diese Karte (den Skeleton Knight) zurück auf die Hand.

Die letzte Karte für heute ist Gormok the Impaler, der vor allem den Raidern noch ein Begriff sein sollte. Mit 4/4 für 4 Mana ist er im soliden Bereich, sein Kampfschrei kann ihn allerdings richtig mächtig machen: Wenn Ihr wenigstens 4 andere Diener habt, verursacht 4 Schaden. Gerade Rushdecks könnten damit eine starke Erweiterung bekommen, um Spotter effektiv aus dem Weg zu räumen.

Was haltet Ihr von den neuen Karten? Sind sie interessant genug, um in euren Decks aufzutauchen?

Autor(in)
Quelle(n): hearthpwn.com
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