Heroes of the Storm: Neuer Game Director verspricht „lächerlich viele Änderungen in 2017“

Heroes of the Storm hat Alan Dabiri als neuen Game Director. Und der verspricht Großes für 2017.

Man könnte meinen, dass bei Blizzard gerade jede Menge Köpfe rollen, so wie die Game Director ausgetauscht werden. Aber das sind keine Kündigungen: die jeweiligen Personen wurden einem oder mehreren neuen Projekten zugeteilt, an denen sie nun arbeiten. Nach dem Weggang von Tom Chilton (World of Warcraft) und Eric Dodds (Hearthstone) ist nun auch Dustin Browder von Heroes of the Storm „verschwunden“ und gibt seinen Posten an Alan Dabiri ab.

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Alan Dabiri, der neue Game Director von Heroes of the Storm.

In einem Interview mit den Kollegen von Polygon versprach Dabiri gleich einige wichtige Änderungen, die in der ersten Hälfte von 2017 für Heroes of the Storm auf die Fans zukommen, vor allem verbesserte eSports-Bedingungen. So soll es endlich richtige Zuschauer-Funktionen geben und auch die Möglichkeit, Helden während der Draft-Phase eines Spiels zu tauschen.

Darüber hinaus will man das Belohnungs- und Fortschrittssystem von Heroes of the Storm komplett über den Haufen werfen und auch neue Helden bringen:

„Natürlich haben wir auch jede Menge neuer Helden und spannende Schlachtfelder für 2017 geplant. Wir werden einfach damit weitermachen, jede Erwartungen der Spieler an dieses Genre zu zerschmettern.“

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Noch einer verschollen – Dustin Browder ist nun wohl auch beim neuen “Geheimprojekt”.

Wohin Dustin Browder verschwunden ist, das lässt sich gegenwärtig nur spekulieren. Es scheint ganz so, als hätte Blizzard aus jedem Team die Führung abgezogen, um sie in einem neuen Projekt zu vereinen. Denn auch Tom Chilton (WoW) und Eric Dodds (Hearthstone) haben ihren jeweiligen Posten als Game Director an ihre Nachfolger abgetreten.

An was auch immer Blizzard im Verborgenen arbeitet, es scheint eine große Sache zu sein. Aber da Blizzard sich bekanntlich viel Zeit lässt, sollte man nicht vor Ende 2017 oder gar erst 2018 mit einer Ankündigung rechnen.

Ob dabei auch die verkorste Engine überarbeitet wird? Das hofft Cortyn zumindest im Mecker Mittwoch.

Tera: Neue Klasse „Mondtänzerin“ – Gleftastisch

Das Free2Play-MMO Tera bekommt eine neue Klasse. Die Community hat sie auf den Namen „Mondtänzerin“ getauft.

Das Action-MMORPG Tera kriegt eine neue Klasse – es gibt noch keinen offiziellen Namen, auf Englisch nennen sie die ersten „Lunar Dancer.“

Die neueren Klassen bei Tera sind häufig auf bestimmte Geschlechter und auch Rassen festgelegt. Es heißt, das liege daran, dass man so Ressourcen sparen könne, deshalb konzentriere man sich auf die populärsten Rassen und Klassen.

Meist waren die kindlichen „Elin“ hier vorne. Lunar Dancer wird aber für die „Castanic“ sein, für die Rasse mit dem Extraschuss Temperament. Nur weibliche Charaktere sollen erstellt werden können.

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Die Klasse wird eine Nahkämpferin sein, auf der „Traumbauminsel“ ihr Abenteuer beginnen. Die Waffe ihrer Wahl ist eine Glefe und sie trägt Leder. Ihre Glefe, eine Stangenwaffe, führt sie mit einer solchen Eleganz und Anmut, dass es aussieht, als würde sie tanzen.

Wann kommt die neue Klasse bei Tera nach Deutschland?

EU-Publisher Gameforge hat schon bekanntgegeben, dass die Veröffentlichung dieser Klasse auf den EU-Servern für 2017 geplant ist.


Die letzte neue Klasse war der Ninja:

TERA: Vorschauvideo für die neue Ninja-Klasse

 
Quelle(n):
  1. tera

Pokémon GO: Arena verteidigen – Die besten Verteidigungs-Pokémon

Wir zeigen Euch die Pokémon, mit denen Ihr am besten Eure Arena bei Pokémon GO verteidigen könnt. Dazu seht Ihr die besten Attacken dieser Pokémon.

Beim Verteidigen von Arenen bei Pokémon GO ist es wichtig, welche Pokémon diese Rolle übernehmen. Einige eignen sich gut zur Verteidigung, während andere nicht so gut zu dieser Rolle passen. Kürzlich hat Niantic die WP-Werte vieler Pokémon verändert. Dadurch gibt es neue Pokémon in der Top-Liste der Verteidiger. Wir zeigen Euch die verschiedenen Pokémon, die sich am besten dazu eignen, Arenen zu verteidigen. Dazu seht Ihr, welche Attacken sie beherrschen sollten, damit sie Ihre Rolle noch besser erfüllen können.

Pokémon GO: Die besten Verteidiger

Nachdem Niantic die WP-Werte verändert hat, mussten die Pokémon erneut nach Stärken und Schwächen sortiert werden. Gamepress hat eine Liste entworfen, die die besten Verteidiger-Pokémon verschiedenen Tiers zuweist.

Pokémon GO

In der folgenden Auflistung zeigen wir Euch die Pokémon und ihre besten Attacken der verschiedenen Tiers.

Tier 1:

Diese Pokémon sind die Elite unter der Verteidigern. Sie gewinnen gegen die meisten Pokémon in der Arena. Schwächen sind nur von wenigen Angreifer-Pokémon ausnutzbar.

  • Relaxo – Zen-Kopfstoß + Hyperstrahl oder Body Slam
  • Lapras – Eissplitter + Blizzard oder Eisstrahl

Pokemon GO Lapras Ice
Tier 1,5:

Diese Pokémon sind gute Verteidiger gegen viele Pokémon. Ihre Schwächen können mehr Pokémon ausnutzen, als bei den Pokémon aus Tier 1.

  • Dragoran – Stahlflügel + Drachenpuls
  • Amoroso – Steinwurf + Steinhagel oder
  • Aquaknarre + Steinhagel
  • Kokowei – Konfusion + Psychokinese oder Samenbombe
  • Aquana – Aquaknarre + Aquawelle oder Nassschweif
    Pokémon GO Aquana

Tier 2:

Diese Pokémon sind gute Verteidiger und haben viele gute Matchups. Sie haben allerdings mehr Konter als Tier 1 und 1,5.

  • Lahmus – Konfusion + Psychokinese
  • Quappo – Blubber + Eishieb oder Überroller
  • Bisaflor – Rasierblatt + Matschbombe
  • Rizeros –  Lehmschelle + Steinkante

Tier 2,5:

Diese Pokémon sind zwar gute Verteidiger, haben allerdings auch viele Schwächen, die man ausnutzen kann.

  • Garados – Feuerodem + Biss oder Drachenpuls
  • Kangama – Lehmschelle + Stampfer

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Tier 3:

Diese Pokémon sollte man nur Situationsbedingt einsetzen. Hat man ein Pokémon in aus einem höheren Tier, sollte man das unbedingt bevorzugen.

  • Hypno – Konfusion + Psychokinese oder Psychoschock
  • Pixi – Pfund + Zen-Kopfstoß oder Zauberschein
  • Tentoxa – Gifthieb + Hydropumpe oder Blizzard
  • Geowaz – Lehmschelle + Steinkante oder
  • Steinwurf + Erdbeben
  • Simsala – Konfusion + Psychokinese
  • Knuddeluff – Pfund + Finte oder Knuddler
  • Austos – Eissplitter + Blizzard oder Hydropumpe

Quelle(n):
  1. Gamepress

Conan Exiles: Nur so überlebt Ihr – Survival-Tipps

Überleben ist das oberste Ziel im kommenden Rollenspiel Conan Exiles.

Funcom hat nun eine Grafik veröffentlicht, die zeigt, was ihr zum Überleben in der gefährlichen Welt benötigt. Dazu gehören Nahrung und Wasser aber auch Schutz vor den Elementen. Sandstürme können euren Tod bedeuten, wenn ihr euch nicht entweder versteckt oder spezielle Kleidung tragt. Ohne effektive Waffen und Rüstungen solltet ihr euch ebenfalls nicht zu weit in die Wildnis wagen. Außerdem müsst ihr immer etwas dazu lernen, um euch zu verbessern.

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Sklaven helfen beim PvP

Neben gefährlichen Monstern stellen aber auch andere Spieler eine weitere Gefahr dar. Spielt ihr auf einem PvP-Server, so können euch andere Spieler überall und jederzeit angreifen. Es ist sogar möglich, dass Mitspieler euer Zuhause in Schutt und Asche legen, wenn ihr nicht dort seid. Daher spielen Sklaven eine wichtige Rolle. Denn diese beschützen euer Heim, während ihr unterwegs seid.

Darauf angesprochen, ob es zwingend nötig ist, Sklaven zu halten, erklärten die Entwickler, dass man sich überlege, ob es auch NPCs geben wird, die dem Spieler freiwillig dienen. Für die Early Access konzentriere man sich aber erst einmal auf die Sklaven.

Arbeitet zusammen!

Im Rollenspiel Conan Exiles werdet ihr also Mühe haben, am Leben zu bleiben. Denn die Gefahren sind zahllos. Jeder Trip in ein unbekanntes Gebiet kann euer Ende bedeuten. Daher ist es immer ratsam, sich mit anderen Spielern zusammen zu schließen. Beispielsweise, wenn ihr uralte Ruinen erforschen wollt, in denen gefährliche Kreaturen hausen. Gemeinsam mit anderen Spielern könnt ihr auch ganze Städte erschaffen, die dann vor Überfallen besser geschützt sind als einzelne Häuser.

Conan Exiles startet am 31. Januar 2017 auf PC in die Early Access. Auf Xbox One müsst ihr euch noch bis zum Frühling gedulden und Besitzer einer Playstation 4 kommen nicht in den Genuss der Vorabversion.

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Weitere Artikel zu Conan Exiles:

Conan Exiles: Die Charaktererstellung – Eure Verbrechen bestimmen, wer Ihr seid

Conan Exiles: Wird es Free2Play? Was ist der Unterschied zu Ark?

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Battlefield 1: Conan O’Brien, Terry Crews und flauschige Hasen kämpfen den 1. Weltkrieg

Im Serien-Format “Clueless Gamer” zeigt Talkshow-Moderator Conan O´Brien, wie er mit Terry Crews Battlefield 1 spielt. Aber welche Rolle spielen süße Hasen dabei?

Regelmäßig spielt Conan O´Brien in seinem Format “Clueless Gamer” aktuelle Spiele für Konsole und PC. Mit viel Humor gibt er den Spielen als ahnungsloser Spieler eine Chance und stürzt sich direkt mitten ins Geschehen. Dabei spielte er in Vergangenheit bereits Titel wie Overwatch mit 2 Stars aus Game of Thrones. In dieser Episode spielt er zusammen mit Schauspieler Terry Crews den Weltkriegs-Shooter Battlefield 1.

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Mit Baby-Hasen gegen den Weltkrieg

Für gewöhnlich nimmt Conan die Spiele im Clueless-Gamer-Format mit Humor und macht sich über die meisten Situationen lustig. Conan erzählt zu Beginn des Videos, dass er sich gut in diesem geschichtlichen Kontext auskennt und die kleinsten Fehler suchen wird. “Das wird schwer”, sagt Terry Crews “alles ist sehr detailliert …”

Battlefield 1 Pferd Reiter Graben Schütze

So wurde die Zocker-Runde in dieser Episode deutlich ernster als bei anderen Titeln. Für etwas Aufheiterung wurden den beiden üße Hasen gebracht. Nachdem die zwei einige Abschnitte der Story in Battlefield 1 abgeschlossen haben, war Zeit für das Fazit.

Dieses fiel dann wieder im gewohnten Stil aus: “Battlefield 1 ist so gut, dass Ihr davon auf die Toilette müsst!”


Gratis DLC für Battlefield 1 noch im Dezember – Trailer stellt neue Map und Grantwerfer-Armbrust vor

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 9.12. – 11.12. mit Roter Tod

Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute, am 9.12., der Agent der Neun. An welcher Location steht Xur und welche Items hat er im Angebot?

In der kommenden Woche wird der Turm geschmückt, Sparrow-Rennen werden gefahren und Punkte in Strikes erzielt: “Der Anbruch” steht an, das dreiwöchige Winter-Event in Destiny. Auf unserer Destiny-Seite findet Ihr alle Infos dazu.

Dieses Event hat zudem einen Patch im Gepäck. Bungie spielt vorab das Update 2.5.0 auf, das Bugs beheben soll und eine Skelettschlüssel-Garantie einführt. Erst, wenn dieses Update heruntergeladen und installiert ist, können die Festlichkeiten beginnen. Bungie empfiehlt, dann als Erstes in den Turm zu Amanda Holliday zu fliegen.

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Dies ist allerdings noch Zukunftsmusik. Schauen wir auf das Hier und Jetzt. Xur kommt! Nehmen wir den Agent der Neun in Empfang.

Alles zu Xur in Destiny am 9.12., 10.12. und 11.12. auf PS4 und Xbox One

Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten

Xur taucht heute um 10 Uhr auf. Er bietet Euch seine Waren gegen Seltsame Münzen und die Ornamente gegen Silberstaub an. Nachdem er mit den Hütern ein wenig geplaudert hat, verschwindet er am Sonntag, den 11.12., um 10 Uhr. Dann dauert es wieder bis zum nächsten Wochenende, bis er zurückkehrt.

Wo steht Xur? Location und Standort heute

Xur hat seine bestimmten Positionen, an denen er sich übers Wochenende aufhält. Dieses Mal befindet er sich beim Sprecher vor der Tür.

Was hat Xur in Destiny dabei? Welche Items hat der Agent der Neun im Angebot?

Waffe: Roter Tod – Impulsgewehr für 23 Seltsame Münzen.

Titan: Dünenwanderer – Beinschutz mit 47 Disziplin und 52 Stärke.

Jäger: Versiegelte Ahamkara-Griffe – Handschuhe mit 41 Disziplin und 40 Stärke.

Warlock: Alchemisten-Gewand – Brustschutz mit 56 Intellekt und 59 Stärke.

Alle Rüstungsteile kosten 13 Münzen.

Vermächtnis-Engramm: Spezialwaffe für 31 Münzen.

Ornamente: Kein Spielzeug (Zhalo Supercell) und Schmelztiegel-Assassine (Unbefugter).


Es kursiert die Aussage, dass Xur in Zukunft keine Ornamente mehr mitbringen wird. Denn “Der Anbruch” führt Neuerungen bei den Ornamenten ein.

WoW: Legion: Artefaktmacht für Patch 7.2 bunkern bringt nichts

Die Spieler sammeln in WoW schon jetzt Artefaktmacht für Patch 7.2. Der Game Director sagt dazu: Das ist nutzlos.

In den vergangenen Tagen hat Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft, sich die Zeit genommen, um zusammen mit dem Community Manager Josh Allen die drängenden Fragen der Spieler zu beantworten. Während sich ein Großteil der Fragerunde um das Design von einzelnen Klassen drehte, gab es auch ein paar generelle Bedenken, vor allem zur Artefaktmacht.

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In den letzten Wochen haben immer mehr Spieler den Ausbau ihrer Artefaktwaffe beendet – zumindest bis auf den letzten goldenen Punkt, in den man 20 Punkte stecken kann und mit einer langsamen, aber ansteigenden Steigerung der Charakterleistung belohnt wird (etwa 5% mehr Schaden für alle 20 Punkte). Da Blizzard bereits angekündigt hat, dass es um Patch 7.2 neue Artefakt-Fähigkeiten geben wird, beginnen die Spieler ihre Artefaktmacht zu horten und nicht in das letzte Talent zu stecken. Damit wollen sie bereits am Tag von Patch 7.2 genug Macht ansammeln, um alle neuen Talente kaufen zu können.

Laut Hazzikostas lohnt das jedoch nicht. Wer Artefaktmacht hat, solle diese nun ausgeben und ruhig in die letzte Eigenschaft der Waffe stecken. Zwar ist das endgültige Konzept noch nicht ausgearbeitet, aber die aktuellen Pläne der Entwickler sehen vor, dass die Spieler die Artefaktmacht der letzten goldenen Eigenschaft zurückerstattet bekommen, um dann wahlweise die neuen Fähigkeiten damit zu skillen. Wer jetzt Artefaktmacht zurückhält, der blockiert nur seine eigene, gegenwärtige Leistung.

Man hält weiter an der Philosopohie fest: Es soll niemals falsch sein, Artefaktmacht sofort auszugeben. Für die Zukunft von Legion wird man sicherstellen, dass das auch von vornherein klar ist.

Patch 7.1.5 kommt aber noch vorher – und bringt drastische Änderungen am Schattenpriester.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Destiny: Mehr Strike-Loot! Update nächste Woche bringt Skelettschlüssel-Garantie

Bei Destiny steht nächste Woche ein Update an. Die Skelettschlüssel werden überarbeitet.

In der “Diese Woche bei Bungie” wird auf das kommende Winter-Event “Der Anbruch” eingestimmt. DeeJ weist abermals auf die Rückkehr der Sparrow-Racing-League, auf das Strike-Scoring und auf “neue” Exotics hin, die Ihr ab dem 13.12. ergattern könnt. Zeitgleich mit diesem Event kommt ein Update mit der Bezeichnung 2.5.0.

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Das Update 2.5.0 erscheint am 13.12. um 19 Uhr auf PS4 und Xbox One. Die vollständigen Patch-Notes erfahren wir am Dienstag, aber schon jetzt gibt Bungie einen Vorgeschmack auf das, was kommt.

Mehr Skelettschlüssel, weniger Bugs

Zunächst wird ein Bug-Fix genannt, auf den viele Hüter schon seit Langem warten: Ein Problem wird behoben, bei dem die Hüter die Trophäe/den Erfolg “Student der Geschichte” oder das Abzeichen “Siegel des Wölflings” nicht erhielten. Diese gibt es, sobald man alle “Eiserner Lord”-Artefakte eingestimmt hat. Jetzt wird es also möglich, die Trophäensammlung zu vervollständigen.

Weitere Änderungen:

  • Skelettschlüssel: Ihr erhaltet garantiert einen Skelettschlüssel, wenn Ihr den Dämmerungsstrike in der Woche einmal abschließt. Es gibt einen pro Konto für den ersten Abschluss des Nightfalls pro Woche. Zudem wird die Drop-Chance auf einen Schlüssel in den SIVA-Krise-Playlists (heroisch und normal) sowie im Dämmerungsstrike ein wenig erhöht.
  • Grüne Engramme: Dies war bereits in Gameplay-Material zu “Der Anbruch” zu sehen: Seid Ihr auf Level 40, werden grüne Engramme sofort und automatisch in Waffen- oder Rüstungsteile umgewandelt. Damit will Euch Bungie diese lästige Arbeit abnehmen und Euch Zeit sparen.
  • Bruder Vance bietet nun einen Materialtausch an, Passiermünzen für Lichtpartikel.
  • Legendäre Waffen aus der Waffenmeister-Rang-2-Quest kann man nun beim Waffenmeister wieder kaufen. Habt Ihr also Stillpiercer, Immobius oder Susanoo zerlegt, kommt Ihr nun wieder an sie ran.
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Noch zwei wichtige Hinweise:

  • Der Dämmerungsstrike kommenden Dienstag wird erst nach 19 Uhr verfügbar, sobald Ihr das Update heruntergeladen habt. Euch wird von 10 bis 19 Uhr der Fehlercode “Honeydraw” angezeigt, falls Ihr es versucht.
  • Dies wurde bereits vor Tagen Ingame angezeigt: Wollt Ihr den Sparrow “EV-42 Nachtross” durch die PS4-exklusive Quest “Mit Finesse und Geschwindigkeit” erhalten, müsst Ihr dies bis zum Update 2.5.0 tun. Dann wird diese Quest entfernt.

Gestern Abend kamen bereits Änderungen an den Matchmaking-Settings im PvP. Hier gibt’s die Infos dazu.

Quelle(n):
  1. Bungie

Destiny tut was gegen den Lag – Notfall-Änderung am Matchmaking

Bei Destiny nahm Bungie heute Abend, am 8.12., Änderungen an der Spielersuche im PvP vor.

Eben teilte der Community-Manager Cozmo mit, dass ab sofort Änderungen bei den Matchmaking-Settings aktiv sind. Auf die Spielersuche im Schmelztiegel wurde in letzter Zeit häufiger geschimpft – allein schon wegen der Lags.

Das große Ziel der heutigen Änderungen ist es, Eure Erfahrungen im Schmelztiegel aufzuwerten. Das sind die Infos, die uns das Team gibt:

SBMM wird reduziert

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Bungie möchte die Qualität der Matches erhöhen. Dies soll gelingen, indem mit den heutigen Veränderungen die Zahl der Partien reduziert wird, die ohne vollständige Spielerzahl beginnen. Um das zu erreichen, wird die Skill-Reichweite beim Matchmaking früher und aggressiver erweitert. Zudem wird für längere Zeit nach Spielen mit geringer Latenz gesucht.

Insgesamt führt dies dazu, dass das SBMM reduziert wird, also weniger auf die Skills der Spieler, sondern verstärkt auf die Verbindungsqualität geachtet wird. Dabei wird in manchen Fällen die Matchmaking-Zeit ein wenig verringert, so Bungie. Allerdings führen die Änderungen auch dazu, dass Ihr gegen Gegner antreten werdet, die weit außerhalb Eurer “Skill Range” sind.

Die Änderungen gelten ab sofort in allen Playlists. Die Hüter sollen diese nun ausprobieren und im Bungie-Forum Feedback geben.

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Der Community-Manager DeeJ äußerte sich bereits via Twitter dazu: Er meint, dass dies ein “Sei vorsichtig, was du dir wünscht”-Moment werden könnte. Denn ob es sich wirklich um eine Verbesserung handle, könne man erst jetzt erfahren, wenn die Hüter spielen.

Er verweist auch darauf, dass Matchmaking-Änderungen eine komplizierte Angelegenheit seien. Über Twitter habe er bereits viele “Dankeschön”-Tweets erhalten. Aber er betont: “Spielt zuerst. Dankt uns später – falls Ihr dann noch glücklich seid.”

Seid Ihr mit diesen Änderungen glücklich? Wie sind Eure ersten Erfahrungen mit den Settings?


In diesem Artikel berichten wir über die Lags und Matchmaking-Ärgernisse im aktuellen Eisenbanner.

WildStar: Mehr Farbe im Spiel

WildStar kann man auch im PvP spielen. Das lohnt sich sogar besonders, denn es steht ein Doppel-PvP-Prestige-Event an. Außerdem werden Farbstoffe bald kontoweit freigeschaltet.

Das PvP in WildStar soll besser besucht werden! Denn bei dem ohnehin wenig bevölkerten MMO von Carbine und NCSoft sind nur wenige Spieler regelmäßig im PvP unterwegs. Doch bald lohnt es sich umso mehr, anderen Spielern die Visagen zu polieren.

WildStar F2P Review

Doppelte Belohnung und buntes Chaos!

Vom 09. bis zum 13. Dezember 2016 findet das Doppel-Prestige-Event statt und wie der Name schon sagt, bekommt ihr für jeden Kampf die doppelte Belohnung an Prestige-Punkten. Davon kauft ihr euch wiederum nützliche Ausrüstung und Deko bei speziellen Händlern in den Hauptstädten. Achtet aber auch auf das Punkte-Maximum. Dieses liegt nämlich bei 12.000 Prestige-Punkten und wenn ihr mehr wollt, müsst ihr erst wieder welche ausgeben.

WildStar Villa

Neben dem PvP gibt es auch farbenfrohe Neuigkeiten in WildStar. Eure Farbstoffe müssen jetzt nicht mehr von jedem einzelnen Helden extra freigeschaltet werden. Vielmehr stehen euch alle jemals freigespielten Farben für alle Charaktere des Accounts zur Verfügung. Das Farb-Update ist bereits aktiv im Spiel.

Meine Meinung  zu WildStar könnt ihr übrigens im DOOMIAN-Podcast hören!

Quelle(n):
  1. WildStar-Blog

Hearthstone: Ben Brode neuer Game Director – Arbeitet der alte an neuem Blizzard-Spiel?

Das „Gesicht“ von Hearthstone ist nun auch der Game Director: Ben Brode. Doch was treibt Eric Dodds?

In den vergangenen Monaten mussten die Fans von Blizzard einige harte Schläge einstecken, denn ein paar Entwickler haben ihre Koffer gepackt und entweder Blizzard oder der Arbeit generell den Rücken gekehrt.

Mehr oder minder „heimlich“ stand nun eine weitere Umstrukturierung auch beim Kartenspiel Hearthstone an. Eric Dodds ist nicht länger der Game Director des Spiels, sondern hat den Posten an Ben Brode weitergereicht (der ohnehin schon lange als das „Gesicht“ des Spiels galt). Dies gab Brode auf Twitter bekannt, als er von einem anderen Nutzer auf seinen neuen Status angesprochen wurde.

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Ungeklärt ist jedoch die Frage, wohin es Eric Dodds verschlagen hat. Da es von ihm keinen öffentlichen Post zum Rücktritt oder Weggang von Blizzard gegeben hat, spekulieren die Fans, dass er zu einem neuen Projekt innerhalb von Blizzard gewechselt ist. Schon andere Entwickler, wie etwa Tom Chilton als ehemaliger Game Director von World of Warcraft, wurden abgezogen.

Um was für ein Projekt es sich dabei handelt ist noch nicht geklärt. Die Spekulationen der Fans reichen von einem Diablo 4 über Warcraft 4 und einem Singleplayer-Spiel im Overwatch-Universum bis hin zu der Wiederbelebung eines klassischen Adventures.

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Erst WoW, dann Hearthstone, jetzt verschollen. Was ist mit Dodds?

Sollte in den nächsten Wochen nichts geleakt werden, können wir wohl frühestens zur GamesCom 2017 oder erst der darauffolgenden BlizzCon mit der Auflösung rechnen – sonst rückt Blizzard nur selten mit der Sprache raus, was neue Projekte angeht.

Was glaubt ihr, woran arbeitet Blizzard aktuell im Geheimen? Welches Genre könnten sie als nächstes ins Visier nehmen, um ihm seinen eigenen Stempel aufzudrücken?

Chris Metzen ist übrigens wegen Panik-Attacken im vorzeitigen Ruhestand.

Quelle(n):
  1. buffed.de

The Division: Erste Infos zu Update 1.6 – Neuerungen im PvP und der Dark Zone sind geplant

Bei The Division stehen Änderungen am PvP an. Massive lädt eine zweite “Elite Task Force” ein.

Eben lief das State of the Game am 8.12. Die Community-Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau kündigten im Livestream zwei wichtige Dinge an: Infos zum Update 1.6 und ein Client-Patch für nächste Woche.

Das Update 1.6 wird große Neuerungen am PvP und an der Dark Zone bringen. Dazu laden sie wieder eine “Elite Task Force” ein, mit denen sie über die Änderungen sprechen.

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Bereits zum Update 1.4 wurde eine Elite Task Force nach Schweden eingeladen, um über die größten Probleme und wichtigsten Änderungen zu sprechen. Die ETF bestand dabei aus Vertretern der Community – nicht nur große Youtuber und Streamer, sondern auch “ganz normale” Agenten.

So wird es auch dieses Mal sein. Demnächst könnt Ihr Euch via Online-Formular bewerben. Ihr müsst 18 Jahre alt sein, vom 11.1. bis 13.1. Zeit haben und in die USA einreisen dürfen. Denn die Veranstaltung läuft dieses Mal nicht in Schweden, sondern in North Carolina, wo laut Bode die meisten Entwickler zurzeit am PvP in The Division arbeiten.

Welche Neuerungen und Balance-Änderungen am PvP kommen werden, ist noch nicht bekannt. Nachdem 1.4 und 1.5 hier nichts Neues brachten, ist nun aber bestätigt: Massive plant da was für die Zukunft.

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Bug-Fixes und FAMAS-Problem

In der kommenden Woche wird ein Client-Patch für den PC verfügbar, in dem zahlreiche Bugs behoben werden. Vor allem Performance- und Stabilitäts-Probleme sollen ausgemerzt werden. Man habe viele Anliegen der Community gelesen und werde diesen in der kommenden Woche begegnen. Ein konkretes Datum steht noch aus.

Massive arbeite auch an den Problemen auf den Konsolen – jedoch stehe hier noch kein Fix bereit.

Zudem spricht man über das FAMAS-Problem: Wenn auf dem zweiten Sturmgewehr Stabilitäts- oder Präzisions-Mods sind und die FAMAS zusammen mit dem AlphaBridge-Talent ausgerüstet ist, beeinflussen die Mods auf der Zweitwaffe das Uncomplicated-Talent. Das soll so nicht sein. Infos zur FAMAS lest Ihr hier.

Welche Neuerungen erhofft Ihr Euch im PvP?


In diesem Artikel stellen wir 5 Dinge vor, die das Update 1.6 und Last Stand bringen sollten.

Battlefield 1: Neuer Trailer stellt Gratis DLC mit Map “Giant’s Shadow” vor

Dieser Trailer gibt erste Eindrücke zur neuen Map “Giant´s Shadow”, die im kostenlosen DLC für Battlefield 1 erscheint. Außerdem gibt es eine neue Waffe im DLC!

Im Dezember wird es ein gratis DLC für Battlefield 1 geben. In diesem DLC gibt es unter anderem eine neue Map und eine neue Waffe. Dass es eine neue Map geben wird, gaben die Entwickler bereits im September bekannt. Man stellte die Map als “Schlacht an der Selle, die im Oktober 1918 stattfand” vor. Auf der Map liegt ein riesiger Zeppelin am Boden, der seinen Schatten weit über die Karte wirft. Vermutlich trägt die Karte deshalb den Namen “Giant’s Shadow” (Der Schatten des Riesen).

Im neuen Trailer kann man nun erste Eindrücke dieser Map sammeln.

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Neuer Granatwerfer bei Battlefield 1

Battlefield 1 Granatwerfer Leak

Neben der coolen, neuen Map könnt Ihr im Trailer außerdem eine neue Waffe sehen, die ein Soldat nutzt, um eine Granate zu werfen. Dabei handelt es sich um einen Grantwerfer auf der Basis einer Armbrust. Bereits gestern gab es einen Leak, der den neuen Granatwerfer von Battlefield 1 gezeigt hat.

Am 20. Dezember erscheint dieses kostenlose DLC und ist für alle Battlefield 1-Spieler kostenlos.


Eurer Lieblings-Waffe fehlt noch das passende Aussehen? Die neue Battlepack Revision 8 hat coole Skins!

Quelle(n):
  1. Youtube
  2. Gamespot

Destiny – Experte und Kalender sagen: Waffenbalance-Patch kommt nächsten Dienstag

Bei Destiny glauben Experten daran, dass Bungie im Dezember noch an der Waffenbalance dreht.

„Sandbox“-Update, so nennt man es bei Bungie, wenn sich an der Waffenbalance etwas ändert. Solche Updates stehen eigentlich vierteljährlich an. Sie erfolgen nicht nur, um Ungerechtigkeiten zu ändern, sondern auch, um das Spiel frisch zu halten. Nicht alle Fans verstehen das. So mancher flucht: Mann, können die es nach 2 Jahren nicht gebacken kriegen, endlich eine Balance zu finden.

Doch bei Bungie will man das gar nicht, will Destiny und den Schmelztiegel frisch und abwechslungsreich halten. Hüter sollen auch mal andere Waffen nehmen, aus ihrer Comfort-Zone herauskommen.

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Waffen-Balance im Dezember – Kommt noch was bei “Der Anbruch”

Jetzt ist zwar klar: Nächste Woche am Dienstag soll das Content-Update “Der Anbruch” kommen, bislang hat man aber mit keinem Wort erwähnt, dass sich auch an der Waffen-Balance was verändern soll.

Einer der populärsten Streamer von Destiny, Gothalion, glaubt: Da kommt auf jeden Fall noch ein Balance-Patch. Er wäre geschockt, wenn dem nicht so wäre.

Nun muss man kein Prophet sein, um auf diese Idee zu kommen. Auch ein Blick in den Kalender legt das nahe. „Jedes Vierteljahr“ – das ist ungefähr der Rhythmus, in dem Destiny an der Balance drehen wollte. Der letzte Balance-Patch kam mit Rise of Iron vor drei Monaten – es ist also wieder einer fällig.

Aber warum hat man dann noch nichts in Interviews oder auf der Messe gesagt?

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Nun, solche Änderungen kommen bei Destiny häufig spontan und werden nicht erst groß auf Publikums-Events vorgestellt. Die potentiellen Fans, die man dort erreichen will, könnte es abschrecken, wenn sie sowas hören wie: Ach ja, und den mittleren Archetyp dieser Waffengattung stärken wir um 0,04%. Das macht eine Menge aus, glaubt uns das!

In der Regel werden bei einem solchen Balance-Patch aktuell dominante Waffentypen im Schaden oder in der Reichweite abgeschwächt, unbeliebte Waffentypen erleben hingegen eine Stärkung. Auch einzelne exotische Waffen kommen in den Genuss einer solchen Behandlung.

Vielleicht gibt es heute Nacht noch im Weekly Update die ersten Zahlen und Hinweise auf einen solchen Patch. Was meint Ihr? Ist der nächste Balance-Patch fällig? Und was sollte Bungie da unbedingt abändern? Und warum ist “Schrotflinte nerfen” hier die einzig richtige Antwort? Fragen über Fragen.


Wenn Euch die 0,04% bekannt vorkommen, von denen wir eben sprachen: Das ist vor einem Jahr passiert.

Destiny: Patch sorgt für Chaos bei Impuls- und Automatikgewehren – „Tippfehler“, sagt Bungie

Overwatch: Ranking ist in Season 3 genauer – Spieler finden das unfair

Overwatchs dritte kompetitive Saison ist angebrochen. Es hat nicht lange gedauert, bis die Foren überflutet waren von zornigen Kommentaren über Platzierungen.

Einige Spieler in Overwatch finden: Ihr Rang in gewerteten Spielen entspricht nicht ihrer Leistung in den Platzierungsspielen. Einige Spieler, die sehr hoch eingestuft sind, sprangen auf einmal von Diamant zu Meister oder von Meister zu Großmeister. Darüber lässt es sich vielleicht nicht wirklich beschweren. Aber so einige Gold – und Silber-Spieler stürzten hinunter nach Bronze.

Die allgemeine Beschwerde, war stets die gleiche: Niemand konnte herausfinden, warum der Rang sich so stark zu dem der letzten Saison unterschied. Da der Rang bestimmt, welche Gegner man in den Matches erhält, machen Spieler sich jetzt Sorgen, dass das Matchmaking nicht gut balanciert sein wird.

Overwatch Mercy Caduceus Buff

Seit Season 3 gestartet ist, sind die Platzierungen DAS Thema in der Overwatch-Community. Das Ding ist aber, dass Blizzard bereits mit der Bekanntgabe von Season 3 erklärt hatte, was sich im Ranking-System ändern wird.

„Ein anderes Ding, was wir im kompetitiven Modus verbessern möchten, ist, wie wir  jeden in den Skill-Tiers verteilen (Bronze, Silber, Gold, Platinum, etc), basierend auf ihren SR. Als Season 2 gestartet war, hatten wir VIEL mehr Spieler in Gold und Platinum, als ursprünglich geplant war und viel weniger in Bronze und Silber. Das resultierte daraus, wie wir Eure anfänglichen SR für Season 2 kalkuliert haben. Wir probierten, den Spieler-SR am Anfang von Season 2 zurückzusetzen, aber das Resultat war nicht, welches wir erwartet hatten. Stattdessen, starteten unterdurchschnittliche Spieler Season 2 mit einem höheren SR als sie anhand ihrer Performance in Season 1 hätten dürfen. Das hatte zur Folge, dass diese Spieler in Season 2 die Treppe dann schnell hinuntergefallen sind und das fühlte sich nicht gut an. Das bedeutet auch, dass in Gold und Platinum ein viel zu großer Unterschied im Skill war, als wir wollten. Das möchten wir gerne in Season 3 vermeiden.

Als Resultat, testen wir nun auf dem PTR verschiedene Wege, um Eure Start-SR in Season 3 zu bestimmen. Wir probieren dabei mehr darauf zu achten, dass es für jeden fair bleibt, anstelle jedem einen frischen Start zu geben. Wir werden außerdem Euren SR etwas niedriger einstufen am Beginn. Im Gegenzug sollten weniger Spieler, die Ränge so drastisch absteigen, wenn sie eine gute Gewinn-Verlust-Rate haben.“ – Blizzard

Overwatch Reaper Wallpaper

Laut Blizzard, ist das Endresultat, dass einige Spieler nicht mit dem gleichen Rang starten wie in Season 2, aber Skill Ratings sich verbessern. Und das ist genau, was gerade passiert.

Das Blöde ist, dass Blizzard diese Veränderungen zu Overwatchs kompetitiven Modus gemacht hat, damit es sich fairer anfühlt. Das Ganze hat aber gerade eher den gegenteiligen Effekt. Aber das ist Blizzards Versuch, ein neues Grundgerüst für diese und zukünftige Seasons zu bilden. Hoffentlich, wird dieses Gerüst auf lange Sicht den gewünschten Erfolg ergeben, so dass Spieler besser auf die jeweiligen Ränge verteilt sind und sich eher verbessern als verschlechtern.

Was sind Eure Erfahrungen bisher? Seid Ihr in einem anderen Rang gelandet, als Ihr erwartet hättet? Das ist nicht das Einzige, was Blizzard zur Qualitätsverbesserung verändert hat. Cheater wurden ganz hart mit dem Ban-Hammer getroffen!

Quelle(n):
  1. OVerwatch

WoW: Legion – Schattenpriester in 7.1.5 – Rework oder kaputtgenerft?

Schattenpriester in World of Warcraft bekommen mit 7.1.5 eine Generalüberholung, was die Spielweise drastisch ändert.

Der Patch 7.1.5 von World of Warcraft ist gegenwärtig auf dem Testserver und hat bereits viele unterschiedliche Versionen durchlaufen. Eine der größten Änderungen wird die Überarbeitung des Schattenpriesters. Dieser hat sich aufgrund des Talents „Abstieg in den Wahnsinn“ („Surrender to Madness“ = S2M) in vielen Bosskämpfen als zu mächtig erwiesen. Nachdem Blizzard bereits mehrfach versucht hat S2M zu balancen und dabei kläglich gescheitert ist, überarbeitet man nun die ganze Klasse um den Zauber herum:

  • Leerenblitz frischt nicht länger die DoTs auf dem Ziel komplett auf, sondern erhöht die bestehende Dauer von DotS um 3 Sekunden auf allen Zielen in der Nähe.
  • Bleibender Wahnsinn (Tempo-Erhöhrung nach der Leerengestalt) fällt auch weg und wird stattdessen zu einem abgeschwächten Talent.
WoW Legion ActionCam Erelya Manawyrm

Die Konsequenz aus diesen Änderungen wird sein, dass der Schattenpriester sein Schattenwort: Schmerz und Vampirberührung auch während der Leerengestalt neu zaubern muss, was die Dauer der Leerengestalt drastisch verkürzt.

Offenbar hat das beim Schattenpriester schon auf dem PTR zu so einem drastischen Einbruch des Schadens geführt, dass nun auch an anderen Stellen rumgeschraubt wird. Im Austausch gegen 10% weniger Schaden während der Leerengestalt bekommen Schattenpriester +25% Schaden auf fast alle Schattenzauber.

Es gibt noch deutlich mehr Änderungen am „Shadow“, die alle in das neue Bild dieser Spezialisierung reinspielen sollen, wie etwa die Abschaffung der Gedankenexplosion oder Bleibender Wahnsinn.

Hearthstone Draenei Embrace the Shadow Artwork Header

Ob das letztlich Blizzard und vor allem die Schattenpriester zufriedenstellt, die in den Foren gerade Amok laufen, zufriedenstellt, bleibt abzuwarten.

Cortyn meint: Mir gehen diese ganzen Änderungen am Schattenpriester gehörig gegen den Strich. Es geht dabei nicht mehr nur um Anpassungen von Zahlen, sondern um das Ändern einer kompletten Spielweise. Besonders die Änderungen am Leerenblitz, der DoTs nun nur um ein paar Sekunden verlängert, anstatt sie aufzufrischen, machen aus der tollen Leerengestalt einen schlechten Witz. Denn anstatt mit der Leerengestalt – wie gedacht – eine nette „Burstphase“ zu haben, muss man nun regelmäßig die DoTs in dieser Form komplett erneuern. Was im PvE schon nervig ist, wird im PvP sicher der Horror werden. Aber hey – noch sind die Änderungen nicht live.

Vielleicht beschließt Blizzard auch die (aus meiner Sicht) klügste Idee: Man streicht „Abstieg in den Wahnsinn“ einfach, weil es nicht zu balancen ist und lässt den Shadow ansonsten wie gehabt, anstatt alles drumherum zu verändern. Aber das sind nur meine 5 Kupfer.

Mehr zu den Änderungen von 7.1.5 und der Neuberechnung der Sekundärwerte findet Ihr in diesem Beitrag.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Revelation Online: Termin für zweite Beta steht fest! Dieses Mal sogar auf Englisch

Revelation Online, das kommende AAA-MMO aus China, geht noch dieses Jahr in die zweite Beta-Runde. Wer schon bei der CBT1 dabei war, darf wieder rein und dieses Mal ist alles in hierzulande allgemein verständlichen Sprachen gehalten.

Die erste Beta von Revelation Online war recht durchwachsen. Zum einen machte das Gameplay eine Menge Spaß, zum anderen war Vieles aufgrund der fehlenden Lokalisierung nicht verständlich. Die Texte waren in Chinesisch oder Russisch gehalten. Dies ändert sich nun mit der bald kommenden zweiten Beta! Wir haben direkt bei My.Com nachgefragt und dort hieß es „95 % des Spiels sind jetzt auf Englisch. Nur ein paar Buttons sind noch Chinesisch.“

Revelation-Online02

Neue Beta, neues Glück für Revelation Online

Publisher My.com hat außerdem den Termin für die zweite geschlossene Beta herausgegeben. Schon am 20. Dezember soll es losgehen und bis zum 3. Januar können sich alle Besitzer eines Beta-Keys in der Welt von Nuanor austoben. Wer schon Zugang zur CBT1 hatte, darf problemlos wieder rein. Alle anderen brauchen etwas Glück bei der offiziellen Beta-Key-Verteilung oder ein Gründer-Paket, das garantierten Zugang zur Beta gewährt.

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In der neuen Beta liegt das Maximallevel bei 49 und neben der Hauptstory soll es auch Crafting, PvP und Dungeons geben. Eure Helden aus der ersten Beta sind nach wie vor spielbar, es können aber auch neue Charaktere erstellt werden. Wer übrigens einen Beschwörer, die dezidierte Supporter-Klasse in Revelation-Online, spielen will, kann sich von dem neuen Vorstellungs-Video zur Klasse inspirieren lassen.


Jürgen meint: Ich war skeptisch, ob die zweite Beta noch dieses Jahr kommt, aber es scheint wohl zu klappen. Andererseits hat sich auch die erste Beta ordentlich verspätet… Aber egal, ich freue mich und bin vor allem glücklich, dass die zweite Beta wohl wirklich in einer für mir verständlichen Sprache daherkommt. Wir sehen uns dann in Nuanor!

Revelation Online hat es übrigens in unsere List der 7 aussichtsreichsten MMORPGs für 2017 geschafft:

Die 7 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs in 2017

Pokémon GO: Starbucks-Leak nur lauwarm wahr – Frappucino statt neuen Pokémon

Die Pokémon GO-Partnerschaft zwischen Niantic und Starbucks ist nun offiziell. Die geleakten E-Mails waren vermutlich nur halb-wahr.

In den letzten Tagen gab es immer wieder Gerüchte darüber, dass die 2. Generation Pokémon in Pokémon GO aktiviert wird. Diese Gerüchte hatten ihren Ursprung bei Starbucks.

Vor ein paar Wochen tauchte das erste Starbucks-Gerücht auf. Das versprach neue Pokémon am 8. Dezember und eine Partnerschaft zwischen Starbucks und Niantic. Vor wenigen Tagen gab es den nächsten Starbucks-Leak, der jetzt etwas professioneller aussah und ebenfalls auf den 8. Dezember und „neue Pokémon“ hinwies. Zwar bestätigte Niantic heute die Partnerschaft zu Starbucks, die neuen Pokémon bestätigten sie aber heute nicht.

Niantic und Starbucks arbeiten zusammen aber nur in Amerika

Pokemon Kaffee Pokeman

In einem Statement gab Niantic nun bekannt, dass die Partnerschaft mit Starbucks offiziell ist. Starbucks bietet sichere Orte, an denen Menschen zusammenkommen und sich erfrischen können.

Heute, am 8. Dezember, werden 7.800 Starbucks-Geschäfte in den USA in PokéStops und Arenen verwandelt. Außerdem gibt es einen Pokémon GO Frappucino in einer Sonder-Edition. Also ist genau das eingetreten, was das “Leak” damals versprach.

Möglicherweise legt man in Deutschland bald nach und schließt solche Deals mit Starbucks und ähnlichen Partnern ab.

Ende mit den Gerüchten

In den Leaks wurden aber auch neue Pokémon ab dem 7.12. versprochen – eine Version 2.0. Heute weiß man: Das stimmt nur so halb.

Zwar war der Leak soweit korrekt, dass am 8. Dezember diese Partnerschaft veröffentlicht wird, aber die neuen Pokémon blieben bisher aus. Wenn es auch deutliche Hinweise gibt, dass eine “Generation 2” bald kommen könnte.

Pokémon GO Geheimnis

Es könnte sein, dass mit dem Leak damals gemeint war: Niantic startet im Winter einen neuen Anlauf. Wir als Starbucks sind dabei – wir sind also vorbereitet, wenn es dann mit 2.0 losgeht.

Im Datamining der aktuellen Pokémon GO-Version weitere Hinweise zur 2. Generation gefunden. Außerdem soll es weitere Anpassungsmöglichkeiten der Avatare geben.


Niantic gibt bald mehr Informationen – An diesem Tag soll es mehr Details zur 2. Generation in Pokémon GO geben.

Blade & Soul: Weihnachten – Fest der Nächstenliebe und harten Hiebe

Blade & Soul feiert Weihnachten und beschert euch auch mit einer neue Endgame-Instanz. Außerdem könnt ihr weitere makellose Items ergattern.

Blade & Soul, das Kung-Fu-Anime-MMO von NCSoft, bekommt im Dezember neue Inhalte. Nachdem zuletzt die sonderbar benannte „Weisswallagune“ samt Riesen-Schildkröte auf dem Programm stand, gibt es dieses Mal wieder düstere Ruinen zu erforschen. Und Weihnachten ist auch!

bladesoul-ruinen

Ab in die Ruinen!

Highlight des neuen Updates namens Patch 2.9 sind die „Ruinen von Khanda Vihar“. Dabei handelt es sich um eine neue Quest-Reihe, von denen ihr die ersten fünf Kapitel spielen dürft. Highlight der neuen Story ist das neue Dungeon „Naryuanische Gießerei“. Mit dem neuen Update kommen auch die Phasen 7 bis 9 der makellosen Gegenstände. Phasen 1 bis 6 werden daher vom Material billiger und ihr braucht weniger Steine der Verwandlung und andere seltenen Ressourcen.

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Neben dem Ruinen-Update kommt auch der Geist von Weihnachten in die Welt von Blade & Soul. Freilich heißt es hier nicht Weihnachten, sondern Winterfest, aber das Konzept ist das Gleiche. Im Shop könnt ihr spezielle Pakete kaufen, die ihr aber nicht selbst öffnen könnt, sondern nur an andere Spieler verschenken dürft.

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Außerdem könnt ihr im Kältelager-Dungeon eine weihnachtliche Schießbude absolvieren und Monster mit Schneebällen abknallen. Bis schließlich der Endboss kommt und Weihnachts-Loot fallen lässt. In anderen Dungeons wiederum kann ein spezieller Händler auftauchen, der weitere Kostüme und Ressourcen anbietet. Details dazu findet ihr in der Quellenangabe.

Verpasst auch nicht unsere Tipps und Tricks zum Gold-Farmen in Blade & Soul!

Quelle(n):
  1. NCSoft

Elite Dangerous kommt auf die PS4 – Space-MMO hat Release-Datum

Die Weltraumsimulation Elite: Dangerous kommt auf Sonys Konsole PS4.

In spätestens einem halben Jahr soll das MMO Elite:Dangerous auf die PS4 kommen. Der Release ist für „irgendwann im zweiten Quartal 2017“ vorgesehen.

Wenn das Spiel auf die PS4 kommt, dann werden schon die Erweiterungen wie „Horizons“ enthalten sein. Außerdem planen die Entwickler Frontier einen Support für die PS4 Pro. Es soll ein vollständiger Port, die Steuerung auf den DualShock 4 angepasst werden. So soll etwa das Touchpad mit vier Hotkeys belegt werden können.

Elite-Multi-Crew

Weitere Details sollen in den kommenden Monaten noch folgen. 

Mastermind David Braben sprach noch ein paar salbungsvolle Worte. Elite Dangerous sei anders als jede andere Spiel. Die Galaxie sei wirklichkeitsnah mit eigenem Nachthimmel und den korrekten physikalischen Bedingungen. Die Schiffe fühlten sich einzigartig an. Spieler schrieben die Geschichte des Universums, die sich in letzter Zeit rasant entwickle. Zwar sei die Galaxie über Jahrhunderte stabil geblieben, aber all das ändere sich gerade. Die Spieler auf der PS4 werden eine erlebnisreiche Zeit in der Galaxie erleben, verspricht Braben.

Elite: Dangerous gilt als epische Space-Opera, die das Forschen im All widerspiegelt mit all seiner Leere und Möglichkeiten. Spieler beginnen lediglich mit einem kleinen Raumschiff und ein paar Raumschiff-Kröten in der Taschen und könnten ihre Karriere dann frei gestalten. Wissen und Macht sammeln.

Elite-Fighter

Das Spiel erschien 2014 für den PC und ist seitdem mit kostenlosen Updates und kostenpflichtigen DLCs weiterentwickelt worden.

Hier ist der Trailer zum PS4-Port von Elite:Dangerous.

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Mehr Informationen zu Elite Dangerous und seiner jetzt schon reichhaltigen Geschichte, erhaltet Ihr in unserer News-Übersicht.

Ein Beispiel für eine typische Geschichte in Elite: Dangerous lest Ihr hier:

Elite Dangerous: Hilfeschrei wird erhört! Nach 48 Stunden wird gestrandeter Spieler gerettet

Quelle(n):
  1. dualshockers