Bei Destiny (PS 4. Xbox One) ist Gameplay-Material zu den neuen alten Strikes erschienen, die mit “Der Anbruch” kommen.
Das anstehende Winter-Event “Der Anbruch” rückt neben der SRL die Strikes in den Fokus: Ein Strike-Scoring kommt und drei überarbeitete Strikes werden eingeführt, welche für mehr Abwechslung sorgen sollen.
Bei diesen Strikes handelt es sich um “Der Wille von Crota“, in dem es gegen Omnigul geht, um den Schattendieb, also Taniks, und um den Nexus. Gerade der Nexus war für lange Zeit ein Strike, den man in den Playlists vermisste. Am 13.12. kommt er zurück.
Aber bereits jetzt könnt Ihr Euch diese drei Strikes in voller Länge ansehen. Auf der PlayStation-Experience nahmen viele Youtuber Gameplay-Material dazu auf. Aber Vorsicht, Spoiler! Wollt Ihr die neuen Herausforderungen in den Strikes selbst entdecken, klickt die folgenden Videos nicht an.
Die drei überarbeiteten Strikes von “Der Anbruch” bei Destiny
Der Omnigul-Strike wurde überarbeitet und soll nun deutlich schwerer sein als zuvor. In den Videos seht Ihr übrigens auch die “Jahr 3”-Eisbrecher und die exotischen Maschinengewehre Abbadon und Nova Mortis:
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Im Nexus-Strike lauern nun die Besessenen. Es gibt zwei alternative Enden:
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Taniks ist nun “Taniks Perfektioniert”. Er wurde dank SIVA reanimiert und will abermals von Euch besiegt werden. Im Strike begegnet Ihr den Spleißern:
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Das Military-MMO War Thunder verwirrt mit einer mysteriösen Ankündigung.
Teaser-Trailer sollen Spieler eigentlich neugierig machen, was ein Game Neues bringt. Der jetzige Trailer von Gaijin ist aber so verwirrend, dass keiner so recht was damit anzufangen weiß. Ist ein neues Spiel geplant? Geht’s um War Thunder? Ist das ein neues Spiel? Was ist da eigentlich los?
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Im 16-sekündigen Trailer ist Infanterie-Action zu sehen und der Hinweis am 12.12. soll man auf einer Seite namens „Enlisted“ nachschauen. „Enlisted“ heißt so viel wie „Eingezogen zum Militärdienst.“
Der Top-Kommentar zum Video auf Youtube: Sieht super aus, aber ich hab keine Ahnung, was das eigentlich ist.
Der Teaser kommt über den offiziellen “War Thunder”-Channel. Das Military-MMO ist für seine realistischen Luftkämpfe bekannt, auch die Marine und Panzer kamen mit der Zeit zum Game oder es ist zumindest fest geplant.
Vielleicht hat Gaijin einen Weg gefunden, noch eine Waffengattung in die Schlacht zu schicken?
Bei FIFA 17 ist das “Team of the Group Stage” bekannt. Ab sofort sind diese Spezial-Karten in den Packs in FUT 17 erhältlich.
Die Gruppenphase der Champions League ist vorbei. In wenigen Tagen wird das Achtelfinale ausgelost. Auch auf EA Sports’ FIFA 17 hat dieser internationale Wettbewerb der besten Clubs Europas Einfluss, denn nun wurden neue, blaue Spezialkarten veröffentlicht: Das TOTGS in FUT 17.
In voller Länge nennt sich dieses Team übrigens “European Team of the Tournaments – Group Stage”. Darin befinden sich die Spieler, die während der Gruppenphase der Champions League starke Leistungen zeigten.
Das ist das Team of the Group Stage in FUT 17
Die aufgewerteten Spezialkarten sind bis zum 16. Dezember in den Packs versteckt. Es handelt sich um diese Karten:
Startelf:
TW: Ralf Fahrmann – FC Schalke 04 (Germany) – Germany
RV: Dani Alves – Juventus (Italy) – Brazil
LV: Filipe Luis – Atletico de Madrid (Spain) – Brazil
IV: Diego Godin – Atletico de Madrid (Spain) – Uruguay
ZOM: Mesut Ozil – Arsenal (England) – Germany
ZM: Ilkay Gündoğan – Manchester City (England) – Turkey
RM: Riyad Mahrez – Leicester City (England) – Algeria
LM: Ousmane Dembele – Borussia Dortmund (Germany) – France
RF: Lionel Messi – Barcelona FC (Spain) – Argentina
ST: Robert Lewandowski – Bayern Munich (Germany) – Poland
ST: Antoine Griezmann – Atletico de Madrid (Spain) – France
Auswechselspieler:
TW: Kasper Schmeichel – Leicester City (England) – Denmark
LF: Neymar – Barcelona FC (Spain) – Brazil
ST: Aduriz – Athletico Club de Bilbao (Spain) – Spain
Ein Spieler gab über 300$ in Overwatch aus und verlor dann alle Freischaltungen. Sogar mit dem Ingame-Credits war er im Minus.
Fehler in Spielen gehören schlicht und ergreifend zum Alltag im Gaming. Ernster wird es jedoch, wenn mit der ganzen Sache dann auch noch Geld verbunden ist, wie etwa beim Kauf von Lootboxen in Overwatch. Auf der Xbox spielte der Nutzer Kaleptik gerne und viel Overwatch und nachdem er während der Summergames knapp 300$ für Lootboxen ausgab, hatte er jeden einzelnen Gegenstand, den es während des Events gab. Damit könnte man glücklich und zufrieden sein, nicht wahr?
Am 1. September kam es dann zu einem seltsamen Fehler. Nach dem Einloggen ins Spiel stellte Kaleptik fest, dass er plötzlich 100 Lootboxen in seinem Inventar hatte – und sein Creditstand auf den negativen Wert von -1.815 gefallen war.
3 Tage (4. September) später waren die Lootboxen verschwunden und der Creditzähler sank weiter auf -8.535.
Am 6. September folgte der nächste Fehler: Er verdiente sich eine Lootbox im Spiel, erhielt aber 101 Boxen – da wurde es Kaleptik zu bunt und er kontaktierte den Kundendienst. Beim Support konnte man ihm jedoch nicht helfen, denn die Leute dort haben nur wenig Einsicht in die Serveraktionen auf den Konsolen – er sollte sich an Microsoft wenden (die – Überraschung – auch nicht helfen konnten).
Kurz darauf, am 13. September, erreichte der Vorfall dann seinen Höhepunkt. Mit 42.535 Credits in den Miesen war ans Freischalten von Dingen nicht mehr zu denken. Doch das war noch nicht alles: Mehr als die Hälfte von Kaleptiks Heldengallerie wurde ihm wieder genommen – ein großer Teil seiner Freischaltungen verschwanden.
Kaleptik beschloss das zu tun, was heutzutage jeder macht – die Geschichte auf Reddit posten. Kundendienstmitarbeiter Araxom nahm sich der Sache daraufhin an und setzte jede Menge Hebel in Bewegung. Nach langem Forschen scheint der Grund dafür ein Anforderung zur Rückzahlung von Paypal zu sein, die direkt im Anschluss wieder revidiert wurde. Die Server hatten diese Anfrage registriert, wohl nicht aber den Abbruch – deshalb konnte auch der Kundendienst von Microsoft keinen Fehler erkennen, denn eine Rückbuchung gab es im System nicht, wohl aber in der Auswirkung.
Als Ausgleich erhielt Kaleptik 500 frische Lootboxen – 400 davon aus dem Event „Summergames“, sodass er seine Sammlung erfolgreich wieder vervollständigen konnte. Auch aus dem Minus an Credits ist er wieder draußen. Glück gehabt, noch bevor Zinsen fällig wurden.
Der Shooter Call of Duty Infinite Warfare hat sich nicht gut verkauft.
Laut Analysten ist die neuste Ausgabe von Call of Duty im Vergleich zum Vorgänger Black Ops 3 um fast 50% weniger verkauft worden, was „Box“-Sales in den USA im November angeht. Die Informationen kommen von CNBC, die haben sie wiederum von einem “Wall Street”-Analysten, der die NPD-Zahlen ausgewertet hat – das ist ein wichtiges Marktforschungsinstitut der USA.
CoD: Infinite Warfare ist am 4. November für PC, PS4 und XBox One erschienen.
Die schlechten Verkaufszahlen könnten auch dazu beigetraben haben, dass die Aktien von Activision Blizzard 20% verloren haben im Vergleich zum Höchststand Mitte Oktober.
Analyst Doug Creutz wird zitiert: Infinite Warfare sei noch mal um 17% schlechter gelaufen, als man erwartet habe. Der Titel sei nun nahe an 50% weniger verkauften Einheiten im Jahr-zu-Jahr-Vergleich.
Eine weitere anonyme Quelle aus der Wall Street springt Creutz bei und schätzt den Rückgang der Verkäufe auf 51% – die Quelle wolle anonym bleiben, weil es ihr eigentlich nicht erlaubt ist, die Forschungszahlen ihrer Firma zu offenbaren. Erste Zahlen aus Großbritannien stützen diese Aussagen ebenfalls.
Zu bedenken ist allerdings: Das sind nur die Box-Sales, Verkäufe, die über Ladentische gingen. Die Zahlen berücksichtigen keine digitalen Verkäufe.
Blizzard will die Fans über mehr Medien ansprechen können, deshalb gründen sie nun einen Buchverlag. Es sollen Geschichten im Universum Diablo, Warcraft und Starcraft erzählt werden.
Vor einer Weile berichteten wir darüber, dass Activision Blizzard in Zukunft in mehr Medien vertreten sein will, um etwa auch im Fernsehen Sendungen anbieten zu können, die in den Universen der verschiedenen Franchises spielen. Doch offenbar beschränkt man sich damit nicht nur auf Videos, denn Blizzard baut nun auch den Vertrieb von Büchern weiter aus. Unter dem Namen „Blizzard Publishing“ wurde nun ein eigener Verlag gegründet, der die Fans (und jene, die es noch nicht sind) für die verschiedenen Welten begeistern soll.
In der Presseerklärung heißt es dazu (übersetzt):
„Blizzard Entertainment hat heute die Gründung eines Buch-Verlags angekündigt, Blizzard Publishing. Dieser hat es sich zum Ziel gesetzt, neue Werke zu publizieren und jene Titel, die nicht mehr erhältlich sind, neu aufzulegen – vor allem im Warcraft-, StarCraft- und Diablo-Setting, sowohl direkt als auch durch weiterlaufende, globale Zusammenarbeit. Jedes der Blizzard-Universen wird von mehreren Millionen Spielern bewohnt und Blizzard Publishing wird dabei helfen, die Geschichte und das Vermächtnis der ersten Bücher und Manga von Blizzard aufrechtzuerhalten.
Gleichzeitig wird es eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für die Fans geben, sich mit den umfassenden Welten und Charakteren von Blizzard zu beschäftigen. Viele der kommenden Veröffentlichungen von Blizzard Publishing wird es in mehreren Formaten geben: etwa gedruckt oder als Audio- und e-book.“
Neben den traditionellen Büchern und Manga wird es auch mehrere Artbooks geben, etwa für Hearthstone und StarCraft.
Cortyn meint: Das ist zwar nicht „die ganz große“ Ankündigung, auf die Fans von Blizzard in den letzten Tagen hoffen, aber für alle Interessierten sicher eine spannende Entwicklung. Denn wer will im kalten Winter nicht eine gute Geschichte lesen (oder zumindest faul aus dem Headset direkt als Hörbuch hören)? Ich kann nur hoffen, dass einige der Bücher zumindest eine kleine Überarbeitung bekommen, um der aktuellen Fassung der Lore zu entsprechen.
Niantic hat gestern Nacht bei Pokémon GO erneut den Tracker verändert: “In der Nähe” und “Gesichtet” teilen sich nun den Platz.
Es ist eine unendliche Geschichte mit dem Tracker bei Pokémon GO. Das ist die Anzeige, mit der Trainer die Pokémon aufspüren, wenn sei mit ihrem Smartphone durch die Gegend laufen. Mit der ersten Version waren die Trainer zufrieden, der sorgte aber für Serverprobleme und musste dann ganz abgeschaltet werden.
Die unendliche Geschichte mit dem Tracker bei Pokémon GO: “In der Nähe” und “Gesichtet”
Das Problem damit: In der Stadt gibt es so viele Pokéstops, dass Trainer hier gut auf die Jagd gehen konnten. Pokéstops orientieren sich an “Sehenswürdigkeiten.” Auf dem Land gibt es aber häufig nur einen solcher Stops in der Nähe und der ist schnell abgegrast. Die Sichtungen wurden dem Trainer auf dem Land aber nicht angezeigt, denn es war ja ein Pokéstop in der Nähe.
Neuer Tracker bei Pokémon GO ist ein Kompromiss
Seit gestern Nacht gibt es nun einen Kompromiss: „In der Nähe“ und „Gesichtet“ teilen sich den Platz auf dem Tracker. Allerdings ist das auch nicht immer der Fall, sondern es kommt darauf an, wie viele Pokéstops in der Nähe des Trainers sind. Das lässt sich zumindest aus ersten Berichten schließen. Trainer mit vielen Pokéstops in der Nähe sollten keinen Unterschied merken – es geht speziell um Trainer, die “wenige Stops” in ihrer Umgebung ansteuern können.
Damit hat Niantic auf das Feedback der Spieler reagiert. Die hatten genau, oder zumindest ziemlich genau, so eine Änderung gefordert. Vielen wäre es allerdings lieb gewesen, die Spieler könnten per “Wischen” frei zwischen “In der Nähe” und “Gesichtet” selbst wählen – im Moment entscheidet das der neue Tracker für die Spieler.
Unsere Pokéexpertin Leya hat sich mit dem Leid der “Land-Trainer” auseinandergesetzt:
Der neue Tracker von Pokémon GO hat die meisten Spieler enttäuscht. Spieler in der Stadt und auf dem Land haben nun unterschiedliche Tracker zur Verfügung und keiner hat beide. Fans haben einige Theorien aufgestellt, warum das so ist.
Seit der neue Tracker Pokémon GO hinzugefügt wurde, ist er umstritten und wird scharf kritisiert. Vor allem die “In der Nähe” – Funktion macht den Trainern zu schaffen. Der Tracker gibt einem eine Auflistung von 9 Pokémon, die sich in der Nähe von PokéStops befinden. Heißt im Klartext, dass der Tracker nur zusammen mit PokéStops funktioniert. Die Spieler sind vor allem sauer, dass sie die „Sichtung“–Funktion nicht benutzen können, sobald sie in der Nähe eines PokéStops sind.
Diese Funktion ist besonders praktisch, wenn man sich weiter weg von PokéStops befindet und außerhalb von Städten auf die Jagd geht. „Sichtungen“ funktioniert, sobald man 200 Meter Abstand vom nächsten PokéStop hat. Durch die „In der Nähe“ – Funktion, sehen Trainer vielleicht das Zubat am nahegelegenen PokéStop. Das Glurak, welches sich direkt neben ihnen befindet, sehen sie nicht und rennen daran vorbei, direkt zum PokéStop. Der Nachteil von „Sichtungen“: Man muss lange umherwandern, da der genaue Aufenthaltsort des Pokémon nicht dargestellt wird.
Trainer würden also am liebsten immer beide Tracker zur Verfügung haben wollen, unabhängig vom Abstand zum nächsten PokéStop.
Pokemon GO: Stecken Werbung und Marketing hinter dem neuen Tracker?
Der neue Tracker wurde länger als vier Monate in San Francisco getestet. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass Niantic in dieser Zeit nie auf die Idee gekommen ist, dass Spieler außerhalb und innerhalb von San Francisco unterschiedliche Games spielen. Denn Spieler auf dem Land haben vom neuen Tracker fast gar nichts, da es so gut wie keine PokéStops außerhalb von Städten gibt. Warum können Trainer nicht immer beide Tracker haben?
Es gibt die Theorie, dass Marketing der Grund für die neue „In der Nähe“-Funktion ist. Lockt man Trainer zu gewissen PokéStops, können auch gewisse Unternehmer profitieren, die diese Stops sponsern. Niantics Spiel Ingress hatte auch schon gesponserte Gebiete. Die Spieler gehen durch den „In der Nähe“ – Tracker von PokéStop zu PokéStop, der eine Kunsteinrichtung oder eben ein Unternehmen sein kann, das einen Sponsorship-Deal mit Niantic hat. Pokémon, die zwischen diesen Stops erscheinen, sind im Prinzip unsichtbar.
Dieses Geschäftsmodell hat Niantic schon auf verschiedenen Märkten getestet und McDonalds war eines der ersten Unternehmen, die in PokéStops investierten. Ohne dieses System sind PokéStops nur PokéStops und jetzt könnten spezielle Pokémon an die gesponserten PokéStops gebunden werden. Die Möglichkeiten im Marketing wären endlos.
Vom Pokémon fangen zum Geld rausschleudern
YouTuber Nick hat kürzlich auf seinem Pokemon GO – Channel „TrainerTips“ ein Video hochgeladen, in dem er zu einem lokalen Kino fährt, um ein Glurak zu fangen. Als er und seine Begleitung das Glurak gefangen hatten, blieben die beiden noch ein bisschen und fütterten die anwesenden Arcade-Automaten mit Geld. Sie spielten mit einem Greif-Automaten, der Pokémon-Merchandise enthielt. Das ganze könnt ihr ca. ab Minute 7:30 beobachten. Nick selber, weist in dem Moment auf die „Sponsorship Theorie“ hin.
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Das erklärt aber noch nicht, die Exklusivität der „Sichtungen“ – Funktion für Spieler auf dem platten Land. Wenn Spieler schon keine Spur verfolgen können, um Pokémon zu finden, ist es immerhin noch hilfreich zu wissen, welche sich in der Umgebung befinden. Mit der ersten Version, die Fußstapfen anzeigte, klebten Spieler mit den Augen am Telefon. Es tauchten News von Trainern auf, die einfach in Verkehr liefen, da sie den Kopf nicht mehr hochnehmen konnten. Es sorgte für negative Schlagzeilen.
Nick behauptet, dass die neue„Sichtungen“ – Funktion dem vorbeugen kann. Niantic mochte die Idee nicht, dass Trainer auf ihren Bildschirm starren, während sie Pokémon jagen und sich in Gefahr begeben. Solange „Sichtungen“ also nutzlos ist, um Pokémon tatsächlich zu verfolgen, wandern Spieler auch nicht mehr einfach so in Verkehr oder andere potenzielle Gefahren.
Dies sind alles nur Theorien. Seit Anbeginn des Releases ist der Tracker schon ein Problem und Spieler verstehen einfach nicht, wieso Niantic bisher noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden hat. Es muss einfach irgendwelche Gründe geben, neben einer Inkompetenz von Niantics Seite aus. Monetarisierung und Sicherheit könnten einen Einfluss haben.
Was glaubt Ihr, warum sich Niantic so schwer damit tut, einen Tracker zu entwickeln, der alle Trainer zufrieden stellt? Fans sind so verzweifelt, dass sie schon selber einen Tracker entwickeln.
Bei The Division kommen die Händler ab heute, ab dem 10.12., mit einem frischen Inventar.
Einmal pro Woche, in der Nacht von Freitag auf Samstag, erhalten die Verkäufer ein neues Angebot auf PS4, Xbox One und PC. Jeder von ihnen bringt Items auf relevantem Gear-Score mit, welcher vom Charakter-Score Eures Agenten abhängt.
Übrigens: Der Ausstattungswert dieser Objekte beeinflusst auch deren Preis und deren Attribut-Boni.
Der Spezialausrüstungshändler am 10.12.
Diesen Händler findet Ihr im Terminal. Er verlangt Phönix Credits. Auf Weltrang 5 und mit Score 256 kosten seine Primärwaffen 1248 PCs.
Rucksack: 1x Highend, Nomade, Einsamer Held, Finale Maßnahme, Zeichen des Prädators, D3-FNC.
Knieschoner: 1x Highend
Holster: 1x Highend, Autorität des Taktikers, Treue des Jägers, Banshee.
Handschuhe: 1x Highend, FireCrest, Rückholer
Neben Mods und Jacken hat er Versiegelte Kisten dabei, die Ihr für 200 PCs erwerben könnt.
Spezieller Blaupausenhändler – Angebot
Der Blaupausenhändler steht ebenfalls im Terminal. Diese Blaupausen haben den Max.-Score von 256:
Super 90 (Schrotflinte): 998 PCs
M870 Express (Schrotflinte): 998 PCs
Elektronik-Rucksack: 665 PCs
Schusswaffen-Rucksack: 665 PCs
Zudem hat er diese Waffenmod-Blaupausen dabei: Vertikaler Griff – Laubgrün, Schwere Magazinfeder, Elektronik-Ausstattungs-Mod und eine Ausdauer-Ausstattungs-Mod.
Der Verkaufer fortgeschrittener Waffen auf PS4, Xbox One und PC
Dieser Verkäufer ist im Sicherheitsflügel stationiert. Er verlangt Credits. Alle Items kommen mit dem maximalen Wert, die Primärwaffen kosten jeweils 1669320 Credits auf Weltrang 5 und Score 256:
Der Waffen-Mod-Händler ist in DZ05 im Schutzraum. All seine Items sind ab DZ-Rang 30 und mit Objekt-Stufe 34 erhältlich. Ihr braucht Dark-Zone-Währung.
Diese Händlerin ist in DZ06 im Schutzraum. Sie verkauft die Items ab DZ-Rang 35 auf Maximal-Score. Sie kosten 277440 DZW. Von jedem Rüstungsteil wird ein Gear-Set-Teil verkauft.
Maske: DeadEYE
Rüstung: DeadEYE
Rucksack: DeadEYE
Knieschoner: Stürmer
Holster: Stürmer
Handschuhe: Rückholer
Zudem könnt Ihr ab Rang 30 eine Versiegelte Dark-Zone-Kiste für 100000 DZW kaufen.
Ashes of Creation ist ein sehr interessantes Sandbox-MMORPG, welches von ehemaligen Mitarbeitern der Daybreak-Studios entwickelt wird.
In einem Interview mit MassivelyOP erzählte Lead Designer Jeffrey Bard nun ein wenig mehr über das ambitionierte Onlinespiel. Zunächst erklärt er, dass der Titel des Spiels mit der Hintergrundgeschichte zusammenhängen würde. Die Spieler befinden sich auf einer Welt, die auf den Ruinen einer früheren, von einer Katastrophe heimgesuchten Welt entstanden ist.
Entwickelt wird das Spiel von einem Team bestehend aus ehemaligen Mitarbeitern der Daybreak/SOE, den Machern von Spielen wie Everquest, Everquest 2 oder dem gecancelten Everquest Next. Darunter Creative Director Steven Sharif, dessen Idee das neue Studio und das MMORPG war. Gegründet wurden die Intrepid Studios schon Ende 2015.
100% MMORPG und doch anders
Ashes of Creation soll zwar MMORPG-Fans ansprechen, Jeffrey Bard erklärt aber, dass man das traditionelle MMORPG-Gameplay “in die Luft jagen” will. Trotzdem soll es zu 100 Prozent ein MMORPG sein. Was genau damit gemeint ist, das wollte Jeffrey Bard noch nicht verraten. Man möchte mit dem Spiel aber auch neue Spieler ansprechen und nicht nur MMO-Veteranen. Dazu will man noch einmal analysieren, was ein MMORPG überhaupt zu einem MMORPG macht. Darauf angesprochen, ob Ashes of Creation das werden wird, was Everquest Next werden sollte, erklärte Bard, dass man nicht auf denselben Hype-Train aufspringen will. Die Größe beider Projekte würde sich voneinander unterscheiden.
Zu Beginn des Spiels befindet ihr euch in einer Welt, die sich gerade von einer gewaltigen Katastrophe erholt. Es gibt eigentlich keine Zivilisation mehr. Eure Aufgabe ist es, wieder eine Zivilisation aufzubauen. Ihr beginnt klein mit einigen Hütten und baut diese dann zu blühenden Städten aus. Ihr sorgt dafür, dass ein Handelssystem und Politik aufgebaut werden. Dabei wirken sich alle Spielsysteme aufeinander aus. PvE wirkt sich auf PvP aus, das sich wiederum auf die Ökonomie im Spiel auswirkt. Obwohl PvP eine wichtige Rolle spielt, sind Systeme entwickelt worden, die ein Gankfest und Griefing minimieren sollten.
Alpha in etwa einen Jahr
Das Spiel umzusetzen, sei sehr ambitioniert. Allerdings hat das Team Technologien entwickelt, mit denen das Ziel erreicht werden kann. Der Alpha-Status soll in etwa 12 Monaten erreichen werden, aktuell hätte man das Grundsysteme soweit fertig und auch eine Welt, in der man nun alles ausprobieren kann. Der richtige Launch ist aber noch einige Jahre entfernt. Derzeit bereitet das Team auch eine Kickstarter-Kampagne vor, um zusätzliche finanzielle Mittel zu erhalten. Doch es steht noch nicht fest, wann diese startet. Als Bezahlmodell ist momentan ein Abo mit einem Item-Shop geplant, in dem es aber nur kosmetische Items zu kaufen geben soll.
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CCP, die Entwicklerfirma hinter dem Space-MMO EVE Online, sondiert den Markt für einen Käufer.
Wie Bloomberg berichtet sondiert die isländische Firma CCP den Markt und holt Angebote potentieller Käufer ein. Als Quelle gibt Bloomberg „Leute, die sich damit auskennen“ an. Offenbar sind Käufer an CCP herangetreten und nun hält man einen Zeh ins Wasser und lotet den Markt aus.
Die Quelle schätzt, der Verkaufspreis von CCP könne bei bis zu 900 Millionen Euro liegen, schreibt Bloomberg weiter. CCP antwortete auf eine Anfrage mit „Kein Kommentar.“
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CCP wurde 1997 gegründet, hat mit EVE Online ein Kult-MMORPG entwickelt und drängt in den letzten Monaten mit Titeln wie Eve Valkyrie und Gunjack 2 in den Virtual-Reality-Markt. Das scheint Attraktivität und Wert der Firma enorm gesteigert zu haben. Anders ließe sich diese Summen wohl kaum erklären, die nun kursieren. Wie Bloomberg weiß, wurde der Wert von CCP vor einem Jahr noch bei einem Investorendeal 300 Millionen US-Dollar angesetzt.
Im Kult-MMORPG EVE Online soll am Samstag übrigens eine Schlacht stattfinden, die auch berichtenswert ist:
Durch einen persönlichen Rat von Vin Diesel wechselte die Profi-MMA-Kämpferin Ronda Rousey bei World of Warcraft vom Jäger zum Schurken.
In der Talkshow von Conan O´Brien erzählt die Profi-MMA-Kämpferin Ronda Rousey von Ihrer Leidenschaft für Videospiele. Die Martial-Arts-Expertin erzählte, dass sie schon viele Jahre Pokémon gespielt hat und auch ein anderes Spiel gern spielt: World of Warcraft. Das startete ihre Freundschaft mit Actionstar Vin Diesel.
Die beiden spielten gern nach Dreschluss von The Fast and The Furious 7 zusammen WoW und gingen gemeinsam in Dungeons.
Vin Diesel spielt Druide in World of Warcraft
Im Interview erzählt Ronda Rousey, wie die beiden nach Drehschluss an zu Vin Diesel gingen, 2 Computer im Raum anschlossen und sich auf die Dungeon-Jagd vorbereiteten. Sie sagt, dass Vin Diesel einen Druiden spielte und sie als Nachtelf-Jäger unterwegs war. Er habe Ihr dazu geraten, sich eine Schurkin zu erstellen, die ihr inzwischen ans Herz gewachsen ist.
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An World of Warcraft gefällt ihr, weil sie dort einfach einer von vielen Spielern ist und niemand weiß, dass sie da mit oder gegen eine bekannte Profi-MMA-Kämpferin spielen.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnen heute, am 9.12., die Prüfungen von Osiris. Welche Map ist an der Reihe?
In diesen Tagen steht das PvP in Destiny im Vordergrund. Das Eisenbanner im Dezember läuft. Viele Hüter – auch jene, die den Schmelztiegel sonst meiden – tummeln sich nun im Rift-Modus, um die Eisenbanner-Waffen diesen Monat zu ergattern.
Falls Ihr Euch vom Eisenbanner lösen könnt, starten heute Abend um 18 Uhr auch die Prüfungen von Osiris. Im Gegensatz zum Iron Banner erhalten hier nur die besten PvP-Hüter den saftigen Loot, der sich in der Truhe auf dem Merkur versteckt. Die Trials laufen bis zum kommenden wöchentlichen Reset am Dienstag. Dieses Mal wird auf der Karte Ufer der Zeit gespielt.
Übrigens: Seit gestern Abend sind die Matchmaking-Settings verändert. Nun stehen weniger die Skills, sondern die Verbindungsqualität bei der Spielersuche im Vordergrund. Diese Änderungen gelten in allen Playlists – außer in den Prüfungen von Osiris!
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch packende PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
Die von vielen Spielern heiß erwartete Warframe-Erweiterung „Der innere Krieg“ landet am heutigen Freitag, am 9. Dezember, auf PS4.
Warframe, der Weltraum-Shooter für PC, PS4 und Xbox One, welcher sich immer größerer Beliebtheit erfreut, bringt das nächste große Update auf die Konsolen. Oder besser gesagt, Konsole. Die zuständige Zertifizierungsstelle, die für Sonys Daddelkiste verantwortlich ist, scheint nämlich den Turbo eingelegt zu haben und gab innerhalb von 6 Tagen das „OK“ für „Der innere Krieg“.
Normalerweise werden solche Erweiterungen für Konsoleros zum selben Zeitpunkt herausgebracht. Da Entwickler Digital Extremes das umfangreichste Update des Jahres laut eigenen Aussagen jedoch so schnell wie möglich in die Hände der Spieler geben will, müssen sich Xbox-Tenno noch ein paar Tage mehr gedulden. Man warte auf entsprechende Rückmeldung seitens Microsoft und rechne mit einer Veröffentlichung in der kommenden Woche, so Senior-Community-Coordinator Megan Everett.
Das alles …
Doch auch wenns mal wieder etwas länger dauert, der Inhalt bleibt für alle gleich. Neben der namensgebenden cinematischen Quest, in der der Spieler mehr über seine Fähigkeiten, den Conclave-Meister Teshin und die Grineer-Königinnen erfährt, betreten erstmals neue Gegner das Schlachtfeld.
Der flinke Kuva-Narr und die Kuva-Garde sind nicht zu unterschätzen
Nachschub für Euer Arsenal gibt es natürlich auch, unter anderem mit den „Zwillingsrogga“, einer Sekundärwaffe, „Zarr“, der handlichen, explosiven Flakkanone und der Hellebarde „Kesheg“. Ein Tipp: Wartet mit dem Direkt-Kauf neuer Waffen, bis Ihr die Quest absolviert habt. Möglicherweise erwartet euch ja das ein oder andere Geschenk an dessen Ende …
Fashion-Frame & Ash Rework
Euer Kleiderschrank kommt dieses Mal auch nicht zu kurz. Neben der Kuva-Rüstung für Euren Warframe stehen Euch auch ein Sugatra und ein Syandana, sowie je ein Kubrow- und Kavat-Outfit zur Verfügung, in welches ihr eure treuen Begleiter zwängen könnt.
Außerdem hinzu kommen neue Skins für das Raumschiff Eurer Wahl. Doch auch Ashs Deluxe Skin „Koga“ macht sein Debüt auf den Konsolen. Passend zu seiner schicken Schale erhält er ferner eine Überarbeitung seiner Fähigkeiten.
Vor allem sein verändertes Ultimate, „Klingensturm“, bedarf für den ein oder anderen eine gewisse Eingewöhnungszeit. Einen Blick in Eure Mods und deren Anpassung wird nötig sein und empfohlen, um den Ninja unter den Warframes weiterhin nützlich zu halten.
… und noch viel mehr
Doch damit nicht genug. Mit „Der innere Krieg“ kehren die Alptraum-Missionen zurück auf die Sternenkarte, in denen gleich 3 neue Mods zu ergattern sind. Des Weiteren erwarten Euch endlose Void-Riss-Missionen. So könnt Ihr etwa pro 2 erfolgreich beendete Ausgrabungen entscheiden, welche Belohnung Ihr mitnehmen möchtet, direkt ein neues Relikt ausrüsten und weitermachen, oder die Riss-Mission beenden.
Ash im Deluxe-Gewand mitsamt exklusivem Nikana-Skin
Zusätzlich dazu wird es von nun an eine direkte Auswirkung haben, für welche Seite Ihr Euch in den Invasions-Missionen entscheidet. Greift Ihr zu häufig den Grineer unter die Arme, erwartet Euch in absehbarer Zeit etwa eine Fomorianer-Attacke. Wraith- und Vandal-Waffenteile, welche bis dato über die täglichen Einsatz-Missionen erhältlich waren, können nun dort als Belohnung für die Unterstützung einer Fraktion gefunden werden.
Und zu guter Letzt werden auch die Goodies der Einsatz-Missionen und deren Drop-Chance verändert. Als mögliche Belohnung hinzu gesellen sich Forma, 3 Nitain, große Fokus-Linsen und die neuen Riven-Mods. Diese sollen die Schere zwischen High-End-Waffen und lieblos in die Ecke geworfenem Meisterschaftsrangfutter etwas schließen und sie wieder relevanter werden lassen.
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Lineage Eternal hat auch einen PvP-Modus, in dem sich Spieler gegenseitig umbringen und sogar ausrauben können. Damit das Spiel aber nicht zu einem einzigen Raubzug verkommt, gibt es strenge Regeln zum gegenseitigen Schlachten.
Die Lineage-Serie ist neben knapp bekleideten Mädels vor allem für eine Sache bekannt: Hemmungsloses Ganking und Player-Killing! Daher darf dieses Feature auch in der neuesten Version, dem Action-MMORPG Lineage Eternal, nicht fehlen. Doch ein paar Regeln gibt es dennoch.
Morden nach Plan
Erst einmal dürft ihr euch jederzeit via Knopfdruck in den „Player-Killer-Mode“ versetzen. Sobald dies geschehen ist, ist die Jagdsaison eröffnet und ihr dürft eure Mitspieler nach Herzenslust umnieten. Sollten diese ebenfalls im PK-Mode sein, besteht die Chance, dass sie ein zufällig ausgewähltes Item von einem ihrer vier Charkatere verlieren, das der Sieger dann looten kann.
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Player-Killer bekommen nach ein paar Morden einen bestimmten Zustand, der sie daran hindert, den PK-Status wieder abzustellen. Erst nach einer bestimmten Zeit ist dies wieder möglich. Als PKler sind wir auch Freiwild für NSC-Wachen sowie andere Spieler, die selbst nicht im PK-Zustand sind. Diese können euch dann ausrauben, ihr sie aber nicht! Ebenfalls interessant: Wenn ihr mit einem PKler in der Gruppe seid, treffen ihn eure Angriffe und Spells! Nur eine gemeinsame Gilde schützt vor „Friendly Fire“. Um das PvP und PK in Lineage zu illustrieren haben wir hier für euch Videos des YouTubers und Lineage Eternal Profis Steparu eingebettet. Viel Spaß!
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Wie findet ihr das PvP und PK-Feature von Lineage Eternal? Witzig oder ein Grund, das Spiel nicht zu spielen, weil es Trollen die Gelegenheit bietet, jeden Spaß zu ruinieren? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
Das hoch interessante Piraten-Onlinespiel Sea of Thieves startet schon in der kommenden Woche in eine technische Alpha!
Fühlt ihr euch als Pirat und wollt mit eurem Schiff tropische Inseln besuchen, um dort nach Schätzen zu graben oder gemeinsam mit eurer Mannschaft andere Schiffe entern? Dann gibt euch das Entwicklerstudio Rare die Chance dazu. Denn am Wochenende vom 16. bis 18. Dezember findet eine technische Alpha des Onlinespiels Sea of Thieves statt. Diese ist aber nicht für alle Seemänner geöffnet, ihr müsst euch auf der Website anmelden und bekommt dann mit etwas Glück Zugang.
Testet mit etwas Glück das Piratenspiel
Während des Alpha-Wochenendes werden 1.000 Spieler ausgewählt, die das Spiel zum ersten Mal außerhalb der heiligen Hallen von Rare testen können. Um die technische Alpha anzukündigen, haben die Entwickler außerdem einen neuen Trailer zum Spiel veröffentlicht, der euch Lust darauf machen soll, das virtuelle Piratenleben ausprobieren zu wollen.
Online aber kein MMO
Sea of Thieves ist zwar ein Onlinespiel, aber kein MMORPG. Ihr seid nicht mit Tausenden von Spielern auf dem Server, sondern nur mit vergleichsweise wenigen. So wollen die Entwickler sicherstellen, dass es immer etwas Besonderes ist, einem anderen Spieler zu begegnen. Ihr könnt nie wissen, was dieser im Schilde führt. Ist er euer Feind oder will er sich eurer Mannschaft anschließen? Ebenso wird es nur ein minimales HUD geben, sodass ihr tief in das Spiel und die Welt eintauchen könnt. Wie sich das spielt, könnt ihr mit etwas Glück vom 16. bis 18. Dezember während der technischen Alpha von Sea of Thieves selbst herausfinden.
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Trions Sandbox-MMO ArcheAge startet am 10. Dezember einen Neuanfang. Mit Update 3.0 Revelation kommen nicht nur viele neue Inhalte ins Spiel, es besteht auch die Möglichkeit, nochmal ganz von vorne zu beginnen.
Die Geschichte von ArcheAge liest sich teilweise wie eine Lehrstunde zum Thema: „Fehler, die man vermeiden sollte, wenn man ein MMO aufziehen will“. Denn vom Start an plagten diverse Probleme das Sandbox-Projekt. Die schlimmsten Schnitzer waren zweifellos massive Login-Probleme zum Release, die vielen Spielern nie eine Chance auf dem umkämpfen Immobilienmarkt ließen, Pay2Win-Vorwürfe sowie der Shitstorm mit dem rosa Delfin, womit Trion seine treuen Kunden erzürnte.
Nochmal, aber diesmal richtig!
Dennoch hielt sich ArcheAge, wurde weiterentwickelt und nach und nach verbessert. Zuletzt mit Update 2.0, mit dem die Spieler ganze Nationen gründen durften. Jetzt legt Trion noch einen drauf und bringt mit Update 3.0 die Möglichkeit, nochmal ganz neu zu beginnen. Es gibt ab dem 10. Dezember die Gelegenheit, auf einem speziellen Neustart-Server ein neues Konto zu eröffnen und dort dann endlich das Spiel so zu beginnen, wie es eigentlich schon damals im Jahr 2014 gedacht war. Also ohne Warteschlangen, Pay2Win und Ärger.
Die Server starten nicht alle gleichzeitig, sondern werden nach einem strengen Zeitplan nach und nach geöffnet. So sollen die Server-Crashes der Vergangenheit verhindert werden. Geplant ist, dass die Server am Samstagnachmittag zwischen 16 und 18 Uhr wieder hochfahren.
Der umstrittene Echtgeld-Shop bietet jetzt weniger und andere Items an. Beispielsweise gibt es keine unbegrenzt kaufbaren Echtgeld-Tränke mehr, die eure Energie wieder auffüllen. Stattdessen könnt ihr nur noch eine Art Trank-Abo anlegen, das euch jeden Tag für einen Monat je ein Tränklein spendiert. Dadurch sollte ein großer Pay2Win-Vorwurf ausgeschaltet werden.
Man kann bei diesem Neustart keine Fortschritt von den alten Servern auf die neuen Mitnehmen, es werden wirklich alle Spieler gleichberechtigt sein.
Gründer bekommen nur Titel und kosmetische Items für den Neustart.
Sandbox, wie sie sein soll
Durch die genannten Maßnahmen soll die „Rush-Phase“ so lang wie möglich anhalten, also die Zeit, in der die Spieler wie damals die Siedler im Wilden Westen der USA immer weiter vordringen und Land und Ressourcen für sich beanspruchen und darum kämpfen. Und das alles ohne massenweise gegen Geld kaufbare Items, die einen Vorteil verschaffen.
Ebenfalls ein Grund für den Neuanfang: Die neuen Völker der Zwerge und Kriegsgeborenen. Wer diese zocken will, muss eh neu anfangen, warum also nicht gleich auf den neuen Servern? Außerdem gibt es mit den neuen Völkern auch neue Gebiete und sogar eine Zone, in der massenweise Housing-Plätze stehen und PvP-Verbot herrscht. Ideal für Leute, die gemütlich eine Existenz aufbauen wollen.
Jürgen meint: Besser spät als nie! ArcheAge hat sich in seiner bisherigen Geschichte nicht gerade mit Ruhm bedeckt, aber wenn der Neustart so klappt, wie sich die Entwickler das vorstellen, könnte ArcheAge endlich so laufen, wie es Sandbox-Fans damals schon haben wollten.
Braufest im Magierformat? Das „Tavern Crawl“-Event in World of Warcraft bereist die ganze Welt – alles im Dienste der Magie natürlich.
Mit dem anstehenden „kleinen“ Patch 7.1.5 versuchen die Entwickler von World of Warcraft sich auf Probleme mit der Klassenbalance und jede Menge Kleinigkeiten zu konzentrieren. Ein Teil davon sind die neuen „Micro Holidays“, also Mini-Veranstaltungen, die nur einen oder zwei Tage lang andauern und nicht mit großen Belohnungen versehen sind. Es geht dabei hauptsächlich darum, der Spielwelt ein bisschen mehr Tiefe und Story zu verpassen, frei der Frage nachgehend: Was würden die Bewohner von Azeroth noch für Feiertage haben?
Einer dieser Tage ist der „Kirin Tor Tavern Crawl“ – eine Tour durch viele Gasthäuser. Beim Event geht es vor allem um eines: sich ordentlich zu betrinken und dabei die Welt zu bereisen. Bei wowhead hat man sich das Ganze auf dem Testserver mal angeschaut.
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Wer das Event erleben will, der muss einfach nur die fraktionseigene Taverne in Dalaran aufsuchen und sich von einer Gnomin („Tipsi Wobblerune“) zum aktuellen Standpunkt der Feierlichkeit teleportieren lassen. So kommt man beispielsweise zur Taverne „Das Ende der Welt“ in Shattrath. Aber die Magier bleiben nicht lange dort, alle paar Minuten packen sie ihre Sachen und teleportieren sich zur nächsten Taverne, um dort weiterzutrinken. Auf Wunsch nehmen sie die Spieler auch mit.
Wie für Blizzard üblich sind im Event einige Anspielungen versteckt: Das Getränk “Earl Greymane, Hot” ist eine Anspielung auf den Lieblingstee von Enterprise-Kapitän Captain Picard, das ganze Event erinnert an die Komödie “The World’s End” mit Simon Pegg.
Das Grundprinzip in jeder Taverne ist gleich: Trinken bis der Heiler kommt. Aber jede Taverne hat einige besondere NPCs und Getränke, die etwa kurzzeitig einen besonderen Kopfschmuck auf das Haupt der Charaktere zaubern oder den Spieler gar komplett verwandeln.
Auf dem PTR hat die Tour „nur“ 10 verschiedene Tavernen bereits, aus den Spieldaten geht aber hervor, dass das Event noch weitere Gasthäusern ansteuern könnte.
Das verwendete Titelbild stammt ebenfalls von wowhead (siehe Quelle).
In Gigantic ist jüngst die Beta gestartet. Hier geht es zum Download.
In der Beta können PC-Spieler zusammen mit XBox-One-Spieler zocken, sofern die PC-Spieler das Spiel via der Windods-10-Game-App nutzen. Womöglich planen die Entwickler aber auch ein Cross-Plattform-Feature für reguläre PC-Spieler.
Gigantic ist eine bunte MOBA, in der ihr in rasanten Kämpfen ein feindliches Riesenbiest mit Hilfe eures eigenen Monsters erledigen müsst. Das ist aber nicht die einzige Besonderheit an Gigantic. Vielmehr dürfen sowohl Konsolen-Spieler auf der Xbox One als auch PC-Gamer via Windows-10-App gemeinsam und gegeneinander antreten.
Reguläre PC-Version bleibt draußen?
Laut der offiziellen FAQ gilt dieses Cross-Plattform-Play nicht für Spieler, die Gigantic über Perfect Worlds Spieleclient ARC installieren und spielen. Diese Spieler können nur jeweils gegen andere ARC-Spieler antreten, was PC-Spieler in zwei Lager spaltet. Win-10-User und alle, die eine andere Windows-Version besitzen oder die App nicht mögen.
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Die Webseite PCGamesn hat jedoch bei Perfect World nachgefragt, da die Beta der ARC-Version wohl noch gar nicht verfügbar ist. Die Antwort klang interessanterweise so, als wenn womöglich doch eine Lösung für Cross-Plattform-Play zwischen ARC, Win-10 und der Xbox geplant sei.
„Details zum ARC-Launch, inklusive Infos zum Datum und Cross-Plattform-Play, kommen noch zu einem späteren Zeitpunkt.“
Demnach könnte es also NEUE Infos zum Cross-Plattform-Play geben, denn bislang hieß es ja klipp und klar, dass es kein Cross-Plattform-Play mit der ARC-Version gäbe. Es bleibt also spannend.
Hier ist der Download für das MOBA Gigantic auf dem PC
Im PvP-MMORPG Crowfall werdet ihr in den einzelnen Kampagnen verschiedene Welten besuchen, die alle einzigartig gestaltet sind.
Eure Krähe, so wird euer Held in Crowfall genannt, lebt eigentlich in den Ewigen Königreichen. Für Eroberungskampagnen reist ihr aber in die Sterbenden Welten. Jede Kampagne spielt dabei auf einer anderen Welt, denn am Ende der Kampagnen werden diese vom finsteren Hunger vernichtet. Jede Welt bietet eigene Regeln und auch eine einzigartige Weltkarte.
Besucht einzigartige, dynamische Welten
In der aktuellen Testphase des MMOs existiert nur eine Karte, doch diese wird in Kürze durch verschiedene Welten ersetze. Dabei werden die Welten Sorrow (Leid), Misery (Kummer) und Mourning (Trauer) auf ein PvP-Regelwerk setzen, in dem Open PvP bestimmend ist. Bei Sanctuary (Zuflucht) handelt es sich um eines der Ewigen Königreiche, das allerdings öffentlich zugänglich ist und als sicherer Hafen genutzt werden kann. Das Ewige Königreich ist arm an Rohstoffen, weswegen ihr in die anderen Welten reisen müsst, um diese dort zu sammeln. Dazu wird noch ein Banken- und ein Import- und Exportsystem integriert.
PvP, Ressourcenabbau und Handel
Es soll ein Kreislauf an Ressourcen entstehen. Ihr reist in eine der PvP-Welten, baut dort Rohstoffe ab und verfrachtet diese in das Ewige Königreich. Dort könnt ihr mit diesen Ressourcen untereinander handeln. Für jeden Server werden in Zukunft einzigartige Welten erschaffen. Keine soll der anderen gleichen. So erschaffen die Entwickler ein Universum aus dynamischen Welten.
Das Team hinter Crowfall freut sich sehr, dass es nun an diesem Punkt in der Entwicklung des MMORPGs angekommen ist. Natürlich bringt das kommende Update noch jede Menge weiterer Features mit sich, auf die einzigartigen Welten sind die Entwickler aber derzeit besonders stolz.
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