Bei The Division finden heute, am 8.12., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind mehrere Stunden offline.
Donnerstags wird The Division regelmäßig gewartet. Die Entwickler schrauben im Hintergrund an den Servern und spielen ab und an auch Bug-Fixes auf, um das Leben der Agenten Stück für Stück angenehmer zu gestalten. So auch heute.
Um 9:30 Uhr werden die Server heruntergefahren. Die Downtime beträgt voraussichtlich drei Stunden. Gegen 12:30 Uhr könnt Ihr also wieder zocken.
Welche Änderungen kommen heute?
Im Changelog für den heutigen Tage wird eine Fehlerbehebung genannt:
Ein Problem wird behoben, wodurch manche Spieler nicht die Belohnung bekamen, wenn sie alle Nebenmissionen in einer Zone erfolgreich abschlossen.
Hinweis: Das State of the Game, der wöchentliche Lagebericht von Massive, findet nun nicht mehr mittags, sondern abends statt. Wir werden zeitnah darüber berichten.
Das Housing-System des MMORPGs The Elder Scrolls Online wird groß. Nachdem das Feature gestern offiziell angekündigt wurde, sprachen die Entwickler nun etwas mehr darüber.
Sowohl MMORPG.com als auch MassivelyOP konnten mit den Entwicklern bei Zenimax Interviews führen und ihnen einige weitere Details zum Housing-System von The Elder Scrolls Online entlocken. Dabei ging es unter anderem auch darum, wie groß die Housing-Instanzen sein werden. Dies hängt von der Art der Unterkunft ab. In ein Zimmer einer Taverne passen deutlich weniger Spieler als in ein großes Anwesen. Bei letzterem rechnen die Entwickler mit etwa 24 Spieler pro Instanz.
Mietfrei wohnen
Was Miete oder Unterhaltskosten für die Unterkünfte angeht, so muss man keine bezahlen. Man kauft sich die Unterkunft einmalig und nutzt sie dann, so lange man möchte. Wer aber ESO+ Mitglied ist, der darf sein Heim mit doppelt so vielen Items ausstatten. Sollte das Abo auslaufen, dürft ihr die Items aber trotzdem behalten. Bei diesen Gegenständen handelt es sich hauptsächlich um Items, die sowieso schon im Spiel vorkommen – ein paar neue Dinge gibt es aber auch. In Zukunft könnten auch echte Gildenhallen ihren Weg in das Spiel finden und es wäre für die Entwickler denkbar, auch Häuser anzubieten, die nicht nur auf der Architektur der spielbaren Völker basieren.
Das Housing-System von ESO hat etwas länger gebraucht, da die Entwickler erst einen Editor basten mussten, mit welchem ihr eure Möbel und Deko-Items frei im Haus platzieren dürft. Zudem mussten die Server für die zusätzliche Belastung optimiert werden. Als Inspiration für das System orientierten sich die Entwickler nicht nur an anderen MMORPGs, sondern auch an Spielen anderer Genres.
Wohnt auf eurer eigenen Insel
Was die Housing-Zonen angeht, so werden diese nur in den Regionen des Hauptspiels zu finden sein, da Homestead ein kostenloses Update ist und keinen DLC voraussetzt. In Cyrodiil allerdings wird es nicht möglich sein, Häuser zu bauen. Und im Kronen-Shop gibt es ganz besondere Grundstücke, darunter eine Insel, auf der ihr euch niederlassen dürft.
Auch, wenn Homestead Quests mit sich bringt, durch welche ihr an eure Unterkünfte kommt, so handelt es sich dabei nur um relativ simple kleine Geschichten. Allerdings befindet sich schon ein weiteres Story-Update in Arbeit. Spieler können sich also schon auf Update 13 freuen.
Ein System, um einen eigenen Garten zu bewirtschaften soll eventuell zu einem späteren Zeitpunkt in das MMORPG eingeführt werden.
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Bei The Division stellen wir einen herausragenden Healer-Build vor. Damit könnt Ihr den Skill “Erste Hilfe” alle 6 Sekunden einzusetzen.
Seit den Updates 1.4 und 1.5 ist es in The Division möglich, unzählige Builds zu erstellen, die auch im Endgame relevant sind. In den Monaten zuvor gab es nur ein oder zwei Charakter-Setups, die für “mächtige Builds” geeignet waren. Nun ist die Auswahl deutlich größer.
Möchte man einen Heiler-Build erstellen, denken wohl viele zunächst an eine Kombination mit dem “Autiorität des Taktikers”-Set. Bei diesem dreht sich alles um die Fertigkeitenstärke – und je besser die Fertigkeitenstärke, desto besser die Heil-Skills. Der Youtuber MarcoStyle präsentiert uns nun aber einen Heiler-Build, der voll auf das Rückholer-Set baut. Damit erzielt er beeindruckende Ergebnisse:
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Heiler-Builds sind vor allem dann sinnvoll, wenn Ihr in einem Einsatztrupp unterwegs seid. Eure Aufgabe besteht darin, die Gruppe am Leben zu halten. Und genau dieses Ziel verfolgt dieser Build. Dabei seid Ihr nicht nur in der Lage, die Verbündeten effizient zu heilen, sondern habt auch selbst eine hohe Zähigkeit von über 400.000.
Ihr könnt damit in etwa alle sechs Sekunden die Erste Hilfe einsetzen, die Verbündeten-Heilung beläuft sich auf 219.020 Lebenspunkte und der Skill sorgt für eine “Überheilung”. Es wird also extrem schwer, Euren Einsatztrupp zu besiegen. Wie ist dies möglich?
Tutorial zur Build-Erstellung
Die Ausrüstung ist entscheidend:
Panzerweste: Eine Highend-Weste mit dem Rapid-Talent, wodurch die Abklingzeit von Heil-Skills um 15% verringert wird. Zudem gibt sie Boni auf Rüstung und Widerstand gegen Exotischen Schaden.
Maske: Rückholer mit Bonus auf Fertigkeitenstärke.
Knieschoner: Rückholer mit Bonus auf Rüstung.
Rucksack: Highend mit dem Specialized-Talent, wodurch 200% von Schusswaffen und Ausdauer der Elektronik hinzugefügt werden. Zudem Bonus auf Rüstung.
Handschuhe: Rückholer
Holster: Rückholer mit Bonus auf Rüstung.
Mit seinen Mods erhöht der Youtuber überwiegend die Ausdauer.
Bei den Attributen kommt er so insgesamt auf 3087 Schusswaffen, 5985 Ausdauer und 5947 Elektronik:
Die verwendeten Skills:
Erste Hilfe mit der Defibrillator-Mod, wovon vor allem die Verbündeten profitieren. Zudem ist hier die Cooldown-Zeit von allen Mods am geringsten.
Hilfsposten mit Immunisierer-Mod
Die Charakter-Talente:
Triage: Einen Verbündeten mit einer Fertigkeit heilen, um die Cooldown-Zeit um 15% zu verkürzen.
Rettungsmedizin: Ein Erste-Hilfe-Set bei geringen Lebenspunkten einsetzen, um den Schadenswiderstand 10 Sekunden lang um 40% zu steigern.
Feldsanitäter: Setzt ein Erste-Hilfe-Set in der Nähe von Verbündeten ein, um diese im Umkreis von 20 Metern um 40% zu heilen.
Tod durch Helfer: Das Zerstören einer vom Gegner angelegten Fertigkeit steigert die Fertigkeitenstärke für 30 Sekunden um 20%.
Übrigens: Als Waffen benutzt er die Liberator und eine RPK-74 E Schwarzmarktversion.
Wie werden die 6 Sekunden Abklingzeit erreicht?
Bei diesem Build wird nun angezeigt, dass die “Erste Hilfe”-Abklingzeit 21,8 Sekunden beträgt. MarcoStyle verspricht uns aber 6 Sekunden. Das erreicht er mit diesen Tricks:
Das Rapid-Talent auf der Panzerweste, wodurch die Abklingzeit von Heilskills um 15% verringert wird.
Mineralwasser: Mit diesem Verbrauchsgegenstand wird der Skill-Cooldown um 30% verringert.
Triage: Dieses Charakter-Talent bewirkt, dass die Abklingzeit um 15% reduziert wird, wenn man einen Verbündeten heilt.
Wichtige Infos:
Triage funktioniert wie folgt: Werden drei Verbündete gleichzeitig geheilt, wird das Talent einmal ausgelöst. Laufen die Verbündeten nacheinander in die Heilung hinein, wird das Talent bis zu dreimal ausgelöst. Nur so können die 6 Sekunden erreicht werden.
Mineralwasser: Außerdem muss Mineralwasser aktivi sein. Der Cooldown dieses Verbrauchsgegenstands beträgt 2 Minuten, sie dauert jedoch nur eine Minute an. Hier sind die Vorteile des Rückholer-Sets wichtig, wodurch Mineralwasser länger anhält und nicht verbraucht wird:
2-Set-Bonus: +50% Verbrauchsgegenstände-Dauer
3-Set-Bonus: +50% Hilfsposten-Wirkzeit
4-Set-Bonus: Talent – Verbrauchsgegenstände und Spezial-Munition wirken auf die gesamte Gruppe und werden bei der Nutzung nicht mehr verbraucht. Der Cooldown für die Verbrauchsgegenstände wird ausgelöst und man kann diese nicht direkt wieder einsetzen, da man den Cooldown abwarten muss.
Insgesamt zielen alle Aspekte dieses Builds darauf, die Gruppe am Leben zu halten. Ihr könnt die Heilfertigkeiten häufig und effektiv einsetzen. In diesem Video seht Ihr ihn im Einsatz:
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Battlerite feiert Weihnachten auf seine eigene Art: Mit Gemetzel, einem neuen Helden und speziellen Skins im Winter-Look. Außerdem kommen weitere Balance-Anpassungen für ein faires Zusammenspiel.
Battlerite ist ein Arena-Brawler, der im Gegensatz zu einer vollwertigen MOBA, wie LoL oder Heros of the Storm, auf direkte Action setzt. Zwei gegen Zwei oder Drei gegen Drei Helden treten in einer Arena gegeneinander an und kaum eine Runde dauert länger als ein paar Minuten.
Battlerite hat mit dem fiesen Kobold Ezmo, der Gruselviech Ruh Kaan und Jägersmann Jumong bereits drei neue Helden bekommen. Champion-Neuzugang Nummer Vier kommt schon bald und auch wenn wir bislang nichts Näheres über ihn/sie/es wissen, vermuten wir, dass der neue Charakter etwas mit Schnee und Eis zu tun hat.
Eisige Weihnachten
Ab dem 14. Dezember geht das neue Update zu Battlerite online und neben dem unbekannten neuen Champion bekommt ihr massenweise neue Skins für eure Waffen. Die Helden selbst dürfen sich auf legendäre Skins freuen. Vom Stil her gibt es ein Eis- und Schnee-Thema. Klassische Weihnachtsmotive wie Zuckerstangen und Santa-Claus-Kostüme soll es hingegen nicht geben. Zusätzlich planen die Entwickler bei Stunlock Studios noch Anpassungen am Gameplay, dem Matchmaking und der Balance. Außerdem soll es ein neues Ranking-System geben. Näheres erfahren wir dann hoffentlich am 14. Dezember.
Auch wenn bislang nicht viel Konkretes zum Weihnachts-Update in Battlerite bekannt ist, klingen die Ankündigungen vielversprechend. Gerade die angekündigten Änderungen an der Rangliste und der Balance könnten womöglich das etwas seltsame Matchmaking des Arena-Brawlers verbessern.
Das Artwork einer möglichen neuen Waffe für Battlefield 1 wurde entdeckt. Im Video seht Ihr den Armbrust-Granatwerfer.
In Battlefield 1 habt Ihr die Auswahl zwischen vielen unterschiedlichen Waffen. Je nach Klasse, könnt Ihr beispielsweise Maschinengewehre oder Scharfschützen-Gewehre ausrüsten und sie in der Schlacht benutzen. Dazu habt Ihr noch die Auswahl zwischen verschiedenen Sekundärwaffen, bei denen die Kolibri zu den Highlights zählt. Möglicherweise gibt es bald bereits eine neue Methode, wie man im Spiel Granaten werfen kann. Dabei hilft eine Waffe auf Armbrust-Basis.
Bei seinem letzten Update auf der Webseite hat er Bilder von Waffen für Sanitäter, Sturmsoldaten und Späher hochgeladen, die es bereits im Spiel gibt. Dazu gab es aber noch das Bild einer Waffe, die man noch nicht in Battlefield 1 benutzen kann: ein Armbrust-Granatwerfer. Das Bild wurde inzwischen wieder gelöscht. Im Video zeigt Euch Youtuber Westie, wie diese Waffe aussieht.
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Eine ähnliche Waffe gab es bereits im Battlefield 3-DLC Aftermath. In Battlefield 1 gibt es noch nicht viele Möglichkeiten, Granaten zu werfen, weshalb eine neue Waffe dieser Art Sinn ergeben würde.
Möglicherweise handelt es sich bei der Waffe nur um ein Konzept für Battlefield 1, das bereits verworfen wurde. Allerdings hätte man diese Information einfach als Kommentar zu dem Bild schreiben können, um damit für Klarheit zu sorgen. Wie Westie im Video erwähnt, könnte es sich bei dem Armbrust-Granatwerfer auch um eine neue Waffe handeln, die vielleicht schon mit dem They Shall not pass-DLC aktiviert wird. Das DLC ist für März 2017 geplant.
Pokemon gibt es auch in Overwatch. Sie sind fluffig, mögen Eis und heißen meistens Mei.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Wer mal für einige Augenblicke einfach nur neidisch sein will, der sollte dem Spieler Mrkd zuschauen, wie er als Widowmaker das gegnerische Team quasi im Alleingang erledigt. Mit einer unglaublich hohen Trefferquote räumt er das gegnerische Team ab und wird dabei von den eigenen Teamkollegen gelobt, die aus lauter „Oh!“ und „Ah!“ garnicht mehr herauskommen. Und dann geschieht, was kommen musste: Kaum wird Widowmaker von Ana mit einem Nanoboost versehen, sinkt die Trefferquote um 100%. Aber das ist ja bekanntlich eine Mechanik des Nanoboosts.
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Jeder, der McCree schonmal gespielt hat, träumt von dem perfekten Moment. 6 Leute im Visier, wenn der „High Noon“ bereit ist und mit einem einzigen Klick das komplette gegnerische Team zum Respawn geschickt wird. Sylvan zeigt, wie man es richtig macht und dabei noch cool aussieht. Abgerundet wird das Ganze durch ein Emote, bei dem sich McCree an den Hut tippt – genau rechtzeitig, bevor die Aufnahme endet. Perfekte Leistung, 10 von 10 Punkten.
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Für den Abschluss haben wir noch ein gestelltes, wenn auch ziemlich cooles Video. Denn was würde ein guter Pokemon-Trainer tun, wenn der Gegenspieler ein wildes D.Va mit Explosion ins Rennen schickt? Richtig, eine Mei mit Eisblock davor werfen. Genau so sieht es bei diesen beiden Spielern auch aus, als würde Ana die Mei „werfen“ – das Ergebnis kann sich sehen lassen.
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Bei FIFA 17 ist in FUT eine neue Squad-Building-Challenge live. Es gibt eine Spezialkarte von David Villa zu gewinnen.
In FUT 17 könnt Ihr ab sofort eine neue SBC erfüllen, um eine einzigartige Karte zu erhalten. Diese Herausforderung nennt sich MLS-MVP und hat eine Spezialkarte von David Villa als Belohnung. Ihr habt nur noch sechs Tage dafür Zeit, da es sich um eine zeitlich begrenzte Squad-Building-Challenge handelt.
So geht die SBC “MLS-MVP”
Die Prämie ist eine aufgewertete Spezialkarte von David Villa. Sie ist untauschbar:
Ihr müsst ein Team aus Euren Karten nach gewissen Vorgaben erstellen und diese Cards dann eintauschen. Aber Achtung: Die Karten sind dann weg.
Das sind die Voraussetzungen für die FIFA-Challenge:
MLS: Genau 11 Spieler aus dieser Liga.
Nationalitäten: Genau 11
Team-Gesamtbewertung: Mindestens 76
Teamchemie: Genau 100
Eine mögliche Lösung für die Challenge findet Ihr hier. Bedenkt aber, dass zahlreiche weitere Lösungen möglich sind:
Atlas Reactor bringt zur Weihnachtszeit einen neuen Spielmodus, der vom Trailer zum Spiel inspiriert ist. Außerdem dürfen wir eine neue Heldin namens Phaedra spielen.
In Atlas Reactor kämpfen je vier Cyberpunk-Helden gegeneinander um die meisten Kills. Der Witz dabei: Alles läuft rundenbasiert ab und ihr habt ein strenges Zeitlimit von nur 20 Sekunden, um jeden Zug zu planen. Bislang gab es 23 Helden und nur jenen eingangs erwähnten Standard-Spielmodus, doch dies ändert sich nun beides mit dem Winter Update!
Schnappt euch den Koffer!
Die neue Heldin aus Atlas Reactor heißt Phaedra und liebt es, andere Charaktere in ihre kuschelige Heimstatt zu bringen und dort Spaß mit ihnen zu haben. Ok, man sollte erwähnen, dass jene Phaedra ein zwei Meter großes Monstrum ist, das wie eine Mischung aus einer Echse, einer Kobra, einem Baum und einem Insekt aussieht, vier Beine und zwei Arme hat und eigentlich auf den Namen „Phaedra, die Abscheulichkeit“ hört! Jene Phaedra ist ein Mischmasch aus diversen DNA-Experimenten des EvoS-Konzerns und stellt eine grauenerregende Präsenz auf dem Schlachtfeld dar. Sie kann durch Wände hindurch angreifen und hat einen weit reichenden Sturmangriff. Besonders gruselig: Sie kann Gegner durch die Erde in ihren Bau ziehen und dort genüsslich wegknuspern.
Neben der neuen Heldin gibt es endlich auch einen weiteren Spielmodus für Atlas Reactor. Darin geht es ähnlich zu wie im spaßigen Trailer zu Atlas Reactor. Ihr wisst schon, der mit dem Koffer und dem Hund. Wie im Film müsst ihr hier jenen Koffer schnappen und so lang wie möglich behalten. Wer den Koffer hat, ist immer sichtbar und kann keine Ausweich-Skills nutzen. Außerdem fällt der Koffer zu Boden, wenn ihr genug Schaden einsteckt. Jede Runde mit Kofferbesitz gibt Punkte, sind 10 davon beisammen, erscheint ein Ausgang, den es zu erreichen gilt. Zusätzlich zu diesen Neuerungen sind die Konzernkriege jetzt vorbei und Warbotics ist rausgeflogen. Der ganze Spaß ist bereits verfügbar und zur Weihnachtszeit gibt es zusätzlich neue Skins und dekorierte Maps.
https://youtu.be/13E07c5hfIQ
Dank dem neuen Spielmodus um den Koffer wird endlich ein großer Kritikpunkt von Atlas Reactor beseitigt. Denn so spaßig die Death-Match-Runden im Standard-Modus waren, irgendwann wurde es dann doch fad. Die Jagd nach dem Koffer sollte also ordentlich frischen Wind in das rundenbasierte Action—Spiel bringen. Die neue Heldin Phaedra passt derweil gut in die Auswahl der bestehenden Charaktere und beeindruckt bereits durch ihr cooles Design.
Bei FIFA 17 FUT ist das TDW 12 bekannt. Welche Spieler erhalten heute eine IF-Karte im Ultimate Team?
In diesem Team der Woche gibt es viele Highlights, sogar zwei 90er! Sowohl Sergio Ramos, der Innenverteidiger von Real Madrid, als auch Sanchez, der Stürmer von Arsenal, haben die 90 geknackt. Aus deutscher Sicht ist Marco Reus von Dortmund interessant. Mit 89 hat der linke Flügelstürmer eine herausragende Bewertung. Diese Karte kann jedes Bundesliga-Team verstärken.
Hier sind die Spieler:
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 12
Startelf:
TW: Diego López – RCD Espanyol (Spain) – Spain
IV: Sergio Ramos – Real Madrid (Spain) – Spain
IV: Dante – OGC Nice (France) – Brazil
IV: Hilton – Montpellier HSC (France) – Brazil
ZM: Marek Hamsik – Napoli (Italy) – Slovakia
ZM: Radja Nainggolan – Roma (Italy) – Belgium
ZDM: William Carvalho – Sporting CP (Portugal) – Portugal
LM: Thomas Lemar – AS Monaco (France) – France
LF: Marco Reus – Borussia Dortmund (Germany) – Germany
ST: Alexis Sanchez – Arsenal (England) – Chile
ST: Diego Costa – Chelsea (England) – Spain
Auswechselspieler:
TW: Alexander Schwolow – SC Freiburg (Germany) – Germany
LV: Jan Lecjaks – BSC Young Boys (Switzerland) – Czech Republic
RV: Stefan Lainer – Red Bull Salzburg (Austria) – Austria
RM: Ryan Fraser – Bournemouth (England) – Scotland
RM: Jeremie Boga – Granada CF (Spain) – France
ST: Ukra – Al Fateh (Saudi Arabia) – Portugal
LF: Otis Khan – Yeovil Town (England) – England
TW: Michael Rensing – Fortuna Düsseldorf (Germany) – Germany
ZDM: Manuel Fernandes – Lokomotiv Moskva (Russia) – Portugal
ZDM: Pablo Fornals – Málaga CF (Spain) – Spain
ST: Christian Benteke – Crystal Palace (England) – Belgium
ST: Nicolas Castillo – Universidad Católica (Chile) – Chile
Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 14.12. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Bei H1Z1 verspricht der Producer, dass das Spiel noch lebt.
H1Z1 „Just Survive“ ist die MMO-Hälfte des Zombie-Spiels. Anfang 2015 ging H1Z1 in den Early Access, hatte da einen ganz guten Hype am Laufen. Der ist über die Monate und Jahre aber ziemlich eingeschlafen. Vielen gilt H1Z1 als typisches „Steam Early Access“-Strohfeuer. Riesen-Hype zu Beginn, dann schläft das aber ein und das Spiel stagniert.
Der Producer von H1Z1 hat sich nun gemeldet und gesagt: Nein, wir sind nicht tot. Wir fangen gerade erst an.
Wir sind nicht tot – wir haben nur gearbeitet
Die längere Pause in der Entwicklung begründet der Producer damit, dass man an einem Patch gearbeitet habe und den erst bringen wollte, bis er möglichst bugfrei war. Vor zwei Monaten hätte man ein Update gebracht, mit dem man im Nachhinein nicht zufrieden war. Das wollte man jetzt vermeiden.
Ein Teil des Teams habe in den letzten Monaten nur an der Zukunft des Spiels gearbeitet und man freue sich schon drauf, den Spielern zu erzählen, was man so plane.
Nicht nur H1Z1 hat Probleme, auch das Studio Daybreak:
Die Entwickler des PvP-MMORPGs Crowfall stellen das System vor, mit welchem ihr euch einen individuellen Helden erschaffen dürft.
Ihr MMO spielt ihr eine Krähe, eine sogenannten Crow. Ihr lebt eigentlich in den Ewigen Königreichen und reist zu den sterbenden Welten, um dort an Kampagnen teilzunehmen, die euch für euer Königreich zugute kommen. Dabei schlüpft ihr in andere Körper. Ihr legt allerdings das Aussehen für euren Archetypen fest. Dabei achtete das Team darauf, dass die Charakter-Erschaffungsmöglichkeiten zu jedem Archetypen passt. Ein Krieger soll also stämmig sein und kampferfahren aussehen.
Erschafft euren individuellen Helden
Dennoch möchten euch die Entwickler viele Optionen geben, um das Aussehen eures Helden euren Vorstellungen entsprechend anpassen zu können. Crowfall nutzt eine Comicgrafik, was in anderen Spielen die Möglichkeiten einschränkt, sich wirklich einen Charakter zu erschaffen, der einzigartig aussieht. Das will das Team aber bei Crowfall ermöglichen. Ihr erstellt euch also anhand von Gesicht, Hautfarbe, Frisur, Narben oder Gesichts-Tattoos euren persönlichen Helden. Dadurch legt ihr fest, ob der Charakter eher jung und heroisch aussieht oder ein alter Haudegen ist, dessen Narben von tausenden Schlachten erzählen.
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Außerdem bekommt ihr die Möglichkeit, eure Rüstungen einzufärben. Soll man euch also auch anhand eurer Farben erkennen, dann dürft ihr euren Rüstungen diese verpassen. Dies ist natürlich auch für Gilden besonders wichtig, sodass man immer direkt weiß, welcher Spieler zu welcher Gilde gehört.
Die Entwickler des MMORPGs Crowfall möchten, dass jede “Krähe” im Spiel unverwechselbar ist. Ihr sollt euch mit eurer Spielfigur identifizieren können und auch für andere Spieler erkennbar sein. Das MMORPG Crowfall befindet sich aktuell in der Alpha-Phase. Ein Release ist für das kommende Jahr geplant.
Bei Destiny stellen wir Tipps und Tricks für den Schmelztiegel-Modus “Rift” vor.
Zurzeit läuft das Dezember-Eisenbanner 2016. Der Modus “Rift” ist an der Reihe, welcher im Iron Banner als umstritten gilt. Darin dreht sich alles um einen Funken, den Ihr Euch schnappen und in das feindliche Rift brettern müsst. Gelingt dies, sprechen die coolen Hüter von einem “Dunk”.
Der Rift-Modus erfordert einen besonderen Spielstil, bei dem vor allem zwei Dinge hohe Bedeutung haben: Teamwork und Kommunikation. Spielt daher nach Möglichkeit in einem Einsatztrupp. Falls Ihr solo unterwegs seid, haltet Euch an die Team-Mitglieder und rennt nicht auf eigene Faust ins Gefecht.
Schnappt Euch den Funken
Der Funken ist ähnlich umkämpft wie “B” in Kontrolle-Matches – nur noch intensiver. Sobald der “Spark” auflädt, tummeln sich alle Hüter an diesem Ort. Euer Ziel ist es, die Kontrolle über das Gebiet zu gewinnen, um so den Funken aufnehmen zu können. Hierzu gibt es nur einen Tipp: Geht als Team vor. Wenn jeder im Alleingang nacheinander zum Funken läuft, werdet Ihr auch einer nach dem anderen erledigt. Rückt gemeinsam vor und haltet die Orte im Blick, von wo der Gegner kommen könnte.
Bringt den Funken ins gegnerische Rift
Habt Ihr den Funken, gilt es, den Läufer zu beschützen. Dabei gibt es mehrere Techniken:
Der aggressive Push: Falls das Gegnerteam ungeordnet über die Map verstreut ist, rennt der Läufer mit “Bodyguards” sofort zum Rift und entzündet es, bevor sich die Gegner sortieren können und gemeinsam das Rift verteidigen. Hohes Risiko.
Der konservative Push: Alle Teamkameraden formieren eine Mauer vor dem Läufer und beschützen ihn mit allen Mitteln. Der Funkenträger rennt also nicht sofort los, sondern wartet, bis er die Beschützer um sich hat. Die Hüter in der Mauer opfern sich für den Läufer, falls es sein muss. Eine gut organisierte 5-Mann-Mauer, die miteinander kommuniziert, ist im Rift-Modus nur schwer zu verteidigen. Lediglich mit Super-Angriffen kann diese durchbrochen werden.
Ablenkmanöver: In diesem Fall ist der Läufer auf sich alleine gestellt. Alle Team-Mitglieder attackieren den Feind auf einer Seite der Map, während sich der Läufer auf der anderen Seite vorbeischleicht. In der Theorie eine gute Methode, in der Praxis jedoch nicht zuverlässig. Diese hängt auch stark vom Verhalten der Gegner ab. Der konservative Push kann mit diesem Ablenkmanöver kombiniert werden.
Allgemeine Tipps:
Sturmbeschwörer, Hammer-Titanen oder Klingentänzer können mit ihrer Super den Weg für den Läufer freischlagen.
Um leichter in den Besitz des Funkens zu kommen, kann eine Bubble gesetzt werden.
Versucht immer, den Funken aufzunehmen. Normalerweise gewinnt das Team, das den Funken am häufigsten hat.
Verteidigt das eigene Rift
Falls der Gegner den Spark ergattern konnte, lasst Euch sofort zurückfallen. Nun gilt es, das eigene Rift zu verteidigen und den gegnerischen Läufer frühzeitig zu stoppen.
Haltet die Gebiete im Blick, von wo der Feind kommen könnte. Stehen alle sechs Hüter an einem Ort und blicken in einen Gang, ist das nicht hilfreich. Verteilt Euch. Mit Granaten, Super-Angriffen und Team-Feuer könnt Ihr sie, gerade an Engpässen, aufhalten.
Ein Problem liegt allerdings darin, dass es selten möglich, alle Wege zu beobachten, auf denen der Läufer heranstürmen könnte. Wenn Ihr Euch als Team zu sehr voneinander trennt, verteilt Ihr auch Eure Feuerkraft. Sobald der Läufer gesichtet wurde, kommuniziert dies.
Mit einer Pressekonferenz geben Niantic und Sprint heute spezielle News bekannt, die mit Pokémon GO zu tun haben. Stimmen die Gerüchte um die 2. Generation?
Update: Niantic bestätigt, dass es am 12. Dezember weitere Details für neue Pokémon gibt. Ob es sich dabei um die komplette 2. Generation oder nur ein paar Pokémon handelt, die bisher noch nicht im Spiel sind, ist nicht bekannt. Weiterhin soll es in diesem Monat weitere Ingame-Events und neue Spielerfahrungen geben.
Auf der Pressekonferenz gab Niantic außerdem die Zusammenarbeit mit Sprint bekannt. Dadurch entstehen in Amerika über 10,500 neue PokéStops und Arenen für Pokémon-Trainer.
In den letzten Tagen und Wochen haben sich die Gerüchte bei Pokémon GO gehäuft. Vermutlich erscheint schon bald die 2. Generation von Pokémon in Pokémon GO. Ob diese Pokémon mit einem riesigen Update zu Weihnachten im Spiel aktiviert werden oder durch ein Event in Verbindung mit Starbucks auftauchen, ist aktuell noch unklar. Viele Quellen deuten allerdings darauf hin, dass schon morgen, am 8. Dezember, interessante Neuigkeiten zu Pokémon GO bekanntgegeben werden.
Pokemon GO Gerüchte
Die wichtigsten Gerüchte und Leaks der letzten Wochen deuten stark auf die Pokémon der 2. Generation hin, die bald im Spiel verfügbar werden sollen.
Zuerst sorgte ein Starbucks-Leak für viel Aufsehen, der die Mitarbeiter der Kaffeekette über ein Pokémon-Event im Dezember informieren sollte.
Jetzt wurde bekannt, dass Niantic heute, am 7. Dezember, zusammen mit Sprint eine Pressekonferenz hält, in der es um Pokémon GO gehen soll.
Pokémon GO Pressekonferenz am 8. Dezember
Laut Venturebeat gaben die Pokémon GO-Entwickler bekannt, dass es heute eine Pressekonferenz geben soll. Zusammen mit Sprint, einem großen US-Amerikanischen Mobilfunkbetreiber, wird Niantic Neuigkeiten in Bezug auf Pokémon GO und Sprint bekanntgeben.
Marcelo Claure (CEO von Sprint) und John Hanke (CEO von Niantic) werden auf dieser Pressekonferenz Fragen beantworten. Darüber um welche Neuigkeiten es geht, lässt sich zu diesem Zeitpunkt nur spekulieren. Vielleicht entwickelt man einen Plan der Pokémon GO Spielern ein kostenloses Datenvolumen gewährt. Dadurch wären sie nicht mehr darauf angewiesen, mobiles Internet zu bezahlen, um Pokémon GO zu spielen.
Sobald wir Neuigkeiten von der Pressekonferenz haben, könnt Ihr bei uns davon lesen.
Zum Start der neuen Ranglisten-Saison gibt es einige Änderungen bei League of Legends. Wir haben Euch die wichtigsten zusammengefasst.
Das Ende der Vor-Saison ist erreicht und League of Legends startet in die neue Ranglisten-Saison 2017. In Patch 6.24 gibt es nun einige Änderungen, die für die neue Saison gültig sind. Unter anderem wurden Gegenstände verändert und Meisterschaften verändert. Außerdem gibt es neue Skins für die Weihnachts-Zeit. Allerdings sind diese nicht nur für Champions, sondern auch für die Map. Zusätzlich wartet die neue Heldin Camille darauf, von Euch gespielt zu werden.
1. Camille bei League of Legends
Mit einem coolen Comic-Teaser wurde die neue Heldin von League of Legends der Community vorgestellt. Im neuen Patch 6.24 wird sie im Spiel aktiviert und für die Beschwörer verfügbar. Damit Ihr während Eurer Matches mit Ihr umgehen könnt, haben wir Euch ihre Skills einzeln vorgestellt.
Heute hat die neue Saison für Ranglisten-Spiele bei LoL begonnen. Damit Ihr loslegen könnt, müsst Ihr zuerst eine Serie von Platzierungs-Spielen abschließen. Dadurch werdet Ihr einer bestimmten Liga zugewiesen, in der Euer Ranglisten-Abenteuer startet.
Bedenkt, dass Ihr nach den Platzierungs-Spielen nicht unbedingt in der Liga startet, in der Ihr letzte Saison aufgehört habt. Meist werdet Ihr niedriger positioniert, als letzte Saison.
3. Rylais Kristallzepter wurde verändert
Für Magier und manche Tanks war Rylais Kristallzepter ein wichtiger Gegenstand, der in vielen Spielen zum Einsatz kam. Ein Item das Leben und Fähigkeitsstärke gibt und außerdem Gegner verlangsamt, gehört es zum Standard-Build einiger Helden. Nun wurden einige Änderungen am Kristallzepter vorgenommen:
Die Verlangsamung liegt nun immer bei 20% bei einer Dauer von einer Sekunde
Die Lebenspunkte wurden von 400 auf 300 reduziert
Das Kristallzepter gibt nur noch 75 anstatt 100 Fähigkeitsstärke
Der Kaufpreis wurde um 600 Gold reduziert
4. Mut des Kolosses-Meisterschaft generft
Während der Pre-Saison wurde unter anderem die neue Keystone-Meisterschaft Mut des Kolosses ins Spiel gebracht. Champions mit starken CC Fähigkeiten haben durch diese Meisterschaft eine deutlich höhere Winrate bekommen. Besonders Nautilus-Spieler haben sich über diese Meisterschaft gefreut.
Nun haben sich die Entwickler dazu entschieden, diese Fähigkeit abzuschwächen. Sie war bei Engage-Champions mit Crowd Control zu gut und gab zu starke Schilde.
Abklingzeit von 30 Sekunden auf 45-30 Sekunden (Stufe 1-18) angepasst.
Schild durch Gegner in der Nähe von 7% auf 5% (Maximal 25%) reduziert.
5. Weihnachts-Skins bei LoL
Für die Weihnachtszeit bei League of Legends gibt es auch dieses Jahr wieder spezielle Skins für verschiedene Helden. Dabei habt Ihr die Wahl zwischen Santa Braum, Snow Day Graves und Winter Wonder Karma. Diese Skins haben wir Euch hier mit Videos vorgestellt.
Außerdem gibt es im Dezember viele Skins und Helden zu deutlich reduzierten Preisen im Shop. Riot hat dafür schon eine Liste mit den Skins und Helden gemacht, die im Laufe dieses Monats im Angebot sind. Die Liste mit den Skins und Champions findet Ihr hier.
Bei SWTOR wird am Galaktischen Kommando geschraubt und die Spieler schreien auf: Gruppenspiel ist „wieder“ wertlos.
Eines der neuen Endgame-Features von Star Wars: The Old Republic ist das „Galaktische Kommando“ der Erweiterung Knights of the Eternal Throne. Das stand im Grunde schon vor der Veröffentlichung in der Kritik. Während es einige Fans als schönen Anreiz sehen, um endlich wieder verstärkt auf „alte Planeten“ zu reisen und Missionen zu erledigen, ist es für andere nur ein „billiger Abklatsch“ der Weltquests von WoW “nur mit noch mehr RNG oben drauf”.
Fakt ist jedoch, dass das Ansammeln von Erfahrungspunkten in diesem System viel Zeit in Anspruch nimmt und die Belohnungen eher schleppend erreicht werden. Die Spieler haben also recht schnell nach dem effektivsten Weg gesucht, um die Kommando-Erfahrungspunkte zu ergattern und wurden auch fündig. Das Farmen von Gold-Gegnern gewährte besonders viele Punkte, 10 Stück pro Feind. So gab es zahlreiche Spieler, die sich zu Gruppen zusammenschlossen, um den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als nur Gold-Gegner abzufarmen und dadurch relativ schnell im Rang aufzusteigen. Offenbar zu schnell für BioWare, denn die haben nun reagiert und die Anzahl der gewonnenen Punkte pro Gegner von 10 auf 1 reduziert.
Wie nicht anders zu erwarten löste das im Forum und auf Reddit eher gemischte Reaktionen aus. So gab es einige, die den Nerf stark kritisieren:
„Gegner zu töten war tatsächlich mal belohnend und ich habe die Spielwelt mit neuen Augen gesehen und habe Bonusmissionen erledigt, die ich sonst niemals in Erwägung gezogen hätte. Für mich war das eine komplett neue Art zu spielen und jetzt fühlt es sich an, als hätte mir jemand diese Tür vor der Nase zugeknallt.“
Andere wiederum sehen den Fehler nicht bei BioWare, sondern den Spielern, die es übertrieben haben:
„Das war nicht nur eine Person, die das System ausgenutzt hat. Auf jedem Server, auf dem ich spiele, gab es Kommando-XP-Gruppen um Elite und Champions stundenlang abzufarmen. Diese Gruppen haben das ganze Galaktische Kommandosystem außer Kraft gesetzt. Der Nerf war offensichtlich und unausweichlich. Beschuldigt nicht BioWare für den Nerf. Beschuldigt die Spieler, die sich über das System erheben wollten.“
BioWare hat bisher zu dem Thema nichts gesagt, was nur noch weiter zur Frustration beiträgt.
Cortyn meint: Ich kann mich mit dem „Galaktischen Kommando“ ohnehin nicht sonderlich anfreunden und kann durchaus verstehen, dass Spieler den effektivsten Weg gesucht haben. Ein so massiver Nerf scheint dennoch etwas übertrieben zu sein – aber vielleicht muss man auch einfach einige Tage abwarten, wie sich das ganze System auswirkt, wenn es eine Weile lang aktiv ist.
Battleborn, der angeschlagene MOBA-Shooter, kämpft tapfer weiter und hat zu Weihnachten ein dickes Update in petto. Darin bekommt ihr unter anderem alle 25 Grund-Helden sofort freigeschaltet, neue Skins und ein verändertes Interface.
Battleborn gilt zwar als tot, aber die Shooter-MOBA selbst will davon nichts wissen und kämpft tapfer weiter. Daher haben die Entwickler bei Gearbox nicht den Stecker gezogen. Ganz im Gegenteil! Anstatt aufzugeben, legen sie noch nach und krempeln das Spiel ordentlich um!
Alles neu zu Weihnachten!
In dem jüngst angekündigten Weihnachts-Update am 8. Dezember bekommt ihr zuerst einmal alle 25 Grundhelden sofort freigeschaltet. Ihr müsst also nicht mehr zig Gegner umnieten oder eine bestimmte Anzahl an Matches gewinnen, wenn ihr High-End-Helden wie Ghalt oder Cleese haben wollt. Wer die früheren Freispiel-Voraussetzungen dennoch erfüllt, bekommt dafür eine neue Skin. Lediglich die fünf Neuzugänge wie den Spatzen Ernest oder die zerfledderte Beatrix müsst ihr nach wie vor freispielen.
Dazu kommt im PvP noch ein aus MOBAs bekanntes System, in dem die Spieler abwechselnd ihre Helden wählen und bestimmte Charaktere bannen können. Außerdem bietet das Spiel jetzt spezielle Trainings-Modi an, damit die recht hohe Einsteiger-Hürde nicht mehr so derb ausfällt. Es gibt fürs PvP auch Daily-Quests und insgesamt mehr Credits als Belohnung. Dafür bekommen „Leaver“ gar nix! Hinzu kommen noch Anpassungen am Interface und ein verändertes Angebot im Echtgeld-Shop, der eine große Auswahl an Boostern anbietet.
Jürgen meint: Das Upgrade ist sicherlich nicht verkehrt und sollte Battleborn ein wenig attraktiver machen. Nur leider ist das Spiel nach wie vor Buy2Play und egal wie günstig es mittlerweile ist, der Griff zur Kreditkarte oder zum PayPal-Konto ist nach wie vor eine Hürde für viele Spieler. Daher hoffe ich nach wie vor auf eine baldige Free2Play-Umstellung.
Electronic Arts und Dice haben die Star Wars Battlefront Rogue One: X-Wing VR Mission für Playstation VR veröffentlicht.
Wer Besitzer einer Playstation 4 und eines Playstation VR Headsets ist, der kann sich jetzt die kostenlose Star Wars Battlefront Rogue One: X-Wing VR Mission herunterladen. Den Download findet ihr im Playstation Store. Natürlich benötigt ihr zum Spielen das Hauptspiel, den Online-Shooter Star Wars: Battlefront.
Raumschlacht in der virtuellen Realität
Habt ihr alles, was ihr braucht – als Star Wars: Battlefront, eine PS4, ein Playstation VR Headset und eine Playstation Kamera – dann kann die Schlacht beginnen! Ihr werdet in die Rolle eines X-Wing Piloten versetzt, der in einem Szenario, welches auf dem kommenden Kinofilm Rogue One: A Star Wars Story basiert – in eine Raumschlacht mit dem bösen galaktischen Imperium stürzt. Durch das Playstation VR Headset seid ihr mitten im Geschehen und könnt euch frei im Cockpit des Raumjägers umsehen. Ihr fühlt euch also, als würdet ihr tatsächlich in einem X-Wing sitzen und an der Schlacht gegen TIE-Jäger und Sternzerstörer teilnehmen.
Kampf um den Planeten Scarif
Die Star Wars Battlefront Rogue One: X-Wing VR Mission wurde zeitgleich mit dem neuen DLC Rogue One: Scarif veröffentlicht, der ebenfalls seit dem 6. Dezember für Besitzer eines Season Pass zur Verfügung steht. In diesem DLC erlebt ihr einen Kampf der Rebellen gegen das Imperium, der auf und im Orbit des Planeten Scarif stattfindet. Dieser Planet spielt ebenfalls im Kinofilm Rogue One: A Star Wars Story eine wichtige Rolle. Es handelt sich um eine eigentlich paradiesische, tropische Welt, die vom Imperium übernommen wurde. Dort erwartet die Rebellen eine ganz besondere Mission.
Habt ihr die Star Wars Battlefront Rogue One: X-Wing VR Mission schon ausprobiert? Dann teilt uns doch in den Kommentaren mit, wie sich die Raumschlacht in VR spielt.
Heute lässt sich Cortyn über Heroes of the Storm aus. Das hat nämlich einige technische Mängel.
Ich wünsche Euch einen schönen Mi- [Bitte warten Sie einen Moment, während die Verbindung zu diesem Artikel wieder hergestellt wird]. Ah, ja. Ihr merkt schon, worum es heute gehen wird. Sprechen wir über meinen kleinen Moba-Liebling Heroes of the Storm.
Im Grunde ist Heroes of the Storm ein relativ solides Spiel. Ich mag die bekannten Blizzard-Charaktere. Ich mag die coolen Mechaniken, wie etwa von Abathur, Zagara oder Cho’gall. Ich mag die zusätzlichem Map-Objectives, wie Söldnerlager, die dem Spiel irgendwie etwas „mehr“ geben als andere Mobas – zumindest für mich. Aber beim Nether, das Spiel hat so eine verdammt schlechte Engine.
Wiedereinstieg ins Spiel – Vielleicht, vielleicht aber auch nicht
Seid Ihr mal aus einem laufenden Spiel geflogen, weil Ihr einen Disconenct hattet und habt danach versucht, die Partie wieder aufzunehmen? Wer jetzt denkt „Hm, dann lädt HotS sicher einfach die Partie neu und es geht weiter“ ist schief gewickelt. Heroes of the Storm lädt die Karte erneut und setzt sie für dich auf den Zeitpunkt, zu dem man das Spiel verlassen hat. Und dann versucht das Spiel „vorzuspulen“, also die Ereignisse in schnellerer Geschwindigkeit ablaufen zu lassen, bis man wieder im „Hier und Jetzt“ angekommen ist und die Kontrolle über den Helden zurückerlangt.
Und was soll ich sagen? Das ist ein Ruckelfest. Auf älteren Rechnern kann man das komplett vergessen – da ist das „Vorspulen“ ungefähr so schnell wie die Originalgeschwindigkeit, nur mit noch mehr Rucklern versehen. Auch auf neueren Rechnern sieht das Ganze nicht elegant aus. Warum zum Nether kann das Spiel nicht einfach beim Neueinstieg die aktuellen Positionen und Werte der Einheiten übernehmen?
Ruckler bei jedem Event
Eine zweite Sache, die Heroes of the Storm ebenfalls nicht in den Griff bekommt, ist das erstmalige Geschehen von bestimmten Ereignissen auf der Karte. Wenn irgendein „Event“ passiert, wie etwa das Erscheinen der Schatztruhen in Schwarzherz’ Bucht oder das Aktivieren der Altäre auf verschiedenen Karten, dann ruckelt das Spiel für einen kurzen Augenblick. Gemäß der selektiven Wahrnehmung ist das natürlich IMMER in einem Kampf der Fall, den man nur deshalb verloren hat (weil der Gegner den Ruckler bestimmt nicht hatte *hust*).
Als komplette Laien haben wir uns darüber Gedanken gemacht und vermuten, dass die Sound- und Grafikdateien für die Ereignisse einfach erst in dem Augenblick angefordert werden, wo das Spiel sie benötigt, was dann wiederum den Ruckler erzeugt. Warum kann man das nicht so programmieren, dass es direkt „flüssig“ läuft? Das kriegen andere Spiele doch auch hin!
Ich kann es mir einfach nicht erklären. Beide von mir erwähnten „Fehler“ oder „Ärgernisse“ sind so groß, dass sie regelmäßig den Spielspaß von 100 auf 0 sinken lassen. Klar, es sind letztlich nur Kleinigkeiten, immerhin ist ein Disconnect selten. Aber wenn er passiert, dann ruiniert er den Spaß gleich doppelt und dreifach.
Könnt Ihr meinen Ärger verstehen oder habt Ihr gar keine Probleme mit HotS? Läuft bei Euch alles rund? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.
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Overwatch-Spieler Dale “Hanjo” Brown erreichte bereits in Season 1 den niedrigsten Rang, der in Overwatch möglich ist. Diesmal hat er zusammen mit einem Freund sogar einen Weltrekord aufgestellt.
Die meisten Spieler dürften wohl davon träumen die Karriereleiter in Overwatch so schnell wie möglich ganz nach oben zu erklimmen. Dale “Hanjo” Brown verfolgt andere Ziele, er strebt nur nach dem Niedrigsten. Bereits am ersten Tag von Season 3 haben Brown und sein Freund Jon “WrstReaperNA” Kingham gemeinsam Rang 1 erreicht und waren somit die ersten weltweit. Damit haben die beiden Nordamerikaner es das erste Mal geschafft, den koreanischen Spielern zuvor zu kommen.
Der Abstieg nach unten war kein Spaziergang
Auch wenn man jetzt meinen sollte, der niedrigste Rang sei einfacher zu erreichen als der höchste, hat es Kingham und Brown einige Mühe gekostet dorthin zu gelangen. Sie starteten die Reise nach unten bereits in Season 2. Nachdem sich Brown nach Season 1 einen gewissen Ruf verschafft hatte, stand für die folgenden Seasons eine große Gruppe hinter ihm, um ihn zu unterstützen. Der Abstieg nach unten war trotzdem kein Spaziergang, sondern eher ein mühseliger Sturz.
“Season 2 war ein Abrackern. In Seasons 1 kostete es ca. 15 Matches pro Rang, um die letzten 15 Ränge abzusteigen. In Season 2 vervielfachte sich das Äquivalent auf ungefähr 27. Nur 2 SR pro Match zu verlieren, gestartet bei Rang 600, machte es schwierig diese 2 zu verlieren. Vor allem, weil die Warteschlangen stets schlimmer wurden. Einmal hatten wir eine Warteschlange, die Stunden gedauert hat.” – Dale “Hanjo” Brown
Team Hanjo denkt immer in Extremen
Kingham startete Season 2 sogar in Rang 800. Er hatte Tage, an denen er nichts anderes tat als sich ganz nach unten zu kämpfen, um sein Ziel erreichen zu können. An einigen Tagen spielte er sich sogar 10 Stunden am Stück runter. Da die Jungs unfassbar lange auf die Matches warten mussten, haben sie natürlich versucht die Matches so interessant wie möglich zu gestalten. Die Gruppe entschied sich, die Matches so lang andauern zu lassen wie es nur ging. Team Hanjo denkt in Extremen – ganz egal, was das Ziel ist.
“Ich glaube, eines Nachts, hat unser Bastion-Spieler, iBeepl, den Rekord erreicht, in dem ein Spieler die meisten Tötungen in einem einzigen Match bekam. Wir haben herausgefunden, dass man einige Maps im Prinzip für immer spielen kann, wenn niemand den Kontrollpunkt erobert. Wir hatten ein Match, das dauerte so 50 Minuten und er hat weit mehr als 100 Tötungen in diesem erreicht. Ich hatte auch schon mal mehr als 100 in einem Match” – Dale “Hanjo” Brown”
Spawn-Camping ist sogar in Hanjo-Tier verpönt
Team Hanjo kämpft, um zu verlieren, und das heißt, dass sie tatsächlich für ihren Verlust kämpfen. Wer am Ende der Leiter kämpft und so viel Erfahrung wie Team Hanjo mitbringt, hat nicht wirklich Schwierigkeiten seinen Gegnern dort überlegen zu sein. Team Hanjo hat es bereits geschafft, die anderen Teams soweit zurück zu drängen, dass sie diese am Spawn-Punkt campen konnten. Alles ist erlaubt, aber Spawn-Camping ist sogar in Hanjo-Tier absolut schlechte Gamer-Etiquette.
Außerdem stachelten sie damit den Verdacht anderer Spieler an, dass es sich bei Team Hanjo um ein Haufen dreckiger Smurfs handelt, die schlechtere Spieler fertig machen, um sich daran zu amüsieren. Team Hanjo hätte sogar fast den Ban-Hammer von Blizzard bekommen.
Obwohl Team Hanjo schon auf Blizzards Liste stand, wurden die Low-Tier-Jäger trotzdem nicht des Spiels verbannt. Brown glaubt, dass Blizzard genau weiß, was Team Hanjo wirklich treibt und guckt sich das ganze anscheinend mit einem Augenzwinkern an. Trotzdem werden Spieler manchmal extrem sauer auf Team Hanjo, wie man an der Chatbox im unteren Bild erkennen kann:
Spieler verbesserten ihre Skills im Match gegen Team Hanjo
Auf der anderen Seite, helfen Brown, Kingham und der Rest der Crew, Spielern mit niedrigem Rang besser zu werden. So war sich Kingham sicher, dem schlechtesten Reinhardt-Spieler der Welt begegnet zu sein, auf ihrer Reise in die untersten Rang-Gewölbe. Dieser Reinhardt verlor und verlor. Ein Spieler von Team Hanjo, wollte herausfinden, wie schnell er denn wieder von ganz unten nach oben steigen könnte und entschloss sich, den katastrophalen Reinhardt einzuladen und ihm gleichzeitig zu helfen, seine Skills zu verbessern.
Andere Spieler verbesserten ihre Skills dadurch, schlichtweg immer wieder gegen Team Hanjo zu spielen. Brown konnte einen Spieler beobachten, der seinen Rang bei 1200 startete und mit 1900 die Season beendete: “Wir haben ihn gezwungen 700 SR besser zu werden, nur durchs Existieren.” Hier verhilft Team Hanjo einem Junkrat zum Heptakill.
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Treffsicherheit hat einen großen Einfluss auf den Rang
Für Season 3 hatten Brown, Kingham und ihr Team einen Plan, um allen anderen zuvor zu kommen. Denn der Hanjo-Style hat viele Nachahmer gefunden. Während Season 2 hat ein Team Hanjo – Mitglied herausgefunden, dass Treffsicherheit einen großen Einfluss auf den Rang hat. Während der Platzierungen schoss das Team also mit Absicht so viel daneben wie es nur ging. Kurz nach den Platzierungen, kamen Kingham und Brown auch schon ans Ende der Leiter, auf Rang 1. Die Platzierungen sind abhängig vom Rang in der vorherigen Saison und dem Ergebnis der Platzierungsspiele. Sie mussten diesmal nicht weit gehen, um zurück zu ihrem seltsamen, kleinen Königreich zu gelangen.
Kingham möchte vorerst nicht aufhören, nach dem Niedrigsten zu streben. Es mache ihm eine Menge Spaß.
“Es macht viel Spaß. Wir sind sogar ein bisschen berühmt geworden. Ich bin total keine kompetitive Person, weil ich auch nicht sehr gut in eSports-Spielen bin. Ich bin Bronze in League of Legends, ich bin Silber in Counter-Strike. Es war mir nie ein großes Erstreben, um zu sehen, wie gut ich sein kann. Ich fühle mich irgendwie so, als ob ich der Schlechteste wäre. Das zieht mich an diesen Spielstiel wohl auch an, da es … ich würde sagen, der sorgenfreiste ist, um Overwatch kompetitiv zu genießen. Ich stresse mich selber nur, wenn ich versuche in Gold zu bleiben und Streaks zu verlieren und so. Das macht mir einfach viel mehr Spaß.” Jon “WrstReaperNA” Kingham
I Hanjo!
Am meisten gefalle Brown, dass er von anderen Spielern erkannt werde. Es ist lustig für ihn zu sehen, wenn andere Spieler reagieren mit: “Warte mal, bist Du DIESER Hanjo?”, oft gefolgt von einem: “Oh Gott, ich hasse Dich.” Denn Hanjo ist dafür verantwortlich, dass es eine Menge Nachahmer ins Spiel geschafft haben, die sagen “I Hanjo” und damit das Signal setzen, dass sie nach dem tiefsten streben. Aber hey, zumindest weiß man dann schon vorher, dass man von diesem Hanzo-Spieler nicht allzu viel erwarten kann.
Seit heute ist der neue World of Warcraft-Weltboss Levantus in Azsuna aktiv. So besiegt Ihr den Schrecken der Tiefe in WoW.
Ab heute, dem 7. Dezember, ist ein neuer Weltboss bei World of Warcraft aktiv. Im Süden Azsunas findet Ihr den Schrecken der Tiefe, der Euch mit etwas Glück Ausrüstung droppen kann. Verstärker-Schamanen haben bei diesem Boss die Möglichkeit, einen coolen Waffen-Skin zu bekommen. Auch andere Gegenstände für Stoff, Leder, Ketten oder Platten-Träger könnt Ihr von Levantus bekommen.
WoW: Levantus Worldboss Guide
Den Weltboss Levantus findet Ihr im Süden von Azsuna. Links von Ozeanus’ Bucht spawnt der Boss, der Euch mit etwas Glück Ausrüstung schenkt. Levantus hat typische Fähigkeiten eines Weltbosses in WoW. Das ist jetzt außergewöhnlicher Kampf. Im Video seht Ihr, wie Ihr diesen Boss besiegen könnt.
https://www.youtube.com/watch?v=zo7GDPCnBac
Wichtig ist, dass Ihr Euch durch die Luftwirbel bewegt, um für eine begrenzte Zeit auf dem Wasser laufen zu können. Dadurch weicht Ihr seiner Elektro-Fähigkeit aus, die die Spieler verletzt, die sich unterhalb der Wasseroberfläche befinden. Steht Ihr auf dem Wasser, werden Ihr davon nicht getroffen.
Es gibt allerdings gute und schlechte Luftwirbel. Achtet darauf, dass Ihr nur in die Vortexe geht, die keine Staub-Animation unter sich haben. Diese verursachen nämlich Schaden.
Weiterem Schaden entgeht Ihr, indem Ihr vor dem Schwall weglauft, den Levantus im oder gegen den Uhrzeigersinn wirkt.