Seit heute ist der neue World of Warcraft-Weltboss Levantus in Azsuna aktiv. So besiegt Ihr den Schrecken der Tiefe in WoW.
Ab heute, dem 7. Dezember, ist ein neuer Weltboss bei World of Warcraft aktiv. Im Süden Azsunas findet Ihr den Schrecken der Tiefe, der Euch mit etwas Glück Ausrüstung droppen kann. Verstärker-Schamanen haben bei diesem Boss die Möglichkeit, einen coolen Waffen-Skin zu bekommen. Auch andere Gegenstände für Stoff, Leder, Ketten oder Platten-Träger könnt Ihr von Levantus bekommen.
WoW: Levantus Worldboss Guide
Den Weltboss Levantus findet Ihr im Süden von Azsuna. Links von Ozeanus’ Bucht spawnt der Boss, der Euch mit etwas Glück Ausrüstung schenkt. Levantus hat typische Fähigkeiten eines Weltbosses in WoW. Das ist jetzt außergewöhnlicher Kampf. Im Video seht Ihr, wie Ihr diesen Boss besiegen könnt.
https://www.youtube.com/watch?v=zo7GDPCnBac
Wichtig ist, dass Ihr Euch durch die Luftwirbel bewegt, um für eine begrenzte Zeit auf dem Wasser laufen zu können. Dadurch weicht Ihr seiner Elektro-Fähigkeit aus, die die Spieler verletzt, die sich unterhalb der Wasseroberfläche befinden. Steht Ihr auf dem Wasser, werden Ihr davon nicht getroffen.
Es gibt allerdings gute und schlechte Luftwirbel. Achtet darauf, dass Ihr nur in die Vortexe geht, die keine Staub-Animation unter sich haben. Diese verursachen nämlich Schaden.
Weiterem Schaden entgeht Ihr, indem Ihr vor dem Schwall weglauft, den Levantus im oder gegen den Uhrzeigersinn wirkt.
Bei The Division nennen wir 5 Dinge, die sich die Agenten von der letzten “Jahr 1”-Erweiterung erhoffen. Ganz hoch im Kurs: Raids!
Immer mehr Agenten strömen zurück in die Postapokalypse. Das Update 1.4 zeigt Wirkung, nachdem nach 1.3 der Tiefpunkt von Ubisofts MMO-Shooter erreicht war, mit der Aussage der Entwickler: “Sorry Leute, unser Spiel macht keinen Spaß.”
Nach Monaten an Content-Dürre ist The Division seit Ende Oktober wieder auf Kurs. Die Bugs sind über Bord geworfen, der Shooter hat wieder Wind in den Segeln. Auch der Survival-DLC kommt überwiegend gut an und wird als willkommene Abwechslung angenommen. In diese Richtung darf Massive gerne weitergehen.
Der nächste Schritt wird der letzte DLC des “Jahr 1”-Plans: “Last Stand”, zu Deutsch “Letztes Gefecht”. Im Netz gibt es zahlreiche Ideen, was diese Erweiterung bringen muss, um The Division noch besser zu machen.
Lange ersehnt: Raids!
Schon Monate vor dem Release von The Division spekulierten die neugierigen Fans, ob das Game Raids haben werde oder nicht. Bei vielen entstand sogar die Erwartung: Als MMO-Shooter muss The Division Raids bekommen. Alles andere wäre eine Enttäuschung.
Raids sind großangelegte PvE-Endgame-Aktivitäten, in denen Teamwork und Kommunikation im Vordergrund stehen. Die Spieler haben verschiedene Aufgaben. Nur gemeinsam können sie die Mechanik oder das Rätsel lösen oder den Endboss zu Boden strecken. Etwas, was auch in The Division spannend klingt, bislang aber noch nicht verwirklicht wurde.
Im Februar verriet Ubisoft Massives Julian Gerighty, dass er gerne Raids in The Division sehen würde. Als die Übergriffe dann angekündigt wurden, wurde im Netz heftig diskutiert: “Handelt es sich hierbei um die Raids? Was sind Übergriffe?” Einige Gaming-Seiten sprachen direkt von “Raids”, der Hype war groß, jedoch kam schnell der Dämpfer: Es sind PvE-Inhalte für maximal vier Agenten, ohne große Mechaniken.
Kommt ein Raid mit “Last Stand”?
Nachdem geklärt war, dass Incursions keine Raids sind, fand man im “Jahr 1”-Plan dennoch einen Hinweis auf Raids: In der Erweiterung “Last Stand”. Bislang ist nicht viel über den DLC bekannt: Er soll im Frühjahr 2017 erscheinen und eine neue Bedrohung einführen, einen “unerbittlichen Feind”. Es wird davon gesprochen, dass man andere Agenten rekrutieren müsse, um die Bedrohung meistern zu können.
Damit kann zwar auch gemeint sein, dass dies ein neuer Übergriff wird für eben vier Agenten – allerdings ist auch Raum für die Hoffnung, dass es sich doch um einen Raid handelt.
Nach dem Überleben-Modus wäre ein Raid definitiv der nächste Schritt, um The Division weiter aufzuwerten – und um mehr Agenten zurückzulocken. Daher steht dies ganz oben auf der Wunschliste für “Last Stand”.
Weitere Ideen für “Last Stand”
Ein Raid alleine würde für viele vermutlich schon genügen, um wieder verstärkt The Division zu zocken. Jedoch finden sich im Netz zahlreiche weitere Vorschläge, Ideen und Forderungen, die sich die Agenten von “Last Stand” erwarten.
Survival ausbauen: Der Überleben-Modus ist eine spaßige und herausfordernde Aktivität. Allerdings zocken ihn die Agenten nicht, um schnell an Loot zu kommen. Da gibt es deutlich effizientere Farm-Methoden. Daher soll dieser Modus in Zukunft erweitert werden. Eine Hardcore-Version, mehr Loot, ein stärkerer Fokus auf Battle Royal. Massive kann aus Survival noch mehr herausholen.
Mehr Hunters: Manche User schreiben, dass der Kampf gegen die Hunters die intensivste Erfahrung in The Division überhaupt sei. Warum also nicht mehr davon? Diesen Feinden begegnet man zurzeit nur in Survival.
Neue PvP-Aktivitäten: Wer PvP spielen will, muss in die Dark Zone. Oder den PvP-Modus von Survival auswählen. Einen reinen PvP-Bereich gibt es jedoch noch immer nicht. Im Sommer traf Hamish Bode die Aussagen, dass die Idee von PvP-Arenen interessant sei. Jedoch gibt es bislang keine Spur davon.
Mehr Fraktionen, mehr Story, mehr Raum: Der letzte Wunsch, den wir vorstellen, lässt sich so zusammenfassen: “Mehr von allem”. Gerade neue Story-Missionen werden seit Monaten gefordert. Auch eine Map-Erweiterung steht weit oben auf der Wunschliste. Im Frühjahr 2016 gab es Leaks, die Bereiche im Cental Park zeigten. Mit den Hunters kam zwar bereits eine neue Fraktion – aber man kann ja nie genug Gegner-Vielfalt haben.
Allerdings: Von Massive gibt es bislang keine neuen Infos zu “Letztes Gefecht”.
Was wünscht Ihr Euch vom letzten DLC, der noch im Season-Pass enthalten ist? Last Stand erscheint auf PS4, Xbox One und PC gleichzeitig.
Der neue Trailer von Ghost Recon Wildlands zeigt verschiedene Möglichkeiten, Missionen zu erledigen. Zur Verfügung stehen Euch Miniguns und coole Fahrzeuge!
Ubisoft hat einen neuen Trailer zu Ghost Recon Wildlands veröffentlicht, der mehr Einblicke ins Gameplay das Spiels bringt. Als Ghosts habt Ihr bei Wildlands mehrere Möglichkeiten, Missionen zu erledigen.
Bevorzugt Ihr taktische Vorgehensweisen, die sorgfältig geplant sind, dann ist Stealth eine Option. Dabei löst Ihr keinen Alarm aus, sondern knöpft Euch die Gegner lautlos vor. Seid Ihr für Action und Feuerkraft, dann könnt Ihr die Missionen auch “laut” erledigen und Miniguns als Argumente dafür nutzen. Im Trailer seht Ihr verschiedene Mittel und Wege, Missionen zu erledigen.
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Im neuen Teil der Tom Clancy-Serie legt Ihr Euch mit dem Santa-Blanca Drogenkartell in Bolivien an. Das Kartell hat durch die illegalen Geschäfte viel Macht in dem Land erlangt. Eure Aufgabe ist, dieses Kartell von innen heraus lahmzulegen.
Dabei gibt es verschiedene Regionen wie einen Dschungel, Schnee-Gebirge oder auch Coca Plantagen. In diesen Regionen kämpft Ihr direkt gegen den Schmuggel und die Herstellung illegaler Drogen.
Im Mission Briefing Trailer wird nochmal darauf hingewiesen, dass die Spieler volle Handlungsfreiheit haben. Dabei entscheidet Ihr selbst, welche Ziele Ihr ausschalten wollt und wie Eure Taktik dabei aussieht.
Als Ghosts kämpft Ihr nicht nur gegen das Santa-Blanca Drogenkartell, sondern auch gegen das örtliche Militär, das vom Kartell bezahlt wird. Unterstützung gegen Eure Feinde könnt Ihr durch Rebellen bekommen. Zwar haben die keine gute Ausrüstung, sind aber trotzdem ein Vorteil im Kampf gegen die illegalen Geschäfte.
Zum Transport stehen Euch neben Booten, Flugzeugen und Autos auch Bulldozer zur Verfügung. Diese helfen Euch bei den verschiedenen Taktiken, mit denen Ihr die Missionen erledigen wollt.
Tom Clancy’s Ghost Recon erscheint am 7. März 2017 für PC, Xbox One und PlayStation 4.
Das SF-MMORPG Project Genom befindet sich zurzeit im Early-Access. Wir schauen für einen kleinen Test vorbei. Wie weit ist das Game?
In den vergangenen Tagen hat Project Genom so einiges an Staub aufgewirbelt: Ein Streit innerhalb des Entwickler-Teams sorgte sogar dafür, dass Project Genom für kurze Zeit von Steam verschwand. Doch die kurze Schlammschlacht ist vorbei. Entwicklerstudio NeuronHaze und der Programmierer haben sich außergerichtlich geeinigt. Und so ist auch die Alpha des Sci-Fi-MMOs erneut auf Steam gelistet.
Auch wenn die wirtschaftlichen Reibereien im Hintergrund für viel Aufmerksamkeit sorgten, letztendlich gilt meine Neugier als Spieler dem Game. Project Genom steht schon länger auf meiner Wunschliste. Zeit, da mal reinzuschauen.
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Project Genom: Die Charaktererstellung – Halbnackt im Raumanzug
Für mich ist es also an der Zeit, den Raumanzug zu entstauben und in der Alpha mal nach dem Rechten zu sehen. Gut, der Raumanzug spannt etwas in der Körpermitte. Ich glaub, ich hatte ihn in Mass Effect 3 das letzte Mal an. Hier wie da hat er schon das ein oder andere kleinere Löchlein, ob das zum Problem wird? Ach, was soll´s, dann eben ohne. Tapfer stürze ich mich also halbnackt ins Spielgeschehen, um mir und euch einen kurzen Einblick zu verschaffen, was uns mit Project Genom erwartet.
Nach einem kurzen Download von 3,3 GB befinde ich mich auch schon im Charaktereditor von Project Genom. Dieser ist derzeit mit den Worten “verhältnismäßig übersichtlich” noch gelobt. Es ist eben eine Alpha-Version, das sollte man nicht vergessen. Zumindest informiert man mich, an Charakteranpassungsmöglichkeiten würde man arbeiten.
Vorerst beschränkt sich die Wahl einzig auf das Geschlecht des russischen Unterwäschemodels mit den Bauchmuskeln eines tibetanischen Kampfmönchs und dem Kreuz eines Schwimmweltmeisters. Um körperliche Fitness muss ich mir also in der digitalen Welt erst einmal keine Sorgen machen.
Und so beginnt es
Große Einleitungen sind vorerst wohl nicht die Stärke der russischen Entwickler, ohne Dramatik stehe ich, immer noch halbnackt, in einem Gang. Es beginnt also alles eher ruhig. Aber nicht mit Commander Erzkanzler!
Ich habe zu viele Sci-Fi Filme gesehen, um nicht zu wissen, dass hier etwas nicht stimmt! Gut, die Leiche neben mir verstärkt das Gefühl und könnte meine anfängliche Intuition untermauern. Egal! Weiter im Text. Schnell wird klar, ich bin aus dem Hyperschlaf erwacht. Sitzt ein Kollege doch noch in einer Kryokammer links neben mir. Warum er seinen Raumanzug anbehalten durfte, ich aber nur in Unterwäsche eingefroren wurde, bleibt vorerst im Dunkeln. Ein wenig fühle ich mich an Alien erinnert. Und an Dead Space und Stasis und Doom und an etwa 173 weitere Spiele.
Bevor ich mich weiter in diese geheimnisvolle Welt begebe, schauen wir uns aber erst einmal um. Project Genom wird auf der Unreal Engine 4 entwickelt, grafisch sollte einiges möglich sein. Ich leiste mir die Freiheit und stelle in den Optionen alle Grafiksettings auf “Epic”.
Wirklich vom Hocker haut mich das Ergebnis dann leider nicht. Ganz ehrlich, ich bin sogar enttäuscht. Ist doch gerade die Unreal Engine bekannt für die Umsetzbarkeit beeindruckender Sci-Fi-Spiele und auch der offizielle Trailer ist weitaus beeindruckender als das, was sich auf meinem Bildschirm zeigt.
Sollte ich die Grafik mit einem bestehenden Spiel vergleichen – das im Jahre 2013 erschienene Defiance entspräche wohl am ehesten dem, was Project Genom derzeit bietet. Leider war die Grafik von Defiance zu Release des Spiels nicht unbedingt als “State of the Art” zu bezeichnen. Da ist also für Project Genom noch deutlich Raum nach oben, bis es mal so aussieht wie im Trailer mit der “Engine Footage.” Den Trailer hat man wohl bewusst nicht als Ingame Footage bezeichnet.
Auch Synchro und Lokalisierung sind noch stark optimierungsbedürftig. Zwar hat die englische Sprachausgabe mit russischem Akzent ihren Reiz, doch wird Emotion so passend transportiert, als würde man sich einen russischen Amateurporno von Google Translate vorlesen lassen. Dass alle Questtexte schon in englischer Sprache vorliegen, ist zwar schön, aber ich hätte mir gewünscht, die Tastenbelegung im Menü wäre nicht kyrillisch.
Und wie ist das Gameplay so?
So, nun aber zurück in den kühlen Gang, in dem meine Spielfigur immer noch halbnackt steht und sich die Nippel abfriert. Vielleicht schau ich mich dann doch mal ein wenig um und suche mir Klamotten. Üblicherweise müsste hier doch auch irgendwo eine Waffe rumliegen. Bingo, zumindest eine Hose und eine Handfeuerwaffe sind schnell gefunden.
Kleinere Schwächen zeigen sich aber auch hier schon. So reicht es nicht, im Inventar auf einen Gegenstand zu klicken, um ihn auszurüsten, er muss per Drag&Drop angelegt werden. Dass die Hose sich sowohl in meinem Inventar, als auch noch vor mir auf dem Boden befindet, ist zwar merkwürdig aber zu verschmerzen.
Wenn man mir schon eine Waffe vor die Füße wirft, erwartet mich im nächsten Raum wohl kein leckeres Frühstück mit frischen belgischen Waffeln und einem Latte Macchiato. Mir scheint: Es gibt ein Insektenproblem auf dieser Station. Dank Energiewaffe lässt sich das aber lösen, auch wenn die Viecher für meinen Geschmack etwas zu stabil sind. Macht aber nichts, Intelligenz wurde hier ganz klar gegen Stabilität getauscht.
Wir beschleunigen die Vorkommnisse ein wenig, denn der Anfang zieht sich. Ich befinde mich also auf einer Station auf einem fremden Planeten. Glücklicherweise bin ich nicht allein. Warum es keine Sau interessiert, wenn in Gängen Leichen vor sich hinrotten, bleibt vorerst ein Geheimnis. Das Insektenproblem hingegen ist bekannt. Ich werde ziemlich schnell mit diversen, nichtssagenden Quests beauftragt. Ventilatoren anschalten, Blumen sammeln und mit Menschen über Belanglosigkeiten sprechen, in die Kneipe gehen, mir Fahrzeuge anschauen.
ALTER! LEICHEN! … da hinten im Tunnel… echt mal!
Spannungsbogen? Kommt wohl noch per Update. Und wenn wir gerade dabei sind, ein wenig mehr Questführung darf es dann schon sein. Wenn ich einen NPC auf der Station ansprechen soll, ist es nervenaufreibend, wirklich alle ansprechen zu müssen. Ja, schon klar, Erzi der alte Weichspühl-MMOler, damals als wir uns noch “die Karten noch selber gemalt haben!”. Ich habe auch Karten selber gezeichnet, aber der Mehrwert an Spielvergnügen stundenlang durch die Station zu rennen, um mir alle Namen zu merken, hat sich mir nicht erschlossen.
Skillbaum mit verzweigten Fähigkeiten
Nach den ersten Stunden in Project Genom erahnt man, welch große Ziele hier einst auf russische Whiteboards gekritzelt wurden. Der wohl deutlichste Beweis hierfür ist sicherlich auch der Skillbaum, der sich mit etwas Mühe im Spiel entdecken lässt. Dutzende sich verzweigende Fähigkeiten sind dort verankert und zeigen, welch Potenzial eine Charakterentwicklung haben könnte.
Alles an dieser Alpha macht den Eindruck, man plane Großes. Das Gezeigte kann diesem Konzept vorerst aber nicht entsprechen und verdeutlicht, wie viel Arbeit den Entwicklern noch bevorsteht. Auch die Planetenoberfläche, auf die mich das Spiel nach einiger Zeit entlässt, hinterlässt einen eher mäßigen Eindruck auf mich. Hier finden sich Texturen unterschiedlichster Qualität, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Fazit: Hier wird Großes gebaut, im Moment ist es aber noch eine Baustelle
Ähnlich wie die unterschiedlichen Texturen ist mein Gesamteindruck des derzeitigen Standes: Vieles, was im Ansatz wirklich gut ist und in die richtige Richtung zeigt, aber derzeit zeigt es oftmals auf einen sehr langen Weg, der noch zu gehen ist. Mich erinnert Genom aktuell an MMOs der Anfangszeiten des Genres.
Die Monster sind dumm wie ein halber Meter ostsächsischer Feldweg. Die Quests sind simpel und an allen Ecken trifft man auf Baustellen, wie etwa unsichtbare Grenzen, die nachweislich dort nicht sein sollten. Das ist ok, niemand sollte ein fertiges Spiel erwarten, wenn er eine Alpha-Version kauft. Ob man solch einen Entwicklungsstand aber in den Early Access bringen sollte, sei mal dahingestellt.
Und so sollte man den aktuellen Early-Access-Preis von knapp 20 Euro auch nicht als „Kauf“ verstehen, derzeit unterstützt man nur eine Vision, einen Traum. Der Entwickler NeuronHaze steht vor einer riesigen Aufgabe. Zwar war das bei einem gewissen Chris Roberts auch nicht anders, als er seine Kickstarter-Kampagne für Star Citizen begann, NeuronHaze wird aber kaum ähnliche Unterstützung erfahren.
Project Genom ist eines dieser ambitionierten Projekte, die entweder ein Überraschungserfolg werden oder für immer und ewig in der Early-Access-Phase stecken, um dann recht leise und heimlich halbfertig veröffentlicht zu werden. Ich wage aber zu bezweifeln, dass NeuronHaze die Vision in absehbarer Zeit umsetzen kann. So wünscht man sich fast einen finanzstarken Publisher, der sich dieser Idee annimmt.
Vorerst gilt meine Kaufempfenlung also nur Enthusiasten. Wer Setting und Spielprinzip interessant findet, sollte sich Defiance anschauen, denn dies bietet aktuell kostenlos mehr Umfang und Spielspaß.
Was haltet Ihr von Early Access, muss es ein realistisch umsetzbarer Zwischenstand eines Spiels sein? Reicht euch eine Idee? Oder haben frühe Alpha-Versionen nichts im Early Access zu suchen?
Bei Destiny findet heute, am 7.12., der Waffetag statt. Welche Bestellungen können aufgegeben und abgeholt werden?
Dienstag ist wöchentlicher Reset, Freitag ist Xur, Mittwoch ist Waffentag. Doch der Mittwochstermin verliert immer mehr an Bedeutung. Denn mit “Rise of Iron” erfuhr der Waffenmeister keine Liebe von Bungie und auch das kommende “Der Anbruch”-Event wird keine Neuerungen bringen.
Wir von Mein-MMO geben Banshee-44 aber (noch) nicht auf. Mit guten Rolls sind seine Waffen ausgezeichnet. Zudem kommt Ihr ab gewissen Ruf-Rängen an exklusive exotische Waffen. Gerade für Destiny-Neulinge lohnt sich der Besuch beim Waffenmeister.
Die Feldtestwaffen diese Woche
Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr die Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:
Eine Omolon-Handfeuerwaffe zerstört gerne die Vex.
Ein Impulsgewehr von Häkke will Präzisionsschüsse landen.
Auch ein Suros-Impulsgewehr hat es auf die Vex abgesehen.
Ein Scharfschützengewehr von Häkke giert nach Doppel-Kills.
Ein Omolon-Scharfschützengewehr weiß, dass Eisenbanner ist. Es begleitet Euch gerne in den Schmelztiegel.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:
Zu Beginn gibt es das Scout-Gewehr SUROS DIS-47. Schlagkraft 35.
Omolon bietet die Handfeuerwaffe Uffern HC4 an. Schlagkraft 87.
Häkke liefert die Schrotflinte Strongbow-D. Schlagkraft 52.
Tamar-D, ein Scharfschützengewehr von Häkke, kann bestellt werden. Schlagkraft 22.
Oder Ihr bestellt das Omolon-Scharfschützengewehr Eirene RR4. Schlagkraft 31.
Diese Waffen haben in dieser Woche diese Rolls
Das Automatikgewehr Zarinaea-D kommt mit Messsucher und Kleinkalibergewehr.
Die Schrotflinte Jingukogo-D hat Hot-Swap und Gezogener Lauf.
Das Scharfschützengewehr Tamar-D liefert Unnachgiebig.
Die Sniper Aoife Rua-D hat ebenfalls Unnachgiebig.
Die Sniper Uzume RR4 bringt Unachgiebig und Feuerball.
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Funcom stellt in einem neuen Entwicklertagebuch vor, wie ihr euren Helden im Survival-RPG Conan Exiles erstellt. Dabei spielen die Verbrechen, die der Charakter beging, eine wichtige Rolle.
Zu Beginn eines (MMO)RPGs steht die Erschaffung eines Helden. Das ist auch im kommenden Survival-Rollenspiel Conan Exiles nicht anders. Nur funktioniert diese auf eine etwas andere Art, als ihr das vielleicht von anderen Rollenspielen gewöhnt seid. Ihr seid nämlich kein strahlender Held, sondern ein Verbrecher, der für seine kriminellen Aktivitäten gekreuzigt wird. Und genau diese Verbrechen bestimmen mit, was für einen Charakter ihr spielt.
Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz
Das Geschehen beginnt also mit eurer Kreuzigung. Der Charakter hängt am Kreuz und ihr dürft zunächst dessen Aussehen bestimmen. Wollt ihr einen weiblichen oder männliche Helden spielen? Welche Haarfarbe hat er? Wie ist die Statur? Schließlich passt ihr auch sein Gesicht an. Doch dann wird es etwas kurios. Denn Ihr wurdt nicht ohne Grund gekreuzigt. Sodass jeder weiß, was ihr verbrochen habt, hängt ein Zettel an euch, auf dem eure Verbrechen aufgelistet sind. Ihr wählt euch also die Verbrechen aus, die ihr begangen habt. Darunter befinden sich auch kuriose, beispielsweise, dass ihr eine heilige Schlange getötet habt.
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Anschließend erscheint eine bekannte Figur (Tipp: Wie heißt das Spiel noch mal?) und schneidet euch vom Kreuz. Da ihr aber ein Krimineller seid, geht ihr nicht zurück in die zivilisierten Städte, sondern wandert in die “Exiled Lands”. Eine Art Niemandsland, in dem kaum jemand überleben kann.
Überall lauern gefährliche Kreaturen oder andere Spieler, die euch töten wollen. Daher müsst ihr euch gut umsehen und euch nicht nur mit Nahrung und Wasser, sondern auch mit Werkzeugen und Waffen versorgen. Außerdem braucht ihr einen sicheren Unterschlupf, den ihr mit Ressourcen und immer besseren Werkzeugen stetig ausbaut.
Während eurer Suche nach Rohstoffen und Nahrung sowie Wasser werdet ihr auch uralte Ruinen längst vergessener Zivilisationen entdecken. Dabei erfahrt ihr mit der Zeit immer mehr über die Hintergrundgeschichte des Landes, in dem ihr euch befindet. Conan Exiles wird am 31. Januar 2017 für PC in die Early-Access-Phase starten. Besitzer einer Xbox One müssen sich noch bis zum Frühjahr gedulden.
Cameron Lee ist ein Producer und hat am Rollenspiel Dragon Age: Inquisition für Bioware mitgearbeitet. Ein Producer kümmert sich um das Organisatorische bei der Entwicklung eines Spiels, um das Management. Lee soll beim neuen Projekt “Executive Producer” sein – das ist eine leitende Rolle.
Bei „unannounced Project“ lässt sich nicht sagen, was genau das ist. Es könnte etwas mit Destiny zu tun haben, eine Erweiterung sein, ein weiterer DLC oder etwas in der Art. Es könnte aber auch ein neues Spiel, eine neue Franchise oder IP sein. Das lässt sich nicht sagen.
Über Twitter begrüßt wurde Cameron Lee übrigens von Mark Noseworthy, der war Producer bei Destiny, hat an “The Taken King” mitgearbeitet, war da der Partner des Chef-Kreativen Luke Smith. Noseworthy ist laut seinem Twitterprofil nun “Project Lead on a future Bungie Game” – Hm, interessant.
Darf Bungie eigentlich ein neues Spiel entwickeln?
Die Frage ist, ob Bungie überhaupt ein neues Spiel entwickeln darf, während sie noch an Destiny arbeiten oder ob sie Publisher Activision versprochen haben, nichts anderes als Destiny zu machen.
Es kursiert eine Version eines alten Vertrages von 2012 zwischen Bungie und Activision, in dem es um Destiny geht. Das ist ein langes Dokument, von dem wir nicht wissen, ob das so unterschrieben wurde oder ob da noch Änderungen erfolgt sind. In einem Passus geht es darum, dass Bungie keine weiteren Spiele entwickeln darf, bevor nicht bestimmte Produktionsziele erreicht sind.
Zwei Jahre nach der Entwicklung dürfe Bungie wieder an einer neuen Entwicklung arbeiten, heißt es etwa. Bungie könnte also jetzt wieder die Entwicklung eines neuen Spiels aufnehmen.
Wobei weitere Passi im damaligen Vertrag vorsehen, dass Bungie nichts im “Action/Shooter”-Genre machen darf, bevor nicht “Comet #3” erschienen ist. Comet #3 wäre, nach ursprünglichen Plänen, erst im Herbst 2018 fällig gewesen. Comet #3 war damals ein “größere Add-On”, das einem Destiny 3 folgen würde.
Man ist bei Destiny schon zwei Jahre hinter dem Zeitplan, das wäre dann also erst Herbst 2020 vorgesehen, dass man wieder was im Action-Bereich machen kann. Wie sich das heute verhält, lässt sich schwer sagen.
Fans frohlocken: Ahamkara confirmed!
Wenn man sich jetzt überlegt, dass Cameron Lee “RPG”-Erfahrung hat, könnte das vielleicht heißen, dass Bungie an einem RPG arbeitet. Aber das ist alles Spekulation. Vielleicht arbeitet Cameron Lee auch einfach nur am 1. DLC nach “Destiny 2” mit oder er ist an “Comet #2” dran, einer großen Erweiterung zu Destiny 2, die wir wahrscheinlich im September 2018 erwarten können – analog zu “König der Besessenen.”
Wir kennen die Pläne von Bungie einfach nicht – und bis auf ein paar Leaks und Gerüchte, hält das Studio wirklich dacht.
Die Fans frohlocken in jedem Fall bereits: Producer von Dragon Age jetzt bei Bungie? Ahamkara confirmed!
Zum Release von Destiny hat Bungie mehrfach betont, dass man das Spiel als sein „Schicksal“ sehe und nichts anderes die nächsten Jahre machen werde.
Genug spekuliert, zurück in die Gegenwart: Das sind die strikeexklusiven Waffen in Destiny – Lohnen die sich?
Der Feuerfürst Ragnaros ist jetzt auf dem PTR von HotS spielbar. Er bringt jede Menge Flammen und das kuschelige Winterhauchfest mit.
Schon auf der BlizzCon 2016 wurde Ragnaros als spielbarer Held vorgestellt. Weil es damals aber noch eindeutig ZU FRÜH war, mussten die Spieler sich noch etwas gedulden. Der Herr des Feuers und großer Befürworter der Capslock-Bewegung ist nun aber fast bereit, alle MIT DEM FEUER ZU LÄUTERN.
In World of Warcraft war er der Herrscher der Feuerlande (Elementarebene des Feuers) und wurde mehrfach nach Azeroth gerufen und vertrieben. Einstmals stand er unter dem Einfluss der alten Götter, später wurde er von den Dunkeleisenzwergen beschworen und ein letztes Mal beim Kampf gegen Todesschwinge in Cataclysm. Gegenwärtig ist er auf dem PTR spielbar und wird vermutlich in wenigen Tagen auf die Liveserver aufgespielt. Wir entschuldigen uns schon jetzt für den übertriebenen Einsatz von Großbuchstaben.
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Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten:
Die „passive“ Eigenschaft GESCHMOLZENER KERN (GK) erlaubt es Ragnaros kurzzeitig eine Festung zu übernehmen, um in seiner wahren Gestalt diese zu verteidigen. Er erhält verbesserte Fähigkeiten und teilt mehr Schaden aus.
Mit SULFURAS ERMÄCHTIGEN teilt Ragnaros einen großen Teil seines Schadens aus. Der Zauber sorgt dafür, dass der nächste Nahkampfangriff sofort ausgeführt wird, Flächenschaden verursacht und Ragnaros um einen kleinen Betrag heilt.
Während GK ist der Zauber durch GESCHMOLZENER SCHWUNG ersetzt, der Feinde in einem großen Kegel schädigt und betäubt.
LEBENDER METEOR beschwört eine Kugel im Zielbereich, die Schaden verursacht und danach in gerader Linie weiterrollt.
Während GK wir die Fähigkeit zu METEORHAGEL, wobei mehrere Meteore in gewünschter Richtung vom Himmel fallen, Schaden verursachen und getroffene Gegner verlangsamen.
Die DEFLAGRATION wird auf Ragnaros selbst oder einen Verbündeten gesprochen und erhöht kurzzeitig die Bewegungsgeschwindigkeit. Nach Ablauf des Buffs explodiert das Ziel und verursacht dabei Schaden im Umkreis von allen Feinden.
Während GK ist der Zauber durch EXPLOSIVE RUNE ersetzt, die nach kurzer Verzögerung in einem kreisförmigen Zielbereich massiven Schaden anrichtet.
Die erste heroische Fähigkeit ist SULFURASSCHMETTERN. Ragnaros schleudert seinen Hammer in die Luft, der nach kurzer Verzögerung im Zielbereich landet und Schaden verursacht. Gegner im Zentrum des Einschlags erleiden dreifachen Schaden und werden betäubt.
Die zweite heroische Fähigkeit ist LAVAWELLE. Bei Benutzung beginnt eine Lavawelle von der eigenen Zitadelle aus die ausgewählte Lane entlangzuwandern. Sie bewegt sich relativ langsam, verursacht aber massiven Schaden. Gegnerische Diener werden sofort getötet.
Frisch aus WoW und Hearthstone nun auch in Heroes of the Storm.
Ragnaros hat somit ein mächtiges Toolkit und ist sowohl in der Defensive als auch in der Offensive nicht zu verachten. Besonders die Lavawelle dürfte für Gegner ein Problem darstellen, wenn sie plötzlich auf eine andere Lane gezwungen werden, weil alle Diener verschwunden sind.
Was haltet Ihr von Ragnaros? Ist er ZU FRÜH oder wird es Zeit, Gegner MIT DEM FEUER ZU LÄUTERN?
Winterhauchfest 2016
Abgesehen vom neuen Helden bringt der Patch aber auch den Start des Winterhauchfestes. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einige Boni und eine Quest, um die Weihnachtszeit rum, mit denen sich das Spielen von Heroes of the Storm noch mehr lohnt.
25% Bonus-XP in allen Spielmodi
Winterhauchquest: 25 Spiele in allen Matchmaking-Spielmodi spielen, um das „Festive Treasure Goblin Mount“ und das „Besondere Schneeflocke“-Porträt zu erhalten.
Darüber hinaus wird es sicher spezielle Shopangebote geben, deren Bekanntgabe noch aussteht.
Das Winterhauchfest findet vom 14. Dezember 2016 bis zum 4. Januar 2017 statt.
Im neuen Update 0.49.1 für Pokémon GO könnt Ihr nun mehrere Pokémon an Professor Willow versenden. Was sich außerdem ändert, erfahrt Ihr hier.
Niantic hat ein Update für Pokémon GO veröffentlicht, das einige Verbesserungen bereit hält. Update 0.49.1 für Android beziehungsweise 1.19.1 für iOS befindet sich aktuell im Roll-Out und wird nach und nach für die verschiedenen Länder und Regionen veröffentlicht. Möglicherweise müssen wir hier in Deutschland noch etwas darauf warten, bis das Update in den verschiedenen App-Stores angezeigt wird. Ein genaues Release-Datum ist nicht bekannt.
Patchnotes 0.49.1 Android / 1.19.1 iOS
Die folgenden Änderungen bei Pokémon GO geben die Entwickler auf dem Pokémon-Blog bekannt:
Als Trainer könnt Ihr nun mehrere Pokémon glichzeitig an Professor Willow senden. Diese Funktion nutzt Ihr, indem Ihr auf ein Pokémon klickt und anschließend gedrückt haltet.
Bei der Annäherung zum Arenakampf und dem Arenakampf-Bildschirm gibt es nun Pokémon-Typ-Symbole, damit Ihr wisst, gegen welche Typen Ihr kämpfen müsst.
Änderungen bei Buddy-Pokémon:
Auf dem Informationsbildschirm Eures Buddy-Pokémon seht Ihr nun die gesamte Anzahl an Bonbons für dieses Pokémon.
Bei allen Buddy-Pokémon wird nun außerdem angezeigt, wie viele Kilometer Ihr schon mit Ihnen an Eurer Seite zurückgelegt habt. Das zählt auch für Pokémon, die in der Vergangenheit mal Eure Buddy-Pokémon waren, nun aber ersetzt wurden.
Keine Hinweise auf den Starbucks-Leak
Ein möglicher Leak von Starbucks-Mitarbeitern deutet darauf hin, dass bereits morgen am 8. Dezember die 2. Generation Pokémon im Spiel veröffentlicht werden soll. Dabei wird ein Großteil der Starbucks-Filialen in den USA in PokéStops verwandelt. Außerdem soll es einen speziellen Pokémon-Frappucino geben.
Von diesen Änderungen wird in den Patch-Notes nichts erwähnt. Auch auf Twitter geben die Entwickler keine Hinweise, dass man schon bald mit der neuen Generation rechnen kann. Vielleicht soll es eine große Überraschung ohne große, offizielle Ankündigung werden. Wir sind gespannt, was uns morgen bei Pokémon GO erwartet. Sobald es Neuigkeiten gibt, werdet Ihr bei uns davon lesen.
In den letzten Monaten beklagten sich einige Hüter, dass es sich seit RoI kaum noch lohne, auf Eisenbanner-Rang 5 zu kommen. Denn es gibt keine Belohnungen mehr, wenn man den höchsten Rang erreicht. Die Prämien erlangt man nun durch den Abschluss der Beutezüge. In diesem Monat lohnt es sich aber doch, Rang 5 zu erklimmen: Denn dann könnt Ihr das Scout-Gewehr “Der ferne Stern” mit “beinahe God-Roll” erwerben.
Der ferne Stern – Roll im Dezember-Eisenbanner
Ab Eisenbanner-Rang 5 und mit 50 Legendären Marken könnt Ihr Euch den fernen Stern kaufen. Dieses Scout-Gewehr kommt mit einer hohen Nachladegeschwindigkeit und einem starken Aim-Assist, die Stabilität und das Magazin fallen gering aus. Der ferne Stern zählt zum MIDA-Archetyp.
Nach Eisenbanner-Matches kann die Wumme mit zufälligen Perks droppen. Bei Efrideet gibt es sie mit einer fixen Perk-Auswahl – die herausragend ist:
Versteckte Hand: Die Waffe verbessert die Zielerfassung.
Feuerball: Präzise Kills lassen das Ziel explodieren.
Zudem kommt die Waffe mit Eiserner Roter Punkt, Eiserner Krieger-Visier und Eisernes Reichweitenzielfernrohr.
In der ersten Spalte ist wohl der Handangelegte Schaft nützlicher, denn lieber etwas Reichweite verlieren als die Kugeln im Magazin. In dieser Spalte wäre “Perfekte Balance” noch besser, dann könnte man von “God-Roll” sprechen. Vollautomatik und Versteckte Hand sind bei diesem Scout-Gewehr hervorragend. Im PvE ist auch Feuerball interessant.
Einen viel besseren fernen Stern werdet Ihr nicht finden. Falls Euch nach den Matches kein starker Roll droppt, greift hier zu!
Der gebrandmarkte Lord – Roll im Dezember-“Iron Banner”
Das Fusionsgewehr “Der gebrandmarkte Lord” kann bereits ab Eisenbanner-Rang 4 und mit 50 Legendären Marken gekauft werden. Die Waffe kommt mit einer geringen Anlaufzeit, einem hohen Aim-Assist, ener hohen Nachladegeschwindigkeit und einer überdurchschnittlichen Reichweite. Die Schlagkraft ist gering.
Einpunkt-Schlinge: Waffen werden schneller gewechselt, Ihr bewegt Euch schneller, während Ihr zielt.
Beschleunigte Spulen: Verringert die Ladezeit, dafür geringerer Schaden.
Wahl zwischen:
Hot-Swap: Die Waffe bereitzumachen gewährt kurzzeitig Bonus-Präzision.
Messsucher: Durch Zielen wird der Wirkbereich erhöht.
Mit Linearkompensator, Verbesserte Ballistik und Feldchoke schraubt Ihr ein wenig an Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß.
In der ersten Perk-Spalte ist Handangelegter Schaft für die Stabilität empfehlenswert. Einpunkt-Schlinge ist den Beschelunigten Spulen vorzuziehen, da die Spulen die Schlagkraft zu sehr verringern. “One Hit Kills” werden mit den Spulen schwierig. In der letzten Spalte dominiert der Messsucher.
Hinweis: Bei den Rüstungsteilen gibt es die Helme und die Klassengegenstände.
Der Asia-Klassiker MapleStory hat beeindruckende Zahlen veröffentlicht.
17.800 Jahre haben Spieler in MapleStory verbracht, sagt jetzt eine Infografik. MapleStory ist ein Side-Scroller, ungewöhnlich für ein MMO, das in Asien schon seit 2003 läuft. Mittlerweile ist auch der Nachfolger MapleStory 2 erschienen.
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In MapleStory gibt’s eine Vielzahl von Klassen: Spieler verprügeln wie in RPGs üblich Mobs für Exp und steigen Stufen auf. Das Geheimnis des Erfolgs ist vielleicht die supersüße Aufmachung des Games oder der „soziale Aspekt“ mit Parties, Gilden und Minispielen.
Wobei, wie süß kann ein Spiel schon sein, in dem es mehr geschiedene als verheiratete Spieler gibt?
Jetzt, am 15. Dezember, gibt’s ein Update, mit dem Spieler dann das “5th Job Advancement” erreichen können. Sieht so aus, als wär das eine große Sache.
Das Weihnachtsevent für Overwatch ist quasi bestätigt. Es gibt sogar schon einen Releasetermin!
Zu den regelmäßigen Content-Updates die man für Overwatch bringen will, gehören nicht nur neue Helden und Karten, sondern auch saisonale Events. In der Vergangenheit hat Blizzard bereits die „Summergames“ und ein Halloween-Event veranstaltet. Bei beiden Ereignissen gab es einen besonderen Spielmodus sowie zahlreiche neue Kosmetika in Form von Skins, Emotes, Voicelines und all dem anderen Schnickschnack, den die Spieler aus Lootboxen ziehen können.
Zu Weihnachten scheint die Fans ein ähnliches Schicksal zu ereilen, denn auf Twitter haben die Entwickler nun bekanntgegeben, dass man „eingeladen sei“ und die Nachricht mit einer kleinen Animation verknüpft.
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Aus dem Bild geht hervor, dass es, ähnlich wie Hollywood zu Halloween, eine abgewandelte Version bestehender Karten geben wird. In diesem Fall wird die King’s Row wohl von einem winterlichen Schneeschauer heimgesucht und in ein weißes Kleid gehüllt. Da ist es doch gleich viel angenehmer, den Omnics eine wärmende EMP-Bombe auf dem Payload abzuliefern, nicht wahr?
Schon zuvor hatten die Dataminer erste Hinweise auf ein Weihnachtsevent aus den Spieldaten ausgelesen, wie etwa einige neue Voicelines und ein festliche Abwandlung des Soundtracks.
Welche Inhalte genau mit dem Event kommen, wird Blizzard wohl bis zum Erscheinen des Patches zurückhalten. Fans sollten sich aber den 13. Dezember markieren – also Dienstag nächster Woche – denn dann soll das Event live gehen. Bei uns könnte das (wie gewohnt) allerdings erst am 14. Dezember der Fall sein.
Der Patch dürften dann auch die neue Karte Oasis sowie die heiß ersehnten Änderungen für Symmetra mit sich bringen, die dann deutlich offensiver vorgehen kann, als bisher.
Der Weltboss „Na’zak das Scheusal“ war der Grund für neue Banns von Blizzard in World of Warcraft. Wir verraten, was die Spieler verbrochen haben.
Seit gestern ist ein zweiter Weltboss in World of Warcraft aktiv, Na’zak das Scheusal. Keinen Tag später gibt es schon ernste Probleme mit dem Weltboss, denn erneut kam es zum Ausnutzen eines Fehlers von zahlreichen Spielern.
Durch das Ausnutzen eines Fehlers im Spiel waren zahlreiche Spieler in der Lage, den Weltboss „Na’zak das Scheusal“ viele Male zu bezwingen. Eigentlich sollte das auch kein Problem sein, doch die Spieler erhielten auch für jedes weitere Bezwingen Beute – und das war so nicht vorgesehen. Eigentlich gibt ein Weltboss pro Charakter nur ein einziges Mal Beute – mit dem Bonuswurf ein weiteres Mal.
Auf Reddit und im offiziellen Forum melden Spieler nun, dass sie von Blizzard gebannt wurden, weil sie den Boss bis zu 10 Mal bezwungen haben und sich so reichlich mit seiner Beute eindeckten.
Blizzard hat hierfür Accountsperren zwischen 3 und 7 Tagen verhangen.
Im deutschen Forum meldete sich der Mitarbeiter vom Kundenservice Tyryndar und erklärte:
Cortyn meint: Mir geht es ein bisschen auf den Keks, dass sich nun einige Spieler hinstellen und behaupten, sie hätten ja nicht gewusst, dass sie einen Fehler ausnutzen. Manchmal frage ich mich wirklich, ob bei einigen Leuten der Verstand aussetzt, sobald der PC gestartet ist. Klar, dass es alleine die Möglichkeit gab, die Lootsperre durch ein paar Tricks zu umgehen, ist natürlich ein Fehler von Blizzard – das gezielte Ausnutzen eines offensichtlichen Fehlers aber weiterhin das Verschulden der Spieler.
Beim MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner im Dezember gestartet.
Pünktlich ging heute Abend das Iron Banner in Destiny los. Der ungewöhnliche Modus „Rift“ ist aktiv. Da geht es darum, einen bestimmten Gegenstand, den „Spark“, in die Basis des Gegners zu bringen und dort zu versenken. Wenn die Gegner an der Reihe sind, muss man verhindern, dass das gegnerische Team den Spark in der eigenen Basis unterbringt. So eine Art American Football, nur ein bisschen brutaler und mit weniger lästigen Regeln.
Das Scoutgewehr “Der ferne Stern.” ist eine der Belohnungen im Eisenbanner an diesem Dezember.
Eisenbanner ist lohnender geworden als früher
Spieler sollten sich, bevor sie mit dem Eisenbanner loslegen, erst mal bei Lady Erfrideet mit Bounties eindecken. Den „Gehärtet“-Bonus von früher gibt es nicht mehr. Ihr könnt also sofort voll einsteigen. Bereits ab Rang 0 gibt es die Chance auf das volle Programm, die “Nach dem Match”-Belohnungen.
Für einen Sieg gibt es 250 Rufpunkte, für eine Niederlage ein Medaillon, das man bei einem Sieg gegen zumindest 150 Punkte eintauschen kann. Es geht also voran, solange man die Kämpfe zu Ende bringt.
Iron banner is live. Grab your Bounties from Efrideet at Felwinter Peak and then go get your dunk on in Rift. pic.twitter.com/LYXMIxFJFh
Die genauen Belohnungen, die es diese Woche gibt, die Waffen und Rüstungen werden wir morgen früh genauer vorstellen: Es gibt ein Scoutgewehr und ein Fusionsgewehr. Morgen früh werden wir die genauen Perks der Waffen und erste Einschätzungen geben können, ob sich das Eisenbanner in diesem Monat lohnen wird.
Wenn das Eisenbanner dann geht, kommt “der Anbruch”
Wenn es um Virtual Reality geht, hat Sony klar die Nase vorn! Weder die Hauptkonkurrenten Oculus Rift noch HTC Vive können auch nur ansatzweise mit dem PlayStation-Entwickler mithalten.
Das PlayStation-VR-Headset von Sony ist der Spitzenreiter unter den Virtual-Reality-Anbietern. Satte 30 Prozent kann sich Sonys Headset an Marktanteilen abgreifen. Die Konkurrenzprodukte Oculus Rift und HTC Vive sind laut der Marktforschungsfirma 01consulting weit im Hintertreffen. Kurioserweise ist Virtual Reality aber laut der Markanalyse von SuperData weniger erfolgreich als erhofft.
PlayStation VR weit in Führung
Für die Marktanalyse hat 01consulting über mehrere Monate lang die Verkäufe von mehr als 40 Produkten von insgesamt 30 relevanten Firmen aufgelistet. Das Ergebnis: PlayStation VR hat fast ein Drittel der Verkäufe und damit einen Marktanteil von 30 Prozent! Die Oculus Rift hat gerademal 11 Prozent und die HTC Vive magere 6 Prozent Marktanteil im VR-Geschäft. Der Rest der Anteile verteilt sich auf viele Firmen, die lediglich VR-Technologie, aber keine Hardware anbieten und günstige Geräte-Varianten wie Google Cardboard.
Die teure Oculus Rift hat gerademal ein Drittel der Marktanteile der PlayStation VR.
Doch woran liegt der Erfolg der PlayStation VR? Zum einen klar an dem vergleichsweise günstigen Preis für das Gerät. Es kostet nämlich „nur“ um die 400 Euro, während eine Oculus Rift 700 Euro kostet, also fast doppelt so viel. Die HTC Vive kommt in etwa auf denselben Preis. Außerdem ist die Nutzung von Sonys Headset auf der PlayStation ohne Probleme und teure Hardware möglich und dank zahlreicher PS4-Spieler ist eine breite Zielgruppe vorhanden.
Was sagt ihr zu den Forschungsergebnissen im VR-Sektor? Überrascht euch die Dominanz der PlayStation VR? Habt ihr womöglich schon eine gekauft? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare. Verpasst auch nicht unseren Artikel mit allen Infos zur PlayStation VR.
Ein Hearthstone-Streamer konnte per Knopfdruck die Server lahmlegen – wenn er denn gewollt hätte.
Den meisten Hearthstone-Streamern ist Kripparian durchaus ein Begriff. Im Laufe der Jahre hat sich der Streamer durch seine Einschätzungen zu neuen Karten, seine generellen Leistungen in der Arena und schlicht seinem unterhaltsamen Stream einen Namen in der Hearthstone-Community gemacht. Doch wer hätte gedacht, dass Kripparian eine Weile lang die Macht hatte, die Hearthstone-Server lahmzulegen?
Der Grund dafür ist Kripparians langfristiges Ziel: Er sammelt so lange Karten an, bis er in der Lage ist, sämtliche Karten von Hearthstone in goldener Qualität herzustellen.
Das bedeutet auch, dass er bisher keine Karten entzaubert hat. Stattdessen wartet er auf den Moment, indem seine Berechnung ergibt, dass er nun in der Lage wäre, sämtliche Karten in goldener Ausführung herzustellen. Erst dann will er „den Knopf“ drücken und sämtliche Karten automatisch entzaubern lassen. Da er inzwischen von einigen Karten mehr als 160 Kopien hat, dürfte der Prozess der Entzauberung ziemlich viele Kapazitäten fressen – zu viele, selbst für Blizzard.
Wie Ben Brode auf Reddit erklärte, gab es einen Zeitpunkt, zu dem Kripparian mit dem Entzaubern seiner Sammlung die Server überlastet und zum Einsturz gebracht hätte. Dank der harten Arbeit der Servertechniker, sollte das heute kein Problem mehr darstellen – zumindest hofft Brode das.
Wirklich wissen werden wir es wohl erst, wenn Kripparian sich dazu entscheidet, nun wirklich seine Sammlung zu entzaubern. Dafür braucht er aber noch knapp 141.000 Arkanstaub in Form von Karten, was einem Durchschnitt von 700 Packungen entspricht. Es bleibt abzuwarten, ob er dieses Ziel vor der Veröffentlichung des nächsten Addons erreicht.
Cortyn meint: Besonders Veteranen werden sich sicher daran erinnern, wie stark das Spiel geruckelt hat, wenn man viele Karten zugleich entzauberte. Ich dachte bisher immer, das wäre auf den Clienten vom Spiel und nicht den Server zurückzuführen – aber so kann man sich irren. Mit solch einer „Macht“ hätte ich natürlich die Einführung neuer Sukkubus-Karten erzwungen… ein Button, sie ewig zu binden.
Der letzte DLC für den Shooter Star Wars: Battlefront enthält Stoff aus dem neuen Star Wars Film „Rogue One.“ Heute geht er auf PC, PS4 und Xbox One online, aber nur für Spieler, die den Season Pass oder die Ultimate Edition besitzen. Der Rest muss zwei Wochen warten. Für sie beginnt der DLC am 20. Dezember, wenn sie ihn sich denn holen. Alle Spieler bekommen heute aber ein Update.
Der neue DLC Rogue One: Scarif bringt 4 neue Karten auf dem tropischen Planeten Scarif. Dazu stoßen mit dem Rebellenanführer Jyn Erso und dem Bösewicht Orson Krennic zwei neue Schurken/Helden zu Battlefront. Die nehmen da ja eine Sonderrolle ein, in deren Haut kann der schlüpfen, der mit seinem normalen Charakter ordentlich unter den Gegnern aufgeräumt hat.
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Ein neuer mehrstufiger Modus, der Boden- und Luftkampf umfasst, rundet die Erweiterung ab. Der Modus heißt Infiltration.
Neben dem DLC gibt es auch ein Update für alle Spieler, das unter anderem zwei Waffen bringt: Die A180 und die DT-29. Auch ein neues Verhikel für den Infiltration-Modus, ein U-Wing kommt ins Spiel. Und “Star Cards” legt man auch noch drauf. Ganz zu schweigen von einer Armada an Bug-Fixes und Veränderungen.
Der Nachfolger von Battlefront, Star Wars Battlefront 2, ist auch schon in Arbeit. Der soll deutlich komplexer und gewaltiger als das Spiel jetzt werden. Das war die gute Nachricht. Die schlechte ist, dass EA mit dem Gedanken spielt, die Monetarisierung zu verstärken. Man orientiert sich hier am Modell des Fußballspiels FIFA 17. Mehr dazu gibt es in diesem Artikel:
In Guild Wars 2 startet bald die neue PvP-Saison. Darin soll sich vieles ändern, beispielsweise das Matchmaking und die Organisation der Ranglisten.
Das PvP in Guild Wars 2 soll mit der neuen Season besser werden. Die fünfte PvP-Saison startet am 13. Dezember 2016 und soll eine Menge Änderungen am PvP bringen. Beispielsweise am Matchmaking und der Wartezeit auf eine PvP-Runde.
https://youtu.be/jIzwZHGncdw
Mehr Fairness und weniger Ranglisten-Besetzer
In einem Video erklären die Entwickler bei ArenaNet, was sich alles im PvP ändert. Beispielsweise soll es schneller gehen, eine Runde zu finden. Die Begrenzungen bei den Rangpunkten wurden nämlich entfernt. Außerdem sollen nur noch Gruppen zu maximal zwei Spielern in gewerteten Spielen antreten. Ebenfalls neu: Es wird ein „Skill Rating“ geben, das Spieler in eine von fünf „Divisions“ einteilt. Die 250 besten Spieler bekommen ihre eigene Liga. Das Skill Rating verfällt nach längerer Inaktivität und wird zwischen den Seasons zurückgesetzt.
Ebenfalls cool: Es gibt mehr Beute, wenn man viele Runden zockt. Die persönliche Punktzahl fällt weg, dafür gibt es eine Anzahl an Werten, die unter anderem zeigen, wie viel Schaden man austeilt, heilt oder Missionsziele erfüllt. Zuletzt wird noch die Map „Skyhammer“ in die Rotation aufgenommen, dafür fliegt „Stronghold“ raus.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online kriegt Housing im kostenlosen Update „Homestead.“
Zenimax hat gerade bekanntgegeben, wie das mit dem Housing so laufen wird. Im Februar 2017 soll es so weit sein. Dann können sich Spieler ein eigenes Plätzchen in der Welt schaffen – oder viele Plätzchen.
ESO ruft aus: Unser Heim soll schöner werden
Das Housing kommt als kostenloses Update und bringt trautes Heim für Helden und Heldinnen. Dabei wird nicht selbst gebaut, sondern es werden bestehende Wohnungen oder Häuser gekauft: 40 solcher Heime werden zur Verfügung stehen. Die können mit 2000 Ziergegenstände und Möbelstücken verschönert werden. Diese sollen Spieler auch selbst fertigen können mit den bestehenden Handelsfertigkeiten oder sie erwerben sie käuflich für Gold oder echtes Geld.
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Es sieht so aus, als werden Spieler in The Elder Scrolls Online erst mit einem Zimmer im Gasthaus beginnen und später Wohnungen und Häuser in Tamriel erwerben können: vom Baumhaus bis hin zu einer Villa. Spieler sind nicht nur auf ein Heim beschränkt, sondern können mehrere besitzen. Die 40 Heime sollen alle im Gebiet des Grundspiels angesiedelt sein – es braucht sich also keiner extra einen Bezahl-DLC kaufen.
Die Heime sind am Stil der 10 Völker aufgebaut. Grundsätzlich kann jeder alles kaufen – bis auf “kaiserliche” Behausungen, für die braucht man die Imperiale Edition von ESO oder ein entsprechendes Upgrade.
Kaufen kann man die Heime entweder mit Gold oder mit Kronen, der Echtgeldwährung in ESO. Um ein Haus mit Gold zu erwerben, müssen bestimmte Herausforderungen erfüllt sein. Solche Errungenschaften können auch spezielle Trophäen oder Gegenstände freischalten, mit denen Ihr Euer Heim dekorieren könnt.
The Elder Scrolls Online: Meine Villa, mein Eisbär, mein Skelettpferd
Auch an Personal hat Zenimax gedacht: Der Held von Welt hat in seinem Heim Platz für Assistenten, Reittiere und Haustiere. Sogar für eine Übungspuppe reicht der Platz noch. Gelehrte werden sich eine eigene Buchsammlung und Leseecke einrichten können mit Büchern aus “Shalidors Bibliothek.” Wenn Ihr ein Set gefunden und abgeschlossen habt, können sie die Bücher bei Händlern der Magiergilde werben.
Die Häuser werden instanziert – es kann also jeder eines der 40er Häuser besitzen, die sind nicht irgendwann „ausverkauft.“ Freunde und Gildenmitgliedern kann man die Erlaubnis erteilen, das Haus zu besuchen.
Mein MMO meint:Das klingt nach einer wirklich guten Umsetzung des Housing, so dass es sich “organisch” in die Welt einfügt und nicht wie ein Fremdkörper wirkt. Ob es mit dem legendären Housing von WildStar mithalten kann, wird man dann sehen. Das gilt nach wie vor als führend.
Overwatch-Spieler haben sich ein eigenes Spiel im 3v3-Modus ausgedacht, das einen zum Schwitzen bringt vor Aufregung! Hier findet Ihr ein Video vom intensiven Versteckspiel.
YouTuber Muselk und seine Freunde haben sich ihr ganz eigenes Ziel im 3v3-Eliminationsmodus gesetzt: Verstecke Dich und überlebe, bis die Zeit abgelaufen ist und das Match als Unentschieden gewertet wird. Die Erfolgsquote fiel gemischt aus, eine Menge Spaß und Nervenkitzel haben die Jungs aber trotzdem erlebt. Manchmal mussten sie auch kreativ sein und haben probiert Junkrats Chill-AF-Emote als Tarnung zu gebrauchen. Es hätte auch noch fast geklappt …
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Mit dem Versteckspiel hat sich die Truppe bei einigen Kontrahenten nicht unbedingt beliebt gemacht, aber es sieht schon extrem spaßig aus. 3v3 ist von Blizzard so gebaut, dass es Spieler davon abhält, sich für immer zu verstecken. Sobald die letzte Minute angebrochen ist, wird Euer Standort den Gegnern angezeigt, was das Versteckspiel aber um einiges spannender und lustiger gestaltet.
Leya meint: Super witzige Idee! Mal gucken, ob ich beim nächsten Einloggen mal das Versteckspiel probieren werde. Aber vielleicht hätte ich auch ein zu schlechtes Gewissen meinen Gegnern das Spiel ein bisschen zu vermiesen… Ich stelle es mir besonders witzig vor, das Versteckspiel mit einer Gruppe von 6 Leuten zu spielen. Dann könnte man sich abwechseln mit dem Fangen und Suchen. Es erscheint mir nämlich auch witzig, das andere Team zu suchen und zu killen, ehm… natürlich Fangen!
Habt ihr schon mal Eure ganz eigenen Spiel-Modi in Overwatch entwickelt? Roadhog-Pizza machen wäre da noch eine Möglichkeit … Aber vielleicht hattet ihr noch ganz andere kreative Ideen, wie Ihr Overwatch neue Facetten entlocken könnt.