Bei Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Mit dabei: Die Mannequin-Challenge.
Die coolen Kids machen sie, die Stars machen sie, ja sogar Fußballteams machen sie in der Kabine: Die Mannequin-Challenge geht viral durchs Internet, bei der die Personen wie Schaufensterpuppen regungslos dastehen, während eine Kamera durch den Raum geführt wird und diese Szene einfängt. Meist läuft im Hintergrund der Song “Black Beatles” von Rae Sremmurd. So auch in der Mannequin-Challenge von Destiny.
Dieser Clip wurde von Bungie zum Video der Woche gekürt. Damit ist wohl offiziell, dass auch die Hüter voll im Trend sind, was Internet-Phänomene betrifft.
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Im “Video der Woche”-Bereich erhielt das folgende Video eine lobende Erwähnung. Es geht musikalisch zu. Der Jäger wird besungen:
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Im dritten und letzten Video von Bungie gibt es eine schicke Montage zu sehen:
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Das war es mit den Clips von Bungie, schauen wir nun, was unsere Community zu bieten hat.
Los geht’s mit einer Montage von 420Gaming&Mehr…. Darin sind unter anderem einige hübsche Granaten-Kills zu sehen:
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Grafgurke zeigt uns keine Montage, sondern ein Video zum Zurücklehnen und Genießen. Die Schönheit von Destiny:
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Zum Schluss zeigen wir Euch hier noch eine “hektische” Montage von Koerpex. In den Kommentaren wird sie lobend als “krankes Ding” bezeichnet:
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Habt Ihr in Destiny etwas Tolles erlebt? Seid Ihr geschickt, kreativ und könnt ein Video aus Euren Ideen basteln? Dann schickt uns die Werke doch über das Mein-MMO-Kontaktformular oder via FB als private Nachricht. Ihr erhaltet von uns garantiert einen Klick. Ob es das Video auch in den nächsten Artikel schafft, das können wir allerdings nicht versprechen.
Wir stellen Euch 3 Decks aus Hearthstone vor, die von der neuen Mechanik des Jadegolems profitieren.
Mit den Strassen von Gadgetzan hat sich in Hearthstone einiges geändert und das Meta von Blizzards Kartenspiel wird gerade mächtig aufgerüttelt. Doch schon kurze Zeit nach der Veröffentlichung der Erweiterung kristallisieren sich die ersten Favoritendecks heraus, die sich bereits großer Beliebtheit erfreuen.
Eine neue Mechanik ist der Jadegolem, der von verschiedenen Klassen (Schamane, Druide,Schurke) genutzt werden kann. Jedes Mal, wenn ein Golem beschworen wird, ist er +1/+1 stärker als sein Vorgänger. Wir haben für Euch 3 neue Decks rausgesucht, die auf dieser neuen Mechanik basieren – eines für jede Klasse. Viel Spaß damit!
Der Jade-Schurke mit „Gang Up“
Klicken zum Vergrößern.
Für Schurken hat sich das Deck „Busted Jade GANG UP Rogue“ vom Nutzer 90x als besonders spaßig erwiesen. Wer überhaupt keine Karten davon besitzt, muss 10840 Arkanstaub aufwenden, um sämtliche Karten herstellen zu können.
Grundsätzlich basiert das Deck auf der beliebten „Gang Up“-Karte, mit der 3 Kopien eines Dieners zurück ins Deck geschickt werden. Dies sollte immer auf Diener gemacht werden, die einen Jadegolem per Kampfschrei oder Todesröcheln erschaffen. Zu Beginn der Partie liegt der Fokus nur darauf, die Diener des Gegners zu kontern und das eigene Feld für das Lategame zu ebnen, indem man einen Jadegolem nach dem anderen beschwört.
Wenn ein Jadegolem durch einen Kampfschrei erschaffen wird, während Bann Bronzebart auf dem Feld ist, erhält man 2 Golems – der zweite ist dabei bereits +1/+1 zu vorherigen. Besonders Barnes kann sich als nützlich erweisen, denn man kann seine Chance auf das Beschwören eines gezielten Dieners erhöhen, wenn man diesen vorher mit „Gang Up“ multipliziert hat.
Der Jade-Schamane – die Pest 2.0?
Das Deck „Midrange Jade Lotus“ von hydrox1de ist eine Abwandlung des beliebten (und zugleich verhassten) Midrange-Schamanen, der Hearthstone nun seit einigen Monaten dominiert hat. Mit Kosten von 5060 Arkanstaub ist das Deck relativ günstig und daher schon jetzt beliebt.
Der Spielstil ist grundsätzlich mit dem „alten“ Midrange-Schamanen zu vergleichen, sprich: früh die Kontrolle aufbauen und den Gegner mit Totems und Tokens einfach überrennen, während feindliche Diener mit Zaubern ausgeschaltet werden. Die Jadegolems sind lediglich eine Erweiterung und ein kleiner „Bonus“, um noch etwas mehr aus dem Deck zu holen.
Wer will, sollte auch noch darüber nachdenken, eventuell eine Bloodlust-Karte in das Deck einzubauen und dafür eventuell einen Azure Drake in der Sammlung zu lassen.
Die Strategie hinter dem Deck ist, wie bei fast allen Jadegolem-Decks, identisch: so früh wie möglich Jadegolems aufs Feld bringen, selbst wenn diese rasch bezwungen werden. Nach und nach werden sie immer mächtiger, bis es kaum noch einen Konter gibt. Gerade in Kombination mit Fandral Staghelm lässt sich aus dem Jade Idol viel rausholen: 3 neue Karten im Deck und ein Jadegolem auf dem Feld.
Das einzige wirkliche Problem hat der Druide gegen den aktuellen Piraten-Krieger, der oft schon in wenigen Zügen gewonnen hat. Dort sollte man so viele „Removal“-Karten (Swipe, Living Roots) auf der Hand behalten wie möglich. Auch ein früher Ancient of War mit Innervate kann den Ausschlag geben.
Statistiker haben in Pokémon GO erforscht, ob verschiedene PokéStops unterschiedliche KM-Eier beherbergen. Nach intensiven Untersuchungen wurde festgestellt, dass das der Fall zu sein scheint.
Die Pokémon-Mathematiker der Silph Road haben wieder für mehr Klarheit im PokémonGO-Universum gesorgt.Sie haben schon erforscht, ob Trainer die Movesets von Pokémon beeinflussen können. Diesmal haben sie sich der Frage angenommen:
“Geben einige PokéStops mehr 10-KM-Eier aus als 2-KM-Eier?”
Die benötigten Daten für diese Untersuchung zu besorgen, war nicht einfach und die Statistiker mussten buchstäblich weite Wege gehen, um diese Frage beantworten zu können. Ein paar Dinge sind noch ungewiss, aber die Statistiker sind sich sicher, dass einige PokéStops tatsächlich mehr 10-KM, 5-KM oder 2-KM-Eier auswerfen als andere.
26 Silph-Wissenschaftler haben sich der Herausforderung angenommen: Die Forscher haben jeweils 50 Eier von ein und demselben PokéStop gesammelt, um analysieren zu koennen, ob die verschiedenen PokéStops verschiedene Eier auswerfen. Fast alle 26 Forscher haben es geschafft die erforderlichen 50 Eier zu ergattern, einige konnten sogar bis zu 180 einsammeln. Insgesamt wurden für die Untersuchung 1.841 Eier ausgebrütet und ihre Inhalte aufgezeichnet und analysiert.
So wurde die Eier-Analyse durchgeführt
Als erstes wurde die Verteilung von Eier-Strecken (2 KM, 5 KM, 10 KM) für jedes Ei von jedem einzelnen PokéStop begutachtet. Wichtig war es mit dieser Analyse zu starten, da die Entfernung zum Ausbrüten der Eier bereits beim PokéStop bestimmt wird und der Ort des Schlüpfens folglich keinen Einfluss haben kann. In dieser Grafik kann man die Verteilung der Eier von jedem Forscher sehen:
Nach Analyse der Daten, waren die Statistiker sich einig, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass die Verteilung der Eier-KM-Strecken sich tatsächlich bei den verschiedenen PokéStops unterscheiden.
Um die Daten genauer auswerten zu können, haben die Statistiker einen Chi-Quadrat-Test durchgeführt. In der mathematischen Statistik kann man diesen unter anderem benutzen, um einen Unabhängigkeitstest durchzuführen. Es wurde also statistisch berechnet, ob die KM-Streckenverteilung der Eier unabhängig von den PokéStops stehen. Bei dieser Berechnung wurden die 10-KM-Eier nicht mit einbezogen, da von diesen zu wenige eingesammelt werden konnten.
Der erste Schritt des Tests war es, die zu erwartende Anzahl von 2-KM- und 5-KM-Eiern von jedem Forscher zu kalkulieren, basierend auf der totalen Anzahl der Ausbrütungen und Eier-Verteilung. Danach wird geschaut, ob sich die erwartete Anzahl signifikant von der tatsächlich observierten Anzahl unterscheidet. Für die Mathematik-Liebhaber unter Euch, befindet sich die genaue Berechnung des Chi-Quadrat-Tests am Ende des Beitrags.
Das Ergebnis des Tests: Die Annahme, dass die KM-Verteilung der Eier unabhängig von den PokéStops sind, wurde widerlegt!
Pokémon GO: Es gibt wohl wirklich “bessere” Pokéstops für stärkere Eier
Fazit: Genau genommen, hat man mit dieser Untersuchung festgestellt, dass die Forscher bei ihren jeweiligen PokéStops Eier erhalten haben, mit unterschiedlicher KM-Verteilung. Es könnte theoretisch der Fall sein, dass dies auch durch andere Faktoren als der Lage des PokéStops verursacht wird. Zu denken wäre da an Zeitpunkt des Einsammelns oder der Level des Trainers, etc. Die Silph-Mathematiker werden die Zusammenhänge zwischen KM-Eiern und PokéStops noch genauer untersuchen.
Denn es ist schon eine große Entdeckung, dass sie überhaupt bestätigen können, dass PokéStops verschiedene KM-Eier auswerfen.
Das heißt das für Pokémon-Trainer: Für Trainer lohnt es sich also öfter zu dem PokéStop zu gehen, der ihm schon mal das gewünschte KM-Ei gegeben hat.
Großen Respekt an die Forscher, die sich vielleicht die eine oder andere Blase gelaufen haben. Solltet Ihr jetzt die KM-Eier bekommen, die Ihr haben wollt, ist dieser Guide zum Eier ausbrüten sicherlich hilfreich.
Die Berechnung des Chi-Quadrat-Tests:
Ein Beispiel
Forscher jFarr hat ingesamt 169 Eier ausgebrütet (10-KM-Eier sind nicht mit einbezogen). Die zu erwartende Berechnung ist: 169 x 669 / 1715 = 65.925 2 KM-Eier und 169 x 1046 / 1715 = 103.075 5 KM-Eier. Als nächstes wird der Unterschied der Summe der erwarteten und beobachteten Anzahl zum Quadrat genommen und durch die erwartete Anzahl geteilt. jFarr hat 67 2-KM-Eier und 102 5-KM-Eier, also bekommt man die Werte: (67 – 65.925)^2/65.925 = 0.0175 und (102 – 103.075)^2/103.075 = 0.0112
Diese Werte spiegeln wider, um wie viel sich die erwartete und observierte Anzahl voneinander unterscheidet.
Man addiert die Werte aller Trainer und kommt auf eine Totalsumme von 43.905. Wenn die Eier-Verteilung unabhängig von den PokéStops wäre, würde die Totalsumme eine Chi-Quadrat-Verteilung von 25 Grad Freiheit ergeben.
Die Anzahl der Freiheitsgrade ist wie folgt kalkuliert:
(#Forscher – 1) x (#Ei-KM-Typ – 1) = 25 x 1 = 25
Nun kann man den p-Wert kalkulieren. Je kleiner der p-Wert ist, desto mehr Grund gibt es die Nullhypothese zu verwerfen.
p = 0.0111
Das ist geringer als der Grenzbereich von 0,05 Signifikanz und deshalb kann man die Hypothese, dass KM-Eier und PokéStops unabhängig voneinander sind verwerfen. Es gibt also folglich einen Zusammenhang.
In Blade & Soul braucht ihr eine Menge Gold, um eure Ausrüstung hochzuleveln und die dafür benötigten Items zu erwerben. Wir zeigen euch in einem Guide, wie ihr schnell und effizient Gold farmen könnt.
In Blade & Soul ist Gold extrem wichtig, denn ohne eine Menge Spielgeld sind Upgrades und der Erwerb von seltenen Materialien unmöglich. Das dafür nötige Gold bekommt ihr, wenn ihr unsere Tipps hier befolgt.
Gold-Farmen in Blade and Soul – Die sinnvollsten Methoden
Gold gibt’s es in Blade & Soul eigentlich an allen Ecken, doch nicht jede Methode ist gleich effektiv. Wer also nicht stundenlag für ein paar Münzen durch die Botanik krauchen will, sollte seine Farm-Methoden überarbeiten. Gute Gelegenheiten zum Gold Farmen sind tägliche Aufgaben und Dungeons. Die bevorzugten Werte in Angriffskraft haben wir bei der jeweiligen Methode angegeben:
Tägliche Herausforderungen
Wer vier tägliche Aufgaben erledigt, bekommt eine Box mit ein paar Upgrade-Items und Gold. Diese Aufgabe könnt ihr jeden Tag wiederholen und damit habt ihr ein nettes Grundeinkommen, das man sich rasch und täglich beschaffen kann.
Nebelwälder-Daily
Dieses Gebiet ist auch ohne großes End-Game-Gear zu schaffen, aber da es in einer PvP-Zone liegt, benötigt ihr eure Fraktions-Klamotten. Darin gibt es sieben Daily-Quests, von denen fünf recht flott in 10 bis 15 Minuten zu schaffen sind. Diese bringen euch dann Seelensteine und Geld ein. Eine ordentliche Ausbeute für eine Viertelstunde Arbeit.
Turm des Mushin (Mindestens 380 Angriffskraft)
Wer genug Power hat und die Spielmechanik in Mushins Turm gut kennt, kann die Ebenen eins bis 8.3 farmen und so ordentlich Gold und Belohnungen einsacken. Der ganze Spaß dauert – je nach Skill und Angriffskraft – zwischen 10 und 20 Minuten. Mit etwas Glück findet ihr in den Ebenen 7 und 8 ein spezielles Ornament, das ebenfalls ordentlich Gold wert ist.
Erwachte Nekropole (Mindestens 400 Angriffskraft)
Dieses Purpur-Level–Dungeon ist recht einfach zu machen und in einer knappen halben Stunde durch, wenn ihr wisst, wie man Gegner umgeht und die Bossmechanik beherrscht. Dafür bekommt ihr schon einmal über 3 Gold als Grundausbeute und die Schätze vom Boss sind definitiv auch etwas wert.
Versteck des frostigen Reißzahns (Mindestens 420 Angriffskraft)
Wer gut genug ausgerüstet ist, kann sich an dieses Dungeon wagen und entsprechend geschickte Spieler packen die Butze in 10 bis 20 Minuten. Dafür bekommt ihr dann etwas Gold sowie nützliche Upgrade-Items.
Schneesturzhöhle (Mindestens 440 Angriffskraft)
Dieses kurze, aber knackige Dungeon solltet ihr gut beherrschen, bevor ihr euch rein wagt. Dafür winken euch in nicht mal 15 Minuten Gold und Ressourcen. Für erfahrene Spieler in Blade & Soul ist diese Instanz also eine gute Methode für schnelles Gold.
Kältelager (Mindestens 450 Angriffskraft)
Das Kältelager ist sehr kurz und enthält nur einen richtigen Boss sowie einen Bonus-Gegner. Daher seid ihr schon nach 5 Minuten durch, wenn ihr wisst, was ihr zu tun habt. Das Dungeon ist aber ordentlich schwer und sollte nur von erfahrenen Spielern angegangen werden.
Die einsame Bastion (Mindestens 500 Angriffskraft)
In diesem harten Dungeon seid ihr bis zu 40 Minuten unterwegs, aber dafür bietet er auch sehr gute Beute. Um die sieben Goldstücke plus weitere Schätze könnt ihr hier locker abstauben. Daher solltet ihr – gute Ausrüstung und eine eingespielte Gruppe vorausgesetzt – dieses Dungeon stets farmen, wenn ihr die Gelegenheit dazu habt.
PvP
Ebenfalls eine gute Methode zum Gold-Farmen ist PvP. Die Seelensteine, die ihr im Tausch gegen die Bohnen-Belohnung erhaltet, könnt ihr gegen gutes Gold im Auktionshaus verscherbeln.
Mit einem Premium-Pass bei Battlefield 1 bekommt Ihr Vorab-Zugang zu Multiplayer-Karten. Was dieser Pass Euch sonst noch bietet, erklären wir Euch hier.
Euren Battlefield 1-Account könnt Ihr mit einem Premium-Pass aufwerten, um zusätzliche Inhalte zu bekommen. Dazu gehören beispielsweise 14 Überlegene Battlepacks, aus denen Ihr coole Skins bekommen könnt. Außerdem könnt Ihr zukünftige Erweiterungen vor anderen Spielern spielen, die keinen Premium-Pass haben. Diese coolen Features haben natürlich auch ihren Preis. Anhand der folgenden Features könnt Ihr selbst entscheiden, ob Euch der Premium-Pass diesen Preis wert ist.
Battlefield 1 Premium: Vorteile und Preis
Den Premium-Pass für Battlefield 1 bekommt Ihr auf PlayStation 4, Xbox One und PC für jeweils 50€. Für diesen Preis bekommt Ihr allerdings viele Vorteile gegenüber spielen, die diesen Premium-Pass nicht besitzen.
Ihr bekommt 2 Wochen Vorab-Zugang zu neuen Armeen und Multiplayer-Karten aus 4 digitalen Erweiterungs-Packs. Bereits im März 2017 könnt Ihr im They Shall Not Pass-DLCFrankreich spielen. Das wird die erste große Erweiterung für Battlefield 1. Ein nächster DLC bringt dann, zu einem späteren Zeitpunkt, das Russische Reich ins Spiel.
Die DLCs werden auch ohne Premium-Pass erhältlich sein, allerdings müsst Ihr dann 2 Wochen länger darauf warten.
Als Premium-Extras gibt es neue Operationen und Spielmodi, neue Waffen und Fahrzeuge sowie neue Eliteklassen. Zum Battlefield 1 Premium-Pass gibt es 16 neue Multiplayer-Maps, 20 neue Waffen, 14 einzigartige Erkennungsmarken und 14 Überlegene Battlepacks. Die Überlegenen Battlepacks werden seit November monatlich verteilt.
Wenn Ihr Euch einen Premium-Pass für Battlefield 1 kaufen wollt, dann könnt Ihr das für die Xbox One im Microsoft-Store, für PS4 im PlayStation-Store und für PC bei Origin. Habt Ihr bereits einen Premium-Pass oder nutzt Ihr die “normale” Version des Spiels?
Battlefield 1-Inhalte noch vor dem offiziellen Patch testen? Das könnt Ihr auf Battlefield 1-Testservern
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Das Panzer-MMO Armored Warfare will an die Kernmechaniken heran. Über Nikolaus lässt man es aber noch mal mit Boni krachen.
Armored Warfare will mit dem Balance-Patch 2.0 noch mal an die Grundmechaniken des Spiels ran. Das ist wenig Schlagzeilen-Material, sondern mehr „Ärmel hochkrempeln und harte Arbeit.“ Die Entwickler wollen etwa die Kurven anpassen, in denen die einzelnen Panzer stärker werden, so dass die Tanks nicht einfach nur „pro Tierstufe 10% mehr Schaden machen und mehr aushalten“, sondern sich individueller von einander unterscheiden.
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Ein Tier-3-Panzer soll denselben Schaden wie ein Tier-10-Panzer verursachen, wenn er denn mit demselben Geschütz feuert, heißt es. Wer tiefer in die Details einsteigen möchte, was die Entwickler genau ändern wollen, sollte sich diese Seite von my.com auf deutsch zu Gemüte führen.
Jetzt über Nikolaus gibt es erst einmal Geschenke. Vom 6. Dezember bis zum 8. Dezember doppelte Exp für Kommandanten, vierfache für die Crew und Reputation ist auch verdoppelt.
Mit “Der Anbruch” kommen zwei neue, exotische Maschinengewehre in Destiny, welche Varianten der Donnerlord darstellen.
Update: Hier stellen wir die Quests vor, mit denen Ihr an Abbadon und Nova Mortis gelangt.
Das anstehende Winter-Update “Der Anbruch” bringt frische Exotics in Bungies MMO-Shooter. Neben einer “Jahr 3”-Version der Eisbrecher kommen zwei neue exotische MGs, welche allerdings nicht völlig “neu” sind.
Auf diese Frage gibt es eine kurze Antwort: Exakt dasselbe wie die “Standard-Donnerlord”, nur richten sie eben Solar-Schaden (Abbadon) oder Leere-Schaden (Nova Mortis) an. Der Youtuber Arekkz konnte beide Wummen auf der PlayStation Experience 2016 testen und bestätigen, dass die Perks bis auf eine Ausnahme exakt dieselben sind:
Mit Feldchoke, Verbesserte Ballistik und Linearkompensator könnt Ihr Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß beeinflussen.
Die Exotic-Perks bewirken bei allen dasselbe, heißen jedoch auf allen drei Varianten anders. Beim Arkus-Donnerlord sind es die Blitzgeschosse (Lightning Rounds), bei Abbadon “Incendiary Rounds” und bei Nova Mortis “Negative Rounds”. Die drei Perks bewirken, dass je länger der Abzug gedrückt wird, desto schneller und präziser die Waffe schießt.
Hinweis: Donnerlord hat einen versteckten Perk, wodurch die Chance besteht, dass Gegner bei ihrem Tod explodieren. Voraussichtlich haben die beiden “Brüder des Donnerlords” ebenfalls diesen versteckten Perk.
Ein Donnerlord für alle Fälle – So kommt Ihr ran
Sobald das “Der Anbruch”-Event live geht, sollen zwei Exotic-Quests zur Verfügung stehen. Bislang ist noch nicht bekannt, von wem man diese erhält oder welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Am Ende der Quest-Reihen könnt Ihr Abbadon und Nova Mortis aufnehmen.
Das Donnerlord-Maschinengewehr ist eine solide schwere Waffe, von welcher es nun drei Varianten gibt. Egal, welches Entflammen in Zukunft aktiv wird, Ihr könnt immer auf ein exotisches Maschinengewehr zurückgreifen. In den Foren des weltweiten Internets ist zwar häufig die Kritik zu lesen, dass die beiden Exotics nicht wirklich “neu” sind, sondern lediglich alte Waffen mit frischem Anstrich – aber immerhin sind diese beiden “verschollenen Exotics” ab dem 13.12. endlich im Spiel.
In diesem Video seht Ihr Abbadon und Nova Mortis im Einsatz:
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In WoW ist überraschend ein zweiter Weltboss aktiv geworden. Na’zak das Scheusal bleibt aber nicht lange bestehen.
Eigentlich sollte in der Erweiterung World of Warcraft: Legion jede Woche nur einer der verschiedenen Weltbosse auf den Verheerten Inseln zur Verfügung stehen. Doch neben dem Drachen Nithogg ist nun noch ein zweiter Weltboss aufgetaucht, dem die Spieler ordentlich auf die Mütze geben können, um sich schicke Beute mit einer Gegendstandstufe von 860 abzuholen.
Na’zak das Scheusal ist gegenwärtig in Suramar aktiv, die Quest geht noch 3 Tage lang – also mindestens bis Donnerstag. Ihr findet ihn in den Ruinen von Faronaar, bei den „Spinnenelfen“ von Suramar.
Wer den Boss noch nicht bezwungen hat, sollte sich einfach rasch eine Gruppe im Gruppenfinder-Tool suchen, dort lassen sich fast immer genügend Spieler finden, die bereits auf der Suche nach Gleichgesinnten sind.
Einen besonderen Blick ist der Boss auf jeden Fall auch für Alchemisten wert, denn Na’zak das Scheusal hinterlässt auch das Rezept für den Trank der verlängerten Macht (Rang 3). Mit dieser Rezeptstufe ist es möglich, beim Herstellen des Trankes mehr als „nur“ 10 Einheiten zu erhalten, wodurch der Verbrauch von Blut von Sargeras noch einmal drastisch reduziert wird. Wer also eine ganze Raidgruppe versorgen muss oder einfach ein paar Gold mehr aus dem Auktionshaus ziehen will, sollte schleunigst die Füße (oder Hufe) dazu anweisen, sich Na’zak in den Weg zu stellen.
Warum Na’zak gegenwärtig aktiv ist, weiß niemand so genau. Eventuell handelt es sich dabei um einen Fehler, Blizzard erhöht die Anzahl der aktiven Weltbosse oder Na’zak hat einfach einen komplett zufälligen Spawntimer.
Seit September ist das Wireless-Headset “Stealth 520” von Turtle Beach auf dem Markt, das speziell für das Gaming auf der PS4 entwickelt wurde. Wir haben es uns näher angesehen.
Ein Headset, das kristallklaren und störungsfreien Sound liefert, Euch Vorteile im Game verschafft und dabei auch noch kabellos ist.
Mit diesen Eigenschaften wirbt das “Stealth 520”. Dieses “Turtle Beach”-Headset will mit dem Motto “Hört alles. Besiegt jeden” vor allem die Profi-Gamer ansprechen. Doch hält das PS4-Headset, was es verspricht? Wir haben es getestet.
Was kann das Stealth 520?
Das Stealth 520 ist ein Wireless-Gaming-Headset für die PS4 und die PS3. Dank einer neuen Kanal-Hopping-Technologie soll störungsfreies Spiel- und Chat-Audio kabellos möglich sein. Es besitzt 50-mm-Neodymium-Lautsprecher und einen DTS Headphone:X 7.1 Surround Sound. Damit ist das Stealth 520 in der Lage, 3D-Klanglandschaften mit der nötigen Tiefe und Präzision zu erzeugen.
Zudem bietet das Headset “Superhuman Hearing”, “Dynamic Chat Boost” und weitere Features. Was steckt hinter diesen Begriffen?
Superhuman Hearing: Dies ist ein exklusives Feature von Turtle Beach, welches gerade in Shootern interessant wird. Ihr verschafft Euch dadurch Vorteile im Gefecht, da Ihr auch leise Geräusche in der Ferne hören könnt, wie die Schritte eines anschleichenden Gegners oder das Nachladen einer Waffe. Dank 7.1 Surround-Sound könnt Ihr die Gefahr exakt orten.
Dynamic Chat Boost: Dieses Feature reguliert die Chat-Lautstärke, wenn es im Spiel laut hergeht. So ist der Teamchat noch immer deutlich zu hören.
Außerdem:
Mikromonitor: Das Stealth 520 besitzt ein abnehmbares Bügelmikrofon. Der “Mikromonitor” sorgt dafür, dass Ihr Eure eigene Stimme über das Headset hören könnt. Eine adaptive Mikroleistung überwacht das Aufnahmefeld des Mikrofons, um eine klare Kommunikation zu gewährleisten.
“DTS Surround Sound”-Modi und “Turtle Beach”-Audiovoreinstellung
Getrennte Lautstärkeregler für Chat und Spiel.
Akku mit 15 Stunden Betriebsdauer
Das Headset ist mit Mobilgeräten kompatibel.
Wie läuft die Installation ab?
Im Lieferumfang sind sechs Teile enthalten:
Das Headset
Das abnehmbare Bügelmikrofon
Ein USB-Wireless-Transmitter
Ein USB-Ladekabel
Ein “Digital Optical”-Kabel
Ein Kabel für Mobilgeräte mit Standard-3,5-mm-Klinke. Dieses wird für den Einsatz an der Konsole nicht benötigt.
Die Installation ist einfach. Leider ist die Anleitung nur auf Englisch und Französisch, was jedoch kein großes Problem darstellen dürfte. Denn die Konfigurationsschritte sind in Bild-Form angegeben. Allerdings werden die nötigen Settings an der PS4 in mehreren Sprachen, auch in Deutsch, angegeben.
So geht’s: Steckt das Mikrofon ins Headset, verbindet den Wireless-Transmitter mit dem “Digital Out (Optical)”-Anschluss an der Konsole und steckt den Transmitter in einen der USB-Anschlüsse. Jetzt noch die Audio-Settings an der PS4 überprüfen. Fertig. Mit dem mitgelieferten USB-Kabel könnt Ihr das Headset an die PS4 anschließen und es so aufladen.
Wichtiger Hinweis: Das Stealth 520 wird von der Standard-PS4 und der PS4 Pro unterstützt, allerdings wird die Kompatibilität mit der PS4 Slim beeinträchtigt, da diese abgespeckte Konsole keinen “Digital Out (Optical)”-Anschluss besitzt. Was Ihr hier zu beachten habt, lest Ihr auf der “Turtle Beach”-Seite.
Lohnt sich das Stealth 520?
Auf Amazon wird dieses Wireless-Headset überwiegend positiv bewertet. Vier von fünf Sterne haben die Kunden dem Stealth 520 gegeben. Über jedem Zweifel steht der beeindruckende Sound: Dieser wird als “bombastisch” und als “sehr gut” beschrieben. Der Bass sei satt und der dreidimensionalen Klangraum von 360° fantastisch.
Ein mehrfach genannter Kritikpunkt ist jedoch der Tragekomfort. Manche User schreiben, das Headset werde bei langen Zocker-Sessions unbequem, es sei eng und die Ohren würden schwitzig werden. In etwa gleich viele User loben jedoch den Komfort, es sitze perfekt und es sei einfach ein optimales Gaming-Headset.
Ttime meint:
Ich habe das Headset nun mehrere Tage ausprobieren dürfen und kurz gesagt: Ja, ich kann ihm eine Empfehlung aussprechen. Mit knapp 125 Euro schlägt es zwar gut zu Buche, dafür erhält man ein ordentliches Headset mit starkem Sound, über welches sich wohl viele PS4-Zocker freuen werden, wenn es unter dem Weihnachtsbaum liegt.
Zum Tragekomfort: Auf meinem Schädel sitzt das Stealth 520 angenehm. Ja, es ist eng, jedoch kann der Träger individuell angepasst werden, sodass man schnell einen bequemen Sitz finden sollte. Dennoch möchte ich hier empfehlen: Selbst ausprobieren! Jeder hat einen anderen Kopf und sollte das Headset beim Zocken Schmerzen verursachen, kann man es problemlos zurückschicken.
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+ Das Headset ist kabellos. Keine störenden Kabel, die beim Zocken im Weg sind.
+ Herausragender 3D-Sound: Ich habe damit unter anderem Destiny und The Division gespielt. Das Headset bietet einem ein völlig neues Sound-Erlebnis in diesen MMO-Shootern. Man hört Dinge, die einem ohne Headset bislang gar nicht aufgefallen sind.
+ Mikrofon und Team-Chat: Meine Kumpels meinten, dass die Sprach-Qualität klarer und deutlicher als mit dem Standard-PS4-Mic sei. Andersherum auch: Ich kann die Team-Kollegen damit gut verstehen. Ein Vorteil ist hierbei, dass man Spiel-Sound und Chat-Sound individuell in der Lautstärke einstellen kann. Dafür gibt es zwei kleine Rädchen am rechten Kopfhörer. Übrigens: Das Mikrofon lässt sich auf Knopfdruck stumm stellen.
+ Superhuman Hearing: Auf Knopfdruck lässt sich dieses Feature an- und ausschalten. Ich finde, dass ohne diese Funktion der Spiel-Sound deutlich “besser” klingt. Mit aktivem Superhuman-Hearing wird nämlich der Bass abgeschwächt, dafür nimmt man eben die Umgebung besser wahr. Meiner Meinung nach hört man damit auch den Team-Chat etwas klarer.
+- Tragekomfort: Wie gesagt, hier scheiden sich die Meinungen. Als “überragend” würde auch ich den Komfort nicht bezeichnen, allerdings als völlig ausreichend. Setzt es Euch am besten mal auf den Kopf und urteilt selbst.
+- Preis: Für 124,99 Euro bekommt man ein Wireless-Headset mit genialem Sound, allerdings dürfte der Tragekomfort etwas höher ausfallen.
Eigentlich hätte Alpha 2.6 des Weltraum-MMOs Star Citizen am 8. Dezember erscheinen sollen, doch es kommt zu einer leichten Verspätung.
Cloud Imperium Games wollen mit den Spielern transparenter umgehen, sodass immer ersichtlich ist, woran gerade gearbeitet wird und welches Feature wie weit fortgeschritten ist. Diese Transparenz schließt auch Termine für Updates mit ein. So sollte das Update Alpha 2.6 eigentlich schon in wenigen Tagen, am 8. Dezember erscheinen. Doch das neue Datum sieht nun den 16. Dezember als Release vor. Die Entwickler brauchen also noch ein wenig mehr Zeit für den Feinschliff und das Balancing.
Alpha 2.6 wird bereits getestet
Doch einige Tester toben sich in der neuen Version bereits aus. Die sogenannten “Evocati” ist eine kleine Gruppe von Spielern, welche von den Entwicklern auf die Server gelassen werden, um dort vorab zu testen. Das Feedback der Evocati nutzt das Team, um das Update weiter zu verbessern, sodass es für alle anderen Spieler zur Verfügung gestellt werden kann. Sobald das Update in einem stabilen und guten Zustand ist, wird es auch veröffentlicht.
Einige Anpassungen am Spiel
Update 2.6 bringt nicht nur das heiß erwartete Modul Star Marine mit sich, welches Shootergefechte zwischen den Spielern ermöglicht. Es gibt noch zahlreiche weitere Änderungen am Spiel. Darunter am Flugverhalten der Raumschiffe. So werden die Geschwindigkeiten der Schiffe teilweise um bis zu 50 Prozent reduziert, während der Afterburner eine größere Schubkraft erhält. Die Kämpfe sollen dadurch intensiver aber weniger hektisch werden.
Ebenfalls interessant ist eine Änderung an den Asteroidenfeldern. Die Felsbrocken bekommen individuelle Flugbahnen und die Felder werden teilweise prozedural generiert. Da zusätzlich noch Hand angelegt wird, sollen die Asteroidenfelder abwechslungsreich und detailliert gestaltet werden.
Fans von Star Citizen müssen sich also noch ein wenig gedulden, bis sie sich in die Alpha 2.6 stürzen können.
Bei The Division schauen wir uns ein Scaling-Problem an. Der Schusswaffen-Wert verliert immer mehr an Bedeutung.
Mit der Ausstattung in The Division könnt Ihr zahlreiche Werte beeinflussen, darunter auch die drei Hauptattribute “Schusswaffen”, “Ausdauer” und “Elektronik”. Der Redditor spydr101 hat sich diese drei Werte nun näher angesehen und konnte belegen, worüber sich einige Agenten seit Kurzem zunehmend Sorgen machen: Das Scaling des Schusswaffen-Attributs bereitet Probleme.
Das Problem lässt sich wie folgt in aller Kürze erklären:
Je höher der Gear-Score, desto weniger Einfluss hat Schusswaffen auf den Schaden. In höheren Score-Bereichen lohnt es sich immer weniger, auf diesen Wert zu setzen. Diese Grafik veranschaulicht dies:
Man sieht die Effektivität von Schusswaffen bei verschiedenen Ausstattungswerten. Die %-Zunahme treffe dabei auf alle Waffentypen zu. Ein Beispiel: Von 4000 Schusswaffen profitiert eine Waffe mit GS 163 beinahe doppelt so viel wie eine Waffe mit 256 GS.
Je höher der Gear-Score, desto wichtiger die Ausdauer?
Auch die Agenten ohne Mathe-Leistungskurs bemerkten ingame , dass auf 256 der Schusswaffen-Wert an Bedeutung verliert. Daher setzen viele lieber auf Ausdauer als auf Schusswaffen.
Hier noch ein Vergleich des Redditors, der den krassen Bedeutungsverlust von Schusswaffen zeigt. Eine grüne Waffe auf Level 10 profitiert extrem von Schusswaffen:
Die Agenten stimmen diesen Erkenntnissen voll und ganz zu. Es gebe nur einen Grund, um auf 256 GS die Schusswaffen in die Höhe zu schrauben: Um die Waffentalente freizuschalten.
Was bedeutet das nun?
Bereits jetzt führt das Scaling dazu, dass die Agenten überwiegend auf Ausdauer und weniger auf Schusswaffen setzen. Noch problematischer wird der Spaß, wenn Massive mit künftigen Updates den Gear-Score weiter anhebt. Dann hat die Erhöhung von Schusswaffen kaum noch einen relevanten Einfluss auf den Schaden – und wird bedeutungslos.
Ein User betont, dass dadurch die Build-Vielfalt stark beeinträchtigt wird. Wenn es Tanks und Damage-Dealer geben soll, müsse Schusswaffen wieder an Wert gewinnen.
Eine Lösung sieht der Redditor darin, die Formel zur Berechnung des Schadens komplett umzukrempeln. In seinem Reddit-Post könnt Ihr seine Ideen und Formeln ansehen.
Bei Destiny sind die neuen Sparrows und Strecken bekannt, die mit dem Winter-Event “Der Anbruch” ins Spiel kommen werden.
In einer guten Woche ist es so weit: Am 13.12. startet die SRL 2016, die zweite Sparrow-Racing-League in der Geschichte von Destiny, zusammen mit dem “Der Anbruch”-Event.
Bei der SRL hüpfen die Hüter auf ihre Sparrows und liefern sich packende Rennen, wobei diese weniger ein “Rennen”, sondern mehr ein “Kampf” werden, wie DeeJ mitteilte. Die SRL 2016 hat einige neue Vehikel und zwei frische Strecken im Gepäck.
Hinweis: Spoiler voraus!
Die neuen Tracks
Die erste Strecke ist auf der Erde lokalisiert und nennt sich “Haakon Precipice”. Laut Bungie handelt es sich um einen steilen Bergpass, der einst von Eisernen Lords genutzt wurde, die den Nervenkitzel suchten.
Die andere Strecke befindet sich auf dem Merkur. Sie nennt sich “Shining Sands” und führt durch ein Gebiet, das von den Vex überformt wurde. Es gibt mehrere Wege und Portale.
Hinweis: Auch die beiden Strecken vom letzten Jahr werden spielbar sein. Diese sind auf der Venus und auf dem Mars.
Neue Sparrows
Die Screeshots und Namen von 11 frischen Sparrows sind bekannt:
Bitfire:
Bitstorm:
Firefly:
Glimmergold:
King’s Torch:
Lavabird:
Mirage:
Phantasm:
Poison Apple:
Prismatica:
Sunstroke:
Weitere Infos zur SRL:
Amanda Holliday wird wieder die Ansprechperson für dieses Ereignis. Sobald “Der Anbruch” live ist, solltet Ihr als Erstes zu Ihr gehen. Sie hat Aufträge für Euch. Falls Ihr noch das SRL-Buch vom letzten Jahr habt, könnt Ihr dies nun weiter vervollständigen.
Es kommt aber auch ein neues Urkundenbuch für die SRL 2016. Wenn Ihr die Herausforderungen darin meistert, erhaltet Ihr Belohnungen.
Falls Ihr in den kommenden Wochen nur wenig Zeit für Sparrow-Racing habt, keine Sorge: Sobald das Event am 3.1. beendet ist, wird das Sparrow-Racing zu den Privat-Spielen im Schmelztiegel hinzugefügt. Auf die Frage, ob dies nun permanent bleibe, meinte DeeJ auf der PS-Experience, dass “permanent” ein schwieriges Wort bei Destiny sei, aber ja, man könne auch noch nach dem Event Sparrow-Rennen in den Private-Matches veranstalten.
Spieler ohne “Rise of Iron” haben bei den privaten Rennen keinen Zugang zu den beiden neuen Strecken, lediglich zu den alten.
Achtung Spoiler! Im Folgenden könnt Ihr bereits beide neuen Strecken in voller Länge sehen. Auf der PlayStation Experience 2016 konnten diese von den Anwesenden gespielt werden:
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Nach dem Foundation-Update sind noch weitere Verbesserungen und Erweiterung am Weltraum-Onlinespiel No Man’s Sky geplant. Und nun sprach Hello Games über die Dinge, die mit den nächsten beiden Patches eingeführt werden.
Das positive Feedback zum Foundation-Update hat offenbar den Eifer bei den Entwicklern von No Man’s Sky entfacht, denn sie erklärten nun, dass sie an einigen neuen Features arbeiten – von denen manche experimentell sind. Das Team möchte nun auch offener mit der Community umgehen und hat daher die Pläne für kommende Updates bekannt gegeben.
Darauf dürft ihr euch freuen
Spieler von No Man’s Sky dürfen sich also unter anderem auf folgendes freuen:
Es soll eine Erkennung von nicht unterstützen Mods geben mit einem Warn-Bildschirm. Nicht unterstütze Mods können zu Problemen im Spiel führen.
Es soll weitere Anpassungen geben, beispielsweise bei der Tastenbelegung in den Menüs.
Ein Bug wird gefixt, durch welchen NPCs keinen Questdialog anzeigten.
Ein Bug, der Item-Transfer vom Exosuit-Inventar zum Raumschiff-Inventar unmöglich machte, wurde behoben. Sollte das Problem bereits aufgetreten sein, so wird dies mit dem nächsten Patch behoben.
Erhält man Tech, über die man schon Bescheid weiß, wird dies kenntlich gemacht.
Crashes werden gefixt.
Ein Fix bei der Erkennung von Monitoren und Remote Desktops sowie Screen-Sharing Apps wird gefixt.
Wird das Spiel über die .exe gestartet, erscheinen keine Steam-Init-Fehlermeldungen mehr.
Ein temporärer Fix für Spieler mit SLI-Problemen wird ein eingeführt. Wer ein SLI-System nutzt, der soll TAA deaktivieren. An einem permanenten Fix arbeitet Hello Games momentan zusammen mit Nvidia.
Ein Problem, bei dem Unterwassergebäude ohne Türen gespawnt sind und damit NPC-Missionen nicht abgeschlossen werden konnten, wird ebenfalls behoben.
Savegames mit einem Bug, bei dem Exosuit-Technologie nicht aus dem Raumschiff-Inventar entfernt werden konnte, werden gefixet.
Eine neue Methode zur Installation von Mods wird eingeführt. Dazu findet ihr eine Datei namens DISABLEMODS.TXT file im Ordner \GAMEDATA\PCBANKS.
Diese Fixes werden mit den nächsten beiden Update in das Weltraum-Onlinespiel No Man’s Sky eingeführt.
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Black Desert bekommt eine neue Klasse: die Dunkelelfe.
Eigentlich war sie für Sommer geplant, es ist aber der Winter oder zumindest der Spätherbst geworden. Die Dunkelelfe kommt zu Black Desert als neue Klasse. Schon in wenigen Tagen, am 8. Dezember, können sich Spieler in Korea ihre Dunkelelfe erschaffen, spielen können sie die aber erst eine Woche später zum 15. Dezember. Bei Black Desert wird viel Wert auf die Charaktererschaffung gelegt – die sollen die Fans wohl in Ruhe erledigen können.
Wir haben einen ersten Trailer der Dunkelelfe für Euch. Wann sie nach Deutschland kommt, ist noch nicht klar. Wird wohl eine Weile dauern. Wir kriegen erstmal das Meeresupdate: Margoria. Der Zeitplan ist bei Black Desert etwas durcheinander geraten, wie es scheint.
Beim Götter-Moba SMITE steht der Patch 3.23 an, der nicht nur die Göttin Nike, sondern auch einen dämonischen Skin für Anubis bringt.
Obwohl Nike eher eine der unbekannteren Göttinnen ist, war sie doch für das griechische Pantheon wichtig. Denn sie ist die Göttin des Sieges und ohne sie wäre es niemals gelungen, die Titanen zu bezwingen. Egal, wer auf der Welt irgendeinen Sieg erringen will, ob im Sport, in der Liebe oder in der Schlacht – ohne Nikes Segen gibt es keinen Sieg. Und da der Sieger die Geschichte schreibt, zieht sich Nikes Handeln durch alle Jahrhunderte hinweg.
In SMITE ist Nike eine Kriegern, die ihre Gruppe mit mächtigen Buffs stärkt, besonders widerstandsfähig ist und solide Formen der Massenkontrolle beherrscht.
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Wir werfen einen kurzen Blick auf Nikes Fähigkeiten:
Die passive Eigenschaft To Victory! gewährt dem ganzen Team 3 Aufgaben, die es bewältigen muss, um teamweite, permanente Buffs freizuschalten. Die 3 Ziele sind: Töte 10 Götter als Team, töte 200 Diener als Team und habe mindestens 2 Verbündete auf Level 20. Pro erfüllter Aufgabe gibt es einen Buff, der insgesamt 3 Mal stärker wird, wenn die restlichlichn Aufgaben erfüllt werden. Erhöhte Kraft (+8/10/12%) und zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit (3/5/7%).
Mit Rend schlägt Nike 2 Mal in gerader Linie auf den Bofen, was jeweils mittleren Schaden verursacht. Wird ein Gegner doppelt getroffen, verliert er Schutz für 5 Sekunden. Wenn Plan of Action aktiv ist, schlägt Nike ein drittes Mal zu. Bei 3 Treffern wird ein Gegner entwaffnet.
Plan of Action gewährt Nike eine passive Lebensregeneration. Bei Aktivierung erhöht Plan of Action den Schaden der nächsten Fähigkeit und gewährt ihm einen zusätzlichen Effekt.
Nikes Bewegungsfähigkeit ist Valiant Leap, mit der sie zu einem Zielpunkt springt, mittleren Schaden verursacht und alle Feinde um Umkreis in die Luft schleudert. Mit aktiviertem Plan of Action wird der Sprung viel schneller ausgeführt.
Das Ultimate Sentinel of Zeus verwandelt Nike für einige Sekunden in einen gerüsteten Wächter und sendet eine Schockwelle aus, die Feinde im Umkreis schädigt und sie um 30% verlangsamt. Zusätzlich erhält Nike für die Dauer des Effekt einen Schild in Höhe von 40% ihrer maximalen Lebenspunkte. Bei aktivem Plan of Action wird der Schild auf 60% der Lebenspunkte erhöht und die Verlangsamung steigt ebenfalls auf 60%.
Doch auch abseits davon hat der Patch 3.23 viel zu bieten. Es gibt zahlreiche neue Skins, wie etwa den Chilling Grasp Ah Puch, der wohl 1:1 von einem weißen Wanderer aus Game of Thrones übernommen wurde. Anubis bekommt als Höhepunkt der diesjährigen Odyssee einen Tier 5 Skin, den Demonic Pact Anubis. Dieser besteht aus 4 unterschiedlichen Formen, die jeweils unterschiedliche Animationen, Voicepack und natürlich Charaktermodelle haben. Wer also ein richtiger Fan (mit großen Geldbeutel) ist, sollte sich den Skin sichern, solange das Event noch andauert.
Der Account eines WoW-Spielers wurde gebannt. Blöd nur, dass er anscheinend gar kein WoW spielt.
Dass Blizzard in regelmäßigen Abständen Cheater, Hacker und andere Betrüger aus dem Spiel ausschließt ist längst bekannt – aber jetzt ist wohl ein Spieler ins Visier geraten, der World of Warcraft nicht einmal gespielt hat.
Auf Reddit berichtete der Nutzer TimiNax davon, dass er im Battle.net-Clienten nun die Meldung erhalten habe, dass sein Account von World of Warcraft ausgeschlossen worden sei. Doch was war passiert? Hatte er gecheatet oder sich anderweitig unbeliebt gemacht? Weder noch – TimiNax besaß World of Warcraft gar nicht. Umso verwunderter war er dann darüber, diese Meldung zu lesen. Denn eigentlich benutzt er seinen Account nur für Overwatch und Hearthstone.
Des Rätsels Lösung scheint zu sein, dass TimiNax sich erst vor kurzem einen gebrauchten PC gekauft hat und dieser aufgrund seiner Hardware-ID gesperrt wurde. Blizzard könnte dem PC also bereits einen “betrügenden” Account zugeordnet haben und hat dann bei der Verwendung eines neuen Accounts sofort prophylaktisch wieder gebannt. Eine Antwort von Blizzard steht noch aus.
Update: Wie sich nun herausstellt, ist auf dem Account von TimiNax doch eine World of Warcraft-Lizenz vorhanden, der Bann wurde nun jedoch von Blizzard aufgehoben. Wie er an diesen Account gekommen ist, weiß er selber nicht. Er vermutet, ein Botter oder Cheater könne auf seinen Namen einen Account erstellt haben … aber – hm, vielleicht ein Fall von selektiver Internet-Amnesie.
Das Rennen um den “besten Spieler” in Overwatch ist wohl gelaufen. Der erste Profi erreicht ein Skillrating von 5000.
In Blizzards Heldenshooter Overwatch gibt es immer einen Spieler, der noch besser ist und ein höheres Skillrating hat als man selbst – bis auf eine Ausnahme. Der Spieler Koo Kyo Min, im Spiel besser bekannt als “EVERMORE” hat knapp 3 Tage nach dem Start der 3. Saison von Overwatch das schier unglaubliche vollbracht und das maximale Skillrating von 5000 erreicht.
Overwatch: Der beste Spieler der Welt kommt aus Südkorea
EVERMORE spielt vor allem Roadhog in Overwatch und kann eine erstaunliche Siegesbilanz vorweisen. Selbst wenn er seit Start der Saison nur 45 Spiele absolviert hat, wurden davon 40 gewonnen und nur 5 verloren – eine Siegesquote von fast 90%!
Blizzard hatte im Vorfeld angekündigt, dass die Spieler in Season 3 leichte Änderungen wahrnehmen werden, sodass mehr Spieler in Silber, Gold und Platin eingeordnet werden und “weiter verteilt” sein sollten. Ob das Ergebnis von EVERMORE nun darauf zurückzuführen ist, lässt sich allerdings schwer beweisen.
Schon in der vergangenen Saison gab es Spieler, die ein Skillrating von 5000 erreicht haben, das war damals jedoch auf einen Bug zurückzuführen. Denn wer es schaffte, der schlechteste zu sein und unter den Wert von 0 zu sinken, dessen Anzeige sprang einfach wieder auf 5000.
EVERMORE dürfte aber der erste Spieler auf der Welt sein, dem es gelungen ist, das maximale Skillcap auf legalem Wege zu erreichen. Ob er das lange halten wird?
Wie hoch ist euer Skillrating in Overwatch und welches Ziel habt Ihr für die 3. Saison angepeilt? Oder ist Euch das “Ranked Play” zu stressig und ihr spielt lieber nur Arkade und Quickplay? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Der hat in einem Video das Exotic vorgestellt, auf das die meisten scharf sein werden: Die Eisbrecher. Die Eisbrecher war in Jahr 1 eines der populärsten PvE-Exotics überhaupt, nur übertroffen von der Gjallarhorn. Das Scharfschützengewehr mit Solarschaden regenerierte “von selbst” Spezialmunition und erfreute sich anhaltender Beliebtheit – auch wegen des Solarschadens.
Die Eisbrecher galt als eine Art “Boss-Tod” und wurde auch bei einigen legendären Glitches eingesetzt, als sich Sniper die absurdesten Positionen suchten, um auf den Boss zu feuern, ohne sich dort wegzubewegen. Jetzt soll sie zurückkehren.
Wie bekommt man die neue Eisbrecher in Destiny?
Die Eisbrecher in Destiny ist an neue Bounties von Zhavala geknüpft. Die wiederum hängen mit dem „Strike Scoring“-System zusammen, das auch neu zu Destiny kommt.
Zhavala wird da Bounties rausgeben, für die man bestimmte Dinge in Strikes tun muss: wahrscheinlich müssen Hüter gewisse Punktzahlen erreichen und Bedingungen erfüllen. Beim Abschluss von wöchentlichen Dämmerungsstrike-Beutezügen gibt es eine Chance auf die Eisbrecher. Also keine „garantierte Belohnung“, sondern eine mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit.
Aber wer oft genug in Strikes ist, wird die Eisbrecher wohl früher oder später erhalten.
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Im Video sind die besonderen, neuen Perks zu erkennen:
No Backpack – Eisbrecher kann nicht nachgeladen werden, regeneriert Munition über Zeit. Da gab’s früher eine Kugel alle 5 Sekunden, das wurde später auf “alle 8 Sekunden” generft, nach neusten Beobachtungen soll es mittlerweile bei “alle 6 Sekunden” sein, sagt ein Nutzer auf reddit – wäre also wieder gebufft, wenn das so in Destiny live geht.
Icebreaker: Es gibt eine Chance, dass getroffene Gegner spontan in Flammen aufgehen und auch anderen um sie herum Schaden zufügen.
Außer der Änderung bei der Munitions-Regeneration scheint sich bei den sonstigen Werten und Perks sich auf den ersten Blick nichts geändert zu haben. Die Eisbrecher hat, wie es aussieht, dieselben Werte und Perks, die sie immer hatte.
Wir haben:
Mulligan
Schnappschuss/Fixer Zug/Leichtgewicht
Feldchoke/Verbesserte Ballistik/Linearkompensator
Und die Werte von:
Feuerrate 19,
Schlagkraft 31,
Reichweite 100,
Stabilität 15,
Nachladen 62,
Magazingröße 6.
Im Video könnt Ihr auch die neue „Siva“-Version des Taniks-Strikes sehen.
Mechwarrior 5 ist in der Mache. Das soll ein Singleplayer-Spiel werden vom Studio hinter Mechwarrior Online.
Mechfans, vor allem in Deutsch stark vertreten, haben Grund zur Freude. Bei „Piranha“, dem Studio hinter „Mechwarrior Online“, entwickelt man Mechwarrior 5. Ein „richtiges“ Mechwarrior-Spiel, nicht online, nicht von Fans gemacht, sondern ein Singleplayer-Spiel.
Es heißt, in Mecharrior 5: Mercenary werde man in die Rolle eines jungen Soldaten schlüpfen und eine Karriere als Söldner beginnen. Nun nimmt man Aufträge der einzelnen Fraktionen an, steigt in den Mech und erlebt First-Person-PvE-Mechkämpfe.
Mechwarrior 5 soll im Jahr 3015 beginnen und die Handlung soll sich ins Jahr 3049 erstrecken. Die typischen Features der Serie sind fest geplant: Gegnerische Mechs können punktuell beschossen, auseinandergenommen und geborgen werden. Es soll sogar möglich sein, etwa nur einen Arm abzuschießen und die Waffe, die dort befestigt war, nach dem Kampf mitzunehmen,.
Beim eigentlichen Gameplay, den Mechkämpfen, möchten die Macher das Rad nicht neu erfinden – man baut hier auf “Mechwarrior Online” auf. Doch beim Drumherum will Mechwarrior 5 noch zulegen, tiefer ins “Management” einer Söldnerkarriere einsteigen, heißt es in einem längeren Interview bei PcGamer.
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Das Spiel soll 2018 erscheinen. Es arbeitet ein „separates Team“ bei Piranha am Titel.
Nach 16 Jahren gibt es wieder ein Mechwarrior
Mit den Namen “Battletech” ist untrennbar Jordan Weisman verknüpft. Der hat Anfang der 80er FASA gegründet. Das ist die Firma, die eng mit “Battletech” verwoben war. Es gab dann Miniaturen, ein Tabletop-Spiel, Romane, eine richtige Welt und schließlich auch Computerspiele. FASA hat auch Shadowrun erfunden, ebenfalls ein SF-Universum mit Kultpotential.
Um die Sache abzukürzen: In den 2000ern ging das alles in die Brüche. Microsoft hat den “Videospielteil” von FASA aufgekauft, aber später das Studio dicht gemacht.
Mechwarrior Online
Piranha Games. ein kanadisches Studio, hat dann über Umwege die Mechwarrior-Lizenz von Microsoft gekauft, nachdem die Jahre lang nichts mehr mit der Franchise gemacht hatten und “Mechwarrior Online” entwickelt, ein MMO, das ziemlich nischig ist, bei den Fans aber durchaus Gefallen findet.
Nun also Mechwarrior 5. Lange mussten Fans auf so eine Ankündigung warten: Mechwarrior 4 erschien 2000. Seitdem müssen Mechfans entweder zu “Mechwarrior Online” greifen oder sie begnügen sich mit einem Surrogat wie “Titanfall 2.”
Nachdem Richard “Lord British” Garriott schon Haare und Blut für sein Rollenspiel-Projekt Shroud of the Avatar gespendet hat, folgt nun sein Schädel.
Am vergangenen Montag fand der “Fall into Winter Telethon” des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar statt. Während dieses rund 12-stündigen Live-Streams beantwortete das Entwicklerteam Fragen der Community und zeigte Szenen aus bisher noch nicht veröffentlichten Teilen des Onlinespiels, welches sich aktuell noch in der Early-Access-Phase befindet. Während des Telethons wurden über 112.000 US-Dollar an Spenden von den Fans eingenommen, wodurch die Community nun neue Deko-Items für das Housing-System bekommt.
Der Schädel von Lord British!
Während eines Community-Events im Rahmen des Telethons trafen sich Spieler direkt im MMO-Modus. Zu Gast in der von Spielern geführten Stadt Rift’s End war auch Lord British persönlich. Dort in der Taverne werden Schädel von im PvP besiegten Spielern als Trophäen ausgestellt. Lord British übergab dem Tavernenbesitzer seinen eigenen (natürlich virtuellen) Schädel. Denn in der Sammlung befand sich bereits der Schädel der Spielfigur von Projektleiter Starr Long, im Spiel als Darkstarr bekannt. Mit dem nun daneben platzierten Schädel von Lord British wollten die Spieler die Balance zwischen Chaos und Ordnung wieder herstellen.
Während des Telethons wurde überdies eine kuriose Ankündigung gemacht. Und zwar soll Diebstahl im Spiel so bestraft werden, dass die Diebe nach dem dritten kriminellen Akt automatisch am PvP teilnehmen müssen. Dann sollen andere Spieler Jagd auf sie machen. Auf die Frage, was denn mit den NPC-Wachen in der Spielwelt sei, kam die kryptische Antwort, dass es aus technischen Gründen nicht möglich wäre, den Wachen ein entsprechendes Verhalten zu geben, sodass diese die Spieler bestrafen könnten. Es gäbe nur zwei Möglichkeiten: Entweder Diebstähle komplett zu unterbinden oder die PvP-Lösung einzuführen.
Wie? Ihr wollt Konsequenzen für Entscheidungen und Aktionen?
Wie dies aber im Single-Player- und im Offline-Modus gehandhabt werden soll, das ließ man offen. Weiterhin war es sehr merkwürdig zu beobachten, dass die Entwickler sichtlich verwirrt waren, als Spieler danach fragten, wie Konsequenzen zu Entscheidungen und Aktionen im Spiel gehandhabt werden. Immerhin wird Shroud of the Avatar auf der offiziellen Website als stroygetriebenes Rollenspiel mit einer Single-Player-Erzählstruktur und Entscheidungen mit Konsequenzen beworben. Doch aktuell werden Konsequenzen nicht dargestellt.
Fängt man beispielsweise eine Mörder, so passiert nichts mit ihm. Ein Brandstifter braucht ebenfalls keine Konsequenzen fürchten, ein Farmer kehrt nicht zu seiner Farm zurück, nachdem man diese von Untoten befreit hat und ein gerettetes Kind wird nie mit seiner Mutter wiedervereint. Das Entwicklerteam machte darauf angesprochen den Eindruck, als hätte man diese Dinge überhaupt nicht bedacht und würde gar nicht verstehen, warum man Konsequenzen sichtbar darstellen muss.
Mit einem Release Anfang des kommenden Jahres sollte sich das Entwicklerteam von Shroud of the Avatar hier aber sehr schnell etwas überlegen. Denn wenn ein Spiel als “stroygetriebenes Rollenspiel mit einer Single-Player-Erzählstruktur und Entscheidungen mit Konsequenzen” angekündigt wird, dann will man diese Dinge auch im Spiel haben und sehen.
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