Das Winter-Event “Der Anbruch” führt bei Destiny Strike-Scoring ein und liefert alte Strikes in überarbeiteter Form.
Am 13.12. startet “The Dawning”, das diesjährige Winter-Event in Destiny. Dieses bringt nicht nur das Sparrow-Racing zurück, sondern hat auch frische Inhalte für die Hüter im Gepäck, die Sparrow-Rennen albern finden.
So sollen die Strikes mit dem Anbruch aufgewertet werden. Es kommt ein Strike-Scoring. Das wissen wir bereits:
Es gilt, in den Strikes möglichst viele Punkte und Medaillen zu sammeln.
Strike-Scoring wird ähnlich wie die “Herausforderung der Ältesten”: Durch das Sammeln von Punkten erhaltet Ihr Belohnungen, klettert auf Ranglisten und verdient bei einer neuen “Strike-Scoring-Vorhut-Fraktion” Ruf. Diese wird von Zavala geleitet.
Zavala ist auch die Ansprechperson für die Beutezüge. Diese werden für die “Jahr 3”-Eisbrecher wichtig.
Strike-Scoring ist beim Dämmerungsstrike, bei der SIVA-Krise-Playlist und bei der heroischen SIVA-Krise-Playlist verfügbar.
Es wird ein Urkundenbuch dafür geben sowie ein völlig neues Gear-Set, das nur durch “Strike-Scoring-Herausforderungen” zu erlangen ist.
Wofür gibt es Punkte? Dem Trailer können wir entnehmen, dass es für verschiedene Feindeseinheiten unterschiedliche Punkte gibt, wie hier für Schweber oder Geächtete:
Auch für Explosiv-Kills gibt es Punkte.
Wichtiger Hinweis: Strike-Scoring ist ein Feature, welches permanent bleiben wird!
Diese Strikes werden überarbeitet
Um für mehr Abwechslung in den Strike-Playlists zu sorgen, kommen drei neue alte Strikes zu Destiny. Diese werden SIVA-verseucht sein. Es handelt sich um diese Strikes:
Das diesjährige Pet für einen guten Zweck, ist die Böse Miez. 100% des Erlöses dieses WoW-Gefährten gehen an die Make-a-Wish-Stiftung.
In diesem Jahr hat Blizzard sich für eine Katze entschieden, die Euch digital in World of Warcraft oder auch als Plüschtier im echten Leben begleiten kann. Wenn Ihr eine digitale Version der Bösen Miez bis zum 31. Dezember kauft, gehen 100% des Erlöses an die Make-a-Wish-Stiftung. Mit diesem Kauf tut Ihr also Euch selbst und auch anderen Menschen etwas Gutes. Im Video stellt Blizzard die Böse Miez vor.
World of Warcraft Legion – Die Böse Miez
Diese neugierige Katze könnte schon bald Eure neue Gefährtin sein. Mit solchen Charity-Aktionen sammelt Blizzard in diesem Jahr wieder Geld für Make-a-Wish. Im letzten Jahr gab es das Haustier Leuchtpfötchen, mit dessen Verkäufen etwa 1,7 Millionen Dollar Spenden zusammengekommen sind.
Dieser Trailer stellt Euch die Böse Miez vor und zeigt, dass man damit auch die kältesten Herzen erwärmen kann.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auf der Battle.net-Shop-Webseite könnt Ihr die Böse Miez für 10€ für Euch selbst kaufen oder auch an Freunde verschenken. Hier geht´s zur offiziellen Battle.net-Shop-Webseite. Die Plüsch-Version der Katze kostet 25$, wovon 14$ an die Make-a-Wish-Stiftung gespendet werden. Make-a-wish erfüllt schwerkranken Kindern einen Lebenswunsch.
Das Online-Nahkampfspiel Absolver hat zur PlayStation Experience 2016 einen neuen Trailer erhalten.
Seit einem halben Jahr beobachten wir das “Online Multiplayer Combat RPG” Absolver, ein interessantes Projekt, welches auf der E3 2016 auch größere Bekanntheit erlangte und zu staunenden Blicken führte.
Das Game wird von Slocap entwickelt, ein Team aus erfahrenen Programmieren, Designern und Künstlern. Devolver Digital ist der Publisher. Nun wurde ein neuer Trailer veröffentlicht, welcher Ingame-Szenen zeigt und mit ein paar Schlagworten um sich wirft. Drei Wörter sind dabei besonders wichtig: “Online Melee Action”:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Absolver wird kein simples Haudrauf-Spiel, in dem Ihr Euch gegenseitig die Köpfe einschlagt. Stattdessen wird es ein komplexes Online-Nahkampf-Game, welches einen starken Fokus auf ausgeprägte „Martial Arts“-Kämpfe legt. Ihr spielt dabei einen maskierten Kämpfer, welcher sich in einer Open-World mit vielen anderen Spielern und NPCs als würdig erweisen muss, ein „Absolver“ zu werden.
Zur Hintergrundstory
Bei Absolver erwacht Ihr in den Ruinen des gefallenen „Adal Empires“ – mit einer mysteriösen Maske im Gesicht. Diese Maske ist ein Werk der „Guides“, den Herrschern über diese Lande. Diese testen Euch, ob Ihr es wert seid, Teil der Eliteeinheit der „Absolvers“ zu werden. Offenbar habt Ihr zuvor gewisse Gelübde und Schwüre geleistet, weshalb Ihr nun diesen Aufnahmetest bestehen müsst.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Online-Multiplayer-Action: Die Anwärter und „Absolvers“ werden in dieser Welt nahtlos anderen Spielern begegnen und einzigartige Geschichten generieren, welche von den Aktionen und Entscheidungen der Spieler abhängen. Dabei ist nie gewiss, ob ein Kampf bevorsteht oder ob die Spieler friedlich interagieren wollen. Die Begegnungen haben dabei dauerhafte Konsequenzen: Werdet Ihr Freunde oder Feinde, findet Ihr Mentoren oder Schüler. Auf Eurer Reise lernt Ihr neue Kampfkünste, erwerbt Waffen und Ausstattung.
Fließende Real-Time-Kämpfe: In Echtzeit-Gefechten müsst Ihr taktisches Geschick beweisen und effektive Angriffe ausführen. Dabei müsst Ihr selbst den Offensivbemühungen der Gegner ausweichen oder sie parieren. Duelle und sogar 3vs3-Nahkampf-Gefechte sind möglich.
Anpassbarer Kampfstil: Ihr bestimmt Euren individuellen Spielstil, indem Ihr den Kampfstil und die Waffe auswählt und einen einzigartigen „Angriffs-Fluss“ designt. Euer Feind weiß also nie genau, mit welchen Angriffen und Bewegungen Ihr ihn niederstrecken wollt. Auf diese Weise könnt Ihr Euren persönlichen Kämpfer erstellen.
Das Kampf-System ist leise, aber tödlich: Laut den Entwicklern werden die Kämpfe flüssig und dynamisch geführt. Zu Beginn sind sie einfach und intuitiv, aber im Laufe des Spiels werden Eure Fähigkeiten immer komplexer. Dabei soll jeder „Move“ zweckmäßig sein und nicht nur eine andere Animation der immer gleichen Angriffe darstellen.
Übrigens: Ihr kämpft nicht nur mit den Fäusten, sondern auch mit Waffen, wie Schwertern. Im Kampf ist es jedoch möglich, dass Eure Feinde Euch die Waffen abnehmen.
PvP und PvE: Ihr erforscht eine dynamische Welt, welche PvP-Battle-Arenas enthält: Deren Sieger werden mit Prämien belohnt und schreiten im Rang der Absolvers voran. Es gibt aber auch PvE-Dungeons, in welchen die Spieler kooperativ vorgehen müssen, um den seltenen Loot aus den Tiefen der „Adal-Minen“ zu erhalten.
Absolver soll ein Spiel mit einer besonderen Multiplayer-Erfahrung werden. Ihr sollt zur Gänze in die Spielwelt einsinken können, das Online-Erlebnis basiert auf Gameplay und Gesten. In diesem Aspekt hat Absolver Ähnlichkeiten mit Journey.
Absolver erscheint 2017 auf PC und Konsolen. PS4-Spieler dürfen sich auf einen Vorabzugang und auf exklusiven Content freuen.
Superdata hat die Verkaufszahlen digitaler Spiele für Oktober bekanntgegeben. So haben Battlefield 1 und Titanfall 2 abgeschnitten.
Im Oktober hat sich im Videospiel-Bereich einiges getan. Sowohl Battlefield 1 als auch Titanfall 2 wurden im Oktober veröffentlicht. Kurz darauf, Anfang November, kam Call of Duty Infinite Warfare raus. Wenn die Veröffentlichungen drei großer Titel so nah aneinander sind, dann sind die Umsätze besonders interessant. Insgesamt machten die digitalen Verkäufe 6,7 Milliarden Dollar Umsatz im Oktober aus.
Battlefield 1: Ein Hit auf Konsolen
Im Konsolen-Bereich konnte Battlefield 1 punkten. Es war das umsatzstärkste Konsolen-Spiel im Oktober und erreichte Platz 7 bei den Umsätzen für den PC. Battlefield 1 machte im Oktober 70 Millionen Dollar Umsatz auf Konsolen und 110 Millionen Dollar Umsatz auf allen Plattformen zusammen. Auf Platz 1, der umsatzstärksten PC-Spiele, ist übrigens League of Legends.
Titanfall 2: Im Schatten von Battlefield 1 und Co
Mit den Umsätzen von Battlefield 1 kann Titanfall 2 nicht mithalten. Obwohl Peter Moore von EA sagte, dass man mit den digitalen Verkäufen des Spiels eine positive Überraschung erleben könnte, sind die Zahlen eher gering ausgefallen.
Titanfall 2 hatte es schwer, sich gegen andere Shooter wie BF1 oder CoD Infinite Warfare durchzusetzen und erzielte einen Umsatz von nur 18 Millionen Dollar auf allen Plattformen. Das entspricht etwa einem Drittel (28%) des Umsatzes, den Titanfall 1 im März 2014 erzielte.
Generell bekommt Titanfall 2 positive Bewertungen und wird gelobt. Falls Ihr noch überlegt, ob Ihr Titanfall 2 eine Chance geben solltet, haben wir hier 5 Gründe Titanfall 2 zu spielen.
In knapp zwei Wochen startet Titanfall Online in einen ersten Beta-Test.
In Asien hat sich das Gaming anders entwickelt als bei uns im Westen. Dort spielt man in „Internet Cafés“ und hat sich nicht auf Heimkonsolen versteift wie bei uns. Das sorgt dafür, dass die großen Shooter-Franchies wie Call of Duty, Borderlands oder auch Titanfall in Asien kaum eine Rolle spielen. Die könnten nur wenige überhaupt zocken. Die Franchises haben aber schon einen gewissen Namen und Wert dort.
Daher produzieren die hiesigen Studios mit asiatischen Partnern zusammen „Online“-Versionen dieser Spiele, die dann auch nur in Asien spielbar sind und häufig einen „MMO“-Charakter haben, wenn auch nur in rudimentärer Form. So haben sich Nexon, ein koreanischer MMO-Spezialist, und Respawn, die Macher von Titanfall, nun zusammengetan, um „Titanfall Online“ nach Südkorea zu bringen. Am 15. Dezember startet ein Beta-Test.
Als Vorbild für Titanfall Online dient wohl Titanfall 1
Vier Titanen werden bei Titanfall Online zur Auswahl stehen: Atlas, Ogre, Stryder und Destroyer. Erstes Gameplaymaterial gibt es auch schon.
https://www.youtube.com/watch?v=ym9jOeX0JD4
https://www.youtube.com/watch?v=bJVmJAv8mSw
Ein Release für den westlichen Markt ist wohl nicht vorgesehen. Der kleine Hoffnungsschimmer bei den Titeln bleibt immer, dass so ein Ableger derart durch die Decke geht, dass Publisher gar nicht drumrum kommen, ihn auch weltweit zu betreiben. Allein für so ein Wunder besteht selten Hoffnung.
Wo es übrigens nicht so klappte, wie erhofft – so richtig gar nicht funktionierte – war bei Borderlands Online:
Von offizieller Stelle wurden nun die Testserver für Battlefield 1 bestätigt. Dort könnt Ihr Patches bereits im Voraus testen und den Entwicklern Euer Feedback dazu geben.
Testserver bei Battlefield 1 nennen sich Community Test Environment. Diese Server waren bereits in vergangenen Teilen der Serie wichtig für die Entwickler, die Community und somit auch für das Spiel. Genau wie Battlefield 4 und Battlefield Hardline wird auch Battlefield 1 ein Community Test Environment bekommen. Zwar gibt es dafür noch kein genaues Release-Datum, allerdings soll es laut DICE-Mitarbeiter “Striterax” so schnell wie möglich fertiggestellt werden.
Battlefield 1 CTE für bessere Kommunikation
Im Battlefield Forum schrieb PlebFlo einen Post an Alexander “Striterax” Hassoon, in dem er unter anderem um bessere Kommunikation bittet. Er sagt, dass eins der größten Probleme bei Battlefield 1 die mangelnde Kommunikation zwischen Entwicklern und Community ist.
Striterax zeigte in der Vergangenheit bereits oft seine Nähe zur Community, indem er beispielsweise auf Kommentare im Battlefield 1-Subreddit antwortete. In dem Thread von PlebFlo stimmt er zu, dass Kommunikation ein wichtiger Punkt ist. Aus diesem Grund hat man ein Community Test Environment entwickelt, in dem Spieler und Entwickler nah zusammenarbeiten können.
Dort kann man über Features und künftige Änderungen sprechen und im offenen Dialog Kritik und Verbesserungsvorschläge äußern. Striterax schreibt, dass man bereits stark daran arbeitet, ein CTE für Battlefield 1 zu aktivieren. Das soll “so schnell wie möglich” passieren, damit die Entwickler mit den Spielern besser über Veränderungen im Spiel diskutieren kann.
Genauere Details zum Battlefield 1 CTE stehen allerdings noch nicht fest. Es ist unklar, ob diese Test-Umgebung für jeden Spieler zugänglich ist, oder ob es spezielle Anforderungen dafür gibt. Sobald es Neuigkeiten dazu gibt, werden wir Euch informieren.
Der neue Pokémon GO-Tracker ist da. Viele Trainer sind verwirrt vom neuen System. Dieser kleine Guide wird Euch helfen, den Tracker richtig zu benutzen.
Trainer haben ihn lange ersehnt, den neuen Pokémon-Tracker und endlich ist er da. Seit der Tracker benutzt werden kann, haben sich allerdings eine Menge Beschwerden angehäuft, denn die Spieler empfinden ihn wegen der „In der Nähe“- Funktion als verwirrend. Trainer auf dem Land können den Tracker nicht wirklich benutzen, da er auf PokéStops basiert. Von diesen gibt es auf dem Land aber nicht allzu viele. Das heißt aber nicht, dass der neue Tracker nicht funktioniert. Hier lernt ihr, wie ihr ihn benutzt, um Pokémon zu finden und fangen.
So sieht der neue Poké-Tracker aus
Der neue Tracker befindet sich unten auf der rechten Seite des Haupt-Bildschirms. Dieser gibt Euch eine Auflistung von 9 Pokémon, die bei Euch in der Nähe sind. Daneben bekommt Ihr ein Bild angezeigt von dem PokéStop, an dem die Pokémon am dichtesten dran sind.
Diese Pokémon erscheinen auf dem Tracker
Einige Trainer behaupten, dass vor allem gewöhnliche Pokémon auf dem Tracker erscheinen. Die „In der Nähe“-Funktion hilft Euch also wahrscheinlich nicht, die Pokémon zu finden, die Ihr wirklich haben wollt. Die seltenenPokémon werdet Ihr weiterhin durch zielloses Herumwandern finden müssen. Einige Pokémon werden erscheinen oder verschwinden, während Ihr den Tracker benutzt. Es passiert öfter, dass ein Pokémon wieder verschwindet, bevor Ihr es bei dem PokéStop gefunden habt.
Pokémon GO: Wie man den neuen Tracker benutzt
Klickt Ihr auf den PokéStop, bei dem sich das Pokémon befindet, das Ihr haben möchtet, wird das Pokémon auf der Karte angezeigt. Neben dem PokéStop erscheint eine kleine Blase mit Fußstapfen. Die Anzahl der Fußstapfen sollten Euch in der Theorie sagen, wie nahe sich das Pokémon am PokéStop befindet. Trainern ist es allerding schon passiert, dass sie drei Fußstapfen gesehen haben und das Pokémon direkt neben dem PokéStop gefangen haben.
Geht also einfach zum PokéStop mit dem Pokémon, welches ihr haben wollt und lauft da ein bisschen hin und her, bis das Pokémon erscheint.
Der Tracker funktioniert am besten in großen Städten, in denen sich viele PokéStops befinden. Wenn Ihr auf der Jagd nach seltenen Pokémon seid, solltet Ihr herumwandern und Euch nicht auf den Tracker verlassen. Aber das gehört ja auch ein bisschen zur echten PokémonGo-Erfahrung: Ohne Ziel umherstreifen und ein kleines Abenteuer suchen.
Warframe: Virale PR und Content-Patches statt Werbung
Meridith Braun, eine Sprecherin für Warframe, führte ein Interview mit GameIndustry, in dem es um den überraschenden Erfolg des Titels ging. Warframe glaubt daran, dass es mehr bringt, gute Arbeit abzuliefern als einen Haufen leere Werbung zu schalten. Nichts gehe über „Mund zu Mund“-Propaganda. Die Spieler hätten rasch kapiert, dass Warframe ein Herzensprojekt sei. Der letzte, verzweifelte Versuch eines Studios mit wenig Geld noch was zu reißen.
Aus der Not habe man eine Tugend gemacht, nicht in Marketing investiert – dafür war kein Geld da. Stattdessen habe Warframe versucht, viral Aufmerksamkeit für das Spiel zu erzeugen: über Live Streaming, soziale Medien, Reddit und PR.
Später habe man festgestellt, dass es mehr bringe, richtige Updates und Verbesserungen zu veröffentlichen, offen mit der Community umzugehen, als sein Geld in die Akquisition neuer Spieler zu investieren. Dafür gäben viele Free2Play-Games einen Großteil ihres Budgets aus, so Braun.
In der Krise: Call of Duty
Zu Warframe wären neue Spieler über „Mund zu Mund“-Propaganda von selbst gekommen, als sich herumsprach, dass Warframe mit der Zeit immer besser werde. Als man mehr Geld hatte, konnte man auch auf klassische Akquise setzen.
Free2Play-Welle von erstklassigen Spielen wie Paladins, Paragon, Warframe
Auf die „Shooterkrise“ von Titeln wie Call of Duty, Titanfall 2 oder Watch Dogs 2 angesprochen, sagt die Sprecherin von Warframe: Sie glaube schon, dass die F2P-Welle von erstklassigen Titeln wie Paragon, Paladins oder auch Warframe selbst dafür sorge, dass die großen Shooter-Franchises nicht mehr so begehrt sind wie früher.
Man störe das klassische “Retail”-Modell dieser großen Titel.
Die neuen Free2Play-Games stoßen in die lange Lücke zwischen den dicken Releases vor, kriegen jetzt auch mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung. Hochwertige Free2Play-Titel seien beständig im Aufschwung. Sie bissen sich ihren Teil des “Spielemarkt”-Kuches ab.
[pullquote]The continued rise of AAA-quality, free-to-play games coming to market – and their ability to fill the long gaps between large IP releases – is taking a bite out of the big game market.[/pullquote]
Mit „kostenlos“ zu konkurrieren, sei schwierig, wenn auch die Free2Play-Games so wertig seien wie die großen Produktionen. Es liege in der Natur von Free2Play-Spielen, sich durch Updates und neuen Content regelmäßig zu verbessern. Sie seien leichter und flexibler angelegt, könnten so schneller auf die Bedürfnisse des Markts reagieren.
Paladins – auch eines der Free2Play-Juwele.
Free2Play-Spiele – Nicht alles Gold, was gänzt
Mein MMO meint:Die Erfolgsgeschichte von Warframe ist beachtenswert. Klar, sie tuten hier kräftig ins eigene Horn und singen das Loblied auf “Free2Play”-Spiele. Wenn man das so liest, fragt man sich, warum überhaupt noch jemand ein Spiel kauft. So einfach ist das nicht. Free2Play-Spiele haben mit überzogenen Preisvorstellungen für Items in ihren Cash-Shops, mit Tricks und gebrochenen Versprechen in der Vergangenheit viel guten Willen der Spieler aufgebraucht.
Wenn man Stunden in einem Spiel verbringt und dann erst merkt, dass man jetzt kräftig zahlen soll, um weiterzumachen oder mithalten zu können, verprellt das viele Kunden. Diese Erfahrung fürchten viele Spiele, wenn sie sich auf ein neues “Free2Play”-Game einlassen.
Paragon gilt als eines der kommen Free2Play-Games.
Umso schöner, wenn einige wirkliche Top-Titel jetzt auf den Markt drängen und auch mit “fairen” Bezahlsystem das verbrannte Vertrauen wieder aufbauen. Denn nur so sind langfristige Erfolgsgeschichten wie bei Warframe überhaupt möglich.
Die Shooter-Krise im Herbst 2016 hat viele Ursachen – auch Shooter-MMOs wie Destiny oder The Division sollen dafür verantwortlich sein:
Im neuen Patch 7.1.5 für World of Warcraft verändert Blizzard die Sekundärwerte. Ihr braucht dann mehr Punkte, um den Wert um 1% zu steigern.
Die sekundären Werte Kritischer Trefferwert, Tempo, Meisterschaft und Vielseitigkeit werden in Patch 7.1.5 geändert. Durch diese Änderungen benötigt Ihr mehr Punkte, um die Werte um 1% zu erhöhen. Blizzard verfolgt mit diesen Änderungen mehrere Ziele und erhofft sich unter anderem damit Ringe und Halsketten zu verbessern. Die Gegenstandsstufen der Items sollen wieder eine größere Rolle spielen.
Änderungen der Sekundärwerte in Patch 7.1.5
Die aktuellen Veränderungen der Sekundärwerte sind auf dem PTR so:
Kritischer Trefferwert: Um diesen Wert um 1% zu steigern, braucht Ihr nun 400 anstatt 350 Punkte.
Meisterschaft: Um diesen Wert um 1% zu steigern, braucht Ihr nun 400 anstatt 350 Punkte.
Tempo: Um diesen Wert um 1% zu steigern, braucht Ihr nun 375 anstatt 325 Punkte.
Vielseitigkeit: Um 1% mehr Schaden und Heilung zu verursachen, braucht Ihr nun 475 statt 400 Punkte. Um 1% weniger Schaden zu erleiden, benötigt Ihr nun 950 anstatt 800 Punkte.
WoW: Legion – Die Ziele hinter diesen Änderungen in 7.1.5
Der Community-Manager Lore hat sich im offiziellen WoW-Forum zu diesen Änderungen und den Zielen geäußert, die die Entwickler dabei verfolgen.
1. Ziel: Die Gegenstandsstufe der verschiedenen Gegenstände soll eine größere Rolle bei Upgrades spielen. Aktuell sind Gegenstände mit deutlich höheren Gegenstandsstufen nicht wichtig für Verbesserungen, weil die Sekundärwerte zu sehr variieren. Dadurch, dass man in Zukunft mehr Punkte benötigt, um einen Sekundärwert zu erhöhen, soll der Fokus wieder auf die Primärwerte gelegt werden. Teilweise verzichten Spieler aktuell auf Upgrades von bis zu 15 Gegenstandsstufen, damit sie die Sekundärwerte nicht verlieren.
2. Ziel: Ringe und Halsketten sollen verbessert werden. Durch das Entfernen der Primärwerte auf diesen Gegenständen, müssen sich WoW-Spieler für die richtigen Sekundärwerte entscheiden. Bei diesen Gegenständen sollen sich die Sekundärwerte bei höheren Gegenstandsstufen deutlich erhöhen. Es wird allerdings immer noch Situationen geben, in denen man bei Ringen und Ketten auf Gegenstandstufen verzichtet, um bessere Sekundärwerte zu bekommen. Das ist so beabsichtigt.
3. Ziel: Die Stärke der Spieler soll nicht verändert werden. Durch die Werte-Änderungen auf dem PTR machen Spieler dort aktuell weniger Schaden als auf den Live-Servern. Daran wird noch gearbeitet, damit Gegenstände mit Gegenstandsstufe über 800 in Patch 7.1.5. gleichstark oder etwas stärker als in WoW-Patch 7.1 sind.
Diese Änderungen werden sich bei manchen Klassen stärker auswirken als bei anderen. Letztendlich soll die Kraft Eures Charakter stärker von Primärwerten abhängig sein, als es bisher der Fall war. Dadurch werden Eure Attacken in World of Warcraft insgesamt stärker, auch wenn sie weniger oft kritisch treffen. Während man an dem Patch 7.1.5 arbeitet, werden eventuell Änderungen an den verschiedenen Klassen-Spezialisierungen vorgenommen, falls das nötig ist.
Bei Destiny kommen mit dem Winter-Event “Der Anbruch” neue Exotics, frische Ornamente und eine aktualisierte Eisbrecher. So kommt Ihr an die Items.
Auf der PlayStation Experience 2016 präsentierte Bungie einen Trailer zum anstehenden Content-Update “Der Anbruch”. Bei diesem dreiwöchigen Event wird der Turm festlich geschmückt, es gibt Geschenke, die SRL kehrt zurück und es gilt, neues Spielzeug in Form von exotischen Items zu ergattern.
Vom 13.12. bist 3.1. gibt es jeden Tag Geschenke!
Es wird kalt – Brecht das Eis mit der Eisbrecher!
Die wohl größte Überraschung für viele: Das exotische Scharfschützengewehr Eisbrecher aus Jahr 1 kehrt mit dem Winter-Event zurück. Diese mächtige Wumme regeneriert Munition von selbst. Bungie verspricht, dass die Icebreaker in Jahr 3 mit all den Perks zurückkommt, die “wir kennen und lieben”. Dennoch wird die Sniper an die aktuelle Balance angepasst.
Um die “Jahr 3”-Eisbrecher zu erhalten, müsst Ihr zu Zavala gehen, der Euch Beutezüge für das kommende “Strike-Scoring” gibt. Er hat wöchentliche Dämmerungsstrike-Beutezüge dabei. Wenn Ihr diese meistert, habt Ihr eine Chance auf die Sniper.
Hinweis: Dieser neue Skin zum Eisbrecher wurde bereits gesichtet. Das Ornament trägt den Namen “Dunemaker”:
Auch dieses Ornament ist bekannt:
Der Executive-Producer Scott Taylor ist der Meinung, dass die Eisbrecher thematisch gut zum Winter-Update passen würde. Deshalb dürfen wir ab dem 13.12. auf die Jagd nach der Sniper gehen.
Abbadon und Nova Mortis – die neuen Exotics
“Der Anbruch” liefert noch zwei weitere exotische Quests, in welchen Ihr Donnerlord-Varianten mit einem Element Eurer Wahl ergattern könnt. Wie diese Quests aussehen, ist bislang nicht bekannt. Aber die beiden Wummen sollen “Abbadon” (Solar) und Nova Mortis (Leere) heißen. Sie sind Maschinengewehre, also Schwere Waffen:
Mit “Rise of Iron” wurden bereits Perks eingeführt, welche sich diesen beiden Waffen zuordnen lassen. Incendiary Rounds (wohl Solar) und Negative Rounds (wohl Leere) sind die jeweiligen Entsprechungen von „Lightning Rounds“, also den Blitzgeschossen von der Donnerlord: Je länger der Abzug gedrückt wird, desto schneller und präziser feuert die Waffe. Die beiden neuen Exotics können also das gleiche wie die Donnerlord, nur eben mit anderem Elementarschaden. Weitere Infos zu diesen Donnerlord-Varianten findet Ihr hier.
Neue Ornamente
Zudem wurden Screenshots von neuen Ornamenten veröffentlicht. Manche davon waren bereits im Voraus bekannt, da sie Ingame angezeigt werden konnten. Es wird möglich sein, diese im Everversum zu erwerben. Hier könnt Ihr sie Euch ansehen:
Das Rollenspiel Life is Feudal ist aktuell nur als Survival-Spiel für Einzelspieler oder 64 Spieler pro Server spielbar. Doch schon in wenigen Tagen wird sich das ändern.
Denn BitBox und Xsolla haben den ersten Closed-Beta-Test zum RPG angekündigt. Dieser findet ab dem 14. Dezember statt. Auf der offiziellen Website könnt ihr euch für diese Testphase anmelden. Oder ihr kauft euch eines der Gründerpakete, die garantierten Zugang zu jeder Closed-Beta-Phase gewähren und euch obendrein noch einige Boni wie bestimmte Items ermöglichen, mit denen euch der Einstieg in das Spiel leichter fallen sollte.
Testet den MMO-Teil des RPGs
Aus allen Einsendungen werde rund eintausend Spieler zufällig ausgewählt. Diese dürfen den MMO-Part von Life is Feudal gemeinsam mit den Gründern auf Herz und Nieren testen und den Entwicklern Feedback und Verbesserungsvorschläge geben. Life is Feudal will ein brutales und hartes Mittelalterszenario bieten. Durch das Zusammenspiel von Tausenden an Spielern soll eine lebendige Welt entstehen.
Im MMO-Teil des RPGs startet ihr in einem Gebiet, in welchem ihr euer Zuhause errichten dürft. Von dort aus wagt ihr euch langsam in die Welt hinaus, um andere Spieler zu treffen, mit denen ihr handeln oder Städte aufbauen könnt. Die Entwickler wollen den Spielern umfassende Systeme an die Hand geben, um für Gerechtigkeit zu sorgen oder Politik auszuüben. Spieler können Imperien erschaffen und gegen andere Königreiche in den Krieg ziehen. PvP-Gefechte unter Spielern, die bis zu riesigen Belagerungsschalten reichen, sollen für Spannung und Gefahr sorgen.
Zwei Spiele, ein Name
Neben dem MMO-Part des Spiels existiert noch Life is Feudal: Your Own, eine Version für Einzelspieler. Die Spielwelt ist deutlich kleiner und werden von den Erstellern selbst verwaltet. Der MMO-Part ist deutlich größer und auch persistent angelegt und richtet sich an alle, die ein Hardcore-Sandbox-MMO mit vielen Möglichkeiten und Freiheiten suchen. Wie sich das Spiel anfühlt, könnt ihr anhand der ersten Closed Beta ab dem 14. Dezember herausfinden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Action-MMO Let It Die steht heute im PSN-Store zum Download bereit. Dazu ist ein Launch-Trailer erschienen.
Wer auf abgedrehte Spiele mit blutigem Gemetzel und seltsamen Charakteren steht, dürfte mit dem neuen Game von Suda 51 glücklich werden. Denn das PS4-exklusive “Let It Die” bietet genau dies und geht heute noch live. Demnächst sollte es im PlayStation-Store heruntergeladen werden können.
Eben wurde auf der PlayStation Experience 2016 der Launch-Tailer veröffentlicht – und dieser ist genauso “verrückt”, wie man sich das Spiel vorzustellen hat:
https://youtu.be/SPAK1yBjgGU
Was ist Let It Die?
Let It Die ist ein Free-to-Play-Survival-Action-MMO, welches in einer düsteren, blutrünstigen Welt spielt. Ihr erstellt Euren eigenen Avatar und tretet gegen Charaktere an, die von anderen Spielern erstellt wurden. Es handelt sich um einen asynchronen Multiplayer.
Ihr beginnt das Game ohne Ausrüstung – praktisch nur in Eurer Unterhose. Nach und nach sammelt Ihr Items von erlegten Gegnern, mit welchen Ihr Euch verbessern könnt. Gelegentlich trefft Ihr auch auf einen ominösen Sensenmann mit Skateboard, welcher in irgendeiner Form mit der Story in Verbindung steht.
Mit einem Formular und einem Youtube-Video wollen WoW-Spieler Blizzard dazu auffordern, sich mehr um den Hexenmeister bei World of Warcraft zu kümmern.
Wenn Ihr World of Warcraft als Hexenmeister spielt oder Freunde habt, die einen Hexenmeister spielen, dann wisst Ihr vielleicht, worum es im Formular geht. Der Spielstil dieser Klasse hat sich im Legion-Addon verändert. Viele Spieler sind frustriert wegen dieser Änderungen und unzufrieden mit Blizzard. Um die Aufmerksamkeit der Entwickler zu bekommen, versucht die Community es mit detailliertem Feedback. Dazu gibt es ein Formular, in dem Ihr Änderungen, Wünsche und Gedanken zu der Klasse eintragen könnt. Im Video gibt es schon die ersten Ergebnisse dieser Umfrage zu sehen, die man Blizzard im Forum präsentiert.
Aufmerksamkeit in den WoW-Foren
Der Spieler Pyromancer hat einen Thread in den Blizzard-Foren eröffnet, in dem er die Hexenmeister-Community in World of Warcraft anspricht. Darin geht es besonders um die aktuelle Form des Hexenmeisters, mit der viele Spieler nicht zufrieden sind. Dabei geht es um Faktoren wie Schadens-Output und Nützlichkeit der Klasse.
Pyromancer hat ein Google-Formular erstellt, in dem er um Klassen-Feedback bittet. Die ausgewerteten Ergebnisse möchte er dann Blizzard vorlegen, damit die Entwickler etwas “handfeste” Kritik haben, statt des typischen “Ich bin unzufrieden. Klasse X braucht unbedingt einen Buff und Klasse Y sollte dafür echt mal generft werden.”
Im Formular gibt es Fragen zu den Klassenspezialisierungen als auch allgemeine Fragen zum Hexenmeister. Die Ergebnisse möchte Pyromancer dann in einem Extra-Formular zusammenfassen und auch in einem Video vorstellen. Ein erstes Video gibt es bereits, in dem 1854 Antworten ausgewertet wurden.
https://www.youtube.com/watch?v=G2z95IbZ60I
Dort seht Ihr beispielsweise, dass fast die Hälfte der Hexenmeister, die das Formular abgesendet haben, die Zerstörung-Spezialisierung nutzen. Über 45% dieser Spieler spielen den Hexenmeister schon seit über 5 Jahren.
Wenn Ihr Pyromancer bei der Community-Aktion unterstützen wollt, findet Ihr seinen Thread im offiziellen Blizzard Forum hier: Pyromancers Hexenmeister-Thread in den offiziellen Battle.net-Foren. Dort findet Ihr außerdem das Umfrage-Formular, in dem Ihr die Fragen zum Hexenmeister beantworten könnt.
MMO-Shooter Destiny hat einen Content-Patch für Dezember angekündigt: “Das Erwachen der Eisernen Lords – der Anbruch.”
Man hat schon damit gerechnet: Auf der PlayStation Experience stellte Bungie den nächsten Content “Der Anbruch” vor. Es war, wie man fürchten musste, nicht das ganz große Paket, sondern nur das nächste Paketchen: Im Dezember soll mit “Das Erwachen der Eiseren Lords – Der Anbruch” ein Content-Update zu Destiny kommen.
Aktuell haben wir lediglich einen Trailer und einige Schlagworte, aber es ist dann doch mehr, als man erwarten konnte. Im letzten Jahr gab es im Prinzip nur das Sparrow-Racing, diesmal gibt es das Sparrow-Racing und dann noch einen Content-Patch und ein Weihnachtsevent obendrauf, so wie es aussieht. Überraschend ist die Rückkehr der “Sparrow Racing League” (SRL) nicht. Das hatte man schon im Sommer für die Zeit nach “Rise of Iron” in Aussicht gestellt.
Übrigens: “Der Anbruch” klingt auf Englisch mit “The Dawning” deutlich cooler als auf Deutsch.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Destiny “Der Anbruch” – Update im Dezember sieht wie eine Mischung aus Event und Content-Patch aus
Die SRL, das Sparrowracing, kehrt zu Destiny zurück. Mit neuen Sparrows und Rennstrecken. Es wird wohl auch Abzeichen, Shader und anderen Kram, mit dem es sich angeben lässt, in “der Anbruch” enthalten sein. “Sparrowracing” ist genau das, was man sich vorstellt. Hüter hüpfen auf ihre Bikes und rasen gegeneinander und gegen die Uhr.
Es sollen neue Waffen und Rüstungen zu Destiny kommen – immer schön.
Die Eisbrecher wird zurückkehren – das ist so eine der letzten Kultwaffen aus Jahr 1, die bislang noch fehlte. Das Scharfschützengewehr hat selbst Munition regeniert.
Neue Quests hat Bungie versprochen – die Vorhut braucht schon wieder die Hilfe der Hüter in Destiny.
Und mit „Strike Scoring“ führt man ein neues System ein. Das sieht interessant aus, so als nimmt man die Idee von “Herausforderung der Ältesten” und verwendet die jetzt auch im Alltag. Das ist sicher der Punkt, der aktuell am interessanten ist.
Exponiert zu sehen, waren im Trailer auch zwei Maschinengewehre, eins mit Feuer, eins mit Leere – könnten das die beiden “Donnerlord-Varianten“ sein, auf die man schon so lange spekuliert?
Geschenke zu Weihnachten hat man im Trailer auch noch versprochen. Damit könnten wieder “Geschenke” gemeint sein – oder neue Items für den Cash-Shop von Destiny, fürs Everversum.
Los geht das am 13. Dezember. Bis zum 3. Januar soll es dauern. Fängt also eine halbe Woche später an als letztes Jahr und hört eine Woche später auf als in 2015.
Könnte das der “Void-Donnerlord” sein?
Was genau danach aufhört und nicht mehr verfügbar sein wird, ob nur das Racing und das Weihnachts-Event zeitlich begrenzt sind oder andere Elemente (das Scoring) ebenfalls, das werden wir sicher in den nächsten Tagen erfahren. Auch die Playstationexklusiven Sachen wird man uns sicher noch verklickern.
Das war erstmal ein Trailer und Abriss, ganz frisch von der Playstation Experience. In den nächsten Tagen gibt es sicher mehr Informationen und wir können das Ganze ordnen.
Wer sich einen Eindruck davon verschaffen will, wie das Sparrowracing in Destiny so abläuft:
Für Riders of Icarus kommt bald ein Add-on namens „Ranger’s Fury“. Darin erwartet euch als Highlight die neue Waldläufer-Klasse, die sowohl mit Bogen als auch Nahkampfwaffen austeilt.
Wie nennt man einen wütenden Waldläufer? Wutläufer natürlich! Spaß beiseite, die neue Klasse in Riders of Icarus ist der Ranger/Waldläufer und im kommenden Add-on Ranger’s Fury könnt ihr den grimmigen Jägersmann auf die wehrlosen Biester im Online-Rollenspiel loslassen. Der Waldläufer kämpft genretypisch mit dem Bogen, kann aber auch auf seine gepanzerten Armschienen als Nahkampfwaffen zurückgreifen.
Wüsten und Level-Boost
Neben dem Waldläufer als neue Heldenklasse bietet Ranger’s Fury auch ein neues Gebiet namens „Cloying Wastes“. Darin gibt es neben gewöhnlichen Gegnern, die man getrost umnieten kann, auch wieder Tiere. Und Tiere sind in Riders of Icarus immer auch Mounts, die wir zähmen können! Ebenfalls cool: Das Maximallevel steigt mit dem Addon erneut. Dieses Mal auf Stufe 50.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer übrigens bis zum 9. Dezember einen Helden über Level 15 hat, der erhält ein spezielles Item-Paket, das 7 Tage Premium-Spielzeit, Kostüme, Skins und ein Token zur nachträglichen Charakteranpassung beinhaltet. Das Addon Rangers Fury erscheint am 15. Dezember. Unseren Ersteindruck von Riders of Icarus findet ihr unter dem angegebenen Link.
Mit der Sightings-Funktion bei Pokémon GO seht Ihr Pokémon, in der Nähe Eures Standortes. Nun werden auch Pokémon angezeigt, die weiter entfernt sind.
Der neue Tracker bei Pokémon GO bietet Euch die Möglichkeit, Pokémon anzuzeigen, die sich in der Nähe Eures Standortes aufhalten. Wählt Ihr die In der Nähe-Funktion, dann werden Euch Pokémon an verschiedenen PokéStops in der näheren Umgebung angezeigt. Für Leute auf dem Land, bei denen es nur wenig PokéStops in der Nähe gibt, war diese Funktion oft nutzlos. Ohne PokéStops in der Nähe werden Euch bei “Sightings” Pokémon angezeigt, die sich in einem bestimmten Radius um Euch herum befinden. Dieser Radius war verbuggt und wurde nun erhöht.
Pokémon GO: Sightings-Radius/Entfernung
Wie die DataMiner von TheSilphRoad nun herausgefunden haben, wurde die Pokémon-Erkennung erhöht. Für die Sightings-Funktion werden nun Pokémon einbezogen, die sich bis zu 200 Meter von Eurem Standort entfernt befinden.
Wie Niantic nun auf Facebook bestätigte, handelte es sich dabei um einen Bug, der besonders häufig bei Spielern in ländlichen Gegenden auftrat.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für Spieler, die auf dem Land leben, ist diese Änderung zumindest eine kleine Verbesserung.
Prestige-Verbesserung in Arenen
Eine weitere Änderung sind die Prestige-Belohnungen beim Kämpfen in der Arena. Laut TheSilphRoad sind die Belohnungen angepasst worden. Wenn Ihr an befreundeten Arenen Trainiert steigert sich die Prestige in der gleichen Rate, wie beim Attackieren von gegnerischen Arenen.
Diese Änderungen bestätigten bereits einige Nutzer auf Reddit, die sich über das neue, alte Konzept der Arenen freuen.
Die erwarteten Verkaufszahlen der PlayStation VR in 2016 wurden von SuperData deutlich gesenkt.
Das Marktforschungsunternehemn SuperData veröffentlichte vor dem Launch der PlayStation VR einen Bericht, in welchem sie von 2,6 Millionen verkauften Einheiten der VR-Brille bis Ende 2016 ausgingen. Nun rudern sie aber deutlich zurück: Das Unternehmen geht jetzt davon aus, dass es weniger als 750.000 sein werden. Die PSVR konnte die Erwartungen bislang bei Weitem nicht erfüllen.
Aber nicht nur Sonys VR-Headset wird mäßig verkauft. Googles Daydream wurde von SuperData von 450.000 auf 261.000 gesenkt. Die HTC Vive bleibt bei 450.000 und die Oculus Rift bei 355.000.
Insgesamt spricht SuperData vom VR-Markt als “größter Verlierer” Ende 2016 – was den Gaming-Bereich betrifft.
Erst PS4 Pro, dann PSVR?
Stephanie Llamas von Superdata sieht ein Problem in der Marketing-Strategie von Sony, weshalb die PlayStation VR hinter den Erwartungen hängt. Sony habe klar herausgestellt, dass die virtuelle Realität mit einer PS4 Pro besser als mit einer PS4 Slim aussehe, was viele Spieler so verstanden: Holt Euch erst die PS4 Pro und die PlayStation VR später.
Das Ergebnis davon sei, dass bis Ende des Jahres keine Million VR-Brillen an den Mann gebracht werden. Allerdings berichtet Llamas, dass es sich Sony zurzeit noch leisten könne, dass die PSVR nur langsam anläuft. Richtige Konkurrenz auf diesem Gebiet fehle noch.
Bislang nannte Sony keine offiziellen Zahlen, wie viele PSVR-Headsets verkauft wurden. Im Oktober hieß es, die PSVR sei auf dem richtigen Weg. Jim Ryan von PlayStation traf die Aussage, dass Sony erwarte, zum Launch Hunderttausende Einheiten zu verkaufen.
Eine Sache fehlt der PlayStation VR momentan aber noch: Eine “Killer-App”, also ein Game, welches die Verkäufe enorm ankurbeln würde. Es gibt eine gute Handvoll Spiele, welche richtig Spaß machen, jedoch noch nichts, was die VR-Brille zu einem Must-Have machen würde.
Wer jedoch eine längere Pause von SWTOR unternommen hat, der könnte inzwischen den Anschluss an die Story verloren haben. Damit man ohne große Umschweife in die Abenteuer von “KotET” einsteigen kann, haben wir die wichtigsten Ereignisse noch einmal zusammengefasst. Wer die Handlung selber noch erleben will, sollte natürlich nicht weiterlesen. Massive Spoiler voraus!
Das ewige Imperium von Zakuul
Nach mehreren Jahren der Konflikte sind sowohl die Republik als auch das Imperium geschwächt, denn die andauernden Konflikte haben jede Menge Ressourcen verschlungen.
Ein neuer Feind taucht unerwartet auf und nutzt diese Schwäche aus: Der ewige Imperator Valkorion. Zusammen mit der ewigen Flotte, einer riesigen Armada an Schlachtschiffen, bezwingt er beide Parteien und tötet viele hohe Politiker (wie etwa den Rat der Sith oder zahlreiche Senatoren). Auch der Spieler (fortan als “Fremdling” bezeichnet) wird überwältigt und gefangen genommen. Als der Fremdling vor Imperator Valkorion geführt wird, kommt es zu einem chaotischen Vorfall: Der Sohn des Imperators, Arcann, tötet seinen Vater und schiebt die Schuld erfolgreich auf den Fremdling. Dieser wird als Bestrafung in Karbonit eingefroren, während Arcann sich zum neuen Imperator aufschwingt und zusammen mit seiner Schwester Vaylin als Beraterin herrscht.
In Karbonit – die Präsenz des Imperators
Während der Fremdling in Karbonit eingefroren ist, erlebt er einige Visionen und erfährt, dass sich die Präsenz von Valkorion in seinem Geist eingenistet hat. Als Arcann seinen Vater tötete, ging der Geist von ihm auf den Fremdling über. Valkorions Geist ist dabei niemand anderes als der ehemalige Sith-Imperator. Valkorion bietet dem Fremdling enorme Machtkräfte an und tut das im Verlauf der Handlung immer wieder. Dadurch gewinnt der Fremdling zwar an Stärke, verliert jedoch immer mehr seines Willens an den Imperator.
Die Zeit nach dem Karbonit – die Allianz
Es vergehen mehrere Jahre, bis der Fremdling von der ehemligen Verbündeten Lana Beniko aus dem Karbonit befreit wird und aus der Gefangenschaft entkommen kann. In den kommenden Wochen und Monaten sammelt der Fremdling neue Verbündete und Ressourcen, um Arcann stürzen zu können. Zu den wichtigsten Charakteren gehören Theron Shan (Republikanischer Geheimdienst SID), Kaliyo (ehemalige Begleiterin des Imperialen Agenten), Vette (ehemalige Begleiterin des Sith-Kriegers) sowie Senya, die einstige Frau von Valkorion und Mutter von Arcann und Vaylin.Unter den neuen Verbündeten befindet sich auch SCORPIO, ein erstaunlicher Droide mit massiven Lernfähigkeiten (imperiale Agenten hatten sie damals als Begleiter). Zusammen bezeichnet sich diese Gruppe, die noch durch viele weitere Fraktionen, wie etwa die Mandalorianer, unterstützt wird, als “Die Allianz”.
Die GEMINI-Droiden
Dank SCORPIO erfährt die Allianz, dass die gesamte ewige Flotte über ein Kollektiv gesteuert wird, die GEMINI-Droiden. Der Fremdling schmiedet den Plan, einen dieser Droiden auszutauschen, um die Flotte von innen zu überwältigen und Arcann seiner Macht zu berauben. Beim Angriff auf eines der Schiffe kommt es zu einem Zwischenfall. Der GEMINI-Droide des Schiffes überwältigt SCORPIO und vernichtet sie. Die Allianz schafft es nur um Haaresbreite, sich vor dem Tod zu retten.
Der GEMINI-Droide überwältigt SCORPIO – zumindest glaubt man das für eine Weile.
SCORPIOs Verrat
Kurze Zeit später wird klar, dass SCORPIO nicht wirklich vernichtet wurde, sondern ihre Existenz in das Kollektiv der GEMINI-Droiden transferiert hat. Die GEMINI-Droiden basieren nämlich auf ihrem Modell – nur ist sie besser ausgestattet. SCORPIO hat die Kontrolle eines Teils der ewigen Flotte an sich gerissen und Arcann verraten, wo sich das Lager der Allianz befindet.
Arcann stürmt direkt auf das Lager der Allianz zu, wo es zum Showdown kommt. Der Fremdling besiegt Arcann im Zweikampf, muss sich dann jedoch zurückziehen, als SCORPIO damit beginnt, beide Schiffe unter Beschuss zu nehmen. Während der Fremdling flieht, schnappt sich Senya den Körper des geschwächten Arcann und flieht mit ihrem Sohn.
Imperatorin Vaylin
Nachdem beide Seiten sich zurückgezogen haben, erklimmt Vaylin den Ewigen Thron und ernennt sich – wie ihr Bruder einst – selbst zur Imperatorin. SCORPIO bietet Ihr die Hilfe der Ewigen Flotte an, um “gemeinsame Feinde zu besiegen”, was Vaylin annimmt.
Die aktuelle Lage sieht also wie folgt aus: Vaylin ist die neue Imperatorin des ewigen Imperiums von Zakuul und verfügt noch immer über die Flotte, solange SCORPIO ihr Versprechen hält. Die verbleibenden Streitkräfte von Republik und Imperium befinden sich im Kampf mit Zakuul und die Präsenz des Sith-Imperators schlummert noch immer im Fremdling – und genau hier setzt “Knights of the Eternal Throne” ein.
Heute und morgen läuft die PlayStation Experience 2016 in Anaheim, Kalifornien. Zwei Tage lang sprechen Sony und die Entwickler über mehr als 100 Spiele für die PS4 (Pro) und die PlayStation VR. Dabei soll es auch News zur Hardware geben.
Die Eröffnung findet am 3. Dezember um 19 Uhr unserer Zeit statt. Hier dürfen wir uns auf einige Ankündigungen und Aublicke in die Zukunft freuen. Voraussichtlich wird wird bereits hier alles präsentiert, worüber in den folgenden Stunden dann ausführlich geplaudert wird. Dieses Event könnt Ihr im Livestream mitverfolgen:
https://www.twitch.tv/playstation
Kurz vor dem Start wird für Android und iOS eine App veröffentlicht, welche das Programm begleitet. Bis dahin sind die genauen Themen am heutigen Samstag noch unbekannt. Denn nach der Eröffnung wird es Panels geben, auf denen die Entwickler über die Fortschritte und die Zukunft der Spiele sprechen. Für heute stehen nach der Eröffnung drei Panels auf der Terminliste. Sie finden um 21 Uhr, 22 Uhr und 23 Uhr statt.
Für den 4. Dezember gibt es bereits konkretere Pläne:
19 Uhr – Horizon Zero Dawn
21 Uhr – Kinda Funny: PS I Love You XOXO (Horizon: Zero Dawn, GT Sport und mehr)
23 Uhr – Making Games for All Gamers (mit Entwicklern von Naughty Dog und mehr)
Was wird bei Destiny verkündet?
Wir gehen davon aus, dass es direkt während des Eröffnungsstreams Infos zu Destiny geben wird – sicher ist dies allerdings nicht. Ein Blick auf das Logo zur PS-Experience 2016 zeigt, dass der MMO-Shooter jedoch nicht im Zentrum dieser Veranstaltung stehen wird. Horizon Zero Dawn, Uncharted oder The Last Guardian werden die Stars dieser Tage.
Voraussichtlich erfahren wir erste Infos zur Sparrow-Racing-League 2016. Sollte Bungie schon einen Ausblick auf Destiny 2 geben, wäre dies eine fette Überraschung.
Overwatch-Spieler Pvthazard benutzt einen Oasis-Bug, um Roadhogs in fahrenden Verkehr zu führen. Ein Video davon findet Ihr hier.
YouTuber Pvthazard hat einen Bug in der neuen Oasis-Map gefunden. Schießt man auf einen Roadhog, während man am Haken hängt, zieht der Haken sich nicht mehr zurück. Nach dieser Entdeckung war der nächste logische Schritt natürlich ein komplettes Team von NPC-Roadhogs zu erschaffen und sie wie Hausschweinchen an der Leine auszuführen.
Wie Ihr im Video sehen könnt, wollte Pvthazard aber nicht nur eine Runde Gassi gehen und den Sonnenschein genießen. Seine Absichten waren sadistischer Natur. Mit D.Va nahm er die Roadhogs an die Leine. Sie folgten ihm alle so treu und brav und wussten nicht, welch grausame Zukunft ihnen blühte. Pvthazard führte sie am Haken zu einer stark befahrenen Straße und ließ seine treue Gefolgschaft zu Roadhog-Pizza werden!
Pvthazard schaute sich das Blutbad aus sicherer Entfernung an. Ein paar Roadhogs probierten noch in letzter Verteidigung auf ihn zu schießen. Ihrem Tod konnten sie jedoch nicht entfliehen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.