Bei Battlefield 1 gibt es einen neuen Spielmodus, bei dem Sniper den doppelten Schaden anrichten. Sturm- und Versorgungs-Soldaten findet man dort gar nicht.
Battlefield 1 bietet Euch verschiedene Spielmodi auf unterschiedlichen Maps an. Neben Rush und Eroberung gibt es auch einen Modus, in dem man Tauben erobern und freilassen muss. Nun wurde dem Spiel ein weiterer Modus hinzugefügt. Dabei könnt Ihr aber nicht mit Sturmsoldaten oder Versorgungssoldaten spielen, sondern müsst Euch zwischen Scharfschütze und Medic entscheiden.
Sichtkontakt in Battlefield 1 – Nur Sanitäter und Späher
Das Spiel findet Ihr bei der Eigene-Spiele-Kategorie. Dort findet Ihr Euch den neuen Fog of War Modus, der letzten Monat veröffentlicht wurde.
Sichtkontakt ist ein Spielmodus mit Rush-Prinzip. Ihr müsst also Punkte erobern und mit Sprengsätzen an Telegraphen-Masten umgehen. Dabei könnt Ihr nur Späher oder Sanitäter spielen. Außerdem verursachen Späher mit ihren Schüssen den doppelten Schaden. Als Sanitäter habt Ihr keine Vorteile, dafür aber viele verwundete Verbündete zu versorgen.
In diesem Spielmodus müsst Ihr Euch vorsichtig bewegen und dürft in der Umgebung nicht zu sehr auffallen. Überall liegen Späher und warten nur darauf, Euren Kopf zu sehen und zu schießen. Mutige Spieler gehen dann zu den entsprechenden Zonen und nehmen dort die Zielpunkte ein. Allerdings müsst Ihr stets aufpassen, dass Ihr zumindest von einer Seite Deckung habt.
Sichtkontakt ist eine Mischung aus Geduld, Taktik und Timing. Ihr müsst geduldig sein und könnt nicht einfach auf die Punkte laufen, um diese einzunehmen. Besorgt Euch dafür Rückendeckung und wartet darauf, dass ein paar Gegner gestorben sind, bevor Ihr mit Eurem Rush auf die Zielpunkte beginnt.
Habt Ihr den neuen Spielmodus bei Battlefield 1 schon ausprobiert?
Heute, am 2. Dezember, erscheint Knights of the Eternal Throne, die neueste Erweiterung für Star Wars: The Old Republic. Auch dieses Mal steht klar die Story im Vordergrund und diese hat es in sich! Für den Preis eines Abos bekommt ihr hier die volle Star Wars Dröhnung!
Der Dezember 2016 steht ganz im Zeichen von Star Wars, den neben dem Film Rouge One gibt es auch Knights of the Eternal Throne, das neueste Addon für Biowares MMO Star Wars: The Old Republic. Wobei MMO auch dieses Mal wieder ein nicht ganz passender Begriff ist. Wie der Vorgänger Knights of the Fallen Empire ist auch dieses Addon wieder sehr stark auf die Story ausgelegt. Die wiederum spielt ihr stets alleine und so erinnert Eternal Throne tatsächlich mehr an einen Kinofilm als an ein Online-Rollenspiel.
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„Filmreif“ ist ein gutes Adjektiv, mit dem man Knights of the Eternal Throne beschreiben kann, denn die Entwickler haben sich mehr denn je an den Star-Wars-Filmen orientiert. Gleich in der ersten Episode erwartet euch beispielsweise ein Panoramaflug durch eine tobende Raumschlacht. Wem diese Szene schon in Episode III gefallen hat, der kommt auch im Spiel auf seine Kosten. Danach geht es gleich weiter mit Action und ihr wandelt auf Chewbaccas pelzigen Spuren, indem ihr einen Kampfläufer kapert und damit die überraschten Truppen des Imperiums reihenweise niedermäht. Nur Ewoks sind (zum, Glück!) nicht dabei.
Freilich dürfen in einem Star-Wars-Titel auch keine verworrenen Familienbeziehungen fehlen. Dieses Mal geht es aber nicht nur um Vater und Sohn, sondern eine ganze Familie von verkorksten Macht-Nutzern. Darunter Imperator Valkorion, der eurem Helden als Geist zum Thron verhelfen will, und dessen Tochter Vaylin, die nach dem Fall ihres Bruders in Fallen Empire den Thron von Zakuul an sich gerissen hat. Arcann lebt aber noch. Auch dessen Mutter Senya spielt eine wichtige Rolle bei seinem zukünftigen Schicksal.
Kosten, Zugang und Details
Um Knights of the Eternal Thron zu spielen, braucht ihr lediglich ein aktives Abo für 12,99 Euro. Damit schalten wir die komplette Story des Addons frei. Außerdem bekommt ihr einen Charakter auf Level 65 spendiert, der direkt mit Episode 1 der neuen Story loslegen kann und angemessene Ausrüstung mitbringt.
Wenn ihr einen bereits bestehenden Helden spielen wollt, muss dieser aber erst das alte Addon Knights of the Fallen Empire durch haben. Diese Erweiterung ist aber ebenfalls in einem aktiven Abo enthalten und kann dann nach Belieben gezockt werden. Sobald die Story durch ein einmaliges Abo freigeschaltet wurde, könnt ihr sie auch später spielen, ohne zu zahlen. Lediglich für die neuen Inhalte aus dem Galactic-Command-System ist weiter ein aktives Abonnement nötig. Wer keines hat, kann Galactic Command nicht nutzen.
Entscheidungen, Entscheidungen
Wie bei SWTOR üblich dürft ihr immer wieder Entscheidungen treffen. Und anders als früher verspricht Bioware dieses Mal handfeste Konsequenzen, die sich spürbar auf den Spielverlauft auswirken sollen. Das geht schon in im ersten Kapitel los, denn am Ende trefft ihr tatsächlich auf Senya, die ihren schwer verletzten Sohn Arcann auf dem Planeten Voss heilen möchte. Allerdings ist unser Held erst der Grund, warum der Ex-Imperator überhaupt im Koma liegt!
Arcann terrorisierte euren Helden und dessen Freunde die gesamte Story-Line von Fallen Empire hindurch und ist für den Tod von Millionen verantwortlich. Doch seine Mutter meint, dass sie ihn heilen und sogar von der dunklen Seite befreien kann. Dadurch würdet ihr einen wertvollen und mächtigen Verbündeten gewinnen, denn Arcanns noch schlimmere Schwester Vaylin ist schließlich auch noch da uns sinnt auf Rache!
Je nachdem, wie unsere Entscheidung ausfällt, wird die weitere Story von Arcann und seiner Mutter einen ganz anderen Weg nehmen. Solche wichtigen Wendepunkte kommen mindestens einmal pro Kapitel vor und sind stets der Höhepunkt der Erzählung.
Mehr Abwechslung!
Damit die Gameplay-Passagen zwischen den coolen Story-Sequenzen nicht langweilen, haben die Entwickler in Eternal Throne viel mehr Passagen eingebaut, in denen wir völlig neue Spielmechanismen nutzen. Der bereits erwähnte Kampfläufer aus Kapitel 1 ist da nur der Anfang. Später steuert ihr beispielsweise einen winzigen Maus-Droiden, der zwischen den Beinen von Wachen herumflitzt und verborgene Energieleitungen kappen muss.
An wieder einer anderen Stelle müsst ihr euch in eine feindliche Basis einschleichen und wie schon Luke und Han in Episode IV schnappt ihr euch ein paar feindliche Uniformen und infiltriert die Butze! Gefühlt endlose Ballereien durch wenig herausfordernde KI-Gegner, wie noch in Fallen Empire, kommen in Knights of the Eternal Throne eher selten vor.
Ich will aber ein MMO spielen!
Wie schon in Knights of the Fallen Empire ist auch das aktuelle Addon ein großer Spaß für Solo-Spieler. Hier ähnelt das Spiel viel mehr Knights of the Old Republic oder Mass Effect als World of Warcraft. Doch Bioware hat auch die MMO-Fans nicht vergessen. Sobald ihr das neue Maximallevel von 70 erreicht, dürfen wir das neue Feature „Galactic Command“ nutzen. Über ein praktisches Menü wählt ihr die Aktivität aus, dir euch gerade am meisten Spaß macht. Beispielsweise PvP, Raids oder Dungeons. Diese wurden übrigens auf das neue Maximallevel von 70 hochsakliert und sollten immer noch eine Herausforderung darstellen. Für Galactic Command ist übrigens ein Abo nötig, die gesamte Story mit allen(!) Episoden gibt’s ebenfalls, wenn ihr ein einmaliges Abo abschließt.
Neben den üblichen Belohnungen für den gewählten Content gibt’s dann noch zusätzliche Command-Points, die euch wiederum weitere Goodies bescheren. Außerdem gibt es einen ganz neuen Typ von Gruppen-Aktivität. Die so genannten Aufstände. Das sind kurze und anspruchsvolle Gruppen-Missionen, in denen ihr einen Aufstand eurer Gegner niederschlagt. Im März versprechen die Entwickler übrigens weiteren Gruppen-Content. Ob es sich um weitere Aufstände handelt oder gar neue Raids oder Dungeons, ist noch nicht bekannt. Ebenfalls cool: Ihr könnt endlich alle bereits erledigten Missionen aus Fallen Empire und Eternal Throne wiederholen, sogar im Coop mit anderen Spielern und mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad. Allerdings handelt es sich nur um Replays, die keine Auswirkungen auf eure bereits getroffenen Entscheidungen haben.
Jürgen meint: SWOTR gehörte schon immer zu meinen Lieblings-Spielen und auch wenn ich Raids und Dungeons mit meiner Gilde genossen habe, waren die Highlights klar die tollen Story-Episoden, die schon im Grundspiel sehr gut waren. Mittlerweile hat sich Bioware aber selbst übertroffen, denn die Geschichte in Eternal Throne ist genauso episch und packend wie es sich für ein Star-Wars-Spiel gehört. Daher ist mir sogar der neue Rouge-One-Film recht egal, weil ich sicher noch viel Spaß in SWTOR: Knights of the Eternal Throne haben werde. Immerhin will ich die ganze Story mit all meinen Helden durchspielen und alle Entscheidungen austesten! Spielt die Story aber besser auf Englisch, denn meine Kollegin Cortyn hat absolut recht, wenn sie über die verkorkste deutsche Synchro von SWTOR meckert.
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Bei FIFA 17 gibt es heute, am 2.12., Probleme mit den Servern. Der Login ist möglich, jedoch schlägt die Spielersuche fehl.
Momentan ist es auf PS4, Xbox One und PC nicht möglich, in FUT 17 online gegen andere Spieler zu zocken. Das berichten zahlreiche User auf reddit. Wir haben das eben überprüft und ja, die Spielersuche startet auch bei uns nicht.
Es kommt der Hinweis, dass das Einsteigen in eine Partie vorübergehend deaktiviert sei. EA Sports entschuldigt sich dafür und verspricht, dass es in Kürze wieder möglich sei. Man solle es später erneut versuchen.
Wann “in Kürze” sein wird, ist bislang nicht bekannt. Bis dahin könnt Ihr lediglich die Offline-Modi zocken.
Final Fantasy XIV (PC, PS3, PS4) lässt sich bis zum 4.1. 96 Stunden kostenlos spielen.
Seit dem 1. Dezember läuft eine „Gratis-Login“-Aktion bei Final Fantasy 14. Bis zum 4. Januar können Rückkehrer, die in den letzten 30 Tagen kein aktives Abo hatten, 96 Stunden in Final Fantasy verbringen. Die Verkaufsversion von Final Fantasy XIV muss man aber besitzen, also irgendwann mal Spieler gewesen sein.
Das Angebot gilt für Spieler auf PS3, PS4 und dem PC.
FF14 macht solche Aktionen häufiger, um Rückkehrer davon zu überzeugen, sich anzuschauen, was man in der Zwischenzeit alles neu gemacht hat, damit die Rückkehrer möglichst wieder ein Abo abschließen. Das MMORPG von Squre Enix setzt als eines der wenigen Spiele heutzutage noch auf ein Abo-System und hat auch nicht vor, das zu ändern.
Übrigens: Die 96 Stunden ticken runter, wenn Ihr das erste Mal einloggt. Ihr solltet das also möglichst dann tun, wenn Ihr auch Zeit habt, am Stück zu spielen.
Bei Destiny schauen wir uns die exotische Schrotflinte „Der 4. Reiter“ näher an. Was taugt die Wumme im PvE und PvP?
Der 4. Reiter ist bereits seit der “Dunkelheit lauert”-Erweiterung im Spiel, damals aber noch als PlayStation-exklusive Waffe. Seit „König der Besessenen“ kann sie auch auf der Xbox erlangt werden.
Falls Ihr dieses Exotic noch nicht besitzt, könnt Ihr den Reiter dieses Wochenende bei Xur kaufen. Doch lohnt sich das überhaupt?
Fundorte von „Der 4. Reiter“
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um an die Schrotflinte zu gelangen:
Zorn der Maschine: Im RoI-Raid könnt Ihr den 4. Reiter erhalten.
Königsfall-Raid: Auch im Oryx-Raid winkt der Reiter als Belohnung.
Der 4. Reiter ist eine Shotgun mit geringer Schlagkraft, dafür erhöhter Feuerrate. Sie richtet Arkus-Schaden an. Sie kann im vollautomatischen Modus abgefeuert werden, wodurch sie eine extreme Feuerrate erreicht und daher auch als “Spaß-Waffe” gilt. Reichweite und Nachladegeschwindigkeit sind richtig mies. Hier die konkreten Stats:
Das sind die Perks:
Zurück zum Absender: Kills mit dieser Waffe können Bonusmunition direkt ins Magazin zurückbefördern.
Donnerer: Diese Waffe kann im vollautomatischen Modus abgefeuert werden.
Letzte Runde: Das letzte Geschoss jedes Magazins verursacht Bonus-Präzisionsschaden.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Schnellnachladung
Angepasster Schaft: Erhöht die Waffenstabilität
Handlader: Die Waffe ist auf größere Reichweite effektiv
Zudem könnt Ihr mit Verbesserte Ballistik, Nahkampf-Ballistik und Feldchoke Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß beeinflussen.
Der 4. Reiter sieht zwar schick aus, ist aber leider nicht zu empfehlen. Im PvE schlägt er sich besser als im PvP, da hier Arkus-Schaden und der Donnerer-Perk interessant sind: Seid Ihr von Feinden umzingelt, könnt Ihr ihnen das Schrot in einem Tempo ins Gesicht blasen, dass es eine Freude ist. “Zurück zum Absender” ist nützlich, damit Euch die Muni dabei nicht so schnell ausgeht.
Im PvP herrscht zurzeit eine Schrotflinten-Meta vor, von der Der 4. Reiter allerdings nicht profitiert. Pumpen mit hoher Schlagkraft und hoher Reichweite sind die “Must Haves”, und an beidem fehlt es dem Reiter.
Fazit: Keine Kaufempfehlung. Eure Seltsamen Münzen sind an anderer Stelle besser angelegt.
Stimmt Ihr diesem Fazit zu? Oder seid Ihr völlig anderer Meinung?
Die Strassen von Gadgetzan steckt voller cooler Karten. Wir zeigen Euch unsere Lieblinge des Hearthstone-Addons.
So kurz nach der Veröffentlichung der Hearthstone-Erweiterung “Die Strassen von Gadgetzan” ist es schwierig, schon wirklich fundierte Meinungen zu den 132 neuen Karten zu haben. Cortyn hat dennoch einen genaueren Blick auf alle Karten geworfen und ihre 5 Lieblinge rausgesucht. Die Gründe sind… manchmal seltsamer Natur.
Mit 5/5 für 5 Mana füllt der Stimmräuber der Kabale eine schöne Nische bei den Priestern und hat dazu noch einen Schweigen-Effekt. Nachdem Priester in der letzten Erweiterung mit “Läutern” eher verspottet wurden, ist der Stimmräuber ein Stille-Effekt, den man vermutlich öfter sehen wird – besonders in der Arena könnte er als “gewöhnliche” Karte oft auftauchen. Ich werde auf jeden Fall versuchen, auch im “normalen” Spielmodus oft Verwendung für die Karte zu finden.
(P.S: Warum hat er einen goldenen Frosch in den Händen?)
Schieberin der Kabale ist mit 6/6 für 6 Mana zwar nicht gerade eine Weltneuheit für Hexenmeister, wenn man etwa die Höllenbestien bedenkt, aber dafür hat die Karte andere Vorteile. Es ist nämlich – in der Theorie – die einzige Chance, eine ganze Armee von Sukkubi zu bekommen (wenn man nicht gerade in Blutritualen bewandert ist).
Am Ende jedes Zuges erhält man nämlich einen zufälligen Dämon auf die Hand. Da ist von Illidan bis Jaraxxus und natürlich meinen Sukkubi alles dabei. Und wer würde sich das nicht wünschen?
Wo wir gerade bei einer Armee aus Sukkubi sind: Krul der Entfesselte (7/9 für 9 Mana) bringt alle Dämonen gleichzeitig aufs Spielfeld. Es scheint ganz so, als würden Hexenmeister damit endlich wieder eine relativ spielbare “nur Dämonen”-Variante bekommen, die ich mir schon lange wünsche.
Ob sich das wirklich lohnt, werden die kommenden Tage zeigen. Aber auch das Artwork ist klasse. Mehr Freiheit für Dämonen!
Eine Nagapiratin. Das ist so bescheuert absurd und zugleich so genial, dass ich die Karte nur deshalb in meine Liste aufnehmen musste. Nein, ehrlich.
Keine Ahnung, ob die Nagakorsarin mit 5/4 für 4 Mana sich auszahlen wird, Kriegerdecks könnten sie aber auf jeden Fall in Betracht ziehen. Und alleine die Werteverteilung ist auch schon ganz in Ordnung, um sie in der Arena auszuwählen – selbst ohne Waffe. Vielleicht lässt sich auch ein Piraten-Schurkendeck basteln …
Zuletzt habe ich mir noch Madame Goya ausgesucht. Sie ist für mich ein “Alarm-O-Bot”, nur eben in gut. Zwar holt sie einen Diener aus dem Deck und nicht von der Hand – und hat damit einen noch größeren Zufallsfaktor – aber wer wollte nicht schon immer seinen Reno Jackson zurück ins Deck packen (um ihn erneut ziehen zu können) und gegen einen schnuckeligen Ragnaros eintauschen?
Klar, das Ganze kann auch gehörig nach hinten losgehen und einen mächtigen Kampfschrei verschwenden, aber genau dieses Risiko gefällt mir.
Aber genug von unseren Lieblingen. Welche Karten aus der Erweiterung mögt Ihr so richtig und warum? Oder stimmt Ihr in einigen Punkten nicht überein? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Beim MMO-Shooter Destiny starten Anfang Dezember offizielle Turniere. Es gibt Preisgelder zu gewinnen.
Kurz vor dem Launch von “Rise of Iron” wurden die Private Matches in Destiny aktiviert. Seitdem ist es möglich, eigene PvP-Spiele zu kreieren und die Kumpels herauszufordern – oder eben auch, Turniere zu veranstalten. Wir von Mein-MMO nutzten direkt die Chance, ein Turnier zum Launch von RoI zu organisieren. Nun ziehen offizielle Destiny-Turniere von MLG nach.
Alle Elite-Krieger des Schmelztiegels werden dazu herausgefordert, an diesen Turnieren teilzunehmen. Schon morgen, am 3. Dezember, starten zwei Turniere für Nordamerika und für Europa. Diese werden von Bungie gefeatured und von “Major League Gaming” organisiert. Es gibt Preisgelder in Höhe von $500. Außerdem warten Ruhm und Ehre auf Euch.
“MLG”, Major League Gaming, ist der eSport-Veranstalter, den Activision für 46 Millionen US-Dollar gekauft hat. Activision ist auch der Publisher von Destiny. Man braucht nicht viel Phantasie, um zu erkennen, warum diese Turniere den Gefallen von Bungie finden und auf dem offiziellen Twitterkanal landen.
Es wird auf der PS4 gespielt. Der Spielmodus ist 3v3 Gefecht. Die Anmeldung läuft bis Samstag, 16:55 Uhr.
Alle Infos zu den Turnieren findet Ihr auf der MLG-Seite. In Zukunft sind dort weitere Turniere geplant.
ARK kommt als VR-Game und will einen ganzen Park voll mit lebensechten Dinosauriern bauen. WildCard holt sich dafür Snail Games mit ins Boot.
Jurassic Park wird bald zur Realität – Besser gesagt, virtuellen Realität. WildCard und Snail Games bauen gemeinsam den ARK Park, der ein fulminantes VR-Erlebnis bieten soll, in dem Dinosaurier noch existieren und auf der Erde umherstreifen. Die Spieler werden an einer Multiplayer-Tour teilnehmen, in der sie gemeinsam den Dinosauriern hautnah begegnen werden. Wer schon immer dachte, dass ARK wie eine coole Welt aussieht, aber keine Lust auf das harte Survival-Game hat, für den ist der ARK Park vielleicht genau das richtige. Das Gameplay soll nämlich ganz intuitiv und relativ einfach funktionieren.
Teaser Screenshot: Wird man hiermit in den Park gefahren?
Der ARK Park wird hunderte von Dinosauriern beherbergen, mit denen die Spieler interagieren können. Ziel des ARK Parks ist es, die Dino-Welt so realistisch wie möglich zu gestalten. Der Park soll einem den Eindruck vermitteln, die Dinos anfassen und fühlen und zu können. Das soll auch dazu beitragen, dem Spieler ein lehrreiches Erlebnis zu bieten.
Hier kann man seine Lieblingsdinos also nicht nur sehen, sondern auch mehr über sie lernen und erfahren. Die Bilder in diesem Beitrag stammen von dem offiziellen ARK-Facebook und zeigen ein Transportsystem, das einen vermutlich in den Park und wieder hinaus bringt. Es könnte aber auch sein, dass man die Tour sitzend verbringt und sich die Dinos vom Fenster aus angucken kann. Das sind aber reine Spekulationen.
Teaser Screenshot: Geht es hier zum Dino-Paradies?
Mehr ist noch nicht zum ARK Park bekannt. Auf der offiziellen Webseite findet man bisher nur eine Panorama-Landschaft mit Dino-Skeletten und “Sign In” – Knopf. Den Link zu der Seite findet Ihr in unseren Quellenangaben. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten, sobald es mehr Informationen gibt.
Würdet Ihr die Tour durch den ARK Park machen und was wären Eure Erwartungen? Sollte der Dino-Park dann doch nicht das Richtige VR-Game für Euch sein, werdet Ihr vielleicht fündig in unserer großen Playstation-VR-Spiele-Liste.
Bei The Division schauen wir uns die maximalen Werte der Rüstungsteile seit Update 1.5 an.
Seit dem Update 1.4 regnet es in Ubisofts MMO-Shooter Loot. Über Item-Knappheit kann sich zurzeit niemand beschweren. Mit 1.5 ist es möglich, auf Weltrang 5 innerhalb weniger Stunden den Charakter-Gear-Score von 229 auf 256 zu schrauben, ohne diverse Farm-Methoden anzuwenden. Jeder Gegner kann relevanten Loot fallen lassen.
Es stellt sich nur die Frage: Welche dieser Items lohnen sich besonders? Welche sind besser als die anderen? Auf diese Fragen wurden nun “Antworten” erstellt, welche wir Euch auf Deutsch präsentieren.
Der maximale Rüstungswert des Gears
Der Redditor agent_w_no_name bastelte ein übersichtliches Schaubild, auf welchem alle Max-Gear-Stats angegeben sind. Nehmt diese Grafik als Orientierung für Eure künftigen Reisen durch das postapokalyptische New York:
Das erste Kriterium ist der Rüstungswert (Armor). Beachtet dabei dies:
Panzerweste – Max.: 3266 = (2003 Basis + 1263 Bonus); gut ist um die 3200
Maske – Max.: 1001 = (1001 Basis); gut ist um die 980
Knieschoner – Max.: 2931 = (1668 Basis + 1263 Bonus); gut ist um die 2900
Rucksack – Max.: 2293 = (1334 Basis + 959 Bonus); gut ist um die 2250
Handschuhe – Max.: 1001 = (1001 Basis); gut ist um die 980.
Holster – Max.: 1674 = (1001 Basis + 673 Bonus); gut ist um die 1650
Hinweis: Wir geben hier neben dem maximalen Wert noch eine Empfehlung ab. Falls Ihr Items um diesen Wert habt, gehören sie schon zur “Upper Class”.
Die weiteren Attribute auf den Rüstungsteilen
Neben dem Rüstungswert besitzen die Gear-Teile noch weitere Attribute. Diese lassen sich in “Major” und “Minor” einteilen, also in höhere Attribute und in geringere Attribute. Haltet nach derartigen Werten Ausschau:
Panzerweste
Die Panzerweste hat 2 höhere und 1 geringeres Attribut.
Höhere: Um die 1250 Rüstung und beispielsweise Schaden gegen Elite oder Schutz vor Elite (6-8%). Auch Widerstand gegen Exotischen Schaden (9-11%) oder Lebenspunkte (bis 6670) sind praktisch.
Geringere: Extra-Tötungs-EP (23-28%) oder Munition (46-56%).
Maske
Die Maske hat ein höheres und ein geringeres Attribut.
Höher: Schaden gegen Elite (8-10%) oder Exo-Widerstand (9-11%) oder Fertigkeitenstärke (bis 10030).
Geringer: Gegnerischer Rüstungsschaden (7-9%).
Knieschoner
Die Knieschoner haben stets ein höheres und drei geringere Attribute.
Höher: Um die 1250 Rüstung.
Geringere: Gegnerischer Rüstungsschaden (9,5-12%) oder diverse Widerstände gegen Status-Effekte (27-33%).
Rucksack
Der Rucksack hat ein höheres und ein geringeres Attribut.
Höher: Um die 930 Rüstung.
Geringer: Munition (46-56%) oder Widerstand gegen Statuseffekte (14-17%).
Handschuhe
Handschuhe haben drei höhere Attribute.
Höhere: Kritischer-Trefferschaden (14-17%), Schaden gegen Elite (8-10%), Kritische-Trefferchance (5-6%) oder Waffen-Schaden.
Holster
Holster haben ein höheres Attribut.
Höher: Um die 660 Rüstung.
Schusswaffen, Ausdauer und Elektronik
Bei diesen drei Hauptattributen gilt dies:
Jedes Rüstungsteil verbessert alle Haupt-Attribute.
Das Maximum ist 1272 (und 205 und 205) pro Ausstattungsteil. Die zwei “205”-Werte sind fix.
Ausnahme sind die Holster. Hier tendieren alle drei Hauptattribute zum Maximum von 1272.
Kurz: Achtet darauf, dass die hohe Zahl über 1250 liegt, dann habt Ihr ein starkes Rüstungsteil. Beispiel: Eine Maske mit 1258 Schusswaffen, 205 Ausdauer und 205 Elektronik ist hervorragend.
Zwischen Dishonored 2 und dem Kinofilm zu Assassin’s Creed ist die Winterzeit die ideale Zeit für kleine Morde unter Freunden. Ein Trend, der sich auch im neuen Jahr 2017 fortsetzen sollte. Das ist die Möglichkeit für Wootbox, das Jahr mit einem „Mörder“-Thema zu beginnen. Es verspricht, ein echtes Gemetzel zu werden!
Weihnachten … die Zeit für Gebäck, Schneemänner und Duftkerzen, die nach Lebkuchen riechen. Das ist nichts für Euch?
Keine Panik! Die WootboxMurder bietet das Gegenprogramm! Mit Lizenzen wie Alien, Dishonored, Assassin’s Creed und Overwatch kündigt sich der Monat Januar blutig an. Ein mörderisches Vergnügen.
Die Chance auf Merchandise-Produkte von vier unterschiedlichen Franchises in einer Wootbox – passt das? Was haben Corvo Attano, Hanzo Shimada, Ezio Auditore und ein Xenomorph gemeinsam? Allesamt sind Killer und Assassinen.
Er ist ein Killer – und stolz drauf.
Offizielle Artikel zu den Franchises im Wert von mehr als 60€ in einer Murder-Wootbox
Erhältlich ab 27,99 € bietet Euch die Wootbox Murder ein ganzes Arsenal an offiziellen Artikeln, im Wert geschätzt auf mehr als 60 €. Während Ihr auf Eure Box wartet, könnt Ihr immer noch an der Aussprache Eurer “Sag was Cooles!”-Sprüche arbeiten wie „Requiescat in Pace“, „Ryuu ga waga teki wo kurau“ oder auch „Graaa“ (Alien).
Das Sahnehäubchen auf der Kirschtorte, die diese Wootbox ist: Diesen Monat kann ein glücklicher Wooter erneut Geschenke im Wert von mehr als 2.000 € gewinnen! Hoffentlich überlebt Ihr diese Überraschung, wenn es Euch “trifft.”
Verschenkt doch Mord zu Weihnachten oder Star Wars – Hauptsache, es kommt von Herzen!
Diejenigen, die Waffen vom Typ „Laser“ bevorzugen, sollten wissen, dass die Wootbox mit 100 % Star Wars Inhalt immer noch erhältlich ist! Offizielle und/oder exklusive “Star Wars”-Produkte im Wert von mehr als 50 € sind ein Muss für jeden Fan!
Bestellt ab sofort Eure Wootbox „Murder“ von Januar oder Eure Wootbox mit 100 % Star Wars Inhalt von Dezember auf www.wootbox.de. Außerdem könnt Ihr Geschenkgutscheine für Eure Lieben erwerben.
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Wie kann Blizzard Diablo 3 wieder spannend machen? Reichen neue Items, eine Erweiterung oder braucht man dafür einen neuen Diablo-Teil?
Diablo 3 hat zur Zeit ein Problem: Es wird schnell langweilig. Sobald eine neue Saison beginnt, stürzen sich viele Spieler in die Welt des Hack and Slay und versuchen, möglichst schnell, das maximale Level zu erreichen. Danach besorgt man sich die verschiedenen Set-Teile, rüstet seinen Charakter aus und begibt sich in Nephalem-Portale oder erledigt Kopfgelder.
Eine neue Saison ist immer wieder mit Nervenkitzel verbunden, wenn man sich mit seinen Freunden oder anderen Spielern auf der Rangliste misst. Wer ist der erste Spieler in Eurer Gruppe, der ein großes Portal der Stufe 50 abschließt? Wer schafft es, sich gegen die anderen Spieler auf der Rangliste durchzusetzen und in die Top 10 der jeweiligen Klasse zu gelangen? Diese Motivation wird zum Start einer Saison immer wieder befeuert.
Doch irgendwann setzt die Routine ein und langweilt viele Spieler. Was kann man dagegen tun?
Diablo 3 – Der Reiz des Hack and Slay
Wenn eine neue Saison bei Diablo 3 beginnt, begeistert das Spiel regelmäßig die Fans. Viele suchen sich gar keine Ersatz-Spiele, sondern bleiben dem Spiel treu.
Sobald eine Saison ein paar Tage oder Wochen aktuell ist, fehlt es an dieser Motivation. Man kommt nur noch mühevoll im Spiel voran und kann sich nur minimale Verbesserungen besorgen, mit denen man eine bessere Zeit in einem großen Portal schafft. Die Spieler wünschen sich mehr Langzeit-Motivation. Mehr Dinge, die man im Spiel erreichen kann, um gegen die Routine zu kämpfen.
Wäre ein neues Addon eine Möglichkeit, das Spiel wieder für längere Zeit spannend zu gestalten? Mit einem Diablo 3-Addon könnte man neue Waffen und Rüstung ins Spiel bringen, die vielleicht für mehr Vielfalt beim Ausrüsten der Charaktere sorgt. Damit wäre dann vielleicht nicht immer nur “das eine Set” pro Saison das Beste, sondern könnte genau so stark wie ein anderes Set sein, das allerdings einen ganz anderen Spielstil hat.
Außerdem wären in einem Addon neue Karten und Dungeons enthalten, auf denen man andere Gegner-Typen und Bosse bekämpfen könnte. Wenn ein Addon die richtige Lösung wäre, welche Inhalte müssten Eurer Meinung nach darin enthalten sein?
Diablo 4, das wünsch’ ich mir!
Möglicherweise ist ein neues Addon für Diablo 3 gar nicht die Lösung, die Ihr Euch vorstellt. Man könnte mit dem Spiel abschließen und ganz von vorne beginnen. In Diablo 4 kann man das ganze System des Spiels von Grund an überdenken.
Wenn man mit einem neuen Spiel und einem neuen Konzept beginnt, dann muss man sich als Entwickler nicht mit den Problemen arrangieren, die man bei einem bestehenden Spiel hat. Die Entwicklung des Spiels ist “freier” und muss sich nur am Grundgerüst der Diablo-Serie orientieren, anstatt alle Änderungen an Diablo-3 anzupassen, wie es bei einem Addon der Fall wäre.
Glaubt Ihr, dass die Entwickler Diablo 3 abhaken und mit Diablo 4 beginnen sollten?
Vielleicht habt Ihr auch ganz andere Vorstellungen oder kleinere Lösungs-Ansätze, die das Spiel schon so stark verbessern können, dass man eine längere Spielfreude daran hat. Wie würdet Ihr Diablo wieder spannend machen?
Den Reiz eines Season-Starts in Diablo 3 beschreiben wir hier:
Overwatch hat bei den Game Awards den Titel Game of the Year 2016 gewonnen. Hier eine Zusammenfassung der Game Awards 2016.
Overwatch hat seine Konkurrenz in den Schatten gestellt und geht mit dem Titel „Spiel der Jahres 2016“ nach Hause. Die anderen nominierten Spiele auf den Titel waren: Doom, Inside, Titanfall 2 und Uncharted 4. Um nominiert werden zu können, mussten die Spiele nach dem 24. November letzten Jahres und vor dem 24. November dieses Jahres erschienen sein.
Bei der Annahme des Awards zeigte sich Blizzards Ray Gresko stolz:
„Während wir sehr glücklich darüber sind, wie das Spiel angenommen wurde, sind wir außerdem stolz darauf, dass dieses Game und die Welt die wir erschaffen, eine Botschaft vermittelt und seine Botschaft ist über Heldentum. Es ist eine Botschaft, über Diversität. Es ist eine Botschaft, über eine leuchtende, positive und hoffnungsvolle Zukunft. Und das sind all die Dinge, von denen wir wirklich glauben, dass jeder diese gerade ein bisschen braucht.“
Overwatch verkaufte in den ersten 5 Monaten nach Release über 20 Million Kopien und hatte über 8 Million aktive Spieler während der Beta. Es wurde in China zu dem PC-Titel aller Zeiten, der sich am schnellsten verkauft hat.
Bis hierhin hat Overwatch zwei Seasons hinter sich gebracht und befindet sich gerade in der dritten kompetitiven Season. Overwatchs Ansprüche an den eSports sind auch sehr hoch, wie man an der Bekanntgabe der Overwatch-League sehen kann. Seit Release wurden dem Spiel zwei neue Helden hinzugefügt und es sind sicherlich noch mehr auf dem Weg.
In diesem Video könnt Ihr sehen, wie Ray Gresko den Award entgegen nimmt.
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Nur noch wenige Tage, dann startet der neue Star-Wars-Film Rogue One: A Star Wars Story in den Kinos und Spieler des Online-Shooter Star Wars: Battlefront stürzen sich mit dem DLC Rogue One: Scarif sogar aktiv in die Schlachten!
Um euch schon jetzt auf die Abenteuer einzustimmen, veröffentlichten Electronic Arts und DICE einen neuen Trailer zum DLC. Das Video gibt euch einen guten Einblick in die Kämpfe, die euch auf dem Planeten Scarif und im Orbit erwarten. Wie im Trailer zu sehen ist, handelt es sich um eine tropische Welt, die eigentlich ein Paradies sein könnte. Doch hier findet ein erbitterter Krieg zwischen der Allianz der Rebellen und dem finsteren Imperium statt.
Kampf zu Land und im All
AT-AT-Kampfläufer und TIE-Jäger machen es den Rebellen schwer, die sich mit allen Mitteln zur Wehr setzen. Unterstützung erhalten sie dabei von der Heldin Jyn Erso, während die Streitkräfte des Imperiums vom Kommandaten Krennic angeführt werden. Doch auch im All wird gekämpft. X-Wing-Jäger und TIE-Fighter liefern sich eine erbitterte Schlacht um das Tor durch den Schutzschild, welcher den Planeten umgibt. Die Kämpfe im DLC Rogue One: Scarif finden auf mehreren Ebenen statt.
Season-Pass-Besitzer dürfen früher kämpfen – Release von DLC steht bevor
Mitspielen dürfen Besitzer des Season Pass von Star Wars: Battlefront ab dem 6. Dezember. Alle anderen müssen sich zwei Wochen länger gedulden. Gleichzeitig mit Rogue One: Scarif erscheint auch der DLC Rogue One: X-Wing VR Mission für Besitzer einer Playstation VR, die eine Raumkampf-Mission per Virtual Reality erleben dürfen.
Besitzt ihr den Online-Shooter Star Wars: Battlefront noch nicht, dann könnt ihr euch die Ultimate Edition zulegen, die alle DLCs und den Season Pass enthält. Damit dürft ihr euch gleich am 6. Dezember in die Schlachten von Rogue One: Scarif stürzen.
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Ihr wollt den Multiplayer von Titanfall 2 erst mal ausprobieren, bevor Ihr Euch entscheidet, ob Ihr das Spiel kauft? An diesem Wochenende könnt Ihr den Multiplayer kostenlos spielen. Wenn Ihr Euch noch nicht sicher seid, ob das Spiel nach Eurem Geschmack ist, dann haben wir hier 5 Gründe die für Titanfall 2 sprechen. Zwar ist der Singleplayer leider nicht Teil des gratis-Wochenendes, dafür könnt Ihr in den verschiedenen Multiplayer-Spielmodi viel Spaß haben.
Titanfall 2 Gratis-Wochenende von 2. – 4. Dezember
An diesem Wochenende könnt Ihr den Multiplayer mit all seinen Features gratis testen. Alle Maps, Waffen und Spielmodi stehen Euch in diesem Zeitraum zur Verfügung. Dazu gehören außerdem die Inhalte vom Angel City’s Most Wanted-Addon, die verfügbar werden, sobald das Addon am 3. Dezember freigeschaltet wird. Einen Einblick in Angel City’s Most Wanted gibt´s in folgendem Trailer:
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Eure Fortschritte während der Beta werden gespeichert. Solltet Ihr Euch nachträglich das Spiel kaufen, werden die Fortschritte übernommen. Die Mehrspieler-Demo von Titanfall 2 läuft vom 2. Dezember bis 4. Dezember auf PC, PS4 und Xbox One.
Die neuen Hearthstone-Karten sind voller interessanter und manchmal auch fragwürdiger Anekdoten. Wir haben unsere Top 13 zusammengestellt.
Mit der Veröffentlichung der neuen Erweiterung “Die Strassen von Gadgetzan” gibt es nicht nur jede Menge neuer Karten, sondern auch eine ganze Reihe von “versteckten” Dingen im Spiel. Nur wenige Spieler kennen die Anekdotentexte, die oft auch “Flavourtext” genannt werden, über den jede Karte verfügt, wenn man sie sich in der Sammlung anschaut.
Wir haben eine Liste mit den unterhaltsamsten Sprüchen erstellt, welche in der neuen Erweiterung vorkommen.
Lunare Visionen – “Was habt Ihr gesehen? Einen zweiten Mond von Azeroth? Sehr witzig, wie soll denn bitte ein ganzer Mond verschwinden…” Eine klare Anspielung auf World of Warcraft, wo ein Patch vor langer Zeit den “2. Mond” entfernt hatte. Inzwischen ist er wieder im Spiel enthalten.
Schrumpftrank – “Wer Schattenwort: Schrecken entzaubert hat, wird sich jetzt ärgern.”
Jadeschwärmer – “Er nennt sich selbst den König der Klingen.”
Jadeshuriken – “Das Praktische daran: Nachdem Ihr es aus der Wunde entfernt habt, könnt Ihr damit die Rechnung für die Behandlung bezahlen.”
Schattenwüter – “Oh doch. Ohne Witz.”
Shaku der Sammler – “Interventionen sind vergebens. Shaku sieht nicht ein, dass er ein Messie ist. Bekommt er sein Problem in den Griff? Und verzeiht Aya ihm, dass er die Karten ihrer besten Freundin gestohlen hat? Wir erfahren es wohl nie, denn das ist ein Spiel und keine Telenovela.”
Jinyuwassersprecher – “Wassersprecher verfügen über die mystische und kostbare Gabe, die Zukunft vorherzusehen. Deswegen beschäftigt sie der Jadelotus gerne als Spekulanten im Auktionshaus.”
Lotusillusionistin – “Wenn Ihr dachtet, ihre Illidan- und Sylvanas-Cosplays sind gut, dann wartet erst, bis Ihr sie als Reno Jackson seht!”
Schieberin der Kabale – “Ich hab alles da, ich kann alles besorgen. Ich hab echt das krankste Zeug, was es gibt. Manakristalle, Stärkungstränke, Verwandlungselixiere, Gummibärchen …”
WachtmeisterinSally – “Wer ist sie? Wo kommt sie her? Wir haben in Gadgetzan doch gar keine Polizei – Bürgermeister Noggenfogger”
Rasende Reporterin – “In ihrer letzten Kolumne enttarnte sie Karla Blümchen und ihren schmierigen Schwarzhandel mit seltenen Stoßzähnen in Altstadt.”
Knatz-Fu-Meister – “Knatz-Fu ist die uralte Ho-zen-Kunst der Selbstverteidigung, in der Schüler lernen, Körper und Geist in Einklang zu bringen um schließlich den Gegnern in einem fairen Kampf… mordsmäßig in die Klonten zu rammdübeln!!!”
Furorion – “Furorion ist ein Drache, wie sein Vater, Todesschwinge. Warum er nicht als Drache markiert ist? WOLLT IHR ETWA SEINE TARNUNG AUFFLIEGEN LASSEN??”
Schaut doch selbst mal in die Sammlung – habt Ihr auch ein paar Lieblinge gefunden?
Bei Destiny kommt heute, am 2.12., der Agent der Neun. An welcher Location steht Xur und welche Items hat er im Angebot?
Destiny nimmt nun langsam wieder Fahrt auf. Seit den Releases der Raid-Herausforderungen von Vosik und Aksis war es recht still um den MMO-Shooter. Jetzt stehen die nächsten Events schon am Horizont. Hier sind die wichtigen Ereignisse der kommenden Tage:
Nächste Woche startet das Eisenbanner im Dezember. Es wird der umstrittene Modus Rift gespielt. Alle Infos zum Dezember-Eisenbanner findet Ihr hier.
Kurz nach dem Eisenbanner soll die “nächste Party” steigen, die das Live-Team veranstalten wird. Damit ist mit Sicherheit die Sparrow-Racing-League gemeint, welche laut “Rise of Iron”-Post-Launch-Plan noch im Dezember stattfinden wird.
Kommenden Samstag und Sonntag findet die PlayStation Experience 2016 statt. Bungie wird bei diesem Event vertreten sein. Egal was sie zu sagen haben, wir werden sofort darüber berichten.
Alles zu Xur in Destiny am 2.12., 3.12. und 4.12. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Der Agent der Neun kommt freitags um 10 Uhr. Er hat die Absicht, Euch Eure Seltsamen Münzen abzunehmen. Ihr erhaltet dafür schicke Exotics oder Drei der Münzen – eben das, was das Hüter-Herz begehrt. Am Sonntag um 10 Uhr ist die Zeit, zu der Xur genug hat und die Heimreise antritt.
Wo steht Xur? Location und Standort heute
Jedes Wochenende sucht sich Xur eine bestimmte Location aus. An dieser Position verharrt er dann, bis er wieder verschwindet. Dieses Mal treibt er sich im Turm herum, gegenüber von Lord Shaxx. ProNDC führt Euch hin:
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Der aktuelle Raid “Prüfung der Tapferkeit” in WoW wurde vereinfacht. Der wahre Grund scheint zu sein, dass auch kleinere Gilden wieder mitspielen können.
Wie Blizzard vor kurzem auf Twitter bekanntgegeben hatte, wurde ein neuer Hotfix für World of Warcraft: Legion aufgespielt, der die aktuelle Raidinstanz “Prüfung der Tapferkeit” in ihrer Schwierigkeit gemindert hat. Konkret geht es dabei um den ersten Kampf gegen Odyn. In Phase 1 kämpfen die Spieler gegen Hyrja, die mit ihrem Zauber “Schild des Lichts” viel Schaden verursacht – dieser wurde auf normaler und heroischer Schwierigkeit nun “signifikant” gemildert.
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Darüber hinaus wurde auch am Kampf gegen Helya geschraubt. Einige zusätzliche Gegner in Phase 2 des Kampfes haben nun ein bisschen weniger Lebenspunkte, sodass die Phase schneller zu bewältigen ist.
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Cortyn meint: Der tatsächliche Grund für den Nerf scheint aber nicht zu sein, dass die Instanz als solche zu schwierig war, sondern lediglich mit einigen Gruppenkonstellationen nicht bewerkstelligt werden konnte. Eigentlich skalieren “heroische” Raids nämlich mit der Spieleranzahl, was in vielen Fällen auch gut funktioniert. Bei Odyn war dies jedoch nicht der Fall, denn der Kampf hat zu viele Mechaniken, als dass 10 Spieler sie alle erfüllen könnten, denn das generfte “Schild des Lichts” von Hyrja muss (im Regelfall) von 5 Spielern abgefangen werden. Gleichzeitig müssen aber noch 3×2 Spieler sich um die Runenbeschwörer kümmern und ein weiterer Tank den anderen Boss an sich binden.
Man muss kein großes Mathe-Genie sein um zu bemerken, dass 10 Spieler nicht ausreichen, um eine Fähigkeit mit 5 Personen abzufangen, wenn 7 Spieler anderweitig beschäftigt sind. Von daher ist der Nerf grundsätzlich dazu gedacht, auch den kleineren Gruppen mit 10-12 Personen den Raid auf heroisch überhaupt zugänglich zu machen.
Overwatch startet in die Season 3 seines Kompetitiv-Modus! Um Euch gut auf die neue Season in Overwatch vorzubereiten , haben wir eine Übersicht mit den Veränderungen für Euch erstellt.
Gerade mal ein paar Tage, nachdem Season 2 geendet ist, wurde auch schon das kompetitive Spiel für Season 3 gestartet. Es wird mit der neuen Season auch ein paar Veränderungen geben.
Overwatch Season 3: Skill-Rating angepasst
Das Skill-Rating-System wurde wieder einmal von Blizzard angepasst, nachdem eine Überflut an Spielern im Gold und Platinum Rang festgestellt wurde. In Season 2 wurden viele Spieler viel zu hoch eingestuft und sind innerhalb der ersten gewerteten Spiele stark im Rang gesunken sind. Das hat zu Frustration geführt, denn das Skill-Niveau der Spiele klaffte auseinander.
Für Season 3 wurde jetzt das Skill-Rating-System insofern angepasst, dass viele Spieler erst mal niedriger im Rang eingestuft werden als sie von ihren Platzierungsspielen erwarten würden. Der Rang sollte sich im Laufe der Season dann normalisieren, da erwartet wird, dass Spieler mit starken Fertigkeiten auch schnell den Rang nach oben steigen.
Off-Season-Spiel
Blizzard erwartet, dass es nun zwischen jeder Season eine „Off-Season“ geben wird. Diese soll dann jeweils eine Woche dauern und gibt Euch die Möglichkeit den gewerteten Modus zu spielen und zu üben, ohne Euren Rang zu gefährden. Es ist eine Spielwiese zum Ausprobieren von neuen Taktiken und Champs mit den gleichen Regeln wie im gewerteten Spiel.
Was sind Eure Ziele für Season 3? Wollt Ihr vielleicht die neue Oasis-Karte meistern oder einen bestimmten Rang erreichen?
Bei The Division finden heute, am 2.12., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind offline.
Gestern berichteten wir über ein Problem, welches den Endboss in der “Lexington Event Center”-Mission betrifft: Larae Barrett ist manchmal unverwundbar. Die Agenten können dann keinen Schaden an Ihr anrichten. Dieser Bug hängt offenbar damit zusammen, wenn man alle Adds bereits getötet hat, noch bevor sie von dem Balkon herunterspringt.
Dieser Bug wird heute behoben. Dazu müssen Wartungsarbeiten auf PS4, Xbox One und PC stattfinden.
Um 12 Uhr unserer Zeit werden die Server heruntergefahren. Sie bleiben voraussichtlich eine Stunde down. Gegen 13 Uhr könnt Ihr also wieder zocken.
Bei Destiny hat das Eisenbanner im Dezember 2016 einen Termin.
In der “This Week at Bungie” kündigte der Community-Manager DeeJ das nächste monatliche PvP-Event an. Das Dezember-Eisenbanner. Während dieses Events schauen selbst die größten PvP-Muffel in den Schmelztiegel, um sich den guten Loot zu schnappen und ihre Reise auf Licht-Level 400 fortzusetzen – falls noch nicht erreicht.
Hier sind die Termine:
Start: 6. Dezember um 19 Uhr
Ende: 13. Dezember um 10 Uhr
Welchen Spielmodus bringt der Nikolaus … ähm, Efrideet mit? Dieses Mal wird es Rift.
Vor Monaten traf Bungie die Aussage, dass Rift zwar ein spaßiger Modus sei, aber nicht wirklich zu Eisenbanner passen würde. Daher waren die Hüter in der Vergangenheit auch nicht begeistert, als dieser Modus schon mal an der Reihe war. Dennoch kehrt er nun zurück. Auf reddit schreibt ein Hüter: So sehr er Rift nicht mehr, so sehr wird er “Der ferne Stern” jagen.
Denn dieses Scout-Gewehr wird im Dezember gefeatured, zusammen mit dem Fusionsgewehr. Die Rüstungsteile sind Helm und der Klassengegenstand.
DeeJ betont, dass der sicherste Weg, das Rift zu entzünden, darin bestehe, mit einem entschlossenen Einsatztrupp zu spielen. Schließt Euch also zusammen und schnappt Euch den Loot.
Ein Blick zurück und nach vorn
Gestern fanden ausgedehnte Wartungsarbeiten statt. Nun die Bestätigung, dass lediglich die Server gewartet wurden. Es gab keine Änderungen beim Gameplay, Ihr solltet nichts Neues bemerken.
Kommendes Wochenende befindet sich Bungie auf der PlayStation Experience 2016. Was sie dort ankündigen, ist noch ungewiss, wahrscheinlich werden es Infos zur SRL sein. DeeJ verrät, dass es kurz nach dem Eisenbanner “andere Dinge” zu spielen gebe. Jeder, der “Rise of Iron” besitze, sei bereits jetzt zur “nächsten Party” eingeladen, die das Live-Team veranstalten wird.