Die Dritte Closed Beta von Revelation Online sollte eigentlich heute enden. Doch da die Spieler vom Publisher My.com mehr Zeit forderten, geht der Spaß jetzt noch eine Woche länger.
Publisher My.com hat ein Herz für die Sorgen und Nöte der Spieler von Revelation. Denn die dritte Beta sollte heute Morgen eigentlich ihr angekündigtes Ende finden. Doch als man gerade den Stecker ziehen wollte, jammerten und schrien viele Beta-Tester. „Wir brauchen mehr Zeit um Level 69 zu werden und alle die neuen Inhalte gescheit zu testen! Gebt uns mehr Zeit“ war in etwa der Tenor.
Mehr Testzeit
Publisher My.com fand die Einwände gerechtfertigt und legte kurzerhand eine Woche extra Beta-Zeit drauf. Jetzt könnt ihr also bis zum 9, Februar die Welt von Nuanor unsicher machen und hoffentlich Level 69 erreichen, sowie die vielen neuen Features dort austesten.
Dort warten nämlich eine neue Map mit Feen, zwei Events, PvP-Spielmodi sowie das System der Abzeichen und Talismane zur Charakteroptimierung. In den zusätzlichen sieben Tagen sollte hoffentlich jeder engagierte Beta-Tester alles ausprobieren und dem Publisher wertvolles Feedback geben können.
Bei The Division beginnt heute Abend die dritte Phase der öffentlichen Testserver (PTS) für 1.6 mit einer guten Nachricht: Ihr könnt bald mehr als doppelt so viele Phönix Credits im Inventar haben.
Eben lief das “State of the Game” am 2.2. Darin kündigten die Entwickler eine Neuerung an, die viele Agenten freuen dürfte: Das “Phönix Credits”-Cap wird von 2000 auf 5000 erhöht. Mit dem Update 1.6 könnt Ihr also mehr als doppelt so viele PCs mit Euch herumtragen als bisher.
Laut Massive wurde diese “Quality of Life”-Änderungen schon seit Langem von der Community gefordert, weshalb sie diesen Wunsch nun umsetzen wollen.
Patch-Notes von PTS-Phase 3 zu 1.6 und Last Stand
Der Rest des Stream behandelte die PTS-Phase 3, die bereits heute gegen 18 Uhr live geht. Diese bringt einige Änderungen und Bug-Fixes. Wir stellen die Highlights heraus:
Der Survival-Modus wird verfügbar. Auch in diesem Modus sollen die Änderungen getestet werden.
Es gibt mehrere Änderungen am “Last Stand”-Modus, unter anderem, dass Ihr bei jedem Respawn nun 5 Medikits erhaltet. Auch die Normalisierung wird überarbeitet: Die “Armor-Damage-Mitigation” wird von 70% auf 35% stark reduziert, was dazu führt, dass die Kugeln mehr Schaden anrichten. Zudem werden alle Waffenstats normalisiert, beispielsweise haben nun alle Sniper den gleichen Kopfschussschaden-Bonus. Die höheren und geringen Boni werden nicht mehr normalisiert.
Der Schadenswiderstand wird auf 60% begrenzt.
Zudem gibt es zahlreiche Anpassungen an Waffen, Gear-Sets und Skills. Die wichtigste Neuerung ist hier, dass das SEEKR-Set komplett gestrichen wird. Nicht nur auf den PTS, sondern auch für das Update 1.6 fürs Live-Spiel. Das Set kommt erst zu einem späteren Zeitpunkt in stark überarbeiteter Form zurück.
Außerdem werden bei der Legendären Schwierigkeit Checkpoints eingesetzt und manche NPCs lassen mehr garantierte Verbrauchsgegenstände und Medikits fallen.
Auch die Kontaminationsevents werden überarbeitet: So kommen mehr Veteranen-Flammenwerfer und Rusher.
Die vollständigen Patch-Notes findet Ihr im Ubi-Forum.
Massive kündigte bereits an, dass es in Zukunft noch “viele, viele Änderungen” geben wird, bevor 1.6 und Letztes Gefecht veröffentlicht werden.
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Ein Interview mit Richard “Lord British” Garriott förderte einige interessante Aussagen der Entwickler des Selective-Multiplayer-RPGs Shroud of the Avatar über die Kickstarter-Backer zutage.
2013 wurde das Rollenspiel Shroud of the Avatar als “spiritueller Nachfolger der Ultima-Serie” erfolgreich über Kickstarter finanziert.
Jetzt, über drei Jahre später, häuft sich die Kritik vieler Backer von damals, da ihrer Meinung nach das Spiel, welches man jetzt spielen kann, kaum noch dem entspricht, was während der Crowdfunding-Kampagne angekündigt war.
Im Besonderen stehen hier zwei Aussagen von Richard Garriott im Raum, die er 2013 während der Finanzierungsphase über Kickstarter getätigt hat. Zudem geht es um Aussagen wie, dass Grinding nicht wichtig sein soll und dass es Entscheidungen mit Konsequenzen gibt.
Ein Single-Player-RPG mit der Option, online spielen zu können
In zwei Videos erklärte Garriott damals, dass Shroud of the Avatar im Grunde ein Single-Player-Rollenspiel im Stil der Ultima-Teile 4, 5, 6 und 7 sei, bei dem man aber die Option hätte, auch online zu spielen. Diese Option würde es erlauben, nur mit Freunden zu spielen oder ähnlich eines MMORPGs mit vielen anderen Mitspielern. Kickstarter-Backer behaupten aber, dass es nun im Prinzip andersherum sei. Shroud of the Avatar sei ein MMORPG geworden, das man auch offline spielen kann.
In einem Interview mit dem Magazin Polygon wurde Richard Garriott jetzt danach gefragt, wie er dies sieht, dass so viele Backer nun verärgert sind. Er reagierte diplomatisch und meinte, dass es seiner Meinung nach gar nicht so viele Fans sind, die verärgert wären. Der Großteil der Backer würde noch immer hinter dem Spiel stehen und Kritik hätte es sowieso vom ersten Tag an gegeben. Die Fans würden jetzt eben sehen, wie “schmutzig” die Entwicklung eines Spiels sein kann.
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Die Veränderungen haben nur in den Köpfen der Fans stattgefunden
Hier schaltete sich Starr Long, Produzent des Spiels, ein und erklärte, dass sich aufgrund der Beschreibung des Spiels während der Kickstarter-Kampagne viele Backer eine eigene Vision dessen erschaffen hätten, wie Shroud of the Avatar letzen Endes aussehen müsste. Diese Vision würde sich aber häufig von der der Entwickler unterscheiden. Dann beschuldigt man das Team, die Vision nicht eingehalten zu haben, wenn man plötzlich bemerkt, dass das Spiel anders ist.
Gerade die Ultima-Fans hätten eine sehr explizite Vorstellung davon, wie Shroud of the Avatar sein sollte, weil man eben an der alten Serie hängt.
Doch laut Starr Long habe man sich genau an das gehalten, was man während der Kickstarter-Kampagne angegeben hatte. Shroud of the Avatar sollte von Anfang an eine Mischung aus MMO und Single-Player-RPG werden. Und man habe sich Punkt für Punkt an diese Beschreibung gehalten. Die Veränderungen würden nur in den Köpfen der Spieler vorgehen.
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Im offiziellen Forum des Spiels entschuldigt sich der Community-Manager jedoch dafür, dass das Spiel nicht dem entspricht, was sich einige erhofft hatten. Doch während der Entwicklung eines Spiels würde es immer wieder zu Änderungen kommen. Vor allem, wenn man ein Spiel gemeinsam mit der Community entwickelt, die ihre Wünsche äußern und umgesetzt haben möchten. Man versucht aber, dass das Spiel so vielen Backern wie möglich gefällt.
Ist Shroud of the Avatar noch das Spiel, das anfangs angekündigt wurde?
Diese Aussagen führen zu einiger Kritik aus der Community. Doch so richtig darüber sprechen wollen die Entwickler nicht. Sie schließen sogar Threads, die sich mit diesem Thema beschäftigen und verweisen auf Q&A-Sitzungen, die man in Zukunft abhalten will und welche sich um dieses Thema drehen sollen.
Nimmt man die Aussage von Richard Garriott aus den genannten Videos, dann kann man schon sehen, dass sich der Fokus von Shroud of the Avatar in Richtung MMORPG verlagert hat. Würde man Shroud of the Avatar jetzt mit einem anderen Single-Player-RPG vergleichen, dann kann es in den RPG-Aspekten nicht mithalten. Das liegt an den MMO-Mechaniken und den dadurch konsequenzlosen Quests.
Auch das Statement von Starr Long ist so nicht ganz korrekt. Denn er sagt, dass Shroud of the Avatar von Anfang an als Mischung aus MMO und Single-Player-RPG geplant war. Doch auf der Kickstarter-Website ist eindeutig zu lesen, dass Shroud of the Avatar KEIN MMORPG ist, dafür aber ein Multiplayer-Spiel. Der genaue, englische Wortlaut im FAQ ist: “Though Shroud of the Avatar won’t be a massively multiplayer online role playing game, it will be a multiplayer game.”
Die Veränderungen haben augenscheinlich also wirklich stattgefunden, worüber man aber wohl auch aufgrund schwammiger Formulierungen streiten kann. Ob diese (mutmaßlichen) Veränderungen aber gut oder schlecht sind, das müssen die Spieler entscheiden.
For Honor macht sowohl auf der PS4 als auch auf der PS4 Pro einen soliden Grafik-Eindruck. Die Pro-Variante liefert aber spürbare Vorteile.
Die Technik-Experten von DigitalFoundry haben sich die Pro-Version von For Honor näher angesehen und sie mit der Standard-Version verglichen. Das Ergebnis direkt vorneweg: Ihr braucht keine PS4 Pro, um For Honor genießen zu können. Schätzt Ihr allerdings auch die kleinen Details, so liefert Euch die Pro einige Vorteile.
In diesem Video von DF seht Ihr mehrere Bild-an-Bild-Vergleiche. Unter dem Video fassen wir die wichtigsten Unterschiede zusammen:
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Die Standard-Version kommt in einer nativen 1080p-Auflösung, während die PS4 Pro 1440p schafft. Laut den Experten wirkt die Bildqualität jedoch schärfer als bei vielen anderen 1440p-Titeln. Ein starker Pluspunkt für die Pro-Version.
Ihr braucht jedoch keinen Bildschirm mit Wahnsinns-Auflösung, um Unterschiede zwischen den Versionen erkennen zu können. Auch die Texturen sind bei der Pro detaillierter, das Bild ist schärfer und die Bildtiefe hat eine bessere Qualität. Gegenstände und Schatten in größerer Distanz sind kaum noch verpixelt.
In Sachen Framerates liefert For Honor auf beiden Konsolen eine solide Leistung ab. Die 30 FPS kann die Standard-Version gut halten, nur hie und da kommt es zu kleinen Einbrüchen, die das Gameplay allerdings nicht beeinflussen würden. Im Video wird hierbei der 4v4-Herrschaftsmodus gezeigt, der für die Daddelkiste wohl am “anstrengendsten” ist. Die PS4 Pro hält die 30 FPS besser als die Standard-PS4.
Seit die PS4 Pro auf dem Markt ist, ist es gang und gäbe geworden, dass die Pro-Version von Spielen mit der Standard-Version verglichen wird. Schließlich wollen die Spieler wissen, ob sich die Anschaffung der Pro wirklich lohnt – oder gelohnt hat. Zwei Spiele, die von der PS4 Pro besonders profitieren, stellen wir hier vor.
Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bricht seit dem One-Tamriel-Update endgültig mit typischen MMORPG-Konventionen. Wo World of Warcraft und Co. auf ein klar definiertes Endgame setzen, herrscht in Tamriel ein anderes Konzept.
„The Elder Scrolls Online ist kein Spiel wie alle anderen!“ Mit diesen Worten beschreibt Matt Firor, der Chef-Entwickler von ESO, sein Spiel. Und Recht hat er, denn seit dem Launch im Jahre 2014 hat sich The Elder Scrolls Online tatsächlich von einem handelsüblichen Online-Rollenspiel zu einem echten Unikum auf dem MMORG-Markt entwickelt.
Der größte Unterschied zu WoW, SWTOR und Konsorten? Es gibt in ESO kein Endgame im üblichen Sinne. In der Erweiterung Morrowind geht es so weiter!
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Dem war jedoch nicht immer so. The Elder Scrolls Online hatte kurioserweise zum Start im Jahre 2014 kaum etwas mit einem „echten“ Elder-Scrolls-Spiel zu tun. Denn in den legendären Solo-Player-Vorlagen Oblivion oder Skyrim konntet ihr von Beginn an quasi überall hinlaufen. Dank skalierender Herausforderungen traft ihr nie auf Gegner, die von vornherein zu schwer für eure Stufe waren. Es war zwar teils eine herbe Herausforderung, sie zu besiegen, aber es ging immer irgendwie.
Dadurch war das ganze Spielgebiet frei begehbar und lud geradezu ein, nach Herzenslust erkundet und erforscht zu werden. Diese Freiheit, immer überall hin zu gehen und neue Dinge zu entdecken, macht seit jeher den großen Reiz der Elder-Scrolls-Spiele aus.
Nur ausgerechnet The Elder Scrolls Online war damals alles andere als frei. Man wurde schon zum Spielbeginn in eine von drei Allianzen gezwungen und war von da an auf deren Gebiete beschränkt. Diese musstet ihr der Reihe nach durchackern.
Wer aus diesem starren Korsett ausbrechen wollte, wurde für seinen Wagemut bestraft, denn in den späteren Gebieten waren die Viecher viel zu stark und zerfleischten niedrigstufige Helden sofort. Wenn man dann endlich das Endgame mit Stufe 50 erreicht hatte, durfte man Endgame-Dungeons grinden, um Veteranenpunkte zu sammeln, und konnte dann auch endlich die Gebiete der anderen Fraktionen durchackern.
Endstation Endgame
Solch eine Definition von Endgame ist in vielen Online-Rollenspielen wie World of Warcraft üblich. Man ackert sich möglichst schnell durch die Level-Phase, um dann endlich auf der Maximalstufe die Sau rauslassen zu dürfen und die dicken Raids und Dungeons anzugehen.
Kommt ein Addon, das die Maximalstufe anhebt, geht die Tretmühle von Neuem los und man versucht so schnell wie möglich, das neue Maximum zu erreichen. Sonst ist man ja nicht im Endgame und kann das Spiel nicht so spielen, wie es gehört!
So sah es früher in ESO ebenfalls aus. Die Spieler tummelten sich in den Endgame-Regionen wie Kargstein oder der Schnittermark, weil dort einfach die beste Beute auf der Maximalstufe zu holen war. Die anderen wunderschönen Regionen, wie beispielsweise die von Kirschbäumen bewachsenen Sommerset-Inseln oder die bizarren Vulkanlandschaften des Morrowind-Festlands, wurden nur von versprengten Nachzüglern besucht. Doch dann kam One Tamriel und warf alles über den Haufen!
Weniger World of Warcraft, mehr Skyrim
Mit dem Update One Tamriel Ende 2016 wurden sämtliche Beschränkungen aus Volk, Allianz und Stufe komplett entfernt. Eure Helden sind zwar rein formell immer noch Bürger des Ebenherz-Pakts, des Dolchsturz-Bündnis oder des Elfen-Dominiums, aber außerhalb vom PvP ist das eigentlich wurscht. Ihr könnt von Beginn an überall hin, wo immer es euch als Abenteurer hinzieht.
Wie schon aus Skyrim und Co. gewohnt, spielt auch unsere Stufe keine große Rolle mehr. Egal ob wir als frisch aus Kalthafen entkommener Vagabund oder als hochgerüsteter Held mit zig Championpunkte antreten, die Herausforderungen skalieren sich dementsprechend und jeder hat seinen Spaß und trägt wertvoll zur Gruppe bei.
Wir haben es im Test ausprobiert: Kollegin Leya mit ihrer Stufe 3 Heil-Echse, meine Wenigkeit als Level 20 Khajiit-Schurkin und zwei Freunde mit vormaligen „Endgame“-Helden gingen nach Kargstein und in Dungeons und kamen lebend und voller Loot wieder raus!
Gibt es überhaupt Endgame?
The Elder Scrolls Online bietet euch also schon von Spielbeginn an eine riesige Welt, die jeder nach freien Stücken erkunden kann. Dank der Skalierung sind alle Gegner angemessene Herausforderungen und ihr findet auch immer die Beute und das Crafting-Zeug, was euch gerade auf eurer relativen Stufe optimal taugt. Ihr müsst also auch nicht zum Ressourcen-Farmen in irgendwelche Gebiete gehen, die ihr nicht mögt. Auf der schönen Insel Auridon liegt das gleiche Erz wie im öden Kargstein.
Nur in einer Sache gibt es noch so etwas wie ein klassisches Endgame: Raids und Dungeons im Veteranen-Modus sind nach wie vor sehr hart.
Denn auch wenn ein Stufe-3-Held theoretisch auf das Niveau des Raids gehoben wird, fehlen ihm dann doch die besondere Ausrüstung und die vielen coolen Skills und Perks, die einem erfahrenen Helden erst den richtigen Schliff geben. Diese ersetzt nämlich auch die große Freiheit von One Tamriel nicht – Und das ist auch gut so! Immerhin soll sich spielerischer Aufwand und Fortschritt auch irgendwo lohnen.
Daher geht es in ESO auch mit dem jüngst angekündigten Addon Morrowind – Addons sind in Online-Rollenspielen eigentlich IMMER reine Endgame-Inhalte – wie gehabt weiter.
Auch die neue Region Vvardenfell wird für alle Käufer der Erweiterung von Beginn an zugänglich sein. Endgame-Content gibt’s höchstens im bockschweren Raid “Clockwork City”. Wer mag, kann sogar einen neuen Helden erschaffen, beispielsweise den Hüter, und damit in einem eigenen Tutorial sofort in der Addon-Region sein Abenteuerleben beginnen. The Elder Scrolls Online will also seinen Kurs als “Skyrim-Online” konsequent weiter fortsetzen.
Zum Ende stellt sich die bei ESO die philosophische Frage: „Wenn jeder von Beginn an alles machen kann, ist dann ESO ein einziges Endgame oder gibt es eigentlich gar kein Endgame?“
Jürgen meint: Für mich existiert in ESO quasi kein Endgame, denn durch den fehlenden Wettlauf zum Maximallevel und das darauffolgende Abgrasen der vorher verschlossenen Endgame-Inhalte fällt eigentlich die ganze Definition von klassischem „Endgame“ weg. ESO ist also einfach nur „Game“. Lediglich in den Veteranen-Instanzen lebt das alte Endgame noch fort, ganz wie ein grimmiger alter Drache, der in seiner abgelegenen Höhle auf Beute lauert. Doch wer einfach nur ein Elder Scrolls Spiel Online zocken will, der sollte mit ESO als Gesamtwerk sehr viel Spaß haben – ganz ohne Endgame und Leistungsdruck!
Soviel zu meiner Meinung. Seht ihr es ähnlich oder seid ihr anderer Ansicht? Muss ein Endgame immer sein oder ist das ESO-Konzept eine erfrischende Neuerung? Oder nervt es euch gar, dass man in ESO quasi als totaler Anfänger ähnlich gut dasteht wie ein erfahrener Veteran? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Beim Fantasy-MMORPG Black Desert kündigt sich der Dark Knight, die neue Klasse, an. Die Dunkelelfe ist auf ihrem Weg. Die neue Region Kamasilve kommt ebenfalls.
In Korea war es im Dezember so weit: Die Dunkelelfe, Dark Knight, kam als neue Klasse zu Black Desert. Auch bei uns wird sie bald eintreffen.
http://youtu.be/zqO_ISWLfVM
Wie in diesem Video zu sehen ist, wird die neue Klasse „Dark Knight“ im März zu unserem Black Desert nach Deutschland und Europa kommen. Weitere Informationen, das genaue Datum etwa, gibt es noch nicht.
Die Dunkelelfe ist eine Mischung aus Nahkämpferin und Magierin, die mit einem Scimitar, einem zweihändigen Krummschwert, unter Einsatz dunkler Magie kämpft. In Korea ist auch schon das Awakening für sie erfolgt. Da gibt es dann fliegende Dolche.
Wie aus einem Presse-Release hervorgeht, plant Kakao auch die Region Kamasilve im März zu veröffentlichen.
Gestern veranstaltete Paladins live eine „Frage-Antwort-Runde“ bezüglich Season 1. Es wurde über Zukunftspläne und Veränderungen im Karten-System gesprochen. Hier die Highlights. Die Beta für PS4 und XBox One soll bald starten. In 2017 sollen insgesamt 15 neue Champions zu Paladins kommen.
Gestern veranstalte Studio Hi-Rez eine „Frage-Antwort-Runde“ (Q&A) live auf Twitch, in der sie über Pläne für Season 1 von Paladins sprachen. Besonders interessant dürfte für die Konsolen-Spieler unter Euch sein, dass Paladins bald mit der offenen Konsolen-Beta starten wird. Ansonsten haben wir mehr erfahren über Pläne für gewertete Spiele, Veränderungen vom Karten-System und geplanter Lore.
Paladins Season 1 und viel mehr Lore
Hi-Rez hofft, dass Patch OB44 auch der Startschuss für Season 1 sein wird.
Im gewerteten Modus wird es erst mal keine Möglichkeit geben, um Champions zu bannen. Dafür gibt es derzeit zu wenig Champions. Sobald genügend Champions zur Auswahl stehen, werden auch Bans eingeführt. Das sieht Hi-Rez derzeit bei einer Anzahl ab ca. 23-24 Champions gegeben
Derzeit ist es nicht möglich, mit einer größeren Gruppe als zwei Spielern gewertete Spiele zu bestreiten. Das wird sich nur ändern, wenn mehr Spieler den gewerteten Modus betreten.
Noch in diesem Jahr soll viel mehr Lore released werden. Hi-Rez möchte mehr über die Hintergrundgeschichten des Paladins-Universum und der Champions bekanntgeben, wie sie miteinander verbunden sind.
Die geschlossene Alpha für Konsolen wird bald enden.
Paladins Season 1 – Geplanter Content
In Kürze wird ein neuer Champion das Schlachtfeld betreten. Bisher ist nur bekannt, dass es sich um eine Frau handelt und ihr Name Maeve ist. Die Community spekuliert allerdings seit einer Weile über eine Katzen-Assassine
Insgesamt sollen in diesem Jahr 15 weitere Champions zu Paladins kommen.
Es soll für jeden einzelnen Mastery-Level (1-25) eine Belohnung geben, wie Mastery-Skins und und Titel
Ähnlich wie in Smite sollen für Paladins „Announcer-Packs“ kommen. Es wurde bereits ein Bomb King „Announcer-Pack“ angedeutet.
Es werden mehr Sprays zum Spiel dazukommen.
Eine Valentinstags-Skin für Skye wurde erwähnt.
Paladins Season 1 – Essence und Karten
Radiant-Chests werden in Zukunft kein Gold mehr geben, aber noch stets mit Gold zu kaufen sein.
Radiant-Chests werden in Zukunft Essence spendieren, mit der man Karten herstellen/craften kann.
Radiant-Chests werden noch stets Karten geben. Die Karten werden eine Wertigkeit haben, die bestimmt wie selten/oft die Karte in den Radiant-Chests vorkommt. Diese Wertigkeit ist unabhängig von dem Level der Karte.
Jeder Champion startet mit einer „Legendary-Card“, die ehemals als „Talente“ bekannt waren. Diese werden keinen Teil des Loadout-Decks darstellen. Jeder Champion wird drei Legendary-Cards besitzen. Es ist möglich, dass noch mehr eingeführt werden.
Allgemein kamen die Zukunfts-Pläne im Twitch-Chat gut an und die Community schien sich sehr über mehr Lore zu freuen.
Außerdem wurde bekannt gegeben, dass Drogoz eine Legendary-Karte erhalten wird, die ihm seine alte Fluggeschwindigkeitzurückgibt. Hier und da gab es ein paar kritische Stimmen zur Einführung des Essence-Systems. Es wird befürchtet, dass es für neue Spieler ein zu starker Grind werden könnte.
Den kompletten Mitschnitt vom Paladins-Q&A-Stream zur Season 1, könnt Ihr hier sehen.
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Der CharacterSmith bei Ghost Recon Wildlands wird genutzt, um die Ausrüstung der Ghosts anzupassen. Wir zeigen Euch, wie das geht.
In Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands schicken Euch die Entwickler als Teil eines Spezialtrupps hinter feindliche Linien. Zusammen mit Experten hat das Entwicklerteam Ausrüstung für die Charaktere gewählt, die auch Spezialeinheiten bei Geheimaufträgen verwenden. Alles, was die Ghosts im Spiel tragen und benutzen, sieht also so aus, wie Ausrüstung und Gegenstände, die heute im Einsatz genutzt werden.
Der CharacterSmith in Wildlands
Eine Eurer ersten Aktionen in Ghost Recon Wildlands wird die Anpassung Eures Charakters sein. Der CharacterSmith wird Euch bei der Gestaltung Eures-Spielcharakters helfen. Damit könnt Ihr Geschlecht, Gesicht, Haare, Kopfbedeckungen, Oberkörper, Tattoos, Hosen und Schuhe anpassen. Zur Auswahl stehen Euch dabei über eine Milliarde mögliche Kombinationen, die Euch helfen, den Ghost einzigartig aussehen zu lassen.
Wählt verschiedene Tarnungen und Muster für Euren Ghost
Bereits zu Beginn des Spiels steht Euch eine große Auswahl an Ausrüstung zur Verfügung. Je mehr Einsätze Ihr spielt, desto mehr Ausrüstung könnt Ihr nach und nach freischalten. Wenn Ihr dann ein neues Ausrüstungsteil benutzen wollt, könnt Ihr jederzeit im Spiel auf den CharacterSmith zugreifen und die Ausrüstung anpassen.
Zur Auswahl stehen Euch eine Menge vorgefertigter Gesichter für männliche und weibliche Ghosts.
Das Outfit ist frei anpassbar. Ihr könnt Klamotten wählen, die Euch mit der bolivianischen Umgebung verschmelzen lassen oder Eurem persönlichen Geschmack nachgehen und entsprechende Ausrüstung wählen. Falls Ihr Euch nicht entscheiden könnt oder nicht viel Zeit in das Aussehen des Charakters stecken wollt, dann könnt Ihr zwischen vielen verschiedenen vorgefertigten Outfits wählen.
Das Wetter und die Umgebung spielen eine wichtige Rolle in Bezug auf Euer Outfit. Eure Handlungen werden außerdem die Optik Eurer Kleidung beeinflussen. So wird die Kleidung schmutzig, nass oder matschig, wenn Ihr Euch in entsprechenden Umgebungen oder Wetterverhältnissen bewegt.
Im Trailer zu den Charakter-Anpassungen könnt Ihr verschiedene Outfits und Waffen sehen:
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Beim MMO-Shooter Destiny finden heute, am 2.2., Wartungsarbeiten der Server statt. Für die Hüter können Probleme auftreten.
Zurzeit tüftelt Bungie fleißig im Hintergrund an den Servern. Erst letzte Woche fanden Wartungsarbeiten statt, die jedoch keine Auswirkungen auf das Spielgeschehen hatten. Und heute sind schon wieder Arbeiten angekündigt:
Um 18 Uhr unserer Zeit beginnt die Wartung. Diese soll sich auf die Hüter nur minimal auswirken. Falls Ihr zum Titelbildschirm zurückgebracht werdet, solltet Ihr Euch wie gewohnt wieder einloggen und weiterspielen können. Falls Euch weitere Probleme auffallen, sollt Ihr dies in Bungies Hilfeforum melden.
Gegen 20 Uhr werden die Wartungsarbeiten beendet.
Ein Changelog wird nicht angegeben. Auch heute kommt also kein Update, das sich auf die Spielerfahrung auswirkt. Allerdings scheint es so, dass Bungie jetzt die Server auf das, was in Zukunft noch so kommen mag, vorbereitet. Möglicherweise wissen wir kommende Nacht, wenn die “Diese Woche bei Bungie” erscheint, mehr.
Übrigens: Heute Vormittag war die Bungie-Seite für mehrere Stunden down. In der Zeit konnte man nicht darauf zugreifen. Diese Probleme wurden inzwischen behoben.
Das Survival-MMO Conan Exiles versucht seine zahlreichen Probleme in den Griff zu kriegen und will für Ordnung sorgen. Erst mal schrumpft man die Servergröße zusammen.
Wie jedes Early-Access-Spiel in der Geschichte der Menschheit hat auch Conan Exiles zu Beginn zahlreiche Probleme. Das Survival-MMO war am Dienstagmorgen in einen Early-Access gestartet. Es gibt Probleme mit dem Aussuchen von Servern, den Tools, Disconnects und Gebäudeschaden.
In einer ersten Aktion hat Conan Exiles daraufhin gestern die Kapazität der offiziellen Server von 70 auf 40 reduziert. Das wär jetzt erstmal eine Übergangslösung. Funcom meldet: Wir arbeiten mit Hochdruck an den Problemen und werden in den nächsten Tagen Patches veröffentlichen.
Der Ansturm der Spieler, sagt Funcom auf Facebook, sei weit über den Erwartungen. Wie die Entwickler bekanntgeben, hätte man in der Spitze 40.000 Spieler gleichzeitig online gehabt.
Mehr zu den Plänen von Conan Exiles lest Ihr hier:
Der Patch 7.2 für World of Warcraft macht “Mythisch+”-Dungeons noch schwerer. Neue, fiese Affixe warten!
Das nächste große Update für World of Warcraft, der Patch 7.2 “Das Grabmal des Sargeras” befindet sich aktuell auf dem Testserver. Neben einem neuen Raid und Dungeon, neuen Zonen und Quests gibt es auch jede Menge Änderungen an den bestehenden Inhalten. So wird etwa die Schwierigkeit (und damit auch die Belohnung) aller Dungeons angehoben.
Für Fans der “Mythisch+”-Dungeons gibt es aber noch ein paar weitere Änderungen. Denn hier kommen neue Affixe auf die Spieler zu, welche den Instanzen neue Schwierigkeiten verleihen sollen. Affixe treten ab den Stufen 4, 7 und 10 auf und verpassen den Gegnern neue Vorteile oder den Spielern Nachteile.
Explodierende Spieler in Dungeons? Kuscheln ist bald verboten!
Folgende, neue Affixe sind bisher in den Spieldaten gefunden worden:
Bursting – Trashmobs in der Instanz explodieren beim Tod, wodurch alle Spieler im Verlauf von 4 Sekunden 10% ihrer maximalen Lebenspunkte verlieren. Dieser Effekt ist stapelbar.
Explosive Fel – Solange die Spieler sich im Kampf befinden, wird in regelmäßigen Abständen eine Kugel mit Teufelsenergie beschworen. Diese Kugel explodiert, wenn sie nicht rasch bezwungen wird.
Grievous – Sobald Spieler unter 90% ihrer Lebenspunkte fallen, werden sie automatisch mit “Schreckliche Wunde” belegt. Sie erleiden alle paar Sekunden mittleren Schaden, bis sie wieder vollständig geheilt werden.
Quaking – In regelmäßigen Abständen explodieren die Spieler und fügen allen anderen Spielern im Umkreis Schaden zu.
Relentless – Trashmobs erhalten gelegentlich Immunität gegen sämtliche Kontrolleffekte.
Die Affixe werden gegenwärtig noch getestet. Ob sie es wirklich in dieser Form in die Live-Version des Spiels schaffen, das bleibt abzuwarten.
Wenn Ihr Euch für die geschlossene Beta von Ghost Recon Wildlands angemeldet habt, aber noch keinen Code per E-Mail besitzt, dann seid Ihr nicht allein in dieser Situation. Zwar haben bereits viele Spieler Ihren Code für die Testphase bekommen, viele gingen bisher aber leer aus. Es gibt allerdings noch immer Chancen, offiziell zum Spiel eingeladen zu werden.
Ghost Recon Wildlands – Beta Codes
Morgen beginnt die geschlossene Beta-Phase von Ghost Recon: Wildlands. Manche Spieler gehen davon aus, dass die Einladungen bereits abgeschlossen sind und sie einfach kein Glück hatten. Aber wer bis jetzt noch keine E-Mail erhalten hat, ist nicht unbedingt von der Beta ausgeschlossen.
In den verschiedenen Sub-Reddits berichten viele Spieler davon, dass sie keine Beta-Keys bekommen haben. Man sollte die Hoffnung allerdings noch nicht aufgeben, denn die Beta-Codes für Wildlands werden in Wellen versendet. Das bedeutet, dass die Codes nach und nach für die verschiedenen Teilnehmer verschickt werden. Es ist also noch Zeit, Euren Beta-Code zu bekommen. Der offizielle Ubisoft-Twitter-Account bestätigte mehrfach, dass die Einladungen zur Zeit noch versendet werden:
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Der Vorteil daran ist, dass Ihr immer noch die Chance habt, für die Beta eingeladen zu werden. Der Nachteil ist, dass dadurch Zeit verloren geht, in der man den 25GB großen Pre-Download starten konnte. Für Spieler mit starker Internet-Verbindung ist dieser Nachteil allerdings nicht entscheidend.
Ghost Recon Wildlands Beta – Freunde einladen
Solltet Ihr bis zum Start der Beta keine Einladung bekommen haben, könnt Ihr trotzdem einen Zugang zur Testphase bekommen, indem Ihr Euch einladen lasst. Denn bei den offiziellen Codes habt Ihr die Möglichkeit, bis zu drei weitere Spieler in die Beta einzuladen, mit denen Ihr zusammen im Koop spielen könnt.
Auch bei dieser Methode kommt es im Moment zu Verzögerungen. Die E-Mails an die eingeladenen Spieler kommen teilweise stark verspätet an. Um Euren Beta-Status zu überprüfen, könnt Ihr Euch auf der Ubisoft Webseite in Euren Account einloggen. Hier geht’s zur offiziellen Ubisoft-Account-Webseite.
The Elder Scrolls: Morrowind wird erst der Anfang. Laut einem offenen Brief von Matt Firor – dem Chef von The Edler Scrolls Online (ESO) – soll ab sofort jedes Jahr ein ähnlich großes Addon erscheinen – zusätzlich zu drei kleineren DLCs.
The Elder Scrolls Online dreht ordentlich auf! Denn kaum ist die Ankündigung des ersten großen Addons The Elder Scrolls Online: Morrowind samt dem neuen Helden “Hüter” und den strukturieren PvP-Schlachtfeldern verklungen, da kündigt ESO-Chef Matt Firor schon die nächsten Erweiterungen an! Demnach plant man bei ZeniMax jedes Jahr ein großes Addon und drei kleinere DLCs im gewohnten Umfang.
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Die DLCs wären bisher optimal gewesen, um kleinere Ergänzungen zum Spiel einzubauen – beispielsweise die Meuchel-Mechanik aus Dark Brotherhood oder das One-Tamriel-Upgrade. Bei großen Neuerungen wie dem jüngst angekündigte Morrowind stößt da DLC-Konzept an seine Grenzen. Die Insel Vvardenfell so weit zusammenzustauchen, dass sie in den Rahmen eines DLCs passt, wäre der großartigen Vorlage auch kaum gerecht geworden.
Daher entschloss man sich bei ZeniMax für solche Inhalte große Erweiterungen einzuführen. Die Bezeichnung „Erweiterung“ sei aber unpassend, da Erweiterungen normalerweise auf das Endgame verweisen. In ESO habt ihr aber von Beginn an das Endgame.
Dank One Tamriel kann ja jeder Spieler mit seinem Charakter überall hin. Ein Neuling kann alles erleben, was auch hochgezüchtete Spieler der Maximalstufe unternehmen können. Außerdem sind die Stories und Schauplätz der ESO-Addons stets in sich geschlossen. Daher nennt Firor die Erweiterungen für The Elder Scrolls Online „Kapitel“ – ESO sei ja laut ihm schließlich kein Spiel wie alle anderen.
Was kommt noch?
Doch was kommt noch neben dem Housing-DLC Homestead im Februar und Morrowind im Juni?
Konkrete Infos nannte Firor nicht, doch er verriet zumindest, dass im Herbst ein weiteres Dungeon-DLC käme. So etwas Ähnliches gab es zuletzt im Herbst 2016 mit „Shadows of the Hist“, wo zwei Instanzen in den Sümpfen der Argonier implementiert wurden. Gut möglich, dass es sich auch bei dem noch unbekannten Dungeon-Pack um zwei auf ein bestimmtes Volk und/oder Region zugeschnittene Verließe handelt. Im vierten Quartal 2017 soll es dann nochmal einen Inhalts-DLC geben. Was jedoch darin steckt, ist noch völlig unklar.
Mein-MMO fragt: Was haltet ihr von der Ankündigung Matt Firors? Findet ihr die Addon-Politik von ZeniMax in dieser Form gut oder hättet ihr lieber größere Addons und keine DLCs? Oder waren euch die Mini-Erweiterungen aus den DLCs genug und große Erweiterungen passen nicht zu The Edler Scrolls Online? Und was glaubt ihr, wir der mysteriöse vierte DLC enthalten? Eine neue Fraktion wie bei der Diebesgilde oder eher neue Features wie die Stilstube oder das Housing? Und wo glaubt ihr, geht die Reise im neuen Addon 2018 hin? Ich glaube ja fest an die Khajiit-Region Elsweyr. Diese kam bislang noch kaum in ESO und überhaupt nicht in einem der anderen Elder-Scrolls-Games vor.
Viele Waffen, vor allem Exotics, drückten dem Jahr 1 von Destiny ihren Stempel auf. Wir schauen uns die 11 wichtigsten Wummen aus der Anfangszeit des MMO-Shooters Destiny an.
Vor einer Woche stellten wir die bedeutendsten Waffen aus “König der Besessenen” vor, die das Jahr 2 besonders prägten. In den Kommentaren lasen wir als Reaktion: Schön und gut, aber die wichtigsten Waffen in Destiny brachte noch immer das Jahr 1 hervor!
Daher wollen wir nun die Nostalgie aufleben lassen und elf “Jahr 1”-Waffen vorstellen, die in den ersten Monaten hohe Wellen schlugen und innerhalb kürzester Zeit Kultstatus erlangten. Diese Waffen betraten mit einem Paukenschlag die Bühne von Destiny und schrieben ihre eigenen Geschichten.
Gjallarhorn – Die Waffe, die jeder wollte
Beginnen wir direkt mit dem exotischen Raketenwerfer, der in dieser Liste auf keinen Fall fehlen darf: Gjallarhorn. Egal wie diese dicke Wumme genannt wurde, ob Hörnchen, G-Horn, Yolohorn, die “goldene Brechstange” oder “Waffe mit dem meisten Wölfen”, jeder wollte sie haben. Denn die Gjallarhorn war die Lösung für alle Probleme, die sich im Jahr 1 von Destiny stellten.
Die “Jahr 1”-Gjallarhorn war ein zielsuchender Raketenwerfer mit hoher Sprengkopfgeschwindigkeit, der unglaublich viel Schaden einschenkte. Grund dafür war der Perk Rudelgeschosse: Bei Detonation teilte sich das Geschoss in Zielsuch-Streuraketen auf, die den Feinden in der Umgebung ordentlich zusetzten. Taktik war überflüssig. Der Titan setzte lediglich seine Bubble und alle ballerten mit der Gjallarhorn auf den Boss. Schon war der Kampf beendet.
Eine solche Waffe wollte jeder Hüter besitzen – und musste es auch, wenn er mitspielen wollte. Denn in den sozialen Netzwerken war eine Gjallarhorn oft die Voraussetzung dafür, um in den Einsatztrupp eingeladen zu werden.
Kurzum: Das Jahr 1 stand ganz im Zeichen dieses Raketenwerfers. Die gesamte Community war im Gjallarhorn-Fieber. Wer das nötige Glück hatte und die Gjallarhorn gedroppt bekam, der hatte in Destiny gut lachen. Die Hüter ohne Loot-Glück hofften auf Xur, doch der Exotic-Händler geizte mit der begehrten Waffe.
Bereits in der zweiten Woche nach Release brachte der Agent der Neun die Gjallarhorn mit, allerdings sahen es damals viele Hüter noch nicht ein, ihren Exo-Slot für einen Raketenwerfer herzugeben. Erst kurze Zeit später kam die Erkenntnis: Man hatte sich DIE dominante Waffe durch die Lappen gehen lassen.
Erst am 14.8.2015 brachte Xur die Gjallarhorn ein zweites Mal mit. Dieser Tag wurde ein Jahr später als “Gjallarhorn Day” gefeiert. Einen “Jahrestag” hat keine andere Waffe in Destiny.
Die Ergebnisse unserer großen Umfrage sind raus. Das heißeste MMORPG 2017 ist gekürt.
Vor einer Woche haben wir bei Mein MMO die Frage gestellt: Auf welches dieser 13 MMORPGs freut Ihr Euch am meisten? Und Ihr habt geantwortet – und das zahlreich.
Wir haben über 1500 Stimmen erhalten und die zeigen ein ausgeglichenes Bild. Es gibt keinen klaren Favoriten, keinen haushohen Sieger. Unsere Umfrage spiegelt wider, wie zersplittert das MMORPG-Genre heute ist. Auch wenn wir MMORPG bei der Umfrage weit, sehr weit gefasst haben, um möglichst viele verschiedene Games mit ähnlicher Ausrichtung unter einen Hut zu bringen.
Gleich 5 der 13 Teilnehmer haben es auf 10% oder mehr der Stimmen gebracht. 11 der 13 immerhin noch auf 5% oder mehr. Nur Shroud of the Avatar (3%) und Life is Feudal (1%) schaffen nicht die 5%-Prozenthürde.
Die Bronze-Plätze
Zwischen 5 und 9% der Stimmen liegen diese Spiele.
Nicht mehr ganz in die Top 10 schafft es:
Crowfall – der Mix aus RTS und MMORPG geht mit 5% der Stimmen auf Platz 11 ins Ziel.
Gleich 3 Spiele teilen sich Platz 8.
Lineage Eternal – das koreanische Action-MMORPG vereint 6% der Stimmen auf sich – Platz 8
MU Legend – das Hack’n Slay erhält ebenfalls 6% der Stimmen – Platz 8
Revelation Online – Das Action-MMORPG, das kurz vorm Release im Westen stehen solltet, landet ebenfalls bei 6% und Platz 8.
Auf den Plätzen 6 und 7 dann:
Das deutsche MMORPG Albion Online ist einen Platz besser als das Trio. Mit 7% auf Platz 7.
In letzter Zeit gab’s viele Infos dazu: Dark and Light. Das Survival-Spiel holt sich Platz 6 mit 8% der Stimmen.
Die Silber-Ränge
Jetzt geht es mit den 10%-Spielen los. Eure Top 5.
Das Korea-MMORPG Bless soll in diesem Jahr nach Europa kommen. Auch das liegt bei 12%.
Und der Sieger ist
Der Gewinner ist mit 14% Camelot Unchained. Ein PvP-MMORPG, das auf den Spuren des Klassiker Dark Age of Camelot wandelt. Das hat es Euch besonders angetan.
Damit ist Camelot Unchained das MMORPG, auf das sich unsere Community in 2017 am meisten freut. Herzlichen Glückwunsch.
Studio Wildcard released Server für ARK Survival Evolved, auf denen man Dinos nicht reiten oder zähmen kann. Macht das Überlebensspiel dann immer noch Spaß?
Das Zähmen und Reiten von Dinos ist in ARK: Survival Evolved ein Kernelement des Überlebensspiels. Die Dinos agieren als treue Haustiere. Sie helfen beim Farmen von Ressourcen, dem Erkunden der Gegend oder bei Kämpfen gegen andere Spieler und Kreaturen. Studio Wildcard wagt nun ein Experiment, indem es Spielern dieses Kernelement wegnimmt.
ARK-Server ohne reiten, zähmen und züchten
Es wurden limitierte Test-Server veröffentlicht, auf denen die Urzeitkreaturen nicht mehr zähmbar, reitbar oder zu züchten sind. Die Entwickler wollen bei diesem Experiment heurausfinden, wie den Überlebenskämpfern das Spiel ohne ihre Haustiere gefallen würde.
Insgesamt finden 120 Spieler auf diesen Servern Platz, bei denen Tribes auf 10 Mitglieder limitiert sind. Diese Server sollen nur eine weitere Option für die Spieler sein, ARK auf eine andere Art zu erleben. Als Ausgleich für die fehlenden Dinos bekommen die Spieler einen 2x Multiplier auf Harvesting und XP.
Leya meint: Wie ich damals zum ersten Mal von ARK: Survival Evolved hörte, hat mich vor allem die Option Dinos als Haustiere zu haben, für das Spiel begeistert. Sie sind eine große Hilfe, nehmen viel Arbeit ab und ich fühle mich einfach super cool als Dino-Reiter. Für mich wäre diese Form von ARK wohl eher nichts. Wie sähe es denn bei Euch aus? Fändet Ihr ARK noch immer gut ohne Eure Haustiere?
Electronic Arts und Dice wenden sich der Entwicklung von Star Wars: Battlefront 2 zu, was aber nicht bedeutet, dass der Support für den Vorgänger eingestellt wird.
In einem Finanzmeeting erklärte Electronic Arts, dass man sich nun voll auf Star Wars: Battlefront 2 konzentrieren werde. Der erste Teil wird wahrscheinlich keinen weiteren Content mehr bekommen.
Explizit nennt Patrick Soderlund von EA hier die Skirmishes, welche für die Fans gedacht sind, die sich einen Single-Player-Modus für den Online-Shooter gewünscht hatten. Die Kampagne musste aus Zeitgründen weggelassen werden, um das Spiel zeitgleich mit dem Kinofilm Star Wars Episode 7: Das Erwachen der Macht Ende 2015 veröffentlichen zu können.
Im Sommer 2016 kam dann mit dem Skirmish-Modus eine Art Ersatz. Der wird nun nicht weiterentwickelt, wie EA bekanntgab.
Es sind weitere Updates geplant
Patrick Soderlund erklärt aber auch, dass EA und DICE Star Wars: Battlefront nicht einfach verlassen werden. Obwohl keine weiteren Inhalte geplant sind, soll der Support fortgeführt werden. Dabei wies man auf das im Januar veröffentlichte Update hin, welches jede Menge Balancing-Anpassungen und Bugfixes mit sich brachte. Derartige Patches sind also auch für die Zukunft geplant.
Kommt da wirklich gar nichts mehr?
13 Millionen Exemplare von “Star Wars: Battlefront” sind bereits im Umlauf.
Damit steht fest, dass der DLC Rogue One: Scarif der letzte für den Online-Shooter war. Ein kleinen Hoffnungsschimmer gibt es aber noch für zusätzlichen Content, denn Patrick Soderlund meinte, dass dies nicht bedeuten würde, dass gar nichts mehr für Star Wars: Battlefront kommen wird. Vermutlich sind hier reguläre Patches gemeint, aber wer weiß, vielleicht gibt es doch irgendwann dieses Jahr noch eine neue Map.
Die Fans können sich derweil auf Star Wars: Battlefront 2 freuen, welches mehr Helden und Charaktere aus dem Star-Wars-Universum mit sich bringen, in verschiedenen Zeitebenen spielen wird und auch eine Single-Player-Kampagne mit sich bringt. Ein Releasedatum für das Spiel steht noch nicht fest – es ist für die Weihnachts-Saison 2017 geplant.
Der Februar ist nicht der angenehmste Monat, doch ein paar coole MMOs bereichern die Schmuddelzeit dann doch. Vor allem The Elder Scrolls Online trumpft dank Housing auf und mit dem rasanten Action-MMO For Honor sowie dem brutalen Conan Exiles kommen sogar zwei neue Spiele diesen Monat auf den Markt.
Wen man an den Februar denkt, so kommen vor allem die Begriffe „Kalt“, „Nass“, „Grippe“ und „Schmuddelig“ in den Sinn. Der zweite Monat im Jahr ist wahrlich keine schöne Zeit – vor allem für uns Fellträger!
Umso besser, dass es diesen Monat wenigstens ein paar Online-Games gibt, die euch die nass-kalte Zeit versüßen. Denn in Spielen wie Conan Exiles oder The Elder Scrolls Online merkt niemand, ob es nass oder kalt ist. Und mit der Grippe anstecken könnt ihr euch da auch nicht!
The Edler Scrolls Online – Häusle baue in Tamriel
The Elder Scrolls Online begann damals als lauwarmer Kompromiss zwischen einem MMORPG wie WoW und der klassischen Elder-Scrolls-Serie á la Skyrim. Damit war kaum jemand zufrieden.
Mittlerweile wurde ESO mehr und mehr zu einem Online-Skyrim. Komplett mit Diebstählen, Auftragsmördern, einem Gerechtigkeitssystem und dank One Tamriel auch einer frei begehbaren Welt. Doch ein typisches Elder-Scrolls-Feature fehlte bislang schmerzlich: Housing!
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Kaum zu glauben, aber eure ESO-Helden haben Könige gerettet, Kulte zerschlagen, Dungeons ausgeräumt und leibhaftigen Daedra-Fürsten verdroschen. Aber dennoch sind es alles obdachlose Landstreicher, die nachts unter Brücken hausen und dort ihr mageres Crafting-Futter verspeisen. Ein unhaltbarer Zustand! Daher gibt es ab dem 6. Februar (PC) oder dem 21.2. (PS4, Xbox One) das DLC „Homestead“.
Darin bekommt ihr alle zumindest ein permanent angemietetes Zimmerchen in einem Gasthaus eurer jeweiligen Fraktionsstadt. Wem das nicht reicht, der kann sich insgesamt 39 Butzen auf ganz Tamriel kaufen. Darunter die gemütliche „Kuschelkapsel“ im Stil der listigen Waldelfen oder eine stattliche imperiale Villa. Die Buden gibt’s – bis auf zwei Premium-Shop-Ausnahmen – allesamt gegen Echtgeld als auch Spielgeld.
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Wildstar meets ESO
Wer echtes Geld ausgeben will, kann sich das Haus auch gleich vollmöbliert kaufen. Doch keine Sorge, findige Handwerker zimmern sich Tische und Stühle einfach selbst und holen sich die Köpfe wilder Bosse höchstpersönlich aus dem Dungeon. Die Teile könnt ihr dann frei nach Lust und Laune im Haus oder den womöglich vorhandenen Außenbereich aufstellen.
Beim F2Play-MMORPG ArcheAge hat Trion Worlds seine Pläne für die Zukunft verraten.
Im Gespräch mit der US-Seite mmorpg hat der Producer von ArcheAge Merv Lee Kwai über die Zukunft des Sandbox-MMORPGs ArcheAge gesprochen.
Jetzt im Februar werde man den zweiten Teil des 3.0 Updates (3.0b) herausgeben. Da kommt ein gigantischer Weltboss an die Diamantküste. Es wird über 200 Leute brauchen, um den „Thunderwing Titan“ zu bezwingen, denkt Kwai.
Wir haben zwei Videos über den “Thunderwing Titan” gefunden und hier eingebettet. In Korea ist der ja schon eine ganze Weile live.
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Etwas später plane Trion Worlds fürs westliche ArcheAge das große Update 3.5 – das jetzt erst in Korea herauskam – mit einem neuen Handelssystem und vielen weiteren Features zu bringen, so Kwai.
Wir haben über das koreanische Update berichtet, als wir noch dachten, es hieße 3.1 – das ist mittlerweile als Update “3.5” erschienen, um deutlich zu machen, wie gewaltig und wichtig es ist.
Auch in der Zukunft will ArcheAge solche „Neuanfangs“-Server, Freshstart-Server, bringen – Vielleicht jedes Jahr einmal, wenn es gerade einen großen Release gibt.
https://www.youtube.com/watch?v=I7gXmZ4K9vc
Technische Schwierigkeiten liegen an innovativer Natur des Spiels
Die technischen Problemen zum Update 3.0 begründet Kwai damit, dass ArcheAge sich eben Dinge traue, die andere MMOs nicht tun. Riskante, große, innovative Dinge mit 500 Leuten in der Zone und Real-Time-Strategy-Elementen gehörten zur Identität von ArcheAge, sagt Kwai.
So viel zur aktuellen Lage bei ArcheAge. Das hat’s übrigens wieder in unsere Liste der besten F2P-MMORPGs geschafft, die man heutzutage kostenlos spielen kann:
Die Tier List für Overwatch im Februar ist veröffentlicht worden – welche Helden “Top” und welche “Flopp” sind, verraten wir Euch hier.
Die Experten von Metabomb geben in regelmäßigen Abständen ihre Einschätzungen zu verschiedenen Helden von Overwatch heraus. Darin beziehen sie das aktuelle Meta und die jüngsten Patches ein – besonders natürlich Änderungen an den Helden, wie etwa Buffs und Nerfs.
Tier 1 – Die Übermächtigen
Lúcio (Support)
Reinhardt (Tank)
Lúcio ist nach wie vor der ungeschlagene Held, dem kaum jemand das Wasser reichen kann. Kein anderer Charakter bietet so eine vielfältige Mischung aus Heilung, Schilden und Speedboost. Reinhardt ist ebenfalls ganz oben mit dabei – als Sinnbild eines Tanks ist er allerdings auf Teamplay angewiesen, was bei seinem großen, blauen Signalschild aber meistens gelingt.
Lucio rockt noch immer!
Tier 2 – Die starke Elite
Zenyatta (Support)
Zenyatta wurde einsam und verlassen in der Tier 2 eingeordnet – als offensiver Supporter ist er in geübten Händen noch immer in der Lage, ganze Teams im Alleingang zu vernichten.
Tier 3 – die starken Allrounder
Soldier: 76 (Offensiv)
Ana (Support)
Mercy (Support)
Roadhog (Tank)
Zarya (Tank)
Die meisten Helden im Tier 3 haben viele Stärken und nur wenige Schwächen. Ana ist mit ihren Nerfs ein wenig abgestiegen, auch Roadhog ist geringfügug gesunken – doch noch immer können alle Helden hier dem Gegner richtig auf die Nerven gehen.
Tier 4 – das solide Mittelfeld
Junkrat (Defensiv)
McCree (Offensiv)
Reaper (Offensiv)
Sombra (Offensiv)
Tracer (Offensiv)
Symmetra (Support)
D.Va (Tank)
Deutlich mehr Schwachstellen haben die Helden im Tier 4. Besonders D.Va ist stark gesunken, seitdem sie an Rüstung eingebüßt hat. Sombra tut sich noch immer schwer, um wirklich nützlich zu sein und Reaper, Junkrat und Tracer werden oft und gerne ausgekontert – manchmal etwas zu leicht.
Nach dem Nerf abgestürzt – D.Va ist nun deutlich schwächer.
Tier 5 – Etwas zu schwach oder zu situativ
Hanzo (Defensiv)
Mei (Defensiv)
Widowmaker (Defensiv)
Genji (Offensiv)
Pharah (Offensiv)
Winston (Tank)
Die Helden im 5. Tier sind entweder schwer zu spielen (und werden deshalb oft “schlecht” gespielt) oder erreichen nur selten die gewünschte Performance. Gerade die Scharfschützen sind nur in wirklich geübten Händen eine Bereicherung, bei durchschnittlichen Spielern fühlen sie sich oft nutzlos an. Winston ist besonders gut darin, ein Symmetra-Nest auszuräuchern, hat sonst aber viele Schwächen, die ihn als Tank oft unbrauchbar machen.
Tier 6 –Benötigt einen Buff/Überarbeitung
Bastion (Defensiv)
Torbjörn (Defensiv)
Bastion und Torbjörn sind aus dem aktuellen Meta fast ganz verschwunden. Nur selten sieht man sie. Vor allem der Omnic ist schwach und hat viele Konter, weshalb auch bald ein Buff für ihn ansteht. Torbjörn tut sich mit seinen Geschützen etwas schwer und selbst die gebuffte Bauzeit hilft ihm nicht wirklich, das Geschütz im Kampf setzen zu können – es wird oft im Bruchteil einer Sekunde vernichtet.
Bedenkt bei dieser Liste bitte, dass sie nicht in Granit gemeißelt ist und nur eine generelle Richtlinie darstellt. Sie reflektiert in keinster Weise, wie gut ein einzelner Spieler mit einem bestimmten Charakter umgehen kann. Wenn Ihr mit Bastion und Torbjorn alles abräumt – fühlt Euch von dieser Liste nicht gekränkt.