In ARK: Survival Evolved (PC, PS4, Xbox One) ist es möglich, sich auf einen Flugsaurier zu schwingen und hoch in die Lüfte zu steigen. Hier ist eine Liste aller Flugsaurier, die ihr zähmen und reiten könnt in unserem Taming Guide.
Der Traum vom Fliegen wird in ARK wahr: Hier könnt Ihr Flugtiere zähmen und sie reiten. Das erschafft Euch Vorteile, wie schnellere Fortbewegung. Ihr könnt Orte erreichen, die vom Boden aus nicht begehbar wären. Flugsaurier sind außerdem in der Lage, andere Kreaturen zu greifen und sie mitzunehmen.
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Liste der reitbaren Flugsaurier-Mounts in ARK
Derzeit ist es möglich, diese 12 Flugsaurier zu reiten:
Pteranodon
Argentavis
Quetzal
Pelagomis
Lymantria
Wyvern
Tapejara
Greif
Phönix
Schnee-Eule
Astrocetus
Tropeognathus
Flugsaurier zähmen – So wird’s gemacht und so nutzt Ihr sie
Wir schauen uns die Flugsaurier näher an. Wie zähmt Ihr sie am besten, was fressen sie am liebsten und wie nutzen sie Euch im Kampf ums Überleben?
Pteranodon
Der Pteranodon gehört zu der Familie der Reptilien und ist der erste Flugsaurier, der Euch zum Reiten und Fliegen zur Verfügung steht. Er ist kein aggressiver Dino und flüchtet, sobald Ihr ihn attackiert.
Stehlt Ihr ein Ei oder ist der Pteranodon mit einem Partner unterwegs, wird er allerdings zurückschlagen und angreifen.
Hier findet Ihr den Pteranodon: Allgemein gehört der Flugsaurier zu den gewöhnlicheren Tieren in ARK und ist fast überall verbreitet. So findet Ihr ihn auf The Island, Extinction, Genesis, The Center, Ragnarok und Valguero
Pteranodon zähmen
Der Pteranodon ist ein scheues Wesen und flüchtet, sobald Ihr ihn attackiert. Das macht es ein bisschen schwieriger, ihn vom Boden aus K.O. zu schlagen. Um ihn zu zähmen, braucht Ihr (wie bei allen Kreaturen) eine „Knock-Out“-Strategie. Am besten benutzt Ihr einen Bogen sowie Narkosepfeile.
So haut Ihr den Pteranodon um: Wartet, bis der Pteranodon zum Ausruhen landet, nehmt den Bogen mit den Narkosepfeilen und schießt den Pteranodon ab. Ein bis zwei gute Treffer reichen meist aus, um ihn bewusstlos zu machen. Je höher das Level ist, desto mehr Pfeile benötigt Ihr.
Da der Pteranodon nur wenig Leben hat und zusätzlichen Schaden bei Fernkampf-Attacken bekommt, passiert es schon mal, dass man ihn versehentlich tötet. Dazu reicht manchmal schon ein simpler Stein.
Dieses Futter ist beim Zähmen des Pteranodon am effektivsten: Am liebsten frisst der Pteranodon gewöhnliches Trockenfutter (Kibble).
Als Karnivor mag der Pteranodon auch noch andere Fleisch-Häppchen. Besonders lecker sind für ihn: rohes Hammelfleisch, rohes Filet und gekochtes Lamm-Kotelett. Vor allem das rohe Hammelfleisch eignet sich sehr gut zum Zähmen des Pteranodon. Habt Ihr nichts davon herumliegen, nehmt ihr rohes Fleisch.
Gewöhnliches Trockenfutter Rezept:
1 x Mittelgroßes Ei
1 x Räucherfleisch
2 x Mais
2 x Kartoffeln
5 x Fasern
1 x Wasser
Auf einem offiziellen Server benötigt Ihr etwa 8 bis 30 Minuten für einen Level 1 Pteranodon. Auf Level 150 kann das Zähmen zwischen 1 und 5 Stunden dauern.
So stellt Ihr den Sattel her
Um den erfolgreich gezähmten Pteranodon zu fliegen, benötigt Ihr einen Sattel. Das Engram dafür könnt Ihr mit Level 28 für 15 Punkte erwerben.
In Eurem Inventar stellt Ihr den Sattel wie folgt her:
230 x Leder
125 x Fasern
75 x Chitin
Nützlichkeit des Pteranodon
Späher: Der Pteranodon gehört zu den schnellsten Flug-Mounts in ARK Survival Evolved und eignet sich hervorragend als Späher/Scout, um die Gegend zu erkunden. Es lohnt sich, bei ihm Ausdauer zu leveln, um seine größte Stärke am effektivsten zu nutzen.
Obwohl der Pteranodon nicht viel Gewicht tragen kann, ist er noch nützlichim Minen von wertvollen Gütern. Durch seine Fluggeschwindigkeit fliegt er locker über gefährliche Gebiete hinweg. Wollt Ihr ihn als Miner benutzen, levelt ihn zusätzlich auf Gewicht.
Obwohl der Pteranodon eigentlich ein klassischer „Speed-Mount“ ist, hat er auch ein paar Tricks, wenn es ums Kämpfen und Schadenausteilen geht. Mit Übung schafft Ihr es, mit dem Pteranodon durch Gegner zu rollen und Flak-Rüstungen zu zerstören. Es ist mit ihm möglich, menschliche Ziele zu greifen und Euch so einen großen Vorteil im Kampf zu verschaffen. Währenddessen ist er allerdings angreifbar und kann getötet werden. Zum Kämpfen levelt Lebenspunkte, Schaden, Ausdauer und ein wenig Gewicht, um stärkere Ausrüstung zu benutzen.
Bei FIFA wurde der Ableger FIFA 18 offiziell angekündigt. Eine Season 2 vom Story-Modus “The Journey” kommt.
So richtig überraschen wird es niemanden: Auch in 2017 wird es einen Ableger der erfolgreichen FIFA-Fußballsimulation geben. Publisher EA bestätigte nun offiziell, dass an FIFA 18 gearbeitet wird.
Laut CEO Andrew Wilson wird FIFA 18 auf dem Fundament aufbauen, das mit FIFA 17 gelegt wurde: Der Story-Modus “The Journey” wird fortgesetzt. Er erhält eine zweite Saison mit neuen Charakteren und neuen Storylines, so Wilson.
Er teilt ferner mit, dass das Entwicklerteam in Vancouver an Neuerungen für das diesjährige FIFA arbeite, die extrem innovativ seien und viele Aspekte des Spiels betreffen – unter anderem FUT (Ultimate Team). Jedes Jahr steige die Zahl an FUT-Spielern beinahe um 10 Prozent, weshalb EA auch in FIFA 18 auf dieses Erfolgsmodell setzen wird. Zudem soll der kommende Ableger das immersivste FIFA überhaupt werden.
The Journey – EA will an den Erfolg anknüpfen
Laut Wilson ist nicht nur FUT erfolgreich, sondern auch der Story-Modus “The Journey”. Über 10 Millionen Fans haben diesen bereits gespielt. Dabei kam er in der Community überwiegend gut an. Zu den wenigen Kritikpunkten, die nach dem Release genannt wurden, zählte: The Journey sei zu kurz.
Nun wissen wir: Story-Nachschub wird FIFA 18 bringen.
Alex Hunter – der neue Star
In The Journey schlüpft Ihr in die Haut des jungen Fußballtalents Alex Hunter. Ihr erlebt, wie die Anfänge eines Profifußballers ablaufen und bekommt Einblicke hinter die Kulissen des Profigeschäfts: Ihr müsst Sponsorenverträge abschließen, müsst Trainingseinheiten absolvieren, Interviews führen und Euch für die Startelf beweisen. An Eurer Seite ist stets Euer Großvater Jim Hunter, der selbst auf eine erfolgreiche Profikarriere zurückblickt.
Euer bester Freund aus der Kindheit spielt in der Story ebenfalls eine wichtige Rolle. Nach einer Saison ist allerdings schon Schluss. In FIFA 18 wird voraussichtlich eine weitere Saison in der Premier League erzählt – und die ersten Schritte von Alex Hunter in der Nationalsmannschaft.
Cortyn betrachtet den nächsten großen Patch von World of Warcraft mit Argwohn. Bekommen alle Klassen „Einheitsbrei“ serviert?
Passend zur Meckerstunde am Mittwoch hat Blizzard eine neue Version von Patch 7.2 auf die WoW-Server gebracht und dazu gleich eine Erklärung abgegeben. Die beruhigt mich jedoch nicht, sondern löst neue Zweifel aus. Geht Blizzard im Contentrausch die Puste aus?
Ich habe keine Zweifel daran, dass Patch 7.2 ziemlich groß wird. Laut Blizzards eigenen Aussagen wird das ohnehin der „größte Patch, den sie je für WoW gemacht haben“.
Doch ich frage mich: Ist das groß genug? Mit dem Start von Legion hat man die Messlatte in World of Warcraft ziemlich hoch angelegt. Jede Klasse hat eine eigenständige Kampagne bekommen, die eine – mal mehr, mal weniger – wichtige Geschichte um den Angriff der Legion erzählt. Jede Klassenhalle war einzigartig und hat unterschiedliche Boni gegeben.
Wenn alle Ordenshallen nun das gleiche können – dann hätte es auch eine Garnison getan.
Mit Patch 7.2 werden diese Inhalte weitergesponnen: Die Klassenhallen bekommen neue Upgrades und die Artefaktwaffen können über eine Questreihe aufgewertet werden.
Aber genau hier mache ich mir Sorgen. Die Upgrades für die Klassenhallen sind bei jeder Klasse identisch. Jeder kann das gleich erfoschen – es hat lediglich einen anderen Namen. Das entfremdet mich immer mehr von dem Gefühl, eine eigenständige Klasse zu spielen, wenn eh jede Halle das gleiche bekommt.
Über den zweiten Negativpunkt haben wir erst heute berichtet. Um die Artefaktwaffen aufzuwerten ist es notwendig, eine Questreihe abzuschließen. Insgesamt gibt es 7 verschiedene Questreihen: eine für Tanks, zwei für Heiler und vier für DD-Spezialisierungen.
Und – ohne die Quests gesehen zu haben – behaupte ich schon jetzt, dass diese Quests den einzelnen Waffen nicht gerecht werden können. Viele Waffen haben Persönlichkeit oder eine lange Geschichte, die wir Stück für Stück über Artefaktwissensforschung erfahren haben. Dass man nun immer 4-5 Waffen in einen Topf wirft und ihnen die identische Quest aufzwängt, wirkt seltsam – ganz so, als habe man nicht die Zeit, um jeder Waffe gerecht zu werden.
Xal’atath bekommt sicher die gleiche Questreihe, wie auch einige Magier oder Schamanen. Warum?
Natürlich ist zu beachten, dass Patch 7.2 noch immer in weiter Ferne liegt und die aktuelle Version noch nicht vollständig ist. Dennoch macht mir das, was jetzt schon „angekündigt“ ist Sorgen, dass Blizzard in Bezug auf Klassenstories und Individualisierung die Luft ausgeht.
Ein abschließendes Urteil ist natürlich erst nach dem Release von 7.2 möglich – also vermutlich irgendwann im Sommer.
Welche exklusiven Belohnungen liefert der “Letztes Gefecht”-Modus in The Division? Wir haben einige Screenshots.
Ist der “Last Stand”-Modus nur eine willkommene Abwechslung oder lohnt er sich auch, um schnell an gute Items zu kommen? Auf diese Frage liefert der Youtuber Disturbed Gaming eine Antwort. Auf den PTS erreichte er bereits den maximalen “Last Stand”-Rang 40 und zeigt, welche exklusiven Items er bekam.
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Wie auf einer Investorenkonferenz bekannt wurde, arbeitet Bioware an einer neuen Marke. Das erste Spiel soll Ende März 2018 erscheinen.
Bioware erklärte auch, dass die Fans kein neues Rollenspiel erwarten dürfen. Das Spiel ist im Bereich Action-Adventure angesiedelt und soll das Verständnis dessen, was man von einem Actionspiel erwartet, auf den Kopf stellen. Auch eine Multiplayer-Komponente ist offenbar geplant. Denn Bioware gibt an, dass man auf eine neue und interessante Art mit Freunden zusammenkommen wird. Mit dem Actionspiel will man eine breite Zielgruppe erreichen.
Ein DLC, das jeden Cent Wert war. Mass Effect 2: Shadowbroker.
Kein RPG aber doch RPG-Elemente
Das neue Spiel wird bereits seit 2012 entwickelt und wurde auf der GDC im vergangenen Jahr angeteasert – nur bemerkte das damals keiner. Bioware-Mitarbeiter trugen zur GDC T-Shirts mit dem Logo und Titel des Spiels, aber keinem fiel es auf. In den kommenden Monaten will das Entwicklerstudio mehr zum Spiel verraten.
Die Entwickler erklären, dass es sich zwar um ein Action-Adventure handelt, doch ganz ohne RPG-Elemente wird man auch nicht auskommen. Es gibt eine Art Charakterentwicklungssystem und man wird wie in einem RPG durch eine Geschichte geführt. All das soll aber in jede Menge Action und Abenteuer eingebettet werden. Klingt etwas nach Destiny und The Division. In diesem Genre ist eine Menge Geld zu verdienen.
Eine komplett neue Marke
Das Spiel basiert auf keinem der bisherigen Universen des Studios. Man wird komplett neue Charaktere kennen lernen und auch ein Gameplay erleben, das sich von den bisherigen Bioware-Titeln unterscheidet.
Das Team will die gesamte Erfahrung aus mehr als 20 Jahren bündeln, um etwas Neues und Einzigartiges zu erschaffen. Bioware freut sich schon darauf, das neue Spiel bald präsentieren zu können und alle Fragen zu beantworten. Man hofft auf eine große Zukunft für die neue Marke.
Andreas meint:
Bei dem, woran Bioware arbeitet, handelt es sich also nicht um ein RPG, obwohl es RPG-Elemente besitzt. Es wird ein Charakterfortschrittssystem und offenbar Quests geben, wenn Bioware erwähnt, dass man wie aus bisherigen Spielen bekannt durch die Story geführt wird. Und es findet eine Art Zusammenführung mit anderen Spielern statt.
Das Ganze hört sich nach einem kooperativen Spiel an, in dem die Action im Vordergrund steht, bei dem es aber auch Quests gibt. Ganz grob gesagt, würde dies auch auf ein The Witcher 3 zutreffen, bei dem man Freunde zu einem kooperativen Abenteuer einladen kann. Oder kommt hier etwa eine Art Destiny oder The Division von Bioware? Ich bin jedenfalls sehr gespannt darauf, was Bioware da in den kommenden Monaten präsentieren wird.
Der MMO-Shooter Destiny feiert heute, am 1.2., Waffentag. Was bringt Banshee-44 mit und welche Bestellungen können aufgegeben werden?
“Endlich ist wieder Waffentag!”, denken sich nur noch wenige Hüter. Denn viele Spieler werden bereits die besten Waffen von Banshee-44 in ihrem Besitz haben. Seid Ihr allerdings ein Beginner-Hüter oder gerade an der Quest für Euer exotisches Schwert dran, kann der Waffentag nicht früh genug kommen. Schließlich bringt der Waffenmeister ab und an einige der besten Waffen fürs PvP mit, sofern sie denn mit starken Perks kommen.
Banshee-44 hat Feldtestwaffen für Euch, die Ihr in die Praxis ausführen sollt. So gewinnt Ihr an Ruf:
Suros-Automatikgewehr: Präzisionskills
Häkke-Impulsgewehr: Schmelztiegel
Häkke-Impulsgewehr: Präzisionsschüsse
Suros-Impulsgewehr: Besiegt Vex
Suros-Raketenwerfer: Besiegt hochrangige Feinde
5 Waffen, die am Waffentag bestellt werden können
Diese Waffen gibt es als Schmieden-Aufträge:
Den Beginn macht das Automatikgewehr SUROS ARI-41. Schlagkraft 8.
Zudem kommt das Automatikgewehr SUROS-ARI-45. Das ist die schlagkräftige Variante mit 28 Schlagkraft.
Von Omolon kommt das Fusionsgewehr Thesan FR4. Mit starken Perks zählt es zu den besten Fusionsgewehren überhaupt. Die Schlagkraft liegt bei hohen 94.
Häkke liefert das Impulsgewehr Herja-D. Schlagkraft von 14.
Zum Schluss kann der Raketenwerfer SUROS JLB-42 bestellt werden.
Welche Waffen-Rolls gibt es diese Woche?
Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 kommt mit keinen starken Perks. Bewahrt sie Euch für nächste Woche auf.
Das Scout-Gewehr SUROS DIS-43 liefert Perfekte Balance, Messsucher und Kleinkalibergewehr.
Das Scout-Gewehr Cocytus SR4 hat Handangelegter Schaft und Zen Moment.
Die Handfeuerwaffe Uffern HC4 kommt mit keinen starken Perks.
Die Schrotflinte Jingukogo-D hat Vollautomatik.
Das Scharfschützengewehr Aoife Rua-D kommt mit Unnachgiebig.
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Der Kuruma-Exploit in GTA 5 Online wurde nun von den Entwicklern behoben. Die einen freut es, die anderen wollen nun deinstallieren.
Die Geldprobleme in GTA 5 Online sind ein Thema, das von der Community immer wieder diskutiert wird. Um sein Online-Konto in der Grand Theft Auto 5-Welt zu füllen, könnt Ihr Missionen abschließen, Rennen fahren, oder Läden überfallen. Viel mehr legales Geld bringen aber CEO-Missionen und Raubüberfälle (Heists).
Im Pacific Standard-Heist gab es die Möglichkeit, statt auf Motorrädern, im gepanzerten Kuruma vor der Polizei zu fliehen. Diese Methode war für diesen Überfall eigentlich nicht vorgesehen und machte die Flucht deutlich einfacher, als auf Motorrädern. Rockstar hat diesen “Glitch” nun entfernt und zieht damit den Zorn einiger Spieler auf sich.
Pacific Standard Glitch behoben – Kein Panzer-Kurumua mehr
Der Pacific Standard-Raubüberfall in GTA 5 Online besteht aus mehreren Abschnitten. Der schwierigste Abschnitt ist das Finale, bei dem die Spieler auf Motorrädern vor der Polizei flüchten müssen. Mit einem 5 Sterne-Fahndungslevel hat man es auf den ungeschützten Motorrädern nicht leicht und kann schnell von der Polizei erschossen werden.
Private Autos sind während des letzten Abschnittes verboten, weshalb man zu den Motorrädern oder Zivilisten-Autos greifen muss. Durch einen Glitch war es möglich, den gepanzerten Kuruma aus einer bestimmten Garage zu holen und die Flucht im kugelsicheren Wagen zu absolvieren. Weil diese Methode erheblich sicherer als die Fahrt mit den Motorrädern war, nutzten Spieler regelmäßig den Glitch aus. Dadurch erhöhte sich die Chance auf die Belohnung in Millionenhöhe für die Crew deutlich. In folgendem Video wird der Kuruma Glitch demonstriert:
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Vor wenigen Tagen hat Rockstar diesen Glitch behoben und Spieler haben nun während des Finales keinen Zugriff mehr auf die entsprechende Garage. In den GTA-Foren wollten Spieler diese Nachricht nicht glauben. Hat Rockstar wirklich den beliebten Glitch behoben?
Spieler sind wütend
Als nun offiziell wurde, dass dieser Glitch nicht mehr funktioniert, waren viele Spieler sauer. Sie sagen, dass sie nun wieder auf Grinding-Methoden zurückgreifen müssen und das Spiel jetzt keinen Spaß mehr macht. Häufig liest man von Spielern, die das Spiel nun deinstallieren wollen oder auf Cheats zurückgreifen möchten, damit sie weiterhin Geld in der Online Welt von GTA 5 haben.
Quelle: Kotaku
Einige Spieler vermuten in den Kommentaren, dass Rockstar diesen Glitch nur entfernt hat, damit sie mehr Shark-Cards verkaufen. Diese Shark-Cards können für “echtes Geld” gekauft werden und laden den Kontostand in GTA 5 auf.
Auf verschiedenen Wegen verabschieden sich Spieler nun von dem beliebten Exploit. Youtuber Gypsi hat zu diesem Thema ein Video hochgeladen:
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Andere Spieler von GTA 5 Online sind begeistert von den Änderungen und freuen sich, dass Rockstar sich weiterhin darum kümmert, Bugs und Glitches aus dem Spiel zu entfernen. Sie freuen sich darauf, dass der Pacific Standard Heist nun vermutlich nicht mehr der einzige Überfall ist, der regelmäßig gespielt wird. So kommt wieder mehr Abwechslung in die Raubüberfälle.
Außerdem müssen Spieler nun wieder Ihr Können beweisen, statt ganz einfach mit einem gepanzerten Auto vor der Polizei zu flüchten.
Zwar ist es schön, wenn Rockstar sich um Glitches und Exploits kümmert, allerdings ist der Frust mancher Spieler zu verstehen. Es ist nicht zwingend “leicht”, viel Geld bei GTA 5 Online zu verdienen. Aber es ist trotzdem “machbar”:
Im Import/Export-DLC klaut Ihr Luxuswagen und macht Euer Geld mit dem Verkauf dieser Autos.
Natürlich sind diese Wege alle mit Arbeit verbunden, bevor Ihr das “große Geld” damit machen könnt. Aber es ist trotzdem Möglich, ohne Cheats an viel Geld zu kommen.
Wie ist Eure Meinung zu diesem Thema? Habt Ihr den Glitch genutzt?
Das Survival-MMO Conan Exiles stellt seine künftigen Pläne vor und will nicht ewig im Early Access bleiben.
In einem Presse-Statement, das auch uns vorliegt, sagt Funcom der „Full und Final Launch“ von Conan Exiles soll noch in 2017 erfolgen. Man erwarte nicht, dass Conan Exiles länger als ein Jahr im Early Access bleibt.
Damit will man wahrscheinlich schon vorsorglich dem schlechten Ruf des Early Access vorbeugen. Einige der bekanntesten Early-Access-Titel hängen da ja ewig rum, treten auf der Stelle.
Conan Exiles – Das sind die nächsten Schritte für die PC-Version
Außerdem gibt Funcom eine Liste von Features raus, an denen zurzeit gearbeitet wird:
Ein Trebuchet – Belagerungsanlagen, um Gegner und deren Festungen zu bombardieren. Das Trebuchet wird schwierig herzustellen und zu transportieren sein. Wenn es mal aufgebaut ist, sollte es gut beschützt werden. Denn für Gegner wird das ein lohnendes Ziel darstellen.
Ein Färbesystem – Funcom arbeitet an einem System, um Kleidung und Rüstung in Conan Exiles zu färben. Spieler werden in der Lage sein, Farbpigmente aus verschiedenen Ressourcen zu gewinnen. Kleidungsstücke können dann gefärbt werden. Das hilft etwa Clans dabei sich zu uniformieren, um einander in der Hitze der Schlacht zu erkennen.
Animationen für Leibeigenen – Im Moment haben die versklavten Diener, die Leibeigenen, noch keine Animationen, wenn sie ihrer Handwerksarbeit nachgehen und knien nur. Hier will man Animationen nachliefern, um sie hämmern, sägen oder nähen zu lassen.
Ferner will man neue Features einbauen, die KI verbessern, Bugfixes bringen und allgemein eine Menge neue Spielinhalte bei Kreaturen, Leibeigenen, Handwerk und Story einführen. Auch an den Übersetzungen ist man noch dran.
Conan Exiles: Wann kommt’s auf PS4 und Xbox One?
Conan Exiles gibt’s zurzeit auf dem PC im Early-Access. Im Frühling soll es für die Xbox One erscheinen. Für die PS4 dann mit dem “vollständigen Launch” – wie wir gelernt haben, soll das noch in 2017 sein.
Wir verraten Euch, welche Helden in Overwatch zu den Dauerbrennern gehören und welche quasi nie gewählt werden.
Mit jedem neuen Patch von Overwatch verschiebt sich das Balancing ein wenig und das hat auch Auswirkungen auf das Meta des Spiels. Welche Helden werden besonders oft ausgewählt? Welche Helden sieht man eher seltener in der Schlacht? Auf der Website masteroverwatch.com verfolgt man das Spielverhalten von mehreren Hunderttausend Spielern und erstellt dadurch Statistiken. Somit lässt sich recht eindeutig sagen, welche Helden besonders beliebt sind und welche meistens auf der Ersatzbank versauern.
Die Prozentzahl gibt an, wie beliebt ein Charakter ist – also wie hoch die statistische Chance ist, dass Spieler diesen Charakter für ihr Team auswählen. Da jeder Held pro Team nur einmal vertreten sein könnte, liegt der theorethische Maximalwert bei 16,66% (100:6). (Bild anklicken zum Vergrößern)
Quelle: MasterOverwatch.com
Ana ist mit ihren 12,3% also einsame Spitze, selbst die neusten Nerfs scheinen sie kaum betroffen zu haben. Dicht gefolgt wird sie vom Tank Reinhardt, der ebenfalls quasi in jedem Team vertreten ist – sein Schutzschild und Ultimate sind für die meisten Kombos unverzichtbar. Lúcio, D.Va und Soldier:76 sind ebenfalls in den meisten Partien vertreten, bevor eine relativ große Lücke von fast 3% entsteht, mit der Zarya und dann der Rest der Helden folgt.
Auf den unteren Plätzen finden sich noch immer Bastion und Sombra wieder, mit denen die meisten im gewerteten Spielmodus nichts anfangen können. Mit einer Pickrate von unter 1% sind aber auch Torbjörn, Hanzo und Widowmaker eher ungeliebt.
Die folgenden Daten stammen für den gewerteten Spielmodus auf dem PC. Auf PlayStation 4 und Xbox One verschieben sich die Werte geringfügig.
Dürfen sich die Hüter von Destiny auf ein neues Fan-Event freuen? Bungie beantragte Markenschutz für “DestinyCon”.
Laut dem “United States Patent and Trademark Office” hat sich der Destiny-Entwickler Bungie die Rechte an der Marke “DestinyCon” sichern lassen. Der Antrag wurde erst vor einer Woche gestellt – mit der Klassifizierung “Fan-Convention im Bereich Videospiele, im Besonderen in Verbindung mit dem Spiel Destiny”.
Eine offizielle Stellungnahme von Bungie gibt es noch nicht, allerdings scheint es gut möglich, dass Bungie und Activision eine eigene Convention planen. Möglicherweise wird diese bereits genutzt, um das Sequel “Destiny 2” ausführlich vorzustellen. So könnten sie einen ähnlichen Weg wie Blizzard einschlagen, die schon seit Jahren die jährliche Computerspielmesse “BlizzCon” als Bühne für wichtige Ankündigungen nutzen.
DestinyCon wäre nicht das erste Hüter-Event
Seit wenigen Jahren gibt es bereits die GuardianCon, ein von Fans organisiertes Event, dem populäre Streamer wie ProfessorBroman und Gothalion vorstehen.
Der Organisator der GuardianCon, ProfessorBroman, meldete sich zur “DestinyCon” bereits zu Wort. Die GuardianCon dieses Jahr werde trotz der neuen Trademark nicht abgesagt werden. Sie findet vom 30.6. bis 1.7. in der “Florida State Fairgrounds Expo Hall” statt.
Ferner mutmaßt ProfessorBroman, dass Bungie in naher Zukunft wohl keine offizielle Convention planen werde. Es handle sich hierbei eher um einen vorsorglichen Markenschutz. Aus diesem Grund mussten die Organisatoren der GuardianCon auch den ursprünglichen Namen “Destiny Community Con” ändern. Allerdings kann auch er darüber nur spekulieren.
Was und wann Bungie etwas mit ihrer neuen Marke “DestinyCon” anfangen wird, wird die Zukunft zeigen.
In diesem Frühling verhilft Euch Wootbox zu Eurer Dosis von Game of Thrones mit dem neuen Thema namens „Legend“.
Die Wootbox ist ein Angebot für abenteuerlustige Fans von popkulturell bedeutsamen Franchises. Jeden Monat bekommt Ihr eine Box mit Merchandise von verschiedenen Fantasy- oder Science-Fiction-Serien, die unter einem bestimmten Motto stehen. Die Box kostet dabei monatlich etwas unter 30 Euro und enthält Gegenstände im Wert von mehr als 60 Euro. Dieses Mal im März dreht sich bei Wootbox alles um Legenden.
Game of Thrones, Sonic und Dragon Ball in dieser Wootbox der Legenden
Liebreizende Damen und edle Galane, Wootbox is coming! Diesen Monat werden wir Euch von einer Legende berichten. Einer Legende mit mythischen Helden von Dragon Ball, Sonic oder von Game of Thrones. Tapfere Kämpfer vom Z-Team treffen auf mutige oder zumindest noch überlebende Figuren aus Westers. Damit bekommt Ihr ganz sicher Eure Dosis an Heldentaten aller Art!
Mit der bevorstehenden Veröffentlichung von Sonic Mania kommen Igelfrisuren wieder in Mode, Son Goku wird sich darüber keinesfalls beschweren …
Die Wootbox Legend ist ab 27,99 € erhältlich und garantiert Euch einen atemberaubenden Frühling mit offiziellen und exklusiven Items im Wert von mehr als 60 €!
In diesem Monat sind unsere Orakel wieder am Start. Für einen glücklichen Wooter wird es in der Megawootbox Geschenke für mehr als 2000 € geben! Packt Eure Siebensachen: Mobius, Westeros und der Planet Vegeta warten nur auf Euch.
Dies ist ein gesponserter Beitrag von einem Partner von Mein-MMO.de
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Wie EA bekannt gibt, wird der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront 2 eine Kampagne für Einzelspieler bieten.
Es war der große Kritikpunkt am letzten Star Wars Battlefront (2015) – die Singleplayer-Kampagne fehlte. Dadurch mangelte es dem Spiel an Tiefe, bemängelten Kritiker. Das sieht EA nun auch so.
Jetzt sagte der CEO von EA, Andrew Wilson, dass Star Wars Battlefront 2 in der Weihnachtszeit 2017 erscheinen werde (das kann also auch schon im Herbst passieren). Es solle größer als der Vorgänger werden. Battlefront 2 werde mehr verschiedene Orte und Helden-Charaktere enthalten als der Vorgänger. Und das Spiel wird eine Singleplayer-Kampagne bieten.
Ferner wird Battlefront 2 Spielinhalte aus mehreren Zeitperioden von Star Wars enthalten. Auf welche Perioden er sich genau bezieht, sagte Wilson nicht. Man spekuliert aber auf Inhalte aus den zwei neuesten Filmen “Das Erwachen der Macht” und “Rogue One.”
Star Wars Battlefront 2 wird von DICE, Criterion und Motive Studios entwickelt.
Der nächste Patch für World of Warcraft bringt neue Questreihen – vor allem die Artefaktwaffen profitieren davon.
Der Patch 7.2 für World of Warcraft wird zwar von den meisten Spielern nicht vor dem Sommer erwartet, doch immer mehr Details des kommenden Updates trudeln auf dem PTR ein. Die neuste Version enthielt nun die Möglichkeit, die Artefaktwaffen auf ein neues Level anzuheben. Dieses geschieht allerdings nicht einfach über einen simplen Klick, sondern wird durch eine Questreihe eingeführt.
Jede Artefaktwaffe muss einzeln aufgewertet werden, was allerdings erst ab Stufe 35 möglich ist – also sobald sämtliche „normalen“ Fähigkeiten und die erste Stufe der Endfertigkeit erworben wurde.
Im Verlauf der Questreihe wird die Artefaktwaffe auf Stufe 34 „zurückgesetzt“ und die 35. Eigenschaft (die „vierte goldene“) wird dabei aufgezehrt. Spieler erhalten überschüssige Artefaktmacht jedoch zurück, sodass diese gleich wieder in die neuen Eigenschaften investiert werden kann.
Im offiziellen Forum hieß es zu diesem Punkt vom Community Manager Lore:
„Beachtet, dass die Questreihen zum Freischalten der neuen Artefakteigenschaften nicht vollständig einzigartig für jede Spezialisierung sind. Wir haben aber sichergestellt, dass sich keine Quest innerhalb einer Klasse wiederholt. Das bedeutet, dass es 7 einzigartige Questreihen gibt, die alle zum Testen bereit stehen – 1 für Tank-Spezialisierungen, 2 für Heil-Spezialisierungen und 4 für DPS-Spezialisierungen. Wenn Ihr also einen Schurken spielt, dann habt ihr jeweils eine andere Questreihe für Täuschung, Meucheln und Gesetzlosigkeit, aber eine davon wäre die gleiche, wie etwa bei einem Furorkrieger.“
Demnach werden sich wohl zahlreiche Questreihen gleichen und die Helden oft auf ähnliche Missionen geschickt.
Das Morrowind-Addon zu The Elder Scrolls Online fällt dick aus. Daher gibt es neben der Vvardenfell-Insel und der Hüter-Klasse auch ein neues PvP-Feature: Die Schlachtfelder. Darin sind strukturierte PvP-Gefechte mit drei Vierer-Teams möglich.
The Elder Scrolls Online bekommt am 6. Juni 2017 endlich strukturiertes Arena-PvP! An diesem Tag erscheint nämlich das große ESO-Addon Morrowind und darin will Entwickler ZeniMax auch PvP-Fans etwas Neues bieten. An der PvP-Front war es die letzten Jahre eher mau, denn bis auf das große offene Gekloppe in der Zentralregion Cyrodiil und den eher als Spaß-Feature gedachten freiwilligen Duellen hatte sich im Kampf “Spieler gegen Spieler” nicht viel getan.
Keine Macht dem Fraktionszwang!
Mit den Schlachtfeldern soll sich dies ändern. Auf diesen kleinen Arenen kämpfen nur 12 Spieler, aufgeteilt in je drei Teams zu vier Kämpfern. Ihr nehmt an den Gefechten via einem speziellen PvP-Browser teil. Die Team-Aufteilung ist dabei nicht an die drei bisherigen PvP-Fraktionen gebunden. Dadurch verhindert ESO, dass sich die verfügbaren Spieler unnötig blockieren, beispielsweise wenn ein Großteil der anwesenden Charaktere vom Ebenherz-Pakt oder dem Dolchsturz-Bündnis wäre, aber nur wenige vom Dominion.
Matt Firor, der Chef von The Elder Scrolls Online, erklärte während unseres Studio-Besuchs: „Drei immer besser als zwei“. Denn wenn zwei Teams gegeneinander kämpfen, gewinnt quasi immer das bessere Team, auch wenn es nur ein wenig überlegen war. In einer Dreier-Konstellation hingegen würden sich die unterlegenen Mannschaften zeitweise gegen das bessere Team verbünden und so auch Underdogs eine Chance geben. Mit diesem Prinzip habe man immerhin schon in Firors früherem Werk, Dark Age of Camelot, gute Erfahrungen gemacht.
Rollenjagd oder Köppe einschlagen?
In den Schlachtfeldern habt ihr die Wahl zwischen zwei Spielmodi. Im Team-Deathmatch geht es nicht sehr subtil zu. Hier zählen alleine Kills und wer am Ende einer Runde genug davon hat, gewinnt die Partie. Wer hingegen mehr auf Taktik und Strategie steht, der startet in den Spielmodus „Capture the Scroll“. Hier geht es weniger ums Töten und Kills geben auch signifikant weniger Punkte. Vielmehr müsst ihr hier die begehrten und für die Serie namensgebenden „Schriftrollen der Alten“ auf der Map finden und erobern. Also Capture the Flag mit mystischen Schriftrollen, die euch beim Lesen erblinden lassen. Cooles Detail: Wer vorzeitig das Gefecht verlässt, bekommt keinerlei Belohnung, wer aber bleibt, darf sich über Erfahrungspunkte, Gold und PvP-Ressourcen freuen.
Vom Steinbruch in die Grusel-Ruinen
Zum Start von The Elder Scrolls Online: Morrowind gibt es drei unterschiedliche Maps für die Schlachtfelder. Diese unterscheiden sich stark vom Aufbau her und benötigen daher stets unterschiedliche Taktiken und Strategien. Die einzelnen Maps und ihre Eigenheiten sind:
Steinbruch: Diese Map liegt am Fuß des Vvardenfell-Vulkans und ist eine weitläufige und offene Fläche. Daher sind hier Fernkämpfer besonders mächtig und taktische Skills nur an wenigen Orten sinnvoll einsetzbar.
Dwemer-Ruinen: Die Bauten der alten Steampunk-Elfen sind vertikal angelegt und daher finden die Kämpfe auf mehreren Ebenen statt. Daher müsst ihr eurer Team gut positionieren, um alle Möglichkeiten abzudecken.
Daedra-Ruinen: Im Norden Vvardenfell liegen diese düsteren und bizarren Bauwerke. In der Daedra-Map dreht sich alles um den zentralen Turm. Dieser kann nur in brutalen Kämpfen auf kurze Distanz erobert werden. Hier dürfte vor allem der neue Held “Hüter” effektiv sein.
Neben diesen drei Maps wollen die Entwickler nach dem Start von Morrowind noch weitere Karten anlegen.
Jürgen meint: Ich bin kein großer PvP-Fan und am wenigsten mag ich Massen-PvP wie in Guild Wars 2 oder eben ESO. Arena-PvP taugt mir da schon eher, daher freut es mich, dass es jetzt endlich solch ein Feature in ESO geben wird. Es wurde nach über zwei Jahren langsam auch Zeit, immerhin ist das Feature schon seit Ewigkeiten angekündigt. Ich hoffe nur, dass die Maps gut ausbalanciert sind und die Dreier-Konstellation auch in der Arena klappt.
The Elder Scrolls Online bekommt im ersten Addon Morrowind eine neue Klasse namens „Hüter“ (Warden). Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Waldläufer und Druide. Erfahrt hier, was der Hüter alles kann.
The Elder Scrolls Online bekommt am 6. Juni Helden-Nachwuchs. An diesem Datum erscheint zum einen das erste große ESO-Addon Morrowind und darin gibt es neben der Fortsetzung der Story auch eine neue Region, einen weiteren PvP-Modus und eben jene zusätzliche Hüter-Klasse.
Warden, was kannst du eigentlich?
Der Hüter ist eine Klasse, die in dieser Form bis dato schmerzlich in The Eder Scrolls Online vermisst wurde: Ein Waldläufer mit Tierbegleiter sowie ein Naturmagier á la Druide. Während der Part mit dem Tierbegleiter zumindest grob vom Magier mit seinem Daedra-Viech ausgefüllt werden konnte, waren Naturzauberer eher weniger vertreten. Dies ändert sich nun mit dem Hüter/Warden.
Der neue Held kommt – wie alle ESO-Klassen – mit drei einzigartigen Skill-Bäumen: Tierbeherrschung, Eismagie und Naturzauberei. Alle weiteren Skills hängen von seinem Volk und den gewählten Waffen, Rüstungen und Gilden ab. Wie in ESO üblich könnt ihr den Hüter nach Herzenslust ausrüsten und ihm beispielsweise eine schwere Rüstung oder einen Zauberstab geben. Doch was sind die speziellen Eigenheiten der neuen Klasse? Wir waren live bei ZeniMax und haben dort alles über die Fähigkeiten und das Gameplay des Wardens erfahren.
Mein Freund, der Problembär – Die DD-Skills des Hüters
Wie alle ESO-Klassen könnt ihr den Hüter als primären Schadensausteiler skillen. Dazu nutzt ihr bevorzugt die Tierbeherrschungs-Skills der Klasse. Hier bietet euch der Warden diverse Fähigkeiten, mit denen er Tiere herbeiruft, die dann Angriffe oder Effekte auslösen.
Beispielsweise indem er ein unterirdisches Biest anlockt, das dann in einem Kegel vorprescht und aus dem Untergrund Schaden verursacht. Oder ihr beschwört einen Netch-Bullen, der Buffs erteilt. Andererseits gibt’s auch einen tödlichen Schwarm von Insekten, der Schaden über Zeit auslöst. Wer seine Gegner hart trollen will, der spammt sie mit Klippenläufern zu. Die fliegenden Plagegeister waren schon im ursprünglichen Morrowind eine Qual und in ESO könnt ihr sie als krächzende Sturzkampfbomber missbrauchen.
All diese Viecher verneigen sich jedoch vor dem König der Tierbegleiter: Dem Schwarzbären! Dieser pelzige Koloss ist eure ultimative Fähigkeit und beschwört eben jenen Bären an eure Seite. Der Zottelpelz bleibt im Gegensatz zu den anderen Viechern permanent bei euch, bis er getötet wird. Derweil haut er kräftig zu und erzeugt viel Aufruhr. Daher taugt der pelzige Kamerad auch gut als Tank. Ihr könnt Meister Petz übrigens weiter ausbauen, entweder als „Endlos-Problembär“, der automatisch nach seinem Ableben erneut beschworen wird oder als „Schadbär“, der neben seinen eh schon harten Tatzenhieben noch eine eigene Ultimate-Attacke hat. Bärtastsich!
„Ich tank auch ohne Bär!“ – Die Tank-Skills des Hüters
Wer keine Bären mag und gern das Schlachtfeld kontrolliert, der holt sich den Warden als Eismagier. Dieser Skill-Baum verleiht dem Hüter sowohl Skills, die ihn zäher machen, als auch Fähigkeiten, die Gegner behindern und aufhalten. Außerdem taugt er so gut als Gruppenbeschützer, der mit Schutzbarrieren seine Freunde vor Schaden bewahrt. Zusätzlich zum Schadensschild kann er auch eine Heilfähigkeit zünden, die erst einen starken Heil-Schub auslöst und dann eine geringere Heilung über Zeit spendiert.
Besonders cool ist aber ein Skill des Hüters, mit der er eine magische Rune auf den Boden zeichnet. Dabei handelt es sich um eine fiese Falle! Wenn ein ahnungsloser Feind reinläuft, so wird er sofort zum Warden teleportiert und darf sich dann auf ordentlich Prügel freuen!
Dieser Skill taugt zum einen gut für Dungeons und Raids, denn wenn ein Gegner dem Tank entkommt und die weniger zähen Heiler oder Fernkämpfer belästigt, muss der Hüter-Tank ihnen nicht umständlich nachlaufen, sondern hat sie dank der Glyphe gleich wieder vor der eigenen Klinge. Noch gemeiner sollte die Glyphe allerdings im PvP sein. Denn wenn sie geschickt ausgelegt ist, könnt ihr so Gegner an der Flucht hindern oder Missionsziele optimal verteidigen. Ideal für taktisch denkende Planer.
Abchillen im Zauberwald – Die Support-Skills des Hüters
Mit der letzten Skill-Linie namens „Green Balance“ wird der Warden zu einer Art Druide. Also ein Support-Magier, der mit Naturzauberei seine Gruppe heilt und stärkt. Im Gegensatz zum bisherigen Top-Heiler in ESO, dem Paladin-Verschnitt „Templer“, ist der Hüter ein stationärer und taktischer Supporter. Seine Skills wirken oft als Kegel oder bezeichnen eine fest definierte Fläche. Daher ist diese Klasse nur etwas für vorausschauende Spieler. Diesen bietet der Warden aber einiges. Er kann neben den bereits erwähnten Kegel-Heilungen auch Energie von Gegnern absaugen und an Freunde weitergeben.
Ebenfalls cool: Der Hüter kann eine Glyphe auslegen und sich bei Bedarf dorthin teleportieren. Idealerweise liegt die Rune dort, wo der Heiler oft gebraucht wird, aber nicht immer sein kann, also entweder vorn beim Tank oder hinten bei den „Squishies“. Alternativ legt sich der Hüter die Rune auch als Fluchtweg aus, falls er mal die Aggro zieht. Die ultimative Fähigkeit des Wardens als Heiler ist der „Zauberwald“. Dabei handelt es sich um einen wunderschönen Hain aus magischen Pflanzen, der alle Spieler im Wirkungsbereich beständig heilt. Ein klassischer Heilkreis!
Jürgen meint: Ich bin zwar nicht der größten Fan von Pet-Klassen und Druiden, aber der Hüter passt einfach gut in die ESO-Welt und ist in dieser Form bisher nicht vorhanden. Durch sein eher taktisches Gameplay ergänzt er die bisherigen Klassen gut und wer schon immer mal mit Tieren um sich werfen wollte, hat jetzt endlich die Klasse seiner Träume.
Allerdings sind gerades Skills wie der Zauberwald oder der Bär auf den ersten Blick sehr stark. Hier muss ZeniMax besonders gut aufpassen, damit die neue Klasse nicht „overpowered“ wird. Gerade in den neuen PvP-Gefechten werden voraussichtlich anfangs massenweise Hüter herumrennen und niemand hat Spaß, wenn das neue Schlachtfeld-Feature zum Bären-Spielplatz mutiert.
Lange war unklar, was ZeniMax im Jahre 2017 als Neuerung in The Elder Scrolls Online (TESO) bringen würde. Jetzt wisst ihr es endlich: Die ganze Insel Vvardenfell aus dem legendären The Elder Scrolls 3: Morrowind kommt ins Online-Tamriel! Jürgen war live bei ZeniMax und hat alle Infos zum neuen ESO-Addon!
Eigentlich wusstet ihr es längst: Findige Dataminer haben bereits Anfang Januar eine ganze Map der Vulkaninsel Vvardenfell im Code von ESO gefunden und am 29.01. postete man bei ZeniMax noch ein Bild von erkalteter Lava auf Twitter. „Nö, das sind Drachenschuppen! Der Dovahkiin und noch mehr Skyrim kommen!“ meinten da zwar noch einige Skyrim-Hardcore-Fans, aber spätestens seit dem ZeniMax-Livestream am 31. Januar wissen es alle! Morrowind und die Insel Vvardenfell kommen am 6. Juni 2017 in the Elder Scrolls Online!
Jetzt wird richtig geklotzt!
Morrowind kommt aber nicht etwa als DLC wie Orsinium oder die Dark Brotherhood! Vielmehr handelt es sich bei dieser legendären Elder-Scrolls-Region um das erste richtige Addon, das es zu The Elder Scrolls Online gibt.
Morrowind enthält daher nicht nur die komplette Insel Vvardenfell, die nochmal gut 20 Prozent größer als die bisher weitläufigste Map in ESO ausfällt und an die 30 Stunden an Hauptquests bietet. Als gescheite Erweiterung im Stile von Legion (WoW) oder Hearth of Thorns (Guild Wars 2) gibt’s in The Elder Scrolls: Morrowind nicht nur neue Quests und Gebiete.
Vielmehr erhaltet ihr zwei Dinge, die schon seit dem Start von ESO schmerzlich vermisst werden: Eine Druiden-Waldläufer-Klasse sowie strukturiertes Arena-PvP. Außerdem könnt ihr Morrowind nicht mit Kronen aus dem Spiel heraus kaufen, sondern entweder als digitaler Download oder als schicke physische Version, die auch das Grundspiel enthält. Eine Special-Edition inklusive Artbook und der Figur eines Uhrwerk-Golems ist ebenfalls verfügbar.
Neue Klasse „Hüter“ – Der Druiden-Waldläufer
The Elder Scrolls Online hat seit Release nur vier Klassen, einen Krieger, einen Heiler, einen Magier und einen Schurken. Diese vier Grundtypen könnt ihr jedoch dank dem freien Charaktersystem von ESO fast nach Gutdünken ausbauen und so beispielsweise einen schwer gerüsteten Blitzmagier mit Zweihandaxt oder einen mit Robe und Zauberstab hantierenden Feuerkrieger spielen. Aber zwei bestimmte Klassenkombinationen waren bisher kaum möglich.
Die Rede ist freilich vom Waldläufer sowie dem Druiden. Vor allem Ersterer ist ein Publikumsliebling bei Fantasy-Rollenspielen und zeichnet einen robusten Krieger aus, der bevorzugt mit Fernkampfwaffen hantiert und einen Tierbegleiter als Kampfunterstützung dabei hat. Sowas gab es – mit Ausnahme des Dämonen-Beschwörenden Magiers – bislang nicht, doch mit der neuen Klasse des „Warden/Hüters“ kommt endlich ein tierfreundlicher Kämpfer ins Spiel.
Der tödliche Zoowärter oder der grüne Druide?
Der Warden kann – wie alle anderen ESO-Klassen – auf drei Skill-Bäume zurückgreifen. Der DD-Baum ermöglicht starke Attacken, die der Warden allesamt über beschworene Viecher ausführt. Beispielsweise indem ein Riesen-Maulwurf den Feind von unten angreift oder ein Klippenläufer (diese flatternden Drecksbiester aus dem ursprünglichen Morrowind) sich im Sturzflug auf den Gegner wirft.
Besonders cool: Als Ultimate ruft der Warden hier einen dicken Bären herbei, der permanent bei euch bleibt und den Gegner verdrischt sowie als Tank agiert.
Doch auch ohne Bär kann der Warden gut als Tank fungieren. Ein weiterer Fertigkeiten-Baum stärkt seine Widerstandsfähigkeit und verleiht ihm Kontroll-Skills, mit denen er auch im PvP eine gute Figur macht. Zuletzt gibt es noch eine Variante des Wardens, die eher dem klassischen Druiden entspricht. Also ein Natur-Zauberer, der die Gruppe mit Öko-Magie heilt und unterstützt. Die Heil-Skills des Warden fallen allesamt taktisch und stationär aus.
PvP-Schlachtfelder – Wenn zwei sich streiten…
Noch schmerzlicher vermisst als eine Waldläufer-Klasse wurde in ESO eigentlich nur ein strukturierter PvP-Modus. Bisher gab es nur das offene PvP in der Zentralregion Cyrodiil, das zwar für spannende Massenschlachten und Belagerungen sorgen konnte, oft aber auch nur ein gigantisches Zerg-Fest war. Wer eher auf strukturiertes PvP in überschaubaren Arenen und mit vorgegebener Team-Größe stand, der musste ein anderes MMORPG spielen.
Mit Morrowind hat ZeniMax aber ein Einsehen und spendiert Schlachtfelder. Diese PvP-Arenen betretet ihr über einen speziellen PvP-Browser und sobald sich zwölf Spieler angemeldet haben, verteilt sie das System auf drei Teams zu je vier Spielern.
So soll laut ESO-Chef Matt Firor mehr Fairness herrschen, weil drei Teams verhindern, dass ein überlegendes Team immer gewinnt. Die Gefechte in den Schlachtfeldern sollen im Schnitt um die 15 Minuten lang gehen. Je nach Spielmodus müsst ihr entweder Missionsziele erobern oder im Deathmatch-Modus möglichst viele Gegner erledigen.
Morrowind? Was soll das sein?
The Elder Scrolls: Morrowind bringt mit den neuen PvP-Modi und der Warden-Klasse lang erwartete Features ins Spiel, doch um was geht es im Addon eigentlich und was ist dieses „Morrowind“ überhaupt? Bei dem Namensgeber des Addons handelt es sich um eine Region in der ESO-Welt Tamriel, die schon 2002 im Single-Player-RPG „The Elder Scrolls 3: Morrowind“ eine Rolle spielte. Jener dritte Teil der Reihe war übrigens auch das erste Elder-Scrolls-Spiel, das wirklich erfolgreich und beliebt war. Die ersten beiden Teile „Daggerfall“ und „Arena“ waren für ihre Zeit (die 90er Jahre) viel zu ambitioniert und technisch zu wenig ausgereift.
Morrowind hingegen brachte den Durchbruch, denn zum einen sah das Spiel damals extrem gut aus (vor allem die Wassereffekte waren die Wucht!) und zum anderen versetzte es die Spieler in eine glaubhaft offene Welt. Diese war die Insel Vvardenfell in der Region Morrowind, wo seltsame Dunkelelfen auf Riesen-Insekten durch bizarre Pilzwälder und öde Vulkanaschewüsten reisten.
Die Story drehte sich um den „Nerevarinen“, dem wiedergeborenen Erlöser der Dunkelelfen. Im Laufe der Handlung kommt heraus, dass euer Held jener düstere Messias ist und am Ende bekämpft ihr ein altes Übel im Schlund des zentralen Vulkans auf der Insel und legt euch später noch mit leibhaftigen Göttern an. The Elder Scrolls war also schon vor Skyrim und dem Dovahkiin episch!
Zurück in die Vergangenheit
Wer damals Morrowind gespielt hat, darf sich auf ein Wiedersehen in ESO freuen, denn die Insel Vvardenfell wurde mit großer Sorgfalt in das Online-Rollenspiel übertragen. Lediglich der zentrale Vulkan ist tabu, denn ihr sollt ja nicht den späteren Obermotz Dagoth-Ur vorzeitig aufwecken. The Elder Scrolls Online spielt ja bekanntlich 700 Jahre vor dem ursprünglichen Morrowind-Game und daher sieht die Insel Vvardenfell noch ein bisschen anders aus.
So sind die großen Aschewüsten aus The Elder Scrolls 3 in ESO noch bedeutend kleiner und auch die gigantischen Pilztürme der Telvanni-Magier haben noch nicht die beeindruckende Größe aus späteren Zeiten erreicht. Ebenfalls cool: Zur ESO-Zeit beginnt gerade der Bau der Stadt Vivec. Daher sind nur drei Stadtbezirke zugänglich, was der Übersicht stark entgegen kommt. In The Edler Scrolls 3 hatte die Stadt neun Bezirke und man verlief sich ständig!
Ein machtloser Gott und der Steampunk-Raid
Die Stadt Vivec entsteht um den Palast ihres Namensgebers, des lebenden Gottes Vivec. Dieser gehört zum „Tribunal“, den drei fleischgewordenen Gottheiten der Dunkelelfen. Doch von seiner Göttlichkeit merkt ihr im ESO-Morrowind nicht viel, denn Vivec liegt krank darnieder.
Eine mysteriöse Seuche hat ihn befallen und wenn Vivec zu Grunde geht, versagt seine Magie, welche den Vulkan im Insel-Inneren vom Ausbrechen abhält. Eure Aufgabe ist es, Vivec zu kurieren und Vvardenfell zu retten. Dabei trefft ihr auf viele alte Bekannte, darunter die Meuchler der „Morag Tong“, das mysteriöse „Sechste Haus“ und sogar den bizarren Magier Divayth Fyr.
Jener Zauberer wird später zusammen mit seinen „geklonten“ Töchtern dem Nerevarinen bei seiner Queste entscheidend helfen, doch zur Zeit von ESO ist er erst ein kleiner Zauberer, der durch Ungeschick die Daedra in die Uhrwerk-Stadt einlässt. Dabei handelt es sich um den zweiten großen Raid, der nach dem „Schlund des Lorkhaj“ (aus dem Diebesgilden-DLC) nach ESO kommt.
Der neue Schlachtzug führt euch in die Tiefen jener Uhrwerk-Stadt, einer Nachbildung der ESO-Welt aus Steampunk-Elementen wie Dampfleitungen und Zahnrädern. Laut Game-Designer Rich Lambert soll diese Instanz der bis dato schwerste und herausforderndste Raid in ESO werden. Ob das stimmt, erfahrt ihr spätestens am 6. Juni, wenn The Elder Scrolls: Morrowind erscheint.
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Jürgen meint: Ich geb’s zu: Ich wusste schon seit langem von der Morrowind-Erweiterung, da ich schon im Herbst zu deren Präsentation ins ZeniMax-Studio eingeladen wurde. Doch der schiere Umfang des Addons (und dass es überhaupt eine große Erweiterung und nicht nur ein DLC ist), hat mich dennoch überrascht.
Die Präsentation von Matt Firor zum ersten ESO-Addon triefte vor Nostalgie und als das klassische Morrowind-Thema und die damalige Startregion „Seyda Neen“ in ESO zu sehen waren, war es um mich geschehen und meine Begeisterung wuchs noch mehr.
Bei Morrowind steckt viel Liebe im Detail und die meiner Meinung nach coolste und stimmigste Region aus Tamriel wird endlich wieder ein Thema! Jetzt hoffe ich nur noch, dass Morrowind nicht nur von Nostalgie zehrt und ähnlich coole Aufgaben und Stories liefert wie damals. Dann hätte ZeniMax einen würdigen Auftakt zu dann hoffentlich noch vielen weiteren coolen Addons und ein würdiges Denkmal zum ursprünglichen Morrowind-Spiel geschaffen.
The Elder Scrolls Online bekommt ein vollwertiges Addon, das in der Region Vvardenfell spielt. Die Insel war einst der Schauplatz des legendären The Elder Scrolls 3: Morrowind.
Gerade der neue Held sollte eine wichtige Lücke füllen, indem er als eine Art Druide und Waldläufer agiert und einen dicken Kriegsbären als Kampf-Pet herbeiruft. Als Addon könnt ihr ESO: Morrowind auch als physische Version im Laden kaufen. Die Vollversion von ESO ist da schon mit dabei und ihr könnt auch als Neulinge sofort in die ESO-Welt einsteigen, indem ihr das Addon erwerbt.
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Sogar eine dicke Collector’s Edition wird es geben. Das Addon The Elder Scrolls Online: Morrowind erscheint für PC, Playstation 4 und Xbox One am 6. Juni 2017.
Aufgepasst! Wir waren vor kurzem live bei ZeniMax und haben dort mit ESO-Chef Matt Firor über Morrowind gesprochen und dort schon einiges vom neuen Addon sehen dürfen. Daher folgen hier bald weitere Artikel zu den Inhalten der Morrowind-Erweiterung, beispielsweise der neuen Hüter-Klasse oder den PvP-Schalchtfeldern. Bleibt also dran!
Beim Fantasy MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) steht heute Abend am 31.1. eine große Enthüllung an. Wir begleiten den Livestream mit einem Ticker auf Deutsch.
Heute ab 20 Uhr gibt’s auf Twitch einen Livestream von Zenimax. Das Team von The Elder Scrolls Online stellt vor, wie das nächste Kapitel des MMORPGs aussehen soll.
Ganz ahnungslos tappt da keiner mehr umher. Wenn The Elder Scrolls Online da nicht ein totales Shocker-Kaninchen aus dem Hut zieht, ist die Richtung ziemlich klar: Es geht nach Vvardenfell, die Vulkaninsel bekannt aus TES 3: Morrowind. Darauf weisen Dataminer hin und auch die letzten Teaser sehen so aus.
Aber wir tun mal so, als wissen wir nichts und lassen uns überraschen, was es heute Abend genau gibt.
Wir sind bei Mein MMO mit einem launigen Live-Ticker auf Deutsch dabei, wenn’s später losgeht. Das machen wir zu speziellen Anlässen manchmal – bei wichtigen Ankündigungen zu Spielen wie WoW, Guild Wars 2 oder Destiny war das in der Vergangenheit schon so. Und heute kommt auch The Elder Scrolls Online in diesen Genuss.
Also wenn Ihr erfahren wollt, was ESO plant und worüber da gesprochen wir, ist das hier der richtige Ort für Euch. Wir werden den Live-Stream hier einbetten und auf Deutsch mittickern, was da so besprochen wird.
Wir haben eine Aufzeichnung des Streams hier eingebunden:
http://youtu.be/-4ptcqje1xc?t=3m14s
19:10: Beginnen wir den Abend mit der Nachricht, dass Creative Director Rich Lambert Hosen tragen wird. Richtige Hosen, die bis runter zu den Knöcheln geben. Lambert ist ein notorischer Träger von Shorts. Aber zur Feier des Tages: Hosen. Das teilt ESO über Twitter mit.
19:15: Mein Liebling im ESO-Team ist ja Eric Wrobel, der Lead Combat Designer. Der sieht aus wie Stiffler aus der American-Pie-Serie und benimmt sich irgendwie auch so. Der bringt eine ganz interessante, anarchische Energie in die Streams. Wie eine Kreuzung aus Flummi und einem enthusiastischen, jungen Hund. Aber wahrscheinlich werden wir den heute Abend nicht sehen. Wenn Lambert schon Hosen trägt, macht Zenimax auf seriös.
19:23: Es kursieren natürlich wie bei jedem großen Reveal schon Leaks. Vor wenigen Stunden berichtete eine englischsprachige Seite bereits, was da auf uns zukommen soll – allerdings ohne Bilder und Videos. War zwar eins eingebettet, aber das funktionierte nicht. Die News ist mittlerweile wieder aus dem Netz verschwunden. Und weil wir’s in einer halben Stunde eh offiziell hören – Schwamm drüber.
19:30: Ich glaub die letzten großen Reveals wurden alle gespoilert. Bei Overwatch ging eine Werbe-Anzeige zu früh live. Bei Guild Wars 2 hat sich eine Spiele-Seite vertwittert. Bei Destiny hat einer “aus Versehen” Promo-Material irgendwo rumstehen lassen, wo es fotografiert wurde. Und bei WoW: Legion war die Vorbestellseite schon online, obwohl die Ankündigung noch gar nicht gemacht wurde.
19:45: Viertelstunde noch. Twitch-Chat ist ziemlich friedlich, wenn man das mit anderen Spielen vergleicht. Die Community-Manager haben guten Tag gesagt und jetzt warten alle gespannt, was Zenimax da zu enthüllen hat.
19:57: So gleich geht’s los. Um es vorweg zu nehmen – Wir haben schon einiges vorbereitet. Einer unserer Autoren war in den USA bei Zenimax und hat dort erfahren, was die große Enthüllung ist und was sie bringt. Er hat aber alle Eide geschworen, keinem was zu verraten. Wir werden im Anschluss an den Stream, nach Mitternacht, große Artikel mit den wichtigsten Neuerungen veröffentlichen.
Der Stream beginnt – Morrowind bestätigt, neue Klasse angekündigt
20:00: Matt Firor gibt einen vorher aufgezeichneten Rückblick auf ESO. Highlights wie Diebesgilde, One Tamriel und Housing im Schnelldurchlauf. Das nächste Kapitel soll größer und epischer als alles vorher werden.
20:02: Neuer Trailer! Spektakuläres Gefecht zwischen einer Morag Tong, einem Zweihandkämpfer und einem Schwarzbären mit einer Horde Konstrukte. Chat rastet aus, schreit “Warden! Warden!”
20:05: Morrowind bestätigt. Großes Titelbild. 6. Juni – 2017. Das ist das Release-Datum. Hier ist der Trailer:
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20:07: Vvarden soll die größte neue Zone werden, die es in ESO. Als neue Klasse kommt der Warden ins Spiel, eine Pet-Klasse. Drei Specs: Defensive Eismagie, Naturmagierund eine Pet-Spec. Der Bär aus dem Trailer dient dann als Ultimate.
20:11: Morrowind wird allen offen stehen. Neue Spieler sollen ein Tutorial bekommen, eine neue Starter-Zone und ein neues Abenteuer. Durch One Tamriel wird’s ein Addon für alle werden.
Schlachtfelder kommen zu The Elder Scrolls Online
20:13: Schlachtfelder kommen fürs PvP – 4vs4vs4. Also Small-Scale, aber trotzdem drei Fraktionen beteiligt.
20:14: Als neue Handwerksoption kann Ausrüsting in den Morag-Tong-Stil umgewandelt werden.
20:15:Bestehende Spieler können sich für “40 Mäuse” Zugang zu Morrowind kaufen – das werden wohl auch 40€ sein. Es gibt ferner digitale und physikalische Collector’s Editionen – auch mit dem Grundspiel drin.. Es ist ziemlich klar, dass man mit der Erweiterung alte TES-Fans dazu einlädt, nach Tamriel einzusteigen – zum 15-jährigen Jubiläum von Morrowind.
20:18: Die Morang-Tong Assasine Naryu wird dem Spieler als Guide dienen. Es geht darum, dem Halb-Gott Vivec dabei zu unterstützen, einer neuen daedrische Gefahr zu widerstehen. Morrowind soll nicht unbedingt klassische Fantasy wie bisher sein, sondern neue fremdartige Einflüsse ins Spiel integrieren.
20:20: Als neuer 12-Spieler-Raid (Prüfung) sind die Halls of Fabrication geplant.
20:22: Morrowind soll zum einen “alte Fans von TES” zurückholen, die es vor 15 Jahren gespielt haben und immer noch lieben. Aber es soll auch die “Generation Skyrim” mit Morrowind bekanntmachen. Die kennen das vielleicht gar nicht.
Vvardenfell soll für Einsteiger und erfahrene Spieler ein neues Abenteuer bieten
20:24: In Vvardenfell wird’s auch neue Häuser geben. Morrowind erscheint zeitgleich und weltweit am 6. Juni. Zenimax twittert während des Streams auch noch wie irre. Es sind eine Menge Informationen gerade unterwegs.
20:25:Schlachtfelder orientieren sich an Shooter-Modi. Es gibt Death Match und Capture-the-Flag. Spieldauer circa 15 Minuten. Fraktionen sind egal – Freunde sollen miteinander spielen können, unabhängig von Allianzzugehörigkeit. Die Spieler treten als Teams an, nicht für ihre Reiche. Es gibt auch Ranglisten – also eher wie Arenen, nicht unbedingt wie Schlachtfelder im MMORPG-Sinne.
20:28: Inhalte der physikalischen Kollektion vorgestellt. “Das ist das Tagebuch der Killerin.” – “Oh, das ist ja fantastisch!”
20:30: Ist schon vorbei. Wenn man die Streams von ESO sonst kennt, ist das verdammt kompakt diesmal. Sie zeigen den Trailer noch mal. Ungefähr 42.000 Leute schauen am Ende auf Twitch zu. Kompakter, interessanter Stream mit einer Menge Informationen. Wie vorher angekündigt: Wir haben schon bald eine ganze Menge mehr zu The Elder Scrolls Online: Morrowind.
Bei For Honor gab Ubisoft den Release-Termin der Open-Beta sowie deren Inhalte bekannt. Diese Helden und Spielmodi können ausprobiert werden.
Bereits heute morgen berichteten wir über einen Leak, der auf eine Open-Beta für For Honor hinwies. Nun bestätigte Ubisoft diesen Leak offiziell: Vom 9. Februar bis zum 12. Februar können alle Spieler auf PS4, Xbox One und PC die Beta kostenlos herunterladen und spielen.
Eine Anmeldung für die Open-Beta ist nicht notwendig.
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Zum Launch von For Honor werden 12 Helden spielbar sein. In der Open-Beta sind es neun:
Wikinger: Plünderer, Berserker, Kriegsfürst
Samurai: Orochi, Kensei, Nobushi
Ritter: Eroberer, Wächter, Friedenshüter
Zudem könnt Ihr diese Spielmodi zocken:
Herrschaft: 4vs4
Vernichtung: 4vs4
Duell: 1vs1
Handgemenge: 2vs2
Bis auf Vernichtung konnten diese Spielmodi bereits in der Closed-Beta gespielt werden. Bei Vernichtung zockt Ihr “Best of 5”. Während der Matches gibt es keinen Respawn. Die anderen Spielmodi sowie einige Tipps zu For Honor findet Ihr hier. Der Fraktionskrieg findet in der Open-Beta ebenfalls wieder statt.
So gut, dass sie ins Spiel müssen? Bei Destiny hat ein Fan Ornamente für die Vex-Mythoclast erstellt. Und diese lassen sich sehen!
Seit “Das Erwachen der Eisernen Lords” gibt es Ornamente in Bungies MMO-Shooter. Damit könnt Ihr das Erscheinungsbild von Waffen und Rüstungsteile beeinflussen. Im Laufe der Monaten kamen ab und an neue Ornamente hinzu, wie beispielsweise vom Schlechten Karma und vom Roten Tod.
Kreative Köpfe aus der Community erstellten dabei auch eigene Ornamente, die sie in den Foren teilten, wie nun der Redditor NFSgaming: Er zeigt Euch seine Ornament-Konzepte zur Vex-Mythoclast.
Ornamente sind an Vex-Typen orientiert
Das erste Ornament nennt sich Precursor Mythoclast:
Descendant Mythoclast:
Undying Mythoclast:
Die Design-Ideen entsprangen dabei nicht den wilden Fantasien des Redditors, sondern orientieren sich an verschiedenen Vex-Typen:
Auf reddit werden diese Ornamente hoch gelobt: Der User habe eine hervorragende Arbeit geleistet, die Konzepte seien großartig. Ein Leser schreibt, von allen Fan-made Ornamenten, die er je gesehen habe, wünsche er sich diese am meisten im Spiel.
Übrigens: Die Vex-Mythoclast ist ein Exotic aus der Gläsernen Kammer, das in Jahr 1 für großes Aufsehen sorgte. Es handelt sich um ein Fusionsgewehr für den Primärwaffenslot, bei dem die Anlaufzeit wegfällt. Aus diesem Grund war die Vex-Mythoclast zunächst übertrieben stark und fetzte im Schmelztiegel alles weg, weshalb eine Trauergeschichte von Nerfs, Buffs und Bugs folgte.
So sieht das Ding eigentlich aus
Eine “Jahr 3”-Version der Vex-Mythoclast gibt es nicht. Aber wer weiß, vielleicht werden in naher Zukunft die alten Raids wieder aufgewertet – mitsamt der Waffen, die es darin zu finden gibt. Viele Hüter würden sich dies wünschen, bevor mit Destiny 2 ein neues Kapitel des MMO-Shooters aufgeschlagen wird. Und vielleicht erhält die Vex-Mythoclast dann sogar Ornamente …