Bei GTA 5 Online gibt es für begrenzte Zeit starke Rabatte auf Büros, Fahrzeuge und Waffen. Der beste Zeitpunkt, um ein CEO-Business zu starten.
Rabatte gibt es in den nächsten Tagen in verschiedenen Bereichen von GTA 5 Online. Dazu zählen Waffen, Flugzeuge und CEO-Büros. Wenn Ihr also schon länger mit dem Gedanken spielt, endlich ein CEO-Business zu starten, um Millionen von GTA$ zu verdienen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Durch die starken Rabatte bei Büro-Gebäuden kann man sich den CEO-Status erlauben, ohne Unmengen von Geld zu investieren.
Außerdem bietet Rockstar die doppelte Geld-Belohnung bei verschiedenen Spielmodi an, die Euren Kontostand schnell erhöhen.
Doppelte GTA$ und RP in Spielmodi
Wer in GTA 5 Geldsorgen hat, kann diese durch das Spielen von verschiedenen Spielmodi lösen. Besonders bieten sich dabei die Modi an, bei denen es die doppelten Belohnungen gibt. Rockstar variiert bei dieser Auswahl regelmäßig und bringt Abwechslung ins Spiel.
Bis zum 13. Februar bekommt Ihr die doppelten GTA$ sowie RP bei folgenden GTA 5-Spielmodi:
Juggernaut– Bei dem Ihr den schwerbewaffneten gegnerischen Giganten töten müsst.
Vehicle Vendetta – Eine verrückten Schlacht auf Rädern mit abgefahrenen Boni.
Lost Vs Damned – Der ewige Kampf zwischen Engeln und Teufeln.
Es gibt außerdem spezielle Spielelisten, bei denen Ihr direkt ins Geschehen dieser Spielmodi springt. Ladet dafür die Listen Vehicle Vendetta II, Deadline IV und Power Play III. Wenn Ihr dort genug Geld gesammelt habt und Euch dem CEO-Business widmen wollt, dann macht Ihr das am besten mit den aktuellen Rabatten.
Extremer Rabatt bei Bürogebäuden, Fahrzeugen und mehr
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, Eure CEO-Karriere zu beginnen. Aller Anfang ist schwer und kostet bei GTA 5 Online als CEO einen Haufen Geld. Bis zum 13. Februar gibt es 50% Rabatt auf Exekutive-Büros und 25% Rabatt auf Fahrzeug-Lagerhäuser.
Die Büros sind ein wichtiger Punkt und bilden die Basis für Euer CEO-Geschäft. Mit 50% Rabatt könnt Ihr jetzt gute Schnäppchen machen und die eigentlich hohen Preise umgehen. Als CEO könnt Ihr Millionen von GTA$ Dollar verdienen, indem Ihr Kisten einsammelt und später verkauft. Wie das funktioniert, erfahrt Ihr in unserem GTA 5 Online CEO-Guide.
In Lagerhäusern parkt Ihr die Autos zwischen, die Ihr geklaut habt. Ein weiterer Vorteil der CEO-Position ist nämlich das Import/Export-Geschäft mit heißen Autos. Dabei klaut Ihr Autos, bringt sie in Euer Lagerhaus, motzt sie auf und verkauft sie anschließend mit Provision weiter. In unserer Import/Export-DLC-Übersicht seht Ihr, wie das Geschäft funktioniert.
Die folgenden Spezialangebote gibt es nur für zwei Wochen:
50% Rabatt auf Executive-Büros
25% Rabatt auf Fahrzeug-Lagerhäuser
Ammu-Nation: 25% Rabatt auf alle Pistolen, Scharfschützengewehre und leichte Maschinengewehre
Warstock Cache & Carry: 25 % Rabatt auf die Limousine mit Bordgeschütz, den Buzzard und den Cargobob
Legendary Motorsport: 25 % Rabatt auf den Supersportwagen Pegassi Osiris
Benny’s Original Motor Works: 25 % Rabatt auf das Motorrad Principe Diabolus sowie auf kosmetische Fahrzeug-Modifikationen (Lackierungen, Reifen, Räder, Wackelköpfe, Spoiler, Verzierungen und mehr)
Los Santos Customs: 50 % Rabatt auf Fahrzeug-Panzerung und kugelsichere Bereifung. 25 % Rabatt auf kosmetische Fahrzeug-Modifikationen (Räder, Reifen, Scheinwerfer, Nummernschilder, Motorhauben, getönte Scheiben, Umlackierungen und mehr)
Der Microfeiertag der Kirin Tor ist abgesagt worden. Der Grund dafür ist ein Fehler in World of Warcraft, der während der Testphase nicht auffiel.
Der 31. Januar ist in World of Warcraft eigentlich ein ganz besonderer Tag – zumindest seit dem Patch 7.1.5. Heute sollten die Magier der Kirin Tor sich einen Tag lang von der Bedrohung der Dämonen erholen können, während sie in den verschiedenen Tavernen von Azeroth die Krüge voller Bier, Met und Wein leeren. Alle paar Minuten würde einer der Magier ein Portal eröffnen und die Party ins jeweils nächste Gasthaus verlagern (sehr nützlich, um die Zeche nie zahlen zu müssen).
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Doch daraus wurde nichts. Wer heute in World of Warcraft einloggt und den Kalender öffnet, der wird feststellen, dass das Ereignis einfach verschwunden ist. Der Grund dafür ist ein Fehler im Spiel, der erst in letzter Sekunde bemerkt wurde und wohl für größere Probleme gesorgt hätte.
Im offiziellen Forum meldete sich der Community Manager Lore zu Wort und erklärte:
„Der „Kirin Tor Tavern Crawl“-Micro-Feiertag leidet unter einigen Problemen, die nicht während der PTR-Testphase aufgetreten sind und wir konnten sie nicht über einen Hotfix beheben. Deshalb mussten wir das Event deaktivieren. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten!“
Cortyn meint: Ärgerliche und etwas peinliche Sache für Blizzard. Gerade in meinem Freundekreis hatte man sich besonders auf diesen Feiertag gefreut, weil er so herrlich absurd war. Wir konnten uns einfach gut vorstellen, wie die Elitemagier der Kirin Tor einen Tag lang ausspannen und sich einfach zulaufen lassen – etwas, dem wir uns gerne anschließen wollten. Hoffentlich wird das Event nachgeholt und findet nicht erst im nächsten Jahr statt…
Heute, am 31. Januar, startete die Early-Access-Phase des Survival-RPGs Conan Exiles. Ein Guide führt Euch durch die ersten Schritte.
Zunächst entscheidet ihr euch, ob ihr online oder “lokal” spielen wollt. Wer sich für online entscheidet, der hat die Wahl zwischen offiziellen und inoffiziellen Servern, welche in PvE, PvP und PvP Blitz (mit Wipe nach 30 Tagen) eingeteilt sind.
Nach der Serverwahl erschafft ihr euch den Helden aus elf Völkern, wählt die Gottheit, die ihr anbeten wollt, und bestimmt euer Aussehen sowie euren Namen. Mit der Zeit will Funcom hier noch weitere Optionen zur Verfügung stellen, über welche ihr euren Charakter noch weiter individualisieren könnt.
Die ersten Schritte – alles aufsammeln
Anschließend findet ihr euch in der Wüste wieder. Schaut euch um und lest den Brief auf dem Felsen. Wichtig ist auch, die Wasserflasche mitzunehmen, da ihr sonst verdurstet. Interagiert mit der großen Steintafel, um mehr über die Hintergrundgeschichte zu erfahren. Nun müsst ihr dem steinernen Weg aus der Wüste heraus folgen.
Sammelt unterwegs Steine und Äste auf und holt euch Pflanzenfasern von den Büschen. Auf diese Weise könnt ihr euch schnell Kleidung, erste Werkzeuge und Waffen herstellen.
Crafting – So stellt ihr Items her
Crafting ist eine der wichtigsten Handlungen im Spiel. Im Inventar seht ihr rechts, welche Rezepte euer Held schon gelernt hat. Klickt ihr eines an, so erkennt ihr, welche Zutaten ihr braucht, um das entsprechende Item herstellen zu können. Diese Rohstoffe müsst ihr in der Welt sammeln. Habt ihr genug gefunden, dann klickt ihr das Rezept an und wählt “Craft” aus. Schon stellt ihr das Item her und könnt es direkt benutzen. Im Inventar links seht ihr die Gegenstände, die ihr bei euch tragt und in der Mitte sind eure Attribute aufgelistet.
Steigt ihr auf, könnt ihr Attribute wie Stärke, Vitalität oder Agilität erhöhen und neue Rezepte lernen. Dazu klickt ihr einfach den Button zum Erlernen neuer Rezepte an. Manche Rezepte brauchen mehr als einen Punkt, den ihr pro Levelaufstieg erhaltet. Manchmal müsst ihr also erst mehrere Stufen aufsteigen, um ein Rezept erlernen zu können. Anschließend taucht es in eurer Rezeptliste auf und kann wie beschrieben genutzt werden.
Building – Baut euch Häuser und Festungen
Ein weiterer wichtiger Bestandteil von Conan Exiles ist der Bau eines Unterschlupfs. Denn die Sandstürme im Spiel können tödlich sein, weswegen ihr euch schnell eine kleine Hütte bauen solltet. Zudem lässt sich dort eure Ausrüstung lagern. Um einen Unterschlupf zu bauen, braucht ihr erstmal das entsprechende Rezept. Anschließend sammelt ihr alle nötigen Rohstoffe ein. Nun erstellt ihr die einzelnen Stücke, aus denen ihr das Haus bauen wollt. Ihr beginnt mit einem Fundament, das ihr in eure Hotbar zieht, auswählt und dann anwählt, wo es gebaut werden soll. Auf dieselbe Weise setzt ihr Wände, Türen, Fenster und mehr in die Welt.
Dekoration funktioniert genauso. Ihr braucht das Rezept, die Rohstoffe, stellt das Item her, zieht es in die Hotbar und platziert es dann, wo ihr es haben möchtet. Mit dem Scrollrad der Maus könnt ihr die Items rotieren. Shift plus Scrollsrad bestimmt die Höhe des Objekts. Ihr könnt eure Festungen auch gegen eine Felswand oder sogar unter Wasser bauen. Eure Bauwerke solltet ihr immer verbessern. Denn je höher deren Tier-Level, desto widerstandsfähiger sind sie und desto länger halten sie einem Angriff statt. Stellt zum Upgrade einfach die nötigen Objekte her, deutet auf das Bauwerk, das ihr verbessern wollt, und klickt es an.
Schlagt ihr Wilde nieder, anstatt sie zu töten, und schleppt sie in euer Lager, dann kettet sie an das Rad des Schmerzes. So brecht ihr ihren Willen und bekommt loyale Sklaven. Allerdings müsst ihr darauf achten, ihnen Nahrung zu geben, da dies ihre Loyalität unterstützt. Einen einfachen Brei stellt ihr aus Pflanzenfasern her.
Die Sklaven werden den Job ausführen, den sie vor ihrer Versklavung hatten. Ein Bogenschütze etwa wird immer ein Bogenschütze bleiben. Entsprechend solltet ihr sie auch einsetzen. In der Welt werdet ihr auch besondere NPCs finden, die zu besonderen Sklaven werden. Shemiten beispielsweise sind exzellente Bogenschützen.
Habt ihr Handwerker versklavt, dann lasst sie an den Craftingstationen arbeiten, um neue Rezepte freizuschalten. Ein cimmerischer Schmied beispielsweise wird euch Rezepte für cimmerische Waffen und Items eines höheren Tiers bescheren.
Religion und Avatare – Bringt Opfer und beschwört die Götter
Während der Charaktererschaffung entscheidet ihr euch, welchem der Götter Crom, Set, Yog oder Mitra ihr huldigen möchtet. Crom ist es egal, ob ihr ihn anbetet und er wird sich auch nicht beschwören lassen. Für die anderen Götter errichtet ihr zunächst einen Altar anhand eines Rezepts. Anschließend craftet ihr ein besonderes Werkzeug. Für Set ist das ein Messer, für Mitra ein Ankh und für Yog eine Steinkeule. Benutzt ihr dieses Items an einem NPC, nachdem ihr diesen getötet habt, erhaltet ihr eine ganz besondere Crafting-Ressource. Diese setzt ihr am Altar ein, um weitere nützliche Items herstellen zu können.
Anhänger von Set erhalten Gegengifte, Anhänger von Mitra regenerieren sich schneller und die Yoggiten bekommen gesegnetes Menschenfleisch. Jedes Mal, wenn ihr auf diese Weise am Altar etwas herstellt, steht ihr mehr in der Gunst des Gottes. Diese gesammelte Gunst nutzt ihr gemeinsam mit nötigen Rohstoffen, um den Altar zu verbessern. Hat euer Altar die höchste Tier-Stufe erreicht und besitzt ihr einen Sklaven, der ein Priester des Gottes ist, dann könnt ihr den Beschwörungszauber craften. Den Zauberspruch könnt ihr überall einsetzen. Er zerstört aber den Altar und den Priester. Anschließend erscheint der Avatar eures Gottes.
Während der Beschwörungszeremonie und während ihr den Avatar lenkt, seid ihr angreifbar. Ein Lichtstrahl zeigt euren Feinden außerdem an, wo ihr euch befindet. Es dauert etwa eine Minute, bis der Avatar erscheint. Tötet man euch, dann schlägt die Beschwörung fehl. Habt ihr den Avatar eures Gottes beschworen, dann könnt ihr ihn eine Minute lang steuern und beispielsweise die Festung eurer Feinde niedertrampeln. Werdet ihr getötet, dann verschwindet der Avatar sofort.
Folgt der Geschichte
Immer wieder werdet ihr auf NPCs treffen oder Bücher und Briefe finden, welche euch mehr über die Hintergrundgeschichte des Landes der Verbannten erzählen. Ihr erkundet uralte Ruinen, steigt in finstere Dungeons hinab und erfahrt immer mehr über die Zivilisation, die einst in diesem Land herrschte. Conan Exiles ist keine reine Sandbox. Die Geschichte spielt eine große Rolle und verleiht dem Spiel eine zusätzliche Tiefe.
Wollt ihr einen eigenen Server hosten, dann könnt ihr verschiedene Einstellungen vornehmen. Beispielsweise, ob PvP erlaubt ist, wie viele Spieler zugelassen sind (maximal sind es 70) und ob das Beschwören der Götter aktiv ist. Als Admin erhaltet ihr außerdem Zugriff auf das Admin Panel, über welches ihr jedes Item im Spiel spawnen könnt.
Möchtet ihr auf nicht-offiziellen Servern spielen, dann nutzt das Filtersystem, um den richtigen Server für euch zu finden. Die Server sind aufgeteilt in Purist, Relaxed, Hardcore, Roleplaying und Experimental.
Vielleicht hilft euch dies alles ja dabei, eure ersten Schritte im Survival-RPG Conan Exiles zu gehen und erste Erfolge zu verbuchen.
In Episode 4 der aktuellen Staffel der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2 geht es dem „Kopf der Schlange“ an den Kragen. Damit ist der Kult des Weißen Mantels gemeint, eine intrigante Fraktion, die schon im ersten Guild Wars zu euren Hauptfeinden zählte. Jahrhunderte später erstarkt der weiße Mantel erneut und hat das Reich Kryta unterwandert. Doch zum Glück gibt es eure Helden, die den Mantelträgern ab dem 7. Februar gehörig in den Hintern treten!
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Wem die Story nicht genug ist, der darf außerdem einen neuen Schlachtzug aufsuchen. Der Raid nennt sich „Bastion der Bußfertigen“ und liegt im finsteren Blutsteinsumpf. Dort warten insgesamt vier Bosse auf eure Schwerter, Bögen und Zauberstäbe. Wer sie bezwingen kann, darf sich auf neue Beute und Errungenschaften freuen.
Wer das große Addon zu Guild Wars 2 noch nicht hat, kann es jetzt mit 50 Prozent Rabatt kaufen. Das Angebot gilt bis zum 8. Februar. Wer sich aber ab dem 7.2. einloggt, kann sich die Episode schon einmal vormerken und dann später kostenlos spielen. Den Ankündigungs-Trailer zu Episode Vier mit der Ansprache von Königin Jennah findet ihr übrigens hier eingebettet. Viel Spaß!
Bei Tom Clancy’s The Division schauen wir uns das exotische Waffen-Set aus Liberator und Centurion näher an.
Auf den PTS werden zurzeit die Inhalte vom Update 1.6 ausgiebig getestet. Zu den Neuerungen, über die besonders viel diskutiert wird, zählen die Waffen-Sets. Grund hierfür ist vor allem das neue Valkyria-Set, das aus den beiden Waffen Eir und Hildr besteht und in der ersten PTS-Phase völlig “overpowered” und “broken” war.
Aber was ist mit dem zweiten Exotic-Waffen-Set? Was kann die Kombination aus Liberator und Centurion?
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So profitieren Sturmgewehr und Pistole voneinander
Waffen-Sets in 1.6 funktionieren ähnlich wie Gear-Sets: Das einzigartige Talent wird erst aktiv, wenn die nötige Anzahl an Items ausgerüstet ist. In diesem Fall müsst Ihr das Sturmgewehr Liberator und die Pistole Centurion anlegen.
Übrigens: Obwohl beide Waffen Exotics sind, haben sie für sich alleine keine einzigartigen Talente. Alle drei Talente sind zufällig und können auch rekalibriert werden. Erst wenn beide Waffen ausgerüstet sind, wird das besondere Talent freigeschaltet.
Von Liberator und Centurion lautet das Set-Talent “Free Republic”: Jeder Schuss mit der Liberator gewährt +5% Schaden beim nächsten Kopfschuss mit der Centurion. Maximum ist 200%. Kills mit der Centurion gewähren +10% Feuerrate für alle Waffen für 10 Sekunden.
In der Praxis sieht dieser Bonus so aus, dass unter den Granaten ein Symbol mit einer Zahl erscheint, die bis maximal 200 hochzählt. So seht Ihr, wie stark der Buff ist, den Ihr mit Liberator aufbaut.
Beide Buffs profitieren voneinander: Tötet Ihr einen Feind mit der Centurion, könnt Ihr mit der Liberator schneller schießen. Das bedeutet, dass Ihr den Buff bis 200 schneller aufbauen und den nächsten starken Headshot landen könnt.
Die Frage, die sich nun stellt: Lohnt sich dieses Waffen-Set überhaupt? Warum sollte ich zur Centurion wechseln, wenn ich den Gegner direkt mit der Liberator besiegen kann – einer deutlich besseren Waffe? Daher sind viele Agenten von diesem Set noch nicht überzeugt. Das ständige Waffen-Wechseln ist auch kein Spielstil, den zahlreiche Agenten ausüben wollen. Hierfür würde sich übrigens das Talent vom “Einsamer Held”-Set hervorragend eignen.
Kurzum: Liberator und Centurion sind momentan ein interessantes Waffen-Set, das sich in dieser Form aber nicht durchsetzen wird. Die Buffs sollten höher ausfallen, damit die Agenten im Endgame von 1.6 darauf zurückgreifen. Wie stark das Set sein wird, wenn das Update fürs Live-Spiel erscheint, werden wir sehen.
Die Closed Beta von Ghost Recon Wildlands findet an diesem Wochenende statt. Wir haben für Euch die wichtigsten Infos zusammengefasst.
Im März ist bereits der Release von Ghost Recon Wildlands. In diesem Taktik-Shooter könnt Ihr mit bis zu drei weiteren Spielern im Koop-Modus Missionen erledigen. Dabei kämpft Ihr gegen das Santa Blanca-Drogenkartell, das viel Macht in Bolivien ergriffen hat.
An diesem Wochenende könnt Ihr Ghost Recon Wildlands in der Closed-Beta ausprobieren.
Ghost Recon Wildlands Beta-Keys – So seid Ihr dabei
Die Registrierung ist keine garantierte Teilnahme, sondern gibt Euch die Chance auf einen Beta-Key für Euch und Eure Freunde. Die Benachrichtigungen zur Teilnahme dieser Testphase bekommt Ihr über Euer Ubisoft-Konto per E-Mail.
Solltet Ihr ausgewählt werden, bekommt Ihr einen Beta-Code für Euch selbst und könnt drei weitere Spieler auf der gleichen Plattform in diese Beta-Phase einladen. So könnt Ihr auf der entsprechenden Plattform zu viert den Koop-Modus testen und verschiedene Taktiken und Möglichkeiten ausprobieren.
Die Closed Beta von Ghost Recon Wildlands läuft vom 3. Februar bis 6. Februar auf PC, Xbox One und PS4. Wenn Ihr zu den glücklichen Auserwählten gehört, die an dieser Testphase teilnehmen können, dann könnt Ihr das Spiel bereits ab morgen (1. Februar) herunterladen. Ab 8:00 Uhr morgens steht der Download zur Verfügung. Besonders für Spieler mit schwächerem Internet ist das wichtig, dann das Spiel ist in dieser Version etwa 25GB groß.
Durch den Predownload verschwendet Ihr also nicht die Beta-Spielzeit, sondern könnt die Dateien schon vorher auf Euren Rechner laden. Ist Euer Rechner “fit” genug für das Spiel? Die Systemanforderungen für Ghost Recon Wildlands findet Ihr hier.
Langeweile in World of Warcraft? Ein trotteliger Orc geht da seinen eigenen Weg und findet viele Fans.
Egal wie groß eine neue Erweiterung für World of Warcraft auch sein mag, früher oder später stellt sich immer der Alltag wieder ein. Man farmt Artefaktmacht, besucht einen oder zwei Dungeons und überbrückt die Zeit bis zum nächsten Raid. Aus Abwechslung wird rasch Alltag.
Manchmal kann es sich lohnen, einfach nochmal komplett von vorne zu beginnen und World of Warcraft aus völlig anderer Sicht zu betrachten.
Etwa nicht aus Sicht des Spielers, sondern aus Sicht des Charakters. Das dachte sich auch die Person hinter dem Twitter-Account von Gromogg. Als etwas trotteliger Orc twittert er jeden Tag aus Sicht des Orcs, was er heute in der World of Warcraft erlebt hat. Wie es sich für einen Orc gehört, macht er dabei regen Gebrauch von Großbuchstaben und auch die Grammatik kommt nicht gerade aus der Schule für Elite-Thralls.
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“BRACHTE TEUFELSMUNITION ZU DRAAKA, SIE WILL, DASS GENERAL DAS WEIß. GROMMOG SIEHT WIE GESCHICHTE SICH WIEDERHOLT. BESCHÄMT.”
WoW aus komplett neuer Sicht zu erleben scheint vielen Spielern zu gefallen, denn langsam schart Gromogg immer mehr Follower um sich und bekommt bereits erste Besuche von Fans im Spiel. Wer einfach mal wieder einen „frischen“ Blick auf Azeroth haben will, der sollte durch Gromoggs Tweets stöbern. Manchmal liegt sehr viel Schönheit in den kleinen Dingen.
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Cortyn meint: Ich wiederhole mich damit sicherlich, aber alle Spieler, denen World of Warcraft auf die herkömmliche Weise zu langweilig wird, die sollten sich das Spiel einfach mal als Rollenspieler antun. Dann kann man nämlich noch viel, viel mehr Zeit in Azeroth verbringen, ohne sich zu langweilen.
Der neuste Skin von Ana sorgt für viel Verstörung. Das „Tal“-Outfit verpasst den Spielern in Overwatch Schreckensmomente.
Wenn man Overwatch und „Horror“ oder „Grusel“ in einen Satz bringen will, muss man sich schon sehr anstrengen. Das schaurigste sind wohl die schlechten „Edgelord“-Sprüche von Reaper. Doch es gibt eine neue Gruselkönigin, die allen anderen den Rang abläuft: Ana.
Inzwischen gibt es zahlreiche Spieler, die sich über den neusten Patch „Year of the Rooster“ beschweren. Dort hat Ana nämlich ihren neuen „Tal“-Skin bekommen, der sie mit einer traditionellen, koreanischen Talchummaske zeigt, die oft in Aufführungen verwendet wird.
Viele Spieler finden den Skin aber nicht gelungen, sondern einfach nur gruselig. Besonders in Kombination mit ihrem „Shh…“-Highlight-Intro wirkt sie besonders schaurig. Ganz und gar nicht wie eine freundliche Heilerin, sondern eher eine grausame Killerin, die ihr Opfer gleich in den Folterkeller trägt – nur so zum Spaß.
https://www.youtube.com/watch?v=_L4TSWgBtVc
Die Reaktionen auf Twitter sind folglich bunt. Viele Spieler fürchten den neuen Skin und schwören „Wenn das in Kombination mit dem Highlight-Intro jemals kommt, werfe ich meinen PC aus dem Fenster“.
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Andere Spieler finden den Skin sogar richtig klasse, eben weil er gruselig ist.
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Einige Spieler beten sogar inständig, dass sie den Skin nicht aus einer Lootbox ziehen, denn dann wäre er „auf ewig in ihrem Account“, manche wollen sogar Geld dafür bezahlen, damit der Skin wieder gelöscht wird.
Was haltet Ihr von Anas neuem Skin? Cool? Gruselig? Oder sind die Reaktionen einfach nur albern?
Cortyn meint: Mein erster Gedanke bei dem Skin war auch, dass er doch etwas schaurig geworden ist. Vielleicht, weil ich in den letzten Tagen zu viel Dead by Daylight gespielt oder Anime mit Verrückten gesehen habe, die genau solche Masken tragen. Ich gehöre jedenfalls zu den Leuten, die hoffen, diesen Skin nicht aus einer Kiste zu ziehen. Dann dann würde er ewig in der Heldengalerie lauern und auf seine Gelegenheit warten …
Bei Destiny gibt es Hinweise, dass im Sequel Destiny 2 ein Angriff der Kabale bevorsteht.
Auf reddit und Youtube kursiert zurzeit ein möglicher Leak, der auf Destiny 2 vorgreifen könnte. Dieser hat mit Mega Bloks zu tun, einem Action- und Sammelfigur-Hersteller, der bereits jetzt “Mega Bloks”-Figuren zum MMO-Shooter liefert. Damit könnt Ihr Euch das Destiny-Universum ins Wohnzimmer holen.
Von Mega-Bloks wurden nun Destiny-Sets auf Amazon gelistet, die Gegner und Szenen beschreiben, die es bislang gar nicht in Destiny gibt.
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Der Leak breitete sich zunächst im Bungie-Forum aus. Dort wurde auf ein anderes Forum verwiesen, in dem anstehende “Mega Bloks”-Bausets aufgezählt werden. Dabei handelt es sich um Sets von Pokemon, HALO, Call of Duty und eben auch von Destiny.
Angeblich wurden diese Sets auf Amazon gefunden, wo sie vorzeitig gelistet waren – leider ohne Bilder, sondern nur mit Beschreibungstext. Inzwischen wurden sie von Amazon wieder entfernt, weshalb dieser Leak nicht zu überprüfen ist.
Daher bereits an dieser Stelle der Hinweis, dass keine dieser Infos offiziell bestätigt sind.
Was steht in dem Leak? Red Guard und Cleaver
Es werden drei Sets gelistet:
Destiny Cabal Goliath Tank Building Set: Hier gibt es einen Goliath-Panzer mit Commander Zavala, einer Kabal-Phalanx und zwei Psions. Zudem gibt es Waffen und Rüstungsteile.
Cabal Bruiser Battle Building Set: Hier steht die Beschreibung, dass ein legendärer Krieger seinen größten Kampf im Turm-Hangar austragen muss. Lord Shaxx schwingt sein exotisches Schwert Tilger, um die wütenden Cleavers der “Red Guard” der Kabale aufzuhalten.
Aspect Of Glass Building Set: Hier gibt es ein Sprungschiff und einen Jäger mit Spektar-Rüstung und der “Lord of Wolves”-Schrotflinte.
Gerade das zweite Set ist interessant: Warum muss Lord Shaxx im Turm-Hangar einen Kampf austragen? Wer sind die Cleavers und wer ist die “Red Guard” der Kabale?
Auf diese Fragen liefert uns das aktuelle Destiny keine Antworten. Weshalb sollte Mega Bloks also ein solches Szenario kreieren?
Hier wird vermutet, dass Activision diese (mögliche), künftige Story bereits an Mega Bloks sandte, damit direkt zum Launch von Destiny 2 ein Set zur Verfügung steht. Allerdings kann darüber nur spekuliert werden.
Kabale in Destiny 2? Dieser Leak ist nicht neu
Mit diesem möglichen Leak verdichten sich die Hinweise, dass die Kabale im Sequel eine wichtige Rolle spielen und offenbar die Erde und die Letzte Stadt angreifen:
Bereits Ende 2015 hat Kotaku von anonymen Quellen erfahren, dass Destiny 2 zu einem Teil auf dem Mars stattfinden soll – samt Raid. Die Highmoon Studios sollen daran arbeiten. Schon damals wurde spekuliert, dass die Kabale endlich ihren Raid erhalten. Auch die „European Dead Zone“ auf der Erde wurde als möglicher Content genannt.
Im Sommer 2016 sprachen Bungie-Entwickler davon, dass wir noch keine Vorstellung von der wahren Macht der Kabale haben.
Zudem ist “verworfene Concept-Art” im Sommer geleakt, die die Letzte Stadt in Flammen zeigt. Einige der Konzeptzeichungen findet Ihr in diesem Artikel.
Mit den bisherigen Informationen zeichnet sich dieses Bild von Destiny 2: Das Kabal-Imperium kommt in unser Sonnensystem und greift die Letzte Stadt an. Lord Shaxx schnappt sich den Tilger und verteidigt den Turm. Es taucht eine neue Feindeseinheit auf, die “Cleavers”, die in der “Red Guard” der Kabale kämpfen.
Allerdings: Offiziell bestätigt ist hiervon nichts. Auch dem Leak kann man das Attribut “absolut vertrauenswürdig” nicht zusprechen. Möglicherweise kommen diese Inhalte auch gar nicht für Destiny 2, sondern für ein Content-Update, das die Zeit bis zum Sequel überbrücken soll. Die Zukunft wird es zeigen.
Was denkt Ihr? Greifen die Kabale die Letzte Stadt in Destiny 2 an?
Beide Spiele kamen im Frühling raus, ein ungewöhnliches Release-Fenster – ESO am 4. April 2014, The Division am 8. März 2016
Beide Spiele sind Teil einer größeren Franchise, die ihnen Vorschuss-Lorbeeren beschert, aber auch hohe Erwartungen einbrockt
Beide Spiele werden zum Release mit gemischten Reviews und Reaktionen konfrontiert – bei beiden Games lobt man zwar die Atmosphäre und Geschichten, bemängelt aber technische Probleme und fragt sich, ob ein Endgame da ist
Beide Spiele haben mit WoW und Destiny zwei Genre-Platzhirsche vor sich, mit denen sie verglichen werden und von denen sie sich zugleich distanzieren und ihre Nähe suchen
Beide Spiele funktionierten hervorragend als Einzelspieler-Games, haben aber Schwierigkeiten im Multiplayer-Aspekt
Beide Games haben eine klare Story zum Maximal-Level, der Übergang zum Spiel danach, wenn der jeweilige Endboss tot ist, ist aber problematisch und viele springen ab
Beide Games haben in der Startphase extrem technische Probleme mit Bugs und Balancing – Bei ESO kommt es zu einem Dupe-Bug, bei The Division schließt ein Rucksack-Bug Spieler aus – bei ESO laufen Vampire Amok, bei The Division können Spieler links und rechts Spielmechaniken exploiten – bei beiden Spielen wirkt es so, als seien die Mechaniken zu komplex, um sie unter Kontrolle zu bekommen
Beide Spiele setzen ausschließlich auf ein Open-PvP-System, das nie so ganz funktioniert. Bei ESO verspricht man schon früh, strukturiertes PvP nachzuliefern. Hat das aber bis heute nicht gemacht. Bei The Division soll „structured“ PvP mit dem nächsten Patch 1.6 erscheinen.
Beide Games fallen einige Monate nach dem Release in ein tiefes Loch. Kaum wer gibt noch viel auf ESO und The Division, obwohl beide Games stetig neuen Content in Form von DLCs und Updates liefern.
Beide Games rufen die Fans zu einer Sitzung zusammen, wo man die Karten auf den Tisch legt und das Spiel retten will. Bei beiden Spielen passiert das so 6 oder 7 Monate nach dem Release. Bei ESO im Oktober 2014, bei The Division im September 2016. Dieser Zeitpunkt wird im Nachhinein als heilsam und wichtig beschrieben. Bei ESO nannte man das “Guild Summit”, bei The Division “Elite Task Force.”
Nach dem Treffen trennt sich ESO von einigen alten Konzepten wie den Veteranenpunkten, führt neue Spiel-Systeme ein. Setzt später auf Skalierung mit One Tamriel. Massive krempelt mit den Welträngen das Endgame komplett um, setzt ebenfalls auf Skalierung.
Hier trennen sich die Wege – The Division ist gerade an dem Punkt, die neuen Konzepte zu entwickeln und vorzustellen. The Elder Scrolls Online war da vor mehr als 2 Jahren.
Danach gab es bei ESO eine ruhigere Phase, in der das Spiel umgekrempelt wurde. Mit der Free2Play-Umstellung im März 2015 und dem Konsolen-Release im Juni 2015 kam dann die Wende. Seitdem gibt es kaum negative Nachrichten aus Tamriel. Allerdings hat es lange gedauert, bis die im ersten Jahr beschlossenen Veränderungen auch wirklich umgesetzt wurden.
So ein markanter Punkt wie der Konsolen-Launch fehlt The Division noch. Die sind ja schon auf den Konsolen draußen. Doch auch bei The Division sind die Nachrichten in den Monaten nach dem Treffen mit den Fans deutlich positiver geworden.
The Division: Hoffnung auf eine Wende ist da, aber es braucht Geduld
Vielleicht können diese Parallelen zu ESO Fans von The Division Hoffnung geben, dass das zweite Jahr des Shooters besser wird, so wie es beim MMORPG war. Aber: Auch bei The Elder Scrolls Online brauchte es einiges an Geduld. Spiele dieser Größe sind Schlachtschiffe, keine wendigen Boote. Kursänderungen brauchen einige Monate und viel Arbeit, um Wirkung zu zeigen.
Auch interessant: In diesem Artikel beleuchten wir die Unterschiede in der Post-Release-Entwicklung bei The Division zu Destiny:
Mit einem Schnäppchenfang steigt die Chance, ein Pokémon zu fangen. Hinweise auf diese Funktion wurden nun bei Pokémon GO gefunden.
Vor wenigen Tagen gab Niantic die Veröffentlichung des neuen Pokémon GO-Updates 0.55.0 bekannt. In diesem Patch wurde die Ladezeit bei Android-Geräten reduziert und Rollstuhl-Support in Kombination mit der Apple Watch integriert.
Beim Datamining von TheSilphRoad fielen weitere Änderungen auf, die in den Patchnotes nicht erwähnt wurden. Unter anderem gibt es Hinweise auf eine Schnäppchenfang-Funktion, die die Fang-Chancen von wilden Pokémon erhöhen könnte.
Was ist der Schnäppchenfang?
Seit der 5. Generation (Schwarze Edition und Weiße Edition) gibt es diese besondere Mechanik bei Pokémon-Spielen. Ein Schnäppchenfang passiert zufällig und ist an einem Wurf-Geräusch zu erkennen, das einem Zischen ähnelt. Anschließend fällt der PokéBall nicht direkt auf den Boden, sondern wackelt zunächst einmal in der Luft. Durch dieses Wackeln wird dem Pokémon bereits eine Chance genommen, sich aus dem Ball zu befreien.
Auf dem Boden angekommen wackelt der Ball jetzt nur noch ein weiteres Mal, bis Ihr das Fangergebnis sehen könnt. Ein Schnäppchenfang muss nicht immer erfolgreich sein, denn das Pokémon hat immer noch eine Chance, sich zu befreien. Allerdings ist die Chance auf einen Fang erhöht, da das Pokémon nur noch einmal hin und her wackeln kann.
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Die Chance, einen Schnäppchenfang zu bekommen, steigert sich mit der Anzahl Eurer registrierten Pokémon im PokéDex. Dieser Fang ist nicht auf eine besteimmte Art von PokéBall beschränkt.
Datamining-Ergebnisse
Im Pokémon GO-Code vom neusten Update 0.55.0 fand man den Begriff “Critical Catch”, der in den deutschen Versionen Schnäppchenfang heißt. Möglicherweise können wir diese Fangmechanik also schon bald in Pokémon GO sehen. Ob diese aber wie oben beschrieben umgesetzt wird, steht noch nicht fest. Die bisherigen Informationen, wie der Schnäppchenfang funktioniert, stammen aus dem PokeWiki.
Neue Bonbons könnte es bald für Buddy Pokémon-Erfolge geben. Ein neuer Item-Typ “Candy Award” wurde entdeckt, der möglicherweise in Verbindung mit Buddy-Pokémon und deren Erfolgen steht. Das ist allerdings, wie der Schnäppchenfang, nicht von Niantic bestätigt und nur Spekulation aufgrund von Veränderungen im Spiele-Code.
Heute Morgen um 6 Uhr startete die Early-Access-Phase des Survival-RPGs Conan Exiles – und schon sind die Server voll und es gibt mehr als 200 Reviews.
Kaum waren die offiziellen Server online, schon waren sie auch voll. Entsprechend häufen sich aktuell die Beschwerden der Spieler, die gerne auf den offiziellen Servern spielen möchten. Es gäbe zu wenig und Funcom müsse schnell neue nachschieben.
Natürlich haben die Fans auch schon selbst inoffizielle Server geöffnet, doch am Beliebtesten sind die offiziellen. Allerdings gibt es derzeit aufgrund der Überfüllung noch weitere Probleme. Die Pings sind für einige Spieler schlecht und es kommt immer wieder zu Verbindungsabbrüchen. Doch das ist bei neu gestarteten Onlinespielen ja inzwischen “Normalität”.
Reviews – jetzt schon?
Natürlich warten viele Spieler nicht lange, um ihre Meinung abzugeben. Daher sind schon jetzt mehr als 200 Reviews zu Conan Exiles auf Steam erscheinen. Das Verhältnis zwischen positiven und negativen Berichten ist aktuell “ausgeglichen”. Negativ bewertet werden vor allem die wenigen Server und die häufigen Verbindungsabbrüche. Der recht schwere Einstieg ist ebenfalls ein Kritikpunkt. Direkt zu Beginn steht man unbesiegbaren Feinden gegenüber und ist dabei völlig nackt und ohne Waffe.
Der Respawn ohne Bett kann ebenfalls zu prekären Situationen führen. Ohne Schlafplatz weiß man nicht, wo man respawnt und steht unter Umständen gleich Feinden gegenüber. Der Einstieg ins Spiel ist also etwas holprig.
Eine gute Grundlage
Die positiven Reviews jedoch loben, dass das Spiel schon in dieser frühen Phase so rund läuft. Zwar muss man sich zu Beginn etwas einarbeiten, da es wenig Erklärung gibt, doch man findet sehr schnell hinein. Auch die eingestreuten Story-Elemente mit Tagebüchern und Briefen, die man lesen kann, verströmen eine interessante Atmosphäre. Der Survival-Aspekt kommt ebenfalls gut zur Geltung.
Für viele stellt die Early-Access-Version von Conan Exiles eine gute Grundlage für ein interessantes Survival-RPG dar. Doch vor allem an den Servern muss Funcom noch schrauben.
Zum Start wurde auch ein neuer Trailer veröffentlicht, der in das Spiel einführen soll.
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Der vernachlässige Beruf Archäologie wird in World of Warcraft wieder wertvoll – jede Menge Artefaktmacht winkt in Patch 7.2.
Von all den Berufen in World of Warcraft ist der Nebenberuf Archäologie in Legion wohl am ehesten „zu kurz“ gekommen. Alle 2 Wochen lässt sich eine kleine Quest erledigen, die oft in sehr langem Farmen endet und nur wenig Nutzen hat. Doch auch dieser Fundus an Quests ist nun aufgebraucht: Wer seit dem Start von Legion fleißig buddelt, schließt kommenden Mittwoch seine letzte Mission ab.
Das Budden in alten Ruinen wird wieder lohnenswert!
Offenbar möchte Blizzard die Archäologen nicht komplett im Regen stehen lassen, denn mit Patch 7.2 wird es einige Veränderungen geben.
Für das erfolgreiche Ausbuddeln von Fragmenten und das damit verbundene Abschließen von Ausgrabungsstätten gibt es nun eine Chance, dass der Spieler Artefaktmacht erhält. Es gibt mehrere Gegenstände, die zwischen 85 – 750 Artefaktmacht gewähren.
Bei einem Artefaktwissen von Stufe 25 entspricht das einer Menge von 187.500 Artefaktmacht – eine durchaus solide Anzahl für einen „Nebenberuf“. Wie häufig die entsprechenden Items auftauchen, ist jedoch noch nicht bekannt.
Darüber hinaus werden einige Ausgrabungsstätten künftig als „Elite“ gelten – etwa jene, die bereits jetzt mit Elitegegnern angefüllt sind (wie in Azsuna).
Ebenfalls neu sind Folianten, die beim Ausgraben erscheinen können. Ein Klick auf den Folianten beschwört den Geist eines Hochgeborenen, der bisher jedoch keinen erkennbaren Zweck erfüllt.
Die Informationen stammen aus dem aktuellen Build von Patch 7.2 – dieser ist noch nicht final, daher sollte alles mit Vorsicht genossen werden.
DIe verwendeten Bilder stammen von wowhead (siehe Quelle).
Cortyn meint: Ich werde mich Archäologie nicht mehr so richtig warm. Damals, zu Cataclysm, war es ein cooler Beruf, um etwas Zeit totzuschlagen, dabei ordentlich Gold zu verdienen (Projekte ließen sich oft für mehrere Hundert Goldstücke verkaufen) und ein paar neue Lore-Informationen zu bekommen. In Legion ist Archäologie langweilig und – von den Quests abgesehen – relativ frei von Belohnungen. Neue Anreize, wie die omnipräsente Möhre der Artefaktmacht, könnten zumindest mittelfristig wieder Schwung in den Beruf bringen, wenn man eine Pause von Dungeons und Weltquests will.
Voraussichtlich erfahren wir kommenden Donnerstag, wann Bungie den Vorhang fallen lassen wird und mit konkreten Details rausrückt. Bis dahin können wir uns den Aufgaben dieser Woche widmen. Es ist Weekly-Reset.
Dämmerung am 31.1. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Wintersturm.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Berserker: Lakaien der Dunkelheit weichen nicht zurück, selbst wenn sie massiven Schaden erleiden.
Kleinwaffen: Primärwaffen-Schaden ist erhöht.
Spreu: Spieler-Radar ist deaktiviert.
Puzzlespiel: Feindschilde sind gegen ungleiche Elementarschaden resistent.
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Kleinwaffen, Spreu und Luftgestützt.
Die „Eiserner Lord“-Artefakte in dieser Woche
Tyra Karn steht seit dem Launch von “Rise of Iron” zuverlässig im Eisentempel und wartet wöchentlich mit frischen Artefakten auf Euch. Es gibt insgesamt acht verschiedene “Eiserner Lord”-Artefakte, von denen sie zufällig drei mitbringt. Viele Hüter werden ihre Sammlung bereits komplettiert haben, aber möglicherweise hat Tyra ja einen besseren Roll dabei. Das sind die Artefakte dieser Woche:
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Lord Shaxx hat den Konflikt-Beutezug dabei. Bei Commander Zavala gibt es Strike-Elite, Sonnenaufgang und Gnadenlos (Erziele schnell 9 Gegner-Kills für Raserei-Medaillen).
Gestern Nacht ist das Survival MMO Conan Exiles in den Early Access gestartet. Und bei der Charaktererstellung sprang ein Ding ins Auge.
Bei der PC Gamer hat man sich ausgiebig mit der „unteren Hälfte“ bei der Charakter-Erstellung von Conan Exiles auseinandergesetzt. In der Charakter-Erstellung kann der Spieler schon entscheiden, wie viel Nacktheit er im Spiel verträgt. Er kann wählen zwischen:
gar keine Nacktheit
nur oben ohne
oder richtig nackt, auch untenrum
Entscheidet der Spieler sich für eine Frau als Charakter kann er, wie im Genre-üblich, die Brustgröße mittels Slider verstellen. Aber – Gleichberechtigung – das gilt auch für Männer und deren Penis. Links und rechts macht ihn größer und kleiner. Hoffentlich kriegen wir da mal eine Statistik, für welche Größe sich die Spieler im Durchschnitt entscheiden.
Außerdem ist der Penis nicht starr und steif im Spiel, sondern den Gesetzen der Schwerkraft und Physik unterworfen. PC Gamer hat eine Reihe von interessanten Gifs gepostet, die das verdeutlichen. Wir zeigen die Euch gerne.
Ihr könnt aber auch jetzt den Artikel verlassen, wenn Euch das zu hart ist.
Achtung, ab hier gibt es Penisse
NSFW but Conan Exiles has an endowment slider. Big dong, little dong, big dong, little dong pic.twitter.com/MNgGsmlv32
Der Omnic mit der Vogelstimme aus Overwatch bekommt bald einige Verbesserungen. Wir verraten Euch die Buffs für Bastion.
Bastion gehört wohl zu den Overwatch-Helden, die am meisten polarisieren. Entweder man hasst den stationären Omnic, weil er einem ein Trauma in der Launchzeit des Spiels verpasst hat, als man nicht wusste, wie er zu kontern ist oder man liebt ihn … naja, weil man anderen ein Trauma verpasst hat.
Doch seit dem Launch von Overwatch ist viel Zeit vergangen und fast alle Helden haben Überarbeitungen spendiert bekommen – aber nicht Bastion.
Inzwischen haben sich viele Spieler in den Foren beschwert, dass Bastion vernachlässigt wurde. Er sei inzwischen der schwächste und immobilste Charakter, der nur in wenigen Situationen wirklich nützlich sei.
Geoff Goodman hat sich im offiziellen Forum gemeldet und einige Änderungen vorgestellt, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf dem nächsten PTR ausprobiert werden können:
Konfiguration: Aufklärer bekommt ein größeres Magazin und eine geringe Streuung, was diesen Modus stärker machen soll.
Konfiguration: Geschütz soll mehr ein „Tank- und Barrierenzerstörer“ werden und die Verwandlung soll weniger einer Selbstmordmission gleichen. Deshalb testen wir eine höhere Streuung und entfernen Kopfschüsse [die er anrichtet], aber er erleidet weniger Schaden als Geschütz.
Rekonfigurieren wird stärker überarbeitet. In der internen Testversion kann Bastion die Fähigkeit während der Bewegung nutzen und sie wird nicht mehr durch erlittenen Schaden abgebrochen. Um das auszugleichen gibt es nun ein „Ressourcensystem“ wie bei D.Vas Defensivmatrix, was die Benutzung der Fähigkeit einschränkt.
Blizzard erhofft sich von diesen Änderungen, dass Bastion wieder mehr gespielt wird und vor allem in mehreren Situationen nützlich sein wird.
Bei For Honor kommt kurz vor Release eine Open-Beta. Dies geht aus einer Mail hervor, die den Launch-Termin nennt. Zudem erhielt die Beta ein Update mit der Version 1.02.
Erst vor Kurzem endete die Closed-Beta von For Honor. Wer einen Zugangscode hatte, konnte das gesamte Wochenende die Nahkampfgefechte testen und sich ein Bild vom anstehenden Ubisoft-Game machen.
Wer die Closed-Beta verpasste, bekommt voraussichtlich noch eine weitere Chance, For Honor vor dem Release am 14.2. auszuprobieren. Laut einer “Twitch Prime”-Mail steht eine Open-Beta an, die für alle Interessierten zugänglich sein wird. Die Open Beta für For Honor läuft vom 9.2. bis 12.2.
Eine Testphase kurz vor Release
Diese “Twitch Prime”-Mail wurde im NeoGAF-Forum geteilt und stellt die Vorteile dar, die man in For Honor erhält, wenn man ein “Twitch Prime”-Mitglied ist. Laut der Mail gehen Ubisoft und Twitch eine Partnerschaft für For Honor ein.
Neben dem Termin für die Closed-Beta ist der Termin der Open-Beta aufgeführt. Zudem bekommen Mitglieder Ingame-Loot, 10 Tage den Champion-Status und ein exklusives Emblem.
Ubisoft selbst hat noch keine Open-Beta offiziell angekündigt, weshalb diese geleakten Infos mit einer Prise Vorsicht zu genießen sind. Dennoch gelten sie als wahrscheinlich. Bereits zum Launch von Rainbow Six Siege folgte Ubisoft einem ähnlichen Plan, dass kurz vor dem Release-Datum eine Beta startete.
Closed-Beta – Update 1.02
Etwas überraschend erschien heute ein Update für die Closed-Beta. Obwohl diese bereits vorbei ist, ging eben das Update 1.02 live.
Dieses bringt Stabilitäts-Fixes, ein Helden-Balancing und Fehlerbehebungen fürs Matchmaking und für die Online-Erfahrung.
Das Battlefield 1 CTE bietet die Möglichkeit, Patches schon vor der Veröffentlichung auszuprobieren. Hier könnt Ihr Euch registrieren.
Battlefield 1-Spieler können bald neue Inhalte testen, bevor sie per Patch auf die Live-Server kommen. CTE steht für Community Test Environment und dürften Veteranen der Spielserie bereits bekannt sein. Diese Test-Umgebung wird nun auch für den neusten Teil der Serie aktiviert, ist aber vorerst nur für PC-Spieler verfügbar.
Battlefield 1 Testserver
Das CTE in Battlefield 1 ist eine Test-Umgebung, in der neue Funktionen, verbesserte Inhalte, Änderungen und Experimente getestet werden. Die Inhalte werden dort getestet, bevor sie für die Spieler auf den “normalen” Servern veröffentlicht werden.
Die Entwickler nutzen das CTE, um Feedback der Community für Entwicklungen zu bekommen. Ein direktes Feedback zu Veränderungen hilft den Entwicklern, diese neuen Inhalte zu verbessern und anzupassen.
Was wird dort getestet?
Als erstes wollen die Entwickler nun das neue Battlefield 1-Update testen, um dessen Stabilität zu prüfen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden dann weitere Inhalte hinzugefügt. Möglicherweise könnt Ihr dort auch Inhalte des They Shall not Pass-DLC testen. Maps, Fahrzeuge und die neue Eliteklasse von They Shall not Pass
CTE Registrierung
Die Codes für den Zugang zum CTE werden zuerst an ausgewählte Mitglieder der Community verteilt, damit Veteranen der Serie Zugriff bekommen. Die Codes könnt Ihr dann am PC über Origin einlösen, um den Zugang zu aktivieren. Die öffentliche Registrierung für die Test-Umgebung erfolgt über die Companion-App von Battlefield.
Aktuell haben nur PC-Spieler Zugriff auf das CTE. Schon bald sollen aber auch PS4 und Xbox One-Spieler diese Test-Möglichkeit nutzen können. Für die Registrierung ist außerdem ein Battlefield 1 Premium Pass für die entsprechende Plattform nötig. Erfüllt Ihr die Voraussetzungen, dann müsst Ihr in der Companion-App auf “Home” klicken und dort CTE auswählen.
Aktuell gibt es noch kein offizielles Release-Datum für das Battlefield 1 CTE.
MOBA gehört aufs Smartphone. Das ist die beste Plattform dafür, finden die Macher von Vainglory. Zwar werden sie dafür noch von vielen belächelt. Der Erfolg gibt ihnen aber Recht.
Wenn wir dieser Tage vom eSport sprechen, gibt es neben den bärenstarken Ego-Shootern vor allem das Genre der MOBAs, den Multiplayer Online Battle Arenas. Das große Geld kann man dort besonders in den PC-Titeln League of Legends und Dota 2 gewinnen. Das Entwicklerstudio Super Evil Megacorp, bekannt für die mobile MOBA Vainglory, ist sich jedoch sicher, dass das Genre auf das Smartphone gehört.
Obwohl heutzutage quasi jeder mit Affinität für Technik über ein Smartphone verfügt, ist Gaming auf den kleinen Bildschirmen bisher auf Casual Games beschränkt. Sie spielt man nebenbei in Bus oder der Bahn. Noch ist der eSport der ‘Pocket PCs’ eine Nische. Oft wird sie sogar belächelt wird. Fragt man die Spieler, so bekommt man nahezu ausschließlich negative Prognosen für die Zukunft.
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Gegen diese Meinung wehrt sich das amerikanische Entwicklerstudio Super Evil Megacorp mit Händen und Füßen. Das noch junge Team ist hauptverantwortlich für die derzeit beste mobile MOBA “Vainglory” und veranstaltet in regelmäßigen Abständen Live Finals in den Regionen Nordamerika und Europa. Die stoßen via via Twitch auf hohes Interesse. Schon jetzt konnten sie dafür sorgen, dass professionelle eSport-Organisationen wie SK Gaming, Team Secret oder Team SoloMid in das Spiel einstiegen. Inklusive zahlreicher Fans, eigenem Merchandise und ordentlichen Preisgeldern.
Was ist Vainglory?
Vainglory erblickte das Licht der Welt erst vor gut zwei Jahren, damals noch exklusiv für iOS, später dann auch via Android spielbar.
Mit dem klaren Fokus auf eSport gestartet, entwickelte sich Vainglory rasch zu einer festen Größe auf Twitch und konnte mit zahlreichen schnellen Updates und einer für Smartphones bisher unbekannten Spielbarkeit seine Community aufbauen. Das Entwicklerstudio setzt konstant auf engste Zusammenarbeit mit der Community, macht noch immer kaum Werbung für das Spiel und nutzt die Gelder lieber für die Erhöhung des Preisgeldpools innerhalb der Turniere.
Auch die professionellen Spieler der Organisationen haben ein gewaltiges Stimmrecht wenn es darum geht, Neuerungen zu implementieren. Oberste Priorität hat die Qualität, danach kommt der Spagat zwischen den Ansprüchen am eSport und der Akquise neuer Spieler.
Im Kern ist Vainglory eine klassische MOBA: Zwei Teams treten auf einer einzigen verfügbaren Karte gegeneinander an. Spieler wählen zu Beginn einen Helden für das Match, leveln jenen möglichst schnell hoch und versuchen gemeinsam, den gegnerischen Kern, die Hauptbasis, zu zerstören.
Unterschied zum PC
Obwohl Vainglory sich als vollwertige MOBA sieht, muss es Plattform bedingte Anpassungen geben. So wählte man für den kleineren Bildschirm beispielsweise nur eine Lane auf der Karte, statt drei wie beim großen Bruder. Ein Team besteht aus nur drei Helden und in der Regel dauern Matches nie länger als 20 Minuten – längere Duelle würden dem mobilen Aspekt widersprechen.
Einen besonderen Clou im Spiel bietet der sogenannte Kraken. Dabei handelt es sich um das mit Abstand stärkste Monster der ganzen Map, welches sich im großflächigen Dschungel der Karte befindet und definitiv alle drei Teammitglieder erfordert, um besiegt werden zu können.
Das Team, welches den Kraken vernichten kann, gewinnt das Monster für sich – so lange, wie der Kraken nicht erneut getötet wird, greift er automatisch die gegnerischen Angriffstürme an. Knifflig dabei: Wer die Macht des Monsters erlangt, wird dadurch entschieden, wer den Last Hit, also den tötenden Schlag, ausführt. So wurden schon zahlreiche Matches gedreht: Reine Kampfkraft reicht hier nicht, nur eine wohlüberlegte Taktik verspricht Erfolg.
“Smartphones sind die beste Plattform für MOBAs”
Auf einem Turnier in Berlin hatten wir die Gelegenheit, mit einem der hauptverantwortlichen Entwickler über Vainglory zu sprechen. So erzählte uns Q Wang, Spitzname Q, dass man Vainglory entwickelte, um das schier grenzenlose Potenzial der Smartphones auszunutzen. Es gibt viel mehr Menschen mit Smartphone als mit PC, der Markt ist also definitiv vorhanden und muss nur noch ausgeschöpft werden. Man wisse zwar, dass das noch Zeit braucht, Super Evil Megacorp spielt in der Hinsicht aber gerne den Vorreiter und möchte sich nicht ins gemachte Nest setzen.
Wenn das Argument fällt, dass Smartphones nicht zum Zocken gedacht sind, so entgegnet Q, dass auch der Computer einst nicht für Spielereien erfunden wurde. Die Gesellschaft ist langsam reif dafür, ernsthaften eSport auf den kleinen Bildschirmen zu betreiben – dank nahezu grenzenloser Wlan-Verbindungen lässt sich das Device an jedem Ort für eine schnelle Runde nutzen, so das Zukunftsbild, welches schon jetzt beginnt. Wenn die Infrastruktur erst einmal weltweit auf einem höheren Standard ist, mit den neuen Generationen das Gaming endgültig den Kern der Gesellschaft erreicht hat und Smartphones einen weiteren technischen Fortschritt generieren konnten, dann wird der mobile Markt noch einmal einen Riesensprung schaffen können.
Viel wichtiger als die Verfügbarkeit der Smartphones ist in den Augen des Entwicklers der Fakt, dass MOBAs auf dem Smartphone viel besser spielbar sind. Man kann auf dem mobilen Gerät deutlich leichter die Helden steuern, kann präziser die Finger zur Steuerung einsetzen und sitzt im besten Fall seinen Mitspielern direkt gegenüber, was die Kommunikation verbessert.
Jedem Skeptiker, der entweder Anhänger einer PC-MOBA ist oder sich dem Genre bisher generell verwehrt hat, empfiehlt Q, Vainglory einfach mal auszuprobieren. Wie es im Genre üblich ist, kann das Spiel kostenlos heruntergeladen werden – nur Skins oder Helden außerhalb der kostenlosen Rotation müssen gekauft werden.
Mutige Thesen – Erfolg gibt recht
Wie gesagt: Mobiler eSport wird belächelt. Die Akzeptanz dafür ist verhältnismäßig gering, Aussagen wie die von Q werden schnell als Unsinn abgetan – und doch geben die harten Fakten dem Entwicklerstudio recht und belohnen es für den Mut. So konnte letztes Jahr ein millionenschwerer Deal mit Twitch abgeschlossen werden. Die Spielstream-Plattform sieht großes Potenzial in der MOBA, die 2016 zu den am schnellsten wachsenden Titeln der Webseite zählte. In den Live Finals, in denen die acht besten Mannschaften einer Region die Season Krone ausspielen, schauen tausende Fans zu – Tendenz deutlich steigend.
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Im Dezember letzten Jahres fand in Hollywood die erste Weltmeisterschaft in Vainglory statt und konnte große Aufmerksamkeit generieren. Ab sofort wird diese jedes Jahr abgehalten und somit zusätzliche Promotion auch in den asiatischen Ländern generieren.
2017 ein wichtiges Jahr
Trotz all der positiven Aspekte der MOBA ist natürlich nicht alles Gold, das glänzt: Immer wieder melden sich professionelle Spieler mit der Sorge, dass Super Evil Megacorp nun einen weiteren Schritt gehen muss, nicht festhängen darf, weil sonst der Schwung der Anfangszeit verloren geht. Wichtige Entscheidungen müssen jetzt getroffen werden, die klare Richtung für die nächsten Jahre fehlt noch. Sollte das Team jenes Ziel schaffen, kann man auch weiterhin mit einem frischen, mobilen Wind in der eSport-Szene rechnen.
Unsere Meinung zu Vainglory
Mir als MOBA-Fan macht das Spiel großen Spaß. Vor allem auf dem doch größeren Tablet entwickelt sich Vainglory zu einer spaßigen Alternative, wenn man mal keine Lust auf League of Legends und/oder Dota 2 verspürt. Ich gebe zu, dass ich zu den wenigen Anhängern des mobilen eSports gehöre und fast schon hoffe, dass das Genre in den nächsten Jahren größer wird.
Ob das Smartphone allerdings wirklich die beste Plattform dafür ist, ist eine wirklich mutige Aussage. Noch ist es jedenfalls so, dass der PC deutlich akzeptierter ist und nur Computer-MOBAs als “vollwertig” gelten. Die Zukunft wird zeigen, ob die Vision der Entwickler standhalten kann.
Survival-MMO ARK Survival Evolved bringt heute Nacht den Patch 254 für den PC online. Wir haben Patchnotes und Informationen.
Studio WildCard hat sich gemeldet und stellt den Patch 254 für den PC vor. Der soll heute, in der Nacht vom Montag auf den Dienstag, um 2:00 Uhr aufgespielt werden, wenn alles funktioniert.
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254 ist ein dicker Content-Patch und bringt „Tek Tier“ und zahlreiche weitere Features ins Spiel.
TEK-Tier ist eine Endgame-Technologie im Handwerks-System. Mit 254 kommt der erste Schwung dieser Technik. Später sollen weitere Elemente folgen. TEK-Tier verdienen sich Spieler, indem sie Bosse besiegen und ihre Elemente sammeln. Es ist auch möglich, TEK-Sattel auf die beliebtesten Dinos zu schnallen. Sogar auf einen T-Rex.
Ferner kommt heute die Möglichkeit, die Frisuren in ARK Survival Evolved zu verändern. Man kann sich die Haare färben, sich Haare und einen Bart sprießen lassen. Auch diese haarige Angelegenheit will man mit der Zeit ausbauen.
Das können die neuen Dinosaurier – Purlovia, Blasilosaurus und Baryonyx
Drei weitere Dinosaurier stehen mit dem Basilosaurus, dem Baryonyx und Purlovia an.
Der Basilosaurus Solatiumfect ist eine Meeresreatur. Als mächtiger Schwimmer findet er sich in seichten Gewässern gut zurecht. Er verfügt über erstaunliche Selbstheilungsfähigkeiten. Für gewöhnlich folgen andere Jäger dem Basilosaurus, da er nach der Verdauung Verwertbare Reste zurücklässt. Überlebende schlachten den Basilosaurus für Öl.
Purlovia Maxima ist ein Fleischfresser, der auf den Überracshungs-Effekt setzt. Als geduldiger Jäger wird er von Stämmen eingesetzt, um Überfälle vorzubereiten oder ein DOrf zu schützen. Ein Rudel gezähmter Purlovia kann als eine Art Minenfeld aus Klauen und Fängen dienen.
Baryonyx Aquafugur ist gehörten zu den kleineren, Großraubtieren. Er ist ein schneller Schwimmer, der auch flink genug ist, um an Land eine Gefahr dazustehen. Für Überlebende, die sowohl im Wasser als auch zu Land unterwegs sein möchtet, dient er als ideales Reittier für jeden, der Geschwindigkeit und Beweglichkeit reiner Stärke vorzieht. Hat er der Baryonyx frischen Fisch konsumiert, kann er sich erstaunlich schnell regenerieren.
Neben den weiteren Dinos findet das Dino-Tjosten seinen Weg zu Ark. Die Lanze dient als neuer Gegenstand.
Wann kommt der Patch zu PS4 und Xbox One? Und wie geht es weiter?
Am 20. Februar soll dann der nächste Patch zum PC-ARK erscheinen. V255 wird wieder neue Spielinhalte zu ARK Survival Evolved bringen. Darunter TEK-Technik und diese Dinos: