Destiny: Solo und ohne Wipe! Hüter besiegt alle Raid-Bosse “One Take”

Bei Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Bungie liefert drei Videos, die wir mit Werken aus unserer Community ergänzen.

Bei den Videos der Woche liefert Bungie meist eine bunte Auswahl an Schmelztiegel-Montagen, lustigen PvE-Szenen, Musik-Videos oder anderen kreativen Meisterwerken. In dieser Woche gibt es etwas anderes: Gleich zwei beeindruckende PvE-Videos!

Das erste Video ist 53 Minuten lang. Daher wissen wir nun: In 53 Minuten kann man alle vier Raid-Bosse nacheinander besiegen – solo und ohne Wipe! Dies gelang dem Youtuber Sean Gallagher. Er begann mit Oryx, forderte anschließend Aksis heraus, besiegte Atheon und machte zum Schluss mit Crota kurzen Prozess. Das gesamte Video ist ein “One Take”. Wäre er einmal gestorben, hätte er von vorne bei Oryx beginnen müssen:

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Als Hüter diente ihm ein Warlock. Hier sind die Zeitangaben:

00:00 – Oryx Start
14:21 – Oryx Ende
15:50 – Aksis Start
35:00 – Aksis Ende
39:03 – Atheon Start
44:53 – Atheon Ende
47:22 – Crota Start

Ein lobende Erwähnung von Bungie erhielt dieses kurze Video. Darin wird heftig abgedanct:

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Zum Schluss gibt es ein Video der Kategorie “Wie kommt man auf diese Idee – und warum setzt man sie um?” B-rabbit54 zeigt Euch, wie man Valus Ta’aurc mit seinen eigenen Lakaien besiegt:

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Das war es mit den Videos, die Bungie wählte. Schauen wir nun, was unsere Community zu bieten hat. Und das ist einiges! Ihr habt uns in dieser Woche genügend Videos für einen ganzen Monat zugeschickt! Leider können wir nicht alle zeigen.

Los geht es mit einem starken Video von Lorenlyr, in dem mehrere Geschichten erzählt werden. Laut der Beschreibung dauerte es über 167 Stunden, dieses Werk zu kreieren.

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Weiter geht es mit zwei hübschen Montagen. Diese ist von Koch983:

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Und diese ist von ShareZaTV:

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Schon nächsten Montag habt Ihr die erneute Chance, in unserem Artikel zu landen und von zahlreichen Hütern betrachtet zu werden. Schickt uns Eure Videos via Kontaktformular oder via Facebook als PN. Wir schauen sie uns auf jeden Fall an. Mehr versprechen wir nicht.


In den Videos der letzten Woche gab es eine spektakuläre Lichter-Show zu sehen.

Quelle(n):
  1. Bungie

Chronicles of Elyria: Spielbare Demo für die PAX East geplant

Die Arbeiten am MMORPG Chronicles of Elyria schreiten voran und das Team plant, schon in wenigen Wochen auf der PAX East eine spielbare Demo zu zeigen.

Während das Entwicklerteam wächst und jüngst mit Steve Hoelle ein Programmierer von SWTOR, Vanguard und Warhammer Online engagiert wurde, schreiten die Arbeiten am vielversprechenden MMORPG schnell voran. Vom 10. bis 12. März findet in Boston die PAX East statt. Auf dieser Spielemesse ist auch das Studio Soulbound vertreten und plant, dort eine spielbare Demo des MMOs zu zeigen.

Chronicles of Elyria Screen neu 3
Demo zeigt das Basisspiel

Die Demo wird einige der Dinge enthalten, welche für den Offline-Prolog, dem webbasierten Spiel Kingdoms of Elyria und das ElyriaMUD geplant sind. Das Team erklärt aber, dass Chronicles of Elyria trotz des Offline-Prologs ein Onlinespiel ist.

Allerdings ist der Prolog gut dafür geeignet einige der Features und die grundlegenden Mechanismen des Spiels zu zeigen. Auch in Sachen Grafik macht das Spiel Fortschritte, wie das Team anhand von neuen Screenshots beweist.

Buddelt nach Schätzen

Chronicles of Elyria Screen neu 1

Außerdem wird erklärt, dass man ein Feature, welches eigentlich als Stretch Goal für die Kickstarter-Kampagne geplant war, nun einbauen wird, obwohl dieses Stretch Goal nicht erreicht wurde. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, Schatzkarte zu finden und anschließend die Schätze auszugraben. 

Wie man sieht, macht die Entwicklung des MMORPGs Chronicles of große Fortschritte. Vor allem auf die spielbare Demo darf man gespannt sein, die während der PAX East gezeigt wird. Bald soll auch ein weiteres Video zum Spiel veröffentlicht werden, welches den Fortschritt anhand von bewegten Bildern zeigt.

Weitere Artikel zu Chronicles of Elyria:

Chronicles of Elyria: Biome sind nicht nur hübsch, sondern auch sinnvoll

Chronicles of Elyria: MMO hat 2 Millionen zusammen, ist aus dem Keller raus

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

The Division: Neue Waffen-Skins und Chicken-Emote – Das sind die Premium-Items

Bei The Division schauen wir uns die Items an, die Ihr gegen Premium-Credits erwerben könnt.

Das Update 1.6 führt Mikrotransaktionen und eine eigene Währung dafür ein: Die Premium-Credits. Damit könnt Ihr Euch exklusive Vanity-Items kaufen – sofern Ihr bereit seid, Echtgeld zu investieren.

Habt Ihr die Premium-Credits auf Euer Konto transferiert, geht es ins Terminal, wo im hintersten Eck der Premium-Händler steht. Dort könnt Ihr die neue Währung einsetzen.

division-premium-vednor

Zurzeit können diese Mikrotransaktionen auf den öffentlichen Testservern (PTS) getestet werden. Alle Premium-Items stehen hier kostenlos zum Kauf verfügbar – wie teuer diese zum Launch von 1.6 sein werden, ist noch unbekannt. Aber welche Items hat der Händler überhaupt im Angebot? Lohnt es sich denn, Echtgeld einzusetzen?

Das Angebot des Premium-Händlers

Alle Items, die der Premium-Händler anbietet, sind neu und exklusiv. Die kosmetischen Items, die es bereits jetzt im Spiel gibt, können weiterhin erspielt werden. Nur für die neuen Vanity-Items werdet Ihr zu Kasse gebeten. Das Angebot umfasst Waffen-Skins, Rucksack-Skins, Kleidungsstücke (kosmetische Items), Gesten (Emotes) und Bundles. Vorteile im Kampf könnt Ihr Euch nicht erkaufen.

Der Youtuber Disturbed Gaming hat sich alle Objekte auf den PTS angesehen und präsentiert sie nun im Video. Unter dem Video findet Ihr einige Highlights:

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division-backpackskin

Für die Rucksack-Skins wird eine neue Kategorie im Inventar eingeführt. Diese sind im Angebot:

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Wollt Ihr einen Skin anlegen, wählt Ihr den Rucksack aus und drückt Dreieck (PS4), Y (Xbox) oder G (PC), um einen Skin auszusuchen. Diese sehen dann beispielsweise so aus:

division-waffen-skin6
division-waffen-skin5
division-waffen-skin4
division-waffen-skin3
division-waffen-skin2
division-waffen-skin1

Von den neuen Waffenskins haben wir einige Screenshots für Euch:

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Die exklusiven Kleidungsstücke sind nicht allzu spektakulär. Hier das Operator-Set:

division-fäuste-agent

Zudem können drei Gesten gekauft werden: Ein alberner Chicken-Tanz, ein Schiedsrichter-Emote und geballte Fäuste:

Alle Emotes findet Ihr im oberen Video ab Minute 4:30 mit bewegten Bildern.

Was haltet Ihr von diesen Premium-Items? Bedenkt, dass das Inventar des Premium-Händlers regelmäßig aktualisiert wird. Manche Objekte werden entfernt, neue kommen hinzu. 


Ausführliche Infos zu den Mikrotransaktionen in The Division 1.6 lest Ihr hier.

Rift folgt dem neusten MMORPG-Trend – Superwaffen mit Level

Beim Free2Play-MMORPG Rift steht der Patch 4.1 an. Der bringt den neuen heißen Kram in MMORPGs – levelbare Waffen.

„Forged in Flame“ kommt am 1. März zum F2Play-MMORPG Rift. Das ist der Patch 4.1 – der erste nach dem etwas missglückten Addon Starfall Prophecy. Im Patch ist ein Raid mit sieben Bossen für 10 Spieler drin. Der heißt Tartaric Depths. Da kann das neue LFR-Tool von Rift gleich ausprobiert werden.

Außerdem bekommt Rift eine Art von Waffen, die es schon länger in MMORPGs gab, aber von WoW mit den Artefaktwaffen populär wurden: Superwaffen, die Spieler behalten und weiterentwickeln können. „Eternal Weapons“ heißen sie in Rift. Das sind einzigartig Waffen, die errungen und danach verbessert werden können. Spieler erhalten sie durch eine “Level 70”-Quest-Line. Sie werden die „Best in Slot“-Waffen sein. Also das beste, was man bekommen kann.

Rogues erhalten zwei Einhandwaffen, die anderen vier Arche-Klassen eine zweihändige Waffe.

RIFT_COSTUME_StarfallProphecyPacks_AshaRaiment_02

Um die Waffen zu entwickeln, wird man Rifts bewältigen, Sprungpuzzle überwinden und gefährliche Monster zerschmettern müssen, heißt es. Zusätzlich zu den Waffen wird es auch Eternal Rüstungsteile und zusätzliche Waffen geben, die Spieler ebenfalls durch ein Upgrade-System verbessern können. Außerdem bringt der Patch 4.1 Verbesserungen fürs Färbesystem. Da freut sich der modebewusste Spieler.

4.1 wird allen zur Verfügung stehen, die sich Starfall Prophecy gegönnt haben.


Um Starfall Prophecy gab’s Ärger:

RIFT Starfall Prophecy: Eine Katastrophe? Scharfe Kritik an kostenpflichtigem Add-on

Quelle(n):
  1. Rift
  2. MO

Hearthstone Top-Deck: OTK-Priester – Die Macht des Djinni

Ein neues Hearthstone-Deck pflügt das Meta durcheinander. Der „One-Turn-Kill“-Priester ist auf dem Vormarsch!

Wer denkt, dass das aktuelle Meta von Hearthstone festgefahren ist und im Grunde nur aus Piraten-Kriegern und Jade-Schamanen besteht, der dürfte sich nun gehörig wundern. Aus all dem Chaos von Die Strassen von Gadgetzan ist nun ein Deck hervorgegangen, mit dem keiner gerechnet hat. Das „One Turn Kill“-Priesterdeck vom Spieler rage_HS.

Das Priesterdeck kombiniert dabei einige neue Karten wie den Schrumpftrank und den Trank des Wahnsinns mit alten Dauerbrennern wie etwa Göttlicher Wille und Inneres Feuer. Der wahre Knüller ist dabei jedoch der Dschinn der Zephyre aus der Forscherliga, der von der besonderen Ausnutzung einer Mechanik profitiert.

Der OTK Confuse Priest

Wenn ein gegnerischer Diener via Trank des Wahnsinns übernommen wird, dann verleiht die Karte diesem Diener zusätzlich Ansturm. Das ist zwar nicht in der Beschreibung enthalten, aber durchaus logisch, denn sonst kann man mit dem übernommenen Diener nicht angreifen. Der Trick dabei: Wenn der Dschinn beim Wirken des Trankes auf dem Feld liegt, erhält er ebenfalls Ansturm!

Nun bufft man den übernommenen Diener mit Göttlicher Wille und Inneres Feuer und hat damit zwei mächtige Ansturm-Diener, die gut gerne 30-50 Schadenspunkte verursachen können – je nach Spielsituation.

Das Deck ist vergleichsweise einfach zu spielen, benötigt aber gute Vorausplanung im Kopf (und damit auch zwingend Mathematik). Es ist jedoch notwendig, sehr viele Karten auf der Hand zu behalten und darauf zu spekulieren, dass der Gegner einen Diener ausspielt, den man übernehmen kann – zur Not wird erst mit dem Schrumpftrank nachgeholfen. Einige Spielszenen zeigt Euch der Youtuber und Streamer Disguised Toast in seinem Video:

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Was haltet Ihr von dem Deck? Eine lustige Abwechslung zum aktuellen Piratenwahnsinn oder nur das nächste übermächtige Deck?

Zur kompletten Deckliste geht es hier (Link zu Hearthpwn).


Der verhasste Patches sollte eigentlich schon viele Erweiterungen zuvor erscheinen – wer hätte es gedacht?

Quelle(n):
  1. buffed.de

Dark and Light: Open PvP mit Full Loot und trotzdem für Einsteiger

Snail Games hat große Pläne mit dem kommenden MMORPG Dark and Light und will. Die Entwickler wollen, dass sich das Spiel von anderen Genre-Vertretern unterscheidet.

Dies beginnt schon damit, dass pro Server rund 100 Spieler zugelassen werden. Denn Survival-Elemente spielen eine große Rolle und Survival macht natürlich nur dann Sinn, wenn man nicht ständig auf andere Spieler treffen kann, die einem Überleben helfen. Allerdings wollen die Entwickler viel Wert auf die Interaktion zwischen den Spielern legen. Das gilt auch für das PvP.

PvP findet auf speziellen PvP-Servern statt und wird ziemlich hart werden. Denn im Prinzip wird es überall möglich sein, andere Spieler anzugreifen.

Open PvP mit Full Loot

Wird ein Spieler getötet, dann können andere seinen Leichnam durchsuchen und ihm alle Gegenstände wegnehmen, die er bei sich hatte. Ein Respawn-Beacon soll dem Spieler aber anzeigen, wo genau seine Leiche liegt, sodass er sich schnell dorthin begeben kann, um noch einige Items zu retten. Das hört sich ziemlich hart an und doch wollen die Entwickler, dass sich auch Neulinge in der Spielwelt wohl fühlen und nicht gleich abgeschreckt werden.

Deswegen steht momentan die Überlegung an, wie man die Spieler am besten in das Spiel einführt. Bisher ist Dark and Light ein reines Sandbox-Spiel. Es gibt zwar eine Hintergrundgeschichte rund um die Flucht der Bewohner des Planeten Gaia auf die neue Welt Alpha, doch wirkliche Quests gibt es noch keine. Denn die Entwickler wollen den Spielern möglichst viele Freiheiten lassen und sich nicht darin einschränken, wie sie ihre Abenteuer in der Welt erleben können. Allerdings könnte es eine Story mit Quests als Tutorial ins Spiel schaffen. Dies könnte ein guter Weg sein, die Spieler in das MMO einzuführen.

Eine riesige Sandbox mit nur wenigen Spielern

dark and light oger

Doch der Fokus soll auf der Sandbox und den Survival-Elementen liegen. Die Welt wird mit 40.000 Quadratkilometern riesig, weswegen es bei 100 Spielern pro Server zu einem besonderen Ereignis wird, mal auf einen Mitspieler zu treffen.

Es gibt kein Skillcap, man kann seine Skills immer weiter und weiter entwickeln. Und ihr genießt jede Menge Freiheiten. Wollt ihr wilde Tiere zähmen? Dann tut dies. Wollt ihr Basen oder Städte bauen? Dann ist auch dies möglich. Wollt ihr euch mit anderen Spielern bekriegen? Nur zu.

Dark and Light soll noch in diesem Jahr erscheinen.

https://youtu.be/hVZZD6Hq33c

Weitere Artikel zu Dark and Light:

Dark and Light: Gameplay des MMO – Baut Festungen, wo Ihr wollt

Dark and Light: Drachen zähmen leicht gemacht – Neues MMORPG 2017

Quelle(n):
  1. IGN

Elite Dangerous gibt Spielern mit 2.3 ein Gesicht

Mit der nächsten Beta des Online-Weltraumspiels Elite Dangerous könnt ihr eure Helden individualisieren und dürft andere Spieler für eure Crew anheuern.

Spieler möchten in Onlinespielen nicht gesichtlos sein. Daher sind Möglichkeiten wichtig, den Helden mit vielen Details individuell gestalten zu können. Mit der kommenden Beta 2.3 wird dies auch in Elite Dangerous möglich sein. Der Commander Creator ermöglicht es euch, eurem Piloten ein individuelles Aussehen zu verpassen. Damit zeigt ihr den Spielern, die ihr abschießt, auch mal euer Gesicht.

Elite: Dangerous
Steuert große Schiffe gemeinsam mit anderen Spielern

Die Einführung dieser Möglichkeit hat aber noch einen anderen Grund. Denn mit der Beta 2.3 werden Multicrew-Schiffe ihren Weg in das Onlinegame finden. Dadurch könnt ihr euch andere Spieler suchen, um mit diesen eine Crew zu bilden. Auf diese Weise steuert ihr gemeinsam die größeren Schiffe im Spiel.

Natürlich ist es einfacher, die Crewmitglieder auseinander zu halten, wenn diese sich auch vom Aussehen her unterscheiden. Gerade diese Option, große Schiffe im Team zu steuern, sollte viele kooperative Möglichkeiten in Elite Dangerous eröffnen.

Wie übel wird euch in VR?

Elite Dangerous Horizons Raumschiff

Interessant wird es dann, wenn ihr in VR spielt. Elite Dangerous ist schon seit einiger Zeit voll mit Virtual-Reality-Headsets wie der Oculus Rift und HTCs Vive spielbar und gehört sogar zu den VR-Games, die ohne (oder nur mit wenig) Motion Sickness gespielt werden können. Doch wird sich das ändern, wenn jemand anderes euer Schiff steuert und ihr nur als Passagier daneben sitzt?

Dies werden wir Ende Februar erfahren, wenn das Beta-Update 2.3 “The Commanders” für Elite Dangerous erscheint.

Weitere Artikel zu Elite Dangerous:

Elite Dangerous: Alien-Jagd beschert Millionen Credits – Goldrausch im All

Elite Dangerous: Update 2.2.03 ändert die Machtverhältnisse im Powerplay

Quelle(n):
  1. VG247
  2. PCGamesN

WoW PvP: Schneller „aufs Maul“! – Ehrentalente gibt es mit 7.2 früher

Spieler sollen in World of Warcraft schneller ins PvP finden können. Mit Patch 7.2 gibt es daher einige Erleichterungen.

Wer komplett frisch – oder mit einem Zweitcharakter – in das PvP von World of Warcraft einsteigen will, der muss sich  auf ein paar harte Stunden einstellen. Die mächtigen Ehrentalente gibt es erst, wenn bereits ein paar Ehrenlevel angesammelt wurden. Zusammen mit dem Aufrüsten der Artefaktwaffe führt das zu gleich zwei Hindernissen, die Neulinge abschrecken könnten.

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Im offiziellen Forum gibt es mehrere Postings, die Blizzard dazu auffordern, den Zugang zum PvP weiter zu vereinfachen, damit zumindest eine grobe Chancengleichheit von Anfang an herrscht.

Der Game Designer Desvin ging auf auf einen Teil der Forderungen nach Verbesserungen ein und erklärte, dass es mit Patch 7.2 den Spielern leichter gemacht wird, ihre PvP-Ehrentalente freizuschalten.

„Um eines der Probleme die du angesprochen hast anzugehen: In 7.2 reduzieren wir die benötigte Ehre, die man braucht, um von Ehrenlevel 1 auf 50 aufzusteigen, bevor an das erste Mal den Prestige-Rang erhöht (also im Grunde „Prestige 0“). Man wird dann nur noch knapp die Hälfte der Ehre benötigen wie aktuell auf den Liveservern. Die Prestige-Ränge 1 und höher bleiben unverändert. Hoffentlich hilft das allen, ihre Ehrentalente schneller freizsuchalten.“

Besonders für Twinks und Neueinsteiger ist das eine gute Nachricht. Denn die ersten Runden PvP komplett ohne Ehrentalente fühlen sich häufig nach einem Schlachtfest an – und keinem der lustigen Sorte. Einige Spieler haben sogar nur PvP-Weltquests gemacht, um die notwendige Ehre zu sammeln, damit zumindest die erste Spalte der Talente verfügbar ist.


Patch 7.2 bringt auch neue Animationen für Todesritter, Druiden und Jäger!

Conan Exiles: Um wie viel Uhr geht’s los? Das Wichtigste zum Start

Seid ihr schon ganz heiß auf das Survival-RPG Conan Exiles? Dann haben wir ein paar Informationen zum Start für euch. Zum Beispiel: Wann geht Conan Exiles los?

Die Freischaltung von Conan Exiles erfolgt am 31. Januar um 6 Uhr morgens (deutscher Zeit). Dann ist der Release im Early Access.

Zu dieser Zeit öffnen auch die offiziellen Server ihre Pforten. Bei den offiziellen Servern wählt ihr zwischen drei Varianten. Entweder PvE oder PvP oder ihr stürzt euch in die hektischeren Abenteuer des PvP-Blitz-Servers. Auf den Blitz-Servern findet alle 30 Tage ein Wipe statt, dafür kommt ihr schneller voran als auf den anderen Servern.

Ebenfalls direkt zum Start werden euch alle Tools zur Verfügung gestellt, um eure eigenen Server betreiben zu können. Alternativ spielt ihr Conan Exiles auch alleine – sogar in einem Offline-Modus.

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Erstellt euren eigenen Server mit euren Regeln

Startet ihr selbst einen Server, so könnt ihr jede Menge Einstellungen vornehmen. Beispielsweise, ob es einen Wipe geben soll oder nicht, ob PvP erlaubt ist, wie hoch die Anzahl der Spieler sein soll und ob die Sandstürme im Spiel tödlich sein können. Auf diese Weise erschafft ihr euch die Spielwelt so, wie ihr sie gerne hättet. Den Server könnt ihr entweder selbst auf euren PC hosten oder ihr mietet einen über Pingperfect.

Euer Abenteuer im Spiel beginnt, als ihr für eure Verbrechen am Kreuz hängt. Indem ihr auswählt, welche Verbrechen ihr begangen habt, erschafft ihr euren Charakter. Sein Aussehen und Geschlecht bestimmt ihr selbstverständlich ebenfalls.

Anschließend schneidet euch Conan, der Barbar vom Kreuz, rettet euch vor finsteren Monstern und schickt euch in das Land der Verbannten, wo ihr euch neues Leben beginnen sollt. Ihr müsst dort Rohstoffe sammeln, um euch Waffen und Rüstungen herstellen zu können. Daneben benötigt ihr auch einen Unterschlupf, um vor den tödlichen Stürmen geschützt zu sein. Nahrung und Wasser sind natürlich ebenfalls überlebenswichtig.

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Baut euch ein neues Leben auf

Mit der Zeit findet ihr immer wertvollere Rohstoffe, die ihr zu immer effektiveren Waffen und Rüstungen verarbeitet. Euren Unterschlupf baut ihr zu einer Festung aus, die ihr zudem immer weiter verbessert. Indem ihr NPCs von wilden Stämmen nicht tötet, sondern gefangen nehmt und an euer Rad des Schmerzes kettet, brecht ihr deren Willen und nehmt sie als Sklaven. Sie verteidigen eure Festung und helfen euch bei der Produktion neuer Items.

Später  ihr euch immer tiefer ins Landesinnere wagen und dort auf immer gefährlichere Monster treffen. In den uralten Ruinen findet ihr Hinweise auf die Zivilisation, die einst über dieses Land herrschte. Doch Vorsicht: je mehr ihr in Kontakt mit den finsteren Wesen geratet, desto mehr korrumpiert eure Seele. Achtet auch (auf den PvP-Servern) darauf, dass euch andere Spieler angreifen können. Diese werden auch versuchen, eure Festung zu vernichten, denn alle Gebäude sind komplett zerstörbar.

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Indem ihr einem der Götter huldigt und ihm Opfer bringt oder gute Taten vollbringt, steigert ihr euren Einfluss bei ihm. Irgendwann werdet ihr dann seinen Avatar beschwören und mit diesem die Festungen eurer Feinde niedertrampeln können.

Conan Exiles steht euch in der Early-Access-Version für PC ab dem 31. Januar um 6 Uhr zur Verfügung. Die Standard-Edition wird 29,99 Dollar und die Barbarian Edition wird 59,99 Dollar kosten.

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Destiny: Der ärgerlichste Disconnect aller Zeiten?

Beim MMO-Shooter Destiny kommt es in seltenen Fällen zu Verbindungsabbrüchen. In diesem Fall ist der Disconnect besonders ärgerlich.

Zurzeit laufen die Trials of Osiris auf der “Last Exit”-Map. Viele Hüter wollen auf den Merkur zum Leuchtturm kommen und sich dort den feinen Loot in der Truhe schnappen.

Aber nur den wenigsten gelingt das: Meistens liegt der Grund darin, dass man die Punktekarte nicht mit ausreichend Siegen gefüllt bekommt. Die gegnerischen Teams sind einfach zu stark. Dann kann es aber auch passieren, dass das Spiel plötzlich gegen einen ist – und einen kickt.

So erging es bei diesen Trials dem Redditor Bakengangsta: Er schreibt, dass er nur noch eine Sekunde vom Leuchtturm entfernt war, als es zu einem Disconnect kam. Dieses Ärgernis hat er im Video festgehalten:

https://youtu.be/xw4IYnSXJB8

Kein guter Zeitpunkt für einen Verbindungsabbruch

Kurz bevor der fünfte Sieg verbucht wurde, kam es zu einem Disconnect. Schon das gesamte Match über stand die unheilvolle Meldung am unteren Bildschirmrand, dass die Destiny-Server kontaktiert werden.

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Ein User schreibt in den Kommentaren, dass er seinen Controller zerstört hätte, wäre ihm das in diesem Moment passiert. Auch in den meisten weiteren Kommentaren bekunden die Hüter ihr Mitleid. Manche unterstellen dem Redditor aber, dass das Video gefaked sei – da der Bildschirm mit der Fehlermeldung fehlt. Jedoch schreiben andere User, dass sie ebenfalls Disconnects in den Trials ohne Fehlermeldung hatten.

Eins ist sicher: Momentan sind Verbindungsabbrüche in den Trials besonders ärgerlich. Die Prüfungen von Osiris sind bei Weitem nicht mehr so gut besucht wie noch vor Monaten. Jetzt treiben sich dort überwiegend “Schwitzer” herum, gegen die der durchschnittliche Hüter kaum Chancen hat. Wenn einem dann der Disconnect die Reise zum Leuchtturm verwehrt, sind fliegende Controller verständlich.

In welchen Situationen hattet Ihr ärgerliche Disconnects?


Ihr sucht für die Trials noch die richtige Waffe? Hier findet ihr die 12 besten legendären PvP-Wummen.

Quelle(n):
  1. reddit.com

The Division: Letztes Gefecht Guide – Tipps und Hinweise zum PvP-Modus

Bei The Division geben wir einen Guide zum PvP-Modus “Letztes Gefecht”. So funktionieren die Mechaniken.

Der “Letztes Gefecht”-DLC bringt den gleichnamigen Modus “Letztes Gefecht”. Viele PC-Agenten schauen sich diesen Modus gegenwärtig auf den öffentlichen Testservern an und liefern Hinweise, wie man darin am besten vorgeht.

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“Last Stand” ist kein PvP-Modus, wie Ihr ihn aus anderen Shootern kennt: Ihr schießt nicht nur gegnerische Spieler über den Haufen, sondern müsst mehrere Mechaniken beachten, um eine Session erfolgreich zu beenden.

Darum geht es in “Last Stand”

Letztes Gefecht ist ein Eroberungs-Modus mit PvE- und PvP-Anteilen. Es wird im 8v8 gespielt, aber auch viele NPC-Gegner laufen über die Map. Es gibt die Zonen A, B und C, wobei A und C in der Nähe der Spawnpunke der jeweiligen Teams sind. Zudem findet Ihr zwei Wahrzeichen, wo Ihr zahlreiche NPC-Gegner antrefft – mit benannten Elite-Feinden. Ferner gibt es auf der Map zwei “Tactical Boosts”.

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In jeder Zone (A, B, C) befinden sich drei Ziele: Erst wenn alle drei Ziele aktiviert wurden, gehört Euch die Zone. Je mehr Zonen Ihr besitzt, desto schneller verdient Ihr Punkte. In jeder Zone befinden sich zudem Befestigungen (Geschütze), die Ihr mit SHD-Tech, einer neuen Währung, aktiviert. Ihr kommt an SHD-Tech, indem Ihr NPCs killt oder Kisten öffnet.

Tipp: Um gegnerische Geschütz-Befestigungen unschädlich zu machen, könnt Ihr sie mit EMP-Granaten außer Gefecht setzen. So ist es leichter, gegnerische Zonen einzunehmen.

So läuft ein Match ab

Euer erstes Ziel sollte es sein, zu Beginn einige NPCs zu erledigen, um SHD-Tech zu verdienen. So könnt Ihr Eure erste Zone beanspruchen und befestigen, damit sie gegen Feinde besser geschützt ist. Nutzt diese Zone als Eure Basis.

division-objektive

Anschließend solltet Ihr zu einem Wahrzeichen oder zu Zone B gehen. Ihr müsst unbedingt SHD-Tech sammeln. Theoretisch könnt Ihr Eure Gruppe aufteilen und zu beiden Zielen vordringen.

Um die Minute 7 kommen die “Tactical Boosts” online: Diese geben Eurem Team verschiedene Boni, wie beispielsweise mehr Punkte, wenn Ihr Gegner eliminiert. Zunächst müsst Ihr sie aber mit 2000 SHD-Tech aktivieren.

Eine “Tactical Boost”-Station kann nur von einem Team aktiviert werden. Nach einer gewissen Zeit wird sie wieder neutral und der Feind kann sie übernehmen. Achtet daher darauf, dass Ihr stets genügden SHD-Tech habt, um diesen Boost nutzen können. SHD-Tech ist eine Währung, die Einsatztrupp-übergreifend gesammelt wird.

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Habt Ihr beispielsweise den Boost, dass Ihr bei Kills mehr Punkte bekommt, solltet Ihr nun genau dies tun: Gegner erledigen, und das so viele wie möglich, um das Maximum aus dem Boost herauszukitzeln. Verschafft Euch einen Vorteil gegenüber dem Gegnerteam.

Nun gilt es, mehr Punkte als der Gegner zu erlangen. Haltet Eure Basis-Zone, schnappt Euch die Boosts, sammelt SHD-Tech und kämpft mit dem Feind um Zone B. Die erste Gruppe, die 15.000 Punkte verdient oder nach Ablauf der Zeit die meisten Punkte hat, gewinnt.

Fazit: In diesem eigenständigen PvP-Modus geht es deutlich weniger um PvP, als man erwarten könnte. Ihr müsst Euch mit den Mechaniken und Zielen vertraut machen und vor allem SHD-Tech sammeln, um zu gewinnen. Die gegnerischen Agenten sind dabei lästige Feinde. “Letztes Gefecht” ist taktisch geprägt: Wer sammelt SHD-Tech, wer kümmert sich um den Feind, was ist mit Zone B und den Boosts? Kommunikation ist wichtig.

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Der Youtuber Arekkz Gaming hat sich “Last Stand” auf den PTS angesehen und hält es für einen spaßigen Modus, der Abwechslung bringt. Er kritisiert, dass die Maps für “Last Stand” etwas zu groß seien – die meiste Zeit bestehe darin, von einem Punkt zum nächsten zu rennen.

Habt Ihr den Modus bereits gespielt? Wie findet Ihr ihn?


Infos zu den Mikrotransaktionen, die das Update 1.6 bringt, lest Ihr hier.

Overwatch: PotGs der Woche – Herzensbrecherin D.Va mit perfektem Emote

Wenn D.Va ein Herz zerbricht, gehen dabei mehr als zur Gefühle zu Bruch. Das sind unsere Overwatch-“Play of the Game”-Momente der Woche.

Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!

Mit D.Va den richtigen Augenblick abzupassen, um die Selbstzerstörung für den Mech einzuleiten, das ist schon eine Kunst für sich. Doch dann noch das „Herzensbrecher“-Emote so zu timen, dass es genau im Augenblick der Explosion das Herz „zerreißt“ – das ist nochmal auf einem ganz anderen Level. Der Gewinn für die meisten Coolness-Punkte geht in dieser Woche also an Pangy, der auf der King’s Row kurzen Prozess aus dem ganzen Team macht.

https://gfycat.com/IndelibleThirstyFlyinglemur

Nicht immer lässt sich ein „Play of the Game“ exakt timen. Manchmal geschieht es sogar vollkommen unerwartet, wenn man eigentlich nur eine Klippe überqueren wollte. So erging es auch dem Spieler Bradipo, der in Hanamura als Winston zum zweiten Kontrollpunkt hüpfen wollte. Kaum landet er jedoch, hört er die verzweifelten Schreie seiner Feinde – denn Mei und Torbjörn landen im Abgrund. Könnt Ihr die beiden entdecken, bevor sie hinabstürzen?

https://gfycat.com/NauticalGraveAlligator

Unser letzter Clip ist wieder kein „Play of the Game“ im eigentlichen Sinne, aber eine besonders lustige Szene. Wie so oft liefern sich Hanzo und Widowmaker im Tempel von Anubis eine erbitterte Scharfschützenschlacht. Als Hanzo in Form von NerdyBoyFernie gerade zum finalen Schuss ansetzen will, geschieht jedoch etwas unerwartetes. Kein Wunder, dass der Beitrag auf Reddit „In Deckung, Ms. President!“ getauft wurde. Seht am besten selbst.

https://gfycat.com/WideMelodicFlicker

Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!


Letzte Woche haben wir Euch gezeigt, wie Mercy ganz locker ein 3vs1 gewinnt.

Star Citizen: KI unterstützt Spielerlebnis, reagiert sogar auf die Umgebung

Die KI des kommenden Weltraum MMOs Star Citizen ist für das Spielerlebnis sehr wichtig, wie die Entwickler in einem neuen Around-the-Verse-Video zum Spiel erklären.

Im vergangenen Jahr hätte eigentlich eine Demo des Star-Citizen-Single-Player-Parts Squadron 42 gezeigt werden sollen. Doch daraus wurde nichts, weil zum damaligen Zeitpunkt die KI noch nicht soweit war.

Wie in einem neuen Around-the-Verse-Video nun erklärt wurde, ist die KI für das Spielerlebnis wichtig und wirkt sich sogar auf die Animationen aus. Wenn ein NPC bei einer KI-Reaktion in eine falsche Richtung schaut, dann würde dies nicht nur merkwürdig aussehen, sondern zudem einen schlechten Eindruck vom Spiel vermitteln, den man dann nur schwer wieder gerade biegen kann.

Star Citizen Hornet im Kampf
Basis-KI ist fast fertig

Daher muss die KI sitzen, wenn man sie zeigt. Laut Tony Zurovec (Director of Persistent Universe) und Francesco Roccucci (Lead AI Programmer) sei man aber nun fast mit der Programmierung der Basis-KI fertig. Diese ist für viele Bereiche des Spiels nötig. Beispielsweise auch für die Erstellung von Quests. Die Questdesigner bekommen durch die implementierte KI viele Möglichkeiten, die Missionen einfacher ins Spiel einzubauen.

Die KI wirkt sich auch auf die wiederholbaren Missionen aus. Denn so kann beispielsweise der Grund, warum ein NPC im All strandet, variieren, was für Abwechslung sorgt und weniger das Gefühl aufkommen lässt, man würde ständig nur dasselbe tun. Die KI, die nun kurz vor der Fertigstellung steht, ist aber im Grunde nur die Basis. Auf dieser will das Team ständig aufbauen und entsprechen modular ist das System auch entwickelt worden. Auf diese Weise lassen sich schnell Erweiterungen einfügen.

NPCs reagieren auf die Umgebung

Star Citizen
Star Citizen

Doch schon jetzt führt die KI dazu, dass zum einen die Animationen stimmen und das NPCs koordiniert vorgehen und auf die Umgebung reagierten können. Das ist wichtig, um Deckungen richtig auszunutzen.

Die KI kommt auch bei den Crewmitgliedern zum Einsatz. Bei diesen ist auch darauf zu achten, dass nicht jeder NPC für jede Position auf einem Schiff geeignet ist und bessere Mannschaftsmitglieder besser bezahlt werden müssen. Natürlich kann man sich anstelle von NPCs auch andere Mitspieler für die Crew suchen.

Ebenso wichtig ist, auf euren Ruf zu achten. Denn NPCs werden auf eure Taten reagieren. Seid ihr mit eurer Gilde bekannt für schnelle Transporte von Waren, lasst das aber mal schleifen, dann spricht sich dies rum, euer Ruf leidet und ihr werdet weniger Aufträge bekommen. Das gesamte Video zur KI von Star Citizen könnt ihr euch hier ansehen:

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Weitere Artikel zu Star Citizen:

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Star Citizen: Was heißt „Wann erscheint Squadron 42 auf Außerirdisch?“

Quelle(n):
  1. Gamestar
  2. MassivelyOP

WoW: Kann man mit 7.2 bald Legendaries craften?

Im nächsten Update von World of Warcraft (WoW) können legendäre Items hergestellt werden – sofern die Dataminer recht behalten.

Auf dem offiziellen Testserver von World of Warcraft befindet sich aktuell eine frühe Version des Patches 7.2 „Das Grabmal des Sargeras“. Neben neuen Dungeons, Quests und einem Raid soll es auch einige Änderungen an den Belohnungssystemen im Spiel geben.

Viele Spieler kritisieren, dass die Verteilung von legendären Gegenständen im Spiel mit einem zu großen Zufallsfaktor belegt sei. Gerade Profigilden ächzen, dass sie nur selten das „beste“ Legendary für ihren Charakter bekommen und deshalb auf bestimmte Spieler verzichten müssen, da diese nicht das Optimum erfüllen können. Das führt zu Frustration bei Spielern und der Gildenleitung.

WoW Patch 72 Tomb of Sargeras

Zwar hat Blizzard in der Vergangenheit bereits Verbesserungen herbeigeführt – wie etwa die gesteigerter Dropchance für Legendaries – aber das war für viele Spieler noch nicht genug.

Allem Anschein nach wird es in Patch 7.2 eine neue Möglichkeit geben, um an legendäre Items heranzukommen: Crafting.

Die Dataminer von mmo-champion und wowhead haben bereits einige Dateien ausgelesen, die auf neue, legendäre Items für Schneider, Lederverarbeiter und Schmiede hindeuten. Damit verbunden sind neue Questreihen, die von den Handwerkern mehrere Schritte abverlangen. Nach aktuellem Stand müssen die Bosse von Dungeons bezwungen werden und jede Menge Handwerksmaterialien herangeschafft werden.

WoW Legendary

Die legendären Items selbst sind bisher noch nicht „vollständig“, ihnen fehlen noch die typischen Effekte. Offenbar feilt Blizzard hier noch an den genauen Boni.

Alle Informationen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen – die aktuelle PTR-Version ist noch weit von einem „finalen“ Status entfernt.

Cortyn meint: Herstellbare, legendäre Gegenstände scheinen eine gute Möglichkeit zu sein, um den Beschwerden der Spieler entgegen zu kommen – sofern die neuen Legendaries denn auch wirklich „gut“ sind. Es bleibt abzuwarten, ob auch die anderen Berufe legendäre Rüstungen bekommen oder ob das lediglich bei den 3 „Ausstattern“ der Fall sein wird. In jedem Fall bietet das System nicht nur Potenzial für viele Verbesserungen im Spiel, sondern auch für zahlreiche Beschwerden, warum denn „Beruf XYZ“ nichts bekommt.


Patch 7.2 von WoW bringt auch die legendäre Schlacht “Southshore vs. Tarren’s Mill” zurück!

For Honor: “Peil das Gebüsch an” – Fallschaden und seine Folgen

Im Action-Brawler „For Honor“ sind spektakuläre Stunts möglich. Aber Nachmachen ist gefährlich.

Übers Wochenende lief die Closed Beta von „For Honor“, ein mittelalterlicher Action-Brawler, der in zwei Wochen erscheinen wird. Eine wunderbare Szene erschien nun auf reddit, die wir Euch zeigen möchten.

Aim for the bushes

Der rote Spieler wird von zwei Gegnern bedrängt und rettet sich mit einem beherzten Sprung über die Brüstung. Beim Versuch ihm zu folgen, springen die zwei Verfolger in ihren Tod.

Gepostet wurde das Video auf reddit mit der Überschrift „Aim for the bushes.“ Das ist eine Anspielung auf den Film „Die etwas anderen Cops.“ Dort springen zwei Superbullen, gespielt von Samuel L. Jackson und Dwayne „The Rock“ Johnson in den Tod. Dabei sind sie doch so super, dass sie sowas eigentlich überleben sollten.

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Wie kann der rote Spieler den Sprung überleben und die blauen nicht? Der Rote hatte doch viel weniger Leben.

Die Theorie der Fans ist es, dass der Rote beim Sprung auf einem NPC-Soldaten landete und ihn erledigte. Bei dieser speziellen Art zu springen, verliert ein Spieler in For Honor keine Lebenspunkte. Diese spektakulären Luftkills gehören zu den Highlights des Spiels. Der Rote hat also wirklich „das Gebüsch angepeilt.“ Im Gegensatz zu den Superbullen und seinen Verfolgern, hat er es getroffen.


Mehr zu For Honor lest Ihr hier:

Was ist For Honor? – Ein Einblick in die Nahkampf-Action

Quelle(n):
  1. reddit

Hearthstone: Die 4 Leben von Patches dem Piraten

Käpt’n Glubschauge alias „Patches“ hat viele Wandlungen in Hearthstone durchgemacht. Er sollte eigentlich vor über einem Jahr erscheinen.

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Wer in den letzten Wochen mal ein paar Runden Hearthstone gespielt hat, der wird schon die eine oder andere unliebsame Begegnung mit Käpt’n Glubschauge hinter sich gebracht haben. Meistens ist er Teil eines Piratendecks und noch häufiger beim gefürchteten und verhassten Piratenkrieger zu treffen.

Bis „Patches“, wie er im Original heißt, jedoch in seiner aktuellen Fassung ins Spiel kam, war es ein weiter Weg.

In einem Interview mit Polygon erklärte Ben Brode, dass Patches ursprünglich bereits für die Schwarzfels-Erweiterung geplant war. Hier wäre er ein 1/1-Drache gewesen, der immer dann auf das Feld stürmt, wenn ein anderer Drache ausgespielt wird – man hätte ihn sogar doppelt im Deck haben können. Das fühlte sich jedoch nicht gut an und führte zu Problemen – also verschob man ihn nach hinten.

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Einen zweiten Anlauf nahm man bei Das große Turnier. Hier sollte er in Form von „Himmelskäpt’n Kragg“ ins Spiel kommen, mit gleichem Effekt. Das hat man jedoch gestrichen und stattdessen den Kragg entwickelt, wie wir ihn heute kennen (4/6 mit Ansturm und Vergünstigung pro Pirat).

Der wahre Grund für das Verschieben von Patches aus Das große Turnier war eine zu mächtige Interaktion mit der Schurkenkarte „Einäugiger Schwindler“. Dies ist ein 4/1-Pirat, der jedes Mal Verstohlenheit erhält, wenn ein anderer Pirat ausgespielt wird. Mit Patches im Deck erhielt er also sofort Verstohlenheit. Genau diesen Effekt kann man gegenwärtig im „wilden“ Spielmodus nutzen, wo man keine Probleme sieht. „Dort gibt es stärkere Kombinationen, als diese“ beteuert Ben Brode.

Den dritten Versuch unternahmen die Entwickler bei Das Flüstern der Alten Götter, hier sollte „Patches“ in Form von N’Zoths Erster Maat ins Spiel kommen, wurde aber in seiner Form spät in der Entwicklung gestrichen – was zum Maat führte, wie er aktuell im Spiel ist (1/1-Pirat mit 1/3-Waffe).

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Mit Die Strassen von Gadgetzan sah man dann die perfekte Gelegenheit, um Patches endlich ins Spiel zu bringen. Gadgetzan ist eine verrückte Stadt, die seit dem Kataklysmus direkt am Meer liegt – eine Hochburg für Piraten und zwielichtige Geschäfte. Die Stunde von Patches war also gekommen.


Andere Karten aus Gadgetzan ruinieren ganze Turniere – wie etwa die Dreckige Ratte.

Quelle(n):
  1. polygon.com

Hearthstone: Kartenspieler geben 37€ im Monat aus – mehr als für LoL

Zu Blizzards Kartenspiel Hearthstone und digitalen Sammelkartenspielen liegen beeindruckende Zahlen vor. Kartenspieler sind hervorragende Kunden – auch für Streamer auf Twitch.

Die Daten-Analysten von Superdata haben einen Report zu Digitalen Sammelkartenspielen erstellt. Bei den digitalen Kartenspielen liegt Blizzards Hearthstone vorne. Das Spiel soll in 2016 394,6 Millionen US-Dollar eingenommen haben. Das ist viermal mehr als der Zweitplatzierte Shadowverse.

Das Interessante am den Genre ist, dass die Spieler richtig Geld in den Kartenspielen lassen. In den USA geben 9,6% aller Spieler auf dem PC und Mac, die in digitalen Kartenspielen unterwegs sind, auch Geld für sie aus. Im Schnitt bezahlen Spieler, die bereit sind, Geld auszugeben, monatlich 40,08$ (37,46€).

Bei einem MOBA wie League of Legends sind es nur 7,3%, die monatlich im Schnitt 22,50$ (21€) lassen. Bei Mobile im US-Markt kommen nur Spiele der Marke “Clash of Clans” auf höhere Ausgaben als Kartenspiele. Dort ist die Conversion-Rate aber geringer. Also die Zahl derjenigen, die überhaupt etwas zahlen.

Superdata-Kartenspiele
Quelle. Superdata

Beide Genres setzen traditionell auf ein Free2Play-Modell – Geld geben sie für zusätzliche digitale Leistungen aus. Daher sind Spieler es gewohnt, für diese Leistungen in diese Taschen zu greifen – das ist das traditionelle Geschäftsmodell, ein Kernteil des Pakets, wie Superdata glaubt.

Cashcow Hearthstone

Fans von digitalen Kartenspielern sind also „bessere Kunden“ als Spieler anderer Midcore- oder Hardcore-Videospiele, wie Superdata folgert.

Blizzard soll 25 Millionen Dollar im Monat mit Hearthstone verdienen. In manchen Monaten gar 40 Millionen US-Dollar.

Auch interessant: 86% der Spieler von Digital-Kartenspielen schauen sich an, wie andere Leute diese Spiele zocken. Das umfasst sowohl bekannte Spieler auf Youtube und Twitch wie auch eSport-Turniere. Viele der Zuschauer wollen durchs Zusehen neue Strategien lernen und so ihr eigenes Spiel verbessern.

Das könnte erklären, warum Hearthstone so verdammt populär auf Twitch ist.

Die 5 beliebtesten Spiele auf Twitch sind fast alle Games von gestern

Destiny: Auch den besten Spieler der Welt kann man überraschen

Bei Destiny gilt sc_slayerage als bester Spieler der Welt. Aber auch der gewinnt nicht immer.

The Legend himself, die Legende höchstpersönlich – das ist sc_slayerage in Destiny. Einige der herausragendsten Leistungen von PvE-Spielern in Destiny gehen auf sein Konto. Wenn’s darum geht, wer als erstes im Hardmode einen bestimmten Boss alleine bezwungen hat, taucht in der Destiny-Geschichte immer wieder sein Name auf.

Tausende haben ihm stundenlang dabei zugesehen, wie er an den Bossen scheiterte, bis er sie dann letztlich mit perfektem Spiel bezwang. Auch im PvP hat sich slayerage einen Namen gemacht.

In seinem Stream sah man nun, wie auch der beste Destiny-Spieler der Welt überrascht werden kann.

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Gegen dieses Hammerplay seines Gegner ist auch ein Topspieler machtlos. Der ist scheinbar schon geschlagen und fällt von der Klippe, taucht dann aber mit tödlicher Präzision auf.

Das Schöne ist die Reaktion von slayerage. Der flucht nicht rum und kriegt einen Tobsuchtsanfall, sondern nimmt das als Fehler auf seine Kappe und erweist dem Gegner den Respekt, der ihm gebührt. Er sagt, seine Karriere ist nun zu Ende. Die Leute sollten aufhören, ihm zuzusehen.

Ein schöner Clip, der auf reddit die Runde machte, nachdem der Killer ihn postete. Da lobte man slayerage als Gentleman-Streamer mit angenehmer Art.


Destiny: Die Legende schlägt wieder zu! Belagerungsmaschine solo auf heroisch gemeistert

Quelle(n):
  1. Destiny

EVE Online: Erlebt jeden Kill auf der Killboard-Karte mit

In EVE Online finden immer wieder Kämpfe zwischen den Spielern statt. Die meisten bekommt man aber gar nicht mit – es sei denn man verfolgt die Map Zkillboard.

Zkillboard ist eine Karte, auf welcher die “Kills” bei EVE Online in Echtzeit angezeigt werden. Immer, wenn ein Spieler abgeschossen wird, leuchtet auf der Karte ein roter Punkt auf und man weiß genau, wo der Spieler sein virtuelles Leben ausgehaucht hat. Doch die Map bietet noch mehr. Jedes Mal, wenn ein Spieler abgeschossen wird, taucht in der Ecke ein Icon auf. Klickt ihr darauf, erhaltet ihr jede Menge Statistiken über diesen Spieler.

eve online killboard map
Viele Informationen zu den Schlachten

Dazu gehören seine letzten Aktivitäten und wie viele Schiffe er schon selbst vernichtet hat. Besonders spektakulär wird die Karte, wenn größere Schlachten stattfinden. Dann tauchen immer wieder große Punkte auf und die Liste an Icon füllt sich rasant. Dann weiß man, dass es in der entsprechenden Gegend zu einem größeren Gefecht kommt.

Wer die Zkillboard Map neben den Spielen geöffnet hat, der kann sich auch in das jeweilige System begeben und selbst mal nachsehen, was da los ist und sich auch an den Kämpfen beteiligen.

In EVE Online geht es richtig zur Sache

EVE Online Frostline 2

Über die Map könnt ihr euch auch die letzten Kämpfe und Schlachten anzeigen lassen sowie sehen, wann wo und von wem die meisten Abschüssen stammen. Die Karte lässt sich zudem zoomen und drehen und stellt eine sehr genaue Repräsentation des EVE-Universums dar.

Wer die Karte länger betrachtet, der bemerkt, dass in EVE Online immer etwas los ist. Es vergeht eigentlich kaum eine Minute, in der es nicht zu Abschüssen kommt.

Wollt ihr euch das selbst ansehen, dann schaut auf der Website des Zkillboards vorbei.

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EVE Online ist als MMORPG eine ganz besondere Schneeflocke

EVE Online: Spieler ist unartig zum Nikolaus, bekommt 6000 Stück Weltraum-Kohle

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Warhammer 40k Eternal Crusade: 4 Patches in einer Woche

Der Online-Shooter Warhammer 40.000: Eternal Crusade hatte in der letzten Woche gleich vier Patches.

Man kann ihnen nicht vorwerfen, sich nicht genügend Mühe zu geben. Warhammer 40k: Eternal Crusade ist seit dem 23. September 2016 offiziell veröffentlicht.

Viele Fans beklagten damals, das Spiel sei viel zu früh veröffentlicht worden. Es entspreche überhaupt nicht den versprochenen Visionen, die man mal hatte, von einem Shooter-MMO der Marke The Division oder Destiny im Universum von Warhammer 40k, sondern das Spiel sei eher ein Lobby-Shooter geworden, der im Early Access oder einer Beta besser aufgehoben wäre. Aber das Spiel ist nun veröffentlicht.

In der letzten Woche brachte Behaviour Interactive gleich vier Patches ins Spiel. Etwas unter 3 GB wogen die zusammen. Für den letzten wurden nicht einmal die Patchnotes fertig. Es hätten noch 6 der ursprünglich 23 Seiten gefehlt, sagt das Studio. So viele hätten gar nicht ins Steam-Patchnotes-Fenster gepasst.

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Die Patches bringen Kampagnen, zahlreiche Veränderungen und Bugfixes.

Schon einer unserer letzten Berichte über das Spiel aus dem November drehte sich um die Bemühungen der Bugflut in Warhammer 40k Herr zu werden. Die sind offenbar so hartnäckig und zahlreich wie Tyraniden.

Warhammer 40k Eternal Crusade: Bringt erstes Update, fixt 650 Bugs

Quelle(n):
  1. Steam
  2. MO