Conan Exiles: Fressen oder gefressen werden – Spinnen und Drachen
Gegen was kämpft man so in Conan Exiles?

Die Survival-RPG Conan: Exiles steckt voller Gefahren. Dazu gehören auch die Kreaturen, die euch das Leben schwer machen. Die Entwickler von Conan Exiles haben in einem Dev Blog die Gefahren vorgestellt.

Bei euren Reisen durch das Land der Verbannten, werdet ihr nicht nur auf friedliche Tiere stoßen. Im Gebiet wimmelt es nur so von finsteren Kreaturen, die euch ans Leder wollen. Da ihr aber ohne Waffen startet, heißt es erstmal, dass ihr den größeren Monstern aus dem Weg gehen solltet, um die kleineren Viecher zu töten. Denn so kommt ihr nicht nur an Nahrung, sondern auch an Rohstoffe, mit denen ihr euch Waffen und Rüstungen herstellen könnt. Mit der wagt ihr euch dann auch an die gefährlicheren Kreaturen.

Conan Exiles Skorpion
Explodierende Feinde

Nicht nur ihr habt im Spiel Hunger, sondern auch die an den Ufern von Flüssen lauernden Krokodile. Sogar Teufel und von der Verderbnis korrumpierte Menschen brauchen Nahrung – und da kommt ihr gerade Recht. Geht also vorsichtig vor, denn eine Monster haben ein buchstäblich explosives Gemüt. Sie werden euch verfolgen und dann in eurer Nähe explodieren. Das Fleisch getöteter Teufel könnt ihr zwar essen, doch es ist nicht besonders nahrhaft. Deswegen solltet ihr euch in den Steppen auf die Suche nach Gazellen und Antilopen machen. Doch um diese herum schleichen oft Hyänen in Rudeln, welche ihre Beute nicht kampflos hergeben.

Weiter im Landesinneren trefft ihr auf Nashörner und Strauße. Diese sind eigentlich friedlich, werden sich bei einem Angriff aber verteidigen, was besonders bei den starken Nashörnern auch böse ausgehen kann. Gemeinsam mit anderen Spielern habt ihr bessere Chancen, die Tiere zu erlegen. Je weiter ihr im Land der Verbannten nach Norden reist, desto gefährlicher werden die Kreaturen dort. Riesige Spinnen und Skorpione greifen euch sofort an, sind aber auch Quelle für wertvolle Rohstoffe und das wichtige Wundsekret. Im Sand lauern riesige Heuschrecken, die extrem giftig sind, euch aber auch die Grundlage für selbst hergestellte Gifte liefern.

Untote in der Namenlosen Stadt

Conan Exiles Fledermaus

Im Zentrum der Wüste könnt ihr schließlich die Ruinen der Namenlosen Stadt erkunden. Diese wurde vor Urzeiten von mächtigen Zauberern vernichtet. Hier lauern Untote, riesige Fledermäuse, aus Stein geformte Schmelzbestien und Gerüchten zufolge sogar ein Drache. Doch die Namenlose Stadt birgt auch wertvolle Schätze. Ihr entscheidet, wann und wie ihr euch im RPG Conan: Exiles in die Tiefen des Landes der Verbannten wagt.

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Quelle(n): MMORPG.com
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Bodicore

Ich bin ja mal gespannt wie man als Solospieler gegen stärkere Gegner oder sogar Gruppeninhalte bestehen soll. In Ark war das ja kaum ein Problem man konnte sich eien Armee zähmen oder heranzüchten. Die Sklaven scheinen hier aber nur stationär zu sein.

Thorim

Meinst du als Solospieler auf einem Multiplayer-Server? Da wird wohl nur übrig bleiben, Mitstreiter zu suchen. Kampf-Pets oder Sklavenkämpfer, die dich begleiten, sollen nicht kommen. Man ist also auf sich gestellt, ohne NPC-Unterstützung.
Oder meinst du Singleplayer-Modus? Den kannst du anpassen und die Gegner abschwächen oder dich stärker machen.

Bodicore

Ja ich dachte an den SP Modus… Klar kann man da an den Einstellungen schrauben aber ich würd natürlich lieber nicht “schummeln”

Thorim

Vielleicht balancen sie es zumindest für Singleplayer soweit aus, dass man nicht “schummeln” braucht. Aber wenn nicht und alles wie die Multiplayer-Server voreingestellt ist, sieh es einfach als eigenes “Balancing” an, nicht als Schummelei! 🙂
Wobei man natürlich auch sagen muss, dass es sich doof anfühlt, wenn man da an der Schraube dreht und alles leichter wird.

Aber das Spiel wird für Privatserver/Einzelspieler auch modbar. Vielleicht gibt es ja auch eine Mod für ein Begleitersystem.

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