Das Aufwerten von Legendaries in WoW sorgte bei einigen Spielern für lange Gesichter. Wir verraten Euch, was Ihr beachten müsst.
Mit der Einführung von Patch 7.1.5 in World of Warcraft war es möglich, bereits im Besitz befindliche legendäre Gegenstände mit einem Itemlevel von 910 auf 940 anzuheben. Eine kurze Quest aus Dalaran fordert die entsprechenden Spieler dazu auf, insgesamt 50 Essenzen von Aman’thul zu sammeln. Diese Essenzen gibt es aus der neuen Raidinstanz „Die Nachtfestung“, aber auch aus den Kisten der Abgesandtenquest oder der wöchentlichen Belohnungskiste für den Abschluss mythischer Dungeons.
Die Quest ist wiederholbar. Wer also mehrere „alte“ legendäre Gegenstände auf Itemlevel 940 anheben will, muss die Quest mehrfach abschließen und jedes Mal wieder 50 Essenzen sammeln.
Wer alte Legendaries aufwerten will, muss viele Essenzen ansammeln.
Inzwischen kam es aber zu einigen Fällen, in denen die Spieler 70 oder gar 80 Essenzen gesammelt und dann erst die Quest abgegeben haben. Das Ergebnis: Die überschüssigen Essenzen verschwinden ebenfalls aus dem Inventar! Wer seine Quest also nicht rechtzeitig abgibt – sobald er 50 Essenzen gesammelt hat – der vergeudet wertvolles Material und damit auch Zeit.
Blizzard hat sich dazu geäußert und erklärt, dass es sich dabei nicht um einen Fehler handelt. Im offiziellen Forum heißt es von Communitymanager Ornyx, der die Entwickler gefragt hat, dazu:
„Die Quest funktioniert wie beabsichtigt und alle Essenzen über dem Limit werden bei Abschluss zurückgesetzt, wie es für Quests üblich ist.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Quest so entwickelt wurde, dass man nicht zu viel Zeit benötigt, um sie abzuschließen. Daher sehen wir es nicht als notwendig an, die Quest anzupassen.“
Wer also bereits mit 48 von 50 Essenzen in eine frische ID der Nachtfestung aufbricht, sollte seinen Raidleiter zwischendurch fragen, ob er nicht kurz die Quest in Dalaran abgeben kann, um sie erneut anzunehmen.
Zum MOBA Paragon kommt mit Aurora eine eisige neue Heldin.
Am 31. Januar weht ein frostiger Hauch durch das Action-MOBA Paragon (PC, PS4). Mit Aurora kommt eine weitere Nahkämpferin ins Game. Aurora wird, wie viele Eis-affine Helden in Spielen vor ihr, ihren Fokus auf Crowd-Control legen, also darauf, Spieler zu verlangsamen, einzufrieren, matt zu setzen.
Die Fähigkeiten von Aurora werden in diesem Trailer gezeigt, der auf Deutsch vorliegt – ja, Paragon ist von Epic Games, einem großen Studio. Die können sich sowas leisten. Von denen ist auch Gears of War.
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Bei Overwatch ist das Update 2.04 für PS4 erschienen. Was steckt hinter dem Patch?
Das Update 2.04 für Overwatch ist seit gestern Abend live. Viele fragen sich jetzt: Was ist da schon wieder passiert? Sie suchen nach Patchnotes. Doch die gibt es nicht, obwohl das für manche ein ziemlich wuchtiges Update war. Auf Twitter klagen manche, sie hätten über 14GB herunterladen müssen. Für andere war es mit 69 MB kein Problem. Dass es für manche ein “Mammut-Update” von 14 GB war, scheint aber nicht an dem speziellen Patch zu liegen, sondern ein Sony-Problem zu sein, das schon häufiger bei Patches auftrat.
Aber was sie da mit 2.04 heruntergeladen haben, möchten viele Overwatch-Spieler doch schon wissen.
Keine Patchnotes für Overwatch PS4 2.04
Über den offiziellen Twitter-Account von Overwatch gibt es lediglich die Information, es wären kleinere Bugfixes im Update enthalten. Für solche kleineren Updates gebe man bei Blizzard nicht immer Patchnotes heraus.
@Dosiair Minor bug fixes. We don’t always release patch notes for our smaller updates like these.
Overwatch-Spieler im US-Forum sagen: Die Taille von Mei sei noch so schmal wie vorher. Das hätten sie mit Kenneraugen sofort erkannt. Das Problem wurde also nicht gelöst. Allerdings wäre der D.Va-Glitch beseitigt, durch den die zur Astronautin auf einer bestimmten Karte wurde:
Beim MMO-Shooter Destiny ist der Astrozyt-Vers einer der begehrtesten Helme momentan. Wieso das?
Seit Wochen zählt zu den wichtigsten Fragen, die sich die Hüter bei Xurs Ankunft stellen: Hat das Nudelgesicht endlich den Astrozyt-Vers dabei? Gerade unser Leser Yondu Udonta setzt fleißig den Hashtag #prayforastrozyt unter die Xur-Artikel – doch bislang hat ihn Xur nicht erhört. Viele Hüter warten vergeblich auf diesen Helm.
Aber warum? Was ist das Besondere am Astrozyt-Vers?
So kommt Ihr an den Astrozyt-Vers in Destiny
Es gibt keine garantierte Quelle für den Astrozyt-Vers. Ihr müsst hoffen, dass Ihr ihn aus einer dieser Quellen zufällig erlangt:
Zorn der Maschine
Königsfall-Raid
Dämmerungsstrike
Prüfungen von Osiris
Xur
Wenn Ihr exotische Helm-Engramme entschlüsseln lasst, kann der Warlock-Helm enthalten sein:
Was macht den Astrozyt-Vers in Destiny aus?
Dieser Warlock-Helm fällt nicht nur durch seinen schwierigen Namen auf, sondern auch durch sein interessantes Design. Ursprünglich war geplant, dass Euer Warlock mit dem Astrozyt-Vers auf dem Kopf eine kürzere Abklingzeit des Kurz-Teleports bekommt und weitere Distanzen damit zurücklegen kann.
Als er mit „Rise of Iron“ dann ins Spiel kam, hatte der einzigartige Perk aber einen anderen Bonus:
Überlebenshilfe: Temporäre Erhöhung von Wiederherstellung bei Kurz-Teleport.
Zudem kann er mit diesen Perks kommen:
Innervation: Bonus-Granatenenergie, wenn Sphäre aufgehoben wird.
Kräftigung: Wenn Ihr Sphären aufhebt, gibt es Bonus-Nahkampfenergie.
Schon besser: Schilde erholen sich sofort nach Aufheben einer Sphäre.
Infusion: Gesundheit wird wiederhergestellt, wenn Ihr eine Lichtsphäre aufhebt.
In einer weiteren Perkspalte können diese Extras kommen:
Kehrschatten: Erhöhte Super-Energie, sobald Lakaien der Dunkelheit ausgeschaltet werden.
Aus der Asche: Bei Granatentreffern erhaltet Ihr Bonus-Super-Energie.
Praktisch veranlagt: Besiegt Ihr Lakaien der Dunkelheit mit Nahkampf, gibt es Bonus-Super-Energie
und Sinneswandel: Ihr erhaltet Bonus-Super-Energie, wenn Ihr Lakaien der Dunkelheit mit Spezialwaffen-Kills besiegt
oder Schwerstarbeit: Bonus-Super-Energie, wenn Ihr Lakaien der Dunkelheit mit Schweren Waffen besiegt.
Ferner wird immer Stärke und entweder Intellekt oder Disziplin erhöht.
Die Idee hinter dem einzigartigen Perk Überlebenshilfe ist, dass Ihr Euch schneller regeneriert, nachdem Ihr einen Kurz-Teleport durchgeführt habt. PlanetDestiny hat sich diesen Perk näher angesehen und seinen Nutzen am Leereläufer-Fokus mit maximaler Erholung getestet.
Das Ergebnis: Der Warlock lädt sich mit dem Helm nur geringfügig schneller auf. Die beste Wirkung wird erzielt, wenn der Kurz-Teleport (Blink) erst dann eingesetzt wird, wenn der Erholungsprozess schon einsetzt.
Ein Vorteil bietet sich nur dann, wenn Ihr Euch aus einer Gefahr „herausteleportieren“ und Euch schnell erholen müsst. Allerdings ist der Vorteil so gering, dass sich der Exotic-Slot dafür kaum lohnt. Viele Hüter, die den Helm besitzen, kommen daher zum Fazit, dass der Helm zwar unglaublich cool aussieht, aber den Exotic-Slot nicht wert ist.
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Aber warum ist der Astrozyt-Vers dann so begehrt? Einige unsere Leser schreiben, dass der Helm das letzte exotische Item sei, das ihnen noch fehle. poschey berichtet, dass dieser Warlock-Helm irgenwie jedem fehle, den er kenne. Denn bei vielen Hütern will er einfach nicht droppen. Das Glück fehlt und Xur geizt ebenfalls mit diesem Item. Die Hüter warten seit Wochen und Monaten vergeblich darauf, dass es der Agent der Neun endlich mitbringen möge.
Bei ARK: Survival Evolved ist mit dem Patch 1.08 für die PS4 ein weiteres Update online gegangen. Was gibt’s da Neues?
Seit dem Launch von ARK: Survival Evolved auf der PS4 gibt es einen konstanten Strom von Updates und Fixes. Jetzt ist mit 1.08 wieder einer live gegangen – mit über 700 MB ist das auch ein ziemlicher Brummer. Patches wie dieser bringen keinen neuen Content, sondern sind vor allem Bugfixes.
The PS4 patch that just rolled out is some further work Abstraction have done towards improving the memory, should mean less blue screens!
Ein Lebenszeichen von WiLD gibt es nun. In Form eines Screens.
WiLD wurde zuletzt in 2015 gesichtet, da stellte Michael Ancel, der Kopf hinter Rayman und Beyond Good&Evil, sein Projekt vor.
WiLD ist ein PS4-exklusiver Titel, in dem der Spieler in einer Art vor-zivilisatorischen, mythischen Welt seine Abenteuer erlebt in Harmonie mit Tieren und der Natur jener Zeit. Es soll ein Open-World-Spiel werden mit Multiplayer-Funktion.
Außer einigen beeindruckenden Screenshots war wenig über das Spiel bekannt, bis es dann wieder „untertauchte.“
Jetzt gibt es ein Lebenszeichen. Ancel hat auf Instagram dieses Bild gepostet (oben).
Dazu gab es ein Statement, dass er jetzt regelmäßiger Bilder zeigen möchte. Ancel sagt, es sei sehr befriedigend sich in dem Spiel zu verlieren. So viele Landschaften und so viele Situationen gebe es zu entdecken. Ancel verspricht, den Plot des Spiels nicht zu spoilern.
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Wenn man „MMORPG“ und „TV-Serie“ in einem Satz hört, denkt man wahrscheinlich zuerst an World of Warcraft und dass Activision da eine Art „Game of Thrones in Azeroth“ plant. Es ist aber etwas ganz anderes.
In Japan betreibt ein Spieler von Final Fantasy XIV einen Blog, in dem er über seinen 60-jährigen Vater schreibt, der Final Fantasy XIV für sich entdeckt. Über die gemeinsame Liebe zum MMORPG nähren sich Vater und Sohn an.
Das Bild stammt von der japanische Seite Model Press.
Die TV-Serie will jetzt die Geschichte aus dem Blog auf den Bildschirm bringen und dazu Szenen aus der echten Welten mit Bildern aus dem Spiel vermischen. Die TV-Serie soll „Final Fantasy XIV: Daddy of Light“ heißen.
D.Va erreicht durch einen Bug in Overwatch neue Höhen – die Fans des 3vs3-Modus gehen auf die Barrikaden.
Der neuste Patch von Overwatch hat nicht nur das aktuelle Event „Jahr des Hahns“ und einige Balanceänderungen mit sich gebracht, sondern auch einige Bugs und Fehler in das Spiel implementiert. Neben der Wespentaille von Mei muss sich vor allem D.Va mit einem Problem auf der Karte „Ecopoint: Antarctica“ herumschlagen.
Zahlreiche Spieler beschwerten sich, dass im „3vs3“-Teamdeathmatch D.Va seltsam reagieren würde. Immer dann, wenn D.Va durch zu viel Schaden gezwungen wird, ihren Mech zu verlassen, wird sie für gewöhnlich einige Meter aus diesem geschleudert und kann dann in humanoider Gestalt weiterkämpfen – nicht so auf Antarctica. Hier wird D.Va auf direktem Weg weit, weit weg teleportiert, bis über den Rand der Karte hinaus. Dort erwartet sie dann ein tiefer Fall, der letztlich in ihrem Tod endet.
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Blizzard ist sich des Fehlers bewusst und hat die Server am vergangenen Mittag bereits gehotfixt. Inzwischen sollte die Koreanerin sich nicht mehr an Orte vorwagen können, die man weder mit noch ohne Mech erforschen sollte.
Seit den letzten Updates scheinen einige Dinge an der Physik des Spiels geändert worden zu sein. So berichten vor allem Roadhog-Spieler immer wieder davon, dass die Opfer ihrer Haken – wenn sie im Augenblick des Ergreifens sterben – mit ordentlich Wumms in alle Himmelsrichtungen davonfliegen.
Bei FIFA 17 FUT feiert EA Sports das Jahr des Hahns mit Euch. Es gibt Geschenke, günstige Packs und eine SBC zum Mondneujahr.
Seit dem 27.1. um 19 Uhr läuft das Mondneujahr-Events in FUT 17. Dieses bringt spannende Geschenke und Angebote mit, die jeden FUT-Spieler überzeugen sollten, sich zumindest einmal einzuloggen.
Euer Geschenk basiert auf der Anzahl der Tage, an denen Ihr Euch seit dem Launch von FUT angemeldet habt. Je öfter Ihr Euch eingeloggt habt (Konsole, PC, Web-App und Companion-App), desto besser das Geschenk. So gliedern sich die Geschenkstufen auf:
111+ Anmeldetage: Mondneujahr-Trikot + Ultimatives Set
Ihr habt bis zum 31. Januar um 1 Uhr Zeit, Euch das Geschenk zu sichern.
Münzrabatt-Sets
Zum ersten Mal in FUT 17 gibt es Münzpreis-Rabatte von bis zu 50% auf einige der besten Sets. Bei anderen Events, wie dem Black Friday, gab es zwar ebenfalls lukrative Packs, allerdings ohne Rabatte. Im Laufe dieses “Jahr des Hahns”-Events gehen immer wieder neue Set-Angebote live, die für kurze Zeit erhältlich sind.
Jahr des Hahns – SBC
Eine Squad-Building-Challenge (SBC) zum Jahr des Hahns darf nicht fehlen. Die Belohnungen sind ein Seltenes Gold-Pack, 888 Münzen und ein spezielles Trikot.
Der „Bolster“-Effekt im PvP von SWTOR wurde verändert. Die Fans nehmen die Neuerung mit gemischten Gefühlen auf.
Schon seit langer Zeit gehört die „Bolster“-Mechanik zum festen Bestandteil des PvP bei Star Wars: The Old Republic. Sie sorgt dafür, dass alle Spieler ansatzweise auf dem gleichen Stand sind. Charakterwerte werden so angepasst, dass alle Teilnehmer auf einem Schlachtfeld ausgestattet sind, als würden sie Gegenstände mit einem Level von 250 tragen. Der letzte Patch 5.1 hat dies jedoch geändert. Die Gegenstandsstufe der Spieler im PvP wurde auf 232 reduziert, was einen starken Verlust an Charakterwerten bedeutet hat.
Allerdings handelt es sich bei dieser Änderung um keinen Fehler, sondern eine von den Entwicklern gewollte Anpassung.
Der Grund dafür ist, dass die höchste, aktuell im Spiel erhältliche Rüstung, eine Stufe von 242 hat. Wenn man grundsätzlich im PvP auf 250 spielt, gibt es keinen Anreiz für die Spieler, bessere Ausrüstung ergattern zu wollen.
Die Reaktionen der Fans sind ziemlich unterschiedlich. Es werden immer mehr Stimmen laut, die der Ansicht sind, dass Ausrüstung überhaupt keinen Einfluss auf das PvP haben sollte. Lediglich der Skill der einzelnen Spieler soll über den Ausgang einer Schlacht entscheiden und nicht die erfarmte Ausrüstung. Hiermit würde man erneut Hürden ins PvP einbauen, die Neulinge und Spieler mit weniger Zeit abschrecken würden, sich überhaupt ins kompetitive PvP vorzuwagen.
Andere Spieler begrüßen die Änderung, denn sie haben nun wieder einen Anreiz, bessere Ausrüstung fürs PvP zu ergattern.
Für viele Spieler ist Ausrüstung nach wie vor der Hauptgrund, um überhaupt in die Spieler-gegen-Spieler-Schlachten einzutauchen.
Bei The Division findet heute, am 28.1., der große Händler-Reset statt. Die Verkäufer haben ein frisches Angebot.
Das Update 1.6 wird keine Gear-Score-Erhöhung bringen. Das heißt, dass all Eure 256-Items weiterhin das Maximum bleiben – Ihr müsst Euch nicht mit einem völlig neuen Inventar eindecken. Die Waffen und Rüstungsteile, die Ihr jetzt kauft und erlangt, verlieren nicht an Wert.
Als empfehlenswert gilt es, nun benannte Items zu kaufen. Diese werden mit dem Update 1.6 zu “Exotics” mit einzigartigen Talenten. Zwei Händler haben benannte Waffen im Angebot.
Update: Im “The Crypt”-Safehouse gibt es ein VX-1 Scope mit 18% Kopfschussschaden, 3% Crit-Chance und 4% Crit-Schaden. Zudem findet Ihr im “Wolves Den”-Safehouse ein starkes LVOA-C Sturmgewehr.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 28.1.
Dieser Händler mit dem umfangreichsten Angebot steht im Terminal. Auf Score 256 kosten seine Waffen 1248 Phönix Credits. Er hat jede Woche drei benannte Wummen dabei:
Knieschoner: 1x Highend, Taktiker, Ruf der Wache, Treue des Jägers, AlphaBridge
Holster: 1x Highend
Handschuhe: 1x Highend, Nomade, Finale Maßnahme, FireCrest
Die Waffen-Mods sind Schnellwechselmagazin, Laute Mündungsbremse, Vertikaler Griff – Olivgrün, Zieloptik C79 (3,4x). Zudem gibt es zwei Jacken und Versiegelte Kisten.
Spezieller Blaupausenhändler – Inventar
Ebenfalls im Terminal wartet dieser Blaupausenhändler. Folgende Blaupausen haben den Maximal-Score:
Modell 700 (Präzisionsgewehr): 998 PCs
PF45 – Erste Welle (Pistole): 749 PCs
Ausdauer Maske: 582 PCs
Schusswaffen-Weste: 665 PCs
Die Mods sind Kleiner Griff – Rot, Schusswaffen-Ausstattungs-Mod und Leistungs-Ausstattungs-Mod.
Der Verkaufer fortgeschrittener Waffen auf PS4, Xbox One und PC
Im Sicherheitsflügel der Basis könnt Ihr diesen Händler besuchen. Er ist der zweite Händler, der benannte Waffen im Sortiment hat. Er verlangt Credits. Die Primärwaffen kosten jeweils 1669320 Credits auf Weltrang 5 und Score 256:
Der Waffen-Mod-Händler ist in DZ05 im Schutzraum. All seine Items sind ab DZ-Rang 30 und mit Objekt-Stufe 34 erhältlich. Ihr braucht Dark-Zone-Währung.
The Division: Das Inventar des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers
Diese Händlerin steht geduldig in DZ06 im Schutzraum. Sie verkauft die Items ab DZ-Rang 35 auf Maximal-Score. Sie kosten 277440 DZW. Von jedem Rüstungsteil wird ein Gear-Set-Teil verkauft.
Maske: Zeichen des Prädators
Rüstung: D3-FNC
Rucksack: FireCrest
Knieschoner: DeadEYE
Holster: Einsamer Held
Handschuhe: FireCrest
Zudem könnt Ihr ab Rang 30 Versiegelte Dark-Zone-Kisten für 100000 DZW kaufen.
Im kommenden MMORPG Dark and Light könnt ihr euch Festungen bauen – und zwar wo ihr wollt.
Housing ist ein wichtiger Bestandteil eines MMORPGs. Spieler lieben es, sich ihr eigenes Domizil aufzubauen, einzurichten und zu erweitern. Auch in Dark and Light könnt ihr euch Häuser und sogar ganze Festungen bauen – und zwar so gut wie überall. Allerdings solltet ihr euch dennoch gut überlegen, wo ihr euer Bauwerk errichten möchtet, denn mitten in der Wildnis, umgeben von Monstern, könntet ihr Probleme durch ständige Angriffe bekommen.
Rohstoffe sind wichtig
Zum Bau eines Hauses oder einer Festung benötigt ihr Rohstoffe. Dazu gehören Stroh, Holz, Stein und Metall. Je höherwertiger der Rohstoff ist, desto stabiler wird euer Gebäude. Denn natürlich können andere Spieler es angreifen und zerstören.
Es besteht überdies die Möglichkeit, magische Rohstoffe abzubauen, die dem Bauwerk einen magischen Schutz bieten. Dazu müsst ihr aber erst die notwendigen Skills trainieren. Der Bau eines Hauses und im Speziellen einer Festung benötigt sehr viele Rohstoffe und dauert entsprechend lange. Allerdings müsst ihr nicht so lange warten, bis ihr etwas Vorzeigbares vorweisen könnt.
Mit sogenannten “Preview”-Materialien erschafft ihr euch vor dem eigentlichen Bau ein Modell des Bauwerks in der Größe 1:1. Dann platziert ihr nach und nach die “echten” Rohstoffe. Bauen dürft ihr überall dort, wo der Boden flach genug ist und wenn ihr nicht zu sehr in die Nähe des Gebäudes eines anderen Spielers kommt.
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Wollt ihr nicht mitten in der Wildnis wohnen, dann kauft ihr euch einfach ein Haus in einer der Städte Vardo, Zaharul oder Estel. Jede Stadt bietet einen eigenen architektonischen Stil. Wer in einer Stadt wohnt, der kann dazu beitragen, deren Verteidigung auszubauen. Dazu gehören auch ganz besondere, magische Verteidigungsanlagen. Ihr nutzt Werkbänke, um entsprechende Items und auch magische Materialien herzustellen, die ihr zum Bau von Gebäuden und Verteidigungsanlagen benötigt.
Die Website MMORPG.com konnte eine frühe Version, Pre-Alpha, des MMORPGs Dark and Light spielen und hat davon Gameplay online gestellt. Schaut euch die Videos an, um einen Eindruck von Dark and Light zu erhalten. Das MMO soll voraussichtlich noch in diesem Jahr erscheinen.
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Möglicherweise erwartet Euch bald ein neues Device für Pokémon GO, das mehr Sicherheit für Trainer mit sich bringt.
Wer Pokémon GO spielt macht das aktuell entweder direkt auf seinem Smartphone oder nutzt das Pokémon GO Plus-Device zur Hilfe. Das GO-Plus kann als Armband oder als Anstecker getragen werden und wird mit dem Smartphone verbunden. Durch simplen Tastendruck lassen sich wilde Pokémon einfangen, ohne dass Trainer auf Ihr Smartphone schauen müssen.
Dieses Gerät macht das Spielen nicht nur bequem, sondern gibt dem Spieler mehr Sicherheit. Dieser muss nicht auf sein Handy gucken, um das Spiel zu nutzen, sondern wird durch Vibrationsalarm darauf hingewiesen, dass ein wildes Monster gefangen werden kann. Dadurch können sich die Augen weiterhin auf die Umgebung konzentrieren.
Pokémon GO soll sicherer werden
In einem Interview mit Nikkei sagt der Präsident von The Pokemon Company Tsunekazu Ishihara, das die Sicherheit der Spieler immer ein wichtiger Punkt beim Entwickeln des Spiels war. Weil das Spiel draußen und nicht im Haus gespielt wird, machte man sich Gedanken, Spieler könnten von dem Spiel zu sehr eingenommen werden und nicht auf Ihre Umgebung achten.
Um einige Gefahren zu umgehen, wurde das Pokémon GO Plus-Gerät entwickelt. Das Gadget sollte ursprünglich im Juli veröffentlicht werden, wurde dann aber auf September verschoben. Inzwischen haben einige Trainer das GO-Plus bekommen und fangen damit Pokémon oder holen sich Belohnungen aus PokéStops.
Im Interview sagt Tsunekazu Ishihara außerdem, dass The Pokemon Company zusammen mit Nintendo darüber nachdenkt, ein neues Gerät zu entwickeln, das das Spielen noch sicherer gestaltet. Konkretere Details, wie ein mögliches Aussehen, Größe oder Funktion des Gerätes sind bisher nicht bekannt.
Das kommende Addon Stormblood für Final Fantasy XIV gibt’s auch als dicke, fette Collector‘s Edition. Diese kostet zwar 200 Euro, enthält aber unter anderem den Erzbösewicht Zenos yae Galvus als Figur.
Die große Erweiterung Stormblood für Final Fantasy 14 kommt zwar erst am 20. Juni, doch schon jetzt dürft ihr das Addon vorbestellen. Für 49,95€ gibt es eine digitale Special-Edition von Stormblood, die ein Syldra-Mount, einen Bartz-Minion zum Aufziehen und ein „Chicken Knife“ enthält.
Eine detaillierte Statue von Zenos yae Galvus, dem Oberschurken aus Stormblood
Gerade die Statue des imperialen Legaten Zenos ist ein echter Hingucker, aber ob einem das 160 Euro extra wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Wer übrigens Stormblood vorbestellt, bekommt Early-Access am 16. Juni sowie einen Roten Magier zum Aufziehen und Ohrringe aus Ala Mhigo. PS4-Spieler erhalten zusätzlich noch ein neues Thema und einen Avatar aus dem PS4-Shop.
So könnt Ihr Final Fantasy XIV – Stormblood vorbestellen
Wie seht ihr die Collector’s Edition? Ist euch ein bloßes Addon 200 Euro wert? Oder sagt ihr trotz der coole Zenos-Statue „Nope!“? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Beim MMO-Shooter Destiny stehen heute, am 27.1., die Prüfungen von Osiris an. Auf welcher Map finden die Trials statt?
Wer eine Reise zum Leuchtturm gewinnen will, hat es in diesen Tagen schwer. Die Trials sind bei Weitem nicht mehr so gut besucht wie zu den Glanzzeiten von Destiny. Jetzt treiben sich dort nur noch die “Schwitzer” umher, gegen die der durchschnittliche Hüter alt aussieht.
Allerdings könnte sich das bereits in wenigen Wochen ändern. Mitte Februar erfolgt ein Balance-Patch, der die gegenwärtige Meta anpassen und frischen Wind in den Schmelztiegel bringen soll. Möglicherweise zieht es dann wieder mehr Hüter in die Prüfungen von Osiris.
Der Startschuss für die dieswöchigen Trials ertönt heute, am 27.1., um 18 Uhr. Sie enden kommenden Dienstag zum wöchentlichen Reset. Es wird auf der Karte “Last Exit” gespielt. Die Schmelztiegel-Karte Last Exit liegt auf der Venus und kam erst mit Rise of Iron neu zu Destiny.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
Ein Hauch von Minecraft liegt in der Luft, wenn man Overwatch in dieser ungewöhnlichen Auflösung spielt.
In Spielen wie Overwatch versucht man normalerweise das meiste aus dem Spiel herauszuholen. Im Vordergrund steht dabei eine zufriedenstellende Grafik mit stabilen, hohen FPS-Werten. Manchmal sucht man sich einen Kompromiss zwischen den beiden Faktoren und muss die Grafik herunterdrehen, um höhere FPS-Werte zu bekommen. Wie das Spiel aussieht, wenn man die Auflösung extrem verändert und das Spiel auf den niedrigsten Einstellungen zockt, zeigt Youtuber MinorVidsPC.
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Im Video wird Stück für Stück die Auflösung reduziert, bis eine Auflösung von etwa 100×105 erreicht wird. Um diese niedrige Auflösung zu erreichen, aktivierte MinorVidsPC den Fenstermodus und veränderte Werte in der Settings-Datei von Overwatch. Damit konnte er die angegebene Mindest-Auflösung des Spiels unterbieten.
In den Kommentaren schreibt MinorVidsPC, dass er Overwatch auf dem PC in einer 640×480 Auflösung spielt, um stabile FPS zu erreichen
. Als Test haben wir eine 300×300 Auflösung in der Settings-Datei eingegeben und bekamen dieses kleine Fenster, das sich bequem im (nicht maximierten) BattleNet-Client verstecken lässt. Damit zu spielen ist eine Herausforderung, die nochmal interessanter aussieht, wenn Youtube das Video hochskaliert. Sollte daraus ein Trend enstehen, könnte man Overwatch vielleicht schon bald auf dem Gameboy Color oder ähnlichen Geräten spielen.
Liberty City wird per Modifikation in die Welt von GTA 5 eingebaut. Die Alpha-Screenshots machen bereits Lust, in den Straßen von GTA 4 zu cruisen!
Die offline Welt von Grand Theft Auto V könnt Ihr schon bald mit Liberty City erweitern. Damit das klappt, bastelt ein Team an einer Modifikation für GTA 5, die sich aktuell in der Alpha-Phase befindet. Wie die alte Stadt in der neuen Welt aussieht, könnt Ihr auf den Screenshots sehen.
Liberty City in GTA 5
Auf der Karte von GTA 5 wird Liberty City seinen Platz im Wasser finden. Um die Stadt zu besuchen, könnt Ihr ein Flugzeug nehmen und Euer Abenteuer wie Niko Bellic am Flughafen von Liberty City starten.
In der Stadt gibt es viele Sehenswürdigkeiten, die Spieler schon in GTA IV begeisterten. Dazu gehören die Freudenstatue, Chinatown und die Broker Bridge, über die man während der Kampagne oft fahren muss. In der Mod wird es alle Straßen und Orte geben, die Ihr in GTA 4 bereits besucht habt.
An der Mod wird zwar aktuell noch gearbeitet, aber diese neuen Screenshots sollen Euch darauf vorbereiten, was Euch bald erwartet.
Um diese Modifikation zu nutzen und Liberty City in GTA 5 betreten zu können, müsst Ihr GTA IV und GTA V auf Eurem Rechner installiert haben. Dadurch kann die Map in das neue Spiel importiert werden und taucht mit Hilfe der Mod auf der Karte auf. Bedenkt, dass diese Mod nur für den offline Modus vorgesehen ist und einige Mods im Online-Modus zum Bann führen.
Bisher gibt es für die Liberty City Mod leider noch kein Release-Datum. Wir werden Euch informieren, sobald wir etwas neues zum Release erfahren.
Mit dem nächsten Update für World of Warcraft will Blizzard die Fans der ersten Stunde ansprechen – Tarrens Mühle wird ein Schlachtfeld.
Wer bereits seit 12 Jahren World of Warcraft spielt oder jemanden kennt, der das getan hat, der wird schon von den legendären Schlachten im Vorgebirge der Hügellande („Hillsbrad“) gehört haben. Die beiden Städte Tarrens Mühle (Horde) und Süderstade (Allianz) sind näher beieinander gewesen, als alle anderen größeren Siedlungen in der Spielwelt. Dies führte dazu, dass Spieler beide Fraktionen sich jeden Tag dort einfanden, um den Feinden gehörig auf die Mütze zu geben: Open World PvP.
Eine tatsächliche Belohnung gab es dafür nicht. Ein Ehrensystem war damals noch nicht implementiert und auch eine Anzeige, die überhaupt Siege über andere Spieler zählte, wurde erst im Nachhinein entwickelt. Es war das reine „Allianz gegen Horde“-Gefühl ohne wirklichen Anreiz vom Spiel – einfach zum Spaß an der Freude.
Mit Patch 7.2 will Blizzard diese Schlacht wiederbeleben, in Form eines „Brawl“. Das sind zeitlich begrenzte PvP-Events, die den PvP-Spielern Abwechslung bieten sollen und in regelmäßigen Abständen erneuert werden, so wie das Kartenchaos in Hearthstone oder der Brawl in Overwatch und Heroes of the Storm.
Schon in der Vergangenheit, zum 10. Jubiläum von World of Warcraft konnten die Spieler sich für das Schlachtfeld „Tarrens Mühle gegen Süderstade“ anmelden und einige Achievements einheimsen.
Ein richtiges Kartenziel gab es schon damals nicht, abgesehen von „Töte so viele Feinde wie möglich!“ – genau das wird auch wohl dieses Mal der Fall sein: ein “Team-Deathmatch” bis einer von beiden Seiten die Tickets ausgehen. Im offiziellen Forum hat der Community Manager Lore bereits bestätigt, dass es kaum Abweichungen zum damaligen Event geben wird, man will lediglich die Stabilität der Schlacht um Umfeld von Patch 7.2 testen.
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Cortyn meint: Auch wenn es von den Entwicklern sicher gut gemeint ist, ein paar nostalgische Gefühle zu wecken, bin ich von der Idee nicht überzeugt. Hillsbrad ist, genau wie das alte Alteractal, mit so vielen Erinnerungen verbunden, die neue Inhalte einfach nicht erreichen können, egal wie viel Mühe man sich gibt. Einige Legenden sollte man lieber ruhen lassen – denn nur dann ist es auch eine richtige Legende.
Bei The Division kommt es heute, am 27.1., zu einer spontanen Wartungsarbeit auf den PTS.
Das ging nun doch schnell: Erst gestern Abend kündigte Massive einen größeren Patch für die öffentlichen Testserver an, der einige Änderungen bringen soll. Wann dieser erscheinen wird, war da noch unklar.
Eben gab Massive Bescheid: In einer Stunde ist es so weit.
Um 16 Uhr unserer Zeit werden die PTS heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt 3 Stunden, sodass Ihr gegen 19 Uhr weiterzocken könnt.
Diese Arbeiten finden ausschließlich auf den PTS statt. Das Live-Spiel ist nicht betroffen.
Housing in ESO – Bald kommt das Homestead-Update für The Elder Scrolls Online und schon jetzt könnt ihr auf dem Test-Server euren Spaß mit Häusern haben. Wie viele Möglichkeiten das Housing wirklich bietet, hat ein Spieler eindrucksvoll bewiesen, indem er ein neues Haus aus Brettern baute.
Am 6. Februar kommt das große Housing-Update Homestead zu The Elder Scrolls Online. Darin könnt ihr euch eines von über 20 Häusern kaufen und es dann mit Möbeln und Deko ausstatten. Wer einfach nur eine Butze mit Einrichtung will, kauft sich einfach ein vollausgestattetes Haus. Doch kreative Spieler haben ganz eigene Möglichkeiten, wie ein Spieler auf dem Testserver eindrucksvoll bewies.
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Das Housing in The Edler Scrolls Online ähnelt stark dem System des bunten MMORPGs WildStar – laut vielen Spielern das bis dato coolste Housing-System in MMOs (Neben dem in Der Herr der Ringe Online, Rift und Star Wars: Galaxies)!
Denn wie in Carbines Online-Rollenspiel könnt ihr euer Haus und das Grundstück (sofern vorhanden, nicht alle Häuser in ESO haben einen Außenbereich) nach Herzenslust mit frei platzierbaren Gegenständen vollstellen! Dabei sind eurer Fantasie kaum Grenzen gesetzt, die einzelnen Teile können wirklich überall und in jeder denkbaren Ausrichtung platziert werden.
Sogar freischwebende Objekte sind möglich. Lediglich das extrem coole Feature zur Größenveränderung aus WildStar fehlt leider. Ihr könnt also nicht einen Backstein zu gigantischen Ausmaßen aufblasen oder ein Mini-Puppenhäuschen aus winzigen Planken bauen. Weiterhin ist die Anzahl der platzierbaren Gegenstände je nach Haus-Größe beschränkt. Wer ein ESO-Plus-Abo unterhält, bekommt aber die doppelte Anzahl an platzierbaren Items.
Doch auch mit dieser Einschränkung geht einiges im ESO Housing. So hat sich der Reddit-User und ESO-Gamer Sylance9 eine große Anzahl an Holzplanken und Steinblöcken gekauft und diese so aufgebaut, dass er jetzt neben dem vorgefertigten Haus auf seinem Grundstück auch noch eine schmucke Bretterbude hat.
Wieder ein anderer Spieler hat einen gigantischen Turm gebaut, von dem aus er todesmutige Sprünge in seinen Gartenteich ausführen kann. Ein Video von diesen Housing-Shenanigans findet ihr oben eingebettet.