ArcheAge: Januar-Update – Jetzt wird’s tierisch

Trions Sandbox-MMO ArcheAge bekommt mit dem Januar-Update gleich mehrere Events sowie Bugfixes. Besonders interessant sind das große Tierfest und das Wiederaufbau-Event.

Das große Januar-Update von ArcheAge bringt ein neues Event und legt den Grundstein für weitere Ereignisse im Februar. Wie jedes Jahr gibt es nämlich wieder das putzige „Tierfest“ (im Original sehr viel cooler als „Pawsome Festival“ bekannt). Darin erwarten euch ab dem 1. Februar allerlei süße Tierchen wie Katzen und Corgies.

ArcheAge Patron

Baut Auroria wieder auf!

Während ihr auf das Tierfest noch gedulden müsst, könnt ihr bereits jetzt bis zum 31. Januar mit dem maskierten Daru sprechen und von ihm tägliche Quests bekommen. Darin müsst ihr jeweils etwas aufbauen und für eure Mühen erhaltet ihr je zwei wertvolle Krieger-Medaillen und ein Achievement. Wenn ihr alle Aufgaben bis zum Ende des Events beendet habt, dann gibt’s noch einen Gilden-EP-Trank, der euch je 100 Ehrenpunkte, Gilden-Erfahrung und Prestige spendiert.

ArcheAge-Burg

Zusätzlich zu diesen nützlichen Events beseitigt der Januar-Patch noch zahlreiche Bugs und in ArcheAge und sorgt für besseres Balancing. Beispielsweise wird Sportfischen jetzt lukrativer und Fische ergeben bis zu 15 Prozent mehr Gewinn beim Verkauf. Kostümfreunde können sich außerdem auf mehr Synthium-Splitter pro Kiste freuen. Zusätzlich wurde endlich auch eine nervige Eigenart von ArcheAge endlich beseitigt: Die Engine stellt jetzt signifikant mehr Objekte gleichzeitig dar. Früher sind oft NSCs nicht aufgetaucht, das gehört jetzt der Vergangenheit an.

Passend zum Thema: ArcheAge – Dank Neustart besser

Quelle(n):
  1. Trion

Das spielen wir an diesem Wochenende – Was spielt Ihr?

Es ist Freitag und wir möchten von Euch wissen, welche Spiele Ihr an diesem Wochenende spielt.

Das Wochenende steht bereits vor der Tür und das bedeutet für viele Gamer, dass sie Zeit zum Zocken haben. Ob man dabei bei einem ruhigen Simulationsspiel entspannt oder sich in kompetitiven Games mit anderen Spielern um den Sieg prügelt, muss jeder für sich entscheiden. Es ist allerdings immer wieder interessant zu hören, was andere Leute aktuell spielen und welche Geheimtipps sie haben.

Was spielt die Redaktion?

Unsere Redaktion beschäftigt sich am Wochenende natürlich auch mit verschiedenen Spielen. Schuhmann, Tom und Jürgen haben sich dazu entschieden, die Closed Beta von For Honor zu zocken. Falls dieses Spiel auch auf Eurem Plan steht, haben wir Beginner-Tipps für Euch, die Euch den Start erleichtern. Ein wichtiger Tipp bei For Honor: Leitern sind gefährlich! Im Video seht Ihr, warum Ihr ihnen im Kampf nicht zu nahe kommen solltet.

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dead by daylight powering gates

Cortyn hängt an diesem Wochenende wieder Opfer an den Haken. Warum Dead by Daylight das perfekte Horrorspiel für kalte Winternächte ist.

Firewatch Screenshot

Auf meinem Plan steht an diesem Wochenende: Firewatch abschließen! Das Adventure wurde mir von Cortyn empfohlen und hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Ich bin gespannt, wie sich die Story und die Charaktere entwickeln und hoffe auf einen guten Abschluss des Spiels. Wer Firewatch nicht kennt, kann sich auf der offiziellen Steam Webseite einen Eindruck vom Spiel machen.

Nun seid Ihr gefragt: Was spielt Ihr am Wochenende? Habt Ihr Empfehlungen für die Community?


Die 11 besten Free-To-Play-MMOs 2017 findet Ihr hier.

H1Z1 – Zombie-Shooter: „Wir haben PS4, XBox One nicht aufgegeben“

Das Zomie-MMO H1Z1 will mit King of the Kill weiter auf PS4 und Xbox One kommen.

Eigentlich war der Release der Actionhälfte des Zombie MMO H1Z1 „King of the Kill“ schon für September 2016 vorgesehen. Doch noch immer ist hier nichts passiert. Noch immer ist H1Z1 nur auf dem PC erhältlich und erzielt da regelmäßig Erfolge auf Steam als Twitchfreundliches Actionspektakel.

In einem „Frage und Antwort“-Brief gab es jetzt Informationen zu dem verpassten Port. Man habe den Port von H1Z1 auf PS4 und Xbox One nicht aufgegeben, könne aber kein neues Datum nennen. Das erste und wichtigste Ziel sei es, ein „Qualitäts-Release“ hinzukriegen, wenn man sich dazu entschließt.

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H1Z1 war in 2015 als hoffnungsvolles Survival-MMO in den Early Access auf dem PC gestartet. Nach starken Anfängen gilt es als eines der Early-Access-Spiele, die in der Entwicklung steckengeblieben sind, auch wenn das Studio seit langem beteuert, einen neuen Wegen eingeschlagen zu haben.


Auch am MMO-Teil des Spiels will Daybreak verstärkt werkeln:

H1Z1 Just Survive verspricht sichtbare Fortschritte für 2017 – Zombie-MMO sei „Rohdiamant“

For Honor startet nicht: Probleme der Closed-Beta und Lösungen

For Honor startet nicht – darüber klagen zurzeit viele User. Ubisoft bietet eine Lösung an.

for-honor-beta

Seit gestern läuft die Closed-Beta von For Honor und viele neugierige Fans wollen sich in die Schlacht stürzen und das Nahkampfspiel ausgiebig testen. Doch bei einigen gab es direkt zu Beginn arge Probleme: Entweder waren die Server teilweise down oder die Beta wollte erst gar nicht starten.

Falls Ihr am PC die “For Honor”-Beta nicht starten könnt, schlägt Ubisoft diese Lösung vor:

Es gibt einen Konflikt zwischen der Closed-Beta und der Anwendung Bitdefender. Befolgt diese Schritte:

  1. Doppelklicken Sie auf die Anwendung Bitdefender in Ihrer Taskleiste.
  2. Die Anwendung öffnet sich daraufhin und zeigt Ihnen das Hauptfenster. Klicken Sie hier auf View Modules.
  3. Suchen Sie das kleine Zahnradsymbol und klicken Sie darauf.
  4. Im nächsten Fenster deaktivieren Sie bitte die Einstellung Active Threat Control, indem Sie auf der rechten Seite auf den zweiten Schalter von oben klicken.
  5. Nun solltet Ihr die Beta starten können.
for-honor-titelbild

Dieses Problem wird bis zum Launch von For Honor am 14.2. behoben.

Weitere Probleme der “For Honor”-Beta

Am PC, aber auch auf PS4 und Xbox One, treten gehäuft Lags, Verbindungsabbrüche, Abstürze und Probleme mit dem NAT-Typ auf. Ubisoft bietet hierfür ausführliche Hilfe an. In den meisten Fällen soll ein Neustart helfen, beispielsweise wenn Ihr Probleme beim Matchmaking habt.

Auf dem PC gibt es das Problem, dass die Beta manchmal nicht beendet werden kann. Hier müsst Ihr den Task-Manager bemühen. Zudem kann es passieren, dass es den Host oder den Gruppen-Leader kickt. Work-Arounds gibt es hierzu nicht.

Falls Ihr Euch fragt, wo Euer Speicherstand geblieben ist, wenn Ihr die Beta neustartet, kann das daran liegen, dass Ihr noch kein Online-Match absolviert habt. Offenbar wird der Fortschritt vorher nicht gespeichert.

Zudem gibt es weitere Bugs und Glitches, wie beispielsweise diesen hier:

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Mit welchen Problemen habt Ihr zu kämpfen?


Unseren Beginner-Guide zu For Honor lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. vg247
  2. ubi.com

The Division: Ist Legendär zu schwer? Nein, zu leicht! – Missionen im Video

Bei The Division soll die legendäre Schwierigkeitsstufe die größte PvE-Herausforderung sein. Momentan ist sie aber noch zu leicht.

Vor einer Woche wurde die “Legendary”-Schwierigkeit vorgestellt. Diese soll den Hardcore-Agenten eine “echte Herausforderung” liefern, ihre optimierten Builds auf die Probe stellen und ihnen Taktik und Teamwork abverlangen.

Zum Launch von 1.6 und “Last Stand” werden drei Story-Missionen über Legendär verfügen. Sie stellen damit die größte PvE-Herausforderung in The Division dar:

  • Times-Square-Stromrelais
  • WarrenGate-Kraftwerk
  • Napalm-Produktionsstätte

Auf den PTS kann diese Schwierigkeit zurzeit getestet werden. Einigen Agenten ist es bereits gelungen, die Missionen erfolgreich abzuschließen. Wie der Spaß in der Praxis aussieht, könnt Ihr in diesen Videos betrachten. Aber Achtung, Spoiler! Wollt Ihr die überarbeiteten Missionen selbst erkunden, dann klickt die Videos besser nicht an.

Napalm-Produktionsstätte – Legendär:

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WarrenGate-Kraftwerk – Legendär:

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Der Youtuber LiKe BuTTeR beschreibt die Missionen wie folgt: Stellt Euch die LMB-Soldaten aus 1.3 mit der KI von Hunters vor. Dennoch sei es recht einfach, wenn man mit einem koordinierten Team hineingeht.

Legendär ist nicht für jeden gedacht

Massive kündigte an, dass die legendäre Schwierigkeit mit der PTS-Phase 2 schwerer werde. Denn zurzeit würden die Daten zeigen, dass die Missionen noch zu einfach sind.

division-last-stand

Sie verfolgen mit Legendär das Ziel, eine wirkliche Herausforderung für die besten Agenten zu liefern. Daher werden diese Missionen auch nicht für jeden machbar sein. Viele Agenten sollen sich die Zähne daran ausbeißen. Wem es hingegen gelingt, Legendär zu meistern, der soll wissen, dass er eine große Leistung vollbracht hat.

Das ist auch der Grund, weshalb Ihr durch legendäre Missionen kein exklusives Gear erhaltet. Denn für einige Agenten wären diese Items unerreichbar. Stattdessen gibt es nur exklusive, kosmetische Items. Und Ihr erhaltet garantierte exotische Behälter.

Habt Ihr auf den PTS die legendäre Schwierigkeit schon gespielt?


In diesem Artikel findet Ihr die Änderungen, die die PTS-Phase 2 bringen wird.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Mein-MMO fragt: Spielt Ihr die Beta von For Honor? Wie gefällt’s Euch?

Heute wollen wir von Mein-MMO von Euch wissen: Zockt Ihr die Closed-Beta von For Honor? Macht das Nahkampfspiel Laune?

Seit gestern um 15 Uhr läuft die geschlossene Beta-Testphase von For Honor. Wer nicht von Server- und Network-Problemen ausgebremst wurde, hat bereits einige Stunden in der fiktiven “For Honor”-Welt verbracht, die vom Kampf zwischen Rittern, Wikingern und Samurai bestimmt wird.

forhonor-nobushi

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Ihr Euch einen Beta-Key sichert. Es gibt mehrere Möglichkeiten, an einen zu kommen. Das gesamte Wochenende habt Ihr noch Zeit, Euch das Nahkampf-Spiel selbst anzusehen.

Das bietet die Closed Beta

In der Beta wählt Ihr zunächst Eure bevorzugte Fraktion, für die Ihr am Fraktionskrieg teilnehmen wollt. Anschließend könnt Ihr Euer Wappen individuell gestalten, das einem überraschend viel kreativen Freiraum lässt: Wählt die Form, die Farben, die Größe der Symbole und Verzierungen. Jeder Spieler kann ein einzigartiges Wappen basteln. Und dann beginnt der Spaß auch schon.

Ihr durchlauft ein Tutorial, in dem Euch die “Art of Battle” vorgestellt wird – Ihr erfahrt also, wie man in For Honor kämpft. Habt Ihr das hinter Euch gebracht, könnt Ihr Online-Kämpfe bestreiten. Entweder Herrschaft (4v4), Duell (1v1) oder ein 2v2-Handgemenge. Dabei stehen Euch von jeder Fraktion drei der vier Helden zur Verfügung.

for-honor-ritter

Die Kampagne und das vollständige Helden- und Anpassungs-Angebot fehlen in der Beta.

Macht Spaß – aber für wie lange?

Bereits gestern bekamen wir erste Rückmeldungen aus unserer Community zu For Honor. Unser Leser Comp4ny schreibt, dass er noch unschlüssig sei. Es mache auf jeden Fall Spaß, man müsse sich richtig reinfuchsen und trainieren. So ganz überzeugt hat ihn die “Art of Battle” aber noch nicht. Darauf verweist auch

for-honor-samurai

Unser Leser Christoph Bauer berichtet, dass For Honor ohne Frage Laune mache, aber er brauche wohl nicht mehr als die Beta. Er sieht es als netten Spaß für Zwischendurch an, aber eine Langzeitmotivation komme nicht auf.

Ttime meint: Ich war gestern knapp zwei Stunden in der Beta unterwegs und sehe das ähnlich wie Christoph. Die Kämpfe sind cool (sofern man vom Lag verschont bleibt) und ich finde es motivierend, mit der “Art of Battle” vertraut zu werden und die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Aber wie lange kann das einen an den Bildschirm fesseln? Sind Schwertkämpfe auf Dauer so prickend? Oder sehnt man sich dann doch wieder nach der gewohnten Schusswaffe?

Uns liegt momentan nur die Closed-Beta vor. Welche Inhalte die Vollversion noch liefern wird und wie umfangreich diese sein werden, sehen wir spätestens am 14. Februar zum Release. Dennoch denke ich, dass die Kampagne schnell durchgespielt sein wird und daher der Online-Modus genügend Anreize und Ziele schaffen muss, damit die Spieler Wochen und Monate in For Honor verbringen. Entscheidend wird dabei die Charakter-Entwicklung sein.

Schließlich ist gerade der Fraktionskrieg darauf ausgelegt, dass Ihr über einen langen Zeitraum für Eure Fraktion eintretet und Kriegsressourcen für sie sammelt.

Ich will mich nach meinen zwei Stunden in der Beta noch nicht auf ein endgültiges Fazit festlegen. Zumal das Spiel noch mit teils ärgerlichen, teils amüsanten Bugs und Problemen zu kämpfen hat, wie diesem hier:

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Ich weiß aber, dass ich noch das ein oder andere Match zocken werde.

Nun seid Ihr gefragt: Hat Euch die Closed-Beta überzeugt? Seid Ihr überhaupt “Beta-Spieler” oder wartet Ihr lieber bis zum Release des Hauptspiels?


Hier findet Ihr unserer Beginner-Guide für For Honor.

WoW Patch 7.2: Artefaktwaffen werden auf Stufe 35 zurückgesetzt

Patch 7.2 von World of Warcraft rüstet die Artefaktwaffen mächtig auf. Wir verraten, was mit Eurer Waffe passiert!

Der nächste Patch von World of Warcraft trägt die Versionsnummer 7.2 und den Namen „Das Grabmal des Sargeras“. Neben jeder Menge neuer Inhalte in Form von Dungeons, Raids und Dämoneninvasionen gibt es aber auch neue Fähigkeiten für alle Artefaktwaffen. Viele der bestehenden Fähigkeiten können weiterentwickelt werden – wo zuvor nur drei Punkte investiert werden können, kann man nun oftmals vier freischalten.

WoW Legion Artifact Scepter of Sargeras
Die Waffen werden aufgewertet – neue Punkte kommen mit dem Update dazu.

Sobald Patch 7.2 live ist, wird folgendes mit den Artefaktwaffen geschehen:

  • Eine neue, kurze Questreihe erlaubt es Euch, die Macht der Artefaktwaffe zu steigern. Diese Quest ist verfügbar, wenn Eure Waffe mindestens Stufe 35 erreicht hat.
  • Beim Abschluss der Questreihe wird die Waffe, wenn sie im Bereich von Stufe 36-54 war, auf 35 zurückgesetzt – sämtliche Artefaktmacht wird dabei erstattet. Gleichzeitig werden die neuen Eigenschaften der Artefaktwaffe freigeschaltet.
  • Die „überschüssige“ Artefaktmacht (die erstattet wurde) kann im Anschluss direkt in die neuen Eigenschaften investiert werden.
WoW Patch 72 Tomb of Sargeras

Blizzard weist ausdrücklich darauf hin, dass es keinen Sinn ergibt, Gegenstände zur Gewinnung von Artefaktmacht nun zu horten. Sämtliche Artefaktmacht-Gegenstände, die vor der Quest-Aufwertung der Waffe gesammelt wurden, können danach nicht mehr verwendet werden. Wer also bereits alle 54 Punkte seiner Artefaktwaffe freigeschaltet hat, kann die Artefaktmacht dann ohne Bedenken in seine anderen Waffen stecken.

Für alle Verrückten, die sogar bereits alle Artefaktwaffen auf dem Maximum haben (bei Dämonenjägern könnte das der Fall sein, weil sie nur zwei Waffen haben): Seit dem letzten Hotfix ist es möglich, Gegenstände zur Gewinnung von Artefaktmacht beim Händler gegen Gold zu verkaufen. Seltene Gegenstände geben 5 Gold, Rare Gegenstände 25 Gold und Epische Gegenstände sogar satte 100 Goldstücke.


Im Übrigen braucht Ihr mit Patch 7.2 auch 50.000 Ordensressourcen, um das Maximum aus dem Charakter zu holen.

Overwatch: Werden Symmetra und Torbjörn auf PS4, Xbox One gebufft?

Symmetra und Torbjörn aus Overwatch sollen auf PS4 und Xbox wieder gebufft werden – das fordern zumindest die Fans.

Als Overwatch vor bald einem Jahr auf PlayStation 4, Xbox One und dem PC veröffentlicht wurde, stellte sich schnell heraus, dass unterschiedliche Plattformen unterschiedliches Feintuning benötigen. Da das Zielen auf dem PC generell einfacher ist, waren einige Fähigkeiten in der Konsolenversion stärker als am Rechner. Objekte mit automatischer Zielfunktion – wie Torbjörns und Symmetras Geschütze – waren auf PS4 und Xbox One mächtiger als auf dem PC, weil sie kaum eine Verzögerung bei der Zielerfassung hatten.

Das führte gerade zum Start von Overwatch dazu, dass viele Teams einfach 5-6 Torbjörns oder Symmetras eingepackt haben und Kontrollpunkte somit quasi uneinnehmbar wurden. Um das zu unterbinden wurden beide Charaktere auf PS4 und Xbox One abgeschwächt – doch inzwischen gibt es das Heldenlimit: mehrfaches Auswählen des gleichen Charakters ist nur noch in speziellen Arkade-Modi möglich.

Overwatch Symmetra Posing 2

Die Forderung der Fans ist klar: „Bufft Torbjörn und Symmetra wieder zu alter Stärke!“

Im offiziellen Form meldete sich Jeff Kaplan gleich zu der Thematik zu Wort:

„Wir beobachten [Torbjörn und Symmetra] genau. Bis vor kurzem war ihre Leistung [auf den Konsolen] quasi identisch mit der auf dem PC. Seit kurzem weichen sie ein bisschen davon ab und wird schauen uns das fürs erste an und überlegen, ob wir sie anpassen.“

Overwatch Torbjorn Screenshot

Darüber hinaus arbeiten die Entwickler aktuell daran, dass auch auf den Konsolen störende Spieler künftig gemeldet werden können. Man hofft dieses Feature noch „vor dem Sommer“ implementieren zu können, gibt aber keine Versprechen ab. Warum dieses Feature so lange benötigt, wo es auf der PC-Version doch schon lange implementiert ist, hat Kaplan nicht verraten.


Auf dem PC denkt man derweil über eine Stärkung von Bastion nach, der in den letzten Monaten vernachlässigt wurde.

Diablo 3: Änderungen am Paragon-System? Das sagen die Entwickler dazu

Plant Blizzard Änderungen am Paragonsystem von Diablo 3 oder sind sie mit dem aktuellen System zufrieden?

Wer in Diablo III das maximale Charakter-Level erreicht hat, der sammelt anschließend Erfahrungspunkte für das Paragon-Level. Dieses System wurde von Blizzard in Patch 1.0.4 veröffentlicht und sollte Spieler nach Erreichen der Höchststufe weiterhin das Gefühl geben, Fortschritte zu erzielen.

Einige Spieler finden, dass das Paragonsystem inzwischen veraltet ist und Veränderungen gebrauchen könnte. Auf dem Diablo III-Blog äußert sich nun das Blizzard-Team zu den gewünschten Änderungen.

Zufrieden mit dem Paragonsystem?

Nachdem bei Diablo III die Charakter-Stufe 70 erreicht wurde, fließen die neuen Erfahrungspunkte in das Paragonsystem. Für die aufgestiegenen Level könnt Ihr Skillpunkte in den Kategorien Basis, Offensiv, Defensiv und Abenteuer verteilen. Dadurch stärkt Ihr Eure Charaktere, in dem Ihr ihnen mehr Angriffsgeschwindigkeit und höheren kritischen Trefferschaden bufft. Ist das System, das 2012 veröffentlicht wurde, inzwischen veraltet?

Zwar hat das Paragonsystem im Laufe der Jahre Änderungen erhalten, aber einige Spieler sind noch unzufrieden mit den aktuellen Möglichkeiten. Zwei Jahre nach Einführung des Systems wurde es Zeit für Änderungen. Paragon 2.0 entfernte die Stufenbegrenzung, die bei Stufe 100 lag. Außerdem hatte anfangs jeder einzelne Charakter sein eigenes Paragonlevel, das durch Paragon 2.0 schließlich auf den gesamten Account erweitert wurde (Normal und Hardcore getrennt).

Diablo 3 Paragonpunkte

Auf dem Diablo III-Blog gehen die Entwickler nun auf das aktuelle Paragonsystem ein. Nach einer Live-Fragerunde auf Facebook gab es einige weiterführende Fragen aus der Community, auf die sich auf die Antworten des Teams beziehen. Eine stark diskutierte Frage war: Sind die Entwickler mit dem Paragonsystem zufrieden und möchten sie Änderungen daran vornehmen?

Darauf antworten die Entwickler, dass sie grundsätzlich mit dem Paragonsystem zufrieden sind. Es erfüllt zwei Hauptziele:

  • Paragonstufen erlauben Spielern nach Erreichen von Level 70 weiterhin Erfahrung zu sammeln und diese in Verbesserungen ihres Charakters zu investieren. Ein wichtiger Punkt bei Diablo III ist es, dass Spielzeit zur Weiterentwicklung des Charakters dient. Wenn man in einer Session keinen brauchbaren neuen Gegenstand findet, hat man zumindest Erfahrungspunkte gesammelt und kann seinen Charakter damit stärken. “Aus diesem Grund gibt es (so gut wie keine) Obergrenze für Paragonstufen.”
  • Zweitens wird die Paragonerfahrung mit allen Charakteren im selben Spielmodus geteilt. Dadurch könnt Ihr verschiedene Builds, Klassen und Spielstile ausprobieren, während Ihr weiterhin Euren Hauptcharakter durch Paragonlevel stärkt. Außerdem gehen dadurch nicht alle Fortschritte verloren, wenn ein Hardcore-Charakter stirbt.

Die Entwickler denken, dass der Nutzen des Paragonsystems die beabsichtigten Ziele erfolgreich abdeckt. Deshalb haben sie im Moment nicht vor, weitere Änderungen daran vorzunehmen.

Wie zufrieden seid Ihr als Spieler mit dem aktuellen Paragonsystem? Ist alles gut, wie es ist oder habt Ihr Verbesserungsvorschläge?


So bekommt Ihr die neuen Gefährten – Petguide für das Kronkalb und den Schlächter in Diablo 3

Quelle(n):
  1. Diablo 3-Blog

Dauntless Gameplay: So jagt ihr Behemoths im Free-to-play-Spektakel

In einem neuen Video zeigen die Entwickler Gameplay des kommenden Koop-Online-RPGs Dauntless, indem ihr die Behemoths im Spiel jagt und besiegt.

Die Welt im Rollenspiel Dauntless wird von den sogenannten Behemoths terrorisiert. Und ihr seid Jäger, die sich aufmachen, um diese Bedrohung einzudämmen. Dazu trefft ihr euch in Städten, die als Hubs dienen, mit anderen Spielern, bildet Gruppen und macht euch anschließend auf, die Monster zu suchen und zu jagen. Die Gruppen bestehen dabei immer aus vier Spielern. Wie genau dies abläuft, zeigen die Entwickler anhand eines neuen Videos.

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Lange Kämpfe und wichtige Beute

Habt ihr euer Ziel gefunden, müsst ihr euch auf einen harten Kampf einstellen. Denn jede Jagd soll zu einer Herausforderung werden. Ein Kampf gegen einen Behemoth kann rund 20 Minuten dauern. Ihr müsst erst die Stärken und Schwächen des Monsters herausfinden, sodass ihr eine gute Taktik für den Kampf entwickeln könnt.

Ist die Kreatur besiegt, erhaltet ihr Rohstoffe, welche ihr dazu nutzen könnt, euch bessere Waffen und Rüstungen herzustellen. Je besser eure Ausrüstung ist, desto schwierigere Jagd-Aufträge könnt ihr annehmen. Die Jagd nach immer besserer Ausrüstung soll einen wichtigen Faktor beim Spielen darstellen.

Monster Hunter trifft Dark Souls mit League-of-Legends-Bezahlmodell

Das Spielprinzip erinnert dabei an eine Mischung aus den Spielen Monster Hunter und Dark Souls. Die Grafik jedoch bietet einen comicartigen Stil. Das Bezahlmodell des Spiels soll sich an dem des MOBAs League of Legends orientieren. Grundsätzlich ist das RPG kostenlos spielen, in einem Item Shop werdet ihr aber hauptsächlich modische Gegenstände finden, über die sich euer Held optisch von anderen Spielern unterscheiden kann.

Bald soll eine Closed Alpha von Dauntless starten, für die ihr euch schon jetzt auf der offiziellen Website anmelden dürft. Die Entwickler planen, das RPG stetig auszubauen und den Spielern immer neue Herausforderungen und Inhalte zu bieten. Erscheinen soll es offiziell in diesem Jahr für PC.

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Weitere Artikel zu Dauntless:

Dauntless: „Monster Hunter trifft Dark Souls“ – So läuft der Kampf

Dauntless: Monster Hunter in der „Light“-Version? – Beta-Anmeldung möglich

Quelle(n):
  1. Polygon
  2. MMORPG.com

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 27.1. bis 29.1. mit Zhalo Supercell

Bei Destiny kommt heute, am 27.1., der Agent der Neun. Wo steht Xur und welche Items hat Xur im Angebot?

In Destiny gibt es für die Hüter zurzeit wenig zu tun. Das Januar-Eisenbanner ist vorbei, ebenso das letzte Event namens “Der Anbruch”. Die Spieler wollen frische Inhalte.

Auch wenn Ingame wenig passiert, hinter den Kulissen wird fleißig gearbeitet. Gestern wurde eine Serverwartung durchgeführt, heute kam die Ankündigung, dass der Balance-Patch in wenigen Wochen aufgespielt werden könne. Einen Überblick der Änderungen gab Bungie auch.

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Bis dahin bleibt uns der Alltag im MMO-Shooter – zu dem auch Xur zählt! Der Agent der Neun kommt heute um 10 Uhr. Nehmen wir ihn gemeinsam in Empfang.

Alle Infos zu Xur in Destiny am 27.1., 28.1. und 29.1. auf PS4 und Xbox One

Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten

Xur erscheint jeden Freitag um 10 Uhr im Turm oder im Riff. Dort bietet er seine exotischen Items feil und plaudert ein wenig mit den Hütern. Ehe man sich’s versieht, ist er am Sonntag um 10 Uhr schon wieder verschwunden.

Wo steht Xur? Location und Standort heute

Xur hat einige Positionen, an denen er sich übers Wochenende gerne aufhält. Dieses Mal soll er sich bei der Vorhut aufhalten. Ihr findet ihn neben der Sammlung für aufgegebene Quests.

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Was hat Xur in Destiny dabei? Welche Items hat der Agent der Neun im Angebot?

Waffe: Zhalo Supercell – Automatikgewehr für 23 Münzen.

Titan: Das Glashaus – Helm mit 70 Intellekt

Warlock: Die Klauen des Ahamkara – Panzerhandschuhe mit 64 Stärke

Jäger: Graviton-Buße – Helm mit 45 Intellekt und 46 Stärke

Alle Rüstungsteile kosten 13 Seltsame Münzen.

Vermächtnis-Engramm: Bein-Rüstung für 29 Münzen.

Er hat übrigens auch Drei der Münzen dabei.


Wie Ihr die Drei der Münzen effektiv einsetzt, lest Ihr hier.

Overwatch Spielerzahl: Mehr als 25 Millionen Spieler!

Overwatch hat einen neuen Meilenstein erreicht. Mehr als 25.000.000 Spieler tummeln sich im Heldenshooter.

Der Heldenshooter von Blizzard, Overwatch, erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Tatsächlich ist die Zahl der Spieler in den letzten Monaten weiter gewachsen, denn Blizzard hat nun via des offiziellen Twitterkanals von Overwatch verkündet, dass sich inzwischen mehr als 25 Millionen Spieler in der Zukunftsvision unserer Welt herumtreiben.

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Jetzt wäre es natürlich interessant, wenn man genauere Angaben zu der Zahl hätte. Denn welche Spieler alle in die 25.000.000 eingerechnet werden, das ist nicht bekannt. Auf jeden Fall wohl sämtliche Versionen – also Spieler auf PC, PlayStation 4 und auf der Xbox One.

Da besonders in Korea immer wieder Accounts wegen Betrügereien gebannt werden und Overwatch nichts kostet – man zahlt für die Spielzeit in den Internetcafes (PC Bangs) – wäre es durchaus möglich, dass jeder neu registrierte Account eines Betrügers ebenfalls in die Statistik hineinfällt.


In Korea wurden erst kürzlich mehr als 10.000 Accounts permanent gebannt.

WoW: Raidblockade – Spieler von Method sabotiert Mythic-Raid Serenity

Raidgilden in WoW blockieren sich gegenseitig beim Rennen um Firstkills – Einzelaktion oder geplant?

Die ersten Wochen nach der Veröffentlichung eines neuen Schlachtzuges in World of Warcraft sind für die Profi-Spieler immer eine angespannte Zeit. Nachdem man über mehrere Monate Ressourcen gefarmt hat, gilt es nun so viele Stunden wie möglich in der neuen Raidinstanz „Die Nachtfestung“ im Schwierigkeitsgrad Mythic zu verbringen, um als erstes die begehrten World First Kills abzustauben.

Die Konkurrenz untereinander ist groß, denn es gibt nur Platz für eine Nummer 1. Zwar gab es zwischen den Gilden bisher immer große Geheimhaltung, wie man Bosse angeht, ansonsten ließ man sich aber in Ruhe – bisher.

Ein Mitglied der Gilde Method – nach aktuellen Vermutungen der Spiele Jadelolz – hat die Raidpause der konkurrierenden Gilde Serenity genutzt, um mit den Kollegen etwas ins Gespräch zu kommen. Man ließ sich auf einen Handel ein, wobei Fläschchen, Runen und anderes Raidmaterial ausgetauscht werden sollte – ein gewöhnlicher Handel eben. Jadelol hatte aber wohl anderes im Sinn.

WoW Method Serenity

Mit der Gruppeneinladung stürmte er die Nachtfestung und krallte sich die Raid-ID von Serenity.

In World of Warcraft werden Schlachtzüge mit einer ID belegt, damit man sie eindeutig zuordnen kann. Jadelol hatte nun also Zugriff auf die ID von Serenity und konnte die Instanz blockieren. Als Serenity weiterspielen wollte, bekamen sie die Meldung, dass die ID bereits in Benutzung sei – von einem Spieler, der am Eingang rumlungert und sich tierisch freute. Mit diesem „Erfolg“ wurde kurze Zeit später auch geprahlt:

Sco von Method bezog kurz danach Stellung und beteuerte, dass – wenn es denn Jadelol gewesen sei – dies ohne Unterstützung von Method geschehen wäre. Bis dieser Vorfall geklärt sei, habe man ihn aus der Gilde geworfen.

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Einige Stunden später wurde die Instanz wieder freigegeben. Ob Jadelol sein „Camp“ im Raid abgebrochen hat oder kurzerhand von GameMastern entfernt wurde, ist noch nicht sicher.

Cortyn meint: Gerade in so einer kritischen Phase kann das Verlieren von einigen Stunden viel ausmachen. Es ist schade, dass das ohnehin schon an Bedeutung verlierende Rennen um „World First“-Kills von solchen Vorfällen überschattet wird. Ich hoffe, dass solche absichtliche und offensichtliche Störenfriede zumindest eine sehr, sehr lange Auszeit von World of Warcraft bekommen.


Method raidet übrigens 98 Stunden pro Woche – mehr Job als Hobby!

Quelle(n):
  1. buffed.de

Destiny: Primärwaffen erhalten Buff, Shotguns Konkurrenz – Update kommt bald!

Beim MMO-Shooter Destiny steht das Update 2.5.0.2 am Horizont. Dieses wird an der Meta schrauben.

In der letzten Wochen teilte der Community-Manager DeeJ mit, dass Bungie an einem Balance-Patch arbeite. Das nächste Update, das aufgespielt werde, soll die aktuelle Meta anpassen und so den Hütern mehr Abwechslung in den Schmelztiegel bringen.

In der dieswöchigen “Diese Woche bei Bungie” wird DeeJ etwas konkreter. Details oder Patch-Notes lassen aber noch immer auf sich warten.

destiny-rift-pvp

Der Balance-Patch trägt die Nummer 2.5.0.2 und erscheint Mitte Februar. Da Bungie größere Updates stets am Dienstag aufspielt, rechnen wir mit dem 14. oder 21. Februar.

Das bringt der Hotfix 2.5.0.2

Laut Senior-Designer Josh Hamrick untersuchten die Sandbox- und Schmelztiegel-Designer das gesamte kompetitive Ökosystem und passten es an. Nun sei er stolz ankündigen zu können, dass ihre Arbeit am nächsten Update bald beendet sei. Viele Experimente fanden statt, aber nun wurden Änderungen gefunden, die frischen Wind in die Meta bringen werden.

Hier ist ein Überblick der Änderungen:

  • Es soll mehr Alternativen und Gegenmaßnahmen zu Schrotflinten geben. Matador 64 erhält also Konkurrenz.
  • Die Macht der Primärwaffen wird mit “chirurgischen Änderungen” angepasst. An deren Wirksamkeit wird gedreht. Zurzeit herrschen die Spezialwaffen.
  • Probleme einer jeden Klasse werden beseitigt.
  • Ebenso werden Exotics angepasst.
  • Auch die Spezialmunition wird überarbeitet.
    destiny-hüter-shotgun

Man verstehe, dass die Hüter durstig nach mehr Fakten und Details sind, allerdings könne man erst in Zukunft konkreter werden. Vor “Mitte Februar” wird hierzu noch ein Livestream abgehalten, der die Änderungen mit bewegten Bildern vorstellen wird.

Übrigens: Nun die Bestätigung von Bungie, dass die gestrigen Wartungsarbeiten keine Änderungen brachten, die die Spieler-Erfahrung beeinflusst.


Welche Waffen prägten das Jahr 2 von Destiny besonders? Hier stellen wir 5 bedeutende TTK-Waffen vor.

Quelle(n):
  1. Bungie

Hyper Universe: Nexon kündigt durchgeknalltes 2D-Sidescroller-MOBA an

MOBA-Spiele gibt es viele, aber in 2D-Optik und als Sidescroller? Publisher Nexon will dies mit dem jüngst angekündigten Titel Hyper Universe ändern.

Das klassische MOBA-Spiel Marke League of Legends oder Heroes of the Storm wird aus einer isometrischen Draufsicht gezockt. So hat man stets das Spielgeschehen im Blickfeld und kann optimale Skillshots raushauen. Es geht aber auch anders, wie beispielsweise das Shooter-MOBA-Battleborn bewies.

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Tentakel-Viecher, Superheldlinnen und Mungos auf Rhinos!

Hyper Universe vom koreanischen Publisher Nexon geht noch einen Schritt weiter und setzt auf kultige 2D-Grafik und Sidescroller-Gameplay – mit den Genre-Elementen eines MOBA! Zwei Teams treten gegeneinander an und jeder der spielbaren Helden hat eine bestimmte MOBA-Rolle, wie Tank, Supporter, Carry oder Damage-Dealer. Die Helden, hier “Hypers“ genannt, sind allesamt abgedreht und schräg. Beispiele gefällig?

hyper universe 02

Ihr könnt einen Mungo spielen, der auf einem Nashorn reitet. Oder einen Tentakelmonster-Admiral. Oder eine Superheldin, die durch Wände krachen kann. Bislang gibt es lediglich eine Mischung aus Trailer rund Gameplay-Sequenz von Hyper Universe zu sehen. Ein Release ist für 2017 vorgesehen. Auf der Messe Pax South will Nexxon mehr vom Game zeigen.

Passend zum Thema: Mehr 2D-PvP-Spiele gefällig? Battlecrew: Space Pirates könnte was für euch sein!

Quelle(n):
  1. Nexon

Hellion: Leben und Sterben im All – Start-Datum für Early Access bekannt

Am 24. Februar werdet ihr euch in das Hellion-System begeben und das Survival-MMO in der Early-Access-Phase ausprobieren.

Die Early-Access-Version von Hellion bietet von Hand erstellten Content und prozedural generierte Elemente. So soll eine spannende Erzählstruktur entstehen, die das Spielgeschehen abwechslungsreich und auch jenseits der Interaktion von Spielern interessant macht.

Ihr seid ein Kolonist, der zu einer Gruppe gehört, die eigentlich das Hellion-System besiedeln sollte. Doch alles läuft schief und jeder versucht nur noch, irgendwie zu überleben. Ihr müsst Raumschiffwracks nach Beute durchsuchen, um an lebensnotwendige Rohstoffe zu kommen, darunter Nahrung und Luft.

hellion 2
Überleben im All ist nicht leicht

Auch die Reparatur von Raumstationen und Raumschiffen ist wichtig. Dazu schließt ihr euch mit anderen Spielern zusammen, denn große Schiffe sind nur im Team nutzbar. Allerdings solltet ihr niemandem zu sehr vertrauen.

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Durch das offene PvP ist jederzeit Verrat möglich. Hellion will ein interessantes System zum Sammeln von Ressourcen und für das Craften von Items bieten. Schiffe müssen am Laufen gehalten werden und ihr baut euch Stationen aus einzelnen Modulen zusammen. All dies wird von einer interessanten Hintergrundgeschichte zusammen gehalten.

Was passierte im Hellion-System?

Ihr müsst nicht nur versuchen, am Leben zu bleiben, sondern überdies herausfinden, was im Sonnensystem geschehen ist und warum die Mission scheiterte. Schon am 24. Februar könnt ihr euch in der Early-Access-Phase von Hellion einen ersten Eindruck des sehr hübschen Onlinespiel verschaffen. Ein neuer Trailer stimmt euch schon mal auf die Atmosphäre ein.

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Weitere Artikel zu Hellion:

Hellion: Bildhübsches Survival-Sandbox-MMO startet bald in die Early-Access-Phase

Hellion: So überlebt ihr die Weite des Alls im neuen Sandbox-MMORPG

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Pokémon GO: PokeAlert und PokéMap müssen dicht machen

Die zwei Pokémon GO-Scanner PokéMap und PokeAlert wurden per Unterlassungsschreiben aufgefordert, Ihre Dienste einzustellen.

Viele Pokémon GO-Trainer nutzen zusätzliche Apps oder Programme, die die Pokémon-Jagd erleichtern sollen. Dabei werden Scanner eingesetzt, die dem Spieler anzeigen, wo sich Pokémon in der Nähe befinden. Es funktionierte als eine Echtzeit-Anzeige der Fang-Orte. Bei der PokéMap konnte man sehen, wie viel Zeit verbleibt, bis ein Pokémon nicht mehr an diesem Ort ist und filtern, welche Monster man aufspüren möchte. Per Unterlassungsschreiben wurden die Betreiber von PokéMap und PokeAlert nun aufgefordert, ihre Dienste einzustellen.

Kein PokeAlert mehr – Scanner-Verbot bei Pokémon GO

Per Facebook macht das Team von PokéMap darauf aufmerksam, dass sie PokéMap schließen müssen. Vor wenigen Tagen bekam das Team dieses Scanners ein Unterlassungsschreiben von The Pokemon Company und deren Partnern wie Niantic. In diesem Schreiben wurden sie dazu aufgefordert, sofort alle urheberrechtlich geschützten Bilder von The Pokemon Company aus PokéMap entfernt werden. Außerdem wurde ihnen die Pokémon GO-Lizenz entzogen, weshalb sie nicht mehr auf Niantics Server zugreifen dürfen.

Aktuell versucht das PokéMap-Team einen Deal mit The Pokemon Company auszuhandeln, allerdings sind die Chancen auf einen Erfolg dabei gering.

pokemon go raupi


Auch PokeAlert war ein Scanner, der ähnlich funktionierte wie PokéMap und die Fang-Orte von Pokémon anzeigte. Das Unterlassungsschreiben erreicht auch die Betreiber dieser App, die nun gezwungen sind, den Dienst zu beenden. Allerdings funktioniert der Dienst laut Aussage auf Facebook aktuell noch.

“PokeAlert wird so lange funktionieren, bis Niantic erneut Änderungen vornimmt.” Die App wird nun nicht mehr geupdatet, ist aber vermutlich noch mit der aktuellen Pokémon GO-Version kompatibel.

Pokémon GO Pokealert Facebook Erklärung

Bereits im August wurden einige Dienste zum Aufspüren von wilden Pokémon geschlossen. Niantics CEO John Hanke sagte schon zu diesem Zeitpunkt, dass er kein Fan dieser Dienste ist, weil sich die Spieler damit selbst den Spaß nehmen.


Shiny-Pokémon und Icognito-Formen im Code von Pokémon GO gefunden!

Quelle(n):
  1. Buffed

The Division: PTS 1.6 ist völlig “broken”, aber große Änderungen kommen

Bei The Division sprechen die Entwickler über die öffentlichen Testserver von 1.6: Es kommen noch große Änderungen.

Eben lief das State of the Game am 26.1. Darin sprachen die Entwickler ausschließlich über die PTS-Phase, die seit Anfang der Woche läuft. Sie räumen ein, dass es momentan gar keine “Meta” gibt, da der komplette Build “broken” sei – also im Grunde unspielbar.

Das Valkyria-Waffen-Set, Hungry Hog und SEEKR sind vor allem dafür verantwortlich, da diese gegenwärtig viel zu hohe Buffs gewähren und verbuggt sind. Daher wird die zweite Phase der PTS zu 1.6 einige notwenige Änderungen bringen.

division-seekr-maske

Wann diese zweite Phase beginnt, ist noch unklar. Sobald es einen Termin gibt, wird Massive Bescheid geben. Allerdings wird man nicht von “PTS-Woche 2” sprechen, sondern von “PTS-Phase 2”. Es wird nicht so sein, dass PTS-Updates wöchentlich an einem fixen Tag kommen. Denn die zweite Phase soll ein umfassendes Update bringen und nicht nur Einzelprobleme fixen. Und das dauere noch etwas Zeit.

Das ändert sich zur “PTS-Phase 2”

Bedenkt, dass auf dem aktuellen PTS-Build das Feedback und die Vorschläge der ETF nicht wirksam sind. Massive hatte bisher noch keine Zeit, all die Änderungen zu realisieren. Es handle sich um “große und viele Änderungen”, die die Agenten erwarten dürfen. Konkret wurden die Entwickler hier aber nicht.

Das ändert sich:

  • Valkyria: Die Waffen werden richtig benannt in Eir und Hildr – zurzeit heißt eine Waffe noch Valkyria. Zudem soll das Talent so funktionieren, wie vorgesehen. Der maximale Buff wird nicht mehr bei 100%, sondern bei 30% liegen.
  • Hungry Hog: Wird abgeschwächt.
  • SEEKR: Alle Boni werden geändert. Das Talent soll in Zukunft bewirken, dass nach zwei Körpertreffern nicht mehr der Crit-Schaden, sondern der Kopfschussschaden erhöht wird (um 200%). Der Buff bleibt, bis man einen Kopfschuss landet. Bei zwei Set-Teilen gibt es einen “Resist All”-Buff und bei drei Teilen +6% Körpertreffer-Schaden.
  • MDR erhält einen Schadens-Buff von 65%.
  • Showstopper: Erhält ebenfalls mehr Basis-Schaden.
  • Historian: Sound der Explosionen wird gefixt. 
    division-showstopper
  • Hüftfeuer: Gerade im PvP sind die Agenten mit dem Hüftfeuer unzufrieden. Die Streuung und der Rückstoß werden überarbeitet. Allerdings muss das Hüftfeuer in Zukunft noch weiter überarbeitet werden. Dieses ist zurzeit zu stark.
  • NPC-Präzision: Es gibt gegenwärtig Fälle, dass die Präzision der NPCs bei 100% liegt. Dafür gibt es bereits einen Fix.
  • Banshee-Set erhält neue Boni: Wenn Ihr von einem Abtrünnigen getötet werden, richtet Ihr für 10 Minuten mehr Schaden an Abtrünnigen an – damit Ihr Euch rächen könnt. Banshee ist im “Letztes Gefecht”-Modus nutzlos.
  • Weitere Anpassungen, wie an der legendären Schwierigkeit, der Skill-Power und dem Hilfsposten.
division-fäuste-agent

Zudem kommen größere Änderungen an den Gear-Stats: Jeder Agent erhält eine Basis-Gesundheit von 80k. Ausdauer und Lebenspunkte bleiben wichtige Stats, allerdings ist es nicht mehr so wichtig, nur auf diese Boni zu setzen. Auch andere Stats sollen bedeutend werden. Massive wünscht sich mehr Vielfalt bei den Gear-Stats, auf die die Agenten setzen. Schaden gegen Elite wird ein geringerer Stat, Gegnerischer Rüstungsschaden wird ein höherer Stat.

Letztes Gefecht und Normalisierung kommen

Die nächste PTS-Phase bringt den “Last Stand”-Modus. Dieser ist momentan noch inaktiv. Für diesen Modus wird all Euer Gear angepasst und angegleicht, denn Skill soll im Vordergrund stehen, keine optimierten Charakter-Builds. Diese “normalization” findet nur in “Last Stand” statt, nicht in der Dark Zone.

Bei der Normalisierung werden zunächst alle Agenten auf 256 Gear-Score gebracht (wer es vorher noch nicht war, wird nach der “Last Stand”-Session wieder auf seinen ursprünglichen Score zurückgesetzt). Zudem werden die Hauptattribute (Schusswaffen, Ausdauer, Elektronik) maximiert und weitere Stats bei allen Agenten auf ein Level gebracht. Andere Stats bleiben wie bisher. Waffen-Mods oder Gear-Set-Boni bleiben ebenfalls wie gehabt.

Die Normalisierung wird aller Voraussicht nach noch häufiger überarbeitet, bis “Last Stand” und 1.6 erscheinen. Das Feedback der Community sei wichtig. Man teste den PvP-Modus auch ohne Normalisierung, um Vergleichswerte zu haben. Sobald die Patch-Notes erscheinen, wissen wir die genauen Angleichungen.

Übrigens: Loadouts kommen noch nicht mit 1.6. Massive will diese Idee aber in Zukunft umsetzen.


Infos zu den kommenden Mikrotransaktionen von 1.6 lest Ihr hier.

Star Trek Online: Nostalgie-Addon „Agents of Yesterday“ für PS4 und Xbox One

Für die PC-Version von Star Trek Online kam letztes Jahr das kultige Nostalgie-Addon „Agents of Yesterday“. Mitte Februar können endlich auch Spieler auf der Playstation 4 und der Xbox One in die Zeit von Captain Kirk zurückkehren.

Für viele Star-Trek-Fans ist die klassische Serie aus den 60er-Jahren nach wie vor die beste Serie des Franchises. Daher kam auch für das Online-Rollenspiel Star Trek Online 2016 ein großes Addon namens Agents of Yesterday. Darin verschlug es eure Helden, die eigentlich im Jahre 2410 unterwegs sind, in das Jahr 2270.

https://youtu.be/wE0PARmn6x0

Star Trek Online: Agents of Yesterday – Mehr Content als damals in der PC-Version

Seit September 2016 gibt es STO auch für die PS4 und die Xbox One und bereits über 1,1 Millionen Spieler zocken auf den Konsolen.

Ab dem 14. Februar können die Konsolen-Spieler auch Agents of Yesterday spielen. Das Addon ist ein Fest für Fans des klassischen Star Trek. So bekommt ihr allerlei Schiffe aus der Frühzeit von Star Trek, darunter die legendäre Enterprise NCC – 1701. Ebenfalls mit dabei: Der Original-Sprecher von Pavel Chekov (Walter Koenig) sowie Chris Doohan, der Sohn des mittlerweile verstorbenen Scotty-Darstellers James Doohan.

Star Trek Online Constitution Klasse

Die Konsolen-Version fällt übrigens umfangreicher aus als die ursprüngliche PC-Fassung. Die Entwickler bei Perfect World haben bereits alle Patches und Updates eingebaut. Daher ist das „Artifacts-Update“ mit weiteren Inhalten bereits im Paket enthalten und sollte so ein besseres und reichhaltigeres Spielerlebnis als auf dem PC bieten.

Passend zum Thema: Star Trek Online – Staffel 12 startet bald!

Quelle(n):
  1. Perfect World

Battleborn: Overwatch wollte Feinschliff – Wir wollten etwas Neues erfinden

In einem Interview sprach Gearbox-Chef Randy Pitchford über Battleborn und die unschöne Konkurrenzsituation zu Blizzards Overwatch. Außerdem sei man bei Gearbox im Grunde ganz zufrieden mit den bisherigen Erfolgen.

Der MOBA-Shooter Battleborn hatte von Anfang an Probleme, sich gegen das vermeintlich ähnliche Overwatch von Blizzard durchzusetzen. Mittlerweile locken auch spezielle Events wie der Battleborn-Day kaum noch Spieler in die bunte Welt von Battleborn. Analysten sprechen mittlerweile sogar davon, dass Battleborn Gearbox auf die Todesliste der gefährdeten Entwickler 2017 gebracht hätte.

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Angesichts dieser Hiobsbotschaften könnte man fast meinen, das Randy Pitchford, der Chef von Gearbox, nur noch hysterisch kichernd in der Ecke seines Büros kauert. Doch genau das Gegenteil scheint der Fall zu sein. In einem Interview gegenüber der Seite Glixel sprach Pitchford ausführlich über Battleborn und kommt zum Ergebnis „Uns geht’s eigentlich gut!“

Alles halb so schlimm?

Battleborn sei zwar nicht der große Hit geworden, aber das Spiel wäre dennoch oft genug verkauft worden, um nicht von einem totalen Misserfolg zu sprechen: „Wir hatten an die 3,5 Millionen Leute, die Battleborn spielten. Relativ zu Overwatch gesehen sind wir also ein Flop?“ Pitchford gehen die Vergleiche ziemlich auf den Geist.

Beispielsweise könne man, so Pitchford, die Zahl der zockenden Menschen mit der Gesamtzahl von über sieben Milliarden Leuten auf dem Planeten vergleichen. So gesehen wäre das ganze Gaming-Hobby ein Mords-Fehlschlag!

Battleborn-Titel

Allerdings gibt Pitchford durchaus zu, dass einiges schief lief. Schuld sei vor allem Blizzard, die Overwatch ankündigten, als man bei Gearbox schon mitten in den Release-Vorbereitungen für Battleborn steckte. Gegen die geballte Markmacht von Blizzard konnte nicht viel ausrichten, daher versuchte man, Vergleiche zwischen den beiden doch recht unterschiedlichen Games zu vermeiden.

Blizzard sei auf einer anderen Ebene. Sie seien auch disziplinierter. Da Blizzard sich darauf konzentrierte, im Grunde eine Neuauflage des Team-Fortress-Gameplays mit engem Fokus auf schnelle Multiplayer-Action zu entwickeln, konnten sie so arbeiten, dass Politur und Feinschliff von Overwatch höchste Ansprüche erfüllten.

Während man bei Battleborn viele verschiedene Gameplay-Aspekte realisiert habe, wirklich etwas erfinden wollte: wie die Solo-Kampagne oder die MOBA-Elemente im kompetitivem Spiel.

Passend zum Thema: Battleborn – Nicht mal Pornos helfen noch!

Quelle(n):
  1. Glixel
  2. gamestar