Auf der US-Seite Massivelyop glaubt man, das könnte ein Hinweis auf Vvardenfell sein. Das ist die vulkanische Insel aus The Elder Scrolls III: Morrowind. Dataminer hatten Anfang Januar Hinweise auf Morrowind im Code von The Elder Scrolls Online entdeckt. Nämlich diese Karte:
Bei Massively glaubt man: 15 Jahre nach Morrowind wäre 2017 die perfekte Zeit, um Morrowind als Erweiterung zurückzubringen.
Aktuell ist noch nicht bekannt, wie The Elder Scrolls Online nach dem „Housing“-Update im ersten Quartal 2017, den Rest des Jahres mit Content füllen möchte. Auch in den Kommentaren unter dem Tweet vermuten viele, es könne ein Hinweis auf Morrowind sein. Manche denken hingegen, es heißt: Drachen kommen zu The Elder Scrolls Online.
Live-Stream für Dienstagabend angekündigt
Update 30.1. 10:30: Die Anzeichen verdichten sich. Zenimax hat über Twitter angekündigt: Am 31. Januar um 20 Uhr unserer Zeit soll es einen Live-Stream auf Twitch geben. Auch für diesen Tweet hat man dieses vulkanisch anmutende Hintergrundbild genommen.
Das klingt schon alles ziemlich nach “großer Enthüllung.” Wir werden also spätestens morgen Abend erfahren, was es da genau mit auf sich hat.
Mit Patch 7.2 könnte die Verteilung der legendären Items in World of Warcraft gerechter zugehen. Blizzard bezieht Stellung.
Der öffentliche Testrealm von World of Warcraft: Legion testet gerade den WoW-Patch 7.2. Zwar sind noch längst nicht alle Features des fertigen Upates vorhanden, aber die Spieler können bereits einen ersten Eindruck der kommenden Änderungen erhalten.
Todesritter, Jäger und Druiden bekommen einige visuellen Überarbeitungen ihrer Fähigkeiten spendiert. Viele Animationen dieser Klassen sind bereits seit fast einem Jahrzehnt im Spiel vorhanden und benötigen dringend eine Überarbeitung. Die Kollegen von wowhead haben ein kleines Video erstellt, in dem sie die neuen Animationen des Todesritters vorstellen und mit denen der Live-Version vergleichen.
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Für viele Profi-Raider ist das aktuelle Legendary-System ein Dorn im Auge. Der Zufall entscheidet darüber, welches legendäre Item man für die Klasse bekommt. Ein Spieler, der sich bisher als „Top Tier Raider“ bezeichnet, berichtet im offiziellen Forum, dass er bereits von zwei Gilden ablehnt worden sei, weil er nicht die richtigen Legendaries besitzen würde. Er hat nun 3 „Utility-Legendaries“ in Folge bekommen und habe seit Classic niemals so eine Frustration verspürt.
Blizzard hat darauf geantwortet:
„Es gibt einige Zusätze und Änderungen am Legendary-System in Patch 7.2. Diese Änderungen sind noch nicht auf dem PTR, aber sie kommen und sind etwas, wo wir aktiv euer Feedback suchen. Einige der Probleme, die du ansprichst, hoffen wir mit diesen Änderungen zu bessern.
Bitte habt etwas Geduld, während wir erst neue Quests und Features ausprobieren in den nächsten Wochen und danach Änderungen an den Item- und Belohnungssystemen. Es ist ein stufenweiser Prozess, um den Test auf verschiedene Bereiche zu fokussieren, aber zusätzliche Änderungen sind auf dem Weg.“
Weniger Zufall? Blizzard ändert die Regeln für Legendaries. Nur wie, das weiß man noch nicht.
Wie genau diese Änderungen aussehen, bleibt also abzuwarten.
Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online hat man sich für 2017 viel vorgenommen: Drei Updates sind geplant. Die bringen eine neue Erweiterung und die Hochelben als spielbares Volk nach Mittelerde.
Standing Stone, unter diesem Namen firmiert nun das Team hinter Herr der Ringe Online. Die legen die Karten auf den Tisch.
Jetzt wo die Zukunft langfristig gesichert ist – die Lizenz für Herr der Ringe wurde verlängert – stellt das Team seine mittelfristige Pläne vor. Der Producer gibt die Herr-der-Ringe-Online-Roadmap für 2017 raus.
Zuerst kommt das Update 20. Das bringt kommt eine neue Region namens „Ödland“ zu HdRO. Spieler werden durch ein trostloses Niemandsland bis an die Schlackehügel von Mordor reisen können. Ist das durchquert, stehen die Spieler schon vor der „Schlacht zum Schwarzen Tor.“ Es werden zwei Abschluss-Verließe auf Spieler warten.
Auch der zehnte Geburstag will begangen werden. Dazu ist eine große Feier geplant. Ein Event soll als Mittelpunkt des Fests dienen.
Mit Update 21 kommt dann die erste Erweiterung seit vier Jahren zu Herr der Ringe Online. Es geht nach Mordor. Die Spieler werden das Schicksal des Einen Ringes erleben und sich dann zu neuen Abenteuern nach dem Fall Mordors aufmachen. Es beginnen neue Geschichten. Zusätzlich kommt mit den Hochelben ein weiteres, spielbares Volk zu Herr der Ringe Online. Standing Stone wird das Aussehen aller Völker überarbeiten. Mordor ist für den Sommer geplant.
Update 22 soll das Jahr 2017 dann beschließen. Darüber spricht man aber noch nicht. In Update 21 sollen neue Handlungsstränge angedeutet werden, die dann in Update 22 und weiteren verfolgt werden. Der Producer versichert, dass man für die kommenden Jahre eine Menge Inhalte für Herr der Ringe Online geplant habe. Es gilt Geschichten zu erzählen, Länder zu erforschen und Taten zu vollbringen.
Bei Herr der Ringe Online ist einiges los. Nicht nur im Spiel, sondern auch hinter den Kulissen:
Das Housing-Addon “Homestead” für the Elder Scrolls Online (ESO) bringt euch 39 Häuser und unzählige Optionen zur Einrichtung. Erfahrt hier, wie ihr an die Häuser kommt und wie man Einrichtung auftreibt.
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Es gibt in The Edler Scrolls Online drei Möglichkeiten, ein Haus zu erwerben. In der folgenden Liste stellen wir alle Methoden vor. Häuser sind übrigens für alle Helden eures Accounts zugänglich. Wenn also ein Held ein Haus kauft, bekommen alle anderen Charaktere eures Kontos ebenfalls Zugang.
Kronen-Shop: Wenn ihr einen Haufen Kronen habt, braucht ihr nichts weiter zu tun, als den Kronen-Shop öffnen und das Haus euer Wahl unter dem Reiter „Häuser“ auszusuchen. Dort seht ihr alle verfügbaren Häuser und ihr könnt sie vorher besichtigen, bevor ihr sie kauft. Es steht sogar ein voll möblierte Version zum Verkauf, wenn ihr genug Echtgeld-Kronen habt..
Canthion, der Hausmakler: Der Makler Canthion verschafft euch ein Gratis-Haus, wenn ihr eine Quest für ihn erledigt. Zum Dank gibt’s dann ein kleines Gasthaus-Zimmer aus der Fraktion eurer Wahl. Ihr findet Canthion – je nach Allianzzugehörigkeit – in Vulkhelwacht, Dolchsturz oder Davons Wacht. Ihr könnt diese Quest auch mit verschiedenen Helden machen und so auch die Zimmer der anderen Allianzen abstauben.
Sucht euch ein Haus: Wenn ihr in der offenen Welt von Tamriel ein Haus findet, könnt ihr es gegen den ausgeschriebenen Preis in Gold erwerben. Das Haus kommt aber stets im unmöblierten Zustand, lediglich ein paar Lampen sind dabei. Vollständig eingerichtete Häuser gibt’s nur gegen Echtgeld. Bis auf zwei spezielle Gebäude, die „Erdtränen-Kavernen“ und das „Große Topalversteck“ sind alle Häuser gegen Spielgeld zu erwerben. Die Preise gehen von 3.000 Gold für ein einfaches Herbergszimmer bis zu 3,7 Millionen Gold für fürstliche Anwesen! Bedenkt, dass ihr manchmal bestimmte Quests erledigt haben müsst, wenn ihr ein Haus mit Gold kaufen wollt.
Wenn ihr ein Haus habt, könnt ihr es nach Herzenslust einrichten. Dazu braucht ihr Möbel und Dekorationen, die ihr wiederum via Crafting (ihr müsst aber die Rezepte dazu erst erwerben) selbst baut oder bei bestimmten Händlern (ihr findet welche in Kalthafen und in den großen Städten Tamriels) kauft. Außerdem könnt ihr auch bestimmte Einrichtungsgegenstände bei Gegnern erbeuten, bei Fischen an Land ziehen oder aus Truhen rauben.
Wenn ihr ein Teil habt, könnt ihr es über das Housing Menü nach Gutdünken im Raum oder dem eventuell vorhanden Außenbereich platzieren. Ihr dürft ein Objekt völlig frei anordnen, es drehen und wenden und sogar freischwebend in den Raum stellen. Sogar eure Tierbegleiter und Reittiere sind als Deko im Haus möglich – ebenso eure Gehilfen aus dem Kronen-Shop. Jedes Haus hat jedoch ein Limit an platztierbaren Items. Ihr dürft also nicht unendlich Kram reinstellen:
Zimmer: 15 Items
Apartment: 30 Items
Kleines Haus: 100 Items
Mittelgroßes Haus: 200 Items
Großes Haus: 300 Items
Anwesen: 350 Items
Wer ein ESO-Plus-Abo abgeschlossen hat, erhält die doppelte Anzahl an erlaubten Dekorationen. Wessen Abo abläuft, behält aber die bestehenden Dekos, kann jedoch keine weiteren Gegenstände über dem regulären Limit anbringen, bis er sein Abo erneuert.
Der Chef von Final Fantasy XIV spricht darüber, wie schwierig es ist ein MMORPG über Jahre frisch zu halten und über die Erweiterung Stormblood.
Naoki Yoshida gab der US-Seite MMORPG ein Interview und sprach darüber, wie schwierig es ist, ein MMORPG über lange Jahre spannend zu halten.
Yoshida sagte, das Schwierigste sei der „andauernde Kampf“ gegen die Übersättigung. Spieler würden eines MMORPGs überdrüssig, wenn sie es lange Zeit spielten. Die Herausforderung für ein langjähriges MMORPG sei es, diese Müdigkeit zu zerstreuen und den Spielern ein Gefühl der Aufregung und Begeisterung zu vermitteln. Deshalb versuche man, indem man regelmäßige neue Dinge entwickelt, Erweiterungen bringt und Fan-Festivals veranstaltet.
Stormblood bietet so viel Story wie ein neues Rollenspiel
Mit der Erweiterung Stormblood will Square Enix weiter Abwechslung bringen. So soll der Raid „Return to Ivalice“ von speziellen Gast-Entwickeln designet werden. Außerdem werde die Welt weiter wachsen. Es ginge unter Wasser und umfangreicher Raid-Content käme ebenfalls. Yoshida verspricht eine neue, aufregendere Spiele-Erfahrung.
Die Story von Stormblood könne man in der Größe mit einem neuen Rollenspiel vergleichen. Obwohl Final Fantasy XIV ein MMORPG ist, treffen Spieler interessante NPCs, gehen mit denen einen Teil des Weges gemeinsam und verlassen sie dann – wie in einem klassischen Final Fantasy. Spieler könnten sich mit Stormblood daher auf den neuesten Titel in der Final-Fantasy-Serie freuen.
Weitere Ankündigungen für Stormblood versprach Yoshida für das Fanfest in Frankfurt am 18. Februar. Dort werde man den Großteil der Informationen zu Stormblood enthüllen und ans Licht bringen.
Mehr Informationen zu Stormblood gibt es in diesem Artikel:
Wir haben die neuste Heldin von Heroes of the Storm (HotS) angespielt. Für wen Valeera was taugt und ob sie Spaß macht, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.
In der vergangenen Woche hat Heroes of the Storm eine neue Heldin aus dem Warcraft-Universum spendiert bekommen. Valeera Sanguinar glänzte in World of Warcraft die meiste Zeit zwar durch Abwesenheit, ist aber durchaus ein geschichtsträchtiger Charakter. Cortyn hat sich der neuen Assassine angenommen und einige Runden miese Meuchlerin gespielt.
Neue Hots-Heldin Valeera macht richtig Laune
Grundsätzliche tue ich mich in Heroes of the Storm mit Nahkampf-Assassinen ziemlich schwer. Kerrigan traue ich mir gerade noch zu, doch sobald es an komplexere Positionierung geht, wie etwa bei Illidan oder Samuro, dann lasse ich lieber die Finger davon.
Und was soll ich sagen? Himmel, Valeera macht Laune!
Wenn man bereits einen Schurken in World of Warcraft gespielt hat, dann ist der Einstieg mit ihr kinderleicht. Die Fähigkeiten entsprechen ziemlich exakt ihren Gegenstücken im MMO. Okay, Finsterer Stoß besitzt eine Bewegungskomponente und anstatt 5 Kombopunkten besitzt sie in HotS maximal 3.
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Sämtliche Fähigkeiten sind intuitiv und selbst bei den Talenten kann man bereits am Namen erahnen, was sie machen.
Autoattack und Winken
So richtig Spaß macht Valeera – genau wie Schurken in World of Warcraft – gegen „Stoffies“ – also anfällige Assassinen. Besonders extrem weiche Ziele ohne große Fluchtmechanismen – wie Kael’thas oder Chromie – liegen gegen Valeera schneller im Dreck, als sie „WTF“ in den Chat hämmern können. Erdrosseln, Finsterer Stoß, Finsterer Stoß, Ausweiden, Autoattack und winken.
Deutlich schwerer wird es, wenn die Gegner mehr Lebenspunkte verfügen und Valeeras Attacken länger standhalten können. Gerade „Schadenskrieger“ wie Varian oder Sonja ziehen uns gerne mal die Ohren noch länger, als sie ohnehin schon sind. Da lohnt es sich oft, Verschwinden nicht vor dem Kampf zu verwenden, sondern während der Schlacht als Fluchtmechanismus.
Besonders erwähnenswert ist ihr Ultimate „Mantel der Schatten“. Das ist quasi eine „Komme aus dem Gefängnis frei“-Karte, die dazu noch eine Abklingzeit von nur 18 Sekunden besitzt. Für eine Sekunde unaufhaltbar zu sein und sämtliche DoTs zu entfernen ist so mächtig, dass viele Assassinen weinend zurück zum Nexus laufen, wenn sie auch nur Valeeras Stealth-Geräusch hören. Ab Stufe 20 wird das noch irrer – dann kann sie den Mantel nämlich alle 8 Sekunden einsetzen, da er bei jedem „Verschwinden“ automatisch aktiviert wird.
Valeera: Das Balancing ist völlig in Ordnung!
Bei kaum einem Charakter war es so leicht, den Übergang von „Ich wage mich mal vorsichtig heran“ zu „Ich stürze mich sicher in die Schlacht“ hinzubekommen wie bei Valeera. Nach einigen Runden hat man ziemlich zuversichtlich durchschaut, was man sich trauen kann und wo man schnell das Zeitliche segnet.
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Klar, letztlich könnte man auch sagen, dass Blizzard es sich besonders leicht gemacht hat, einfach bestehende Fähigkeiten aus einem anderen Spiel fast „1:1“ zu kopieren und nur leicht an Moba-Bedürfnisse anzupassen. Aber selbst wenn: Es hat funktioniert. Wie Valeera so schön sagt: „Das ist kein „Fieser Trick“! Das Balancing ist völlig in Ordnung! Vielleicht sitzt das Problem ja zwischen Euren Ohren?“
Eigentlich wollte ich HotS für eine Weile ruhen lassen, bis Blizzard ein paar neue Spezialisten bringt – aber jetzt hat es doch wieder mehrere Abende gefüllt. Gut gemacht.
Beim Fantasy-MMORPG Black Desert hat ein Gamemaster zu einem gefährlichen Event eingeladen: Er setzte Spieler nach Margoria über.
Es ist eine Seltenheit in MMORPGs geworden, früher gab es das noch öfter: Mitarbeiter des Entwicklungs-Studios benutzen ihre Fähigkeiten als Gamemaster, um geplant oder spontan Events und kleine Besonderheiten zu veranstalten. Das bringt Abwechslung und Magie in die Spielewelt abseits der ausgetretenen Pfade von Grind und Quests.
In der letzten Woche war es bei Black Desert so weit: Mit „Margoria“ ging das Meeres-Update live, auf das die Spieler seit der Gamescom gewartet hatten. Wie Abenteurer berichten, hat ein GameMaster Spieler auf ein Boot gepackt. Dann brach man zu einer Schiffsreise auf.
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Die Stimmung auf der Überfahrt war, wie man Videos und Erzählungen entnehmen kann, ausgelassen. Es wusste keiner, was da genau passiert. Die meisten fanden es wohl spannend und cool. Der GameMaster ließ Geisterschiffe, Seeungehuer und Piraten auf die Abenteurer los. Man weiß: Nicht jeder überlebt so seine Reise.
Als besonders schöner Moment dürfte dieser Screen in die Geschichte eingehen, den wir in den Kommentaren einer US-Seite fanden:
„Spieler: Kapitän, ich bin von Boot gelaggt!“
„Gamemaster: Wir werden dich niemals vergessen!“
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Das nächste Update von SWTOR verspricht Gruppencontent und das Wiedersehen mit alten Bekannten.
Bei Star Wars: The Old Republic haben die Spieler gerade erst den neusten Patch 5.1 erhalten, der unter anderem 5 neue Aufstände mit sich gebracht hat, die bereits einen neuen Feind andeuten. Die Entwickler haben im vergangenen Livestream bereits einen kleinen Ausblick auf die Zukunft des Spiels gegeben und verraten, woran sie aktuell arbeiten.
Patch 5.2 trägt den Namen „The War for Iokath“ und führt auf den gleichnamigen Planeten. Dort gibt es eine neue Questreihe, in der die Spieler zwischen einer von zwei Parteien wählen können, die sie in der Schlacht unterstützen wollen. Davon abgesehen gibt es ein frisches Gebiet für tägliche Missionen, die sich sicher in das System des „Galaktischen Kommandos“ einfügen werden.
Das Highlight dürfte für viele Spieler aber wohl die neue Operation sein, bei der die Spieler gegen eine „Superwaffe“ antreten werden.
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Davon abgesehen wird es auf Iokath das Wiedersehen mit „zwei lange verlorenen Begleitern“ geben. Zu diesem Zeitpunkt werden die Entwickler jedoch noch nicht konkret, auf wen genau die Spieler dort treffen können. Es könnte sich dabei um Begleiter aus der „ursprünglichen“ Story handeln, die in den letzten beiden Erweiterungen in den Weiten der Galaxis verschwunden sind. Ob die beiden verlorenen Begleiter dem neuen Anführer jetzt noch freundlich gesinnt sind, das steht auf einem ganz anderen Blatt.
Abseits von den neuen Inhalten will man auch etwas Feintuning betreiben. Nachrücker sollen ihren Charakter schneller ausrüsten können und die Aufstände bekommen einen neuen „Meister“-Schwierigkeitsgrad.
Patch 5.2 soll im Frühjahr erscheinen, wenn alles nach Plan läuft, zwischen März und April.
Bei The Division könnten die ISAC-Aufträge mit dem Update 1.6 und “Last Stand” zurückkommen. Jedoch in anderer Form.
Viele von Euch werden sich noch an die “Operation ISAC” erinnern. Wir berichteten seit April wöchentlich jeden Donnerstag über diese Wochen-Aufträge: Ihr hattet sieben Tage Zeit, einen Auftrag zu erfüllen, um ein exklusives kosmetisches Item zu ergattern. Die Aufgaben waren dabei stets unspektakulär: Besiege eine gewisse Anzahl an Gegnern oder sammle jene Menge an Crafting-Material.
Im September war dann plötzlich Schluss. Ubisoft veröffentlicht zuvor jede Woche ein kurzes Video zum ISAC-Auftrag, durch die Eure Aufgabe eine Bedeutung und einen Sinn erhalten sollte. Auch diese Videos fanden ein unerwartete Ende – nach 22 Episoden.
Kommen die ISAC-Aufträge wieder?
Obwohl die Aufträge nicht die gewünschte Abwechslung brachten und auch die schauspielerische Leistung in den Videos niemanden vom Hocker haute, fragten manche Agenten während Entwickler-Livestreams immer wieder, wann ISAC wiederkehren würde. Hamish Bode antwortet vor Monaten, dass eine Rückkehr nach dem Survival-DLC geplant sei – bislang fehlt davon aber noch jede Spur.
Nun fand ein User in den PTS-Spieldaten zu 1.6 und “Last Stand” Hinweise, die explizit auf ISAC hinweisen. Allerdings keine Aufträge, sondern Missionen!
Was hat es mit den ISAC-Missionen auf sich?
Der Redditor seb851s entdeckte unter anderem diese Zeilen:
Er betont, dass es sich hierbei um eine neue Art von Nebenmissionen handle und nicht um die Wochenaufträge, die man aus “Operation ISAC Episode 1-22” kennt. “EP23” deutet darauf hin, dass an der bisherigen Story angeknüpft wird.
Nun stellt sich die Frage, wie man diese Missionen interpretieren soll. Es ist unwahrscheinlich, dass jede Woche eine neue Mission ins Spiel kommt – sofern ISAC überhaupt wöchentlich wiederkehrt. Möglicherweise werden diese “Missionen” so ähnlich wie die hochrangigen Ziele, dass ein bestimmter Elite-Boss innerhalb eines gewissen Zeitraums eliminiert werden muss. Oder Massive tüftelt an einem ganz neuen System, um wöchentliche Anreize zu schaffen, dass sich die Agenten einloggen.
Allerdings kann darüber momentan nur spekuliert werden. Aktuelle, offizielle Infos zu den ISAC-Missionen liegen uns nicht vor.
Bei Destiny zeigt ein Hüter mit seinem Titan, wie man mit Trollen umgeht.
Titanen, Jäger, Warlocks – welche ist die beste Hüter-Klasse in Destiny? Über diese Frage diskutieren die Spieler schon seit Release mit viel Emotion und Leidenschaft. Eine Antwort, der alle Hüter zustimmen würden, wurde bislang nicht gefunden.
Nun zeigt der Redditor BlackWolves-nl aber, dass der Titan überragt – zumindest wenn es darum geht, Trolle umzunieten. Eigentlich hatte BlackWolves lediglich vor, ein paar Strikes zügig abzuschließen, als ihm dieser Troll in die Quere kam. Allerdings hatte er keine Zeit und keinen Nerv für diese Sorte Spieler:
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Im Video seht Ihr die Anfangsphase vom Malok-Strike, von “Fauliger Kelch”. Damit Ihr durch die Türe kommt, müssen Relikte, die “Grabhüllen”, eingesetzt werden. Der Troll schnappte sich das Relikt und weigerte sich nun, es zu aktiveren. Stattdessen alberte er herum und verzögerte die Spieldauer unnötig.
Der Redditor schreibt, dass er in diesem Moment für solche Späße überhaupt nicht in Stimmung war. Daher zückte er mit seinem Titan kurzerhand den Hammer und prügelte auf den Troll ein. Der Hammer selbst richtet an Teammitgliedern keinen Schaden an, jedoch schleuderte er den Troll mit einer solchen Wucht gegen die Wand, dass dieser starb. Blackwolves schnappte sich das Relikt und setzte es selbst ein.
Nach seiner Wiederbelebung zollte ihm sogar der Troll für diese Aktion Respekt, indem er in die Hände klatschte. Auf Reddit wird diese Aktion ebenfalls gefeiert. Dies sei die einzig richtige Methode, mit Trollen umzugehen. Auch Lord Shaxx wird zitiert: “This is amazing!” und manche schlagen vor, diesen Clip als “Video der Woche” einzureichen.
Wie findet Ihr dieses Video? Hattet Ihr in Destiny auch schon mit solchen Trollen zu tun?
Manche Hüter weisen darauf hin, dass diese Trolle ein Argument dafür sind, weshalb es für Raids kein Matchmaking gibt. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt. Möglicherweise kommen ja bald recycelte Raids mit Spielersuche?
Unsere Lieblingskoreanerin aus Overwatch wird verbessert. Wir verraten Euch, wie die Defensivmatrix gebufft wird.
Der letzte Patch von Overwatch hat vor allem D.Va besonders hart getroffen. Anstatt – wie bisher – mit 400 Rüstung und 200 Lebenspunkten auszukommen, musste sie nun mit umgekehrten Werten leben, also 200 Rüstung und 400 Lebenspunkten. Das machte sie besonders anfällig gegen „Tankzerstörer“ wie etwa Reaper. Viele Spieler empfinden D.Va nun als zu schwach und können mit ihr nichts so recht anfangen.
Vor allem bemängeln viele Spieler, dass die Defensivmatrix zu unflexibel ist, um damit Leute häufiger vor dem Tod zu retten.
Geoff Goodman reagierte auf das Feedback der Community und sprach sogar über einen Buff der Defensivmatrix, der bereits im nächsten Patch kommen soll:
„Im nächsten Patch gibt es eine Änderung an der Defensivmatrix, die Euch interessieren dürfte. Aktuell in der Liveversion blockt die Defensivmatrix Schüsse erst, wenn sie eine geringe Distanz zum Lauf der abfeuernden Waffe haben. In den meisten Fällen werden Spieler diesen Effekt nicht bemerken, aber in vielen bestimmten Situationen ist das wichtig. Etwa dann, wenn man einen Teamkollegen vor einer Roadhog-Haken-Kombo retten will.
Der Plan ist, im nächsten Patch die minimale Distanz der Projektive zu entfernen, sodass Kugeln direkt nach dem Lauf geschluckt werden. Damit sollte es möglich sein, Mitspieler vor einem Roadhog zu retten, wenn man sie mit der Defensivmatrix einhüllt.“
Weitere Vorschläge aus dem Thread beinhalten etwa eine bestimmte Markierung für „geschützte“ Spieler, die sich gerade in der Defensivmatrix befinden, sodass diese nicht mehr wild herumhüpfen und D.Va den Job erleichtern. Auch über eine Verbesserung im „Menschenmodus“ denkt man nach, denn dort ist D.Va vor allem ein schlechter DD und kein Tank mehr. Geoff Goodman hält das alles für „exzellentes Feedback“, weshalb man über die Vorschläge bei Blizzard wohl noch weiter nachdenken wird.
Das neue Pokémon GO-Update 0.55.0 soll unter anderem die Ladezeit der App verkürzen.
Für Pokémon GO wurde das Update 0.55.0 für Android beziehungsweise 1.25.0 für iOS angekündigt. Durch diesen Patch will man das Problem beseitigen, das sich in einem der letzten Aktualisierungen einschlich und die Ladezeiten auf vielen Geräten deutlich erhöhte. Das Update befindet sich zur Zeit im Roll-Out und wird nach und nach für die verschiedenen Länder und Regionen veröffentlicht.
Es ist möglich, dass wir in Deutschland noch etwas darauf warten müssen, bis das Update in den unterschiedlichen App-Stores angezeigt wird. Ein genaues Release-Datum ist nicht bekannt.
Patchnotes 0.55.0 Android / 1.25.0 iOS
Die folgenden Änderungen bringt das neue Pokémon GO-Update mit ins Spiel:
Die Ladezeit beim App-Start auf Android-Geräten wurde verkürzt
Verbindungsprobleme bei Android-Geräten und Pokémon GO Plus wurden behoben
iOS Rollstuhl-Support für die Nutzung der Apple Watch wurde integriert
Kleinere Textkorrekturen
Mit einem kürzlich veröffentlichten Update wurde die Ladezeit der App auf Android-Geräten deutlich erhöht. In diesem Patch will man das Problem beheben, das zu der langen Wartezeit geführt hat. Außerdem haben sich die Entwickler nochmal um die Verbindungsprobleme mit den Pokémon GO Plus-Geräten gekümmert, die in den letzten Tagen nur mit einem Neustart der App behoben werden konnten. Ob die Verbindung des GO Plus und dem Smartphone nun besser funktioniert, werden wir in den nächsten Tagen herausfinden.
Möglicherweise verstecken sich auch in diesem Update undokumentierte Änderungen des Spiels. Die Dataminer von TheSilphRoad werden auch die neuste Pokémon GO-Version 0.55.0 genau auf Änderungen kontrollieren. Sobald es dazu Neuigkeiten gibt, werdet Ihr es bei uns erfahren.
Das Survival-MMO Conan Exiles steht kurz vorm Start in den Early Access, da entführt uns Funcom in die Welt der Barbaren.
Der Early Access von Conan Exiles steht am Dienstag schon an. Am 31. Januar soll es möglich sein, in Conans Fußstapfen zu wandeln. Funcom stellt die Welt, in der Sklaverei, grausame Götter und Warlords herrschen, in einer Reihe von Streams vor. Jetzt am Freitag erschien der fünfte dieser Streams. Der nimmt sich „World und Lore“ von Conan Exiles vor.
Im Stream sehen die Zuschauer etwa die Relikte einer früheren, eindeutig „nicht-menschlichen“ Zivilisation. Creative Director Joel Bylos und der Community Manager Jens Erik Vaaler liefern den Kommentar zum Video, das wir hier für Euch eingebettet haben.
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Während es am Dienstag schon auf dem PC losgeht, müssen Spieler auf der Xbox One noch etwas länger warten. Im Frühling soll Conan Exiles in einem Preview-Programm dort erscheinen. PS4 Spieler müssen sogar noch länger warten, da Sony kein solches „Early Access“-Programm anbietet.
Wer keine Lust auf Videos hat, mehr Infos zu Welt und Hintergrund von Conan Exiles haben wir in diesem Artikel für Euch:
Über Bezahlmodelle von Onlinespielen wird viel diskutiert. Free2Play, Pay2Play oder Abo… Doch wie wäre es, wenn man für das Spielen eines MMO bezahlt wird? Einen solchen Ansatz verfolgen die Entwickler von Ashes of Creation.
Ashes of Creation wird mit einem Abo erscheinen. Wer spielen will, muss eine monatliche Gebühr bezahlen, so wie man dies auch von World of Warcraft kennt. Auf diese Weise wollen die Entwickler die Betriebskosten der Server und die weitere Entwicklung des Spiels finanzieren. Allerdings gibt es im MMO auch einen Ingame Shop. Dieser soll nur Items bieten, welche der Bequemlichkeit dienen. Niemand soll sich irgendwelche unfairen Vorteile erkaufen können.
Verdient Geld beim Spielen
Doch unter Umständen werdet ihr überhaupt nichts dafür bezahlen müssen, Ashes of Creation spielen zu können. Denn es soll ein System geben, über welches ihr neue Spieler anwerben könnt. Meldet sich ein Spieler über euren Link an, dann erhaltet ihr 15 Prozent dessen, was er an Geld in das Spiel steckt.
Habt ihr also beispielsweise drei Freunde, die monatlich je 100 Dollar investieren, dann erhaltet ihr 45 Dollar. Auf diese Weise ist es möglich, mit genug geworbenen Spielern, die eigenen Abokosten zu decken und sogar noch etwas nebenbei zu verdienen.
Ein System mit Verantwortung
Alternativ nutzt man das Geld auch, um es im Ingame Shop auszugeben oder man lässt es sich ausbezahlen. Die Entwickler wollen aber nicht, dass dies ausgenutzt werden kann. Wer das System nutzt, der hätte damit auch eine gewisse Verantwortung zu tragen.
Dennoch freut man sich schon, mit diesen Programm die Bezahlmodelle auf dem Markt der MMORPGs etwas durcheinander zu wirbeln. Ashes of Creation soll noch in diesem Jahr in eine Alpha-Phase starten.
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Hat der Totenbeschwörer in Diablo 3 Golems? Welche Waffen kann der Necromancer tragen? Wir haben die Antworten auf diese und weitere Fragen.
Im November bestätigte Blizzard seinen Fans während der BlizzCon, dass es für Diablo III eine neue Klasse geben wird. Der lang erwartete Totenbeschwörer wurde mit einem Video angekündigt, in dem auch ein paar seiner Skills gezeigt wurden. In einer Frage und Antwort-Runde wurden vom Blizzard-Team neue Informationen zum Necromancer bekanntgegeben. Beispielsweise wird es einen speziellen Waffen-Typ für diese Klasse geben.
Totenbeschwörer-DLC: Release, Gameplay, Skills?
An der Frage und Antwort-Runde nahmen Brandy Camel (Community Manager), Julian Love (Lead VFX Artist) und Travis Day (Senior Game Designer) teil. Zusammen beantworteten sie Fragen aus der Community zum Totenbeschwörer. Die Session dauerte etwa 47 Minuten und brachte ein neue Informationen zum Totenbeschwörer ans Licht. Die wichtigsten Informationen fassen wir Euch hier zusammen:
Totenbeschwörer in Diablo 3 – Was wissen wir?
Vorlage aus Diablo 2? Viele Skills des Totenbeschwörers aus Diablo II dienen als Vorlage für den neuen Totenbeschwörer in D3.
Beliebte Skills? Wiederbelebung wird zurückkehren!
Unterschied zum Hexendoktor: Der Necro wird sich vom Hexendoktor durch ein deutlich düsteres Thema unterscheiden. Außerdem werden seine Pets direkter zu kontrollieren sein als die des Hexendoktors. So könnt Ihr ihnen einen Fokus zuteilen oder sie in bestimmte Richtungen schicken. Außerdem testes Blizzard verschiedene Ressourcen wie Leichen. Es gibt Fähigkeiten, die Leichen benötigen, um zu funktionieren. Andere Fähigkeiten haben sogar Blut-Kosten.
Leichen werden aber bei Krits zerstört: Anders als bei Diablo II werden in Diablo III nur selten Leichen hinterlassen. Für den Necro musste eine neue Mechanik entwickelt werden, die nun Leichen oder ähnliche Ressourcen hinterlässt, wenn Monster sterben.
Lore: Der Totenbeschwörer aus Diablo 3 ist nicht derselbe Charakter, den man aus Diablo 2 kennt.
Diablo 3: Necromancer auf PS4, Xbox One zeitgleich mit PC
Totenbeschwörer PS4, Xbox One, PC Release gleichzeitig? Geplant ist, das DLC für alle Plattformen gleichzeitig zu veröffentlichen.
Gift Skills? Die meisten “guten” Gift-Fähigkeiten gibt es bereits beim Hexendoktor. Damit sich die beiden Klassen besser unterscheiden, sind aktuell keine Gift-Skills geplant.
Nahkampf-Totenbeschwörer? Es gibt bereits einige Skills die wenig Reichweite haben und auf einen Nahkampf-Kampfstil ausgelegt sind.
Iron Maiden? Bisher gibt es keine Pläne, Iron Maiden zurück ins Spiel zu bringen. Der Spielstil hat nicht viel Spaß gemacht.
Wie viele Summons gleichzeitig? Eine genaue Anzahl der beschworenen Kreaturen gibt es noch nicht. Man macht sich Gedanken um die Server-Auslastung. Beispiel: Wenn 4 Necromancer in einer Gruppe sind und alle von Ihnen 50 Kreaturen beschwören könnten, würde das Probleme geben.
Der Sensenmann kommt!
Welche Waffen trägt der Totenbeschwörer? Alle nicht-Klassen-spezifischen Waffen. Außerdem werden sie ihre eigene Klassen-Waffe haben: Sense! Es wird auch 2-Hand Sensen geben.
Golems: Es wird wieder Golems geben. Außerdem arbeiten die Entwickler an neuen Golem-Typen.
Wie viele Golem-Typen kann man nutzen? Aktuell gibt es 3 Typen – Es sollen letztendlich 4 oder 5 werden.
Schaden ohne Pets? Der Totenbeschwörer kann sowohl selbst als auch durch seine Pets Schaden verursachen. Das richtet sich nach Spielstil des Spielers.
Die Pets des Totenbeschwörers sind zum Teil permanent, andere nur temporär. Es wird Skelett-Bogenschützen und Magier geben.
Kadaver-Explosion
Wie viele Sets? Der Necromancer bekommt vier Klassensets. Dazu gibt es eigene Set-Dungeons für jedes der Sets.
Selbst verletzen, um Schaden zu verursachen? Es wird Fähigkeiten geben, die Euch Lebenspunkte abzuziehen und dadurch Schaden verursachen.
Burst oder DoT? Bisher gibt es keine Fähigkeiten, die Schaden über Zeit verursachen. Alles besteht aus Nukes, Pets und anderen coolen Fähigkeiten. Dadurch unterscheidet sich der Necro nochmal deutlicher vom Hexendoktor.
Decrepify / Altern: Wurde bereits während der BlizzCon-Vorstellung gezeigt und wird Teil des Totenbeschwörers. Es ist ein massiver Snare, der außerdem noch die Gegner schwächt.
Verdammt noch mal Ja! Flüche kommen
Gibt es eine Spezial-Form wie Archon für den Necromancer? Bisher ist keine Spezial-Form für diese Klasse geplant. Man möchte sich beim Totenbeschwörer nicht an anderen Klassen orientieren, sondern baut coole Skills die zum Thema der Klasse passen.
Flüche? Es wird viele Flüche für den Totenbeschwörer in Diablo 3 geben!
Skelett-Pets
Pet-Interface? Es wird kein Befehl-Interface für die Pets geben. Einige Attacken müsst Ihr aktiv benutzen, um passiv Pets zu kontrollieren. Beispiel: Wählt Ihr eine bestimmte Fähigkeit für Euren Build aus, dann gibt Euch diese Fähigkeit passiv Pets. Aktiviert Ihr diese Fähigkeit, lenkt Ihr damit die Pets in eine bestimmte Richtung.
Das Totenbeschwörer-DLC ist ein eigenständiges Pack (keine Erweiterung), die Reaper of Souls als Grundlage nutzt. Ihr müsst also Reaper of Souls besitzen, um das Necromancer-Pack nutzen zu können.
Wird der Totenbeschwörer Meta für Große Nephalemportale? Flüche sollten dem Necro helfen, sich vielen Gruppen anzupassen. Die Flüche sind stark und eine große Hilfe für die anderen Charaktere.
Es wird Lebensraub-Fähigkeiten geben, damit man den Lebenspunkte-Verlust anderer Fähigkeiten ausgleichen kann. Von manchen Fähigkeiten profitiert sogar Eure Gruppe.
Blut saugen
Wiederbelebung – Eine der größten Herausforderungen beim Entwickeln des Necromancers
Julian Love erklärt, dass die Wiederbeleben-Fähigkeit des Totenbeschwörers eine große Herausforderung war. In Diablo III gibt es mehr als 1000 individuelle Monster. Wiederbelebung wird, wie die anderen Skills, fünf Runen haben. Mit der Basis-Fähigkeit gibt es also sechs Variationen dieses Skills, die man für die über 1000 Monster designen musste. Dadurch gehört dieser Skill zu den aufwendigsten die es in Diablo 3 gibt. Warum die Entwickler sich dafür entschieden haben? “Because it’s awesome!”
Zum Release oder Preis des Totenbeschwörer-DLC wurden leider kein Informationen verraten. Das ganze Q&A könnt Ihr Euch außerdem auf Youtube angucken:
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Für das Survival MMO ARK: Survival Evolved steht nächste Woche ein gigantischer Patch an. Das steckt im Tek Tier Update.
Am Montag, dem 30. Januar, erscheint der „Tek Tier“-Patch für ARK: Survival Evolved. Der Patch kommt erst Mal auf den PC. Zwei Wochen später, am 14. Februar, soll er auch für PS4 und Xbox One erscheinen, wenn alles glatt geht. Auf der PS4 könnte der Tek Tier Patch das Update 1.09 oder 1.10 werden, je nachdem ob vorher noch ein Bugfix-Update kommt.
Bei der US-Seite Gamespot stellte der Creative Director von ARK, Jesse Rapczak, das Update nun vor – „das größte überhaupt.“ Es gibt eine Menge Informationen, einen Trailer und ein längeres Video.
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Das kann das Tek-Tier-Rüstungsset in ARK: Survival Evolved
Durch die neuen „Tek-Tiers“ werden Spieler Super-Fähigkeiten erhalten können wie:
Tek Vision – damit können Spieler Feinde, Mitspieler und Kreaturen in der Welt identifizieren, sowie Nachtsicht erhalten
Tek Boots – die schaffen Fallschaden ab und helfen dem Spieler beim Erklimmen von Hindernissen
Tek Pants – dadurch kann der Spieler sehr schnell rennen, ein Jet-Pack wie Iron Man gibt es obendrein
Tek Gauntlet – Lässt Spieler wie einen Dino-Ochse zuschlagen. Damit lassen sich zusätzlich leichter Rohstoffe abbauen
Tek Rifle ist ein Gewehr mit Nachtsicht und anderen Spezialfähigkeiten. Wenn man damit auf einem T-Rex sitzt, dann macht man schon ordentlich was her.
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Die Fähigkeiten der einzelnen Items können kombiniert werde.
Bei ARK: Survival Evolved glaubt man, Spieler werden die Items nutzen, um gegen Boss-Gegner ins Feld zu ziehen und allgemein einen auf Supermensch zu machen. Das Rüstungs-Set ist für das End-Game gedacht.
Frisuren, Bärte und Dino-Tjosten kommen auch noch
Mit dem Tek Tier Patch kommen auch weitere, Waffen, vier Dinosaurier und das Schaf, das schon kurzfristig mal für Ärger sorgte. Außerdem werden die Spieler Möglichkeit erhalten, gegeneinander zu tjosten. Das ist das klassiche mittelalterliche Lanzen-Turnier zu Pferde, nur mit Dinos.
Für die Schöngeister: Frisuren und Bärte kommen ebenfalls zum Survival-MMO. Das Haar wächst mit der Zeit, kann geschnitten und gefärbt werden.
Das Studio Wildcard glaubt, der Patch werde die letzte Phase des Spiels einläuten, bevor es dann ins richtige Release geht. Das soll in 2017 passieren. Ein konkretes Datum für den Full-Release lässt man sich nicht entlocken. Mittelfristig will man auch noch Unterwasser-Elemente einführen.
In den nächsten Updates für Titanfall 2 gibt es den neuen Live Fire-Spielmodus, Prime-Titans und die Rückkehr einer klassischen Titanfall-Karte.
Vor wenigen Tagen stellten die Entwickler von Titanfall 2 den Spielern einen neuen Spielmodus vor. Der blitzschnelle Live Fire Modus ist ausschließlich für Piloten und sorgt mit engen Wegen auf kleinen Karten für schnelles Gameplay. Wie Respawn Entertainment nun in einem Blog-Post auf der Titanfall-Seite verrät, wird dieser Modus schon in kürze kostenlos verfügbar. Außerdem gibt es weitere interessante Veränderungen, wie das Comeback einer klassischen Titanfall-Karte.
Live Fire im nächsten Februar-Update!
Im Februar erscheint das nächste Inhaltsupdate, das für alle Titanfall 2-Spieler kostenlos zur Verfügung stehen wird. Es bringt den neuen Live Fire-Spielmodus mit zwei zugehörigen Karten. In diesem Modus spielt Ihr in zwei Teams 6 gegen 6 bei einer maximalen Runden-Dauer von 60 Sekunden. Innerhalb dieser Zeit muss das gegnerische Team eliminiert werden oder die neutrale Flagge übernommen werden. Das Team, das bei Ablauf der Zeit die Flagge hält, gewinnt die Runde. Ein wichtiger Punkt in diesem Modus ist also das Timing, wann man sich die Flagge schnappt.
Live Fire wurde von Speedball-Matches beim Paintball inspiriert. Es geht darum, ständig anzugreifen und aggressiv vorzugehen und nicht über jede Entscheidung lange nachzudenken. Nach dieser Idee wurden auch die Maps designt. “Die Karten von Live Fire basieren auf kontrollierten Sichtlinien, Engstellen und Umgehungsrouten. Sie erzwingen die Konfrontation und sind kampforientiert.”
Weitere Inhaltsupdates für Titanfall 2 geplant
Das Update mit dem Live Fire-Modus macht den Anfang für weitere Inhaltsupdates in diesem Jahr. Es wird tüchtig daran gearbeitet, neue Inhalte zu erstellen, die in den nächsten Monaten veröffentlicht werden. Zwar werden hier noch keine Details verraten, aber einen Vorgeschmack gibt es für die Community bereits jetzt.
Das Update, das nach Live Fire erscheint, wird ein “Sahnestück”, heißt es im Blog. Im Store werdet Ihr kosmetische Objekte und Prime-Titans kaufen können. Ein großer Patch mit Bugfixes, Fein-Tuning am Balancing und neue Online-Features erwarten Euch. Dazu wird es eine neue Waffe, Piloten-Exekution und eine klassische Titanfall-Karte geben:
Colony wird Ihr Comeback in Titanfall 2 feiern und die Designer sind bereits zufrieden mit dem aktuellen Stand: “… ihre neue Farbgebung sieht schon jetzt ziemlich gut aus. Mehr kann ich im Moment nicht sagen, aber all das und mehr kommt auf euch zu. Es ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was wir vorbereiten.”
Revelation Online – das Asia-MMORPG von My.com – bietet eine große Auswahl an Mounts. Neben Pferden, Mechs und Nashörnern gibt’s auch Flügelsets und sogar Massentransportmittel wie fliegende Wale.
„Für was brauch‘ in Revelation Online ein Mount? Ich kann doch fliegen!“ Diese Frage stellen sich einige Spieler von My.coms buntem Asia-MMO. Immerhin herrscht in der Welt von Nuanor kein Flugverbot wie in WoW und wir können mit unseren Schwingen überallhin fliegen. Sind klassische Reittiere also nutzloser Ballast?
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Keineswegs! Denn zum einen bekommt ihr eure Flügel erst ab Stufe 29 und bis ihr alle Skills und Talente für den Flug und den Luftkampf erlernt habt, vergeht einige Zeit. Euren ersten Gaul bekommt ihr hingegen schon früh im Spiel kostenlos. Ideal, um schnell von A nach B zu reisen. Später bekommt ihr abgefahrene Mounts, die wahlweise sogar fliegen können! Beispielsweise einen coolen Mech mit Düsenantrieb.
Noch edler ist freilich der dicke Flugwal, auf dem eure ganze Gilde Platz findet. Gerade im offenen PvP sollte eine Luftlandung im Feindesland via Wal eine eindrucksvolle Art sein, ein PvP-Gefecht zu eröffnen. Wer übrigens ein Deluxe-Gründer-Pack kauft, bekommt ein fliegendes Katzen-Mount mit Platz für vier weitere Passagiere.
Seit dem 27.1. ist der „Letztes Gefecht“-Modus auf den PTS aktiv. Dabei handelt es sich um den ersten, eigenständigen PvP-Modus, in dem Ihr in 8v8-Gefechten gegeneinander antretet.
The Division 1.6 – Das steckt hinter “Normalization”
Laut Massive findet in diesem Modus – und nur in diesem Modus – eine „Normalization“ statt. Die „normale“ Dark Zone ist davon nicht betroffen. Die Idee hinter der Normalisierung ist, die Bedeutung von Charakter-Builds im PvP zu verringern und die Skills der Spieler in den Vordergrund zu rücken. Nicht die besten Builds, sondern die besten Spieler sollen in „Last Stand“ gewinnen.
Dabei versucht Massive eine Balance zu finden, dass Agenten mit optimiertem Gear noch immer leichte Vorteile besitzen, aber auch Agenten mit durchschnittlichem Gear eine Chance auf den Sieg haben. Wie soll das gelingen?
So läuft die Normalisierung auf den PTS – Phase 2
Zurzeit kann die erste Version der Normalization auf den PTS getestet werden. Die Entwickler gehen davon aus, dass es noch einige Änderungen daran geben wird, bis die optimale Lösung für das Live-Spiel gefunden ist. Sie funktioniert so:
Wenn Ihr eine „Last Stand“-Session betretet, werden Eure Charaktere modifiziert und aneinander angeglichen.
Rüstungsteile:
Alle Rüstungsteile kommen auf Gear-Score 256.
Die Hauptattribute (Schusswaffen, Ausdauer und Elekronik) all Eurer Rüstungsteile erhalten den maximal möglichen Roll.
Diese Boni werden einheitlich skaliert: Der Waffentyp-Schaden, die Fertigkeitenstärke und die Gesundheit (Lebenspunkte).
Alle andren Boni bleiben von der Normalisierung unberührt.
Waffen:
Alle Waffen kommen auf Gear-Score 256.
Der Basisschaden einer jeden Waffe liegt beim möglichen Maximum.
Die freigeschalteten Talente hängen von den normalisierten Haupt-Attributen ab.
Die Waffen-Mods verhalten sich wie bisher. Diese werden nicht normalisiert.
Alle anderen Werte wie Feuerrate oder Nachladegeschwindigkeit bleiben auch unberührt.
Die Rüstungsminderung von allen Spielern ist identisch. Zudem funktionieren die Charakter-Talente, die Gear-Set-Boni und die Waffen-Set-Boni wie gehabt.
Habt Ihr „Last Stand“ auf den PTS bereits getestet? Wie sind Eure Erfahrungen?
In Riders of Icarus macht seit dem neuesten Update ein neuer Weltboss namens „Sandstorm“ die neue Wüstenregion unsicher. Nur mit mindestens 39 Mitspielern könnt ihr das Vieh legen. Wer lieber alleine unterwegs ist, versucht sich stattdessen an der ebenfalls neuen Turm-Challenge.
Das aktuelle Update für das Online-Rollenspiel Riders of Icarus bringt eine besondere neue Herausforderung: Den Weltboss „Sandstorm“. Dabei handelt es sich um ein wahrhaft gigantisches Steinviech, das – anders als bisherige Weltbosse – frei in der Wüste herumstromert und keine eigene Instanz hat. Daher dürfen beliebig viele Spieler gegen Sandstorm antreten.
Sandstorm haut euch alle um!
Mit weniger als 40 Level-50-Spielern braucht ihr aber erst gar nicht bei Sandstorm aufkreuzen! Denn der Koloss hat extrem starke AoE-Effekte, die euer Raid-Team auslöschen, wenn nicht jeder im Raid aufpasst und seien Rolle optimal spielt. Zum Dank für all die Mühen gibt’s dafür epische Beute: Bis zu fünf Raidboss-Kisten lässt Sandstorm für euch fallen.
Wem solch ein Riesen-Spektakel zu viel ist, der darf sich am neuen Solo—Dungeon „Ellora’s Spire“ versuchen. Dabei handelt es sich um einen hohen Turm, der auf jeder Ebene neue Herausforderungen für euch bereithält. Wen sich schnell genug durchprügelt, bekommt besonders nützliche Belohnung und wird auch in einer Rangliste mit seiner Leistung verewigt. Wer lieber in reguläre Dungeons einsteigen will, der wird sich über die neue Cross-Server-Dungeon-Lobby freuen.
Dort könnt ihr mit Spielern anderer Realms zusammen Dungeons leerräumen, was für geringere Wartezeiten und mehr Spaß führen sollte. Ebenfalls spaßig: Bis zum 8. Februar könnt ihr das chinesische Neujahr auch in Riders of Icarus feiern.