Overwatch: Bastion wird überarbeitet – Zeit für ein „Rework“?

Ist Bastion in Overwatch reift für eine Überarbeitung? Die Entwickler äußern sich zum Problem-Omnic.

In den Monaten seit dem Release von Overwatch standen bei fast allen Helden kleinere und größere Änderungen an. Ein Charakter wurde jedoch überhaupt nicht angerührt und rostet traurig in der Ecke vor sich her: Bastion.

War er zum Launch von Overwatch noch als „Noobschnitter“ bekannt, der ahnungslose Neulinge mit Dauerfeuer massenweise hingerichtet hat, ist dieser Glanz längst verblasst.

Im offiziellen Forum stellt der Spieler Rarithlynx fest, dass es Zeit für eine Überarbeitung sei:

„Bastion ist aktuell in einer ziemlich schlechten Position. Er hat die meisten Konter von allen Helden im Spiel, einschließlich einiger „harten“ Konter. Er ist groß und unbeweglich, hat keine Defensiv- oder Fluchtmöglichkeiten und braucht das Team, um ihn permanent zu babysitten.

Die Entwickler haben bereits jeden Defensivhelden überarbeitet. Helden wie Symmetra und Widowmaker haben einen Buff bekommen, Torbjörn hat einen Buff bekommen, Mei hat einen Buff bekommen, Junkrat und Hanzo ebenso – Symmetra wurde sogar komplett überarbeitet. Aber was ist mit Bastion?“

Overwatch Bastion Cinematic

Der Thread bekam besonders viel Zuspruch von den Fans, sodass es auch nicht lange dauerte, bis Blizzard darauf aufmerksam wurde. Geoff Goodman antwortete kurz und knapp:

„Ich arbeite an einigen Änderungen für ihn. Ich bin mir noch nicht sicher, wann diese Dinge in der Liveversion auftreffen, denn intern testen wir noch verschiedene Dinge.“

Bastion-Play-of-the-Game2

Dem Wortlaut nach klingt das zwar nicht nach einer kompletten Generalüberholung, aber zumindest zieht man einige Verbesserungen für den freundlichen Omnic in Betracht. Vielleicht werden die glorreichen Tage des Noobschnitters zurückkehren und die Schreie nach Nerfs einmal mehr durch die Foren hallen.


Kürzlich wurde auch Roadhogs Haken erneuert – bei den meisten Fans kommt das gut an.

WoW: „Unsichtbare Kaninchen“ haben jeden Spieler schon mal getötet

Bosse in World of Warcraft sind nicht so tödlich, wie die unsichtbaren Killer-Kaninchen – den Programmierern sei dank.

Die Entwicklung von Computerspielen nimmt manchmal verschlungene Pfade, die für Normalsterbliche ohne Programmierkenntnise nur schwer nachvollziehbar ist. World of Warcraft taugt da als gutes Beispiel.

Denn wer hätte gedacht, dass an den meisten Kills im Spiel nicht etwa die Bosse mit ihren Fähigkeiten Schuld sind – sondern unsichtbare Kaninchen?

WoW Erdmaennchen Killer

Nathaniel Chapman, einer der Encounter Designer von World of Warcraft erklärte den Kollegen von Kotaku auf Twitter, wie genau bestimmte Mechaniken im Spiel funktionieren. Sehr oft sei es dabei der Fall, dass man gar keine komplette „Mechanik“ entwickelt, sondern einfach vorhandene Ressourcen nutzt und diese auf neue, kreative Weise einsetzt.

Als Beispiel nannte er einen Laserstrahl, wie es ihn in vielen Bosskämpfen gibt. Oft zaubern Dungeonbosse einen Laser, der einen einzelnen Spieler über den Boden verfolgt und dann im Umkreis Schaden verursacht. Der Witz an der Sache: Der Aufprallpunkt des Lasers ist ziemlich oft ein unsichtbares Kaninchen. Anstatt eine eigene, vollständige „Mechanik“ zu entwickeln, lassen die Entwickler einfach einen unsichtbaren NPC (meistens ein Kaninchen) erscheinen. Diese Kaninchen folgt nun dem ausgewählten Spieler und zaubert dabei in regelmäßigen Abständen einen Flächenzauber um sich herum, der dann den Schaden verursacht.

Als Beispiel nannte man dafür Siegecrafter Blackfuse aus der Belagerung von Orgrimmar – wie man ihn etwa in diesem Guide sieht:

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NPCs müssen bereits viel im Spiel unterstützen und ausführen können, wie etwa Wegfindung, das Zaubern, das Benutzen von Waffen oder andere Aktionen, die sie mit anderen NPCs ausführen. In der Theorie könnte man jeden Effekt im Spiel von einem Programmierer separat implementieren lassen, aber das hätte nur geringen Nutzen.“

Verständlich, denn die Zeit der Entwickler ist kostbar – warum also Ressourcen verschwenden, wenn man ein wunderbares Puzzle mit schier unendlichen Möglichkeiten genau vor sich hat?

Wenn Ihr das nächste mal also an einem Kaninchen in Val’Sharah vorbeilauft – verpasst ihm einen Rechtsklick. Es wird schon wissen, wofür.


Was man mit Hasen aus WoW noch so machen kann, zeigt bald eine koreanische Sendung.

Quelle(n):
  1. kotaku

Heroes of the Storm: Affe statt Orc – Mondfest bringt neue Skins

In Blizzards MOBA Heroes of the Storm feiern eure Helden gerade das Mondfest zum Jahr des Hahns. Es gibt wie immer neue Kostüme, Portraits und eine spezielle Tagesquest rund um den Mondfesthahn.

Bei Blizzard liebt man das chinesische Neujahr und anlässlich des Beginns zum Jahr des Hahns gibt es neben den Events in Overwatch auch in dem MOBA Heroes of the Storm neue Skins und Quests zu erledigen. Dank der Quests könnt ihr euch massig Gold holen, wenn ihr fleißig HotS zockt.

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Der Affenkönig und der Hahn

Die neuen Skins kriegen dieses Jahr der Orc-Schwertmeister Samuro sowie die ohnehin asiatisch angehauchte Magierin Li-Ming. Während die Zauberin ein schickes rotes Kleid bekommt, erhält der Orc eine komplette Überarbeitung. Anstatt als Grünhaut kommt der neue Samuro als mystischer Affenkönig daher, eine Hommage an den Charakter „Sun Wukong“ aus dem klassischen chinesischen Roman-Epos „Reise nach Westen“.

Heroes-of-the-storm-samuro

Das Event bietet euch die Gelegenheit, jeden Tag 200 zusätzliche Goldmünzen zu verdienen, wenn ihr das tägliche Quest „Hahnwettrennen“ absolviert. Dazu müsst ihr nur im Spiel Gegenstände finden und dem Mondfesthahn in der Startzone bringen. Wenn ihr den spaß 25 mal erledigt, bekommt ihr ein spezielles Hahnenportrait und einen Gockel als Mount. Über die Komplettpakete zum Fest gibt’s außerdem ein Wolken- und ein Drachenmount. Das Mondfest und alle Angebote dazu enden am 14. Februar.

Passend zum Thema: Heroes of the Storm – Blizzard übertreibt es hart bei den WoW-Assassinen!

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Destiny: Wartungsarbeiten am 26.1. – Heute Abend können Probleme auftreten

Bei Destiny führt Bungie heute, am 26.1., Wartungsarbeiten durch.

Die Entwickler von Destiny kündigten eine Wartung an, die das Spielerlebnis der Hüter kurzzeitig beeinflussen kann.

  • Ab 18 Uhr unserer Zeit beginnen die Arbeiten. Die Auswirkungen auf die Spieler sollen dabei minimal sein. Falls Euch das Spiel zum Anmeldebildschirm zurückbringt, könnt Ihr Euch direkt wieder einloggen und wie gehabt weiterspielen. Sollten weitere Probleme auftreten, verweist Bungie auf die Hilfe-Website.
  • Um 20 Uhr sind die Arbeiten voraussichtlich beendet.
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Ein Changelog wird nicht angegeben. Es kommt kein Update zu den Wartungsarbeiten an den Servern.

An was Bungie da im Hintergrund tüftelt, ist nicht bekannt. Möglicherweise erfahren wir schon bald mehr: Denn in der kommenden Nacht veröffentlicht der Community-Manager DeeJ die “Diese Woche bei Bungie”. Dann gibt es für gewöhnlich Ankündigungen und Infos zur Zukunft von Destiny.


Vielleicht bereitet Bungie schon heute die Server auf das kommende Content-Update vor.

For Honor Guide: Beginner-Tipps – So gelingt der Start

Bei For Honor geben wir Beginner-Tipps, damit Ihr erfolgreich in die Nahkampf-Action startet.

for-honor-kampf

Die Closed-Beta von For Honor steht an. Der Release am 14.2. ist  nicht mehr weit entfernt. Es wird Zeit, sich auf das Online-Nahkampf-Spiel vorzubereiten. Denn in For Honor stürzt Ihr Euch auf chaotischen Schlachtfeldern in den Krieg. Damit Ihr dort nicht verloren herumsteht, findet Ihr hier die wichtigsten Basic-Tipps.

The Art of Battle – So steuert Ihr Euren Helden

Bei For Honor gewinnt nicht der, der möglichst schnell auf die Tasten hämmern kann. Stattdessen gilt es, die “Art of Battle” zu meistern. Dabei handelt es sich um ein innovatives Kampfystem, das eigens für For Honor entwickelt wurde, um eine einzigartige Kontrolle über die Krieger zu haben.

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Wenn Ihr gegen die zahlreichen Soldaten-Adds spielt, wird diese “Art of Battle” nicht aktiv. Die Adds besiegt Ihr, indem Ihr einfach auf sie einschlagt. Habt Ihr es hingegen mit einem dicken Elite-Gegner, wie anderen Helden, zu tun, visiert Ihr diesen mit der linken Schultertaste an und startet die “Art of Battle”.

Verteidigung:

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Ihr wehrt Angriffe ab, indem Ihr die linke Schultertaste drückt und mit dem rechten Stick in eine der drei möglichen Richtungen lenkt, aus der der Angriff erfolgt: Oben, Links oder Rechts. Greift der Gegner beispielsweise über Links an, müsst Ihr den Stick rechtzeitig nach links bewegen.

Angriff:

Es gibt zwei verschiedene Angriffe:

  • Einen leichten, schnellen Angriff: Dieser erfolgt mit R1 beziehungsweise RB
  • Einen schweren, langsamen Angriff: Dieser erfolgt mit R2 beziehungsweise RT
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Mit dem rechten Stick bestimmt Ihr die Richtung, aus der Ihr angreifen wollt. Jeder Held hat zudem einzigartige Kombos und Move-Sets, die er ins Schlachtfeld trägt. Diese könnt Ihr im Menü unter „Moveset“ (Aktionssets) einsehen.

Schutz durchbrechen:

Wenn sich der Gegner durchgehend gegen Eure Angriffe schützt, gibt es eine Möglichkeit, diese Verteidigung zu durchbrechen. Dies gelingt, indem Ihr X auf dem Xbox-Controller oder Viereck auf dem PS4-Controller drückt. Anschließend könnt Ihr mit schnellen Hieben angreifen. Wollt Ihr einen Gegner werfen, müsst Ihr nochmal die X- beziehungsweise Viereck-Taste drücken.

Ausweichen:

Ihr weicht gegnerischen Angriffen aus, indem Ihr mit dem linken Stick eine Richtung auswählt und dann A (Xbox One) beziehungsweise X (PS4) drückt.

Exekutionen und Emotes:

Indem Ihr einen Kampf mit dem schweren Angriff beendet, habt Ihr kurz Zeit, eine von zwei Tasten zu drücken. So wird ein besonderer Kill hingelegt, eine Exekution.

Gesten (Emotes) macht Ihr, indem Ihr Y oder Dreieck drückt. Entweder haltet Ihr die Taste gedrückt oder Ihr tippt sie einmal an. Unter “Anpassen”, “Fähigkeiten” und “Gesten” könnt Ihr die Emotes zuweisen. Unter “Fähigkeiten” findet Ihr auch die Exekutionen.

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Charakter-Anpassung

Abhängig von Eurem Spielstil habt Ihr mehrere Möglichkeiten, Euren Charakter anzupassen.

Gear – Waffen und Rüstungsteile:

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Es gibt vier Gear-Teile, die Ihr ändern könnt: Der Helm, die Armrüstung, der Brustschutz und die Waffe. Die Waffe kann dabei individuell angepasst werden, von der Klinge über die Parierstange bis zum Heft.

Ihr bekommt neues Gear durch Loot, das Ihr auf dem Schlachtfeld oder nach Matches erhaltet. Zudem könnt Ihr es gegen die Währung „Steel“ (Stahl) kaufen. Euer Rang entscheidet über die Qualität der Items, die Ihr gegen die Ingame-Währung erwerben könnt.

Jedes Gear-Teil kann im Look verändert werden. Zudem ist es möglich, die Items mit Upgrades zu versehen.

Ihr könnt dem Charakter mit vielen weiteren Optionen ein individuelles Aussehen verleihen, die Ihr im folgenden Video seht, wie das Geschlecht, die Farbe, die Materialien oder die Gravur der Rüstungsteile. Wählt hierfür Euren Helden aus, klickt auf “Anpassen” und anschließend auf “Erscheinung”.

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Neben kosmetische Anpassungsmöglichkeiten haben Eure Helden auch Fähigkeiten (Gaben), die Ihr Eurem Spielstil entsprechend verteilen könnt. Hier können neue Exekutionen und Gesten ebenfalls freigeschaltet und angelegt werden.

Welche Spielmodi gibt es?

Es gibt mehrere Online-Modi bei For Honor. Die Aufgabe in jedem Modus lautet, das Gegnerteam zu besiegen.

Dominion (Herrschafts-Modus): Ein 4v4-Spielmodus: Ihr kämpft in einem Team mit drei anderen Spielern gegen ein Gegnerteam und müsst dabei die Kontrolle über Zonen gewinnen. Auf den Maps gibt es jeweils drei Zonen (A ist Eure Zone, C ist die gegnerische Zone und B ist in der Mitte).

Bei Zone B spielt sich die meiste Action ab. Hier spawnen stets Soldaten-Adds beider Teams. Wenn Ihr genügend gegnerische Soldaten eliminiert, gewinnt Ihr die Oberhand und die Zone gehört Euch.

Erobert Ihr die gegnerische Zone C, erhaltet Ihr 100 Punkte und einen Punkt pro Sekunde, solange Ihr die Zone haltet. Bleibt Ihr in dieser Zone stehen, gibt es sogar 2 Punkte pro Sekunde. Sterbt Ihr, respawnt Ihr sofort bei Eurer Zone. Sobald ein Team 1000 Punkte hat, ändert sich das allerdings: Der Respawn wird entfernt und Ihr müsst die Gegner noch ein einziges Mal besiegen. Wer am Ende überlebt und über 1000 Punkte hat, gewinnt.

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Eliminierung – 1v1-Duell oder 2v2-Handgemenge: Ihr spielt „Best of 5“. Wer drei Runden gewinnt, geht als Sieger hervor.

4v4 Kill: Ebenfalls ein Eliminierungsmodus, bei dem jedem Helden ein gegnerischer Held gegenübergestellt wird. Falls Ihr keine Chance gegen ihn habt, könnt Ihr die Beine in die Hand nehmen und hoffen, dass Eure Teammitglieder Euch helfen können. Gewinnt Ihr, könnt Ihr Euren Teammitgliedern hingegen zur Hilfe eilen. Exekutionen sind hier wichtig, damit Eure Gegner ihre Teammitglieder nicht wiederbeleben können.

Viel Erfolg!


Weitere Infos zu For Honor lest Ihr auf unserer „For Honor“-Seite.

Smite: “Jemand sollte dafür gefeuert werden” – Meme-Skin sorgt für Ärger

Dieser neue Skadi-Skin in Smite nutzt ein bekanntes Meme als Grundlage. Very Skin, much new, wow.

Mit dem Season 4 Update wird es in Smite einen neuen Premium-Skin geben, den einige Spieler nicht ganz ernst nehmen. Such Cold Skadi heißt der Skin, bei dem ihr Begleiter Kaldr durch den bekannten Doge-Hund ersetzt wird. Wie diese Veränderungen im Spiel aussehen, seht Ihr im Skin Vorschau-Video für Skadi – Such Cold:

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Such skin, so doge – wow

Der Doge-Hund ist ein Internetphänomen, das im Jahr 2013 populär wurden. Dieses Meme zeigt einen Hund der Shiba Inu-Rasse kombiniert mit englischen Worten Worten wie “such x” “very x” “so x” und “wow”. Wow steht dabei meist allein.

Doge Meme

Auf diesem Meme basiert der neue Skin für Skadi. Diese typischen Worte sieht man während der Animation der Fähigkeiten. Außerdem redet der Hund auch in diesem Stil mit Skadi.

Die Reaktionen zu diesem Skin in den sozialen Netzwerken sind unterschiedlich und reichen von “Ich liebe Memes” bis zu “Wer konnte das durchgehen lassen?”. Ein Youtube-Nutzer schreibt unter dem Vorschau-Video, dass er die Idee mit dem Doge als Begleiter gut findet, allerdings die Stimmen der beiden Charaktere hasst. Möglicherweise hätte der Skin bei den Spielern mehr Anklang gefunden, als das Meme noch aktuell(er) war. Ein anderer Nutzer meint sogar: “Jemand sollte dafür gefeuert werden.”

Smite Skadi Such Cold2

Wie ist Eure Meinung zu dem neuen Skadi-Skin?


SMITE-Tactics – Eine Mischung aus Strategie- und Kartenspiel

Quelle(n):
  1. kotaku

ESO Fashion – Alle Klamotten und Kostüme auf einen Blick

The Elder Scrolls Online bietet euch massenweise Klamotten, Rüstungen und Kostüme, um eure Helden gescheit auszustaffieren. Doch welches Outfit soll euer Held am besten tragen? Eine große Style-Datenbank ESO Fashion im Internet gibt die Antwort!

The Elder Scrolls Online ist ein Fest für Rollenspieler! Über 150 Emotes und eine Reihe von alternativen Animationssets – den Persönlichkeiten – lassen euch eure Helden besonders lebendig darstellen. Doch all dies ist nicht viel wert, wenn der Held rumläuft wie der letzte Bettler und Landstreicher. Okay, außer vielleicht, ihr wollt einen räudigen Bettler und Landstreicher darstellen, dann ist ja alles gut.

The Elder Scrolls Online

The Elder Scrolls Online: Was soll ich nur anziehen?

Wer jedoch nicht einen abgerissenen Halunken spielen will, hätte sicher gern eine schicke Rüstung oder edlen Zwirn, um seinen Elfen, Bretonen oder Khajiit standesgemäß zu kleiden. Leider ist euch ESO selbst in Modefragen keine große Hilfe. Es gibt weder eine Klamotten Datenbank im Spiel, noch könnt ihr auf einen Blick sehen, was ihr alles selbst herstellen könnt.

The Elder Scrolls Online

Das ist mehr als Schade, denn The Elder Scrolls Online bietet mit über einem Dutzend verschiedener Crafting-Stile sowie einer ganzen Latte von Kostüm-Skins eine wirklich große Auswahl an Klamotten und Kleidungsstilen. Zum Glück haben sich aber ein paar modebewusste Spieler zusammengetan und eine großes Style- und Modedatenbank im Netz gegründet.

ESO Fashion: Klamotten, Haustiere und Häuser

Auf der Seite Eso.MMO-Fashion findet ihr alles, was euer Rollenspieler-Herz begehrt. Allem voran die umfangreiche Datenbank mit ziemlich allen Stilen und Kostümen aus dem Spiel. Ihr könnt einzelne Klamotten ansehen oder gleich ganze hochgeladene Helden bewundern. Diese sind oft besonders liebevoll gestaltet, beispielsweise ein Blitzmagier mit Bart und Toga, der passwenderweise „Zeus“ heißt oder ein Pirat mit dem Aussehen eines gewissen Johnny Depp.

The Elder Scrolls Online Armor

Neben Klamotten findet ihr aber auch Reittiere, Pets und sogar die bald erscheinenden Häuser aus dem Homestead-Addon auf der Fashion-Seite. Und wer sich Items aus dem Echtgeld-Shop kaufen will, findet eine praktische Umrechnungstabelle, in der genau steht, dass man für ein Kostüm im Wert von 2.000 Kronen an die 20 Öcken latzen muss. Wer also ernsthaft vor hat, seinen Charakter schön in Szene zu setzen, kommt an der ESO-Fashion-Seite kaum herum!


Wie steht ihr zu Mode und Style in MMORPGs wie ESO? Kommt es euch nur auf die Werte an, egal wie komisch ein Kleidungsstück am Ende aussieht? Oder wendet ihr viel Zeit und Energie auf, um euren Helden einen ganz bestimmten Look zu geben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Ebenfalls interessant: The Elder Scrolls Online – Die besten Addons 2017

Overwatch: Roadhogs neuer Haken – So wie er sein sollte!

Der neue Haken von Roadhog aus Overwatch funktioniert wie gewünscht. Der allgemeine Tenor ist: Gut gemacht, Blizzard!

Der Patch 1.7 von Overwatch hat nicht nur das Event „Jahr des Hahns“ gebracht, sondern auch einige gute Ladung an Änderungen der verschiedenen Helden. Heiß ersehnt waren die Anpassungen für Roadhog. Dessen Haken wurde überarbeitet, sodass er nun nicht mehr so viele Fehler und Glitches verursacht wie zuvor.

Schon seit der Beta war der Haken ein Ärgernis, denn Roadhog konnte Spieler „um Ecken“ oder gar quer über die Map ziehen, selbst wenn er keinen Sichtkontakt zum Opfer hatte. In besonders absurden Fällen, erwischt er sogar Feinde, die sich hinter einem anderen Gegner und zusätzlich noch hinter einer Wand befanden.

https://gfycat.com/HonorableMildBabirusa

Jetzt ist dieser Fehler behoben und der Haken ist deutlich zuverlässiger. Roadhog kann ein Ziel nun nur noch zu sich ziehen, wenn es sich vom Auftreffen des Hakens bis zum tatsächlichen Heranziehen in Sicht befindet. Wer also in letzter Sekunde hinter einer Mauer verschwindet, kann dem tödlichen Haken so entgehen und wird „freigelassen“.

Zugleich ist der Haken für Roadhog selbst nun präziser, das Ziel landet nun immer genau in Reichweite seiner Nahkampf-Schrottflinte – was einen erfolgreichen Haken umso belohnender macht.

Trotzdem ist noch nicht alles rosig im Land der fliegenden Haken. Die neue Mechanik sorgt etwa dafür, dass Roadhog einen geschickten Reinhardt quasi niemals heranziehen kann. Denn selbst wenn der Haken Reinhardt – oder eine Person hinter Reinhardt – trifft, kann dieser einfach seinen Schild aktivieren und der Haken bricht ab. Das fühlt sich seltsam und noch nicht 100% „wie geplant“ an, ist aufgrund der allgemeinen Verbesserungen aber wohl zu verkraften.

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Ärgerlich ist auch dieser Fall, indem der Roadhog die Pharah sicher aus der Luft zieht – sie dann aber langsam in Deckung fällt und daher frei kommt.

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Wie gefällt Euch der „Hook 2.0“?


Alle neuen Skins von „Jahr des Hahn“-Event zeigen wir Euch in diesem Beitrag.

Quelle(n):
  1. kotaku

The Division: DZ07 – DZ09 – So sieht die neue Dark Zone aus

Bei The Division schauen wir uns die neuen Dark-Zone-Bereiche DZ07-09 im Video näher an.

Das Update 1.6 bringt einige Neuerungen an der Dark Zone, darunter drei neue Dark-Zone-Abschnitte, die sich im Norden an den bisherigen PvE/PvP-Bereich anschließen.

Diese Dark Zone soll eine noch düstere Atmosphäre ausstrahlen: Auf den Straßen stapeln sich die Leichensäcke, einige davon stehen in Flammen und überall lauert der Feind. Zudem wird die “Spielfläche” nahezu verdoppelt, da Ihr nicht nur auf den Straßen lauft, sondern auch auf den Dächern, in Untergrund-Gebieten und in Gebäuden.

Doch wie sieht diese DZ im Norden genau aus? Der Youtuber MarcoStyle nimmt Euch mit auf eine “Besichtigungstour”. Er startet im Westen der DZ06:

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Ein fließender Übergang von DZ06 zu DZ07

Von der DZ06 aus könnt Ihr direkt in die DZ07 laufen – ohne Ladebildschirm. Einige der Grenzen, die Euch vorher daran hinderten, in den Norden zu marschieren, wurden entfernt.

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Auffällig ist, dass es zwar noch immer die Aufteilung in Straßen und Gebäudeblöcke gibt, Ihr nun aber mehrere Wege habt, diese Gebäudeblöcke zu überwinden: Lauft unter ihnen hindruch, über deren Dächer oder mitten durch das Gebäude, um auf die andere Seite zu gelangen. In den südlichen DZ-Bereichen stellen die meisten Blöcke unüberwindbare Hindernisse dar.

Die Untergrund-Bereiche und das Innere der Gebäude sind dabei komplexer, als man es bisher von der DZ kennt. Ferner habt Ihr von einigen Dächern einen guten Überblick, um von dort aus Kills aus der Distanz zu hinzulegen.

division-dach

Insgesamt gesehen sind die neuen DZ-Bereiche nicht so “düster”, wie von Massive angekündigt. Ihr findet einige nette Details, das Design wird von vielen Agenten gelobt, allerdings sind diese Bereiche der aktuellen Dark Zone schon noch ähnlich und liefern keine komplett neue Spielerfahrung.

Die Kontamination-Events

1.6 bringt Kontamination-Events, bei denen in Untergrund-Bereichen der Dark Zone Elite-Cleaners auftauchen, die besiegt werden wollen. Allerdings ist in diesen Gebieten die Kontamination so hoch, dass Euer Filter nicht ausreicht. Das bedeutet, dass Ihr bei diesen Events konstant Schaden erleidet.

Am besten geht Ihr dort im Team vor und habt Heiler dabei. Ohne Healing-Skills kommt Ihr dort nicht weit. MarcoStyle ist von diesen Events begeistert, da sie einen dynamischen Spielstil verlangen und die “neue” Dark Zone definitiv aufwerten würden.

Wart Ihr bereits in diesen DZ-Bereichen? Wie findet ihr sie?


Alle Dark-Zone-Neuerungen von Last Stand und 1.6 lest Ihr hier.

Destiny: Die 5 bedeutendsten Waffen aus TTK – Sie prägten das Jahr 2

Bei Destiny schauen wir uns 5 Waffen an, die großen Einfluss auf das Jahr 2 hatten. Diese Wummen prägten “König der Besessenen”.

Inzwischen befinden wir uns im dritten Jahr von Destiny – in einer Zeit, die von Eisernen Lords, der Matador 64 und Schlauen Drachen beherrscht wird. Hüter, die schon seit Launch dabei sind, wissen aber: Dem war nicht immer so.

Gerade das Jahr 1 von Bungies MMO-Shooter brachte Waffen hervor, die schnell Kultstatus erlangten und zu denen jeder Hüter eine Geschichte erzählen kann – sofern er im ersten Jahr dabei war. Falkenmond, Suros Regime, Schwarzer Hammer, Eisbrecher, Dorn oder Gjallarhorn sind nur einige Beispiele, die die Anfangsmonate von Destiny prägten.

Doch welche Wummen hatten im Jahr 2 einen großen Einfluss auf das Spiel und auf die Weise, wie die Hüter spielten? Wir stellen fünf der bedeutendsten Waffen vor.

Eisensäge – Dominant im PvP

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Die Eisensäge war eine der dominantesten Waffen in der Geschichte von Destiny. Sie wurde zwar nicht häufig im PvE verwendet, dafür war sie im Schmelztiegel zu “König der Besessenen”-Zeiten allgegenwärtig. Sie gehört zum Archetyp mit geringer Schlagkraft von 7 (eine Stufe schlagkräftiger als Der schlaue Drache):

Die Eisensäge war im PvP zuverlässig und mächtig. Sie kam mit einer starken Stabilität und einem leicht kontrollierbaren Rückstoß, weshalb sie sich in der Hand hervorragend anfühlte.

Nach dem April-Update gab es die Eisensäge mit einem Top-Roll direkt beim Schmelztiegel-Quartierwart zu kaufen: Balance-Ausgleich, Angepasster Schaft und Kleinkalibergewehr. Das trieb die Stabilität auf die Spitze.

Kurzum: Die Eisensäge war ein mächtiges Schmelztiegel-Impulsgewehr, das für die Hüter leicht zugänglich war.

Auf der nächsten Seite geht es mit einem “legendären” Exotic weiter.

Quelle(n):
  1. Bungie

Schlechte Zeiten für das Goodgame Empire – Entlassungswelle im Hamburg

Schlechte Zeiten für das Studio hinter Big Farm und Goodgame Empire.

Die Hamburger Goodgame Studios sind wieder einmal in den Schlagzeilen. Nachdem Ende 2015 und Mitte 2016 viele Mitarbeiter entlassen wurden, stehen jetzt erneut 200 Angestellte auf der Straße.

Die schlechten Nachrichten von den Goodgame Studios reißen nicht ab. Ende 2015 geriet das Unternehmen in die Schlagzeilen, weil angeblich Mitarbeiter gekündigt wurden, weil sie einen Betriebsrat gründen wollten. Es folgte Mitte 2016 eine größere Umstrukturierung mit vielen Entlassungen. Man wollte sich auf das Kerngeschäft konzentrieren, mit dem man bisher erfolgreich war. Die Firmengründer Kai und Christian Wawrzinek zogen sich aus der Geschäftsführung zurück und wollten sich um die Entwicklung neuer Spiele kümmern.

Goodgame Empire
Das wohl bekannteste Spiel des Studios: Goodgame Empire

Weitere Entlassungen und die Rückkehr der Chefs

Wie das Unternehmen selbst bestätigte, verlieren jetzt erneut 200 Mitarbeiter ihre Arbeitsstellen.

Von den nach der Umstrukturierung Mitte 2016 noch übrigen 550 Mitarbeitern, sollen nach der Entlassung nur noch 350 weiter bei den Goodgame Studios arbeiten. Zudem wird das aktuelle Management der Firma ersetzt. An die Spitze kehren jetzt wieder Kai und Christian Wawrzinek zurück. Maximilian Scheider, der seit Mitte 2016 das Unternehmen führt, muss dieses verlassen.

Der Free2Play-Markt ist hart umkämpft

Goodgame-Studios-Camp
Das Gelände wird vorerst wohl leerer.

Der Grund für diese weiteren Entlassungen und erneuten Restrukturierungen soll angeblich die schwierige Situation auf dem Free2Play-Markt sein. Es wäre schwer geworden, sich als Unternehmen zu halten. Neue Spiele könne man nur sehr schwer auf dem Markt etablieren, da dieser zu hart umkämpft sei.

Daher will man sich nun auch verstärkt darauf konzentrieren, die bisherigen und erfolgreichen Spiele wie Goodgame Empire und Big Farm besser zu vermarkten. Zudem ist eine Investition in die Umstellung von Flash auf HTML5 angedacht.

Die Goodgame Studios hoffen, sich mit diesem Schritt gut und sicher für die Zukunft aufstellen zu können.

Weitere Artikel zu Goodgame Studios:

Goodgame Studios streiten Kündigungen wegen Betriebsratsgründung ab

Goodgame Studios sehen sich weiteren Vorwürfen ausgesetzt

Elite Dangerous: Alien-Jagd beschert Millionen Credits – Goldrausch im All

Im Weltraum-Onlinespiel Elite Dangerous sind die Spieler im Alienfieber. Denn nachdem mysteriöse außerirdische Schiffe auftauchen, sind nun auch geheimnisvolle Ruinen zum Leben erwacht.

Das sporadische Auftauchen eines riesigen außerirdischen Raumschiffs, das Spieler aus dem Hyperraum zog und sie scannte, sorgte für jede Menge Spekulationen unter den Fans von Elite Dangerous. Nun kam eine neue Quest ins Spiel, welche die Story um die Aliens fortführt. Der NPC Ram Tah bietet Spielern 100 Millionen Credits an, wenn sie uralte Alien-Ruinen untersuchen würden, welche Archäologen einer Alien-Rasse namens Guardians zugeschrieben haben. Ram Tah nennt dabei mehrere Planeten, auf denen sich die Ruinen befinden könnten.

elite dangerous alien ruins

Alienruinen senden Signale aus

Die Ruinen wurden schließlich im Sonnensystem Synuefe XR-H D11-102 entdeckt. Dort fanden sich viele Spieler an, welche die Ausgrabungen starteten – schließlich lockte auch das viele Geld, das Ram Tah versprochen hatte. Doch einige der Obelisken dort waren zum Leben erwacht und sendeten Signale aus.

Das Aufgebot an Spieler auf dem Planeten war so groß, dass sogar kurzzeitig die Server in die Knie gingen. Es wurde gescannt und gescannt, um die Belohnung von Ram Tah einstreichen zu können. Die archäologische Expedition scheint sich also zu lohnen. Selbst, wenn man nur wenige Tage an den Ausgrabungen teil nimmt, kann man mehrere Millionen Credits verdienen.

ClusterB-Elite
Elite Dangeorus: Verdiene Credits – Forsch dich reich

Bisher wurden noch nicht alle Geheimnisse der Obelisken auf Synuefe XR-H D11-102 ergründet und die Spieler gehen sogar davon aus, dass es auf anderen Planeten ähnliche Ruinen geben muss.

Elite-Dangerous-XBoxOne

Aufgrund er Beschaffenheit des Planeten, auf dem die Ruinen gefunden wurden und weil er sich gegen Uhrzeigersinn um die Sonne dreht, haben die Spieler beschlossen, dass dies ein Hinweis darauf sein könnte, auf welchen Planeten sich noch Obelisken befinden. Es wurden nun vier Planeten eingegrenzt und Freiwillige sollen sich auf machen, um dort nachzusehen.

Die Quest von Ram Tah hat eine Dauer von vier Wochen, kann danach aber erneut gestartet werden. Was dann geschieht, ist die große Frage. Wer aber noch Geld in Elite Dangerous verdienen möchte, der sollte sich also beeilen, solange die Mission noch verfügbar ist.

In diesem Reddit-Thread unterhalten sich Spieler darüber, wie man effektiv Credits mit dem Event verdient.

Weitere Artikel zu Elite Dangerous:

Elite Dangerous: Die Aliens sind da!

Elite Dangerous: Update 2.2.03 ändert die Machtverhältnisse im Powerplay

Quelle(n):
  1. Polygon

Diablo 3: Patch 1.17 für PS4 – 1,2 GB-Update soll Crashes beheben

Patch 1.17 wurde für die PlayStation 4-Versionen von Diablo 3 veröffentlicht und soll das Spiel stabiler machen.

Seit heute Morgen steht für die PlayStation 4-Versionen von Diablo 3 ein Patch zur Verfügung. Der Patch 1.17 für PS4 soll die Crashes beheben, die Spieler seit der Veröffentlichung der Diablo III-Version 2.4.3 meldeten.

Diablo 3 – PS4-Patch 1.17 gegen Crashes

Der Patch 2.4.3 von Diablo III sorgte bei manchen Spielern für Probleme. Das Blizzard-Team bekam Feedback von Spielern der PlayStation 4-Version, die Crashes bei der Ultimate Evil Edition des Spiels bemerkten. Dieses Abstürze traten nur unter bestimmten Bedingungen auf.

Heute wurde der Patch 1.17 für PlayStation veröffentlicht, der die Crashes beheben soll. Ob es durch diese Updates noch weitere Änderungen im Spiel gibt, ist nicht bekannt. Der Patch ist laut Reddit etwa 1.2GB groß.

Diablo 3 PS4 Patch 1.17

Diablo 3 Patch 2.4.3 bringt 4k Unterstützung für PS4 Pro

Paladin OB42: Patchnotes und Video zum Torvald-Patch

Zum neuesten Beta-Patch bei Paladins OB 42 gibt’s ein Video und die Patchnotes.

Der Paladins-Patch für die Open Beta 42 hat ein Video von Hi-Rez erhalten. Vor allem stellt es den neuen Helden Torvald vor, einen Frontliner.

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Wir haben ihn den Greis mit der Steinfaust, den Schilden und einem dicken Laser mit seinen Skills bereits hier präsentiert:

Paladins OB42: Laserstrahl, Steinfaust, Schild – Neuer Champion Torvald

Weitere Highlights im Patch:

  • das wöchentliche PvE-Event „Tank it to the limit.“
  • Das Level-Cap wurde auf 999 erhöht.
  • Viktor bekommt mit dem „Code Green“-Skin ein Spielzeugsoldaten-Outfit,
  • Pip kann sich zum chinesischen Neujahr über einen speziellen Blaster freuen.
  • OB 42 bringt auch reichlich Balanceänderungen. Die lest ihr hier in den Patchnotes zu Paladins OB42 auf Englisch

Wenn Ihr mit Paladins anfangen wollt, empfehlen wir Euch diese Helden: Paladins Guide: Die 4 besten Champions für Einsteiger


Paladins kostenlos spielen.

Overwatch: Zenyatta – das neue Sexsymbol von Overwatch?

Der Omnic Zenyatta aus Overwatch ist mit seinem neusten Skin ziemlich heiß geworden – die Fans freuen sich.

Aus irgendeinem Grund finden die Debatten um die Sexyness von Overwatch-Charakteren niemals ein Ende. Nein, dieses Mal geht es nicht um Meis Wespentaille oder Tracers Homosexualität, sondern um einen ganz unerwarteten Helden: Zenyatta.

Overwatch Zenyatta Skin Sanzang

Gegenwärtig findet in Overwatch das Event „Year of the Rooster“ statt – das Jahr des Hahns. Teil dieser Veranstaltung sind auch jede Menge neue Skins, darunter auch für unseren unterstützenden Omnic-Mönch. Er verkörpert Tang Sanzang aus der chinesischen Geschichte „Reise in den Westen“ – ein buddhistischer Mönch, der um die Welt reist und religiöse Texte sammelt. Besonders religiös wirkt er auf die Community allerdings nicht – die findet ihn ziemlich sexy.

Nachvollziehbar ist die ganze Angelegenheit schon, denn der Omnic hat zum ersten Mal ein richtiges Gesicht mit klar definierten Formen, Augen und Lippen. Zuvor hatte er das eher generische „Roboter“-Aussehen, das viele Omnics teilen. Einzig und allein der Nussknacker-Skin war ebenfalls als menschlich zu erkennen – aber das ist wohl nicht weiter der Rede wert.

Kein Wunder, dass die Fans auf Reddit und Twitter im wahrsten Sinne Feuer und Flamme sind und jede Menge Nachrichten abschicken, in denen sie Zenyatta mit anderen Figuren vergleichen. Hier ein paar besonders schöne Beispiele von Kotaku:

https://twitter.com/arustysumo/status/824011977060065280
https://twitter.com/FUCKING__216/status/824074650707562496

Doch nicht alle Spieler teilen diese Ansicht und einige reagieren eher ablehnend auf das neue Äußere von Zenyatta. Da lassen auch Spongebob-Vergleiche nicht lange auf sich warten:

https://twitter.com/hyaphyaph/status/824136413859971073

Selbstverständlich gibt es aber auch einige, die Zenyatta schon sexy fanden, bevor es Mode war:

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Bleibt nur noch abzuwarten, ob der Wunsch der Community erfüllt wird und der Skin in „Zenhotta“ umbenannt wird – das ist aber wohl eher unwahrscheinlich.


Alle neuen Skins vom „Jahr des Hahns“ findet Ihr in diesem Beitrag.

Quelle(n):
  1. Kotaku

FIFA 17: Update 1.06 für PS4, PC und Xbox One ist da – Patch-Notes

Bei FIFA 17 steht das nächste Titel-Update an: Dem No-Loss-Glitch geht es mit 1.06 an den Kragen.

Am letzten Wochenende entfiel die Weekend-League. Der offizielle Grund waren technische Probleme, die behoben werden mussten. Ein fairer Wettbewerb wäre nicht möglich gewesen.

fifa17-buffon-juve

Diese “technischen Probleme” waren allerdings ein Glitch, der durch die Foren geisterte, der “No Loss Glitch”. Damit ist es möglich, das Spiel abzubrechen, ohne eine Niederlage dafür zu kassieren. Stattdessen bekommt man einen Sieg auf sein Konto. Dieser Glitch ist mit den Auswechslungen in FUT 17 verbunden.

Neues Titel-Update für PS4, Xbox One und PC

Bis zur nächsten Weekend-League sollte das Problem behoben sein, so EA Sports. Nun erschien auf dem PC das Titel-Update:

  • Ein Problem wird behoben, wodurch eine Auswechslung zu einem Disconnect führen konnte.

Da die Weekend-League bereits morgen wieder startet, sollte das Update zeitnah auch auf PS4 und Xbox One live gehen.

Update: Inzwischen ist es auch auf PS4 und Xbox One live. Es ist knapp 500 MB groß und trägt die Verionsnummer 1.06.


Welche Änderungen das letzte Titel-Update 1.05 brachte, könnt Ihr hier nachlesen.

Quelle(n):
  1. FIFAUTEAM

The Division: Server-Wartung am 26.1. – State of the Game heute Abend

Bei The Division sind heute, am 26.1., die Server auf PS4, Xbox One und PC down. Es finden Wartungsarbeiten statt.

Am heutigen Donnerstag führt Massive die regelmäßige Server-Wartung durch. Sie beginnt um 9:30 Uhr. Ab dann könnt Ihr Euch auf PC, Xbox One und PS4 nicht mehr einloggen. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden, sodass Ihr gegen 12:30 Uhr wieder zocken könnt.

division-agent-untergrund

Ein Changelog wird nicht angegeben. Die Agenten sollten also Ingame keine Veränderungen merken. Manchmal läuft aber auch etwas schief und nach einer Server-Wartung taucht plötzlich eine neue Story-Mission auf.

PTS und State of the Game heute

Momentan läuft die Phase der öffentlichen Testserver für Last Stand und 1.6. Für die PTS ist heute keine Wartung angegeben. Dabei gibt es einige Probleme, wie SEEKR und das Valkyria-Waffen-Set, die einer Überarbeitung bedürfen.

Heute Abend um 17 Uhr erwarten wir noch einen Livestream von Massive, das State of the Game. Dieses kann auf dem Division-Twitch-Kanal live mitverfolgt werden. Wir werden zeitnah über alle Infos daraus berichten.


Das Release-Datum von Last Stand und 1.6 wurde bereits veröffentlicht – oder?

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Revelation Online: Geladene Gäste zur CBT3 stehen vor verschlossener Tür [Update]

Bei Revelation Online gibt es eine ärgerliche Panne. Spieler wurden zur Beta eingeladen, kommen aber nichts ins Spiel.

Gestern Abend flatterte bei mir und einigen anderen die ersehnte Email ein: Du hast jetzt Zugang zur Closed Beta von Revelation Online! Lad hier den Client runter und alles wird super.

revonlinebeta

Nachdem ich dann die circa 17 GB unten hatte, stand ich aber vor verschlossenen Türen. Die Nachricht kommt: Du hast noch keinen Zugang. Gib doch einen Code ein oder kauf dir das Gründerpaket.

RevOnline-2

Wer nach Einladung und Download eines Clients nun vor verschlossener Tür steht, der fühlt schon mal mittelschweren Ärger in sich aufkommen. Im Forum von Revelation Online finden sich daher einige, die das Problem schildern. Offenbar ist da eine Panne passiert.

Der Community-Manager sagt, wer über den Newsletter eingeladen wurde, soll es heute noch mal versuchen.

Update 22:05: Es gibt ein Statement des Teams. Man habe so viele Leute zur Closed Beta eingeladen, dass das Skript nicht mitspielt und deshalb kommt es zu einem Stau. Das Skript sollte eigentlich Leute, die man eingeladen hat, auch wirklich freischalten.

Man wird noch länger brauchen, bis alle Eingeladenen auch wirklich Zugang zum Spiel haben. Man bittet einen weiteren Tag um Geduld. Das Statement ist von heute Mittag.


Revelation Online: Beta bis Lvl 69 gestartet – mit neuem Trailer!

Final Fantasy XIV: Crafting ist fantastisch in FF14! – Aus diesen 5 Gründen

Crafting oft langweilig, hier fantastisch: Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat aus diesen 5 Gründen ein wirklich tolles Handwerks-System.

Jeder von Euch kennt wahrscheinlich das Phänomen, wenn man “nur noch eine Runde spielen will” und dann ist es 1 Uhr. Das hatte ich gestern Nacht bei Final Fantasy XIV – ausgerechnet mit dem Crafting. Auf einmal war es 1 Uhr nachts und ich hab mich gefragt, was ich da eigentlich mache: Ich hab gecraftet.

Yanura

In den meisten MMORPGs ist Crafting eine freudlose Angelegenheit, bei denen man Balken zuschaut. Bei Final Fantasy XIV ist es richtig gut. Aber warum?

Die 5 Gründe, warum Final Fantasy XIV ein wirklich gutes Crafting hat

Das liegt an diesen 5 Spezialitäten von FF14, die ich Euch hier vorstellen will:

  • Crafter sind eigene Jobs. Genau wie man in FF14 als Bogenschütze oder Magier unterwegs sein kann, lässt es sich auch als Gerber oder Plattner Zeit in Eorzea verbringen. 8 Handwerks- und 3 Sammelberufe gibt es. Erfahrungspunkte sammelt man durchs Craften. Indem man das „passende Werkzeug“ in die Hand nimmt, wechselt man von Job zu Job. Man hat also keine „Craft-Twinks“, sondern ist sein eigener Twink.
  • Es gibt eigene Crafter-Ausrüstung und Stats – die Jobs in FF14 zeichnen sich durch eigene Berufskleidung aus. Meine Crafter wirken so wie Handwerker, nicht wie Krieger mit Zweitjob. Ich kann zudem Items herstellen oder kaufen, die mich besser in meinem Job machen. Die verschiedene Werte sind steigerbar und wirken sich klar auf das, was ich tue aus. So wie ich als Krieger „mehr Stärke“ spüre, merke ich als Handwerker, wenn meine Werte in Kontrolle steigen.
Weber-FF14
Jup, ich twinke gerne …
  • Das „Selbstversorger“-Gen ist stark in Final Fantasy XIV. Die Synergie-Effekte sind grandios. Mit dem Plattner bau ich mir bessere Rüstung für meinen Pikenier, der Weber näht dem Plattner die passende Kleidung zusammen und der Minenarbeiter kann Erze heranschaffen. So ergibt sich ein interessantes System. Werde ich in dem Job besser, kann ich mit ihm für den nächsten Job bessere Items herstellen. Die einzelnen Jobs wirken so fast wie meine eigene Kolonie. Irgendwie steh ich auf “Selbstversorung” in MMOs.
  • Es gibt sogar Skills bei den Craftern und dadurch entsteht ein Minispiel. Wie setze ich meine Skills so ein, dass ich möglichst Meisterwerke baue. Habe ich in „anderen Jobs“ bestimmte Stufen erreicht, schalte ich durch das Cross-Job Systeme weitere Skills frei. In der Praxis ist das erstaunlich spannend: Gehe ich auf das Maximum oder gebe ich mich mit kleineren Chancen zufrieden, ein Meisterstück zu erstellen? Reicht mir die 55% Chance oder werd ich zu gierig, gehe ich auf 80% und versau es beim Versuch doch noch?
  • Die Items sind wirklich nützlich und werden zumindest im 30er-Bereich, wo ich mit den meisten Chars bin, nicht sofort durch Drops obsolet. Ich hab nach einer Crafting-Session wie gestern das Gefühl, dass ich mit meinem Handwerker besser geworden bin und auch noch meine „Kampf“-Charaktere verbessert habe. In der nächsten Instanz werd ich das dann merken.
barde

Insgesamt ein tolles System, an dem sich andere MMORPGs gerne ein Beispiel nehmen können! Nur auf Balken starren – das war gestern.


Mit spielerischen Besonderheiten von Final Fantasy XIV beschäftigen wir uns auch hier:

Final Fantasy XIV: Grausamkeiten auf dem Ponyhof

Ghost Recon Wildlands: Closed Beta Start-Datum – Meldet Euch hier an!

Die geschlossene Beta von Ghost Recon Wildlands beginnt schon in wenigen Tagen für PS4, Xbox One und PC.

Bald könnt Ihr als Spieler die geschlossene Beta von Ghost Recon Wildlands ausprobieren. Ubisoft gab heute bekannt, dass die Betaphase vom 3. Februar bis zum 6. Februar läuft.

In dieser Zeit könnt Ihr das Spiel auf PC, Xbox One und PS4 ausgiebig testen. Damit Ihr mit dem Download des Spiels keine Spielzeit verschwendet, ist ein etwa 25 GB großer Pre-Load bereits ab dem 1. Februar verfügbar.

Ghost Recon Wildlands Beta-Anmeldung

Für eine Chance auf die Teilnahme zur geschlossenen Beta von Wildlands, könnt Ihr Euch auf der offiziellen Webseite registrieren. Hier geht’s zur Beta-Registrierung auf der offiziellen Ghost Recon Wildlands Webseite. Bedenkt, dass die Registrierung keine Garantie für eine Beta-Teilnahme ist, sondern nur eine Chance. Solltet Ihr allerdings eine Einladung bekommen, könnt Ihr bis zu drei weitere Spieler auf der gleichen Plattform einladen, an der Beta teilzunehmen. In Ghost Recon Wildlands könnt Ihr im Koop-Modus mit bis zu vier Spielern spielen.

Offiziell heißt es: “Während dieser Closed-Beta könnt ihr die ersten Stunden von Ghost Recon Wildlands in der Provinz Itacua, eine der 21 Regionen unserer riesigen offenen Spielwelt, entdecken. Ihr könnt diesen Bereich vollständig erkunden und die Story-Einsätze abschliessen, wie auch Nebenaktivitäten nachgehen. Euch steht die komplette Funktionsweise des Spiels zur Verfügung, wie auch die Charakteranpassung und der GunSmith.”

In Ghost Recon Wildlands müsst Ihr Euch gegen das Santa Blanca-Drogenkartell behaupten. Wie es zu Eurem Einsatz an diesem Ort kommt, erfahrt Ihr in folgendem Video:

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Systemanforderungen für Ghost Recon Wildlands

Die folgenden Anforderungen können sich bis zur Veröffentlichung des Spiels noch verändern:

Mindestanforderungen:

  • Betriebssystem: MS Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (nur 64 Bit)
  • Prozessor: Intel Core i5-2400S @ 2,5 GHz oder AMD FX-4320 @ 4 GHz
  • RAM: 6 GB
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX660 / AMD R9 270X (2 GB VRAM mit Shader Model 5.0)
  • DirectX: DirectX-Endbenutzer-Laufzeitbibliotheken (Juni 2010)
  • Sound: DirectX-kompatibel mit aktuellen Treibern
  • Festplatte: 50 GB freier Speicherplatz
  • Peripherie: Windows-kompatible Tastatur und Maus erforderlich, optional Controller

Empfohlene Systemausstattung:

  • Betriebssystem: MS Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (nur 64 Bit)
  • Prozessor: Intel Core i7-3770 @ 3,5 GHz oder AMD FX-8350 @ 4 GHz
  • RAM: 8 GB
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX970/GTX1060 oder AMD R9 390/RX480 (4 GB VRAM mit Shader Model 5.0 oder besser)
  • DirectX: DirectX-Endbenutzer-Laufzeitbibliotheken (Juni 2010)
  • Sound: DirectX-kompatibel mit aktuellen Treibern
  • Festplatte: 50 GB freier Speicherplatz
  • Peripherie: Windows-kompatible Tastatur und Maus erforderlich, optional Controller

Im neuen Video von Ubisoft gibt es neue Einblick in die Spielwelt von Wildlands:

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Ghost Recon Wildlands erscheint am 7. März für PC, Xbox One und PlayStation 4.


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