WoW: Spiel aus Sicht eines trotteligen Orcs gegen „WoW-Burnout“

Langeweile in World of Warcraft? Ein trotteliger Orc geht da seinen eigenen Weg und findet viele Fans.

Egal wie groß eine neue Erweiterung für World of Warcraft auch sein mag, früher oder später stellt sich immer der Alltag wieder ein. Man farmt Artefaktmacht, besucht einen oder zwei Dungeons und überbrückt die Zeit bis zum nächsten Raid. Aus Abwechslung wird rasch Alltag.

Manchmal kann es sich lohnen, einfach nochmal komplett von vorne zu beginnen und World of Warcraft aus völlig anderer Sicht zu betrachten.

Etwa nicht aus Sicht des Spielers, sondern aus Sicht des Charakters. Das dachte sich auch die Person hinter dem Twitter-Account von Gromogg. Als etwas trotteliger Orc twittert er jeden Tag aus Sicht des Orcs, was er heute in der World of Warcraft erlebt hat. Wie es sich für einen Orc gehört, macht er dabei regen Gebrauch von Großbuchstaben und auch die Grammatik kommt nicht gerade aus der Schule für Elite-Thralls.

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„BRACHTE TEUFELSMUNITION ZU DRAAKA, SIE WILL, DASS GENERAL DAS WEIß. GROMMOG SIEHT WIE GESCHICHTE SICH WIEDERHOLT. BESCHÄMT.“

WoW aus komplett neuer Sicht zu erleben scheint vielen Spielern zu gefallen, denn langsam schart Gromogg immer mehr Follower um sich und bekommt bereits erste Besuche von Fans im Spiel. Wer einfach mal wieder einen „frischen“ Blick auf Azeroth haben will, der sollte durch Gromoggs Tweets stöbern. Manchmal liegt sehr viel Schönheit in den kleinen Dingen.

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Cortyn meint: Ich wiederhole mich damit sicherlich, aber alle Spieler, denen World of Warcraft auf die herkömmliche Weise zu langweilig wird, die sollten sich das Spiel einfach mal als Rollenspieler antun. Dann kann man nämlich noch viel, viel mehr Zeit in Azeroth verbringen, ohne sich zu langweilen.


Aus Sicht eines NPCs kann WoW übrigens auch ganz interessant sein – zumindest in Suramar „Die letzte Schicht“.

Quelle(n): pcgamer.com
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Koronus

Sogar RP wurde mir langweilig

Payonsantim

Oder man spielt einfach mal was anderes, Tellerrand und so ^^

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