Im PvP ist es immer schwierig zwei ausgeglichene Teams zusammenzustellen – vor allem wenn sich alle für eine Solo-Queue anmelden. Blizzard reagiert deshalb bei Heroes of the Storm auf die Kritik von Spielern und verbessert das Matchmaking.
Zu leicht oder zu schwer

Blizzard gibt an, dass jeder Spieler eine eigene Wertung besitzt, die ihm passende Gegner und Mitspieler bei der Schnellsuche zuweist. Je höher diese Wertung (MMR), desto besser sind auch die anderen Spieler. Nach Angaben seitens Blizzard müssten Spieler 80-100 Games gezockt haben, bevor diese Hidden Elo einigermaßen exakt funktioniert. Besonders Anfängern soll so schnell Frust durch zu starke Gegner erspart werden.
HotS noch ohne feste Meta
Anders als bei League of Legends, gibt es in HotS noch keine “feste” Meta-Spielweise. Trotzdem zeichnet sich ab, dass Teams mit einem Supporter häufiger gewinnen, als Teams ohne entsprechenden Charakter. Das soll auch in Zukunft das Matchmaking beeinflussen. So spielen Teams mit einem Supporter in der Regel gegen Teams, die ebenfalls einen Unterstützer besitzen. Hier zeichnet sich schon in der Closed Beta (Beta Keys gibt’s hier) eine leichte Meta ab, da die Win-Rate von Teams mit Supportern deutlich höher ist.
Keine Aufgeben-Option in Planung
“GG 20 Surrender!” – Wie oft durfte ich diesen Satz in einem LoL-Spiel schon nach 10 Minuten lesen. Diese Erfahrung blieb mir bei HotS bisher erspart. Das liegt daran, dass sich ein Game extrem schnell wenden kann und es ohnehin nur selten über die 25 Minuten-Marke hinausgeht. Blizzard sieht das ähnlich und implementiert vorerst keine Aufgeben-Option. Dennoch hält man sich diese Möglichkeit für einen späteren Zeitpunkt offen.
Noch unschlüssig, ob HotS das nächste LoL wird? Marcel hat sich gefragt, ob Heroes of the Storm Blizzards Resterampe oder doch das All-Star-Team ist.
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